Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Giessen: Einbrecher flüchten in Hüttenberg

Nach einem Einbruch in Hörnsheim flüchteten drei dunkel gekleidete Personen aus einem Fahrradgeschäft. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter 06441/9180.

Foto: Depositphotos

Giessen (ost)

Hüttenberg: Ein Trio von Einbrechern entkommt

Nach einem Einbruch in Hörnsheim bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Heute früh gegen 3.40 Uhr drangen drei Unbekannte in ein Fahrradgeschäft in der Straße Am Surbach ein. Der Sicherheitsdienst des Ladens alarmierte sofort die Polizei über den Einbruch. Mehrere Streifenwagen wurden zum Tatort geschickt. Noch bevor die Einsatzkräfte eintrafen, flohen die drei dunkel gekleideten Personen aus dem Laden. Trotz einer sofortigen Fahndung, die auch von einem Polizeihubschrauber aus der Luft unterstützt wurde, konnten die Einbrecher nicht gefunden werden.

Die Polizei fragt: Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht? Sind Personen oder Fahrzeuge in der Umgebung aufgefallen? Wurden die flüchtenden Personen von jemandem bemerkt?

Die Ermittler bitten um Hinweise an die Polizei Wetzlar unter der Telefonnummer 06441/9180.

B277/Herborn/Dillenburg: Rasante Fahrer am Tag der Deutschen Einheit kontrolliert

Auf der Bundesstraße 277 nahmen Beamte des Regionalen Verkehrsdienstes Lahn-Dill Raser ins Visier. Am Tag der Deutschen Einheit führten sie Geschwindigkeitskontrollen auf der Strecke zwischen Herborn und Dillenburg durch. Insgesamt waren 157 von den insgesamt 1.335 gemessenen Fahrzeugen zu schnell unterwegs. In diesem Abschnitt gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 100 km/h. Der “Spitzenreiter”, ein Audifahrer aus Dillenburg, war mit 170 km/h durch den Bereich gerast. Auf ihn kommen nun nicht nur ein Bußgeld in Höhe von 600 Euro und 2 Punkte zu. Der Raser muss außerdem zwei Monate lang auf seinen Führerschein verzichten.

Pierre Gath, Pressesprecher

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 569 auf 598, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24