Unbekannte sprühten „Jesus Christus“ an Hauswand. Haustürscheibe im Lichtenauer Weg eingeschlagen, möglicher Einbruch oder Vandalismus. Hinweise an die Polizei.
Gießen: Graffiti und Haustürscheibe beschädigt

Gießen (ost)
Gießen: Schmierereien aufgetaucht –
In der Schützenstraße haben Unbekannte mit einem Graffiti ihre Spuren hinterlassen. Zwischen Dienstagabend gegen 17.00 Uhr und Mittwochmorgen gegen 08.00 Uhr sprühten die Täter „Jesus Christus“ an die Wand eines Gebäudes. Hinweise zu den Tätern nimmt die Polizei in Gießen unter Tel.: (0641) 7006-3755 entgegen.
Gießen: Einbruchsversuch oder Sachbeschädigung? –
Ein Zeitungsausträger alarmierte heute Morgen gegen 05.30 Uhr die Polizei in Gießen. Bei der Zustellung bemerkte er im Lichtenauer Weg eine eingeschlagene Scheibe an einer Haustür. Offenbar hatten Unbekannte gegen die Tür getreten oder geschlagen und dadurch die äußere der doppelt verglasten Scheiben beschädigt. Ob die Täter ins Haus eindringen wollten oder ob es sich um Vandalismus handelt, kann derzeit nicht gesagt werden. Zeugen, die die Täter im Lichtenauer Weg gesehen haben, werden gebeten, sich unter Tel.: (0641) 7006-3755 bei der Polizeistation Gießen Nord zu melden.
Guido Rehr, Pressesprecher
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 3858 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 4275 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 810 auf 723 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 637 auf 569. Davon waren 498 männlich, 71 weiblich und 275 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 mit 23528 Fällen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 3.858 | 4.275 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 810 | 723 |
| Anzahl der Verdächtigen | 637 | 569 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 571 | 498 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 66 | 71 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 266 | 275 |
Quelle: Bundeskriminalamt








