Bei der kostenlosen Fahrradregistrierung werden wichtige Daten erfasst und ein Schutz-Aufkleber vergeben. Keine Anmeldung erforderlich.
Günterfürst: Polizei registriert Fahrräder bei Bürgersprechstunde

Erbach (ost)
Die örtliche Polizeibeamtin in Erbach, Polizeihauptkommissarin Carina Oberle, lädt zusammen mit der Stadtpolizei am Donnerstag, dem 2. Mai, zwischen 14 und 17 Uhr, zu einer “Mobilen Bürgersprechstunde” am Dorfgemeinschaftshaus in Günterfürst ein. Carina Oberle möchte mit den Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt treten und freut sich auf zahlreiche Interessenten. Außerdem bietet die örtliche Polizeibeamtin in diesem Rahmen eine kostenlose Fahrradregistrierung an. Nutzen Sie die Gelegenheit, um Ihr Fahrrad vor Diebstahl zu schützen. Eine Anmeldung für die Fahrradregistrierung ist nicht erforderlich.
Bei der Fahrradregistrierung werden die Rahmennummer und andere individuelle Nummern des Fahrrads in einer polizeilichen Datenbank gespeichert. Darüber hinaus werden wichtige Merkmale Ihres Fahrrads wie Hersteller und Modell festgehalten. Anschließend erhält jeder Fahrradbesitzer einen Aufkleber, der potenziellen Dieben signalisiert, dass sie von dem registrierten Fahrrad die Finger lassen sollen. Gestohlene, gefundene oder kontrollierte Fahrräder können dank der zentralen Registrierung schnell identifiziert werden. Im Gegensatz zur Fahrradcodierung kann jedes Fahrrad polizeilich registriert werden. Dafür sind neben dem Fahrrad der Eigentumsnachweis (Kaufbeleg) und ein persönliches Ausweisdokument erforderlich.
Kontakt:
Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Bernd Hochstädter
Telefon: 06151 / 969 – 13110
Mobil: 0172 / 309 7857
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 – 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
Hier geht es zur Originalquelle
Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Cybercrime-Statistiken in Hessen für 2021/2022
Die Cyberkriminalitätsraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2021 wurden 8896 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 9798 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist jedoch von 4173 im Jahr 2021 auf 3961 im Jahr 2022 gesunken. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls von 2766 auf 2653 gesunken. Von den Verdächtigen waren 1945 männlich, 821 weiblich und 948 nicht-deutsche Staatsbürger. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an registrierten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 29667 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.896 | 9.798 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 4.173 | 3.961 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.766 | 2.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.945 | 1.806 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 821 | 847 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 948 | 851 |
Quelle: Bundeskriminalamt








