Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Gefährliche Körperverletzung in Frankfurt-Innenstadt

In der heutigen Nacht wurde ein 19-jähriger Mann mit einer Glasflasche angegriffen. Die Polizei sucht dringend Zeugen.

Foto: Depositphotos

Frankfurt (ost)

In der Nacht vom 11. August 2026 ereignete sich in der Stadtmitte eine gefährliche Körperverletzung an einem 19-jährigen Mann. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Nach den neuesten Informationen befand sich der 19-jährige Geschädigte gegen 02:40 Uhr in der Taunusanlage, als ein Unbekannter plötzlich mit einer zerbrochenen Glasflasche auf ihn zukam und ihm Gesichtsverletzungen zufügte. Anschließend flüchtete der Täter. Der 19-Jährige wurde in einem nahegelegenen Krankenhaus behandelt und dann entlassen.

Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben:

Männlich, etwa 30-35 Jahre alt, ungefähr 175 cm groß, mit gebräunter Haut, leichtem Bart, dunkler Kleidung und einem weißen Verband am Unterarm.

Zeugen, die wichtige Informationen haben, werden gebeten, sich mit dem zuständigen Kommissariat unter der 069 / 755 – 98399 oder einer anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, von denen 224 gelöst wurden. Es gab insgesamt 308 Verdächtige, darunter 283 Männer und 25 Frauen. 147 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 229, von denen 216 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 267 Verdächtige, darunter 237 Männer und 30 Frauen. 130 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24