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Hessen: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 16.04.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hessen vom 16.04.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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16.04.2026 – 20:49

POL-WI-PvD: Drei Tote bei Arbeitsunfall in Runkel

Wiesbaden (ost)

Bei einem Arbeitsunfall in Runkel sind drei Menschen ums Leben gekommen,

Runkel, 16.04.2026, 16:30 Uhr

(pl)Am Donnerstagnachmittag ereignete sich in einer Lederfabrik in Runkel ein tragischer Arbeitsunfall. Gegen 16:30 Uhr wurden in der Fabrik fünf bewusstlose Personen entdeckt, von denen mittlerweile drei gestorben sind. Die beiden anderen Verletzten werden derzeit ärztlich versorgt. Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch unklar und die Ermittlungen dauern an.

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Polizeipräsidium Westhessen - PvD
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Telefon: (0611) 345-0
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de

16.04.2026 – 20:05

POL-F: 260416 - 0480 Frankfurt-Rödelheim: Vermisste Person

Frankfurt (ost)

(bo) Seit heute Morgen (16. April 2026) gegen 08:20 Uhr wird die 69-jährige Frau Penchan K. aus dem Pflegewohnstift "Am Wasserturm" in der Wolf-Heidenheim-Straße 6, 60489 Frankfurt-Rödelheim vermisst.

Die o.g. Vermisste ist unüblicherweise aus dem Wohnstift abgängig und kann wie folgt beschrieben werden:

Frau K. ist orientierungslos, benötigt jedoch keine akuten Medikamente. Eine besondere Auffälligkeit ist, dass Frau K. jede Person, der sie begegnet mit den Worten "Hallo", "Wie geht´s?" und "Schönen Tag noch!" anspricht.

Ein Lichtbild der Vermissten ist beigefügt.

Wer Hinweise zum Aufenthaltsort geben kann, wird gebeten, sich beim 11. Polizeirevier unter der 069 / 755 - 11100 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm



16.04.2026 – 18:31

POL-OH: Die Polizei bittet um Mithilfe: 13-jährige Alaa A. vermisst

Fulda (ost)

Bad Salzschlirf. Die Polizei sucht nach Alla A. aus Bad Salzschlirf. Die 13-jährige wird seit Dienstag, 14.04.2026 vermisst. Sie wurde gegen 12:30 Uhr zuletzt im Bereich Bad Salzschlirf gesehen und ist seitdem verschwunden. Die Vermisste wurde bereits mehrmals gesucht und gefunden. Nach dem aktuellen Stand der Dinge könnte sie sich in Frankfurt aufhalten. Da bisherige Suchmaßnahmen nicht zum Auffinden führten, bittet die Polizei nun die Bevölkerung um Hilfe. Sie wird wie folgt beschrieben: etwa 166 cm groß, lange, glatte, dunkle Haare, wirkt eher wie eine 16-17-jährige. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie eine schwarze Brille, ein grünes T-Shirt und dunkle weite Jeans. Personen, die Hinweise zum Verbleib der Vermissten geben können, wenden sich bitte an das Polizeipräsidium Osthessen 0661/105-0 oder jede andere Polizeidienststelle.

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16.04.2026 – 17:40

POL-DA: Raunheim: +++ 2. Nachtragsmeldung +++ Nach Brand in Containerwohnanlage - Einsatzkräfte finden tote Person

Raunheim (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Darmstadt und dem Polizeipräsidium Südhessen

Nach dem Feuer in einer Containerwohnanlage im "Schnelser Weg" in der Nacht zum Donnerstag (wie berichtet) fanden Rettungskräfte nach Abschluss der Löscharbeiten bei einer Suche am Donnerstagnachmittag, gegen 14.00 Uhr, eine leblose Person in den Räumlichkeiten. Die Identität der Person oder Personen sowie die Todesursache sind bisher unbekannt und müssen nun durch eine Obduktion geklärt werden. Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen.

Die genaue Brandursache ist derzeit noch unklar. Es gibt bisher keine Hinweise auf ein Verbrechen. Personen, die Beobachtungen in Verbindung mit dem Brand gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit den Beamtinnen und Beamten des Kommissariats 10 der Kriminalpolizei in Rüsselsheim unter der Rufnummer 06142/696-0 in Verbindung zu setzen.

Hinweis an die Presse:

Ausschließlich die Pressestelle der Staatsanwaltschaft in Darmstadt gibt weitere Informationen.

Unsere vorherigen Meldungen:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/6256464

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/6256254

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16.04.2026 – 17:31

POL-OH: Umzug in neue Polizeiliegenschaft in der Liederbacher Straße - Wichtige Hinweise für Bürgerinnen und Bürger

Vogelsberg (ost)

Alsfeld. Die Polizeistation Alsfeld und die Regionale Kriminalinspektion Vogelsberg ziehen in einen modernen Neubau in der Liederbacher Straße. Ab Montag, 20. April 2026 wird der Wachbetrieb der Polizeistation Alsfeld in den neuen Gebäudekomplex verlegt.

Die Liegenschaft stellt ein zukunftsweisendes Beispiel für eine zeitgemäße Ausstattung der Schutz- und Kriminalpolizei dar. So sind beispielsweise Wachbereich und Polizeigewahrsam, aber auch Vernehmungsräume nach aktuellen Standards gestaltet und werden so den Anforderungen einer modernen und digitalen Polizeiarbeit gerecht. Diese neuen Arbeitsbedingungen tragen nicht nur zur Effizienz, sondern auch zur Sicherheit der Einsatzkräfte selbst bei.

Die neue Liegenschaft ist ein klares Bekenntnis zu einer starken und bürgernahen Sicherheitsarchitektur. Polizeipräsident Michael Tegethoff betont:

"Die neue Liegenschaft festigt die regionale Präsenz der osthessischen Polizei im Vogelsberg und trägt zugleich mit ihrer modernen Ausstattung zu einer professionellen Polizeiarbeit bei. Damit können meine Kolleginnen und Kollegen weiterhin und in zukunftsfesten Rahmenbedingungen für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in der Region sorgen."

Wichtige Hinweise für die Bürgerinnen und Bürger

Während des Umzugs zwischen dem 20. und 23. April 2026 bleibt die Polizei jederzeit erreichbar und handlungsfähig. Es gibt jedoch einige Änderungen in der Erreichbarkeit der alten Liegenschaft:

· Schließung der Liegenschaft "An der Au": Ab dem 20. April 2026 ist die Polizeistation Alsfeld am alten Standort in der Liegenschaft "An der Au" wegen Umzugsarbeiten für persönliche Vorsprachen geschlossen.

· Erreichbarkeit: In dringenden Fällen oder Akutlagen ist die Polizei weiterhin über den Notruf 110 erreichbar. Für weniger dringende Angelegenheiten können Bürgerinnen und Bürger die Polizeistation Alsfeld weiterhin unter der bekannten Telefonnummer 06631/974-0 kontaktieren.

· Anzeigenerstattung: Für den Umzugszeitraum, insbesondere am 20. und 21. April 2026, wird die Möglichkeit der Anzeigenerstattung über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de besonders empfohlen, auch wenn bereits die neue Polizeistation in der Liederbacher Straße den Wachbetrieb aufgenommen hat. Alternativ kann auch auf jede andere Polizeidienststelle ausgewichen werden.

Feierliche Einweihung am 05. September 2026

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, am 05. September 2026 im Zeitraum von 11 - 17 Uhr, anlässlich der Einweihung der neuen Polizeiliegenschaft in Alsfeld einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Es wird die Möglichkeit geben den modernen Neubau zu besichtigen, aber auch mit Einsatzkräften ins Gespräch zu kommen. Zudem werden viele weitere Blaulichtorganisationen ein buntes Programm auf dem Gelände in der Liederbacher Straße zu bieten haben.

(Jonas Trabert)

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16.04.2026 – 16:47

POL-OH: Speedmarathon 2026 - osthessische Polizei zieht positive Bilanz

Osthessen (ost)

Osthessen. Am Mittwoch (15.04.) nahm die osthessische Polizei im Rahmen des europaweiten Speedmarathons gezielt Verkehrssünderinnen und -sünder ins Visier. Gemeinsam mit den Kommunen richteten die Beamtinnen und Beamten zahlreiche Kontrollstellen ein.

Zahlen und Ergebnisse im Überblick

In der Zeit von 6 bis 22 Uhr wurden an insgesamt 25 Messstellen rund 31.700 Fahrzeuge überprüft. Der Großteil der Verkehrsteilnehmenden hielt sich an die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten. Dennoch wurden 1.092 Verstöße festgestellt - das entspricht einer Beanstandungsquote von 3,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen leichten Anstieg. Ein Großteil der Verstöße bewegte sich im Bereich von Verwarngeldern. In 60 Fällen lagen die Geschwindigkeitsüberschreitungen jedoch im Bußgeldbereich - zwei davon ziehen sogar ein Fahrverbot nach sich.

Polizeioberkommissar Benjamin Reith vom Regionalen Verkehrsdienst Fulda zieht insgesamt eine positive Bilanz des Aktionstages: "Geschwindigkeit ist nach wie vor eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle. Umso wichtiger sind solche Kontrollen, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen und präventiv einzuwirken. Viele Verkehrsteilnehmende haben sehr verständnisvoll reagiert - das zeigt, dass unsere Maßnahmen ankommen."

Deutliche Verstöße festgestellt

Trotzdem gab es auch deutliche Ausreißer: In der Frankfurter Straße in Bad Hersfeld wurde ein Verkehrsteilnehmer mit 66 km/h bei erlaubten 30 km/h gemessen. In der Magdeburger Straße in Fulda überschritt ein weiterer Fahrer die zulässige Geschwindigkeit von 30 km/h um 29 km/h. Neben einem Bußgeld droht dem erstgenannten Fahrer zudem ein vierwöchiges Fahrverbot.

Klare Worte der Polizei

Für solches Verhalten findet Reith klare Worte: "Wer so schnell unterwegs ist, handelt rücksichtslos und gefährdet bewusst andere. Gerade innerorts kann schon ein geringer Unterschied in der Geschwindigkeit darüber entscheiden, ob ein Mensch schwer verletzt wird oder unverletzt bleibt. Deshalb appellieren wir eindringlich: Geschwindigkeit anpassen, aufmerksam fahren und Rücksicht nehmen."

Abschließend richtet die Polizei einen klaren Appell an alle Verkehrsteilnehmenden: Weniger Tempo kann Leben retten - Schützen Sie sich selbst und andere

Hier geht es zur hessenweiten Bilanz: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/154582/6256964

(Marc Leipold)

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16.04.2026 – 16:28

POL-DA: Bürstadt: Fahrradcodierung der PolizeiAnmeldung erforderlich

Bürstadt (ost)

Am Freitag, dem 08.05.2026, wird von 14.00 bis 18.00 Uhr im Eingangsbereich des Rathauses Bürstadt (Rathausstr. 2, 68642 Bürstadt) eine Fahrradcodierung durchgeführt.

Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, ist eine vorherige Registrierung notwendig. Diese kann ab dem 22.04.2026 telefonisch unter der Nummer 06206 / 9440100 erfolgen.

Bitte beachten Sie: Für die Codierung wird ein Eigentumsnachweis sowie ein gültiges Ausweisdokument benötigt. Besitzer von E-Bikes oder Pedelecs sollten außerdem den Batterie-Schlüssel nicht vergessen. Carbonräder können nicht codiert werden.

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Polizeipräsidium Südhessen
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16.04.2026 – 16:11

Mittelhessen: ROADPOL Speedmarathon - 16 Fahrverbote bei Kontrollen in Mittelhessen

Giessen (ost)

ROADPOL Speedmarathon - 16 Fahrverbote bei Überprüfungen in Mittelhessen

Nach der gestrigen Durchführung des Speedmarathons zieht die Polizei in Mittelhessen eine Bilanz. An den über 50 zuvor angekündigten Messstellen in Mittelhessen stellten die Kontrolleure bei insgesamt 1.993 Fahrzeugen Geschwindigkeitsüberschreitungen fest. Darunter befinden sich 16 Fahrer, die deutlich zu schnell unterwegs waren und nun mit einem Fahrverbot rechnen müssen.

Der "Spitzenreiter" der Kontrollen in Mittelhessen war ein Motorradfahrer im Lahn-Dill-Kreis. Das Motorrad wurde auf der Bundesstraße 255 nahe Herborn-Hörbach in einer Baustelle mit 101 km/h gemessen. Erlaubt waren 50 km/h. Das bedeutet: ein Monat Fahrverbot, zwei Punkte im Fahreignungsregister und 400 Euro Bußgeld.

Auch ein Verkehrsteilnehmer mit seinem Mercedes in Bad Nauheim im Wetteraukreis hatte es eilig. Das Auto fuhr innerorts in der Straße "Am Taubenbaum" mit 85 km/h statt der erlaubten 50 km/h. Nach Abzug der Toleranz ergibt sich eine Überschreitung von 32 km/h. Der Fahrer muss nun mit einem Bußgeld von 260 Euro, einem Monat Fahrverbot und zwei Punkten in Flensburg rechnen.

Auf der Bundesstraße 62 in Höhe Betziesdorf im Landkreis Marburg-Biedenkopf wurden innerhalb weniger Minuten zwei erhebliche Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Ein BMW und ein VW waren mit 151 km/h und 154 km/h unterwegs, obwohl nur 100 km/h erlaubt waren. Nach Abzug der Toleranzen ergaben sich Überschreitungen von 46 km/h und 49 km/h. Die Fahrer müssen nun für einen Monat zu Fuß gehen und jeweils mit zwei Punkten in Flensburg sowie einem Bußgeld von 320 Euro rechnen.

Im Baustellenbereich auf der Autobahn 45 in Höhe der Anschlussstelle Herborn-Süd wurde ein Mercedes mit ausländischen Kennzeichen von den Kontrolleuren gestoppt. Die Geschwindigkeitsmessung ergab 136 km/h. Nach Abzug der Toleranz war der Fahrer 51 km/h zu schnell unterwegs, obwohl nur 80 km/h erlaubt waren. Da der Fahrer keinen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er eine Sicherheitsleistung von 1.050 Euro hinterlegen.

Bei einer Kontrollstelle in Gießen an der Bundesstraße 457 wurde ein Opel aus dem Verkehr gezogen. Der Pkw hatte polnische Kennzeichen, die von einem anderen Fahrzeug stammten. Zudem bestand der Verdacht, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Seine Fahrt war somit beendet. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauchs und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ermittelt.

Alisa Jockel

Pressesprecherin

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16.04.2026 – 16:09

POL-OF: Speedmarathon 2026: Drei Prozent von über 44.000 angemessenen Verkehrsteilnehmenden zu schnell unterwegs

Südosthessen (ost)

Am Mittwoch (15. April) fand der diesjährige hessenweite Speedmarathon statt, an dem sich neben Polizeibeamtinnen und -beamten des Polizeipräsidiums Südosthessen mit Unterstützung des Hessischen Polizeipräsidiums Einsatz auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehrerer Kommunen beteiligten.

Während des Mittwochs wurden in diesem Zuständigkeitsbereich 39 Kontrollstellen eingerichtet, darunter auch Messstellen mit automatisierter Geschwindigkeitsüberwachung, ohne nachfolgende Kontrolle der betroffenen Fahrzeugführer. An den verschiedenen Kontrollorten wurden mehr als 44.000 Fahrzeuge gemessen. Bei etwa drei Prozent aller überprüften Verkehrsteilnehmer gab es eine Beanstandung aufgrund einer Überschreitung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit.

Rund ein Viertel aller gemessenen Fahrzeuge passierten die Kontrollstellen der Verkehrsinspektion. Zwischen 8 und 21 Uhr richteten sie sechs Messstellen ein, unter anderem auf der Bundesstraße 448 (Ausbauende in Richtung Offenbach), der Landesstraße 3121 (Seligenstadt) und der Autobahn 66 (Bad Soden-Salmünster). Von den 288 eingeleiteten Verfahren endeten sechs in Fahrverboten. Neben den Ordnungswidrigkeiten wurden auch Verfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie des Verdachts des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln eröffnet.

In Bad Orb richteten die Ordnungshüter mit Unterstützung des örtlichen Ordnungsamtes zwischen 9 und 16.30 Uhr insgesamt fünf Kontrollstellen ein. Neben 30 festgestellten Geschwindigkeitsverstößen leiteten die Kontrollkräfte zwei Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen der unerlaubten Nutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt und ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Pflichtversicherung ein.

Beamte der Polizeistation in Heusenstamm überprüften ab 9.30 Uhr den Verkehr in der Straße "Am Frankfurter Weg". Dabei stellten sie insgesamt 38 Verstöße gegen die dort erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h fest.

Auf der Mühlheimer Straße (Hausnummern 150) in Offenbach richteten die Beamten des Polizeireviers am frühen Donnerstagmorgen zwischen 1.45 Uhr und 3 Uhr im Anschluss an den Kontrollzeitraum noch eine Kontrollstelle ein. Unter den 45 überprüften Fahrzeugen befand sich eine Verkehrsteilnehmerin, die mit über 100 km/h gemessen wurde. Die Dame erwartet nun voraussichtlich ein Bußgeld in Höhe von 560 Euro, zwei Punkte in Flensburg und zwei Monate Fahrverbot.

Um die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer weiter zu erhöhen, plant das Polizeipräsidium Südosthessen weitere Kontrollen auch unabhängig von den europaweiten Aktionstagen und -wochen.

Offenbach, 16.04.2026, Pressestelle, Maximilian Edelbluth

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Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main

Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)

Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0160 / 96487309

Fax: 0611 / 32766-5014
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16.04.2026 – 16:08

Mittelhessen: LAHN-DILL-KREIS: + Brand in Schwalbach + Versuchter Einbruch in Möbelhaus +

Giessen (ost)

Schöffengrund: Feuer in Schwalbach

Um etwa 00:30 Uhr am Donnerstag (16.04.2026) wurde der Polizei über die Rettungsleitstelle ein Brand im Dachgeschoss in der Hauptstraße in Schwalbach gemeldet. Als die Polizei eintraf, stand der Dachstuhl bereits in Flammen. Die Bewohner des Gebäudes hatten sich bereits ins Freie gerettet. Die Feuerwehr konnte schließlich das Feuer löschen. Es gab keine Verletzten. Die Kriminalpolizei in Wetzlar hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Wetzlar: Einbruchsversuch in Möbelhaus

In der Nacht zum Montag (13.04.2026) versuchte eine unbekannte Person gegen 03:25 Uhr gewaltsam in ein Möbelhaus im Karl-Kellner-Ring einzudringen. Der Einbruchsversuch scheiterte jedoch, sodass der Täter ohne Beute fliehen musste. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizei in Wetzlar unter Tel.: 06441 9180 entgegen.

Tobias Schwarz, Pressesprecher

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16.04.2026 – 16:07

Mittelhessen: WETTERAUKREIS: + Trickdiebe in Juweliergeschäft + Einbruch in Wohnhaus + Durch Fenster eingestiegen +

Giessen (ost)

Friedberg: Diebstahltrick in Schmuckgeschäft

Zwei Männer betraten am Mittwoch (15.04.2026) um 16:35 Uhr ein Juweliergeschäft in der Kaiserstraße in Friedberg. Die Männer baten eine Mitarbeiterin, ihnen verschiedene Schmuckstücke zu zeigen. Als die Mitarbeiterin bemerkte, dass die beiden Unbekannten versuchten, sie zu täuschen und ein Armband zu stehlen, nahm sie die gezeigten Stücke an sich und verschloss sie erneut in einer Vitrine. Einer der Männer griff dann nach einer Schmuckschatulle, die im Laden stand, und verließ zusammen mit seinem Komplizen schnell das Geschäft. In der gestohlenen Schatulle befanden sich zwei Schmuckstücke. Die Diebe wurden als etwa 40 Jahre alt, korpulent, mit dunkler Haut und schwarzen Haaren beschrieben. Sie trugen schwarze Pullover und schwarze Hosen. Ihre Sprache war gebrochenes Englisch. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die die beiden beschriebenen Männer gesehen haben oder Hinweise zu ihrer Identität geben können, sich unter der Telefonnummer 06031 6010 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen.

Karben: Einbruch in Haus

Einbrecher drangen zwischen Dienstag (14.04.2026), 18:00 Uhr und Mittwoch (15.04.2026), 22:10 Uhr in ein Haus im Frankenweg in Petterweil ein. Dort durchsuchten die Täter verschiedene Räume. Es ist noch nicht bekannt, ob die Eindringlinge etwas gestohlen haben. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, sich telefonisch unter 06031 6010 zu melden.

Ober-Mörlen: Eingestiegen durch Fenster

Zwischen Dienstag (14.04.2026), 17:00 Uhr und Mittwoch (15.04.2026), 15:00 Uhr gelangten Einbrecher durch ein Fenster in ein Haus in der Nauheimer Straße in Ober-Mörlen. Die Täter öffneten mehrere Schränke. Es ist noch unklar, ob sie etwas gestohlen haben. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Friedberg (Tel.: 06031 6010) in Verbindung zu setzen.

Tobias Schwarz, Pressesprecher

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16.04.2026 – 16:03

POL-KS: Bilanz der nordhessischen Polizei zum Speedmarathon 2026: 5,8 Prozent zu schnell unterwegs

Kassel (ost)

Nordhessen:

Am gestrigen Mittwoch fand erneut der europaweit organisierte Speedmarathon statt. Die Auswertung der nordhessischen Polizei der flächendeckenden Tempokontrollen ergab, dass 5,8 Prozent der überprüften Verkehrsteilnehmer die erlaubte Höchstgeschwindigkeit an den insgesamt 41 Messstellen überschritten haben. Dies bedeutet eine höhere Überschreitungsrate im Vergleich zu den Vorjahren, in denen der Anteil der Temposünder bei 3,6 Prozent (2025) bzw. 3 Prozent (2024) lag.

Insgesamt wurden 29.652 Fahrzeuge kontrolliert - dabei wurden 1.714 Überschreitungen festgestellt und fünf Fahrverbote ausgesprochen.

Während des 16-stündigen Speedmarathons wurden allein in den 41 Kontrollstellen der Regionen Stadt und Landkreis Kassel, Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg und Werra-Meißner 29.652 Fahrzeuge erfasst. In 1.714 Fällen wurden Geschwindigkeitsverstöße mittels moderner Messtechnik dokumentiert. An einigen Stellen wurden die zu schnell fahrenden Fahrzeuge direkt gestoppt und die Fahrer konfrontiert, während andere nun Post mit entsprechenden Konsequenzen erwarten. Die meisten Verstöße resultierten in Verwarnungsgeldern. 122 Fahrer überschritten die erlaubte Geschwindigkeit deutlich, was zu Punkten in Flensburg und höheren Bußgeldern führt. Fünf besonders schnelle Fahrer müssen mit einem Fahrverbot von mindestens einem Monat rechnen.

Neben den Geschwindigkeitsverstößen wurden bei den Kontrollen in Nordhessen auch 32 weitere Ordnungswidrigkeiten festgestellt, darunter das Nicht-Anschnallen und die Nutzung von Handys während der Fahrt. Auch diese Verstöße wurden entsprechend geahndet.

Die nordhessischen Polizisten stellten fest, dass der Verkehrskontrolltag insgesamt positiv aufgenommen wurde. Viele Fahrer und Passanten äußerten sich lobend. In zahlreichen Gesprächen konnten die Beamten den Verkehrsteilnehmern die Risiken und Konsequenzen von zu schnellem Fahren verdeutlichen. Die Mehrheit der angehaltenen Temposünder zeigte Verständnis für die Maßnahmen. Dennoch unterstreicht der leicht gestiegene Anteil an Geschwindigkeitsüberschreitungen die Notwendigkeit solcher Kontrollen - sowohl angekündigt als auch unangekündigt.

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Daniel Kalus-Nitzbon
Pressesprecher
Tel. 0561-910 1021

Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
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16.04.2026 – 16:01

POL-KS: ROADPOL-Speedmarathon 2026: Polizei Hessen zieht Bilanz

Kassel (ost)

Im Rahmen des gestrigen Speedmarathons wurden an über 230 Messstellen in Hessen 352.004 Fahrzeuge gemessen. Im Einsatz befanden sich über 570 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kommunen. Bei den Kontrollen stellten die Einsatzkräfte trotz der angekündigten und zuvor veröffentlichten Messstellen 10.248 Geschwindigkeitsverstöße fest. Dies entspricht einer Beanstandungsquote (Verhältnis von Fahrzeugen, die zu schnell fuhren, im Vergleich zu allen gemessenen Fahrzeugen) von rund 2,9 Prozent.

Auf 103 Fahrerinnen und Fahrer, die zu schnell unterwegs waren, kommt nun ein Fahrverbot zu. In 39 Fällen leiteten die Kontrollierenden Strafverfahren ein, es wurden zu Beweiszwecken 44 Blutentnahmen durchgeführt.

Auf ein Strafverfahren muss sich ein Raser in Wiesbaden einstellen. Der Mann war nachmittags im Bereich einer Schule in der Stegerwaldstraße mit gemessenen 70 km/h (Toleranz bereits abgezogen) in einer 30er-Zone nicht nur viel zu schnell unterwegs. An seinem Fahrzeug hingen zudem Kennzeichen eines anderen Autos. Im Laufe der Kontrolle ergaben sich ferner Hinweise darauf, dass der Fahrer unter Drogeneinfluss am Steuer saß. Fast hätte er den Anhalteposten der Polizei übersehen, der ihn aus dem Verkehr zog. Seine Fahrt war beendet. Der Mann musste mit zur Dienststelle. Nach einer Blutentnahme und Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte er diese wieder verlassen.

Einsatzkräfte in Frankfurt am Main stoppten einen Lamborghini. Dessen Fahrer war (bereits mit abgezogener Toleranz) auf der Hanauer Landstraße mit 88 km/h statt erlaubter 50 Stundenkilometer unterwegs. Neben zwei Punkten und 260 Euro Bußgeld muss der Mann nun auch einen Monat lang zu Fuß gehen.

In Kassel wurde ein Auto nahe einer Schule (im Bereich Unterneustadt / Leipziger Straße) geblitzt, das mehr als doppelt so schnell wie erlaubt fuhr. Statt vorgeschriebener 30 km/h fuhr die Person am Steuer selbst mit bereits abgezogener Toleranz 61 km/h, was ebenfalls Punkte, ein Bußgeld und ein Fahrverbot nach sich zieht.

In Mittelhessen ergab die Kontrolle eines Opelfahrers mehrere Strafverfahren. Bei der Überprüfung an der Bundesstraße 457 nahe Gießen stellte sich heraus, dass die am Auto angebrachten polnischen Kennzeichen von einem anderen Fahrzeug stammen. Zudem besteht der Verdacht, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Seine Fahrt war damit nicht nur beendet, gegen ihn wurde zudem ein Strafverfahren eingeleitet.

Darüber hinaus mussten auch mittelhessische Beamte einen traurigen "Spitzenreiter" feststellen: Ein Motorradfahrer raste mit 101 km/h durch eine Baustelle auf der Bundesstraße 255 nahe Herborn, obwohl dort Tempo 50 vorgeschrieben ist. Auch er wird demnächst einen Monat lang zu Fuß gehen müssen. Zudem kommen Punkte und ein Bußgeld auf ihn zu. Auch im Rest von Hessen ahndeten die Kontrollierenden zahlreiche weitere Verstöße.

Der Gesamteinsatzleiter des Speedmarathons, Polizeioberrat Stefan Jilg vom Polizeipräsidium Mittelhessen, stellt fest: "Geschwindigkeit ist weiterhin eine Hauptunfallursache. Es ist erfreulich, dass sich der Großteil der überprüften Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer gestern an die Regeln gehalten hat. Gemeinsam können wir alle für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen. Als Polizei danken wir ausdrücklich allen, die sich an die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen halten und so aktiv dazu beitragen, schwere Unfälle zu reduzieren und die Gefahren im Straßenverkehr zu minimieren."

Innenminister Roman Poseck äußert seinen Dank und unterstreicht die Wichtigkeit von Kontrollen: "Ich danke allen Beteiligten aus Polizei und Kommunen. Gemeinsam haben unsere Einsatzkräfte die Gefahren überhöhter Geschwindigkeit und die oft schwerwiegenden Folgen von Unfällen deutlich in den Mittelpunkt gerückt. Nach den Rückmeldungen vor Ort verliefen die Gespräche überwiegend positiv; viele Bürgerinnen und Bürger zeigten Verständnis und Einsicht. Zugleich macht die Aktion deutlich, dass weiterhin Personen unterwegs sind, die rücksichtslos rasen und konsequent aus dem Verkehr gezogen werden müssen. Gegen uneinsichtige Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer braucht es klare und spürbare Konsequenzen. Neben Prävention und Aufklärung werden wir deshalb auch künftig mit verstärkten Kontrollen in die Sicherheit der Menschen investieren."

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16.04.2026 – 15:58

POL-DA: Speedmarathon 2026: Bilanz der Polizei Südhessen

Südhessen (ost)

Die Polizei in Südhessen hat eine Bilanz des diesjährigen Speedmarathons gezogen: An insgesamt 36 Messstellen wurden zwischen 6 und 22 Uhr mehr als 11.500 Fahrzeuge von 111 Beamtinnen und Beamten sowie Wachpolizeibediensteten gemessen. Dabei wurden 826 Verstöße festgestellt, was einer Beanstandungsquote von 7,1 Prozent entspricht.

Die schnellsten Raser wurden auf der Autobahn 67, der Bundesstraße 43 und der Autobahn 659 erfasst.

Ein Fahrzeug mit Heppenheimer Kennzeichen wurde auf der A 67 am Griesheimer Dreieck mit einer Geschwindigkeit von 137 km/h (nach Toleranzabzug) bei erlaubten 80 km/h erwischt. Der Fahrer muss mit einem Bußgeld von 480 Euro, 2 Punkten in Flensburg und einem Monat Fahrverbot rechnen.

Auf der B 43 in Kelsterbach wurde ein weiteres Fahrzeug mit 113 km/h (nach Toleranzabzug) bei erlaubten 60 km/h gemessen. Auch hier drohen dem Fahrer ein Bußgeld von 480 Euro, 2 Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot.

Auf der A 659 wurde schließlich ein 44-jähriger Mann aus Mannheim mit 147 km/h (nach Toleranzabzug) bei erlaubten 100 km/h erwischt. Er muss mit einem Bußgeld von 320 Euro, 2 Punkten in Flensburg und einem einmonatigen Fahrverbot rechnen.

Die Polizei Südhessen bedankt sich ausdrücklich bei allen Verkehrsteilnehmern, die sich an die Verkehrsregeln halten und ihre Geschwindigkeit anpassen. Dies trägt nicht nur zur Verkehrssicherheit bei, sondern hilft auch, schwere Unfälle zu vermeiden und letztlich Leben zu retten. Denken Sie immer daran: Geschwindigkeit ist die häufigste Unfallursache bei schweren und tödlichen Unfällen und kann über Leben und Tod entscheiden. Wir möchten, dass alle Verkehrsteilnehmer sicher ans Ziel kommen.

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16.04.2026 – 15:57

POL-DA: ROADPOL-Speedmarathon 2026: Polizei Hessen zieht Bilanz

Hessen (ost)

Im Rahmen des gestrigen Speedmarathons wurden an über 230 Messstellen in Hessen 352.004 Fahrzeuge gemessen. Im Einsatz befanden sich über 570 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kommunen. Bei den Kontrollen stellten die Einsatzkräfte trotz der angekündigten und zuvor veröffentlichten Messstellen 10.248 Geschwindigkeitsverstöße fest. Dies entspricht einer Beanstandungsquote (Verhältnis von Fahrzeugen, die zu schnell fuhren, im Vergleich zu allen gemessenen Fahrzeugen) von rund 2,9 Prozent.

Auf 103 Fahrerinnen und Fahrer, die zu schnell unterwegs waren, kommt nun ein Fahrverbot zu. In 39 Fällen leiteten die Kontrollierenden Strafverfahren ein, es wurden zu Beweiszwecken 44 Blutentnahmen durchgeführt.

Auf ein Strafverfahren muss sich ein Raser in Wiesbaden einstellen. Der Mann war nachmittags im Bereich einer Schule in der Stegerwaldstraße mit gemessenen 70 km/h (Toleranz bereits abgezogen) in einer 30er-Zone nicht nur viel zu schnell unterwegs. An seinem Fahrzeug hingen zudem Kennzeichen eines anderen Autos. Im Laufe der Kontrolle ergaben sich ferner Hinweise darauf, dass der Fahrer unter Drogeneinfluss am Steuer saß. Fast hätte er den Anhalteposten der Polizei übersehen, der ihn aus dem Verkehr zog. Seine Fahrt war beendet. Der Mann musste mit zur Dienststelle. Nach einer Blutentnahme und Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte er diese wieder verlassen.

Einsatzkräfte in Frankfurt am Main stoppten einen Lamborghini. Dessen Fahrer war (bereits mit abgezogener Toleranz) auf der Hanauer Landstraße mit 88 km/h statt erlaubter 50 Stundenkilometer unterwegs. Neben zwei Punkten und 260 Euro Bußgeld muss der Mann nun auch einen Monat lang zu Fuß gehen.

In Kassel wurde ein Auto nahe einer Schule (im Bereich Unterneustadt / Leipziger Straße) geblitzt, das mehr als doppelt so schnell wie erlaubt fuhr. Statt vorgeschriebener 30 km/h fuhr die Person am Steuer selbst mit bereits abgezogener Toleranz 61 km/h, was ebenfalls Punkte, ein Bußgeld und ein Fahrverbot nach sich zieht.

In Mittelhessen ergab die Kontrolle eines Opelfahrers mehrere Strafverfahren. Bei der Überprüfung an der Bundesstraße 457 nahe Gießen stellte sich heraus, dass die am Auto angebrachten polnischen Kennzeichen von einem anderen Fahrzeug stammen. Zudem besteht der Verdacht, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Seine Fahrt war damit nicht nur beendet, gegen ihn wurde zudem ein Strafverfahren eingeleitet.

Darüber hinaus mussten auch mittelhessische Beamte einen traurigen "Spitzenreiter" feststellen: Ein Motorradfahrer raste mit 101 km/h durch eine Baustelle auf der Bundesstraße 255 nahe Herborn, obwohl dort Tempo 50 vorgeschrieben ist. Auch er wird demnächst einen Monat lang zu Fuß gehen müssen. Zudem kommen Punkte und ein Bußgeld auf ihn zu. Auch im Rest von Hessen ahndeten die Kontrollierenden zahlreiche weitere Verstöße.

Der Gesamteinsatzleiter des Speedmarathons, Polizeioberrat Stefan Jilg vom Polizeipräsidium Mittelhessen, stellt fest: "Geschwindigkeit ist weiterhin eine Hauptunfallursache. Es ist erfreulich, dass sich der Großteil der überprüften Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer gestern an die Regeln gehalten hat. Gemeinsam können wir alle für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen. Als Polizei danken wir ausdrücklich allen, die sich an die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen halten und so aktiv dazu beitragen, schwere Unfälle zu reduzieren und die Gefahren im Straßenverkehr zu minimieren."

Innenminister Roman Poseck äußert seinen Dank und unterstreicht die Wichtigkeit von Kontrollen: "Ich danke allen Beteiligten aus Polizei und Kommunen. Gemeinsam haben unsere Einsatzkräfte die Gefahren überhöhter Geschwindigkeit und die oft schwerwiegenden Folgen von Unfällen deutlich in den Mittelpunkt gerückt. Nach den Rückmeldungen vor Ort verliefen die Gespräche überwiegend positiv; viele Bürgerinnen und Bürger zeigten Verständnis und Einsicht. Zugleich macht die Aktion deutlich, dass weiterhin Personen unterwegs sind, die rücksichtslos rasen und konsequent aus dem Verkehr gezogen werden müssen. Gegen uneinsichtige Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer braucht es klare und spürbare Konsequenzen. Neben Prävention und Aufklärung werden wir deshalb auch künftig mit verstärkten Kontrollen in die Sicherheit der Menschen investieren."

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16.04.2026 – 15:56

POL-OH: Verkehrsunfallmeldungen für die Landkreise Fulda und Hersfeld-Rotenburg

Osthessen (ost)

FD

Fahrradfahrer verletzt

Fulda. Ein 60-jähriger Radfahrer aus Fulda erlitt bei einem Unfall am Mittwoch (15.04.) leichte Verletzungen. Er fuhr gegen 8.40 Uhr auf dem Gehweg der Leipziger Straße stadtauswärts. Der Gehweg endete an der Kreuzung Leipziger Straße/Lehnerzer Straße. Der 60-Jährige überquerte dann die Dresdener Straße. Dort kam es zu einer Kollision mit einem 63-jährigen BMW-Fahrer, der die Lehnerzer Straße in Richtung Leipziger Straße befuhr und nach rechts in die Dresdener Straße abbiegen wollte. Der Radfahrer wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der Unfall verursachte einen Sachschaden von etwa 8.800 Euro.

Ebersburg. Ein 18-jähriger Fahrer eines Leichtkraftrads aus Ebersburg wurde bei einem Unfall am Mittwoch (15.04.) leicht verletzt. Gegen 19.30 Uhr fuhr er im Ortsteil Weyhers auf der Fuldaer Straße in Richtung Burgstraße. Im Kreuzungsbereich Hochstraße / Burgstraße / Fuldaer Straße kollidierte er mit einem 44-jährigen Skoda-Fahrer, der die Hochstraße befuhr und die Kreuzung geradeaus in Richtung Rhönstraße überqueren wollte. Der 18-jährige wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 4.000 Euro.

(Polizeistation Fulda)

HEF

Fahrerflucht - Zeugen benötigt

Bad Hersfeld. In der Nacht zum Donnerstag (16.04.), gegen 1.15 Uhr, parkte ein Lastwagenfahrer aus Weyhe auf einem Parkplatz in der Carl-Benz-Straße. Links neben dem Lastwagen parkte ein unbekannter Fahrer ebenfalls mit seinem Fahrzeug. Beim Ausparken kollidierte dieser mit dem rechten Außenspiegel des Lastwagens. Es entstand ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro. Der Verursacher verließ dann unerlaubt die Unfallstelle. Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Hersfeld unter Telefon 06621/932-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.

Zusammenprall zwischen Auto und Lastwagen

Bad Hersfeld. Am Mittwoch (15.04.), gegen 07.25 Uhr, fuhr ein 32-jähriger Lastwagenfahrer aus Bad Orb auf der B 27 aus Richtung B 62 kommend in Richtung Bad Hersfelder Innenstadt. Er war auf dem mittleren von drei Fahrstreifen unterwegs. Ein 60-jähriger VW-Fahrer fuhr auf dem rechten Fahrstreifen parallel zum Lastwagen des 32-Jährigen. Zwischen der Lomo- und Picasso-Kreuzung wechselte der Lastwagenfahrer vom mittleren auf den rechten Fahrstreifen. Dabei kam es zur Kollision mit dem neben ihm fahrenden VW-Fahrer. Eine 59-jährige Mitfahrerin im VW des 60-Jährigen wurde leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 9.500 Euro.

(Polizeistation Bad Hersfeld)

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16.04.2026 – 15:50

POL-WI: 13-Jährige aus einer Jugendeinrichtung in Wiesbaden vermisst

Wiesbaden (ost)

Eine 13-Jährige aus einer Jugendeinrichtung in Wiesbaden wird vermisst, Wiesbaden, Donnerstag, 16.04.2026, 09:00 Uhr

(kq)Seit dem Donnerstagmorgen fehlt von der 13-jährigen Darina Grundza aus einer Jugendeinrichtung in Wiesbaden jede Spur. Darina stammt aus Aschaffenburg und war in einer Einrichtung in Wiesbaden untergebracht. Ohne Erlaubnis des Personals verließ sie die Einrichtung gegen 09:00 Uhr und ist seitdem verschwunden. Darina ist ungefähr 160 cm groß, hat eine schlanke Figur und lange, dunkle Haare. Bisherige Suchmaßnahmen waren nicht erfolgreich.

Hinweise zum Aufenthaltsort nimmt die Kriminalpolizei in Wiesbaden unter der Telefonnummer (0611) 345-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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16.04.2026 – 15:49

POL-OH: Sachbeschädigung an Hütte

Vogelsbergkreis (ost)

Schlitz. Zwischen Dienstag (14.04.) und Mittwoch (15.04.) um 20 Uhr betraten Unbekannte ein Grundstück in der Straße "Karlshof" und begannen, eine dortige Hütte zu beschädigen. Sie zerstörten die Tür, die Möbel und mehrere Fensterscheiben der Hütte. Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Bitte Hinweise an die Polizeistation Lauterbach unter der Telefonnummer 06641/971-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.

(Marc Leipold)

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16.04.2026 – 15:49

Mittelhessen: ROADPOL-Speedmarathon 2026: Polizei Hessen zieht Bilanz

Giessen (ost)

Im Rahmen des gestrigen Speedmarathons wurden an über 230 Messstellen in Hessen 352.004 Fahrzeuge gemessen. Im Einsatz befanden sich über 570 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kommunen. Bei den Kontrollen stellten die Einsatzkräfte trotz der angekündigten und zuvor veröffentlichten Messstellen 10.248 Geschwindigkeitsverstöße fest. Dies entspricht einer Beanstandungsquote (Verhältnis von Fahrzeugen, die zu schnell fuhren, im Vergleich zu allen gemessenen Fahrzeugen) von rund 2,9 Prozent.

Auf 103 Fahrerinnen und Fahrer, die zu schnell unterwegs waren, kommt nun ein Fahrverbot zu. In 39 Fällen leiteten die Kontrollierenden Strafverfahren ein, es wurden zu Beweiszwecken 44 Blutentnahmen durchgeführt.

Auf ein Strafverfahren muss sich ein Raser in Wiesbaden einstellen. Der Mann war nachmittags im Bereich einer Schule in der Stegerwaldstraße mit gemessenen 70 km/h (Toleranz bereits abgezogen) in einer 30er-Zone nicht nur viel zu schnell unterwegs. An seinem Fahrzeug hingen zudem Kennzeichen eines anderen Autos. Im Laufe der Kontrolle ergaben sich ferner Hinweise darauf, dass der Fahrer unter Drogeneinfluss am Steuer saß. Fast hätte er den Anhalteposten der Polizei übersehen, der ihn aus dem Verkehr zog. Seine Fahrt war beendet. Der Mann musste mit zur Dienststelle. Nach einer Blutentnahme und Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte er diese wieder verlassen.

Einsatzkräfte in Frankfurt am Main stoppten einen Lamborghini. Dessen Fahrer war (bereits mit abgezogener Toleranz) auf der Hanauer Landstraße mit 88 km/h statt erlaubter 50 Stundenkilometer unterwegs. Neben zwei Punkten und 260 Euro Bußgeld muss der Mann nun auch einen Monat lang zu Fuß gehen.

In Kassel wurde ein Auto nahe einer Schule (im Bereich Unterneustadt / Leipziger Straße) geblitzt, das mehr als doppelt so schnell wie erlaubt fuhr. Statt vorgeschriebener 30 km/h fuhr die Person am Steuer selbst mit bereits abgezogener Toleranz 61 km/h, was ebenfalls Punkte, ein Bußgeld und ein Fahrverbot nach sich zieht.

In Mittelhessen ergab die Kontrolle eines Opelfahrers mehrere Strafverfahren. Bei der Überprüfung an der Bundesstraße 457 nahe Gießen stellte sich heraus, dass die am Auto angebrachten polnischen Kennzeichen von einem anderen Fahrzeug stammen. Zudem besteht der Verdacht, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Seine Fahrt war damit nicht nur beendet, gegen ihn wurde zudem ein Strafverfahren eingeleitet.

Darüber hinaus mussten auch mittelhessische Beamte einen traurigen "Spitzenreiter" feststellen: Ein Motorradfahrer raste mit 101 km/h durch eine Baustelle auf der Bundesstraße 255 nahe Herborn, obwohl dort Tempo 50 vorgeschrieben ist. Auch er wird demnächst einen Monat lang zu Fuß gehen müssen. Zudem kommen Punkte und ein Bußgeld auf ihn zu. Auch im Rest von Hessen ahndeten die Kontrollierenden zahlreiche weitere Verstöße.

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16.04.2026 – 15:46

POL-KS: Berauschter 49-Jähriger auf umgebautem Kinderdreirad sorgt selbst für seine Festnahme

Kassel (ost)

Kassel-Niederzwehren:

Ein 49-jähriger Mann, der gestern Abend unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen stand, war mit einem selbstgebauten Elektro-Kinderdreirad auf der Frankfurter Straße in Kassel-Niederzwehren unterwegs und fiel ausgerechnet vor einer Polizeistreife auf. Der Mann aus Kassel wird nun mit mehreren Strafanzeigen konfrontiert.

Gemäß den Berichten der Beamten des Polizeireviers Süd-West befanden sie sich gegen 21:25 Uhr auf der Frankfurter Straße, auf dem Weg von Auestadion in Richtung Altenbaunaer Straße, als sie auf den 49-Jährigen mit dem ungewöhnlichen Kinderfahrzeug aufmerksam wurden. Bei der folgenden Kontrolle in der Nähe der Usbeckstraße gab er an, dass er das Fahrzeug kurz zuvor zusammen mit einem Freund aus einem E-Scooter und einem Kinderdreirad der Marke "Puky" gebaut hatte. Da der nicht zugelassene und nicht versicherte Selbstbau möglicherweise wesentlich schneller als die erlaubten 20 Stundenkilometer fahren konnte, wurde er von den Beamten beschlagnahmt. Nachdem ein Atemalkoholtest einen Wert von ca. 0,6 Promille ergab und ein Drogentest positiv auf die Wirkstoffe Amphetamin und Cannabis reagierte, wurde der 49-Jährige auch zum Polizeirevier gebracht, wo ihm ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Die Ermittlungen dauern an.

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Daniel Kalus-Nitzbon
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16.04.2026 – 15:19

POL-WI: Reifen zerstochen +++ Auto gestohlen +++ Einbrüche

Wiesbaden (ost)

1. Reifen von mehreren Fahrzeugen zerstochen, Wiesbaden-Kostheim, Kiefernstraße, Montag, 13.04.2026, 16:00 Uhr bis Mittwoch, 15.04.2026, 20:00 Uhr

(kq)Eine unbekannte Person hat im Zeitraum von Montag bis Mittwoch Wiesbaden mehrere Fahrzeuge beschädigt. Hierzu betrat die Täterin oder der Täter einen Parkplatz in der Kiefernstraße unterhalb der August-Lutz-Brücke und stach in die Autoreifen von mindestens drei dort geparkten Fahrzeugen ein. Im Anschluss flüchtete die Person und hinterließ Schäden in Summe von mehreren Hundert Euro.

Die Polizei bittet im Rahmen der Ermittlungen um sachdienliche Hinweise.

Personen, die die Tat beobachtet haben oder Angaben zu den Tätern machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

2. Hochwertiges Auto gestohlen,

Wiesbaden-Sonnenberg, Irmengardstraße, Mittwoch, 15.04.2026, 03:30 Uhr

(kq)In der Nacht zum Mittwoch ist in der Irmengardstraße ein hochwertiger Pkw gestohlen worden. Der schwarze Mercedes G 63 AMG, an dem zuletzt die Kennzeichen "WI-MN 123" angebracht waren, ist am Mittwoch gegen 03:30 Uhr durch zwei unbekannte Personen entwendet worden. Die Tat konnte von einer Videokamera aufgezeichnet werden.

Die Polizei bittet im Rahmen der Ermittlungen um sachdienliche Hinweise.

Personen, die die Tat beobachtet haben oder Angaben zu den Tätern machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

3. Einbruch in Einfamilienhaus,

Wiesbaden-Breckenheim, Alte Dorfstraße, Dienstag, 31.03.2026 bis Mittwoch, 15.04.2026

(lr) Im Zeitraum von Dienstag, 31.03.2026, bis Mittwoch, 15.04.2026, wurde in ein Einfamilienhaus in Wiesbaden-Breckenheim eingebrochen. Die unbekannten Täter verschafften sich durch Aufhebeln der Eingangstür Zugang zu dem Haus in der Straße "Alte Dorfstraße". Anschließend durchsuchten sie jegliche Räumlichkeiten und flüchteten unerkannt. Aktuell ist nicht bekannt, ob Gegenstände entwendet wurden.

Die Polizei in Wiesbaden nimmt Hinweise unter der Nummer (0611) 345-0 entgegen.

4. Einbruch in Mehrfamilienhaus,

Geschwister-Scholl-Straße, Wiesbaden, Mittwoch, 15.04.2026, 13:45 Uhr bis 15:00 Uhr

(lr) Am Mittwoch wurde in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Wiesbaden eingebrochen. Unbekannte verschafften sich auf unbekannte Art und Weise zwischen 13:45 Uhr und 15:00 Uhr Zutritt zu dem Mehrfamilienhaus in der Geschwister-Scholl-Straße. Anschließend hebelten die Einbrecher gewaltvoll die Wohnungstür auf. Daraufhin durchsuchten sie die Wohnung und entwendeten Bargeld. Durch eine aufmerksame Nachbarin kann eine verdächtige Person wie folgt beschrieben werden: Er ist männlich, circa 185cm groß und zwischen 28 und 34 Jahre alt. Zudem hat er schwarze kurze Haare. Zur Tatzeit trug er eine lange schwarze Hose, eine schwarze Jacke und einen Rucksack.

Die Polizei in Wiesbaden nimmt Hinweise unter der Nummer (0611) 345-0 entgegen.

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16.04.2026 – 13:59

POL-DA: Dieburg: Fahrrad im VisierVorläufige Festnahme eines 33-Jährigen

Dieburg (ost)

Ein Krimineller hatte am Mittwochabend (15.4.) gegen 22 Uhr ein Fahrrad im "Am Bahnhof" angeschlossen im Visier.

Aufmerksame Zeugen beobachteten einen 33-jährigen Verdächtigen, wie er das Vorderrad eines Fahrrads manipulierte und informierten daraufhin die Polizei. Sofortige Streifen der Polizei Dieburg konnten den 33-Jährigen noch am Tatort vorläufig festnehmen.

Nach aktuellen Informationen versuchte der Verdächtige, der selbst ein Fahrrad mit beschädigtem Vorderrad dabei hatte, das Vorderrad eines abgestellten Fahrrads zu entfernen. Ob er das Rad für die "Reparatur" seines eigenen Fahrrads verwenden wollte, wird untersucht.

Der Verdächtige, der nach Abschluss der Maßnahmen freigelassen wurde, muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des versuchten Diebstahls verantworten.

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16.04.2026 – 13:53

POL-OF: Zeugen gesucht: Hakenkreuze auf Infotafel; Baumaterialien bei Einbruch mitgenommen: Zeugensuche der Polizei und Von Fahrbahn abgekommen und überschlagen

Hanau und Main-Kinzig-Kreis (ost)

1. Augenzeugen gesucht: Symbole auf Informationstafel - Maintal

(cb) Nachdem Unbekannte Hakenkreuze sowie mehrere Schriftzüge auf eine Informationstafel gesprüht haben, haben die Beamten der Staatsschutzabteilung Ermittlungen wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen aufgenommen. Die mit schwarzer Farbe beschmierte Informationstafel befindet sich auf einem Parkplatz in der Hochstädter Straße. Ein Zeuge entdeckte die Tat am Mittwochvormittag und informierte die Polizei. Personen, die hilfreiche Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich telefonisch an die Kripo-Hotline (069 8098-1234) zu wenden.

2. Baustoffe bei Einbruch gestohlen: Polizei sucht Zeugen - Rodenbach

(me) Zwei Männer, etwa 1,75 Meter groß und in schwarzen beziehungsweise reflektierenden Arbeitsanzügen gekleidet, drangen am frühen Mittwochmorgen in einen Rohbau im Jupiterring ein und stahlen verschiedene Baustoffe. Die Kriminalpolizei aus Hanau ermittelt daher wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls und untersucht nun, wie es den Dieben gelang, zwischen 3.15 Uhr und 3.45 Uhr in das Gebäude zu gelangen. Die Beute der beiden Diebe umfasst unter anderem Türen. Der Wert der gestohlenen Materialien muss noch ermittelt werden. Hinweisgeber können sich bitte unter der 06181 100-123 an die Ermittler wenden.

3. Von Straße abgekommen und überschlagen - Steinau an der Straße

(me) Am Donnerstagvormittag gegen 11.30 Uhr wurden die Beamten der Polizeistation Schlüchtern zu einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3196 zwischen Steinau an der Straße und Marjoß gerufen. Nach den ersten Informationen kam ein Autofahrer dort mit seinem Fiat von der außerorts gelegenen Straße ab, rutschte dann in einen Graben und überschlug sich. Der 80-jährige Fahrer verletzte sich dabei und wurde zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich mit der Wache in Schlüchtern (06661 9610-0) in Verbindung zu setzen.

Offenbach, 16.04.2026, Pressestelle, Thomas Leipold

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Spessartring 61
63071 Offenbach am Main

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16.04.2026 – 13:52

POL-LM: Einbrechergruppe flüchtet

Limburg (ost)

Hadamar, Friedhofsweg,

Am Mittwoch, den 15.04.2026, um 21:30 Uhr

(fh)Eine Gruppe von Einbrechern scheiterte am Mittwochabend in Hadamar. Um 21:30 Uhr betraten vier Unbekannte ein Grundstück im Friedhofsweg und versuchten, mit einem Werkzeug die Tür eines Wintergartens zu öffnen. Als dies nicht gelang, zerbrachen sie einige Scheiben des Anbaus. Zeugen bemerkten die beiden Frauen und die beiden Männer und jagten sie in die Flucht. Alle vier sollen zwischen 16 und 22 Jahren alt sein, etwa 1,65 m bis 1,75 m groß, schlank und dunkel gekleidet gewesen sein. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf fast 500 Euro.

Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich an die Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 zu wenden.

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16.04.2026 – 13:52

POL-RTK: Schreckschusswaffe löst Polizeieinsatz aus +++ Handkreissäge von Baustelle gestohlen

Bad Schwalbach (ost)

1. Einsatz der Polizei durch Schreckschusswaffe ausgelöst, Niedernhausen, Platter Straße, Mittwoch, 15.04.2026, 19:30 Uhr

(fh)Am Abend des Mittwochs haben zwei Jugendliche mit einer Schreckschusspistole einen Einsatz der Polizei verursacht. Gegen 19:30 Uhr informierte ein Zeuge die Behörden darüber, dass zwei Jugendliche in der Platter Straße Schüsse aus einer Pistole abgegeben hätten. Danach seien sie in Richtung eines Supermarkts weggelaufen. Mehrere uniformierte und zivile Polizeifahrzeuge wurden sofort nach Niedernhausen geschickt, um die beiden zu suchen. Die beiden Jungen im Alter von 16 und 18 Jahren wurden daraufhin festgenommen und die Schreckschusspistole wurde sichergestellt. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der jüngere Jugendliche seinen Eltern übergeben und der volljährige Täter freigelassen. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

2. Diebstahl einer Handkreissäge von einer Baustelle, Rüdesheim, Vincenzstraße, Mittwoch, 15.04.2026, 09:10 Uhr bis 09:30 Uhr

(fh)Am Mittwochmorgen haben Diebe in Rüdesheim innerhalb kurzer Zeit ein Werkzeug gestohlen. Zwischen 09:10 Uhr und 09:30 Uhr betraten sie das zu diesem Zeitpunkt ungenutzte Baustellengelände in der Vincenzstraße und entwendeten eine teure Handkreissäge der Marke Hilti, mit der sie unerkannt entkamen.

Hinweise zum Diebstahl werden unter der Telefonnummer (06722) 9112-0 entgegengenommen.

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16.04.2026 – 13:51

POL-OF: 21-jähriger mutmaßlicher Einbrecher auf frischer Tat ertappt; Zeugensuche nach Einbruch in Bürogebäude ; Zügige Festnahme: Fahrgast soll Taxi-Fahrer mehrfach ins Gesicht geschlagen haben und mehr

Stadt und Kreis Offenbach (ost)

1. 21-jähriger Verdächtiger bei Einbruch auf frischer Tat erwischt - Offenbach

(cb) Ein Mann im Alter von 21 Jahren soll am Donnerstagmorgen in eine Shisha-Bar in der Geleitsstraße eingebrochen sein. Er war anscheinend gerade dabei, einige Flaschen zum Mitnehmen vorzubereiten, als der Besitzer ihn überraschte. Dieser informierte die Polizei und versuchte, den Offenbacher bis zum Eintreffen der Beamten festzuhalten. Doch er schaffte es kurzzeitig zu fliehen. Die Polizisten konnten den Verdächtigen kurz darauf ausfindig machen. Während der Fahndungsmaßnahmen konnten sie den Offenbacher kurze Zeit später im Stadtzentrum finden und vorläufig festnehmen. Bei der Kontrolle wurde auch ein gestohlenes Fahrrad festgestellt. Auch hier sind weitere Ermittlungen erforderlich. Der 21-Jährige wurde auf die Dienststelle gebracht, wo eine erkennungsdienstliche Behandlung durchgeführt wurde. Ihm droht nun unter anderem ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf besonders schweren Diebstahl. Zeugen werden gebeten, sich bei den Ermittlern des Einbruchskommissariats unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu melden.

2. Suche nach Zeugen nach Kellereinbrüchen - Offenbach

(cb) Ein etwa 1,80 Meter großer Mann mit schwarzen lockigen Haaren und Basecap war am Donnerstag in drei nebeneinander liegenden Mehrfamilienhäusern in der Groß-Hasenbach-Straße (Hausnummern 10 und 20) unterwegs und brach gewaltsam mehrere Keller auf. Nach bisherigen Ermittlungen gelang es dem Unbekannten kurz vor 2 Uhr, Zugang zum Hausflur zu erhalten, begab sich dann ins Kellergeschoss und öffnete mehrere Kellertüren gewaltsam. Offensichtlich durchsuchte der Dieb dann die Keller nach Wertgegenständen, bevor er in unbekannte Richtung floh. Derzeit können noch keine Angaben zum Diebesgut oder zum entstandenen Sachschaden gemacht werden, weitere Ermittlungen sind erforderlich. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 069 8098-1234 an die Kripo zu wenden.

3. Tasche geraubt und mit Stein bedroht: Zeugensuche! - Dietzenbach

(fg) In der Offenbacher Straße (einstellige Hausnummern) im Rathaus-Center entriss ein Unbekannter am Mittwoch einem 36-jährigen Passanten die Tasche und flüchtete damit. Um die Beute zu behalten, hob der 60 bis 70 Jahre alte Täter während der Flucht einen Stein auf und drohte damit in Richtung des Besitzers. Schließlich machte sich der Dieb, der eine graue Halbglatze und einen grauen Bart hatte, davon. Er trug eine graue Hose und eine schwarze Jacke; außerdem hatte er zwei Einkaufstüten dabei. Die Tat ereignete sich gegen 18.15 Uhr im Bereich einer Kundentoilette. Da es wahrscheinlich mehrere Zeugen des Vorfalls gibt, werden sie gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.

4. Mercedes geöffnet und Bargeld gestohlen: Wer hat etwas beobachtet? - Dreieich

(me) Zwischen Montag, 19 Uhr, und Dienstag, 4.15 Uhr, gelang es einem bisher Unbekannten, den Schließmechanismus eines in der Straße "Am Steinbruch" geparkten Mercedes zu überwinden und Bargeld sowie andere Gegenstände zu stehlen. Die Polizei prüft in diesem Zusammenhang einen Zusammenhang mit einer Person, die durch Videokameras im Hainer Weg aufgezeichnet wurde. Der Mann, der zu diesem Zeitpunkt mit einem dunklen Fahrrad unterwegs war, hatte dunkle Haare und einen dunklen Bart. Außerdem trug er Sneaker mit einem auffälligen Linienmuster. Hinweise nimmt die Kripo Offenbach unter der Hotline 069 8098-1234 entgegen.

5. Schnelle Festnahme: Fahrgast soll Taxifahrer mehrfach geschlagen haben - Rodgau

(fg) Die Polizei ermittelt unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen einen 33-jährigen Mann aus Frankfurt am Main, der in den frühen Morgenstunden des Donnerstags von einer Polizeistreife vorläufig festgenommen wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen bat der Verdächtige eine unbeteiligte Person gegen 2.15 Uhr darum, ein Taxi zum Bahnhof nach Weiskirchen zu rufen. Da sein Handyakku leer war, bat er um Hilfe. Der 33-Jährige stieg kurz darauf in das Taxi ein, konnte sich aber nicht auf den Fahrpreis nach Frankfurt am Main einigen. Es kam zu einem verbalen Streit, der in mehreren Faustschlägen gegen den Taxifahrer gipfelte. Der Frankfurter versuchte auch, dem Fahrer das Handy zu entreißen, was ihm jedoch nicht gelang. Der Taxifahrer wurde vor Ort medizinisch versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Der Unbekannte flüchtete zunächst, konnte aber schnell gefunden und festgenommen werden. Er muss mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen, da er während des Angriffs Handschuhe mit Protektoren trug. Zeugen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 bei der Kriminalpolizei zu melden.

6. Zeugensuche nach Einbruch in Bürogebäude - Rödermark

(fg) Unbekannte waren zwischen Dienstag, 17.30 Uhr, und Mittwochmorgen, 6 Uhr, in einem Bürogebäude in der Carl-Zeiss-Straße in Ober-Roden unterwegs und stahlen mehrere Laptops sowie Bargeld aus einer Kasse. Um hineinzugelangen, brachen die Einbrecher ein Fenster im Erdgeschoss auf. Anschließend durchsuchten sie mehrere Büros und nahmen die gestohlenen Gegenstände mit. Die Kriminalpolizei ermittelt nun und bittet unter der Rufnummer 069 8098-1234 um Zeugenaussagen.

Offenbach, 16.04.2026, Pressestelle, Thomas Leipold

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16.04.2026 – 13:35

POL-F: 260416 - 0479 Frankfurt - Innenstadt: Körperliche Auseinandersetzung an der Konstablerwache - Tathandlung durch Videoschutzanlage gesichert - Zeugenaufruf

Frankfurt (ost)

Am Abend des 15. April 2026 kam es auf dem Plateau der Konstablerwache zu einem physischen Konflikt zwischen drei Beteiligten. Die Tat wurde von der Videoschutzanlage aufgezeichnet, die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Die Polizei wurde um 20:45 Uhr alarmiert und fand bei ihrer Ankunft eine verletzte männliche Person vor. Der Mann wurde sofort in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Durch die Videoschutzanlage konnten die Beamten feststellen, dass es zuvor zu einem Streit zwischen ihm und zwei bisher unbekannten Männern gekommen war. Dies führte zu einer körperlichen Auseinandersetzung.

Ein unbekannter Mann trat auf den Geschädigten ein, sodass er zu Boden fiel und im Gesicht verletzt wurde. Anschließend wurde er vom zweiten Tatverdächtigen erneut gegen den Kopf getreten.

Daraufhin flüchteten die beiden Angreifer in Richtung Schäfergasse.

Die beiden Tatverdächtigen können wie folgt beschrieben werden:

1. Männlich, etwa 20-25 Jahre alt, ungefähr 180 cm groß. Bart; schwarze kurze Haare, schwarzer Trainingsanzug mit weißen Streifen an Ärmeln und Beinen, weiße Turnschuhe

2. Männlich, etwa 20-25 Jahre alt, schwarze mittellange Haare nach hinten gekämmt, schwarzer Trainingsanzug

Zeugen, die relevante Informationen haben, werden gebeten, sich mit der Frankfurter Polizei unter der Rufnummer 069 / 755 - 10100 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

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16.04.2026 – 13:34

POL-F: 260416 - 0478 Frankfurt - Niederrad: Behördenübergreifende Kontrollmaßnahmen mit dem Schwerpunkt Glücksspiel und Gaststätten

Frankfurt (ost)

Am gestrigen Mittwoch (15. April 2026) führten Einsatzkräfte der Stadt Frankfurt, des Finanzamtes und der Polizei Frankfurt Kontrollen in insgesamt sieben Gaststätten in Frankfurt Niederrad durch, bei denen verschiedene Verstöße festgestellt und geahndet wurden.

Die Aktionen dauerten vom späten Abend bis in die Nacht hinein und führten zur Einleitung von drei Strafverfahren und neun Ordnungswidrigkeitenverfahren, außerdem wurden drei Spielautomaten beschlagnahmt. Die Strafverfahren betrafen den Verdacht auf Betrug zweimal und den Verdacht auf illegalen Aufenthalt in Deutschland einmal.

Zusätzlich konnten Steuerschulden im mittleren vierstelligen Bereich eingetrieben werden, einem Café-Betreiber wurde die Fortführung seines Geschäfts untersagt.

In jedem der neun Lokale wurde mindestens ein Verstoß festgestellt, was die Notwendigkeit solcher gemeinsamen Kontrollen aus polizeilicher Sicht unterstreicht. Diese werden auch zukünftig fortgesetzt, um die Sicherheit für alle Bürgerinnen und Bürger zu verbessern.

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16.04.2026 – 13:26

POL-HG: Erst Messer vorgezeigt - dann Widerstand geleistet +++ Ins Gesicht geschlagen +++ Körperliche Auseinandersetzung

Bad Homburg v.d. Höhe (ost)

1. Zuerst zeigte er ein Messer vor - dann leistete er Widerstand, Bad Homburg, Gluckensteinweg, Mittwoch, 15.04.2026, 23:40 Uhr

(ro)In Bad Homburg hat ein Mann am späten Mittwochabend bei einem Streit in einer Gaststätte zunächst ein Messer vorgezeigt, im weiteren Verlauf hat er gegenüber den eingesetzten Beamten noch Widerstand geleistet.

Um 23:40 Uhr wurde die Polizei in eine Bar im Gluckensteinweg gerufen, da sich ein betrunkener Gast aggressiv verhielt. Die Streifen konnten den 45-Jährigen vor Ort finden und kontrollieren. Da er auch ein Messer gezeigt haben soll, als er gebeten wurde zu gehen, durchsuchten die Beamten ihn. Dabei fanden sie ein Cuttermesser und stellten es sicher. Der stark betrunkene Mann musste mit den Polizisten zur Dienststelle gehen. Dort leistete der 45-Jährige während der erkennungsdienstlichen Behandlung Widerstand, so dass die Beamten ihn zu Boden brachten und schließlich fesselten. Dabei wurden zwei Polizisten leicht verletzt, konnten aber ihren Dienst fortsetzen. Der Mann klagte über Schulterschmerzen, deshalb wurde er ambulant in einem Krankenhaus behandelt und dann entlassen. Es wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Personen, die Angaben zum Vorfall in der Gaststätte machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (06172) 120-0 mit der Polizeistation Bad Homburg in Verbindung zu setzen.

2. Ins Gesicht geschlagen,

Bad Homburg, Kaiser-Friedrich-Promenade, Mittwoch, 15.04.2026, 19:50 Uhr

(ro)Ein Unbekannter hat einem Mann am Mittwochabend in Bad Homburg ins Gesicht geschlagen. Ein 24-Jähriger war gegen 19:50 Uhr im Bereich des Kurparks (Kaiser-Friedrich-Promenade) unterwegs, als ihm ein Unbekannter ins Gesicht schlug und auch nach ihm trat. Danach flüchtete der Angreifer in den Park. Der Geschlagene musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Die alarmierten Streifen konnten den Flüchtigen nicht mehr finden. Er wird als 160 cm bis 170 cm groß und mit dunklen kurzen Haaren sowie Bart beschrieben. Er soll mit einer grauen Jogginghose, einer weißen Daunenjacke mit grauen Akzenten und Turnschuhen bekleidet gewesen sein.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise zur Tat nimmt die Polizei in Bad Homburg unter der Telefonnummer (06172) 120-0 entgegen.

3. Körperliche Auseinandersetzung,

Königstein, Limburger Straße, Mittwoch, 15.04.2026, 11:35 Uhr

(ro)Ein Streit zwischen zwei Ladenbesitzern führte am Mittwochmittag in Königstein zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Die beiden Männer gerieten gegen 11:35 Uhr in einen Streit, der schließlich in einer Rangelei endete. Als die Streife eintraf, hatte sich die Situation bereits beruhigt, und die Kontrahenten lehnten eine rettungsdienstliche Behandlung ab. Die beiden Beteiligten mussten die Beamten zur Dienststelle begleiten, konnten diese jedoch nach den polizeilichen Maßnahmen wieder verlassen. Es wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Hintergründe und der genaue Ablauf sind Gegenstand der Ermittlungen.

Personen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (06174) 9266-0 bei der Polizeistation Königstein zu melden.

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16.04.2026 – 13:24

POL-MTK: Baustellendiebe zugange +++ Fußgänger bei Unfall verletzt +++ Mitfahrerin bei Auffahrunfall verletzt +++ Auffahrunfall auf der L 3005

Hofheim (ost)

1. Diebstahl auf Baustelle,

Hofheim-Diedenbergen, Casteller Straße, Dienstag, 14.04.2026, 17:00 Uhr bis Mittwoch, 15.04.2026, 07:45 Uhr

(ro)In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden in Hofheim-Diedenbergen Diebe auf einer Baustelle aktiv. Zwischen Dienstag, 17:00 Uhr und Mittwoch, 07:45 Uhr näherten sich die Täter dem Baustellengelände in der Casteller Straße. Dort manipulierten sie an zwei abgestellten Baggern und entfernten deren Spiegel. Außerdem stahlen sie eine unbekannte Menge Dieselkraftstoff. Die Diebe entkamen unerkannt mit ihrer Beute. Hinweise zum Vorfall bitte unter der Telefonnummer (06192) 2079-0 an die Polizei in Hofheim.

2. Passant bei Unfall verletzt,

Eschborn, Frankfurter Straße, Mittwoch, 15.04.2026, 16:20 Uhr

(ro)Am Mittwoch ereignete sich in Eschborn ein Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger verletzt wurde. Eine 59-jährige Fahrerin wollte gegen 16:20 Uhr mit ihrem Ford von einem Parkplatz auf die Frankfurter Straße fahren. Dabei übersah sie offenbar einen 61-jährigen Fußgänger, der dort zu Fuß unterwegs war. Es kam zu einer Kollision, bei der der Fußgänger ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Am Ford entstand kein Schaden.

3. Verletzte Mitfahrerin bei Auffahrunfall, Eschborn, Sossenheimer Straße, Mittwoch, 15.04.2026, 17:00 Uhr

(ro)In Eschborn wurde am Mittwochnachmittag eine Insassin bei einem Auffahrunfall verletzt. Ein 26-jähriger Fahrer fuhr gegen 17:00 Uhr mit seinem Ford die Sossenheimer Straße in Richtung Berliner Straße. An der Auffahrt zur Landesstraße 3005 musste er abrupt bremsen, da die Ampel auf rot umsprang. Der 20-jährige Fahrer eines Renaults bemerkte dies zu spät und fuhr auf den Ford auf. Dabei wurde die 22-jährige Mitfahrerin im Renault verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Der Renault war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

4. Auffahrunfall auf der L3005,

Eschborn, Landesstraße 3005, Mittwoch, 15.04.2026, 17:40 Uhr

(ro)Auf der Landesstraße 3005 kam es am Mittwochnachmittag in Eschborn zu einem Auffahrunfall. Gegen 17:40 Uhr war eine 72-jährige Fahrerin eines VW auf der rechten Fahrspur der L3005 aus Frankfurt kommend in Richtung Kronberg unterwegs. An der Abfahrt Camp-Phönix-Park musste die Fahrerin stark bremsen, da ein langsam fahrendes Fahrzeug vor ihr auf die L3005 auffuhr. Der 21-jährige Fahrer eines Renaults bemerkte das Bremsmanöver zu spät und fuhr auf den VW auf. Sowohl die 72-jährige als auch der 21-jährige wurden zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die L3005 in diesem Bereich war für die Dauer der Unfallaufnahme zeitweise gesperrt.

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16.04.2026 – 11:00

LKA-HE: ÖFFENTLICHKEITSFAHNDUNG nach zweifachem Tötungsdelikt in Raunheim -Polizei und Staatsanwaltschaft suchen Tatverdächtigen mit Video!

Wiesbaden (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von der Staatsanwaltschaft Darmstadt und dem Hessischen Landeskriminalamt (HLKA)

Nach dem Doppelmord in den frühen Morgenstunden des 17.03.2026 in einem Café in der Frankfurter Straße in Raunheim, suchen die Staatsanwaltschaft Darmstadt und das HLKA mit Video- und Bildaufzeichnungen nach einem Verdächtigen.

Die bisherigen Untersuchungen haben ergeben, dass der Täter sich bereits eine Weile vor der Tat in Raunheim aufgehalten hat. Es wird berichtet, dass er zur Fortbewegung ein "Fatbike" (Fahrrad mit besonders breiten Reifen) benutzt hat. Der Täter, gekleidet in eine gelbe Warnweste, soll nach der Tat zu Fuß geflohen sein.

Weitere Informationen zur Fahndung sowie Videos und Bilder des Täters finden Sie auf der Website des Bundeskriminalamtes:

www.bka.de/oeffentlichkeitsfahndung84

Personen, die, auch anonym, Informationen zur Identität des Verdächtigen geben können, werden von der Polizei gebeten, sich unter soko-taverne-hinweise.hlka@polizei.hessen.de oder der Hinweis-Telefonnummer 06151/969 53111 zu melden.

Für Hinweise, die zur Identifizierung und Festnahme des Täters führen, hat die Staatsanwaltschaft Darmstadt eine Belohnung von 5.000,00 Euro ausgelobt. Die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung erfolgt ohne Möglichkeit der Anfechtung. Die Belohnung ist nicht für Personen gedacht, deren Beruf es ist, Straftaten zu verfolgen.

ACHTUNG! Der Täter könnte bewaffnet sein. Wenn Sie ihn erkennen, sprechen Sie ihn nicht an. Melden Sie sich sofort über den Notruf 110 bei der Polizei.

Die Pressehoheit liegt grundsätzlich bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Darmstadt. Derzeit können keine weiteren Informationen gegeben werden.

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16.04.2026 – 10:31

POL-OH: E-Scooter entwendet

Fulda (ost)

Am Mittwoch (15.04.), zwischen 15.45 Uhr und 16.15 Uhr, wurde in der Dientzenhoferstraße ein schwarzer E-Scooter der Marke Xiaomi gestohlen, der auf dem Gehweg abgestellt war. Der Roller hat das Versicherungskennzeichen "254 BXT". Hinweise bitte an die Polizei Osthessen unter der Telefonnummer 0661/105-0, an jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.

(Jonas Trabert)

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16.04.2026 – 10:23

POL-OF: Wo ist Yara Mamo?

Gelnhausen und Main-Kinzig-Kreis (ost)

Die Kriminalpolizei in Hanau fragt nach dem Aufenthaltsort von Yara Mamo und bittet die Öffentlichkeit um Hilfe bei der Suche nach der 15-jährigen Vermissten aus Gelnhausen.

Yara Mamo ist ca. 1,53 Meter groß, sehr schlank und hat dunkle schulterlange Haare. Als sie verschwand, trug sie einen schwarzen Pullover, eine schwarze Weste, eine hellblaue Jeans und schwarze Sneaker. Außerdem hatte das Mädchen einen Nike-Rucksack bei sich. Sie wurde zuletzt am Dienstagmorgen (14. April) in der Spessartstraße gesehen und ist seitdem verschwunden.

Personen, die Informationen zum Aufenthaltsort von Yara Mamo haben, werden gebeten, sich unter 06181 100-123 bei der Kriminalpolizei in Hanau oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Anmerkung: Dem Bericht ist ein Bild der Vermissten beigefügt (Quelle: Privat).

Offenbach, 16.04.2026, Pressestelle, Claudia Benneckenstein

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16.04.2026 – 10:01

POL-DA: Lorsch: Krimineller erbeutet Geld in Tankstelle/Polizei sucht Zeugen

Lorsch (ost)

Am Abend des Mittwochs (15.04.) überfiel ein Verbrecher gegen 21.15 Uhr eine Tankstelle in der Nibelungenstraße. Der bisher unbekannte Täter zwang eine 26-jährige Tankstellenangestellte unter Vorhalt einer Schusswaffe, ihm Geld auszuhändigen. Danach floh er unerkannt mit dem erbeuteten Geld in Richtung Innenstadt. Eine sofortige Fahndung der Polizei blieb bisher erfolglos.

Der Täter wird als ca. 1,75 Meter groß beschrieben. Zur Tatzeit trug er einen schwarzen Pullover mit weißen Bändern, blaue Jeans und schwarze Handschuhe. Der Unbekannte soll gebrochenes Deutsch gesprochen haben.

Es werden Zeugen gesucht, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, den Täter gesehen haben oder Hinweise zu ihm geben können. Diese werden gebeten, sich beim Kommissariat 10 in Heppenheim unter der Rufnummer 06252/706-0 zu melden.

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16.04.2026 – 09:54

POL-ESW: Verkaufswagen übersehen

Eschwege (ost)

Polizei Sontra

Verkaufswagen kollidiert; Verkäuferin verletzt

Am gestrigen frühen Morgen um 07:37 Uhr fuhr ein 20-jähriger Fahrer aus Ringgau mit einem Auto auf der Straße "Netraer Weg" in Grandenborn. Zu dieser Zeit stand ein Verkaufswagen einer Bäckerei am Straßenrand. Die 54-jährige Fahrerin aus Bebra befand sich bereits im Verkaufsbereich des "Bäckerei-Verkaufswagens". Der 20-Jährige gab an, den Verkaufswagen aufgrund der tiefstehenden Sonne übersehen zu haben und fuhr mit dem Auto darauf. Die 54-Jährige wurde durch die Wucht des Aufpralls im Verkaufsbereich herumgeschleudert und schwer verletzt. Nach der Erstversorgung wurde sie ins Krankenhaus gebracht. Der 20-Jährige wurde leicht verletzt und ebenfalls zur weiteren Untersuchung/Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Sein Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf etwa 25.000 EUR geschätzt. Aufgrund von auslaufenden Betriebsstoffen war auch die örtliche Feuerwehr im Einsatz.

weitere Unfälle

Polizei Eschwege - Auffahrunfall

Am gestrigen Nachmittag um 14:43 Uhr fuhr eine 86-jährige Fahrerin aus Herleshausen mit ihrem Auto auf der L 3424 zwischen Weißenborn und Langenhain. In einer Gefällstrecke bremste der vor ihr fahrende Pkw, der von einer 70-jährigen Fahrerin aus Herleshausen gesteuert wurde, ab. Die 86-Jährige bemerkte dies zu spät und fuhr mit ihrem Auto darauf. Sachschaden: ca. 2000 EUR.

Polizei Witzenhausen - Unfälle "Vor der Katze"

In der Straße "Vor der Katze" in Ermschwerd beschädigte ein 51-jähriger Fahrer aus Witzenhausen mit seinem Auto einen geparkten Pkw Suzuki, wodurch ein Sachschaden von ca. 1000 EUR entstand. Der Unfall ereignete sich gestern Vormittag um 10:00 Uhr.

Am gestrigen Nachmittag um 16:30 Uhr parkte ein 51-jähriger Fahrer aus Witzenhausen mit seinem Auto in der Straße "Vor der Katze" in Ermschwerd vor dem örtlichen Friedhof. Ein 27-jähriger Fahrer aus Witzenhausen rangierte mit einem Sprinter aus einer Parklücke heraus und stieß dabei gegen den hinteren rechten Heckbereich des geparkten Pkws, wodurch geringer Sachschaden von ca. 100 EUR entstand.

Pressestelle PD Werra-Meißner; KHK Künstler

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16.04.2026 – 09:50

POL-DA: Raunheim: +++Nachtragsmeldung+++ Containerwohnanlage in Vollbrand

Raunheim (ost)

Ein Feuer brach in der Containerwohnanlage im "Schnelser Weg" in Raunheim in der Nacht zum Donnerstag aus, was Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei beschäftigte. Durch den Einsatz vieler Kräfte konnte das Feuer mittlerweile unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.

Zwölf Bewohner, darunter Obdachlose, die in den städtischen Wohncontainern untergebracht waren, wurden unverletzt am Brandort gefunden. Ein Bewohner erlitt leichte Verletzungen und wurde im Krankenhaus behandelt, während die anderen vorübergehend in einem nahegelegenen Hotel untergebracht wurden. Es gibt derzeit keine Hinweise darauf, dass sich noch weitere Personen in dem brennenden Gebäude befanden. Das Kriminalkommissariat 10 in Rüsselsheim hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Die Feuerwehren aus Raunheim, Rüsselsheim, Groß-Gerau, Trebur, Nauheim, Ginsheim-Gustavsburg und Bischofsheim wurden zu dem Brand gerufen. Auch das THW Rüsselsheim und zahlreiche Rettungskräfte waren im Einsatz. Vier Feuerwehrleute wurden bei den Löscharbeiten verletzt, einer von ihnen musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Zwei Feuerwehrfahrzeuge wurden ebenfalls durch die Hitze beschädigt. Der "Schnelser Weg" bleibt im betroffenen Bereich aufgrund der laufenden Aufräumarbeiten weiterhin gesperrt, daher wird Ortskundigen empfohlen, den Bereich zu umfahren.

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Polizeipräsidium Südhessen
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16.04.2026 – 09:50

POL-OF: Verdacht eines Sexualdelikts in Linienbus: Polizei sucht Unbekannten

Schlüchtern (ost)

Ein Treffen zwischen einem Jugendlichen und einem bisher unbekannten Mann mittleren Alters in einem Linienbus am Mittwochnachmittag wird nun von der Kriminalpolizei untersucht. Der Verdacht eines Sexualverbrechens wird verfolgt und weitere Hinweise werden in diesem Zusammenhang gesucht. Die Ermittler hoffen, mit der recht detaillierten Personenbeschreibung wichtige Tipps zur Identifizierung des Fremden zu erhalten:

Er soll zwischen 40 und 50 Jahre alt gewesen sein, ungefähr 1,70 Meter groß und schlank. Außerdem hatte er nach Angaben schwarze Haare mit grauem Ansatz, einen "leicht dunklen Teint", sowie eine leicht gebogene Nase und kurze Bartstoppeln. Er trug einen dunklen Pullover und eine dunkle Hose. Auffällig war auch seine betonte und stotternde Art zu sprechen.

Das Ganze passierte zwischen 13.40 Uhr und 14 Uhr. Der 13-Jährige stieg im Stadtteil Herolz in den Bus Richtung Schlüchtern ein, als sich der Mann laut dem Jungen neben ihn setzte und begann, ihn unsittlich zu berühren. In Schlüchtern stiegen beide an einer Haltestelle in der Nähe eines Supermarktes (Breitenbacher Straße/Lotichiusstraße) aus, bevor sich der Mann in unbekannte Richtung entfernte.

Wer weitere Informationen zu ihm hat, kann sich unter der Rufnummer 06181 100-123 bei den Beamten melden.

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16.04.2026 – 08:13

POL-HR: Einbruch in Pkw: Unbekannte verursachen rund 3000,- Euro Schaden - Polizei bittet um Hinweise

Homberg (ost)

Presseerklärung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 16.04.2026:

Willingshausen

Vorfallzeit: Mittwoch, 15.04.2026, von 17:20 Uhr bis 17:50 Uhr

Gestern zwischen 17:20 Uhr und 17:50 Uhr wurde ein Auto, das auf der Landesstraße 3263 in der Nähe von Wasenberg geparkt war, eingebrochen. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.

Nach bisherigen Informationen hatte der Besitzer seinen grauen Mercedes-Benz an der Kreuzung eines Waldwegs an der L 3263 abgestellt, um spazieren zu gehen. Der Parkplatz befindet sich zwischen den Netzknoten 5120027 und 5121043 bei Kilometer 2,6 im Bereich des Ortsteils Wasenberg.

Als der Mann zu seinem Auto zurückkehrte, entdeckte er, dass Unbekannte die Scheiben auf der Fahrerseite eingeschlagen hatten. Offensichtlich durchsuchten die Täter dann den Innenraum des Fahrzeugs nach Wertgegenständen. Der Fahrzeugschein wurde anscheinend gestohlen.

Des Weiteren haben die Täter den Mercedes erheblich beschädigt. Unter anderem wurde ein Reifen zerstochen und das Dach des Fahrzeugs eingedellt. Danach flüchteten die Unbekannten.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 3000,- Euro.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der L 3263 während des genannten Zeitraums bemerkt haben, sich unter der Telefonnummer 06691-9430 zu melden.

Yvonne Winter, KHK`in - Pressesprecherin -

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16.04.2026 – 07:19

BPOL-KS: Flughafen Kassel Calden: Bundespolizei nutzt neues Ein- und Ausreisesystem

Kassel (ost)

Die Bundespolizeiinspektion Kassel schließt sich ab dem 8. April 2026 den ersten gewerblichen non-Schengen Flügen an, um das neue europäische Grenzkontrollsystem "Entry-Exit-System (EES)" einzuführen.

In Deutschland wird das System schrittweise ab dem 12. Oktober 2025 in Betrieb genommen. Um den Flughafen Kassel Calden in Betrieb zu nehmen, musste die Kontrollinfrastruktur verbessert werden.

Es war notwendig, die bestehenden Ein- und Ausreisespuren zu verdoppeln, um weiterhin reibungslose Grenzkontrollprozesse sicherzustellen.

Die Vergrößerung des Boarding-Wartebereichs ist eine positive Folge davon.

Zukünftig wird für Reisende der allgemeinen Luftfahrt ein zusätzlicher Grenzkontrollschalter im General Aviation Terminal (GAT) eröffnet.

Das EES erfasst die Ein- und Ausreise von Personen zentral und digital. Die Regelungen betreffen Drittstaatsangehörige, die zum Kurzaufenthalt im Schengengebiet berechtigt sind; sowohl visumsbefreite Reisende als auch Reisende mit einem Kurzaufenthaltsvisum.

Mit EES entfällt die bisherige analoge Abstempelung der Reisedokumente beim Grenzübertritt.

Am Flughafen Kassel Calden können mittels QR-Code und Hinweiskarten Informationen zum EES abgerufen werden.

Weitere Informationen zum Entry-Exit-System finden Sie hier: https://bundespolizei.de/grenzkontrolle/entry-exit-system

Informationen zum Entry-Exit-System in englischer Sprache finden Sie hier: https://travel-europe.europa.eu/en/ees

Hinweise für Reisende finden Sie auf der Internetseite der Bundespolizei: https://bundespolizei.de/grenzkontrolle

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Bundespolizeiinspektion Kassel
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34119 Kassel
Tanja Büdenbender
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16.04.2026 – 06:32

POL-OF: Brand einer Waldfläche: Polizeihubschrauber im Einsatz

Seligenstadt (ost)

Ein anfänglich nicht identifizierbarer Rauch hat am frühen Mittwochabend einen großen Einsatz von Polizei und Feuerwehr verursacht. Gegen 18.45 Uhr wurde der Rauch am Rand des Stadtteils Froschhausen gemeldet - auch von der Autobahn 3 aus sichtbar.

Um die Situation zu klären, wurde ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Aus der Luft gelang es den Einsatzkräften, den Brandherd schnell zu lokalisieren und die bereits alarmierte Feuerwehr gezielt zur Einsatzstelle zu führen. Das Feuer war aus bisher ungeklärter Ursache in einer Waldschneise "Am Sandborn" ausgebrochen.

Den Einsatzkräften zufolge stand eine Fläche von etwa 60 mal 100 Metern in Flammen, die zeitweise bis zu zwei Meter hoch schlugen. Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen und schließlich mit Unterstützung weiterer Kräfte vollständig löschen. Zum entstandenen Sachschaden können noch keine Angaben gemacht werden.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06181 100-123 zu melden.

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16.04.2026 – 06:17

POL-OF: Unfall an Bahnübergang: Kollision zwischen Zug und Auto

Hanau (ost)

Am Mittwochabend ereignete sich ein Verkehrsunfall an einem Bahnübergang im Stadtteil Klein-Auheim, bei dem gegen 21 Uhr ein Auto und ein Regionalzug kollidierten, jedoch glimpflich.

Der 19-jährige Fahrer des PKW soll laut ersten Informationen der Polizei das Rotlicht ignoriert haben und die geschlossene Halbschranke umfahren haben, um den Bahnübergang Obergasse / Dieselstraße zu überqueren. Zum Zeitpunkt des Zusammenstoßes befand sich auch der Regionalzug der VIAS-Bahn auf der Strecke, der gerade von der nahegelegenen Haltestelle "Klein-Auheim" abgefahren war. Der VW Golf wurde gegen die Schrankenanlage gedrückt, jedoch blieben der Fahrer und seine beiden Mitfahrer unverletzt. Auch der Zugführer und die 15 Passagiere blieben unbeschadet.

Der Schaden an den Fahrzeugen und der Bahnanlage wird vorläufig auf über 10.000 Euro geschätzt. Die Bahnstrecke war für die Dauer der Unfallaufnahme und des Abschleppens des Autos bis etwa Mitternacht gesperrt. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Hanau zu melden.

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16.04.2026 – 01:55

POL-DA: Raunheim: ++Aktuell++ Containerwohnanlage in Vollbrand

Raunheim (ost)

Früh am Donnerstagmorgen (16.04.), um 01.16 Uhr, wurde der Rettungsleitstelle Groß-Gerau ein Brand in einer Containerwohnanlage im Schnelser Weg gemeldet. Derzeit sind Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mit vielen Einsatzkräften vor Ort. Aufgrund des heftigen Brandes ist es momentan nicht möglich, das Gebäude zu betreten. Es ist noch unklar, ob sich zum Zeitpunkt des Brandes noch Bewohner in dem Gebäude befanden.

Alexander Lorenz, EPHK (Polizeiführer vom Dienst)

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16.04.2026 – 00:10

POL-KS: Kassel: Folgemeldung: Vermisste 19-jährige Angelina G. aus Kassel wurde angetroffen

Kassel (ost)

Die 19-jährige Angelina G. aus Kassel, die derzeit vermisst wird, wurde gefunden. Die Polizei dankt allen Bürgern, die bei der Suche geholfen haben. Die Pressevertreter werden gebeten, das Bild so weit wie möglich aus den Veröffentlichungen zu entfernen.

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Grüner Weg 33
34117 Kassel
Christian Heitmüller, Polizeihauptkommissar
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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