Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hessen vom 12.04.2024
Hessen: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 12.04.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-OH: Pressemeldungen der Polizeistation Bad Hersfeld
Fulda (ost)
Bad Hersfeld - Zwischen Dienstag, dem 09.04.2024, 09:30 Uhr und Donnerstag, dem 11.04.2024, 08:00 Uhr, parkte ein 34-jähriger Autofahrer seinen blauen Kia Ceed an verschiedenen Orten. Er entdeckte am 11.04.2024 Beschädigungen am Fahrzeug. Ein unbekannter Fahrer hat das Auto wahrscheinlich beim Ein- oder Ausparken beschädigt und verließ den Unfallort ohne sich um den Schaden von 1.000,00 Euro zu kümmern. Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Hersfeld unter der Telefonnummer 06621/932-0, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Bad Hersfeld - Am Donnerstag, dem 11.04.2024 um 12:15 Uhr, fuhr ein 29-jähriger Fahrer aus Dipperz mit seinem LKW (über 3,5 t) auf der Uffhäuser Straße von der Innenstadt kommend in Richtung des Kreisels Meisebacher Straße/Lappenlied. Eine 66-jährige E-Bike-Fahrerin aus Bad Hersfeld war bereits im Kreisel vom Lappenlied kommend unterwegs und wollte in Richtung Meisebacher Straße/Dippelstraße weiterfahren. Der LKW-Fahrer übersah die Radfahrerin beim Einfahren in den Kreisverkehr und es kam zum Zusammenstoß. Die 66-Jährige wurde bei einem Sturz schwer verletzt und musste vom RTW versorgt werden. Danach wurde sie zur weiteren Behandlung ins Klinikum Bad Hersfeld gebracht. Es entstand ein Sachschaden von 500,00 Euro.
Polizeistation Bad Hersfeld, Zimmer, VA´e
Verkehrsunfall mit Fahrerflucht
Niederaula - Am Freitag, dem 12.04.2024, um 09:25 Uhr, fuhr eine 59-jährige Autofahrerin die Solmser Straße in Niederaula-Mengshausen von der Nikolausstraße in Richtung Talstraße. Ein unbekannter Fahrer bog mit einem roten Auto von der Inselstraße auf die Solmser Straße bei der Hausnummer 6 ab und kollidierte dort mit der vorfahrtsberechtigten 59-jährigen Autofahrerin. Danach entfernte sich der unbekannte Fahrer mit seinem Auto vom Unfallort, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Es ist nur bekannt, dass es sich um ein rotes Auto handelte. Bei der 59-jährigen Autofahrerin entstand ein Sachschaden von 2500,-EUR. Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Hersfeld unter der Telefonnummer 06621/932-0, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Polizeistation Bad Hersfeld, Hämmelmann, POK
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Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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POL-OH: Warnmeldung der Polizei - Achtung Giftplanzen - Nachtrag - falsch übermittelte Pflanzenart!
Fulda (ost)
In Bezug auf die übermittelte Nachricht, dass im Gebiet von Poppenhausen Giftpflanzen geerntet wurden, muss die Art der Pflanze, die geerntet wurde, korrigiert werden:
Es handelt sich um Maiglöckchen (Convallaria majalis) und nicht um Herbstzeitlose!
Wir bitten um die entsprechende Korrektur der Nachricht!
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POL-DA: Ober-Ramstadt: Rücknahme der Presseberichterstattung in Zusammenhang mit einem Fußballspiel der C-LigaRichtigstellung
Ober-Ramstadt (ost)
Am Montag (08.04.2024) hat das Polizeipräsidium Südhessen im Zuge der allgemeinen Presseberichterstattung eine Mitteilung über das C-Liga Spiel vom Sonntag (07.04.) veröffentlicht. Nach Hinweis eines Vereinsverantwortlichen stellte sich heraus, dass die gemeldeten Informationen nicht mit dem tatsächlichen Geschehen übereinstimmten. Die Pressemitteilung wurde nach Bekanntwerden aus dem Presseportal entfernt. Die Verantwortlichen des Polizeipräsidiums Südhessen haben den Vorfall bereits intern aufgearbeitet und bitten um Entschuldigung für die Fehlinformation. Auch die Leitung der Polizeistation Ober-Ramstadt hat sich mit dem Verein ausgetauscht und Klarheit geschaffen.
Entgegen der ursprünglichen Meldung führte unsportliches Verhalten auf dem Spielfeld und die dadurch entstandene hitzige Stimmung der Spieler in der Partie zwischen der 2. Mannschaft des Fußballclubs Ober-Ramstadt und der 2. Mannschaft des Rasensportvereins Germania Pfungstadt zwar zu einem Spielabbruch, aber es kam zu keinen weiteren Vorfällen oder einem Polizeieinsatz auf dem Sportplatz.
Basierend auf den bisherigen Ermittlungen ergibt sich folgender Sachverhalt: Ein Spieler aus Ober-Ramstadt wurde durch einen Ellenbogenschlag während des Spiels verletzt und musste ärztlich behandelt werden. Aufgrund der aufgeheizten Stimmung verließ der betroffene Spieler aus Pfungstadt sofort den Sportplatz und lief in Richtung Innenstadt. Dort alarmierte er die Polizei, da er angab, verfolgt und bedroht zu werden. Die Beamten trafen den Spieler schließlich an und kurz darauf kamen weitere Teamkollegen hinzu. Auch Personen aus dem Umfeld von Ober-Ramstadt wurden identifiziert. Es soll vereinzelt zu Beleidigungen gekommen sein. Um Konfrontationen zu vermeiden, wurden der Spieler und andere Personen aus seinem Umfeld in Richtung Pfungstadt begleitet. Im Zusammenhang mit dem Ellenbogenschlag wird wegen Körperverletzung ermittelt.
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Polizeipräsidium Südhessen
Andrea Löb (Pressesprecherin)
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Telefon: 06151 / 969 - 13000
Mobil: 0173 / 659 7598
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
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POL-OH: Warnmeldung der Polizei - Achtung Giftpflanzen
Fulda (ost)
Ein informierter Bürger hat berichtet, dass in der vergangenen Nacht wahrscheinlich eine große Menge Herbstzeitlose im Bereich der Kneipp-Anlage in Poppenhausen "geerntet" wurde. Es wird angenommen, dass die Person, die geerntet hat, dachte, sie hätte Bärlauch geerntet und nun zu Hause Herbstzeitlose zubereitet und gegessen hat.
Die Herbstzeitlose oder Herbst-Zeitlose (Colchicum autumnale) wurde in einer Menge geerntet, die ausreicht, um mindestens eine Person mit dem enthaltenen Colchicin zu töten.
Aus diesem Grund warnt die Polizei dringend davor, die Pflanzen zu essen. Personen, die möglicherweise sachdienliche Hinweise auf den/die Ernter im Bereich Poppenhausen haben, werden gebeten, sich umgehend an die Polizeistation Hilders (Telefon: 06681/9612-0) oder das Polizeipräsidium Osthessen unter der Telefonnummer: 0661/105-0 zu wenden.
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Polizeipräsidium Osthessen
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POL-GI: Skrupelloser Trickdieb + Mit Messer gedroht + Fenster aufgehebelt + Suzuki gestohlen + Rezeptfälscher in Apotheke
Gießen (ost)
Gießen: Trickdiebstahl durch skrupellosen Dieb
Ein Dieb stahl die Geldbörse eines körperlich eingeschränkten Mannes bei einem Trickdiebstahl in der Bismarkstraße. Am Donnerstag (11.4.2024) um 11.45 Uhr fragte ein Unbekannter den 65-jährigen Mann, der mit einem Rollator unterwegs war, zunächst nach Wechselgeld. Unter dem Vorwand, ihm helfen zu wollen, hielt er dem Mann eine Tür auf. Dabei zog er unbemerkt die Geldbörse aus der Gesäßtasche.
Dann entfernte er sich in eine unbekannte Richtung. Der Dieb wurde als etwa 185 cm groß und ca. 30 Jahre alt beschrieben. Er hatte dunklere Haut und einen Vollbart. Seine Haare waren kurz und schwarz, er trug eine blaue Jacke mit kurzen Ärmeln und eine Jeans.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Wer hat den Diebstahl beobachtet? Wer kann Angaben zur Identität des Diebs machen?
Zeugenhinweise werden von der Polizeistation Gießen Süd unter der Telefonnummer 0641/7006-3555 entgegengenommen.
Lollar: Bedrohung mit Messer
Ein 59-jähriger Mann hielt die Beamten der Bundes- und Landespolizei am Donnerstagabend (11.4.2024) auf Trab. Der Mann fiel Zeugen am Bahnhof in Lollar auf, als er gegen 20.50 Uhr laut schrie. Zuvor war er bereits in einem Zug von Gießen nach Lollar aufgefallen.
Er hatte ein Messer an einem Multitool ausgeklappt und in der Hand. Als Passanten ihn ansprachen, ging er mit dem Messer in der Hand auf sie zu. Es kam zu keinen Angriffen. Die Beamten der Polizeistation Gießen Nord wurden alarmiert und fahndeten nach dem Mann, der den Bahnhof inzwischen verlassen hatte. Sie stellten den Mann schließlich im Bereich einer Schule. Bei seiner Festnahme mussten sie Pfefferspray einsetzen, wodurch der Mann leicht verletzt wurde. Andere Personen wurden nicht verletzt.
Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde der Mann schließlich einem Arzt in einer psychiatrischen Klinik übergeben. Gegen ihn wurde auch ein Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet.
Zeugenhinweise zu dem Vorfall nimmt die Bundespolizei in Gießen sowie die Polizeistation Gießen Nord unter 0641/7006-3755 entgegen.
Rabenau: Einbruch durch aufgehebeltes Fenster
In Londorf wurde am Donnerstag (11.4.2024) in eine Asylunterkunft in der Gießener Straße eingebrochen. Zwischen 18.20 Uhr und 20 Uhr öffnete ein Unbekannter ein Fenster und durchsuchte mehrere Räume im Inneren. Es ist noch unklar, ob er etwas mitgenommen hat. Danach flüchtete er unerkannt.
Die Kriminalpolizei Gießen nimmt Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0641/7006-6555 entgegen.
Gießen: Diebstahl eines Suzuki
Ein Autodieb schlug in der Straße Hofacker zu. Zwischen Mittwoch (10.4.2024), 18.30 Uhr und Donnerstagmorgen, 06.45 Uhr wurde ein Suzuki Vitura gestohlen. Das graue Auto hatte das Kennzeichen GI-GE 303.
Die Ermittler bitten um Hilfe: Wer hat Verdächtiges bemerkt? Wer kann Informationen zum Verbleib des Suzuki oder der Kennzeichen geben?
Zeugenhinweise werden von der Kriminalpolizei Gießen unter der Telefonnummer 0641/7006-6555 entgegengenommen.
Rabenau: Rezeptfälschung in Apotheke
In einer Apotheke in der Gießener Straße in Londorf wurde zwischen Mittwoch (10.4.2024) und Donnerstag ein gefälschtes Rezept eingelöst. Dadurch erhielt ein Unbekannter ein teures Medikament zur Behandlung von Hepatitis-Infektionen. Der Betrug wurde erst später entdeckt. Der Unbekannte, der von einem Jugendlichen begleitet wurde, wurde auf 55-60 Jahre geschätzt. Er war etwa 165-170 cm groß und von normaler Statur. Er hatte einen grauen Vollbart und sprach gebrochen deutsch mit osteuropäischem Akzent.
Er war mit einem älteren, silbernen Mercedes mit polnischen Kennzeichen unterwegs.
Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise: Wer kann Informationen zur Identität des Unbekannten geben?
Zeugenhinweise werden von der Kriminalpolizei Gießen unter der Telefonnummer 0641/7006-6555 entgegengenommen.
Pierre Gath
Pressesprecher
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Polizeipräsidium Mittelhessen
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35394 Gießen
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POL-RTK: +++ In Geräteraum an Wohnhaus eingestiegen +++ Kabeldiebe suchen Baustelle heim +++ Schwerverletzt bei Unfall auf B 54 +++
Bad Schwalbach (ost)
1. Einbruch in Geräteraum an Wohnhaus, Niedernhausen, Idsteiner Straße, bis Donnerstag, 11.04.2024, 17:50 Uhr
(wie) Unbekannte Personen sind in den vergangenen Tagen in einen Geräteraum an einem Wohnhaus in Niedernhausen eingedrungen. Die Täter betraten das Grundstück eines Einfamilienhauses in der Idsteiner Straße über ein unverschlossenes Gartentor. Sie versuchten, die Tür zum Geräteraum gewaltsam zu öffnen, was jedoch fehlschlug. Daher brachen sie gewaltsam ein Fenster zu dem Raum auf und gelangten so hinein. Es ist noch unklar, ob etwas aus dem Geräteraum gestohlen wurde, der entstandene Sachschaden wird auf 500 EUR geschätzt. Die Einbrecher verließen das Grundstück unerkannt. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 06126/ 9394-0 entgegen.
2. Diebstahl von Kabeln auf Baustelle,
Eltville-Erbach, Kloster-Eberbach-Straße, Mittwoch, 10.04.2024, 18:00 Uhr bis Donnerstag, 11.04.2024, 07:00 Uhr
(wie) In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag haben Diebe auf einer Baustelle in Eltville-Erbach zugeschlagen. Die Täter brachen gewaltsam die Behelfstür eines Rohbaus in der Kloster-Eberbach-Straße auf. Aus einem Lagerraum im Inneren des Gebäudes wurden drei Kabeltrommeln mit Kupferdraht gestohlen. Wie die Beute im Wert von circa 3.000 EUR abtransportiert wurde, ist unbekannt. Hinweise zu dem Diebstahl werden unter der Rufnummer 06123/ 9090-0 entgegengenommen.
3. Schwerverletzte bei Verkehrsunfall auf B 54,
Taunusstein-Bleidenstadt, Aarstraße, Donnerstag, 11.04.2024, 13:20 Uhr
(wie) Am Donnerstag wurden bei einem Verkehrsunfall auf der B 54 in Bleidenstadt drei Personen verletzt, eine davon schwer. Ein 87-jähriger Fahrer eines Audi fuhr den Hahner Weg von der Straße "Im Storchengraben" kommend in Richtung B 54/Aarstraße. Beim Abbiegen in die Aarstraße übersah er einen Jeep, der von einer 63-jährigen Frau gesteuert wurde und vorfahrtsberechtigt vom ZOB kam. Die beiden Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich, wobei beide Personen verletzt wurden. Der 87-Jährige wurde schwer verletzt in ein Wiesbadener Krankenhaus gebracht, die 63-Jährige wurde als leicht verletzt in ein anderes Krankenhaus eingeliefert. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, der Sachschaden wird auf mindestens 35.000 EUR geschätzt. Die Polizei sperrte die Aarstraße für Rettungs- und Bergungsarbeiten.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1043/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-LM: +++ Einbrecher gehen zwei Gaststätten an +++ Geländer abgesägt und Notausgang versperrt +++ Betrunken mit Auto überschlagen +++
Limburg (ost)
Pressemitteilungen der Polizei für den Kreis Limburg-Weilburg
1. Zwei Lokale von Einbrechern heimgesucht, Limburg, Mainzer Straße und Elzer Straße, Dienstag, 09.04.2024, 23:00 Uhr bis Donnerstag, 11.04.2024, 08:30 Uhr
(wie) In der Zeit von Dienstagabend bis Donnerstagmorgen wurden zwei Gaststätten in Limburg von Einbrechern attackiert. Zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen drangen Unbekannte durch ein Fenster in einem Restaurant in der Mainzer Straße in Linter ein. Nachdem sie eingedrungen waren, suchten die Täter nach der Kasse und wurden fündig. Sie entwendeten über 1.000 EUR Bargeld. Mit ihrer Beute flüchteten die Einbrecher durch den angrenzenden Biergarten. Eine Videoüberwachung zeigte, dass sich gegen 00:20 Uhr zwei verdächtige Männer dem betroffenen Fenster des Lokals näherten. In der Elzer Straße in Staffel versuchten Unbekannte in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, eine Tür zu einem Restaurant aufzubrechen. Als dies misslang, schlugen sie zwei Fenster ein und drangen so ein. Sie durchsuchten die Räumlichkeiten, brachen teilweise Schränke und weitere Türen auf. Trotzdem verließen die Täter den Ort ohne Beute, hinterließen jedoch einen Sachschaden von rund 1.800 EUR.
Hinweise zu den Einbrüchen nimmt die Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer 06431/ 9140-0 entgegen.
2. Geländer abgesägt und Notausgang blockiert, Dornburg-Frickhofen, Mozartstraße, Donnerstag, 11.04.2024, 16:00 Uhr bis Freitag, 12.04.2024, 07:00 Uhr
(wie) Unbekannte haben in der Nacht von Donnerstag auf Freitag an einer Schule in Frickhofen ein Geländer abgesägt und damit einen Notausgang blockiert. In der Nacht begaben sich die Täter auf das Schulgelände an der Mozartstraße und sägten mehrere Handläufe eines Geländers ab. Auch ein Abwasserrohr wurde angesägt und beschädigt. Einen der abgesägten Handläufe nutzten sie, um einen Notausgang zu blockieren, sodass dieser nicht mehr geöffnet werden konnte. Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06431/ 9140-0.
3. Verletzter bei Wildunfall, Mengerskirchen-Dillhausen, Kreisstraße 450, Donnerstag, 11.04.2024, 22:30 Uhr
(wie) Am späten Donnerstagabend wurde ein Motorradfahrer bei einem Wildunfall in der Nähe von Dillhausen verletzt. Ein 22-Jähriger fuhr mit einer Suzuki auf der K 450 von Obershausen in Richtung Dillhausen. Im Serpentinenbereich kurz vor Dillhausen standen plötzlich ein Pferd und ein Maultier auf der Fahrbahn. Der Motorradfahrer kollidierte mit dem Hinterteil des Maultiers und stürzte. Aufgrund seiner Verletzungen wurde der Mann vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Die Tiere blieben unverletzt, am Motorrad entstand ein Schaden von etwa 1.500 EUR.
4. Betrunkenes Auto überschlägt sich, Weilburg, Landesstraße 3322, Donnerstag, 11.04.2024, 16:40 Uhr
(wie) Ein betrunkener Fahrer hat sich am Donnerstagnachmittag auf der Landstraße bei Weilburg mit seinem Auto überschlagen und wurde verletzt. Der 23-Jährige war mit einem Ford auf der L 332 von Weilburg in Richtung Hasselbach unterwegs. Aufgrund seiner Alkoholisierung kam er in einer leichten Kurve nach rechts von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Dort überschlug sich das Auto mehrmals und kam schließlich auf dem Dach im Graben zum Liegen. Der Fahrer konnte sich selbst aus dem Wrack befreien, er wurde nur leicht verletzt. Da sein Atemalkoholtest einen Wert von über 1,6 Promille ergab, wurde der Mann von der Polizei ins Krankenhaus begleitet, wo eine Blutprobe für das Strafverfahren entnommen wurde. Der Führerschein wurde beschlagnahmt. Der Ford wurde vollständig zerstört und musste abgeschleppt werden. Der Schaden wird auf über 22.000 EUR geschätzt.
5. Zwei Verletzte bei Unfall an Kreuzung, Brechen, Limburger Straße, Donnerstag, 11.04.2024, 11:50 Uhr
(wie) Bei einem Verkehrsunfall an einer Kreuzung in Brechen wurden am Donnerstag zwei Personen verletzt. Ein 56-Jähriger fuhr mit einem weißen Mercedes auf der B 8 von Limburg in Richtung Bad Camberg. An der Kreuzung mit der Bahnhofstraße kollidierte er mit einem grauen Mercedes, der von einer 54-Jährigen von der Bahnhofstraße in Richtung Rathausstraße gesteuert wurde. Bei dem Zusammenstoß wurden die beiden Insassen des grauen Mercedes verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Die Ampelschaltung zur Unfallzeit wird nun untersucht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 3.500 EUR. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06431/ 9140-0 bei der Polizei zu melden.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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65187 Wiesbaden
Pressestelle
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POL-WI: Mehrere Körperverletzungen im Innenstadtbereich +++ Schockanruf durch falsche Polizeibeamte +++ Trickdiebe erbeuten Bargeld +++ Rollerdiebe treiben ihr Unwesen +++ Mit zwei Haftbefehlen festgenommen
Wiesbaden (ost)
1. Leichte Verletzung mit einem Messer - Festnahme, Wiesbaden-Mitte, Rheinstraße/Oranienstraße, Donnerstag, 11.04.2024, 12.10 Uhr
(mb)Ein Mann wurde gestern in Wiesbaden leicht am Arm verletzt. Ersten Untersuchungen zufolge kam es gegen 12.10 Uhr im Kreuzungsbereich Rheinstraße/Oranienstraße zu einem verbalen Streit zwischen zwei Männern, bei dem der Täter ein Messer zog und auf seinen Kontrahenten stach. Dabei wurde der Arm des Opfers verletzt. Der Verletzte wurde von einem Mitarbeiter einer angrenzenden Apotheke versorgt. Die Rettungswagenbesatzung beschränkte sich ebenfalls auf Erstmaßnahmen. Der flüchtige Täter wurde kurz darauf in der Adolfsallee im Rahmen der Fahndung von einer Streife erkannt. Bei der folgenden Personenkontrolle wurde das Messer bei dem 24-Jährigen gefunden und beschlagnahmt. Der aufgebrachte Festgenommene wurde zur Durchführung polizeilicher Maßnahmen zum 1. Polizeirevier gebracht, wo er sich beruhigte und sein Verhalten entschuldigte.
2. Tritte von einem Unbekannten,
Wiesbaden-Mitte, Langgasse, Donnerstag, 11.04.2024, 8.50 Uhr
(mb)Eine 68-Jährige wurde am Donnerstagmorgen in der Wiesbadener Fußgängerzone mehrmals von einem Unbekannten getreten. Gegen 8.50 Uhr befand sich die Dame in der Langgasse. Sie bemerkte einen Mann hinter sich, der ihr offensichtlich folgte. Zunächst erhöhte sie ihre Laufgeschwindigkeit, blieb dann jedoch vor einem Laden stehen. In diesem Moment trat der Unbekannte unerwartet mehrmals gegen die Dame und ging wortlos in Richtung Goldgasse davon. Der Täter konnte im Rahmen der Fahndung nicht mehr gefunden werden. Er war höchstens 30 Jahre alt, hatte laut Zeugenaussagen ein südländisches Aussehen und war ungepflegt. Zum Zeitpunkt der Tat rauchte er eine Zigarette und trug eine schwarze Kappe und schwarze Kleidung. Das 1. Polizeirevier in Wiesbaden hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, melden sich bitte unter der Telefonnummer (0611) 345-2140.
3. Gemeinschaftliches Handeln,
Wiesbaden-Westend, Bleichstraße, Donnerstag, 11.04.2024, 19.20 Uhr
(mb)Am Donnerstagabend wurde ein 42-Jähriger in Wiesbaden von vier Unbekannten körperlich angegriffen.
Gegen 19.20 Uhr ging der Mann die Bleichstraße in Richtung Bismarckring entlang, als ihm eine vierköpfige Gruppe entgegenkam. Plötzlich griffen die Vier gemeinsam in Form von Beinstellen, Festhalten und Schlägen an. Danach flüchtete die Gruppe unerkannt in Richtung Bismarckring. Der Angegriffene begab sich daraufhin zum 1. Polizeirevier, um Anzeige zu erstatten. Ein Rettungswagen wurde nicht benötigt. Die Täter waren alle zwischen 20 und 25 Jahren alt, 1,75 m bis 1,80 m groß und sprachen Afghanisch. Einer der Unbekannten war kräftig, hatte kurze schwarze Haare, einen Kinnbart und trug eine hellgraue Jacke, blaue Jeans und dunkle Schuhe. Ein anderer war schlank, mit kurzen schwarzen Haaren, einem schwarzen T-Shirt und schwarzer Hose beschrieben. Der Dritte war ebenfalls schlank, mit kurzen schwarzen Haaren, einem weißen T-Shirt und einer schwarzen Hose. Auch Täter 4 war schlank und komplett schwarz gekleidet. Hinweise zu den Tätern nimmt das 1. Polizeirevier unter der Telefonnummer (0611) 345-2140 entgegen.
4. Falscher Polizeibeamter fordert Geldsumme vergeblich, Wiesbaden, Mz-Kostheim, Gustavsburger Straße, Donnerstag, 11.04.2024, 15.45 Uhr
(mb)Am Donnerstagmittag versuchten Betrüger erneut, einer 69-Jährigen in Mainz-Kostheim ihr Erspartes und ihren Schmuck zu entlocken. Am Telefon gab sich eine Betrügerin als Polizeibeamtin gegenüber der Frau aus. Durch ihre professionelle und schauspielerische Gesprächsführung überzeugte sie die Angerufene davon, dass ihre Tochter in einen schweren Autounfall verwickelt war und nun inhaftiert sei. Die Betrügerin behauptete, dass die Haft mit einer Kaution von mehreren Zehntausend Euro vermieden werden könne. Die Frau aus Kostheim glaubte der erfundenen Geschichte und begab sich zu ihrer Hausbank. Aufgrund einer Rückfrage eines Bankmitarbeiters, der Verdacht wegen des hohen Geldbetrags schöpfte, nahm die Dame nur Bargeld in vierstelliger Höhe mit. Als die Kostheimerin der Betrügerin von der deutlich geringeren Summe berichtete, legte diese abrupt auf.
Die hessische Polizei arbeitet seit vielen Jahren eng mit den jeweiligen Geldinstituten zusammen. In speziellen Schulungen werden Bankmitarbeiter gezielt über gängige Betrugsmaschen informiert, um einen größeren finanziellen Schaden für die Opfer zu verhindern. Seit 2022 stellt die hessische Polizei den Banken außerdem einen speziellen Briefumschlag zur Verfügung. Im Rahmen des landesweiten Konzepts "Letzte Chance Enkeltrick" wurde ein auffälliger Briefumschlag entwickelt. Wenn die Bank Bedenken wegen einer verdächtigen Abhebung hat, können die Angestellten das Bargeld in diesen Umschlag packen. Dieser enthält Fragen und Hinweise der Polizei, die die Beweggründe für eine hohe Geldabhebung erneut überprüfen und potenzielle Opfer dazu bringen sollen, ihre Entscheidung zu überdenken.
5. Trickdiebe erbeuten Bargeld,
Wiesbaden-Nordost, Walkmühlstraße, Donnerstag, 11.04.2024, 19.00 Uhr
(mb)Am Donnerstagabend entwendeten Trickdiebe Bargeld aus einer Wohnung in Wiesbaden und entkamen unerkannt.
Ein älteres Ehepaar wurde von den beiden Tätern vor dem Mehrfamilienhaus in der Walkmühlstraße angesprochen. Die Unbekannten gaben sich als Spendensammler für den Behindertenbund aus, woraufhin sie von den Bewohnern in ihre Wohnung eingeladen wurden. Während einer der Täter das Paar im Wohnzimmer ablenkte, durchsuchte der andere das Schlafzimmer unter dem Vorwand, die Toilette aufsuchen zu müssen. Als der Mittäter fündig wurde, forderte er seinen Komplizen auf, die Wohnung zu verlassen. Kurz darauf bemerkten die Bestohlenen den Diebstahl des Bargelds in Höhe von mehreren hundert Euro. Die Täter waren etwa 30 Jahre alt, circa 1,80 m groß, mit dunklen kurzen Haaren, einem 5-Tage-Bart, hellen/weißen T-Shirts und Blue-Jeans bekleidet. Die Kriminalpolizei in Wiesbaden hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet unter der Rufnummer (0611) 345-0 um Hinweise aus der Bevölkerung.
6. Beim Diebstahl eines Rollers erwischt - Festnahme, Wiesbaden-Südost, Guntherstraße, Donnerstag, 11.04.2024, 21.45 Uhr
(mb)Am Donnerstagabend wurden zwei Rollerdiebe in Wiesbaden auf frischer Tat erwischt und festgenommen.
Gegen 21.45 Uhr wurden die beiden Diebe beobachtet, wie sie sich an einem Roller im Hof eines Anwesens in der Guntherstraße zu schaffen machten. Als sie bemerkten, dass sie entdeckt worden waren, flüchteten sie vom Tatort. Zwei Anwohner verfolgten die Diebe und zeigten sie den hinzugerufenen Polizeibeamten. Schließlich versteckten sich die Diebe unter einem SUV auf dem Gelände eines Autohauses in der Mainzer Straße, wo sie festgenommen wurden. Beide hatten auch Werkzeuge dabei. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der 16-Jährige seinen Erziehungsberechtigten übergeben und der 18-jährige Täter vom 1. Polizeirevier entlassen. Am zurückgelassenen Roller, der einen Wert von knapp 6.000 Euro hat, entstand ein Sachschaden von etwa 200 Euro. Während der Anzeigenaufnahme in der Guntherstraße wurde ein weiterer Fall von Rollerdiebstahl in der Nachbarschaft bekannt. Dieser Roller wurde zunächst gestohlen, dann beschädigt und nicht mehr fahrtüchtig einige hundert Meter entfernt zurückgelassen. An diesem Roller, der einen Wert von 1.000 Euro hat, entstand ein geschätzter Sachschaden von 500 Euro. Ob die beiden Fälle zusammenhängen, wird im Rahmen der weiteren Ermittlungen geklärt.
7. Rollerdiebe aktiv - Festnahme eines Täters, Wiesbaden-Schierstein, Anglergasse, Donnerstag, 11.04.2024, 23.35 Uhr
(mb)In der Nacht zum Freitag versuchten drei Diebe in Wiesbaden, ein Kleinkraftrad zu stehlen und wurden dabei gestört.
Gegen 23.35 Uhr hörte ein Anwohner der Anglergasse verdächtige Geräusche und verließ seine Wohnung, um der Ursache auf den Grund zu gehen. Dabei stellte er fest, dass sein vor dem Haus geparkter Roller nicht mehr an seinem Platz stand. In der Nähe des Abstellortes sah er jedoch sein offensichtlich von den Tätern weggeschobenes Zweirad mit drei unbekannten Personen, die daran herumwerkten. Als der Rollerbesitzer die drei ansprach, ergriffen sie die Flucht. Nach einer kurzen Verfolgung verlor der Schiersteiner die Diebe aus den Augen. Im Rahmen der Fahndung konnte einer der drei mit Hilfe eines Passanten in der Höllbergstraße festgenommen werden. Die Ermittlungen zu den beiden anderen Tätern laufen. Der 15-jährige Festgenommene wurde nach den polizeilichen Maßnahmen seinen Erziehungsberechtigten übergeben. Das Zweirad war nicht mehr fahrbereit und wies einen Sachschaden von knapp 250 Euro auf.
8. Öffentliche Festnahme einer gesuchten Person mit Haftbefehlen, Wiesbaden, Carl-von-Linde-Straße, Donnerstag, 11.04.2024, 15.55 Uhr
(mb)Am Donnerstagmittag konnte eine gesuchte Person in Wiesbaden von Zivilkräften unter heftiger Gegenwehr festgenommen werden.
Gegen 15.55 Uhr entdeckten Zivilkräfte der Wiesbadener Polizei in der Carl-von-Linde-Straße eine Person, die mit Haftbefehlen gesucht wurde. Zwei Teams näherten sich dem Gesuchten, da sie wussten, dass er gesucht wurde. Als sie ihn erreichten, identifizierten sich die Polizisten und nahmen ihn fest. Da er sich heftig gegen die Festnahme wehrte, musste er zu Boden gebracht und gefesselt werden. Bei der Festnahme wurden die gesuchte Person und zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Die Person wurde von einem Arzt untersucht und am nächsten Tag dem Haftrichter vorgeführt. Die beiden Polizisten konnten ihren Dienst fortsetzen.
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POL-F: 240412 - 0395 Frankfurt/Hofheim: 14-Jähriger aus Hofheim vermisst
Frankfurt (ost)
Seit dem 02.04.2024 wird der 14-jährige Ahmed Eyyub Sarigül aus Hofheim vermisst. Eyyub befindet sich derzeit in einer Einrichtung für soziale Jugendhilfe in Hofheim. Während der Osterfeiertage besuchte er seine Familie im Frankfurter Stadtteil Heddernheim. Am 02. April verließ er gegen 10.30 Uhr das Haus und kehrte nicht zurück. Sein Aufenthaltsort ist seitdem unbekannt.
Eyyub ist zwischen 1,58 und 1,62 Meter groß, schlank und hat dunkelbraune, schulterlange Haare. Er trug zuletzt ein schwarzes T-Shirt, eine schwarze Jogginghose, schwarze Lederschuhe und einen olivgrünen Parker.
Er hatte auch früher erwähnt, dass er nach Hamburg fahren möchte. Da die bisherigen Suchaktionen nicht zur Auffindung des Jugendlichen geführt haben, bittet die Kriminalpolizei nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Ein Foto des Vermissten ist angehängt.
Hinweise zum Aufenthaltsort von Eyyub nimmt die Kriminalpolizei des Main-Taunus-Kreises unter der Rufnummer (06196) 2073-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Ein Foto des Vermissten ist in der Ursprungsmeldung enthalten.
Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50154/5756165
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POL-MTK: Auseinandersetzung an Bankautomat artet aus +++ Einbruch in Restaurant +++ Einbrecher erbeuten Schmuck +++ Falsche Handwerker in Eschborn
Hofheim (ost)
1. Konflikt an Geldautomat eskaliert, Kelkheim, Fischbach, Kelkheimer Straße, Donnerstag, 11.04.2024, 9.20 Uhr
(da)In Fischbach, einem Stadtteil von Kelkheim, ist es am Donnerstag zu einem Vorfall an einem Geldautomaten gekommen. Die Polizei hat nun Ermittlungen aufgenommen. Um 9.20 Uhr stand ein 55-jähriger Mann an einem Selbstbedienungsschalter in der Kelkheimer Straße, als ein unbekannter Mann den Raum betrat und ihn zur Seite schob, offensichtlich um selbst Geld abzuheben. Dies führte zu einer verbalen Auseinandersetzung, während der der Unbekannte angeblich mehrmals beleidigend wurde. Darüber hinaus soll er den 55-Jährigen mit einer Kaffeetasse geschlagen und die Treppe hinuntergestoßen haben. Der 55-Jährige verließ daraufhin den Ort, ging zur Polizei und erstattete Anzeige. Der Unbekannte wird als etwa 1,80 Meter großer Mann mit dunklen, kurzen Haaren beschrieben. Er war schlank und trug eine blaue Jacke. Die Polizei sucht nun nach dem Mann sowie nach weiteren Zeugen, da sich zur gleichen Zeit auch andere Personen am Geldautomaten aufgehalten haben sollen. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (06195) 6749-0 zu melden.
2. Einbruch in Restaurant,
Kriftel, Frankfurter Straße, Donnerstag, 11.04.2024, 0.10 Uhr bis 5.50 Uhr
(da)Am Donnerstagmorgen wurde in Kriftel in eine Gaststätte eingebrochen. Zwischen 0.10 Uhr und 5.50 Uhr hebelten unbekannte Täter eine Hintertür der Gaststätte in der Frankfurter Straße auf und gelangten so in das Gebäude. Dort entwendeten sie Bargeld und ein Tablet, mit dem sie in der Dunkelheit flohen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer hat in der Nacht zum Donnerstag verdächtige Personen oder Geräusche in der Frankfurter Straße bemerkt? Hinweise werden unter der Telefonnummer (06196) 2073-0 entgegengenommen.
3. Diebstahl eines Fahrrads aus dem Keller,
Schwalbach, Thüringer Straße, Mittwoch, 10.04.2024, 13 Uhr bis Donnerstag, 11.04.2024, 10.30 Uhr
(da)Unbekannte Täter haben in den letzten Tagen ein Elektrofahrrad aus einem Keller in Schwalbach gestohlen. Das Fahrrad war seit Mittwoch, 13 Uhr, im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Thüringer Straße abgestellt. Am Donnerstagmorgen gegen 10.30 Uhr bemerkte der Besitzer, dass das Fahrrad im Wert von etwa 6.000 Euro gestohlen worden war. Es handelt sich um ein "Riese & Müller Homage GT vario" in weiß. Die Polizei ermittelt. Hinweise nimmt die Polizeistation Eschborn unter der Rufnummer (06196) 9695-0 entgegen.
4. Diebstahl einer Jacke aus einem Cabrio,
Sulzbach, Haingrabenstraße, Mittwoch, 10.04.2024, 18 Uhr bis Donnerstag, 11.04.2024, 8 Uhr
(da)In der Nacht auf Donnerstag wurde in Sulzbach eine Jacke aus einem Cabrio gestohlen. Der blaue Mercedes SL 500 stand von Mittwoch, 18 Uhr, bis Donnerstag, 8 Uhr, in der Haingrabenstraße geparkt. In dieser Zeit schnitt ein unbekannter Täter die geschlossene Plexiglasscheibe auf, um an die Jacke im Inneren zu gelangen. Mit der Beute entkam der Dieb unerkannt. Die Polizeistation Eschborn sucht nun nach Zeugen. Hinweise werden unter der Telefonnummer (06196) 9695-0 entgegengenommen.
5. Einbrecher stehlen Schmuck,
Bad Soden, Kronberger Straße, Mittwoch, 27.03.2024 bis Donnerstag, 11.04.2024
(da)In den vergangenen Wochen drangen Einbrecher in Bad Soden in eine Wohnung ein. Zwischen Mittwoch, 27.03. und Donnerstag, 11.04. gelangten die Täter in das Mehrfamilienhaus in der Kronberger Straße. Ihr Ziel war eine Wohnung im zweiten Stock. Nachdem sie die Tür aufgebrochen hatten, durchsuchten sie alle Räume und flüchteten mit Schmuck. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise bitte an (06196) 2073-0.
6. Betrug durch falschen Handwerker in Eschborn,
Eschborn, Hamburger Straße, Donnerstag, 11.04.2024, 13 Uhr
(da)Am Donnerstag wurde eine ältere Frau in Eschborn von einem falschen Handwerker um ihren Schmuck betrogen. Der Unbekannte klingelte gegen 13 Uhr bei der Frau in der Hamburger Straße und gab vor, Reparaturen in ihrer Wohnung vornehmen zu müssen. Während er die Dame im Badezimmer ablenkte, indem er sie bat, zwei Abflüsse zu halten, durchsuchte er unbemerkt die restlichen Räume nach Wertgegenständen. Anschließend flüchtete der Trickdieb mit Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro in unbekannte Richtung. Er wurde als etwa 40 bis 50 Jahre alter Mann beschrieben, 1,80 bis 1,85 Meter groß, schlank, mit dunkelbraunen Augen, dunkler Hose und leuchtend gelber Jacke. Er sprach Deutsch mit südosteuropäischem Akzent. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer (06172) 120-0.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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POL-ESW: Pressebericht vom 12.04.2024 (2)
Eschwege (ost)
Polizei Hessisch Lichtenau
Zusammenstoß auf Parkplatz
Ein 85-jähriger Einwohner von Hessisch Lichtenau parkte heute um 12 Uhr auf einem Parkplatz eines Supermarktes in der Heinrichstraße aus und kollidierte dabei mit dem Auto eines 69-jährigen Einwohners von Hessisch Lichtenau. Der entstandene Schaden in Höhe von insgesamt 3.500 EUR wurde von den Beamten aufgenommen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Polizei Witzenhausen
Fehlgeschlagener Trickdiebstahl
In einem Aldi-Markt in Witzenhausen kam es heute um 09:45 Uhr zu einem Trickdiebstahlversuch, bei dem eine 49-jährige Person aus Essen eine 75-jährige Person aus Witzenhausen in ein Gespräch verwickelte. Ein 48-jähriger Komplize, ebenfalls aus Essen, griff in die Tasche des abgelenkten Opfers und entwendete deren Geldbörse. Die Geschädigte bemerkte dies jedoch und alarmierte die Polizei, die die beiden Diebe noch vor Ort festnehmen konnte. Ihnen droht nun ein Strafverfahren.
Die Polizei empfiehlt in solchen Fällen, Wertgegenstände eng am Körper zu tragen und Taschen abzuschließen. Lassen Sie Ihre Taschen außerdem nie unbeaufsichtigt.
Pressestelle PD Werra-Meißner, PHK Loll
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Polizeipräsidium Nordhessen
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POL-HG: Schüsse im Oberurseler Norden - Jugendliche lösen Polizeieinsatz aus +++ Kaninchen gestohlen +++ Fahrrad aus Tiefgarage gestohlen
Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
1. Schüsse im Norden von Oberursel - Jugendliche lösen Polizeieinsatz aus, Oberursel, Camp-King-Allee, Donnerstag, 11.04.2024, 22.15 Uhr
(da)Am Donnerstag haben Jugendliche in Oberursel mit einer Schreckschusspistole geschossen und dadurch einen Polizeieinsatz ausgelöst. Gegen 22.15 Uhr gingen mehrere Notrufe ein, dass zwei Unbekannte im Camp-King-Park mit einer Pistole mehrere Schüsse in die Luft abfeuern würden. Mehrere Streifen fuhren zur genannten Adresse und starteten eine Fahndung in den umliegenden Straßen und Waldgebieten. Zwischenzeitlich gab es Berichte, dass die Personen mittlerweile an einem anderen Ort schießen würden. Kurz darauf trafen die Polizistinnen und Polizisten auf zwei Jugendliche. Bei einem der beiden 16- und 17-jährigen Oberurseler stellten die Beamten eine Schreckschusswaffe fest. Entsprechende Patronenhülsen wurden in der Parkanlage gefunden. Daraufhin wurden die beiden zur Polizeistation Oberursel gebracht. Dort stellte sich heraus, dass der Jugendliche mit der Waffe deutliche Anzeichen von Alkoholkonsum zeigte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,2 Promille. Zusätzlich fand die Polizei bei ihm über 40g Marihuana. Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie das Cannabisgesetz wurden eingeleitet, die Schreckschusswaffe und das Betäubungsmittel wurden sichergestellt. Anschließend übergab die Polizei die beiden Jugendlichen ihren Erziehungsberechtigten. Unabhängig von weiteren strafrechtlichen Konsequenzen warnt die Polizei nochmals eindringlich davor, sogenannte Anscheins- oder Schreckschusswaffen in der Öffentlichkeit zu führen. Diese sollten aufgrund ihres täuschend echten Aussehens nicht gezeigt, mitgeführt und schon gar nicht abgefeuert werden. Im Ernstfall muss die Polizei immer davon ausgehen, dass es sich um echte Waffen handelt!
2. Kaninchen entwendet,
Kronberg, Oberhöchstadt, Saalburgstraße, Mittwoch, 10.04.2024, 20 Uhr bis Donnerstag, 11.04.2024, 7 Uhr
(da)Am Donnerstag musste ein Mann aus dem Kronberger Stadtteil Oberhöchstadt feststellen, dass Unbekannte seine Kaninchen gestohlen hatten. Der Kronberger hält in seinem Garten in der Saalburgstraße insgesamt 18 Kaninchen. Als er am Donnerstagmorgen nach ihnen sehen wollte, musste er feststellen, dass acht der Tiere gestohlen worden waren. Zwei weitere lagen tot im Gehege. Vermutlich starben sie an einem Schock. Das Gehege ist nur mit einem ein Meter hohen Zaun gesichert. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer hat in der Zeit von Mittwochabend, 20 Uhr bis Donnerstag, 7 Uhr in der Saalburgstraße etwas Verdächtiges bemerkt? Hinweise zu den Kaninchen nimmt die Polizeistation Königstein unter der Rufnummer (06174) 9266-0 entgegen.
3. Fahrrad aus Tiefgarage gestohlen,
Bad Homburg, Jacobistraße, Dienstag, 09.04.2024, 11 Uhr bis Donnerstag, 11.04.2024, 13.15 Uhr
(da)Unbekannte Täter haben in den vergangenen Tagen ein E-Bike aus einer Tiefgarage in Bad Homburg gestohlen. Das Rad stand seit Dienstag, 11 Uhr in der Garage in der Jacobistraße. Am Donnerstagmittag nun gegen 13.15 Uhr stellte der Besitzer fest, dass das Rad im Wert von rund 3.000 Euro gestohlen worden war. Bei dem E-Bike handelte es sich um ein "Cube Supreme Sport Hybrid Pro 50" in grau. Die Polizei ermittelt. Hinweise in diesem Fall nimmt die Polizeistation Bad Homburg unter der Rufnummer (06172) 120-0 entgegen.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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POL-DA: Darmstadt-Wixhausen: Kriminelle nutzen Abwesenheit eines Anwohners ausZeugen gesucht
Darmstadt-Wixhausen (ost)
Am Donnerstag, den 12.4., haben bisher unbekannte Verbrecher die Abwesenheit eines Bewohners genutzt, um in seine Wohnung einzudringen. Zwischen 11 und 12 Uhr gelang es ihnen, Zugang zu dem Mehrfamilienhaus im Smetanaweg zu erhalten, um dann in die Wohnung einzudringen. Sie durchsuchten mehrere Zimmer auf der Suche nach Wertgegenständen und flüchteten schließlich mit Bargeld und einem Autoschlüssel. Das Einbruchskommissariat 21/22 aus Darmstadt, das mit den weiteren Ermittlungen betraut ist, nimmt Hinweise von Zeugen unter der Rufnummer 06151/969-0 entgegen.
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Polizeipräsidium Südhessen
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Klappacher Straße 145
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Jana Meister
Telefon: 06151 / 969 - 13130
Mobil: 0174 / 2606074
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E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-HR: Brand in Wohnhaus
Homberg (ost)
Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder am 23.11.2023:
Borken
Vorfallzeit: Freitag, 12.04.2024; ungefähr um 9:55 Uhr
Am Freitagmorgen, gegen 09:55 Uhr, wurde die Feuerwehr von Borken und den Dörfern Kleinenglis und Kerstenhausen zu einem Feuer in der Egerstraße in Kleinenglis gerufen. Ersten Informationen zufolge gab es ein Feuer im Bereich der Veranda des Wohnhauses. Es könnte auf die Wohnung übergegriffen haben. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Die Bewohnerin konnte sich rechtzeitig ins Freie retten und wurde nicht verletzt. Einige Haustiere in der Wohnung konnten teilweise von den Feuerwehrleuten gerettet werden.
Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Gesamtschaden auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag.
Martin Stumpf, PHK -stellv. Pressesprecher-
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Polizeidirektion Schwalm-Eder
August-Vilmar-Str. 20
34576 Homberg
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E-Mail: pp-poea-homberg-ast.ppnh@polizei.hessen.de
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POL-DA: Brombachtal-Böllstein: Polizei überwacht Geschwindigkeit/Motorradfahrer 46 "Sachen" zu schnell
Brombachtal (ost)
Am Donnerstag (11.04.) überwachten Beamte der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen auf der Kreisstraße 211 bei Böllstein in der Zeit zwischen 15.00 und 18.00 Uhr die Geschwindigkeit. Maximal zulässig sind dort 70 km/h.
Insgesamt wurden 387 Fahrzeuge von der Polizei gemessen, davon 45 Motorräder. 126 Fahrzeugführer waren insgesamt zu flott unterwegs, davon 17 Biker. Unrühmlicher Spitzenreiter war ein Motorradfahrer, der den Streckenabschnitt mit 116 "Sachen" befuhr. Ihn erwarten nun ein Bußgeld, Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot.
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Polizeipräsidium Südhessen
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Bernd Hochstädter
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Mobil: 0172 / 309 7857
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POL-ESW: Vermehrt Schockanrufe im Werra-Meißner-Kreis
Eschwege (ost)
Seit heute Morgen hat die Polizei im Werra-Meißner-Kreis vermehrt sogenannte Schockanrufe registriert. Es gab Anrufe in Eschwege, Waldkappel, Wanfried und Bad Sooden-Allendorf. Zum Glück haben die Angerufenen schnell erkannt, dass es sich nicht um die "echte Polizei" handelt und haben aufgelegt. Es kam zu keinen Geldzahlungen.
Bei Schockanrufen wird den Angerufenen suggeriert, dass ein Familienmitglied in eine Straftat oder einen Verkehrsunfall verwickelt ist und nun mit einer Gefängnisstrafe bedroht wird. Dies kann nur durch die Zahlung eines hohen Geldbetrags vermieden werden. Die Angerufenen werden gezielt - besonders zeitlich - unter Druck gesetzt, um sie zu Zahlungen zu bewegen.
Das Bundeskriminalamt erklärt im Internet weiter, dass oft mehrere Anrufer auf der Täterseite agieren. Sie übergeben sich gegenseitig das Gespräch und inszenieren so ein reales und aktuelles Ereignis für das Opfer. Oft beginnt ein vermeintliches Familienmitglied mit weinerlicher Stimme das Gespräch, um es dann an einen weiteren Täter zu übergeben, der sich beispielsweise als Polizeibeamter oder Staatsanwalt ausgibt.
Den Angerufenen wird Folgendes geraten:
Folgen Sie nicht den Anweisungen der Anrufer. Lassen Sie sich nicht auf ein Gespräch ein oder setzen Sie sich nicht unter Druck. Legen Sie einfach auf. Geben Sie keine persönlichen oder finanziellen Details am Telefon preis. Rufen Sie Ihre echten Angehörigen unter der bekannten Nummer an. Denken Sie daran: Die Polizei oder ähnliche Amtspersonen werden Sie niemals telefonisch um Bargeld oder Wertsachen bitten. Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen. Lassen Sie grundsätzlich keine Fremden in Ihre Wohnung oder Ihr Haus. Wenn Sie einen solchen Anruf erhalten haben, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihre örtliche Polizeidienststelle, um den Vorfall anzuzeigen. Notieren Sie, wenn möglich, die Rufnummer, von der aus Sie angerufen wurden.
Pressestelle PD Werra-Meißner, PHK Loll
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Polizeidirektion Werra-Meißner
Niederhoner Str. 44
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POL-WE: + brennender Lkw sorgt für Beeinträchtigung auf der A5 + Einbrecher schlagen in Limeshain zu +
Friedberg (ost)
Butzbach - A5: Lastwagen in Flammen
Am Donnerstag (11.04.2024) gab es auf der A5 bei Butzbach eine längere Verkehrsbehinderung. Gegen 20:30 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr mehrere Notrufe wegen eines brennenden Lastwagens auf dem Standstreifen zwischen den Anschlussstellen Butzbach und Bad Nauheim gemeldet. Die Feuerwehr kam schnell vor Ort und löschte den Lastwagen, der mit 11 Tonnen Dinkelmehl beladen war und von einem Abschleppdienst von der Autobahn entfernt wurde. Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar. Aufgrund der Löscharbeiten und Bergung war die Fahrbahn teilweise gesperrt, was zu einem Stau führte. Kurz nach Mitternacht wurde die Teilsperrung aufgehoben.
Limeshain: Einbruchdiebstahl eines Tresors
Zwei unbekannte Täter brachen am frühen Freitagmorgen (12.04.2024) kurz vor 02:00 Uhr in eine Tankstelle in der Himbacher Straße im Limeshainer Ortsteil Rommelhausen ein. Die Diebe erbeuteten einen Tresor mit Bargeld, dessen Wert bisher unbekannt ist. Zeugen, die den Einbruch beobachtet haben oder verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Tankstelle gesehen haben, werden gebeten, sich telefonisch bei der Kriminalpolizei in Friedberg zu melden (06031 6010).
Tobias Schwarz, Pressesprecher
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POL-LDK: + Hakenkreuz in Aßlar geschmiert + Wohnung in Wetzlar durchwühlt + In Weidenhausen über Terrassentür eingebrochen +
Dillenburg (ost)
Aßlar: Nazi-Symbol gesprüht -
An einem Container in der Straße "Ziegelei" wurde ein schwarzes Hakenkreuz von einem Unbekannten gesprüht. Ein Mitarbeiter der Stadt entdeckte das etwa 40 cm große nationalsozialistische Symbol heute Morgen. Es ist derzeit unklar, wann der Täter das Hakenkreuz dort aufgesprüht hat. Die Kripo ermittelt wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und bittet um Zeugenhinweise: Wer kann Angaben zu dem Sprayer machen? Hinweise werden von der Polizeistation Wetzlar unter Tel.: (06441) 9180 erbeten.
Wetzlar: Einbruch in Wohnung -
Am Donnerstag hatten Diebe es auf Beute in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Silhöferstraße abgesehen. Zwischen 14.30 Uhr und 20.30 Uhr drangen sie in das Treppenhaus ein und versuchten, die Tür der Wohnung im ersten Obergeschoss zu öffnen. Im Inneren suchten sie nach Wertgegenständen und nahmen eine geringe Menge Bargeld mit. Die entstandenen Aufbruchschäden belaufen sich auf etwa 300 Euro. Hinweise zu den Tätern nimmt die Wetzlarer Kripo unter Tel.: (06441) 9180 entgegen.
Hüttenberg - Weidenhausen: Einbruch über Terrassentür -
Mit Schmuck, Bargeld, Elektronikgeräten und einer Playstation flüchteten Einbrecher aus der Straße "Am Gänsegraben". Die Täter brachen die Terrassentür des Einfamilienhauses auf und drangen ein. Sie durchsuchten Schränke und Kommoden auf der Suche nach Beute. Eine Liste der gestohlenen Gegenstände liegt der Polizei noch nicht vor. Zeugen, die am Donnerstag zwischen 05.50 Uhr und 21.00 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge am Gänsegraben bemerkt haben, werden gebeten, sich unter Tel.: (06441) 9180 an die Wetzlarer Polizei zu wenden.
Guido Rehr, Pressesprecher
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Polizeipräsidium Mittelhessen
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POL-OH: Verkehrsunfallmeldungen für die Landkreise Fulda und Hersfeld-Rotenburg sowie den Vogelsbergkreis
Osthessen (ost)
Radfahrer leicht verletzt
Fulda. Ein 65-jähriger Radfahrer aus Fulda wurde bei einem Unfall am Donnerstag (11.04.) leicht verletzt. Er fuhr um 10.15 Uhr auf der Heidelsteinstraße in Richtung Künzeller Straße. Als er die Einmündung zur Habelbergstraße erreichte, kollidierte er mit einer 64-jährigen Volvo-Fahrerin, die die Heidelsteinstraße in Richtung Edelzell befuhr und nach links in die Habelbergstraße abbiegen wollte. Der Radfahrer wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der Unfall verursachte einen Sachschaden von etwa 2.100 Euro.
Geparktes Fahrzeug beschädigt
Fulda. Ein Unfall am Donnerstag (11.04.) verursachte einen Sachschaden von etwa 6.000 Euro. Ein 41-jähriger Skoda-Fahrer wollte um 18.10 Uhr in der Adenauerstraße aus einer Parklücke fahren und beschädigte dabei einen geparkten Dacia.
Polizeistation Fulda
HEF
Kollision beim Ausparken
Rotenburg. Eine Golf-Fahrerin aus Rotenburg befuhr am Donnerstag (11.04.) um 11.20 Uhr die Lindenstraße und parkte ordnungsgemäß vorwärts in einer Parklücke vor dem Bürgerbüro. Eine Honda-Fahrerin aus Rotenburg hatte auf der gegenüberliegenden Straßenseite ebenfalls in einer Parklücke geparkt. Die Honda-Fahrerin fuhr rückwärts aus, während die Golf-Fahrerin ebenfalls zurücksetzte. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wodurch ein Sachschaden von etwa 2.000 Euro entstand. Die Golf-Fahrerin verließ daraufhin unerlaubt die Unfallstelle. Dank aufmerksamer Zeugen konnte die Unfallverursacherin später von der Polizei ermittelt werden.
Polizeistation Rotenburg an der Fulda
VB
Auffahrunfall
Lauterbach. Am Mittwoch (10.04.) um 15.45 Uhr fuhr eine 53-jährige Pkw-Fahrerin mit ihrem VW Golf die Straße "Hinter der Burg" entlang und wollte rechts in die Poststraße abbiegen. Als ein entgegenkommender Lkw den Abbiegevorgang behinderte, bremste sie ab. Eine nachfolgende 54-jährige Pkw-Fahrerin erkannte dies vermutlich zu spät und fuhr auf. Bei dem Unfall wurden beide Fahrerinnen nicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 4.000 Euro.
Motorradfahrer gestürzt
Schotten. Am Mittwoch (10.04.) um 17.15 Uhr fuhr ein 41-jähriger Motorradfahrer mit seiner BMW R 1250 GS auf der Landesstraße vom Ulrichsteiner Kreuz in Richtung Schotten. Aus unbekannten Gründen geriet er mit seinem Motorrad nach rechts auf den Seitenstreifen und streifte die dortige Leitplanke. Dadurch verlor er die Kontrolle über das Motorrad, das auf die rechte Seite kippte und dann einige Meter auf der Straße rutschte. Der Motorradfahrer verletzte sich schwer und wurde ins Krankenhaus gebracht. Am Motorrad entstand ein Sachschaden von etwa 8.000 Euro.
Polizeistation Lauterbach
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POL-KS: Noch vor Bekanntwerden: Polizei stellt gestohlenes Pedelec bei Kontrolle sicher
Kassel (ost)
Kassel-Nord:
Noch bevor ein Kasseler Mann am gestrigen Donnerstag den Diebstahl seines Pedelecs meldete, hatte eine Streife das Fahrrad bei der Kontrolle eines 36-jährigen Mannes in der Kasseler Nordstadt wegen des Verdachts des Diebstahls gefunden. Die Polizisten des Polizeireviers Mitte entdeckten den Verdächtigen gegen 11:30 Uhr während einer Streifenfahrt in der Mombachstraße neben einem Fahrrad, das offensichtlich unter einer Decke versteckt war. Daraufhin entschied die Streife, den Mann genauer zu überprüfen. Bei der Kontrolle erklärte der nervös wirkende 36-Jährige aus Kassel, der bereits wegen vieler Eigentumsdelikte bekannt war, dass das hochwertige Pedelec einem Bekannten gehöre und er darauf "aufpasse". Aufgrund der Umstände glaubten die Polizisten dieser Aussage jedoch wenig, weshalb sie das vermutlich gestohlene Fahrrad sicherstellten und zur Wache brachten. Nur zwei Stunden später stellte sich heraus, dass die Beamten richtig gehandelt hatten, denn der Besitzer des Pedelecs erschien auf der Wache des Innenstadtreviers, um den Diebstahl anzuzeigen. Nachdem er den Polizisten ein Foto und einen Kaufvertrag seines Fahrrads gezeigt hatte, war er überrascht, dass er sein Pedelec zurückbekam. In seiner Vernehmung gab er an, dass das Rad in der Nacht zum Donnerstag zusammen mit dem Schloss von einem Laternenmast in der Treppenstraße gestohlen worden war. Gegen den 36-Jährigen wird nun wegen des Fahrraddiebstahls ermittelt.
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Ulrike Schaake
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Außerhalb der Regelarbeitszeit
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POL-HG: ROADPOL - Speedmarathon am 19.04.2024Hessische Polizei und Kommunen im Einsatz für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
ROADPOL - Speedmarathon am 19.04.2024 / Hessische Polizei und Kommunen im Einsatz für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Am 19.04.2024 bündeln die hessische Polizei und die teilnehmenden Kommunen ihre Ressourcen zur Geschwindigkeitsüberwachung. Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr führen Polizei und Kommunen verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durch, um auf die Gefahren überhöhter oder nicht angepasster Geschwindigkeiten hinzuweisen.
Erster Polizeihauptkommissar Stefan Holewa aus dem Polizeipräsidium Mittelhessen leitet die polizeilichen und kommunalen Geschwindigkeitsmessungen in Hessen. Er macht deutlich: "Der Europäische Speedmarathon ist eine bedeutende Maßnahme, die von verschiedenen europäischen Ländern gemeinsam durchgeführt wird, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und das Bewusstsein für die Gefahren zu schnellen Fahrens im Straßenverkehr zu schärfen. Seit seiner Einführung hat sich der Speedmarathon zu einer jährlich wiederkehrenden Aktion entwickelt, die darauf abzielt, das Tempo auf den Straßen zu drosseln. Dadurch können einerseits die Anzahl der Verkehrsunfälle reduziert und andererseits die Folgen der Unfälle abgemildert werden".
Bekanntgabe der Messstellen
Um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Gefahren von Geschwindigkeitsüberschreitungen zu lenken und die Botschaften des Speedmarathon zu verbreiten, gibt die hessische Polizei im Vorfeld grundsätzlich sämtliche hessischen Messstellen am 19.04.2024, zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr, bekannt. Ausdrücklich ist jedoch darauf hinzuweisen, dass an diesem Tag, wie an jedem anderen auch, zusätzlich unangekündigte Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt werden, um auch nicht einsichtige Verkehrsteilnehmer zu Rücksichtnahme und Einhaltung der Verkehrsregeln anzuhalten.
Geschwindigkeit ist Hauptursache für tödliche Verkehrsunfälle Eine der zentralen Botschaften des Speedmarathon ist die Erkenntnis, dass überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für tödliche Verkehrsunfälle ist. Mit der Aktion ermutigen die hessische Polizei und die Kommunen alle Verkehrsteilnehmer dazu, Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen und die Geschwindigkeitsbegrenzungen stets einzuhalten sowie das Fahrverhalten den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen.
Zeichen für Sicherheit im Straßenverkehr setzen
Stefan Holewa appelliert an die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer: "Setzen Sie ein starkes Zeichen für mehr Sicherheit auf den Straßen und erinnern Sie sich an die Verantwortung, die jeder einzelne von uns im Straßenverkehr hat, nämlich Unfälle zu verhindern und damit die Sicherheit im Straßenverkehr für alle zu erhöhen!".
Modernste Verkehrsüberwachungstechnik im Einsatz
Die Polizei Hessen setzt für die Geschwindigkeitsüberwachung auf modernste Verkehrsüberwachungstechnik. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Handlasermessgeräten, mobilen und stationären Geschwindigkeitsmessgeräten sowie zivilen Polizeifahrzeugen, die mit geeichter Messtechnik ausgerüstet sind und die Verstöße per Video beweissichernd aufnehmen. Ebenso kommen Geschwindigkeitsmessanhänger zum Einsatz.
Social-Media-Kanäle im Einsatz für Menschenleben
Die Hessischen Polizistinnen und Polizisten begleiten den Speedmarathon 2024 über ihre Social-Media-Kanäle und machen Verkehrsteilnehmer unter dem Hashtag "#Speedmarathon" auf die häufigste Todesursache im Straßenverkehr aufmerksam.
Hintergrundinformationen zu ROADPOL (European Roads Policing Network)
"Grenzen überschreiten, um Leben zu retten!" ROADPOL ist ein europaweites Polizeinetzwerk, das die Zahl der Verkehrsunfallopfer senken will. ROADPOL steht für "European Roads Policing Network". Hervorgegangen aus einem Zusammenschluss von europäischen Verkehrspolizeien handelt es sich um eine Nicht-Regierungsorganisation mit Hauptsitz in Münster. Dieses Polizei-Netzwerk hat die Aufgabe, europaweite Aktionen zur Durchsetzung der Vorschriften im Verkehrssektor zu koordinieren. Hauptziel ist die Reduzierung der auf Europas Straßen Getöteten und Schwerverletzten.
ROADPOL geht davon aus, dass die Verkehrsüberwachung und -prävention einen bedeutenden Beitrag zur Verminderung der Zahl von Verkehrsunfallopfern leisten wird.
Die zentralen Ziele des Netzwerkes sind: - Reduzierung von Verkehrsopfern auf europäischen Straßen - Zusammenführung, Zusammenarbeit und Austausch praktischer Erfahrungen der Straßenverkehrsbehörden und Verkehrspolizeien in Europa - Organisation und Koordination europaweiter Einsätze und Kampagnen - Unterstützung und Förderung von Forschungsinitiativen im Bereich der Verkehrssicherheit
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1045/1041/1042
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POL-HR: Dieseldiebstahl aus Baumaschine
Homberg (ost)
Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder am 12.04.2024:
Borken
Vorfallzeit: Donnerstag, 11.04.2024, 17:00 Uhr bis Freitag, 12.04.2024, 06:30 Uhr
Unbekannte Diebe haben in der vergangenen Nacht etwa 300 Liter Dieselkraftstoff aus einem Bagger gestohlen. Nach bisherigen Informationen wurde das Baufahrzeug am Donnerstag um 17:00 Uhr in der Traufenstraße in Borken Singlis abgestellt. Am Freitagmorgen bemerkten Bauarbeiter den leeren Kraftstofftank. Es wird angenommen, dass der verschlossene Tankdeckel mit einem unbekannten Werkzeug geöffnet wurde. Über die genaue Höhe des Schadens liegen derzeit keine Informationen vor.
Bitte geben Sie Hinweise an die Polizeistation Homberg unter der Telefonnummer 05681/774-0. Martin Stumpf, PHK - stellvertretender Pressesprecher
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder
August-Vilmar-Str. 20
34576 Homberg
Pressestelle
Telefon: 05681/774 140
E-Mail: pp-poea-homberg-ast.ppnh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de
POL-MTK: ROADPOL - Speedmarathon am 19.04.2024Hessische Polizei und Kommunen im Einsatz für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Hofheim (ost)
ROADPOL - Speedmarathon am 19.04.2024 / Hessische Polizei und Kommunen im Einsatz für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Am 19.04.2024 bündeln die hessische Polizei und die teilnehmenden Kommunen ihre Ressourcen zur Geschwindigkeitsüberwachung. Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr führen Polizei und Kommunen verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durch, um auf die Gefahren überhöhter oder nicht angepasster Geschwindigkeiten hinzuweisen.
Erster Polizeihauptkommissar Stefan Holewa aus dem Polizeipräsidium Mittelhessen leitet die polizeilichen und kommunalen Geschwindigkeitsmessungen in Hessen. Er macht deutlich: "Der Europäische Speedmarathon ist eine bedeutende Maßnahme, die von verschiedenen europäischen Ländern gemeinsam durchgeführt wird, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und das Bewusstsein für die Gefahren zu schnellen Fahrens im Straßenverkehr zu schärfen. Seit seiner Einführung hat sich der Speedmarathon zu einer jährlich wiederkehrenden Aktion entwickelt, die darauf abzielt, das Tempo auf den Straßen zu drosseln. Dadurch können einerseits die Anzahl der Verkehrsunfälle reduziert und andererseits die Folgen der Unfälle abgemildert werden".
Bekanntgabe der Messstellen
Um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Gefahren von Geschwindigkeitsüberschreitungen zu lenken und die Botschaften des Speedmarathon zu verbreiten, gibt die hessische Polizei im Vorfeld grundsätzlich sämtliche hessischen Messstellen am 19.04.2024, zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr, bekannt. Ausdrücklich ist jedoch darauf hinzuweisen, dass an diesem Tag, wie an jedem anderen auch, zusätzlich unangekündigte Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt werden, um auch nicht einsichtige Verkehrsteilnehmer zu Rücksichtnahme und Einhaltung der Verkehrsregeln anzuhalten.
Geschwindigkeit ist Hauptursache für tödliche Verkehrsunfälle Eine der zentralen Botschaften des Speedmarathon ist die Erkenntnis, dass überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für tödliche Verkehrsunfälle ist. Mit der Aktion ermutigen die hessische Polizei und die Kommunen alle Verkehrsteilnehmer dazu, Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen und die Geschwindigkeitsbegrenzungen stets einzuhalten sowie das Fahrverhalten den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen.
Zeichen für Sicherheit im Straßenverkehr setzen
Stefan Holewa appelliert an die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer: "Setzen Sie ein starkes Zeichen für mehr Sicherheit auf den Straßen und erinnern Sie sich an die Verantwortung, die jeder einzelne von uns im Straßenverkehr hat, nämlich Unfälle zu verhindern und damit die Sicherheit im Straßenverkehr für alle zu erhöhen!".
Modernste Verkehrsüberwachungstechnik im Einsatz
Die Polizei Hessen setzt für die Geschwindigkeitsüberwachung auf modernste Verkehrsüberwachungstechnik. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Handlasermessgeräten, mobilen und stationären Geschwindigkeitsmessgeräten sowie zivilen Polizeifahrzeugen, die mit geeichter Messtechnik ausgerüstet sind und die Verstöße per Video beweissichernd aufnehmen. Ebenso kommen Geschwindigkeitsmessanhänger zum Einsatz.
Social-Media-Kanäle im Einsatz für Menschenleben
Die Hessischen Polizistinnen und Polizisten begleiten den Speedmarathon 2024 über ihre Social-Media-Kanäle und machen Verkehrsteilnehmer unter dem Hashtag "#Speedmarathon" auf die häufigste Todesursache im Straßenverkehr aufmerksam.
Hintergrundinformationen zu ROADPOL (European Roads Policing Network)
"Grenzen überschreiten, um Leben zu retten!" ROADPOL ist ein europaweites Polizeinetzwerk, das die Zahl der Verkehrsunfallopfer senken will. ROADPOL steht für "European Roads Policing Network". Hervorgegangen aus einem Zusammenschluss von europäischen Verkehrspolizeien handelt es sich um eine Nicht-Regierungsorganisation mit Hauptsitz in Münster. Dieses Polizei-Netzwerk hat die Aufgabe, europaweite Aktionen zur Durchsetzung der Vorschriften im Verkehrssektor zu koordinieren. Hauptziel ist die Reduzierung der auf Europas Straßen Getöteten und Schwerverletzten.
ROADPOL geht davon aus, dass die Verkehrsüberwachung und -prävention einen bedeutenden Beitrag zur Verminderung der Zahl von Verkehrsunfallopfern leisten wird.
Die zentralen Ziele des Netzwerkes sind: - Reduzierung von Verkehrsopfern auf europäischen Straßen - Zusammenführung, Zusammenarbeit und Austausch praktischer Erfahrungen der Straßenverkehrsbehörden und Verkehrspolizeien in Europa - Organisation und Koordination europaweiter Einsätze und Kampagnen - Unterstützung und Förderung von Forschungsinitiativen im Bereich der Verkehrssicherheit
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1046/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-LM: ROADPOL - Speedmarathon am 19.04.2024Hessische Polizei und Kommunen im Einsatz für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Limburg (ost)
ROADPOL - Speedmarathon am 19.04.2024 / Hessische Polizei und Kommunen im Einsatz für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Am 19.04.2024 bündeln die hessische Polizei und die teilnehmenden Kommunen ihre Ressourcen zur Geschwindigkeitsüberwachung. Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr führen Polizei und Kommunen verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durch, um auf die Gefahren überhöhter oder nicht angepasster Geschwindigkeiten hinzuweisen.
Erster Polizeihauptkommissar Stefan Holewa aus dem Polizeipräsidium Mittelhessen leitet die polizeilichen und kommunalen Geschwindigkeitsmessungen in Hessen. Er macht deutlich: "Der Europäische Speedmarathon ist eine bedeutende Maßnahme, die von verschiedenen europäischen Ländern gemeinsam durchgeführt wird, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und das Bewusstsein für die Gefahren zu schnellen Fahrens im Straßenverkehr zu schärfen. Seit seiner Einführung hat sich der Speedmarathon zu einer jährlich wiederkehrenden Aktion entwickelt, die darauf abzielt, das Tempo auf den Straßen zu drosseln. Dadurch können einerseits die Anzahl der Verkehrsunfälle reduziert und andererseits die Folgen der Unfälle abgemildert werden".
Bekanntgabe der Messstellen
Um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Gefahren von Geschwindigkeitsüberschreitungen zu lenken und die Botschaften des Speedmarathon zu verbreiten, gibt die hessische Polizei im Vorfeld grundsätzlich sämtliche hessischen Messstellen am 19.04.2024, zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr, bekannt. Ausdrücklich ist jedoch darauf hinzuweisen, dass an diesem Tag, wie an jedem anderen auch, zusätzlich unangekündigte Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt werden, um auch nicht einsichtige Verkehrsteilnehmer zu Rücksichtnahme und Einhaltung der Verkehrsregeln anzuhalten.
Geschwindigkeit ist Hauptursache für tödliche Verkehrsunfälle Eine der zentralen Botschaften des Speedmarathon ist die Erkenntnis, dass überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für tödliche Verkehrsunfälle ist. Mit der Aktion ermutigen die hessische Polizei und die Kommunen alle Verkehrsteilnehmer dazu, Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen und die Geschwindigkeitsbegrenzungen stets einzuhalten sowie das Fahrverhalten den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen.
Zeichen für Sicherheit im Straßenverkehr setzen
Stefan Holewa appelliert an die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer: "Setzen Sie ein starkes Zeichen für mehr Sicherheit auf den Straßen und erinnern Sie sich an die Verantwortung, die jeder einzelne von uns im Straßenverkehr hat, nämlich Unfälle zu verhindern und damit die Sicherheit im Straßenverkehr für alle zu erhöhen!".
Modernste Verkehrsüberwachungstechnik im Einsatz
Die Polizei Hessen setzt für die Geschwindigkeitsüberwachung auf modernste Verkehrsüberwachungstechnik. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Handlasermessgeräten, mobilen und stationären Geschwindigkeitsmessgeräten sowie zivilen Polizeifahrzeugen, die mit geeichter Messtechnik ausgerüstet sind und die Verstöße per Video beweissichernd aufnehmen. Ebenso kommen Geschwindigkeitsmessanhänger zum Einsatz.
Social-Media-Kanäle im Einsatz für Menschenleben
Die Hessischen Polizistinnen und Polizisten begleiten den Speedmarathon 2024 über ihre Social-Media-Kanäle und machen Verkehrsteilnehmer unter dem Hashtag "#Speedmarathon" auf die häufigste Todesursache im Straßenverkehr aufmerksam.
Hintergrundinformationen zu ROADPOL (European Roads Policing Network)
"Grenzen überschreiten, um Leben zu retten!" ROADPOL ist ein europaweites Polizeinetzwerk, das die Zahl der Verkehrsunfallopfer senken will. ROADPOL steht für "European Roads Policing Network". Hervorgegangen aus einem Zusammenschluss von europäischen Verkehrspolizeien handelt es sich um eine Nicht-Regierungsorganisation mit Hauptsitz in Münster. Dieses Polizei-Netzwerk hat die Aufgabe, europaweite Aktionen zur Durchsetzung der Vorschriften im Verkehrssektor zu koordinieren. Hauptziel ist die Reduzierung der auf Europas Straßen Getöteten und Schwerverletzten.
ROADPOL geht davon aus, dass die Verkehrsüberwachung und -prävention einen bedeutenden Beitrag zur Verminderung der Zahl von Verkehrsunfallopfern leisten wird.
Die zentralen Ziele des Netzwerkes sind: - Reduzierung von Verkehrsopfern auf europäischen Straßen - Zusammenführung, Zusammenarbeit und Austausch praktischer Erfahrungen der Straßenverkehrsbehörden und Verkehrspolizeien in Europa - Organisation und Koordination europaweiter Einsätze und Kampagnen - Unterstützung und Förderung von Forschungsinitiativen im Bereich der Verkehrssicherheit
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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POL-WI: ROADPOL - Speedmarathon am 19.04.2024Hessische Polizei und Kommunen im Einsatz für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Wiesbaden (ost)
ROADPOL - Speedmarathon am 19.04.2024 / Hessische Polizei und Kommunen im Einsatz für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Am 19.04.2024 bündeln die hessische Polizei und die teilnehmenden Kommunen ihre Ressourcen zur Geschwindigkeitsüberwachung. Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr führen Polizei und Kommunen verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durch, um auf die Gefahren überhöhter oder nicht angepasster Geschwindigkeiten hinzuweisen.
Erster Polizeihauptkommissar Stefan Holewa aus dem Polizeipräsidium Mittelhessen leitet die polizeilichen und kommunalen Geschwindigkeitsmessungen in Hessen. Er macht deutlich: "Der Europäische Speedmarathon ist eine bedeutende Maßnahme, die von verschiedenen europäischen Ländern gemeinsam durchgeführt wird, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und das Bewusstsein für die Gefahren zu schnellen Fahrens im Straßenverkehr zu schärfen. Seit seiner Einführung hat sich der Speedmarathon zu einer jährlich wiederkehrenden Aktion entwickelt, die darauf abzielt, das Tempo auf den Straßen zu drosseln. Dadurch können einerseits die Anzahl der Verkehrsunfälle reduziert und andererseits die Folgen der Unfälle abgemildert werden".
Bekanntgabe der Messstellen
Um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Gefahren von Geschwindigkeitsüberschreitungen zu lenken und die Botschaften des Speedmarathon zu verbreiten, gibt die hessische Polizei im Vorfeld grundsätzlich sämtliche hessischen Messstellen am 19.04.2024, zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr, bekannt. Ausdrücklich ist jedoch darauf hinzuweisen, dass an diesem Tag, wie an jedem anderen auch, zusätzlich unangekündigte Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt werden, um auch nicht einsichtige Verkehrsteilnehmer zu Rücksichtnahme und Einhaltung der Verkehrsregeln anzuhalten.
Geschwindigkeit ist Hauptursache für tödliche Verkehrsunfälle Eine der zentralen Botschaften des Speedmarathon ist die Erkenntnis, dass überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für tödliche Verkehrsunfälle ist. Mit der Aktion ermutigen die hessische Polizei und die Kommunen alle Verkehrsteilnehmer dazu, Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen und die Geschwindigkeitsbegrenzungen stets einzuhalten sowie das Fahrverhalten den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen.
Zeichen für Sicherheit im Straßenverkehr setzen
Stefan Holewa appelliert an die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer: "Setzen Sie ein starkes Zeichen für mehr Sicherheit auf den Straßen und erinnern Sie sich an die Verantwortung, die jeder einzelne von uns im Straßenverkehr hat, nämlich Unfälle zu verhindern und damit die Sicherheit im Straßenverkehr für alle zu erhöhen!".
Modernste Verkehrsüberwachungstechnik im Einsatz
Die Polizei Hessen setzt für die Geschwindigkeitsüberwachung auf modernste Verkehrsüberwachungstechnik. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Handlasermessgeräten, mobilen und stationären Geschwindigkeitsmessgeräten sowie zivilen Polizeifahrzeugen, die mit geeichter Messtechnik ausgerüstet sind und die Verstöße per Video beweissichernd aufnehmen. Ebenso kommen Geschwindigkeitsmessanhänger zum Einsatz.
Social-Media-Kanäle im Einsatz für Menschenleben
Die Hessischen Polizistinnen und Polizisten begleiten den Speedmarathon 2024 über ihre Social-Media-Kanäle und machen Verkehrsteilnehmer unter dem Hashtag "#Speedmarathon" auf die häufigste Todesursache im Straßenverkehr aufmerksam.
Hintergrundinformationen zu ROADPOL (European Roads Policing Network)
"Grenzen überschreiten, um Leben zu retten!" ROADPOL ist ein europaweites Polizeinetzwerk, das die Zahl der Verkehrsunfallopfer senken will. ROADPOL steht für "European Roads Policing Network". Hervorgegangen aus einem Zusammenschluss von europäischen Verkehrspolizeien handelt es sich um eine Nicht-Regierungsorganisation mit Hauptsitz in Münster. Dieses Polizei-Netzwerk hat die Aufgabe, europaweite Aktionen zur Durchsetzung der Vorschriften im Verkehrssektor zu koordinieren. Hauptziel ist die Reduzierung der auf Europas Straßen Getöteten und Schwerverletzten.
ROADPOL geht davon aus, dass die Verkehrsüberwachung und -prävention einen bedeutenden Beitrag zur Verminderung der Zahl von Verkehrsunfallopfern leisten wird.
Die zentralen Ziele des Netzwerkes sind: - Reduzierung von Verkehrsopfern auf europäischen Straßen - Zusammenführung, Zusammenarbeit und Austausch praktischer Erfahrungen der Straßenverkehrsbehörden und Verkehrspolizeien in Europa - Organisation und Koordination europaweiter Einsätze und Kampagnen - Unterstützung und Förderung von Forschungsinitiativen im Bereich der Verkehrssicherheit
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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POL-RTK: ROADPOL - Speedmarathon am 19.04.2024Hessische Polizei und Kommunen im Einsatz für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Bad Schwalbach (ost)
ROADPOL - Speedmarathon am 19.04.2024 / Hessische Polizei und Kommunen im Einsatz für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Am 19.04.2024 bündeln die hessische Polizei und die teilnehmenden Kommunen ihre Ressourcen zur Geschwindigkeitsüberwachung. Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr führen Polizei und Kommunen verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durch, um auf die Gefahren überhöhter oder nicht angepasster Geschwindigkeiten hinzuweisen.
Erster Polizeihauptkommissar Stefan Holewa aus dem Polizeipräsidium Mittelhessen leitet die polizeilichen und kommunalen Geschwindigkeitsmessungen in Hessen. Er macht deutlich: "Der Europäische Speedmarathon ist eine bedeutende Maßnahme, die von verschiedenen europäischen Ländern gemeinsam durchgeführt wird, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und das Bewusstsein für die Gefahren zu schnellen Fahrens im Straßenverkehr zu schärfen. Seit seiner Einführung hat sich der Speedmarathon zu einer jährlich wiederkehrenden Aktion entwickelt, die darauf abzielt, das Tempo auf den Straßen zu drosseln. Dadurch können einerseits die Anzahl der Verkehrsunfälle reduziert und andererseits die Folgen der Unfälle abgemildert werden".
Bekanntgabe der Messstellen
Um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Gefahren von Geschwindigkeitsüberschreitungen zu lenken und die Botschaften des Speedmarathon zu verbreiten, gibt die hessische Polizei im Vorfeld grundsätzlich sämtliche hessischen Messstellen am 19.04.2024, zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr, bekannt. Ausdrücklich ist jedoch darauf hinzuweisen, dass an diesem Tag, wie an jedem anderen auch, zusätzlich unangekündigte Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt werden, um auch nicht einsichtige Verkehrsteilnehmer zu Rücksichtnahme und Einhaltung der Verkehrsregeln anzuhalten.
Geschwindigkeit ist Hauptursache für tödliche Verkehrsunfälle Eine der zentralen Botschaften des Speedmarathon ist die Erkenntnis, dass überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für tödliche Verkehrsunfälle ist. Mit der Aktion ermutigen die hessische Polizei und die Kommunen alle Verkehrsteilnehmer dazu, Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen und die Geschwindigkeitsbegrenzungen stets einzuhalten sowie das Fahrverhalten den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen.
Zeichen für Sicherheit im Straßenverkehr setzen
Stefan Holewa appelliert an die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer: "Setzen Sie ein starkes Zeichen für mehr Sicherheit auf den Straßen und erinnern Sie sich an die Verantwortung, die jeder einzelne von uns im Straßenverkehr hat, nämlich Unfälle zu verhindern und damit die Sicherheit im Straßenverkehr für alle zu erhöhen!".
Modernste Verkehrsüberwachungstechnik im Einsatz
Die Polizei Hessen setzt für die Geschwindigkeitsüberwachung auf modernste Verkehrsüberwachungstechnik. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Handlasermessgeräten, mobilen und stationären Geschwindigkeitsmessgeräten sowie zivilen Polizeifahrzeugen, die mit geeichter Messtechnik ausgerüstet sind und die Verstöße per Video beweissichernd aufnehmen. Ebenso kommen Geschwindigkeitsmessanhänger zum Einsatz.
Social-Media-Kanäle im Einsatz für Menschenleben
Die Hessischen Polizistinnen und Polizisten begleiten den Speedmarathon 2024 über ihre Social-Media-Kanäle und machen Verkehrsteilnehmer unter dem Hashtag "#Speedmarathon" auf die häufigste Todesursache im Straßenverkehr aufmerksam.
Hintergrundinformationen zu ROADPOL (European Roads Policing Network)
"Grenzen überschreiten, um Leben zu retten!" ROADPOL ist ein europaweites Polizeinetzwerk, das die Zahl der Verkehrsunfallopfer senken will. ROADPOL steht für "European Roads Policing Network". Hervorgegangen aus einem Zusammenschluss von europäischen Verkehrspolizeien handelt es sich um eine Nicht-Regierungsorganisation mit Hauptsitz in Münster. Dieses Polizei-Netzwerk hat die Aufgabe, europaweite Aktionen zur Durchsetzung der Vorschriften im Verkehrssektor zu koordinieren. Hauptziel ist die Reduzierung der auf Europas Straßen Getöteten und Schwerverletzten.
ROADPOL geht davon aus, dass die Verkehrsüberwachung und -prävention einen bedeutenden Beitrag zur Verminderung der Zahl von Verkehrsunfallopfern leisten wird.
Die zentralen Ziele des Netzwerkes sind: - Reduzierung von Verkehrsopfern auf europäischen Straßen - Zusammenführung, Zusammenarbeit und Austausch praktischer Erfahrungen der Straßenverkehrsbehörden und Verkehrspolizeien in Europa - Organisation und Koordination europaweiter Einsätze und Kampagnen - Unterstützung und Förderung von Forschungsinitiativen im Bereich der Verkehrssicherheit
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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POL-F: 240412 - 0394 Frankfurt - Nordend: "Schockanruf" - Seniorin um Goldmünzen betrogen
Frankfurt (ost)
(lo) Die Polizei Frankfurt warnt vor einer Masche von Trickbetrügern, die sich als Polizeibeamte ausgeben. In einem aktuellen Fall wurde eine 90-jährige Frau in der Fürstenbergerstraße Opfer dieser betrügerischen Aktivitäten.
Am gestrigen Vormittag (11. April 2024) erhielt eine Seniorin gegen 10:15 Uhr einen Anruf von einem Mann, der sich als Polizeibeamter ausgab. Er täuschte vor, dass ihre Wertsachen aufgrund einer angeblichen Einbrecherbande in der Nähe nicht sicher seien. Er überzeugte die Frau, ihre Wertgegenstände zur "sicheren Verwahrung" an einen angeblichen Polizeibeamten zu übergeben, der sich bereits auf dem Weg zu ihr befände.
Nachdem ein Stichwort vereinbart wurde, erschien ein Komplize des Anrufers bei der Frau zu Hause. Mit dem vereinbarten Stichwort gelang es ihm, das Vertrauen der Seniorin zu gewinnen. Er entwendete Goldmünzen im Wert von etwa 50.000 Euro und flüchtete anschließend in unbekannter Richtung.
Täterbeschreibung:
Männlich, ca. 175cm groß, etwa 30-40 Jahre alt, westeuropäisches Erscheinungsbild, dunkelblonde Haare; trug eine blaue Stoffhose und eine schicke Jacke.
Die Frankfurter Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069/ 755-52499 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Die Polizei Frankfurt bittet die Bevölkerung um erhöhte Wachsamkeit und appelliert, keine Wertsachen an Unbekannte zu übergeben. Echte Polizeibeamte würden niemals telefonisch um Übergabe von Wertsachen bitten. Beenden sie in solchen Fällen sofort das Telefonat. Im Zweifelsfall sollte immer die Polizei unter der Notrufnummer 110 kontaktiert oder das nächste Polizeirevier aufgesucht werden.
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Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
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Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-GG: Raunheim: Zeugen nach unerlaubtem Entfernen vom Unfallort gesucht
Raunheim (ost)
Am Freitag, dem 12.04. zwischen 10:45 Uhr und 11:30 Uhr wurde auf dem Parkplatz des Edeka-Marktes in der Flörsheimer Straße in 65479 Raunheim ein schwarzer VW Beetle im Bereich des vorderen Radkastens auf der Fahrerseite beschädigt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mindestens 2.000 Euro.
Nach dem Zusammenstoß flüchtete der Unfallverursacher vom Unfallort, ohne seinen Verpflichtungen als Unfallbeteiligter nachzukommen.
Die Polizeistation in Rüsselsheim bittet um Informationen zum Unfallverursacher oder seinem Fahrzeug unter der Telefonnummer 06142/696-0.
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Polizeipräsidium Südhessen
Polizeidirektion Groß-Gerau
Polizeistation Rüsselsheim
Eisenstraße 60
65428 Rüsselsheim am Main
Schäfer, B., POK
Telefon: 06142 / 696-0
Telefax: 0611 / 32766-7520
E-Mail: pst.ruesselsheim.ppsh@polizei.hessen.de
POL-MTK: 14-Jähriger aus Hofheim vermisst
Hofheim (ost)
Ein 14-jähriger Junge aus Hofheim wird vermisst,
Hofheim, Seit Dienstag, 02.04.2024
Seit dem 02.04.2024 wird Ahmed Eyyub Sarigül, 14 Jahre alt, aus Hofheim vermisst. Derzeit befindet sich Eyyub in einer Jugendsozialeinrichtung in Hofheim. Über die Osterfeiertage besuchte er seine Familie im Frankfurter Stadtteil Heddernheim. Am 02. April verließ er gegen 10.30 Uhr das Haus und kehrte nicht zurück. Sein Aufenthaltsort ist seither unbekannt. Eyyub ist zwischen 1,58 und 1,62 Meter groß, schlank und hat dunkelbraune, schulterlange Haare. Er trug zuletzt ein schwarzes T-Shirt, eine schwarze Jogginghose, schwarze Lederschuhe und einen olivgrünen Parker. Außerdem hatte er zuvor mehrmals erwähnt, dass er nach Hamburg fahren möchte. Da die bisherigen Suchmaßnahmen erfolglos waren, bittet die Kriminalpolizei nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Ein Foto des Vermissten ist angehängt.
Hinweise zum Aufenthaltsort von Eyyub nimmt die Kriminalpolizei des Main-Taunus-Kreises unter der Rufnummer (06196) 2073-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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POL-HG: Infostand der Polizei bei der Taunusmesse in Neu-Anspach
Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
Polizeistand bei der Taunusmesse in Neu-Anspach, Neu-Anspach, 14.04.2024
Am Samstag, dem 13.04. und auch am Sonntag, dem 14.04.2024, wird die Polizei auch auf der Taunusmesse in Neu-Anspach ab 10 Uhr in der Gustav-Heinemann-Straße an ihrem Informationsmobil zu finden sein. Polizeiliche Beratung in verschiedenen Bereichen: Nicht nur die Polizeiberaterin steht für Fragen zum Einbruchsschutz, zur Verhinderung von Betrugsfällen und zur Beratung von älteren Menschen zur Verfügung. Auch eine Beraterin für Einstellungen wird anwesend sein, um die Polizei als attraktiven und vielseitigen Arbeitgeber zu präsentieren. Hier werden nicht nur Berufseinsteiger und -umsteiger, sondern auch Interessenten, die nach einem Praktikumsplatz suchen, umfassend beraten.
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POL-GI: Gießen: Flüchtiges Degu "gefasst"
Gießen (ost)
Aufmerksamen Bürgern fiel am Donnerstag, 11. April, ein ungewöhnlicher Nager am Schwanenteich auf. Die gegen 19 Uhr informierte Polizeistreife nahm sich der Sache an und konnte die Vermutungen der Mitteiler bestätigen: es handelte sich offenbar um ein Degu "auf der Flucht".
Wie dem Bericht zu entnehmen ist, verliefen die "wiederholten Annäherungsversuche der für nahezu alle Eventualitäten geschulten Beamten und den damit einhergehenden Versuchen, das Degu kommunikativ zur Aufgabe zu bewegen, erfolglos". Mit nagetierfreundlichen Snacks der anwesenden Personen, einem mitgebrachten Rettungsseil und einem Katzenkorb lockten die Beamten das Degu erfolgreich in die Falle. Hinweise auf die Identität oder den Wohnort des Tieres ergaben sich nicht.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kam das handzahme Degu, inzwischen "Diego" getauft, ins Gewahrsam- allerdings nicht bei der Polizei, sondern zu Artgenossen ins Tierheim.
Yasmine Scholz, Pressesprecherin
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Polizeipräsidium Mittelhessen
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POL-OF: Zwei Motorradfahrer verletzt- Verursacher fährt davon; Streitigkeiten auf Parkplatz eines Einkaufmarktes und mehr
Hanau und Main-Kinzig-Kreis (ost)
1. Zwei Motorradfahrer verletzt- Verursacher fährt davon - Bundesstraße 45/Gemarkung Hanau
(jm) Die Polizei sucht nach weiteren Zeugen nach einem Verkehrsunfall am Freitagmorgen auf der Bundesstraße 45, bei dem zwei Motorradfahrer leicht verletzt wurden. Nach den bisherigen Informationen fuhren ein 23-jähriger und ein 31-jähriger Motorradfahrer kurz nach 7 Uhr hintereinander und leicht versetzt auf dem mittleren von drei Fahrstreifen in Richtung Fulda. Kurz nach dem Tannenmühlkreisel wechselte laut ersten Angaben ein Fahrzeug, das als weißer Kleinbus mit Aufschrift identifiziert wurde, vom rechten auf den mittleren Fahrstreifen in Richtung Abzweigung Bundesstraße 43a. Der vordere Motorradfahrer musste stark bremsen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Dabei stürzte er und prallte nach links gegen die Mittelleitplanke. Der nachfolgende 31-Jährige musste ebenfalls abrupt bremsen und stürzte. Der weiße Wagen fuhr jedoch weiter, ohne anzuhalten. Die beiden Motorradfahrer wurden im Anschluss im Rettungswagen behandelt. Der entstandene Sachschaden wird auf 7.500 Euro geschätzt. Die Beamten der Autobahnpolizei Langenselbold bitten um Hinweise zu dem weißen Kleinbus sowie dessen Fahrer oder Fahrerin und nehmen Hinweise unter der Rufnummer 06183 91155-0 entgegen.
2. Zeugensuche: Scheinwerfer von Sprinter ausgebaut - Hanau/Steinheim
(jm) Unbekannte haben die Scheinwerfer eines Mercedes Sprinters, der in der Uferstraße im Bereich der 40er-Hausnummern abgestellt war, ausgebaut und gestohlen. Die Tat ereignete sich zwischen Mittwochnachmittag, 13 Uhr, und Donnerstagmorgen, 9 Uhr. Die Täter entfernten eine Scheibe auf der Fahrerseite und beschädigten die Frontstoßstange des weißen Fahrzeugs. Der entstandene Schaden am Sprinter beläuft sich auf mehrere hundert Euro. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06181 100-123 entgegen.
3. Streitigkeiten auf Parkplatz eines Einkaufmarktes - Gründau/Lieblos
(jm) Nach einem Streit auf dem Parkplatz eines Einkaufmarktes im Meerholzer Landweg am Donnerstagabend hat die Polizei Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Beleidigung aufgenommen. Laut ersten Erkenntnissen zahlte ein 53-jähriger Mann seine Einkäufe und passierte gegen 18.35 Uhr den Kassenbereich. Die Angestellte forderte ihn auf, seinen Rucksack zu öffnen. Daraufhin kam es zu verbalen Auseinandersetzungen, die sich auf den Parkplatz verlagerten. Der Mann griff die Mitarbeiterin unter anderem mit einer leeren Plastikflasche an und beleidigte sie. Ein Zeuge eilte ihr zu Hilfe und hielt den mutmaßlichen Angreifer fest, bis die Polizei eintraf. Der 53-Jährige erhielt einen Platzverweis und wird nun strafrechtlich verfolgt. Die Angestellte erlitt unter anderem Schürfwunden an der Hand. Weitere Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06051 827-0 zu melden.
4. Diebe stahlen Stromaggregat - Maintal/Dörnigheim
(jm) Unbekannte haben am Donnerstagabend ein Stromaggregat von einer Baustelle in der Bahnhofstraße im Bereich der 120er-Hausnummern gestohlen. Zwischen 19 und 22.45 Uhr betraten die Täter das Gelände und brachen den Container auf. Der Wert der gestohlenen Beute liegt bei mehreren hundert Euro. Die Polizei bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06181 4302-0.
Offenbach, 12.04.2024, Pressestelle, Felix Geis
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Polizeipräsidium Südosthessen
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Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
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Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Jennifer Mlotek (jm) - 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) - 1214 oder 0152 / 066 23109
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Fax: 0611 / 32766-5014
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POL-OF: Brand in Hochhaus in der Fritz-Remy-Straße: Bewohner unverletzt; Einbruch in Bürohaus; Zeugensuche: Illegal Müll entsorgt
Stadt und Kreis Offenbach (ost)
Stadt und Kreis Offenbach
1. Feuer in Hochhaus in der Fritz-Remy-Straße: Bewohner unverletzt - Offenbach
(fg) Am Donnerstagnachmittag gab es gegen 15:30 Uhr einen Brand in der Fritz-Remy-Straße (einstellige Hausnummern) in einem nahe gelegenen Hochhaus. Die Bewohnerin und ein Kleinkind, die zu diesem Zeitpunkt im 12. Stock in der Wohnung waren, konnten diese selbstständig verlassen. Sie wurden vor Ort in einem Rettungswagen untersucht und dann entlassen. Offenbar brach das Feuer im Schlafzimmer aus; die Kriminalpolizei hat die entsprechenden Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Aufgrund des Feuers ist die Wohnung nicht mehr bewohnbar. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 80.000 Euro geschätzt. Die Unterbringung der Mieter der betroffenen Wohnung wird von der Stadt Offenbach organisiert.
2. Einbruch in Bürogebäude - Offenbach
(jm) Einbrecher drangen in der Nacht zum Donnerstag durch ein Fenster in ein Bürogebäude am Siegmund-Merzbach-Platz ein. Zwischen 18 und 6 Uhr schlugen die Täter zunächst ein Fenster im Erdgeschoss ein und durchsuchten dann alle Schubladen nach Wertgegenständen. Nach einer ersten Untersuchung stahlen sie unter anderem einen Laptop, Schreibwaren und ein Digitalmessgerät im Gesamtwert von mehreren tausend Euro. Der entstandene Schaden wird auf 500 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter der Rufnummer 069 8098-1234.
3. Zeugensuche: Illegale Müllentsorgung - Seligenstadt
(fg) Die Kriminalpolizei ermittelt derzeit wegen des Verdachts des unerlaubten Umgangs mit Abfällen und bittet um Zeugenhinweise. Zwischen Montagmorgen, 8 Uhr, und Donnerstagnachmittag, 18 Uhr, haben Unbekannte in der Zufahrt zum Waldweg "Lange Schneise" (gegenüber der Einfahrt zur Raststätte Weiskirchen) an der Landesstraße 2310 eine große Menge Eternitplatten illegal entsorgt. Es liegen bisher keine Hinweise auf die Täter und die Herkunft der Platten vor. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Offenbach unter der Rufnummer 069 8098-1234.
Offenbach, 12.04.2024, Pressestelle, Felix Geis
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POL-OH: ROADPOL - Speedmarathon am 19.04.2024Hessische Polizei und Kommunen im Einsatz für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Osthessen (ost)
ROADPOL - Speedmarathon am 19.04.2024 / Hessische Polizei und Kommunen im Einsatz für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Am 19.04.2024 bündeln die hessische Polizei und die teilnehmenden Kommunen ihre Ressourcen zur Geschwindigkeitsüberwachung. Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr führen Polizei und Kommunen verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durch, um auf die Gefahren überhöhter oder nicht angepasster Geschwindigkeiten hinzuweisen.
Erster Polizeihauptkommissar Stefan Holewa aus dem Polizeipräsidium Mittelhessen leitet die polizeilichen und kommunalen Geschwindigkeitsmessungen in Hessen. Er macht deutlich: "Der Europäische Speedmarathon ist eine bedeutende Maßnahme, die von verschiedenen europäischen Ländern gemeinsam durchgeführt wird, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und das Bewusstsein für die Gefahren zu schnellen Fahrens im Straßenverkehr zu schärfen. Seit seiner Einführung hat sich der Speedmarathon zu einer jährlich wiederkehrenden Aktion entwickelt, die darauf abzielt, das Tempo auf den Straßen zu drosseln. Dadurch können einerseits die Anzahl der Verkehrsunfälle reduziert und andererseits die Folgen der Unfälle abgemildert werden".
Bekanntgabe der Messstellen
Um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Gefahren von Geschwindigkeitsüberschreitungen zu lenken und die Botschaften des Speedmarathon zu verbreiten, gibt die hessische Polizei im Vorfeld grundsätzlich sämtliche hessischen Messstellen am 19.04.2024, zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr, bekannt. Ausdrücklich ist jedoch darauf hinzuweisen, dass an diesem Tag, wie an jedem anderen auch, zusätzlich unangekündigte Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt werden, um auch nicht einsichtige Verkehrsteilnehmer zu Rücksichtnahme und Einhaltung der Verkehrsregeln anzuhalten.
Geschwindigkeit ist Hauptursache für tödliche Verkehrsunfälle
Eine der zentralen Botschaften des Speedmarathon ist die Erkenntnis, dass überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für tödliche Verkehrsunfälle ist. Mit der Aktion ermutigen die hessische Polizei und die Kommunen alle Verkehrsteilnehmer dazu, Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen und die Geschwindigkeitsbegrenzungen stets einzuhalten sowie das Fahrverhalten den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen.
Zeichen für Sicherheit im Straßenverkehr setzen
Stefan Holewa appelliert an die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer: "Setzen Sie ein starkes Zeichen für mehr Sicherheit auf den Straßen und erinnern Sie sich an die Verantwortung, die jeder einzelne von uns im Straßenverkehr hat, nämlich Unfälle zu verhindern und damit die Sicherheit im Straßenverkehr für alle zu erhöhen!".
Modernste Verkehrsüberwachungstechnik im Einsatz
Die Polizei Hessen setzt für die Geschwindigkeitsüberwachung auf modernste Verkehrsüberwachungstechnik. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Handlasermessgeräten, mobilen und stationären Geschwindigkeitsmessgeräten sowie zivilen Polizeifahrzeugen, die mit geeichter Messtechnik ausgerüstet sind und die Verstöße per Video beweissichernd aufnehmen. Ebenso kommen Geschwindigkeitsmessanhänger zum Einsatz.
Social-Media-Kanäle im Einsatz für Menschenleben
Die Hessischen Polizistinnen und Polizisten begleiten den Speedmarathon 2024 über ihre Social-Media-Kanäle und machen Verkehrsteilnehmer unter dem Hashtag "#Speedmarathon" auf die häufigste Todesursache im Straßenverkehr aufmerksam.
Hintergrundinformationen zu ROADPOL (European Roads Policing Network)
"Grenzen überschreiten, um Leben zu retten!" ROADPOL ist ein europaweites Polizeinetzwerk, das die Zahl der Verkehrsunfallopfer senken will. ROADPOL steht für "European Roads Policing Network". Hervorgegangen aus einem Zusammenschluss von europäischen Verkehrspolizeien handelt es sich um eine Nicht-Regierungsorganisation mit Hauptsitz in Münster. Dieses Polizei-Netzwerk hat die Aufgabe, europaweite Aktionen zur Durchsetzung der Vorschriften im Verkehrssektor zu koordinieren. Hauptziel ist die Reduzierung der auf Europas Straßen Getöteten und Schwerverletzten.
ROADPOL geht davon aus, dass die Verkehrsüberwachung und -prävention einen bedeutenden Beitrag zur Verminderung der Zahl von Verkehrsunfallopfern leisten wird.
Die zentralen Ziele des Netzwerkes sind:
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Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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HZA-GI: Zoll erwischt Zigarettenschmuggler auf der A 3
Gießen (ost)
Beamte der Verkehrswege-Kontrolleinheit des Hauptzollamtes Gießen haben einen Schmuggler auf der Autobahn 3 mit 15.000 Zigaretten erwischt und somit einen Steuerschaden für den Staat verhindert.
In der Nähe von Limburg kontrollierte die Zollstreife einen Kleintransporter mit ukrainischem Kennzeichen. Dabei fanden die Zöllner in einem Karton und einer Tasche auf der Ladefläche 75 Stangen unverzollte und unversteuerte Zigaretten der Marke Winston mit ukrainischen Steuerzeichen. "Bei dieser Menge gehen wir von gewerbsmäßigem Handeln aus", sagte Michael Ben-der, Pressesprecher beim Hauptzollamt Gießen.
Zusätzlich zum Tabak befanden sich auch Baumaterialien (u.a. Fenster und Türen) in der Ladung, die in der Ukraine gekauft wurden und für die ebenfalls keine Einfuhrabgaben entrichtet wurden.
Gegen den 41-jährigen Fahrer mit ukrainischer Staatsangehörigkeit wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet. Die Zigaretten wurden beschlagnahmt.
Auch der ukrainische Beifahrer wurde von den Kontrolleuren genauer überprüft. Dabei stellten sie fest, dass gegen ihn ein Vollstreckungsauftrag wegen nicht gezahlter Tabaksteuer in Höhe von knapp 2.000 Euro aus einem früheren Schmuggelversuch vorlag. 500 Euro der noch ausstehenden Tabaksteuer wurden von den Zöllnern vor Ort eingezogen. Den Restbetrag muss der 40-Jährige noch begleichen.
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Hauptzollamt Gießen
Pressesprecher
Michael Bender
Telefon: 0641-4959-9020
E-Mail: presse.hza-giessen@zoll.bund.de
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POL-DA: Darmstadt: InnenstadtoffensivePolizei führt Kontrollen in Darmstadt durch
Darmstadt (ost)
Im Zuge der Innenstadtoffensive führten Polizistinnen und Polizisten des 1. Polizeireviers in Darmstadt mit Unterstützung ihrer Kolleginnen und Kollegen des Hessischen Polizeipräsidiums am Donnerstag (11.4.) Kontrollen im Innenstadtbereich durch.
Um die Sicherheit und das subjektive Sicherheitsgefühl zu erhöhen, wurden am Luisenplatz zwischen 13 und 14.30 Uhr 39 Personen überprüft. Gegen 13.30 Uhr versuchte ein junger Mann, einer Kontrolle zu entkommen. Die Beamten konnten ihn jedoch schnell im Herrngarten stoppen und festnehmen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der junge Mann wieder freigelassen. Neben einem sichergestellten Pfefferspray konnten die Beamten auch geringe Mengen Haschisch sicherstellen und eine Aufenthaltsermittlung durchführen. Zwischen 15.30 und 16.45 Uhr überprüften die Beamten im Herrngarten insgesamt 40 Personen. Auch hier konnten mehrere geringe Mengen Betäubungsmittel sichergestellt und drei Personen kontrolliert werden, die von verschiedenen Behörden zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben waren.
Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger reagierte sehr positiv auf die Kontrollen in der Innenstadt und lobte die gute Arbeit der Polizei. Auch zukünftig werden weitere Kontrollen durchgeführt.
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Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Jana Meister
Telefon: 06151 / 969 - 13130
Mobil: 0174 / 2606074
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-OH: Zeugen nach sexueller Belästigung und Körperverletzung gesucht - Hinweis an Hundehalter
Hersfeld-Rotenburg (ost)
Gesucht: Augenzeugen nach sexueller Belästigung und Körperverletzung
In Bad Hersfeld ereignete sich am Montagabend (08.04.) gegen 18 Uhr in der Dudenstraße / Ecke Bahnhofstraße eine sexuelle Belästigung und anschließende Körperverletzung an einer 14-Jährigen.
Das Mädchen saß nach aktuellen Informationen auf einer Bank am Busbahnhof, als mehrere Jugendliche auf sie zukamen und sie unsittlich berührten. Als sie sich wehrte, schlugen die jungen Männer ihr in den Bauch.
Ein aufmerksamer Zeuge bemerkte die leicht verletzte Person und alarmierte die Rettungsleitstelle.
Die Verdächtigen sind Jugendliche im Alter von 15 bis 18 Jahren, etwa 1,70 Meter groß, südländisches Aussehen und muskulös. Während der Tat sprachen sie eine Fremdsprache. Alle drei hatten zudem dasselbe Tattoo - ein etwa fünf Zentimeter großes Kreuz an der Innenseite des linken Handgelenks.
Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall machen können. Bitte wenden Sie sich an die Polizeistation Bad Hersfeld unter der Telefonnummer 06621/932-0 oder an jede andere Polizeidienststelle.
Wichtige Information für Hundebesitzer
In Heringen erhielt die Polizei eine Mitteilung von einem Hundehalter, der angab, dass er am Mittwoch (10.04.) zwischen 16.30 Uhr und 17 Uhr in Bengendorf unterwegs war, begleitet von einem Bekannten und dessen Hund. Beide Hunde wurden zum Spielen freigelassen. Kurz darauf zeigte die Hündin des Mitteilenden Anzeichen einer Vergiftung und wurde sofort tierärztlich behandelt. Auch der Hund des Begleiters zeigte ähnliche, wenn auch abgeschwächte Symptome.
Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um den Vorfall zu klären und zu überprüfen. Es ist noch unklar, was die Symptome verursacht hat. Hundebesitzer in Bengendorf werden gebeten, wachsam zu sein und bei verdächtigen Beobachtungen die Polizei in Bad Hersfeld unter der Telefonnummer 06621/932-0 oder jede andere Polizeidienststelle zu kontaktieren.
Wichtige Informationen für Tierhalter
Die Polizei in Osthessen empfiehlt Tierbesitzern aus präventiven Gründen, ihre Tiere an der Leine zu führen oder in unmittelbarer Nähe zu halten, um sie genau zu beobachten und festzustellen, ob und was die Tiere aufnehmen.
Sandra Suski / Julissa Sauermann
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Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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POL-F: 240412 - 0393 Frankfurt - Höchst: Sachbeschädigung durch volksverhetzende Farbschmierereien
Frankfurt (ost)
(yi) Unbekannte haben im Industriepark Höchst drei Baucontainer mit volksverhetzenden Schriftzügen verunstaltet.
Der Eigentümer der Container entdeckte die Schmierereien, die mit pinker Farbe angebracht wurden und eine Größe von 45 x 30 cm hatten, am gestrigen Donnerstagmittag um 12:00 Uhr. Er alarmierte die Polizei, woraufhin ein Strafverfahren eingeleitet wurde und nun der Staatsschutz ermittelt.
Hinweise zu den bisher unbekannten Tätern werden unter der Telefonnummer 069 / 755 11000 entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-KB: Waldeck-Höringhausen - Wohnhausbrand am Ostersamstag: Polizei geht von schwerer Brandstiftung aus und nimmt Tatverdächtigen fest, Untersuchungshaftbefehl erlassen
Korbach (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Kassel und des Polizeipräsidiums Nordhessen
Am Ostersamstag (30. März) gab es in der Hauptstraße in Waldeck-Höringhausen einen Brand in einem Mehrfamilienhaus. Nach den Untersuchungen der Kriminalpolizei Korbach wurde der Brand absichtlich gelegt. Ein Verdächtiger war zunächst verschwunden, wurde aber am Donnerstag (11. April) von den Beamten der Polizeistation Korbach festgenommen. Das Amtsgericht Korbach erließ einen Haftbefehl wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung. Der Verdächtige befindet sich jetzt in einer Justizvollzugsanstalt.
Am Ostersamstag gegen 21.45 Uhr erhielt die Polizei von der Leitstelle des Landkreises die Meldung, dass es in dem Mehrfamilienhaus in der Hauptstraße in Höringhausen brannte. Mehrere Streifenwagen eilten sofort zum Einsatzort, wo die Feuerwehren aus verschiedenen Waldecker Ortsteilen bereits mit den Löscharbeiten beschäftigt waren. Aufgrund des verqualmten Hausflurs mussten die Feuerwehren aus Höringhausen und Sachsenhausen eine sechsköpfige Familie aus dem zweiten Stockwerk mit Schiebleitern retten. Sie wurden vor Ort betreut. Nach ersten Erkenntnissen blieben sie unverletzt, so dass keine weiteren medizinischen Behandlungen erforderlich waren. Der Sachschaden wird vorläufig auf etwa 80.000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei Korbach begann noch am späten Ostersamstag mit den Ermittlungen am Brandort. Dabei und bei weiteren Ermittlungen in den folgenden Tagen ergab sich der Verdacht, dass der Brand absichtlich in einer Wohnung im Hochparterre gelegt wurde. Ein Verdacht richtete sich gegen den damaligen Bewohner dieser Wohnung. Er konnte nicht am Brandort angetroffen werden und war zunächst verschwunden.
Am Donnerstagmorgen (11. April) wurde der 47-jährige Verdächtige von der Polizei Korbach festgenommen. Zuvor hatte ein Besitzer eines Mehrfamilienhauses in Korbach gemeldet, dass sich ein Mann unbefugt im Keller seines Hauses aufhielt.
Vor Ort stellte sich heraus, dass der zunächst unbekannte Mann gewaltsam Zugang zu einem Kellerraum des Gebäudes verschafft hatte. Dort hatte er offensichtlich eine Wohnsituation eingerichtet und die Elektrik manipuliert, um sich mit Strom zu versorgen. Als die Polizei den Mann kontrollierte, verweigerte er zunächst die Angabe seiner Identität. Daraufhin wurde er zur Identitätsfeststellung in polizeilichen Gewahrsam genommen, wobei er sich körperlich wehrte und einen Polizeibeamten verletzte. Bei weiteren Überprüfungen stellte sich heraus, dass es sich bei dem Mann um den 47-jährigen Verdächtigen handelte, der am Ostersamstag in Höringhausen Brandstiftung begangen hatte. Ihm wurde die vorläufige Festnahme erklärt.
Am Freitag stellte die Staatsanwaltschaft Kassel einen Antrag auf Erlass eines Haftbefehls wegen des dringenden Verdachts der schweren Brandstiftung mit Fluchtgefahr gegen den 47-jährigen Obdachlosen, der am gleichen Tag von einer Haftrichterin des Amtsgerichts Korbach erlassen wurde. Der Verdächtige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei dauern an, es wurden weitere Verfahren wegen Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung, Entziehung elektrischer Energie und Widerstand und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
Dirk Richter
Pressesprecher Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg
Dr. Andreas Poppe,
stellvertretender Pressesprecher Staatsanwaltschaft Kassel
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg
Pommernstr. 41
34497 Korbach
Pressestelle
Telefon: 05631/971 160 oder -161
Fax: 0611/32766-1012
E-Mail: pp-poea-korbach-ast.ppnh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de
POL-MR: Hakenkreuze gesprüht + Unfallflucht in der Hainstraße
Marburg-Biedenkopf (ost)
Biedenkopf-Breidenstein: Symbole des Nationalsozialismus wurden aufgetragen
Unbekannte haben in der Elsbachstraße einen grauen Peugeot mit Farbe beschädigt. Zwischen Mittwochabend (10.04.2024), 21:30 Uhr und Donnerstagmorgen (11.04.2024), 08:45 Uhr, haben die Vandalen mit goldener Farbe zwei Hakenkreuze auf die hintere Tür der Beifahrerseite und einen Farbklecks auf die Kofferraumklappe des 206 SW gesprüht. Die Polizei schätzt den Schaden auf 500 Euro. Hinweise zu den Tätern bitte an die Kriminalpolizei Marburg unter Tel: (06421) 406-0.
Biedenkopf- Fahrerflucht in der Hainstraße
Am Dienstag (09.04.2024) hat ein Unbekannter einen in der Hainstraße geparkten VW beschädigt. Der Transporter stand zwischen 14:10 Uhr und 14:25 Uhr am rechten Fahrbahnrand in Höhe der Hausnummer 22. In dieser Zeit hat ein Unbekannter anscheinend den linken Außenspiegel des Transporters beim Vorbeifahren beschädigt. Die Polizei schätzt den Schaden auf 1.500 Euro. Hinweise bitte an die Polizeistation Biedenkopf unter Tel: (06461) 9295-0.
Kerstin Müller, Pressesprecherin
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Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-2044
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POL-F: 240412 - 0392 Frankfurt: ROADPOL - Speedmarathon am 19.04.2024Hessische Polizei und Kommunen im Einsatz für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Frankfurt (ost)
Am 19.04.2024 bündeln die hessische Polizei und die teilnehmenden Kommunen ihre Ressourcen zur Geschwindigkeitsüberwachung. Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr führen Polizei und Kommunen verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durch, um auf die Gefahren überhöhter oder nicht angepasster Geschwindigkeiten hinzuweisen.
Erster Polizeihauptkommissar Stefan Holewa aus dem Polizeipräsidium Mittelhessen leitet die polizeilichen und kommunalen Geschwindigkeitsmessungen in Hessen. Er macht deutlich: "Der Europäische Speedmarathon ist eine bedeutende Maßnahme, die von verschiedenen europäischen Ländern gemeinsam durchgeführt wird, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und das Bewusstsein für die Gefahren zu schnellen Fahrens im Straßenverkehr zu schärfen. Seit seiner Einführung hat sich der Speedmarathon zu einer jährlich wiederkehrenden Aktion entwickelt, die darauf abzielt, das Tempo auf den Straßen zu drosseln. Dadurch können einerseits die Anzahl der Verkehrsunfälle reduziert und andererseits die Folgen der Unfälle abgemildert werden".
Bekanntgabe der Messstellen
Um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Gefahren von Geschwindigkeitsüberschreitungen zu lenken und die Botschaften des Speedmarathon zu verbreiten, gibt die hessische Polizei im Vorfeld grundsätzlich sämtliche hessischen Messstellen am 19.04.2024, zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr, bekannt. Ausdrücklich ist jedoch darauf hinzuweisen, dass an diesem Tag, wie an jedem anderen auch, zusätzlich unangekündigte Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt werden, um auch nicht einsichtige Verkehrsteilnehmer zu Rücksichtnahme und Einhaltung der Verkehrsregeln anzuhalten.
Geschwindigkeit ist Hauptursache für tödliche Verkehrsunfälle Eine der zentralen Botschaften des Speedmarathon ist die Erkenntnis, dass überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für tödliche Verkehrsunfälle ist. Mit der Aktion ermutigen die hessische Polizei und die Kommunen alle Verkehrsteilnehmer dazu, Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen und die Geschwindigkeitsbegrenzungen stets einzuhalten sowie das Fahrverhalten den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen.
Zeichen für Sicherheit im Straßenverkehr setzen
Stefan Holewa appelliert an die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer: "Setzen Sie ein starkes Zeichen für mehr Sicherheit auf den Straßen und erinnern Sie sich an die Verantwortung, die jeder einzelne von uns im Straßenverkehr hat, nämlich Unfälle zu verhindern und damit die Sicherheit im Straßenverkehr für alle zu erhöhen!".
Modernste Verkehrsüberwachungstechnik im Einsatz
Die Polizei Hessen setzt für die Geschwindigkeitsüberwachung auf modernste Verkehrsüberwachungstechnik. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Handlasermessgeräten, mobilen und stationären Geschwindigkeitsmessgeräten sowie zivilen Polizeifahrzeugen, die mit geeichter Messtechnik ausgerüstet sind und die Verstöße per Video beweissichernd aufnehmen. Ebenso kommen Geschwindigkeitsmessanhänger zum Einsatz.
Social-Media-Kanäle im Einsatz für Menschenleben
Die Hessischen Polizistinnen und Polizisten begleiten den Speedmarathon 2024 über ihre Social-Media-Kanäle und machen Verkehrsteilnehmer unter dem Hashtag "#Speedmarathon" auf die häufigste Todesursache im Straßenverkehr aufmerksam.
Hintergrundinformationen zu ROADPOL (European Roads Policing Network)
"Grenzen überschreiten, um Leben zu retten!" ROADPOL ist ein europaweites Polizeinetzwerk, das die Zahl der Verkehrsunfallopfer senken will. ROADPOL steht für "European Roads Policing Network". Hervorgegangen aus einem Zusammenschluss von europäischen Verkehrspolizeien handelt es sich um eine Nicht-Regierungsorganisation mit Hauptsitz in Münster. Dieses Polizei-Netzwerk hat die Aufgabe, europaweite Aktionen zur Durchsetzung der Vorschriften im Verkehrssektor zu koordinieren. Hauptziel ist die Reduzierung der auf Europas Straßen Getöteten und Schwerverletzten.
ROADPOL geht davon aus, dass die Verkehrsüberwachung und -prävention einen bedeutenden Beitrag zur Verminderung der Zahl von Verkehrsunfallopfern leisten wird.
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Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
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POL-KS: ROADPOL - Speedmarathon am 19.04.2024Hessische Polizei und Kommunen im Einsatz für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Kassel (ost)
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Am 19.04.2024 bündeln die hessische Polizei und die teilnehmenden Kommunen ihre Ressourcen zur Geschwindigkeitsüberwachung. Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr führen Polizei und Kommunen verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durch, um auf die Gefahren überhöhter oder nicht angepasster Geschwindigkeiten hinzuweisen.
Erster Polizeihauptkommissar Stefan Holewa aus dem Polizeipräsidium Mittelhessen leitet die polizeilichen und kommunalen Geschwindigkeitsmessungen in Hessen. Er macht deutlich: "Der Europäische Speedmarathon ist eine bedeutende Maßnahme, die von verschiedenen europäischen Ländern gemeinsam durchgeführt wird, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und das Bewusstsein für die Gefahren zu schnellen Fahrens im Straßenverkehr zu schärfen. Seit seiner Einführung hat sich der Speedmarathon zu einer jährlich wiederkehrenden Aktion entwickelt, die darauf abzielt, das Tempo auf den Straßen zu drosseln. Dadurch können einerseits die Anzahl der Verkehrsunfälle reduziert und andererseits die Folgen der Unfälle abgemildert werden".
Bekanntgabe der Messstellen
Um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Gefahren von Geschwindigkeitsüberschreitungen zu lenken und die Botschaften des Speedmarathon zu verbreiten, gibt die hessische Polizei im Vorfeld grundsätzlich sämtliche hessischen Messstellen am 19.04.2024, zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr, bekannt. Ausdrücklich ist jedoch darauf hinzuweisen, dass an diesem Tag, wie an jedem anderen auch, zusätzlich unangekündigte Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt werden, um auch nicht einsichtige Verkehrsteilnehmer zu Rücksichtnahme und Einhaltung der Verkehrsregeln anzuhalten.
Geschwindigkeit ist Hauptursache für tödliche Verkehrsunfälle Eine der zentralen Botschaften des Speedmarathon ist die Erkenntnis, dass überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für tödliche Verkehrsunfälle ist. Mit der Aktion ermutigen die hessische Polizei und die Kommunen alle Verkehrsteilnehmer dazu, Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen und die Geschwindigkeitsbegrenzungen stets einzuhalten sowie das Fahrverhalten den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen.
Zeichen für Sicherheit im Straßenverkehr setzen
Stefan Holewa appelliert an die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer: "Setzen Sie ein starkes Zeichen für mehr Sicherheit auf den Straßen und erinnern Sie sich an die Verantwortung, die jeder einzelne von uns im Straßenverkehr hat, nämlich Unfälle zu verhindern und damit die Sicherheit im Straßenverkehr für alle zu erhöhen!".
Modernste Verkehrsüberwachungstechnik im Einsatz
Die Polizei Hessen setzt für die Geschwindigkeitsüberwachung auf modernste Verkehrsüberwachungstechnik. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Handlasermessgeräten, mobilen und stationären Geschwindigkeitsmessgeräten sowie zivilen Polizeifahrzeugen, die mit geeichter Messtechnik ausgerüstet sind und die Verstöße per Video beweissichernd aufnehmen. Ebenso kommen Geschwindigkeitsmessanhänger zum Einsatz.
Social-Media-Kanäle im Einsatz für Menschenleben
Die Hessischen Polizistinnen und Polizisten begleiten den Speedmarathon 2024 über ihre Social-Media-Kanäle und machen Verkehrsteilnehmer unter dem Hashtag "#Speedmarathon" auf die häufigste Todesursache im Straßenverkehr aufmerksam.
Hintergrundinformationen zu ROADPOL (European Roads Policing Network)
"Grenzen überschreiten, um Leben zu retten!" ROADPOL ist ein europaweites Polizeinetzwerk, das die Zahl der Verkehrsunfallopfer senken will. ROADPOL steht für "European Roads Policing Network". Hervorgegangen aus einem Zusammenschluss von europäischen Verkehrspolizeien handelt es sich um eine Nicht-Regierungsorganisation mit Hauptsitz in Münster. Dieses Polizei-Netzwerk hat die Aufgabe, europaweite Aktionen zur Durchsetzung der Vorschriften im Verkehrssektor zu koordinieren. Hauptziel ist die Reduzierung der auf Europas Straßen Getöteten und Schwerverletzten.
ROADPOL geht davon aus, dass die Verkehrsüberwachung und -prävention einen bedeutenden Beitrag zur Verminderung der Zahl von Verkehrsunfallopfern leisten wird.
Die zentralen Ziele des Netzwerkes sind:
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Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle
Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
Fax: +49 611 32766 1010
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Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
POL-OF: ROADPOL - Speedmarathon am 19.04.2024Hessische Polizei und Kommunen im Einsatz für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Südosthessen (ost)
ROADPOL - Speedmarathon am 19.04.2024 / Hessische Polizei und Kommunen im Einsatz für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Am 19.04.2024 bündeln die hessische Polizei und die teilnehmenden Kommunen ihre Ressourcen zur Geschwindigkeitsüberwachung. Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr führen Polizei und Kommunen verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durch, um auf die Gefahren überhöhter oder nicht angepasster Geschwindigkeiten hinzuweisen.
Erster Polizeihauptkommissar Stefan Holewa aus dem Polizeipräsidium Mittelhessen leitet die polizeilichen und kommunalen Geschwindigkeitsmessungen in Hessen. Er macht deutlich: "Der Europäische Speedmarathon ist eine bedeutende Maßnahme, die von verschiedenen europäischen Ländern gemeinsam durchgeführt wird, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und das Bewusstsein für die Gefahren zu schnellen Fahrens im Straßenverkehr zu schärfen. Seit seiner Einführung hat sich der Speedmarathon zu einer jährlich wiederkehrenden Aktion entwickelt, die darauf abzielt, das Tempo auf den Straßen zu drosseln. Dadurch können einerseits die Anzahl der Verkehrsunfälle reduziert und andererseits die Folgen der Unfälle abgemildert werden".
Bekanntgabe der Messstellen
Um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Gefahren von Geschwindigkeitsüberschreitungen zu lenken und die Botschaften des Speedmarathon zu verbreiten, gibt die hessische Polizei im Vorfeld grundsätzlich sämtliche hessischen Messstellen am 19.04.2024, zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr, bekannt. Ausdrücklich ist jedoch darauf hinzuweisen, dass an diesem Tag, wie an jedem anderen auch, zusätzlich unangekündigte Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt werden, um auch nicht einsichtige Verkehrsteilnehmer zu Rücksichtnahme und Einhaltung der Verkehrsregeln anzuhalten.
Geschwindigkeit ist Hauptursache für tödliche Verkehrsunfälle Eine der zentralen Botschaften des Speedmarathon ist die Erkenntnis, dass überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für tödliche Verkehrsunfälle ist. Mit der Aktion ermutigen die hessische Polizei und die Kommunen alle Verkehrsteilnehmer dazu, Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen und die Geschwindigkeitsbegrenzungen stets einzuhalten sowie das Fahrverhalten den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen.
Zeichen für Sicherheit im Straßenverkehr setzen
Stefan Holewa appelliert an die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer: "Setzen Sie ein starkes Zeichen für mehr Sicherheit auf den Straßen und erinnern Sie sich an die Verantwortung, die jeder einzelne von uns im Straßenverkehr hat, nämlich Unfälle zu verhindern und damit die Sicherheit im Straßenverkehr für alle zu erhöhen!".
Modernste Verkehrsüberwachungstechnik im Einsatz
Die Polizei Hessen setzt für die Geschwindigkeitsüberwachung auf modernste Verkehrsüberwachungstechnik. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Handlasermessgeräten, mobilen und stationären Geschwindigkeitsmessgeräten sowie zivilen Polizeifahrzeugen, die mit geeichter Messtechnik ausgerüstet sind und die Verstöße per Video beweissichernd aufnehmen. Ebenso kommen Geschwindigkeitsmessanhänger zum Einsatz.
Social-Media-Kanäle im Einsatz für Menschenleben
Die Hessischen Polizistinnen und Polizisten begleiten den Speedmarathon 2024 über ihre Social-Media-Kanäle und machen Verkehrsteilnehmer unter dem Hashtag "#Speedmarathon" auf die häufigste Todesursache im Straßenverkehr aufmerksam.
Hintergrundinformationen zu ROADPOL (European Roads Policing Network)
"Grenzen überschreiten, um Leben zu retten!" ROADPOL ist ein europaweites Polizeinetzwerk, das die Zahl der Verkehrsunfallopfer senken will. ROADPOL steht für "European Roads Policing Network". Hervorgegangen aus einem Zusammenschluss von europäischen Verkehrspolizeien handelt es sich um eine Nicht-Regierungsorganisation mit Hauptsitz in Münster. Dieses Polizei-Netzwerk hat die Aufgabe, europaweite Aktionen zur Durchsetzung der Vorschriften im Verkehrssektor zu koordinieren. Hauptziel ist die Reduzierung der auf Europas Straßen Getöteten und Schwerverletzten.
ROADPOL geht davon aus, dass die Verkehrsüberwachung und -prävention einen bedeutenden Beitrag zur Verminderung der Zahl von Verkehrsunfallopfern leisten wird.
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Jennifer Mlotek (jm) - 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) - 1214 oder 0152 / 066 23109
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POL-WE: ROADPOL - Speedmarathon am 19.04.2024Hessische Polizei und Kommunen im Einsatz für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Friedberg (ost)
Am 19.04.2024 bündeln die hessische Polizei und die teilnehmenden Kommunen ihre Ressourcen zur Geschwindigkeitsüberwachung. Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr führen Polizei und Kommunen verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durch, um auf die Gefahren überhöhter oder nicht angepasster Geschwindigkeiten hinzuweisen.
Erster Polizeihauptkommissar Stefan Holewa aus dem Polizeipräsidium Mittelhessen leitet die polizeilichen und kommunalen Geschwindigkeitsmessungen in Hessen. Er macht deutlich: "Der Europäische Speedmarathon ist eine bedeutende Maßnahme, die von verschiedenen europäischen Ländern gemeinsam durchgeführt wird, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und das Bewusstsein für die Gefahren zu schnellen Fahrens im Straßenverkehr zu schärfen. Seit seiner Einführung hat sich der Speedmarathon zu einer jährlich wiederkehrenden Aktion entwickelt, die darauf abzielt, das Tempo auf den Straßen zu drosseln. Dadurch können einerseits die Anzahl der Verkehrsunfälle reduziert und andererseits die Folgen der Unfälle abgemildert werden".
Bekanntgabe der Messstellen
Um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Gefahren von Geschwindigkeitsüberschreitungen zu lenken und die Botschaften des Speedmarathon zu verbreiten, gibt die hessische Polizei im Vorfeld grundsätzlich sämtliche hessischen Messstellen am 19.04.2024, zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr, bekannt. Ausdrücklich ist jedoch darauf hinzuweisen, dass an diesem Tag, wie an jedem anderen auch, zusätzlich unangekündigte Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt werden, um auch nicht einsichtige Verkehrsteilnehmer zu Rücksichtnahme und Einhaltung der Verkehrsregeln anzuhalten.
Geschwindigkeit ist Hauptursache für tödliche Verkehrsunfälle Eine der zentralen Botschaften des Speedmarathon ist die Erkenntnis, dass überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für tödliche Verkehrsunfälle ist. Mit der Aktion ermutigen die hessische Polizei und die Kommunen alle Verkehrsteilnehmer dazu, Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen und die Geschwindigkeitsbegrenzungen stets einzuhalten sowie das Fahrverhalten den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen.
Zeichen für Sicherheit im Straßenverkehr setzen
Stefan Holewa appelliert an die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer: "Setzen Sie ein starkes Zeichen für mehr Sicherheit auf den Straßen und erinnern Sie sich an die Verantwortung, die jeder einzelne von uns im Straßenverkehr hat, nämlich Unfälle zu verhindern und damit die Sicherheit im Straßenverkehr für alle zu erhöhen!".
Modernste Verkehrsüberwachungstechnik im Einsatz
Die Polizei Hessen setzt für die Geschwindigkeitsüberwachung auf modernste Verkehrsüberwachungstechnik. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Handlasermessgeräten, mobilen und stationären Geschwindigkeitsmessgeräten sowie zivilen Polizeifahrzeugen, die mit geeichter Messtechnik ausgerüstet sind und die Verstöße per Video beweissichernd aufnehmen. Ebenso kommen Geschwindigkeitsmessanhänger zum Einsatz.
Social-Media-Kanäle im Einsatz für Menschenleben
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Hintergrundinformationen zu ROADPOL (European Roads Policing Network)
"Grenzen überschreiten, um Leben zu retten!" ROADPOL ist ein europaweites Polizeinetzwerk, das die Zahl der Verkehrsunfallopfer senken will. ROADPOL steht für "European Roads Policing Network". Hervorgegangen aus einem Zusammenschluss von europäischen Verkehrspolizeien handelt es sich um eine Nicht-Regierungsorganisation mit Hauptsitz in Münster. Dieses Polizei-Netzwerk hat die Aufgabe, europaweite Aktionen zur Durchsetzung der Vorschriften im Verkehrssektor zu koordinieren. Hauptziel ist die Reduzierung der auf Europas Straßen Getöteten und Schwerverletzten.
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Guido Rehr, Pressesprecher
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Polizeipräsidium Mittelhessen
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POL-MR: ROADPOL - Speedmarathon am 19.04.2024Hessische Polizei und Kommunen im Einsatz für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Marburg-Biedenkopf (ost)
Am 19.04.2024 bündeln die hessische Polizei und die teilnehmenden Kommunen ihre Ressourcen zur Geschwindigkeitsüberwachung. Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr führen Polizei und Kommunen verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durch, um auf die Gefahren überhöhter oder nicht angepasster Geschwindigkeiten hinzuweisen.
Erster Polizeihauptkommissar Stefan Holewa aus dem Polizeipräsidium Mittelhessen leitet die polizeilichen und kommunalen Geschwindigkeitsmessungen in Hessen. Er macht deutlich: "Der Europäische Speedmarathon ist eine bedeutende Maßnahme, die von verschiedenen europäischen Ländern gemeinsam durchgeführt wird, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und das Bewusstsein für die Gefahren zu schnellen Fahrens im Straßenverkehr zu schärfen. Seit seiner Einführung hat sich der Speedmarathon zu einer jährlich wiederkehrenden Aktion entwickelt, die darauf abzielt, das Tempo auf den Straßen zu drosseln. Dadurch können einerseits die Anzahl der Verkehrsunfälle reduziert und andererseits die Folgen der Unfälle abgemildert werden".
Bekanntgabe der Messstellen
Um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Gefahren von Geschwindigkeitsüberschreitungen zu lenken und die Botschaften des Speedmarathon zu verbreiten, gibt die hessische Polizei im Vorfeld grundsätzlich sämtliche hessischen Messstellen am 19.04.2024, zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr, bekannt. Ausdrücklich ist jedoch darauf hinzuweisen, dass an diesem Tag, wie an jedem anderen auch, zusätzlich unangekündigte Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt werden, um auch nicht einsichtige Verkehrsteilnehmer zu Rücksichtnahme und Einhaltung der Verkehrsregeln anzuhalten.
Geschwindigkeit ist Hauptursache für tödliche Verkehrsunfälle Eine der zentralen Botschaften des Speedmarathon ist die Erkenntnis, dass überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für tödliche Verkehrsunfälle ist. Mit der Aktion ermutigen die hessische Polizei und die Kommunen alle Verkehrsteilnehmer dazu, Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen und die Geschwindigkeitsbegrenzungen stets einzuhalten sowie das Fahrverhalten den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen.
Zeichen für Sicherheit im Straßenverkehr setzen
Stefan Holewa appelliert an die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer: "Setzen Sie ein starkes Zeichen für mehr Sicherheit auf den Straßen und erinnern Sie sich an die Verantwortung, die jeder einzelne von uns im Straßenverkehr hat, nämlich Unfälle zu verhindern und damit die Sicherheit im Straßenverkehr für alle zu erhöhen!".
Modernste Verkehrsüberwachungstechnik im Einsatz
Die Polizei Hessen setzt für die Geschwindigkeitsüberwachung auf modernste Verkehrsüberwachungstechnik. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Handlasermessgeräten, mobilen und stationären Geschwindigkeitsmessgeräten sowie zivilen Polizeifahrzeugen, die mit geeichter Messtechnik ausgerüstet sind und die Verstöße per Video beweissichernd aufnehmen. Ebenso kommen Geschwindigkeitsmessanhänger zum Einsatz.
Social-Media-Kanäle im Einsatz für Menschenleben
Die Hessischen Polizistinnen und Polizisten begleiten den Speedmarathon 2024 über ihre Social-Media-Kanäle und machen Verkehrsteilnehmer unter dem Hashtag "#Speedmarathon" auf die häufigste Todesursache im Straßenverkehr aufmerksam.
Hintergrundinformationen zu ROADPOL (European Roads Policing Network)
"Grenzen überschreiten, um Leben zu retten!" ROADPOL ist ein europaweites Polizeinetzwerk, das die Zahl der Verkehrsunfallopfer senken will. ROADPOL steht für "European Roads Policing Network". Hervorgegangen aus einem Zusammenschluss von europäischen Verkehrspolizeien handelt es sich um eine Nicht-Regierungsorganisation mit Hauptsitz in Münster. Dieses Polizei-Netzwerk hat die Aufgabe, europaweite Aktionen zur Durchsetzung der Vorschriften im Verkehrssektor zu koordinieren. Hauptziel ist die Reduzierung der auf Europas Straßen Getöteten und Schwerverletzten.
ROADPOL geht davon aus, dass die Verkehrsüberwachung und -prävention einen bedeutenden Beitrag zur Verminderung der Zahl von Verkehrsunfallopfern leisten wird.
Die zentralen Ziele des Netzwerkes sind:
Guido Rehr, Pressesprecher
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POL-LDK: ROADPOL - Speedmarathon am 19.04.2024Hessische Polizei und Kommunen im Einsatz für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Dillenburg (ost)
Am 19.04.2024 bündeln die hessische Polizei und die teilnehmenden Kommunen ihre Ressourcen zur Geschwindigkeitsüberwachung. Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr führen Polizei und Kommunen verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durch, um auf die Gefahren überhöhter oder nicht angepasster Geschwindigkeiten hinzuweisen.
Erster Polizeihauptkommissar Stefan Holewa aus dem Polizeipräsidium Mittelhessen leitet die polizeilichen und kommunalen Geschwindigkeitsmessungen in Hessen. Er macht deutlich: "Der Europäische Speedmarathon ist eine bedeutende Maßnahme, die von verschiedenen europäischen Ländern gemeinsam durchgeführt wird, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und das Bewusstsein für die Gefahren zu schnellen Fahrens im Straßenverkehr zu schärfen. Seit seiner Einführung hat sich der Speedmarathon zu einer jährlich wiederkehrenden Aktion entwickelt, die darauf abzielt, das Tempo auf den Straßen zu drosseln. Dadurch können einerseits die Anzahl der Verkehrsunfälle reduziert und andererseits die Folgen der Unfälle abgemildert werden".
Bekanntgabe der Messstellen
Um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Gefahren von Geschwindigkeitsüberschreitungen zu lenken und die Botschaften des Speedmarathon zu verbreiten, gibt die hessische Polizei im Vorfeld grundsätzlich sämtliche hessischen Messstellen am 19.04.2024, zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr, bekannt. Ausdrücklich ist jedoch darauf hinzuweisen, dass an diesem Tag, wie an jedem anderen auch, zusätzlich unangekündigte Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt werden, um auch nicht einsichtige Verkehrsteilnehmer zu Rücksichtnahme und Einhaltung der Verkehrsregeln anzuhalten.
Geschwindigkeit ist Hauptursache für tödliche Verkehrsunfälle Eine der zentralen Botschaften des Speedmarathon ist die Erkenntnis, dass überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für tödliche Verkehrsunfälle ist. Mit der Aktion ermutigen die hessische Polizei und die Kommunen alle Verkehrsteilnehmer dazu, Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen und die Geschwindigkeitsbegrenzungen stets einzuhalten sowie das Fahrverhalten den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen.
Zeichen für Sicherheit im Straßenverkehr setzen
Stefan Holewa appelliert an die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer: "Setzen Sie ein starkes Zeichen für mehr Sicherheit auf den Straßen und erinnern Sie sich an die Verantwortung, die jeder einzelne von uns im Straßenverkehr hat, nämlich Unfälle zu verhindern und damit die Sicherheit im Straßenverkehr für alle zu erhöhen!".
Modernste Verkehrsüberwachungstechnik im Einsatz
Die Polizei Hessen setzt für die Geschwindigkeitsüberwachung auf modernste Verkehrsüberwachungstechnik. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Handlasermessgeräten, mobilen und stationären Geschwindigkeitsmessgeräten sowie zivilen Polizeifahrzeugen, die mit geeichter Messtechnik ausgerüstet sind und die Verstöße per Video beweissichernd aufnehmen. Ebenso kommen Geschwindigkeitsmessanhänger zum Einsatz.
Social-Media-Kanäle im Einsatz für Menschenleben
Die Hessischen Polizistinnen und Polizisten begleiten den Speedmarathon 2024 über ihre Social-Media-Kanäle und machen Verkehrsteilnehmer unter dem Hashtag "#Speedmarathon" auf die häufigste Todesursache im Straßenverkehr aufmerksam.
Hintergrundinformationen zu ROADPOL (European Roads Policing Network)
"Grenzen überschreiten, um Leben zu retten!" ROADPOL ist ein europaweites Polizeinetzwerk, das die Zahl der Verkehrsunfallopfer senken will. ROADPOL steht für "European Roads Policing Network". Hervorgegangen aus einem Zusammenschluss von europäischen Verkehrspolizeien handelt es sich um eine Nicht-Regierungsorganisation mit Hauptsitz in Münster. Dieses Polizei-Netzwerk hat die Aufgabe, europaweite Aktionen zur Durchsetzung der Vorschriften im Verkehrssektor zu koordinieren. Hauptziel ist die Reduzierung der auf Europas Straßen Getöteten und Schwerverletzten.
ROADPOL geht davon aus, dass die Verkehrsüberwachung und -prävention einen bedeutenden Beitrag zur Verminderung der Zahl von Verkehrsunfallopfern leisten wird.
Die zentralen Ziele des Netzwerkes sind:
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POL-GI: ROADPOL - Speedmarathon am 19.04.2024Hessische Polizei und Kommunen im Einsatz für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Gießen (ost)
Am 19.04.2024 bündeln die hessische Polizei und die teilnehmenden Kommunen ihre Ressourcen zur Geschwindigkeitsüberwachung. Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr führen Polizei und Kommunen verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durch, um auf die Gefahren überhöhter oder nicht angepasster Geschwindigkeiten hinzuweisen.
Erster Polizeihauptkommissar Stefan Holewa aus dem Polizeipräsidium Mittelhessen leitet die polizeilichen und kommunalen Geschwindigkeitsmessungen in Hessen. Er macht deutlich: "Der Europäische Speedmarathon ist eine bedeutende Maßnahme, die von verschiedenen europäischen Ländern gemeinsam durchgeführt wird, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und das Bewusstsein für die Gefahren zu schnellen Fahrens im Straßenverkehr zu schärfen. Seit seiner Einführung hat sich der Speedmarathon zu einer jährlich wiederkehrenden Aktion entwickelt, die darauf abzielt, das Tempo auf den Straßen zu drosseln. Dadurch können einerseits die Anzahl der Verkehrsunfälle reduziert und andererseits die Folgen der Unfälle abgemildert werden".
Bekanntgabe der Messstellen
Um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Gefahren von Geschwindigkeitsüberschreitungen zu lenken und die Botschaften des Speedmarathon zu verbreiten, gibt die hessische Polizei im Vorfeld grundsätzlich sämtliche hessischen Messstellen am 19.04.2024, zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr, bekannt. Ausdrücklich ist jedoch darauf hinzuweisen, dass an diesem Tag, wie an jedem anderen auch, zusätzlich unangekündigte Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt werden, um auch nicht einsichtige Verkehrsteilnehmer zu Rücksichtnahme und Einhaltung der Verkehrsregeln anzuhalten.
Geschwindigkeit ist Hauptursache für tödliche Verkehrsunfälle Eine der zentralen Botschaften des Speedmarathon ist die Erkenntnis, dass überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für tödliche Verkehrsunfälle ist. Mit der Aktion ermutigen die hessische Polizei und die Kommunen alle Verkehrsteilnehmer dazu, Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen und die Geschwindigkeitsbegrenzungen stets einzuhalten sowie das Fahrverhalten den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen.
Zeichen für Sicherheit im Straßenverkehr setzen
Stefan Holewa appelliert an die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer: "Setzen Sie ein starkes Zeichen für mehr Sicherheit auf den Straßen und erinnern Sie sich an die Verantwortung, die jeder einzelne von uns im Straßenverkehr hat, nämlich Unfälle zu verhindern und damit die Sicherheit im Straßenverkehr für alle zu erhöhen!".
Modernste Verkehrsüberwachungstechnik im Einsatz
Die Polizei Hessen setzt für die Geschwindigkeitsüberwachung auf modernste Verkehrsüberwachungstechnik. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Handlasermessgeräten, mobilen und stationären Geschwindigkeitsmessgeräten sowie zivilen Polizeifahrzeugen, die mit geeichter Messtechnik ausgerüstet sind und die Verstöße per Video beweissichernd aufnehmen. Ebenso kommen Geschwindigkeitsmessanhänger zum Einsatz.
Social-Media-Kanäle im Einsatz für Menschenleben
Die Hessischen Polizistinnen und Polizisten begleiten den Speedmarathon 2024 über ihre Social-Media-Kanäle und machen Verkehrsteilnehmer unter dem Hashtag "#Speedmarathon" auf die häufigste Todesursache im Straßenverkehr aufmerksam.
Hintergrundinformationen zu ROADPOL (European Roads Policing Network)
"Grenzen überschreiten, um Leben zu retten!" ROADPOL ist ein europaweites Polizeinetzwerk, das die Zahl der Verkehrsunfallopfer senken will. ROADPOL steht für "European Roads Policing Network". Hervorgegangen aus einem Zusammenschluss von europäischen Verkehrspolizeien handelt es sich um eine Nicht-Regierungsorganisation mit Hauptsitz in Münster. Dieses Polizei-Netzwerk hat die Aufgabe, europaweite Aktionen zur Durchsetzung der Vorschriften im Verkehrssektor zu koordinieren. Hauptziel ist die Reduzierung der auf Europas Straßen Getöteten und Schwerverletzten.
ROADPOL geht davon aus, dass die Verkehrsüberwachung und -prävention einen bedeutenden Beitrag zur Verminderung der Zahl von Verkehrsunfallopfern leisten wird.
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Südhessen (ost)
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Erster Polizeihauptkommissar Stefan Holewa aus dem Polizeipräsidium Mittelhessen leitet die polizeilichen und kommunalen Geschwindigkeitsmessungen in Hessen. Er macht deutlich: "Der Europäische Speedmarathon ist eine bedeutende Maßnahme, die von verschiedenen europäischen Ländern gemeinsam durchgeführt wird, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und das Bewusstsein für die Gefahren zu schnellen Fahrens im Straßenverkehr zu schärfen. Seit seiner Einführung hat sich der Speedmarathon zu einer jährlich wiederkehrenden Aktion entwickelt, die darauf abzielt, das Tempo auf den Straßen zu drosseln. Dadurch können einerseits die Anzahl der Verkehrsunfälle reduziert und andererseits die Folgen der Unfälle abgemildert werden".
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Stefan Holewa appelliert an die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer: "Setzen Sie ein starkes Zeichen für mehr Sicherheit auf den Straßen und erinnern Sie sich an die Verantwortung, die jeder einzelne von uns im Straßenverkehr hat, nämlich Unfälle zu verhindern und damit die Sicherheit im Straßenverkehr für alle zu erhöhen!".
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Die Polizei Hessen setzt für die Geschwindigkeitsüberwachung auf modernste Verkehrsüberwachungstechnik. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Handlasermessgeräten, mobilen und stationären Geschwindigkeitsmessgeräten sowie zivilen Polizeifahrzeugen, die mit geeichter Messtechnik ausgerüstet sind und die Verstöße per Video beweissichernd aufnehmen. Ebenso kommen Geschwindigkeitsmessanhänger zum Einsatz.
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"Grenzen überschreiten, um Leben zu retten!" ROADPOL ist ein europaweites Polizeinetzwerk, das die Zahl der Verkehrsunfallopfer senken will. ROADPOL steht für "European Roads Policing Network". Hervorgegangen aus einem Zusammenschluss von europäischen Verkehrspolizeien handelt es sich um eine Nicht-Regierungsorganisation mit Hauptsitz in Münster. Dieses Polizei-Netzwerk hat die Aufgabe, europaweite Aktionen zur Durchsetzung der Vorschriften im Verkehrssektor zu koordinieren. Hauptziel ist die Reduzierung der auf Europas Straßen Getöteten und Schwerverletzten.
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Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Jana Meister
Telefon: 06151 / 969 - 13130
Mobil: 0174 / 2606074
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-MR: Kirchhain: Stadtallendorfer Polizei codiert Fahrradrahmen Terminvereinbarung erforderlich!
Marburg-Biedenkopf (ost)
Kirchhain:
Die Angestellten der Polizeistation Stadtallendorf bieten Fahrradbesitzern die Codierung der Rahmen an. Bürgerinnen und Bürger, die interessiert sind, sollten bitte vorab einen Termin telefonisch vereinbaren:
Am 27.04.2024 (Samstag), zwischen 11.00 Uhr und 15.00 Uhr, in der Markthalle in Kirchhain.
Es ist unbedingt erforderlich, vorher telefonisch einen Termin zu vereinbaren. Interessierte sollten während der Bürozeiten bei der Polizei Stadtallendorf (06428) 93050 einen Codier-Termin vereinbaren.
Während der kostenlosen Aktion gravieren die Polizisten eine Nummer in den Fahrradrahmen. Diese Nummer setzt sich zusammen aus der Kreiskennung, einer Schlüsselzahl für die jeweilige Gemeinde und die Gemeindestraße, der Hausnummer sowie den Anfangsbuchstaben des Vor- und Nachnamens. Anhand dieser Nummer kann das Fahrrad seinem jeweiligen Besitzer zugeordnet werden.
Gestohlene und/oder gefundene Fahrräder können so schnell an die rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben werden.
Beachten Sie bitte folgendes für die Fahrradcodierung:
Kerstin Müller, Pressesprecherin
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POL-KS: Nächtlicher Angriff in Kasseler Fußgängerzone: Polizei erbittet Täterhinweise
Kassel (ost)
Kassel-Zentrum:
Die Kasseler Polizei bittet um Hinweise auf einen bisher unbekannten Täter, der in der vergangenen Nacht einen Obdachlosen in der Fußgängerzone der Stadt angegriffen und beraubt haben soll. Nach Angaben des 46-jährigen Opfers hatte er sein Nachtlager vor einem Schuhgeschäft in der Oberen Königsstraße, zwischen Königsplatz und Treppenstraße, aufgeschlagen. Gegen 00:10 Uhr wurde er plötzlich von dem Unbekannten mit Schlägen gegen den Hals und Oberkörper attackiert. Als er daraufhin die Polizei mit seinem Handy rufen wollte, entriss ihm der Täter das Mobiltelefon, nahm auch seine Bauchtasche mit Bargeld und flüchtete in Richtung Friedrichsplatz, so der Mann. Das leicht verletzte Opfer informierte etwa eine Stunde nach dem Vorfall eine Streife der Stadtpolizei, die dann die Polizei alarmierte. Zu diesem Zeitpunkt fehlte von dem Täter, einem etwa 35-jährigen, 1,85 Meter großen und muskulösen Mann mit Glatze und dünnem Irokesenschnitt, der mit einem T-Shirt und weiten Sporthosen bekleidet war, jede Spur.
Hinweise werden unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen entgegengenommen.
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Ulrike Schaake
Pressesprecherin
Tel. 0561-910 1021
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Grüner Weg 33
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Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
POL-DA: Lorsch: Baumaschinen im Visier/Polizei sucht Zeugen
Lorsch (ost)
In der Nacht zum Freitag (12.04.) hatten Kriminelle es auf ein Gebäude neben einer Baustelle in der Schulstraße abgesehen, in dem sich Aufenthalts- und Büroräume der Bauarbeiter befinden. Nachdem sie gewaltsam eingedrungen waren, stahlen die ungebetenen Gäste Baumaschinen im Wert von etwa 2000 Euro.
Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei in Heppenheim übernommen. Hinweise werden vom Fachkommissariat 21/22 unter der Rufnummer 06252/7060 entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
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Bernd Hochstädter
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Mobil: 0172 / 309 7857
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POL-DA: Wald-Michelbach: Mülltonnen brennen/Zeugen gesucht
Wald-Michelbach (ost)
Am Donnerstagabend (11.04.) gegen 23.00 Uhr wurden den Rettungskräften vier brennende Mülltonnen in der Schwalbengasse und "In der Gass" gemeldet. In zwei Fällen wurden die Tonnen vollständig zerstört, während zwei Tonnen nur leichte Schäden aufwiesen. Augenzeugen beobachteten eine Gruppe junger Leute, die zur Tatzeit in Richtung Gadern wegliefen.
Die unverzüglich eingeleiteten polizeilichen Fahndungsmaßnahmen haben bisher keine Ergebnisse gebracht. Die Beamten haben die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch Feuer aufgenommen und bitten Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich mit der Polizeistation Wald-Michelbach unter der Rufnummer 06207/9405-0 in Verbindung zu setzen.
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POL-DA: Rüsselsheim: Minderjährige in S-Bahn belästigt/Polizei nimmt 42-Jährigen fest und sucht Geschädigte
Rüsselsheim (ost)
Ein Mann belästigte am Donnerstagabend (11.04.) in der S-Bahnlinie S8 von Frankfurt-Hauptwache nach Rüsselsheim einen Jungen und ein Mädchen, die vermutlich noch minderjährig waren, auf sexuelle Weise. Er zeigte ihnen auch pornografische Inhalte auf seinem Smartphone. Zeugen alarmierten die Polizei, die daraufhin einen 42-jährigen Tatverdächtigen festnahm. Die beiden Opfer konnten jedoch nicht mehr gefunden werden. Der Beschuldigte wird nun wegen sexueller Belästigung ermittelt.
Um die Ermittlungen voranzutreiben, bittet die Polizei die beiden Opfer und eventuelle weitere Zeugen, sich mit der Polizeistation Rüsselsheim unter der Telefonnummer 06142/6960 in Verbindung zu setzen.
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POL-KB: Korbach - Einbrecher in Wohnhaus stehlen Schmuck
Korbach (ost)
Am Donnerstag wurde in ein Haus in Korbach eingebrochen. Die Polizei sucht nach Informationen.
Die Bewohner hatten das Haus am Morgen um 9.30 Uhr verlassen. Als sie um 14.15 Uhr zurückkehrten, stellten sie fest, dass eingebrochen worden war. Die Täter hatten eine Terrassentür aufgebrochen und so Zugang zum Gebäude erhalten. Dort durchsuchten sie alle Schränke und Behälter. Schmuck im Wert von mehreren hundert Euro wurde gestohlen. Der Sachschaden wurde von den Polizeibeamten auf etwa 200 Euro geschätzt.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Korbach unter Tel. 05631-9710 zu melden.
Dirk Richter
Kriminalhauptkommissar
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Polizeipräsidium Nordhessen
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Fax: 0611/32766-1012
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POL-KS: Streit in Park sorgt für Polizeieinsatz: 20-Jähriger droht mit Schreckschusswaffe und wird festgenommen
Kassel (ost)
Hofgeismar (Landkreis Kassel):
Am gestrigen Donnerstagnachmittag kam es gegen 16:20 Uhr in der Parkanlage "Bleiche" in Hofgeismar zu einer Eskalation zwischen zwei Männern im Alter von 20 und 53 Jahren, die sich kennen. Nach Zeugenaussagen zog der 20-Jährige während des Streits eine Waffe, hielt sie seinem Kontrahenten an den Kopf und bedrohte ihn verbal. Anschließend entschuldigte er sich sogar bei dem Opfer, bevor er floh. Bei der Ankunft der von den Zeugen alarmierten Polizei war nur noch der 53-Jährige vor Ort, der durch den Druck der Waffe eine Platzwunde am Kopf erlitten hatte. Rettungskräfte brachten den Mann aus Hofgeismar zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die Fahndung nach dem Täter durch verschiedene Streifenwagen führte kurz darauf in unmittelbarer Nähe zur Festnahme des 20-Jährigen. Die weggeworfene Waffe, eine Schreckschusspistole, wurde von den Polizisten im Park in einem Mülleimer gefunden und beschlagnahmt.
Zusätzlich wurde nach der Festnahme des Mannes aus Hofgeismar eine Durchsuchung seiner Wohnung durchgeführt. Dabei entdeckten die Beamten neben einem Elektroschocker mehrere Gegenstände, bei denen nun geprüft wird, ob weitere Verstöße gegen das Waffengesetz vorliegen. Da der 20-Jährige offensichtlich unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen stand, entnahm ein Arzt auf der Dienststelle eine Blutprobe, um Aufschluss über den genauen Alkohol- und Drogenkonsum zu geben. Der Tatverdächtige muss sich nun wegen Bedrohung, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Die Ermittlungen sind noch im Gange.
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Ulrike Schaake
Pressesprecherin
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POL-ESW: Pressebericht vom 12.04.24
Eschwege (ost)
Polizei Eschwege
Vorfahrt nicht beachtet
Gestern Nachmittag um 14:01 Uhr fuhr eine 80-jährige Frau aus Eschwege mit ihrem Auto die Rathofstraße in Bad Sooden-Allendorf entlang. Beim Abbiegen in die Waldisstraße übersah sie das dort fahrende Auto, das von einer 43-jährigen Frau aus der Gemeinde Meinhard gefahren wurde. Bei der Kollision wurde die 43-Jährige leicht verletzt und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden, aber sie waren noch fahrbereit.
Unfallflucht
Zwischen dem 09.04.24, 08:00 Uhr und dem 10.04.24, 12:00 Uhr ereignete sich auf dem Parkplatz des Toom-Baumarktes in Eschwege eine Unfallflucht. In diesem Zeitraum wurde ein dort geparkter schwarzer VW Golf im linken Heckbereich angefahren und beschädigt. Der Schaden wird auf ca. 3000 EUR geschätzt. Es ist nicht ausgeschlossen, dass der Schaden auch durch einen Einkaufs- oder Transportwagen verursacht wurde. Hinweise: 05651/9250.
Unfall beim Fahrspurwechsel
Gestern Abend um 18:47 Uhr fuhr eine 61-jährige Frau aus Eschwege mit ihrem Auto die Niederhoner Straße in Eschwege stadtauswärts. Nach Verlassen des Kreisverkehrs wollte sie vom linken auf den rechten Fahrstreifen wechseln, übersah dabei jedoch das dort fahrende Auto, das von einem 23-jährigen Mann aus der Gemeinde Wehretal gefahren wurde. Durch den seitlichen Zusammenstoß entstand ein Sachschaden von ca. 2500 EUR.
Wildunfall
Heute Morgen um 06:33 Uhr fuhr ein 42-jähriger Mann aus Mühlhausen mit einem Auto auf der B 249 in Richtung Wanfried. Dabei kollidierte er mit einem Reh, das tödlich verletzt wurde. Am Auto entstand ein Sachschaden von ca. 4500 EUR.
Fahren unter Drogeneinfluss
Gestern Vormittag um 11:35 Uhr wurde ein 49-jähriger Mann aus Eschwege in der Niederhoner Straße in Höhe des Aldi-Marktes mit seinem Auto von der Polizei angehalten und kontrolliert. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Ein durchgeführter Test ergab einen Wert von ca. einem Promille. Bei der weiteren Überprüfung ergab sich auch der Verdacht auf den Konsum von illegalen Drogen. Auch hier verlief der Test positiv auf Amphetamin. Da auch noch zwei Gramm Speed (Amphetamin) und eine Feinwaage aufgefunden wurden, wird ein weiteres Verfahren wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Eine Blutentnahme wurde angeordnet.
Gestern Nachmittag um 15:30 Uhr wurde ein 21-jähriger Mann aus Eschwege auf einem E-Scooter fahrend in der Thüringer Straße in Eschwege angehalten und kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass er unter dem Einfluss von THC den E-Scooter fuhr, worauf eine Blutentnahme durchgeführt und die Weiterfahrt untersagt wurde.
Polizei Sontra
Unfall mit E-Scooter
Gestern Abend um 23:01 Uhr fuhr ein 18-jähriger Mann aus Sontra mit einem E-Scooter die Brandenburger Straße in Sontra entlang. Laut seiner Aussage blockierte beim Bremsen ein Rad, wodurch er mit dem Scooter stürzte. Bei dem Sturz verletzte sich der 18-Jährige und wurde mit Verdacht auf eine Fraktur ins Krankenhaus gebracht. Zudem wurde ein Alkoholgehalt von ca. 0,6 Promille festgestellt, worauf eine Blutentnahme durchgeführt wurde.
Wildunfall
Ein Wildunfall am gestrigen Abend auf der B 7 führte zu einem Sachschaden von 8000 EUR. Gegen 22:37 Uhr überquerte eine Rotte Wildscheine die Bundesstraße zwischen Datterode und Wichmannshausen. Zwei der Tiere wurden dabei von dem Auto eines 24-jährigen Mannes aus Neuenstein erfasst und tödlich verletzt. Das Auto musste abgeschleppt werden.
Diebstahl einer Bank
Zwischen dem 20.03.24 und dem 07.04.24 wurde in der Gemarkung von Netra eine Ruhebank gestohlen. Laut Angaben des Heimatvereins war diese im Bereich "Unter dem Ziegenberg" am Rand eines Wanderwegs aufgestellt gewesen. Der Schaden wird auf ca. 350 EUR geschätzt. Hinweise: 05653/97660.
Polizei Hessisch Lichtenau
Unfall zwischen zwei Lastwagen
Gestern Mittag um 12:16 Uhr wollte ein 46-jähriger Mann aus Kassel mit einem Lastwagen von der Adam-Waldeck-Straße in Fürstenhagen auf die L 3228 in Richtung Quentel abbiegen. Dabei übersah er einen dort fahrenden und vorfahrtsberechtigten Lastwagen, der von einem 69-jährigen Mann aus Hann. Münden gefahren wurde. Durch den Zusammenstoß entstand ein Sachschaden von ca. 1500 EUR.
Polizei Witzenhausen
Auffahrunfall
Gestern Abend um 18:58 Uhr fuhr ein 49-jähriger Mann aus Saterland mit einem Ford Transit mit Anhänger die B 27 in Richtung Marzhausen. Beim Befahren des dortigen Kreisverkehrs bremste der 49-Jährige sein Gespann ab, was der nachfolgende 26-jährige Mann aus Heringen/Helme zu spät bemerkte und mit seinem Auto auffuhr. Sachschaden: ca. 2000 EUR.
Pressestelle PD Werra-Meißner, KHK Künstler
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Werra-Meißner
Niederhoner Str. 44
37268 Eschwege
Pressestelle
Telefon: 05651/925-123
E-Mail: poea.werra.meissner@polizei-nordhessen.de
POL-DA: Büttelborn/Klein-Gerau: Mehrere Scheiben an Bushaltestelle eingeschlagen/Blutende Hand führt zu Tatverdächtigem
Büttelborn (ost)
Drei Fensterscheiben an zwei Bushaltestellen im Kurt-Schumacher-Ring sowie die Verglasung einer Infotafel vor Ort wurden am Donnerstagabend (11.04.) gegen 21.00 Uhr vorsätzlich zerbrochen und beschädigt. Der entstandene Schaden wird auf mindestens 2000 Euro geschätzt.
Bei der Untersuchung des Tatorts entdeckten die Polizeibeamten Blutspuren. Während der folgenden Fahndung fiel ihnen in der Nähe des Tatorts im Bereich "Am Seegraben" ein 23-jähriger Mann auf, der stark aus der Hand blutete. Er gestand den Beamten die Tat und wurde anschließend aufgrund seiner Verletzung ins Krankenhaus gebracht. Der 23-Jährige wird sich nun in einem Strafverfahren wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung verantworten müssen.
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Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Bernd Hochstädter
Telefon: 06151 / 969 - 13110
Mobil: 0172 / 309 7857
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Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-RTK: Rücknahme einer Vermisstenfahndung
Bad Schwalbach (ost)
Die Suche nach dem vermissten 13-Jährigen aus Aarbergen in der vergangenen Nacht wird von der Polizei abgebrochen. Das Mädchen ist sicher nach Hause zurückgekehrt.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1043/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-OH: Diebstahl einer Plane - Baustellenbeschilderung entwendet - Dieseldiebstahl - Kennzeichendiebstahl - Einbruch in Gaststätte
Fulda (ost)
Diebstahl einer Plane
Neuhof. Zwischen Freitag (05.04.), etwa 20 Uhr, und Samstag (06.04.), gegen 10 Uhr, wurde eine Abdeckplane von einem Pkw-Anhänger (Toilettenwagen) gestohlen. Der Toilettenwagenanhänger war in Giesel in der Straße "Am Küppel" auf einem Privatgrundstück abgestellt. Die Täter lösten die Befestigungen der Plane und nahmen sie mit. Der Wert der gestohlenen Ware beträgt etwa 500 Euro. Die Polizei in Neuhof hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0 oder jede andere Polizeidienststelle.
Baustellenbeschilderung entwendet
Flieden. Am Donnerstag (11.04.), zwischen 7.30 Uhr und 16 Uhr, wurden von einer Baustelle an der Landesstraße 3141 zwischen Flieden und Döngesmühle zwei Verkehrszeichen (123 Baustelle) mit Dreibock im Wert von rund 150 Euro gestohlen. Die Verkehrszeichen waren an der Einmündung Döngesmühle, Thomasstraße aufgestellt. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0 oder jede andere Polizeidienststelle.
Polizeiposten Neuhof
Dieseldiebstahl
Fulda. Unbekannte Diebe drangen zwischen Mittwochnachmittag (10.04.) und Donnerstagmorgen (11.04.) unbefugt auf ein Baustellengelände an der B 254 (Trätzhofstraße) in Maberzell ein. Sie stahlen etwa 200 Liter Dieselkraftstoff aus einem Bagger und entkamen unerkannt. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Kennzeichendiebstahl
Fulda. Von einem blauen Audi A 3 wurden zwischen Dienstag (09.04.) und Donnerstag (11.04.) die beiden amtlichen Kennzeichen "FD-KA 347" gestohlen. Das Fahrzeug stand zu diesem Zeitpunkt am Straßenrand in der Wiener Straße. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Einbruch in Gaststätte
Fulda. Unbekannte brachen in der Nacht zum Donnerstag (11.04.) in eine Hütte im Museumshof ein, die derzeit als Gaststätte genutzt wird. Die Täter gelangten über die Rückseite in den Gastraum, wo sie eine Musikbox und Kaffeebohnen im Wert von etwa 310 Euro stahlen. Es entstand ein Sachschaden von rund 300 Euro. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Julissa Sauermann
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Polizeipräsidium Osthessen
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POL-DA: Bad König: Festnahmen wegen gewerbsmäßigem Bandenbetrug
Bad König (ost)
Im Zuge eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Darmstadt und des Polizeipräsidiums Südhessen wurden am Donnerstag (11.04.) zwei Verdächtige im Alter von 36 und 40 Jahren festgenommen, die des besonders schweren Betrugs und des gewerbsmäßigen Bandenbetrugs verdächtigt werden. Zuvor wurden zwei Haftbefehle beim Amtsgericht Darmstadt erwirkt. Beiden Männern drohen nun längere Haftstrafen. Umfangreiche Untersuchungen zu zahlreichen vorgetäuschten Verkehrsunfällen, die auf Versicherungsbetrug abzielten, gingen voraus. Den Festgenommenen werden derzeit bis zu 60 vorgetäuschte Verkehrsunfälle zur Last gelegt, was zu einem Gesamtschaden von mehreren hunderttausend Euro führte. Bei Durchsuchungen an den Wohnsitzen der beiden Männer wurde umfangreiches Beweismaterial von den Ermittlern sichergestellt.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt wurden die Verdächtigen dem Amtsgericht vorgeführt, welches die Untersuchungshaft anordnete. Anschließend wurden die beiden Männer in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Ermittlungen dauern an.
Hinweis an die Medien: Für weitere Informationen zum Sachverhalt wenden Sie sich bitte ausschließlich an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Darmstadt.
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Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
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POL-DA: Darmstadt: Einbruch in GaststätteZeugen gesucht
Darmstadt (ost)
Bislang unbekannte Personen drangen zwischen Mittwochabend (10.4.) und Donnerstagmittag (11.4.) in eine Gaststätte am Steubenplatz ein. Sie öffneten eine Tür gewaltsam, um Zugang zum Gastraum zu erhalten. Die Diebe stahlen etwa 600 Euro und verursachten einen Schaden von ungefähr 200 Euro, bevor sie in unbekannte Richtung flohen.
Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06151/969-41110 beim Kommissariat 43 in Darmstadt zu melden.
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Polizeipräsidium Südhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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POL-OF: Blitzermeldung
Südosthessen (ost)
Geschwindigkeitskontrollen
Polizeipräsidium Südosthessen - Orte für Geschwindigkeitsüberwachung in der 16. Kalenderwoche 2024
(fg/mw) Die Polizeibeamten der Verkehrsdirektion werden in der kommenden Woche die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen an Gefahrenstellen und zum Schutz vor Lärm überwachen.
Wir hoffen, dass alle Verkehrsteilnehmer sicher ihr Ziel erreichen.
Es sind Messungen an den folgenden Orten geplant:
15.04.2024:
Autobahn 66, Fulda Richtung Hanau, Ausfahrt Bad Soden-Salmünster (Lärmschutz);
16.04.2024:
B 276, Birstein Richtung Lichenroth (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke); Autobahn 45, Hanau Richtung Aschaffenburg, Autobahndreieck Seligenstadt (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke);
17.04.2024:
Autobahn 66, Fulda Richtung Hanau, Ausfahrt Bad Orb (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke);
18.04.2024:
Autobahn 66, Fulda Richtung Hanau, Ausfahrt Bad Orb (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke); L 3445, Langenselbold Richtung Neuberg
19.04.2024:
Autobahn 66, Fulda Richtung Hanau, Ausfahrt Bad Orb (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke);
Geschwindigkeitsmarathon:
Die genauen Orte werden in einer separaten Pressemitteilung bekannt gegeben.
20. und 21.04.2024:
Autobahn 66, Fulda Richtung Hanau, Ausfahrt Bad Orb (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke).
Offenbach, 12.04.2024, Pressestelle, Felix Geis und Merlin Winges
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Polizeipräsidium Südosthessen
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Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
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Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Jennifer Mlotek (jm) - 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) - 1214 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) - 1223 oder 0162 / 201 3290
Fax: 0611 / 32766-5014
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POL-DA: Darmstadt: Fahrrad aus Kellerraum gestohlenZeugen gesucht
Darmstadt (ost)
Zwischen Dienstagmittag (9.4.) und Donnerstagabend (11.4.) drangen Unbekannte in ein Mehrfamilienhaus in der Havelstraße ein. Sie brachen einen Kellerraum auf und stahlen das Fahrrad einer Bewohnerin. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung und verursachten einen Schaden von etwa 400 Euro.
Hinweise werden vom Kommissariat 43 aus Darmstadt entgegengenommen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06151/969-41110 zu melden.
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POL-GI: Fahndungsrücknahme: 15-Jähriger aus Lauterbach ist wieder zuhause
Gießen (ost)
Die Suche nach dem 15-jährigen aus Lauterbach kann beendet werden. Der Jugendliche ist wieder in der Obhut seiner Eltern.
Hubertus Kümpel
Einsatzleitung PP Osthessen
Kontakt:
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POL-OF: Beratungsmobil des Polizeipräsidiums Südosthessen am 18. April vor dem Rathaus
Neu-Isenburg (ost)
(fg) Es wird auf die gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Neu-Isenburg und des Polizeipräsidiums Südosthessen hingewiesen. Die Pressemitteilung kann als PDF-Datei gefunden werden.
Offenbach, 12.04.2024, Pressestelle, Felix Geis
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POL-HR: Unbekannte Täter zerkratzen Pkw
Homberg (ost)
Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder am 12.04.2024:
Willingshausen
Vorfallzeit: Dienstag, 09.01.2024; 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Am Dienstagabend wurde die Motorhaube eines weißen VW Golf von Unbekannten mit einem scharfen Gegenstand zerkratzt. Das Fahrzeug war zu diesem Zeitpunkt auf einem Parkplatz in der Straße "Steinatal" in Willingshausen-Steina abgestellt. Der geschätzte Sachschaden am Fahrzeug beläuft sich auf einen dreistelligen Betrag. Hinweise bitte an die Polizeistation Schwalmstadt unter der Telefonnummer 06691/943-0.
Martin Stumpf, PHK - stellvertretender Pressesprecher
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder
August-Vilmar-Str. 20
34576 Homberg
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POL-ERB: Verkehrsunfallflucht - Zeugen gesucht
Bad König - Zell (ost)
Am Mittwoch (10.04) um etwa 16:15 Uhr wurde ein weißer Hyundai beschädigt, der in der Königer Straße geparkt war. Der beschädigte Seitenspiegel des Hyundai wird den Besitzer des Fahrzeugs voraussichtlich bis zu 300 Euro kosten. Anhand von Spuren und Ermittlungen wird angenommen, dass es sich bei dem unfallverursachenden Fahrzeug um einen silbernen Citroen Xsara Picasso aus den Jahren 1999 bis 2005 handelt. Der Citroen hat einen beschädigten Beifahrerseitenspiegel. Hinweise zum Unfallverursacher und zum Unfallhergang nimmt die Pst. Erbach unter 06062-953-0 entgegen.
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Polizeidirektion Odenwald
Polizeistation Erbach
Neue Lustgartenstraße 7
64711 Erbach
Rhein, PHK, Herwig, POK'in
Telefon: 06062 / 953-0
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-DADI: Seeheim-Jugenheim, K143: Verkehrsunfall mit schwer verletzter Fahrerin und drei leichtverletzten Insassen in Seeheim-Jugenheim
Seeheim-Jugenheim (ost)
Am Donnerstag, dem 11.04.2024, gegen 23:00 Uhr, gab es einen Verkehrsunfall auf der K143, bei dem eine Autofahrerin schwer verletzt wurde und drei weitere Insassen leicht verletzt wurden.
Die 18-jährige Frau aus Darmstadt fuhr mit ihrem Audi auf der K143 von Ober-Beerbach in Richtung Seeheim. In einer Kurve auf Höhe des Lufthansarings kam sie aus unbekannten Gründen von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Die Feuerwehr musste die Fahrerin aus dem Auto befreien. Die drei Insassen im Alter von 16 bis 19 Jahren konnten das Fahrzeug selbstständig verlassen. Alle Beteiligten wurden zur weiteren Untersuchung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Ein Gutachter wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt hinzugezogen, um die Unfallursache zu klären. Die K143 musste für die Unfallaufnahme etwa 4 Stunden lang vollständig gesperrt werden. Der Gesamtschaden wird auf ungefähr 13.000 Euro geschätzt.
Die freiwillige Feuerwehr Seeheim, der Rettungsdienst und ein Notarzt unterstützten bei dem Einsatz.
Reporterin: POK'in Löhnert
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Polizeipräsidium Südhessen
Polizeidirektion Darmstadt-Dieburg
Polizeistation Dieburg
Groß-Umstädter-Straße 82
64807 Dieburg
Telefon: 06071 / 9656-0
Modlin, PHK
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-ERB: Kreuzungsunfall mit einem Verletzten
Michelstadt (ost)
Am Donnerstag (11.04.) gegen 23:30 Uhr hat sich an der Kreuzung Stockheimer Knoten der B45 und B47 ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem ein Beifahrer verletzt wurde. Nach den bisherigen Ermittlungen fuhr ein 55-jähriger Mann aus Erbach mit seinem Mercedes auf der Amorbacher Straße in Richtung Roßbacher Weg und überquerte dabei die B45. Ein 18-jähriger Autofahrer aus Michelstadt fuhr mit seinem Opel die B45 aus Richtung Erbach kommend. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, die beide von der Unfallstelle abgeschleppt werden mussten. Der 19-jährige Mitfahrer aus Erbach, der im Auto des Michelstädters saß, wurde leicht verletzt und musste zur Untersuchung ins örtliche Krankenhaus gebracht werden. Der Gesamtschaden wird auf ca. 25.000 EUR geschätzt. Die Feuerwehr Michelstadt musste die Verschmutzung der Fahrbahn beseitigen. Hinweise zum Verkehrsunfall nimmt die PSt. Erbach unter 06062-9530 entgegen.
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Polizeipräsidium Südhessen
Polizeidirektion Odenwald
Polizeistation Erbach
Neue Lustgartenstraße 7
64711 Erbach
Rhein, PHK, Emmler, PK
Telefon: 06062 / 953-0
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-GG: 12-Jähriger von Pkw erfasst. Fahrer entfernt sich unerlaubt vom UnfallortZeugen gesucht.
Rüsselsheim (ost)
Am Mittwoch, dem 10.04.2024, ereignete sich gegen 13:08 Uhr am Löwenplatz in Rüsselsheim ein Verkehrsunfall mit einer verletzten Person. Ein Junge im Alter von zwölf Jahren überquerte die Straße, ohne den herannahenden schwarzen Hyundai I10 zu bemerken, und stieß mit ihm zusammen. Der Junge erlitt leichte Verletzungen. Der 80-jährige Fahrer des Fahrzeugs entfernte sich danach unerlaubt vom Unfallort. Mehrere Zeugen sollen den Unfall beobachtet haben.
Es wird darum gebeten, jegliche Informationen zum Unfall der Polizeistation Rüsselsheim (Tel. 06142-696-0) mitzuteilen.
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Polizeipräsidium Südhessen
Polizeidirektion Groß-Gerau
1. Dienstgruppenleiter
Telefon: 06142-696 595
POL-RTK: +++Öffentlichkeitsfahndung nach der vermissten 13-jährigen Zoe Boda+++
Bad Schwalbach (ost)
Am 11.04.2024 wurde Zoe zuletzt von ihrer Mutter in Aarbergen gesehen, gegen 15.00 Uhr. Zoe ist ungefähr 1,65 m groß, wiegt etwa 60 kg, hat eine normale Figur und lange braun/blonde Haare. Sie trägt eine schwarze Adidas Hose, ein weißes Top und eine weiße Strickjacke. Möglicherweise ist Zoe mit einem Freund in Wiesbaden unterwegs. Da bisherige polizeiliche Maßnahmen nicht zur Auffindung der Vermissten geführt haben, bitten die Polizeistation Bad Schwalbach und die Kriminalpolizei in Wiesbaden nun um Unterstützung aus der Bevölkerung. Wer Informationen zum Aufenthaltsort hat, sollte sich bitte bei der Polizeistation Bad Schwalbach unter der Telefonnummer 06124/7078-0 oder bei der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Westhessen unter der Telefonnummer 0611/345-0 melden.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Kommissar vom Dienst
Telefon: (06124) 7078-0
E-Mail: KvD.Bad.Schwalbach.ppwh@polizei.hessen.de
POL-OH: Fahndungsrücknahme: 15-jähriger Ricco D. aus Lauterbach ist wieder zuhause
Fulda (ost)
Es ist nicht mehr notwendig, nach dem 15-jährigen Ricco D. aus Lauterbach zu suchen. Der Jugendliche wurde von seinen Eltern wieder in Obhut genommen.
Hubertus Kümpel
Leiter des Führungs- und Lagedienstes PP Osthessen
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Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Severingstraße 1-7, 36041 Fulda
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POL-DA: Gebäudebrand in Groß-Bieberau
Groß-Bieberau (ost)
Am Donnerstag (11.04.) um 18:10 Uhr ereignete sich in Groß-Bieberau aus bisher unbekannten Gründen ein Brand in einer Gartenhütte. Das Feuer griff schnell auf das benachbarte Wohnhaus über. Es liegen derzeit keine Informationen zur Schadenshöhe vor. Es gab keine Verletzten. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar. Anwesend waren Feuerwehrkräfte (Groß-Bieberau, Rodau, Ober-Ramstadt), Bauhofmitarbeiter, THW und zwei Rettungswagen. Die Löscharbeiten wurden inzwischen abgeschlossen. Das Fachkommissariat K10 der Polizeidirektion Darmstadt-Dieburg in Darmstadt wird die Ermittlungen übernehmen.
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Polizeipräsidium Südhessen
Führungs- und Lagedienst
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Waldow, KHK'in (PvD)
Telefon: 06151 / 969 - 40312
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
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POL-DA: Groß-Gerau: Ungewöhnliche Rauchentwicklung in WallerstädtenSchneller Einsatz verhindert größeren Schaden
Darmstadt (ost)
Am Nachmittag des Donnerstags (11.04.) gegen 16:30 Uhr haben Zeugen die Polizei und Feuerwehr über eine ungewöhnliche Rauchentwicklung in Wallerstädten informiert.
Nach den ersten Erkenntnissen handelt es sich bei dem Brandort um einen Lagerraum für Paletten, der an ein angrenzendes Wohnhaus grenzt. Im Wohnhaus befanden sich keine Personen. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Während der Löscharbeiten wurde die Straße "An der Pforte" kurzzeitig vollständig gesperrt. Es wird angenommen, dass die Paletten aus bisher ungeklärter Ursache in Brand geraten sind.
Der Schaden wird vorsichtig auf 5000 bis 8000 Euro geschätzt, basierend auf ersten Schätzungen.
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Polizeipräsidium Südhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Yoschka Russo
06151 / 969 - 13120
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
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POL-DA: Darmstadt: Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfall
Darmstadt (ost)
Am Dienstagmorgen (9.4.) gab es gegen 08.30 Uhr einen Unfall zwischen zwei Autos an der Kreuzung Rheinstraße/Steubenplatz. Um den Vorfall zu klären und den genauen Unfallhergang zu ermitteln, bittet die Polizei nun um Zeugenhinweise.
Wenn Sie den genannten Verkehrsunfall beobachtet haben, werden Sie gebeten, sich beim 2. Polizeirevier in Darmstadt unter der Telefonnummer 06151 / 969 - 41210 zu melden.
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Polizeipräsidium Südhessen
2. Polizeirevier Darmstadt
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
PK Hertlein
Telefon: 06151 / 969 - 41210
E-Mail: 2.revier.ppsh@polizei.hessen.de
POL-RTK: +++ Unglaubliche Alkoholfahrten +++ Berauscht Streifenwagen trotz Verbots überholt +++ Bei Zusammenstoß schwer verletzt +++
Bad Schwalbach (ost)
1. Erstaunliche Trunkenheitsfahrten,
Rüdesheim, Geisenheimer Straße und Auf der Lach, Mittwoch, 10.04.2024, 19:50 Uhr und 20:40 Uhr
(wie) Am Mittwochabend wurden in Rüdesheim zwei betrunkene Autofahrer von der Polizei überrascht. An der Rüdesheimer Autofähre informierten Zeugen die Beamten über ein verdächtiges Fahrzeug. Ein Streifenwagen entdeckte den Renault in der Nähe des Fähranlegers und folgte ihm. Nachdem die auffällige Fahrweise des Fahrers beobachtet worden war, stoppten die Polizisten das Fahrzeug in der Geisenheimer Straße. Ein 45-jähriger Mann saß am Steuer, auf dem Beifahrersitz befand sich ein ungesichertes zehnjähriges Kind. Da der Fahrer stark nach Alkohol roch, wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab einen Wert von über 3,7 Promille. Daraufhin wurde der Mann festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Das Kind wurde von einer anderen Streife mitgenommen, die sich um es kümmerte. Kurz darauf erschien die alarmierte Ehefrau und Mutter ebenfalls mit einem Renault an der Dienststelle. Bei ihr wurden ebenfalls Anzeichen von Alkoholkonsum festgestellt. Der Test ergab einen Wert von über 1,3 Promille. Daher wurde auch die 46-jährige Frau festgenommen und eine Blutentnahme bei beiden Elternteilen angeordnet. Diese wurde von einem Arzt in den Räumlichkeiten der Polizeistation durchgeführt. Die Führerscheine wurden eingezogen und die Weiterfahrt mit den Fahrzeugen untersagt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Familienmitglieder entlassen.
2. Berauscht Streifenwagen trotz Verbots überholt, Eltville, Bundesstraße 42, Mittwoch, 10.04.2024, 20:45 Uhr
(wie) Ein Mann überholte am Mittwochabend bei Eltville unter Drogeneinfluss trotz Überholverbots einen Streifenwagen. Die Beamten waren erstaunt über die Dreistigkeit des Fiatfahrers, als er den Streifenwagen auf der B 42 in Höhe Erbach in Richtung Rüdesheim überholte. Trotz doppelter Fahrbahnmarkierung und einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h überholte der 21-Jährige den Streifenwagen und zwei weitere Fahrzeuge mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Die Polizisten nahmen die Verfolgung auf und mussten über 120 km/h beschleunigen, um den Fiat einzuholen. Dieser wurde dann an der Tankstelle in Höhe Hattenheim gestoppt. Der junge Fahrer war überrascht über die Kontrolle und gab an, dass er kein Problem beim Überholen der durchgezogenen Linien gesehen habe. Da die Beamten deutliche Anzeichen für Drogenkonsum bei dem 21-Jährigen feststellten, wurde ein Drogenvortest durchgeführt. Dieser reagierte positiv auf THC, was bedeutet, dass der Mann zuvor Cannabis konsumiert haben musste. Es folgte eine Blutentnahme in den Räumen der Polizeistation Eltville, von wo der Mann nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen wurde. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt.
3. Motorradfahrer gestürzt und verletzt, Walluf, Hohlweg, Mittwoch, 10.04.2024, 10:20 Uhr
(wie) Am Mittwochvormittag stürzte ein Motorradfahrer in Walluf und verletzte sich dabei. Der 54-Jährige fuhr mit einer Honda den Hohlweg in Richtung Steinritzweg. An einem Bahnübergang verlor er die Kontrolle über sein Zweirad an einer Fahrbahnschwelle und kam von der Fahrbahn ab. Er streifte ein Geländer der Bahnüberführung und stürzte. Der Mann wurde leicht verletzt und es entstand ein Sachschaden von etwa 500 EUR.
4. Bei Zusammenstoß schwer verletzt,
Taunusstein-Bleidenstadt, Aarstraße, Mittwoch, 10.04.2024, 21:45 Uhr
(wie) Bei einem Verkehrsunfall in Bleidenstadt wurden am Mittwochabend zwei Menschen verletzt, einer davon schwer. Eine 29-Jährige fuhr mit einem VW von der Magistrale kommend auf die B 54 in Richtung Aarstraße. An der Kreuzung missachtete sie das Stoppschild und kollidierte mit einem Fiat Ducato, der von einem 43-Jährigen in Richtung ZOB gesteuert wurde. Der Fiat prallte in die Seite des VW und verletzte die 29-jährige Fahrerin schwer. Sie wurde vom Notarzt behandelt und ins Krankenhaus gebracht. Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten Alkoholgeruch bei dem 43-Jährigen, der leicht verletzt war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,7 Promille. Daher wurde der Mann festgenommen und zur Blutentnahme zur Dienststelle gebracht. Nach Sicherstellung seines Führerscheins durfte er die Polizeistation verlassen. Der Sachschaden wurde auf 22.000 EUR geschätzt. Weitere Insassen wurden nicht verletzt und mehrere Zeugen beobachteten den Unfall.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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POL-LM: +++ In Vereinsheim eingestiegen +++ Feuer auf Terrasse gelegt +++ Betrüger erbeuten Bankkarten +++
Limburg (ost)
Pressemitteilungen der Polizei für den Kreis Limburg-Weilburg
1. Einbruch in Vereinsheim,
Limburg-Linter, Jahnstraße, Mittwoch, 10.04.2024, 07:10 Uhr bis Donnerstag, 11.04.2024, 05:30 Uhr
(wie) Zwischen Mittwoch- und Donnerstagmorgen drangen Unbekannte in ein Vereinsheim in Linter ein. Die Täter begaben sich zum Bürgerhaus in der Jahnstraße und öffneten gewaltsam den Hintereingang. Im Inneren brachen sie den Zugang zum Vereinsheim des Turn- und Sportvereins auf. Die Einbrecher durchsuchten die Räumlichkeiten und stahlen über 100 EUR Bargeld. Danach flohen die Täter in unbekannte Richtung. Am Gebäude entstand ein Sachschaden von etwa 3.000 EUR.
Hinweise zu dem Einbruch werden von der Limburger Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 06431/ 9140-0 erbeten.
2. Brand auf Terrasse gelegt,
Bad Camberg, Hopfenstraße, Donnerstag, 11.04.2024, 03:35 Uhr
(wie) In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag setzten Unbekannte Feuer auf der Terrasse eines Mehrfamilienhauses in Bad Camberg. Die Feuerwehr und die Polizei wurden gegen 03:35 Uhr von einer Anwohnerin des Mehrfamilienhauses in der Hopfenstraße alarmiert, da sie den Rauchmelder in einer der Wohnungen gehört hatte. Die Feuerwehr konnte den Brandherd außerhalb des Gebäudes lokalisieren und ein weiteres Ausbreiten verhindern. Das Feuer griff glücklicherweise nicht auf das Gebäude über. Offensichtlich hatte ein Unbekannter mit Hilfe eines Brandbeschleunigers ein Feuer direkt an der Terrassentür der betroffenen Wohnung gelegt. Dadurch wurden Tür und Rollladen beschädigt, das Türglas zerbrach, wodurch Rauch eindrang und den Alarm auslöste. Die Kriminalpolizei ermittelt und nimmt unter der Rufnummer 06431/ 9140-0 Hinweise entgegen. Wer hat nachts in der Hopfenstraße verdächtige Aktivitäten beobachtet?
3. Einbruch in Schulcafeteria,
Limburg, Zeppelinstraße, Mittwoch, 10.04.2024, 12:00 Uhr bis 20:30 Uhr
(wie) Am Mittwochnachmittag brachen Unbekannte in die Cafeteria einer Schule in Limburg ein. Die Täter versuchten, ein Fenster des Gebäudes in der Zeppelinstraße aufzuhebeln. Als dies nicht gelang, warfen sie die Scheibe ein und gelangten so in die Schulcafeteria. Dort wurde jedoch nichts gestohlen, da die Kasse bereits zuvor ohne Geld war. So flohen die Täter ohne Beute, hinterließen jedoch einen Schaden in Höhe von etwa 2.000 EUR. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 06431/ 9140-0 entgegen.
4. Betrüger erbeuten Bankkarten,
Limburg und Runkel, Dienstag, 09.04.2024 und Donnerstag, 11.04.2024
(wie) In dieser Woche haben Betrüger zwei Senioren die Bankkarten gestohlen und damit illegale Abhebungen getätigt. Am Dienstag kontaktierten die Täter einen 88-Jährigen in Lindenholzhausen und gaben sich als Bankmitarbeiter aus. Sie überredeten den Mann, seine Bankkarte mit dazugehöriger PIN zu übergeben, da angeblich verdächtige Transaktionen stattgefunden hatten. Der Mann übergab die Karte später an einen Abholer. Das Gleiche widerfuhr einer 80-Jährigen am Donnerstag in Runkel, auch sie wurde von den Betrügern überzeugt, die Bankkarte mit PIN herauszugeben. Die Unbekannten hoben dann Geld von den Konten der Opfer ab. Der Abholer wurde in beiden Fällen als 20 bis 30 Jahre alt, schlank, etwa 175 cm groß und südländisch aussehend beschrieben. Er hatte dunkle kurze Haare und trug eine schwarze Hose und ein schwarzes Hemd. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06431/ 9140-0 entgegen.
Die Kriminalpolizei bittet:
Sprechen Sie mit Ihren Angehörigen und informieren Sie sie über die Betrugsmaschen. Keine Bank wird jemals Ihre Bankkarte abholen und Ihre PIN geht niemanden etwas an! Im Zweifelsfall wenden Sie sich immer zuerst an Ihren bekannten Bankberater oder fragen Sie bei der Polizei nach.
5. Einbrecher scheitern an Haustür,
Bad Camberg-Schwickershausen, Zum Grund, Mittwoch, 10.04.2024, 08:45 Uhr bis 14:10 Uhr
(wie) Am Mittwoch versuchten Unbekannte, in ein Wohnhaus in Schwickershausen einzudringen. Die Täter betraten im Laufe des Tages das Grundstück eines Einfamilienhauses in der Straße "Zum Grund" und versuchten, die Eingangstür mit einem unbekannten Werkzeug aufzuhebeln. Da dies offensichtlich scheiterte, gaben die Täter ihr Vorhaben auf und verschwanden in unbekannte Richtung. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 400 EUR geschätzt. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 06431/ 9140-0 entgegen.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1044/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
GBA: One Suspected Member of the Foreign Terrorist Organisation 'Islamic State' Arrested for War Crimes and Crimes against Humanity, Among Others
Karlsruhe (ost)
Today (11 April 2024), the Federal Public Prosecutor's Office had agents of the North Rhine-Westphalian State Criminal Police Office arrest
the Syrian national Ossama A.
in Essen in execution of an arrest warrant of 28 March 2024 issued by the Investigating Judge at the Federal Court of Justice.
Ossama A. is strongly suspected of membership in a foreign terrorist organisation (section 129a para. 1 no. 1 of the German Criminal Code [StGB], section 129b para. 1 sentences 1 and 2 StGB). He is also accused of war crimes against property (section 9 of the German Code of Crimes against International Law [VStGB]), aiding and abetting war crimes against persons (section 8 para. 1 no. 4 VStGB, section 27 para. 1 StGB), crimes against humanity and aiding and abetting such crimes (section 7 para. 1 nos. 3, 6, 9, 10 VStGB, section 27 para. 1 StGB) as well as aiding and abetting genocide (section 6 para. 1 no. 3 VStGB, section 27 para. 1 StGB).
Essentially, the allegations are:
At least from the end of April 2011 onwards, the Syrian regime systematically resorted to brutal force against critics. The objective was to suppress the protest movement from early on and to intimidate the population. Early 2012, the tensions in Syria escalated into a civil war between, in particular, the Syrian armed forces and armed opposition groups, among them the foreign terrorist organisation 'Islamic State'.
Ossama A. joined the 'Islamic State' as a member no later than in July 2014. He assumed a senior position in the local religious police force of the 'Islamic State' (Hisba) and played a crucial role in the forced appropriation of private homes in the Deir ez-Zor area as well as in the exploitation of pillaged furniture and other valuables. On at least 15 occasions, he, in concert with a unit he commanded, seized in particular buildings. They served the 'Islamic State' as means of accommodation for combatants, as office spaces or storage facilities and, in two cases, as prisons for abducted female Yazidis. The suspect was largely responsible for accommodating fighters. On some occasions, he stole furniture from seized houses. In seizing the two houses repurposed into prisons, Ossama A. supported the 'Islamic State' in the enslavement and sexual exploitation of Yazidi women and girls. This practice constituted an integral element in the organisation's publicly pursued goal to annihilate the Yazidi religious community. The suspect was in possession of keys to one of the prisons and supplied the inmates with food.
Ossama A. was brought before the Investigating Judge at the Federal Court of Justice today who read out the arrest warrant to him and decided for pre-trial detention to be put into effect.
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Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA)
Dr. Ines Peterson
Staatsanwältin beim BGH
Brauerstr. 30
76135 Karlsruhe
Telefon: 0721 8191-4100
Fax: 0721 8191-8492
E-Mail: presse@generalbundesanwalt.de
http://www.generalbundesanwalt.de/
POL-GI: Beleidigt und Reizgas gesprüht + Zeugensuche nach Kreuzungsunfall + Unfallfluchten
Gießen (ost)
Gießen: Angriff und Reizgas eingesetzt - Suche nach Zeugen
In der Plockstraße verletzte eine Frau einen 16-Jährigen mit Reizgas. Die Unbekannte beleidigte am Mittwoch (10.4.2024) gegen 18.50 Uhr zuerst eine Gruppe Jugendlicher verbal. Sie rief eine fremdenfeindliche Beleidigung in Richtung der Gruppe aus, die sich zu dieser Zeit (gegen 18.40 Uhr) in der Neustadt, in der Nähe des Einkaufszentrums, befand. Um der Frau auszuweichen, ignorierten die Jugendlichen sie und gingen in Richtung Innenstadt. Die Frau folgte jedoch der Gruppe auf einem Fahrrad und sprühte schließlich in der Plockstraße, in der Nähe einer Bank, mit Reizgas um sich.
Dadurch wurde ein 16-Jähriger leicht verletzt. Die Frau flüchtete, bevor die Polizei eintraf. Sie wurde als etwa 40 Jahre alt und mit dunklen Haaren beschrieben. Sie trug eine grüne Lederjacke, dunkle Strumpfhosen und Stiefel. Sie war mit einem schwarz-weißen Fahrrad unterwegs.
Die Ermittler suchen Zeugen: Wer hat den Vorfall in der Neustadt und der Plockstraße beobachtet? Wer kann Informationen zur Identität der Unbekannten geben?
Hinweise nimmt die Polizeistation Gießen Süd unter der Telefonnummer 0641/7006-3555 entgegen.
Gießen: Daimler kollidiert mit Schildermast - Zeugen gesucht
Am Mittwoch (10.4.2024) fuhr ein bisher unbekannter Fahrer mit seinem Daimler, vermutlich aus Klein-Linden kommend, in den Kreuzungsbereich der Frankfurter Straße / Robert-Sommer-Straße. Dabei kam er gegen 18.35 Uhr nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Ampelmast. Er setzte etwas zurück, vermutlich um vom Unfallort zu fliehen. Da der graue GLA dabei erheblich beschädigt wurde, gelang ihm das jedoch nicht. Der Unbekannte ließ das Fahrzeug zurück und flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Der Gesamtschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.
Die Unfallfluchtermittler der Polizeistation Gießen Süd suchen Zeugen: Wer hat den Unfall beobachtet? Wer kann Angaben dazu machen, wer zum Unfallzeitpunkt den Daimler fuhr?
Hinweise nimmt die Polizeistation Gießen Süd unter der Telefonnummer 0641/7006-3555 entgegen.
Pohlheim: Suche nach Zeugen nach Kreuzungsunfall
In Watzenborg-Steinberg kam es am Dienstag (9.4.2024) zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden. Zudem entstand erheblicher Schaden an beiden Fahrzeugen sowie an einer Hauswand.
Gegen 11.25 Uhr fuhr ein 47-Jähriger aus dem Landkreis Gießen mit seinem VW-Bus die Grüninger Straße aus Richtung Grüningen kommend in Richtung Gießener Straße. Im durch Ampeln geregelten Kreuzungsbereich Wilhelm-/Ludwigstraße kam es dann zu einer Kollision mit einem Peugeot 108, der aus der Wilhelmstraße kam. Die Fahrerin, eine 72-jährige Frau aus dem Landkreis Gießen, erlitt dabei ebenso wie ihr Unfallgegner leichte Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte beide in umliegende Krankenhäuser. Der VW wurde durch den Aufprall gegen eine Hauswand geschoben, die ebenfalls beschädigt wurde. Der entstandene Schaden wird auf etwa 18.500 Euro geschätzt.
Zur Klärung des genauen Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen: Wer hat den Unfall beobachtet?
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation Gießen Süd unter der Telefonnummer 0641/7006-3555 zu melden.
Gießen: VW angefahren
Eine VW-Fahrerin fuhr am Mittwoch (10.4.2024) die Rudolf-Diesel-Straße stadteinwärts. Als sie gegen 10 Uhr auf dem linken Abbiegestreifen fuhr, um in den Zinzendorfweg abzubiegen, überholten mehrere Fahrzeuge auf dem rechten Fahrstreifen. Dabei berührte ein Fahrzeug ihren weißen Touran und beschädigte das Auto auf der Beifahrerseite. Anschließend fuhr der unbekannte Verursacher einfach davon, ohne seinen Pflichten nachzukommen.
Die Unfallfluchtermittler der Polizeistation Gießen Nord bitten um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0641/7006-3755.
Gießen: Opel beschädigt
Die Fahrerin eines Opels parkte am Dienstag (9.4.2024) um 19.45 Uhr auf dem Parkplatz des MTV im Heegstrauchweg. Als sie gegen 22 Uhr zu ihrem Auto zurückkehrte, entdeckte sie einen frischen Unfallschaden am rechten Kotflügel ihres grauen Adams. Der Verursacher hatte sich unerlaubt vom Unfallort entfernt.
Die Unfallfluchtermittler der Polizeistation Gießen Süd bitten um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0641/7006-3555.
Pierre Gath
Pressesprecher
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Polizeipräsidium Mittelhessen
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POL-OH: Einbruch in Lebensmittelgeschäft - Gemüsekisten gestohlen
Hersfeld-Rotenburg (ost)
Einbruch in Lebensmittelgeschäft
Bad Hersfeld. In der Nacht zum Mittwoch (10.04.) wurde ein Metzgerladen in der Straße "Am Markt" von unbekannten Tätern angegriffen. Die Einbrecher drangen gewaltsam in den Verkaufsraum ein. Es ist noch unklar, ob etwas gestohlen wurde. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 100 Euro. Bitte melden Sie sich bei der Polizeistation Bad Hersfeld unter Telefon 06621/932-0, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Gemüsekisten gestohlen
Bebra. In der Nacht zum Dienstag (09.04.) wurden etwa 260 Gemüsekisten aus einem Supermarkt in der Gottlieb-Daimler-Straße entwendet. Der Wert der gestohlenen Ware beträgt etwa 1.000 Euro. Bitte melden Sie sich bei der Polizeistation Bad Hersfeld unter Telefon 06621/932-0, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Sandra Suski
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POL-OH: Untersagung der Weiterfahrt für ein ungewöhnliches Fahrzeuggespann
Petersberg (ost)
Petersberg. Am Mittwochabend (03.04), gegen 19.25 Uhr, gaben zwei Fahrer, die zu dieser Zeit auf der B27 Hünfeld in Richtung Fulda unterwegs waren, an, ein ungewöhnliches Fahrzeuggespann gesehen zu haben, bestehend aus einem alten Traktor und einem offenbar alten Lastwagen. Die Fahrweise dieses Gespanns sei den Mitteilern zufolge unsicher und schnell.
Ein Streifenwagen der Polizeiautobahnstation Petersberg fuhr dem genannten Fahrzeuggespann auf der B27 entgegen und konnte es kurz darauf im Bereich der Abfahrt Dietershan lokalisieren. Die Streife begleitete den Traktor mit Signalen auf den Hof der Polizeiautobahnstation Petersberg.
Bei der Kontrolle des Fahrers stellte sich heraus, dass der 48-jährige Mann aus dem Landkreis Neustadt an der Aisch fahrtüchtig war. Allerdings besaß er nicht die erforderliche Fahrerlaubnis für das Fahrzeuggespann.
Das Gespann wurde von erfahrenen Polizisten überprüft. Bereits auf den ersten Blick wurden deutliche Mängel festgestellt. An zwei Achsen des Anhängers fehlte jeweils ein Rad. Zudem wiesen zwei Reifen des Aufliegers einen starken Verschleiß auf, sodass sich die Reifendecke bereits löste. Mehrere Bremsscheiben waren stark abgenutzt. Die Beleuchtung des Sattelaufliegers war nur noch teilweise vorhanden, was die Verkehrssicherheit des Gespanns insbesondere bei Dunkelheit erheblich beeinträchtigte. Außerdem war der Auflieger weder offiziell zugelassen noch versichert.
Aufgrund der festgestellten Mängel und der daraus resultierenden erheblichen Gefährdung der Verkehrssicherheit des Sattelaufliegers wurde dem 48-jährigen Fahrer die Weiterfahrt mit dem Gespann untersagt. Es wurde eine Anzeige gegen den Fahrer wegen Verstößen im Bereich Zulassung, Versicherung und Fahrerlaubnis erstattet.
Dank aufmerksamer Verkehrsteilnehmer konnte ein nicht mehr verkehrssicherer Sattelauflieger aus dem Verkehr gezogen werden, was vermutlich Schlimmeres verhinderte.
Polizeiautobahnstation Petersberg
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POL-OH: Fahndungsrücknahme: 15-jähriger Ricco D. aus Lauterbach ist wieder zuhause
Fulda (ost)
Die Suche nach dem 15-jährigen Ricco D. aus Lauterbach ist abgeschlossen. Der Jugendliche wurde von seinen Eltern wieder in Obhut genommen.
Hubertus Kümpel
Leiter des Führungs- und Lagedienstes PP Osthessen
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








