Polizisten bei Festnahme eines Randalierers verletzt. Täter in psychiatrische Klinik eingeliefert.
Gewalt gegen Polizeibeamte in Kelsterbach

Kelsterbach (ost)
Nach einem physischen Angriff und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wurden am Abend des Mittwochs (22.07.) um 22.20 Uhr fünf Polizisten leicht verletzt. Sie konnten jedoch alle ihren Nachtdienst fortsetzen.
Ein 23-jähriger betrunkener und vermutlich auch unter dem Einfluss anderer Drogen stehender Mann, der in der Kirschenallee randalierte und Sachen beschädigte, sollte von der Polizei festgenommen werden. Bei seiner Festnahme leistete der 23-Jährige heftigen Widerstand. Er griff die Ordnungshüter an und trat nach ihnen. Die eingesetzten Beamten wurden dabei leicht verletzt. Der Mann wurde von der Polizei gefesselt und musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Aufgrund seines Gesundheitszustands wurde er in eine psychiatrische Fachklinik gebracht. Der 23-Jährige wird sich nun in entsprechenden Strafverfahren verantworten müssen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2022/2023
Die Drogenraten in Hessen zeigten einen Anstieg von 2022 auf 2023. Im Jahr 2022 wurden 24363 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 26518 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 22378 auf 23101. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 19133 konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 17079 auf 17106 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 2089 auf 2027 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 6494 auf 7004. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die meisten registrierten Drogenfälle in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 24.363 | 26.518 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 22.378 | 23.101 |
| Anzahl der Verdächtigen | 19.168 | 19.133 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 17.079 | 17.106 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.089 | 2.027 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6.494 | 7.004 |
Quelle: Bundeskriminalamt







