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Haftbefehle vollstreckt: 7 Monate und 20 Tage Freiheitsstrafe

Eine 25-jährige Frau und ein 43-jähriger Mann wurden verhaftet und müssen nun ihre Strafen in einer Justizvollzugsanstalt absitzen.

Foto: Depositphotos

Frankfurt am Main (ost)

Am Mittwochnachmittag wurde zunächst eine obdachlose 25-jährige Frau von den Beamten festgenommen. Aufgrund eines Urteils des Amtsgerichts Frankfurt am Main wurde sie wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 20 Tagessätzen á 10 Euro oder alternativ zu 20 Tagen Gefängnis verurteilt. Da sie die Geldstrafe nicht zahlen konnte, wurde sie nach Abschluss der Formalitäten in ein nahegelegenes Gefängnis gebracht.

Ein 43-jähriger Mann ohne festen Wohnsitz wurde von der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wegen Einbruchsdiebstahls gesucht. Am Abend des 20. März wurde er von Beamten festgenommen. Obwohl er bereits 184 Tage in Untersuchungshaft verbracht hat, muss er noch eine Freiheitsstrafe von 7 Monaten absitzen. Diese Zeit verbüßt er nun in Haft.

Kontakt:

Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Christian Bertz
E-Mail: bpoli.frankfurtm.oea@polizei.bund.de
Telefon: 069 130145 1010
http://www.bundespolizei.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 3858 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 4275 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 810 auf 723 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 637 auf 569, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 571 auf 498 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 66 auf 71 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 266 auf 275. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die meisten Einbruchsfälle in Deutschland verzeichnet – 23528.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 3.858 4.275
Anzahl der aufgeklärten Fälle 810 723
Anzahl der Verdächtigen 637 569
Anzahl der männlichen Verdächtigen 571 498
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 66 71
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 266 275

Quelle: Bundeskriminalamt

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