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Großkrotzenburg: Polizei Beratungsmobil,50 Bürger informiert

Mehr als 50 Bürgerinnen und Bürger haben sich in Großkrotzenburg zum Thema Einbruchsschutz beraten lassen. Polizeiexperten standen für Fragen und Beratung zur Verfügung.

Bildbeschreibung (v.l.): Silke Rübmann (Schutzfrau vor Ort), Walter Füssel (E4 - Prävention), Thomas Gaschitz (Leiter Einbruchskommissariat - Main-Kinzig-Kreis), Markus Adam (Leiter Polizeistation Großauheim), Bürgermeisterin von Großkrotzenburg Frau Theresa Neumann, Ordnungspolizist von Großkrotzenburg Herr Knuth.
Foto: Presseportal.de

Großkrotzenburg (ost)

(fg) Mehr als 50 Bürgerinnen und Bürger kamen am Mittwochnachmittag zwischen 13 und 15 Uhr in die Schulstraße in Großkrotzenburg zum angekündigten Beratungsmobil der Polizei und ließen sich unter anderem in Sachen Einbruchsschutz beraten.

Als Ansprechpartner vor Ort standen Silke Rübmann (Schutzfrau vor Ort), ein Vertreter der Präventionsabteilung, der Leiter des Einbruchskommissariats im Main-Kinzig-Kreis, die Leitung der Polizeistation Großauheim (Erster Polizeihauptkommissar Markus Adam) und die Bürgermeisterin von Großkrotzenburg, Frau Theresa Neumann, mit einem Ordnungspolizisten zur Verfügung.

Die Themen Einbruchsschutz aber auch die Seniorenberatung fanden Anklang. Viele Besucherinnen und Besucher informierten sich, platzierten ihre Fragen und erkundigten sich nach Beratungsbroschüren und Info-Material. „Wir haben innerhalb von zwei Stunden mehr als 50 Gespräche durchgeführt und so wichtige Präventionstipps direkt an die Frau und an den Mann bringen können; das Ergebnis zeigt, wie wichtig derartige Termine sind, um unsere Bürgerinnen und Bürger bestmöglich zu beraten,“ resümierte der Erste Polizeihauptkommissar Markus Adam nach der erfolgreich durchgeführten Beratungsaktion.

Hinweis: Dieser Meldung ist ein Bild beigefügt (Quelle: PP Südosthessen).

Offenbach, 28.11.2024, Pressestelle, Felix Geis

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 im Jahr 2022 auf 840 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

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