Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hessen vom 01.01.2024
Hessen: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 01.01.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-DADI: B426 Ober-RamstadtVerkehrsunfall mit schwerverletzen Personen und hohem Sachschaden
Am ersten Tag des Jahres 2024 ereignete sich auf der B426 zwischen Ober-Ramstadt und Mühltal ein Verkehrsunfall, bei dem es zu Verletzungen und einem Gesamtsachschaden von etwa 35000 Euro kam.
Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr eine 74-jährige Frau aus Griesheim gegen 14:30 Uhr mit ihrem Auto von Ober-Ramstadt kommend in Richtung Mühltal auf der B426.
Im Bereich der Kreuzung zur Nieder-Ramstädter-Straße übersah die Unfallverursacherin laut Zeugenaussagen das rote Licht der dortigen Ampelanlage und kollidierte im Kreuzungsbereich mit einem nach links abbiegenden Auto. Durch den Zusammenstoß wurde das Fahrzeug der 74-Jährigen in den Gegenverkehr geschleudert und stieß dort mit einem wartenden Auto zusammen. Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass das wartende Auto auf das dahinter stehende Fahrzeug geschoben wurde. Die 74-jährige Fahrerin wurde mit schweren Verletzungen ins Klinikum nach Darmstadt gebracht. Die Insassen des wartenden Autos wurden vorsorglich dem Elisabeth-Stift in Darmstadt vorgestellt. Die B426 musste für die Bergungsarbeiten für zwei Stunden gesperrt werden.
Hinweise können an die sachbearbeitende Dienststelle PSt. Ober-Ramstadt unter 06154-63300 gegeben werden.
Berichterstatter: Werske, POK
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64807 Dieburg
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Feuerwehr MTK: Silvesterbilanz der Feuerwehren im Main-Taunus-Kreis: Kleinbrände und eine gewalttätige Auseinandersetzung [Korrektur]
Hofheim am Taunus (ots)
Die Feuerwehren im Main-Taunus-Kreis ziehen eine größtenteils positive Bilanz der Silvesternacht. Insgesamt verlief der Übergang ins neue Jahr vergleichsweise ruhig, dennoch gab es einige Vorfälle, die von den Einsatzkräften erfolgreich bewältigt wurden. Leider waren die freiwilligen Feuerwehrleute auch mit Gewalt konfrontiert.
Eschborn und Flörsheim hatten mit jeweils vier brennenden Mülltonnen zu kämpfen, in Hattersheim wurde ein Brand an einem Wohnhaus durch brennendes Baumaterial gelöscht.
In Hofheim gab es mehrere Einsätze, darunter einen Alarm durch eine Brandmeldeanlage, einen beginnenden Brand im Motorraum eines Autos sowie Brände in Mülltonnen.
In Kelkheim wurde eine brennende Markise gemeldet, die größtenteils von Nachbarn gelöscht werden konnte. Leider kam es auf dem Rückweg zu einer Auseinandersetzung mit Passanten, die die Einsatzkräfte beleidigten und das Feuerwehrfahrzeug angriffen, indem sie es schlugen und anspuckten. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
In Kriftel brannte eine Gartenhütte an einer Hauswand, in Schwalbach wurden zwei brennende Mülltonnen gelöscht.
In Bad Soden, Liederbach und Sulzbach gab es in der Silvesternacht keine Vorfälle, die Feuerwehr Eppstein musste eine Tür in einem Notfall öffnen.
"Jede Form von Gewalt gegen Feuerwehrleute und Rettungskräfte ist inakzeptabel und wird von uns auf das Schärfste verurteilt", kommentiert David Tisold, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Main-Taunus, den Vorfall in Kelkheim.
Der Kreisfeuerwehrverband Main-Taunus bedankt sich bei allen Einsatzkräften für ihren engagierten Dienst und wünscht ein sicheres und erfolgreiches neues Jahr!
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Kreisfeuerwehrverband Main-Taunus e.V.
Pressewart | Öffentlichkeitsarbeit
Sebastian Baum
Mobil: 0176-31201732
E-Mail: sebastian.baum@feuerwehr-mtk.de
https://www.feuerwehr-mtk.de
In der Ursprungsmeldung war der Vorfall in Kelkheim ungenau
beschrieben, dies haben wir korrigiert.
Feuerwehr MTK: Silvesterbilanz der Feuerwehren im Main-Taunus-Kreis: Kleinbrände und eine gewalttätige Auseinandersetzung
Hofheim am Taunus (ots)
Die Feuerwehren im Main-Taunus-Kreis ziehen eine größtenteils positive Bilanz der Silvesternacht. Insgesamt verlief der Übergang ins neue Jahr vergleichsweise ruhig, dennoch gab es einige Vorfälle, die von den Einsatzkräften erfolgreich bewältigt wurden. Leider sahen sich die freiwilligen Feuerwehrleute auch mit Gewalt konfrontiert.
Eschborn und Flörsheim hatten mit jeweils vier brennenden Mülltonnen zu kämpfen, in Hattersheim wurde brennendes Baumaterial an einem Wohnhaus gelöscht.
Hofheim verzeichnete mehrere Einsätze, darunter einen Alarm wegen eines Brandmelders, einen beginnenden Brand eines Autos im Motorraum sowie Brände von Mülltonnen.
In Kelkheim wurde eine brennende Markise gemeldet, die von Nachbarn größtenteils gelöscht werden konnte. Leider kam es auf dem Rückweg zu einer Auseinandersetzung mit Passanten, die die Einsatzkräfte und das Feuerwehrfahrzeug mit Schlägen, Spucken und Beleidigungen attackierten. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
In Kriftel brannte eine Gartenhütte an einer Hauswand, in Schwalbach wurden zwei brennende Mülltonnen gelöscht.
In Bad Soden, Liederbach und Sulzbach gab es in der Silvesternacht keine Vorfälle, die Feuerwehr Eppstein verzeichnete eine Notfalltüröffnung.
"Jede Form von Gewalt gegen Feuerwehrleute und Rettungskräfte ist inakzeptabel und wird von uns aufs Schärfste verurteilt", kommentiert David Tisold, der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Main-Taunus, den Vorfall in Kelkheim.
Der Kreisfeuerwehrverband Main-Taunus bedankt sich bei allen Einsatzkräften für ihren engagierten Dienst und wünscht ein sicheres und erfolgreiches neues Jahr!
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POL-GI: Tödlicher Verkehrsunfall bei Heuchelheim am Sonntag, 31.12.2023
Am Silvesterabend gegen 19.00 Uhr ereignete sich in der Nähe von Heuchelheim (Kreis Gießen) ein tragischer Verkehrsunfall. Ein 61-jähriger Mann aus Aßlar verstarb noch an der Unfallstelle, während zwei weitere Personen schwer verletzt wurden.
Ein 64-jähriger Audi-Fahrer aus Nordrhein-Westfalen fuhr auf der Landesstraße 3047 in Richtung des Heuchelheimer Kreisels, nachdem er von der Autobahn 480 gekommen war. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet er auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Opel Corsa des 61-jährigen Mannes aus Aßlar sowie dem nachfolgenden Volvo eines 64-jährigen Mannes aus Lohra. Ein weiterer nachfolgender Verkehrsteilnehmer konnte nicht mehr ausweichen und überfuhr einige Fahrzeugteile, die auf der Fahrbahn lagen. Glücklicherweise wurde er dabei nicht verletzt.
Bei dem Zusammenstoß wurden der Audi-Fahrer und der Volvo-Fahrer schwer verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Für den Mann aus Aßlar kam jede Hilfe zu spät.
Die Fahrbahn war bis 04:30 Uhr vollständig gesperrt.
Ein Gutachter wurde beauftragt, um den Unfallhergang zu klären.
Der entstandene Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.
Alle Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
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Polizeipräsidium Mittelhessen
Führungs- und Lagedienst
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-3381
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POL-HR: Felsberg-Gensungen - Sachbeschädigung an mehreren Pkw durch Reifenstechen
Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 01.01.2023:
Felsberg-Gensungen
Fahrzeugschäden durch Reifenstecherei
Tatzeit: Samstag, 30.12.2023, 21:00 Uhr bis Sonntag, 31.12.2023, 10:00 Uhr
Unbekannte Täter haben in Felsberg-Gensungen auf einem Parkplatz eines örtlichen Getränkemarkts in der Bahnhofstraße die Reifen von abgestellten Autos zerstochen.
Insgesamt wurden die Reifen von drei Fahrzeugen beschädigt. Es handelte sich dabei um einen schwarzen Hyundai Getz, einen blauen Skoda Fabia und einen grauen Volkswagen Polo. Bei einigen Fahrzeugen wurden mehrere Reifen vollständig beschädigt. Dadurch entstand ein derzeit geschätzter Gesamtsachschaden in Höhe von 800,- EUR.
Die Polizeistation in Melsungen ermittelt in diesen Fällen.
Hinweise bitte telefonisch unter 05661/7089-0.
Jens Breitenbach, PHK - Pressesprecher -
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder
August-Vilmar-Str. 20
34576 Homberg
Pressestelle
Telefon: 05681/774 130
E-Mail: pp-poea-homberg-ast.ppnh@polizei.hessen.de
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POL-HR: Schwalm-Eder-Kreis -Einsatzlage am Silvesterwochenende 30.12.2023 bis 01.01.2024
Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 01.01.2023:
Schwalm-Eder-Kreis
Ereignisse während des Silvesterwochenendes vom 30.12.2023 bis 01.01.2024
Es gab zahlreiche Einsätze der Feuerwehr und Polizei aufgrund von Bränden. Diese umfassten Mülltonnenbrände, Heckenbrände sowie Sachbeschädigungen durch Feuer, wie zum Beispiel an Briefkästen. Diese Vorfälle konnten mit dem Abfeuern von pyrotechnischen Gegenständen in Verbindung gebracht werden.
In Willingshausen kam es am 01.01.2024 (00:17 Uhr) zu einem Wohnungsbrand, da ein brennender Feuerwerkskörper laut Zeugen durch eine geöffnete Balkontür in die Wohnung gelangte. Dadurch gerieten Teile der Wohnung in Brand. Nach bisherigem Kenntnisstand wurden keine Bewohner verletzt. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf 50.000,- EUR.
In Borken geriet eine Mülltonne in Brand. Bei dem Versuch, die Mülltonne zu löschen, erlitt ein 63-jähriger Mann leichte Brandverletzungen. Er wurde vor Ort von Rettungskräften ambulant behandelt. Durch das Feuer entstand auch an der Hausfassade ein Sachschaden in geschätzter Höhe von 6.000,- EUR.
Weitere herausragende Vorfälle können in diesem Zusammenhang nicht genannt werden. Insgesamt kam es im Schwalm-Eder-Kreis zu einer erhöhten Anzahl von Einsätzen.
Nach aktuellen Informationen liegen der Polizei keine weiteren Angaben zu verletzten Personen vor. Die Gesamthöhe der entstandenen Sachschäden im Schwalm-Eder-Kreis im Zusammenhang mit den genannten Vorfällen kann derzeit nicht beziffert werden.
Jens Breitenbach, PHK - Pressesprecher -
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POL-F: 240101 - 0011 Frankfurt - Eckenheim: Festnahme nach Wohnungseinbruch
Am Montag, den 01. Januar 2024 ereignete sich ein Einbruch in der Gederner Straße. Die beiden Täter wurden festgenommen. Die beiden Täter, im Alter von 36 und 38 Jahren, gelangten zunächst auf unbekannte Weise in das Mehrfamilienhaus und brachen anschließend die Wohnungstür des Geschädigten auf. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich keine Personen in der Wohnung. Der 34 Jahre alte Bewohner erhielt gegen 02.15 Uhr eine Alarmmeldung auf seinem Mobiltelefon, die durch das im Kinderzimmer befindliche "Babyphone" ausgelöst wurde. Über das Babyphone konnte er einen der Täter erkennen und verständigte sofort die Polizei. Diese traf kurz darauf ein und konnte die beiden Täter ohne Widerstand festnehmen. Sie hatten bereits zwei wertvolle Armbanduhren eingesteckt. Beide wurden zur Vorführung vor den Richter in das zentrale Polizeigewahrsam gebracht. Es ist noch anzumerken, dass einer der Täter offensichtlich zur Tarnung eine Thermobox eines Lieferservices bei sich führte.
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POL-F: 240101 - 0010 Frankfurt - Oberrad: Brand an Mehrfamilienhaus
Am Montag, den 01. Januar 2024 ereignete sich gegen 0.20 Uhr ein Brand an einem Mehrfamilienhaus in der Offenbacher Landstraße. Es gab keine Verletzten. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Möglicherweise entstand der Brand durch unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerkskörpern, wodurch Unrat in der Nähe des Mehrfamilienhauses Feuer fing. Das Feuer breitete sich dann auf das Erdgeschoss und die Rückseite des Gebäudes aus. Während der Löscharbeiten wurde das Gebäude evakuiert. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren. Das Restaurant im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses wurde durch den Brand beschädigt. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine Gäste im Restaurant. Die Ermittlungen sind noch im Gange.
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POL-F: 240101 - 0009 Frankfurt - Ostend: Brandstiftung an PKW
Am Montag, dem 01. Januar 2024, wurden gegen Mitternacht von Unbekannten zwei Fahrzeuge, nämlich ein Mercedes-Benz und ein BMW, in der Gegend des Danziger Platzes angezündet. Sowohl der Mercedes-Benz als auch der BMW wurden durch das Feuer schwer beschädigt. Ein in unmittelbarer Nähe geparkter Toyota wurde ebenfalls stark durch die Hitze in Mitleidenschaft gezogen. Der Gesamtschaden wird auf etwa 90.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen sind noch im Gange.
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POL-F: 240101 - 0008 Frankfurt - Griesheim: Brand in Geschäftshaus
Am Sonntag, dem 31. Dezember 2023 ereignete sich ein Brand in einem Geschäftshaus in der Waldschulstraße im Stadtteil Griesheim. Es entstand Schaden an Eigentum in bislang unbekannter Höhe; es gab keine Verletzten. Gegen 01.15 Uhr wurde der Brand in dem Geschäftshaus, das sowohl einen Imbiss als auch einen Lebensmittelmarkt beherbergt, gemeldet. Im Lebensmittelmarkt stand das dazugehörige Büro in Vollbrand. Der 21-jährige Informant und Geschädigte wurde durch einen ausgelösten Brandmelder darauf aufmerksam gemacht. Der Verkaufsraum des Lebensmittelmarktes wurde ebenfalls durch den Brand verrußt und beschädigt. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf das angrenzende Wohngebäude verhindert werden. Das Fachkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen.
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POL-F: 240101 - 0007 Frankfurt - Westend: Räuberische Erpressung
Am Samstag, dem 30. Dezember 2023, befand sich ein 16-jähriger Jugendlicher gegen 18.30 Uhr zu Fuß in der Gegend der Varrentrappstraße, als er von zwei unbekannten Tätern angesprochen wurde. Unter Androhung einer offensichtlichen Schusswaffe und einer Pfefferpistole wurden ihm aufgefordert, seine Jacke, Umhängetasche und Kappe herauszugeben. Nachdem der Geschädigte dieser Aufforderung nachkam, flüchteten die beiden Täter in Richtung Tilly-Edinger-Platz. Die Verdächtigen können wie folgt beschrieben werden: Verdächtiger 1: männlich, 15-17 Jahre alt, ungefähr 175 cm groß; trug eine schwarze Wintermütze (C&P Company), schwarze Jacke, blaue Jeanshose und schwarze Schuhe (Nike); er hatte eine schwarze offensichtliche Schusswaffe (Pistole) bei sich. Verdächtiger 2: männlich, 15-17 Jahre alt, ungefähr 175 cm groß, blonde kurze Haare; trug eine blaue Jacke und schwarze Jogginghose; er hatte eine offensichtliche Pfefferpistole bei sich. Zeugen, die wichtige Informationen geben können, werden gebeten, sich beim 13. Polizeirevier unter der Rufnummer 069 / 755 - 11300 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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POL-F: 240101 - 0006 Frankfurt - Westend: Sachbeschädigung
Am Samstag, dem 30. Dezember 2023 ereignete sich gegen 22.00 Uhr eine Sachbeschädigung an einer Filiale der Bank in der Taunusanlage. Unbekannte warfen mehrere Glasbehälter auf das Gebäude des Unternehmens, wodurch die Glasscheiben beschädigt wurden. Der Schaden beläuft sich auf etwa 2000 Euro. Die Ermittlungen zu möglichen Verdächtigen und Hintergründen sind noch im Gange.
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POL-F: 240101 - 0005 Frankfurt - Niederrad: Balkonbrand
Am Samstag, den 30. Dezember 2023 ereignete sich im Mainfeld im Stadtteil Niederrad ein Vorfall, bei dem es zu einem Feuer auf einem Balkon in einem mehrstöckigen Wohnhaus kam. Es gab keine Verletzten. Gegen 20.30 Uhr brach ein Brand auf einem öffentlich zugänglichen Balkon im 9. Stock eines Wohnhauses aus. Die Feuerwehr konnte das Feuer erfolgreich löschen. Das Gebäude wurde dabei beschädigt. Zwei Stunden später wurde erneut ein Feuer an der gleichen Stelle gemeldet. Dieses Mal brannte ein Busch direkt unterhalb des zuvor beschädigten Balkons. Der entstandene Schaden beträgt insgesamt etwa 4000 Euro. Es gab keine Verletzten. Die Ermittlungen sind noch im Gange.
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POL-F: 240101 - 0004 Frankfurt - Griesheim: Wohnungsbrand
Am Samstag, den 30. Dezember 2023 ereignete sich in der Gegend von Auf dem Schafberg in Griesheim ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus. Es gab keine Verletzten. Der Schaden am Eigentum wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt. Gegen 11.30 Uhr bemerkten die Bewohner der Wohnung ein Feuer auf ihrem Balkon. Ein 64-jähriger Mann und seine vier Kinder im Alter von 11 bis 20 Jahren verließen sofort die Wohnung und alarmierten die Feuerwehr. Diese konnte das Feuer, das sich bereits auf die Wohnung ausgebreitet hatte, schnell löschen. Andere Wohnungen waren nicht betroffen. Nach vorläufigen Erkenntnissen dürfte ein technischer Defekt die Ursache für den Brand gewesen sein. Die Ermittlungen dauern an.
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POL-F: 240101 - 0003 Frankfurt - Bergen-Enkheim: Balkonbrand
Am Freitag, den 29. Dezember 2023 ereignete sich ein Feuer auf einem Balkon in der Siebenbürgenstraße. Eine Person erlitt leichte Verletzungen. Der Schaden am Eigentum beläuft sich auf etwa 5000 Euro. Gegen 17.30 Uhr brach vermutlich aufgrund einer glühenden Zigarettenasche ein Feuer auf einem Karton auf dem Balkon aus. Das Feuer griff dann auf den Balkon über. Der Bewohner der Wohnung, ein 37-jähriger Mann, schlief währenddessen auf dem Sofa, wurde jedoch durch den starken Geruch des Brandes geweckt. Er verließ sofort die Wohnung und alarmierte die Feuerwehr. Diese konnte das Feuer schnell löschen. Es entstand lediglich Schaden am Balkon. Der 37-Jährige erlitt leichte Verletzungen aufgrund der Rauchgasvergiftung und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern an.
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POL-F: 240101 - 0002 Frankfurt - Sachsenhausen: Festnahme nach Drogenfund
Am Freitag, den 29. Dezember 2023 wurde das Fahrzeug eines Fahrdienstes auf der Babenhäuser Landstraße von Polizeibeamten kontrolliert. Während der Kontrolle wurde bei dem Fahrgast eine beträchtliche Menge Rauschgift entdeckt, woraufhin er festgenommen wurde. Gegen 19.40 Uhr wurde das Fahrzeug eines Fahrdienstes von einer Streife kontrolliert. Im Fahrzeug befanden sich der Fahrer und ein 18-jähriger Fahrgast. Während der Kontrolle bemerkten die Beamten einen starken Geruch von Cannabis im Inneren des Fahrzeugs. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden beim 18-Jährigen etwa 500 Gramm Haschisch, über 10 Gramm Kokain, 9000 Euro Bargeld und mehrere Mobiltelefone gefunden. Bei der Kontrolle des Fahrers wurden keine verdächtigen Anzeichen festgestellt, die auf eine Beteiligung hindeuteten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort wurde er entlassen. Der 18-jährige Beschuldigte, der keinen festen Wohnsitz hat, wurde jedoch festgenommen und zur richterlichen Vorführung in das zentrale Polizeigewahrsam gebracht.
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POL-F: 240101 - 0001 Frankfurt: Vorläufige Bilanz der Frankfurter Polizei zum Jahreswechsel 20232024
Die Polizei in Frankfurt schaut auf eine arbeitsreiche und anspruchsvolle Nacht zurück, die mit den Feierlichkeiten im Stadtgebiet zum Jahreswechsel 2023/2024 verbunden war.
In diesem Jahr waren über 600 Einsatzkräfte zusätzlich zu den bereits im Dienst befindlichen Polizeibeamten im Stadtgebiet unterwegs, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Die starke Präsenz zeigte Wirkung.
Die häufigsten Gründe für den Einsatz der Polizei waren der missbräuchliche Gebrauch von Feuerwerkskörpern, Körperverletzungen, Verstöße gegen das Waffengesetz und Sachbeschädigungen. Der Schwerpunkt der polizeilichen Maßnahmen lag in diesem Jahr in der Frankfurter Innenstadt und in Alt Sachsenhausen. Durch konsequentes Eingreifen gelang es jedoch, die Situation in allen Fällen schnell zu beruhigen.
Die vorläufige Bilanz der Silvesternacht in Zahlen:
Es wurden 548 Personen kontrolliert, 153 Platzverweise ausgesprochen und 46 vorübergehende Freiheitsentziehungen vorgenommen (darunter 39 vorläufige Festnahmen wegen verschiedener Straftaten sowie sieben Ingewahrsamnahmen aus präventiven Gründen). Es wurden 93 pyrotechnische Gegenstände sichergestellt, und es gab 50 polizeibekannte Brände, darunter Mülltonnen, Sperrmüll, Autos und Wohnungen.
Es gab bislang zehn gemeldete Angriffe auf Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei. Fünf Polizeibeamte wurden während des Einsatzes verletzt. Bei einer Fahrzeugkontrolle in der Frankfurter Innenstadt wurden im Kofferraum große Mengen an pyrotechnischen Gegenständen sowie ein Samurai-Schwert gefunden und sichergestellt.
In einem anderen Fall wurde bei einer Kontrolle auf der Eisernen Steg eine PTB-Waffe bei einer Person gefunden, sie wurde festgenommen.
Der "Eiserne Steg" war erneut so beliebt als Ort für den Jahreswechsel, dass der weitere Zulauf wegen Überfüllung bereits um 23.00 Uhr gestoppt werden musste.
Auch auf der Konstablerwache und der angrenzenden Zeil gab es den gesamten Silvesterabend über eine hohe Anzahl von Personen.
Sowohl dies als auch der unsachgemäße Umgang mit Pyrotechnik führten zu zahlreichen polizeilichen Einsätzen. Eine große Gefahr waren Feuerwerkskörper und Böller, die gezielt auf Personen und Fahrzeuge - einschließlich Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr und Polizei - geworfen wurden.
Nachdem auf der Konstablerwache kurz nach Mitternacht massiv Pyrotechnik gezündet und aus Menschenmengen heraus unter anderem auf Passanten geworfen wurde, wurden umfangreiche Kontrollmaßnahmen in der Umgebung durchgeführt. Nach einem Angriff auf den dortigen Lautsprecherwagen der Polizei wurden 15 Personen kontrolliert und vor Ort identifiziert. Zwei Personen wurden nach Auswertung des vorhandenen Videomaterials festgenommen.
Die größte Herausforderung der Silvesternacht bestand aus polizeilicher Sicht in der unsachgemäßen Verwendung von pyrotechnischen Gegenständen in der stark frequentierten Innenstadt, insbesondere im Bereich der Konstablerwache und der Zeil.
Bei den genannten Zahlen und Sachverhalten handelt es sich wie bereits erwähnt um eine vorläufige polizeiliche Bilanz der Silvesternacht. Erfahrungsgemäß werden Strafanzeigen manchmal erst einige Tage später erstattet. Die Frankfurter Polizei bittet potenzielle Geschädigte dringend, zeitnah Strafanzeige zu erstatten, um den Erfolg der Ermittlungen nicht zu gefährden.
Die Frankfurter Polizei bedankt sich bei ihren Kooperationspartnern, der Stadt Frankfurt am Main und der Bundespolizei sowie der Feuerwehr Frankfurt, für die gute Zusammenarbeit und wünscht allen ein frohes und gesundes neues Jahr 2024!
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POL-LM: +++Verstoß Waffengesetz+++Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte+++Trunkenheitsfahrt/Fahren ohne Fahrerlaubnis+++Vers. Einbruch+++Sachbeschädigungen+++Schlägereien+++Fahrlässige Brandstiftung+++Brände
Pressemeldung 01.01.2024 (Neujahr) PD Limburg-Weilburg
1. Verstoß Waffengesetz
Tatort: 65549 Limburg, Bahnhofstraße Tatzeit: Montag, 01.01.2024, 00:49 Uhr
Am 01.01.2024 gegen 00:49 Uhr wurde bei einem 47-jährigen deutschen Staatsangehörigen aus Limburg eine Schreckschusswaffe sichergestellt. Zuvor gab dieser im Rahmen der Silvesternacht Schüsse aus der Schreckschusswaffe in der Bahnhofstraße in Limburg ab. Da er die Waffe unrechtmäßig im öffentlichen Raum führte und benutzte, wurde ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet.
2. Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte
Tatort: 65551 Limburg, Wendelinusstraße Tatzeit: Montag, 01.01.2024, 00:05 Uhr
Ein 36-jähriger deutscher Staatsangehöriger aus Hadamar leistete Widerstand - zwei Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Am 01.01.2024, 00:05 Uhr kam es im Rahmen von privaten Silvesterfeierlichkeiten zu einem Polizeieinsatz. Der 36-jährige, stark angetrunken, wollte die Feierlichkeiten trotz mehrfacher Aufforderung seitens des Gastgebers nicht verlassen. Gegen die hinzugerufenen Beamten wurde der Beschuldigte zunehmend aggressiver, wehrte sich gegen das Verbringen aus der Wohnung und trat nach den Beamten. Diese trugen durch die Tritte des Beschuldigten leichte Verletzungen davon. Gegen die Person wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
3. Trunkenheitsfahrt / Fahren ohne Fahrerlaubnis
Tatort: 65549 Limburg, Diezer Straße Tatzeit: Montag, 01.01.2024, 01:33 Uhr
Kontrolle eines angetrunkenen Fahrzeugführers. Am 01.01.2024 um 01:33 Uhr wurde eine Funkstreife in 65549 Limburg, Diezer Straße auf einen 44-jährigen deutschen Verkehrsteilnehmer aus Frankfurt, aufgrund unsicherer Fahrweise, aufmerksam. Bei einer anschließenden Kontrolle bestätigte sich der Verdacht des Fahrens unter Alkoholeinfluss. Zudem konnte der Verkehrsteilnehmer keine erforderliche Fahrerlaubnis vorweisen. Nach durchgeführter Blutentnahme wurde der Beschuldigte entlassen. Gegen ihn werden entsprechende Anzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis vorgelegt.
4. Versuchter Einbruchdiebstahl in Gewerbe
Tatort: 65549 Limburg, Weiersteinstraße Tatzeit Montag, 01.01.2024, bis 06:30 Uhr
Am 01.01.2024 um 06:30 Uhr versuchten unbekannte Täter die Eingangstür eines Cafés aufzuhebeln. Nachdem dieser Versuch scheiterte, schlugen der oder die Täter eine Scheibe der Glasfront ein. Ob ein Eindringen in das Objekt tatsächlich gelang, ist aktuell noch unklar. Es entstand ein Sachschaden von ca. 1500 Euro.
Zeugen, die in dem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen machen konnten, werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Limburg unter der 06431-91400 in Verbindung zu setzen.
5. Sachbeschädigung an Wohnungstür
Tatort: 65549 Limburg, Breslauer Straße Tatzeit: Montag, 01.01.2024, 01:31 Uhr
Am Neujahrsmorgen wurde in 65549 Limburg, Breslauer Straße gegen 01:31 Uhr die Hauseingangstür eines Reihenhauses von Unbekannten beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 500 Euro.
Zeugen, die zur Erhellung des Sachverhalts beitragen können, werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Limburg unter der Telefonnummer 06431-91400 in Verbindung zu setzen.
6. Angebliche Schlägerei
Tatort: 65549 Limburg, Grabenstraße Tatzeit: Montag, Neujahr, 01.01.2024, 03:46 Uhr
Eine größere Personengruppe soll sich schlagen - jedoch keine Feststellungen seitens der Polizei.
Am 01.01.2024 um 03:46 Uhr erhielt die Polizei die Mitteilung, dass sich eine größere Personengruppe vor einer Bar in 65549 Limburg, Grabenstraße u.a. mit Glasfalschen schlagen soll.
Die Polizei konnte vor Ort keine Feststellungen treffen, fragt jedoch in dem Zusammenhang nach Zeugen und möglichen Geschädigten, die Hinweise zum Sachverhalt machen können. Diese werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Limburg unter der 06431-91400 in Verbindung zu setzen.
7. Hinweis auf streitende Gruppierung
Tatort: 65520 Bad Camberg, Gisbert-Lieber-Straße Tatzeit: Montag, 01.01.2024, 03:40 Uhr
Auch in 65520 Bad Camberg, Gisbert-Lieber-Straße, sollen am 01.01.2024 gegen 03:40 Uhr mehrere Personen aufeinander losgegangen sein, sich geschlagen und angeschrien haben. Auch dieser zweite Hinweis auf eine Personengruppe, mit möglicherweise im Raum stehenden Körperverletzungsdelikten, konnte nach Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort nicht bestätigt werden.
Auch in diesem Fall erbittet die Polizei Zeugenhinweise an die Polizeistation in Limburg unter der Telefonnummer 06431-91400.
8. Fahrlässige Brandstiftung durch Feuerwerk
Tatort: 65594 Runkel, Bahnhofstraße Tatzeit: Montag, 01.01.2024, 00:22 Uhr
Hoher Sachschaden an Gebäude, ausgelöst durch Feuerwerkskörper. Am 01.01.2024 um 00:22 Uhr geriet in 65594 Runkel, Bahnhofstraße eine Dachkonstruktion eines Balkons, nach Beschuss mit Feuerwerkskörpern, in Brand. Das Feuer breitete sich aus und griff auf die Dachkonstruktion eines zweiten Balkons über. Es entstand kein Personenschaden, jedoch ein Sachschaden von ca. 40.000 Euro.
Es gibt Hinweise auf Jugendliche, die die Feuerwerkskörper in Richtung des Hauses zündeten.
Personen, die zu dem Vorfall Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Limburg unter der Rufnummer 06431-91400 in Verbindung zu setzen.
9. Sachbeschädigung durch Feuer
Tatort: 65549 Limburg, Holzheimer Straße Tatzeit: Montag, 01.01.2024, 01:01 Uhr
Unsachgemäße Entsorgung von Feuerwerkskörpern verursacht Zaunbrand.
Unbekannte Täter lagerten am Neujahrsmorgen gegen 01:01 Uhr Feuerwerkskörper unsachgemäß im Bereich von Mülltonnen ab, sodass diese sich nochmals entzündeten. Durch ein in der Folge entstehendes Feuer, wurde ein Zaun beschädigt. Der Sachschaden wird auf ca. 300 Euro geschätzt.
Zeugen, die in dem Zusammenhang auf den Vorfall aufmerksam wurden und Hinweise zum Verursacher geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Limburg unter der Rufnummer 06431-91400 in Verbindung zu setzen.
10. Sachbeschädigung durch Feuer
Tatort: 65604 Elz, Am Musikantenring Tatzeit: Montag, 01.01.2024, 01:20 Uhr
Eine weitere unsachgemäße Entsorgung von sog. Feuerwerksbatterien entzündete Mülltonnen und eine Hecke, eine Hausfassade wurde beschädigt.
Durch zwei abgestellte Feuerwerksbatterien in 65604 Elz, Am Musikantenring am Neujahrstag, 01.01.2023, 01:20 Uhr, gerieten zwei in der Nähe befindliche Mülltonnen in Brand. Eine angrenzende Thuja-Hecke stand ebenfalls in Flammen und konnte von der Feuerwehr gelöscht werden. Die Hausfassade, eines angrenzenden Wohnhauses, wurde durch Rußanhaftungen in Mitleidenschaft gezogen. Der Sachschaden wird auf ca. 3000 Euro geschätzt.
11. Brand von zwei Altkleidercontainern
Tatort: 35781 Weilburg, Friedenbachstraße Tatzeit: So. 31.12.2023, 19:30 Uhr & Mo. 01.01.2024, 01:44 Uhr
Am Sonntagabend, 31.12.2023, gegen 19:30 Uhr sowie in der Silvesternacht, dem 01.01.2024, gegen 01:44 Uhr, kam es in der Friedenbachstraße in Weilburg zu Bränden von zwei verschiedenen Altkleidercontainern.
Durch die alarmierten Feuerwehrkräfte konnten die darin brennenden Kleidungsstücke gelöscht werden. Es entstand Sachschaden an den Kleidungsstücken in einer Höhe von insgesamt ca. 800 Euro sowie an den beiden Altkleidercontainern in unbekannter Höhe. Die Ursache für die Brände ist bisher nicht bekannt.
Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Weilburg unter der Rufnummer 06471-93860 in Verbindung zu setzen.
12. Brand Grünbepflanzung
Tatort: 35789 Weilmünster, Sudetenstraße Tatzeit: Montag, 01.01.2024, 00:10 Uhr
In der Silvesternacht, dem 01.01.2024, gegen 00:10 Uhr, kam es in der Sudetenstraße in Weilmünster zu einem leichten Heckenbrand, welcher durch Querschläger einer Feuerwerksbatterie durch einen Anwohner verursacht wurde.
Der Brand konnte durch Anwohner mittels Wasser, bereits vor Eintreffen der alarmierten Feuerwehr, selbstständig gelöscht werden. Der entstandene Sachschaden wurde auf ca. 200 Euro beziffert.
Insgesamt kam es in der Silvesternacht, über die in der Pressemeldung erwähnten Sachverhalte hinaus, zu zahlreichen Mitteilungen bei der Polizei. Es handelt sich hierbei um kleinere Brände, Ruhestörungen und Streitigkeiten (ohne strafrechtlichen Bezug).
Nach derzeitiger Einschätzung liegen der Polizei keine Hinweise auf schwere Straftaten vor.
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POL-MTK: Körperverletzung +++ Reizstoff gesprüht +++ Motorhaube zerkratzt +++ Sachbeschädigung durch Feuer +++ Sachbeschädigung+++ Trunkenheitsfahrt gestoppt +++ Silvesternacht
1. Gewalttat am S-Bahnhof in Hofheim,
Hofheim am Taunus, Hattersheimer Straße, Montag, 01.01.2024, 05:45 Uhr
(ll) Ein 25-Jähriger wurde am S-Bahnhof in Hofheim gegen 05:45 Uhr von einem unbekannten Gegenstand ins Gesicht geschlagen. Der Geschädigte befand sich am S-Bahnhof in der Hattersheimer Straße, als es aus unbekanntem Grund zu einer Auseinandersetzung mit einer Gruppe von mehreren Personen kam. Ein unbekannter männlicher Täter aus der Gruppe schlug den 25-Jährigen mit einem unbekannten Gegenstand ins Gesicht. Anschließend flüchtete die Gruppe in Richtung Innenstadt. Es gibt derzeit keine Beschreibung des Täters.
Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu einzelnen Personen aus der Gruppe machen können, werden gebeten, sich bei der Ermittlungsgruppe der Polizeistation in Hofheim unter der Telefonnummer (06192) 2079 - 0 zu melden.
2. Einsatz von Reizstoff,
Flörsheim am Main, Kapellenstraße,
Montag, 01.01.2024, gegen 02:45 Uhr
(ll) In der Kapellenstraße kam es letzte Nacht zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei bisher unbekannten Gruppen von Personen. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung wurde eine Passantin gegen 02:45 Uhr mit Pfefferspray besprüht. Die beiden Gruppen flüchteten kurz darauf in unbekannte Richtungen.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Ermittlungsgruppe der Polizeistation in Flörsheim unter der Telefonnummer (06145) 5476 - 0 zu melden.
3. Beschädigung der Motorhaube,
Bad Soden am Taunus, Königsteiner Straße, Samstag, 30.12.2023, 14:00 Uhr bis Samstag, 30.12.2023, 17:00 Uhr
(ll) Eine schwarze BMW-Fahrerin parkte ihren Wagen am Samstag zwischen 14:00 und 17:00 Uhr in der Königsteiner Straße. Während ihrer Abwesenheit zerkratzte ein unbekannter Täter die Motorhaube des BMW und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 2.000EUR. Zeugen werden gebeten, sich bei der Ermittlungsgruppe der Polizeistation in Eschborn unter der Telefonnummer (06196) 9695 - 0 zu melden.
4. Sachbeschädigung durch Brand,
Flörsheim am Main, Silcherstraße,
Montag, 01.01.2024, 04:55 Uhr
(ll) In der vergangenen Nacht wurden vier brennende Mülltonnen von der Polizei und Feuerwehr alarmiert. Ein oder mehrere unbekannte Täter hatten gegen 04:55 Uhr vier Mülltonnen in der Silcherstraße in Brand gesetzt und dabei nicht nur eine Grundstücksbegrenzung, sondern auch einen dort geparkten Porsche beschädigt. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, bevor er sich weiter ausbreiten konnte. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 6.800EUR Die Kriminalpolizei in Sulzbach bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer (06192) 2079 - 0 zu melden.
5. Sachbeschädigung in Eschborn,
Eschborn, Rathausplatz,
Montag, 01.01.2024, gegen 02:30 Uhr
(ll) Am frühen Morgen des neuen Jahres wurde die Scheibe der Stadtverwaltung von unbekannten Tätern beschädigt. Gegen 02:30 Uhr schlugen ein oder mehrere unbekannte Täter die Scheibe zum Vorraum der Stadtverwaltung am Rathausplatz ein. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 400EUR. Zeugen können sich bei jeder Polizeidienststelle oder bei der Polizeistation in Eschborn unter der Telefonnummer (06196) 9695 - 0 melden.
6. Alkoholisierte Fahrerin gestoppt,
Sulzbach, Am Main-Taunus-Zentrum,
Samstag 30.12.2024, 23:30 Uhr
(ll) Nachdem eine Fahrzeugführerin zweimal von der Fahrbahn abkam und mit der Fahrbahnbegrenzung kollidierte, konnte die Fahrt von einer Polizeistreife gestoppt werden.
Aufmerksame Zeugen meldeten den ersten Unfall, als die 44-jährige Fahrzeugführerin beim Verlassen des Parkplatzes am Main-Taunus-Zentrum mit der Fahrbahnbegrenzung kollidierte und dann unerwartet ihre Fahrt fortsetzte. Nachdem die Fahrerin anschließend auch auf der A66 von der Fahrbahn abkam und die Leitplanke berührte, konnte die Fahrt durch eine herangeführte Streife unterbrochen werden. Bei der Kontrolle und Feststellung der Personalien stellte sich heraus, dass die Dame einen Atemalkoholwert von über 1,5 Promille hatte, was eine Blutentnahme auf der Polizeistation in Eschborn zur Folge hatte.
7. Silvesternacht,
Bis zum jetzigen Zeitpunkt sind der Polizeidirektion Main-Taunus keine schweren Straftaten im Dienstgebiet bekannt.
Die Polizeidirektion Main-Taunus wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern einen guten Start in das Jahr 2024.
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POL-RTK: +++Rücknahme der Vermisstenfahndung nach 75-jährigen Mann aus Wiesbaden+++
Die Vermisstenfahndung nach einem 75-jährigen Mann aus Wiesbaden, die heute veröffentlicht wurde, wird hiermit zurückgezogen. Der Mann wurde wohlbehalten gefunden. Es wird darum gebeten, das bereitgestellte Bildmaterial nicht mehr zu verwenden.
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POL-HG: Einbruch in Keller eines Mehrfamilienhauses in Oberursel +++ Schießen mit Schreckschusswaffe ohne Erlaubnis in Königstein +++ Unfallflucht unter Alkoholeinfluss in Bad Homburg
Einbruch in den Kellerbereich eines Mehrfamilienhauses Ort des Verbrechens: Oberursel-Weißkirchen, Am Gaßgang Zeitpunkt des Verbrechens: zwischen dem 30.12.2023, 11:00 Uhr und dem 31.12.2023, 11:30 Uhr
Unbekannte Täter haben sich über ein Kellerfenster Zugang zu dem Mehrfamilienhaus verschafft und daraufhin vier Kellerabteile durchsucht. Bisher wurde kein gestohlenes Gut festgestellt.
Bitte melden Sie sich bei der Polizeistation Oberursel unter der Telefonnummer 06171/62400, wenn Sie Hinweise haben.
Verstoß gegen das Waffengesetz
Ort des Verbrechens: Königstein, Königsteiner Kreisel Zeitpunkt des Verbrechens: Montag, 01.01.2024, 00:34 Uhr
In der Silvesternacht haben mehrere Jugendliche im und um den Königsteiner Kreisel gefeiert. Nachdem diese Gruppe Silvesterraketen in Richtung fahrender Autos abgefeuert und eine Person mehrmals mit einer Pistole in die Luft geschossen hatte, wurde die Gruppe von der Polizei kontrolliert.
Bei der Kontrolle wurde auch ein 19-jähriger Königsteiner angetroffen, der eine Schreckschusswaffe und Munition bei sich führte, obwohl er keine waffenrechtliche Erlaubnis hatte.
Aus diesem Grund wurden die Kurzwaffe und die Munition beschlagnahmt und es wurde eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz erstattet.
Unfallflucht unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen Unfallort: Bad Homburg-Ober-Erlenbach, Höhe Sportzentrum Zum Wingert Unfallzeit: Montag, 01.01.2024, 10:40 Uhr
Ein 25-Jähriger fuhr mit einem Opel Corsa auf der Verlängerung der Seulberger Straße von der L 3057 in Richtung Ober-Erlenbach. Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit kam er in einer langgezogenen Linkskurve von der Fahrbahn ab und fuhr in ein Gebüsch. Danach entfernte er sich zu Fuß und später per Anhalter von der Unfallstelle. Der Fahrer konnte ermittelt werden. Er besitzt keine Fahrerlaubnis und stand unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol. Es wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Sachschaden: ca. 1.000 Euro
Nach dem derzeitigen Kenntnisstand gab es in dieser Gegend in der Silvesternacht keine schwerwiegenden Straftaten.
Die Polizeidirektion Hochtaunus wünscht Ihnen ein friedliches und gesundes Jahr 2024.
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FW-F: Silvesterbilanz der Feuerwehr Frankfurt am Main
Frankfurt am Main (ots)
Die Silvesternacht begann für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Frankfurt am Main ruhiger als im vergangenen Jahr. Im Zeitraum zwischen 14:00 Uhr und 00:00 Uhr wurden 43 Feuerwehreinsätze registriert. Der Rettungsdienst wurde zu 108 Notfällen gerufen. Am 31.12.2022 verzeichneten wir in diesem Zeitraum bereits 59 Feuerwehr- und 146 Rettungsdiensteinsätze. Kurz nach Mitternacht stiegen die Einsatzzahlen wie erwartet rasant an. Von 00:00 Uhr bis 02:00 Uhr wurden 99 Feuerwehreinsätze gezählt. Davon waren 91 Feuermeldungen und acht Technische Hilfeleistungen. Der Rettungsdienst rückte 78-mal aus. Zum Jahreswechsel 2022/2023 waren es noch 77 Feuerwehr- und 67 Rettungsdiensteinsätze.
Die Vorplanungen der Branddirektion Frankfurt am Main zahlten sich auch zu diesem Jahreswechsel wieder aus. So konnte, trotz der Vielzahl an Einsatzstellen und Notrufen, zeitnah überall professionelle Hilfe geleistet werden. Im Vorfeld waren die Vorhaltungen im Brandschutz und Rettungsdienst erhöht worden. In vielen Gerätehäusern der Freiwilligen Feuerwehren standen ebenfalls Helfer bereit, um die hauptamtlichen Kräfte der Berufsfeuerwehr zu unterstützen. Auf dem Main sorgten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der DLRG gemeinsam mit dem Rettungsschnellboot der Feuerwehr Frankfurt am Main für die Sicherheit der Feierenden an beiden Uferseiten.
Im Bereich des Erich-Ollenhauer-Rings wurden die Einsatzkräfte des Löschfahrzeuges der Feuer- und Rettungswache 21 kurz nach Mitternacht mit Steinen und Feuerwerkskörpern attackiert. Durch den Angriff wurden zwei Feuerwehrleute verletzt. Die beiden Verletzten wurden ambulant in einer Klinik versorgt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Tathergang aufgenommen. Die ehrenamtlichen Helfer der DLRG wurden kurz vor dem Jahreswechsel in der Nähe der Untermainbrücke mit einem Feuerwerkskörper beschossen. Glücklicherweise wurde bei diesem Angriff niemand verletzt.
Neben einer Vielzahl von brennenden Mülltonnen und -containern wurden die Einheiten der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehren zu verschiedenen Brand- und Hilfeleistungseinsätzen größeren Umfangs alarmiert:
Kurz nach 00:00 Uhr wurde eine brennende Straßenbahn am Friedberger Platz gemeldet. Dabei handelte es sich um einen Fehlalarm.
Über den Notruf wurde gegen 00:10 Uhr ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus gemeldet. Aufgrund der Schilderungen am Telefon musste von einer akuten Gefahr für die Menschen in dem Haus ausgegangen werden. Aus diesem Grund wurde ein entsprechend großes Kräfteaufgebot alarmiert. Vor Ort stellte sich dann raus, dass in einer Wohnung ein Weihnachtsbaum gebrannt hatte. Dieser wurde bereits durch den Mieter mit einem Feuerlöscher abgelöscht. Die Feuerwehr kontrollierte das restliche Gebäude auf weitere Brandschäden und entfernte den Rauch aus der betroffenen Wohnung. Der Mieter wurde ambulant vom Rettungsdienst versorgt. Ein Transport in die Klinik war nicht notwendig.
Im Stadtteil Frankfurter Berg brannte es auf einem Balkon im 10.Obergeschoss. Die um 00:15 Uhr alarmierten Kräfte konnten den Brand schnell löschen und eine Ausbreitung auf die Wohnung verhindern.
In der Offenbacher Landstraße in Oberrad wurde ebenfalls gegen 00:15 Uhr ein Feuer in einem Hinterhof gemeldet. Das Feuer griff auf eine Gaststätte über. Zum Teil gingen Fensterscheiben in den Obergeschossen durch die Brandeinwirkung zu Bruch. Der Brandrauch breitete sich auf den Keller und verschiedene Wohnungen aus. Der Brand wurde gelöscht und das Gebäude belüftet.
Im Gallus brannte es gegen 00:30 Uhr auf einem Balkon im 1.Obergeschoss. Das Feuer griff auf zwei Wohnungen im 1. und 2.Obergeschoss sowie einen weiteren Balkon über. Durch den Brandrauch wurde eine Wohnung im 3.Obergeschoss in Mitleidenschaft gezogen. Da zunächst nicht klar war, ob sich noch Menschen im Gefahrenbereich befinden, wurde das Kräfteaufgebot umgehend erhöht. Trotz des umfangreichen Einsatzes brannte die Wohnung im 1.Obergeschoss nahezu komplett aus. Die Beschädigungen an den beiden anderen Wohneinheiten sind ebenfalls erheblich. Zwei der Wohnungen sind unbewohnbar. Der Sachschaden wird auf ca. 300.000EUR geschätzt.
Im Mainfeld beschäftigte die Feuerwehrleute ab ca. 00:34 Uhr brennender Unrat in einem Keller. Der Brandrauch breitete sich über das Treppenhaus und den Aufzugsschacht in allen Obergeschossen des Wohnhochhauses aus. Die Hausbewohner wurden während der Lösch- und Entrauchungsmaßnahmen zum Schutz vor der Witterung in einem Bus der Berufsfeuerwehr untergebracht. Auch hier wurde niemand verletzt.
Ein kurioser Einsatz ereignete sich um 01:30 Uhr im Nordend. Dort musste eine leicht bekleidete Frau mit der Drehleiter von einem Fensterbrett im 2.Obergeschoss gerettet werden, da sich das Fenster hinter ihr nicht mehr öffnen ließ. Zudem handelte es sich bei der Dame nicht um die Bewohnerin der Wohnung. Ebenfalls war unklar, wie sie sich in diese Lage gebracht hatte. Mithilfe der Polizei und nach ambulanter Behandlung durch den Rettungsdienst konnte die Frau ihrer eigentlichen Wohnung zugeführt werden.
Ab ca. 02:15 Uhr verlagerte sich der Einsatzschwerpunkt in den Ben-Gurion-Ring und den Gerhart-Hauptmann-Ring. Dort mussten diverse brennende Müllbehälter abgelöscht werden.Nach ungefähr einer Stunde waren dort alle Löschmaßnahmen beendet.
Feuerwehr und Rettungsdienst mussten zwischen 20:00 Uhr (31.12.2023) und 05:00 Uhr(01.01.2024) zu 165 bzw. 216 Einsätzen ausrücken. Dies entspricht einer Steigerung um 19 Feuerwehr- und einer Abnahme um 16 Rettungsdiensteinsätzen im Vergleich zumJahreswechsel 2022/2023.
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Feuerwehr Frankfurt am Main
Informations- u. Kommunikationsmanagement
Thorben Schemmel
Feuerwehrstraße 1
60435 Frankfurt am Main
Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD)
E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de
Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de
POL-RTK: +++75-jähriger Mann aus Wiesbaden vermisst+++
Bad Schwalbach (ots)
Wiesbaden, Parkstraße,
seit Sonntag, 31.12.2023, ca. 12:00 Uhr,
Seit dem Mittag des vergangenen Sonntags wird der 75-jährige Robert Frank aus Wiesbaden vermisst. Die Wiesbadener Kriminalpolizei bittet die Bevölkerung im Rahmen der Suche nach dem Vermissten um Unterstützung.
Herr Frank wurde zuletzt am Sonntagmittag gegen 12:00 Uhr in einer Seniorenunterkunft gesehen und wird seitdem vermisst. Der Vermisste ist ungefähr 175 cm groß, hat kurze graue Haare, einen Schnurrbart und eine runde Brille. Es wird vermutet, dass er sich im Stadtgebiet von Wiesbaden oder im Rheingau-Taunus-Kreis aufhält. Trotz umfangreicher bisheriger Suchmaßnahmen blieb der Erfolg bisher aus. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die gesuchte Person in einer hilflosen Situation befindet.
Hinweise zum Aufenthaltsort der vermissten Person nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
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Kommissar vom Dienst
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POL-WI-KvD: +++75-jähriger Mann aus Wiesbaden vermisst+++
Wiesbaden (ots)
In Wiesbaden, genauer gesagt in der Parkstraße, wird seit Sonntag, dem 31.12.2023, gegen 12:00 Uhr der 75-jährige Robert Frank vermisst. Die Kriminalpolizei in Wiesbaden bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Suche nach dem Vermissten.
Herr Frank wurde zuletzt am Sonntagmittag gegen 12:00 Uhr in einer Seniorenunterkunft gesehen und wird seitdem vermisst. Der Vermisste ist ungefähr 175 cm groß, hat kurze graue Haare, einen Oberlippenbart und trägt eine runde Brille. Es wird vermutet, dass er sich entweder im Wiesbadener Stadtgebiet oder im Rheingau-Taunus-Kreis aufhält. Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen konnte er bisher nicht gefunden werden. Es besteht die Möglichkeit, dass er sich in einer hilflosen Lage befindet.
Hinweise zum Aufenthaltsort der vermissten Person nimmt die Kriminalpolizei in Wiesbaden unter der Telefonnummer (0611) 345-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Polizeipräsidium Westhessen
Polizeidirektion Wiesbaden
Kommissar vom Dienst
Telefon: (0611) 345-2042
E-Mail: KvD.Wiesbaden.ppwh@polizei.hessen.de
POL-DA: Südhessen: Mehrere Brände in der Silvesternacht gemeldet
Zum Jahreswechsel waren zahlreiche Polizistinnen und Polizisten in ganz Südhessen im Einsatz, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten. Neben Berichten über Vorfälle im Zusammenhang mit Silvester, wie unsachgemäßem Umgang mit Feuerwerkskörpern oder Auseinandersetzungen, wurden der Leitstelle des Polizeipräsidiums Südhessen in der Nacht rund 30 Brände in ganz Südhessen gemeldet. Hauptsächlich handelte es sich dabei um Brände von Mülltonnen und Hecken, die vermutlich durch Feuerwerkskörper verursacht wurden.
Bei einem Brand eines Wohnmobils in der Albert-Einstein-Straße in Dieburg entstand ein Schaden in Höhe von mehreren Zehntausend Euro. Gegen 2 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr alarmiert, nachdem das Feuer bemerkt wurde. Ersten Erkenntnissen zufolge dürfte der Brand einer Mülltonne auf einen Schuppen sowie auf das Wohnmobil übergegriffen haben. Es wurde niemand verletzt, aber das Wohnmobil und das Gebäude wurden erheblich beschädigt.
In Erbach entzündete vermutlich eine verirrte Feuerwerksrakete kurz nach Mitternacht den Rollladenkasten einer Wohnung in der Gebrüder-Grimm-Straße, was zu starker Rauchentwicklung führte. Der Brand konnte von Zeugen gelöscht werden. Zwei Personen wurden mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Die genaue Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.
Nach seiner Festnahme gegen 0.45 Uhr muss sich ein 15-Jähriger aus Schaafheim unter anderem wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und gefährlicher Körperverletzung strafrechtlich verantworten. Ersten Erkenntnissen zufolge kam es an der Sporthalle zu einem Streit mit einem 31-Jährigen aufgrund von unsachgemäß abgefeuerten Raketen. Der Jugendliche und weitere bisher unbekannte Täter griffen den Mann aus Schaafheim an und verletzten ihn. Die Polizei konnte den 15 Jahre alten Verdächtigen während der Fahndung festnehmen und bei ihm unter anderem eine Schreckschusswaffe, einen Schlagring und ein Springmesser sicherstellen. Die Ermittlungen zu den anderen Tatverdächtigen dauern an.
Kurz vor Mitternacht nahm eine Polizeistreife eine Person in Viernheim am Königsacker vorläufig fest, nachdem sie mit einer Schreckschusswaffe geschossen haben soll. Da die Person keinen Waffenschein besitzt, wurde die Waffe sichergestellt und ein Verfahren eingeleitet. Ebenfalls in Viernheim kam es aufgrund von unsachgemäß abgefeuerten Feuerwerkskörpern gegen 1.30 Uhr zu einer Auseinandersetzung in der Saarlandstraße. Aus einer Gruppe heraus wurde vermutlich mit einer Schreckschusswaffe in Richtung eines 44-Jährigen geschossen. Die Täter flüchteten.
Nach einer Verkehrsunfallflucht an der Anschlussstelle Rüsselsheim Ost konnte der flüchtige Fahrzeugführer erst etwa 2 ½ Stunden später mit Hilfe eines Polizeihubschraubers gefunden werden. Nach ersten Ermittlungen war der 18-Jährige mit seinem Auto auf der Bundesstraße 486 aus Richtung Rüsselsheim kommend unterwegs und kam im Kurvenbereich von der Fahrbahn ab. Er verließ den Unfallort und konnte schließlich in einem Waldbereich mit Unterstützung des Polizeihubschraubers aufgespürt werden. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,12 Promille.
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Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Sebastian Trapmann
Telefon: 06151 / 969 - 13200
Mobil: 0173 / 659 6516
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
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POL-OF: Pressebericht des Polizeipräsidiums Südosthessen zum Jahreswechsel 2023/2024
Erster Bericht der Polizei: Die Einsatzkräfte waren in der vergangenen Silvesternacht mit zahlreichen Streitereien im privaten Bereich und Bränden beschäftigt. In vielen Fällen wurden die Brände vermutlich durch falsch abgefeuerte Raketen oder Böller ausgelöst und konnten von der Feuerwehr schnell gelöscht werden. In Obertshausen blockierte eine Gruppe von etwa 10 Personen eine Straße mit Einkaufswagen und zündete außerdem eine Palette an. In Langen wurde eine Polizeistreife bei der Feststellung von Personalien tätlich angegriffen. In Mühlheim am Main landete gegen 0.40 Uhr in der Trachstraße eine Rakete auf der Motorhaube eines geparkten Fahrzeugs und verursachte einen Schaden von etwa 1.500 Euro. Auch hier konnte die Feuerwehr durch schnelles Eingreifen einen größeren Schaden verhindern.
Anzeige wegen Landfriedensbruch - Obertshausen
(neu) Die Polizei hat Anzeige wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs gegen eine bislang unbekannte Gruppe von etwa zehn Personen erstattet. Die Unbekannten sollen gegen 0.20 Uhr mit mehreren Einkaufswagen eines benachbarten Marktes die Schönbornstraße blockiert und außerdem eine Holzpalette angezündet haben. Anschließend sollen sie mehrere Raketen auf die Einsatzkräfte abgefeuert haben; zum Glück wurde niemand verletzt. Es ist bisher auch kein Sachschaden bekannt. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 069 8098-1234 zu melden.
Junger Mann leistet Widerstand bei der Feststellung seiner Personalien - Langen
(neu) Gegen einen 23-jährigen Mann aus Frankfurt wurde Anzeige erstattet, weil er sich bei der Feststellung seiner Personalien tätlich gewehrt haben soll. Zuvor hatte es einen Vorfall gegeben, bei dem gegen 0.25 Uhr vom Balkon eines Mehrfamilienhauses in der Konrad-Adenauer-Straße Feuerwerkskörper auf die Straße geworfen wurden, wo sich zu diesem Zeitpunkt Personen aufhielten. Als eine 25-jährige Frau aus Wehrheim an der Schulter getroffen wurde und die Polizei rief, versuchten die Beamten, die Personalien der Beteiligten festzustellen. Dabei soll sich der Frankfurter so stark gewehrt haben, dass er nur mit dem Einsatz von Pfefferspray und großer Kraftanstrengung unter Kontrolle gebracht werden konnte.
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Offenbach, Pressestelle, 01.01.2024, Rudi Neu
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FW Rheingau-Taunus: Ruhige Silvesternacht im Rheingau-Taunus-Kreis
Mit etwas mehr als 60 Vorfällen war die Silvesternacht für den Rheingau-Taunus-Kreis in Bezug auf die Anzahl der Einsätze nicht ungewöhnlich.
Die Feuerwehr musste zwischen 20:00 Uhr und 8:00 Uhr insgesamt fünfmal zu kleineren Zwischenfällen ausrücken. Kurz vor 3 Uhr gab es einen Brand auf einem Balkon in Aarbergen-Michelbach, der schnell gelöscht wurde.
Der Rettungsdienst verzeichnete rund 60 Einsätze in der Nacht. Wie erwartet konzentrierten sich die meisten Einsätze zwischen 0:00 Uhr und 3:00 Uhr. In diesem Zeitraum bearbeitete der Rettungsdienst im Rheingau-Taunus-Kreis 35 Einsätze. Es gab keine außergewöhnlichen Vorfälle.
Es gab keine Angriffe oder Behinderungen gegenüber den Einsatzkräften. Die Feiernden im Rheingau-Taunus-Kreis behandelten alle Einsatzkräfte wie gewohnt respektvoll.
Der Rheingau-Taunus-Kreis hatte für eine erhöhte Anzahl von Einsätzen an Silvester vorgesorgt und zusätzliche ehrenamtliche Rettungskräfte hinzugezogen. Diese waren in Rheingau stationiert und standen bereit, falls sie gebraucht wurden. Die Leitstelle des Rheingau-Taunus-Kreises war in der Silvesternacht mit einem weiteren Mitarbeiter besetzt. Zum Glück war es eine vergleichsweise ruhige Nacht ohne außergewöhnliche Vorfälle.
Wir hoffen, dass es genauso ruhig weitergeht und wünschen allen ein frohes neues Jahr. Ein herzliches Dankeschön an alle Einsatzkräfte und Mitarbeiter, die auch an Silvester ihren Dienst souverän verrichtet haben und uns sicher ins neue Jahr begleitet haben.
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Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst
Rheingau-Taunus-Kreis
Kreisbrandmeister
Michael Ehresmann
Telefon: 0176 - 21 60 38 08
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POL-WI-KvD: Brände in der Silvesternacht+++Streit zwischen zwei Gruppen eskaliert+++Mehrere Einbrüche im Stadtgebiet
1. In Wiesbaden verlief die Silvesternacht aus polizeilicher Sicht größtenteils ruhig.
Es gab mehrere kleine Brände, die jedoch schnell unter Kontrolle gebracht wurden. In Kastel geriet ein öffentliches Bücherregal im Ratsherrnweg in Brand und wurde von der Feuerwehr gelöscht. Durch Feuerwerkskörper entzündeten sich Gegenstände auf einer Dachterrasse in der Phillipsbergstraße in Wiesbaden. Einsatzkräfte betraten die betroffene Wohnung und löschten das Feuer. In Naurod brannten im Nachtigallenweg 4 Haushaltsmülltonnen nieder und in der Friedrich-Ebert-Allee wurde eine Mülltonne durch Feuer zerstört.
In der Schwalbacher Straße in Wiesbaden nutzte ein 20-Jähriger um 21.30 Uhr eine Schreckschusswaffe, um Feuerwerkskörper abzufeuern. Dabei traf er eine Glasscheibe, die zerbrach. Er erlitt Schnittverletzungen an der Hand durch Glasscherben. Da er keinen kleinen Waffenschein besaß, wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
Es kam außerdem zu einer Eskalation eines Streits zwischen zwei Personengruppen, bei dem zwei Personen durch eine Glasflasche und ein Messer verletzt wurden. Gegen 01:20 Uhr kam es am Kochbrunnenplatz zu einem Streit zwischen zwei Personengruppen aufgrund des Abbrennens von Feuerwerkskörpern. Im Rahmen dieses Streits erlitt ein 23-jähriger Mann eine Schnittverletzung am Kopf. Ein weiterer 21-jähriger Begleiter erlitt eine Kopfverletzung durch einen Schlag mit einer Glasflasche. Die beiden Männer mussten vom Rettungsdienst behandelt und in Wiesbadener Krankenhäuser eingeliefert werden. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die beiden Täter wurden von Zeugen als "südländisch aussehend" beschrieben. Die Täter sind zwischen 14 und 19 Jahre alt und ca. 175-190 cm groß. Beide Männer trugen dunkle Kleidung. Zeugen werden gebeten, sich mit dem "Haus des Jugendrechts" unter der Telefonnummer (0611) 345-0 in Verbindung zu setzen.
Bis zum Berichtszeitraum sind keine weiteren schwerwiegenden Straftaten im Zusammenhang mit der Silvesternacht in Wiesbaden bekannt geworden.
2. Mehrere Einbrüche im Stadtgebiet
Wiesbaden, Stadtgebiet, Sonntag, 31.12.2023, 19:00 Uhr bis Montag, 01.01.2024, 03:30 Uhr
Im Zeitraum zwischen Sonntag 19:00 Uhr und Montag 03:30 Uhr kam es im Wiesbadener Stadtgebiet zu mehreren Einbrüchen oder Einbruchsversuchen.
In der Verdistraße drangen unbekannte Täter zwischen Sonntag 19:00 Uhr und Montag 03:30 Uhr in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein und stahlen Schmuck. Am Sonntagabend gegen 20:00 Uhr brachen Unbekannte in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Thomaestraße ein. Aufgrund des Einbruchalarms ließen die Diebe jedoch von ihrem Vorhaben ab. Zwischen Sonntag 19:30 Uhr und 23:30 Uhr drangen Einbrecher in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Wilhelminenstraße ein und stahlen Schmuck.
In allen Fällen hat die Wiesbadener Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter der Rufnummer 0611 / 345 - 0 entgegen.
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Polizeipräsidium Westhessen
Polizeidirektion Wiesbaden
Kommissar vom Dienst
Telefon: (0611) 345-2042
E-Mail: KvD.Wiesbaden.ppwh@polizei.hessen.de
POL-RTK: Pressemeldung der Polizeidirektion des Rheingau-Taunus-Kreises für die Silvesternacht 20232024
Insgesamt war die Silvesternacht aus polizeilicher Sicht erfreulicherweise ruhig und es gab keine bedeutenden Vorfälle.
+++Verkehrsunfall mit einer Person mit leichten Verletzungen+++ In der Gemarkung Waldems, am Kreuzungsbereich B275 / L3031, am 31.12.2023 um 16:45 Uhr, verlor ein 30-jähriger Mann aus Grävenwiesbach die Kontrolle über sein Fahrzeug, nachdem er auf die L3031 abgebogen war. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und zur weiteren Untersuchung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden an seinem Auto beläuft sich auf 1.500 EUR.
+++Brand eines Pkw+++ In Taunusstein-Hahn, in der Goethestraße, am Montag, den 01.01.2024 um 00:18 Uhr, geriet ein geparkter Audi A6 aus bisher ungeklärten Gründen in Brand. Die Feuerwehr aus Taunusstein löschte den Brand. Aufgrund der unklaren Brandursache wurde der Audi sichergestellt. Der Sachschaden wird auf etwa 5.000 EUR geschätzt. Die Kriminalpolizei in Wiesbaden hat die Ermittlungen dazu aufgenommen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Wiesbaden unter der Telefonnummer 0611-345-0 entgegen.
+++Brand eines Pkw+++ In Niedernhausen - Oberjosbach, im Finkenweg, am 01.01.2024 um 00:34 Uhr, geriet ein geparkter Mercedes Benz in Brand, als eine Feuerwerksbatterie in unmittelbarer Nähe abbrannte. Anwohner konnten den Brand mit Feuerlöschern eindämmen, bis die Feuerwehr Oberjosbach eintraf und den PKW schließlich vollständig löschte. Der Mercedes wurde mit einem Schaden von etwa 15.000 EUR beschädigt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Wiesbaden unter der Telefonnummer 0611-345-0 entgegen.
+++Brennende Großraummülltonne +++ In Taunusstein - Bleidenstadt, in der Rudolf-Dietz-Straße, am 01.01.2024 um 00:45 Uhr, löschte die Feuerwehr Taunusstein den Brand einer Papier-Großraummülltonne. Ein in unmittelbarer Nähe geparkter VW Polo wurde durch den Brand ebenfalls leicht beschädigt. Der Sachschaden wird auf etwa 750 EUR geschätzt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Wiesbaden unter der Telefonnummer 0611-345-0 entgegen.
+++Kontrolle eines betrunkenen Pkw-Fahrers+++ In Rüdesheim am Rhein, in der Geisenheimer Straße, am 01.01.2024 um 02:00 Uhr, führte eine Streifenwagenbesatzung eine allgemeine Verkehrskontrolle durch. Dabei wurde ein Fahrzeug mit Frankfurter Kennzeichen kontrolliert, das von einem 46-jährigen Fahrer besetzt war. Während der Kontrolle wurde Alkoholgeruch im Fahrzeuginneren festgestellt. Dem Fahrer wurde ein Atemalkoholtest angeboten, der einen Wert von zwei Promille ergab. Anschließend wurde er zur Sicherstellung des Führerscheins und zur Durchführung einer Blutentnahme zur Polizeistation Rüdesheim gebracht. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen.
+++Balkonbrand+++ In Aarbergen - Michelbach, in der Heidestraße, am 01.01.2024 um 03:00 Uhr, gerieten Balkonmöbel, die auf einem Balkon abgestellt waren, in Brand. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Feuerwehren aus Aarbergen löschten den Brand. Am Wohngebäude entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von 10.000 EUR. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Wiesbaden unter der Telefonnummer 0611-345-0 entgegen.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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65187 Wiesbaden
Kommissar vom Dienst
Telefon: (06124) 7078-0
E-Mail: KvD.Bad.Schwalbach.ppwh@polizei.hessen.de
POL-OH: Silvester 23/24: Polizei Osthessen zieht erste Bilanz
Das Polizeipräsidium Osthessen kann auf einen ruhigen Jahreswechsel aus polizeilicher Sicht zurückblicken, bei dem keine auffälligen Vorfälle stattfanden. Die Menschen feierten ausgelassen und größtenteils friedlich in allen drei Landkreisen.
Wie in den Vorjahren verstärkte die Polizei auch dieses Jahr ihre Präsenz an den Orten, an denen sich die Bürgerinnen und Bürger traditionell zum Feiern versammeln. Die Beamten mussten die Feiernden oft nur ermahnen.
Bis 23.30 Uhr verlief die Zeit im gesamten Präsidiumsbereich eher ruhig. Danach stieg die Anzahl der Polizeieinsätze erwartungsgemäß an. Häufig handelte es sich um Meldungen über stark alkoholisierte Personen, Streitigkeiten oder Körperverletzungsdelikte, die jedoch für eine solche Nacht nicht ungewöhnlich waren.
Nur in wenigen Fällen musste bei alkoholbedingten Aggressionsdelikten konsequent eingegriffen werden. Einigen Personen wurden im Laufe der Nacht Platzverweise erteilt. Lediglich zwei Personen wurden vorübergehend in Gewahrsam genommen, um Gefahren abzuwehren und weitere Straftaten zu verhindern.
Insgesamt wurden während der Silvesterfeierlichkeiten bis in den frühen Morgen 70 Einsätze im unmittelbaren Zusammenhang abgearbeitet. Die Anzahl der Einsätze bewegt sich damit im üblichen Rahmen für Silvester. Dank der erhöhten Präsenz von Polizeikräften im öffentlichen Raum kam es nach derzeitigem Kenntnisstand zu keinen schwerwiegenden Straftaten in der Silvesternacht. Es wurden jedoch zwischen Sonntagmorgen und Montagmorgen unter anderem einige Ruhestörungen registriert, die im einstelligen Bereich lagen - nicht mehr als an anderen normalen Tagen. Die Anzahl der Straftaten lag ebenfalls im unteren zweistelligen Bereich, was im Vergleich zum Vorjahr erfreulich unauffällig ist. Wie in den vergangenen Jahren auch, ist es jedoch möglich, dass in den nächsten Tagen noch nachträglich Anzeigen erstattet werden.
Es gab nur vereinzelt Meldungen über das Abbrennen von Feuerwerk in den von den Kommunen festgelegten Verbotszonen. Im gesamten Zuständigkeitsgebiet der Polizei Osthessen wurden mehrere kleinere Brände (unter anderem Buschwerk, Hecken, Mülltonnen) gemeldet. Glücklicherweise konnten alle Brände von den Feuerwehren zeitnah gelöscht werden und es wurde niemand verletzt.
Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, führte die Polizei Osthessen zum Jahreswechsel ebenfalls Verkehrskontrollen durch. In einigen Fällen bestand der Verdacht, dass die Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen standen. Der höchste gemessene Atemalkoholwert lag bei 2,56 Promille.
Die Polizei Osthessen wünscht ein erfolgreiches Jahr 2024.
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POL-KS: Wohnungsbrand in der Kasseler Innenstadt
Aus bisher unklarer Ursache ereignete sich in der Silvesternacht um etwa 04:00 Uhr ein Feuer in einer Wohnung im dritten Stock eines mehrstöckigen Gebäudes. Einige Bewohner wurden evakuiert. Nach ersten Ermittlungen befand sich der Brandherd auf dem Balkon der betroffenen Wohnung. Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Durch das Feuer wurde niemand verletzt.
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POL-OH: Auto überschlägt sich auf der L 3174- Fahrerin leicht verletzt
Am Sonntag, dem 31.12.2023, ereignete sich gegen 20 Uhr ein Verkehrsunfall auf der L 3174, in der Nähe von Rödergrund. Eine 24-jährige Fahrerin eines Opel aus der Gemeinde Dipperz fuhr auf der L 3174 von Schwarzbach kommend in Richtung Hofbieber. In einer Rechtskurve verlor die Opel-Fahrerin aus unbekannten Gründen die Kontrolle über ihr Fahrzeug und schleuderte über die Gegenfahrbahn in den Straßengraben auf der linken Seite. Dort überschlug sich das Fahrzeug und kam schließlich auf der linken Fahrzeugseite zum Liegen. Die Fahrerin des Unfallfahrzeugs wurde durch den Überschlag leicht verletzt. Das Fahrzeug war aufgrund schwerer Beschädigungen nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf 5.000 EUR geschätzt.
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Polizeipräsidium Osthessen
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POL-OH: Dachstuhlbrand einer Scheune in Feldatal - Windhausen
In der Neujahrsnacht ereignete sich kurz nach Mitternacht ein Feuer im Dachstuhl einer Scheune im Ortsteil Windhausen in Feldatal. Die Anwohner bemerkten den Brand in der Entstehungsphase, wodurch die Feuerwehr, die schnell vor Ort war, einen Vollbrand des Gebäudes verhindern konnte. Die Polizei führt Ermittlungen zur Ursache durch und hat das Brandobjekt beschlagnahmt. Es gab keine Verletzten, der Sachschaden beläuft sich auf ca. 30-40.000 EUR.
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








