Am Sonntagmorgen kam es zu einem Wohnungsbrand. Drei Bewohner erlitten Rauchgasintoxikation. Sachschaden: 100.000 Euro.
Gießen: Drei Verletzte nach Brand in Langgöns

Giessen (ost)
Langgöns: Drei Personen leicht verletzt bei Brand in Wohnung
Am Sonntagmorgen (29.3.) gab es um 8 Uhr einen Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus im Tannenring in Langgöns. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Alle Personen im Haus konnten sich selbstständig ins Freie retten. Drei Bewohner erlitten leichte Rauchgasvergiftungen und wurden ärztlich behandelt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Spezialisten der Kriminalpolizei haben die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Gießen: Einbruchversuch scheitert an Balkontür
Drei bisher unbekannte Diebe kletterten über den Balkon einer Wohnung in der Goethestraße in Gießen und versuchten, durch Zerstörung der Balkontür Zugang zur Wohnung zu bekommen. Die Männer scheiterten und flüchteten über die Feuerleiter des Gebäudes. Ein Täter wird als sehr schlank, 190 cm groß, mit ¾-langen blauen Jeans und Kapuzenpullover beschrieben. Ein anderer als schlank, etwa 180 cm groß, mit einem weißen T-Shirt bekleidet. Zeugenhinweise nimmt die Kriminalpolizei Gießen unter der Telefonnummer 0641/7006-6555 entgegen.
Lich: Fußgänger beim Einparken leicht verletzt und geflohen
Beim Einparken stieß ein bisher unbekannter Fahrer auf dem Parkplatz am Bürgerhaus in Lich gegen einen Fußgänger und fuhr dann unerkannt vom Unfallort weg. Der Fußgänger, der zu diesem Zeitpunkt über den Parkplatz lief, verletzte sich leicht am Bein. Der Unfall ereignete sich am Freitagnachmittag (27.3.) um 20 Uhr. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen zum Unfallhergang oder dem beteiligten Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Grünberg zu melden, Telefonnummer: 06401/9143-0.
Friederike Morello, Pressesprecherin
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die meisten männlichen Verdächtigen waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt








