Ein unbekannter Langfinger stiehlt Lebensmittel und ein teures Smartphone aus der Umhängetasche einer 34-Jährigen mit drei Kindern.
Handydieb in Kassel-Wilhelmshöhe unterwegs

Kassel-Wilhelmshöhe (ost)
Ein Unbekannter trieb gestern Mittag (22.2.) sein Unwesen in einer Drogerie am Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe. Der Dieb soll gegen 13:30 Uhr verschiedene Lebensmittel aus dem Laden gestohlen haben. Beim hastigen Verlassen des Geschäfts soll er auch das Handy einer 34-jährigen Frau aus Kassel aus ihrer Umhängetasche entwendet haben.
Das Smartphone (Samsung Galaxy S21 F, mit transparenter Hülle) hatte einen Wert von etwa 1000 Euro. Die Frau aus Kassel war mit ihren drei Kindern unterwegs und stand bereits an der Kasse.
Beschreibung der Person:
Der Verdächtige war ein eher kleiner Mann, ungefähr 20 Jahre alt. Er trug einen schwarz-beigen Trainingsanzug, eine weiße Kappe, sowie weißgraue Schuhe und hatte einen grauen Rucksack dabei. Sein pickeliges Gesicht fiel auf.
Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet.
Zeugen werden gesucht!
Wer Informationen zu dem Vorfall hat, wird gebeten, sich bei der Bundespolizei unter der Telefonnummer 0561 81616-0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.
Kontakt:
Bundespolizeiinspektion Kassel
Heerstr. 5
34119 Kassel
Pressesprecher
Klaus Arend
Telefon: 0561/81616 – 1011; Mobil: 0175/90 28 384
E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_koblenz
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2021/2022
Die Drogenraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 25.216 Fälle erfasst, während es im Jahr 2022 24.363 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank von 23.331 auf 22.378. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 19.820 auf 19.168 zurück. Dabei waren 17.704 männliche und 2.116 weibliche Verdächtige im Jahr 2021 beteiligt, während es im Jahr 2022 17.079 männliche und 2.089 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 6.321 auf 6.494. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 70.510 Fälle von Drogen registriert, was die höchste Anzahl in Deutschland darstellt.
Quelle: Bundeskriminalamt








