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Giftköder-Verdacht: Hund in Behandlung

Die Polizei ermittelt wegen ausgelegter Giftköder. Der Hund musste in Behandlung und benötigt Medikamente nach dem Vorfall am 28. Dezember in Gelnhausen.

Foto: unsplash

Wächtersbach (ost)

Die Polizei in Gelnhausen hat kürzlich Ermittlungen wegen des Verdachts eines Verstoßes nach dem Tierschutzgesetz eingeleitet, aufgrund des Verdachts auf ausgebrachte Giftköder. Am 28. Dezember hatte eine Hundebesitzerin eine entsprechende Anzeige erstattet, nachdem ihr Vierbeiner an einem Feldweg zwischen Wächtersbach und dem Freibad Wächtersbach etwas gefressen hatte. Sie brachte den Hund sofort in eine Tierklinik, wo er einen Großteil des aufgenommenen Materials erbrach.

Ersten Erkenntnissen zufolge handelte es sich bei dem gefressenen Material um mit Rattengift versetztes Hundefutter. Eine Polizeistreife entdeckte eine bläulich verfärbte Substanz am Feldweg, die diese Vermutung unterstützte. Da der Hund nicht alles erbrochen hatte und sein Zustand sich verschlechterte, musste er erneut tierärztlich behandelt werden und wird in Zukunft Medikamente einnehmen müssen. Die Polizei sucht nun die Person, die den Köder dort platziert hat.

Hinweise werden von den Beamten unter der Rufnummer 06051 827-0 entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

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