Nach einem Streit griff ein 19-Jähriger den 26-Jährigen mit einem Messer an, beide wurden verletzt.
Gefährliche Körperverletzung in Frankfurt-Oberrad

Frankfurt (ost)
(la) In der Nacht von gestern (26. Mai 2026) auf heute (27. Mai 2026) ereignete sich laut aktuellen Informationen eine gegenseitige gefährliche Körperverletzung in Oberrad.
In einer Wohnung in der Offenbacher Landstraße kam es aus bisher ungeklärten Gründen zu Auseinandersetzungen zwischen zwei Männern im Alter von 19 und 26 Jahren.
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen versuchte der 19-Jährige, nach einem verbalen Streit, den 26-Jährigen mit einem Messer anzugreifen. Es kam zu einem Handgemenge, bei dem sich letztendlich beide Personen Stich- und Schnittverletzungen zuzogen. Die Verletzungen waren nicht lebensbedrohlich. Beide Männer wurden zur weiteren medizinischen Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen gegen beide Beteiligten wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, von denen 224 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 308, darunter 283 Männer und 25 Frauen. 147 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden 229 Fälle von Mord gemeldet, von denen 216 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 267, mit 237 männlichen und 30 weiblichen Verdächtigen. 130 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland verzeichnet – insgesamt 470.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








