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Hamburg: Schockanruf

Eine 66-jährige Frau wurde von einer Betrügerin angerufen, die vorgab, ihre Tochter zu sein und 58.000 EUR Kaution für einen Unfall in Hamburg verlangte. Die Polizei warnte vor solchen Anrufen und gab Tipps zur frühzeitigen Erkennung.

Foto: unsplash

Eschwege (ost)

Gestern Nachmittag erhielt eine 66-jährige Frau aus Wehretal einen Anruf, bei dem die Anruferin behauptete, die Tochter zu sein. Sie sagte, sie sei in Hamburg auf einer Polizeistation, nachdem sie einen Unfall verursacht habe, und müsse nun eine Kaution von 58.000 EUR hinterlegen. Die vermeintliche Tochter schrie und weinte so sehr, dass die Angerufene die Geschichte glaubte. Obwohl sie durch den Anruf verunsichert war, rief sie bei der örtlichen Polizeidienststelle in Eschwege an. Die Polizeibeamten am Telefon konnten die 66-Jährige nicht davon überzeugen, dass es sich um einen bekannten Betrug handelte und sie nicht bezahlen musste. Deshalb wurde sie von einer Polizeistreife aufgesucht, und gemeinsam konnte dann auch die Tochter erreicht werden.

Dieser Vorfall zeigt, dass man solche Anrufe nicht unterschätzen sollte, da die Täter am Telefon „geschult und überzeugend“ wirken und die Gefühle der Angerufenen schamlos ausnutzen.

Es ist daher wichtig, die folgenden Tipps zu beachten, um solche Anrufe frühzeitig zu erkennen:

Pressestelle PD Werra-Meißner, KHK Künstler

Kontakt:

Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Werra-Meißner
Niederhoner Str. 44
37268 Eschwege
Pressestelle

Telefon: 05651/925-123
E-Mail: poea.werra.meissner@polizei-nordhessen.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24