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Gelnhausen: Vermeintliche Schussabgabe durch Jugendliche – Hanau

Mitteiler informierten die Polizei über Schussgeräusche im Bürgerpark. Jugendlicher mit blonden Locken gab Schüsse ab, flüchtete vor Beamten.

Foto: Depositphotos

Hanau und Main-Kinzig-Kreis (ost)

1. Informationen gesucht: Mögliche Schüsse von Jugendlichen – Hanau

(cb) Informanten informierten die Polizei am Mittwochabend gegen 21.30 Uhr über vermeintliche Schussgeräusche im Bereich des Bürgerparks. Die herbeigeeilten Beamten konnten nur noch die Hülsen von Platzpatronen im Park finden. Der oder die Täter waren bereits vor dem Eintreffen der Polizei geflohen. Laut Zeugenaussagen hatten sich kurz zuvor zwei Gruppen von Jugendlichen verbale Auseinandersetzungen. Es sollen auch Drohungen ausgesprochen worden sein. Im Verlauf des Streits sollen auch mehrere vermeintliche Schüsse von einem etwa 16 bis 17 Jahre alten Jugendlichen mit blonden Locken abgegeben worden sein. Der Schütze wird auch als etwa 1,90 Meter groß beschrieben. Er trug ein weißes T-Shirt und eine Jogginghose. Sein Begleiter war im gleichen Alter und etwa 1,70 Meter groß. Der Teenager hatte schwarze Haare und trug einen schwarzen Trainingsanzug. Die Beamten des Fachkommissariats haben die Ermittlungen aufgenommen und bitten um Hinweise unter der Telefonnummer 06181 100-123.

2. Zerstörung an Eingangstür: Weitere Zeugen gesucht! – Hanau

(cw) Die Polizei in Hanau sucht derzeit einen etwa 1,70 Meter großen und etwa 40 Jahre alten Mann mit Halbglatze, der am Dienstagabend gegen 21.15 Uhr in der Waldstraße (zweistellige Hausnummern) randaliert hat. Nach aktuellen Ermittlungen soll der schlanke Täter mit einem schwarzen Hemd und einer blauen Jeans eine unverschlossene Eingangstür durch einen Tritt beschädigt haben. Im Gebäude soll er dann um etwas zu trinken gebeten haben, bevor er des Raumes verwiesen wurde und verschwand. Die Polizei in Hanau hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Zeugenhinweise unter der Rufnummer 06181 100-120 entgegen.

3. Jugendlicher ausgeraubt, wer hat etwas beobachtet? – Gelnhausen

(me) Am Dienstag gegen 20 Uhr gerieten zwei Jugendliche offenbar in Streit. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung soll der etwa 16 Jahre alte und etwa 1,80 Meter große Kontrahent den Freigerichter geschlagen und zu Boden gestoßen haben. Anschließend entwendete der Täter, mit kurzen schwarzen Haaren und dunkler / grauer Kleidung, das Bargeld des 14-Jährigen und floh vom Tatort. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Kripo unter der Telefonnummer 06051 827-0 zu melden.

4. Zeugen gesucht! Farbschmierereien in der Stadtschule – Schlüchtern

(me) Zwischen Freitag, 10 Uhr und Dienstag, 12.30 Uhr, brachen Unbekannte eine Tür der Stadtschule auf und gelangten so offensichtlich in die Räumlichkeiten. In der Schule bemalten die Täter unter anderem Wände mit Farbe und flüchteten danach. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 1.000 Euro. Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich an die Polizeistation Schlüchtern unter der Telefonnummer 06661 9610-0 zu wenden.

Offenbach, 13.08.2025, Pressestelle, Claudia Benneckenstein

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, wovon 224 gelöst wurden. Es gab insgesamt 308 Verdächtige, davon 283 männliche und 25 weibliche Verdächtige. 147 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der Mordfälle auf 229, wovon 216 gelöst wurden. Es gab 267 Verdächtige, darunter 237 Männer und 30 Frauen. 130 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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