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Hessen: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 16.12.2023

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hessen vom 16.12.2023

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

16.12.2023 – 22:54

POL-KS: Habichtswald-Ehlen (Landkreis Kassel): Raubüberfall auf Tankstelle

Am heutigen Abend, gegen 20:47 Uhr, ereignete sich ein Überfall auf eine Tankstelle in der Kasseler Straße in Habichtswald-Ehlen. Ein männlicher Täter betrat den Verkaufsraum und bedrohte den Angestellten mit einer Waffe, während eine weitere Person draußen Schmiere stand. Der bewaffnete Täter entnahm einen niedrigen dreistelligen Geldbetrag aus der Kasse und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung.

Der Mitarbeiter der Tankstelle blieb zumindest körperlich unversehrt.

Der Täter mit der Pistole kann wie folgt beschrieben werden:

- ungefähr 175cm groß, normale Statur, schwarzer Kapuzenpullover, schwarze Hose und dunkle Schuhe, schwarze Handschuhe, maskiert mit einer schwarzen "Sturmhaube", dunkle Schusswaffe

Zur Person, die draußen stand, konnte keine Beschreibung abgegeben werden.

Die Ermittlungen hat der Kriminaldauerdienst aufgenommen.

Hinweise oder Beobachtungen, die im Zusammenhang mit der Tat stehen, werden unter der Telefonnummer 0561-910-0 oder von jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

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Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Marco Erkelenz, Kriminalhauptkommissar
Polizeiführer vom Dienst (PvD)

Telefon: +49 561-910 0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

Während der Regelarbeitszeit
Pressestelle
Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

16.12.2023 – 22:33

POL-OH: Brand einer Dachgeschosswohnung in Fulda, Ohmstraße 2

Um etwa 18.30 Uhr ereignete sich heute ein Brand in einer Wohnung im Dachgeschoss in der Innenstadt von Fulda. Das Feuer brach in einer Wohnung im obersten Stockwerk eines vierstöckigen Wohnhauses aus. Die beiden Bewohner der Wohnung bemerkten das Feuer und konnten sich selbstständig ins Freie retten. Sie erlitten Rauchgasvergiftungen und wurden in Fuldaer Krankenhäuser eingeliefert. Auch ein Hund, der sich in der Wohnung befand, konnte gerettet werden. Möglicherweise entstand der Brand durch einen technischen Defekt innerhalb der Wohnung. Aufgrund der Schäden am Dach des Hauses bleibt die Ohmstraße weiterhin gesperrt, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass Teile des Daches auf die Straße fallen könnten. Der Sachschaden wird auf etwa 100.000 EUR geschätzt. Feuerwehr und Rettungskräfte waren mit einer Vielzahl von Einsatzkräften vor Ort.

Hubertus Kümpel, Leiter des Führungs- und Lagedienstes

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Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Severingstraße 1-7, 36041 Fulda

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16.12.2023 – 22:18

POL-OH: Zwei scher Verletzte bei Brand in einer Garage in 36115 Ehrenberg - OT Thaiden

Etwa um 17.30 Uhr ereignete sich heute in Ehrenberg ein Fahrzeugbrand in einer Doppelgarage, die direkt an ein Wohnhaus angrenzt. Zum Zeitpunkt des Ausbruchs des Feuers führte vermutlich ein Vater zusammen mit seiner Tochter Reparaturarbeiten an dem PKW durch. Aufgrund der Ausbreitung des Feuers waren die beiden Personen vorerst nicht in der Lage, die Garage zu verlassen. Erst nach einigen Minuten konnte sich der Vater ins Freie retten. Mit Hilfe eines Familienmitglieds, das auf das Geschehen aufmerksam geworden war, konnte auch die Tochter aus der Garage gerettet werden. Der Vater und seine 15-jährige Tochter erlitten schwere Verbrennungen und Rauchvergiftungen. Auch das Familienmitglied wurde leicht durch den Rauch verletzt. An der Einsatzstelle waren zahlreiche Rettungskräfte im Einsatz. Die beiden schwer Verletzten wurden mit Rettungshubschraubern in Spezialkliniken nach Kassel und Offenbach geflogen. Derzeit können noch keine genauen Angaben zur Ursache des Brandes gemacht werden.

Hubertus Kümpel, Leiter des Führungs- und Lagedienstes

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16.12.2023 – 17:39

POL-GI: 84-jähriger wieder zu Hause

Der verschwundene 84-jährige Mann aus Lich-Bettenhausen wurde in einem guten Zustand gefunden. Die Suche nach ihm wird eingestellt.

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Polizeipräsidium Mittelhessen
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16.12.2023 – 17:11

POL-F: 231216 - 2194 Frankfurt-Stadtgebiet: Mehrere Einsatzlagen

Die Frankfurter Polizei hatte heute mit verschiedenen Einsatzsituationen zu tun.

Seit dem 14.12.2023 finden Maßnahmen im Zusammenhang mit der Besetzung der Dondorf Druckerei in Bockenheim statt. In der Nacht vom 16.12.2023 hat sich eine Person dazu entschieden, freiwillig und sicher das Dach über den Not- und Rettungsweg zu verlassen. Nachdem die Identität festgestellt und die polizeilichen Maßnahmen abgeschlossen wurden, wurde die Person freigelassen. Insgesamt konnten nun 10 Personen das Dach der Druckerei sicher verlassen. Am heutigen Vormittag hat ein Arzt des Rettungsdienstes den Personen, die noch auf dem Dach waren, medizinische Hilfe angeboten, falls nötig. Dieses Angebot wurde jedoch abgelehnt. Gleichzeitig wurde weiterhin versucht, die Personen durch Verhandlungen dazu zu bewegen, das Dach zu verlassen. Da die Personen keine Bereitschaft zur Verhandlung zeigten, wurden diese Bemühungen gegen Mittag eingestellt. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, das Dach über den bekannten Not- und Rettungsweg zu verlassen. Die Polizei ist jederzeit vor Ort ansprechbar.

Zusätzlich fanden heute verschiedene Versammlungen und Veranstaltungen statt, von denen einige noch andauern. Die größte Versammlung mit ca. 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde unter dem Motto "Frieden in Nahost" abgehalten. Gegen zwei Teilnehmer der Versammlung wurden Verfahren wegen des Verwendens von Symbolen verfassungsfeindlicher Organisationen eingeleitet. Die Identität eines Verdächtigen konnte festgestellt werden, während die Ermittlungen zum zweiten Verdächtigen noch laufen. Im Umfeld dieser Versammlung kam es zu einer volksverhetzenden Äußerung eines Passanten. Der 67-jährige Mann wurde ohne Widerstand festgenommen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er freigelassen. Insgesamt verliefen die Versammlungen und Veranstaltungen friedlich und ohne Störungen.

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Polizeipräsidium Frankfurt am Main
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16.12.2023 – 16:14

POL-LM: +++Bei Auseinandersetzung leicht verletzt+++

1. Gewalttätige Körperverletzung in Limburg

Limburg, von der Bahnhofstraße bis zum Bahnhofsplatz, Samstag, 16.12.2023, gegen 01:35 Uhr

In der Nacht von Freitag auf Samstag ereignete sich in der Innenstadt von Limburg eine Auseinandersetzung, an der mehrere Personen beteiligt waren und bei der ein 17-Jähriger leichte Verletzungen erlitt. Gegen 01:35 Uhr gerieten der 17-jährige Geschädigte und eine Gruppe von 18-Jährigen zunächst in einen verbalen Streit in der Nähe der Bahnhofstraße, bei dem beide Parteien sich gegenseitig beleidigten. Schließlich begab sich der Geschädigte in Richtung des Bahnhofsplatzes, wo er von der Gruppe gestellt wurde. Diese griff den Jugendlichen an, wobei sich auch der 17-Jährige zur Wehr setzte. Erst nachdem ein Zeuge eingriff, ließen die Personen von dem Geschädigten ab und flüchteten vorerst. Die Tatverdächtigen wurden von der Polizei angetroffen. Gegen alle Beteiligten wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet. Sie erhielten einen Platzverweis. Der leichtverletzte 17-Jährige wurde vor Ort medizinisch versorgt.

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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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65187 Wiesbaden
Kommissar vom Dienst
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16.12.2023 – 16:08

POL-OH: Verkehrsunfall mit leicht verletzter Person im Bereich der Polizeistation Bad Hersfeld

In Ludwigsau ereignete sich am Freitag (15.12.) gegen 18.20 Uhr ein Vorfall, bei dem ein 41-jähriger Autofahrer mit seinem Ford Ranger aus einem Grundstück auf die Rengshäuser Straße in Ludwigsau-Ersrode fuhr. Dabei übersah der Fahrer eine 37-jährige Autofahrerin, die mit ihrem Skoda Octavia auf der Rengshäuser Straße in Richtung Hausen unterwegs war und aus Richtung Hainrode kam. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Die Autofahrerin erlitt leichte Verletzungen, konnte jedoch ihre Fahrt fortsetzen. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 1.200 Euro.

i. A. Siebold, PHK'in / Führungs- und Lagedienst PP Osthessen

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Polizeipräsidium Osthessen
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16.12.2023 – 15:58

POL-DADI: DieburgVollsperrung der B26 nach schwerem Verkehrsunfall

Am Samstag, dem 16.12.2023 ereignete sich gegen 13:00 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 26 in Richtung Aschaffenburg zwischen den Ausfahrten Dieburg-West und Groß-Umstadt / B45.

Dabei fuhr ein 54-jähriger Fahrer aus Darmstadt mit seinem Auto auf dem linken Fahrstreifen, als ein 35-jähriger Fahrer aus Groß-Zimmern zunächst an der Ausfahrt Dieburg-West von der Einfädelspur auf den rechten Fahrstreifen und kurz danach auf den linken Fahrstreifen wechselte.

Es kam zu einer Kollision zwischen den beiden Autos auf dem linken Fahrstreifen, wodurch beide Fahrzeuge erheblich beschädigt wurden. Der 35-jährige Fahrer aus Groß-Zimmern und seine 31-jährige Beifahrerin, ebenfalls aus Groß-Zimmern, wurden nach ersten Erkenntnissen schwer verletzt. Der 54-jährige Fahrer aus Darmstadt erlitt nach einer ersten Untersuchung durch den Rettungsdienst keine Verletzungen.

Bei dem Einsatz waren insgesamt vier Rettungswagen, ein Notarzt und die Feuerwehr Dieburg mit mehreren Fahrzeugen beteiligt. Der Gesamtschaden wird auf 20.000 Euro geschätzt. Die Straße musste für etwa eine Stunde vollständig gesperrt werden, während der Unfallaufnahme und den Rettungsmaßnahmen, bevor der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden konnte.

Die verletzten Personen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die beschädigten Fahrzeuge wurden vom Abschleppdienst geborgen. Es kam für etwa anderthalb Stunden zu Verkehrsbehinderungen.

Berichterstatter: Wanko, POK

Polizeistation Dieburg

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Polizeipräsidium Südhessen
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Polizeistation Dieburg
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Rapp, POK
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16.12.2023 – 14:20

POL-OH: Polizeieinsatz in Hünfeld

Polizeieinsatz in Hünfeld

In Hünfeld ereignete sich heute, am Samstag (16.12.), seit den frühen Morgenstunden ein Vorfall in einem Mehrfamilienhaus in der Friedlandstraße. Die Polizei wurde informiert, dass ein Mann in seiner Wohnung randalierte und medizinische Hilfe benötigte.

Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, verschanzte sich der Mann, der offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand war, zunächst allein in seinen Räumlichkeiten. Die anderen Bewohner des Hauses wurden vorsorglich evakuiert. Obwohl die Polizei fortlaufend versuchte, mit ihm zu kommunizieren, verließ der Mann das Haus erst um 13:50 Uhr, als er von Kräften eines Spezialeinsatzkommandos der hessischen Polizei unverletzt festgenommen wurde. Der Mann wird nun einem Arzt vorgestellt, um seinen Gesundheitszustand zu überprüfen.

Im Rahmen der Einsatzmaßnahmen wurde vorübergehend die Gaszufuhr in der Gegend abgestellt. Zu keiner Zeit bestand eine Gefahr für Unbeteiligte.

Wir bitten um Verständnis, dass wir aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes keine weiteren Details zu dem Vorfall nennen können.

Dominik Möller,

Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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16.12.2023 – 12:23

POL-GI: 84-jähriger aus Lich-Bettenhausen wird vermisst

Gießen (ots)

Seit dem 16. Dezember 2023, 00:00 Uhr, wird der 84-jährige Adolf Kronhöfer aus Lich-Bettenhausen vermisst. Er verließ um Mitternacht seine Wohnadresse in Lich-Bettenhausen nachdem er aus einem Taxi gestiegen war und wurde seitdem nicht mehr gesehen. Herr Kronhöfer ist desorientiert in Bezug auf seine Umgebung. Er hat eine Körpergröße von ca. 170-172 cm und eine kräftige Statur. Zuletzt trug er eine schwarze Jogginghose, ein Hemd in Weiß-Blau-Karo und eine blaue Fleecejacke. Der Vermisste benutzt normalerweise Gehhilfen und ist nicht gut zu Fuß. Falls Sie ihn antreffen oder Hinweise haben, bitten wir Sie, die Polizei in Gießen unter der Telefonnummer 0641/7006-2555 oder jede andere Polizeistation zu informieren.

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16.12.2023 – 12:17

POL-MTK: Widerstand +++ versuchte Wohnungseinbruchdiebstähle im Main-Taunus Kreis +++ Trunkenheit im Straßenverkehr +++ Sachbeschädigung an Kraftfahrzeug +++

1. Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Flörsheim, Mainstraße, Samstag, 16.12.2023, 07:45 Uhr

Ein 74-jähriger Verdächtiger sollte aufgrund medizinischer Versorgung von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Verdächtige leistete den eingesetzten Beamten energischen Widerstand gegen die polizeiliche Maßnahme. Dabei biss er einem Beamten in die Hand und trat mit den Füßen nach anderen Beamten, wobei er eine Beamtin am Oberarm traf. Die Beamten wurden dabei nicht verletzt und konnten ihren Dienst fortsetzen. Der Verdächtige wurde schließlich fixiert und im Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Es wurde eine Strafanzeige gegen den Verdächtigen erstellt.

2. versuchter Wohnungseinbruch, Bad Soden am Taunus, Odenwaldstraße, Freitag, 15.12.2023, 16:00 Uhr - 18:00 Uhr

Das angegebene Objekt ist eine Doppelhaushälfte in einer Wohngegend. Unbekannte Täter gelangten über das unverschlossene Tor in den Garten des Einfamilienhauses. Die unbekannten Täter gingen die Treppenstufen zur Wohnungseingangstür hoch. Dort versuchten sie, die Wohnungseingangstür durch Hebeln aufzubrechen. Dies gelang nicht. Danach versuchten die unbekannten Täter, den Schließzylinder der Wohnungseingangstür zu knacken und vermutlich das Schloss herauszudrehen. Auch dies gelang nicht.

Hinweise zu dem Vorfall werden unter der Telefonnummer 06196 2073-0 von der Kriminalpolizei in Sulzbach oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

3. versuchter Wohnungseinbruch, Eppstein, Bahnhstraße, Mittwoch 13.12.2023 08:00 Uhr - Freitag 15.12.2023 19:00 Uhr

Die unbekannten Täter begaben sich auf die Rückseite des Einfamilienhauses und versuchten vergeblich, die Terrassentür durch zahlreiche Versuche aufzuhebeln.

Hinweise zu dem Vorfall werden unter der Telefonnummer 06196 2073-0 von der Kriminalpolizei in Sulzbach oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

4. Trunkenheitsfahrt, Eschborn, Unterortstraße, Samstag, 16.12.2023, 01:30 Uhr

Die 24-jährige spätere Verdächtige wurde im Rahmen einer Verkehrskontrolle von einer Streife der PSt. Eschborn angehalten und überprüft. Im Verlauf der Kontrolle erhärtete sich der Verdacht, dass die Verdächtige vermutlich unter dem Einfluss von Alkohol und berauschenden Substanzen ein Kraftfahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr führte. Es konnte ein starker Alkoholgeruch aus dem Fahrzeug wahrgenommen werden. Die Verdächtige wurde zur Dienststelle gebracht und es wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Der Führerschein wurde ebenfalls sichergestellt. Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet.

5. Sachbeschädigung an Kraftfahrzeug, Flörsheim am Main, Wickerer Straße 33a, Freitag, 15.12.2023, 06:00 Uhr - 14:00 Uhr

Ein unbekannter Täter beschädigte vermutlich den Autoreifen der Geschädigten, indem er mit einem unbekannten Gegenstand stach.

Hinweise zu dem Vorfall werden unter der Telefonnummer 06145 5476-0 von der Polizeistation Flörsheim oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

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gefertigt Melzer, PHK
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
KvD.Hofheim.ppwh@polizei.hessen.de
Telefon: (06192) 2079-0
E-Mail: KvD.Hofheim.ppwh@polizei.hessen.de

16.12.2023 – 12:03

Feuerwehr MTK: Homeoffice in der Feuerwehr - Die Freiwillige Feuerwehr Schwalbach am Taunus schafft multifunktionale Arbeitsplätze

Vorwort:

Gerne möchten wir, die Feuerwehr Schwalbach am Taunus, über ein Projekt informieren, das wir nunmehr seit etwas über einem Jahr am Laufen haben und am 14.12. auch offiziell beendet haben. Im Kern geht es hierbei darum, unser bestehendes Personal besser an die Feuerwehr zu binden, aber auch die Feuerwehr als solches leistungsstärker aufzustellen. Unser Ansatz hierfür war das Schaffen einer Homeoffice- und Kreativ-Zone im Feuerwehrhaus, in der die Einsatzkräfte tagsüber in modern ausgestatteten Büroräumen im Homeoffice ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen oder bspw. für die Uni arbeiten können und für den Tagesalarm zur Verfügung stehen. Zusätzlich sollen diese Räume aber auch für die Arbeit an Feuerwehrprojekten genutzt werden können um bspw. gemeinsam Konzepte zu erarbeiten, Übungsdienste vorzubereiten oder auch in theoretischen Unterrichten bei Aufteilung der Gesamtgruppe als Schulungsraum zum Einsatz kommen. Darüber hinaus sollen uns als Feuerwehr diese Räumlichkeiten bei größeren Einsatz- und Unwetterlagen als Lagestab und zur Einsatzdisposition als ortsfeste Befehlsstelle dienen, da wir davon ausgehen, dass solche Lagen in Zukunft weiter zunehmen werden und die vergangenen Lagen zeigten, dass unsere derzeitige Funkzentrale hier an ihre Grenzen stößt. Technische Neuerungen die uns in solchen Lagen unterstützen sollen, wie Software zur selbstständigen Einsatzdisponierung mit dynamischen Lagekarten, sind dort nicht oder nur schlecht nutzbar.

Hintergründe dieses Ansatzes:

Um die Hintergründe des Ansatzes besser zu verstehen muss man wissen, dass die Stadt Schwalbach direkt ans Stadtgebiet Frankfurt grenzt. Hierdurch ergibt sich, dass die Mieten im Stadtgebiet sehr hoch sind und die Gefahr groß ist, dass junge Mitglieder, die wir in unserer Jugendarbeit aufwendig ausgebildet und an die Einsatzabteilung herangeführt haben, kurz- und mittelfristig ins Umland abwandern, wo der Wohnraum günstiger ist. Die meisten der 18-30 Jährigen wohnen laut unserer Evaluation aktuell mit Lebenspartner*in in einer gemeinsamen 2-3 Zimmer Wohnung, wobei die wenigsten hier über ein eigenes Arbeitszimmer verfügen, sie aber theoretisch die Möglichkeit haben für ihren Arbeitgeber von zu Hause oder Unterwegs aus zu arbeiten. Auch die Einsatzkräfte über 30 Jahre haben nicht unbedingt ein Arbeitszimmer und arbeiten dann bspw. am Esszimmertisch. Durch die Nähe zu Frankfurt ergibt sich zusätzlich, dass wir im Kreis der Einsatzkräfte viele Pendler haben und auch die Zahl derer, die beruflich nur für einen kurzen Zeitraum in der Region wohnen und dann wieder weg ziehen zu nimmt. In der Feuerwehrführung gehen wir davon aus, dass sich dieser Trend in Zukunft noch verstärken wird, wobei ein Verfügbarhalten solcher Räumlichkeiten hier zusätzlich für Attraktivität der Feuerwehr sorgen kann. Nicht außer Acht gelassen wurde hierbei auch der gesellschaftliche Trend in der Dienstleistungsbranche, weniger physikalische Arbeitsplätze im Unternehmen vor zu halten und die Angestellten hybrid, also teilweise im Homeoffice und teilweise im Büro, arbeiten zu lassen. Dies spart den Unternehmen einerseits zwar Mietkosten und Bürofläche, andererseits investieren viele von ihnen massiv Geld darin, um die Büroflächen möglichst attraktiv zu gestalten um ihr Personal nach den Corona-Jahren wieder ins Büro zu locken. Häufig bleibt die Nutzung dieser neu gestalteten Büroflächen dabei aber eher hinter den Erwartungen der Unternehmen zurück, da sie nicht so intensiv genutzt werden wie das Unternehmen ursprünglich kalkuliert hatte. Parallel zu den Entwicklungen in der Dienstleistungsbranche entstehen mehr und mehr offene Büroflächen, sogenannte Coworking Spaces, in denen sich Startups oder Kleinunternehmer tageweise voll ausgestattete Arbeitsplätze oder Meetingräume anmieten können. Bring man diese beiden Beobachtungen in Korrelation, so wäre eine Denkbare Entwicklung, dass einige Unternehmen noch mehr oder gar ganz auf eigene Arbeitsplätze verzichten und Kooperationen mit Anbietern solcher Coworking Spaces eingehen und dann effektiv nur noch für die tatsächlich genutzten Arbeitsplätze bezahlen. Je nachdem wie solche Modelle gestaltet würden, wäre es ein großer Vorteil für uns, wenn wir für unsere Einsatzkräfte einen eigenen Coworking Space zur Verfügung halten. Auch für Studierende Einsatzkräfte oder solche die ein Handwerk gelernt haben und auf dem Weg in die Selbständigkeit sind, können von einer solchen feuerwehreigenen Coworking-Fläche profitieren, und sofern sie ihre direkte Einsatzbereitschaft im Tausch gegen den Arbeitsplatz zur Verfügung stellen, profitieren beide Seiten.

Analyse des internen Bedarfs:

Da wir das Projekt in erster Linie zum Binden des bestehenden Personals durchführen und den Effekt, dies gezielt zur Mitgliedergewinnung zu nutzen, eher als Sekundär erachten, haben wir in der Mannschaft viele Gespräche geführt und Umfragen gemacht. Im Kern kam heraus, dass eine große Unzufriedenheit darin besteht, dass der Mannschaft selbst nur ein einziger Rechner im Feuerwehrhaus frei zugänglich ist, um im dort an Projekten zu arbeiten oder Übungen vor zu bereiten. Außerdem wurde moniert, dass viele Mitglieder keine Zutrittsberechtigung zum Feuerwehrhaus haben, was im Zuge des Projekts auch noch einmal beleuchtet wurde. Aus den Interviews mit unseren beiden Gerätewarten ergab sich, dass sie für ihre Arbeit immer mehr Zeit am Rechner verbringen müssen um zu dokumentieren, inventarisieren oder recherchieren. Ihnen stehen hierfür zwei Rechner in der Atemschutzwerkstatt oder in der Funkzentrale zur Verfügung, die aber nicht für längeres Arbeiten geeignet sind. Daher nutzen sie das Büro des Stadtbrandinspektors und des Stadtjugendfeuerwehrwarts mit, wo man sich aber "immer wieder in die Quere kommt". Zusammenfassend zu sagen ist ein Bedarf an zusätzlicher Büro- und Projektarbeitsfläche vorhanden.

Analyse Räumlichkeiten

Um Räumlichkeiten für unseren Ansatz zu finden haben wir die Nutzung unserer aktuellen Räumlichkeiten analysiert und hinterfragt. Das Ergebnis war, dass wir unsere bestehenden Räumlichkeiten in Teilen schlecht oder unsinnig nutzen. So hatten wir bspw. zwei Büros, die aus DSGVO Gründen verschlossen gehalten werden mussten, da hier Personalakten lagerten und Personendaten verarbeiten wurden. Hierbei handelte es sich einerseits um das Büro für die Stadtbrandinspektoren und das des Stadtjungendfeuerwehrwartes. Außerdem hatten wir einen Schulungsraum für die Jugendfeuerwehr ausgemacht, der aber schon seit Jahren zu klein für die Gruppengröße war, sodass die Jugendfeuerwehr für ihre theoretischen Unterrichte schon seit jeher den großen Unterrichtsraum der Einsatzabteilung in "friedlicher Koexistenz" mitbenutzt. Der ursprüngliche Schulungsraum für die Jugendfeuerwehr kam in Vergangenheit höchstens dann zum Einsatz, wenn die Gruppe einmal im Theorieunterricht aufgeteilt wurde, über die Jahre ist er dann mehr und mehr zu einem Lagerraum verkommen und wurde schlussendlich gar nicht mehr für die Jugendarbeit genutzt.

Konkretisierung des Konzepts:

Nach den Analysen konnten wir dann unser Konzept konkretisieren, welches vorsah, die Büros von Stadtbrandinspektor und Stadtjugendfeuerwehrwart zusammen zu legen und das Jugendfeuerwehrwart-Büro sowie den ungenutzten Jugendraum für die neue "Coworking Area" zu verwenden. Somit hatten wir zwei Räume zur Verfügung in die wir insgesamt sechs Arbeitsplätze eingeplant haben. Der Grund für sechs Arbeitsplätze liegt hierbei darin begründet, dass wir gemeinsam mit den beiden Gerätewarten dann bei maximaler Besetzung der Arbeitsplätze tagsüber genügend Personal vor Ort haben können, um entweder ein Löschgruppenfahrzeug oder ein Staffelfahrzeug mit Drehleiter personell gut besetzen zu können.

Weiter sah das Konzept vor, dass ein freies Gast-WLAN zur Verfügung gestellt wird, sodass die Mitglieder, die ihr Homeoffice aus der Feuerwehr machen, logisch vom Netzwerk der Feuerwehr getrennt arbeiten können. Die Grundlegende Technik hierfür war bereits vorhanden, lediglich ein zusätzlicher Accesspoint, der den neuen Bereich optimal mit WLAN ausleuchtet, musste angeschafft werden. Die Technik an den Wechsel- Arbeitsplätzen selbst beschränkte sich auf Monitore, Mäuse und Tastaturen. Diese wurden im Konzept so gewählt, dass sie unabhängig von Betriebssystem und Hersteller funktionieren und sowohl für Rechts- als auch Linkshänder geeignet sind. Die Monitore sollten 34'' Zoll Monitore mit eigebauter Docking-Station sein, da diese einerseits wie zwei einzelne Monitore verwendbar sind, aber keine separate Docking-Station benötigen. Andererseits war uns hierbei wichtig, dass die Ausstattung in der feuerwehreigenen Coworking-Area als besser oder gleichwertig im Vergleich zu dem wahrgenommen wird, was jede einzelne Einsatzkraft zu Hause oder im Büro hat. Wir sind überzeugt, dass das Konzept nur so funktionieren wird, weil somit ein Anreiz geschaffen wird, auch aus der Feuerwehr heraus arbeiten zu wollen. Auch die Akustik wurde bei den Planungen bedacht und ein Teppich mit schallschluckenden Eigenschaften sowie Akustikpaneele für die Wand eingeplant, sodass die Arbeitsatmosphäre möglichst angenehm und der Raum einladend wirkt. Für die kreative Nutzung als Unterrichts- oder Projektraum, sind beide Räume mit beschreibbaren Wänden aus Tafelfarbe geplant worden, außerdem verfügen sie über Fernseher an der Wand auf denen Präsentationen, Lagestabskarten oder allgemeine interne Infos angezeigt werden sollen. Darüber hinaus ist in den kleineren der beiden Räume zusätzlich eine kleine Kaffeeecke eingeplant worden. Der Umbau sollte von den Feuerwehrangehörigen weitestgehend in Eigenarbeit durchgeführt werden, um auch hier die Kameradschaft zu fördern und eine Verbindung / Verantwortungsgefühl zu den Räumlichkeiten zu bekommen.

Prüfen der Machbarkeit:

Mit dem Bürgermeister und dem ersten Stadtrat sind wir im Frühjahr 2023 in die Gespräche gegangen und haben das Konzept, das wir ursprünglich für den Haushalt von 2024 einplanen wollten, vorgestellt. Die beiden waren, wie auch die Feuerwehrführung, davon aber so überzeugt, dass sie veranlasst haben, dass die aus 2022 verbliebenen finanziellen Mittel in das Jahr 2023 übernommen werden konnten. Das Thema wurde darüber hinaus auch noch einmal rechtlich geprüft und ist in weiteren städtischen Gremien besprochen worden. Von beidem kamen keine Stimmen, die gegen die Durchführung des Projektes gestanden hätten.

Finanzierung und Zuwendungen:

Zur Finanzierung des Projekts konnten einerseits auf ein städtisches Budget und andererseits auf ein Budget aus den Mitteln des Feuerwehrvereins zurückgreifen. Insgesamt ergab sich so eine Summe von ca. 15.000 EUR die wir für die Maßnahmen zur Verfügung hatten. Neues Mobiliar für die Lagerräume sowie Schreibtische für die Coworking Fläche konnten wir über ein Unternehmen kostenfrei beziehen, das diese im Zuge von Umbaumaßen nicht mehr benötigte. Weitere Zuwendung bestanden in der Spende eines Fernsehers sowie das zur Verfügung stellen von Werkzeugen, aber auch intern vorhandenes Know How bspw. für die Prüfung von Elektro Verkabelungen für den neuen Bedarf oder das professionelle Verlegen eines Teppichs konnte genutzt werden.

Vorbereitung und Umsetzung:

Bevor das Projekt starten konnte, mussten die Räumlichkeiten zunächst einmal leer geräumt und grundsätzlich Platz geschafft werden. Hierfür mussten diverse alte Akten gesichtet und vernichtet, nicht mehr benötigtes Material entsorgt und Dokumente digitalisiert werden. Los ging es mit der Aktenvernichtung im Stadtbrandinspektor-Büro sowie dem Vorstandsbesprechungsraum, wo Ordner um Ordner mit Inhalten 10 Jahre und älter Aktenvernichter wanderten. Damit konnte Platz geschaffen werden um die Utensilien aus dem Jugendwartbüro um zu ziehen. Die eigentlichen Lagerräume der Jugendfeuerwehr wurden mit neuem Mobiliar ausgestattet, sodass Teile aus dem ehemaligen Jugendraum dort eingelagert werden konnten. Andere im Jugendraum gelagerten Gegenstände wurden entsorgt oder anderswo im Feuerwehrhaus gelagert. Anschließend konnten die Arbeiten in den beiden Räumen, die von uns gleichzeitig umgebaut wurden um nur einmal den Baustaub und Dreck zu haben, starten und eine Staubschutzwand im Flur installiert werden.

Umsetzung im alten Jugendraum:

Nachdem der alte Jugendraum leer geräumt war, konnten zunächst die Tapeten und der alte Laminatboden weichen. Unter dem Laminat kamen die Schaumstoffreste eines alten Teppichbodens zum Vorschein. Diese mussten zunächst aufwändig entfernt werden und die dann immer noch vorhanden Kleberreste mit einem Schleifgerät abgeschliffen. Die Wände für die Tafel wurden mit Rigips vorbereitet und die Akustikpaneele angebracht, sowie Netzwerkkabel für den Access Point verlegt. Die restlichen Wände wurden neu tapeziert und Decken und Wände komplett gestrichen. Im Anschluss konnte der Teppichboden verlegt werden, ein Sideboard aufgehängt werden und die Schreibtische eingeräumt werden. Danach konnten ein Fernseher installiert und die Monitore, Tastaturen und Mäuse aufgebaut werden. Schlussendlich konnten der Raum mit Sichtschutz und Vorhängen sowie Lampen und Pflanzen eine einladende Arbeitsatmosphäre geschaffen werden.

Umsetzung Jugendwartbüro:

Da das Jugendwartbüro früher einmal die Küche einer ans Feuerwehrhaus angegliederten Wohnung war, kam nach dem Abbau der Schränke der Fliesenspiegel der alten Küche zum Vorschein. Diese sollten ursprünglich abgeschlagen und die Wand neu verputzt werden, da hinter dem Fliesenspiegel aber eine Klinkerwand zu Vorschein kam, entschieden wir uns kurzfristig diese frei zu Legen. Das Vermörteln und Grundieren der Backsteinwand war ziemlich zeitaufwändig, aber nach vielen Strapazen konnten dann die Tapezier und Malerarbeiten vorgenommen werden, auch hier Akustikpaneele und ein Fernseher installiert und eine Tafelwand entstehen. Hiernach konnte der Teppich verlegt werden und die Schränke für die Kafeeecke, Sidebaords aufgebaut und die Schreibtische aufgestellt werden. Abschließend konnten auch hier die Technik auf den Schreibtischen installiert werden und abschließende Arbeiten erledigt werden.

Fazit und Ausblick:

Dass sich die Mühen der vergangenen Monate gelohnt haben, zeigte sich bereits als im ehemaligen Jugendraum, dem Raum der als erstes fertig gestellt wurde, die Schreibtische aufgestellt worden waren. So sind hier -noch vor der offiziellen Einweihung und bevor die Monitore aufgebaut waren - die ersten Einsatzkräfte für ihr Homeoffice eingezogen, um es schon einmal vorab auszuprobieren. Besonders schön zu sehen war, dass die Einsatzkräfte zum Testen nicht aufgefordert werden mussten sondern einfach von sich aus gemacht haben, und dass es Mitglieder aus allen Altersklassen waren. Auch für Projektarbeiten wurden die Räume direkt genutzt. So arbeitete das Projektteam, was sich derzeit um einen zeitgemäßeren Außenauftritt kümmert direkt an seinen neune Konzepten und das Social Media Team konnte die Fernsehwand schon einmal für Videointerviews testen, die sie künftig verwenden möchten. Bereits jetzt ist absehbar, dass das Konzept funktioniert und in der Mannschaft seinen Anklang findet. Als Lagestabsraum und für die Einsatzkoordination ist er nun ebenfalls nutzbar, wobei das noch getestet werden muss, wie dies am besten funktioniert. Am 14.12. fand die offizielle Eröffnung gemeinsam mit der Mannschaft und Vertretern der Stadt statt.

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Freiwillige Feuerwehr Schwalbach am Taunus
Leitung Socialmedia | Öffentlichkeitsarbeit
Daniel Neitzel
Mobil: 0159-01813604
E-Mail: daniel.neitzel@outlook.de
https://www.feuerwehr-schwalbach.com

16.12.2023 – 09:08

POL-OF: Unfall mit fünf Beteiligten auf der A 66 - Zeugen gesucht

Insgesamt drei Personen erlitten leichte Verletzungen und fünf Fahrzeuge wurden beschädigt, sowie entstanden Schäden entlang der Autobahn infolge eines Unfalls am Freitagabend gegen 19 Uhr auf der A 66 in der Nähe des Parkplatzes Weinberg. Dem vorausgegangen war der Verlust der Kontrolle über seinen Mercedes E-Klasse eines 26-jährigen Fahrers aus dem Rhein-Neckar Kreis. Er geriet ins Schleudern und kam zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab, kehrte jedoch wieder auf die Fahrspuren zurück. Hierbei kam es zur Kollision mit einem BWM. Beide Fahrzeuge prallten daraufhin gegen die äußeren Schutzplanken, bevor sie zum Stillstand kamen. Ein Volvo konnte rechtzeitig vor den verunfallten Fahrzeugen anhalten, jedoch fuhr eine Fahrerin aus Gelnhausen mit ihrem Opel auf den Volvo auf. Die 63-jährige Opel-Fahrerin und die beiden Fahrer des BMW sowie des Mercedes wurden leicht verletzt. Sie wurden vorsorglich in Krankenhäuser gebracht. Die Schutzplanken der Autobahn und ein Wildschutzzaun wurden beschädigt. Zudem wurde ein Mercedes GLE durch umherfliegende Trümmer beschädigt. Die A 66 musste in Richtung Hanau für etwa eine Stunde gesperrt werden. Die Polizeiautobahnstation Langenselbold untersucht im Rahmen der Unfallaufnahme den Vorwurf der nicht angepassten Geschwindigkeit auf nasser Fahrbahn. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Nummer 06183 911-550 zu melden.

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Polizeipräsidium Südosthessen
Spessartring 61, 63071 Offenbach
Polizeiführer vom Dienst (PvD)

Telefon: 069 / 8098-2315
Fax: 0611 / 32766-5307
E-Mail: ppsoh@polizei.hessen.de

16.12.2023 – 09:04

POL-OF: Zeugen nach Angriff auf Hundebesitzerin gesucht

Eine Fahrradfahrerin aus Rödermark, die 65 Jahre alt ist, befand sich am Freitagnachmittag gegen 16.20 Uhr im Waldstück (Traminer Straße) zwischen dem BSC Urberach und der Carl-Zeiss-Straße. Dort ereignete sich ein Vorfall mit einem anderen Hundebesitzer. Der Mann, der dunkle Augen und einen dunklen Stoppelbart hatte, soll die Dame, die ihre zwei Hunde dabei hatte, daran gehindert haben, vorbeizufahren. Obwohl sie es dennoch versuchte, trat der Mann zunächst gegen das Fahrrad und schlug sie anschließend mehrmals. Bei dem Vorfall wurde die 65-Jährige leicht verletzt und erlitt einen Schock. Die Polizeistation Dietzenbach sucht nun dringend nach Zeugen des Vorfalls und bittet um Hinweise zur Identität des Angreifers. Der Angreifer wurde als etwa 60 Jahre alt und ungefähr 175 bis 180 cm groß beschrieben. Er trug eine dunkle Hose, einen schwarzen Mantel und eine rote Wintermütze. Außerdem führte er selbst einen kleinen schwarzen Hund mit sich. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 06074 837-0 entgegen.

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16.12.2023 – 00:19

POL-DA: Bischofsheim: Küchenbrand ruft Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf den Plan

Am Nachmittag des Freitags, den 15.12., ereignete sich in Bischofsheim ein Brand in einem Wohnhaus mit mehreren Wohnungen. Gegen 17:00 Uhr bemerkte ein Nachbar den starken Rauch, der aus der betroffenen Wohnung im Erdgeschoss aufstieg, und alarmierte die Rettungsleitstelle Groß-Gerau. Die Feuerwehren aus Bischofsheim und Ginsheim wurden sofort alarmiert und konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Vorsorglich wurden zwei Rettungswagen und ein Notarzt eingesetzt. Abgesehen von den beiden Katzen der Mieterin befand sich niemand in der Wohnung. Eine der Katzen verließ die Wohnung sofort, als sie geöffnet wurde. Die zweite Katze konnte gerettet und anschließend der Mieterin übergeben werden. Die betroffene Wohnung ist vorübergehend nicht bewohnbar. Die Mieterin wird vorerst bei Freunden unterkommen. Die anderen Wohnungen des Mehrfamilienhauses waren nicht betroffen. Erste polizeiliche Untersuchungen ergaben, dass der Brand in der Küche ausgebrochen war. Als mögliche Ursache wird derzeit ein technischer Defekt an einem der vorhandenen Elektrogeräte vermutet. Weitere Ermittlungen zur Brandursache und Schadenshöhe werden in der kommenden Woche vom Fachkommissariat der Kriminalpolizei in Rüsselsheim durchgeführt. Verfasst von: EPHK René Bowitz, PvD, Tel.: 06151/969-40312

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