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Giessen: Einbrüche in Allendorf und Gießen

Unbekannte drangen ins Lehrerzimmer einer Schule ein und stahlen Bargeld. Einbruch in Gaststätte mit Diebstahl von Kassenschublade, Geldbörsen und Fahrzeugschein.

Foto: Depositphotos

Giessen (ost)

Allendorf (Lumda): Einbruch in das Lehrerzimmer

Während des letzten Wochenendes wurde eine Fensterscheibe des Lehrerzimmers der Schule “Am Kinnwald” von Unbekannten beschädigt. Danach gelangten sie in das Lehrerzimmer. Die Täter durchsuchten mehrere Schränke und Fächer und nahmen Bargeld mit. Der Zeitraum des Vorfalls wird von Freitag (25.09.2026) um 15:30 Uhr bis Montag (28.09.2026) um 07:15 Uhr eingegrenzt. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Gießen in Verbindung zu setzen (Tel.: 0641 7006-6555).

Gießen: Einbruch in Gaststätte

Zwischen Sonntagabend (27.09.2026) um 23:00 Uhr und Montagmorgen (28.09.2026) um 09:05 Uhr drangen Einbrecher in eine Gaststätte in der Gießener Westanlage ein. Die Täter stahlen eine Kassenschublade, in der sich auch verschiedene Schlüssel befanden, mehrere Geldbörsen und einen Fahrzeugschein. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet Zeugen, die verdächtige Personen im genannten Zeitraum bemerkt haben, sich telefonisch unter 0641 7006-6555 zu melden.

Tobias Schwarz, Pressesprecher

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, wobei 723 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 569 Verdächtige, davon 498 Männer und 71 Frauen. Darunter waren 275 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 5206, wobei 840 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 598, darunter 511 Männer und 87 Frauen. 270 der Verdächtigen waren nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

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