Unbekannte brachen in Lollarer Freibad ein, stahlen Tresor. Zeugenhinweise an Gießener Kripo.
Gießen: Einbruch im Freibad
Giessen (ost)
Lollar: Einbruch im Schwimmbad
Unbekannte haben den Zaun des Lollarer Freibades beschädigt und so Zugang zum Gelände erhalten. Sie brachen ein Fenster im Eingangsbereich auf und stahlen einen Safe aus einem Büro. Die Tat ereignete sich zwischen Dienstag (29.07.2025), 20:00 Uhr und Mittwoch (30.07.2025), 07:00 Uhr. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Gießen unter Tel.: 0641 7006-6555 entgegen.
Gießen: Unfallflucht auf Parkplatz
Möglicherweise beim Ein- oder Ausparken hat am Mittwochabend (30.07.2025) ein unbekannter Autofahrer mit seinem Fahrzeug einen grauen Ford C-Max berührt, der auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums in der Ferniestraße in Gießen abgestellt war. Der Unfall ereignete sich zwischen 19:50 Uhr und 20:00 Uhr. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich mit der Polizeistation Gießen-Süd in Verbindung zu setzen (Tel.: 0641 7006-3555).
Tobias Schwarz, Pressesprecher
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 im Jahr 2022 auf 840 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 konstant, wobei die meisten davon männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
2022 | 2023 | |
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Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Hessen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 145.422 Unfälle. Davon endeten 19.527 Unfälle mit Personenschaden, was 13,43% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.914 Fälle aus, was 4,75% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.164 Fällen registriert, was 0,8% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 117.817 Fälle, was 81,02% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 14.839 Unfälle (10,2%), außerorts (ohne Autobahnen) 7.577 Unfälle (5,21%) und auf Autobahnen 3.013 Unfälle (2,07%). Insgesamt gab es 188 Getötete, 3.537 Schwerverletzte und 21.704 Leichtverletzte.
2023 | |
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Verkehrsunfälle insgesamt | 145.422 |
Unfälle mit Personenschaden | 19.527 |
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 6.914 |
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.164 |
Übrige Sachschadensunfälle | 117.817 |
Ortslage – innerorts | 14.839 |
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 7.577 |
Ortslage – auf Autobahnen | 3.013 |
Getötete | 188 |
Schwerverletzte | 3.537 |
Leichtverletzte | 21.704 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)