Mann verhaftet nach Hitlergruß gegen Polizei, niemand verletzt. Festgenommener muss sich Strafverfahren stellen.
Gießen: Festnahme nach Hitlergruß

Giessen (ost)
Gießen: Verhaftung nach Hitlergruß
Gestern haben mehrere Zeugen die Polizei über einen verdächtigen Mann in der Rodheimer Straße informiert. Berichten zufolge lief er kurz vor 16 Uhr teilweise auf der Straße. Als die erste Streife eintraf, zeigte der Mann den „Hitlergruß“ in Richtung der Einsatzkräfte. Danach flüchtete er. Die Flucht wurde jedoch sofort gestoppt und die Beamten nahmen den leicht alkoholisierten 39-Jährigen fest. Es wurde niemand verletzt. Der Festgenommene wurde zur Dienststelle gebracht. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der deutsche Staatsbürger freigelassen. Er muss sich nun einem Strafverfahren stellen.
Gießen: Einbruch in Schule
Zwischen Mittwoch (15.4.), 17 Uhr und Donnerstag, 6.25 Uhr, drang ein Unbekannter in eine Grundschule im Spitzwegring ein. Der Eindringling brach ein Fenster auf und gelangte ins Schulgebäude. Im Inneren brach er weitere Türen und Schränke auf. Er erbeutete etwas Bargeld und entkam unbemerkt. Der Kriminelle verursachte einen Schaden von mehreren Tausend Euro.
Die Ermittler suchen Zeugen und bitten um Hinweise an die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0641/7006-6555.
Pierre Gath, Pressesprecher
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur 229 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 224 auf 216. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 308, wobei 283 männliche und 25 weibliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 gab es insgesamt 267 Verdächtige, darunter 237 Männer und 30 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ging von 147 auf 130 zurück. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








