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Giessen: Einbruch in Mobilfunkgeschäft

In der Nacht zu heute brachen Unbekannte in ein Mobilfunkgeschäft in der Robert-Bosch-Straße ein. Sie durchsuchten Räume, brachen Türen und Schließfächer auf und flüchteten ohne Beute.

Foto: Depositphotos

Giessen (ost)

Linden: Einbruch in Handygeschäft

In der Nacht von gestern auf heute (17. Juli) brachen Unbekannte um circa 3.30 Uhr in ein Handygeschäft in der Robert-Bosch-Straße ein. Sie zerstörten eine Fensterscheibe und gelangten so in das Geschäft. Dort durchsuchten sie verschiedene Räume und brachen mehrere Türen und Schließfächer auf. Die Täter konnten ohne Beute entkommen. Trotz einer sofortigen Fahndung konnten die Einbrecher entkommen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die Ermittler der Kriminalpolizei Gießen suchen nach Zeugen und fragen: Wer hat etwas Verdächtiges bemerkt? Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Robert-Bosch-Straße gesehen? Hinweise werden unter der Telefonnummer (0641) 7006-6555 entgegengenommen.

Alisa Jockel

Pressesprecherin

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 229 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 224 im Jahr 2022 auf 216 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist von 308 im Jahr 2022 auf 267 im Jahr 2023 gesunken. Davon waren 283 männliche Verdächtige und 25 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 237 männliche und 30 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 147 im Jahr 2022 auf 130 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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