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Handyraub am S-Bahnhof Griesheim: Täter auf der Flucht

Zwei Männer rauben einem 19-Jährigen das Mobiltelefon und entkommen über die Autogenstraße in Richtung Obere Rützelstraße. Zeugen gesucht!

Foto: unsplash

Frankfurt (ost)

(dr) Zwei bisher unbekannte Männer haben gestern Abend (22.02.2024) einem 19-Jährigen am S-Bahnhof Griesheim das Handy gestohlen.

Der Betroffene wartete gegen 19:20 Uhr am Bahnsteig 1 des S-Bahnhofs, als er von einem Mann ohne Vorwarnung am Hals gepackt und zu Boden gebracht wurde. Der Angreifer war zu diesem Zeitpunkt in Begleitung eines jüngeren Mannes. Anschließend stahlen sie dem 19-Jährigen das Handy und flüchteten gemeinsam über die Autogenstraße in Richtung Obere Rützelstraße. Sowohl das Opfer als auch ein Zeuge verfolgten sie. Einer der Männer versuchte dabei, den Zeugen mit einem spitzen Gegenstand zu verletzen. Beide Täter konnten sich dann im Bereich “Obere Rützelstraße 24” über einen Garten von ihren Verfolgern in unbekannte Richtung entfernen.

Beschreibung der Personen:

1. Täter: Männlich, etwa 50 Jahre alt; “verwahrlostes” Aussehen; Kleidung: dunkle Jacke, grauer Kapuzenpullover, dunkle Jogginghose.

2. Täter: Männlich, etwa 18 bis 25 Jahre alt, ca. 160 bis 170 cm groß, Vollbart, lockige Haare; Kleidung: helle Jacke und dunkle Jogginghose.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06 / 755 – 51499 bei der Frankfurter Kriminalpolizei oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Kontakt:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm




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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Raubstatistiken in Hessen für 2021/2022

Die Raubüberfallraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 2358 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 2871 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1533 im Jahr 2021 auf 1785 im Jahr 2022. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 1969 auf 2173, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 1779 auf 1974 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 190 auf 199 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 952 auf 1077. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Raubüberfällen in Deutschland mit 11270 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 2358 2871
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1533 1785
Anzahl der Verdächtigen 1969 2173
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1779 1974
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 190 199
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 952 1077

Quelle: Bundeskriminalamt

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