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Hessen: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 06.12.2023

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hessen vom 06.12.2023

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

06.12.2023 – 20:07

POL-DADI: Verkehrsunfall mit schwer verletztem Fußgänger

Bei einem Verkehrsunfall am Mittwoch (06.12.) in der Landgraf-Georg-Straße gab es einen Schwerverletzten und etwa 20.000 Euro Schaden. Ein PKW-Fahrer, 56 Jahre alt und aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg, geriet aus bisher ungeklärter Ursache von seinem Fahrstreifen nach links ab und stieß dort mit einem entgegenkommenden Linienbus zusammen. Durch den Zusammenstoß kam der PKW dann nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte dort mit einem Schild und einem Fußgänger. Der Fußgänger, 57 Jahre alt und aus Darmstadt, wurde schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht, schwebt jedoch nicht in Lebensgefahr. Sowohl der PKW, der Bus als auch das Verkehrsschild wurden beschädigt. Das 1. Polizeirevier Darmstadt hat Ermittlungen zu den Umständen, die zu dem Verkehrsunfall führten, aufgenommen.

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06.12.2023 – 18:32

POL-OH: Erstmeldung: Schwerer Verkehrsunfall auf der B254, Höhe AS Großenlüder-Ost

In Großenlüder ereignete sich am Mittwoch (06.12.) gegen 17:50 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der B254 in der Nähe der Ausfahrt Großenlüder-Ost.

Nach ersten Informationen waren zwei Fahrzeuge involviert. Ein Auto, das in Richtung Fulda fuhr, versuchte gerade, einen vor ihm fahrenden Lastwagen zu überholen, als es frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug kollidierte.

Derzeit laufen Rettungsmaßnahmen und die polizeiliche Unfallaufnahme. Aus diesem Grund ist der Abschnitt der B254 zwischen den Ausfahrten Großenlüder-Ost und Bimbach vollständig gesperrt.

Weitere Informationen folgen.

Erstellt von: Müller, A., PHK, Führungs- und Lagedienst PP Osthessen

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06.12.2023 – 16:13

POL-RTK: Gruppe beschädigt Bustür und flüchtet +++ Brand in Tiefgarage +++ Fußgängerin beim Passieren von Zebrastreifen angefahren +++ Zusammenstoß mit Verletzten

1. Eine Gruppe hat die Tür eines Busses beschädigt und ist geflohen, Bad Schwalbach, Bahnhofstraße, Donnerstag, 30.11.2023, 17:15 Uhr

(fh)Am Donnerstagnachmittag wurde die Scheibe eines fahrenden Busses von einer Gruppe junger Männer mit einem Eisbrocken beschädigt. Nach Angaben des Busfahrers setzte er gegen 17:50 Uhr an der Haltestelle "Bahnhofstraße" in Bad Schwalbach mehrere Fahrgäste ab und fuhr dann los. In diesem Moment wurde aus einer dreiköpfigen Gruppe junger Erwachsener heraus ein Eisbrocken gegen die Scheibe der Bustür geworfen. Die Scheibe zerbrach und die Gruppe flüchtete in Richtung der Firma "Schwälbchen". Zum Glück wurde niemand durch das Zerbrechen der Scheibe verletzt. Der entstandene Schaden wird von der Polizei auf knapp 2.000 Euro geschätzt.

Den drei Männern wird ein Alter von etwa 20-23 Jahren, eine Größe von etwa 165 cm, eine schmale Statur und eine dunkle Hautfarbe zugeschrieben. Einer von ihnen trug eine rote Jacke, ein anderer eine blaue Wollmütze.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (06124) 7078-0 mit der Polizeistation Bad Schwalbach in Verbindung zu setzen.

2. Brand in einer Tiefgarage,

Geisenheim, Winkeler Straße, Mittwoch, 06.12.2023, 02:15 Uhr

(fh)In der Nacht zum Mittwoch brach in einer Tiefgarage eines Gebäudekomplexes in Geisenheim ein Brand aus, bei dem ein Schaden von mehreren Hunderttausend Euro entstand. Es wurde niemand verletzt. Gegen 02:15 Uhr wurden Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst zur Winkeler Straße gerufen, da aus einer Tiefgarage starker Rauch aufstieg. Als sie vor Ort ankamen, bemerkten sie einen Brand in der Tiefgarage des Gebäudekomplexes, in dem sich Wohnungen, ein Restaurant und ein angrenzendes Kino befinden. Während der Löscharbeiten, die gegen 05:00 Uhr erfolgreich abgeschlossen werden konnten, wurden die Bewohner evakuiert, vorübergehend anderweitig untergebracht und betreut. In der Tiefgarage wurden durch den Brand und seine Folgen mehrere dort geparkte Fahrzeuge beschädigt. Die Schadenshöhe wird ersten Schätzungen zufolge auf mehrere Hunderttausend Euro beziffert. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei in Wiesbaden zur Brandursache dauern derzeit an.

3. Fußgängerin wird auf Zebrastreifen angefahren, Idstein, Limburger Straße / Friedensstraße, Dienstag, 05.12.2023, 17:30 Uhr

(fh)Am Dienstagnachmittag wurde in Idstein eine Fußgängerin beim Überqueren einer Straße von einem Auto angefahren und verletzt. Gegen 17:30 Uhr wollte eine 37-jährige Frau aus Idstein die Fahrbahn an der Kreuzung Limburger Straße/Friedensstraße zu Fuß überqueren. Dafür benutzte sie den dortigen Zebrastreifen und betrat die Fahrbahn. Gleichzeitig fuhr ein 50-jähriger Mann mit seinem VW Up die Limburger Straße entlang und übersah nach aktuellen Ermittlungen die Fußgängerin. Es kam zu einer Kollision, bei der die Frau auf die Fahrbahn stürzte und sich Verletzungen zuzog, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Am Fahrzeug des Unfallverursachers entstand kein Sachschaden.

4. Zusammenstoß mit zwei Verletzten,

Eltville am Rhein, Kiedricher Straße / Elisabethenstraße, Dienstag, 05.12.2023, 17:45 Uhr

(fh)Am späten Dienstagnachmittag kam es an einer Kreuzung in Eltville zu einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge, bei dem zwei Beteiligte verletzt wurden. Um 17:45 Uhr fuhr ein 38-Jähriger mit seinem Audi Q4 die Elisabethenstraße entlang und überquerte die kreuzende Kiedricher Straße, um auf die Bundesstraße 42 in Richtung Wiesbaden zu gelangen. Der Audi-Fahrer, dessen Vorfahrt durch ein Stoppschild geregelt war, übersah jedoch den kreuzenden Hyundai Tucson eines 53-Jährigen, der seinerseits die Kiedricher Straße in Richtung Eltville befuhr und Vorfahrt hatte. Bei der folgenden Kollision wurden beide Fahrer leicht verletzt, der Fahrer des Hyundai wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 75.000 Euro. Für die Dauer der polizeilichen Maßnahmen waren die Auffahrt zur Bundesstraße und die Straße in Richtung Kiedrich kurzzeitig gesperrt.

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06.12.2023 – 16:12

FW-Langenfeld: Gefahrstoffe im Regenrückhaltebecken

Am Dienstag, dem 05. Dezember 2023 wurde die Feuerwehr Langenfeld zu einem Regenrückhaltebecken an der Schneiderstraße alarmiert. Vor Ort stellte der Einsatzleiter fest, dass ein Fachunternehmen, das vom Referat Umwelt, Verkehr und Tiefbau beauftragt wurde, mit dem Abpumpen der Flüssigkeit aus dem Regenrückhaltebecken beschäftigt war. Das Entsorgungsunternehmen hatte eine wässrige Mischung entdeckt, die eine brennbare Flüssigkeit enthielt. Die Feuerwehr sorgte daher sofort für den dreifachen Brandschutz an der Einsatzstelle. Es wurden Pulver, Schaum und Wasser als Löschmittel bereitgestellt. Um den Stoff zu bestimmen, wurde die Analytische Task Force (ATF) der Feuerwehr Köln über die Leitstelle alarmiert. Die Probenahme erfolgte dann in Chemikalienschutzanzügen mit Atemschutz. Auch im Regenwasserkanal an der Industriestraße, der zum Rückhaltebecken führte, wurden Proben entnommen. Auch für diese Maßnahmen sorgte die Feuerwehr Langenfeld für den Brandschutz.

Im mobilen Labor der ATF wurden die Proben aus der wässrigen Mischung analysiert. Im Gaschromatographen (GC) wurden die Gas- und Flüssigphasen untersucht. Dabei wurden organische Kohlenwasserstoffe nachgewiesen, die alle wassergefährdend, brennbar und krebserregend sind. Die Mannschaft des Kanalbetriebes der Stadt Langenfeld unterstützte die Arbeiten vor Ort tatkräftig. Da die Gefahrstoffe in verdünnter Form in der wässrigen Mischung vorhanden waren, bestand keine Gefahr für die Bevölkerung.

Die Polizei war mit mehreren Fahrzeugen an den Einsatzstellen beteiligt. Es gab keine Verletzten. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen. Leider können wir auch noch keine Angaben zur Schadenshöhe machen.

Die Feuerwehr war mit etwa 50 Einsatzkräften und 15 Fahrzeugen vor Ort. Der Einsatz wurde um 21:30 Uhr abgeschlossen.

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Feuerwehr Langenfeld
Egbert John
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06.12.2023 – 15:52

POL-GI: Mehrere Verkehrszeichen gestohlen + E-Bike geklaut + Reifen gestohlen + Unfallfluchten

Im Landkreis Gießen wurden mehrere Verkehrszeichen gestohlen.

Unbekannte haben seit Oktober Orts- und Verkehrsschilder im Landkreis entfernt. Die Vorfälle ereigneten sich in den Städten Gießen, Heuchelheim, Biebertal, Lollar und Pohlheim.

Zwischen dem 09.10.2023 und dem 17.11.2023 haben die Täter vier Ortstafeln (gelbe Schilder mit dem Ortsnamen und Geschwindigkeitsangaben), ein Vorfahrtsschild und ein Schild mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h gestohlen.

In Gießen wurde die Ortstafel in der Krofdorfer Straße in Richtung Wettenberg entwendet. Die anderen Ortstafeln wurden in Heuchelheim (Ortsausgang Richtung Atzbach), Fellingshausen (Ortsausgang Richtung Landstraße 3047) und Salzböden (Ortsausgang Talstraße Richtung Schmelzmühle) gestohlen.

Das Vorfahrtsschild fehlt in der Ortsdurchfahrt von Holzheim, und das Tempo-50-Schild am Ortseingang von Dorf-Güll (aus Richtung Holzheim kommend).

Die Polizei hat Ermittlungen zu den Diebstählen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe: Wer hat etwas Verdächtiges beobachtet? Wem sind Personen aufgefallen, die sich mit den Schildern beschäftigt haben?

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation Gießen Süd unter der Telefonnummer 0641 7006-3555 zu melden.

In Gießen wurden Reifen gestohlen.

Ein Renault parkte auf einem Parkplatz in der Schanzenstraße zwischen Montag (04.12.2023), 11 Uhr, und Dienstag (05.12.2023), 16.30 Uhr. In diesem Zeitraum wurde ein Reifen des Clios von einem Dieb abmontiert. Die anderen Reifen blieben am Fahrzeug, der Täter entfernte sich mit einem Reifen in unbekannte Richtung. Möglicherweise nutzte er ein Fahrzeug, um ihn abzutransportieren.

Die Polizei sucht Zeugen des Diebstahls und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 0641 7006-3755.

In Gießen wurde ein E-Bike gestohlen.

Ein Unbekannter erbeutete ein Fahrrad der Marke "Cube" in der Schanzenstraße. Das graue Modell "Reaction Hybrid Pro 625" stand in einem Hinterhof eines Mehrfamilienhauses und hat einen Wert von ca. 2.500 Euro. Der Fahrraddieb schlug irgendwann zwischen Samstag (25.11.2023), 19 Uhr, und Dienstag (05.12.2023), 15 Uhr, zu.

Die Polizei bittet Zeugen, Hinweise unter der Telefonnummer 0641 7006-3755 mitzuteilen.

In Buseck hat ein Fahrradfahrer ein Auto beschädigt.

Die Polizei sucht nach einem Radfahrer nach einem Unfall in Großen-Buseck. Nach bisherigen Erkenntnissen beschädigte der unbekannte Radler am Dienstag (21.11.2023) beim Überholen einen Opel im Mollbornsweg. Anschließend entfernte sich der Fahrradfahrer unerlaubt vom Unfallort, anstatt sich um den Schaden von weniger als hundert Euro zu kümmern. Er fuhr ohne Licht und konnte nicht näher beschrieben werden.

Die Polizei sucht Zeugen und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 0641 7006-3755.

In Lollar wurde ein Schild und ein Mast umgefahren.

Am Samstag (25.11.2023) fuhr ein Unbekannter gegen ein Verkehrsschild und einen Fahnenmast auf dem Bürgersteig in der Straße "Pfingstweide". Dabei entstand ein Schaden von mehreren Hundert Euro. Der Verursacher entfernte sich danach unerlaubt von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Wer hat den Unfall zwischen 6 Uhr und 15.10 Uhr beobachtet?

Hinweise nimmt die Polizeistation Gießen Nord unter der Telefonnummer 0641 7006-3755 entgegen.

In Gießen wurde ein Auto angefahren.

Die Fahrerin eines Peugeots hat einen Schaden von etwa 1.000 Euro in Klein-Linden zu beklagen. Sie parkte ihr Auto am Montag (04.12.2023) gegen 19 Uhr in der Brüder-Grimm-Straße. Als sie am nächsten Morgen gegen 08.50 Uhr zu ihrem Fahrzeug kam, bemerkte sie den Schaden an der linken Fahrzeugseite. Der Verursacher hatte sich unerlaubt vom Unfallort entfernt, ohne seinen rechtlichen Pflichten nachzukommen.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation Gießen Süd unter der Telefonnummer 0641 7006-3555 zu melden.

Pierre Gath

Pressesprecher

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06.12.2023 – 15:43

POL-HG: WhatsApp-Betrug in Friedrichsdorf +++ Unfallverursacherin wird leicht verletzt

1. Betrug über WhatsApp in Friedrichsdorf,

Friedrichsdorf, Dienstag, 05.12.2023

(da)Eine Frau aus Friedrichsdorf wurde am Dienstag Opfer eines Betrugs, bei dem die Täter über WhatsApp betrügerischen Kontakt herstellten und ihr Erspartes stahlen. Ähnlich wie beim klassischen Enkeltrick am Telefon begannen die Betrüger ihre Täuschung mit einer anonymen Anfrage. Anschließend setzten sie ihre Geschichte fort und erzählten von einem defekten Handy, weshalb sie eine andere Nummer benutzten. Die Kriminellen baten im Namen eines Familienmitglieds, sei es einer Tochter, eines Sohnes oder eines anderen Verwandten, die neue Nummer zu speichern und erklärten, dass sie dringend Geld benötigten, da sie auf ihrem aktuellen Handy kein Online-Banking durchführen könnten. Daher baten sie um Geldüberweisungen. Sie betonten, dass es sehr dringend sei. Die Geschädigte glaubte, mit ihrem eigenen Sohn zu kommunizieren, und tätigte in diesem Fall eine Geldüberweisung. Später musste sie feststellen, dass sie Betrügern auf den Leim gegangen war.

Die Polizei empfiehlt, bei Nachrichten von unbekannten Absendern zunächst über die bekannten Telefonnummern Kontakt mit der vermeintlichen Person aufzunehmen und bei Geldforderungen stets skeptisch zu sein. Wenn Zweifel bestehen, ist ein Anruf bei der örtlichen Polizei ratsam.

2. Unfallverursacherin erleidet leichte Verletzungen, Königstein im Taunus, Wiesbadener Straße, Dienstag, 05.12.2023, 17:52 Uhr

(jn)Am frühen Dienstagabend ereignete sich in Königstein ein Verkehrsunfall, bei dem die 46-jährige Unfallverursacherin leichte Verletzungen erlitt und ins Krankenhaus gebracht werden musste. Um 17:52 Uhr fuhr die Frau in einem Mercedes auf der Wiesbadener Straße von Schneidhain kommend und beabsichtigte, auf das Gelände eines Autohauses abzubiegen. Dabei übersah sie eine entgegenkommende Renault-Fahrerin. Beide Fahrzeuge stießen frontal zusammen, was dazu führte, dass die 46-Jährige im Krankenhaus behandelt werden musste. Sowohl der Mercedes als auch der Renault waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 4.000 Euro.

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06.12.2023 – 15:35

POL-WE: Polizei fahndet mit Bildern nach Räuber

Friedberg (ots)

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Echzell-Gettenau: Am 27.07.2023 (Donnerstag), um 14.13 Uhr wurde die Aral-Tankstelle in der Hauptstraße des Echzeller Ortsteils Gettenau von einem Räuber überfallen. Der Täter betrat den Verkaufsraum mit einer Pistole in der Hand und forderte den Mitarbeiter auf, ihm Bargeld zu geben. Der Mitarbeiter übergab ihm Geldscheine - danach rannte der Räuber aus der Tankstelle und in Richtung Ortsmitte davon.

Der Täter hatte blondes Haar und sprach fließend Deutsch. Er trug eine schwarze Mütze, einen dunklen Trainingsanzug mit weißen Streifen an den Seiten und weiße Sportschuhe.

Die Kriminalpolizei sucht mit Bildern einer Überwachungskamera nach dem bisher unbekannten Räuber und fragt:

- Wer kann Informationen zur Identität des Räubers geben?

Hinweise werden von der Polizeistation Friedberg unter Tel.: (06031) 6010 erbeten.

Guido Rehr, Pressesprecher

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06.12.2023 – 15:30

POL-KB: Bad Arolsen-Mengeringhausen - Einbrecher in Wohnhäusern stehlen Bargeld und Schmuck, Polizei bittet um Hinweise

Am Dienstag zwischen 16.30 und 20.00 Uhr begingen Einbrecher in Bad Arolsen-Mengeringhausen Straftaten. Sie nutzten die Zeit der Dämmerung und die Abwesenheit der Bewohner von drei Wohnhäusern aus und drangen gewaltsam ein. In einem vierten Haus wurden sie von einer Bewohnerin gestört, obwohl es dunkel war. Die Polizei sucht nach Zeugen und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen.

Die Tatorte befinden sich im Wohngebiet "Feldflosse" in Mengeringhausen, genauer gesagt im Amselweg, Lerchenweg, Finkenweg und in der Höher Straße. Bei drei der vier Einfamilienhäuser gelangten die Täter durch gewaltsames Öffnen von Fenstern in die Gebäude. Sie durchsuchten alle Räume und entwendeten Bargeld und Schmuck im Gesamtwert von mehreren tausend Euro. In einem Fall wurden sie wahrscheinlich von einer Bewohnerin gestört, die trotz Dunkelheit zuhause war, und mussten ohne größere Beute flüchten.

Im vierten Fall blieb es beim Einbruchsversuch. Eine Bewohnerin eines Einfamilienhauses in der Höher Straße hörte gegen 19.00 Uhr das Klingeln an ihrer Haustür, öffnete jedoch nicht. Kurz darauf hörte sie einen lauten Knall von ihrer Terrasse. Sofort schaltete sie das Licht ein und ließ ein Rollo herunter, sodass die Täter die Flucht ergriffen. Die Einbrecher hatten versucht, die Terrassentür gewaltsam zu öffnen.

Die Kriminalpolizei Korbach hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise. Zeugen, die am Dienstagabend in Mengeringhausen verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sonstige Informationen geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden.

Auch Bewohner von Einfamilienhäusern, bei denen Unbekannte unter einem Vorwand geklingelt haben, um die Anwesenheit der Bewohner zu testen, könnten wichtige Zeugen sein.

Dirk Richter

Kriminalhauptkommissar

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06.12.2023 – 15:21

POL-LDK: Eisplattenkontrollen mit Drohne

Dillenburg (ots)

Die frostigen Temperaturen zu Beginn der Woche wurden vom Regionalen Verkehrsdienst Lahn-Dill genutzt, um eine spezielle Überprüfung durchzuführen: Zwischen Oberdieten und Simmersbach wurden insgesamt 77 Lastwagen und PKW angehalten und mithilfe einer Polizeidrohne überflogen, um festzustellen, ob die Dächer der Lastwagen eis- und schneefrei waren. Anschließend wurden 20 Sattelzüge, sechs Klein-LKW (Kastenwagen) und 25 PKW kontrolliert. Die Fahrerinnen und Fahrer mussten sicherstellen, dass vorhandene Eisplatten oder Schneedecken entfernt wurden, um keine Gefahr mehr für andere Verkehrsteilnehmende darzustellen. Auf den Lastwagendächern befanden sich teilweise Eisplatten von zwei bis drei Zentimetern Höhe. Die Beamten stellten 19 Verstöße gegen das Eisplattenverbot an Lastwagen fest, die mit einer Geldstrafe von 80 Euro und einem Punkt geahndet wurden. Aufgrund des Schneefalls wurden vor allem am Montagabend und Dienstagmorgen vermehrt PKW mit schneebedeckten Dächern kontrolliert, die ebenfalls geräumt werden mussten.

Insgesamt erwies sich die Vorselektierung mit der Drohne als erfolgreich, um gezielt die Fahrzeuge zu kontrollieren, von denen aufgrund der Eisplatten und Schneedecken eine Gefahr ausging. Bei entsprechender Witterung wird es diesen Winter eine Wiederholung dieser Kontrollart geben.

Yasmine Scholz, Pressesprecherin

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06.12.2023 – 15:19

POL-OF: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Darmstadt, Zweigstelle Offenbach und des Polizeipräsidiums Südosthessen von Mittwoch, 06. Dezember 2023

Ein 19-jähriger Verdächtiger befindet sich in Haft, nachdem er vor einer Polizeikontrolle geflüchtet ist - Offenbach

Beamte des Polizeireviers Offenbach haben am Dienstagnachmittag vorläufig zwei Tatverdächtige im Alter von 19 und 30 Jahren festgenommen, nachdem sich der Fahrer zuvor einer Polizeikontrolle entzogen haben soll. Gegen 15.30 Uhr fiel einer Streifenbesatzung der Seat Cupra Formentor im Bereich der Bieberer Straße auf. Sie planten, das Fahrzeug zu kontrollieren, da der Verdacht bestand, dass der Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs war. Zunächst fuhr das Auto langsam, bevor der Fahrer plötzlich beschleunigte und davonraste. Er setzte seine Fahrt rund um die Bieberer Straße im Bereich Landgrafenring sowie der Landgrafenstraße fort. Dabei soll der Fahrer des Cupra mindestens drei Autos gestreift und einen Streifenwagen beschädigt haben, bevor er seine Flucht fortsetzte. Im Rahmen der daraufhin eingeleiteten Fahndung meldete ein aufmerksamer Zeuge, dass ein Auto mit überhöhter Geschwindigkeit auf einen Parkplatz eines Getränkemarktes in der Bieberer Straße gefahren sei und zwei Personen aus dem Fahrzeug davongelaufen seien. Die Offenbacher Streifenbeamten fanden tatsächlich den verlassenen Seat auf dem genannten Parkplatz. Kurz darauf wurden die Handschellen angelegt und die Beamten nahmen den 19- und 30-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest. Bei der anschließenden Durchsuchung stellten die Polizisten eine geringe Menge an Betäubungsmitteln beim älteren Mann sicher. Gegen ihn wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder freigelassen. Dem 19-Jährigen, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, drohen nun mehrere Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Autorennens, Fahrerflucht und Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Zusätzlich ergaben die Ermittlungen, dass der 19-Jährige per Haftbefehl gesucht wurde. Der Festgenommene wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt, Zweigstelle Offenbach, am Mittwoch zur richterlichen Vorführung gebracht. Gegen ihn wurde Untersuchungshaft angeordnet und er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die durch den Unfall verursachten Schäden an den Fahrzeugen werden nach ersten Schätzungen im fünfstelligen Bereich liegen. Der Cupra wurde vorläufig sichergestellt. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise geben können oder durch die Fahrweise gefährdet wurden, sich unter der Rufnummer 069 8098-5100 zu melden.

Offenbach, 06.12.2023, Pressestelle, Jennifer Mlotek

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Polizeipräsidium Südosthessen
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63071 Offenbach am Main

Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)

Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Jennifer Mlotek (jm) - 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) - 1214 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) - 1223 oder 0162 / 201 3290

Fax: 0611 / 32766-5014
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06.12.2023 – 15:05

POL-WE: + Räuber mit Regenschirm in die Flucht geschlagen + Landhandel in Wohnbach durchwühlt + Fiesta in Friedberg verschwunden + Wohnungseinbruch in Vilbel + Einbrecher an Dortelweiler Schule +

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Bad Nauheim: Tapfere ältere Frau verhindert Überfall -

Die Kriminalpolizei Friedberg bittet um Unterstützung, nachdem gestern Nachmittag im Kurpark zwei Jugendliche versucht haben, zwei ältere Frauen auszurauben. Die beiden Damen im Alter von 82 und 81 Jahren waren gegen 15.20 Uhr im Park spazieren. Plötzlich standen zwei Jugendliche vor ihnen und forderten sie auf, ihre Handtaschen herauszugeben. Als die beiden älteren Frauen der Aufforderung nicht nachkamen, zog einer der Jungen ein Messer. Eine der Frauen bedrohte das Duo jedoch mit ihrem Regenschirm, woraufhin die beiden Räuber davonliefen. Nach Angaben der beiden Seniorinnen waren die Jugendlichen etwa 160 bis 165 cm groß. Sie trugen beide dunkelblaue Kapuzenanoraks und waren zwischen 10 und 13 Jahre alt. Die Ermittler der Kripo Friedberg suchen Zeugen und stellen folgende Fragen: Wer hat gestern Nachmittag gegen 15.20 Uhr den versuchten Überfall im Kurpark beobachtet? Wer hat die beiden Jungen dort gesehen? Hinweise werden von der Polizeistation Friedberg unter Tel.: (06031) 6010 entgegengenommen.

Wölfersheim-Wohnbach: Durchsuchung eines Landhandels -

Unbekannte Diebe durchwühlten gestern Abend die Büros eines Landhandels in der Straße "Auf dem Hals". Gegen 21.05 Uhr lösten sie einen Alarm aus, indem sie ein Fenster aufhebelten. Als die Streifen der Polizei Friedberg ankamen, waren die Täter bereits geflohen. Ersten Schätzungen zufolge erbeuteten sie eine geringe Menge Bargeld. Die Reparatur der Einbruchsschäden wird voraussichtlich etwa 600 Euro kosten. Zeugen, die gestern Abend am Landhandel die Täter beobachtet haben oder Personen oder Fahrzeuge in diesem Zusammenhang bemerkt haben, werden gebeten, sich unter Tel.: (06031) 6010 mit der Polizei in Friedberg in Verbindung zu setzen.

Friedberg: Diebstahl eines Fiesta -

In der Friedrich-Ebert-Straße schlugen Autodiebe in der Nacht von Montag auf Dienstag zu. Zwischen 20.00 Uhr und 13.00 Uhr parkte ein grauer Ford Fiesta mit dem Kennzeichen FB-HG 6666 in Höhe der Hausnummer 9. Die Diebe gelangten in das Fahrzeug, starteten den Motor und fuhren mit dem rund 4.500 Euro teuren Wagen davon. Hinweise zu den Dieben oder zum Verbleib des Ford Fiesta nimmt die Polizei in Friedberg unter Tel.: (06031) 6010 entgegen.

Bad Vilbel: Einbrecher in der Berliner Straße -

Am Dienstagabend machten sich Einbrecher an zwei Einfamilienhäusern in der Berliner Straße zu schaffen. Zwischen 18.00 Uhr und 20.30 Uhr versuchten sie, eine Terrassentür aufzuhebeln, hatten jedoch keinen Erfolg. An einem zweiten Haus schlugen sie die Scheibe der Terrassentür ein und durchsuchten mehrere Zimmer. Nach Angaben der Bewohner fehlt Schmuck im Wert von unbekannter Höhe. Die Schäden durch den Einbruch belaufen sich auf etwa 1.000 Euro. Wer hat gestern Abend in der Berliner Straße die Einbrecher beobachtet? Wer hat dort Personen oder Fahrzeuge in diesem Zusammenhang bemerkt? Hinweise werden von der Polizeistation Bad Vilbel unter Tel.: (06101) 54600 entgegengenommen.

Bad Vilbel - Dortelweil: Einbruchsversuch an einer Schule -

Gestern Abend rückten Polizisten aus Bad Vilbel zu einem versuchten Einbruch in die Regenbogenschule aus. Gegen 20.00 Uhr beobachtete ein Zeuge, wie eine Person über den Schulzaun kletterte. Anschließend versuchte der Unbekannte, Fenster aufzuhebeln, hatte jedoch keinen Erfolg. Bevor die Polizei eintraf, flüchtete er. Der Mann war ungefähr 180 cm groß, dunkel gekleidet und trug eine schwarze Jogginghose mit roten Strickapplikationen. Hinweise zu dem Einbrecher nimmt die Polizei in Bad Vilbel unter Tel.: (06101) 54600 entgegen.

Guido Rehr, Pressesprecher

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06.12.2023 – 15:02

POL-MR: durch Garagentor geschossen + Busunfall- Insassen gesucht + Betrugsversuch mit Fakesimilen scheitert

Münchhausen-Vollmar: Schaden am Garagentor durch Schuss

Zwischen Freitag (01.12.2023), 08:30 Uhr und Sonntag (03.12.2023), 01:00 Uhr wurde das Garagentor eines Wohnhauses im Lupinenweg durch einen Projektil beschädigt. Das Geschoss drang durch das Lamellenstahltor der Doppelgarage. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen und bittet um Informationen: Wer hat zwischen Freitag und Sonntag einen Schuss wahrgenommen? Sind Ihnen verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Lupinenwegs aufgefallen? Zeugen werden gebeten, sich telefonisch bei der Marburger Polizei unter der Telefonnummer 06421/4060 zu melden.

Gladenbach-Erdhausen: Suche nach Fahrgästen nach Busunfall

Nach einem Verkehrsunfall am 30.11.2023 auf der B 255 sucht die Polizei die Insassen eines Linienbusses. Dieser war gegen 16:45 Uhr auf der Herborner Straße in Richtung der Einmündung zur B255 unterwegs, wo er auf die Bundesstraße einbiegen wollte. Dabei übersah er möglicherweise einen von links kommenden und vorfahrtsberechtigten blauen Skoda Oktavia und kollidierte mit diesem. Die 18-jährige Skoda-Fahrerin landete mit ihrem Auto im Straßengraben neben der Fahrbahn. Sie erlitt leichte Verletzungen. Der Gesamtschaden wird auf rund 40.000 Euro geschätzt. Offenbar befanden sich Fahrgäste während des Zusammenstoßes in dem Linienbus. Diese hatten die Unfallstelle bereits verlassen, jedoch ohne ihre Personalien zu hinterlassen. Die Polizei bittet diese Personen, sich bei der Biedenkopfer Polizei unter der Telefonnummer 06461/92950 zu melden.

Marburg- Betrugsversuch mit gefälschten Büchern scheitert

Ein zunächst unbekannter Verdächtiger nahm gestern Abend (05.12.2023) persönlich Kontakt zu einem 75-jährigen Marburger auf und bot ihm eine hochwertige Büchersammlung an, die er an Dritte vermitteln würde, und bot einen sechsstelligen Kaufpreis an. Der Senior sollte zunächst ein Faksimile für etwa 3.000 Euro erwerben. Eine Familienangehörige hörte das vermeintliche Verkaufsgespräch mit und alarmierte die Polizei. Der 26-jährige Tatverdächtige wurde in der Wohnung des Senioren festgenommen. Nun erwartet ihn eine Anzeige wegen versuchten Betrugs. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Vertreter zweifelhafter Unternehmen nehmen immer wieder gezielt Kontakt zu Besitzern von Brockhaus- oder Bertelsmann-Lexika-Sammlungen auf und geben vor, die Sammlung begutachten zu wollen, um sie mit angeblich wertvollen Büchern zu erweitern (Faksimile). Oftmals wird durch geschickte Gesprächsführung ein Vor-Ort-Termin bei potenziellen Opfern vereinbart. Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche, bei der hauptsächlich ältere Menschen Opfer werden. Welche Methode steckt hinter dieser Betrugsmasche? Vertreter zweifelhafter Unternehmen nehmen zunächst telefonisch Kontakt mit ihren Opfern auf und behaupten dann entweder, die Büchersammlung gewinnbringend an interessierte Sammler zu verkaufen oder den Wert der bereits erworbenen Büchersammlung erheblich zu steigern. Das Ziel der Vertreter ist es - in beiden Fällen - weitere Exemplare, sogenannte Faksimile, zu überhöhten Preisen zu verkaufen. Um festzustellen, welche Exemplare die bestehende Sammlung ergänzen sollen, müssen die Vertreter die bereits erworbenen Bücher in Augenschein nehmen. Das ist natürlich nur bei den potenziellen Opfern zu Hause möglich. Bei diesen Vor-Ort-Terminen werden den Besitzern von Lexika oft hohe Summen in Aussicht gestellt, die durch den Verkauf der Büchersammlung verdient werden könnten - vorausgesetzt, sie kaufen beispielsweise ein weiteres teures Buch, um ihre Sammlung zu vervollständigen. Anschließend wird den Opfern ein Vertrag zur Unterzeichnung vorgelegt. In vielen Fällen bieten die zweifelhaften Vertreter, wie auch hier in Schwerin geschehen, die Vermittlung eines Bankkredits zur Finanzierung an. Die Polizei rät: Lassen Sie sich grundsätzlich nicht dazu verleiten, Verträge an der Haustür zu unterschreiben. Sprechen Sie vorher mit Verwandten oder anderen Vertrauenspersonen und vergleichen Sie, wie hoch der tatsächliche Verkaufswert der entsprechenden Güter beispielsweise in Antiquariaten oder im Internet ist. Wenn Sie kürzlich Opfer einer solchen Betrugsmasche geworden sind, machen Sie von Ihrem 14-tägigen Widerrufsrecht Gebrauch, erstatten Sie Strafanzeige und wenden Sie sich an den Verbraucherschutz.

Kerstin Müller, Pressesprecherin

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06.12.2023 – 15:00

BPOL-KS: Jugendlicher mit Pfefferspray angegriffen - Zeugen gesucht!

Ein unbekannter Täter soll einen 15-jährigen Jungen mit Pfefferspray angegriffen und dabei verletzt haben. Die Tat ereignete sich bereits am Montag, den 27. November 2023, gegen 21 Uhr am Bahnhof Immenhausen. Das 15-jährige Opfer klagte nach dem Vorfall über Reizungen der Augen und Schmerzen im Gesicht und wurde von seinem Vater ins Krankenhaus gebracht. Der Täter entkam in unbekannte Richtung. Die Tat wurde schließlich bei der Polizeistation Hofgeismar angezeigt und aus Zuständigkeitsgründen an die Bundespolizeiinspektion Kassel übergeben, die nun die weiteren Ermittlungen übernimmt.

Es liegt keine Beschreibung der Person vor. Es wurde nur erwähnt, dass der Täter den Spitznamen "Leo" trägt.

Zeugen werden gesucht! Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Jeder, der Informationen zu dem Vorfall geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561-81616 0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.

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06.12.2023 – 14:46

POL-F: 231206 - 2166 Frankfurt-Bornheim: Verkehrsunfall mit Pkw

Am Dienstag, den 05. Dezember 2023, um etwa 15.50 Uhr, fuhr ein 34-jähriger Mann in einem VW Golf auf der Comeniusstraße in Richtung Usinger Straße. Ein 11-jähriger Junge trat zwischen zwei dort geparkten Autos auf die Straße, als er sich vor dem Anwesen Nummer 6 befand. Dabei kam es zu einer Kollision mit dem Golf, bei der der Junge schwer verletzt wurde. Nach der Erstversorgung wurde der 11-Jährige ins Krankenhaus gebracht, um dort stationär aufgenommen zu werden.

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06.12.2023 – 14:45

POL-F: 231206 - 2165 Frankfurt-Bornheim: Verkehrsunfall mit E-Scooter Fahrer

Am Dienstag, dem 05. Dezember 2023, gegen 15.35 Uhr, befand sich ein 7-jähriger Junge als Fußgänger in der Gegend der Dortelweiler Straße / Wasserleitungsweg. Dort stieß er mit einem 14-Jährigen zusammen, der mit einem E-Scooter unterwegs war. Der 7-Jährige erlitt Verletzungen durch den Zusammenstoß und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

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06.12.2023 – 14:45

POL-DA: Rüsselsheim: E-Scooter im Fokus der Polizei

Am Mittwoch (05.12.) führten Beamte der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen Kontrollen von E-Scootern in der Innenstadt durch. Innerhalb einer Stunde wurden insgesamt drei E-Scooter von den Beamten aus dem Verkehr gezogen, da sie nicht den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung entsprachen.

Zwei der E-Scooter waren zwar versichert, hatten jedoch keine Erlaubnis zur Nutzung auf öffentlichen Straßen. Die Höchstgeschwindigkeit betrug jeweils 25 km/h bzw. 32 km/h, was über den erlaubten 20 Stundenkilometern lag. Für die Nutzung hätten die Fahrer eine Fahrerlaubnis der Klasse B benötigt, die jedoch nicht vorhanden war. Der dritte E-Scooter hatte weder eine Betriebserlaubnis noch eine Versicherung. Gegen die 17, 31 und 62 Jahre alten Fahrer sowie den Halter eines der E-Scooter wurden nun Strafanzeigen wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Zulassung des Fahrens ohne Fahrerlaubnis erstattet.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass im Falle eines Unfalls der Fahrer eines unversicherten Fahrzeugs vollständig mit seinem Privatvermögen haftet. Wenn ein E-Scooter versichert wurde, obwohl er nicht versicherungsfähig war, da keine Betriebserlaubnis oder Einzelabnahme vorlag, kann die Versicherung im Schadensfall Regressansprüche gegen den Halter bzw. Fahrer geltend machen. In beiden Fällen kann dem Nutzer eines nicht zugelassenen E-Scooters ein erheblicher finanzieller Schaden entstehen. In sozialen Medien kommt es immer wieder zu negativen Kommentaren bezüglich E-Scooter-Kontrollen, wobei das Verhalten der Fahrzeugführer oft verharmlost wird. Ein Unfall kann jedoch bei Personenschäden sehr kostspielig werden.

Bei den Verkehrskontrollen fiel den Ordnungshütern außerdem ein Audi auf, der offensichtlich technische Veränderungen aufwies. Nach einer Überprüfung in einer Prüfstelle stellte sich heraus, dass die Abgasanlage des Fahrzeugs erheblich manipuliert worden war. Der Katalysator war vermutlich entfernt und weitere Schalldämpfer wurden entfernt. Die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erlosch daraufhin. Die weitere Nutzung im Straßenverkehr wurde von der Polizei untersagt. Sowohl der Fahrer als auch der Halter des Fahrzeugs müssen mit Bußgeldverfahren rechnen.

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06.12.2023 – 14:45

POL-F: 231206 - 2164 Frankfurt-Innenstadt: Festnahme nach Raub

Am Dienstag, den 05. Dezember 2023 ereignete sich ein Raubüberfall in der Brönnerstraße. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.

Gegen 16.30 Uhr befand sich eine 49-jährige Frau zu Fuß in der Brönnerstraße, als ihr ein zunächst unbekannter Täter gewaltsam die Geldbörse entriss. Danach flüchtete der Mann in eine unbekannte Richtung. Vor Ort ließ er sein Mobiltelefon zurück, das er während des Kampfes mit der Frau verlor. Die Frau wurde dabei nicht verletzt.

Der Verdächtige, ein 16-jähriger Jugendlicher, wurde gegen 18.15 Uhr im Bereich der Konstablerwache im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen festgenommen. Er wurde zwecks Vorführung vor den Richter in die Haftzellen des Polizeipräsidiums gebracht.

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06.12.2023 – 14:40

POL-LM: Pfefferspray eingesetzt +++ Einbrecher unterwegs +++ Fahrzeugteile gestohlen +++ Betrunkener verursacht Unfall +++ Verkehrsunfallflucht +++

1. Ein unbekannter Angreifer hat am Dienstagabend in der Kapellenstraße in Limburg-Offheim einen 15-jährigen Limburger mit einem Pfefferspray attackiert. Der Jugendliche wurde gegen 19.30 Uhr mit dem Pfefferspray ins Gesicht gesprüht und erlitt Augenreizungen. Der Täter wird als 16 bis 17 Jahre alt, 1,70 m groß, kräftig und in schwarzer Kleidung beschrieben. Er trug eine schwarze Mütze mit Nike-Emblem, einen schwarzen Schal und weiß-rote Sneaker. Der Geschädigte gab an, dass der Täter einen osteuropäischen Akzent hatte. Hinweise nimmt die Polizei Limburg unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 entgegen.

2. In Limburg wurden zwischen Sonntagabend und Dienstagnachmittag zwei Mehrfamilienhäuser und eine Kindertagesstätte von Einbrechern heimgesucht. In der Cahenslystraße gelangten die Diebe unbemerkt in die Waschküche eines Mehrfamilienhauses und entwendeten zwei E-Bikes im Wert von mehreren Tausend Euro. In Linter versuchten unbekannte Täter gewaltsam in eine Kindertagesstätte in der Olympiastraße einzudringen, jedoch ohne Erfolg. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. In Eschhofen brachen Einbrecher gewaltsam mehrere Kellerräume in einem Mehrfamilienhaus auf und stahlen ein Haushaltsgerät. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 um Hinweise.

3. In Oberbrechen haben Diebe in der Nacht von Samstag auf Sonntag an einem BMW, der auf dem Parkplatz des Bahnhofs in der Frankfurter Straße abgestellt war, Anbauteile im Wert von mehreren Hundert Euro gestohlen. Die Täter konnten mit der Beute unerkannt entkommen. Hinweise nimmt die Polizei Limburg unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 entgegen.

4. Am Dienstagnachmittag kam es im Bereich Hünfelden auf der K 503 zu einem Zusammenstoß dreier Fahrzeuge. Ein 66-jähriger Hyundai-Fahrer geriet gegen 16.25 Uhr im Kurvenbereich auf die Gegenfahrbahn und touchierte zunächst den Außenspiegel eines entgegenkommenden Opels. Anschließend traf der Hyundai den BMW, der hinter dem Opel fuhr, am Heck. Dadurch kam der BMW von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Der Hyundai kollidierte nach dem Zusammenstoß mit einem Baum und mehreren Sträuchern. Bei dem Hyundai-Fahrer wurde ein vorläufiger Alkoholtest durchgeführt, der einen Wert von über 1,7 Promille ergab. Er wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der 44-jährige BMW-Fahrer und seine Beifahrerin wurden ebenfalls leicht verletzt. Der BMW wurde schwer beschädigt und der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 50.000 Euro. Während der Unfallaufnahme musste die Strecke zwischen der B 417 und Heringen vollständig gesperrt werden.

5. Am Dienstagvormittag kam es in der Cahenslystraße in Limburg zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein schwarzer Opel Meriva wurde dort um 08.00 Uhr am Fahrbahnrand abgestellt. Als der Halter am Mittag zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, bemerkte er einen Unfallschaden an der vorderen linken Fahrzeugseite und am linken Außenspiegel. Es liegen derzeit keine Hinweise auf die Person oder das Fahrzeug vor, die den Unfall verursacht haben. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeistation Limburg unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 in Verbindung zu setzen.

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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1044/1041/1042
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06.12.2023 – 14:39

POL-KS: Täter auf frischer Tat ertappt: Kripo sucht Zeugen nach Einbrüchen am Brasselsberg und Jungfernkopf

Kassel-Brasselsberg und -Jungfernkopf:

In zwei Fällen wurden gestern Dienstag Wohnungseinbrecher in den Kasseler Stadtteilen Brasselsberg und Jungfernkopf auf frischer Tat ertappt und konnten anschließend unerkannt entkommen. Es ist noch unklar, ob beide Einbrüche von demselben Täter begangen wurden. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen blieben beide Fälle leider erfolglos. Die Ermittler des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo suchen nun nach Zeugen, die Hinweise zu den Einbrüchen geben können.

Zuerst wurde die Polizei um 13:10 Uhr wegen eines aktuellen Einbruchs in die Brasselsbergstraße gerufen. Ein Täter war dort über einen Wintergarten in ein Einfamilienhaus eingedrungen, während sein Komplize draußen Wache hielt. Eine Anwohnerin hatte die beiden verdächtigen Männer bemerkt und den Polizeinotruf gewählt, da sie wusste, dass die Bewohner nicht zu Hause waren. Vermutlich aufgrund ihrer Entdeckung flohen die Täter in unbekannte Richtung. Ersten Erkenntnissen zufolge erbeuteten sie nichts. Folgende Beschreibung der Täter liegt vor:

1.) Etwa 25 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß, schlank, dunkelbraunes/schwarzes Haar, dunkler Bart, lange grau/blaue Winterjacke, dunkelblauer Schal.

2.) Etwas älter als sein Komplize, 1,70 bis 1,75 Meter groß, rundes Gesicht, dunkle Mütze, schwarze FFP2 Maske, dunkle Jacke, schwarze Handschuhe.

Um 21:20 Uhr meldeten sich die Bewohner eines Einfamilienhauses in der Steffensbreite bei der Polizei, nachdem sie bei ihrer Rückkehr durch Geräusche aus dem Haus auf ungebetene Gäste aufmerksam geworden waren. Sie konnten die Einbrecher, die zuvor ein Terrassenfenster aufgebrochen und Münzgeld sowie einen Computer gestohlen hatten, nicht mehr sehen, da die ertappten Täter blitzschnell geflüchtet waren.

Zeugen, die verdächtige Personen im Bereich eines Tatorts gesehen haben und den Ermittlern des K 21/22 Täterhinweise geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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Ulrike Schaake
Pressesprecherin
Tel. 0561-910 1021

Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle

Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
Fax: +49 611 32766 1010
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de

Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

06.12.2023 – 14:37

POL-OH: Verkehrsunfallmeldungen für die Landkreise Fulda und Hersfeld-Rotenburg

Verkehrsunfallmeldungen für die Landkreise Fulda und Hersfeld-Rotenburg

FD

Verletzte Fußgängerin bei Unfall

Fulda. Eine junge Frau aus Fulda, 24 Jahre alt, wurde bei einem Unfall am Dienstag (05.12.) leicht verletzt. Nach aktuellen Informationen versuchte die Fußgängerin gegen 20.30 Uhr, die Fußgängerampel an der Künzeller Straße zu überqueren. Zu diesem Zeitpunkt fuhr eine Skoda-Fahrerin, 56 Jahre alt, die Michael-Henkel-Straße entlang in Richtung Klinikum und beabsichtigte an der Kreuzung Michael-Henkel-Straße / Künzeller Straße nach links abzubiegen. Aus noch unbekannten Gründen stieß sie dabei mit der 24-jährigen Fußgängerin zusammen. Die Fuldaerin wurde mit leichten Verletzungen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Bei dem Unfall entstand auch geringer Sachschaden.

Polizeistation Fulda

HEF

Unfallflucht

Rotenburg. Am Dienstag (05.12.) gegen 12.40 Uhr fuhr ein unbekannter Verkehrsteilnehmer auf der Straße "Am Hexenturm" in Richtung "Burggasse". Aus unbekannten Gründen touchierte er dabei mit dem vorderen linken Stoßfänger seines Autos eine Straßenlaterne. Die Straßenlaterne beschädigte daraufhin die Wand eines Wohnhauses. Der Gesamtsachschaden beträgt etwa 2.000 Euro. Zeugen beobachteten einen weißen Audi mit Friedberger-Kennzeichen, der sich nach einem lauten Knall von der Unfallstelle entfernte. Ob dieser mit dem Unfall in Verbindung steht, wird von der Polizei untersucht. Hinweise bitte an die Polizeistation Rotenburg a. d. Fulda unter Telefon 06623/937-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de

Polizeistation Rotenburg a.d. Fulda

Unfallflucht

Neuenstein. Am Dienstag (05.12.) gegen 22:50 Uhr fuhr ein 53-jähriger Fahrer aus Cappeln (LK Cloppenburg) mit seinem Lastwagen auf der B324 von Neuenstein in Richtung Bad Hersfeld. Gleichzeitig fuhr ein unbekannter Lastwagenfahrer entgegengesetzt auf der Strecke. Zwischen Untergeis und Gittersdorf kam der unbekannte Lastwagenfahrer aus bisher ungeklärten Gründen von der Fahrbahn ab und streifte beim Vorbeifahren den linken Außenspiegel des 53-jährigen Lastwagenfahrers. Der Unfallverursacher fuhr danach weiter, ohne den Pflichten eines Unfallbeteiligten nachzukommen. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 750 Euro. Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Hersfeld, Tel. 06621/932-0, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de

Polizeistation Bad Hersfeld

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06.12.2023 – 14:26

POL-ESW: Pressebericht 06.12.2023 -2-

Eschwege Polizei

Unfälle beim Verlassen des Parkplatzes

Heute Morgen um 07:50 Uhr fuhr ein 23-jähriger Fahrer aus Eschwege rückwärts aus und stieß dabei mit einem im absoluten Halteverbot geparkten Skoda zusammen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 3000 EUR.

Gestern Vormittag um 10:55 Uhr berührte ein 77-jähriger Fahrer aus Eschwege beim Verlassen eines Parkplatzes im Forstweg in Eschwege einen geparkten VW. Dadurch entstand ein Sachschaden von etwa 1500 EUR.

Polizeidirektion Werra-Meißner-Pressestelle-; PHK Först

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06.12.2023 – 14:22

POL-HR: Diebstahl eines E-Bike; Zeugen gesucht

Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 06.12.2023:

Melsungen

Tatzeit: Dienstag, 05.12.2023, 16:00 Uhr bis Mittwoch, 06.12.2023, 09:00 Uhr

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde ein Elektrofahrrad in der Flämmergasse in Melsungen gestohlen, von dem der Besitzer angibt, es in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses mit einem Schloss gesichert abgestellt zu haben. Das gestohlene Fahrrad war grau und von der Marke Kalkhoff. Der Wert des Elektrofahrrads beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

Bitte geben Sie Hinweise an die Polizeistation Melsungen unter der Telefonnummer 05661/7089-0.

Martin Stumpf, PHK - stellvertretender Pressesprecher -

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06.12.2023 – 14:21

POL-LDK: Unfallfluchten + Sachbeschädigung in Schule + Einbrüche in Firmen

Ehringshausen: Fahrerflucht / Polizei sucht älteren VW Golf

Am gestrigen Morgen stieß ein flüchtiger Unfallfahrer in der Bahnhofstraße gegen einen geparkten schwarzen 1er BMW. Gegen 11.20 Uhr stand der BMW vor einem Blumenladen am Straßenrand. Aus bisher unbekannten Gründen prallte der Unfallfahrer gegen die Fahrerseite des BMW und fuhr davon. An der Unfallstelle wurden das Gehäuse eines VW-Außenspiegels und eine Radkappe gefunden. Gehäuse und 14-Zoll-Radkappe gehören zu einem älteren VW Golf, vermutlich der Baureihe "vier". Die Polizei schätzt den Schaden auf der Fahrerseite des geparkten BMW auf mindestens 3.000 Euro. Der Unfallfluchtermittler der Polizei Herborn sucht Zeugen und fragt: Wer hat gestern Morgen gegen 11.20 Uhr den Zusammenstoß vor dem Blumenladen beobachtet? Wer kann Angaben zu einem älteren VW Golf machen, an dem der rechte Außenspiegel und die Beifahrerseite beschädigt sind und dem eine Radkappe fehlt? Hinweise bitte an die Polizeistation Herborn unter Tel.: (02772) 47050.

Wetzlar: Geparkter Vito beschädigt und Fahrer flüchtet / Polizei sucht nach blauer A-Klasse

Die Polizei in Wetzlar fahndet nach dem Fahrer einer blauen Mercedes A-Klasse mit Wetzlarer Kennzeichen, der nach einer Verkehrsunfallflucht gesucht wird. Ein Zeuge beobachtete am Sonntagabend (03.12.2023) gegen 18.30 Uhr, wie der Fahrer der A-Klasse aus einer Parkbucht in der Hauser Gasse ausparkte und dabei einen schwarzen Mercedes V-Klasse beschädigte. Ohne sich um den Schaden in Höhe von etwa 2.000 Euro am Heck der Beifahrerseite des Busses zu kümmern, fuhr der Unfallfahrer davon. Da an der schwarzen V-Klasse blaue Farbe gefunden wurde, geht die Polizei davon aus, dass auch die blaue A-Klasse einen frischen Unfallschaden aufweist. Laut dem Zeugen hat die A-Klasse ein WZ-Kennzeichen. Hinweise zu der blauen A-Klasse mit WZ-Kennzeichen und einem frischen Unfallschaden nimmt die Polizei Wetzlar unter Tel.: (06441) 9180 entgegen.

Dillenburg-Frohnhausen: Fenster an Schule beschädigt

Lehrkräfte stellten am Montag, den 4. Dezember, gegen 13.30 Uhr einen Schaden von etwa 500 Euro an einem Fenster der Schule in der Königsberger Straße fest. Der genaue Zeitpunkt, an dem jemand mit einem unbekannten Gegenstand auf das Fenster einwirkte, ist bisher nicht bekannt. Die Polizei in Dillenburg ermittelt wegen Sachbeschädigung und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 02771/9070.

Wetzlar/Solms/Hüttenberg: Einbrüche in Firmen

In der Nacht zum Mittwoch, den 6. Dezember, brachen Diebe in mehrere Firmengebäude ein. In Wetzlar-Münchholzhausen griffen sie in einer Autolackiererei in der Hohe Straße zu. Zwischen 17 Uhr am Dienstag und 6 Uhr am Mittwoch schlugen sie ein Fenster ein, durchsuchten mehrere Räume und versuchten vergeblich, eine verschlossene Tür aufzubrechen. Der entstandene Schaden wurde von den Beamten vor Ort auf 3.000 Euro geschätzt. Zum Diebesgut liegen noch keine abschließenden Angaben vor.

In der Straße Oberndorfer Hütte in Solms-Oberndorf stahlen Diebe im ähnlichen Zeitraum hochwertiges Werkzeug. Zwischen 16 Uhr und 5.45 Uhr brachen sie zunächst ein Fenster auf und öffneten anschließend einen Tresor. Sie entkamen mit Geld, Bankkarten und Werkzeug im Gesamtwert von über 15.000 Euro.

Bei einem Reifenhandel in Hüttenberg-Reiskirchen scheiterten die Diebe zwischen 17 Uhr und 8.10 Uhr an einer Tür und gelangten nicht ins Gebäude. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 200 Euro. Die Kriminalpolizei in Wetzlar sucht Zeugen zu den genannten Taten und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 06441/918-110.

Guido Rehr, Pressesprecher / Yasmine Scholz, Pressesprecherin

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06.12.2023 – 14:14

BPOL-F: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle an den Hauptbahnhöfen Darmstadt und Frankfurt am Main

Am Dienstag wurden Haftbefehle von Beamten der Bundespolizei an den Hauptbahnhöfen Darmstadt und Frankfurt am Main vollstreckt. In Darmstadt wurde ein 44-jähriger Mann ohne festen Wohnsitz verhaftet, der von der Staatsanwaltschaft Darmstadt wegen gefährlicher Körperverletzung gesucht wurde. Im Frankfurter Hauptbahnhof wurde eine 40-jährige Frau bei einer Kontrolle von den Beamten erwischt. Sie wurde von der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wegen schweren Raubes mit Haftbefehl gesucht. Nach ihrer Verhaftung wurden beide Personen in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

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Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main
Pressesprecher
Ralf Ströher
Mobil: 0172/8118752
E-Mail: Ralf.Stroeher@polizei.bund.de
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06.12.2023 – 13:56

POL-OF: Offensichtlich kein wetterbedingter Unfall: Fahrerin hatte 1,87 Promille; Mehrere Einbrüche in Gartenhütten und Garagen; Zeugen gesucht: Einbrecher erbeuten Schmuck und Bargeld

1. Offensichtlich war der Unfall nicht wetterbedingt: Die Fahrerin hatte einen Alkoholgehalt von 1,87 Promille - Langenselbold

(fg) Eine 45-jährige Frau verursachte offensichtlich aufgrund von Alkoholeinfluss einen Alleinunfall am Montagabend auf der Landesstraße 3009 kurz nach dem Ortsausgang Langenselbold. Ein Spaziergänger rief kurz nach 21 Uhr die Polizei an und meldete, dass ein Auto gerade in den Graben neben der Landesstraße 3009 gefahren sei und die Fahrerin unbeholfen wirke und keine Hilfe zu wollen scheine. Als eine Streifenbesatzung kurz darauf eintraf, stellte sie fest, dass die 45-jährige Frau aus Hammersbach offensichtlich betrunken war. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,87 Promille. Nach ersten Ermittlungen dürfte die Alkoholisierung auch die Ursache für den Unfall gewesen sein. Die Frau blieb unverletzt. Die Polizisten brachten die Unfallfahrerin zur Wache, wo ihr eine Blutentnahme entnommen wurde. Es wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheitsfahrt eingeleitet.

2. Mehrere Einbrüche in Gartenhütten und Garagen - Gründau

(cb) Zwischen Freitagnachmittag, 16 Uhr, und Dienstagnachmittag, 16.30 Uhr, brachen Einbrecher in den Ortsteilen Niedergründau und Rothenbergen mehrere Gartenhütten und Garagen auf. Eine Anwohnerin der Feldbergstraße wunderte sich am Dienstagvormittag, als sie von ihrem Gassi-Spaziergang zurückkehrte, über das offenstehende Gartentor und die durchwühlte Gartenhütte. Bei genauerer Betrachtung stellte sie fest, dass offensichtlich nichts gestohlen wurde. Daraufhin erkundigte sie sich bei ihren Nachbarn nach ähnlichen Vorfällen, woraufhin vier weitere Eigentümer Beschädigungen an ihren Gartenhütten oder Garagen feststellten und die Polizei alarmierten. Eine Frau, die ebenfalls in der Feldstraße (einstellige Hausnummern) wohnt, teilte den Beamten mit, dass die Tür ihrer Gartenhütte von den unbekannten Tätern angegangen und beschädigt wurde. Ob und was die Täter mitgenommen haben, konnte die Frau noch nicht abschließend sagen. Die Bewohnerin eines Einfamilienhauses in der Taunusstraße (einstellige Hausnummern) führte die Polizisten zu ihrer aufgebrochenen Garagentür. Die Dame berichtete jedoch, dass nichts aus der Garage fehlte. In der benachbarten Eifelstraße (einstellige Hausnummern) gelangten die Einbrecher vermutlich über den Carport zu einem Schuppen, den sie gewaltsam aufbrachen und durchsuchten. Auch hier scheinen die Einbrecher ohne Beute geflüchtet zu sein. In einem Schuppen in der Anton-Calaminus-Straße (10er Hausnummern), der von den Unbekannten gewaltsam geöffnet wurde, wurde ein Pedelec mit Fahrradtaschen entwendet. Der insgesamt verursachte Schaden wird von der Polizei auf 1.000 Euro geschätzt. Die Ermittler prüfen nun, ob ein Zusammenhang zwischen den vier Taten besteht. Zeugen melden sich bitte telefonisch bei der Polizei in Gelnhausen unter der Rufnummer 06051 827-0.

3. Zeugen gesucht: Einbrecher erbeuten Schmuck und Bargeld - Langenselbold und Hammersbach

(cb) Die Kripo in Hanau untersucht einen möglichen Zusammenhang zwischen zwei Einbrüchen am Sonntag, bei denen die Täter hochwertigen Schmuck und Bargeld erbeuteten. Unbekannte Täter gelangten zwischen 15.30 und 19.50 Uhr in ein Einfamilienhaus in der "Zur Dammbrücke" und vermutlich über ein Fenster. Sie durchsuchten mehrere Räume und flüchteten mit hochwertigem Schmuck, Bargeld und einem kleinen Möbeltresor in unbekannte Richtung. Ein weiterer Einbruch ereignete sich zwischen 17.55 und 21 Uhr in der Vogelsbergstraße (30er Hausnummern) in Langenselbold. Auch hier drangen die Täter durch ein Fenster in das Haus ein und durchsuchten die Wohnräume nach Wertgegenständen. Sie entwendeten hochwertigen Schmuck und Bargeld, bevor sie in unbekannte Richtung flohen. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06181 100-123 bei den ermittelnden Beamten des Fachkommissariates zu melden.

Offenbach, 06.12.2023, Pressestelle, Felix Geis

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06.12.2023 – 13:53

POL-OF: Reizgas-Räuber ging leer aus: 42-Jährige verletzt; 62 Stundenkilometer zu schnell: Fahrer erwartet zweimonatiges Fahrverbot

1. Der Dieb mit Reizgas ging ohne Beute davon: Eine 42-jährige Frau wurde verletzt - Offenbach

(lei) Die Offenbacher Kriminalpolizei ermittelt derzeit wegen versuchten Raubes an einer 42-jährigen Frau. Die Offenbacherin befand sich am Dienstagabend gegen 17.25 Uhr in der Bismarckstraße in der Nähe der Bieberer Straße, als sie plötzlich von einem 15 bis 25 Jahre alten Mann von hinten umklammert wurde und er ihr Pfefferspray ins Gesicht sprühte. Durch ihr lautes Schreien ließ der Unbekannte, der dunkle kurze Haare hatte und einen gelben Kapuzenpullover sowie eine schwarze Weste trug, von ihr ab und flüchtete ohne Beute in Richtung Main. Die 42-Jährige erlitt Augenreizungen und wurde vor Ort ambulant behandelt. Die Polizeibeamten bitten nun um weitere Hinweise zu dem Räuber (069 8098-1234).

2. Fahrer erwartet zweimonatiges Fahrverbot: Mit 62 Stundenkilometern zu schnell auf der Bundesstraße 448

(jm) Am Dienstag wurde ein Autofahrer auf der Bundesstraße 448 mit 62 Stundenkilometern zu viel gemessen. In der Zeit von 6 bis 22 Uhr führten Streifen der Operativen Einheit Bundesautobahn mobile Geschwindigkeitskontrollen durch. Dabei wurde der 21-Jährige, der anscheinend mit einem geliehenen und vollbesetzten Audi RS 3 unterwegs war, bei erlaubten 120 Kilometern auf regennasser Fahrbahn mit 182 Stundenkilometern erwischt. Für das Geburtstagskind bitter; der 21-Jährige muss nun mit einem Bußgeld von 600 Euro, zwei Punkten im Zentralen Fahrerlaubnisregister und einem zweimonatigen Fahrverbot rechnen. Die Zivilstreifen ahndeten im Laufe des Tages weitere Geschwindigkeitsüberschreitungen und die unerlaubte Nutzung von Mobiltelefonen. Außerdem wurden drei Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz festgestellt und ein Lamborghini Urus wegen unnötiger Lärmverursachung angehalten. Der Fahrer des Lamborghinis erhält nun eine entsprechende Ordnungswidrigkeitsanzeige. Den Polizisten fiel außerdem ein Fahrzeug auf, an dem offenbar eine unzulässige Abgasanlage verbaut war, was zum Erlöschen der Betriebserlaubnis führte.

Offenbach, 06.12.2023, Pressestelle, Felix Geis

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06.12.2023 – 13:50

POL-MTK: Handtasche in Schwalbach entrissen +++ Schockanrufe gescheitert +++ Pkw in Hofheim beschädigt

1. Am helllichten Tag wurde in Schwalbach am Taunus, in der Bahnstraße, einer Frau die Handtasche entrissen und gestohlen. Laut der Aussage der Geschädigten befand sie sich um 11:45 Uhr auf dem Weg. Ein unbekannter Mann soll sich von hinten genähert haben, ihre umgehängte Handtasche heruntergerissen haben und dann über einen Fußweg hinter der Kirche in Richtung Feldbergstraße und Altkönigstraße weggerannt sein. Er erbeutete eine graue Stoffhandtasche, Bargeld und Ausweisdokumente.

Nach dem Überfall stürzte die 66-jährige Geschädigte, die in Schwalbach wohnt, zu Boden, hat sich jedoch ersten Erkenntnissen zufolge nicht verletzt. Sie beschrieb den Räuber als klein, etwa 1,60 bis 1,65 Meter groß, ungefähr 25 Jahre alt und mit einer dunklen Hose sowie einem schwarzen Mantel bis zur Hüfte bekleidet. Außerdem hatte er einen Drei-Tage-Bart, kurze schwarze, leicht wellige Haare und einen hellbraunen Teint.

Die Ermittlungen hat die Kriminalpolizei in Sulzbach übernommen und bittet um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 06196 / 2073 - 0.

2. Schockanrufe blieben erfolglos.

Die Polizei warnt regelmäßig vor Betrügern, die ältere Menschen mit "Schockanrufen" dazu bringen wollen, Bargeld zu übergeben. In den letzten Tagen haben die Betrüger versucht, Personen im Main-Taunus-Kreis zu betrügen, sind jedoch in den bisher bekannten Fällen gescheitert. Die Geschädigten erhielten jeweils einen Anruf, in dem behauptet wurde, dass ein enges Familienmitglied einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe und nur die Zahlung einer hohen Kaution eine Haft verhindern könne. Die Angerufenen sind glücklicherweise nicht auf die Lügengeschichte hereingefallen und haben die Polizei informiert.

Bei den "Schockanrufen" erzeugen die geschickt agierenden Kriminellen bedrohliche Szenarien, um an das Geld ihrer Opfer zu gelangen. Das Spiel mit den Emotionen hat nur ein Ziel - die Opfer dazu zu bringen, ihre Skepsis beiseite zu legen und den Betrügern auf den Leim zu gehen. Bei den Übergabemodalitäten sind den Tätern keine Grenzen gesetzt. Grundsätzlich gilt: Eine Behörde wird niemals telefonisch eine Kautionszahlung von Ihnen verlangen! Beenden Sie solche Gespräche sofort, legen Sie auf und wählen Sie anschließend die 110. Zusätzlich wird in den meisten Fällen eine Rückversicherung bei den tatsächlichen Verwandten, Freunden oder Arbeitskollegen Klarheit bringen.

3. Vorsätzliche Beschädigung eines Autos.

In der Kantstraße in Hofheim wurde zwischen Montagabend und Dienstagvormittag ein Audi vorsätzlich beschädigt. Offensichtlich haben ein oder mehrere bisher unbekannte Täter das blaue Fahrzeug beschädigt, indem sie einen vorderen Reifen zerstochen haben und dadurch einen Schaden in Höhe von einigen Hundert Euro verursacht haben.

Hinweise werden von der Ermittlungsgruppe der Polizei in Hofheim unter der Telefonnummer 06192 / 2079 - 0 entgegengenommen.

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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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65187 Wiesbaden
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Telefon: (0611) 345-1046/1041/1042
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06.12.2023 – 13:46

LKA-HE: Über 70 Kilogramm Drogen in Maschinenteilen verborgen - Zwei Tatverdächtige festgenommen

Gemeinsame Bekanntmachung des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main und des Hessischen Landeskriminalamtes

Die Fahnder des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main und des Hessischen Landeskriminalamtes haben am Dienstag, dem 5. Dezember, im Vogelsbergkreis zwei Verdächtige festgenommen, die mutmaßlich mit Drogen handelten. Des Weiteren wurden die Wohnungen der beiden Männer, die 32 und 33 Jahre alt sind, durchsucht. Dieser Einsatz wurde von der Staatsanwaltschaft Gießen angeordnet.

Im Rahmen der vorangegangenen Ermittlungen wurde bekannt, dass die beiden Männer auf eine Drogenlieferung warteten. Das Paket, das aus dem Nahen Osten kam und an eine Adresse im Vogelsbergkreis geliefert werden sollte, war als "Palette mit Maschinenteilen" deklariert. Den Fahndern der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER), die aus Beamten des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main und des Hessischen Landeskriminalamtes besteht, war bereits bekannt, dass diese Bezeichnung nicht ganz der Wahrheit entspricht: Das Paket wurde von ausländischen Zoll- und Polizeibehörden kontrolliert, die Drogen im Wert von rund 450.000 Euro sicherstellten.

"In den hydraulischen Maschinenteilen waren etwa 60 Kilogramm Opium und 12 Kilogramm Methamphetamin versteckt, die unbemerkt in den Vogelsbergkreis geschmuggelt werden sollten. Dies ist jedoch nicht geschehen. Die mutmaßlichen Empfänger der Drogenlieferungen wurden nun von Zollfahndung und Polizei festgenommen", erklärt Carina Orth, Pressesprecherin des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main.

Die Beschuldigten müssen sich nun wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. Die zuständige Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Alsfeld hat heute Haftbefehl gegen beide Tatverdächtige erlassen.

An den operativen Maßnahmen waren auch Spezialkräfte des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main und der Hessischen Polizei beteiligt.

Zusatzinformationen:

Die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) Hessen wurde im Jahr 2012 als Zusammenschluss von Ermittlern des Hessischen Landeskriminalamts und des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main gegründet. Das Ziel der GER Hessen ist die Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität in Hessen und über die Grenzen hinweg. Als Expertendienststelle führt die GER Hessen umfangreiche Ermittlungsverfahren im Bereich der schweren und organisierten Kriminalität, insbesondere im Zusammenhang mit Rauschgiftdelikten, durch.

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Hessisches Landeskriminalamt
Laura Kaufmann-Conrad
Telefon: 0611/83-8310
E-Mail: kommunikation.hlka@polizei.hessen.de
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06.12.2023 – 13:45

ZOLL-F: Über 70 Kilogramm Drogen in Maschinenteilen verborgen - Zollfahndung und Polizei nehmen zwei Tatverdächtige fest

Gemeinsame Bekanntgabe des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main und des Hessischen Landeskriminalamtes vom 06.12.2023

Ermittler des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main und des Hessischen Landeskriminalamtes haben am Dienstag, dem 5. Dezember, im Vogelsbergkreis zwei Verdächtige festgenommen, die mutmaßlich mit Drogen handeln. Darüber hinaus wurden die Wohnungen der beiden Männer im Alter von 32 und 33 Jahren durchsucht. Dieser Einsatz erfolgte im Auftrag der Staatsanwaltschaft Gießen.

Im Rahmen der vorherigen Ermittlungen wurde bekannt, dass die beiden Männer eine Drogenlieferung erwarteten. Die Sendung aus dem Nahen Osten, die an eine Adresse im Vogelsberg geliefert werden sollte, wurde als "Palette mit Maschinenteilen" deklariert. Den Ermittlern der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER), bestehend aus Kräften des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main und des Hessischen Landeskriminalamtes, war bereits bekannt, dass diese Bezeichnung nicht ganz der Wahrheit entsprach. Die Sendung wurde auf ihrem Weg nach Deutschland von ausländischen Zoll- und Polizeibehörden kontrolliert, wobei Drogen im Wert von rund 450.000 Euro sichergestellt wurden.

"In den hydraulischen Maschinenteilen versteckten sich ungefähr 60 Kilogramm Opium und 12 Kilogramm Methamphetamin, die unbemerkt in den Vogelsbergkreis geschmuggelt werden sollten. Dies ist jedoch nicht geschehen. Die mutmaßlichen Empfänger der Drogenlieferungen wurden nun von Zollfahndung und Polizei festgenommen", erklärte Carina Orth, Pressesprecherin des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main.

Die Beschuldigten müssen sich nun wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. Die zuständige Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Alsfeld hat heute Haftbefehl gegen beide Verdächtige erlassen. Spezialkräfte des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main und der Hessischen Polizei waren ebenfalls an den operativen Maßnahmen beteiligt.

Zusätzliche Informationen:

Die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) Hessen wurde im Jahr 2012 gegründet und besteht aus Ermittlern des Hessischen Landeskriminalamts und des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main. Das Ziel der GER Hessen ist die Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität in Hessen und über die Grenzen hinweg. Als Expertendienststelle führt die GER Hessen umfangreiche Ermittlungsverfahren im Bereich der schweren und organisierten Kriminalität mit Schwerpunkt Rauschgiftdelikte durch.

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Zollfahndungsamt Frankfurt am Main
Pressesprecherin
Carina Orth
Telefon: 069/50775-133
E-Mail: presse@zfaf.bund.de
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06.12.2023 – 13:07

POL-KS: Bei Diebstahl von zwei Bierdosen ertappt: 34-Jähriger schlägt Ladendetektiv

Kassel-Süd:

Aufgrund von zwei Bierdosen im Gesamtwert von 2,68 Euro hat ein 34-jähriger Mann gestern Abend einen Ladendetektiv geschlagen, der ihn beim Diebstahl erwischt und daran gehindert hatte, das Geschäft zu verlassen. Der Vorfall ereignete sich gegen 18:10 Uhr in einem Lebensmittelmarkt in der Frankfurter Straße in der Kasseler Südstadt. Der 62-jährige Angestellte beobachtete zu diesem Zeitpunkt, wie der Mann zwei Bierdosen in seine Jackentaschen steckte und dann ohne zu bezahlen den Kassenbereich in Richtung Ausgang passierte. Als der Detektiv den Bierdieb aufhalten wollte und dieser versuchte zu fliehen, kamen zwei mutige Zeugen dem 62-jährigen zu Hilfe, um den 34-jährigen festzuhalten. Daraufhin erhielt der Dieb auch Unterstützung von einem gleichaltrigen Freund, der versuchte, ihn loszureißen. Gleichzeitig soll der Dieb dem Detektiv gegen den Kopf und die Brust geschlagen haben. Schließlich gelang es mit Hilfe weiterer herbeigeeilter Mitarbeiter des Geschäfts, den aufsässigen 34-jährigen und seinen Begleiter festzuhalten, bis die alarmierte Streife des Polizeireviers Mitte eintraf. Nachdem die beiden Festgenommenen die zwei Bierdosen herausgegeben hatten, mussten sie die Beamten zur weiteren polizeilichen Maßnahmen auf das Revier begleiten. Die Ermittlungen wegen räuberischen Diebstahls dauern an.

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Ulrike Schaake
Pressesprecherin
Tel. 0561-910 1021

Polizeipräsidium Nordhessen
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06.12.2023 – 12:04

POL-GI: Waffenbehörde des Landkreises Gießen stellt bei Person aus der Reichsbürgerszene mehrere Schusswaffen sicher

Die Waffenbehörde des Landkreises Gießen hat in Zusammenarbeit mit der Polizei mehrere Schusswaffen bei einer Person aus der Reichsbürgerszene sichergestellt. Dies geschah im Rahmen einer Hausdurchsuchung in Pohlheim, die aufgrund eines richterlichen Beschlusses des Verwaltungsgerichts Gießen durchgeführt wurde. Zusätzlich wurden weitere Waffen auf dem Gelände eines Schützenvereins im Kreisgebiet Gießen gefunden und beschlagnahmt.

Bei den Maßnahmen erhielt die Waffenbehörde Unterstützung von Beamten des Polizeipräsidiums Mittelhessen sowie einem Spezialeinsatzkommando des Hessischen Polizeipräsidiums Einsatz. Der betreffende Mann, der der Reichsbürgerszene angehört, kooperierte bei allen Maßnahmen.

Insgesamt wurden sechs Langwaffen, vier Kurzwaffen, 5000 Schuss Munition, 16 Messer sowie zwei Luftgewehre sichergestellt. Die waffenrechtliche Erlaubnis wurde von der Waffenbehörde entzogen und es wurde ein Waffenbesitzverbot für die Zukunft verhängt. Es ist zu beachten, dass die betreffende Person im Vorstand eines Schützenvereins tätig ist. Durch das Waffenbesitzverbot wird auch der Zugriff auf Waffen, die sich im Bestand des Vereins befinden, verhindert.

Dirk Wingender, Pressesprecher Landkreis Gießen

Telefon: 0641 9390-1470

Pierre Gath, Pressesprecher Polizeipräsidium Mittelhessen

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Polizeipräsidium Mittelhessen
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06.12.2023 – 11:58

POL-KS: Folgemeldung zu Öffentlichkeitsfahndung nach Unterschlagung von Pedelec: Tatverdächtiges Paar identifiziert, Ermittlungen zu weiterem Fall in Fritzlar

(Bitte nehmen Sie auch zur Kenntnis unsere Pressemitteilung, die am 23.10.2023 um 12:17 Uhr unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/5632311 veröffentlicht wurde).

Kassel/ Fritzlar:

Nach der Veröffentlichung der Fahndung mit Fotos in einem Verfahren wegen Unterschlagung eines hochwertigen Pedelecs aus einem Fahrradgeschäft in Kassel, die am 23. Oktober 2023 veröffentlicht wurde, kann die Polizei einen Fahndungserfolg verzeichnen: Nach der Veröffentlichung erhielten die Ermittler der "BAO Mars" mehrere Hinweise aus der Bevölkerung, von denen zwei zweifelsfrei zur Identifizierung von zwei Tatverdächtigen führten. Es handelt sich dabei um einen 39-jährigen Mann und eine 38-jährige Frau aus dem Landkreis Kassel.

Beide stehen unter dringendem Verdacht, am 11. Juli 2023 ein Pedelec im Wert von 4.000 Euro bei einer Probefahrt in einem Fahrradgeschäft in Kassel-Bettenhausen unterschlagen zu haben. Als Pfand hinterlegten sie einen Führerschein, der jedoch nicht der Täterin, sondern einer Frau aus Bayern gehörte, die das Dokument vor sieben Jahren verloren hatte.

Da zuvor alle Ermittlungen und das Verfolgen verschiedener Hinweise letztendlich nicht zur Identifizierung der Tatverdächtigen geführt hatten, wurde von einem Richter die Öffentlichkeitsfahndung angeordnet. Diese führte nun mithilfe zweier entscheidender Hinweise zum Erfolg. Unter anderem hatte ein Angestellter das Paar im November beim Diebstahl in einem Geschäft in Schauenburg erwischt. Bei der anschließenden Aufnahme der Personalien im Büro des Supermarkts erkannte er das Paar auf den veröffentlichten Fotos wieder, worüber er später die Polizei informierte und die Personalien mitteilte. Bei den weiteren Ermittlungen konnte der Tatverdacht gegen beide bestätigt werden.

Ein 39-jähriger Mann steht außerdem im Verdacht, in einem weiteren Fall in Fritzlar straffällig geworden zu sein.

Die Inhaberin eines Fahrradgeschäfts in Fritzlar meldete sich ebenfalls bei den Ermittlern und erkannte den Mann auf den veröffentlichten Fotos wieder. Dieser hatte im März dieses Jahres ein Mountainbike im Wert von über 4.000 Euro aus ihrem Geschäft gestohlen. Die zuvor durchgeführten Ermittlungen der Beamten der Polizeistation Fritzlar hatten nicht zur Identifizierung des Diebes geführt. Demnach steht der 39-jährige Mann nun auch im Verdacht, am 17. März 2023 die Anwesenheit vieler Kunden in dem Fritzlarer Geschäft genutzt zu haben, um nach einem Beratungsgespräch mit dem Fahrrad zu fliehen.

Medienvertreter werden gebeten, die veröffentlichten Fotos, soweit möglich, aus den Berichterstattungen zu entfernen.

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Ulrike Schaake
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06.12.2023 – 11:24

POL-OH: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Fulda und des Polizeipräsidiums OsthessenGewaltdelikt - Tatverdächtiger festgenommen

Fulda. Am Montagmittag (04.12.) führte die Polizei Fulda einen Einsatz in der Hammelburger Straße durch, nachdem eine Meldung über eine verletzte Person eingegangen war.

Die Meldung wurde um 13.15 Uhr an die Rettungsleitstelle übermittelt. Wenig später trafen die Rettungskräfte einen 33-jährigen Mann auf dem Gehweg der Hammelburger Straße an, der offensichtlich Stichverletzungen im Rückenbereich hatte. Daraufhin wurde die Kriminalpolizei Fulda informiert, die zusammen mit der Staatsanwaltschaft Fulda die entsprechenden Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags bzw. der gefährlichen Körperverletzung aufnahm. Die genauen Hintergründe und Umstände des Vorfalls sind noch unklar.

Der 33-Jährige wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Nach aktuellen Informationen ist sein Gesundheitszustand stabil.

Gegen 14 Uhr konnte ein 37-jähriger Mann in Hünfeld von einer Streife der Polizei Hünfeld festgenommen werden, nachdem sich Hinweise auf seine Beteiligung an der Tat ergeben hatten.

Der Tatverdächtige wurde am Dienstagabend (05.12.) einem Haftrichter beim Amtsgericht in Fulda vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl erließ, wie beantragt. Der Haftbefehl wurde anschließend unter Auflagen ausgesetzt.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Fulda und der Kriminalpolizei dauern an.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Staatsanwaltschaft in Fulda.

Dr. Christine Seban

Staatsanwaltschaft Fulda Pressesprecherin 0661/924-2704

Patrick Bug

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06.12.2023 – 11:22

POL-WI: Alkoholisierter Mann pöbelt Passanten an +++ Schockanrufe gescheitert +++ Alkoholisiert Unfall verursacht und geflüchtet +++ Fußgänger bei Zusammenstoß mit Auto verletzt

1. Alkoholisierter Mann pöbelt Passanten an, Wiesbaden, Burgstraße, Wilhelmstraße, 05.12.2023, 18.10 Uhr,

(pl)Ein alkoholisierter 37-jähriger Mann hat am Dienstagabend in der Innenstadt randaliert und Passanten angepöbelt. Der Polizei wurde um kurz nach 18.00 Uhr mitgeteilt, dass ein Mann in der Burgstraße laut herumschreien und auf Gegenstände einschlagen würde. Eine Polizeistreife fuhr daraufhin vor Ort und konnte den beschriebenen Mann in der Wilhelmstraße antreffen. Der 37-Jährige verhielt sich auch in Anwesenheit der Polizeikräfte weiter aggressiv, so dass er gefesselt und zur Verhinderung von Straftaten über Nacht in Gewahrsam genommen wurde. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 1,6 Promille.

2. Schockanrufe gescheitert,

Wiesbaden, 05.12.2023,

(pl)Die Polizei warnt regelmäßig vor Betrügern, die bei älteren Menschen mit einem "Schockanruf" Bargeld erbeuten wollen. Am Dienstag versuchten es die Betrüger bei mehreren Personen aus Wiesbaden, scheiterten jedoch in den bislang bekanntgewordenen Fällen. Die Geschädigten erhielten im Laufe des Tages jeweils einen Anruf, in welchem geschildert wurde, dass ein enges Familienmitglied oder aber eine Freundin einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe und nur die Zahlung einer höheren Kaution eine Haft verhindern könne. Die Angerufenen gingen der Lügengeschichte glücklicherweise nicht auf den Leim und verständigten die Polizei.

Bei den "Schockanrufen" erzeugen die rhetorisch äußerst geschickt agierenden Kriminellen bedrohliche Szenarien, um an das Geld ihrer Opfer zu kommen. Das Spiel mit den Emotionen dient nur einem Zweck - es soll die Opfer dazu veranlassen, ihre Skepsis zurückzustellen und den Betrügern auf den Leim zu gehen. Bei den Übergabemodalitäten sind der Phantasie der Täter keine Grenzen gesetzt. Grundsätzlich gilt: In Deutschland wird eine Behörde von Ihnen niemals eine Kautionszahlung per Telefon verlangen! Beenden Sie solche Gespräche immer sofort, legen Sie auf und wählen anschließend die 110. Darüber hinaus wird in den meisten Fällen eine Rückversicherung bei den tatsächlichen Verwandten, Freunden oder Arbeitskollegen Klarheit bringen.

3. Alkoholisiert Unfall verursacht und geflüchtet, Wiesbaden, Hasengartenstraße, 06.12.2023, 01.45 Uhr,

(pl)In der Nacht zum Mittwoch hat ein alkoholisierter Autofahrer in der Hasengartenstraße eine Unfallflucht begangen und hierbei drei geparkte Autos beschädigt. Die Unfallflucht wurde der Polizei gegen 01.45 Uhr von Zeugen gemeldet. Ein Fahrzeug war gegen drei am Fahrbahnrand abgestellte Fahrzeuge gekracht und anschließend von der Unfallstelle geflüchtet. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung konnte der mutmaßliche Fahrer, ein 29-jähriger Wiesbadener, angetroffen werden. Ein bei dem 29-Jährigen durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,1 Promille. Er wurde daraufhin zwecks Durchführung einer Blutentnahme zum Polizeirevier gebracht und sein Führerschein sichergestellt.

4. Fußgänger bei Zusammenstoß mit Auto verletzt, Wiesbaden, Kaiser-Friedrich-Ring, 05.12.2023, 17.30 Uhr,

(pl)Ein 44-jähriger Fußgänger wurde am Dienstagnachmittag im Kaiser-Friedrich-Ring beim Zusammenstoß mit einem Auto verletzt. Der Fußgänger überquerte gegen 17.30 Uhr im Bereich der Kreuzung zur Schiersteiner Straße die Fahrbahn, als er von dem Pkw eines 54-jährigen Autofahrers erfasst wurde. Hierbei erlitt der 44-Jährige Verletzungen aufgrund derer er in ein Krankenhaus gebracht wurde.

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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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06.12.2023 – 11:08

POL-ESW: Pressebericht 06.12.2023

Polizei Eschwege

E-Scooter gestohlen; Polizei sucht nach Zeugen

Die Polizei Bad Sooden-Allendorf hat einen Diebstahl eines Rollers zur Anzeige gebracht. Unbekannte haben bereits letzte Woche Donnerstag (30.11.2023) zwischen 21.00 Uhr und 21.15 Uhr einen anthrazitfarbenen E-Scooter der Marke WQ (Modell: W4 Pro) im Wert von 220 Euro gestohlen. Der Roller war auf dem Rewe-Parkplatz im Städtersweg abgestellt und mit einem Schloss gesichert, das die Täter ebenfalls mitgenommen haben. Hinweise bitte an die Polizei in Bad Sooden-Allendorf unter 05652/927943-0.

Unfall beim Rückwärtsfahren

Gestern Vormittag um 11:00 Uhr fuhr ein 67-jähriger Mann aus Unstruttal mit einem Sprinter und ein 39-jähriger Mann aus der Gemeinde Wehretal mit einem Pkw die B 7 von Oetmannshausen in Richtung der Einmündung zur B 7/B 27. Beide fuhren auf die Linksabbiegerspur Richtung Bad Sooden-Allendorf und mussten an der roten Ampel anhalten. Der 67-Jährige fuhr mit seinem Fahrzeug ein Stück zurück und stieß dabei mit dem hinter ihm wartenden Pkw zusammen. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.

Sachbeschädigung an Pkw; Polizei ermittelt gegen 72-jährigen Verdächtigen

Auf dem Woolworth-Parkdeck in der Straße "Unter dem Berge" in Eschwege wurde am Dienstagmittag ein 72-jähriger Mann aus Eschwege von Zeugen beobachtet, wie er mutwillig den linken Außenspiegel eines schwarzen Dacia Sandero abreißen wollte. Als er darauf angesprochen wurde, verließ der 72-Jährige den Ort, konnte jedoch von der Polizei kurz darauf in der Nähe angetroffen werden. Bei dem Vorfall entstand ein Schaden in Höhe von 250 Euro, für den sich der 72-Jährige nun wegen Sachbeschädigung verantworten muss.

16-Jähriger fährt unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln auf einem E-Scooter

Die Polizei Eschwege hat gestern Abend gegen 17.50 Uhr einen 16-jährigen Jugendlichen aus Eschwege auf einem E-Scooter in der Straße "Westring" angehalten. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Jugendliche Betäubungsmittel konsumiert hatte. Ein Drogentest reagierte positiv auf die Substanz THC. Außerdem übergab der Jugendliche den Beamten eine geringe Menge Haschisch, die von den Beamten in Verwahrung genommen wurde. Der 16-Jährige musste sich später einer Blutentnahme unterziehen. Es wurden Ermittlungen wegen Fahrens unter Drogeneinfluss sowie wegen des Besitzes und Erwerbs von Drogen eingeleitet.

Polizei Sontra

Auffahrunfall

Gestern Vormittag um 10:27 Uhr fuhr ein 59-jähriger Mann aus der Gemeinde Ringgau mit einem Klein-Lkw einen Wirtschaftsweg zwischen Sontra-Süd und Berneburg. Der 59-Jährige beabsichtigte, auf die B 7 einzubiegen, übersah jedoch den Pkw einer 60-jährigen Frau aus der Gemeinde Meißner, was zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge führte. An beiden Fahrzeugen entstand insgesamt ein Sachschaden in Höhe von 4500 Euro.

Polizei Witzenhausen

Unfallflucht

Zwischen dem 04.12.23, 18:00 Uhr und dem 05.12.23, 08:30 Uhr wurde in der Mühlenbergstraße in Gertenbach der Pfosten einer Grundstückseinfahrt beschädigt. Der Verursacher setzte vermutlich sein Fahrzeug in diesem Bereich zurück und stieß dabei gegen den Pfosten, wodurch Sachschaden entstand. Anschließend entfernte sich der Verursacher, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Der Schaden beläuft sich auf 500 Euro. Hinweise bitte an: 05542/93040.

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06.12.2023 – 10:39

POL-DA: Raunheim: Fahrzeug aufgebrochen und geplündert

Ein BMW, der in der Ringstraße abgestellt war, wurde in der Nacht zum Mittwoch (06.12.) von Kriminellen ins Visier genommen. Die Täter verschafften sich gewaltsam Zugang zum Inneren des Fahrzeugs, indem sie eine Autoscheibe zerstörten. Danach entwendeten sie aus dem Auto den Bordcomputer, das Navigationssystem und das Radio. Zusätzlich wurden die Scheinwerfer des BMW gestohlen. Die Diebe entkamen unerkannt mit ihrer Beute vom Tatort. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

Hinweise werden gebeten an die Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 21/22) unter der Telefonnummer 06142/6960.

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06.12.2023 – 10:32

POL-DA: Darmstadt-Eberstadt: Baumaschinen und Werkzeug aus Anhänger gestohlenZeugen gesucht

Zwischen Samstag (01.12.), 15:00 Uhr, und Montag (04.12.), 10:00 Uhr, wurde ein verschlossener Baustellenanhänger im Fritz-Dächert-Weg gewaltsam aufgebrochen. Dabei wurden mehrere Baumaschinen und Werkzeuge gestohlen. Der entstandene Schaden wird vorläufig auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Da die Täter unerkannt entkommen konnten, bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Informationen geben können, werden gebeten, sich bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 43 in Darmstadt unter der Telefonnummer 06151/969-0 zu melden.

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06.12.2023 – 10:01

POL-DA: Roßdorf: Einbruch in EinfamilienhausPolizei sucht Zeugen

Am Dienstag (05.12.), zwischen 7.30 Uhr und 19.30 Uhr, gelang es unbekannten Tätern, auf ein Grundstück in der Elisabeth-Selbert-Straße zuzugreifen und unbemerkt in das Wohnhaus einzudringen. Durch das Zerbrechen einer Fensterscheibe drangen die Täter in die Einliegerwohnung im Kellergeschoss ein, während die Bewohner abwesend waren. Von dort aus durchsuchten sie das gesamte Haus und entwendeten Bargeld, Schmuck, verpackte Weihnachtsgeschenke und persönliche Dokumente. Die Täter konnten unerkannt fliehen.

Um zukünftige Einbrüche besser zu verhindern, gibt die Polizei folgende Verhaltenshinweise: Auch bei kurzer Abwesenheit sollten alle Fenster, Balkon- und Terrassentüren geschlossen werden. Ein gekipptes Fenster ist praktisch ein offenes Fenster und lädt Einbrecher förmlich ein. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Zuhause immer bewohnt wirkt. Zeitschaltuhren für Licht oder Radio können dabei sehr hilfreich sein. Denken Sie über die Installation zusätzlicher Sicherheitsvorkehrungen nach, wie zum Beispiel einer Alarmanlage oder verbesserter Fenstersicherungen.

Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Wohnungseinbruchsdiebstahls wurden vom Fachkommissariat 21/22 der Kriminalpolizei in Darmstadt aufgenommen. Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zum Verbleib des gestohlenen Eigentums geben können, sich zu melden. Hinweise werden vom Fachkommissariat unter der Rufnummer 06151/969-0 entgegengenommen.

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06.12.2023 – 09:42

POL-DA: Rüsselsheim: Einbrecher steigen ein/Wer hat etwas bemerkt?

Am Dienstag (05.12.) wurde zwischen 09.30 und 22.00 Uhr gewaltsam in ein Haus in der Hochheimer Straße eingebrochen. Die Täter durchsuchten daraufhin mehrere Räume. Es muss noch ermittelt werden, ob etwas gestohlen wurde.

Die Ermittlungen wurden vom Kommissariat 21/22 in Rüsselsheim aufgenommen. Hinweise können unter der Rufnummer 06142/696-0 mitgeteilt werden.

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06.12.2023 – 09:38

POL-DA: Büttelborn: Einbruch in Wohnhaus

Am Dienstag (05.12.) wurde ein Wohnhaus in der Isarstraße in Worfelden von Einbrechern heimgesucht, während einer Zeitspanne zwischen 8.00 und 20.00 Uhr. Die Täter gelangten wahrscheinlich durch die Terrassentür in die Räumlichkeiten. Bei ihrer Suche nach Wertgegenständen durchkämmten die ungebetenen Gäste mehrere Zimmer und erbeuteten dabei Schmuck.

Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 21/22) unter der Rufnummer 06142/6960 in Verbindung zu setzen.

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06.12.2023 – 09:24

POL-HR: Nach Verfolgungsfahrt mit Kleinkraftrad - vorläufige Festnahme

Presseerklärung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 06.12.2023:

Schwalmstadt

Sonntag, 03.12.2023, 20:55 Uhr

Am Sonntagabend entkam vorerst ein Fahrer eines Kleinkraftrades der Polizei und versuchte so einer Polizeikontrolle zu entgehen. Eine Streife der Polizeistation Schwalmstadt konnte den flüchtigen Fahrer mit seinem Beifahrer jedoch stellen.

Der Streife fiel um 20:55 Uhr im Stadtgebiet von Schwalmstadt, in der Gegend der Ascheröder Straße, ein Kleinkraftrad (Motorroller-Typ) auf. Zum Zeitpunkt der Feststellung waren zwei Personen auf dem Fahrzeug. Beide trugen während ihrer Spritztour keine Helme. Als die Polizeistreife den Roller anhalten und überprüfen wollte, gab der Fahrer des Fahrzeugs Gas und floh durch das Stadtgebiet in Richtung des Rückhaltebeckens/Damms in Treysa. Auf einer mit Schnee bedeckten Wiese entschieden sich beide, vom Fahrzeug abzusteigen und ihre Flucht zu Fuß fortzusetzen. Der Streife gelang es, beide flüchtigen Personen einzuholen und sie zu kontrollieren. Dabei stellte sich heraus, dass es sich bei dem Fahrer um einen 21-jährigen Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis handelte, der einen Motorroller ohne gültige Zulassung und mit abgelaufenen Versicherungskennzeichen fuhr. Außerdem wurde bei dem Fahrer ein verbotener Gegenstand (Schlagring) entdeckt, der daraufhin sichergestellt wurde. Im weiteren Verlauf der Bearbeitung auf der Polizeistation Schwalmstadt wurde bei dem 21-jährigen Tatverdächtigen aufgrund des Verdachts auf Drogenkonsum eine Blutentnahme durchgeführt. Darüber hinaus besteht der Verdacht, dass der 21-jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Zu Zwecken der technischen Untersuchung wurde der Motorroller vorläufig beschlagnahmt. Im Zuge der Ermittlungen ergaben sich auch konkrete Hinweise auf den Besitz von Betäubungsmitteln durch den Fahrer. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnung wurden außerdem Betäubungsmittel gefunden und sichergestellt.

Neben den Verstößen gegen die Fahrerlaubnisverordnung, das Betäubungsmittelgesetz und das Führen eines Kraftfahrzeugs unter dem Einfluss berauschender Substanzen wird sich der 21-Jährige auch wegen des Verdachts auf verbotenes Kraftfahrzeugrennen, Urkundenfälschung und Verstoß gegen die Versicherungspflicht verantworten müssen. Gegen den 17-jährigen Mitfahrer aus dem Schwalm-Eder-Kreis wurde ebenfalls ein Verfahren wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln eingeleitet. Abschließend werden sich beide wahrscheinlich auch zum Verstoß gegen die Helmpflicht äußern müssen.

Martin Stumpf, PHK -stellv. Pressesprecher-

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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder
August-Vilmar-Str. 20
34576 Homberg
Pressestelle

Telefon: 05681/774 140
E-Mail: pp-poea-homberg-ast.ppnh@polizei.hessen.de
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06.12.2023 – 07:36

POL-LDK: Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Wetzlar und der Polizeidirektion Lahn-Dill - Frau nach Tötungsdelikt in Haft

Wetzlar- Niedergirmes

Die Staatsanwaltschaft Wetzlar führt eine Untersuchung gegen eine 59-jährige Frau, die des Totschlags verdächtigt wird. Sie befindet sich in Haft.

Am Samstag, dem 2. Dezember, meldete die 59-jährige Dame den Fund einer leblosen Person in einer Wohnung in der Steubenstraße. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der 35-jährigen Frau aus dem Landkreis Gießen feststellen. Die Polizei nahm die Mitteilerin, die sich in der Wohnung befand und aus dem Lahn-Dill-Kreis stammt, vorläufig fest.

Ersten Ermittlungen zufolge hielten sich die Frauen am Samstag zwischen 11:20 Uhr und 20:50 Uhr gemeinsam in der Wohnung auf. Letztendlich erlag die 35-Jährige einer Stichverletzung. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde von den Beamten in der Wohnung sichergestellt.

Die Tatverdächtige wurde am Sonntag, dem 3. Dezember, dem Amtsgericht Wetzlar vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wetzlar erließ der zuständige Haftrichter einen Haftbefehl.

Zeugen, die im genannten Zeitraum auf die Frauen oder möglicherweise auf Vorkommnisse in der Steubenstraße aufmerksam wurden, werden gebeten, sich an die Kriminalpolizei in Wetzlar unter der Telefonnummer 06441/918-110 zu wenden.

Die Ermittlungen bezüglich des Tathergangs dauern an, daher können derzeit keine weiteren Informationen veröffentlicht werden.

Manuel Jung, Oberstaatsanwalt und Pressesprecher

Yasmine Scholz, Polizeihauptkommissarin und Pressesprecherin

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Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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35394 Gießen
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06.12.2023 – 06:35

FW Rheingau-Taunus: Großeinsatz durch Tiefgaragenbrand in Geisenheim

In der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch brachen in einer Tiefgarage in Geisenheim Feuer aus, wodurch zwei abgestellte Fahrzeuge in Flammen aufgingen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste ein Wohnhaus evakuiert werden. Neun weitere Fahrzeuge wurden stark beschädigt. Auch ein Kino in dem betroffenen Gebäudekomplex musste von Rauch befreit werden.

Um 2:15 Uhr meldeten Anrufer über den Notruf 112 eine starke Rauchentwicklung aus einer Tiefgarage in der Innenstadt von Geisenheim. Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, drang dichter Rauch aus dem verschlossenen Garagentor. Da das Tor zunächst nicht geöffnet werden konnte, mussten die Feuerwehrleute einen längeren Weg über den Zugang eines Wohnhauses nehmen, um das Feuer zu bekämpfen.

Zu Sicherheitszwecken wurden 13 Bewohner des betroffenen Wohnhauses in ein nahegelegenes Pfarramt evakuiert und dort von Rettungskräften sowie Notfallseelsorgern betreut. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Dank geschlossener Türen blieben die Wohnungen rauchfrei und konnten nach Abschluss des Einsatzes wieder betreten werden. Lediglich die Gasversorgung musste abgestellt werden.

Zusätzlich zu den Feuerwehren der Stadt Geisenheim wurden auch Feuerwehren aus Rüdesheim und Eltville sowie ein Messfahrzeug der Feuerwehr Bad Schwalbach zur Einsatzstelle geschickt. Erst mit schwerem Gerät aus Rüdesheim konnte das Garagentor geöffnet werden, um einen direkten Löschangriff durchzuführen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden Anwohner in der Umgebung über Warn-Apps aufgefordert, vorsichtshalber Fenster und Türen geschlossen zu halten.

In der Tiefgarage standen zwei Pkw komplett in Flammen. Durch die starke Hitze und den Rauch wurden neun weitere Autos stark beschädigt. Es handelt sich um abgestellte Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.

Um 5 Uhr war der Brand mithilfe von insgesamt 14 Trupps unter schwerem Atemschutz gelöscht. Ein Teil dieser Kräfte überprüfte auch, wie weit sich der Rauch im Gebäudekomplex über der Tiefgarage ausgebreitet hatte. Auch das Kino war verraucht und musste zusammen mit der Tiefgarage aufwändig belüftet werden. Hierfür wurde ein Großlüfter der Werkfeuerwehr Essity aus Wiesbaden angefordert.

Insgesamt waren etwa 120 Einsatzkräfte von Freiwilligen Feuerwehren, Werkfeuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz, Notfallseelsorge und Polizei im Einsatz. Die Brandursache wird von der Polizei ermittelt. Über die Höhe des Schadens und mögliche Beeinträchtigungen des Kinobetriebs können vor der Begutachtung durch Experten keine Aussagen getroffen werden.

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Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst
Rheingau-Taunus-Kreis
Kreisbrandmeister
Michael Ehresmann
Telefon: 0176 - 21 60 38 08
E-Mail: s5@rheingau-taunus.de
https://www.rheingau-taunus.de

06.12.2023 – 05:49

POL-OF: Unfall mit sechs Beteiligten: Erheblicher Sachschaden

(fg) Am Dienstagnachmittag ereignete sich auf der Autobahn 3 zwischen den Anschlussstellen Obertshausen und Hanau in Fahrtrichtung Würzburg ein Verkehrsunfall mit sechs Beteiligten; vier Fahrzeuginsassen erlitten leichte Verletzungen. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 109.000 Euro geschätzt.

Aufgrund einer Teilsperrung wegen der Bergungs- und Aufräumarbeiten kam es für mehrere Stunden zu erheblichen Verzögerungen in Fahrtrichtung Würzburg, da der Verkehr zunächst nur auf der linken, später auch auf der mittleren Fahrspur an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden konnte. In entgegengesetzter Richtung kam es ebenfalls zu stockendem Verkehr.

Um 15.30 Uhr ereignete sich im Rahmen der Staubildung ein Folgeunfall, an dem zwei Lastkraftwagen beteiligt waren; dabei entstand nur Sachschaden. Erst um 20 Uhr am Abend war die Fahrbahn wieder vollständig frei.

Offenbach, 06.12.2023, Pressestelle, Felix Geis

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Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main

Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)

Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Jennifer Mlotek (jm) - 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) - 1214 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) - 1223 oder 0162 / 201 3290

Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
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06.12.2023 – 03:59

FW Rheingau-Taunus: +++ Aktuell: Starke Rauchentwicklung durch Tiefgaragenbrand in Geisenheim +++

Zurzeit findet in Geisenheim ein größerer Einsatz der Feuerwehr statt, aufgrund eines Brandes in einer Tiefgarage. Es entsteht eine starke Rauchentwicklung.

Die Bewohner im Bereich der Winkeler Straße werden gebeten, ihre Fenster und Türen geschlossen zu halten. Es könnte zu unangenehmen Gerüchen kommen. Es besteht jedoch keine konkrete Gefahr. Warn-Apps wurden aktiviert, um die Bevölkerung zu informieren.

Die Feuerwehr hat die Kontrolle über den Brand. Ein Wohnhaus wurde evakuiert. Bisher wurde niemand verletzt.

Weitere Informationen folgen in Kürze.

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Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst
Rheingau-Taunus-Kreis
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06.12.2023 – 03:57

POL-OH: Brennender Tiertransport am Autobahndreieck Hattenbach - Schneller Löscheinsatz rettet dutzende Truthähne

In Niederaula wurde der Polizei-Einsatzzentrale und der Rettungsleitstelle Bad Hersfeld-Rotenburg am Dienstag, den 05.12.2023, gegen 19:25 Uhr ein brennender Lastwagen auf der Autobahn 7 zwischen dem Autobahndreieck Kirchheim und dem Autobahndreieck Hattenbach gemeldet.

Nach ersten Untersuchungen fuhr ein 49-jähriger Fahrer eines deutschen Sattelzugs, der mit 900 lebenden Truthähnen beladen war, auf dem ersten von vier vorhandenen Fahrstreifen. Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts geriet das Zugfahrzeug im Steigungsbereich unter einer Schilderbrücke in Brand.

Ein zufällig am Einsatzort anwesendes Polizeifahrzeug der Polizeistation Bad Hersfeld und der Fahrer versuchten noch, den entstehenden Brand zu löschen, konnten ihn jedoch nicht unter Kontrolle bringen.

Den Einsatzkräften, die zeitnah am Brandort eintrafen, bot sich ein schreckliches Bild. Durch das Feuer kamen eine bislang unbekannte Anzahl von Tieren ums Leben. Dank des schnellen Löscheinsatzes konnte der Brand auf das Zugfahrzeug begrenzt werden und dutzende Tiere wurden gerettet. Der Fahrer wurde zum Glück nicht verletzt. Die Zugmaschine wurde durch den Brand vollständig zerstört. Außerdem wurde der rechte Fahrstreifen sowie die Schilderbrücke am Einsatzort erheblich beschädigt.

Während der Einsatzmaßnahmen war auch ein Tierarzt vor Ort, der sich um die Tiere kümmerte. Neben einem Polizeifahrzeug der Polizeistation Bad Hersfeld und einem Polizeifahrzeug der Autobahnpolizei Bad Hersfeld waren die Feuerwehren Kirchheim und Bad Hersfeld sowie das THW Rotenburg an der Fulda im Einsatz.

Für die Löscharbeiten und Bergung wurde die Autobahn 7 in Richtung Süden vorübergehend vollständig gesperrt. Wie lange der betroffene Fahrstreifen aufgrund des Brandes gesperrt bleiben muss, ist derzeit unbekannt.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt.

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06.12.2023 – 03:07

POL-DA: BAB 5, zwischen Rastanlage Gräfenhausen und AS Weiterstadt: Vollsperrung nach Unfall - zwei Leichtverletzte

Am Dienstag (05.12.) gegen 23:40 Uhr ereignete sich auf der vierspurigen A 5, drei Kilometer vor der Anschlussstelle Weiterstadt in südlicher Fahrtrichtung, ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Autofahrer verletzt wurden. Aufgrund einer kurzen Ablenkung des 59-jährigen Fahrers eines Kombis aus dem Landkreis Osterholz bemerkte er einen vor ihm fahrenden Sattelzug, der sich auf dem rechten Fahrstreifen befand, zu spät und fuhr auf dessen Auflieger auf. Durch den Zusammenstoß kam der Kombi unbeleuchtet zwischen dem ersten und zweiten Fahrstreifen zum Stillstand. Ein 42-jähriger Autofahrer aus dem Rhein-Neckar-Kreis bemerkte den unbeleuchteten Wagen zu spät und fuhr auf diesen auf. Beide Autofahrer wurden leicht verletzt und in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Die Feuerwehr Mörfelden war vor Ort. An beiden Autos entstand Totalschaden. Aufgrund des Unfalls entstand ein Trümmerfeld über alle vier Fahrstreifen und erstreckte sich über eine Länge von etwa 100 Metern. Für die Unfallaufnahme und die Fahrbahnreinigung durch die Autobahnmeisterei Darmstadt musste die A 5 in Richtung Darmstadt für eine Stunde vollständig gesperrt werden. Erstellt von: PHK'in Zeitz Eingestellt von: Steffen Pietschmann, Polizeiführer vom Dienst

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06.12.2023 – 02:15

POL-DADI: Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht

Am Dienstag, dem 05.12.2023, ereignete sich gegen 18:00 Uhr ein Verkehrsunfallflucht in der Roßdörfer Straße in Ober-Ramstadt. Ein 45-jähriger Mann aus Mühltal fuhr mit seinem Nissan und einem Anhänger die Roßdörfer Straße in Richtung Shell Kreisel, kommend vom Kreisel Edeka Markt. In dem Kurvenbereich kam ihm ein silberner Volkswagen entgegen, bei dem es sich um einen Touran oder Golf Plus handeln soll. Der VW geriet nach links auf die Fahrspur des Mühltalers und kollidierte mit einer Achse des Anhängers. Die Achse wurde dabei so stark beschädigt, dass der Anhänger nicht mehr fahrbereit war. Der entstandene Sachschaden wird auf 2.000 EUR geschätzt. Das unfallverursachende Fahrzeug setzte seine Fahrt fort, ohne den Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Aufgrund des abendlichen Berufsverkehrs war die Strecke stark befahren. Im Zusammenhang damit werden Zeugen gesucht, die relevante Informationen zum Unfallverursacher geben können. Die Polizeistation Ober-Ramstadt bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 06154/6330-0. Sachbearbeiter: Domröse, KK-A

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05.12.2023 – 23:33

POL-OH: Verkehrsunfallflucht L 3174 zwischen Herdathurm und Wendershausen

Am Dienstag, dem 05. Dezember, gegen 06:30 Uhr, ereignete sich auf der L 3174 zwischen Herdathurm und Wendershausen ein Zusammenstoß zweier Fahrzeuge, bei dem der Außenspiegel des beschädigten VW Caddy beschädigt wurde. Der Fahrer des verursachenden Fahrzeugs verließ den Unfallort, ohne seinen Pflichten als Unfallverursacher nachzukommen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 300EUR.

Zeugen oder Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Hilders unter der Telefonnummer 06681 / 96120 oder per E-Mail pst-hilders.ppoh@polizei.hessen.de in Verbindung zu setzen.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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