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Groß-Zimmern: Polizei sucht nach Einbruch in Spielhalle Zeugen

Am Sonntag brachen unbekannte Täter gegen 5.45 Uhr in eine Spielhalle in Groß-Zimmern ein. Sie erbeuteten Bargeld und flüchteten in unbekannte Richtung.

Foto: Depositphotos

Groß-Zimmern (ost)

Am Sonntag (21.12.) brachen Unbekannte gegen 5.45 Uhr in eine Spielhalle in Groß-Zimmern ein. Die Täter drangen gewaltsam durch eine Tür ein. Im Inneren durchsuchten sie den Bereich hinter der Theke und stahlen Geld. Danach flüchteten sie in unbekannte Richtung. Weitere Details zum Vorfall werden derzeit ermittelt.

Einer der Täter wird als ca. 170 cm groß und von normaler Statur beschrieben. Er soll eine dunkle Kapuzenjacke und eine blaue Jeans getragen haben. Hat jemand verdächtige Aktivitäten in der Kirchstraße beobachtet?

Anwohner oder Zeugen, die sachdienliche Hinweise haben, werden gebeten, sich mit dem Fachkommissariat 21/22 in Darmstadt unter der Telefonnummer 06151 / 969 – 0 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 waren rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, wovon 224 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 308 Verdächtige, darunter 283 Männer, 25 Frauen und 147 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Fälle auf 229, wobei 216 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 267 Verdächtige, darunter 237 Männer, 30 Frauen und 130 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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