Ein 40-Jähriger verletzte einen 47-Jährigen schwer, Polizei sucht dringend Zeugen für den Vorfall. Festnahme erfolgte kurz darauf.
Gefährliche Körperverletzung in Frankfurt-Bahnhofsviertel

Frankfurt (ost)
In der Nacht vom Sonntag, dem 27. September 2026, auf den Montag, den 28. September 2026, ereignete sich in der Taunusstraße eine körperliche Auseinandersetzung, bei der ein 47-jähriger Mann schwer verletzt wurde. Zeugen werden von der Polizei gesucht.
Nach den aktuellen Ermittlungen kam es gegen 00:10 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern im Bereich Taunusstraße/ Ecke Moselstraße. Diese endete damit, dass ein 40-jähriger Mann seinen Gegner mit mehreren Stichen in den Bauch schwer verletzte. Aufgrund der Schwere der Verletzungen musste der Verletzte ins Krankenhaus gebracht werden.
Der 40-jährige Tatverdächtige wurde kurz darauf mit Hilfe der Videoschutzanlage im Bereich der Elbestraße festgenommen. Die zuständige Dienststelle hat die Ermittlungen, insbesondere zu den Hintergründen, aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Rufnummer 069/ 755 98399 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in der Region Hessen zwischen 2022 und 2023 sind leicht gesunken. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 229 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle war ebenfalls rückläufig, von 224 im Jahr 2022 auf 216 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 308 auf 267 zurück. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 470 Fällen die höchste Anzahl an Morden in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt







