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Großauheim: Polizei ermittelt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs

Wegen Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs in Hanau sucht die Polizei Zeugen für einen Vorfall an einer Fußgängerampel mit einem grauen Mitsubishi.

Foto: Depositphotos

Stadt Hanau und Main-Kinzig-Kreis (ost)

1. Fahndung nach Zeugen: Polizei ermittelt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs – Hanau

(fg) Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs am Mittwochnachmittag in der Ernst-Barthel-Straße in der Nähe einer Fußgängerampel und bittet um Hinweise von Zeugen, die Informationen zu einem grauen Mitsubishi haben. Eine 43-jährige Frau erschien am Mittwoch bei der Polizei und gab an, dass sie um 12.50 Uhr mit ihrer vierjährigen Tochter die Straße bei grünem Ampelsignal überquert habe. Die Ampel befindet sich derzeit in der Ernst-Barthel-Straße in der Nähe der Baustelle “Argonner Park”. Kurz bevor sie die andere Straßenseite erreichte, hörte die Frau laute Motorengeräusche. Das graue Auto fuhr mit hoher Geschwindigkeit dicht an der Frau und ihrer Tochter vorbei. Es kam fast zu einem Zusammenstoß, so die Angaben der 43-Jährigen. Das Auto fuhr dann in Richtung “In den Tannen” davon. Auf der Heckscheibe befand sich ein Aufkleber mit einem Rollstuhl. Das Auto wurde schließlich in der “Taubenkopf” Straße abgestellt, jedoch ohne Fahrer. Zeugen können sich unter der Rufnummer 06181 9597-0 bei der Polizeistation in Großauheim melden.

2. Rentner von Trickdieben bestohlen – Hanau

(jm) Am Donnerstagnachmittag waren zwei Trickdiebe in der Sternstraße im Bereich der 25er-Hausnummern unterwegs: Gegen 15 Uhr betraten sie die Wohnung eines Rentners. Sie gaben vor, Goldschmuck und Münzen kaufen zu wollen. Während ein Täter den Rentner ablenkte, durchsuchte der andere das Wohnzimmer. Die Diebe stahlen schließlich Geld vom Rentner und verschwanden. Einer der Diebe war etwa 40 Jahre alt, 1,70 Meter groß und korpulent. Er hatte kurze hellgraue Haare, trug eine blaue Jeans und eine graue Jacke. Der andere war 30 bis 35 Jahre alt, 1,80 Meter groß und schlank. Er hatte dunkle kurze Haare und trug dunkle Kleidung. Die Kriminalpolizei bittet um weitere Hinweise unter der Rufnummer 06181 100-123.

Die Polizei empfiehlt: Lassen Sie keine unbekannten Personen in Ihre Wohnung. Wenn Sie unsicher sind, holen Sie sich Unterstützung von Nachbarn oder kontaktieren Sie die Polizei. Weitere nützliche Präventionstipps finden Sie im Internet unter www.polizei-beratung.de oder bei der sicherheitstechnischen und verhaltensorientierten Prävention des Polizeipräsidiums Südosthessen. Für den Main-Kinzig-Kreis ist Polizeihauptkommissar Stefan Adelmann der Ansprechpartner und unter der Rufnummer 06181 100-233 erreichbar.

3. Diebstahl auf Baustellen – Rodenbach

(cb) Unbekannte Diebe stahlen zwischen Mittwoch, 15.45 Uhr, und Donnerstag, 7.15 Uhr, mehrere Meter Kabel aus einem Rohbau in der Sonnenring (Hausnummern 20). Die Diebe flüchteten mit dem Kabel im Wert von etwa 1.000 Euro in unbekannte Richtung. In derselben Zeit wurde von einer Baustelle in der Adolf-Reichwein-Straße eine Rüttelplatte im Wert von 5.200 Euro gestohlen. Ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Diebstählen gibt, wird nun untersucht. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06181 9010-0 bei der Polizeistation in der Cranachstraße zu melden.

4. Angriff im Kurpark: 25-Jähriger verletzt – Bad Orb

(fg) Am Donnerstagabend wurde ein 25-Jähriger im Kurpark in Richtung Altstadt angegriffen. Gegen 20 Uhr wurde er im Bereich der Inlinerbahn von hinten attackiert. Er erhielt einen Schlag gegen den Kopf und wurde anschließend mit Pfefferspray besprüht. Es wurde kein Geld gefordert und auch aus seiner Umhängetasche wurde nichts entwendet. Der 25-Jährige wurde nach dem Angriff ärztlich behandelt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 06052 9148-0 bei der Polizeistation in Bad Orb zu melden.

5. Geschwindigkeitskontrollen im Fokus der Ordnungshüter – Bad Orb

(jm) Bei zwei Verkehrskontrollen im Rahmen der “Roadpol-Speed” Aktionswoche, die von Beamten der Polizeistation Bad Orb mit Unterstützung aus dem Main-Kinzig-Kreis am Donnerstag in Bad Orb durchgeführt wurden, wurden zahlreiche Verstöße festgestellt. Bei Geschwindigkeitskontrollen mit einem Lasergerät auf der Kreisstraße 890 in Richtung Bad Orb in der Nähe des Waldkindergartens und im Burgring/Ludwig-Schmank-Straße im verkehrsberuhigten Bereich wurden insgesamt 103 Fahrzeuge überprüft. Davon waren 28 Fahrer zu schnell unterwegs, was je nach Geschwindigkeit zu Verwarn- oder Bußgeldern führte. Es wurden auch Gurtpflichtverstöße festgestellt und ein Verstoß gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz. Anwohner sprachen insbesondere im verkehrsberuhigten Bereich die Polizisten an und unterstützten die Kontrollmaßnahmen. Verkehrssicherheit ist ein wichtiges Anliegen, daher wird die Polizei auch nach der Geschwindigkeitsaktionswoche weiterhin darauf achten und entsprechende Kontrollen durchführen. Geschwindigkeit bleibt eine der Hauptursachen für schwere Unfälle.

Offenbach, 19.04.2024, Pressestelle, Thomas Leipold

Kontakt:

Polizeipräsidium Südosthessen
– Pressestelle –
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main

Telefon: 069 / 8098 – 1210 (Sammelrufnummer)

Thomas Leipold (lei) – 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) – 1211 oder 0162 / 201 3806
Jennifer Mlotek (jm) – 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) – 1214 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) – 1223 oder 0162 / 201 3290

Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2022

Im Jahr 2022 gab es in Hessen insgesamt 136.931 Verkehrsunfälle. Davon waren 19.155 Unfälle mit Personenschaden, was 13,99% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.406 Fälle aus, was 4,68% aller Unfälle entspricht. 1.202 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,88% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 110.168 Fälle, was 80,46% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 90.136 Unfälle, was 65,83% entspricht, außerorts (ohne Autobahnen) waren es 32.117 Unfälle (23,45%) und auf Autobahnen 14.678 Unfälle (10,72%). Insgesamt gab es 208 Getötete, 3.878 Schwerverletzte und 20.881 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 136.931
Unfälle mit Personenschaden 19.155
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 6.406
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.202
Übrige Sachschadensunfälle 110.168
Ortslage – innerorts 90.136
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 32.117
Ortslage – auf Autobahnen 14.678
Getötete 208
Schwerverletzte 3.878
Leichtverletzte 20.881

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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