Die Erbacher Kriminalpolizei sucht Zeugen für einen Einbruch in ein Wohnhaus im Kißlichweg. Täter drangen am 01.03. zwischen 16:00 und 17:00 Uhr über ein Fenster ein und entwendeten Schmuck.
Gesucht: Zeugen nach Wohnungseinbruch

Erbach (ost)
Nach einem Einbruch in ein Wohnhaus führt die Kriminalpolizei in Erbach die Untersuchungen durch und bittet Zeugen um Hinweise. Am Sonntag (01.03.) drangen die Täter, die bisher noch nicht identifiziert wurden, zwischen 16.00 und 17.00 Uhr durch ein Fenster in ein Haus im Kißlichweg ein und suchten nach Wertgegenständen. Bei dem Vorfall stahlen sie Schmuck, wie die aktuellen Ermittlungen zeigen.
Um das Einbruchskommissariat K 21/22 in Erbach zu kontaktieren, rufen Sie bitte die Nummer 06062/953-0 an.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant. Darunter waren 511 männliche Verdächtige und 87 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 275 auf 270. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, wovon 224 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 308 Verdächtige, darunter 283 Männer, 25 Frauen und 147 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der Fälle auf 229, von denen 216 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 267, wobei 237 Männer, 30 Frauen und 130 Nicht-Deutsche beteiligt waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








