Einbrecher scheiterten an Restauranttür trotz mehrerer Versuche und hinterließen 4.000 Euro Schaden, Tat ereignete sich zwischen Montag, 23.45 Uhr und Dienstag, 5.30 Uhr.
Hanau: Einbruchversuche gescheitert, Restauranttür hält stand

Hanau und Main-Kinzig-Kreis (ost)
1. Einbruchversuche an Restauranttür gescheitert – Hanau
(cb) Mehrere Einbruchsversuche an der Eingangstür eines Restaurants „Am Freiheitsplatz“ (Hausnummern 10) waren erfolglos. Die Täter versuchten zuerst, die Scheibe der Tür mit einem Pflasterstein zu zerstören. Als dies nicht gelang, versuchten sie gewaltsam, die Tür aufzuhebeln, scheiterten jedoch erneut. Die Täter flüchteten ohne Erfolg, hinterließen aber einen Sachschaden von etwa 4.000 Euro. Die Tat ereignete sich zwischen Montag, 23.45 Uhr und Dienstag, 5.30 Uhr. Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 mit der Kriminalpolizei in Hanau in Verbindung zu setzen.
2. Kontrollen von Lastkraftwagen: Verkehrsspezialisten überprüften auf Parkplatz Pfingstweide – Autobahn 45 / Neuberg
(fg) Am Dienstag führten Beamtinnen und Beamte der Verkehrsinspektion von 9 bis 14 Uhr Kontrollen mit Schwerpunkt auf gewerblichen Güter- und Personenverkehr auf dem Parkplatz Pfingstweide an der Bundesautobahn 45 in Richtung Gießen durch.
Bei der Kontrolle wurden insgesamt 23 Lastkraftwagen überprüft und gewogen. Dabei wurden zahlreiche Verstöße festgestellt. Folgende Ordnungswidrigkeiten wurden geahndet:
Im Rahmen der Maßnahmen wurden Sicherheitsleistungen in Höhe von insgesamt 3.962 Euro sowie Barverwarnungen in Höhe von 80 Euro verhängt.
Die Verkehrsinspektion wird auch zukünftig weiterhin entsprechende Kontrollen durchführen, um die Verkehrssicherheit auf den Autobahnen nachhaltig zu verbessern.
Offenbach, 28.01.2026, Pressestelle, Thomas Leipold
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die meisten männlichen Verdächtigen waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt








