Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hessen vom 22.04.2024
Hessen: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 22.04.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-HP: Zeugenaufruf nach Unfallflucht in Fürth
Fürth (ost)
Am Montag (22.04.) ereignete sich zwischen 08:00 Uhr und 11:00 Uhr ein Vorfall auf dem Parkplatz am Marktplatz in Fürth, bei dem ein grauer VW Tiguan beschädigt wurde. Ein unbekannter Fahrer beschädigte den VW am vorderen linken Stoßfänger und verließ dann unerlaubt die Unfallstelle.
Der entstandene Sachschaden am VW Tiguan wird auf 3500,00 EUR geschätzt.
Personen, die Informationen zum Unfallverursacher oder dessen Fahrzeug haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06252 / 706-555 bei der Polizeistation Heppenheim zu melden.
Verfasser und Sachbearbeiter: Kattermann, POK
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Polizeidirektion Bergstraße
Polizeistation Lampertheim-Viernheim
Florianstraße 2
68623 Lampertheim
Telefon: 06206 / 9440-0
POL-OH: 29-jähriger Einbrecher mit gestohlenem Pkw festgenommen
Rotenburg (ost)
Rotenburg - Früh am Sonntagmorgen (21.04.), gegen 04:50 Uhr, bemerkte eine Streife der Polizeistation Rotenburg auf der Bundesstraße 83 einen Kleintransporter, der in Richtung Lispenhausen fuhr, ohne Beleuchtung und mit überhöhter Geschwindigkeit und unsicherer Fahrweise. Die Polizei versuchte, den Kleintransporter mit einem Anhaltesignal, Blaulicht und Martinshorn anzuhalten. Der Fahrer setzte jedoch unbeirrt seine Fahrt mit hoher Geschwindigkeit fort und versuchte vor der Streife zu fliehen. Nachdem das Fahrzeug gestoppt wurde, versuchte der Fahrer zu Fuß zu flüchten. Die Polizei konnte ihn vorläufig festnehmen.
Bei der folgenden Überprüfung und den weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Fahrer den Kleintransporter am Vorabend im Wartburgkreis gestohlen hatte. Der Fahrer stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und hatte keine gültige Fahrerlaubnis. Der Kleintransporter wurde beschlagnahmt und der Fahrer musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Ihn erwarten nun Strafverfahren, unter anderem wegen Einbruchdiebstahls, Trunkenheit am Steuer und verbotenem Autorennen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Severingstraße 1-7, 36041 Fulda
Telefon: 0661 / 105-1099
E-Mail: poea.ppoh@polizei.hessen.de
(nur Mo. bis. Fr. - tagsüber)
Zentrale Erreichbarkeit:
Telefon: 0661 / 105-0
Twitter: https://twitter.com/polizei_oh
Instagram: https://instagram.com/polizei_oh
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiOsthessen/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7Khw
Homepage: https://ppoh.polizei.hessen.de/Startseite/
POL-HP: Verkehrsunfallflucht in Bürstadt
Bürstadt (ost)
Am Samstag (20.04.) zwischen 12:00 Uhr und Sonntag (21.04.) 02:00 Uhr ereignete sich in der Magnusstraße in Bürstadt ein Vorfall, bei dem ein abgestellter Mercedes Kombi an der linken Fahrzeugfront beschädigt wurde.
Das Fahrzeug war korrekt am rechten Straßenrand geparkt.
Nach dem Vorfall entfernte sich der Verursacher vom Unfallort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Die Schadenshöhe wird auf etwa 3000,- Euro geschätzt.
Personen, die Informationen zum Unfall oder zum Verursacher haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation in Lampertheim unter der Telefonnummer +49 6206 9440-0 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Polizeidirektion Bergstraße
Polizeistation Lampertheim-Viernheim
Florianstraße 2
68623 Lampertheim
Telefon: 06206 / 9440-0
POL-MTK: Wohnungseinbruch +++ Fahrraddiebe unterwegs +++ Einbruch in Gaststätte +++ Werkzeug gestohlen +++ Trickdieb entwendet Portemonnaie +++ BMW bei Unfallflucht beschädigt
Hofheim (ost)
1. Einbruch in Wohnung - Safe gestohlen,
Kelkheim, Bergstraße, Freitag, 19.04.2024, 11 Uhr bis 13 Uhr
(ro)Am Freitagmorgen begaben sich Einbrecher in Kelkheim in ein Reihenhaus in der Bergstraße. Zwischen 11 und 13 Uhr erlangten die Unbekannten gewaltsam Zugang über die Terrassentür des Hauses und durchsuchten alle Räume. Sie entfernten gewaltsam einen Safe von der Halterung und transportierten ihn mit einem Handkarren aus der Küche des Hauses. Die Einbrecher konnten mehr als 10.000 Euro sowie Schmuck stehlen. Wie der Safe vom Tatort weggebracht wurde, ist noch nicht bekannt. Es liegen auch noch keine Informationen zu den Tätern vor. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer (06196) 2073-0 zu melden.
2. Fahrraddiebstahl unterwegs,
Sulzbach, Staufenstraße, Donnerstag, 18.04.2024, 8 Uhr bis 15 Uhr
(ro)Am Donnerstag waren in Sulzbach Fahrraddiebe aktiv. Zwischen 8 und 15 Uhr machten sie sich an einem Fahrrad zu schaffen, das an einem Ständer einer Schule in der Staufenstraße angebracht war. Auf unbekannte Weise entfernten sie das Schloss und stahlen das Mountainbike der Marke "Conway" im Wert von über 700 Euro. Es liegen bisher keine Hinweise auf die Täter vor. Die Polizei in Eschborn hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter der Rufnummer (06196) 9695-0 entgegen.
3. Einbruch in Gaststätte,
Schwalbach am Taunus, Schulstraße, Donnerstag, 18.04.2024, 23.15 Uhr bis Freitag, 19.04.2024, 8 Uhr
(ro)In der Nacht von Donnerstag auf Freitag brachen unbekannte Täter in eine Gaststätte in Schwalbach am Taunus ein. Sie schlugen mit einem unbekannten Gegenstand eine Scheibe des Gebäudes ein und gelangten so hinein. Die Diebe stahlen elektronische Geräte im Wert von circa 600 Euro und flüchteten unerkannt. Die Kriminalpolizei in Sulzbach hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung unter der Rufnummer (06196) 2073-0.
4. Werkzeugdiebstahl,
Hochheim, Gerold-Buschlinger-Anlage, Freitag, 19.04.2024, 22.15 Uhr bis Samstag, 20.04.2024, 7 Uhr
(ro)In der Nacht von Freitag auf Samstag stahlen Unbekannte Werkzeug aus einem Haus in Hochheim. Die Täter verschafften sich unberechtigten Zugang zu einer Baustelle in einem Neubaugebiet in der Gerold-Buschlinger-Anlage und gelangten durch ein gekipptes Fenster in ein Einfamilienhaus, in dem die Innenausbauarbeiten noch nicht abgeschlossen waren. Sie konnten Werkzeuge im Wert von über 3.500 Euro stehlen und flüchteten unerkannt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter der Rufnummer (06196) 2073-0 entgegen.
5. Trickdiebstahl eines Portemonnaies,
Hofheim, In der Witz, Samstag, 20.04.2024, 12.50 Uhr
(ro)Am Samstag wurde in Hofheim in der Straße "In der Witz" einer Frau durch einen Trickdieb das Portemonnaie gestohlen. Die Frau aus Hofheim wurde auf der Straße von einem unbekannten Mann abgelenkt. Währenddessen nutzte der Dieb die Gelegenheit, um sich der Frau zu nähern und ihr das Portemonnaie aus der Handtasche zu stehlen. Nach dem Gespräch setzte er seinen Weg in Richtung Wilhelmstraße fort. Die Bestohlene bemerkte den Diebstahl des Portemonnaies, in dem sich unter anderem auch ein Bargeldbetrag von über 100 Euro befand, erst später. Der Mann soll etwa 30 Jahre alt und 1,75 Meter groß gewesen sein. Nach Angaben der Frau hatte er ein südländisches Aussehen und eine Zahnlücke. Hinweise nimmt die Polizei in Hofheim unter der Rufnummer (06196) 2069-0 entgegen.
6. BMW bei Unfallflucht beschädigt,
Liederbach-Oberliederbach, Auf den Gänsewiesen, Feststellzeitpunkt: Sonntag, 21.04.2024, 6.45 Uhr
(ro)In den vergangenen Tagen ereignete sich in Liederbach-Oberliederbach eine Verkehrsunfallflucht, bei der ein BMW beschädigt wurde. Der Schaden wurde vom Besitzer am Sonntag um 6.45 Uhr festgestellt und zur Anzeige gebracht. In einem unbestimmten Zeitraum vor Sonntagmorgen berührte ein bisher unbekanntes Fahrzeug wahrscheinlich beim Vorbeifahren den ordnungsgemäß geparkten grauen BMW 220i. Der verantwortliche Fahrer oder die verantwortliche Fahrerin entfernte sich anschließend mit dem Fahrzeug von der Unfallstelle. Am BMW entstand ein Schaden von etwa 4.000 Euro. Die Polizei ermittelt nun wegen Fahrerflucht. Zeugen, die den Unfall am Mittwochabend beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (06192) 2079-0 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1046/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-F: 240422 - 0424 Frankfurt - Bundesautobahn 3: 11 ½ Erwachsene oder Achslastbeschwerung mal anders
Frankfurt (ost)
In Anlehnung an bekannte Ratespiele im Radio und Fernsehen stellte sich für die Streife auf der Autobahn, die gerade vom Beförderungstermin im Präsidium kam, nicht die Frage, wie viel Kilogramm der Kombi überladen war, sondern vielmehr, was geladen wurde?
Der PKW-Kombi fiel beim Überholen und Überfahren einer Bodenwelle kurz vor dem Offenbacher Kreuz auf, da das Nachwippen des Fahrzeugs deutlich zu lange und zu oft dauerte. Ein zweiter Blick enthüllte zwei fast verschwundene Hinterreifen im Radkasten.
Durch einen glücklichen Zufall wollte der PKW direkt an der Autobahnpolizei auf die A 3 auffahren, wodurch die Kontrollstelle mit geplanter Achslastmessung auf dem Gelände der PAST vorprogrammiert war.
Die vier Autobahnpolizisten, noch in weißen Uniformen, waren erstaunt, als der Fahrzeugführer sein Fahrzeug öffnete, um die Ladung zu überprüfen. Der Fahrzeugführer konnte anhand des Einkaufsquittung 85 (fünfundachtzig) Pakete mit je 1,5 Liter PET-Flaschen Mineralwasser nachweisen. Daraufhin fiel die anschließende Achslastmessung aus. Er musste 47 PET-Einheiten für zukünftige Transporte ausladen, um die erlaubte Weiterfahrt fortsetzen zu können.
Nach Abzug aller Toleranzen war das Fahrzeug um 300 kg überladen. Das Gewicht der PET-Flaschen betrug rechnerisch etwa 765 kg, zuzüglich der beiden Insassen.
Der 26-jährige Fahrzeugführer erwartet 1 Punkt in Flensburg und eine dreistellige Geldbuße wegen einer Ordnungswidrigkeit.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-WI: Jugendliche schlagen auf Frau ein +++ Einbrecher von Bewohner überrascht +++ Schmuck im Visier von Einbrechern +++ Zigarettenautomat geknackt +++ Ladendetektiv geschlagen
Wiesbaden (ost)
1. Jugendliche greifen Frau an,
Wiesbaden, Adolfsallee, Sonntag, 21.04.2024, 20:00 Uhr
(da)Am Sonntagabend wurde in Wiesbaden eine Frau von drei Jugendlichen angegriffen. Die 23-Jährige passierte gegen 20 Uhr in der Adolfsallee die drei Jugendlichen, als einer von ihnen plötzlich einen Holzstuhl nach ihr warf. Als der Täter floh, versuchte sie, ihn aufzuhalten. Dies weckte jedoch das Interesse seiner beiden Begleiter. Alle drei schlugen auf die 23-Jährige ein und flüchteten dann über einen Spielplatz in Richtung Rheinallee. Die Polizei sucht nun nach den drei Angreifern. Sie sind alle zwischen 12 und 15 Jahren alt, schlank und werden als südländisch beschrieben. Alle trugen schwarze Trainingsanzüge, einer hatte zudem eine Gucci-Kappe auf. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.
2. Bewohner überrascht Einbrecher,
Wiesbaden-Bierstadt, Kappenbergweg, Freitag, 19.04.2024, 20:10 Uhr
(da)Am Freitagabend erwischte ein Bewohner eines Einfamilienhauses im Wiesbadener Stadtteil Bierstadt zwei Einbrecher. Der Bewohner befand sich im Obergeschoss des Hauses im Klappenbergweg, als er aus dem Fenster schaute und die beiden Einbrecher auf seinem Balkon sah. Beim Anblick des Hausbewohners ergriffen die beiden Eindringlinge sofort die Flucht. Es entstand kein Schaden am Haus oder Diebstahl. Die Polizei sucht nun nach den beiden Tätern. Es handelte sich um zwei Männer. Einer hatte einen orangefarbenen, längeren Bart und trug eine dunkelgrüne Jacke. Ansonsten war er komplett schwarz gekleidet und hatte einen schwarzen Rucksack dabei. Über seinen Komplizen ist nur bekannt, dass auch er dunkel gekleidet war. Hinweise zu den beiden Einbrechern nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer (0611) 345-0 entgegen.
3. Einbrecher haben es auf Schmuck abgesehen,
Wiesbaden-Bierstadt, Am Heiligenstock, Samstag, 20.04.2024, 16:30 Uhr bis 23:30 Uhr
(fh)Am Samstagabend haben Einbrecher im Wiesbadener Stadtteil Bierstadt Schmuck gestohlen. Zwischen Nachmittag und Mitternacht näherten sich die Täter dem Einfamilienhaus in der Straße "Am Heiligenstock" und brachen dort ein Fenster im Erdgeschoss auf. Anschließend stiegen die Unbekannten über diese Einstiegsstelle in das Gebäude ein. Dort durchsuchten sie alle Räume und flüchteten schließlich mit Schmuck im Gepäck.
Die Kriminalpolizei in Wiesbaden ermittelt und nimmt Hinweise unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.
4. Zigarettenautomat aufgebrochen,
Wiesbaden-Biebrich, Am Schlosspark, Festgestellt: Sonntag, 21.04.2024, 10:10 Uhr
(fh)In den vergangenen Tagen wurde in Wiesbaden-Biebrich ein Zigarettenautomat von Unbekannten aufgebrochen. Anhand der Spuren am Tatort suchten die Täter vor Sonntagmorgen den Automaten in der Straße "Am Schlosspark" auf und bearbeiteten ihn mit verschiedenen Werkzeugen, bis sie ihn schließlich öffnen konnten. Sie entwendeten mehrere Packungen Zigaretten und Bargeld aus dem Inneren des Automaten und flüchteten danach. Bei der Tat entstand ein Gesamtschaden von etwa 500 Euro.
Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2540 beim 5. Polizeirevier in Wiesbaden zu melden.
5. Ladendetektiv angegriffen,
Wiesbaden, Kirchgasse, Samstag, 20.04.2024, 18:40 Uhr
(ro)Am Samstagabend wurde in Wiesbaden ein Ladendetektiv von einem Unbekannten geschlagen, nachdem er eine flüchtige Ladendiebin eingeholt und festgehalten hatte. In einer Drogerie in der Kirchgasse beobachteten Ladendetektive, wie eine Verkäuferin von einem Mann abgelenkt wurde und seine Komplizin Parfüm in eine Tasche steckte. Einer der Detektive sprach den Mann an und hielt ihn fest, bis die alarmierte Polizei eintraf. Die Frau flüchtete zunächst mit der Beute, wurde jedoch von einem anderen Detektiv an einer nahe gelegenen Bushaltestelle gestellt. Dabei erhielt der Ladendetektiv einen Schlag auf den Hinterkopf, vermutlich von einem weiteren, bisher unbekannten Komplizen. Trotz sofortiger umfangreicher Fahndungsmaßnahmen konnte der Schläger entkommen. Die Ladendiebin und der festgehaltene Komplize wurden festgenommen und nach den polizeilichen Maßnahmen wieder freigelassen. Die Polizei hat entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu dem unbekannten Mann geben können. Das 1. Polizeirevier Wiesbaden nimmt unter der Rufnummer (0611) 345-2140 Hinweise entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Telefon: (0611) 345-1042 / 1041 / 1043
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-RTK: Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Bad Schwalbach (ost)
Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Trotz widriger Witterungsbedingungen am vergangenen Freitag zieht die Polizei zum diesjährige Speedmarathon eine positive Bilanz. Die konzentrierte Aktion zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr erwies sich als äußerst wirksam, auch unter den herausfordernden Bedingungen des Regenwetters. Die intensive Präsenz der über 750 Polizistinnen und Polizisten an mehr als 200 Messstellen auf den hessischen Straßen führte zu einem deutlichen Rückgang von Geschwindigkeitsverstößen.
Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, die verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll unterwegs waren. Sie haben maßgeblich zur Verkehrssicherheit beigetragen.
Insgesamt zeigt das Ergebnis des Speedmarathons einmal mehr, dass konsequente Verkehrsüberwachung in Kombination mit verantwortungsvollem Verhalten der Verkehrsteilnehmer einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung von Verkehrsunfällen und zur Erhöhung der Sicherheit auf unseren Straßen leistet.
Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr durchfuhren rund 240.000 Fahrzeuge die mehr als 200 im Vorfeld über die Medien bekannt gegebenen Messstellen. 5.909 Fahrerinnen und Fahrer überschritten mit ihren Fahrzeugen die jeweils geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen und wurden "geblitzt". Dies entspricht einer Beanstandungsquote, das Verhältnis der Fahrzeuge, die zu schnell fuhren, zu allen gemessenen Fahrzeugen, von rund 2,5 Prozent. 4.665 Fahrzeugführer wurden mit Überschreitungen bis zu 20 km/h gemessen, was ein Verwarnungsgeld bis 55 Euro zur Folge hat. Mit einem Bußgeld sowie ggfs. Punkten im Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg müssen 831 Fahrer rechnen. Negative Ausreißer gab es allerdings auch. Die Polizistinnen und Polizisten erwischten 30 Raser. Die fuhren so schnell, dass sie für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten müssen.
Im Polizeipräsidium Südosthessen, in der Dudenhöfer Straße in Seligenstadt, erwischte es außerorts einen Pkw-Fahrer. Die Messtechnik erfasste den Wagen bei erlaubten 70 km/h mit 113 Stundenkilometer: 320 Euro, ein Punkt sowie ein vierwöchiges Fahrverbot.
Auf der Autobahn 480 im Landkreis Gießen besteht in der Zufahrttangente auf die A 5 in Richtung Kassel ein Tempolimit von 80 km/h. Polizisten stoppten einen mit 90 Sachen geblitzten Pkw. Für diesen Geschwindigkeitsverstoß kommt auf den Fahrer ein Verwarnungsgeld zu. Da kein Versicherungsschutz für den Wagen bestand, entstempelten Polizisten das Kennzeichen und untersagten die Weiterfahrt. Hart für zwei weitere Insassen: Sie hatten über eine Mitfahrzentrale in Gießen eine Fahrt nach Berlin gebucht, die nun nach nur wenigen Kilometern auf der Tank- und Rastanlage Reinhardshain/Süd endete.
Mehr als doppelt so schnell als erlaubt, war ein Pkw-Fahrer in Bad Nauheim (Wetteraukreis) unterwegs. Er hatte seinen Wagen auf 77 km/h beschleunigt, obwohl innerorts lediglich 30 Stundenkilometer erlaubt waren. Den Raser erwartet ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, ein Punkt in Flensburg sowie ein Fahrverbot von vier Wochen.
Einen traurigen Geschwindigkeitsrekord stellte ein Autofahrer in Kassel auf. Seine Messung brachte es innerorts auf der Wolfhagerstraße bei erlaubten 50 km/h auf 100 Stundenkilometer. Dies hat ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, zwei Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot zur Folge.
"Der Speedmarathon ist eine seit Jahren etablierte Initiative zur Steigerung der Verkehrssicherheit auf unseren Straßen. Durch intensive Geschwindigkeitskontrollen, präventive Maßnahmen und länderübergreifende Zusammenarbeit trägt der Speedmarathon dazu bei, das Bewusstsein für die Risiken von nicht angepasster und überhöhter Geschwindigkeit zu schärfen und letztendlich Leben zu retten. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Unterstützung bei der Durchführung dieser wichtigen Aktion und ermutige gleichzeitig alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, auch über den Speedmarathon hinaus stets umsichtig und verantwortungsbewusst am Straßenverkehr teilzunehmen - gemeinsam können wir die Straße für alle sicherer machen!", macht Stefan Holewa, der Leiter der gemeinsamen Aktion der hessischen Polizei mit teilnehmenden Kommunen deutlich.
Guido Rehr, Pressesprecher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1043/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-HG: Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Trotz widriger Witterungsbedingungen am vergangenen Freitag zieht die Polizei zum diesjährige Speedmarathon eine positive Bilanz. Die konzentrierte Aktion zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr erwies sich als äußerst wirksam, auch unter den herausfordernden Bedingungen des Regenwetters. Die intensive Präsenz der über 750 Polizistinnen und Polizisten an mehr als 200 Messstellen auf den hessischen Straßen führte zu einem deutlichen Rückgang von Geschwindigkeitsverstößen.
Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, die verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll unterwegs waren. Sie haben maßgeblich zur Verkehrssicherheit beigetragen.
Insgesamt zeigt das Ergebnis des Speedmarathons einmal mehr, dass konsequente Verkehrsüberwachung in Kombination mit verantwortungsvollem Verhalten der Verkehrsteilnehmer einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung von Verkehrsunfällen und zur Erhöhung der Sicherheit auf unseren Straßen leistet.
Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr durchfuhren rund 240.000 Fahrzeuge die mehr als 200 im Vorfeld über die Medien bekannt gegebenen Messstellen. 5.909 Fahrerinnen und Fahrer überschritten mit ihren Fahrzeugen die jeweils geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen und wurden "geblitzt". Dies entspricht einer Beanstandungsquote, das Verhältnis der Fahrzeuge, die zu schnell fuhren, zu allen gemessenen Fahrzeugen, von rund 2,5 Prozent. 4.665 Fahrzeugführer wurden mit Überschreitungen bis zu 20 km/h gemessen, was ein Verwarnungsgeld bis 55 Euro zur Folge hat. Mit einem Bußgeld sowie ggfs. Punkten im Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg müssen 831 Fahrer rechnen. Negative Ausreißer gab es allerdings auch. Die Polizistinnen und Polizisten erwischten 30 Raser. Die fuhren so schnell, dass sie für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten müssen.
Im Polizeipräsidium Südosthessen, in der Dudenhöfer Straße in Seligenstadt, erwischte es außerorts einen Pkw-Fahrer. Die Messtechnik erfasste den Wagen bei erlaubten 70 km/h mit 113 Stundenkilometer: 320 Euro, ein Punkt sowie ein vierwöchiges Fahrverbot.
Auf der Autobahn 480 im Landkreis Gießen besteht in der Zufahrttangente auf die A 5 in Richtung Kassel ein Tempolimit von 80 km/h. Polizisten stoppten einen mit 90 Sachen geblitzten Pkw. Für diesen Geschwindigkeitsverstoß kommt auf den Fahrer ein Verwarnungsgeld zu. Da kein Versicherungsschutz für den Wagen bestand, entstempelten Polizisten das Kennzeichen und untersagten die Weiterfahrt. Hart für zwei weitere Insassen: Sie hatten über eine Mitfahrzentrale in Gießen eine Fahrt nach Berlin gebucht, die nun nach nur wenigen Kilometern auf der Tank- und Rastanlage Reinhardshain/Süd endete.
Mehr als doppelt so schnell als erlaubt, war ein Pkw-Fahrer in Bad Nauheim (Wetteraukreis) unterwegs. Er hatte seinen Wagen auf 77 km/h beschleunigt, obwohl innerorts lediglich 30 Stundenkilometer erlaubt waren. Den Raser erwartet ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, ein Punkt in Flensburg sowie ein Fahrverbot von vier Wochen.
Einen traurigen Geschwindigkeitsrekord stellte ein Autofahrer in Kassel auf. Seine Messung brachte es innerorts auf der Wolfhagerstraße bei erlaubten 50 km/h auf 100 Stundenkilometer. Dies hat ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, zwei Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot zur Folge.
"Der Speedmarathon ist eine seit Jahren etablierte Initiative zur Steigerung der Verkehrssicherheit auf unseren Straßen. Durch intensive Geschwindigkeitskontrollen, präventive Maßnahmen und länderübergreifende Zusammenarbeit trägt der Speedmarathon dazu bei, das Bewusstsein für die Risiken von nicht angepasster und überhöhter Geschwindigkeit zu schärfen und letztendlich Leben zu retten. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Unterstützung bei der Durchführung dieser wichtigen Aktion und ermutige gleichzeitig alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, auch über den Speedmarathon hinaus stets umsichtig und verantwortungsbewusst am Straßenverkehr teilzunehmen - gemeinsam können wir die Straße für alle sicherer machen!", macht Stefan Holewa, der Leiter der gemeinsamen Aktion der hessischen Polizei mit teilnehmenden Kommunen deutlich.
Guido Rehr, Pressesprecher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1045/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-MTK: Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Hofheim (ost)
Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Trotz widriger Witterungsbedingungen am vergangenen Freitag zieht die Polizei zum diesjährige Speedmarathon eine positive Bilanz. Die konzentrierte Aktion zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr erwies sich als äußerst wirksam, auch unter den herausfordernden Bedingungen des Regenwetters. Die intensive Präsenz der über 750 Polizistinnen und Polizisten an mehr als 200 Messstellen auf den hessischen Straßen führte zu einem deutlichen Rückgang von Geschwindigkeitsverstößen.
Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, die verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll unterwegs waren. Sie haben maßgeblich zur Verkehrssicherheit beigetragen.
Insgesamt zeigt das Ergebnis des Speedmarathons einmal mehr, dass konsequente Verkehrsüberwachung in Kombination mit verantwortungsvollem Verhalten der Verkehrsteilnehmer einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung von Verkehrsunfällen und zur Erhöhung der Sicherheit auf unseren Straßen leistet.
Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr durchfuhren rund 240.000 Fahrzeuge die mehr als 200 im Vorfeld über die Medien bekannt gegebenen Messstellen. 5.909 Fahrerinnen und Fahrer überschritten mit ihren Fahrzeugen die jeweils geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen und wurden "geblitzt". Dies entspricht einer Beanstandungsquote, das Verhältnis der Fahrzeuge, die zu schnell fuhren, zu allen gemessenen Fahrzeugen, von rund 2,5 Prozent. 4.665 Fahrzeugführer wurden mit Überschreitungen bis zu 20 km/h gemessen, was ein Verwarnungsgeld bis 55 Euro zur Folge hat. Mit einem Bußgeld sowie ggfs. Punkten im Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg müssen 831 Fahrer rechnen. Negative Ausreißer gab es allerdings auch. Die Polizistinnen und Polizisten erwischten 30 Raser. Die fuhren so schnell, dass sie für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten müssen.
Im Polizeipräsidium Südosthessen, in der Dudenhöfer Straße in Seligenstadt, erwischte es außerorts einen Pkw-Fahrer. Die Messtechnik erfasste den Wagen bei erlaubten 70 km/h mit 113 Stundenkilometer: 320 Euro, ein Punkt sowie ein vierwöchiges Fahrverbot.
Auf der Autobahn 480 im Landkreis Gießen besteht in der Zufahrttangente auf die A 5 in Richtung Kassel ein Tempolimit von 80 km/h. Polizisten stoppten einen mit 90 Sachen geblitzten Pkw. Für diesen Geschwindigkeitsverstoß kommt auf den Fahrer ein Verwarnungsgeld zu. Da kein Versicherungsschutz für den Wagen bestand, entstempelten Polizisten das Kennzeichen und untersagten die Weiterfahrt. Hart für zwei weitere Insassen: Sie hatten über eine Mitfahrzentrale in Gießen eine Fahrt nach Berlin gebucht, die nun nach nur wenigen Kilometern auf der Tank- und Rastanlage Reinhardshain/Süd endete.
Mehr als doppelt so schnell als erlaubt, war ein Pkw-Fahrer in Bad Nauheim (Wetteraukreis) unterwegs. Er hatte seinen Wagen auf 77 km/h beschleunigt, obwohl innerorts lediglich 30 Stundenkilometer erlaubt waren. Den Raser erwartet ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, ein Punkt in Flensburg sowie ein Fahrverbot von vier Wochen.
Einen traurigen Geschwindigkeitsrekord stellte ein Autofahrer in Kassel auf. Seine Messung brachte es innerorts auf der Wolfhagerstraße bei erlaubten 50 km/h auf 100 Stundenkilometer. Dies hat ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, zwei Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot zur Folge.
"Der Speedmarathon ist eine seit Jahren etablierte Initiative zur Steigerung der Verkehrssicherheit auf unseren Straßen. Durch intensive Geschwindigkeitskontrollen, präventive Maßnahmen und länderübergreifende Zusammenarbeit trägt der Speedmarathon dazu bei, das Bewusstsein für die Risiken von nicht angepasster und überhöhter Geschwindigkeit zu schärfen und letztendlich Leben zu retten. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Unterstützung bei der Durchführung dieser wichtigen Aktion und ermutige gleichzeitig alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, auch über den Speedmarathon hinaus stets umsichtig und verantwortungsbewusst am Straßenverkehr teilzunehmen - gemeinsam können wir die Straße für alle sicherer machen!", macht Stefan Holewa, der Leiter der gemeinsamen Aktion der hessischen Polizei mit teilnehmenden Kommunen deutlich.
Guido Rehr, Pressesprecher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1046/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-WI: Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Wiesbaden (ost)
Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Trotz widriger Witterungsbedingungen am vergangenen Freitag zieht die Polizei zum diesjährige Speedmarathon eine positive Bilanz. Die konzentrierte Aktion zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr erwies sich als äußerst wirksam, auch unter den herausfordernden Bedingungen des Regenwetters. Die intensive Präsenz der über 750 Polizistinnen und Polizisten an mehr als 200 Messstellen auf den hessischen Straßen führte zu einem deutlichen Rückgang von Geschwindigkeitsverstößen.
Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, die verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll unterwegs waren. Sie haben maßgeblich zur Verkehrssicherheit beigetragen.
Insgesamt zeigt das Ergebnis des Speedmarathons einmal mehr, dass konsequente Verkehrsüberwachung in Kombination mit verantwortungsvollem Verhalten der Verkehrsteilnehmer einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung von Verkehrsunfällen und zur Erhöhung der Sicherheit auf unseren Straßen leistet.
Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr durchfuhren rund 240.000 Fahrzeuge die mehr als 200 im Vorfeld über die Medien bekannt gegebenen Messstellen. 5.909 Fahrerinnen und Fahrer überschritten mit ihren Fahrzeugen die jeweils geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen und wurden "geblitzt". Dies entspricht einer Beanstandungsquote, das Verhältnis der Fahrzeuge, die zu schnell fuhren, zu allen gemessenen Fahrzeugen, von rund 2,5 Prozent. 4.665 Fahrzeugführer wurden mit Überschreitungen bis zu 20 km/h gemessen, was ein Verwarnungsgeld bis 55 Euro zur Folge hat. Mit einem Bußgeld sowie ggfs. Punkten im Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg müssen 831 Fahrer rechnen. Negative Ausreißer gab es allerdings auch. Die Polizistinnen und Polizisten erwischten 30 Raser. Die fuhren so schnell, dass sie für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten müssen.
Im Polizeipräsidium Südosthessen, in der Dudenhöfer Straße in Seligenstadt, erwischte es außerorts einen Pkw-Fahrer. Die Messtechnik erfasste den Wagen bei erlaubten 70 km/h mit 113 Stundenkilometer: 320 Euro, ein Punkt sowie ein vierwöchiges Fahrverbot.
Auf der Autobahn 480 im Landkreis Gießen besteht in der Zufahrttangente auf die A 5 in Richtung Kassel ein Tempolimit von 80 km/h. Polizisten stoppten einen mit 90 Sachen geblitzten Pkw. Für diesen Geschwindigkeitsverstoß kommt auf den Fahrer ein Verwarnungsgeld zu. Da kein Versicherungsschutz für den Wagen bestand, entstempelten Polizisten das Kennzeichen und untersagten die Weiterfahrt. Hart für zwei weitere Insassen: Sie hatten über eine Mitfahrzentrale in Gießen eine Fahrt nach Berlin gebucht, die nun nach nur wenigen Kilometern auf der Tank- und Rastanlage Reinhardshain/Süd endete.
Mehr als doppelt so schnell als erlaubt, war ein Pkw-Fahrer in Bad Nauheim (Wetteraukreis) unterwegs. Er hatte seinen Wagen auf 77 km/h beschleunigt, obwohl innerorts lediglich 30 Stundenkilometer erlaubt waren. Den Raser erwartet ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, ein Punkt in Flensburg sowie ein Fahrverbot von vier Wochen.
Einen traurigen Geschwindigkeitsrekord stellte ein Autofahrer in Kassel auf. Seine Messung brachte es innerorts auf der Wolfhagerstraße bei erlaubten 50 km/h auf 100 Stundenkilometer. Dies hat ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, zwei Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot zur Folge.
"Der Speedmarathon ist eine seit Jahren etablierte Initiative zur Steigerung der Verkehrssicherheit auf unseren Straßen. Durch intensive Geschwindigkeitskontrollen, präventive Maßnahmen und länderübergreifende Zusammenarbeit trägt der Speedmarathon dazu bei, das Bewusstsein für die Risiken von nicht angepasster und überhöhter Geschwindigkeit zu schärfen und letztendlich Leben zu retten. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Unterstützung bei der Durchführung dieser wichtigen Aktion und ermutige gleichzeitig alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, auch über den Speedmarathon hinaus stets umsichtig und verantwortungsbewusst am Straßenverkehr teilzunehmen - gemeinsam können wir die Straße für alle sicherer machen!", macht Stefan Holewa, der Leiter der gemeinsamen Aktion der hessischen Polizei mit teilnehmenden Kommunen deutlich.
Guido Rehr, Pressesprecher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Telefon: (0611) 345-1042 / 1041 / 1043
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-LM: Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Limburg (ost)
Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Trotz widriger Witterungsbedingungen am vergangenen Freitag zieht die Polizei zum diesjährige Speedmarathon eine positive Bilanz. Die konzentrierte Aktion zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr erwies sich als äußerst wirksam, auch unter den herausfordernden Bedingungen des Regenwetters. Die intensive Präsenz der über 750 Polizistinnen und Polizisten an mehr als 200 Messstellen auf den hessischen Straßen führte zu einem deutlichen Rückgang von Geschwindigkeitsverstößen.
Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, die verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll unterwegs waren. Sie haben maßgeblich zur Verkehrssicherheit beigetragen.
Insgesamt zeigt das Ergebnis des Speedmarathons einmal mehr, dass konsequente Verkehrsüberwachung in Kombination mit verantwortungsvollem Verhalten der Verkehrsteilnehmer einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung von Verkehrsunfällen und zur Erhöhung der Sicherheit auf unseren Straßen leistet.
Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr durchfuhren rund 240.000 Fahrzeuge die mehr als 200 im Vorfeld über die Medien bekannt gegebenen Messstellen. 5.909 Fahrerinnen und Fahrer überschritten mit ihren Fahrzeugen die jeweils geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen und wurden "geblitzt". Dies entspricht einer Beanstandungsquote, das Verhältnis der Fahrzeuge, die zu schnell fuhren, zu allen gemessenen Fahrzeugen, von rund 2,5 Prozent. 4.665 Fahrzeugführer wurden mit Überschreitungen bis zu 20 km/h gemessen, was ein Verwarnungsgeld bis 55 Euro zur Folge hat. Mit einem Bußgeld sowie ggfs. Punkten im Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg müssen 831 Fahrer rechnen. Negative Ausreißer gab es allerdings auch. Die Polizistinnen und Polizisten erwischten 30 Raser. Die fuhren so schnell, dass sie für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten müssen.
Im Polizeipräsidium Südosthessen, in der Dudenhöfer Straße in Seligenstadt, erwischte es außerorts einen Pkw-Fahrer. Die Messtechnik erfasste den Wagen bei erlaubten 70 km/h mit 113 Stundenkilometer: 320 Euro, ein Punkt sowie ein vierwöchiges Fahrverbot.
Auf der Autobahn 480 im Landkreis Gießen besteht in der Zufahrttangente auf die A 5 in Richtung Kassel ein Tempolimit von 80 km/h. Polizisten stoppten einen mit 90 Sachen geblitzten Pkw. Für diesen Geschwindigkeitsverstoß kommt auf den Fahrer ein Verwarnungsgeld zu. Da kein Versicherungsschutz für den Wagen bestand, entstempelten Polizisten das Kennzeichen und untersagten die Weiterfahrt. Hart für zwei weitere Insassen: Sie hatten über eine Mitfahrzentrale in Gießen eine Fahrt nach Berlin gebucht, die nun nach nur wenigen Kilometern auf der Tank- und Rastanlage Reinhardshain/Süd endete.
Mehr als doppelt so schnell als erlaubt, war ein Pkw-Fahrer in Bad Nauheim (Wetteraukreis) unterwegs. Er hatte seinen Wagen auf 77 km/h beschleunigt, obwohl innerorts lediglich 30 Stundenkilometer erlaubt waren. Den Raser erwartet ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, ein Punkt in Flensburg sowie ein Fahrverbot von vier Wochen.
Einen traurigen Geschwindigkeitsrekord stellte ein Autofahrer in Kassel auf. Seine Messung brachte es innerorts auf der Wolfhagerstraße bei erlaubten 50 km/h auf 100 Stundenkilometer. Dies hat ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, zwei Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot zur Folge.
"Der Speedmarathon ist eine seit Jahren etablierte Initiative zur Steigerung der Verkehrssicherheit auf unseren Straßen. Durch intensive Geschwindigkeitskontrollen, präventive Maßnahmen und länderübergreifende Zusammenarbeit trägt der Speedmarathon dazu bei, das Bewusstsein für die Risiken von nicht angepasster und überhöhter Geschwindigkeit zu schärfen und letztendlich Leben zu retten. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Unterstützung bei der Durchführung dieser wichtigen Aktion und ermutige gleichzeitig alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, auch über den Speedmarathon hinaus stets umsichtig und verantwortungsbewusst am Straßenverkehr teilzunehmen - gemeinsam können wir die Straße für alle sicherer machen!", macht Stefan Holewa, der Leiter der gemeinsamen Aktion der hessischen Polizei mit teilnehmenden Kommunen deutlich.
Guido Rehr, Pressesprecher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1044/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-OH: B 27: Verletzter Motorradfahrer bei Verkehrsunfall Höhe Mecklar
Bad Hersfeld (ost)
Ein 19-jähriger Motorradfahrer erlitt am Montagnachmittag gegen 15:45 Uhr schwere Verletzungen bei einem Verkehrsunfall auf der B 27 kurz vor Mecklar.
Nach dem aktuellen Stand der Informationen fuhr der Motorradfahrer von Friedlos kommend, als es zu einem Rückstau kam.
Es scheint, dass ein PKW-Fahrer mit Anhänger im Rückstau beschloss, zu wenden, als der Motorradfahrer von hinten herannahte, in das wendende Gespann fuhr und stürzte.
Der Motorradfahrer wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt, während das Motorrad sofort in Flammen aufging.
Der PKW-Fahrer blieb offenbar unverletzt.
Der Rettungsdienst kümmerte sich um den Motorradfahrer und brachte ihn in ein nahegelegenes Krankenhaus; die örtliche Feuerwehr löschte das Feuer am verunfallten Motorrad.
Wegen der Arbeiten an der Unfallstelle kam es vorübergehend zu einer Vollsperrung, die bald aufgehoben werden sollte (Stand 17.15 Uhr).
Bisher gibt es keine Informationen über den Schaden an den beteiligten Fahrzeugen.
Verfasst von Rehm, EPHK. Führungs- und Lagedienst des PP Osthessen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Severingstraße 1-7, 36041 Fulda
Telefon: 0661 / 105-1099
E-Mail: poea.ppoh@polizei.hessen.de
(nur Mo. bis. Fr. - tagsüber)
Zentrale Erreichbarkeit:
Telefon: 0661 / 105-0
Twitter: https://twitter.com/polizei_oh
Instagram: https://instagram.com/polizei_oh
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiOsthessen/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7Khw
Homepage: https://ppoh.polizei.hessen.de/Startseite/
POL-F: 240422-0423 FrankfurtOffenbachDarmstadt: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Darmstadt und des Polizeipräsidiums Südosthessen
Frankfurt (ost)
(jm/lei) Im Zuge einer ausgedehnten Untersuchung der Staatsanwaltschaft Darmstadt wegen des Verdachts auf illegale Einfuhr von Marihuana und Haschisch in nicht unerheblicher Menge sowie des illegalen Handels mit Kokain hat die Kriminalpolizei in Offenbach am frühen Montagmorgen mit einer großen Anzahl an Einsatzkräften insgesamt 25 Durchsuchungsbeschlüsse durchgesetzt.
An der Aktion waren über 120 Polizistinnen und Polizisten der Polizeipräsidien Südosthessen, Südhessen, Frankfurt am Main und Mittelhessen sowie des Hessischen Präsidiums für Einsatz beteiligt. Die Durchsuchungen wurden außerdem von Rauschgift- und Geldspürhunden begleitet. Die Durchführung erfolgte hauptsächlich in den Gebieten Neu-Isenburg und Dreieich. Weitere Einsatzorte waren Offenbach am Main, Hainburg, Frankfurt am Main, Münster (Kreis Darmstadt-Dieburg) und Friedberg. Dabei wurden unter anderem Wohnungen, Garagen und Geschäftsräume durchsucht.
In dem laufenden Ermittlungsverfahren wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Konsumcannabisgesetz stehen mehrere Verdächtige im Alter von 30 bis 57 Jahren im Fokus. Der Ausgangspunkt der Ermittlungen war die vor einigen Monaten erfolgte Beschlagnahmung von über 60 Kilogramm Cannabis, das mutmaßlich aus Spanien nach Deutschland geschmuggelt worden war.
Bei den heutigen Durchsuchungen wurden unter anderem erneut etwa 800 Gramm Kokain, ungefähr 1 Kilogramm Amphetamin, ca. 110 Gramm Haschisch sowie 8.000 Euro Bargeld und verschiedene Waffen, darunter ein Luftgewehr, eine Armbrust und ein Schlagstock, gefunden und sichergestellt.
Vor Ort wurden fünf Verdächtige vorübergehend festgenommen. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden sie wieder freigelassen. Gegen einen weiteren 41-jährigen Beschuldigten lag im Zusammenhang mit dem Drogenverfahren ein Haftbefehl vor, der ebenfalls im Rahmen der Durchsuchungen vollstreckt werden konnte. Der Mann aus dem Landkreis Offenbach wurde einem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen dauern an.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Darmstadt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-LM: +++ Gebäude auf Campingplatz aufgebrochen +++ Prügelei mit Baseballschläger +++ Randalierer festgenommen +++
Limburg (ost)
Pressemitteilungen der Polizei für den Kreis Limburg-Weilburg
1. Einbruch in Gebäude auf Campingplatz, Limburg, Schleusenweg, Samstag, 20.04.2024, 18:00 Uhr bis Sonntag, 21.04.2024, 00:30 Uhr
(wie) In der Nacht von Samstag auf Sonntag drang ein Unbekannter in das Empfangsgebäude eines Campingplatzes in Limburg ein und entwendete Bargeld. Der Täter begab sich auf dem Campingplatz am Schleusenweg zu einem Holzhaus, das als Empfang genutzt wird. Dort brach er gewaltsam eine Terrassentür auf und gelangte so ins Innere. Aus einer Geldkassette entnahm der Einbrecher schließlich mehrere Hundert Euro Bargeld und verschwand dann unerkannt mit seiner Beute. Ein Tatverdächtiger wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet und als europäisch aussehend beschrieben. Er soll dunkel gekleidet gewesen sein und eine helle Basecap getragen haben. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06431/ 9140-0 entgegen.
2. Diebstahl einer Motorsäge aus Garage,
Weinbach, Heimnest, Samstag, 20.04.2024, 14:00 Uhr bis Sonntag, 21.04.2024, 14:00 Uhr
(wie) Zwischen Samstag- und Sonntagnachmittag wurde in Weinbach eine Motorsäge aus einer Garage entwendet. Die Diebe betraten unberechtigt das Grundstück in der Straße "Heimnest" und begaben sich zur Garage. Sie brachen die Hintertür auf und verschafften sich so Zugang. Im Inneren wurde dann eine Motorsäge der Marke "Stihl" gestohlen.
Hinweise werden von der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06431/ 9140-0 erbeten.
3. Fahrzeugaufbruch,
Limburg, Robert-Koch-Straße, Samstag, 20.04.2024, 18:00 Uhr bis Sonntag, 21.04.2024, 08:00 Uhr
(wie) In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde in Limburg ein Auto aufgebrochen. Eine 56-Jährige parkte ihren schwarzen Ford Mondeo an einem Wohnhaus in der Robert-Koch-Straße. Als sie am Sonntagmorgen zu ihrem Auto zurückkehrte, stellte sie fest, dass ein Unbekannter das Fahrzeug in der Nacht geöffnet hatte. Aus dem Inneren fehlen nun eine Geldbörse mit Inhalt, mehrere Schlüssel und ein Mobiltelefon. Der Täter verschwand dann unerkannt mit der Beute. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 06431/ 9140-0 entgegen.
4. Auseinandersetzung mit Baseballschläger,
Waldbrunn-Ellar, Fussinger Straße, Samstag, 20.04.2024, 19:15 Uhr
(wie) Am Samstagabend kam es in Ellar zu einer Schlägerei zwischen zwei Männern, bei der ein Baseballschläger eingesetzt wurde. Zeugen alarmierten gegen 19:15 Uhr die Polizei in die Fussinger Straße, da dort zwei Männer mit einem Baseballschläger aufeinander losgingen. Auch ein Stein wurde verwendet. Als die Zeugen versuchten, die Männer zu trennen, flüchteten sie vom Tatort. Mehrere Streifenwagen fuhren nach Ellar und konnten einen der Beteiligten finden. Der 37-Jährige hatte Verletzungen von der Auseinandersetzung und wurde vom Rettungsdienst behandelt. Offenbar entstand der Streit aufgrund einer beleidigenden Bemerkung, bei der auch ein Baseballschläger und ein Stein eingesetzt wurden. Der andere Beteiligte, ein 34-jähriger Mann, wurde nach Zeugenaussagen in der Nähe gefunden. Auch er wurde vom Rettungsdienst behandelt. Die Polizei stellte den Stein sicher, der Baseballschläger konnte nicht gefunden werden. Beide Männer wurden zur Dienststelle gebracht, wo ein Arzt Blutproben entnahm. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie wieder freigelassen. Ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung wurde eingeleitet, Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06431/ 9140-0 entgegen.
5. Mann in Frickhofen attackiert,
Dornburg-Frickhofen, Hauptstraße, Sonntag, 21.04.2024, 19:50 Uhr
(wie) Am Sonntagabend wurde ein Mann in Frickhofen angegriffen und verletzt. Der 36-Jährige wurde gegen 19:50 Uhr in der Hauptstraße von zwei Unbekannten angegriffen, als er Mülltonnen auf die Straße stellte. Sie schlugen ihn ins Gesicht, verfolgten ihn bis zum Haus und stießen ihn zu Boden. Dann traten sie mehrmals auf ihn ein. Erst als er um Hilfe schrie, ließen sie von ihm ab und flüchteten mit einem dunklen Auto in Richtung Rheinland-Pfalz. Der Verletzte wurde von einem Rettungswagen versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Täter wurden wie folgt beschrieben:
Täter 1
Täter 2
Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06431/ 9140-0.
6. Randalierer verhaftet,
Limburg, Schaumburger Straße/Neumarkt, Samstag, 20.04.2024, 06:40 Uhr bis 08:15 Uhr
(wie) Am Samstagvormittag randalierte ein Mann in Limburg mehrfach und wurde daraufhin von der Polizei festgenommen. Zunächst wurde gegen 06:40 Uhr eine Streife in die Schaumburger Straße gerufen. Dort hatte ein Unbekannter auf dem Hof eines Reifenhändlers randaliert, Reifen umhergeworfen und eine Plexiglasscheibe beschädigt. Als die Polizei eintraf, war niemand mehr vor Ort. Der Zeuge konnte den Täter jedoch genau beschreiben. Gegen 08:15 Uhr meldeten mehrere Zeugen einen randalierenden Mann am Neumarkt. Eine Streife der Bundes- und eine der Landespolizei begaben sich zu Fuß dorthin und trafen den Gesuchten noch beim Randalieren an. Nachdem er einen Marktstand umgeworfen hatte, wurde er festgenommen. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde der 24-Jährige auf richterliche Anordnung in Gewahrsam genommen, da er auch zweifelsfrei als Täter am Reifenhandel identifiziert werden konnte. In der Zelle verletzte er sich selbst, weshalb er zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde. Anschließend wurde er in eine Fachklinik überführt.
7. Unter Einfluss von Drogen und Medikamenten Auto gefahren und gestürzt, Merenberg, Benzstraße, Sonntag, 21.04.2024, 11:05 Uhr
(wie) Am Sonntagvormittag verursachte ein Mann unter dem Einfluss von Drogen und Medikamenten einen Rettungseinsatz in Merenberg. Zeugen meldeten gegen 11:05 Uhr einen BMW, der in der Benzstraße von der Straße abgekommen war. Als die Zeugen nach dem Fahrer sahen, fanden sie ihn krampfend in seinem Auto. Eine Streife wurde zum Unfallort geschickt und erfuhr auf dem Weg, dass der Fahrer nun aggressiv gegen den Rettungsdienst vorging. Bei der Ankunft war der 45-jährige Fahrer schlafend im Rettungswagen. Zur weiteren Untersuchung wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass er Kokain konsumiert und verschiedene Medikamente eingenommen hatte. Daher wurde eine Blutentnahme angeordnet und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Die Beamten leiteten entsprechende Strafverfahren ein.
8. Sturz mit E-Scooter,
Bad Camberg, St.-Georgen-Straße, Samstag, 20.04.2024, 16:40 Uhr
(wie) Am Samstagnachmittag stürzte eine junge Frau in Bad Camberg mit einem E-Scooter und verletzte sich dabei. Die 18-Jährige fuhr mit dem Elektroroller die St.-Georgen-Straße entlang. Aufgrund eines Fahrfehlers stürzte sie und verletzte sich. Die Besatzung eines Rettungswagens behandelte die 18-Jährige und brachte sie für weitere Untersuchungen in ein Krankenhaus.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1044/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
BPOL-KS: Unbekannter Mann verhindert gefährliche Körperverletzung
Gießen (ost)
Am Abend des 21. April 2024, gegen 20:40 Uhr, gab es an einem Einstieg in eine Hessische Landesbahn Auseinandersetzungen zwischen zwei männlichen Personen.
Später versuchte ein 32-jähriger Mann aus Kirchhain auf einen 18-jährigen Mann aus Marburg zuzugehen. Dies wurde jedoch unterbunden, da ein engagierter Unbekannter dazwischen trat.
Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Verdächtigen ein Strafverfahren eingeleitet und bittet um Hinweise zum unbekannten Helfer und anderen Zeugen.
Für sachdienliche Hinweise kontaktieren Sie bitte die Telefonnummer 0561 81616-0 oder besuchen Sie www.bundespolizei.de.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Kassel
Heerstr. 5
34119 Kassel
Bereich Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0561/81616-0
E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
POL-OF: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Darmstadt und des Polizeipräsidiums Südosthessen
Kreis Offenbach (ost)
Mehrere Durchsuchungsbeschlüsse wurden aufgrund des Verdachts des Drogenhandels vollstreckt - Festnahme eines 41-jährigen Verdächtigen
Im Zuge eines umfangreichen Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Darmstadt wegen des Verdachts der illegalen Einfuhr von Marihuana und Haschisch in nicht geringer Menge sowie des illegalen Handels mit Kokain hat die Kriminalpolizei in Offenbach am frühen Montagmorgen mit einem großen Aufgebot von Einsatzkräften insgesamt 25 Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt.
An dem Einsatz waren über 120 Polizeibeamtinnen und -beamte der Polizeipräsidien Südosthessen, Südhessen, Frankfurt am Main und Mittelhessen sowie des Hessischen Präsidiums für Einsatz beteiligt. Die Durchsuchungsmaßnahmen wurden auch von Rauschgift- und Geldspürhunden begleitet. Die Einsätze fanden hauptsächlich in Neu-Isenburg und Dreieich statt. Weitere Orte waren Offenbach am Main, Hainburg, Frankfurt am Main, Münster (Kreis Darmstadt-Dieburg) und Friedberg. Dabei wurden unter anderem Wohnungen, Garagen und Geschäftsräume durchsucht.
Im Rahmen des Ermittlungsverfahrens wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Konsumcannabisgesetz stehen mehrere Personen im Alter von 30 bis 57 Jahren unter Verdacht. Ausgangspunkt der Ermittlungen war die Sicherstellung von über 60 Kilogramm Cannabis, die vor einigen Monaten aus Spanien nach Deutschland geschmuggelt worden sein sollen. Bei den heutigen Durchsuchungen wurden unter anderem etwa 800 Gramm Kokain, rund 1 Kilogramm Amphetamin, ca. 110 Gramm Haschisch sowie 8.000 Euro Bargeld und verschiedene Waffen, darunter ein Luftgewehr, eine Armbrust und ein Schlagstock, gefunden und beschlagnahmt.
Vor Ort wurden fünf Verdächtige vorläufig festgenommen. Sie wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder freigelassen. Gegen einen weiteren 41-jährigen Beschuldigten lag ein Haftbefehl im Zusammenhang mit dem Drogenverfahren vor, der ebenfalls im Rahmen der Durchsuchungen vollstreckt werden konnte. Der Mann aus dem Landkreis Offenbach wurde einem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen dauern an.
Bitte wenden Sie sich für Rückfragen zu dieser Meldung an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Darmstadt.
Offenbach, 22.04.2024, Pressestelle, Thomas Leipold
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Jennifer Mlotek (jm) - 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) - 1214 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) - 1223 oder 0162 / 201 3290
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
POL-LDK: + Diebe erbeuten Mercedes-Oldtimer + Aquaplaning auf der A45 + Betrunken in Wetzlar und unter Drogen in Hochelheim unterwegs +
Dillenburg (ost)
Aßlar - A 45: Unfall durch Aquaplaning -
Am 19.04.2024, gegen 17:30 Uhr, kam ein 21-jähriger Fahrer eines Ford Mustangs auf der regennassen Autobahn A45 ins Schleudern. Der Bayer war in Richtung Dortmund unterwegs und verlor vermutlich aufgrund der Nässe auf Höhe der Anschlussstelle Ehringshausen die Kontrolle, fuhr nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Leitplanke. Er erlitt eine leichte Verletzung an der Hand. Sein Auto wurde stark beschädigt und musste abgeschleppt werden. (L.P.)
Wetzlar: Trunkenheit am Steuer -
Früh am Morgen des 20.04.2024, gegen 09:00 Uhr, stoppten die Polizisten der Polizei Wetzlar einen 21-jährigen E-Roller-Fahrer. Bei einer Kontrolle in der Ulmensteinstraße gab es Hinweise auf einen deutlichen Alkoholkonsum des Wetzlars. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,2 Promille. Dies bestätigte den Verdacht und es wurde eine Blutentnahme auf der Wache durchgeführt. (L.P.)
Hüttenberg - Hochelheim: Fahrt unter Drogeneinfluss gestoppt -
Am 20.04.2024 stoppte die Polizei Wetzlar in der Rechtenbacher Straße einen 40-jährigen Autofahrer. Gegen 01:10 Uhr fiel der VW Golf an einer Tankstelle den Ordnungshütern auf. Der Fahrer zeigte Anzeichen von Drogenkonsum. Ein Urintest war positiv auf Kokain. Ein Arzt führte eine Blutentnahme auf der Wache durch. Außerdem besitzt der Hüttenberger keine gültige Fahrerlaubnis. (L.P.)
Braunfels-Bonbaden: Diebstahl eines Mercedes-Oldtimers -
In der Nacht zum 21.04.2024, gegen 03:30 Uhr, wurde eine KFZ-Werkstatt in Bonbaden von unbekannten Dieben heimgesucht. Die Täter brachen gewaltsam das elektronische Rolltor auf und stahlen zwei hochwertige Mercedes-Oldtimer. Der Wert des roten und des weißen "230SL" wird von der Polizei auf einen niedrigen sechsstelligen Euro-Betrag geschätzt. Es wird nicht ausgeschlossen, dass die Diebe die Oldtimer mit einem Anhänger oder Transporter weggebracht haben. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise und fragt: Wer hat den Einbruch in der Werkstatt beobachtet? Sind Personen oder Fahrzeuge in der Straße "Zum Wehrholz" aufgefallen? Hinweise nimmt die Wetzlarer Polizei unter Tel.: (06441) 9180 entgegen.
Guido Rehr, Pressesprecher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-2041
E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/ppmh
Twitter: https://twitter.com/polizei_mh
Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei
Instagram: https://instagram.com/polizei_mh
POL-DA: Lorsch: Polizei registriert 47 Fahrräder auf dem Marktplatz
Lorsch (ost)
Während einer Fahrradregistrierungsaktion am Samstag (20. April) auf dem Marktplatz konnten die Beamten 47 Fahrräder registrieren. Trotz des schlechten Wetters wurde das Angebot von Fahrradbesitzern sehr gut angenommen.
Die nächste Registrierungsaktion findet am 31. Mai bei der Polizeistation in Heppenheim statt. Interessenten werden gebeten, sich werktags zu den üblichen Bürozeiten unter der Telefonnummer 06252/706-303 oder 304 oder per E-Mail: svo-heppenheim-pst.ppsh@polizei.hessen.de anzumelden.
Alle Termine für Codierung und Registrierung in Südhessen sind hier aufgeführt:
https://ppsh.polizei.hessen.de/Ueber-uns/Regionales/Fahrradcodierung-und-Fahrradregistrierung/
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Bernd Hochstädter
Telefon: 06151 / 969 - 13110
Mobil: 0172 / 309 7857
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-DA: Rüsselsheim: 45-Jähriger durch Schüsse lebensgefährlich verletztFahndung nach Täter dauert an
Rüsselsheim (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von der Staatsanwaltschaft Darmstadt und dem Polizeipräsidium Südhessen:
Ein Mann im Alter von 45 Jahren wurde am Montagmorgen (22.04.) durch Schüsse lebensgefährlich verletzt. Die Untersuchungen und die Suche nach dem Täter dauern weiter an. Nach aktuellen Erkenntnissen wird davon ausgegangen, dass es eine gezielte Tat gegen den 45-Jährigen war.
Zu etwa 8.50 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei über den Notruf (wie bereits berichtet) und meldeten Schüsse in der Waldstraße. Es wird angenommen, dass ein noch unbekannter Täter mehrmals auf den Mann geschossen hat, nachdem er ein Lokal verlassen hatte. Danach floh der Unbekannte in Richtung Verna-Park vom Tatort. Der 45-jährige Mann wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Sofort wurde eine groß angelegte Suche nach dem Flüchtigen eingeleitet, bei der unter anderem auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde. Die Waldstraße war bis in den Nachmittag hinein für die Tatortuntersuchung und Spurensicherung vollständig gesperrt. Die Fahndungsmaßnahmen zur Ergreifung des Täters dauern an. Er soll ungefähr 1,70 Meter groß, schlank und etwa 30 Jahre alt sein. Er trug eine grau/grüne Jacke mit schwarzer Kapuze über dem Kopf und hielt eine blaue Tüte in der Hand. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Rüsselsheim unter 06142 / 696-0 entgegen.
Anmerkung für die Vertreter der Medien: Aufgrund der laufenden Ermittlungen können derzeit keine weiteren Informationen bereitgestellt werden.
Ursprüngliche Meldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/5762635
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Andrea Löb (Pressesprecherin)
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
Feuerwehr MTK: Wasserrettungsübung auf dem Main bei Hochheim: Erfolgreicher Einsatz von rund 100 Einsatzkräften
Hochheim am Main (ost)
Am Samstag wurde eine Wasserrettungsübung auf dem Main bei Hochheim von den MTK-Feuerwehren durchgeführt. Während einer simulierten Kanufahrt einer Jugendgruppe ereignete sich ein Bootsunglück im Bereich der Staustufe Kostheim, bei dem mehrere Personen im Wasser trieben und eine Person unterging. Dank des schnellen Einsatzes von etwa 100 Einsatzkräften von Feuerwehren, THW und DRK konnten alle Personen erfolgreich gerettet werden.
Die ersten Feuerwehrleute aus Hochheim retteten zwei Personen aus dem Wasser und vom Brückenpfeiler der Eisenbahnbrücke. Eine umfangreiche Landessuche am Mainufer wurde durchgeführt, bei der die gefundenen Personen mit dem Allradfahrzeug der Rettungstaucher aus dem Gelände gebracht und dem Rettungsdienst übergeben wurden. Zusätzlich wurde das Ufer auch von der Wasserseite durch Boote der Feuerwehr Flörsheim und Eddersheim durchsucht. Ein Tauchereinsatz vom Boot der Feuerwehr Hochheim zur Rettung der gesunkenen Person wurde ebenfalls durchgeführt, während das THW Hofheim die havarierten Kanus ans Ufer brachte.
Etwa 100 Einsatzkräfte von den Feuerwehren Hochheim am Main, Flörsheim am Main und Hattersheim am Main, der Technischen Einsatzleitung und den Rettungstauchern des Main-Taunus-Kreises, dem THW OV Hofheim und dem DRK OV Hochheim am Main waren beteiligt. Die Feuerwehren bedanken sich besonders beim Kanuverein Hochheim, dessen Jugendliche die Übungsdarstellung übernommen haben.
Die Übung ist Teil der umfangreichen Vorbereitung der drei Mainanlieger-Feuerwehren Flörsheim, Hattersheim und Hochheim für die Wasserrettung auf dem Main. Es werden kontinuierlich gemeinsame Schulungen durchgeführt und die Einsatzpläne verbessert.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreisfeuerwehrverband Main-Taunus e.V.
Pressewart | Öffentlichkeitsarbeit
Sebastian Baum
Mobil: 0176-31201732
E-Mail: sebastian.baum@feuerwehr-mtk.de
https://www.feuerwehr-mtk.de
POL-F: 240422 - 0422 Frankfurt - Gallus: Vermisstenmeldung
Frankfurt (ost)
Seit dem 20.04.2024, 16:00 Uhr wird der 15-jährige Marc N. aus einer Einrichtung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge vermisst. Marc N. leidet an einer psychischen Erkrankung, die sich durch langsame Bewegungen, verzögerte Antworten, starren Blick und abwesendes Verhalten äußert.
Marc N. ist ungefähr 160 cm groß, hat dunkle Haut, ist schlank, hat sehr kurze schwarze Haare und braune Augen. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens trug er einen schwarzen Pullover und eine Jeans, was nicht der Witterung entspricht.
Bitte geben Sie Hinweise an das Polizeipräsidium Frankfurt am Main unter der Rufnummer 069/755-51199 oder an jede andere Polizeidienststelle.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-GI: Radfahrer verletzt - Zeugensuche + Drogen- und Alkoholfahrten gestoppt, Verstöße geahndet + Versuchte Einbrüche + Unfallflucht
Gießen (ost)
Pohlheim: Radfahrer verletzt - Suche nach Zeugen
Personen, die ein Ereignis in der Grüninger Taunusstraße beobachtet haben, werden von den Ermittlern der Polizeistation Gießen Süd gesucht. Am Samstag (20.4.2024) ereignete sich gegen 10.30 Uhr ein Vorfall, bei dem ein Radfahrer schwere Verletzungen erlitt. Nach aktuellen Informationen kam es zu einer Auseinandersetzung im Straßenverkehr zwischen dem Radfahrer und einem Autofahrer. In der Folge stieß der Autofahrer in der Nähe der Hausnummer 10 gegen den stehenden Radfahrer. Der Radfahrer stürzte, sein Fuß geriet unter einen Reifen des Fahrzeugs. Der Autofahrer, ein 74-jähriger Mann, setzte seine Fahrt fort und überrollte dabei das Bein des Radfahrers. Durch das Überrollen erlitt der 53-jährige Radfahrer schwere Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus. Am Fahrrad entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Wer hat den Vorfall beobachtet? Hinweise nimmt die Polizeistation Gießen Süd unter der Telefonnummer 0641/7006-3555 entgegen.
Gießen/Biebertal/Linden/Reiskirchen: Kontrolle von Drogen- und Alkoholfahrten, Verstöße geahndet
Während Verkehrskontrollen im Rahmen von Streifenfahrten am Freitag (19.4.2024) und Samstag sowie einer stationären Verkehrskontrollstelle am Sonntagmittag wurden mehrere Verkehrsteilnehmer gestoppt, die vermutlich nicht mehr in der Lage waren, sicher am Straßenverkehr teilzunehmen.
Am Freitagabend kontrollierten Polizeibeamte den Fahrer eines Kleinkraftrads im Asterweg. Der 46-jährige Fahrer schien unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln zu stehen. Ein durchgeführter Vortest reagierte positiv auf Kokain. Der Mann wurde zur Dienststelle gebracht.
Ein Vortest auf THC reagierte positiv bei dem Fahrer eines Seats in der Moltkestraße am frühen Samstagmorgen. Auch der 26-jährige Fahrer musste zur Dienststelle begleitet werden.
Ein 60-jähriger Opel-Fahrer fuhr am Freitagnachmittag unter dem Einfluss von Alkohol in Biebertal-Krumbach. Ein Vortest ergab einen Wert von 1,01 Promille, was das Ende seiner Fahrt bedeutete.
In Linden-Leihgestern kontrollierten Beamte einen 24-jährigen Mann auf einem E-Scooter. Der Mann hatte vermutlich Cannabis konsumiert, ein Test am Samstagmittag bestätigte den Verdacht und reagierte positiv auf THC. Darüber hinaus konnte der 24-Jährige keinen gültigen Versicherungsschutz nachweisen. Auch er wurde zur Wache gebracht.
Bei einer stationären Verkehrskontrolle am Sonntagmittag in der Rodheimer Straße in Gießen stellten die Beamten ebenfalls mehrere Verstöße fest. Bei insgesamt 53 kontrollierten Fahrzeugen und Fahrern wurden kleinere Mängel und Verstöße festgestellt, für die insgesamt knapp 1.000 Euro Verwarngelder erhoben wurden. Auch hier wurde eine vermutliche Drogenfahrt geahndet, bei der ein Verkehrsteilnehmer Cannabis konsumiert hatte. In einem anderen Fall wurden eine geringe Menge Kokain und Amphetamin sichergestellt.
In der Licher Straße stoppte eine Streife am Sonntagnachmittag einen 29-Jährigen am Steuer eines Mercedes. Der Mann konnte jedoch keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen. Eine Anzeige war die Folge.
Die Polizisten leiteten auch ein Strafverfahren bei einer Kontrolle in Reiskirchen ein. Am Sonntagmorgen hielten sie einen 33-Jährigen an, der auf einem E-Scooter fuhr, aber weder ein erforderliches Versicherungskennzeichen angebracht hatte, noch Versicherungsschutz nachweisen konnte.
Weitere Kontrollen werden durchgeführt.
Gießen: Versuche von Einbrüchen
Ein Unbekannter versuchte in Rödgen die Eingangstür eines Einfamilienhauses in der Großen-Busecker Straße aufzubrechen. Zwischen Donnerstag (18.4.2024), 22.30 Uhr und Freitag, 10.30 Uhr versuchte der Einbrecher an der Tür zu arbeiten. Die Tür hielt dem Versuch stand und der Unbekannte entkam unbemerkt.
Im Wartweg versuchte ein Unbekannter von Sonntag (21.4.2024) auf Montag an der Tür eines Mehrfamilienhauses zu hebeln. Die Tür widerstand dem Versuch. Der Einbruchsversuch ereignete sich zwischen 19.30 Uhr und 8.30 Uhr.
Ein weiterer Einbruchsversuch zielte auf die Kellerräume ab, der sich ebenfalls im Wartweg zwischen Sonntag (21.4.2024), 20.30 Uhr und Montag, 8 Uhr ereignete. Ein Unbekannter brach die Hauseingangstür des Mehrfamilienhauses auf, scheiterte jedoch an der verschlossenen Kellertür. Zuvor hatte er versucht, diese aufzubrechen, was ihm nicht gelang. Er brach sein Vorhaben ab und flüchtete unerkannt. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise zu allen Fällen unter der Telefonnummer 0641/7006-6555.
Gießen: Unfallflucht
Im August-Bramm-Weg kam es zwischen Samstag (13.4.2024) und Sonntag (14.4.2024) zu einer Unfallflucht. Ein unbekannter Verkehrsteilnehmer beschädigte zwischen 21 Uhr und 9 Uhr einen in Höhe der Hausnummer 10 abgestellten Mercedes. Dabei entstand ein Schaden am Heck der grauen C-Klasse und der Unbekannte entfernte sich, ohne seinen Pflichten nachzukommen.
Die Ermittler für Unfallflucht suchen Zeugen und bitten um Hinweise an die Polizeistation Gießen Nord unter der Telefonnummer 0641/7006-3755.
Pierre Gath
Pressesprecher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-2043
E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/ppmh
Twitter: https://twitter.com/polizei_mh
Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei
Instagram: https://instagram.com/polizei_mh
POL-MTK: +++Öffentlichkeitsfahndung - 37-Jähriger aus Hofheim vermisst+++ (Foto)
Hofheim (ost)
Hofheim,
Seit dem 21.04.2024
(ro)Seit Sonntagmorgen, den 21.04.2024 wird der 37-jährige Jesenko CAKARIC aus 65719 Hofheim am Taunus vermisst. Er wird als groß, schlank, mit schwarzen kurzen Haaren und braunen Augen beschrieben. Er soll eine Jogginghose und eine braune Jacke tragen. Es besteht die Möglichkeit, dass sich Herr CAKARIC in einer Notlage befindet oder medizinische Hilfe benötigt. Bitte geben Sie Hinweise an die Kriminalpolizei in Sulzbach unter der 06196 / 2073 - 0 oder an jede Polizeidienststelle.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1046/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-HP: Verkehrsunfallflucht in Bürstadt
Bürstadt (ost)
Am Samstag (20.04.) zwischen 12:00 Uhr und Sonntag (21.04.) 02:00 Uhr ereignete sich in der Magnusstraße in Bürstadt ein Vorfall, bei dem ein abgestellter Mercedes Kombi an der linken Seite beschädigt wurde.
Das Fahrzeug war korrekt am rechten Fahrbahnrand geparkt.
Der Verursacher des Unfalls verließ daraufhin den Ort des Geschehens, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Die Schadenshöhe wird auf etwa 3000,- Euro geschätzt.
Personen, die Informationen zum Unfall oder zum Verursacher haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation in Lampertheim unter der Telefonnummer +49 6206 9440-0 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Polizeidirektion Bergstraße
Polizeistation Lampertheim-Viernheim
Florianstraße 2
68623 Lampertheim
Telefon: 06206 / 9440-0
POL-MTK: Wohnungseinbruch +++ Fahrraddiebe unterwegs +++ Einbruch in Gaststätte +++ Werkzeug gestohlen +++ Trickdieb entwendet Portemonnaie +++ BMW bei Unfallflucht beschädigt
Hofheim (ost)
1. Einbruch in Wohnung - Safe gestohlen,
Kelkheim, Bergstraße, Freitag, 19.04.2024, 11 Uhr bis 13 Uhr
(ro)In Kelkheim drangen am Freitagmorgen Einbrecher in ein Reihenhaus in der Bergstraße ein. Zwischen 11 und 13 Uhr gelang es den Unbekannten gewaltsam, durch die Terrassentür des Hauses einzudringen und alle Räume zu durchsuchen. Sie brachen gewaltsam einen Safe von der Halterung ab und transportierten ihn mit einem Handkarren aus der Küche des Hauses. Die Einbrecher konnten Bargeld im Wert von mehreren 10.000 Euro sowie Schmuck stehlen. Wie der Safe vom Tatort weggebracht wurde, ist noch unbekannt. Es liegen auch noch keine Hinweise auf die Täter vor. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer (06196) 2073-0 zu melden.
2. Fahrraddiebstahl in Sulzbach,
Sulzbach, Staufenstraße, Donnerstag, 18.04.2024, 8 Uhr bis 15 Uhr
(ro)Am Donnerstag wurden in Sulzbach Fahrräder gestohlen. Zwischen 8 und 15 Uhr machten sich Diebe an einem Fahrrad zu schaffen, das an einem Ständer an einer Schule in der Staufenstraße angeschlossen war. Auf unbekannte Weise entfernten sie das Schloss und entwendeten das Mountainbike der Marke "Conway" im Wert von über 700 Euro. Es liegen bisher keine Hinweise auf die Täter vor. Die Polizei in Eschborn hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter der Rufnummer (06196) 9695-0 entgegen.
3. Einbruch in Gaststätte,
Schwalbach am Taunus, Schulstraße, Donnerstag, 18.04.2024, 23.15 Uhr bis Freitag, 19.04.2024, 8 Uhr
(ro)In der Nacht von Donnerstag auf Freitag brachen Unbekannte in eine Gaststätte in Schwalbach am Taunus ein. Sie schlugen eine Scheibe des Gebäudes mit einem unbekannten Gegenstand ein und gelangten so hinein. Die Diebe stahlen elektronische Geräte im Wert von etwa 600 Euro und flüchteten unerkannt. Die Kriminalpolizei in Sulzbach hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung unter der Rufnummer (06196) 2073-0.
4. Werkzeugdiebstahl in Hochheim,
Hochheim, Gerold-Buschlinger-Anlage, Freitag, 19.04.2024, 22.15 Uhr bis Samstag, 20.04.2024, 7 Uhr
(ro)In der Nacht von Freitag auf Samstag stahlen Unbekannte Werkzeuge aus einem Haus in Hochheim. Die Täter gelangten unbefugt auf eine Baustelle in einem Neubaugebiet in der Gerold-Buschlinger-Anlage und drangen durch ein gekipptes Fenster in ein Einfamilienhaus ein, in dem die Innenarbeiten noch nicht abgeschlossen waren. Sie konnten Werkzeuge im Wert von über 3.500 Euro stehlen und unerkannt entkommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter der Rufnummer (06196) 2073-0.
5. Trickdiebstahl eines Portemonnaies,
Hofheim, In der Witz, Samstag, 20.04.2024, 12.50 Uhr
(ro)Am Samstag wurde in Hofheim in der Straße "In der Witz" einer Frau das Portemonnaie von einem Trickdieb gestohlen. Die Frau wurde auf der Straße von einem unbekannten Mann abgelenkt und bestohlen. Während des Gesprächs näherte sich der Täter der Frau und stahl ihr das Portemonnaie aus der Handtasche. Die Geschädigte bemerkte den Diebstahl des Portemonnaies, in dem sich auch über 100 Euro Bargeld befanden, erst später. Der Mann wurde als etwa 30 Jahre alt und 1,75 Meter groß beschrieben, mit südländischem Aussehen und einer Zahnlücke. Hinweise nimmt die Hofheimer Polizei unter der Rufnummer (06196) 2069-0 entgegen.
6. BMW bei Unfallflucht beschädigt,
Liederbach-Oberliederbach, Auf den Gänsewiesen, Feststellzeitpunkt: Sonntag, 21.04.2024, 6.45 Uhr
(ro)In den letzten Tagen ereignete sich in Liederbach-Oberliederbach eine Verkehrsunfallflucht, bei der ein BMW beschädigt wurde. Der Schaden wurde vom Besitzer am Sonntag um 6.45 Uhr festgestellt und gemeldet. In einem nicht genau bekannten Zeitraum vor Sonntagmorgen touchierte ein unbekanntes Fahrzeug vermutlich beim Vorbeifahren den ordnungsgemäß geparkten grauen BMW 220i. Der Verursacher entfernte sich danach mit seinem Fahrzeug vom Unfallort. Am BMW entstand ein Schaden von etwa 4.000 Euro. Die Polizei ermittelt nun wegen Verkehrsunfallflucht und bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer (06192) 2079-0 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1046/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-F: 240422 - 0424 Frankfurt - Bundesautobahn 3: 11 ½ Erwachsene oder Achslastbeschwerung mal anders
Frankfurt (ost)
In Anlehnung an bekannte Ratespiele im Radio und Fernsehen stellte sich für die Autobahnpolizei, die gerade vom Beförderungstermin im Präsidium kam, nicht die Frage, um wie viele Kilogramm der Kombi überladen war, sondern vielmehr, was geladen wurde?
Der PKW-Kombi fiel beim Überholen und Überfahren einer Bodenwelle kurz vor dem Offenbacher Kreuz auf, da das Nachfedern des Fahrzeugs ungewöhnlich lange und häufig war. Ein genauerer Blick enthüllte zwei fast verschwundene Hinterreifen im Radkasten.
Durch einen glücklichen Zufall wollte der PKW direkt an der Autobahnpolizei auf die A 3 auffahren, wodurch die Kontrollstelle mit geplanter Achslastmessung auf dem Gelände der PAST vorprogrammiert war.
Die vier in Weiß gekleideten Autobahnpolizisten waren erstaunt, als der Fahrer sein Fahrzeug öffnete, um die Ladung zu überprüfen. Der Fahrer konnte den Inhalt von 85 (fünfundachtzig) Paketen mit je 1,5 Liter PET-Flaschen Mineralwasser anhand des Einkaufsbelegs nachweisen. Daher wurde die anschließende Achslastmessung abgebrochen. Er musste 47 PET-Einheiten für zukünftige Transporte ausladen, um die erlaubte Weiterfahrt fortsetzen zu können.
Nach Abzug aller Toleranzen war das Fahrzeug um 300 kg überladen. Das Gewicht der PET-Flaschen betrug rechnerisch etwa 765 kg, zuzüglich der beiden Insassen im Fahrzeug.
Der 26-jährige Fahrer erwartet 1 Punkt in Flensburg und eine dreistellige Geldstrafe wegen Ordnungswidrigkeiten.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-WI: Jugendliche schlagen auf Frau ein +++ Einbrecher von Bewohner überrascht +++ Schmuck im Visier von Einbrechern +++ Zigarettenautomat geknackt +++ Ladendetektiv geschlagen
Wiesbaden (ost)
1. Junge greifen Frau an,
Wiesbaden, Adolfsallee, Sonntag, 21.04.2024, 20:00 Uhr
(da)Am Sonntagabend wurde eine Frau in Wiesbaden von drei Jugendlichen angegriffen. Die 23-jährige Frau wurde gegen 20 Uhr in der Adolfsallee von drei Jugendlichen attackiert, als einer von ihnen plötzlich einen Holzstuhl auf sie warf. Als der Täter floh, versuchte sie ihn aufzuhalten. Dies brachte jedoch seine beiden Begleiter auf den Plan. Alle drei schlugen auf die 23-Jährige ein und flüchteten dann über einen Spielplatz in Richtung Rheinallee. Die Polizei sucht nun nach den drei Angreifern. Sie sind alle zwischen 12 und 15 Jahre alt, schlank und werden als südländisch beschrieben. Alle trugen schwarze Trainingsanzüge, einer hatte auch eine Gucci-Mütze auf. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.
2. Bewohner überraschen Einbrecher,
Wiesbaden-Bierstadt, Kappenbergweg, Freitag, 19.04.2024, 20:10 Uhr
(da)Am Freitagabend erwischte ein Bewohner eines Einfamilienhauses im Wiesbadener Stadtteil Bierstadt zwei Einbrecher. Der Bewohner befand sich im Obergeschoss des Hauses im Kappenbergweg, als er aus dem Fenster sah und die beiden Einbrecher auf seinem Balkon entdeckte. Als die Eindringlinge den Hausbewohner sahen, ergriffen sie sofort die Flucht. Es kam zu keinem Schaden am Haus oder Diebstahl. Die Polizei sucht nun nach den beiden Tätern. Es handelte sich um zwei Männer. Einer hatte einen orangefarbenen, langen Bart und trug eine dunkelgrüne Jacke. Ansonsten war er komplett schwarz gekleidet und trug einen schwarzen Rucksack. Über seinen Komplizen ist nur bekannt, dass auch er dunkel gekleidet war. Hinweise zu den beiden Einbrechern nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer (0611) 345-0 entgegen.
3. Einbrecher stehlen Schmuck,
Wiesbaden-Bierstadt, Am Heiligenstock, Samstag, 20.04.2024, 16:30 Uhr bis 23:30 Uhr
(fh)Am Samstagabend trieben Einbrecher im Wiesbadener Stadtteil Bierstadt ihr Unwesen und stahlen Schmuck. Zwischen Nachmittag und Mitternacht näherten sich die Täter einem Einfamilienhaus in der Straße "Am Heiligenstock" und brachen ein Fenster im Erdgeschoss auf. Anschließend stiegen die Unbekannten durch dieses Fenster in das Gebäude ein. Dort durchsuchten sie alle Räume und flüchteten schließlich mit Schmuck. Die Kriminalpolizei in Wiesbaden ermittelt und nimmt Hinweise unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.
4. Zigarettenautomat aufgebrochen,
Wiesbaden-Biebrich, Am Schlosspark, Festgestellt: Sonntag, 21.04.2024, 10:10 Uhr
(fh)In den letzten Tagen brachen Unbekannte in Wiesbaden-Biebrich einen Zigarettenautomaten auf. Anhand der Spuren am Tatort suchten die Täter vor Sonntagmorgen den Automaten in der Straße "Am Schlosspark" auf und bearbeiteten ihn mit verschiedenen Werkzeugen, bis sie ihn schließlich öffnen konnten. Sie nahmen mehrere Packungen Zigaretten und Bargeld aus dem Inneren des Automaten und flüchteten dann. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 500 Euro. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2540 beim 5. Polizeirevier in Wiesbaden zu melden.
5. Ladendetektiv angegriffen,
Wiesbaden, Kirchgasse, Samstag, 20.04.2024, 18:40 Uhr
(ro)Am Samstagabend wurde in Wiesbaden ein Ladendetektiv von einem Unbekannten geschlagen, nachdem er eine flüchtige Ladendiebin eingeholt und festgehalten hatte. In einer Drogerie in der Kirchgasse beobachteten Ladendetektive, wie eine Verkäuferin von einem Mann in ein Gespräch verwickelt wurde und abgelenkt war. Währenddessen steckte seine Komplizin Parfüm in eine Tasche. Der Mann wurde von einem der Detektive angesprochen und bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeistreife festgehalten. Die Frau flüchtete zunächst mit der Beute und wurde von einem zweiten Detektiv an einer nahe gelegenen Bushaltestelle festgehalten. Dabei erhielt der Ladendetektiv einen Schlag auf den Hinterkopf, vermutlich von einem weiteren, bisher unbekannten Komplizen. Trotz sofortiger umfangreicher Fahndungsmaßnahmen konnte der Schläger unerkannt entkommen. Die Ladendiebin und der festgehaltene Komplize wurden festgenommen und nach den polizeilichen Maßnahmen wieder freigelassen. Es wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf den unbekannten Mann geben können. Das 1. Polizeirevier Wiesbaden nimmt unter der Rufnummer (0611) 345-2140 Hinweise entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Telefon: (0611) 345-1042 / 1041 / 1043
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-RTK: Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Bad Schwalbach (ost)
Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Trotz widriger Witterungsbedingungen am vergangenen Freitag zieht die Polizei zum diesjährige Speedmarathon eine positive Bilanz. Die konzentrierte Aktion zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr erwies sich als äußerst wirksam, auch unter den herausfordernden Bedingungen des Regenwetters. Die intensive Präsenz der über 750 Polizistinnen und Polizisten an mehr als 200 Messstellen auf den hessischen Straßen führte zu einem deutlichen Rückgang von Geschwindigkeitsverstößen.
Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, die verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll unterwegs waren. Sie haben maßgeblich zur Verkehrssicherheit beigetragen.
Insgesamt zeigt das Ergebnis des Speedmarathons einmal mehr, dass konsequente Verkehrsüberwachung in Kombination mit verantwortungsvollem Verhalten der Verkehrsteilnehmer einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung von Verkehrsunfällen und zur Erhöhung der Sicherheit auf unseren Straßen leistet.
Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr durchfuhren rund 240.000 Fahrzeuge die mehr als 200 im Vorfeld über die Medien bekannt gegebenen Messstellen. 5.909 Fahrerinnen und Fahrer überschritten mit ihren Fahrzeugen die jeweils geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen und wurden "geblitzt". Dies entspricht einer Beanstandungsquote, das Verhältnis der Fahrzeuge, die zu schnell fuhren, zu allen gemessenen Fahrzeugen, von rund 2,5 Prozent. 4.665 Fahrzeugführer wurden mit Überschreitungen bis zu 20 km/h gemessen, was ein Verwarnungsgeld bis 55 Euro zur Folge hat. Mit einem Bußgeld sowie ggfs. Punkten im Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg müssen 831 Fahrer rechnen. Negative Ausreißer gab es allerdings auch. Die Polizistinnen und Polizisten erwischten 30 Raser. Die fuhren so schnell, dass sie für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten müssen.
Im Polizeipräsidium Südosthessen, in der Dudenhöfer Straße in Seligenstadt, erwischte es außerorts einen Pkw-Fahrer. Die Messtechnik erfasste den Wagen bei erlaubten 70 km/h mit 113 Stundenkilometer: 320 Euro, ein Punkt sowie ein vierwöchiges Fahrverbot.
Auf der Autobahn 480 im Landkreis Gießen besteht in der Zufahrttangente auf die A 5 in Richtung Kassel ein Tempolimit von 80 km/h. Polizisten stoppten einen mit 90 Sachen geblitzten Pkw. Für diesen Geschwindigkeitsverstoß kommt auf den Fahrer ein Verwarnungsgeld zu. Da kein Versicherungsschutz für den Wagen bestand, entstempelten Polizisten das Kennzeichen und untersagten die Weiterfahrt. Hart für zwei weitere Insassen: Sie hatten über eine Mitfahrzentrale in Gießen eine Fahrt nach Berlin gebucht, die nun nach nur wenigen Kilometern auf der Tank- und Rastanlage Reinhardshain/Süd endete.
Mehr als doppelt so schnell als erlaubt, war ein Pkw-Fahrer in Bad Nauheim (Wetteraukreis) unterwegs. Er hatte seinen Wagen auf 77 km/h beschleunigt, obwohl innerorts lediglich 30 Stundenkilometer erlaubt waren. Den Raser erwartet ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, ein Punkt in Flensburg sowie ein Fahrverbot von vier Wochen.
Einen traurigen Geschwindigkeitsrekord stellte ein Autofahrer in Kassel auf. Seine Messung brachte es innerorts auf der Wolfhagerstraße bei erlaubten 50 km/h auf 100 Stundenkilometer. Dies hat ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, zwei Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot zur Folge.
"Der Speedmarathon ist eine seit Jahren etablierte Initiative zur Steigerung der Verkehrssicherheit auf unseren Straßen. Durch intensive Geschwindigkeitskontrollen, präventive Maßnahmen und länderübergreifende Zusammenarbeit trägt der Speedmarathon dazu bei, das Bewusstsein für die Risiken von nicht angepasster und überhöhter Geschwindigkeit zu schärfen und letztendlich Leben zu retten. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Unterstützung bei der Durchführung dieser wichtigen Aktion und ermutige gleichzeitig alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, auch über den Speedmarathon hinaus stets umsichtig und verantwortungsbewusst am Straßenverkehr teilzunehmen - gemeinsam können wir die Straße für alle sicherer machen!", macht Stefan Holewa, der Leiter der gemeinsamen Aktion der hessischen Polizei mit teilnehmenden Kommunen deutlich.
Guido Rehr, Pressesprecher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1043/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-HG: Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Trotz widriger Witterungsbedingungen am vergangenen Freitag zieht die Polizei zum diesjährige Speedmarathon eine positive Bilanz. Die konzentrierte Aktion zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr erwies sich als äußerst wirksam, auch unter den herausfordernden Bedingungen des Regenwetters. Die intensive Präsenz der über 750 Polizistinnen und Polizisten an mehr als 200 Messstellen auf den hessischen Straßen führte zu einem deutlichen Rückgang von Geschwindigkeitsverstößen.
Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, die verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll unterwegs waren. Sie haben maßgeblich zur Verkehrssicherheit beigetragen.
Insgesamt zeigt das Ergebnis des Speedmarathons einmal mehr, dass konsequente Verkehrsüberwachung in Kombination mit verantwortungsvollem Verhalten der Verkehrsteilnehmer einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung von Verkehrsunfällen und zur Erhöhung der Sicherheit auf unseren Straßen leistet.
Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr durchfuhren rund 240.000 Fahrzeuge die mehr als 200 im Vorfeld über die Medien bekannt gegebenen Messstellen. 5.909 Fahrerinnen und Fahrer überschritten mit ihren Fahrzeugen die jeweils geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen und wurden "geblitzt". Dies entspricht einer Beanstandungsquote, das Verhältnis der Fahrzeuge, die zu schnell fuhren, zu allen gemessenen Fahrzeugen, von rund 2,5 Prozent. 4.665 Fahrzeugführer wurden mit Überschreitungen bis zu 20 km/h gemessen, was ein Verwarnungsgeld bis 55 Euro zur Folge hat. Mit einem Bußgeld sowie ggfs. Punkten im Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg müssen 831 Fahrer rechnen. Negative Ausreißer gab es allerdings auch. Die Polizistinnen und Polizisten erwischten 30 Raser. Die fuhren so schnell, dass sie für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten müssen.
Im Polizeipräsidium Südosthessen, in der Dudenhöfer Straße in Seligenstadt, erwischte es außerorts einen Pkw-Fahrer. Die Messtechnik erfasste den Wagen bei erlaubten 70 km/h mit 113 Stundenkilometer: 320 Euro, ein Punkt sowie ein vierwöchiges Fahrverbot.
Auf der Autobahn 480 im Landkreis Gießen besteht in der Zufahrttangente auf die A 5 in Richtung Kassel ein Tempolimit von 80 km/h. Polizisten stoppten einen mit 90 Sachen geblitzten Pkw. Für diesen Geschwindigkeitsverstoß kommt auf den Fahrer ein Verwarnungsgeld zu. Da kein Versicherungsschutz für den Wagen bestand, entstempelten Polizisten das Kennzeichen und untersagten die Weiterfahrt. Hart für zwei weitere Insassen: Sie hatten über eine Mitfahrzentrale in Gießen eine Fahrt nach Berlin gebucht, die nun nach nur wenigen Kilometern auf der Tank- und Rastanlage Reinhardshain/Süd endete.
Mehr als doppelt so schnell als erlaubt, war ein Pkw-Fahrer in Bad Nauheim (Wetteraukreis) unterwegs. Er hatte seinen Wagen auf 77 km/h beschleunigt, obwohl innerorts lediglich 30 Stundenkilometer erlaubt waren. Den Raser erwartet ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, ein Punkt in Flensburg sowie ein Fahrverbot von vier Wochen.
Einen traurigen Geschwindigkeitsrekord stellte ein Autofahrer in Kassel auf. Seine Messung brachte es innerorts auf der Wolfhagerstraße bei erlaubten 50 km/h auf 100 Stundenkilometer. Dies hat ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, zwei Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot zur Folge.
"Der Speedmarathon ist eine seit Jahren etablierte Initiative zur Steigerung der Verkehrssicherheit auf unseren Straßen. Durch intensive Geschwindigkeitskontrollen, präventive Maßnahmen und länderübergreifende Zusammenarbeit trägt der Speedmarathon dazu bei, das Bewusstsein für die Risiken von nicht angepasster und überhöhter Geschwindigkeit zu schärfen und letztendlich Leben zu retten. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Unterstützung bei der Durchführung dieser wichtigen Aktion und ermutige gleichzeitig alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, auch über den Speedmarathon hinaus stets umsichtig und verantwortungsbewusst am Straßenverkehr teilzunehmen - gemeinsam können wir die Straße für alle sicherer machen!", macht Stefan Holewa, der Leiter der gemeinsamen Aktion der hessischen Polizei mit teilnehmenden Kommunen deutlich.
Guido Rehr, Pressesprecher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1045/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-MTK: Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Hofheim (ost)
Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Trotz widriger Witterungsbedingungen am vergangenen Freitag zieht die Polizei zum diesjährige Speedmarathon eine positive Bilanz. Die konzentrierte Aktion zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr erwies sich als äußerst wirksam, auch unter den herausfordernden Bedingungen des Regenwetters. Die intensive Präsenz der über 750 Polizistinnen und Polizisten an mehr als 200 Messstellen auf den hessischen Straßen führte zu einem deutlichen Rückgang von Geschwindigkeitsverstößen.
Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, die verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll unterwegs waren. Sie haben maßgeblich zur Verkehrssicherheit beigetragen.
Insgesamt zeigt das Ergebnis des Speedmarathons einmal mehr, dass konsequente Verkehrsüberwachung in Kombination mit verantwortungsvollem Verhalten der Verkehrsteilnehmer einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung von Verkehrsunfällen und zur Erhöhung der Sicherheit auf unseren Straßen leistet.
Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr durchfuhren rund 240.000 Fahrzeuge die mehr als 200 im Vorfeld über die Medien bekannt gegebenen Messstellen. 5.909 Fahrerinnen und Fahrer überschritten mit ihren Fahrzeugen die jeweils geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen und wurden "geblitzt". Dies entspricht einer Beanstandungsquote, das Verhältnis der Fahrzeuge, die zu schnell fuhren, zu allen gemessenen Fahrzeugen, von rund 2,5 Prozent. 4.665 Fahrzeugführer wurden mit Überschreitungen bis zu 20 km/h gemessen, was ein Verwarnungsgeld bis 55 Euro zur Folge hat. Mit einem Bußgeld sowie ggfs. Punkten im Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg müssen 831 Fahrer rechnen. Negative Ausreißer gab es allerdings auch. Die Polizistinnen und Polizisten erwischten 30 Raser. Die fuhren so schnell, dass sie für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten müssen.
Im Polizeipräsidium Südosthessen, in der Dudenhöfer Straße in Seligenstadt, erwischte es außerorts einen Pkw-Fahrer. Die Messtechnik erfasste den Wagen bei erlaubten 70 km/h mit 113 Stundenkilometer: 320 Euro, ein Punkt sowie ein vierwöchiges Fahrverbot.
Auf der Autobahn 480 im Landkreis Gießen besteht in der Zufahrttangente auf die A 5 in Richtung Kassel ein Tempolimit von 80 km/h. Polizisten stoppten einen mit 90 Sachen geblitzten Pkw. Für diesen Geschwindigkeitsverstoß kommt auf den Fahrer ein Verwarnungsgeld zu. Da kein Versicherungsschutz für den Wagen bestand, entstempelten Polizisten das Kennzeichen und untersagten die Weiterfahrt. Hart für zwei weitere Insassen: Sie hatten über eine Mitfahrzentrale in Gießen eine Fahrt nach Berlin gebucht, die nun nach nur wenigen Kilometern auf der Tank- und Rastanlage Reinhardshain/Süd endete.
Mehr als doppelt so schnell als erlaubt, war ein Pkw-Fahrer in Bad Nauheim (Wetteraukreis) unterwegs. Er hatte seinen Wagen auf 77 km/h beschleunigt, obwohl innerorts lediglich 30 Stundenkilometer erlaubt waren. Den Raser erwartet ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, ein Punkt in Flensburg sowie ein Fahrverbot von vier Wochen.
Einen traurigen Geschwindigkeitsrekord stellte ein Autofahrer in Kassel auf. Seine Messung brachte es innerorts auf der Wolfhagerstraße bei erlaubten 50 km/h auf 100 Stundenkilometer. Dies hat ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, zwei Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot zur Folge.
"Der Speedmarathon ist eine seit Jahren etablierte Initiative zur Steigerung der Verkehrssicherheit auf unseren Straßen. Durch intensive Geschwindigkeitskontrollen, präventive Maßnahmen und länderübergreifende Zusammenarbeit trägt der Speedmarathon dazu bei, das Bewusstsein für die Risiken von nicht angepasster und überhöhter Geschwindigkeit zu schärfen und letztendlich Leben zu retten. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Unterstützung bei der Durchführung dieser wichtigen Aktion und ermutige gleichzeitig alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, auch über den Speedmarathon hinaus stets umsichtig und verantwortungsbewusst am Straßenverkehr teilzunehmen - gemeinsam können wir die Straße für alle sicherer machen!", macht Stefan Holewa, der Leiter der gemeinsamen Aktion der hessischen Polizei mit teilnehmenden Kommunen deutlich.
Guido Rehr, Pressesprecher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1046/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-WI: Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Wiesbaden (ost)
Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Trotz widriger Witterungsbedingungen am vergangenen Freitag zieht die Polizei zum diesjährige Speedmarathon eine positive Bilanz. Die konzentrierte Aktion zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr erwies sich als äußerst wirksam, auch unter den herausfordernden Bedingungen des Regenwetters. Die intensive Präsenz der über 750 Polizistinnen und Polizisten an mehr als 200 Messstellen auf den hessischen Straßen führte zu einem deutlichen Rückgang von Geschwindigkeitsverstößen.
Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, die verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll unterwegs waren. Sie haben maßgeblich zur Verkehrssicherheit beigetragen.
Insgesamt zeigt das Ergebnis des Speedmarathons einmal mehr, dass konsequente Verkehrsüberwachung in Kombination mit verantwortungsvollem Verhalten der Verkehrsteilnehmer einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung von Verkehrsunfällen und zur Erhöhung der Sicherheit auf unseren Straßen leistet.
Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr durchfuhren rund 240.000 Fahrzeuge die mehr als 200 im Vorfeld über die Medien bekannt gegebenen Messstellen. 5.909 Fahrerinnen und Fahrer überschritten mit ihren Fahrzeugen die jeweils geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen und wurden "geblitzt". Dies entspricht einer Beanstandungsquote, das Verhältnis der Fahrzeuge, die zu schnell fuhren, zu allen gemessenen Fahrzeugen, von rund 2,5 Prozent. 4.665 Fahrzeugführer wurden mit Überschreitungen bis zu 20 km/h gemessen, was ein Verwarnungsgeld bis 55 Euro zur Folge hat. Mit einem Bußgeld sowie ggfs. Punkten im Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg müssen 831 Fahrer rechnen. Negative Ausreißer gab es allerdings auch. Die Polizistinnen und Polizisten erwischten 30 Raser. Die fuhren so schnell, dass sie für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten müssen.
Im Polizeipräsidium Südosthessen, in der Dudenhöfer Straße in Seligenstadt, erwischte es außerorts einen Pkw-Fahrer. Die Messtechnik erfasste den Wagen bei erlaubten 70 km/h mit 113 Stundenkilometer: 320 Euro, ein Punkt sowie ein vierwöchiges Fahrverbot.
Auf der Autobahn 480 im Landkreis Gießen besteht in der Zufahrttangente auf die A 5 in Richtung Kassel ein Tempolimit von 80 km/h. Polizisten stoppten einen mit 90 Sachen geblitzten Pkw. Für diesen Geschwindigkeitsverstoß kommt auf den Fahrer ein Verwarnungsgeld zu. Da kein Versicherungsschutz für den Wagen bestand, entstempelten Polizisten das Kennzeichen und untersagten die Weiterfahrt. Hart für zwei weitere Insassen: Sie hatten über eine Mitfahrzentrale in Gießen eine Fahrt nach Berlin gebucht, die nun nach nur wenigen Kilometern auf der Tank- und Rastanlage Reinhardshain/Süd endete.
Mehr als doppelt so schnell als erlaubt, war ein Pkw-Fahrer in Bad Nauheim (Wetteraukreis) unterwegs. Er hatte seinen Wagen auf 77 km/h beschleunigt, obwohl innerorts lediglich 30 Stundenkilometer erlaubt waren. Den Raser erwartet ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, ein Punkt in Flensburg sowie ein Fahrverbot von vier Wochen.
Einen traurigen Geschwindigkeitsrekord stellte ein Autofahrer in Kassel auf. Seine Messung brachte es innerorts auf der Wolfhagerstraße bei erlaubten 50 km/h auf 100 Stundenkilometer. Dies hat ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, zwei Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot zur Folge.
"Der Speedmarathon ist eine seit Jahren etablierte Initiative zur Steigerung der Verkehrssicherheit auf unseren Straßen. Durch intensive Geschwindigkeitskontrollen, präventive Maßnahmen und länderübergreifende Zusammenarbeit trägt der Speedmarathon dazu bei, das Bewusstsein für die Risiken von nicht angepasster und überhöhter Geschwindigkeit zu schärfen und letztendlich Leben zu retten. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Unterstützung bei der Durchführung dieser wichtigen Aktion und ermutige gleichzeitig alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, auch über den Speedmarathon hinaus stets umsichtig und verantwortungsbewusst am Straßenverkehr teilzunehmen - gemeinsam können wir die Straße für alle sicherer machen!", macht Stefan Holewa, der Leiter der gemeinsamen Aktion der hessischen Polizei mit teilnehmenden Kommunen deutlich.
Guido Rehr, Pressesprecher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Telefon: (0611) 345-1042 / 1041 / 1043
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-LM: Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Limburg (ost)
Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Trotz widriger Witterungsbedingungen am vergangenen Freitag zieht die Polizei zum diesjährige Speedmarathon eine positive Bilanz. Die konzentrierte Aktion zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr erwies sich als äußerst wirksam, auch unter den herausfordernden Bedingungen des Regenwetters. Die intensive Präsenz der über 750 Polizistinnen und Polizisten an mehr als 200 Messstellen auf den hessischen Straßen führte zu einem deutlichen Rückgang von Geschwindigkeitsverstößen.
Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, die verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll unterwegs waren. Sie haben maßgeblich zur Verkehrssicherheit beigetragen.
Insgesamt zeigt das Ergebnis des Speedmarathons einmal mehr, dass konsequente Verkehrsüberwachung in Kombination mit verantwortungsvollem Verhalten der Verkehrsteilnehmer einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung von Verkehrsunfällen und zur Erhöhung der Sicherheit auf unseren Straßen leistet.
Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr durchfuhren rund 240.000 Fahrzeuge die mehr als 200 im Vorfeld über die Medien bekannt gegebenen Messstellen. 5.909 Fahrerinnen und Fahrer überschritten mit ihren Fahrzeugen die jeweils geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen und wurden "geblitzt". Dies entspricht einer Beanstandungsquote, das Verhältnis der Fahrzeuge, die zu schnell fuhren, zu allen gemessenen Fahrzeugen, von rund 2,5 Prozent. 4.665 Fahrzeugführer wurden mit Überschreitungen bis zu 20 km/h gemessen, was ein Verwarnungsgeld bis 55 Euro zur Folge hat. Mit einem Bußgeld sowie ggfs. Punkten im Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg müssen 831 Fahrer rechnen. Negative Ausreißer gab es allerdings auch. Die Polizistinnen und Polizisten erwischten 30 Raser. Die fuhren so schnell, dass sie für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten müssen.
Im Polizeipräsidium Südosthessen, in der Dudenhöfer Straße in Seligenstadt, erwischte es außerorts einen Pkw-Fahrer. Die Messtechnik erfasste den Wagen bei erlaubten 70 km/h mit 113 Stundenkilometer: 320 Euro, ein Punkt sowie ein vierwöchiges Fahrverbot.
Auf der Autobahn 480 im Landkreis Gießen besteht in der Zufahrttangente auf die A 5 in Richtung Kassel ein Tempolimit von 80 km/h. Polizisten stoppten einen mit 90 Sachen geblitzten Pkw. Für diesen Geschwindigkeitsverstoß kommt auf den Fahrer ein Verwarnungsgeld zu. Da kein Versicherungsschutz für den Wagen bestand, entstempelten Polizisten das Kennzeichen und untersagten die Weiterfahrt. Hart für zwei weitere Insassen: Sie hatten über eine Mitfahrzentrale in Gießen eine Fahrt nach Berlin gebucht, die nun nach nur wenigen Kilometern auf der Tank- und Rastanlage Reinhardshain/Süd endete.
Mehr als doppelt so schnell als erlaubt, war ein Pkw-Fahrer in Bad Nauheim (Wetteraukreis) unterwegs. Er hatte seinen Wagen auf 77 km/h beschleunigt, obwohl innerorts lediglich 30 Stundenkilometer erlaubt waren. Den Raser erwartet ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, ein Punkt in Flensburg sowie ein Fahrverbot von vier Wochen.
Einen traurigen Geschwindigkeitsrekord stellte ein Autofahrer in Kassel auf. Seine Messung brachte es innerorts auf der Wolfhagerstraße bei erlaubten 50 km/h auf 100 Stundenkilometer. Dies hat ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, zwei Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot zur Folge.
"Der Speedmarathon ist eine seit Jahren etablierte Initiative zur Steigerung der Verkehrssicherheit auf unseren Straßen. Durch intensive Geschwindigkeitskontrollen, präventive Maßnahmen und länderübergreifende Zusammenarbeit trägt der Speedmarathon dazu bei, das Bewusstsein für die Risiken von nicht angepasster und überhöhter Geschwindigkeit zu schärfen und letztendlich Leben zu retten. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Unterstützung bei der Durchführung dieser wichtigen Aktion und ermutige gleichzeitig alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, auch über den Speedmarathon hinaus stets umsichtig und verantwortungsbewusst am Straßenverkehr teilzunehmen - gemeinsam können wir die Straße für alle sicherer machen!", macht Stefan Holewa, der Leiter der gemeinsamen Aktion der hessischen Polizei mit teilnehmenden Kommunen deutlich.
Guido Rehr, Pressesprecher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1044/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-OH: B 27: Verletzter Motorradfahrer bei Verkehrsunfall Höhe Mecklar
Bad Hersfeld (ost)
Ein 19-jähriger Motorradfahrer wurde am Montagnachmittag gegen 15:45 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der B 27 kurz vor Mecklar schwer verletzt.
Es wird angenommen, dass der Motorradfahrer von Friedlos kommend unterwegs war, als es zu einem Stau kam.
Ein Autofahrer mit Anhänger, der im Stau wartete, entschied sich offenbar umzudrehen, als der Motorradfahrer von hinten herannahte, in das umdrehende Gespann fuhr und stürzte.
Der Motorradfahrer wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt, während das Motorrad sofort in Flammen aufging.
Der Autofahrer schien unverletzt zu sein.
Der Rettungsdienst kümmerte sich um den Motorradfahrer und brachte ihn in ein nahe gelegenes Krankenhaus; die örtliche Feuerwehr löschte das Feuer am Unfallort.
Aufgrund der Arbeiten an der Unfallstelle kam es vorübergehend zu einer Vollsperrung, die in Kürze (Stand 17.15 Uhr) aufgehoben werden sollte.
Bisher gibt es keine Informationen über den Schaden an den beteiligten Fahrzeugen.
Verfasst von: Rehm, EPHK. Führungs- und Lagedienst des PP Osthessen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Severingstraße 1-7, 36041 Fulda
Telefon: 0661 / 105-1099
E-Mail: poea.ppoh@polizei.hessen.de
(nur Mo. bis. Fr. - tagsüber)
Zentrale Erreichbarkeit:
Telefon: 0661 / 105-0
Twitter: https://twitter.com/polizei_oh
Instagram: https://instagram.com/polizei_oh
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiOsthessen/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7Khw
Homepage: https://ppoh.polizei.hessen.de/Startseite/
POL-F: 240422-0423 FrankfurtOffenbachDarmstadt: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Darmstadt und des Polizeipräsidiums Südosthessen
Frankfurt (ost)
(jm/lei) Im Zuge eines umfangreichen Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Darmstadt wegen des Verdachts auf illegale Einfuhr von Marihuana und Haschisch in nicht unerheblicher Menge sowie des unerlaubten Handels mit Kokain hat die Kriminalpolizei in Offenbach am frühen Montagmorgen mit einem großen Kräfteaufgebot insgesamt 25 Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt.
An der Aktion waren über 120 Polizeibeamtinnen und -beamte der Polizeipräsidien Südosthessen, Südhessen, Frankfurt am Main und Mittelhessen sowie des Hessischen Präsidiums für Einsatz beteiligt. Die Durchsuchungsmaßnahmen wurden zudem von Rauschgift- und Geldspürhunden begleitet. Die Einsätze fanden hauptsächlich in Neu-Isenburg und Dreieich statt. Weitere Ziele waren Offenbach am Main, Hainburg, Frankfurt am Main, Münster (Kreis Darmstadt-Dieburg) und Friedberg. Dabei wurden unter anderem Wohnungen, Garagen und Geschäftsräume durchsucht.
Im Rahmen des Ermittlungsverfahrens wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Konsumcannabisgesetz stehen mehrere Personen im Alter von 30 bis 57 Jahren unter Verdacht. Der Ausgangspunkt der Ermittlungen war die Sicherstellung von über 60 Kilogramm Cannabis, die vor einigen Monaten aus Spanien nach Deutschland geschmuggelt worden sein sollen.
Bei den heutigen Durchsuchungen wurden unter anderem etwa 800 Gramm Kokain, rund 1 Kilogramm Amphetamin, ca. 110 Gramm Haschisch, 8.000 Euro Bargeld und verschiedene Waffen wie ein Luftgewehr, eine Armbrust und ein Schlagstock gefunden und beschlagnahmt.
Vor Ort wurden fünf Verdächtige vorläufig festgenommen. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden sie wieder freigelassen. Gegen einen 41-jährigen Beschuldigten lag ein Haftbefehl im Zusammenhang mit dem Betäubungsmittelverfahren vor, der ebenfalls vollstreckt wurde. Der Mann aus dem Landkreis Offenbach wurde einem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen dauern an.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Darmstadt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-LM: +++ Gebäude auf Campingplatz aufgebrochen +++ Prügelei mit Baseballschläger +++ Randalierer festgenommen +++
Limburg (ost)
Polizeibericht für den Kreis Limburg-Weilburg
1. Einbruch in Gebäude auf Campingplatz, Limburg, Schleusenweg, Samstag, 20.04.2024, 18:00 Uhr bis Sonntag, 21.04.2024, 00:30 Uhr
In der Nacht von Samstag auf Sonntag drang ein Unbekannter in das Rezeptionsgebäude eines Campingplatzes in Limburg ein und entwendete Bargeld. Der Täter begab sich auf dem Campingplatz am Schleusenweg zu einem Holzhaus, das als Rezeption dient. Dort brach er gewaltsam eine Terrassentür auf und gelangte so ins Innere. Aus einer Geldkassette entwendete der Einbrecher schließlich mehrere Hundert Euro Bargeld und verschwand dann unerkannt mit seiner Beute. Eine Videokamera filmte einen Verdächtigen, der als europäisch aussehend beschrieben wird. Er soll dunkle Kleidung getragen haben und eine helle Basecap. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06431/ 9140-0 entgegen.
2. Diebstahl einer Motorsäge aus einer Garage,
Weinbach, Heimnest, Samstag, 20.04.2024, 14:00 Uhr bis Sonntag, 21.04.2024, 14:00 Uhr
Zwischen Samstag- und Sonntagnachmittag haben Diebe in Weinbach eine Motorsäge aus einer Garage gestohlen. Die Unbekannten betraten unbefugt das Grundstück in der Straße "Heimnest" und begaben sich zur Garage. Sie brachen die Hintertür auf und gelangten so hinein. Aus dem Inneren wurde dann eine Motorsäge der Marke "Stihl" gestohlen.
Hinweise erbittet die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06431/ 9140-0.
3. Autoaufbruch,
Limburg, Robert-Koch-Straße, Samstag, 20.04.2024, 18:00 Uhr bis Sonntag, 21.04.2024, 08:00 Uhr
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde in Limburg ein Auto aufgebrochen. Eine 56-jährige Frau parkte ihren schwarzen Ford Mondeo an einem Wohnhaus in der Robert-Koch-Straße. Als sie am Sonntagmorgen zu dem Auto zurückkehrte, stellte sie fest, dass ein Unbekannter das Fahrzeug in der Nacht geöffnet hatte. Aus dem Inneren fehlen nun eine Geldbörse mit Inhalt, mehrere Schlüssel und ein Mobiltelefon. Der Täter verschwand dann unerkannt mit der Beute. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 06431/ 9140-0 entgegen.
4. Auseinandersetzung mit Baseballschläger,
Waldbrunn-Ellar, Fussinger Straße, Samstag, 20.04.2024, 19:15 Uhr
Am Samstagabend kämpften zwei Männer in Ellar auf offener Straße mit einem Baseballschläger. Zeugen alarmierten gegen 19:15 Uhr die Polizei in die Fussinger Straße, da dort zwei Männer aufeinander einschlugen. Dabei sollen auch ein Baseballschläger und ein Stein verwendet worden sein. Als die Zeugen versuchten, die Männer zu trennen, flohen sie vom Tatort. Mehrere Streifen eilten nach Ellar und konnten einen der Beteiligten finden. Der 37-jährige Mann hatte Verletzungen von der Auseinandersetzung und wurde vom Rettungsdienst behandelt. Offenbar kam es aufgrund einer beleidigenden Äußerung zu einem Streit, bei dem auch ein Baseballschläger und ein Stein eingesetzt wurden. Der andere Beteiligte, ein 34-jähriger Mann, wurde in der Nähe gefunden und ebenfalls behandelt. Die Polizei sicherte den Stein, der Baseballschläger wurde nicht gefunden. Beide Männer wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen. Ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung wurde eingeleitet, Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06431/ 9140-0 entgegen.
5. Angriff auf Mann in Frickhofen,
Dornburg-Frickhofen, Hauptstraße, Sonntag, 21.04.2024, 19:50 Uhr
Am Sonntagabend wurden in Frickhofen zwei Männer angegriffen und verletzt. Der 36-jährige Mann war gegen 19:50 Uhr in der Hauptstraße damit beschäftigt, Mülltonnen auf die Straße zu stellen, als er plötzlich von zwei Unbekannten attackiert wurde. Sie schlugen ihm ins Gesicht, verfolgten ihn bis zum Haus und stießen ihn zu Boden. Dann traten sie mehrmals auf ihn ein. Erst als er um Hilfe rief, ließen sie von ihm ab und flüchteten mit einem dunklen Auto in Richtung Rheinland-Pfalz. Ein Rettungswagen versorgte die Verletzungen des Mannes und brachte ihn ins Krankenhaus. Die Täter wurden wie folgt beschrieben:
Täter 1
Täter 2
Die Polizei ermittelt und bittet unter der Rufnummer 06431/ 9140-0 um Hinweise.
6. Festnahme eines Randalierers,
Limburg, Schaumburger Straße/Neumarkt, Samstag, 20.04.2024, 06:40 Uhr bis 08:15 Uhr
Am Samstagvormittag randalierte ein Mann in Limburg mehrmals und wurde daraufhin von der Polizei festgenommen. Zuerst wurde gegen 06:40 Uhr eine Streife in die Schaumburger Straße gerufen. Dort hatte ein Unbekannter auf dem Hof eines Reifenhändlers randaliert, Reifen herumgeworfen und eine Plexiglasscheibe beschädigt. Als die Polizei eintraf, war niemand mehr vor Ort. Der Zeuge konnte den Täter jedoch genau beschreiben. Gegen 08:15 Uhr meldeten mehrere Zeugen einen randalierenden Mann am Neumarkt. Polizeistreifen begaben sich dorthin und konnten den Mann noch beim Randalieren antreffen. Nachdem er einen Marktaufsteller umgeworfen hatte, wurde er festgenommen. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde der 24-jährige Mann auf richterliche Anordnung in Gewahrsam genommen, da er auch zweifelsfrei als Täter am Reifenhandel identifiziert werden konnte. In der Gewahrsamszelle verletzte er sich selbst, weshalb er ins Krankenhaus gebracht wurde. Anschließend wurde er in eine Fachklinik überführt.
7. Fahren unter Drogeneinfluss und Medikamenten,
Merenberg, Benzstraße, Sonntag, 21.04.2024, 11:05 Uhr
Ein berauschter und unter Medikamenteneinfluss stehender Mann verursachte am Sonntagvormittag einen Rettungseinsatz in Merenberg. Zeugen meldeten gegen 11:05 Uhr einen BMW, der in der Benzstraße plötzlich von der Straße abkam. Als die Zeugen nach dem Fahrer sahen, fanden sie ihn krampfend in seinem Auto. Die Polizei wurde gerufen und informiert, dass der Fahrer nun aggressiv gegen den Rettungsdienst vorgehe. Bei der Ankunft der Beamten befand sich der 45-jährige Mann schlafend im Rettungswagen. Er wurde zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Es stellte sich heraus, dass er Kokain konsumiert und verschiedene Medikamente eingenommen hatte. Daher wurde eine Blutentnahme angeordnet und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Die Polizei leitete entsprechende Strafverfahren ein.
8. Sturz mit E-Scooter,
Bad Camberg, St.-Georgen-Straße, Samstag, 20.04.2024, 16:40 Uhr
Am Samstagnachmittag stürzte eine junge Frau in Bad Camberg mit einem E-Scooter und verletzte sich dabei. Die 18-jährige Frau fuhr mit dem Elektroroller die St.-Georgen-Straße entlang. Aufgrund eines Fahrfehlers stürzte sie und verletzte sich. Die Besatzung eines Rettungswagens behandelte die Frau und brachte sie für weitere Untersuchungen ins Krankenhaus.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1044/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
BPOL-KS: Unbekannter Mann verhindert gefährliche Körperverletzung
Gießen (ost)
Am Abend des 21. April 2024, gegen 20:40 Uhr, entstand bei der Einsteigung in einen Zug der Hessischen Landesbahn eine Auseinandersetzung zwischen zwei männlichen Personen.
Später versuchte ein 32-jähriger Mann aus Kirchhain auf einen 18-jährigen Mann aus Marburg zuzugehen. Sein Vorhaben wurde jedoch vereitelt, als ein aufmerksamer Unbekannter dazwischen trat.
Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Verdächtigen ein strafrechtliches Verfahren eingeleitet und bittet um Hinweise zum unbekannten Helfer und anderen Zeugen.
Bitte melden Sie sich unter der Telefonnummer 0561 81616-0 oder auf www.bundespolizei.de, wenn Sie sachdienliche Hinweise haben.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Kassel
Heerstr. 5
34119 Kassel
Bereich Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0561/81616-0
E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
POL-OF: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Darmstadt und des Polizeipräsidiums Südosthessen
Kreis Offenbach (ost)
Mehrere Hausdurchsuchungen wegen des Verdachts auf Drogenhandel durchgeführt - Festnahme eines 41-jährigen Verdächtigen
(jm/lei) Im Zuge eines umfangreichen Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Darmstadt wegen des Verdachts auf illegale Einfuhr von Marihuana und Haschisch in nicht unerheblicher Menge sowie des illegalen Kokainhandels hat die Kriminalpolizei in Offenbach am frühen Montagmorgen insgesamt 25 Durchsuchungsbeschlüsse mit einem großen Polizeiaufgebot vollstreckt.
Über 120 Polizeibeamte der Polizeipräsidien Südosthessen, Südhessen, Frankfurt am Main und Mittelhessen sowie des Hessischen Präsidiums für Einsatz waren an dem Einsatz beteiligt. Die Durchsuchungen wurden auch von Rauschgift- und Geldspürhunden begleitet. Die Maßnahmen fanden hauptsächlich in Neu-Isenburg und Dreieich statt. Weitere Orte waren Offenbach am Main, Hainburg, Frankfurt am Main, Münster (Kreis Darmstadt-Dieburg) und Friedberg. Dabei wurden Wohnungen, Garagen und Gewerberäume durchsucht.
Im laufenden Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Konsumcannabisgesetz sind mehrere Verdächtige im Alter von 30 bis 57 Jahren beteiligt. Ausgangspunkt der Ermittlungen war die Sicherstellung von über 60 Kilogramm Cannabis, das vor einigen Monaten aus Spanien nach Deutschland geschmuggelt worden sein soll. Bei den heutigen Durchsuchungen wurden unter anderem etwa 800 Gramm Kokain, etwa 1 Kilogramm Amphetamin, ca. 110 Gramm Haschisch, 8.000 Euro Bargeld und mehrere Waffen, darunter ein Luftgewehr, eine Armbrust und ein Schlagstock, gefunden und beschlagnahmt.
Vor Ort wurden fünf Verdächtige vorübergehend festgenommen. Sie wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder freigelassen. Gegen einen weiteren 41-jährigen Beschuldigten lag ein Haftbefehl im Zusammenhang mit dem Betäubungsmittelverfahren vor, der ebenfalls vollstreckt werden konnte. Der Mann aus dem Landkreis Offenbach wurde einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen dauern an.
Hinweis: Rückfragen zu dieser Meldung richten Sie bitte an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Darmstadt.
Offenbach, 22.04.2024, Pressestelle, Thomas Leipold
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Jennifer Mlotek (jm) - 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) - 1214 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) - 1223 oder 0162 / 201 3290
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
POL-LDK: + Diebe erbeuten Mercedes-Oldtimer + Aquaplaning auf der A45 + Betrunken in Wetzlar und unter Drogen in Hochelheim unterwegs +
Dillenburg (ost)
Aßlar - A 45: Aquaplaning-Unfall -
Am 19.04.2024 gegen 17:30 Uhr geriet ein 21-jähriger Autofahrer auf der Autobahn A45 mit seinem Ford Mustang auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern. Der Fahrer aus Bayern war in Richtung Dortmund unterwegs und kam vermutlich aufgrund der Nässe in Höhe der Anschlussstelle Ehringshausen von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Leitplanke. Er erlitt eine leichte Verletzung an der Hand. Sein Fahrzeug wurde bei dem Unfall stark beschädigt und musste abgeschleppt werden. (L.P.)
Wetzlar: Alkoholisiert unterwegs -
Frühmorgens am 20.04.2024 gegen 09:00 Uhr stoppten die Ordnungshüter der Polizei Wetzlar einen 21-jährigen E-Roller-Fahrer. Bei einer Kontrolle in der Ulmensteinstraße gab es Hinweise auf einen deutlichen Alkoholkonsum des Wetzlarers. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,2 Promille. Dies bestätigte den Verdacht, woraufhin eine Blutentnahme auf der Dienststelle durchgeführt wurde. (L.P.)
Hüttenberg - Hochelheim: Fahrt unter Drogeneinfluss gestoppt -
Am 20.04.2024 stoppte die Polizei Wetzlar in der Rechtenbacher Straße einen 40-jährigen Autofahrer. Gegen 01:10 Uhr fiel der VW Golf an einer Tankstelle den Ordnungshütern auf. Der Fahrer zeigte Anzeichen von Drogenkonsum. Ein Urintest reagierte positiv auf Kokain. Ein Arzt führte auf der Dienststelle eine Blutentnahme durch. Zudem stellte sich heraus, dass der Hüttenberger keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. (L.P.)
Braunfels-Bonbaden: Diebstahl von Mercedes-Oldtimern -
In der Nacht zum 21.04.2024 gegen 03:30 Uhr wurde eine KFZ-Werkstatt in Bonbaden von unbekannten Dieben heimgesucht. Die Täter brachen gewaltsam das elektronische Rolltor auf und stahlen zwei hochwertige Mercedes-Oldtimer. Der Wert des roten und des weißen "230SL" wird von der Polizei auf einen niedrigen sechsstelligen Euro-Betrag geschätzt. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Diebe die Oldtimer mit einem Anhänger oder Transporter weggebracht haben. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die den Einbruch beobachtet haben oder verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Straße "Zum Wehrholz" gesehen haben. Hinweise werden von der Wetzlarer Polizei unter Tel.: (06441) 9180 entgegengenommen.
Guido Rehr, Pressesprecher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-2041
E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/ppmh
Twitter: https://twitter.com/polizei_mh
Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei
Instagram: https://instagram.com/polizei_mh
POL-DA: Lorsch: Polizei registriert 47 Fahrräder auf dem Marktplatz
Lorsch (ost)
Während einer Fahrradregistrierungsaktion am Samstag (20. April) auf dem Marktplatz konnten die Beamten insgesamt 47 Fahrräder registrieren. Trotz des schlechten Wetters wurde das Angebot von den Fahrradbesitzern sehr gut angenommen.
Die nächste Registrierungsaktion findet am 31. Mai bei der Polizeistation in Heppenheim statt. Anmeldungen werden während der üblichen Bürozeiten unter der Telefonnummer 06252/706-303 oder 304 oder per E-Mail: svo-heppenheim-pst.ppsh@polizei.hessen.de entgegengenommen.
Alle Termine für Codierung und Registrierung in Südhessen sind hier aufgelistet:
https://ppsh.polizei.hessen.de/Ueber-uns/Regionales/Fahrradcodierung-und-Fahrradregistrierung/
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Bernd Hochstädter
Telefon: 06151 / 969 - 13110
Mobil: 0172 / 309 7857
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-DA: Rüsselsheim: 45-Jähriger durch Schüsse lebensgefährlich verletztFahndung nach Täter dauert an
Rüsselsheim (ost)
Gemeinsame Erklärung von Staatsanwaltschaft Darmstadt und Polizeipräsidium Südhessen:
Am Montagmorgen (22.04.) wurde ein 45-jähriger Mann durch Schüsse lebensgefährlich verletzt. Die Untersuchungen und die Suche nach dem Täter dauern an. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass es sich um eine gezielte Tat zum Nachteil des 45-Jährigen handelte.
Um 8.50 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei über den Notruf (wie bereits berichtet) und meldeten Schüsse in der Waldstraße. Nach bisherigen Informationen soll ein noch unbekannter Täter mehrmals auf den Mann geschossen haben, nachdem dieser ein Lokal verlassen hatte. Anschließend flüchtete der Unbekannte in Richtung Verna-Park. Der 45-jährige Mann wurde mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Sofort wurde eine Großfahndung nach dem Flüchtigen eingeleitet, bei der auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde. Die Waldstraße war bis in den Nachmittag hinein für die Tatortuntersuchung und Spurensicherung voll gesperrt. Die Fahndungsmaßnahmen zur Ergreifung des Täters dauern an. Er soll etwa 1,70 Meter groß, schlank und ungefähr 30 Jahre alt sein. Er trug eine grau/grüne Jacke mit schwarzer Kapuze über dem Kopf und hatte eine blaue Tüte in der Hand. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Rüsselsheim unter 06142 / 696-0 entgegen.
Hinweis für Medienvertreter: Aufgrund der laufenden Ermittlungen können derzeit keine weiteren Informationen herausgegeben werden.
Ursprüngliche Meldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/5762635
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Andrea Löb (Pressesprecherin)
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
Feuerwehr MTK: Wasserrettungsübung auf dem Main bei Hochheim: Erfolgreicher Einsatz von rund 100 Einsatzkräften
Hochheim am Main (ost)
Am Samstag führten die Feuerwehren des MTK eine Übung zur Wasserrettung auf dem Main bei Hochheim durch. Während eines simulierten Kanuausflugs einer Jugendgruppe kam es zu einem Bootsunfall im Bereich der Staustufe Kostheim, bei dem mehrere Personen im Wasser trieben und eine Person unterging. Dank des schnellen Einsatzes von etwa 100 Einsatzkräften von Feuerwehren, THW und DRK konnten alle Personen erfolgreich gerettet werden.
Das erste Boot der Feuerwehr Hochheim rettete zwei Personen aus dem Wasser und vom Brückenpfeiler der Eisenbahnbrücke. Es wurde eine umfangreiche Landsuche am Mainufer durchgeführt, bei der die gefundenen Personen mit dem Allradfahrzeug der Rettungstaucher aus dem Gelände gebracht und dem Rettungsdienst übergeben wurden. Zusätzlich wurde das Ufer auch von der Wasserseite aus von Booten der Feuerwehr Flörsheim und Eddersheim abgesucht. Ein Tauchereinsatz vom Boot der Feuerwehr Hochheim zur Rettung der gesunkenen Person wurde ebenfalls durchgeführt, während das THW Hofheim die beschädigten Kanus ans Ufer brachte.
Etwa 100 Einsatzkräfte von den Feuerwehren Hochheim am Main, Flörsheim am Main und Hattersheim am Main, der Technischen Einsatzleitung und den Rettungstauchern des Main-Taunus-Kreises, dem THW OV Hofheim und dem DRK OV Hochheim am Main waren beteiligt. Die Feuerwehren bedanken sich besonders beim Kanuverein Hochheim, dessen Jugendliche die Übungsdarstellung übernommen haben.
Die Übung ist Teil der umfangreichen Vorbereitung der drei Mainanlieger-Feuerwehren Flörsheim, Hattersheim und Hochheim für die Wasserrettung auf dem Main. Kontinuierlich werden gemeinsame Schulungen durchgeführt und die Einsatzpläne verbessert.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreisfeuerwehrverband Main-Taunus e.V.
Pressewart | Öffentlichkeitsarbeit
Sebastian Baum
Mobil: 0176-31201732
E-Mail: sebastian.baum@feuerwehr-mtk.de
https://www.feuerwehr-mtk.de
POL-F: 240422 - 0422 Frankfurt - Gallus: Vermisstenmeldung
Frankfurt (ost)
Seit dem 20.04.2024, 16:00 Uhr wird der 15-jährige Marc N. aus einer Einrichtung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge vermisst. Marc N. leidet an einer psychischen Krankheit, die sich durch langsame Bewegungen, verzögerte Antworten, starren Blick und abwesendes Verhalten zeigt.
Marc N. ist ungefähr 160 cm groß, hat dunkle Haut, ist schlank und hat sehr kurze schwarze Haare sowie braune Augen. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens trug er einen schwarzen Pullover und eine Jeans, was nicht der Witterung angemessen ist.
Bitte melden Sie sich beim Polizeipräsidium Frankfurt am Main unter der Nummer 069/755-51199 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle, wenn Sie Hinweise haben.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-GI: Radfahrer verletzt - Zeugensuche + Drogen- und Alkoholfahrten gestoppt, Verstöße geahndet + Versuchte Einbrüche + Unfallflucht
Gießen (ost)
Pohlheim: Fahrradfahrer verletzt - Augenzeugensuche
Personen, die etwas in der Grüninger Taunusstraße beobachtet haben, werden von den Ermittlern der Polizeistation Gießen Süd gesucht. Am Samstag (20.4.2024) ereignete sich gegen 10.30 Uhr ein Vorfall, bei dem ein Radfahrer schwere Verletzungen erlitt. Nach aktuellen Informationen kam es zu einer Auseinandersetzung im Straßenverkehr zwischen dem Radfahrer und einem Autofahrer. Daraufhin stieß der Autofahrer in der Nähe der Hausnummer 10 gegen den stehenden Radfahrer. Der Radfahrer stürzte, sein Fuß geriet unter das Rad des Fahrzeugs. Der Autofahrer, ein 74-jähriger Mann, setzte seine Fahrt fort und überrollte dabei das Bein des Radfahrers. Durch das Überrollen erlitt der 53-jährige Radfahrer schwere Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Krankenhaus. Am Fahrrad entstand ein Schaden von mehreren Tausend Euro.
Die Polizei bittet um Zeugenaussagen: Wer hat den Vorfall beobachtet? Hinweise werden von der Polizeistation Gießen Süd unter der Telefonnummer 0641/7006-3555 entgegengenommen.
Gießen/Biebertal/Linden/Reiskirchen: Drogen- und Alkoholfahrten gestoppt, Verstöße geahndet
Bei Verkehrskontrollen während Streifenfahrten am Freitag (19.4.2024) und Samstag sowie bei einer stationären Verkehrskontrollstelle am Sonntagmittag wurden mehrere Verkehrsteilnehmer gestoppt, die anscheinend nicht mehr in der Lage waren, sicher am Straßenverkehr teilzunehmen.
Am Freitagabend kontrollierten Polizeibeamte den Fahrer eines Kleinkraftrads im Asterweg. Der 46-jährige Fahrer machte den Eindruck, als stünde er unter dem Einfluss von berauschenden Substanzen. Ein durchgeführter Vortest reagierte schließlich positiv auf Kokain. Der Mann musste zur Dienststelle gebracht werden.
Der Vortest reagierte positiv auf THC, als die Beamten am frühen Samstagmorgen den Fahrer eines Seats in der Moltkestraße kontrollierten. Auch der 26-jährige Fahrer musste zur Dienststelle begleitet werden.
Ein 60-jähriger Opel-Fahrer fuhr am Freitagnachmittag unter dem Einfluss von Alkohol in Biebertal-Krumbach. Ein Vortest ergab einen Wert von 1,01 Promille, seine Fahrt war damit beendet.
In Linden-Leihgestern kontrollierten die Beamten einen 24-jährigen Mann auf einem E-Scooter. Der Mann hatte mutmaßlich Cannabis konsumiert, ein Test am Samstagmittag bestätigte den Verdacht und reagierte positiv auf THC. Darüber hinaus konnte der 24-Jährige keinen gültigen Versicherungsschutz nachweisen. Auch er musste zur Wache.
Bei einer stationären Verkehrskontrolle am Sonntagmittag in der Rodheimer Straße in Gießen wurden ebenfalls mehrere Verstöße festgestellt. Bei insgesamt 53 kontrollierten Fahrzeugen und Fahrern wurden kleinere Mängel und Verstöße festgestellt, und Verwarnungsgelder in Höhe von insgesamt knapp 1.000 Euro wurden verhängt. Auch in diesem Fall wurde eine mutmaßliche Drogenfahrt geahndet, ein Verkehrsteilnehmer hatte Cannabis konsumiert. In einem anderen Fall stellten sie eine kleine Menge Kokain und Amphetamin sicher.
In der Licher Straße stoppte eine Streife am Sonntagnachmittag einen 29-Jährigen am Steuer eines Mercedes. Der Mann konnte jedoch keine gültige Fahrerlaubnis bei der Verkehrskontrolle vorweisen. Eine Anzeige war die Folge.
Polizisten leiteten auch bei einer Kontrolle in Reiskirchen ein Strafverfahren ein. Am Sonntagmorgen hielten sie einen 33-Jährigen an, der auf einem E-Scooter unterwegs war, aber weder ein erforderliches Versicherungskennzeichen angebracht hatte, noch Versicherungsschutz nachweisen konnte.
Weitere Kontrollen werden folgen.
Gießen: Versuchte Einbrüche
Ein Unbekannter versuchte in Rödgen die Eingangstür eines Einfamilienhauses in der Großen-Busecker Straße aufzubrechen. Zwischen Donnerstag (18.4.2024), 22.30 Uhr und Freitag, 10.30 Uhr versuchte der Einbrecher an der Tür zu manipulieren. Die Tür hielt dem Versuch stand, und der Täter entkam unbemerkt.
In Wartweg versuchte ein Unbekannter von Sonntag (21.4.2024) auf Montag an der Tür eines Mehrfamilienhauses zu hebeln. Die Tür widerstand dem Versuch. Der Einbruchsversuch ereignete sich zwischen 19.30 Uhr und 8.30 Uhr.
Ein weiterer Einbruchsversuch zielte auf die Kellerräume ab, der sich zwischen Sonntag (21.4.2024), 20.30 Uhr und Montag, 8 Uhr, ebenfalls im Wartweg, ereignete. Ein Unbekannter brach die Hauseingangstür des Mehrfamilienhauses auf, scheiterte dann aber an der verschlossenen Kellertür. Zuvor hatte er vergeblich versucht, diese aufzubrechen. Er brach sein Vorhaben ab und flüchtete unerkannt. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenaussagen zu allen Fällen unter der Telefonnummer 0641/7006-6555.
Gießen: Unfallflucht
Im August-Bramm-Weg kam es zwischen Samstag (13.4.2024) und Sonntag (14.4.2024) zu einer Unfallflucht. Ein unbekannter Verkehrsteilnehmer beschädigte zwischen 21 Uhr und 9 Uhr einen in Höhe der Hausnummer 10 abgestellten Mercedes. Dabei entstand ein Schaden am Heck der grauen C-Klasse, und der Unbekannte entfernte sich danach, ohne seinen Pflichten nachzukommen.
Die Unfallfluchtermittler suchen Zeugen und bitten um Hinweise an die Polizeistation Gießen Nord unter der Telefonnummer 0641/7006-3755.
Pierre Gath
Pressesprecher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-2043
E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/ppmh
Twitter: https://twitter.com/polizei_mh
Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei
Instagram: https://instagram.com/polizei_mh
POL-MTK: +++Öffentlichkeitsfahndung - 37-Jähriger aus Hofheim vermisst+++ (Foto)
Hofheim (ost)
Hofheim,
Seit dem 21.04.2024
(ro)Seit Sonntagmorgen, den 21.04.2024 wird der 37-jährige Jesenko CAKARIC aus 65719 Hofheim am Taunus vermisst. Er wird als groß, schlank, mit schwarzen kurzen Haaren und braunen Augen beschrieben. Er soll eine Jogginghose und eine braune Jacke tragen. Es besteht die Möglichkeit, dass sich Herr CAKARIC in einer Notlage befindet oder medizinische Hilfe benötigt. Bitte wenden Sie sich an die Kriminalpolizei in Sulzbach unter der 06196 / 2073 - 0 oder an jede Polizeidienststelle.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1046/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-WE: + Verletzte bei Alleinunfällen + Unfall bei Flucht vor der Polizei + Versuchter Einbruch in Lagerhalle + Einbrecher in Firmengebäude + Diesel abgezapft +
Friedberg (ost)
Altenstadt: Zwei Personen verletzt bei Autounfall
Am Freitagabend (19.04.2024) gegen 23:40 Uhr wurden die beiden 19-jährigen Insassen eines VW Tiguan bei einem Verkehrsunfall auf der Landstraße 3191 zwischen Lindheim und Enzheim leicht verletzt. Der Fahrer aus Gedern verlor auf der regennassen Straße in einer Kurve die Kontrolle über das Auto, das zunächst einen Leitpfosten beschädigte, sich dann überschlug und im Graben auf dem Dach liegenblieb. Der Gesamtschaden wird auf über 15.000 EUR geschätzt.
Ranstadt: Betrunken in den Graben gefahren
Eine 43-jährige Frau aus Ranstadt kam am Samstagabend (20.04.2024) gegen 21:00 Uhr mit ihrem Renault Clio auf der Kreisstraße 198 zwischen Bellmuth und Ranstadt von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Sie wurde zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Da der Verdacht auf Alkoholkonsum bestand, wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Der entstandene Schaden beläuft sich auf 5.000 EUR.
Büdingen: Auto überschlägt sich
Ein 21-jähriger Autofahrer aus Kefenrod verlor am Freitagmorgen (19.04.2024) gegen 08:00 Uhr auf dem Weg von Dudenrod nach Wolf aus unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Ford Fiesta kam von der Straße ab, überschlug sich und kam auf dem Dach zum Stillstand. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Der entstandene Schaden beläuft sich auf 6.000 EUR.
Bad Nauheim: Unfall bei Flucht vor der Polizei
Ein 18-jähriger Mann aus Bad Nauheim versuchte am Sonntagabend (21.04.2024) gegen 23:20 Uhr einer polizeilichen Kontrolle zu entkommen und fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit über die Rödger Hauptstraße. Beim Abbiegen in die Brückenstraße kam er mit seinem Daimler von der Straße ab und prallte gegen den Bordstein. Das Auto war danach nicht mehr fahrtüchtig. Der Schaden beläuft sich auf 15.000 EUR. Bei der Kontrolle stellte die Polizei fest, dass der Fahrer keine Fahrerlaubnis besitzt. Gegen ihn wird ermittelt. Der Fahrer und sein 19-jähriger Beifahrer blieben unverletzt.
Friedberg: Einbruchsversuch in Lagerhalle
In der Zeit von Donnerstag (18.04.2024) 17:00 Uhr bis Freitag (19.04.2024) 07:10 Uhr versuchten Unbekannte, zwei faustgroße Löcher in die Außenwand einer Lagerhalle in der Raiffeisenstraße in Friedberg zu stemmen. Es gelang ihnen jedoch nicht, in die Halle einzudringen. Zeugen, die verdächtige Personen gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Friedberg zu melden (Tel.: 06031 6010).
Limeshain: Einbruch in Firmengebäude
In Rommelhausen, einem Ortsteil von Limeshain, brachen Einbrecher in ein Firmengebäude im Talweg ein. Die Tat ereignete sich zwischen Donnerstag (18.04.2024) 18:00 Uhr und Freitag (19.04.2024) 07:00 Uhr. Bisher gibt es keine Informationen über gestohlene Gegenstände. Hinweise nimmt die Polizeistation Büdingen unter Tel.: 06042 96480 entgegen.
Bad Nauheim: Diesel gestohlen
Unbekannte zapften etwa 50 Liter Diesel aus einem in Bad Nauheim geparkten Lastwagen ab. Der Lastwagen stand seit Freitag (19.04.2024) 16:00 Uhr in der Straße "Am Taubenbaum". Der Kraftstoffmangel wurde am Samstag (20.04.2024) um 11:00 Uhr bemerkt. Die Polizeistation Friedberg sucht nach Zeugen des Vorfalls und nimmt Hinweise telefonisch unter 06031 6010 entgegen.
Tobias Schwarz, Pressesprecher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-2045
E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/ppmh
Twitter: https://twitter.com/polizei_mh
Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei
Instagram: https://instagram.com/polizei_mh
POL-HG: Falsche Polizeibeamte erbeuten Bargeld +++ Gänsediebe in Schloßborn +++ Motorradfahrer stürzt bei Unwetter
Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
Falsche Polizisten ergattern Geld +++ Diebe stehlen Gänse in Schloßborn +++ Motorradfahrer stürzt bei Unwetter
1. Falsche Polizisten ergattern Geld, Hochtaunuskreis, Freitag, 19.04.2024
(da)Am Freitag wurden einer Rentnerin aus dem Hochtaunuskreis ihre Ersparnisse von falschen Polizisten gestohlen. Zuerst klingelte das Telefon bei der Dame. Die "Polizei" war am Apparat und informierte sie darüber, dass Einbrecher in ihrer Nachbarschaft festgenommen worden seien. Aus dieser Festnahme ergaben sich Hinweise auf einen geplanten Einbruch bei der Angerufenen. Die Polizei wollte diese Informationen nutzen und die Dame als Lockvogel für die Ganoven einsetzen. Die Geschichte am Telefon war natürlich erfunden. Weder wurden Einbrecher von der Polizei festgenommen, noch waren echte Polizeibeamte am Telefon, sondern hochprofessionelle Betrüger. Sie überredeten die Frau, nach Frankfurt zu fahren und dort mehrere tausend Euro abzuheben. Das Geld übergab sie schließlich einem unbekannten Mann auf dem Parkplatz eines Supermarktes. Die Betrüger gaben ihr Anweisungen, nach Hause zu fahren und auf weitere Instruktionen zu warten. Erst zu Hause bemerkte die Dame, dass sie einem Betrug zum Opfer gefallen war. Obwohl die Erkenntnis mit Scham verbunden ist, entschied sich die Frau, die Polizei zu informieren und Anzeige zu erstatten. Viele Opfer trauen sich nicht, diesen Schritt zu gehen. Die Scham, auf einen solchen Betrug hereingefallen zu sein, ist zu groß. Doch diese Scham hilft nur den Betrügern. Es ist umso wichtiger, mit Familienmitgliedern über solche Betrügereien zu sprechen. Der Schockanruf zielt gezielt auf ältere Menschen ab. Diese "Zielgruppe" informiert sich möglicherweise nicht regelmäßig über solche Verbrechen und ist im schlimmsten Fall überfordert, wenn sich die Betrüger am Telefon als Polizei ausgeben und die Ängste und Sorgen ihrer Opfer ausnutzen. Oft ist der Wunsch bei älteren Menschen besonders groß, ihren Kindern oder Enkelkindern zu helfen. Daher bittet die Polizei: Überlegen Sie, wer in Ihrem Bekanntenkreis noch nicht über diese Betrugsmasche informiert ist, und sprechen Sie sie gezielt darauf an. Nur so kann diesem Treiben Einhalt geboten werden.
2. Gänsediebe in Schloßborn,
Glashütten, Schloßborn, Dattenbachstraße, Samstag, 20.04.2024, 17.30 Uhr bis Sonntag, 21.04.2024, 14 Uhr
(da)Am Sonntag wurde die Polizei zu einem Diebstahl von Gänsen im Glashüttener Ortsteil Schloßborn gerufen. Auf einer Wiese in der Dattenbachstraße werden derzeit mehrere Gänse gehalten. Zwischen Samstagabend und Sonntagmittag begaben sich Unbekannte auf diese Wiese und stahlen eine Gans mit mehreren Eiern. Ein Angriff von Wildtieren kann ausgeschlossen werden. Die Polizei sucht nun nach den Tierdieben. Hinweise nimmt die Polizeistation Königstein unter der Rufnummer (06174) 9266-0 entgegen.
3. Motorradfahrer stürzt bei Unwetter,
Bundesstraße 456, Wehrheim, Samstag, 20.04.2024, 15.15 Uhr
(da) Am Samstag stürzte ein Motorradfahrer bei Wehrheim und verletzte sich. Der Jugendliche war gegen 15.15 Uhr mit seinem Kleinkraftrad auf der Bundesstraße 456 von Bad Homburg kommend in Richtung Usingen unterwegs. Da es zu diesem Zeitpunkt immer wieder Gewitter und auch Hagel gab, war die Fahrbahn besonders rutschig. In einer Linkskurve verlor der 17-Jährige die Kontrolle über sein Zweirad und stürzte. Sein Motorrad war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Schaden wird auf über 3.000 Euro geschätzt. Er selbst zog sich leichte Verletzungen zu, die von einem Rettungswagen behandelt werden mussten. Dieser brachte ihn zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1045/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-RTK: VW Lupo gestohlen +++ Reifendiebe zugange +++ Wohnwagen beim Abbiegen übersehen
Bad Schwalbach (ost)
1. Diebstahl eines VW Lupo,
Oestrich-Winkel, Johannisberger Straße, Donnerstag, 18.04.2024, 19:00 Uhr bis Freitag, 19.04.2024, 03:00 Uhr
(fh)In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde in Oestrich-Winkel ein Fahrzeug gestohlen. Die Polizei bittet um Hinweise. Am Donnerstag um 19:00 Uhr parkten die Besitzer eines silbernen VW Lupo in der Johannisberger Straße. Als sie am nächsten Tag zurückkehrten, stellten sie fest, dass das Fahrzeug im Wert von 1.000 Euro gestohlen worden war. Es liegen bisher keine Hinweise zum Diebstahl vor.
Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Rüdesheim unter der Telefonnummer (06722) 9112-0 zu melden.
2. Diebstahl von Autoreifen,
Taunusstein-Neuhof, Asternweg, Mittwoch, 17.04.2024, 02:00 Uhr bis 09:00 Uhr
(fh)In der vergangenen Woche wurden in Taunusstein-Neuhof Autoreifen gestohlen. Frühmorgens betraten Diebe ein Grundstück im Asternweg und entwendeten vier Kompletträder im Wert von knapp 600 Euro, die vor einer Garage gelagert waren. Es ist nicht bekannt, wie die Diebe die schweren Reifen abtransportierten, aber es wird vermutet, dass sie ein Fahrzeug benutzten.
Hinweise zum Diebstahl nimmt die Polizeistation Bad Schwalbach unter der Telefonnummer (06124) 7078-0 entgegen.
3. Unfall beim Abbiegen mit Wohnwagen,
Bundesstraße 417, Hünstetten-Oberlibbach, Freitag, 19.04.2024, 14:12 Uhr
(fh)Am Freitagnachmittag kam es auf der Bundesstraße 417 in Hünstetten-Oberlibbach zu einem Unfall zwischen einem Pkw und einem Wohnwagen aufgrund eines Vorfahrtsverstoßes. Um 14:12 Uhr war ein 65-jähriger Mann aus Gifhorn mit seinem Wohnwagen auf der B 417 von Limburg nach Wiesbaden unterwegs. Gleichzeitig wollte ein 36-jähriger Seat-Fahrer von der Landesstraße 3274 bei Oberlibbach auf die Bundesstraße auffahren. Dabei übersah der Seat-Fahrer den Wohnwagen und es kam zur Kollision. Der Fahrer des Seats wurde verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Insassen des Wohnwagens blieben unverletzt. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1043/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-KS: Schutz vor Fahrraddiebstählen und Kelleraufbrüchen: Polizei bietet zwei kostenlose Online-Webinare an
Kassel (ost)
Wie kann man Fahrraddiebstähle - auch aus Kellerräumen - erschweren oder erfolgreich verhindern? Die Experten für Kriminalprävention des Polizeipräsidiums Nordhessen laden zu zwei kostenlosen Online-Seminaren zu diesem Thema ein, bei denen genau diese Frage beantwortet werden soll. Die Seminare sollen Ratschläge und Strategien aufzeigen, wie man Fahrräder effektiv vor Diebstahl schützen kann. Es werden verschiedene Sicherheitsmaßnahmen erläutert, die Fahrradcodierung vorgestellt und die Verwendung von GPS-Trackern zur Ortung im Falle eines Diebstahls erklärt. Aufgrund zunehmender Einbrüche in Kellerräume, bei denen auch Fahrräder gestohlen werden, erhalten Interessierte spezielle Tipps, wie sie sich davor schützen und ihren Keller sichern können. Während des Chats haben die Teilnehmer auch die Möglichkeit, Fragen an die Experten zu stellen. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl und der erforderlichen Voranmeldung sollten Interessierte nicht zögern.
Online-Seminar am Mittwoch, den 24. April 2024, um 18 Uhr:
https://join.next.edudip.com/de/webinar/schutz-vor-fahrraddiebstählen-und-kelleraufbrüchen/2021970
Online-Seminar am Dienstag, den 7. Mai 2024, um 18 Uhr:
https://join.next.edudip.com/de/webinar/schutz-vor-fahrraddiebstählen-und-kelleraufbrüchen/2021973
Hier geht es zur Originalquelle
Ulrike Schaake
Pressesprecherin
Tel. 0561-910 1021
Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle
Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
Fax: +49 611 32766 1010
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de
Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
POL-KS: Unbekannte brechen Geldautomaten in Vellmarer Einkaufszentrum auf: Polizei bittet um Hinweise
Kassel (ost)
Vellmar (Landkreis Kassel): In der Nacht von Sonntag auf Montag brachen bisher unbekannte Täter in ein Einkaufszentrum in Vellmar ein und öffneten dort gewaltsam einen Geldautomaten. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter professionell vorgegangen sind. Sie drangen über das Dach in das Gebäude ein, zerstörten eine Wand und gelangten so an den Geldautomaten. Mit mitgebrachtem Werkzeug öffneten sie den Automaten, stahlen Bargeld und flüchteten. Die Tat ereignete sich wahrscheinlich zwischen Mitternacht und den frühen Morgenstunden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Das zuständige Kommissariat 21/22 der Kasseler Kripo sucht nun nach Zeugen, die in der Nähe des Einkaufszentrums in der Straße "Lange Wender" verdächtige Aktivitäten beobachtet haben und Informationen über die Täter geben können. Hinweise werden unter Tel. 0561 - 9100 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Matthias Mänz
Pressesprecher
Tel. 0561 - 910 1020
Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle
Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
Fax: +49 611 32766 1010
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de
Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
POL-OH: Verkehrszeichen angefahren - Ohne Kennzeichen und Führerschein unterwegs
Hersfeld-Rotenburg (ost)
Verkehrsschild beschädigt
In Bad Hersfeld. Am Samstag (20.04.) gegen 10:55 Uhr wurde ein Verkehrsschild in der Robert-Heil-Straße - im dortigen Wendehammer - von einem unbekannten Verkehrsteilnehmer beschädigt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 200 Euro. Bitte geben Sie sachdienliche Hinweise an die Polizeistation Bad Hersfeld, Tel. 06621/932-0, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Fahren ohne Kennzeichen und Führerschein
In Kirchheim. Am Sonntag (21.04.) gegen 0:30 Uhr fuhr ein 35-jähriger Fahrer aus Oberaula mit einem Krad auf der B454 von Kirchheim in Richtung Oberaula. Aus bisher ungeklärten Gründen kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte. Der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt. Das Krad wurde mit einem Sachschaden von etwa 2.000 Euro beschädigt. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass keine Kennzeichen am Zweirad angebracht waren. Außerdem besaß der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis.
Polizeistation Bad Hersfeld
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Severingstraße 1-7, 36041 Fulda
Telefon: 0661 / 105-1099
E-Mail: poea.ppoh@polizei.hessen.de
(nur Mo. bis. Fr. - tagsüber)
Zentrale Erreichbarkeit:
Telefon: 0661 / 105-0
Twitter: https://twitter.com/polizei_oh
Instagram: https://instagram.com/polizei_oh
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiOsthessen/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7Khw
Homepage: https://ppoh.polizei.hessen.de/Startseite/
POL-KS: 200.000 Euro Schaden bei Brand in Wohn- und Geschäftshaus: Kripo ermittelt wegen schwerer Brandstiftung und sucht Zeugen
Kassel (ost)
Kassel-Center:
In der Nacht von Freitag auf Samstag brach gegen 3:45 Uhr ein Feuer in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Friedrich-Ebert-Straße in Kassel aus, in der Nähe der Karthäuserstraße. Die Feuerwehr konnte den Brand im Dachgeschoss des dreistöckigen Gebäudes erfolgreich löschen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 200.000 Euro geschätzt. Es gab keine Verletzten. Eine Wohnung wurde stark durch das Löschwasser beschädigt und ist nicht bewohnbar, der Rest des Hauses konnte bereits wieder betreten werden. Die Ermittlungen zur Brandursache werden von Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo durchgeführt, die die Brandstelle am heutigen Montag untersucht haben. Nach bisherigen Erkenntnissen gehen die Ermittler von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Wann das Feuer genau in der unbewohnten Dachboden in der Nacht gelegt wurde, ist bisher unbekannt.
Personen, die in der Nacht zum Samstag verdächtige Beobachtungen in der Nähe des Tatorts gemacht haben und den Ermittlern Hinweise zu der schweren Brandstiftung geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Ulrike Schaake
Pressesprecherin
Tel. 0561-910 1021
Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle
Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
Fax: +49 611 32766 1010
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de
Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
POL-DA: Darmstadt: Einbruch in TieraztpraxisPolizei nimmt 19-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festWeitere Zeugen gesucht
Darmstadt (ost)
Am späten Sonntagabend (21.4.) wurde eine Tierarztpraxis in der Otte-Hesse-Straße von Kriminellen ins Visier genommen.
Nach ersten Erkenntnissen betraten zwei Männer gegen 22.30 Uhr gewaltsam die Praxis. Ein Zeuge beobachtete das Vorgehen des kriminellen Duos und alarmierte die Polizei. Mehrere Streifenwagen wurden sofort zum Tatort geschickt. Einer der Täter konnte unerkannt entkommen, während sein Komplize im Gebäude vorläufig festgenommen wurde. Die genaue Schadenshöhe muss noch ermittelt werden. Der 19-jährige festgenommene Verdächtige wird sich nun einem Strafverfahren stellen müssen.
Die Ermittlungen nach dem zweiten flüchtigen Verdächtigen sind noch im Gange. Er soll zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein, zwischen 1,60 und 1,70 Meter groß. Er trug eine schwarze dicke Jacke mit Kapuze und wurde als athletisch beschrieben. Außerdem soll er einen Dreitagebart gehabt haben.
Personen, die Informationen zum Verbleib des zweiten Verdächtigen oder sonstige sachdienliche Hinweise haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei (K21/22) in Darmstadt unter der Rufnummer 06151/969-0 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Katrin Pipping
Telefon: 06151 / 969 - 13 001
Mobil: 0151 / 504 11956
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-MR: Holzlagerplatz brennt + mit Promille hinterm Steuer + in Gaststätte eingebrochen + auf frischer Tat erwischt
Marburg-Biedenkopf (ost)
Kirchhain-Großseelheim: Feuer auf Holzlagerplatz
Am Samstagabend (20.04.2024) gegen 21:30 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Vorfall in der Feldgemarkung in der Fortsetzung der Rotenbergstraße gerufen. Dort stand ein Lagerplatz für Holz in Flammen. In dem Holzschuppen befanden sich etwa 18 Meter Brennholz und drei Anhänger. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Das Brennholz wurde vollständig zerstört, Teile des Holzschuppens und einer der Anhänger wurden beschädigt. Der Schaden wird derzeit auf 15.000 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung und bittet um Zeugenhinweise: Hat jemand am Samstagabend verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt, insbesondere linksseitig des Feldwegs in der Fortsetzung der Rotenbergstraße? Hinweise werden von der Kriminalpolizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegengenommen.
Steffenberg-Obereisenhausen: Alkohol am Steuer
Unter Alkoholeinfluss setzte sich am Samstag (20.04.2024) gegen 20:05 Uhr ein 47-Jähriger hinter das Lenkrad seines Daimlers und fuhr los. Er fuhr von Niedereisenhausen in Richtung Steinperf. In der Ortsdurchfahrt von Obereisenhausen verlor er in einer Rechtskurve auf der Eisenhäuser Straße die Kontrolle über seinen Benz, geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem am Fahrbahnrand geparkten Seat Ibiza. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 9.000 Euro. Ein Atemalkoholtest bei dem alkoholisierten Fahrer ergab einen Wert von über 2,2 Promille. Er muss sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten.
Weimar-Niederwalgern: Einbruch in Gaststätte
Zwischen 21:00 Uhr am Freitag (19.04.2024) und 06:30 Uhr am Samstag (20.04.2024) brachen Diebe in die Pizzeria in der Straße "An der Sonnseite" ein. Zunächst versuchten sie zwei Türen aufzuhebeln, was jedoch erfolglos blieb. Anschließend schlugen die Täter offenbar die Fensterscheibe ein und gelangten so in die Gaststätte. Dort stahlen sie neben Alkohol auch Käse, Fleisch, Fisch und Krabben im Wert von etwa 600 Euro. Der entstandene Schaden an Türen und Fenstern wird auf 500 Euro geschätzt. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Marburg (Telefonnummer 06421/4060) in Verbindung zu setzen.
Dautphetal- Dieb auf frischer Tat erwischt
In der Nacht zum Samstag (20.04.2024) drang ein Dieb in eine Scheune in der Straße "Im Grund" ein. Der Besitzer bemerkte den Dieb gegen 04:35 Uhr und erwischte ihn auf frischer Tat. Er alarmierte die Polizei und hielt den Dieb bis zu ihrem Eintreffen fest. Die Beamten nahmen den 45-jährigen vorläufig fest. Er musste mit auf die Wache. Nach den polizeilichen Maßnahmen und der Einleitung eines Strafverfahrens durfte der 45-Jährige aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf die Polizeistation wieder verlassen.
Kerstin Müller, Pressesprecherin
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-2044
E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/ppmh
Twitter: https://twitter.com/polizei_mh
Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei
Instagram: https://instagram.com/polizei_mh
POL-OF: Polizei zieht positive Bilanz zum "Speedmarathon": Die allermeisten fuhren regeltreuBeanstandungsquote von rund 3 ProzentElf "Raser" erwartet Fahrverbot
Südosthessen (ost)
(lei) Regen, vielerorts "Blitze", ab und an ein (verbales) Donnerwetter und dennoch überwiegend viele "Lichtblicke": Was sich wie ein Wetterbericht liest, könnte auch die Zusammenfassung des diesjährigen "Speedmarathons" des Polizeipräsidiums Südosthessen sein, das sich am vergangenen Freitag an dem in ganz Hessen stattfindenden Aktionstag beteiligte. Die Regelhüter, die von 6 bis 22 Uhr zusammen mit den teilnehmenden Kommunen verstärkt die Einhaltung der Tempolimits an Unfallgefahrenstrecken und anderen Örtlichkeiten wie etwa Schulen und Kindergärten überwachten, zogen nun Bilanz und attestierten den allermeisten Verkehrsteilnehmern dahingehend ein vorbildliches Fahrverhalten.
Über den Tag verteilt blitzten die Uniformierten inner- und außerorts an 53 zuvor angekündigten Messstellen, die in der Summe von über 45.000 Fahrzeugen passiert wurden. Von den Geräten als zu schnell erfasst wurden dabei 1.400 Fahrzeuge, was einer Beanstandungsquote von rund drei Prozent entspricht. Beim Speedmarathon im Vorjahr wurden - bei über 21.500 gemessenen Fahrzeugen - noch über 330 Geschwindigkeitsverstöße mehr registriert (Beanstandungsquote: acht Prozent). Einfluss auf die Zahlen haben dabei allerdings auch die Auswahl der Messörtlichkeiten sowie andere Faktoren.
Eine Rolle dürfte in diesem Jahr auch das regnerische Wetter gespielt haben, wonach viele offensichtlich ihre Geschwindigkeiten an die nassen Fahrbahnverhältnisse angepasst haben dürften.
Was die Verstöße anbelangt, so wurden 1.186 Fahrzeugführerinnen und -führer mit Überschreitungen bis zu 15 km/h gemessen, was ein Verwarngeld von bis zu 50 Euro nach sich zog.
Mit einem noch höheren Bußgeld und teilweise auch Punkten in Flensburg müssen 214 Fahrerinnen und Fahrer rechnen. Unter diesen waren elf "Raser", die so flott unterwegs waren, dass auf sie zudem mindestens ein Monat Fahrverbot zukommt.
So wurde etwa auf der Landesstraße 3117 in der Gemarkung Dreieich ein BMW-Fahrer vom Radar erfasst, der in einem Tempo-60-Abschnitt mit 129 km/h unterwegs war. In erwartet jetzt ein Bußgeld von 600 Euro, sowie zwei Punkte und ein zweimonatiges Fahrverbot.
In Seligenstadt erwischte es außerorts einen Pkw-Fahrer: Die Messtechnik erfasste den Wagen bei erlaubten 70 km/h mit 113 Stundenkilometer: 320 Euro, ein Punkt sowie auch hier ein vierwöchiges Fahrverbot.
Eine 44-jährige Autofahrerin muss sich ebenfalls zeitnah auf ein Bußgeld - hier in Höhe von 200 Euro - sowie einem Punkt einstellen, weil sie an der Kontrollstelle auf der Kreisstraße 872 zwischen Maintal - Wachenbuchen und Hanau Hohe Tanne mit 105 bei erlaubten 70 Stundenkilometern geblitzt wurde.
In Heusenstamm war eine VW-Lenkerin mit ihrem Kind unterwegs und wurde, offenbar auf dem Weg zur Schule, in einer 30er-Zone mit 58 "Sachen" erwischt. Auch sie hat nun mit einem Bußgeld (über 100 Euro) sowie einem Punkt zu rechnen.
Gleichwohl sich erfreulicherweise mit 97 Prozent der weitaus überwiegende Teil der Verkehrsteilnehmer vorbildlich an das vorgeschriebene Geschwindigkeitslimit hielt und damit Verantwortung für sich und auch für andere im Straßenverkehr zeigte, verdeutlicht die Zahl derer, die zu schnell unterwegs waren, aber auch, dass solche Schwerpunktaktionen weiterhin erforderlich sind. Als wichtiger Baustein der Verkehrssicherheitsarbeit geht es bei den Kontrollen primär um die Prävention, sprich darum, den Verkehrsteilnehmern die Gefahren, die mit überhöhter Geschwindigkeit einhergehen, ins Bewusstsein zu rufen. Denn nicht angepasste Geschwindigkeit ist, neben zu geringem Abstand und Vorfahrtsverstößen, nach wie vor eine der Hauptursachen für schwere Unfälle. Ein Blick auf die Statistik zeigt: Im Jahr 2022 ereignete sich auf den Straßen im Bereich des Polizeipräsidiums Südosthessen durchschnittlich alle acht Stunden ein Verkehrsunfall infolge nicht angepasster Geschwindigkeit. Allein hierbei verloren neun Menschen ihr Leben (von insgesamt 19 tödlich verletzten Personen bei allen Unfällen). Die Polizei wird daher auch in 2024 ihre Anstrengungen fortführen und ganzjährig Geschwindigkeitskontrollen an verschiedenen Stellen durchführen, um für noch mehr Sicherheit auf hiesigen Straßen zu sorgen.
Die hessenweite Bilanz zum Speedmarathon 2024 finden Sie in der als PDF beigefügten Presseinformation des PP Mittelhessen.
Offenbach, 22.04.2024, Pressestelle, Thomas Leipold
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Jennifer Mlotek (jm) - 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) - 1214 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) - 1223 oder 0162 / 201 3290
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
POL-OH: Osthessische Polizei zieht positive Bilanz nach dem Speedmarathon 2024
Osthessen (ost)
Osthessische Polizei zieht positive Bilanz nach dem Speedmarathon 2024
Osthessen. Am Freitag (19.04.) fand der sogenannte "ROADPOL - Speedmarathon" statt. Dabei handelt es sich um einen europaweiten Verkehrsaktionstag der Polizei und Kommunen, mit dem Ziel, das Geschwindigkeitsniveau nachhaltig zu senken und damit Unfälle mit schweren Folgen zu reduzieren.
Rund 23.000 Fahrzeuge wurden im Rahmen des Aktionstages an mehreren Messstellen im Bereich des Polizeipräsidiums Osthessen durch Radaranlagen gemessen. Insgesamt 404 Verkehrsteilnehmende verstießen dabei gegen die geltenden Geschwindigkeitsregeln auf den Straßen der Landkreise Fulda, Hersfeld-Rotenburg und des Vogelsbergkreises.
Carsten Sippel, Leiter des Regionalen Verkehrsdienstes Fulda, macht deutlich: "Die Bekämpfung der Geschwindigkeit als Hauptunfallursache, ist eine Aufgabe, die wir in Osthessen sehr ernst nehmen". Nicht zuletzt deshalb müssen künftig vier in Osthessen gemessene Verkehrsteilnehmende auf ihren Führerschein verzichten. Sie überschritten die erlaubte Höchstgeschwindigkeit deutlich. Dreimal waren Fahrzeugführer auf osthessischen Autobahnen und einmal ein Fahrer im Vogelsbergkreis so schnell unterwegs, dass sie nun ein Fahrverbot erwartet.
Insgesamt zieht die osthessische Polizei allerdings eine positive Bilanz. Viele Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer schienen sich medial gut über die Messstellen informiert und sich die Gefahren von Geschwindigkeiten ins Gewissen gerufen zu haben. Sie hielten sich an die geltenden Verkehrsregeln. Das eigentliche Ziel des Speedmarathons - Verkehrsteilnehmer über die Gefahren und Folgen von Verkehrsunfällen aufgrund überhöhter Geschwindigkeit aufzuklären und zu sensibilisieren, um hierdurch schwere Unfallfolgen zu verhindern - konnte damit erfüllt werden.
Auch das hessenweite Fazit fällt positiv aus. Auf die zuvor veröffentlichte Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Mittelhessen wird in diesem Zusammenhang verwiesen.
Durch Aufklärung und Prävention, aber auch gezielte Verkehrskontrollen kann die Sicherheit im Straßenverkehr nachhaltig erhöht werden. Aus diesem Grund führt das Polizeipräsidium Osthessen immer wieder Geschwindigkeitskontrollen in Fulda, Hersfeld-Rotenburg und dem Vogelsbergkreis durch - so auch in der Vergangenheit am Osterwochenende am Kirchheimer Dreieck:
Über 4.500 Geschwindigkeitsverstöße im Osterverkehr
Zeitweise steht zwischen dem Hattenbacher Dreieck und der Anschlussstelle Kirchheim der Geschwindigkeitsmessanhänger der Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld, der die für alle Verkehrsteilnehmer angeordnete zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h überwacht. "Außerhalb der Stauzeiten sind die aktuell dort festgestellten Geschwindigkeitsverstöße mitunter erheblich", resümiert EPHK Jürgen Gleitsmann, Leiter der Polizeiautobahnstation. "Zwischen Gründonnerstag und Ostermontag wurden 4.553 Verstöße registriert, davon 163 Verkehrsteilnehmer mit Geschwindigkeitsübertretungen von über 40 km/h, auf die je nach Toleranzabzug nun Punkte und ein Fahrverbot zukommt".
Aber auch mit der mobilen Messanlage erfolgen durch die Kolleginnen und Kollegen der Autobahnpolizei weiterhin Geschwindigkeitsmessungen. Post von der Bußgeldstelle in Kassel bekommt deshalb ein Kasseler Halter eines Mercedes-Benz, der am Reckerröder Berg mit 190 km/h bei erlaubten 120 km/h unterwegs war. Nach Toleranzabzug bleibt eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 64 km/h. Das bedeutet 600 Euro Bußgeld, zwei Punkte und zwei Monate Fahrverbot.
Auch künftig wird das Polizeipräsidium Osthessen Verkehrskontrollen und Geschwindigkeitsmessungen durchführen, um so für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu sorgen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Severingstraße 1-7, 36041 Fulda
Telefon: 0661 / 105-1099
E-Mail: poea.ppoh@polizei.hessen.de
(nur Mo. bis. Fr. - tagsüber)
Zentrale Erreichbarkeit:
Telefon: 0661 / 105-0
Twitter: https://twitter.com/polizei_oh
Instagram: https://instagram.com/polizei_oh
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiOsthessen/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7Khw
Homepage: https://ppoh.polizei.hessen.de/Startseite/
POL-WE: Speedmarathon 2024 - Polizei in Mittelhessen zieht Bilanz
Friedberg (ost)
Trotz der herausfordernden Wetterverhältnisse zieht die Polizei in Mittelhessen eine positive Bilanz zum diesjährigen Speedmarathon. Mit dem Fokus auf die Verkehrssicherheit konnten Polizei und teilnehmende Kommunen auch unter schwierigen Bedingungen am vergangenen Freitag (19.04.2024) eine Vielzahl von Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern sensibilisieren und zur Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen anhalten.
Insgesamt registrierten die Verkehrsüberwacher der mittelhessischen Polizei und der teilnehmenden Kommunen weniger Geschwindigkeitsverstöße.
Zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr richteten etwa 120 Polizistinnen und Polizisten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kommunen 56 Messstellen im Bereich des Polizeipräsidiums Mittelhessen ein. Die Blitzstellen wurden im Vorfeld über die Medien bekannt gegeben.
Insgesamt passierten fast 85.000 Fahrzeuge die Messtechnik - 2.013 von ihnen waren schneller als die vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten unterwegs. Damit liegt die Beanstandungsquote, das Verhältnis aller gemessenen Fahrzeuge zu denjenigen, die zu schnell fuhren, in Mittelhessen bei 2,4 Prozent. 1.634 Fahrzeugführer wurden mit einer geringen Überschreitung erwischt. Ihre Geschwindigkeiten lagen bis zu 20 km/h über dem Erlaubten. Mit einem Bußgeld von mindestens 100 Euro und einem Punkt müssen 378 Fahrer rechnen. Von diesen waren neun so schnell, dass sie zudem für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten müssen.
Landkreis Gießen:
An den 10 Blitzstellen im Landkreis Gießen fuhren rund 5.500 Fahrzeuge durch die Messtechnik von Polizei und Kommunen. Insgesamt waren 153 Fahrzeuge zu schnell. 142 Fahrzeuglenker müssen mit einer Sanktion in Höhe von bis zu 70 Euro rechnen. Lediglich 10 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie ein Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Von diesen muss einer zusätzlich für mindestens vier Wochen auf den Führerschein verzichten
In Grünberg beschleunigte ein Pkw-Fahrer bei erlaubten 50 km/H auf 84 "Sachen". Für die 34 Stundenkilometer Tempoüberschreitung, werden für den Fahrer ein Bußgeld in Höhe von 260 Euro und ein Punkt in der Verkehrssünderkartei in Flensburg fällig. Zudem wird er für vier Wochen auf seinen Führerschein verzichten müssen.
Landkreis Marburg-Biedenkopf
Auch im Landkreis Marburg-Biedenkopf waren Polizei und Kommunen an 12 Messstellen im Einsatz. Hier registrierten die Verkehrsüberwacher knapp 7.000 Fahrzeuge, die die Technik passierten. Insgesamt waren 356 Fahrzeuge zu schnell. 330 Fahrzeuglenker müssen mit einer Sanktion in Höhe von bis zu 70 Euro rechnen. 26 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie ein Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Keiner der Gemessenen waren so flott unterwegs, dass ein Fahrverbot droht.
Nur knapp entging ein Pkw-Fahrer einem Fahrverbot, nachdem er auf der Bundesstraße 252 bei Lahntal-Goßfelden gemessen worden war. Er hatte seinen Wagen auf 140 km/h beschleunigt, als er die Messstelle passierte. Für seinen Druck auf das Gaspedal werden 200 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg fällig.
Landkreis Wetterau
An 10 Blitzstellen im Landkreis Wetterau fuhren etwa 22.000 Fahrzeuge durch die Messtechnik von Polizei und Kommunen. Insgesamt waren 341 Fahrzeuge zu schnell. 276 Fahrzeuglenker müssen mit einer Sanktion in Höhe von bis zu 70 Euro rechnen. 65 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie ein Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Auf drei Raser kommt neben Bußgeld und Punkte auch ein mindestens vierwöchiges Fahrverbot zu.
Die Geschwindigkeitsmesser in der Wetterau registrierten gleich mehrere Highlights:
Lahn-Dill-Kreis
Im Lahn-Dill-Kreis kam die Messtechnik von Polizei und Kommunen an 21 Blitzstellen zum Einsatz. Hier durchfuhren ca. 21.000 Fahrzeuge die Messstellen. Insgesamt waren 568 Fahrzeuge zu schnell. 510 Fahrzeuglenker müssen mit einer Sanktion in Höhe von bis zu 70 Euro rechnen. 58 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie ein Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Von diesen muss einer zusätzlich für mindestens vier Wochen auf den Führerschein verzichten.
Schneefall erschwerte die Messungen an einer morgendlichen Blitzstelle an der Bundesstraße 255 vom Westerwald in Richtung Herborn. Wegen schneebedeckter Kennzeichen konnten die Lasermessungen teilweise nicht zugeordnet werden.
Polizeiautobahnstation Mittelhessen
Auf den von der Polizeiautobahnstation in Butzbach zu betreuenden Autobahnabschnitten betrieben die Polizistinnen und Polizisten drei Blitzstellen. Knapp 30.000 Fahrzeuge durchfuhren die Messtechnik. Insgesamt waren 595 Fahrzeuge zu schnell. 219 Fahrzeuglenker müssen mit einer Sanktion in Höhe von bis zu 70 Euro rechnen. 219 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie ein Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Von diesen müssen vier zusätzlich für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten.
Auf der Autobahn 480 im Landkreis Gießen besteht in der Zufahrttangente auf die A 5 in Richtung Kassel ein Tempolimit von 80 km/h. Polizisten stoppten einen mit 90 km/h geblitzten Pkw. Für diesen Geschwindigkeitsverstoß kommt auf den Fahrer ein Verwarnungsgeld zu. Da kein Versicherungsschutz für den Wagen bestand, entstempelten Polizisten das Kennzeichen und untersagten die Weiterfahrt. Hart für den Fahrer, aber auch für zwei weitere Insassen: Sie hatten über eine Mitfahrzentrale in Gießen eine Fahrt nach Berlin gebucht, die nun nach nur wenigen Kilometern auf der Tank- und Rastanlage Reinhardshain-Süd endete.
Der Schnellfahrer des Tages brachte es an dieser Messstelle auf 114 Stundenkilometer. Es folgen ein Bußgeldbescheid aus Kassel in Höhe von 200 Euro und die Eintragung eines Punktes in das Fahreignungsregister in Flensburg.
Guido Rehr, Pressesprecher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-2045
E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/ppmh
Twitter: https://twitter.com/polizei_mh
Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei
Instagram: https://instagram.com/polizei_mh
POL-MR: Speedmarathon 2024 - Polizei in Mittelhessen zieht Bilanz
Marburg-Biedenkopf (ost)
Trotz der herausfordernden Wetterverhältnisse zieht die Polizei in Mittelhessen eine positive Bilanz zum diesjährigen Speedmarathon. Mit dem Fokus auf die Verkehrssicherheit konnten Polizei und teilnehmende Kommunen auch unter schwierigen Bedingungen am vergangenen Freitag (19.04.2024) eine Vielzahl von Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern sensibilisieren und zur Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen anhalten.
Insgesamt registrierten die Verkehrsüberwacher der mittelhessischen Polizei und der teilnehmenden Kommunen weniger Geschwindigkeitsverstöße.
Zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr richteten etwa 120 Polizistinnen und Polizisten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kommunen 56 Messstellen im Bereich des Polizeipräsidiums Mittelhessen ein. Die Blitzstellen wurden im Vorfeld über die Medien bekannt gegeben.
Insgesamt passierten fast 85.000 Fahrzeuge die Messtechnik - 2.013 von ihnen waren schneller als die vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten unterwegs. Damit liegt die Beanstandungsquote, das Verhältnis aller gemessenen Fahrzeuge zu denjenigen, die zu schnell fuhren, in Mittelhessen bei 2,4 Prozent. 1.634 Fahrzeugführer wurden mit einer geringen Überschreitung erwischt. Ihre Geschwindigkeiten lagen bis zu 20 km/h über dem Erlaubten. Mit einem Bußgeld von mindestens 100 Euro und einem Punkt müssen 378 Fahrer rechnen. Von diesen waren neun so schnell, dass sie zudem für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten müssen.
Landkreis Gießen:
An den 10 Blitzstellen im Landkreis Gießen fuhren rund 5.500 Fahrzeuge durch die Messtechnik von Polizei und Kommunen. Insgesamt waren 153 Fahrzeuge zu schnell. 142 Fahrzeuglenker müssen mit einer Sanktion in Höhe von bis zu 70 Euro rechnen. Lediglich 10 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie ein Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Von diesen muss einer zusätzlich für mindestens vier Wochen auf den Führerschein verzichten
In Grünberg beschleunigte ein Pkw-Fahrer bei erlaubten 50 km/H auf 84 "Sachen". Für die 34 Stundenkilometer Tempoüberschreitung, werden für den Fahrer ein Bußgeld in Höhe von 260 Euro und ein Punkt in der Verkehrssünderkartei in Flensburg fällig. Zudem wird er für vier Wochen auf seinen Führerschein verzichten müssen.
Landkreis Marburg-Biedenkopf
Auch im Landkreis Marburg-Biedenkopf waren Polizei und Kommunen an 12 Messstellen im Einsatz. Hier registrierten die Verkehrsüberwacher knapp 7.000 Fahrzeuge, die die Technik passierten. Insgesamt waren 356 Fahrzeuge zu schnell. 330 Fahrzeuglenker müssen mit einer Sanktion in Höhe von bis zu 70 Euro rechnen. 26 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie ein Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Keiner der Gemessenen waren so flott unterwegs, dass ein Fahrverbot droht.
Nur knapp entging ein Pkw-Fahrer einem Fahrverbot, nachdem er auf der Bundesstraße 252 bei Lahntal-Goßfelden gemessen worden war. Er hatte seinen Wagen auf 140 km/h beschleunigt, als er die Messstelle passierte. Für seinen Druck auf das Gaspedal werden 200 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg fällig.
Landkreis Wetterau
An 10 Blitzstellen im Landkreis Wetterau fuhren etwa 22.000 Fahrzeuge durch die Messtechnik von Polizei und Kommunen. Insgesamt waren 341 Fahrzeuge zu schnell. 276 Fahrzeuglenker müssen mit einer Sanktion in Höhe von bis zu 70 Euro rechnen. 65 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie ein Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Auf drei Raser kommt neben Bußgeld und Punkte auch ein mindestens vierwöchiges Fahrverbot zu.
Die Geschwindigkeitsmesser in der Wetterau registrierten gleich mehrere Highlights:
Lahn-Dill-Kreis
Im Lahn-Dill-Kreis kam die Messtechnik von Polizei und Kommunen an 21 Blitzstellen zum Einsatz. Hier durchfuhren ca. 21.000 Fahrzeuge die Messstellen. Insgesamt waren 568 Fahrzeuge zu schnell. 510 Fahrzeuglenker müssen mit einer Sanktion in Höhe von bis zu 70 Euro rechnen. 58 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie ein Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Von diesen muss einer zusätzlich für mindestens vier Wochen auf den Führerschein verzichten.
Schneefall erschwerte die Messungen an einer morgendlichen Blitzstelle an der Bundesstraße 255 vom Westerwald in Richtung Herborn. Wegen schneebedeckter Kennzeichen konnten die Lasermessungen teilweise nicht zugeordnet werden.
Polizeiautobahnstation Mittelhessen
Auf den von der Polizeiautobahnstation in Butzbach zu betreuenden Autobahnabschnitten betrieben die Polizistinnen und Polizisten drei Blitzstellen. Knapp 30.000 Fahrzeuge durchfuhren die Messtechnik. Insgesamt waren 595 Fahrzeuge zu schnell. 219 Fahrzeuglenker müssen mit einer Sanktion in Höhe von bis zu 70 Euro rechnen. 219 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie ein Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Von diesen müssen vier zusätzlich für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten.
Auf der Autobahn 480 im Landkreis Gießen besteht in der Zufahrttangente auf die A 5 in Richtung Kassel ein Tempolimit von 80 km/h. Polizisten stoppten einen mit 90 km/h geblitzten Pkw. Für diesen Geschwindigkeitsverstoß kommt auf den Fahrer ein Verwarnungsgeld zu. Da kein Versicherungsschutz für den Wagen bestand, entstempelten Polizisten das Kennzeichen und untersagten die Weiterfahrt. Hart für den Fahrer, aber auch für zwei weitere Insassen: Sie hatten über eine Mitfahrzentrale in Gießen eine Fahrt nach Berlin gebucht, die nun nach nur wenigen Kilometern auf der Tank- und Rastanlage Reinhardshain-Süd endete.
Der Schnellfahrer des Tages brachte es an dieser Messstelle auf 114 Stundenkilometer. Es folgen ein Bußgeldbescheid aus Kassel in Höhe von 200 Euro und die Eintragung eines Punktes in das Fahreignungsregister in Flensburg.
Guido Rehr, Pressesprecher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-2044
E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/ppmh
Twitter: https://twitter.com/polizei_mh
Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei
Instagram: https://instagram.com/polizei_mh
POL-LDK: Speedmarathon 2024 - Polizei in Mittelhessen zieht Bilanz
Dillenburg (ost)
Trotz der herausfordernden Wetterverhältnisse zieht die Polizei in Mittelhessen eine positive Bilanz zum diesjährigen Speedmarathon. Mit dem Fokus auf die Verkehrssicherheit konnten Polizei und teilnehmende Kommunen auch unter schwierigen Bedingungen am vergangenen Freitag (19.04.2024) eine Vielzahl von Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern sensibilisieren und zur Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen anhalten.
Insgesamt registrierten die Verkehrsüberwacher der mittelhessischen Polizei und der teilnehmenden Kommunen weniger Geschwindigkeitsverstöße.
Zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr richteten etwa 120 Polizistinnen und Polizisten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kommunen 56 Messstellen im Bereich des Polizeipräsidiums Mittelhessen ein. Die Blitzstellen wurden im Vorfeld über die Medien bekannt gegeben.
Insgesamt passierten fast 85.000 Fahrzeuge die Messtechnik - 2.013 von ihnen waren schneller als die vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten unterwegs. Damit liegt die Beanstandungsquote, das Verhältnis aller gemessenen Fahrzeuge zu denjenigen, die zu schnell fuhren, in Mittelhessen bei 2,4 Prozent. 1.634 Fahrzeugführer wurden mit einer geringen Überschreitung erwischt. Ihre Geschwindigkeiten lagen bis zu 20 km/h über dem Erlaubten. Mit einem Bußgeld von mindestens 100 Euro und einem Punkt müssen 378 Fahrer rechnen. Von diesen waren neun so schnell, dass sie zudem für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten müssen.
Landkreis Gießen:
An den 10 Blitzstellen im Landkreis Gießen fuhren rund 5.500 Fahrzeuge durch die Messtechnik von Polizei und Kommunen. Insgesamt waren 153 Fahrzeuge zu schnell. 142 Fahrzeuglenker müssen mit einer Sanktion in Höhe von bis zu 70 Euro rechnen. Lediglich 10 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie ein Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Von diesen muss einer zusätzlich für mindestens vier Wochen auf den Führerschein verzichten
In Grünberg beschleunigte ein Pkw-Fahrer bei erlaubten 50 km/H auf 84 "Sachen". Für die 34 Stundenkilometer Tempoüberschreitung, werden für den Fahrer ein Bußgeld in Höhe von 260 Euro und ein Punkt in der Verkehrssünderkartei in Flensburg fällig. Zudem wird er für vier Wochen auf seinen Führerschein verzichten müssen.
Landkreis Marburg-Biedenkopf
Auch im Landkreis Marburg-Biedenkopf waren Polizei und Kommunen an 12 Messstellen im Einsatz. Hier registrierten die Verkehrsüberwacher knapp 7.000 Fahrzeuge, die die Technik passierten. Insgesamt waren 356 Fahrzeuge zu schnell. 330 Fahrzeuglenker müssen mit einer Sanktion in Höhe von bis zu 70 Euro rechnen. 26 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie ein Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Keiner der Gemessenen waren so flott unterwegs, dass ein Fahrverbot droht.
Nur knapp entging ein Pkw-Fahrer einem Fahrverbot, nachdem er auf der Bundesstraße 252 bei Lahntal-Goßfelden gemessen worden war. Er hatte seinen Wagen auf 140 km/h beschleunigt, als er die Messstelle passierte. Für seinen Druck auf das Gaspedal werden 200 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg fällig.
Landkreis Wetterau
An 10 Blitzstellen im Landkreis Wetterau fuhren etwa 22.000 Fahrzeuge durch die Messtechnik von Polizei und Kommunen. Insgesamt waren 341 Fahrzeuge zu schnell. 276 Fahrzeuglenker müssen mit einer Sanktion in Höhe von bis zu 70 Euro rechnen. 65 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie ein Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Auf drei Raser kommt neben Bußgeld und Punkte auch ein mindestens vierwöchiges Fahrverbot zu.
Die Geschwindigkeitsmesser in der Wetterau registrierten gleich mehrere Highlights:
Lahn-Dill-Kreis
Im Lahn-Dill-Kreis kam die Messtechnik von Polizei und Kommunen an 21 Blitzstellen zum Einsatz. Hier durchfuhren ca. 21.000 Fahrzeuge die Messstellen. Insgesamt waren 568 Fahrzeuge zu schnell. 510 Fahrzeuglenker müssen mit einer Sanktion in Höhe von bis zu 70 Euro rechnen. 58 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie ein Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Von diesen muss einer zusätzlich für mindestens vier Wochen auf den Führerschein verzichten.
Schneefall erschwerte die Messungen an einer morgendlichen Blitzstelle an der Bundesstraße 255 vom Westerwald in Richtung Herborn. Wegen schneebedeckter Kennzeichen konnten die Lasermessungen teilweise nicht zugeordnet werden.
Polizeiautobahnstation Mittelhessen
Auf den von der Polizeiautobahnstation in Butzbach zu betreuenden Autobahnabschnitten betrieben die Polizistinnen und Polizisten drei Blitzstellen. Knapp 30.000 Fahrzeuge durchfuhren die Messtechnik. Insgesamt waren 595 Fahrzeuge zu schnell. 219 Fahrzeuglenker müssen mit einer Sanktion in Höhe von bis zu 70 Euro rechnen. 219 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie ein Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Von diesen müssen vier zusätzlich für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten.
Auf der Autobahn 480 im Landkreis Gießen besteht in der Zufahrttangente auf die A 5 in Richtung Kassel ein Tempolimit von 80 km/h. Polizisten stoppten einen mit 90 km/h geblitzten Pkw. Für diesen Geschwindigkeitsverstoß kommt auf den Fahrer ein Verwarnungsgeld zu. Da kein Versicherungsschutz für den Wagen bestand, entstempelten Polizisten das Kennzeichen und untersagten die Weiterfahrt. Hart für den Fahrer, aber auch für zwei weitere Insassen: Sie hatten über eine Mitfahrzentrale in Gießen eine Fahrt nach Berlin gebucht, die nun nach nur wenigen Kilometern auf der Tank- und Rastanlage Reinhardshain-Süd endete.
Der Schnellfahrer des Tages brachte es an dieser Messstelle auf 114 Stundenkilometer. Es folgen ein Bußgeldbescheid aus Kassel in Höhe von 200 Euro und die Eintragung eines Punktes in das Fahreignungsregister in Flensburg.
Guido Rehr, Pressesprecher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-2041
E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/ppmh
Twitter: https://twitter.com/polizei_mh
Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei
Instagram: https://instagram.com/polizei_mh
POL-GI: Speedmarathon 2024 - Polizei in Mittelhessen zieht Bilanz
Gießen (ost)
Trotz der herausfordernden Wetterverhältnisse zieht die Polizei in Mittelhessen eine positive Bilanz zum diesjährigen Speedmarathon. Mit dem Fokus auf die Verkehrssicherheit konnten Polizei und teilnehmende Kommunen auch unter schwierigen Bedingungen am vergangenen Freitag (19.04.2024) eine Vielzahl von Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern sensibilisieren und zur Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen anhalten.
Insgesamt registrierten die Verkehrsüberwacher der mittelhessischen Polizei und der teilnehmenden Kommunen weniger Geschwindigkeitsverstöße.
Zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr richteten etwa 120 Polizistinnen und Polizisten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kommunen 56 Messstellen im Bereich des Polizeipräsidiums Mittelhessen ein. Die Blitzstellen wurden im Vorfeld über die Medien bekannt gegeben.
Insgesamt passierten fast 85.000 Fahrzeuge die Messtechnik - 2.013 von ihnen waren schneller als die vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten unterwegs. Damit liegt die Beanstandungsquote, das Verhältnis aller gemessenen Fahrzeuge zu denjenigen, die zu schnell fuhren, in Mittelhessen bei 2,4 Prozent. 1.634 Fahrzeugführer wurden mit einer geringen Überschreitung erwischt. Ihre Geschwindigkeiten lagen bis zu 20 km/h über dem Erlaubten. Mit einem Bußgeld von mindestens 100 Euro und einem Punkt müssen 378 Fahrer rechnen. Von diesen waren neun so schnell, dass sie zudem für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten müssen.
Landkreis Gießen:
An den 10 Blitzstellen im Landkreis Gießen fuhren rund 5.500 Fahrzeuge durch die Messtechnik von Polizei und Kommunen. Insgesamt waren 153 Fahrzeuge zu schnell. 142 Fahrzeuglenker müssen mit einer Sanktion in Höhe von bis zu 70 Euro rechnen. Lediglich 10 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie ein Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Von diesen muss einer zusätzlich für mindestens vier Wochen auf den Führerschein verzichten
In Grünberg beschleunigte ein Pkw-Fahrer bei erlaubten 50 km/H auf 84 "Sachen". Für die 34 Stundenkilometer Tempoüberschreitung, werden für den Fahrer ein Bußgeld in Höhe von 260 Euro und ein Punkt in der Verkehrssünderkartei in Flensburg fällig. Zudem wird er für vier Wochen auf seinen Führerschein verzichten müssen.
Landkreis Marburg-Biedenkopf
Auch im Landkreis Marburg-Biedenkopf waren Polizei und Kommunen an 12 Messstellen im Einsatz. Hier registrierten die Verkehrsüberwacher knapp 7.000 Fahrzeuge, die die Technik passierten. Insgesamt waren 356 Fahrzeuge zu schnell. 330 Fahrzeuglenker müssen mit einer Sanktion in Höhe von bis zu 70 Euro rechnen. 26 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie ein Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Keiner der Gemessenen waren so flott unterwegs, dass ein Fahrverbot droht.
Nur knapp entging ein Pkw-Fahrer einem Fahrverbot, nachdem er auf der Bundesstraße 252 bei Lahntal-Goßfelden gemessen worden war. Er hatte seinen Wagen auf 140 km/h beschleunigt, als er die Messstelle passierte. Für seinen Druck auf das Gaspedal werden 200 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg fällig.
Landkreis Wetterau
An 10 Blitzstellen im Landkreis Wetterau fuhren etwa 22.000 Fahrzeuge durch die Messtechnik von Polizei und Kommunen. Insgesamt waren 341 Fahrzeuge zu schnell. 276 Fahrzeuglenker müssen mit einer Sanktion in Höhe von bis zu 70 Euro rechnen. 65 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie ein Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Auf drei Raser kommt neben Bußgeld und Punkte auch ein mindestens vierwöchiges Fahrverbot zu.
Die Geschwindigkeitsmesser in der Wetterau registrierten gleich mehrere Highlights:
Lahn-Dill-Kreis
Im Lahn-Dill-Kreis kam die Messtechnik von Polizei und Kommunen an 21 Blitzstellen zum Einsatz. Hier durchfuhren ca. 21.000 Fahrzeuge die Messstellen. Insgesamt waren 568 Fahrzeuge zu schnell. 510 Fahrzeuglenker müssen mit einer Sanktion in Höhe von bis zu 70 Euro rechnen. 58 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie ein Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Von diesen muss einer zusätzlich für mindestens vier Wochen auf den Führerschein verzichten.
Schneefall erschwerte die Messungen an einer morgendlichen Blitzstelle an der Bundesstraße 255 vom Westerwald in Richtung Herborn. Wegen schneebedeckter Kennzeichen konnten die Lasermessungen teilweise nicht zugeordnet werden.
Polizeiautobahnstation Mittelhessen
Auf den von der Polizeiautobahnstation in Butzbach zu betreuenden Autobahnabschnitten betrieben die Polizistinnen und Polizisten drei Blitzstellen. Knapp 30.000 Fahrzeuge durchfuhren die Messtechnik. Insgesamt waren 595 Fahrzeuge zu schnell. 219 Fahrzeuglenker müssen mit einer Sanktion in Höhe von bis zu 70 Euro rechnen. 219 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie ein Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Von diesen müssen vier zusätzlich für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten.
Auf der Autobahn 480 im Landkreis Gießen besteht in der Zufahrttangente auf die A 5 in Richtung Kassel ein Tempolimit von 80 km/h. Polizisten stoppten einen mit 90 km/h geblitzten Pkw. Für diesen Geschwindigkeitsverstoß kommt auf den Fahrer ein Verwarnungsgeld zu. Da kein Versicherungsschutz für den Wagen bestand, entstempelten Polizisten das Kennzeichen und untersagten die Weiterfahrt. Hart für den Fahrer, aber auch für zwei weitere Insassen: Sie hatten über eine Mitfahrzentrale in Gießen eine Fahrt nach Berlin gebucht, die nun nach nur wenigen Kilometern auf der Tank- und Rastanlage Reinhardshain-Süd endete.
Der Schnellfahrer des Tages brachte es an dieser Messstelle auf 114 Stundenkilometer. Es folgen ein Bußgeldbescheid aus Kassel in Höhe von 200 Euro und die Eintragung eines Punktes in das Fahreignungsregister in Flensburg.
Guido Rehr, Pressesprecher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-2043
E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/ppmh
Twitter: https://twitter.com/polizei_mh
Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei
Instagram: https://instagram.com/polizei_mh
POL-ESW: Pressebericht vom 22.04.24 (2)
Eschwege (ost)
Polizei Eschwege
Fahrzeug aufgebrochen
Während des vergangenen Wochenendes wurde in der Bertram-Schrot-Straße in Bad Sooden-Allendorf ein Ford Ranger aufgebrochen. Das Auto war am rechten Straßenrand abgestellt und wurde gewaltsam im Bereich des Türschlosses geöffnet, wie der Besitzer heute Morgen feststellte. Es gelang dem oder den Tätern, die Zentralverriegelung zu öffnen. Es wurden schließlich etwa 10 Liter Diesel gestohlen. Der Schaden wird auf etwa 100 EUR geschätzt. Hinweise: 05652/9279430.
Fenster zerstört
In der Mangelgasse in Eschwege wurde gestern Sonntag von Unbekannten eine Glasscheibe an einer Haustür eines Mehrfamilienhauses eingeschlagen. Die Tatzeit liegt zwischen 02:30 Uhr und 07:00 Uhr. Der Schaden wird auf etwa 100 EUR geschätzt. Hinweise: 05651/9250.
Pressestelle PD Werra-Meißner, KHK Künstler
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Werra-Meißner
Niederhoner Str. 44
37268 Eschwege
Pressestelle
Telefon: 05651/925-123
E-Mail: poea.werra.meissner@polizei-nordhessen.de
POL-DA: Hessen: Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Hessen (ost)
Trotz widriger Witterungsbedingungen am vergangenen Freitag zieht die Polizei zum diesjährige Speedmarathon eine positive Bilanz. Die konzentrierte Aktion zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr erwies sich als äußerst wirksam, auch unter den herausfordernden Bedingungen des Regenwetters. Die intensive Präsenz der über 750 Polizistinnen und Polizisten an mehr als 200 Messstellen auf den hessischen Straßen führte zu einem deutlichen Rückgang von Geschwindigkeitsverstößen.
Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, die verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll unterwegs waren. Sie haben maßgeblich zur Verkehrssicherheit beigetragen.
Insgesamt zeigt das Ergebnis des Speedmarathons einmal mehr, dass konsequente Verkehrsüberwachung in Kombination mit verantwortungsvollem Verhalten der Verkehrsteilnehmer einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung von Verkehrsunfällen und zur Erhöhung der Sicherheit auf unseren Straßen leistet.
Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr durchfuhren rund 240.000 Fahrzeuge die mehr als 200 im Vorfeld über die Medien bekannt gegebenen Messstellen. 5.909 Fahrerinnen und Fahrer überschritten mit ihren Fahrzeugen die jeweils geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen und wurden "geblitzt". Dies entspricht einer Beanstandungsquote, das Verhältnis der Fahrzeuge, die zu schnell fuhren, zu allen gemessenen Fahrzeugen, von rund 2,5 Prozent. 4.665 Fahrzeugführer wurden mit Überschreitungen bis zu 20 km/h gemessen, was ein Verwarnungsgeld bis 55 Euro zur Folge hat. Mit einem Bußgeld sowie ggfs. Punkten im Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg müssen 831 Fahrer rechnen. Negative Ausreißer gab es allerdings auch. Die Polizistinnen und Polizisten erwischten 30 Raser. Die fuhren so schnell, dass sie für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten müssen.
Im Polizeipräsidium Südosthessen, in der Dudenhöfer Straße in Seligenstadt, erwischte es außerorts einen Pkw-Fahrer. Die Messtechnik erfasste den Wagen bei erlaubten 70 km/h mit 113 Stundenkilometer: 320 Euro, ein Punkt sowie ein vierwöchiges Fahrverbot.
Auf der Autobahn 480 im Landkreis Gießen besteht in der Zufahrttangente auf die A 5 in Richtung Kassel ein Tempolimit von 80 km/h. Polizisten stoppten einen mit 90 Sachen geblitzten Pkw. Für diesen Geschwindigkeitsverstoß kommt auf den Fahrer ein Verwarnungsgeld zu. Da kein Versicherungsschutz für den Wagen bestand, entstempelten Polizisten das Kennzeichen und untersagten die Weiterfahrt. Hart für zwei weitere Insassen: Sie hatten über eine Mitfahrzentrale in Gießen eine Fahrt nach Berlin gebucht, die nun nach nur wenigen Kilometern auf der Tank- und Rastanlage Reinhardshain/Süd endete.
Mehr als doppelt so schnell als erlaubt, war ein Pkw-Fahrer in Bad Nauheim (Wetteraukreis) unterwegs. Er hatte seinen Wagen auf 77 km/h beschleunigt, obwohl innerorts lediglich 30 Stundenkilometer erlaubt waren. Den Raser erwartet ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, ein Punkt in Flensburg sowie ein Fahrverbot von vier Wochen.
Einen traurigen Geschwindigkeitsrekord stellte ein Autofahrer in Kassel auf. Seine Messung brachte es innerorts auf der Wolfhagerstraße bei erlaubten 50 km/h auf 100 Stundenkilometer. Dies hat ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, zwei Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot zur Folge.
"Der Speedmarathon ist eine seit Jahren etablierte Initiative zur Steigerung der Verkehrssicherheit auf unseren Straßen. Durch intensive Geschwindigkeitskontrollen, präventive Maßnahmen und länderübergreifende Zusammenarbeit trägt der Speedmarathon dazu bei, das Bewusstsein für die Risiken von nicht angepasster und überhöhter Geschwindigkeit zu schärfen und letztendlich Leben zu retten. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Unterstützung bei der Durchführung dieser wichtigen Aktion und ermutige gleichzeitig alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, auch über den Speedmarathon hinaus stets umsichtig und verantwortungsbewusst am Straßenverkehr teilzunehmen - gemeinsam können wir die Straße für alle sicherer machen!", macht Stefan Holewa, der Leiter der gemeinsamen Aktion der hessischen Polizei mit teilnehmenden Kommunen deutlich.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Katrin Pipping
Telefon: 06151 / 969 - 13 001
Mobil: 0151 / 504 11956
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-F: 240422 - 0421 Frankfurt: Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Frankfurt (ost)
Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Trotz widriger Witterungsbedingungen am vergangenen Freitag zieht die Polizei zum diesjährige Speedmarathon eine positive Bilanz. Die konzentrierte Aktion zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr erwies sich als äußerst wirksam, auch unter den herausfordernden Bedingungen des Regenwetters. Die intensive Präsenz der über 750 Polizistinnen und Polizisten an mehr als 200 Messstellen auf den hessischen Straßen führte zu einem deutlichen Rückgang von Geschwindigkeitsverstößen.
Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, die verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll unterwegs waren. Sie haben maßgeblich zur Verkehrssicherheit beigetragen.
Insgesamt zeigt das Ergebnis des Speedmarathons einmal mehr, dass konsequente Verkehrsüberwachung in Kombination mit verantwortungsvollem Verhalten der Verkehrsteilnehmer einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung von Verkehrsunfällen und zur Erhöhung der Sicherheit auf unseren Straßen leistet.
Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr durchfuhren rund 240.000 Fahrzeuge die mehr als 200 im Vorfeld über die Medien bekannt gegebenen Messstellen. 5.909 Fahrerinnen und Fahrer überschritten mit ihren Fahrzeugen die jeweils geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen und wurden "geblitzt". Dies entspricht einer Beanstandungsquote, das Verhältnis der Fahrzeuge, die zu schnell fuhren, zu allen gemessenen Fahrzeugen, von rund 2,5 Prozent. 4.665 Fahrzeugführer wurden mit Überschreitungen bis zu 20 km/h gemessen, was ein Verwarnungsgeld bis 55 Euro zur Folge hat. Mit einem Bußgeld sowie ggfs. Punkten im Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg müssen 831 Fahrer rechnen. Negative Ausreißer gab es allerdings auch. Die Polizistinnen und Polizisten erwischten 30 Raser. Die fuhren so schnell, dass sie für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten müssen.
Im Polizeipräsidium Südosthessen, in der Dudenhöfer Straße in Seligenstadt, erwischte es außerorts einen Pkw-Fahrer. Die Messtechnik erfasste den Wagen bei erlaubten 70 km/h mit 113 Stundenkilometer: 320 Euro, ein Punkt sowie ein vierwöchiges Fahrverbot.
Auf der Autobahn 480 im Landkreis Gießen besteht in der Zufahrttangente auf die A 5 in Richtung Kassel ein Tempolimit von 80 km/h. Polizisten stoppten einen mit 90 Sachen geblitzten Pkw. Für diesen Geschwindigkeitsverstoß kommt auf den Fahrer ein Verwarnungsgeld zu. Da kein Versicherungsschutz für den Wagen bestand, entstempelten Polizisten das Kennzeichen und untersagten die Weiterfahrt. Hart für zwei weitere Insassen: Sie hatten über eine Mitfahrzentrale in Gießen eine Fahrt nach Berlin gebucht, die nun nach nur wenigen Kilometern auf der Tank- und Rastanlage Reinhardshain/Süd endete.
Mehr als doppelt so schnell als erlaubt, war ein Pkw-Fahrer in Bad Nauheim (Wetteraukreis) unterwegs. Er hatte seinen Wagen auf 77 km/h beschleunigt, obwohl innerorts lediglich 30 Stundenkilometer erlaubt waren. Den Raser erwartet ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, ein Punkt in Flensburg sowie ein Fahrverbot von vier Wochen.
Einen traurigen Geschwindigkeitsrekord stellte ein Autofahrer in Kassel auf. Seine Messung brachte es innerorts auf der Wolfhagerstraße bei erlaubten 50 km/h auf 100 Stundenkilometer. Dies hat ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, zwei Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot zur Folge.
"Der Speedmarathon ist eine seit Jahren etablierte Initiative zur Steigerung der Verkehrssicherheit auf unseren Straßen. Durch intensive Geschwindigkeitskontrollen, präventive Maßnahmen und länderübergreifende Zusammenarbeit trägt der Speedmarathon dazu bei, das Bewusstsein für die Risiken von nicht angepasster und überhöhter Geschwindigkeit zu schärfen und letztendlich Leben zu retten. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Unterstützung bei der Durchführung dieser wichtigen Aktion und ermutige gleichzeitig alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, auch über den Speedmarathon hinaus stets umsichtig und verantwortungsbewusst am Straßenverkehr teilzunehmen - gemeinsam können wir die Straße für alle sicherer machen!", macht Stefan Holewa, der Leiter der gemeinsamen Aktion der hessischen Polizei mit teilnehmenden Kommunen deutlich.
Guido Rehr, Pressesprecher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-OH: Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Hessen (ost)
Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Trotz widriger Witterungsbedingungen am vergangenen Freitag zieht die Polizei zum diesjährigen Speedmarathon eine positive Bilanz. Die konzentrierte Aktion zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr erwies sich als äußerst wirksam, auch unter den herausfordernden Bedingungen des Regenwetters. Die intensive Präsenz der über 750 Polizistinnen und Polizisten an mehr als 200 Messstellen auf den hessischen Straßen führte zu einem deutlichen Rückgang von Geschwindigkeitsverstößen.
Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, die verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll unterwegs waren. Sie haben maßgeblich zur Verkehrssicherheit beigetragen.
Insgesamt zeigt das Ergebnis des Speedmarathons einmal mehr, dass konsequente Verkehrsüberwachung in Kombination mit verantwortungsvollem Verhalten der Verkehrsteilnehmer einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung von Verkehrsunfällen und zur Erhöhung der Sicherheit auf unseren Straßen leistet.
Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr durchfuhren rund 240.000 Fahrzeuge die mehr als 200 im Vorfeld über die Medien bekannt gegebenen Messstellen. 5.909 Fahrerinnen und Fahrer überschritten mit ihren Fahrzeugen die jeweils geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen und wurden "geblitzt". Dies entspricht einer Beanstandungsquote, das Verhältnis der Fahrzeuge, die zu schnell fuhren, zu allen gemessenen Fahrzeugen, von rund 2,5 Prozent. 4.665 Fahrzeugführer wurden mit Überschreitungen bis zu 20 km/h gemessen, was ein Verwarnungsgeld bis 55 Euro zur Folge hat. Mit einem Bußgeld sowie ggfs. Punkten im Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg müssen 831 Fahrer rechnen. Negative Ausreißer gab es allerdings auch. Die Polizistinnen und Polizisten erwischten 30 Raser. Die fuhren so schnell, dass sie für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten müssen.
Im Polizeipräsidium Südosthessen, in der Dudenhöfer Straße in Seligenstadt, erwischte es außerorts einen Pkw-Fahrer. Die Messtechnik erfasste den Wagen bei erlaubten 70 km/h mit 113 Stundenkilometer: 320 Euro, ein Punkt sowie ein vierwöchiges Fahrverbot.
Auf der Autobahn 480 im Landkreis Gießen besteht in der Zufahrttangente auf die A 5 in Richtung Kassel ein Tempolimit von 80 km/h. Polizisten stoppten einen mit 90 Sachen geblitzten Pkw. Für diesen Geschwindigkeitsverstoß kommt auf den Fahrer ein Verwarnungsgeld zu. Da kein Versicherungsschutz für den Wagen bestand, entstempelten Polizisten das Kennzeichen und untersagten die Weiterfahrt. Hart für zwei weitere Insassen: Sie hatten über eine Mitfahrzentrale in Gießen eine Fahrt nach Berlin gebucht, die nun nach nur wenigen Kilometern auf der Tank- und Rastanlage Reinhardshain/Süd endete.
Mehr als doppelt so schnell als erlaubt, war ein Pkw-Fahrer in Bad Nauheim (Wetteraukreis) unterwegs. Er hatte seinen Wagen auf 77 km/h beschleunigt, obwohl innerorts lediglich 30 Stundenkilometer erlaubt waren. Den Raser erwartet ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, ein Punkt in Flensburg sowie ein Fahrverbot von vier Wochen.
Einen traurigen Geschwindigkeitsrekord stellte ein Autofahrer in Kassel auf. Seine Messung brachte es innerorts auf der Wolfhagerstraße bei erlaubten 50 km/h auf 100 Stundenkilometer. Dies hat ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, zwei Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot zur Folge.
"Der Speedmarathon ist eine seit Jahren etablierte Initiative zur Steigerung der Verkehrssicherheit auf unseren Straßen. Durch intensive Geschwindigkeitskontrollen, präventive Maßnahmen und länderübergreifende Zusammenarbeit trägt der Speedmarathon dazu bei, das Bewusstsein für die Risiken von nicht angepasster und überhöhter Geschwindigkeit zu schärfen und letztendlich Leben zu retten. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Unterstützung bei der Durchführung dieser wichtigen Aktion und ermutige gleichzeitig alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, auch über den Speedmarathon hinaus stets umsichtig und verantwortungsbewusst am Straßenverkehr teilzunehmen - gemeinsam können wir die Straße für alle sicherer machen!", macht Stefan Holewa, der Leiter der gemeinsamen Aktion der hessischen Polizei mit teilnehmenden Kommunen deutlich.
Guido Rehr, Pressesprecher
Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit D-35394 Gießen, Ferniestraße 8 Tel.: 0641 - 7006 2041 E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de Internet: www.polizei.hessen.de/ppmh
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Severingstraße 1-7, 36041 Fulda
Telefon: 0661 / 105-1099
E-Mail: poea.ppoh@polizei.hessen.de
(nur Mo. bis. Fr. - tagsüber)
Zentrale Erreichbarkeit:
Telefon: 0661 / 105-0
Twitter: https://twitter.com/polizei_oh
Instagram: https://instagram.com/polizei_oh
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiOsthessen/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7Khw
Homepage: https://ppoh.polizei.hessen.de/Startseite/
POL-KS: Erfreuliche Bilanz der nordhessischen Polizei zum Speedmarathon 2024: Nur 3% zu schnell
Kassel (ost)
Nordhessen:
Der am Freitag durchgeführte europaweite Speedmarathon führte in Nordhessen zu einem erfreulichen Ergebnis: Nur 3 Prozent der Verkehrsteilnehmer und damit deutlich weniger als bei Geschwindigkeitskontrollen an anderen Tagen fuhren mit überhöhtem Tempo durch die 47 Messstellen. Damit liegt die Quote unter denen aus den Vorjahren: Beim Speedmarathon im Jahr 2023 waren 4,4 Prozent zu schnell unterwegs, im Jahr 2022 lag die Überschreitungsrate bei 4,1 Prozent.
Die Bilanz zeigt, dass der Speedmarathon auch in unserer Region ein Erfolg war und das Geschwindigkeitsniveau auf den Straßen gesenkt werden konnte. Die Polizei stellte an den vorab bekannt gegebenen Messstellen fest, dass die Aktion von der Mehrzahl der Verkehrsteilnehmer begrüßt wurde. Auch ertappte Temposünder zeigten sich dabei überwiegend einsichtig. In unzähligen Gesprächen konnten die Beamten den Fahrern die schlimmen Folgen von Unfällen aufgrund überhöhter Geschwindigkeit ins Bewusstsein rufen.
19.633 Fahrzeuge gemessen- 592 Verstöße, davon fünf Fahrverbote
Am Ende der 16 Stunden Speedmarathon waren 19.633 Fahrzeuge durch die 47 Messstellen in Stadt und Landkreis Kassel sowie in den Landkreisen Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg und im Werra-Meißner-Kreis gefahren. In 592 Fällen zeigten die verschiedenen zum Einsatz gebrachten modernen Messtechniken zu hohe Geschwindigkeiten an. Auch in diesem Jahr wurden die zu schnell Fahrenden an vielen Stellen wieder direkt aus dem Verkehr gezogen und mit dem Verstoß konfrontiert, anderenorts erwartet die "Geblitzten" nun Post. Der Großteil der Tempoüberschreitungen bewegte sich mit Verwarngeldern im unteren Bereich. 128 Fahrer waren mit höheren Geschwindigkeiten gemessen worden und müssen nun mit Punkten in Flensburg und Bußgeldern rechnen. Fünf Verkehrsteilnehmer waren deutlich zu schnell, weshalb sie nun Fahrverbote erwarten.
"Traurige Spitzenreiter" in Kassel und Korbach
Leider gab es auch zwei traurige Spitzenreiter, die deutlich zu schnell unterwegs waren: An der Messstelle in der Wolfhager Straße in Kassel wurde ein Autofahrer mit 100 Stundenkilometern statt der erlaubten 50 km/h gemessen, weshalb ihn nach Toleranzabzug nun neben einem Bußgeld von 400 Euro auch zwei Punkte und ein einmonatiges Fahrverbot erwarten. Ebenfalls mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit war ein Verkehrsteilnehmer in Korbach unterwegs, der mit 131 Stundenkilometern bei erlaubten 70 km/h unterwegs war. Dies zieht nun ein Bußgeld von 480 Euro, zwei Punkte in Flensburg und einen Monat Fahrverbot nach sich. Nordhessenweit stellten die Kontrollierenden zudem 15 andere Ordnungswidrigkeiten wie Handy- und Gurtverstöße fest.
(Beachten Sie für die hessenweite Bilanz bitte auch die dieser Pressemitteilung beigefügte Presseinformation.)
Hier geht es zur Originalquelle
Ulrike Schaake
Pressesprecherin
Tel. 0561-910 1021
Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle
Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
Fax: +49 611 32766 1010
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de
Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
POL-WE: Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Friedberg (ost)
Trotz widriger Witterungsbedingungen am vergangenen Freitag zieht die Polizei zum diesjährige Speedmarathon eine positive Bilanz. Die konzentrierte Aktion zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr erwies sich als äußerst wirksam, auch unter den herausfordernden Bedingungen des Regenwetters. Die intensive Präsenz der über 750 Polizistinnen und Polizisten an mehr als 200 Messstellen auf den hessischen Straßen führte zu einem deutlichen Rückgang von Geschwindigkeitsverstößen.
Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, die verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll unterwegs waren. Sie haben maßgeblich zur Verkehrssicherheit beigetragen.
Insgesamt zeigt das Ergebnis des Speedmarathons einmal mehr, dass konsequente Verkehrsüberwachung in Kombination mit verantwortungsvollem Verhalten der Verkehrsteilnehmer einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung von Verkehrsunfällen und zur Erhöhung der Sicherheit auf unseren Straßen leistet.
Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr durchfuhren rund 240.000 Fahrzeuge die mehr als 200 im Vorfeld über die Medien bekannt gegebenen Messstellen. 5.909 Fahrerinnen und Fahrer überschritten mit ihren Fahrzeugen die jeweils geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen und wurden "geblitzt". Dies entspricht einer Beanstandungsquote, das Verhältnis der Fahrzeuge, die zu schnell fuhren, zu allen gemessenen Fahrzeugen, von rund 2,5 Prozent. 4665 Fahrzeugführer wurden mit Überschreitungen bis zu 20 km/h gemessen, was ein Verwarnungsgeld bis 55 Euro zur Folge hat. Mit einem Bußgeld sowie ggfs. Punkten im Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg müssen 831 Fahrer rechnen. Negative Ausreißer gab es allerdings auch. Die Polizistinnen und Polizisten erwischten 30 Raser. Die fuhren so schnell, dass sie für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten müssen.
Im Polizeipräsidium Südosthessen, in der Dudenhöfer Straße in Seligenstadt, erwischte es außerorts einen Pkw-Fahrer. Die Messtechnik erfasste den Wagen bei erlaubten 70 km/h mit 113 Stundenkilometer: 320 Euro, ein Punkt sowie ein vierwöchiges Fahrverbot.
Auf der Autobahn 480 im Landkreis Gießen besteht in der Zufahrttangente auf die A 5 in Richtung Kassel ein Tempolimit von 80 km/h. Polizisten stoppten einen mit 90 Sachen geblitzten Pkw. Für diesen Geschwindigkeitsverstoß kommt auf den Fahrer ein Verwarnungsgeld zu. Da kein Versicherungsschutz für den Wagen bestand, entstempelten Polizisten das Kennzeichen und untersagten die Weiterfahrt. Hart für zwei weitere Insassen: Sie hatten über eine Mitfahrzentrale in Gießen eine Fahrt nach Berlin gebucht, die nun nach nur wenigen Kilometern auf der Tank- und Rastanlage Reinhardshain/Süd endete.
Mehr als doppelt so schnell als erlaubt, war ein Pkw-Fahrer in Bad Nauheim (Wetteraukreis) unterwegs. Er hatte seinen Wagen auf 77 km/h beschleunigt, obwohl innerorts lediglich 30 Stundenkilometer erlaubt waren. Den Raser erwartet ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, ein Punkt in Flensburg sowie ein Fahrverbot von vier Wochen.
Einen traurigen Geschwindigkeitsrekord stellte ein Autofahrer in Kassel auf. Seine Messung brachte es innerorts auf der Wolfhagerstraße bei erlaubten 50 km/h auf 100 Stundenkilometer. Dies hat ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, zwei Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot zur Folge.
"Der Speedmarathon ist eine seit Jahren etablierte Initiative zur Steigerung der Verkehrssicherheit auf unseren Straßen. Durch intensive Geschwindigkeitskontrollen, präventive Maßnahmen und länderübergreifende Zusammenarbeit trägt der Speedmarathon dazu bei, das Bewusstsein für die Risiken von nicht angepasster und überhöhter Geschwindigkeit zu schärfen und letztendlich Leben zu retten. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Unterstützung bei der Durchführung dieser wichtigen Aktion und ermutige gleichzeitig alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, auch über den Speedmarathon hinaus stets umsichtig und verantwortungsbewusst am Straßenverkehr teilzunehmen - gemeinsam können wir die Straße für alle sicherer machen!", macht Stefan Holewa, der Leiter der gemeinsamen Aktion der hessischen Polizei mit teilnehmenden Kommunen deutlich.
Guido Rehr, Pressesprecher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-2045
E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/ppmh
Twitter: https://twitter.com/polizei_mh
Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei
Instagram: https://instagram.com/polizei_mh
POL-MR: Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Marburg-Biedenkopf (ost)
Trotz schwieriger Wetterbedingungen am letzten Freitag zieht die Polizei eine positive Bilanz des diesjährigen Speedmarathons. Die konzentrierte Aktion zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr erwies sich als äußerst effektiv, auch unter den herausfordernden Bedingungen des Regenwetters. Die intensive Präsenz der über 750 Polizistinnen und Polizisten an mehr als 200 Messstellen auf den hessischen Straßen führte zu einem klaren Rückgang von Geschwindigkeitsverstößen.
Die Polizei dankt ausdrücklich allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, die verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll unterwegs waren. Sie haben maßgeblich zur Verkehrssicherheit beigetragen.
Insgesamt zeigt das Ergebnis des Speedmarathons einmal mehr, dass konsequente Verkehrsüberwachung in Kombination mit verantwortungsvollem Verhalten der Verkehrsteilnehmer einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung von Verkehrsunfällen und zur Erhöhung der Sicherheit auf unseren Straßen leistet.
Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr passierten rund 240.000 Fahrzeuge die mehr als 200 im Vorfeld über die Medien bekannt gegebenen Messstellen. 5.909 Fahrerinnen und Fahrer überschritten mit ihren Fahrzeugen die jeweiligen Geschwindigkeitsbeschränkungen und wurden "geblitzt". Dies entspricht einer Beanstandungsquote, das Verhältnis der Fahrzeuge, die zu schnell fuhren, zu allen gemessenen Fahrzeugen, von rund 2,5 Prozent. 4665 Fahrzeugführer wurden mit Überschreitungen bis zu 20 km/h erwischt, was ein Verwarnungsgeld von bis zu 55 Euro zur Folge hat. Mit einem Bußgeld sowie ggfs. Punkten im Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg müssen 831 Fahrer rechnen. Negative Ausreißer gab es jedoch auch. Die Polizistinnen und Polizisten erwischten 30 Raser. Diese fuhren so schnell, dass sie für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten müssen.
Im Polizeipräsidium Südosthessen, in der Dudenhöfer Straße in Seligenstadt, wurde außerorts ein Autofahrer erwischt. Das Fahrzeug wurde bei erlaubten 70 km/h mit 113 Stundenkilometern erfasst: 320 Euro, ein Punkt sowie ein vierwöchiges Fahrverbot.
Auf der Autobahn 480 im Landkreis Gießen gilt in der Zufahrttangente zur A 5 in Richtung Kassel ein Tempolimit von 80 km/h. Polizisten stoppten einen Pkw, der mit 90 Stundenkilometern geblitzt wurde. Für diesen Geschwindigkeitsverstoß erwartet den Fahrer ein Verwarnungsgeld. Da der Wagen nicht versichert war, entstempelten die Polizisten das Kennzeichen und untersagten die Weiterfahrt. Hart traf es zwei weitere Insassen: Sie hatten über eine Mitfahrzentrale in Gießen eine Fahrt nach Berlin gebucht, die nun nach nur wenigen Kilometern auf der Tank- und Rastanlage Reinhardshain/Süd endete.
Einen traurigen Geschwindigkeitsrekord stellte ein Autofahrer in Bad Nauheim (Wetteraukreis) auf. Er beschleunigte sein Fahrzeug auf 77 km/h, obwohl innerorts nur 30 Stundenkilometer erlaubt waren. Den Raser erwartet ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, ein Punkt in Flensburg sowie ein Fahrverbot von vier Wochen.
Einen traurigen Geschwindigkeitsrekord stellte ein Autofahrer in Kassel auf. Seine Messung brachte es innerorts auf der Wolfhagerstraße bei erlaubten 50 km/h auf 100 Stundenkilometer. Dies hat ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, zwei Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot zur Folge.
"Der Speedmarathon ist eine seit Jahren etablierte Initiative zur Steigerung der Verkehrssicherheit auf unseren Straßen. Durch intensive Geschwindigkeitskontrollen, präventive Maßnahmen und länderübergreifende Zusammenarbeit trägt der Speedmarathon dazu bei, das Bewusstsein für die Risiken von nicht angepasster und überhöhter Geschwindigkeit zu schärfen und letztendlich Leben zu retten. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Unterstützung bei der Durchführung dieser wichtigen Aktion und ermutige gleichzeitig alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, auch über den Speedmarathon hinaus stets umsichtig und verantwortungsbewusst am Straßenverkehr teilzunehmen - gemeinsam können wir die Straße für alle sicherer machen!", macht Stefan Holewa, der Leiter der gemeinsamen Aktion der hessischen Polizei mit teilnehmenden Kommunen deutlich.
Guido Rehr, Pressesprecher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-2044
E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/ppmh
Twitter: https://twitter.com/polizei_mh
Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei
Instagram: https://instagram.com/polizei_mh
POL-LDK: Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Dillenburg (ost)
Trotz widriger Witterungsbedingungen am vergangenen Freitag zieht die Polizei zum diesjährige Speedmarathon eine positive Bilanz. Die konzentrierte Aktion zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr erwies sich als äußerst wirksam, auch unter den herausfordernden Bedingungen des Regenwetters. Die intensive Präsenz der über 750 Polizistinnen und Polizisten an mehr als 200 Messstellen auf den hessischen Straßen führte zu einem deutlichen Rückgang von Geschwindigkeitsverstößen.
Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, die verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll unterwegs waren. Sie haben maßgeblich zur Verkehrssicherheit beigetragen.
Insgesamt zeigt das Ergebnis des Speedmarathons einmal mehr, dass konsequente Verkehrsüberwachung in Kombination mit verantwortungsvollem Verhalten der Verkehrsteilnehmer einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung von Verkehrsunfällen und zur Erhöhung der Sicherheit auf unseren Straßen leistet.
Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr durchfuhren rund 240.000 Fahrzeuge die mehr als 200 im Vorfeld über die Medien bekannt gegebenen Messstellen. 5.909 Fahrerinnen und Fahrer überschritten mit ihren Fahrzeugen die jeweils geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen und wurden "geblitzt". Dies entspricht einer Beanstandungsquote, das Verhältnis der Fahrzeuge, die zu schnell fuhren, zu allen gemessenen Fahrzeugen, von rund 2,5 Prozent. 4665 Fahrzeugführer wurden mit Überschreitungen bis zu 20 km/h gemessen, was ein Verwarnungsgeld bis 55 Euro zur Folge hat. Mit einem Bußgeld sowie ggfs. Punkten im Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg müssen 831 Fahrer rechnen. Negative Ausreißer gab es allerdings auch. Die Polizistinnen und Polizisten erwischten 30 Raser. Die fuhren so schnell, dass sie für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten müssen.
Im Polizeipräsidium Südosthessen, in der Dudenhöfer Straße in Seligenstadt, erwischte es außerorts einen Pkw-Fahrer. Die Messtechnik erfasste den Wagen bei erlaubten 70 km/h mit 113 Stundenkilometer: 320 Euro, ein Punkt sowie ein vierwöchiges Fahrverbot.
Auf der Autobahn 480 im Landkreis Gießen besteht in der Zufahrttangente auf die A 5 in Richtung Kassel ein Tempolimit von 80 km/h. Polizisten stoppten einen mit 90 Sachen geblitzten Pkw. Für diesen Geschwindigkeitsverstoß kommt auf den Fahrer ein Verwarnungsgeld zu. Da kein Versicherungsschutz für den Wagen bestand, entstempelten Polizisten das Kennzeichen und untersagten die Weiterfahrt. Hart für zwei weitere Insassen: Sie hatten über eine Mitfahrzentrale in Gießen eine Fahrt nach Berlin gebucht, die nun nach nur wenigen Kilometern auf der Tank- und Rastanlage Reinhardshain/Süd endete.
Mehr als doppelt so schnell als erlaubt, war ein Pkw-Fahrer in Bad Nauheim (Wetteraukreis) unterwegs. Er hatte seinen Wagen auf 77 km/h beschleunigt, obwohl innerorts lediglich 30 Stundenkilometer erlaubt waren. Den Raser erwartet ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, ein Punkt in Flensburg sowie ein Fahrverbot von vier Wochen.
Einen traurigen Geschwindigkeitsrekord stellte ein Autofahrer in Kassel auf. Seine Messung brachte es innerorts auf der Wolfhagerstraße bei erlaubten 50 km/h auf 100 Stundenkilometer. Dies hat ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, zwei Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot zur Folge.
"Der Speedmarathon ist eine seit Jahren etablierte Initiative zur Steigerung der Verkehrssicherheit auf unseren Straßen. Durch intensive Geschwindigkeitskontrollen, präventive Maßnahmen und länderübergreifende Zusammenarbeit trägt der Speedmarathon dazu bei, das Bewusstsein für die Risiken von nicht angepasster und überhöhter Geschwindigkeit zu schärfen und letztendlich Leben zu retten. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Unterstützung bei der Durchführung dieser wichtigen Aktion und ermutige gleichzeitig alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, auch über den Speedmarathon hinaus stets umsichtig und verantwortungsbewusst am Straßenverkehr teilzunehmen - gemeinsam können wir die Straße für alle sicherer machen!", macht Stefan Holewa, der Leiter der gemeinsamen Aktion der hessischen Polizei mit teilnehmenden Kommunen deutlich.
Guido Rehr, Pressesprecher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-2041
E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/ppmh
Twitter: https://twitter.com/polizei_mh
Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei
Instagram: https://instagram.com/polizei_mh
POL-GI: Speedmarathon 2024 - Polizei zieht Bilanz
Gießen (ost)
Trotz widriger Witterungsbedingungen am vergangenen Freitag zieht die Polizei zum diesjährige Speedmarathon eine positive Bilanz. Die konzentrierte Aktion zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr erwies sich als äußerst wirksam, auch unter den herausfordernden Bedingungen des Regenwetters. Die intensive Präsenz der über 750 Polizistinnen und Polizisten an mehr als 200 Messstellen auf den hessischen Straßen führte zu einem deutlichen Rückgang von Geschwindigkeitsverstößen.
Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, die verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll unterwegs waren. Sie haben maßgeblich zur Verkehrssicherheit beigetragen.
Insgesamt zeigt das Ergebnis des Speedmarathons einmal mehr, dass konsequente Verkehrsüberwachung in Kombination mit verantwortungsvollem Verhalten der Verkehrsteilnehmer einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung von Verkehrsunfällen und zur Erhöhung der Sicherheit auf unseren Straßen leistet.
Im Zeitraum von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr durchfuhren rund 240.000 Fahrzeuge die mehr als 200 im Vorfeld über die Medien bekannt gegebenen Messstellen. 5.909 Fahrerinnen und Fahrer überschritten mit ihren Fahrzeugen die jeweils geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen und wurden "geblitzt". Dies entspricht einer Beanstandungsquote, das Verhältnis der Fahrzeuge, die zu schnell fuhren, zu allen gemessenen Fahrzeugen, von rund 2,5 Prozent. 4665 Fahrzeugführer wurden mit Überschreitungen bis zu 20 km/h gemessen, was ein Verwarnungsgeld bis 55 Euro zur Folge hat. Mit einem Bußgeld sowie ggfs. Punkten im Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg müssen 831 Fahrer rechnen. Negative Ausreißer gab es allerdings auch. Die Polizistinnen und Polizisten erwischten 30 Raser. Die fuhren so schnell, dass sie für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten müssen.
Im Polizeipräsidium Südosthessen, in der Dudenhöfer Straße in Seligenstadt, erwischte es außerorts einen Pkw-Fahrer. Die Messtechnik erfasste den Wagen bei erlaubten 70 km/h mit 113 Stundenkilometer: 320 Euro, ein Punkt sowie ein vierwöchiges Fahrverbot.
Auf der Autobahn 480 im Landkreis Gießen besteht in der Zufahrttangente auf die A 5 in Richtung Kassel ein Tempolimit von 80 km/h. Polizisten stoppten einen mit 90 Sachen geblitzten Pkw. Für diesen Geschwindigkeitsverstoß kommt auf den Fahrer ein Verwarnungsgeld zu. Da kein Versicherungsschutz für den Wagen bestand, entstempelten Polizisten das Kennzeichen und untersagten die Weiterfahrt. Hart für zwei weitere Insassen: Sie hatten über eine Mitfahrzentrale in Gießen eine Fahrt nach Berlin gebucht, die nun nach nur wenigen Kilometern auf der Tank- und Rastanlage Reinhardshain/Süd endete.
Mehr als doppelt so schnell als erlaubt, war ein Pkw-Fahrer in Bad Nauheim (Wetteraukreis) unterwegs. Er hatte seinen Wagen auf 77 km/h beschleunigt, obwohl innerorts lediglich 30 Stundenkilometer erlaubt waren. Den Raser erwartet ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, ein Punkt in Flensburg sowie ein Fahrverbot von vier Wochen.
Einen traurigen Geschwindigkeitsrekord stellte ein Autofahrer in Kassel auf. Seine Messung brachte es innerorts auf der Wolfhagerstraße bei erlaubten 50 km/h auf 100 Stundenkilometer. Dies hat ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro, zwei Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot zur Folge.
"Der Speedmarathon ist eine seit Jahren etablierte Initiative zur Steigerung der Verkehrssicherheit auf unseren Straßen. Durch intensive Geschwindigkeitskontrollen, präventive Maßnahmen und länderübergreifende Zusammenarbeit trägt der Speedmarathon dazu bei, das Bewusstsein für die Risiken von nicht angepasster und überhöhter Geschwindigkeit zu schärfen und letztendlich Leben zu retten. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Unterstützung bei der Durchführung dieser wichtigen Aktion und ermutige gleichzeitig alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, auch über den Speedmarathon hinaus stets umsichtig und verantwortungsbewusst am Straßenverkehr teilzunehmen - gemeinsam können wir die Straße für alle sicherer machen!", macht Stefan Holewa, der Leiter der gemeinsamen Aktion der hessischen Polizei mit teilnehmenden Kommunen deutlich.
Guido Rehr, Pressesprecher
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-2043
E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/ppmh
Twitter: https://twitter.com/polizei_mh
Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei
Instagram: https://instagram.com/polizei_mh
POL-KS: Schwarzer BMW X 3 am Brasselsberg gestohlen: Kripo sucht Zeugen
Kassel (ost)
Kassel-Brasselsberg:
In der Zeit zwischen Sonntagmorgen um 9:00 Uhr und dem heutigen Montagmorgen um 6:40 Uhr wurde ein schwarzer BMW X 3 xDrive30d in Kassel, in der Straße "Am Hahnen", gestohlen. Der Diebstahl des Autos im Wert von ca. 25.000 Euro wurde am Montagmorgen entdeckt und der Polizei gemeldet. Trotz einer europaweiten Fahndung fehlt bisher jede Spur von dem SUV aus dem Jahr 2015. Es ist noch unklar, wie die Diebe genau vorgegangen sind.
Die Ermittlungen zu dem Diebstahl werden vom Kommissariat 21/22 der Kasseler Kripo durchgeführt. Zeugen, die Informationen zu den Tätern oder dem Verbleib des gestohlenen BMW haben, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Ulrike Schaake
Pressesprecherin
Tel. 0561-910 1021
Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle
Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
Fax: +49 611 32766 1010
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de
Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
BPOL-F: Fahrraddieb im Frankfurter Hauptbahnhof festgenommen
Frankfurt am Main (ost)
Am Samstagmorgen wurde im Frankfurter Hauptbahnhof ein 46-jähriger obdachloser Mann von Beamten der Bundespolizei festgenommen, nachdem er am 13. März ein Fahrrad im Wert von etwa 1000 Euro gestohlen hatte. Durch die Auswertung von Videoaufzeichnungen konnten die Beamten den Mann anhand von Fahndungsbildern identifizieren, festnehmen und zur Wache bringen. Nach Feststellung seiner Personalien wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet, um ihn anschließend dem Haftrichter vorzuführen. Der Mann verweigerte jegliche Angaben zum Verbleib des gestohlenen Fahrrads.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main
Pressesprecher
Ralf Ströher
Mobil: 0172/8118752
E-Mail: Ralf.Stroeher@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
POL-DA: ReichelsheimOdenwald: Freie Plätze bei der "Biker-Safety-Tour"Spezielle Präventionsveranstaltung für Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer
Reichelsheim / Odenwald (ost)
Am 3. Mai 2024 ab 15 Uhr bieten Beamte der Verkehrsinspektion wieder eine ganz spezielle Präventionsveranstaltung an. Bei der "Biker Safety Tour" geht es für interessierte Bikerinnen und Biker vom Marbachstausee aus zusammen mit erfahrenen Motorradpolizisten durch den Odenwald.
Ziel der Motorrad-Sicherheitsfahrt ist es, Präventionsthemen "auf Augenhöhe" zu vermitteln und Verständnis bei den Motorradfahrern zu erzeugen. Schwerpunkt sind die Themen Lärmvermeidung, Geschwindigkeiten in geschlossenen Ortschaften, Unfallschwerpunkte sowie enge Straßen ohne Leitlinien oder Begrenzungen und landwirtschaftliche Fahrzeuge sowie die teils damit verbundenen Fahrbahnverschmutzungen. Mit dabei ist wieder ein Team des Kreisverbands des Deutschen Roten Kreuzes im Odenwaldkreis, die den Teilnehmenden der Tour nützliche Tipps, etwa zur Ersten Hilfe bei einem verunglückten Motorradfahrer, mit auf den Weg geben.
Interessierte können sich für die Biker Safety Tour anmelden. Alle Informationen und benötigten Daten für die Anmeldung sind hier zu finden: https://k.polizei.hessen.de/750428829
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Sebastian Trapmann
Telefon: 06151 / 969 - 13200
Mobil: 0173 / 659 6516
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-OF: Präventionsstand der Polizei beim "Anlassen" in Niedergründau
Niedergründau (ost)
(jm) Zum traditionellen 43. Motorrad-Gottesdienst "Anlassen der Maschinen" am Sonntag in der Bergkirche in Niedergründau unter dem diesjährigen Motto "Aufgeladen unterwegs" war das Polizeipräsidium Südosthessen mit einem Präventionsstand vor Ort.
Für die Verkehrssicherheit während des Rundkurses sorgte erneut die Landeskradstaffel Hessen, die den Motorradkorso begleitete. Am Präventionsstand der Polizei haben die Experten zahlreiche Bikerinnen sowie Biker über die Gefahren für Zweiräder im Straßenverkehr sensibilisiert, damit nicht nur der Start in die Saison, sondern auch deren gesamter Verlauf unfallfrei gelingt. Sie führten anregende "Benzingespräche", gaben hilfreiche Tipps unter anderem zum Thema Schutzausrüstung sowie dem sicheren Fahrverhalten. Insgesamt zogen die Schutzleute ein positives Fazit und freuten sich zudem über großes Interesse zur 2. Auflage der Biker-Safety-Touren im Polizeipräsidium Südosthessen (erster Termin: 26. Mai 2024, nähere Informationen unter https://k.polizei.hessen.de/1340438456).
Gegen 14 Uhr setzte sich der Motorradkorso mit etwa 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Bewegung. Er begann an der Bergkirche und endete ohne besondere Vorkommnisse auch wieder dort.
Damit Sie gut in die Saison starten, rät die Polizei: Machen Sie für Ihr Bike unbedingt den "Frühjahrs-Check":
Machen Sie sich selbst "fit" für die neue Saison:
Fahrtipps
Damit alle Bikerinnen und Biker sicher ans Ziel kommen, ist unter anderem ein gutes Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine erforderlich. Zudem sollten Fahrer und Mitfahrer in guter geistiger und körperlicher Verfassung sein, um Konzentrationsschwächen zu vermeiden und die Maschine gut im Griff zu haben. Beachten Sie besonders bei längeren Fahrten regelmäßig Pausen einzulegen. Fahren Sie rücksichtsvoll und vermeiden Sie unnötigen Motorradlärm. Das Polizeipräsidium Südosthessen wünscht allen allzeit gute und unfallfreie Fahrt!
Hinweis: Dieser Meldung ist ein Bild beigefügt (Quelle: Polizeipräsidium Südosthessen)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Jennifer Mlotek (jm) - 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) - 1214 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) - 1223 oder 0162 / 201 3290
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
POL-KS: Autofahrerin bei Auffahrunfall verletzt: Verursacher flüchtet mit weißem Citroen Kastenwagen; Zeugen gesucht
Kassel (ost)
Kassel-Unterneustadt:
Nach einem Zusammenstoß zwischen zwei Autos und einem weißen Citroen Lieferwagen, bei dem eine Frau leicht verletzt wurde, sucht die Polizei am Freitagnachmittag in der Nähe des Platzes der Deutschen Einheit nach einem Unfallbeteiligten und bittet um Zeugenhinweise. Der Fahrer des Kleintransporters, der bisher unbekannt ist, hielt zunächst an, fuhr jedoch schnell weg, als die anderen Unfallbeteiligten Fotos von den Schäden machen wollten.
Der Unfall ereignete sich am Freitag gegen 15:40 Uhr. Alle drei Fahrzeuge fuhren auf dem mittleren Fahrstreifen der Dresdener Straße in Richtung Platz der Deutschen Einheit, kommend von der Scharnhorststraße. Ein Seat und ein Fiat dahinter mussten aufgrund eines Staus anhalten. Der folgende Fahrer des Citroen erkannte dies anscheinend zu spät und fuhr auf den stehenden Fiat auf, der wiederum auf den Seat geschoben wurde. Die 52-jährige Frau am Steuer des Fiat erlitt leichte Verletzungen. Der Fahrer des Kleintransporters stieg zunächst aus, riss dann jedoch sein vorderes Kennzeichen ab und flüchtete mit seinem Fahrzeug in Richtung Altmarkt. Es handelte sich um einen weißen Citroen Lieferwagen, möglicherweise vom Modell Jumpy, mit slowakischen Kennzeichen. Der Fahrer wird als 45 bis 60 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, schlank, mit leichtem Bauchansatz, hellem lockigem Haar, Cap und abgenutzter Kleidung beschrieben, der Deutsch mit Akzent sprach.
Die Ermittler der Unfallfluchtgruppe bitten Zeugen, die Informationen über den weißen Citroen Lieferwagen oder den Fahrer haben, sich unter Tel. 0561-9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Ulrike Schaake
Pressesprecherin
Tel. 0561-910 1021
Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle
Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
Fax: +49 611 32766 1010
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de
Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
POL-OF: Unfallflucht mit hohem Schaden - Polizei bittet um Hinweise; Achtjähriger bei Kollision mit ausparkendem Auto schwer verletzt; Bilanz der Verkehrssicherheitswoche und mehr
Stadt Hanau und Main-Kinzig-Kreis (ost)
1. Unfallflucht mit erheblichem Schaden - Polizei bittet um Informationen - Bruchköbel/Niederissigheim
(jm) Nach einem Verkehrsunfall am Sonntag in der Nähe des Sportplatzes in der Obermarkersdorfer Straße bittet die Polizei um Zeugenaussagen zum Verursacher. Zwischen Mitternacht und 14 Uhr waren ein schwarzer 3er BMW und ein schwarzer Hyundai i30 auf dem Parkplatz abgestellt. Ein Unbekannter beschädigte die Fahrzeuge, ein Hoftor und eine Schranke und verursachte einen Gesamtschaden von über 8.000 Euro. Ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern, entfernte sich der Verursacher. Personen, die der Polizeistation Hanau II Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 9010-0 zu melden. VU/448491/2024
2. Einbruch in Unternehmen - Gelnhausen/Hailer
(jm) Unbekannte versuchten am späten Samstagabend in ein Unternehmen "Am Spielacker" (Hausnummer 10) einzubrechen. Um 23.20 Uhr meldete eine Sicherheitsfirma der Polizei einen Einbruchsalarm. Die Täter gelangten auf unbekannte Weise auf das Gelände und öffneten eine Tür sowie ein Fenster des Gebäudes. Ohne offensichtlich ins Innere des Unternehmens eingedrungen zu sein, verschwanden die Einbrecher wieder. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06181 100-123 entgegen. ST/447150/2024
3. Achtjähriger bei Zusammenstoß mit ausparkendem Auto schwer verletzt - Gelnhausen
(lei) Ein Achtjähriger wurde am Montagmorgen im Mühlbachweg bei einer Kollision mit einem Auto schwer verletzt. Der Junge war gegen 8.20 Uhr in Begleitung seiner Mutter mit seinem Fahrrad auf dem Gehweg vor der Hausnummer 13 unterwegs, als ein 52-jähriger Mercedes-Fahrer rückwärts aus einer Parklücke vor dem Haus fuhr und das Kind anscheinend aus Unachtsamkeit erfasste. Der Junge wurde umgeworfen und mit dem Fahrrad unter dem Heck des Fahrzeugs eingeklemmt. Ein Rettungswagen brachte ihn schließlich mit Verdacht auf einen Unterschenkelbruch in ein Krankenhaus. VU/0450418/2024
4. Bilanz der Verkehrssicherheitswoche - Schlüchtern
(cb) In der vergangenen Woche (14. bis 20. April 2024) fand unter der Leitung von Polizeioberkommissar Christian Schopp eine Verkehrssicherheitswoche der Polizeistation Schlüchtern statt. In dieser Zeit führten die Polizeibeamten verstärkt Verkehrskontrollen mit verschiedenen Schwerpunkten unter anderem in Schlüchtern, Birstein und Sinntal durch. Die Ordnungshüter wurden auch von Kräften des Hessischen Polizeipräsidiums Einsatz sowie von bayerischen Kollegen der Polizeiinspektion Bad Brückenau unterstützt. Insgesamt wurden 130 Fahrzeuge und 205 Personen überprüft; dabei ahndeten die Polizisten 48 Verstöße gegen die Verkehrsordnung, stellten mehrere Strafzettel aus und fertigten zwei Verkehrsstrafanzeigen. Bei einer 19-jährigen Fahrerin, die in einem Renault unterwegs war, wurde nach einer vorherigen Urinprobe eine Blutentnahme durchgeführt. Es besteht der Verdacht des Fahrens unter Drogeneinfluss. Am Dienstag war ein 45-jähriger Fahrer aus Schotten in seinem Skoda anscheinend besonders schnell unterwegs. Er wurde auf der Bundesstraße 276 in der Kontrollstelle mit 119 Stundenkilometern bei erlaubten 70 geblitzt. Aufgrund dieser Geschwindigkeitsüberschreitung außerhalb geschlossener Ortschaften erwarten ihn nun 320 Euro Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot.
Offenbach, 22.04.2024, Pressestelle, Thomas Leipold
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Jennifer Mlotek (jm) - 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) - 1214 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) - 1223 oder 0162 / 201 3290
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
POL-OF: Auseinandersetzung nach Fußballspiel; mutmaßlicher Fahrraddieb geschnappt; Hoher Sachschaden bei Unfall unter mutmaßlichem Drogeneinfluss und mehr
Stadt und Kreis Offenbach (ost)
1. Auseinandersetzung nach Fußballspiel: Zeugen gesucht! - Offenbach
(fg) Nach einem Fußballspiel der A-Junioren kam es am Samstagnachmittag in der Straße "Am Maingarten" am dortigen Sportplatz gegen 17.15 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung, weshalb die Polizei nun nach Zeugen sucht. Bereits während der Begegnung kam es zwischen dem 18-jährigen Beschuldigten und dem 16-jährigen Geschädigten aus Hanau zu einer verbalen Auseinandersetzung nach einem vorherigen Foulspiel; zudem soll es zu gegenseitigen Beleidigungen gekommen sein. Nach der Partie habe der 18-Jährige, so der bisherige Kenntnisstand, mit zwei weiteren Personen versucht, den 16-Jährigen zu schlagen sowie zu treten. Der Hanauer konnte sich wohl aus einem Haltegriff lösen und habe sich gewehrt. Er selbst blieb unverletzt. Der 18 Jahre alte Angreifer erlitt eine Platzwunde. Nach der Auseinandersetzung machte sich das Trio davon. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung aufgenommen. Zeugen des Vorfalls melden sich bitte auf der Wache des Polizeireviers in Offenbach unter der Rufnummer 069 8098 510-0.
2. Grauer Octavia muss ausweichen und kollidiert mit Baugerüst - Offenbach
(cb) Am frühen Freitagmorgen war eine 34-jährige Offenbacherin mit ihrem grauen Octavia auf der Mainstraße in Richtung Kaiserlei unterwegs. Gegen 5.55 Uhr kam ihr aus der entgegenkommenden Richtung ein schwarzes Auto mit OF-Kennzeichen entgegen. Dieses kam nach links von der Fahrspur ab und überfuhr die Fahrbahnmarkierung. Um einen Zusammenstoß mit dem schwarzen Wagen zu verhindern, wich die Skoda-Fahrerin nach rechts aus und kollidierte dort leicht mit dem Bauteil eines Baugerüstes. Am grauen Octavia entstand dadurch ein Sachschaden von etwa 3.500 Euro. Das Baugerüst blieb unbeschädigt. Die Polizei in Offenbach bittet um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 069 8098 510-0.
3. Mutmaßlicher Fahrraddieb geschnappt - Mühlheim
(cb) Ein mutmaßlicher Fahrraddieb wurde am Sonntag, gegen 15.15 Uhr, in der Käthe-Kollwitz-Straße (einstellige Hausnummern) von einem bislang unbekannten Zeugen beobachtet, wie er mit einer Zange versucht haben soll, ein Fahrradschloss zu knacken. Der Tatverdächtige bemerkte den Zeugen, ließ von seiner Tat ab und flüchtete in Richtung Bürgerpark. Der Zeuge, welcher mit einem Kind unterwegs war, machte zwei Passanten in der Nähe auf den Langfinger aufmerksam. Die beiden Männer riefen aufgrund des schwankenden und unsicheren Ganges des vermeintlichen Fahrraddiebes zunächst einen Rettungswagen. Im Rettungswagen zeigte sich der 41-Jährige wenig kooperativ, woraufhin die Polizei zur Unterstützung gerufen wurde. Da der Mann offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand, wurde ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt; dieser zeigte einen Wert von 2,83 Promille an. Die vor Ort geführten Ermittlungen erhärteten den Verdacht des versuchten Fahrraddiebstahls. Zudem besteht der Verdacht, dass der Tatverdächtige bereits kurz zuvor anderes angeschlossenes Fahrrad in der Käthe-Kollwitz-Straße geklaut hat. Der 41 Jahre alte Mann wurde mit auf die Dienststelle genommen und erkennungsdienstlich behandelt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er nach Hause entlassen. Auf ihn kommen nun mehrere Strafverfahren zu. Zeugen der beiden Vorfälle wenden sich bitte an die Polizei in Mühlheim unter der Rufnummer 06108 6000-0.
4. Einwohner von Heusenstamm und Rembrücken aufgepasst! Das Beratungsmobil des Polizeipräsidiums Südosthessen ist am 23. April auf dem Parkplatz "Alte Schule" - Heusenstamm/Rembrücken
(jm) Das Beratungsmobil des Polizeipräsidiums Südosthessen ist am Dienstag (23. April 2024) zu Gast auf dem Parkplatz "Alte Schule" in der Hauptstraße im Ortsteil Rembrücken. In der Zeit zwischen 13 und 16 Uhr informieren die Fachberater der sicherungstechnischen und verhaltensorientierten Prävention alle interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Thema "Einbruchschutz" und geben wertvolle Tipps wie man die eigenen vier Wände vor "ungebeten Gästen" besser schützen kann. Auch Broschüren und Flyer über das Thema "Einbruchschutz" hinaus, haben die Präventionsexperten mit an Bord. Unterstützung bekommen die Berater von einer Beamtin der Polizeistation Heusenstamm. Die Polizei freut sich auf zahlreiche Besucher. Kommen Sie vorbei. Wir sind für Sie da!
5. Hoher Sachschaden bei Unfall: Verursacher stand mutmaßlich unter Drogeneinfluss - Obertshausen
(lei) Drei beschädigte Fahrzeuge sowie Sachschaden von rund 57.000 Euro, so die erste Schätzung, hat ein 19 Jahre alte Ford-Fahrer am Samstagabend in der Albert-Schweitzer-Straße verursacht. Die Folge: Gegen ihn wird nun strafrechtlich ermittelt. Der Obertshausener war gegen 22.30 Uhr mit seinem Focus in südliche Fahrtrichtung unterwegs, als er in Höhe der Hausnummer 26 zunächst mit einem am linken Fahrbahnrand geparkten Volvo kollidierte, woraufhin der XC40 gegen die dahinter stehende Straßenlaterne sowie eine Mauer gedrückt wurde. Der Ford dreht sich durch die Wucht des Aufpralls und stieß mit dem Heck gegen einen am rechten Straßenrand abgestellten VW Golf. Alle Fahrzeuge sowie die Mauer und auch die Laterne wurden dabei lädiert, der Ford und der Volvo mussten letztlich sogar abgeschleppt werden. Da sich im Zuge der Unfallaufnahme herausstellte, dass der 19-Jährige offenbar unter dem Einfluss berauschender Mittel stand, musste er später noch eine Blutprobe abgeben. Er muss sich nun einem Strafverfahren wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung stellen.
6. Unfallflucht: Wer saß im Linienbus und kann Hinweise geben? - Neu-Isenburg
(jm) Die Polizei sucht Zeugen einer Unfallflucht, die sich am Freitagvormittag in der Offenbacher Straße/Rudolf-Seiferlin-Straße ereignet hat und bei der eine 54-jährige Businsassin leicht verletzt wurde. Nach ersten Erkenntnissen soll gegen 9.30 Uhr ein Unbekannter von der Rudolf-Seiferlin-Straße in die Offenbacher Straße eingebogen sein. Der Fahrer des Linienbusses "51", der vorfahrtsberechtigt auf der Offenbacher Straße unterwegs war, musste stark bremsen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Dabei stürzte im Linienbus die 54 Jahre alte Dame. Nach ersten Angaben forderte der Busfahrer die Frau auf, auszusteigen und fuhr ebenso wie der Verursacher weiter. Zeugen, insbesondere Businsassen, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06102 2902-0 auf der Polizeistation in Neu-Isenburg zu melden.
7. Skoda angedotzt und geflüchtet - Langen
(cb) Einen Schaden vom rund 1.000 Euro verursachte ein bis dato unbekannter Unfallverursacher am Freitag an einem grauen Skoda Karoq. Die 37-jährige Fahrerin parkte ihren Skoda gegen 5.45 Uhr auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes in der Darmstädter Landstraße (60er Hausnummern). Als sie gegen 10 Uhr zu dem grauen Fahrzeug zurückkam, musste sie mehrere Beschädigungen im Bereich des linken Radkastens feststellen. Der Unfallverursacher flüchtete vom Unfallort, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Die Polizei in Langen nimmt sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 06103 9030-0 entgegen.
8. Bargeld aus Food-Truck entwendet - Dreieich/Sprendlingen
(jm) Unbekannte sind in der Nacht zum Samstag in einen Food-Truck in der Frankfurter Straße eingebrochen und haben Bargeld entwendet. In der Zeit zwischen 21 und 12.30 Uhr schlugen die Täter eine Scheibe des im Bereich der 130er Hausnummern abgestellten Trucks ein und gelangten ins Innere. Mit ihrer Beute flohen sie anschließend in unbekannte Richtung. Hinweise nimmt die Kripo Offenbach unter der Rufnummer 069 8098-1234 entgegen.
Offenbach, 22.04.2024, Pressestelle, Thomas Leipold
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Jennifer Mlotek (jm) - 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) - 1214 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) - 1223 oder 0162 / 201 3290
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
POL-F: 240422 - 0420 Frankfurt - Nordend: Verkehrsunfall mit schwerverletztem Radfahrer
Frankfurt (ost)
Am Samstag, den 20. April 2024, gab es einen Verkehrsunfall in der Bertramstraße / Eduard-Rüppell-Straße. Dabei wurde ein Radfahrer schwer verletzt.
Nach den vorliegenden Informationen fuhr eine 68-jährige Frau gegen 13:30 Uhr mit ihrem "Smart" die Bertramstraße in Richtung Miquelallee. Die 53-jährige Radfahrerin fuhr die Eduard-Rüppell-Straße in Richtung Bertramstraße entlang. Beim Versuch, nach links in die Bertramstraße abzubiegen, kollidierte sie mit der Autofahrerin. Beim Aufprall traf die Frontstoßstange des Autos den Hinterreifen des Fahrrads. Dadurch stürzte die 53-Jährige und verletzte sich schwer.
Ein Krankenwagen brachte die Schwerverletzte in ein nahegelegenes Krankenhaus. Die Unfallbeteiligten schweben nicht in Lebensgefahr.
An den Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-F: 240422 - 0419 Frankfurt - Nordend: Bedrohung - Zeugen gesucht
Frankfurt (ost)
Am Sonntagnachmittag beobachteten Augenzeugen nach vorherigen Schüssen einen Streit zwischen 3 Männern im Frankfurter Nordend. Einer der Beteiligten hielt einem anderen kurzzeitig eine Waffe an den Kopf, dieser konnte jedoch laut Zeugenaussagen unverletzt entkommen. Die beiden anderen Männer verließen daraufhin ebenfalls den Ort. Es werden Zeugen gesucht.
Um 15:50 Uhr hörten Zeugen in der Zeißelstraße zunächst Schüsse und sahen dann drei Personen in verschiedene Richtungen rennen. Die alarmierten Polizeibeamten suchten in der Umgebung, fanden die Männer jedoch nicht mehr.
Nach einer Befragung verschiedener Zeugen ergab sich folgender Ablauf: Ein Zeuge sah, wie ein Mann einem anderen eine Waffe an den Kopf hielt. Der Angegriffene lief dann in Richtung Friedberger Landstraße, woraufhin sich auch der Mann mit der Waffe und sein Begleiter schnell entfernten.
Die Täter können wie folgt beschrieben werden:
1. Täter: männlich, ca. 180 cm groß, trug einen dunklen Pullover mit Kapuze, war insgesamt dunkel gekleidet und hatte das Gesicht bedeckt.
2. Täter: männlich, dunkel gekleidet.
Zeugen, die relevante Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069/755-10300 bei der Polizei oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-F: 240422 - 0418 Frankfurt - Bahnhofsgebiet: Versuchter Raub
Frankfurt (ost)
(th) In der Nacht vom Sonntag, den 21. April 2024, auf den Montag, den 22. April 2024, ereignete sich in der Moselstraße vor einem örtlichen Kiosk ein versuchter Raub an einem 41-jährigen Mann.
Gegen 00.10 Uhr näherten sich zwei Verdächtige dem 41-Jährigen, hielten ihn plötzlich an den Handgelenken fest und versuchten, seinen Rucksack, den er auf dem Rücken trug, zu stehlen. Der Mann wehrte sich jedoch erfolgreich, entzog sich der Situation und floh über die Moselstraße auf die Taunusstraße.
Ein Täter verfolgte das Opfer. Eine Streifenwagenbesatzung wurde auf die Situation aufmerksam und nahm einen der Verdächtigen fest. Es handelt sich um einen 32-jährigen obdachlosen Mann. Der zweite Täter konnte im Rahmen der Fahndung nicht mehr gefunden werden. Es wurde niemand verletzt.
Der festgenommene 32-Jährige wurde zur richterlichen Vorführung in die Gewahrsamszellen des Polizeipräsidiums gebracht.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-DA: Darmstadt: Polizei lädt zur kostenlosen Fahrradcodierung ein
Darmstadt (ost)
Polizeibeamte vom 2. Polizeirevier in Darmstadt werden am 17. Mai 2024 eine kostenfreie Fahrradcodierung durchführen und laden alle Interessierten herzlich dazu ein. Zwischen 14:00 und 16:00 Uhr werden Fahrräder mit einem speziellen Code versehen, um sie für Diebe unattraktiv zu machen.
Die Codierung wird auf dem Parkplatz der Orangerie im Rahmen des Bessunger Bauernmarktes stattfinden. Da die Termine erfahrungsgemäß schnell vergeben sind, ist eine vorherige Anmeldung notwendig. Die Terminvergabe startet am 6. Mai 2024 unter der Telefonnummer 06151/969-41253. Bitte bringen Sie ein Ausweisdokument und einen Eigentumsnachweis für das Fahrrad mit. Zudem sollten Sie den Batterieschlüssel von E-Bikes oder Pedelecs nicht vergessen. Carbon- oder Kinderräder sind nicht für die Codierung geeignet.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Sebastian Trapmann
Telefon: 06151 / 969 - 13200
Mobil: 0173 / 659 6516
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-MR: Auf geht's - sicher und informiert in die Motorradsaison Info- und Trainingstag am 27. April rund ums Motorrad beim Polizei-Motorsport-Club in Marburg
Marburg-Biedenkopf (ost)
Im Auftrag des Polizei-Motorsport-Clubs in Marburg übermitteln wir gerne die folgende Information. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an den Polizei-Motorsport-Club (info@polizeioldtimer.de).
Los geht's - sicher und gut informiert in die Motorradsaison
Am 27. April veranstaltet der Polizei-Motorsport-Club in Marburg einen Info- und Trainingstag rund um das Thema Motorrad.
Um den Start in die neue Motorradsaison zu feiern, lädt der Polizei-Motorsport-Club Marburg (PMC) interessierte Motorradfahrer/innen zu einem Informations- und Trainingstag auf das Gelände des 1. Deutschen Polizeioldtimer Museums in Marburg ein.
Am Samstag, den 27. April, von 11 bis 17 Uhr, gibt es dort zahlreiche Informationen und Angebote rund um die Sicherheit und Ausstattung von motorisierten Zweirädern. Die Kradstaffel der Johanniter-Unfall-Hilfe zeigt praktische Beispiele zur Ersten Hilfe bei Motorradunfällen und Experten der Polizei geben hilfreiche Informationen zur Verkehrssicherheit.
Auf einem Trainingsparcours haben Besucher die Möglichkeit, unter Anleitung eines erfahrenen Trainers ihre Geschicklichkeit und Sicherheit auf dem eigenen Motorrad zu verbessern und wertvolle Tipps zu erhalten.
Interessierte, die noch kein passendes Motorrad gefunden haben, können sich an den Ständen von Fahrzeughändlern über die neuesten Modelle informieren. Außerdem bieten Zweiradausrüster nützliches Zubehör für die Sicherheit an.
Als besonderes Highlight präsentiert die Polizei ihre aktuellen Dienstfahrzeuge und Techniken zur Verkehrsüberwachung, darunter auch ein ziviles Videomotorrad zur mobilen Verkehrsüberwachung.
An diesem Tag besteht auch die Möglichkeit, den Fuhrpark der Kradstaffel des Polizei-Motorsport-Clubs Marburg und die Sammlung historischer Polizeimotorräder zu besichtigen. Zudem können zwei der drei Hallen des Polizeioldtimer Museums besichtigt werden. Auf dem Außengelände werden jedoch kaum Fahrzeuge ausgestellt sein.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Es werden Erfrischungsgetränke und Imbissstände für das leibliche Wohl angeboten. Das Museumsgelände in der Cyriaxstraße 103 ist gegenüber der Marburger Kompostierungsanlage zu finden. Weitere Informationen und eine Anfahrtskizze finden Sie unter: www.polizeioldtimer.de
Kerstin Müller, Pressesprecherin
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-2044
E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/ppmh
Twitter: https://twitter.com/polizei_mh
Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei
Instagram: https://instagram.com/polizei_mh
POL-KS: Polizei sucht Zeugen zu zwei Einbrüchen in Discounter-Lager während Geschäftsbetrieb in Volkmarsen und Immenhausen
Kassel (ost)
Volkmarsen (Kreis Waldeck-Frankenberg) und Immenhausen (Landkreis Kassel): Am vergangenen Wochenende ereigneten sich in Nordhessen zwei ähnliche Einbrüche in Discounter-Lagerräume während des laufenden Geschäftsbetriebs. Sowohl in Volkmarsen am Freitagabend als auch in Immenhausen am Samstagabend wurden die Angestellten in den Märkten abgelenkt, während die Täter die Türen zu den Lagerräumen aufbrachen und Zigaretten stahlen. Es wird vermutet, dass beide Taten zusammenhängen. Die Polizei bittet in beiden Fällen um Zeugenaussagen, die Hinweise auf die Täter geben können.
Vier Täter in Volkmarsen beteiligt
Bei dem Einbruch in das Lager des Discounters in der Arolser Straße in Volkmarsen am Freitag wurde gegen 19:50 Uhr eine Kassiererin von einem unbekannten Mann mit Fragen zu Windeln in englischer Sprache abgelenkt. Kurz darauf entdeckten sie und ihre Kolleginnen die gewaltsam geöffnete Lagerraumtür. Zwei zurückgelassene Einkaufswagen, gefüllt mit Waren, deuteten darauf hin, dass neben dem ablenkenden und einbrechenden Täter noch zwei weitere Komplizen im Discounter waren, um möglicherweise die anderen Angestellten abzulenken. Die Täter hatten es gezielt auf Kartons mit Zigaretten im Lagerraum abgesehen. Der einbrechende Täter flüchtete mit Beute durch ein Fenster im Aufenthaltsraum, während die Komplizen zeitgleich den Laden verließen.
Der ablenkende Täter wird wie folgt beschrieben: Ca. 1,65 Meter groß, etwa 40 bis 45 Jahre alt, helle kurze Haare, osteuropäischer Akzent, helle Oberbekleidung, Jeans, dunkle Schuhe.
Gleiche Vorgehensweise in Immenhausen
Auch im Discounter in der Grebensteiner Straße in Immenhausen am Samstagabend waren offenbar vier Täter aktiv. Gegen 19:40 Uhr lenkten drei Männer die Angestellten im Markt ab, während ein Komplize die Tür zum Lagerraum aufbrach, Zigaretten stahl und ebenfalls durch ein Fenster flüchtete. Auch die drei Täter im Markt ergriffen daraufhin die Flucht.
Bei diesem Einbruch können zwei der vier Täter wie folgt beschrieben werden:
1.) Ca. 40 Jahre alt, etwa 1,60 Meter groß, dunkler Teint, kurze schwarze Haare, schwarzer Vollbart, schlank, Ohrringe in beiden Ohren, runde Gläserbrille, braune Lederjacke.
2.) Ca. 40 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, dunkler Teint, schlank, blaue Jeans, schwarze Lederjacke.
Die Ermittlungen zu dem Einbruch in Volkmarsen führt die Polizeistation Bad Arolsen und zu dem Fall in Immenhausen die Polizeistation Hofgeismar. Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich entweder unter Tel. 05691 - 97990 bei der Polizeistation Bad Arolsen (Tat in Volkmarsen) oder unter Tel. 05671 - 99280 bei der Polizeistation Hofgeismar (Tat in Immenhausen) zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Matthias Mänz
Pressesprecher
Tel. 0561 - 910 1020
Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle
Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
Fax: +49 611 32766 1010
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de
Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
POL-OH: Kennzeichen von Anhänger gestohlen - Sachbeschädigung - Kennzeichendiebstähle - Fahrlässige Brandstiftung
Hersfeld-Rotenburg (ost)
Kennzeichen eines Anhängers wurden gestohlen
Bad Hersfeld. In der Zeit zwischen Mittwochabend (17.04.) und Freitagmittag (19.04.) wurde das amtliche Kennzeichen BE-TR 2274 eines Anhängers der Marke Müller Mitteltal von Unbekannten entwendet. Das Fahrzeug befand sich während des Vorfalls im öffentlichen Verkehrsraum im Grüner Weg. Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Hersfeld unter Telefon 06621/932-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Schaden an Eigentum
Niederaula. Am Samstag (20.04.) zwischen 0 Uhr und 9 Uhr wurde eine Scheibe eines gewerblichen Gebäudes in der Straße "Wehrsteg" von Unbekannten eingeworfen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 1.100 Euro. Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Hersfeld unter Telefon 06621/932-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Diebstahl von Kennzeichen
Bad Hersfeld. Unbekannte haben zwischen Dienstag (16.04.) und Samstag (20.04.) die beiden amtlichen Kennzeichen F-R 7342 sowie F-R 7637 von zwei weißen Opel Vivaro gestohlen. Die Fahrzeuge waren zur Tatzeit auf einem Firmengelände in der Landecker Straße abgestellt. Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Hersfeld unter Telefon 06621/932-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Fahrlässige Brandstiftung
Bebra. Am Samstagnachmittag (20.04.) gegen 16.50 Uhr kam es zu einem kleinen Feuer in einem Papierkorb im Rathaus. Nach bisherigen Erkenntnissen hat eine bisher unbekannte Person vermutlich entzündlichen Abfall in den Behälter entsorgt. Es entstand jedoch kein Sachschaden. Hinweise bitte an die Polizeistation Rotenburg a. d. Fulda unter Telefon 06623/937-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Sandra Suski, Pressesprecherin
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Severingstraße 1-7, 36041 Fulda
Telefon: 0661 / 105-1099
E-Mail: poea.ppoh@polizei.hessen.de
(nur Mo. bis. Fr. - tagsüber)
Zentrale Erreichbarkeit:
Telefon: 0661 / 105-0
Twitter: https://twitter.com/polizei_oh
Instagram: https://instagram.com/polizei_oh
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiOsthessen/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7Khw
Homepage: https://ppoh.polizei.hessen.de/Startseite/
POL-DA: Stockstadt am Rhein: Zeugen nach Verfolgungsfahrt gesucht
Stockstadt am Rhein (ost)
Am Samstagmittag (20.04.) hat die Polizei nach einer Verfolgungsfahrt Anzeige erstattet und sucht Zeugen sowie weitere mögliche Geschädigte. Gegen 11.50 Uhr versuchte eine Streife der Polizeistation Gernsheim, einen schwarzen Mercedes in der Riedstraße zu kontrollieren. Der Fahrer ignorierte jedoch die Anhaltezeichen der Streife und beschleunigte. Während der folgenden Verfolgungsfahrt, bei der auch der Streifenwagen beschädigt wurde, brachte der Fahrer des Fahrzeugs mindestens zwei andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr, die durch schnelles Handeln einen Zusammenstoß verhindern konnten. Der Fahrer des Wagens konnte einer Kontrolle entkommen. Der Mercedes wurde später verlassen am Feldrand abgestellt und sichergestellt. Die Kennzeichen sind nicht auf das Auto registriert, und die weiteren Ermittlungen dauern an. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 06258/9343-0 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Sebastian Trapmann
Telefon: 06151 / 969 - 13200
Mobil: 0173 / 659 6516
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-OH: Versuchter Einbruch in Gartenhütte - Gartengrundstück unbefugt betreten
Vogelsbergkreis (ost)
Veruchter Einbruch in Gartenlaube
Alsfeld. In der Nacht zum Sonntag (21.04.) haben Unbekannte versucht, in eine Gartenlaube in der Grünberger Straße einzudringen. Dank einer zusätzlichen Sicherung an der Tür konnte diese jedoch standhalten. Es entstand nur geringer Sachschaden. Hinweise bitte an die Polizeistation Alsfeld unter der Telefonnummer 06631/974-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Unbefugtes Betreten eines Gartengrundstücks
Alsfeld. Zwischen Samstag (13.04.) und Samstag (20.04.) überstiegen Unbekannte den Zaun einer Gartenanlage in der Alicestraße. Danach beschädigten die Täter mehrere Bewegungsmelder und stahlen eine Motorkettensäge des Herstellers Stihl, Modell 251, sowie einen Bluetooth-Lautsprecher der Marke Soundboks. Der gestohlene Gegenstand hat einen Gesamtwert von ca. 1.400 Euro. Außerdem entstand Sachschaden in Höhe von etwa 60 Euro. Hinweise bitte an die Polizeistation Alsfeld unter der Telefonnummer 06631/974-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Sandra Suski, Pressesprecherin
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Severingstraße 1-7, 36041 Fulda
Telefon: 0661 / 105-1099
E-Mail: poea.ppoh@polizei.hessen.de
(nur Mo. bis. Fr. - tagsüber)
Zentrale Erreichbarkeit:
Telefon: 0661 / 105-0
Twitter: https://twitter.com/polizei_oh
Instagram: https://instagram.com/polizei_oh
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiOsthessen/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7Khw
Homepage: https://ppoh.polizei.hessen.de/Startseite/
POL-DA: Darmstadt: Kriminelle haben es auf Wettbüro abgesehenWer hat Verdächtiges bemerkt?
Darmstadt (ost)
Mit einer noch unbekannten Summe an Bargeld haben Verbrecher nach einem Raubüberfall auf ein Wettbüro in der Leydheckerstraße am späten Samstagabend (20.04.) die Flucht ergriffen. Nach aktuellen Informationen betraten zwei bisher unbekannte Täter gegen 23 Uhr den Raum der Wettannahmestelle. Sie bedrohten den anwesenden Mitarbeiter mit Pfefferspray und einem Schlagstock und stahlen Bargeld aus der Kasse. Bevor sie flohen, sprühten sie noch Pfefferspray in den Räumen. Sie flüchteten dann mit einem schwarzen Fahrzeug vom Tatort. Zeugen zufolge waren die beiden Kriminellen zwischen 25 und 30 Jahren alt. Ein Täter war 1,85 bis 1,90 Meter groß, hatte lockige, schwarze Haare und sprach Deutsch mit einem leichten Akzent. Er trug eine schwarze Daunenjacke, eine schwarze Jogginghose und weiße Schuhe. Sein Komplize war deutlich kleiner, zwischen 1,70 und 1,75 Metern. Auch er hatte schwarze Haare, trug eine schwarze Baseballkappe und ähnliche Kleidung. Beide Täter hatten eine schwarze Maske über Mund und Nase. Das Kommissariat 10 der Darmstädter Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenaussagen. Wer hat die beschriebenen Personen vor der Tat gesehen? Wer hat das dunkle Fluchtfahrzeug bemerkt und kann es genauer beschreiben? Hinweise werden unter der Rufnummer 06151/969-0 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Sebastian Trapmann
Telefon: 06151 / 969 - 13200
Mobil: 0173 / 659 6516
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-KS: Autofahrer weicht Fahrradfahrerin aus und kollidiert mit geparktem Pkw: Zeugen in Kunoldstraße gesucht
Kassel (ost)
Kassel-Bad Wilhelmshöhe:
Die Polizei in Kassel sucht nach Zeugen eines Unfallflucht, die sich am Samstagmorgen in der Kunoldstraße ereignet hat. Ein 72-jähriger Mann aus Kassel gab den Beamten des Polizeireviers Süd-West an, dass er gegen 10:30 Uhr mit seinem schwarzen Renault von der Wilhelmshöher Allee kommend in Richtung Friedrich-Naumann-Straße unterwegs war. Eine Fahrradfahrerin sei ihm entgegengekommen und habe trotz der Möglichkeit, zwischen zwei geparkten Fahrzeugen am rechten Fahrbahnrand anzuhalten, auf ihn zugefahren. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, sei er nach rechts ausgewichen und mit einem geparkten Skoda kollidiert, so der Renault-Fahrer. Die Fahrradfahrerin habe angehalten, aber die Angabe ihrer Personalien verweigert und sei dann davongefahren. Die Frau war mit einem silbernen Damenrad unterwegs und wird wie folgt beschrieben:
70 bis 75 Jahre alt, normale Statur, trägt eine Brille, hat kinnlange weiß/graue Haare, eine beige Baskenmütze, eine dunkelblaue Winterjacke, eine blaue Jeans und weinrote Schuhe.
Hinweise zum Unfall nimmt die Kasseler Polizei unter Tel. 0561-9100 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Ulrike Schaake
Pressesprecherin
Tel. 0561-910 1021
Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle
Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
Fax: +49 611 32766 1010
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de
Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
POL-DA: Lampertheim: 55-jährige Frau vermisstWer kann Hinweise geben?
Lampertheim (ost)
Seit vergangener Woche fehlt von der 55-jährigen Alexandra Werry jede Spur. Trotz intensiver Suche der Polizei gibt es bisher keine Informationen über den Verbleib der Frau. Daher hoffen die Ermittler nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Zuletzt wurde sie am Mittwoch, den 17. April, von Familienmitgliedern in der Körnerstraße gesehen.
Die Vermisste ist 1,73 Meter groß und hat kurze, hellblonde Haare. Sie soll zum Zeitpunkt ihres Verschwindens eine blaue Jacke mit Kapuze, eine blaue Jeans und pinkfarbene oder rötliche Sneaker getragen haben, so die ersten Informationen.
Personen, die Informationen zum Aufenthaltsort von Alexandra Werry haben, werden gebeten, sich an das Kriminalkommissariat 10 in Heppenheim unter der Telefonnummer 06252/706-0 oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Katrin Pipping
Telefon: 06151 / 969 - 13 001
Mobil: 0151 / 504 11956
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-ESW: Pressebericht vom 22.04.24
Eschwege (ost)
Eschwege Polizei
Kollisionen mit wilden Tieren
In der vergangenen Nacht um 00:46 Uhr kam es auf der L 3334 zwischen Germerode und Rodebach zu einem Vorfall, bei dem ein Reh von dem Auto eines 70-jährigen Mannes aus Meißner getroffen wurde. Der Schaden am Fahrzeug beläuft sich auf etwa 2000 EUR, das Reh flüchtete danach.
Ein weiterer Vorfall mit einem Reh ereignete sich heute Morgen um 06:13 Uhr auf der K 39 in Hasselbach, als das Tier von dem Auto einer 42-jährigen Frau aus Waldkappel erfasst wurde. Der Schaden am Fahrzeug beträgt ebenfalls etwa 2000 EUR, das Reh überlebte den Zusammenstoß nicht.
Witzenhausen Polizei
Auffahrunfall
Gestern um 12:12 Uhr kam es zu einem Auffahrunfall auf der B 27 in Neu-Eichenberg. Ein 33-jähriger Mann aus Paderborn bemerkte zu spät, dass der vor ihm fahrende Kombi mit polnischer Zulassung bremste, und fuhr auf das Fahrzeug auf. Der Fahrer des Kombi erlitt einen Schock, konnte aber nach ärztlicher Untersuchung am Unfallort entlassen werden. Der Schaden wird auf etwa 10000 EUR geschätzt. Gegen 13:30 Uhr war die Straße wieder frei befahrbar.
Pressestelle PD Werra-Meißner, KHK Künstler
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Werra-Meißner
Niederhoner Str. 44
37268 Eschwege
Pressestelle
Telefon: 05651/925-123
E-Mail: poea.werra.meissner@polizei-nordhessen.de
POL-OH: Kabeltrommeln in Brand gesetzt - Einbruch in Mehrfamilienhaus - Einbruch in Gartenhütte - Vandalismus in Kirchengebäude - Pkw aufgebrochen
Fulda (ost)
Kabeltrommeln angezündet
Bad Salzschlirf. Unbekannte haben in der Nacht zum Samstag (20.04.) gegen 0.15 Uhr in der Straße "Lüderberg" im Bereich einer Baustelle mehrere große Kabeltrommeln mit Leerrohren in Brand gesetzt. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Es entstand ein Sachschaden von etwa 3.000 Euro. Bitte Hinweise an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Einbruch in Mehrfamilienhaus
Großenlüder. In der Oestreichstraße im Ortsteil Bimbach brachen Unbekannte zwischen Freitagnachmittag (19.04.) und Samstagnacht (20.04.) in ein Mehrfamilienhaus ein. Die Täter brachen zunächst im hinteren Bereich des Gebäudes eine Terrassentür auf und durchsuchten dann mehrere Wohnungen nach Diebesgut. Sie stahlen Schmuck im Wert von unbekanntem Wert und hinterließen etwa 200 Euro Sachschaden. Bitte Hinweise an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Einbruch in Gartenhütte
Fulda. Auf dem Gelände eines Kleingartenvereins in der Straße "Am Sonnenhang" brachen Unbekannte in der Nacht zum Samstag (20.04.) in eine Gartenhütte ein. Die Täter schlugen ein Fenster ein und stahlen Werkzeuge - einen Makita Akkuschrauber, eine Flex-Maschine, eine Axt, einen Hammer, eine Handkreissäge, eine Schleifmaschine - im Gesamtwert von etwa 800 Euro. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 250 Euro. Bitte Hinweise an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Vandalismus in Kirchengebäude
Hilders. In der Straße "An der Kirche" kam es am Sonntag (21.04.) zwischen 16 Uhr und 20 Uhr zu Vandalismus. Nach aktuellen Informationen betraten Unbekannte das Gebäude während der offiziellen Öffnungszeiten, rissen Blumenschmuck von den Bänken, zerstörten Opferlichter und verbrannten Papier an mehreren Stellen. Glücklicherweise kam es zu keinem Brand von Einrichtungen oder Gebäuden, jedoch wurde eine Kirchenbank leicht beschädigt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von etwa 100 Euro. Bitte Hinweise an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Pkw aufgebrochen
Fulda. Am Sonntag (21.04.) zwischen 13.45 Uhr und 20 Uhr schlugen Unbekannte die Seitenscheibe eines grauen Hyundai i20 ein, der am Straßenrand in der Goethestraße stand. Anschließend stahlen sie einen Rucksack aus dem Fahrzeuginneren. Es entstand ein Sachschaden von 200 Euro. Bitte Hinweise an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
(PB)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Severingstraße 1-7, 36041 Fulda
Telefon: 0661 / 105-1099
E-Mail: poea.ppoh@polizei.hessen.de
(nur Mo. bis. Fr. - tagsüber)
Zentrale Erreichbarkeit:
Telefon: 0661 / 105-0
Twitter: https://twitter.com/polizei_oh
Instagram: https://instagram.com/polizei_oh
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiOsthessen/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7Khw
Homepage: https://ppoh.polizei.hessen.de/Startseite/
POL-DA: Brensbach: Kleingeld bei Einbruch erbeutetZeugen gesucht
Brensbach (ost)
Unbekannte Täter brachen am Wochenende in die Räumlichkeiten eines Kindergartens ein und stahlen unter anderem Kleingeld. Zwischen Freitag (19.04.) um 13 Uhr und Sonntag (21.04.) um 11 Uhr drangen die Verbrecher gewaltsam in die Hütte des Waldkindergartens ein und nahmen etwa 10 Euro Kleingeld sowie einen Gutschein mit. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 200 Euro geschätzt. Die Diebe entkamen unerkannt mit ihrer Beute. Hinweise werden vom Kommissariat 21/22 der Odenwälder Kripo unter der Rufnummer 06062/953-0 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Sebastian Trapmann
Telefon: 06151 / 969 - 13200
Mobil: 0173 / 659 6516
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-DA: Bensheim: Polizeikräfte und Ordnungsamt kontrollieren zwei Lokalitäten
Bensheim (ost)
Gemeinsam mit Einsatzkräften des Hessischen Polizeipräsidiums und Mitarbeitern des Ordnungsamtes der Stadt Bensheim wurden am Samstagabend (20.04.) zwei Lokalitäten in der Gartenstraße und Rodensteinstraße überprüft. Insgesamt wurden 30 Personen kontrolliert. Während der Kontrollen wurden Verstöße gegen das Jugendschutz- und Tabaksteuergesetz festgestellt. Über sechs Kilogramm Shisha-Tabak wurden beschlagnahmt. Außerdem wurden Verstöße an Glücksspielautomaten festgestellt, die zu entsprechenden Bußgeldern führen werden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Sebastian Trapmann
Telefon: 06151 / 969 - 13200
Mobil: 0173 / 659 6516
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-DADI: Verkehrsinsel überfahren und von Unfallstelle geflüchtet - Zeugenaufruf
Münster (Hessen) (ost)
Am Montagmorgen (22.04.) ereignete sich gegen 05.50 Uhr in der Darmstädter Straße ein Verkehrsunfall mit anschließender Fahrerflucht. Ein unbekannter Autofahrer fuhr vermutlich mit einem schwarzen Audi A6 die Darmstädter Straße in Richtung Eppertshausen entlang. Dabei überfuhr er aus bisher ungeklärter Ursache eine Verkehrsinsel und beschädigte zwei Verkehrsschilder. Das Fahrzeug wurde durch den Aufprall schwer im vorderen Bereich beschädigt. Danach flüchtete der Unfallverursacher vom Unfallort. Der Sachschaden wird auf mindestens 1500 Euro geschätzt. Die Straße musste für mehrere Minuten gesperrt werden, um sie zu reinigen. Neben der Polizei war auch die Freiwillige Feuerwehr Münster im Einsatz.
Hinweise zum Unfallverursacher nimmt die Polizeistation Dieburg unter der Telefonnummer 06071/9656-0 entgegen.
Berichterstatter: Knöbel, PK
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Polizeidirektion Darmstadt-Dieburg
Polizeistation Dieburg
Groß-Umstädter-Straße 82
64807 Dieburg
Rebscher, PHK
Telefon: 06071 / 9656-0
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-DA: Rüsselsheim: Kontrollen im StadtgebietAutofahrer mit 1,96 Promille gestoppt
Rüsselsheim (ost)
Beamte der Polizeistation in Rüsselsheim führten am Samstag (20.04.) mit Unterstützung von Kräften des Hessischen Polizeipräsidiums zwei Kontrollstellen auf der Bundesstraße 43 im Bereich des Theaterparkplatzes und in der Lucas-Cranach-Straße auf Höhe des Waldwegs durch. Zwischen 12.30 Uhr und 19.30 Uhr wurden insgesamt 75 Fahrzeuge angehalten und 122 Personen kontrolliert. Bei der Überprüfung eines 54-jährigen Autofahrers wurde starker Alkoholgeruch festgestellt. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,97 Promille, was zu seiner vorläufigen Festnahme führte und in einer Blutentnahme auf der Wache endete. Ein anderer Fahrer hatte keine gültige Fahrerlaubnis und muss sich deshalb strafrechtlich verantworten. Zwei Rollerfahrer wurden ebenfalls wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt, da ihre Zweiräder technische Änderungen aufwiesen. Insgesamt 26 Verkehrsteilnehmer hatten keinen Sicherheitsgurt angelegt und mussten ein Verwarngeld zahlen. Zudem wurden acht Verfahren eingeleitet, weil Kinder im Fahrzeug nicht ordnungsgemäß angeschnallt waren. Da an seinem E-Roller kein Versicherungskennzeichen angebracht war, wurde auch gegen den Fahrer Anzeige erstattet.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Sebastian Trapmann
Telefon: 06151 / 969 - 13200
Mobil: 0173 / 659 6516
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-DA: Rüsselsheim: Aktuell! Polizeieinsatz im Bereich der Waldstraße
Rüsselsheim (ost)
Derzeit gibt es in der Nähe der Waldstraße einen größeren Polizeieinsatz. Am Montagmorgen (22.04.) gegen 8.50 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei über Notruf und meldeten Schüsse. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde ein Mann bei dem Vorfall lebensgefährlich verletzt. Die Polizeikräfte suchen derzeit intensiv nach dem flüchtigen Täter, der bisher noch unbekannt ist. Er soll etwa 1,70 Meter groß, schlank und ungefähr 30 Jahre alt sein. Er trug eine grau/grüne Jacke mit schwarzer Kapuze, dunkle Hose und schwarze Turnschuhe. Außerdem hatte er eine blaue Tüte in der Hand. Bei den Suchmaßnahmen ist auch ein Polizeihubschrauber über Rüsselsheim im Einsatz. Weitere Polizeikräfte sind auf dem Weg. Die Waldstraße ist derzeit voll gesperrt.
Medienvertreter werden darauf hingewiesen: Die Pressebetreuung erfolgt durch PHK Hochstädter. Er wird in der Gegend der Waldstraße/Im Geiersbühl erreichbar sein. Aufgrund der laufenden Ermittlungen können derzeit keine weiteren Informationen bereitgestellt werden. Es wird unaufgefordert nachberichtet.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Andrea Löb (Pressesprecherin)
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-ESW: Winterliches Wetter
Eschwege (ost)
Im Hinblick auf die winterlichen Witterungseinflüsse gab es bisher nur wenige Einsätze im Werra-Meißner-Kreis, die der Polizei gemeldet wurden.
Kollision mit umgefallenem Baum
Am 21.04.24, um 04:45 Uhr, fuhr ein 61-jähriger Mann aus Hessisch Lichtenau mit seinem Auto auf der Schnellröder Straße in Retterode. Zu diesem Zeitpunkt lag eine geschlossene Schneedecke auf der Straße. Kurz vor dem Ortsausgang versperrte ein umgefallener Baum die Fahrbahn. Aufgrund der glatten Straße konnte der Fahrer das Auto nicht rechtzeitig zum Stehen bringen, wodurch es unter den umgefallenen Baum rutschte. Der Fahrer blieb unverletzt; der Sachschaden wird auf ca. 6000 EUR geschätzt.
weitere umgestürzte Bäume
Im Verlauf des gestrigen Sonntags wurden weitere umgestürzte Bäume gemeldet. Betroffen waren die Steinbachstraße im Stadtteil Hausen; die L 3147 im Gebiet von Hessisch Lichtenau und die B 451 im Gebiet von Witzenhausen. In allen Fällen sorgten die örtlichen Feuerwehren dafür, dass die Straßen schnell wieder befahrbar waren.
Pressestelle PD Werra-Meißner, KHK Künstler
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Werra-Meißner
Niederhoner Str. 44
37268 Eschwege
Pressestelle
Telefon: 05651/925-123
E-Mail: poea.werra.meissner@polizei-nordhessen.de
POL-DA: Weiterstadt-Gräfenhausen: Schmuck bei Einbruch entwendetWer kann Hinweise geben?
Weiterstadt-Gräfenhausen (ost)
Am Samstag (20.4.) zwischen 14 und 22 Uhr ereignete sich ein Einbruch im Niedergartenweg, bei dem Schmuck gestohlen wurde. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.
Nach ersten Erkenntnissen drangen die Täter gewaltsam in das Einfamilienhaus ein. Sie durchsuchten verschiedene Räume und Schränke, bevor sie mehrere Schmuckstücke erbeuteten und unerkannt flohen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro.
Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kommissariat 21/22 in Darmstadt unter der Telefonnummer 06151/969-0 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Katrin Pipping
Telefon: 06151 / 969 - 13 001
Mobil: 0151 / 504 11956
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-DA: Lampertheim: Zurückgelassene Geldbörse aus Fahrzeug erbeutet
Lampertheim (ost)
Bei einem Autoeinbruch am Freitagabend (19.04.) in der Wilhelm-von-Ketteler-Straße haben bislang unbekannte Täter eine Geldbörse gestohlen, die zurückgelassen wurde. Zwischen 18.15 Uhr und 20.25 Uhr zertrümmerten die Verbrecher mit einem Stein eine Seitenscheibe des grauen Suzuki Vitara und entwendeten das Portemonnaie, das in der Mittelkonsole lag. Anschließend machten sie sich mit der Beute unerkannt aus dem Staub. Ein ähnlicher Vorfall dürfte sich auch gegen 19.30 Uhr in der Jahnstraße ereignet haben, ebenfalls auf das Konto der Unbekannten. Hier wurde ebenfalls die Seitenscheibe eines geparkten Autos mit einem Stein eingeschlagen, jedoch scheint nichts aus dem Inneren gestohlen worden zu sein. Es wird vermutet, dass die Täter möglicherweise gestört wurden, was Gegenstand weiterer Ermittlungen ist. Hinweise zu beiden Fällen nimmt das Kommissariat 21/22 der Kripo in Heppenheim unter der Rufnummer 06252/706-0 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Sebastian Trapmann
Telefon: 06151 / 969 - 13200
Mobil: 0173 / 659 6516
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-HR: Neukirchen - Seitenscheibe eingeschlagen - Handtasche aus Auto gestohlen
Homberg (ost)
Pressemitteilung von Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 22.04.2024:
Neukirchen
Fensterscheibe zerbrochen - Tasche aus Auto gestohlen
Tatzeit: Sonntag, 21.04.2024, 17:20 Uhr bis Sonntag, 21.04.2024, 17:55 Uhr
Unbekannte Diebe haben das Fenster der Beifahrertür eines grauen VW Golf eingeschlagen und die Tasche einer 76-jährigen Neukirchenerin aus dem Auto gestohlen. Das Fahrzeug war zum Zeitpunkt des Vorfalls auf dem Friedhofsparkplatz in Neukirchen abgestellt.
Die gestohlene Tasche enthielt Bargeld, mehrere EC-Karten und Ausweisdokumente.
Der Sachschaden wird derzeit auf 700,- EUR geschätzt.
Bitte Hinweise an die Polizeistation Schwalmstadt unter Telefon 06691/943-0.
Jens Breitenbach, PHK -Pressesprecher-
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder
August-Vilmar-Str. 20
34576 Homberg
Pressestelle
Telefon: 05681/774 130
E-Mail: pp-poea-homberg-ast.ppnh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de
POL-HR: Homberg - Autokennzeichen gestohlen
Homberg (ost)
Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder am 22.04.2024:
Homberg
Diebstahl von Autokennzeichen
Tatzeit: Freitag, 19.04.2024, 22:00 Uhr bis Samstag, 20.04.2024, 11:00 Uhr
Unbekannte Diebe haben die amtlichen Kennzeichenschilder eines Fahrzeugs im Birkenweg in Homberg gestohlen. Die Kennzeichen HR-LJ 131 waren zur Tatzeit an einem schwarzen VW Fox eines 81-jährigen Hombergers angebracht. Die Täter haben in diesem Zeitraum die beiden Kennzeichenschilder abmontiert und entwendet.
Es ist derzeit unklar, ob dabei Sachschaden entstanden ist.
Bitte Hinweise an die Polizeistation Homberg unter Telefon 05681/774-0.
Jens Breitenbach, PHK - Pressesprecher -
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder
August-Vilmar-Str. 20
34576 Homberg
Pressestelle
Telefon: 05681/774 130
E-Mail: pp-poea-homberg-ast.ppnh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de
POL-HR: Schwalmstadt - Einbruch in Selbstversorgungsladen
Homberg (ost)
Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 22.04.2024:
Schwalmstadt
Einbruch in Selbstversorgungsladen
Tatzeit: Freitag, 19.04.2024, 17:30 Uhr bis Samstag, 20.04.2024, 05:30 Uhr
Bisher unbekannte Täter versuchten zunächst vergeblich, die Fensterscheiben eines Selbstversorgerladens in der Elisabeth-Seitz-Straße in Schwalmstadt einzuschlagen, um sich Zugang zu verschaffen. Als dies fehlschlug, zwangen die Täter die beiden automatischen Eingangstüren gewaltsam zu öffnen. Anschließend betraten die Täter den Innenbereich des Selbstversorgerladens. Laut aktuellen Informationen flüchteten die Täter kurz darauf ohne Diebesgut vom Tatort.
Der geschätzte Sachschaden am Tatort beläuft sich auf 3000,- EUR.
Bitte Hinweise an die Polizeistation Schwalmstadt unter Telefon 06691/943-0.
Jens Breitenbach, PHK - Pressesprecher-
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder
August-Vilmar-Str. 20
34576 Homberg
Pressestelle
Telefon: 05681/774 130
E-Mail: pp-poea-homberg-ast.ppnh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de
POL-OH: Einladung der Medien: Auftakt der Zweiradsaison - Die Straße ruft
Osthessen (ost)
Die steigenden und frühlingshaften Temperaturen locken jedes Frühjahr die Motorradfahrer auf die Straßen in Osthessen.
Normalerweise können die Motorradfahrer es kaum erwarten, ihre Maschine mit den ersten Sonnenstrahlen aus dem Winterschlaf zu holen. Die kurvenreichen und anspruchsvollen Strecken in Osthessen - vor allem im Vogelsbergkreis und in der Rhön - laden dazu ein, nach den kalten Monaten wieder aufzusteigen. Allerdings steigt mit dem Beginn der Saison auch die Anzahl der Verkehrsunfälle, an denen motorisierte Zweiräder beteiligt sind. Gründe dafür sind vor allem unangepasste Geschwindigkeiten, zu geringe Sicherheitsabstände und riskante Überholmanöver bei unklarer Verkehrslage. Aus diesem Grund wird das Polizeipräsidium Osthessen auch in diesem Jahr zu Beginn der Motorradsaison die Fahrer genauer unter die Lupe nehmen.
Einladung an die Medien
Zum Start der Saison führt das Polizeipräsidium Osthessen gezielte und regelmäßige Kontrollen von Motorrädern durch und sensibilisiert die Fahrer auf die größten Gefahren im Straßenverkehr.
Medienvertreter sind herzlich eingeladen, am Sonntag, den 28. April, von 11.00 bis 12.30 Uhr, auf dem Hochplateau des Hoherodskopf den Auftakt der Motorradsaison medial zu begleiten.
Neben den festen und mobilen Verkehrskontrollen wird es auf dem Hochplateau auch Informationsstände geben. Vertreter des Polizeipräsidiums Osthessen, der DEKRA, der Bergwacht und der Straßenverkehrswacht sind dabei. Ziel ist es, mit den Motorradfahrern ins Gespräch zu kommen und sie für die Gefahren auf der Straße zu sensibilisieren. Bei Verstößen gegen die Verkehrsregeln wird die Polizei konsequent durchgreifen.
Zur besseren Planung wird um Anmeldung bis spätestens Freitag (26.04.), 9 Uhr, unter 0661 1051099 oder poea.ppoh@polizei.hessen.de gebeten.
Tipps der Polizei
Das Polizeipräsidium Osthessen wünscht den Motorradfahrern einen guten Start in die Saison und gibt folgende Ratschläge:
Julissa Sauermann
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Severingstraße 1-7, 36041 Fulda
Telefon: 0661 / 105-1099
E-Mail: poea.ppoh@polizei.hessen.de
(nur Mo. bis. Fr. - tagsüber)
Zentrale Erreichbarkeit:
Telefon: 0661 / 105-0
Twitter: https://twitter.com/polizei_oh
Instagram: https://instagram.com/polizei_oh
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiOsthessen/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7Khw
Homepage: https://ppoh.polizei.hessen.de/Startseite/
POL-DA: Viernheim: Cannabisladen im Visier von Kriminellen/Wer kann Hinweise geben?
Viernheim (ost)
Am vergangenen Wochenende wurde ein Cannabisgeschäft in der Mannheimer Straße von Kriminellen angegriffen. Am Sonntag, den 21.04., gegen 9.00 Uhr, wurde festgestellt, dass die Täter gewaltsam in den Laden eingedrungen sind. Es wurde eine Kasse mit Wechselgeld sowie mehrere Packungen Cannabisblüten gestohlen, wie derzeit bekannt ist.
Personen, die hilfreiche Informationen haben oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Kommissariat 21/22 in Heppenheim unter der Telefonnummer 06252/7060 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Bernd Hochstädter
Telefon: 06151 / 969 - 13110
Mobil: 0172 / 309 7857
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-OH: Update: Brand eines Einfamilienhauses in Hofbieber - Hund schlägt Alarm
Fulda (ost)
Hofbieber. Früh am 13. April brach gegen 01.40 Uhr ein Feuer in einem Einfamilienhaus in der Straße "Am Sand" in Elters aus, wie bereits berichtet.
Die Bewohner konnten das Haus eigenständig verlassen. Der Hauseigentümer erlitt leichte Rauchgasvergiftung durch das Feuer. Seine Ehefrau und ein 31-jähriger Mitbewohner blieben unverletzt.
Die Feuerwehr konnte das zunächst in Vollbrand stehende Haus gegen 5.45 Uhr löschen.
Der Sachschaden wird auf etwa 250.000 Euro geschätzt.
Neue Informationen zur Brandursache
Die Kriminalpolizei in Fulda führt die entsprechenden Untersuchungen durch. In diesem Zusammenhang wurde der Brandort vorläufig sichergestellt. Die Untersuchungen vor Ort zur Brandursache sind mittlerweile abgeschlossen. Es gibt keine Hinweise auf Brandstiftung. Die Ermittlungen dauern an.
(PB)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Severingstraße 1-7, 36041 Fulda
Telefon: 0661 / 105-1099
E-Mail: poea.ppoh@polizei.hessen.de
(nur Mo. bis. Fr. - tagsüber)
Zentrale Erreichbarkeit:
Telefon: 0661 / 105-0
Twitter: https://twitter.com/polizei_oh
Instagram: https://instagram.com/polizei_oh
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiOsthessen/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7Khw
Homepage: https://ppoh.polizei.hessen.de/Startseite/
POL-OF: Zeugensuche nach Tankstellen-Überfall: Wer hat den Räuber mit der schwarzen Jacke gesehen?
Mühlheim am Main (ost)
Unter Einsatz eines Polizeihubschraubers und mehrerer Streifen in der Umgebung suchte die Polizei am frühen Montagmorgen nach einem Mann, der kurz zuvor eine Tankstelle in der Friedensstraße überfallen hatte. Nachdem die Suche letztendlich erfolglos blieb, bitten die Beamten nun um Zeugen, die weitere Informationen über den Gesuchten geben können.
Ein schlanker Unbekannter von etwa 1,70 Metern betrat gegen 4.08 Uhr den Verkaufsraum und zwang den 25-jährigen Kassierer unter Vorhalt einer Schusswaffe, das Einkommen herauszugeben. Nachdem er sich aus der Kasse bedient hatte und einige hundert Euro erbeutet hatte, floh der Räuber, der eine schwarze Jacke und eine schwarze Sturmhaube trug, so schnell wie er gekommen war.
Der 25-Jährige wurde dabei nicht verletzt. Die Kriminalpolizei, die den Fall nun weiter untersucht, bittet um weitere Informationen unter der Rufnummer 069 8098-1234.
Offenbach, 22.04.2024, Pressestelle, Thomas Leipold
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Jennifer Mlotek (jm) - 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) - 1214 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) - 1223 oder 0162 / 201 3290
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








