Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei suchen nach unbekanntem Täter, der ohne Beute floh. Öffentlich um Mithilfe gebeten.
Hanau: Öffentlichkeitsfahndung nach Einbruch

Nidderau (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Hanau und des Polizeipräsidiums Südosthessen vom Freitag, 29. November 2024
(fg) Nach einem Einbruch in die Räumlichkeiten eines Wohnhauses in der Straße „Kellerberg“ in Nidderau am 7. November, gegen 8.20 Uhr, (wir haben berichtet) suchen die Staatsanwaltschaft Hanau und die Kriminalpolizei Hanau nun öffentlich nach dem noch unbekannten Täter.
Nachdem der Täter bereits eine Schmuckschatulle gestohlen hatte, brach er sein Vorhaben ab, als er bemerkt wurde. Er entkam schließlich ohne Beute.
Da die Person trotz intensiver Ermittlungen bisher nicht ermittelt werden konnte, gehen die Ermittler nun einen Schritt weiter, indem sie sich mit den beigefügten Bildern an die Öffentlichkeit wenden und um Unterstützung bei der Fahndung bitten.
Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei stellen nun die Frage:
Hinweise werden von der Kriminalpolizei (K 11 Hanau) unter der Rufnummer 06181 100-123 entgegengenommen.
Anmerkung: Zwei Bilder sind der Meldung beigefügt (Quelle: PP Südosthessen).
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, wobei 723 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 569 Verdächtige, darunter 498 Männer und 71 Frauen. 275 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 5206, wobei 840 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 598, davon waren 511 Männer und 87 Frauen. 270 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt








