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Gründau: Zwei Verletzte bei Brand in Keller

Ein Rauchmelder verhinderte Schlimmeres, als Feuer im Keller ausbrach. Bewohner alarmierten die Feuerwehr und wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.

Foto: Unsplash

Gründau (ost)

Ein Brandmelder verhinderte wahrscheinlich Schlimmeres am frühen Dienstagmorgen in Hain-Gründau. Zwei Bewohner eines Einfamilienhauses in der Pfarrgasse wurden um 4.45 Uhr durch das laute Piepsen des Alarms aus dem Schlaf gerissen. Daraufhin flüchteten sie aus dem bereits verrauchten Gebäude ins Freie und alarmierten die Feuerwehr. Diese kam kurz darauf an und bekämpfte schnell die Ursache des Rauchs – ein Feuer im Keller des Hauses, das anscheinend im Bereich der Elektroverteilung ausgebrochen war. Der 67-jährige und der 73-jährige wurden mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Der entstandene Schaden wird vorläufig auf rund 50.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat nun Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen und geht ersten Hinweisen auf einen technischen Defekt nach.

Quelle: Presseportal

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