Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hessen vom 15.01.2026
Hessen: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 15.01.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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Mittelhessen: Polizeipräsidium Mittelhessen startet Pilotprojekt "Demokratiepaten - Polizeischutz für die Demokratie"
Giessen (ost)
Das Polizeipräsidium Mittelhessen startet mit Beginn dieses Jahres ein neues Pilotprojekt zur Stärkung demokratischer Werte innerhalb der hessischen Polizei: die Fortbildung und den Einsatz sogenannter Demokratiepatinnen und -paten. Ziel des Projekts ist es, demokratische Haltung, historische Verantwortung und gesellschaftliche Dialogfähigkeit im polizeilichen Alltag gezielt zu fördern.
Das Konzept "Demokratiepaten - Polizeischutz für die Demokratie" wurde ursprünglich in Niedersachsen entwickelt und dort in enger Zusammenarbeit zwischen der Polizeiakademie Niedersachsen und dem bundesweit tätigen Verein "Gegen Vergessen. Für Demokratie e.V." erfolgreich umgesetzt. Der Verein setzt sich seit Jahrzehnten für die Aufarbeitung der nationalsozialistischen und der SED-Diktatur sowie für die Stärkung demokratischer Werte in der Gegenwart ein. Zu seinen prägenden Persönlichkeiten zählen unter anderem der frühere Bundespräsident Joachim Gauck.
Nun wird anhand des Pilotprojektes dieser Ansatz erstmals in Hessen erprobt. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor dabei ist die enge behördenübergreifende und zivilgesellschaftliche Zusammenarbeit. Die Fortbildung der Beamtinnen und Beamten wird behördenübergreifend in Kooperation mit der Polizeiakademie Niedersachsen sowie dem Verein "Gegen Vergessen. Für Demokratie e.V." durchgeführt, der seine fachliche Expertise aus der Demokratiebildung und der historisch-politischen Aufarbeitung einbringt.
Im Polizeipräsidium Mittelhessen wurden dazu zunächst fünf Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte ausgewählt, die die erste Fortbildungsrunde komplett durchlaufen haben. In der modularen Fortbildung setzen sich die Teilnehmenden intensiv mit ihrem demokratischen Selbstverständnis, historisch-politischer Bildung, dem Umgang mit populistischen und demokratiefeindlichen Tendenzen sowie mit Projekt- und Netzwerkarbeit auseinander. Perspektivisch könnten hessenweit weitere Demokratiepatinnen und -paten qualifiziert werden.
Die ausgebildeten Demokratiepatinnen und -paten wirken künftig als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren innerhalb der Behörde. Sie entwickeln eigenständig Projekte und Veranstaltungsformate, die demokratische Kompetenzen stärken, den offenen Austausch fördern und Themen wie Werteorientierung, Diversität, kulturelle Vielfalt sowie den professionellen Umgang mit Diskriminierung und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in den Fokus rücken. Dabei geht es nicht nur um den Blick in die Geschichte, sondern ausdrücklich auch um aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen und die Rolle der Polizei in einer pluralistischen Demokratie.
Polizeipräsident Torsten Krückemeier unterstreicht die Bedeutung des Pilotprojekts: "Der Schutz und die Verteidigung des Grundgesetzes sind der Kernauftrag unserer Polizei. In einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung ist es mir ein Herzensanliegen, diesen Auftrag sichtbar zu stärken. Demokratiepatinnen und -paten helfen uns als Polizei dabei, Haltung zu zeigen, Verantwortung zu reflektieren und den Dialog zu fördern - mit den Bürgerinnen und Bürgern ebenso wie innerhalb unserer eigenen Reihen."
Innenminister Roman Poseck bekräftigt das Vorhaben und führt hierzu aus: "Unsere Demokratie wird von den extremen Kräften unter Druck gesetzt. Sie ist keine Selbstverständlichkeit, sondern sie muss täglich geschützt, gelebt und weitergegeben werden. Daher ist die Demokratiebildung ein zentraler Baustein unserer Gesellschaft und auch für Polizei von besonderer Bedeutung. Ich unterstütze daher das Pilotprojekt der Demokratiepaten im Polizeipräsidium Mittelhessen. Demokratieprojekte und Veranstaltungsformate wie historisch-politische Bildungsreisen - etwa zu Gedenkstätten, in den Bundes- und Landtag oder zu Synagogen - ebenso wie Workshops unter anderem zur Aufarbeitung der NS- und der SED-Diktatur sowie deren staatliche Institutionen oder aber Gesprächsformate mit Zeitzeugen schaffen Wissen, Empathie und Verantwortung. Sie sind der richtige Weg, um sich fundiert mit unserer Geschichte und unseren Werten auseinanderzusetzen. Demokratiefeinde dürfen in Hessen keinen Nährboden finden; dem begegnen wir mit Aufklärung, Engagement und einem verlässlichen Schutz der Demokratie."
Das Pilotprojekt sieht er dabei als einen weiteren Baustein der polizeilichen Demokratiearbeit neben der im September 2025 eingegangenen "Allianz für Demokratie" mit der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Gemeinsam werden die gleichen übergeordneten Ziele verfolgt: die Stärkung demokratischer Werte, historischer Verantwortung und gesellschaftlicher Dialogfähigkeit. Im Rahmen der Allianz werden unter anderem gemeinsame Exkursionen von Polizeibeamtinnen und -beamten sowie angehenden Lehrkräften zu historischen Erinnerungsorten wie Auschwitz und Łódź durchgeführt, um die Auseinandersetzung mit den Verbrechen der nationalsozialistischen Diktatur und deren Bedeutung für staatliches Handeln in der Gegenwart zu vertiefen.
Die dazugehörige Pressemeldung finden Sie hier: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/154582/6125063.
"Demokratiepaten - Polizeischutz für die Demokratie" ergänzt diese Arbeit gezielt, indem es demokratische Bildung und Werteorientierung dauerhaft im polizeilichen Alltag verankert und so die bestehenden Aktivitäten sinnvoll erweitert. Der Pilot bietet somit einen doppelten Mehrwert: Zum einen stärkt es die dialogorientierte und wertebasierte Polizeiarbeit gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern. Zum anderen fördert es die innere demokratische Resilienz der Organisation, indem Reflexionsfähigkeit, Fehlerkultur und professionelle Haltung gezielt unterstützt werden. Die Demokratiepatinnen und -paten leisten damit einen wichtigen Beitrag zu einer offenen, lernenden und zukunftsfähigen Polizeikultur.
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Polizeipräsidium Mittelhessen
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POL-ERB: Lützelbach: Unfall mit Rettungswagen
Lützelbach (ost)
Am Dienstag (13.01.) um etwa 18:15 Uhr ereignete sich auf der L3106 zwischen den beiden Ortschaften Breitenbrunn und Rimhorn in Lützelbach ein Fall von Fahrerflucht. Ein unbekannter Fahrer eines Lastwagens fuhr von Breitenbrunn nach Rimhorn und geriet dabei so weit auf die Gegenfahrbahn, dass ein entgegenkommender Rettungswagen nach rechts ausweichen musste und die Leitplanke touchierte. Der Lastwagenfahrer setzte seine Fahrt fort, ohne den Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.
Der entstandene Schaden wird auf etwa 3000 Euro geschätzt, so die Polizei.
Hinweise zum Verursacher des Unfalls nimmt die Polizeistation Höchst i. Odw. unter der Telefonnummer 06163/9410 entgegen.
Verfasst von: Tsantsarakis, PK (PSt. Höchst i. Odw.)
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Polizeipräsidium Südhessen
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POL-OH: Verkehrsunfallmeldungen für die Landkreise Fulda und Hersfeld-Rotenburg
Osthessen (ost)
FD
LKW verliert Fracht
Fulda. Am Mittwoch (14.01.), gegen 9 Uhr, fuhr ein 49-Jähriger aus dem Schwalm-Eder-Kreis mit seinem Lastwagen den Gerloser Weg von der Mackenrodtstraße kommend in Richtung Herz-Jesu-Krankenhaus. Aus bislang ungeklärten Gründen löste sich eine seitliche Befestigungsstange des mitgeführten Anhängers und eine darauf gelagerte Bohle kippte um. Dadurch wurden sechs am Straßenrand geparkte Autos jeweils auf der Fahrerseite beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 26.000 Euro.
HEF
Kollision zwischen Auto und Fußgänger
Bad Hersfeld. Am Mittwoch (14.01.), gegen 17.10 Uhr, fuhr ein Audi-Fahrer aus Bad Hersfeld die Nachtigallenstraße in Richtung Eichhofstraße entlang und hielt an der Fußgängerüberweg Höhe "Am Kurpark" an, um einer Fußgängerin das Überqueren zu ermöglichen. Als der Fahrer wieder losfuhr, kollidierte er mit einem 58-jährigen Fußgänger aus Bad Hersfeld, der den Überweg in entgegengesetzter Richtung überquerte. Nach einem kurzen Wortwechsel zwischen den Beteiligten verließ der 49-jährige Audi-Fahrer unerlaubt die Unfallstelle. Die Polizeistation Bad Hersfeld ermittelt nun. Der 58-jährige Fußgänger wurde leicht verletzt und begab sich eigenständig in ärztliche Behandlung.
Unfallfluchten auf Parkplätzen
Bad Hersfeld. Am Mittwoch (14.01.), zwischen 08.30 Uhr und 09.00 Uhr, parkte eine Mitsubishi-Fahrerin aus Bad Hersfeld ordnungsgemäß auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes in der Heinrich-von-Stephan-Straße. Ein unbekannter Verkehrsteilnehmer beschädigte das Fahrzeug hinten links im Bereich des Radkastens und des Stoßfängers. Der Verursacher verließ dann unerlaubt die Unfallstelle. Der entstandene Sachschaden beträgt etwa 1.500 Euro. Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Hersfeld unter Telefon 06621/932-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Neuenstein. Am Mittwoch (14.01.), gegen 00.15 Uhr, fuhr ein 57-Jähriger aus Naila (LK Hof) mit seinem Sattelzug auf einem Parkplatzgelände in der Straße "Dörrwiese" in Aua. Aus bislang ungeklärten Gründen streifte er die Frontschürze eines dort geparkten Transporters und verließ zunächst unerlaubt die Unfallstelle. Erst später meldete sich der Unfallverursacher bei der Polizei. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.
(Polizeistation Bad Hersfeld)
Unfallflucht - Hinweise gesucht
Rotenburg. In der Zeit von Dienstag (13.01.), 16 Uhr, bis Mittwoch (14.01.), 08.30 Uhr, fuhr ein unbekannter Verkehrsteilnehmer die Eichendorffstraße in Lispenhausen entlang. Eine Rotenburgerin hatte ihren grauen BMW ordnungsgemäß am Straßenrand geparkt. Der unbekannte Verkehrsteilnehmer streifte beim Vorbeifahren den geparkten Pkw im Bereich des Kotflügels und der Felge vorne links. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 1.500 Euro. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Hinweise bitte an die Polizeistation Rotenburg a. d. Fulda unter Telefon 06623/937-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
(Polizeistation Rotenburg)
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Polizeipräsidium Osthessen
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Christoph Seibert, KHK
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POL-KS: Betrunken Hose und Feuerwerk geklaut: Ladendiebe greifen Kaufhausdetektiv an
Kassel (ost)
Kassel-Zentrum:
Zwei Männer im Alter von 21 und 36 Jahren haben gestern Abend vergeblich versucht, eine Hose und Kinderfeuerwerk aus einem Kaufhaus in der Innenstadt von Kassel zu stehlen. Nachdem die stark betrunkenen Diebe von einem Ladendetektiv erwischt wurden, griffen sie ihn sogar an. Schließlich wurden beide von der Polizei festgenommen und müssen sich nun wegen räuberischen Diebstahls, Körperverletzung und Sachbeschädigung verantworten.
Der Detektiv des Kaufhauses in der Oberen Königsstraße gab später einer hinzugerufenen Streife des Polizeireviers Mitte gegenüber an, dass er gegen 18 Uhr auf die Männer aufmerksam geworden war. Als einer der Männer das Geschäft verlassen wollte, sprach der Ladendetektiv ihn an und forderte ihn auf, seinen Rucksack zu öffnen. Während der 36-Jährige eine Hose aus dem Rucksack holte, die er offenbar stehlen wollte, versuchte der 21-jährige Begleiter nur wenige Meter entfernt, Kinderfeuerwerk aus der Verpackung zu nehmen und in seine Tasche zu stecken. Doch auch dabei wurde er vom Kaufhausdetektiv erwischt und musste die Beute sofort zurückgeben. Um den Laden verlassen zu können, griff der 21-Jährige dann auch noch den Ladendetektiv an, der jedoch zum Glück unverletzt blieb. Kurz darauf wurden die beiden Männer von der Polizeistreife festgenommen. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 21-Jährigen, der in Kassel lebt, einen Wert von über 2,2 Promille, und bei seinem 36-jährigen Komplizen aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg sogar fast 2,7 Promille. Die Ermittlungen dauern an.
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Daniel Kalus-Nitzbon
Pressesprecher
Tel. 0561-910 1021
Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
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Mittelhessen: WETTERAUKREIS: + Versuchter Raub auf Fußgängerbrücke + In Restaurant eingestiegen + Einbruch durch Terrassentür + Verkaufsautomat am Bahnhof aufgebrochen +
Giessen (ost)
Bad Vilbel: Raubversuch auf Fußgängerbrücke
Auf einer Fußgängerbrücke bei der Kläranlage wurden am Mittwochabend (14.01.2026) gegen 23:40 Uhr zwei Männer in dunkler Kleidung angesprochen, die einen 28-jährigen Bad Vilbeler auf seinem Heimweg waren. Unter Vorhalt von zwei Gegenständen, vermutlich Schusswaffen, forderten die beiden maskierten Täter den Mann auf, Geld und andere Wertgegenstände herauszugeben. Der Vilbeler öffnete seinen Rucksack und zeigte den Unbekannten, dass er keine Wertsachen bei sich hatte. Daraufhin flüchteten die beiden Männer ohne Beute in Richtung Südbahnhof. Erste Ermittlungen ergaben, dass die Täter zuvor mit der S6 aus Frankfurt nach Bad Vilbel gekommen waren und am Südbahnhof ausgestiegen waren. Die Friedberger Kripo ermittelt und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06031 6010.
Butzbach: Einbruch in Restaurant
Zwischen Mittwoch (14.01.2026), 20:30 Uhr und Donnerstag (15.01.2026), 08:30 Uhr wurde ein Fenster eines Schnellrestaurants in der Griedeler Straße beschädigt und eingebrochen. Die Täter durchsuchten mehrere Schubladen, fanden jedoch keine Beute. Hinweise nimmt die Polizeistation Butzbach unter Tel.: 06033 70430 entgegen.
Nidda: Einbruch durch Terrassentür
Einbrecher drangen am Mittwoch (14.01.2026) zwischen 16:30 Uhr und 20:15 Uhr durch die Terrassentür in ein Einfamilienhaus in der Wiesenstraße in Ober-Widdersheim ein. Die Täter durchsuchten mehrere Räume und stahlen Bargeld und einen Winkelschleifer. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweise unter Tel.: 06031 6010.
Wölfersheim: Aufbruch des Verkaufsautomaten am Bahnhof
Zwischen 09:40 Uhr und 10:10 Uhr brach am Donnerstag (15.01.2026) ein Unbekannter am Bahnhof in Wölfersheim einen Verkaufsautomaten auf. Der Dieb öffnete die Geldkassetten und erbeutete Bargeld in unbekannter Höhe. Die Polizei in Friedberg bittet um Hinweise unter 06031 6010.
Tobias Schwarz, Pressesprecher
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Polizeipräsidium Mittelhessen
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Mittelhessen: +++ Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Gießen, der jüdischen Gemeinde Gießen und des Polizeipräsidiums Mittelhessen +++
Giessen (ost)
Gießen: Polizeiführung und Oberbürgermeister stehen jüdischer Gemeinde bei
Nachdem am Dienstagabend (13.1.2025) ein Mann eine versuchte schwere Brandstiftung vor der Gießener Synagoge beging, kamen gestern Polizeipräsident Torsten Krückemeier, die Leiterin der mittelhessischen Abteilung Einsatz, Leitende Kriminaldirektorin Carina Lerch, Oberbürgermeister Frank-Tilo Becher und der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Gießen, Herr Dow Aviv, zusammen. Das Treffen in den Räumen der jüdischen Gemeinde diente neben dem Informationsaustausch vor allem einem weiteren Zweck: dem Ausdruck der engen Verbundenheit.
"Durch viele gemeinsame Treffen, Projekte und Gespräche bin ich ohnehin eng mit der jüdischen Gemeinde Gießen verbunden. Es ist mir ein wichtiges Anliegen, diese Verbundenheit nach außen zu tragen und heute hier zusammen zu kommen. Frau Lerch und mir wurde eindrucksvoll geschildert, welche Betroffenheit unter den Mitgliedern der Gemeinde, aber auch der Gießener Bevölkerung herrscht. Als Polizei ist es unser Auftrag, die Grundrechtsausübung zu gewährleisten. Darunter fällt auch die Religionsfreiheit. Wir tun alles, um einen bestmöglichen Schutz der jüdischen Gemeinde sicherzustellen. Ich bin erleichtert, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Dies ist auch dem schnellen Eingreifen der Polizeikräfte, die erste Löschversuche unternahmen, und der Feuerwehr zu verdanken. Der Vorfall untermauert umso mehr, wie wichtig es ist, in die Stärkung unserer Demokratie zu investieren. Mit Hoffnung hat mich derweil erfüllt, dass offenbar zwei Zeugen Zivilcourage bewiesenen, einschritten und der Polizei die schnelle Festnahme des Tatverdächtigen ermöglichten", erklärte der sichtlich betroffene Polizeipräsident.
Oberbürgermeister Frank-Tilo Becher zeigte sich ebenfalls sehr betroffen: "In solchen Momenten, in denen der Schock über das Geschehen und das Gefühl der Verwundbarkeit besonders die Mitglieder in der jüdischen Gemeinde in Schrecken versetzt hat, ist eines besonders wichtig: Wir als Stadtgesellschaft wollen zeigen, dass wir beieinander stehen. Ich sage deshalb sehr deutlich: Wir stehen an Eurer Seite, Ihr seid nicht allein." Diese Botschaft habe er dem Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde an diesem Tag überbracht. "Dass erneut Unbeteiligte wachsam waren und wohl auch derart couragiert eingegriffen haben, erfüllt mich gleichzeitig mit Hoffnung und Dankbarkeit. Das zeigt, dass in dieser Stadt Beherztheit statt Gleichgültigkeit herrscht. Auch wenn solche Vorfälle Angst machen: Wir sind diesem Schrecken nicht völlig hilflos ausgeliefert, wenn wir erfahren können, dass andere Menschen helfen. Das gilt ebenso für Feuerwehr und Polizei, die schnell reagiert und Gefahren abgewendet haben", fügte der OB an. "Dennoch müssen wir natürlich auch immer wieder kritisch hinterfragen, ob es angesichts der weltweiten zunehmenden Anfeindungen gegenüber jüdischen Gemeinden weitere Schutzmaßnahmen auch vor Ort braucht. Dazu bleiben wir in engem Austausch", erklärte Becher abschließend.
Der Gemeindevorsitzende, Dow Aviv, schildert die Sicht der Gemeinde: "Es ist schwer, sich die Angst und die Verzweiflung vorzustellen, die so ein Angriff auf unsere Synagoge bei den Bewohnern des Hauses ausgelöst hat. Der Schreck und die Vorstellung was noch passieren könnte, sitzt immer noch tief in mir. Seit dem 7. Oktober 2023 war die Angst von einem Anschlag bei uns in der jüdischen Gemeinde stets präsent. Gott sei Dank, es entstand nur Sachschaden. Kein Mensch ist zu Schaden gekommen. Ich möchte mich bei den Menschen bedanken, die Zivilcourage zeigten und den Täter an der Flucht hinderten, bis die Polizei eintraf. Danke an die Polizei, die Feuerwehr und die Sicherheitskräfte, die Schlimmeres verhindert haben. Ich danke herzlichst Oberbürgermeister Becher und seinen Mitarbeitern, für die Anteilnahme und zugesicherte unbürokratische Hilfe. Wir werden unsere Rechte, hier in Frieden und mit Freude zu leben, nicht aufgeben und wir lassen uns nicht einschüchtern. Ich möchte klarstellen: Antisemitismus ist kein Problem der Juden. Es ist ein Problem der Gesamtgesellschaft. Ein Angriff auf Juden ist ein Angriff auf unsere Demokratie. Ich wünsche mir Solidarität mit den hier lebenden Juden die das Recht haben, hier und jetzt angstfrei zu leben."
Pierre Gath, Pressesprecher
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POL-KS: Brände von Autohandel und Kindertagesstätte: Kasseler Kripo ermittelt zu Brandursachen
Kassel (ost)
Kassel-Wesertor und -Rothenditmold:
Zu zwei großen Bränden wurden die Feuerwehr und die Polizei am heutigen Donnerstagmorgen in Kassel gerufen. Zunächst war gegen 7:45 Uhr die Meldung über den Brand eines Autohandels in der Straße "Franzgraben" in Kassel eingegangen. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Werkstattgebäude bereits im Vollbrand. Der zum Zeitpunkt des Ausbruchs des Feuers anwesende 70-jährige Gebäudeinhaber erlitt eine Rauchgasintoxikation und wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Wegen der mehrstündigen Löscharbeiten, bei denen das einsturzgefährdete Gebäude komplett eingerissen werden musste, waren zeitweise die Sperrungen der Ysenburgstraße und des "Franzgrabens" erforderlich, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kam. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf einen sechsstelligen Betrag. Die Brandursache ist noch unklar. Bislang liegen keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung vor, so die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache werden beim Kommissariat 11 der Kasseler Kripo geführt.
Der zweite Brand war gegen 11:00 Uhr in einer Kindertagesstätte in der Marburger Straße in Kassel ausgebrochen. Nach Auslösung der Rauchwarnmelder konnten die Angestellten und alle Kinder das Gebäude unverletzt verlassen und kamen in einem benachbarten Kindergarten unter. Trotz der schnellen Löscharbeiten der Feuerwehr ist die Kindertagesstätte nach dem Brand zunächst nicht mehr nutzbar, wobei sich der Schaden nach vorsichtigen Schätzungen auf rund 100.000 Euro beläuft. Die Brandursachenermittler des K 11 haben die Brandstelle am heutigen Nachmittag aufgesucht. Wie sie berichten spricht alles dafür, dass das Feuer durch einen technischen Defekt an zwei Kühlschränken in der Küche entstanden war und sich von dort aus ausgebreitet hatte. Ein fahrlässiges oder vorsätzliches Handeln ist hingegen nicht erkennbar.
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Ulrike Schaake
Pressesprecherin
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Mittelhessen: MARBURG-BIEDENKOPF: "Aktion Glühwürmchen" - Sicher zur Schule in der dunklen Jahreszeit
Giessen (ost)
MARBURG-BIEDENKOPF: "Aktion Glühwürmchen" - Sicher zur Schule in der dunklen Jahreszeit
In der dunklen Jahreszeit sind unsere jüngsten Verkehrsteilnehmenden besonders gefährdet. Um auf die Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam zu machen und das Bewusstsein für die Bedeutung von Sichtbarkeit zu schärfen, führten Polizistinnen und Polizisten des Regionalen Verkehrsdienstes Marburg-Biedenkopf heute Morgen (15. Januar) eine Kontroll- und Präventionsaktion an der Grundschule in Cyriaxweimar durch. Unter dem Motto "Glühwürmchen - Sicher zur Schule in der dunklen Jahreszeit" setzten die Beamtinnen und Beamten auf anschauliche und kindgerechte Aufklärung. Die Verkehrspolizisten sprachen die Kinder auf ihrem Weg zur Schule an und thematisierten die Risiken von dunkler Kleidung und der damit verbundenen schlechten Sichtbarkeit. Sie erklärten den Schülerinnen und Schüler, wie wichtig es ist, in der dunklen Jahreszeit gut erkennbare Kleidung zu tragen - idealerweise reflektierende, wie etwa Jacken mit Reflektoren oder Warnwesten. Auf dem Schulhof standen zwei Puppen: Die Puppe "Ella" war dunkel gekleidet und nur schwer erkennbar, während die andere Puppe, "Florian", in auffällig leuchtender Kleidung zu sehen war. Durch das gezielte Anleuchten der Puppen konnten die Kinder unmittelbar den Unterschied erkennen und nachvollziehen wie wichtig reflektierende Kleidung für die Sicherheit im Straßenverkehr ist. Die Ordnungshüter baten die Kinder, dies zu Hause an ihre Eltern weiterzugeben. Im Anschluss besuchten die Verkehrspolizisten die Schülerinnen und Schüler in ihren Klassenräumen und vertieften das Thema. Weiterhin erhielt jeder der jungen Verkehrsteilnehmenden einen reflektierenden Anhänger in Form einer Hand sowie eine Informationsbroschüre der Verkehrswacht, um künftig auf dem Schulweg - ganz nach dem Motto "Sichtbarkeit schafft Sicherheit" - besser erkennbar zu sein. Neben der Aufklärung wurden durch die Mitarbeitenden des Verkehrsdienstes Geschwindigkeitsmessungen im Bereich der Grundschule durchgeführt. Außerdem überprüften sie die Parksituation rund um das Schulgelände und ahndeten bei Bedarf Verstöße.
An der Aktion nahmen unter anderem die Bürgermeisterin der Stadt Marburg, Frau Bernshausen, der Leiter der Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf, Herr Göbel, der Leiter der Verkehrsinspektion, Herr Düding, und der stellvertretende Leiter der Direktion Verkehrssicherheit und Sonderdienste, Herr Petry, teil.
Alisa Jockel
Pressesprecherin
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POL-HG: Mit Pfefferpistole geschossen +++ Lagerraum aufgebrochen +++ E-Scooter gestohlen +++ Junge bei Unfall verletzt - roter Kleinwagen flüchtig +++ Fußgänger bei Unfall verletzt
Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
1. Mit einer Pfefferpistole feuerte,
Bad Homburg, Seifgrundstraße, Mittwoch, 14.01.2026, 23:43 Uhr
(eh)Ein Streit in der Seifgrundstraße in Bad Homburg endete in einer Schlägerei und dem Einsatz einer Pfefferpistole. Am späten Mittwochabend gerieten zwei stark alkoholisierte Gruppen in der Seifgrundstraße in einen Streit. Während dieses Streits trat ein junger Mann mehrmals einem anderen in den Bauch und feuerte mit einer Pfefferpistole in Richtung der gegnerischen Gruppe. Der Haupttäter flüchtete und wurde vom zuvor verletzten Mann eingeholt. Während des Gerangels fiel die Pfefferpistole zu Boden, ein anderer Mann aus der Tätergruppe hob sie auf und bedrohte den Verfolger. Einer der Täter wurde auf der Flucht festgenommen. Die Polizei durchsuchte den Fluchtweg mit einem Diensthund. Die Identitäten der anderen Beteiligten konnten ermittelt werden. Zwei Verletzte mussten in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Der Festgenommene wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder freigelassen. Ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung wurde eingeleitet.
2. Ein Lagerraum wurde aufgebrochen,
Oberursel-Bommersheim, An den Drei Hasen, Dienstag, 06.01.2026, 15:15 Uhr bis Mittwoch, 14.01.2026, 23:10 Uhr
(ro)In den vergangenen Tagen haben Unbekannte in Oberursel-Bommersheim den Lagerraum einer Reinigungsfirma aufgebrochen. Die Täter näherten sich zwischen Dienstagnachmittag, 06.01.2026, und Mittwochabend, 14.01.2025, dem Bürogebäude in der Straße "An den Drei Hasen". Wie sie Zugang zum Gebäude erlangten, ist noch unklar. Im Inneren brachen sie gewaltsam die Tür zum Lagerraum einer Reinigungsfirma auf. Ob sie etwas aus dem Lagerraum gestohlen haben, bevor sie unbemerkt flohen, ist noch nicht bekannt.
3. Ein E-Scooter wurde gestohlen,
Bad Homburg-Gonzenheim, Louisenstraße, Mittwoch, 14.01.2026, 21:00 Uhr bis Donnerstag, 15.01.2026, 03:00 Uhr
(ro)In der Nacht zum Donnerstag haben Diebe in Bad Homburg einen E-Scooter gestohlen. Der Besitzer hatte gegen 21:00 Uhr seinen schwarzen E-Scooter mit einem Schloss an einem Laternenmast in der Louisenstraße abgestellt. Als er um 03:00 Uhr zurückkehrte, war das Fahrzeug verschwunden. An dem Xiaomi E-Scooter war das Versicherungskennzeichen "623-YGG" angebracht. Hinweise zum Diebstahl nimmt die Polizeistation Bad Homburg unter der Rufnummer (06172) 120-0 entgegen.
4. Junge bei Unfall verletzt - roter Kleinwagen flüchtig, Königstein, Falkensteiner Straße/Wolfsweg, Dienstag, 13.01.2026, 07:30 Uhr
(ro)Am Dienstagmorgen ereignete sich in Königstein ein Unfall, bei dem ein Junge verletzt wurde. Die Polizei sucht nun nach der flüchtigen Autofahrerin. Die Fahrerin eines roten Kleinwagens fuhr gegen 07:30 Uhr den Wolfsweg in Richtung Falkensteiner Straße. Zur gleichen Zeit war ein 13-Jähriger mit einem Freund auf dem Weg zur Schule. Als der VW vorbeifuhr, verhedderte sich ein Band des Turnbeutels, den der 13-Jährige trug, am Auto, sodass der Junge hinter dem Fahrzeug hergezogen und zu Boden gerissen wurde, bis sein Freund die Fahrerin stoppte. Nachdem das Band gelöst wurde, fuhr die Fahrerin davon, ohne sich um den verletzten Jungen zu kümmern. Bisher ist nur bekannt, dass es sich um einen roten Kleinwagen der Marke VW handelte. Eine detailliertere Beschreibung der Fahrerin liegt nicht vor, aber es soll ein Mann auf dem Beifahrersitz gesessen haben. Die Polizei sucht nun Zeugen des Unfalls sowie Personen, die Informationen über den roten Kleinwagen der Marke VW oder die Fahrerin geben können. Bitte wenden Sie sich an die Polizeistation Königstein unter der Rufnummer (06174) 9266-0.
5. Fußgänger bei Unfall verletzt,
Oberursel, Homburger Landstraße/Lange Straße, Mittwoch, 14.01.2026, 18:10 Uhr
(ro)Ein Fußgänger wurde am Mittwoch bei einem Unfall in Oberursel verletzt. Ein 56-Jähriger fuhr mit seinem VW auf der Homburger Landstraße und bog bei Grün nach links in die Lange Straße ab. Zur gleichen Zeit überquerte ein 29-Jähriger ebenfalls bei Grün die Straße. Laut ersten Erkenntnissen bemerkte der VW-Fahrer den Fußgänger zu spät und es kam zum Zusammenstoß. Der 29-Jährige wurde verletzt und vom Rettungsdienst vor Ort behandelt. Am VW entstand kein Schaden.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1045/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-LM: +++ Handwerkerfahrzeug aufgebrochen +++ Autospiegel abgetreten +++ Zeugen nach Unfallflucht gesucht +++ Rettungshubschraubereinsatz nach Arbeitsunfall +++
Limburg (ost)
1. Ein Handwerkerfahrzeug wurde aufgebrochen,
Waldbrunn-Fussingen, In der Struth, Freitag, 09.01.2025 bis Montag, 12.01.2026
(wie) In Fussingen wurde am vergangenen Wochenende ein Handwerkerfahrzeug aufgebrochen und Werkzeug gestohlen. Der Ford Transit wurde über das Wochenende auf dem Gelände eines Autohauses in der Straße "In der Struth" abgestellt. Unbekannte Täter nutzten die Gelegenheit und begaben sich zum Fahrzeug, wo sie die fest installierte Werkzeugkiste auf der Ladefläche aufbrachen. Sie entwendeten mehrere Baumaschinen und Werkzeuge aus dieser Kiste. Die Diebe konnten mit ihrer Beute entkommen, ohne erkannt zu werden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06431/ 9140-0.
2. Autospiegel wurden abgetreten,
Weilburg, Am Sieggraben, Montag, 29.12.2025, 08:30 Uhr bis 14:00 Uhr
(wie) Zwischen Weihnachten und Neujahr wurden in Weilburg die Außenspiegel eines Fahrzeugs mutwillig beschädigt. Der weiße Ford Fiesta war am Montag, den 29.12.2025 in der Straße "Am Sieggraben" abgestellt. Zwischen 08:30 Uhr und 14:00 Uhr trat jemand die beiden Außenspiegel ab. Anhand der Spuren wird vermutet, dass die Spiegel mit Gewalt abgetreten wurden. Der entstandene Sachschaden wird auf 1.000 EUR geschätzt. Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06471/ 9386-0.
3. Zeugen werden nach Unfallflucht gesucht,
Limburg, Stephanshügel, Dienstag, 06.01.2026, 06:50 Uhr bis 09:00 Uhr
(wie) Nach einer Unfallflucht in Limburg am Dienstag letzter Woche werden Zeugen gesucht. Eine 60-jährige Frau hatte ihren weißen Fiat 500 in der Straße "Stephanshügel" geparkt. Zwischen 05:50 Uhr und 09:00 Uhr wurde das Fahrzeug von einem anderen Auto gestreift und stark beschädigt. Der Verursacher fuhr einfach weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 7.000 EUR geschätzt. Die Polizei in Limburg sucht nun Zeugen des Vorfalls und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06431/ 9140-0.
4. Rettungshubschrauber im Einsatz nach Arbeitsunfall,
Selters-Eisenbach, Am Stotz, Mittwoch, 14.01.2026, 11:10 Uhr
(wie) Nach einem Arbeitsunfall in Eisenbach musste am Montagvormittag ein Rettungshubschrauber landen. Ein 52-jähriger Mann hatte sich bei der Arbeit in einer Zimmerei verletzt, als er stürzte und gegen eine Maschine prallte. Die Verletzungen waren so schwerwiegend, dass die Rettungsleitstelle den Hubschrauber in den Einsatz schickte und dieser nahe der Straße "Am Stotz" landete. Nach einer Erstbehandlung vor Ort wurde der Verletzte in ein Krankenhaus in Gießen geflogen. Die Polizei hat erste Ermittlungen am Unfallort aufgenommen und das Amt für Arbeitsschutz informiert. Es gibt derzeit keine Anzeichen für ein strafrechtliches Vergehen.
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POL-MTK: Autofahrer ins Gesicht geschlagen +++ Unfall im Kreuzungsbereich +++ Unfall beim Abbiegen
Hofheim (ost)
1. Autofahrer attackiert,
Eschborn-Niederhöchstadt, Georg-Büchner-Straße, Mittwoch, 14.01.2026, 19:20 Uhr
(ro)Ein Mann in Eschborn-Niederhöchstadt hat am Mittwochabend einem Autofahrer ins Gesicht geschlagen. Der 42-jährige Fahrer des Autos war um 19:20 Uhr in der Georg-Büchner-Straße in der Nähe der Sporthalle unterwegs, als plötzlich ein Hund vor sein Fahrzeug lief. Es kam zu keiner Kollision. Der Hundebesitzer öffnete plötzlich die Autotür und schlug ihm ins Gesicht, bevor er mit seinem Hund in einem weißen Landrover mit "F"-Kennzeichen (Stadt Frankfurt a.M.) davonfuhr. Der Flüchtige wird als 45 bis 50 Jahre alt und mit sehr kurzen Haaren oder Glatze beschrieben. Die Polizeistation Eschborn ermittelt nun wegen Körperverletzung. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Rufnummer (06196) 9695-0 zu melden.
2. Zusammenstoß an Kreuzung,
Eschborn-Niederhöchstadt, Hessenallee/Rudolph-Diesel-Straße, Mittwoch, 14.01.2026, 21:30 Uhr
(ro)Am Mittwochabend ereignete sich in Niederhöchstadt, Eschborn, ein Verkehrsunfall an einer Kreuzung, bei dem eine Fahrerin verletzt wurde. Ein 51-jähriger Fahrer war um 21:30 Uhr in seinem Lucid Air auf der Rudolph-Diesel-Straße unterwegs und wollte die Hessenallee überqueren, um weiter in Richtung Taunusstraße zu fahren. Dabei übersah er anscheinend eine 18-jährige Mercedesfahrerin, die von der Hauptstraße kommend die Hessenallee in Richtung Schwalbach befuhr. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge an der Kreuzung, wobei die 18-Jährige verletzt und vom Rettungsdienst vor Ort behandelt wurde. Der 51-Jährige und ein weiterer Insasse blieben unverletzt. Sowohl der Lucid als auch der Mercedes waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf 35.000 Euro geschätzt.
3. Unfall beim Abbiegen,
Eppstein, Bundesstraße 455/Lorsbacher Straße, Mittwoch, 14.01.2026, 08:50 Uhr
(ro)In Eppstein kam es zu einem Verkehrsunfall durch das Abbiegen einer Autofahrerin, bei dem eine Person verletzt wurde. Die 36-jährige Fahrerin eines Skoda fuhr auf der Bundesstraße 455 von Kelkheim kommend in Richtung Wiesbaden und wollte in die Lorsbacher Straße abbiegen. Zur gleichen Zeit war eine 30-jährige Fahrerin in entgegengesetzter Richtung unterwegs. Beide Fahrzeuge stießen im Einmündungsbereich zusammen. Die 35-Jährige wurde verletzt und zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht, die 30-Jährige blieb unverletzt. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Zudem kam es zu Betriebsmittelaustritt, weshalb der Bereich für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt wurde. Der Schaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.
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POL-KB: Bad Wildungen, Korbach, Willingen - Erneut Taschendiebstähle in Geschäften und im ÖPNV, Polizei warnt und gibt Tipps
Korbach (ost)
Am gestrigen Mittwoch (14. Januar) ereigneten sich erneut mehrere Fälle von Taschendiebstählen im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Zwei Diebstähle fanden in Geschäften statt, einer in einem Bus. In allen Fällen bemerkten die Opfer erst später, dass sie bestohlen worden waren. Die Polizei warnt vor diesem Phänomen und gibt Ratschläge, wie man sich vor Taschendieben schützen kann.
In Bad Wildungen wurde eine 62-jährige Frau zwischen 14.10 und 14.30 Uhr mit einem öffentlichen Bus in der Innenstadt unterwegs. Während dieser Zeit wurde sie von Taschendieben bestohlen, die unbemerkt ihre Geldbörse aus einer Umhängetasche entwendeten. In der Geldbörse befand sich auch eine EC-Karte, mit der sofort nach dem Diebstahl an einem Geldautomaten in der Straße Breiter Hagen eine größere Summe Bargeld abgehoben wurde.
In Korbach wurden Diebe gegen 15.45 Uhr in einem Discounter im Südring aktiv. Sie stahlen einer 74-jährigen Frau ihre Geldbörse aus einer Handtasche. In der Geldbörse befand sich nur eine geringe Menge Bargeld.
Zur gleichen Zeit ereignete sich in Willingen-Usseln ein weiterer Diebstahl in einem Geschäft in der Korbacher Straße. Die Täter hatten die Stoffeinkaufstasche einer 71-jährigen Frau mit einem unbekannten scharfen Gegenstand aufgeschnitten. Sie entwendeten ein rotes Portemonnaie mit einer geringen Menge Bargeld, EC-Karte und Ausweispapieren. Die bestohlene Frau bemerkte den Diebstahl erst kurz nach der Tat, da ihr die Tasche zu leicht vorkam. Bei genauerer Überprüfung stellte sie den Verlust der Geldbörse und den Schnitt in der Einkaufstasche fest.
In allen drei Fällen bemerkten die Opfer die Diebstähle erst später, daher konnten sie auch keine Angaben zu den Tätern machen.
Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben oder Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631-9710 oder der Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 zu melden.
Ratschläge zum Schutz vor Taschendiebstahl
Taschendiebe sind an ihrem suchenden Blick zu erkennen: Sie vermeiden direkten Augenkontakt mit dem Opfer und suchen stattdessen nach Beute.
Die Handtasche oder der Rucksack gehören nicht in den Einkaufswagen.
Aus gegebenem Anlass: Eine Einkaufstasche ist kein sicherer Ort zur Aufbewahrung von Geldbörse oder Wertgegenständen.
Seien Sie im Supermarkt vorsichtig, wenn Fremde Sie ansprechen oder anrempeln: Es besteht die Möglichkeit, dass etwas aus Ihrer Tasche oder Kleidung gestohlen wird.
Führen Sie nur das Nötigste an Bargeld oder Zahlungskarten mit sich.
Achten Sie bei Menschenmassen und in unübersichtlichen Situationen besonders auf Ihre Wertsachen.
Halten Sie Ihre Handtasche immer geschlossen und lassen Sie sie nie unbeaufsichtigt.
Bewahren Sie Geld, Schecks, Kreditkarten und Papiere stets in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung und möglichst nah am Körper auf.
Tragen Sie Hand- oder Umhängetaschen immer mit der Verschlussseite zum Körper.
Bewahren Sie EC- oder Kreditkarten immer getrennt von der PIN auf.
Melden Sie den Diebstahl sofort der Polizei über den Notruf 110.
Wenn Ihre Zahlungskarte verloren oder gestohlen wurde, sperren Sie diese am besten sofort unter der zentralen Notrufnummer 116 116.
Dirk Richter
Kriminalhauptkommissar
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Polizeipräsidium Nordhessen
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POL-RTK: Geschlagen, getreten und geraubt +++ Fahrzeug landet auf dem Dach +++ Zeugensuche nach Unfallflucht
Bad Schwalbach (ost)
1. Angegriffen, geschlagen und beraubt,
Idstein, Limburger Straße, Mittwoch, 14.01.2026, 23:00 Uhr
(fh)Am späten Mittwochabend wurde ein Mann in Idstein von einem Gegner angegriffen, geschlagen und beraubt. Gegen 23:00 Uhr kam es in der Limburger Straße zu einem Streit zwischen einem 30-jährigen und einem 28-jährigen Mann, bei dem der Ältere den Jüngeren zu Boden schlug und mehrmals trat. Zudem nahm er dem am Boden liegenden Mann sein Handy und seine Geldbörse ab, bevor er flüchtete. Die Polizei konnte den 30-Jährigen kurz darauf in der Nähe des Tatorts festnehmen. Bei ihm wurde die gestohlene Geldbörse gefunden. Er wurde in Gewahrsam genommen und muss sich nun wegen Raubes verantworten. Der beraubte 28-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht.
2. Auto überschlägt sich,
Hünstetten-Beuerbach, Auf dem Hohlenberg, Mittwoch, 14.01.2026, 15:00 Uhr
(fh)Am Mittwochnachmittag kam ein Autofahrer in Beuerbach von der Straße ab und sein Fahrzeug überschlug sich. Gegen 15:00 Uhr war ein 39-jähriger Opel Corsa-Fahrer auf der Landesstraße 3031 von Bad Camberg in Richtung Hünstetten-Beuerbach unterwegs. Kurz vor der Einmündung zur Straße "Auf dem Hohlenberg" kam er von der Fahrbahn ab, durchbrach mehrere Zaunelemente eines Firmengeländes und landete auf einem tiefer gelegenen Parkplatz. Dabei überschlug sich das Auto. Der Fahrer wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Opel, der einen Schaden von etwa 5.000 Euro erlitt, musste abgeschleppt werden.
3. Zeugen gesucht nach Fahrerflucht,
Hünstetten-Wallrabenstein, Beuerbacher Weg, Dienstag, 13.01.2026, 14:45 Uhr
(fh)Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung nach einer Fahrerflucht, die am Dienstagnachmittag in Wallrabenstein stattgefunden hat. Um 14:45 Uhr fuhr ein Mann aus Würges mit seinem Peugeot Expert auf dem Beuerbacher Weg von Beuerbach nach Idstein. An der Kreuzung zur Burgstraße kreuzte ein unbekanntes Fahrzeug, das als "Baustellenfahrzeug" beschrieben wurde, und stieß gegen den Außenspiegel des Renault. Der Fahrer oder die Fahrerin des unbekannten Fahrzeugs flüchtete daraufhin, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.
Die Polizeistation Idstein bittet unter der Rufnummer (06126) 9394-0 um Zeugenhinweise zu dem Unfall.
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Mittelhessen: LAHN-DILL-KREIS: + Kleinbus und Kennzeichen gestohlen + Einbruchsversuch bemerkt + Autoscheibe zerstört +
Giessen (ost)
Haiger: Diebstahl eines Kleinbusses und Kennzeichens
Auf dem Grundstück eines Autohauses in der Siegener Straße in Allendorf wurde zwischen Montag (12.01.2026), 19:00 Uhr und Dienstag (13.01.2026), 08:30 Uhr ein schwarzer Renault Master gestohlen. Das Fahrzeug ist momentan nicht zugelassen. Zusätzlich wurden bei einem anderen Fahrzeug die beiden Kennzeichenschilder SI-AA 769 entwendet. Die Polizei fragt daher: Wer hat in der Umgebung des Autohauses verdächtige Vorkommnisse beobachtet? Wer hat den schwarzen Renault Master nach Montagabend gesehen? Wer kann Informationen über den Verbleib des Kleinbusses oder eines Fahrzeugs geben, an dem möglicherweise die Kennzeichenschilder SI-AA 769 angebracht sind? Zeugen können sich telefonisch unter 02771 9070 an die Polizei in Dillenburg wenden.
Wetzlar: Einbruchsversuch festgestellt
Zwei Unbekannte betraten am Dienstagabend (13.01.2026) kurz nach 18:20 Uhr ein Grundstück im Tulpenweg. Sie schalteten zunächst die Außenbeleuchtung vor der Haustür aus und versuchten dann, die Tür aufzubrechen. Als die Bewohner Geräusche hörten und reagierten, brachen die Täter ihr Vorhaben ab. Zeugen, die verdächtige Personen gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Wetzlar zu melden (Tel.: 06441 9180).
Wetzlar: Zerstörung von Autoscheiben
Ein Unbekannter schlug eine Scheibe eines grauen Hyundai i10 in der Kestnerstraße in Wetzlar ein. Zwischen Dienstag (13.01.2026), 15:00 Uhr und Mittwoch (14.01.2026), 09:30 Uhr nahm der Täter eine leere Stofftasche vom Rücksitz. Auf einem Parkplatz in der Wertherstraße, hinter der Kestnerschule, zerstörte ein Dieb eine Scheibe eines blauen Audi A1. Dabei erbeutete er einen Rucksack mit Sportbekleidung, Schuhen und Kopfhörern. Der Tatzeitraum wird auf Dienstag, 17:00 Uhr bis Mittwoch, 07:15 Uhr eingegrenzt. Hinweise nimmt die Polizeistation Wetzlar unter Tel.: 06441 9180 entgegen.
Tobias Schwarz, Pressesprecher
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POL-F: 260115 - 0060 Frankfurt - Innenstadt und Bahnhofsgebiet: Kontrollmaßnahmen des Programms "Sichere Innenstadt"
Frankfurt (ost)
Am 14. Januar 2026 wurden im Rahmen der "Sichere Innenstadt" Maßnahmen Kräfte der Polizei Frankfurt, des Hessischen Polizeipräsidiums Einsatz, der Bundespolizei und der Stadtpolizei Frankfurt in einem dreistelligen Bereich eingesetzt, um Kontrollmaßnahmen im Bahnhofsviertel und an verschiedenen Orten in der Innenstadt durchzuführen.
Bei den Kontrollen wurden verschiedene Orte, die wiederholt Beschwerden verursachen und aktuelle Ermittlungsergebnisse vorliegen, besonders ins Visier genommen. Über 270 kontrollierte Personen, sechs Festnahmen im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln und Widerstand, vier vollstreckte Haftbefehle und die Sicherstellung von Betäubungs- und Arzneimitteln im einstelligen Kilogrammbereich sind das Ergebnis der Maßnahmen. Zusätzlich wurden durch die Kolleginnen und Kollegen der Stadtpolizei verschiedene Verstöße gegen die Waffenverbotszone und das Gewerberecht festgestellt.
Um 16:00 Uhr ereignete sich an der Straßenbahnhaltestelle des Hauptbahnhofs ein medizinischer Notfall. Die Frau, die ohne äußere Einwirkung verletzt wurde, wurde zunächst von der Polizei versorgt, dann an einen Rettungswagen übergeben und in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Besonders bemerkenswert sind zwei Razzien in sogenannten Drogenverstecken. Zum einen wurden die Kolleginnen und Kollegen von Zeugen auf den Hinterhof einer Lokalität in der Hohenstauffenstraße aufmerksam gemacht. Mit Hilfe eines Rauschgiftspürhundes konnten über 300g Marihuana sichergestellt werden. Die Ermittlungen zum Besitzer dauern an.
Zum anderen konnten nach aktuellen Erkenntnissen einer Person an der Poststraße Ecke Düsseldorfer Straße über 2,5 kg Kokain und über 130 Ecstasy-Tabletten zugeordnet werden. Diese wurde in das Polizeigewahrsam eingeliefert und wird heute einem Richter vorgeführt.
Nach einer Kontrolle an der Konstablerwache gegen 16:50 Uhr sollten zwei weitere Personen kontrolliert werden, was zu einer Festnahme wegen unerlaubten Aufenthalts und Widerstands führte. Die Person wurde ins Polizeigewahrsam gebracht. Eine Beamtin wurde leicht verletzt, konnte jedoch nach einer Behandlung im Rettungswagen ihren Dienst fortsetzen.
Die oben beschriebenen Maßnahmen wurden durch Verkehrskontrollen an der Kaiserstraße Ecke Roßmarkt und in der Schloßstraße ergänzt. Hier lag der Fokus besonders auf Rotlichtverstößen von Radfahrern und Elektrokleinstfahrzeugen (E-Scootern), sowie Gurt- und Handyverstößen. Die Maßnahmen des "Sichere Innenstadt" Konzepts werden fortgesetzt.
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Polizeipräsidium Frankfurt am Main
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POL-F: 260115- 0059 Frankfurt- Sachsenhausen: Der Hase und der Igel- Polizei stoppt illegales Fahrzeugrennen
Frankfurt (ost)
Am Mittwochnachmittag wurde ein illegales Fahrzeugrennen von einer Polizeistreife gestoppt, obwohl ihr Fahrzeug nicht optimal ausgestattet war.
Um 17:05 Uhr brachten Polizeibeamte einen Gefangenentransporter zum 8. Polizeirevier, als sie auf der Offenbacher Landstraße einen Verkehrssünder entdeckten, der eine rote Ampel ignorierte.
Die Beamten forderten den 26-jährigen Autofahrer durch Handzeichen auf, anzuhalten, um ihn zu kontrollieren.
Der Fahrer beschleunigte jedoch stark, überfuhr eine weitere rote Ampel und fuhr in Richtung eines Wohngebiets, um der Kontrolle zu entkommen.
Aufgrund von Verkehrsstau konnte der 26-Jährige nicht weiterfahren, sodass die Streife ihn einholte und mit dem Gefangenentransporter vor ihm anhielt, um ihn an der Weiterfahrt zu hindern.
Der Fahrer wurde vorübergehend festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen. Glücklicherweise wurde trotz des rücksichtslosen Verhaltens des 26-Jährigen niemand verletzt.
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POL-F: 260115 - 0058 Frankfurt - Nordend: Tageswohnungseinbruch
Frankfurt (ost)
Am gestrigen Mittwoch (14. Januar 2026) fand ein Einbruch statt. Unbekannte haben Wertgegenstände im mittleren fünfstelligen Bereich gestohlen.
Die Einbrecher betraten zwischen 08:30 und 16:30 Uhr auf bisher unbekannte Weise die Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Melemstraße. Im Inneren durchsuchten sie das Schlafzimmer und nahmen unter anderem Ringe, Goldarmbänder und Luxusuhren mit. Danach flüchteten sie in eine unbekannte Richtung. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Personen, die wichtige Informationen haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Nummer 069 / 755 52199 oder einer anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
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POL-KS: Taschendiebe schlagen in Kasseler Schnellrestaurant und Bekleidungsgeschäften zu: Polizei sucht Zeugen und gibt Empfehlungen
Kassel (ost)
Kassel-Zentrum:
Gestern Nachmittag haben Taschendiebe in verschiedenen Geschäften und einem Schnellrestaurant in der Innenstadt von Kassel zugeschlagen. Sie gingen äußerst geschickt vor, sodass die Opfer den Diebstahl erst später bemerkten. Es sieht so aus, als ob die drei Taten am gestrigen Nachmittag von derselben professionellen Tätergruppe begangen wurden.
Geldbörsen wurden heimlich aus Rucksäcken und einer Handtasche gestohlen.
Die erste Tat ereignete sich zwischen 16:30 und 16:50 Uhr in einem Second-Hand-Bekleidungsgeschäft in der Unteren Königsstraße. Einer 62-jährigen Frau wurde unbemerkt ihre Geldbörse aus ihrem Rucksack gestohlen. Als sie den Diebstahl bemerkte, war der mutmaßliche Täter bereits verschwunden.
Kurz danach, zwischen 17:00 und 17:20 Uhr, schlugen die Taschendiebe erneut in einem Bekleidungsgeschäft in der Oberen Königsstraße zu. Die 58-jährige Dame bemerkte den Diebstahl zeitnah, obwohl sie ihre Geldbörse in einem Rucksack auf dem Rücken verstaut hatte. Trotz des sofortigen Kontakts mit dem Personal vor Ort konnten keine Hinweise auf die Täter gefunden werden.
Ein weiterer Diebstahl ereignete sich zwischen 17:15 und 17:25 Uhr in einem Schnellrestaurant in der Werner-Hilpert-Straße. Die 75-jährige Frau nahm ihre Geldbörse aus der Handtasche, um zu bezahlen, und steckte sie nach dem Bezahlen zurück. Der dreiste Täter entnahm das Geld und steckte die Geldbörse wieder zurück. Als die Dame den Imbiss verließ, bemerkte sie, dass ihre Handtasche geöffnet war. Erst später stellte sie fest, dass das gesamte Bargeld gestohlen worden war.
Wer am Nachmittag verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit den Diebstählen gemacht hat, wird gebeten, sich unter der Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.
Tipps zum Schutz vor Taschendiebstahl
Taschendiebe nutzen das Gedränge bei Veranstaltungen, in Geschäften oder öffentlichen Verkehrsmitteln, um zuzuschlagen. Um sich an solchen Orten vor Taschendieben zu schützen, gibt die Polizei folgende Empfehlungen:
Wenn Sie Opfer eines Taschendiebstahls wurden, rufen Sie die Polizei und erstatten Sie Anzeige. Da die Täter in vielen Fällen nach dem Diebstahl gestohlene EC-Karten für weitere Straftaten verwenden, sollten Opfer gestohlene Zahlungskarten so schnell wie möglich über den Sperr-Notruf 116 116 sperren lassen.
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Felix Richter
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Tel. 0561-910 1021
Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
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POL-WI: Korrektur einer Pressemitteilung - Pkw entwendet
Wiesbaden (ost)
Die Bitte um Zeugenhinweise bezüglich eines möglichen Autodiebstahls, die in der ersten Pressemitteilung veröffentlicht wurde, wird hiermit zurückgezogen. Nach weiteren Untersuchungen wurde festgestellt, dass keine Straftat begangen wurde. Das gestohlene Auto wurde wieder gefunden.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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POL-KS: Brand in Mehrfamilienhaus in Westendstraße mit drei Verletzten: Polizei geht von Brandstiftung aus und sucht Zeugen
Kassel (ost)
Kassel-Mitte:
Am gestrigen Mittwochmittag brach im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in der Westendstraße ein Feuer aus. Drei Bewohner wurden verletzt, da sie Rauch eingeatmet hatten. Sie wurden mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, um weitere Untersuchungen durchzuführen. Gegen 12:30 Uhr bemerkten Bewohner des Gebäudes Rauch und alarmierten die Feuerwehr. Die Feuerwehr fand brennenden Unrat auf einem Treppenabsatz im Kellerabgang und konnte das Feuer schnell löschen. Der Schaden durch die Rußablagerungen im Treppenhaus wurde auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde das Gebäude gelüftet und die Bewohner konnten zurück in ihre Wohnungen.
Die Ermittlungen werden vom Kommissariat 11 der Kasseler Kripo, das für Branddelikte zuständig ist, durchgeführt. Derzeit wird von einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Brandstiftung ausgegangen. Zur Klärung des Falls werden Zeugen gebeten, Hinweise zu möglichen Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Brand zu geben. Hinweise nimmt die Polizei in Kassel unter Tel. 0561 - 9100 entgegen.
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Daniel Kalus-Nitzbon
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POL-DA: Rüsselsheim: Drei Einbrüche rufen die Polizei auf den Plan
Rüsselsheim am Main (ost)
Früh am Mittwochabend (14.01) wurden der Polizei innerhalb weniger Stunden drei Einbrüche in Einfamilienhäuser im Rüsselsheimer Ortsteil Haßloch gemeldet. In allen Fällen war das Vorgehen des oder der Täter gleich: Die Diebe betraten den Garten hinter den Häusern und brachen dann die Terrassentüren auf, um in die Häuser einzudringen.
Im ersten Fall gelang es dem Täter, ein Haus in der Albrecht-Dürer-Straße nach Wertgegenständen zu durchsuchen und Beute zu machen. Gestohlen wurden Bargeld sowie mehrere Gold- und Silbermünzen.
In zwei Fällen, Am Alten Raunheimer Weg und im Joseph-Beuys-Weg, hatten die Eigentümer Glück, da sie genau in dem Moment nach Hause kamen, als der Täter die Wohnräume betreten wollte. Der Täter flüchtete daraufhin in unbekannte Richtung vom Tatort. Im zweiten Fall bemerkte ein aufmerksamer Nachbar den Einbrecher auf der Terrasse und sprach ihn laut an. Auch hier flüchtete der Täter sofort in unbekannte Richtung, konnte aber vom Nachbarn als 1,70 bis 1,80 Meter groß beschrieben werden. Er trug eine schwarze Jacke und eine schwarze Mütze.
Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim K21/22 in Rüsselsheim unter der Telefonnummer 06142/696-0 zu melden, das die Ermittlungen zu den Taten aufgenommen hat.
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Polizeipräsidium Südhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Stefan Launhardt
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-DA: Lampertheim: Zwei Fahrzeugführer unter Drogeneinfluss angehalten
Lampertheim (ost)
Während Verkehrskontrollen am Mittwoch (14.01.) in Lampertheim an der Bundesstraße 47 wurden zwei Autofahrer von den Beamten gestoppt, da sie aufgrund von Drogenkonsum nicht weiterfahren durften. Ein 21-jähriger Mann aus Frankfurt stand im Verdacht, vor Fahrtantritt Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Ein Schnelltest bestätigte dies durch eine positive Reaktion auf Kokain. Die Polizisten wurden auch misstrauisch, als sie den Führerschein des Mannes überprüften, da er laut ihren Informationen gar keinen gültigen Führerschein besitzen sollte. Der Führerschein wurde daher vor Ort sichergestellt und der von ihm gefahrene Porsche musste stehen bleiben. Auch für den zweiten Autofahrer, einen 38-jährigen Mann aus Worms, endete die Fahrt nach der Überprüfung seiner Fahrtauglichkeit. Es stellte sich heraus, dass er offensichtlich unter dem Einfluss von Cannabis stand. Beide Männer wurden vorläufig festgenommen und zur Blutentnahme auf die Polizeidienststelle gebracht. Der erste wird nun wegen Trunkenheit am Steuer und Fahren ohne Fahrerlaubnis strafrechtlich verfolgt, während gegen den zweiten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Straßenverkehrsgesetz eingeleitet wurde.
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POL-DA: Roßdorf: Zu schnell, kein Führerschein und unter DrogeneinflussZivilstreife stoppt 42-Jährigen
Roßdorf (ost)
Am Nachmittag des Mittwochs (14.1.), gegen 12.30 Uhr, wurde ein 42-jähriger Mann von einer Zivilstreife der südhessischen Direktion Verkehrssicherheit und Sonderdienste in Roßdorf auf seinem Kleinkraftrad in der Straße "Am Schatzborn" bemerkt.
Weil der Mann die erlaubte Geschwindigkeit in der "Zone 30" deutlich überschritt, wurde er kurz darauf kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass der Verdächtige keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Er gab an, aufgrund des Konsums von "Ecstasy" stark verengte Pupillen zu haben. Bei einer Überprüfung des Rollers auf einem Prüfstand wurde festgestellt, dass er eine Geschwindigkeit von 85 km/h erreichte, obwohl die zulässige Höchstgeschwindigkeit für Kleinkrafträder 45 km/h beträgt.
Der 42-jährige Mann wurde mit auf die Wache genommen, wo ihm eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Ihn erwarten nun strafrechtliche Ermittlungen wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Verdachts des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.
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Polizeipräsidium Südhessen
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POL-DA: Brombachtal: Falscher Microsoftmitarbeiter betrügt Senior
Brombachtal (ost)
Durch den Einsatz einer Schadsoftware auf dem Computer eines 70-jährigen Mannes versuchte ein unbekannter Täter, an sein Geld zu gelangen. Ein Programm, das der Mann anscheinend unbemerkt installiert hatte, sperrte seinen Computer. Um ihn wieder nutzen zu können, wurde er aufgefordert, sich bei einer Hotline zu melden, die das Gerät entsperren konnte. Als er die angezeigte Nummer anrief, gab sich ein Mann als Mitarbeiter von Microsoft aus. Der Täter überredete den Senior, einen Fernzugriff auf seinen Computer zuzulassen und ihm zwei Codes für sein Onlinebanking zu geben. Mit diesen Codes führte der Täter zwei Überweisungen in Höhe von insgesamt 1000 Euro durch. Als der vermeintliche Mitarbeiter nach einem weiteren Code fragte, wurde der 70-Jährige skeptisch, beendete das Gespräch und informierte die Polizei. Anschließend kontaktierte er sofort seine Bank und konnte die Überweisungen glücklicherweise stornieren.
Die Polizei untersucht nun, wer der angebliche Microsoftmitarbeiter war, und empfiehlt, sich in einem solchen Fall direkt an sie zu wenden und niemals am Telefon Daten für das Onlinebanking preiszugeben. Für weitere Fragen oder Hinweise in dieser Angelegenheit ist die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 06052/953-0 der richtige Ansprechpartner.
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POL-F: 260115- 0057 Frankfurt- Bahnhofsviertel: Vermisster 8-jähriger Junge - Suche dauert an - Bezug zu Nr. 0055
Frankfurt (ost)
(rü) Wie bereits gestern berichtet wurde, wird der 8-jährige Noah R. seit dem 14. Januar 2026 um 08:00 Uhr vermisst. Nachdem er nicht wie vereinbart am Morgen auf dem Schulgelände der Weißfrauenschule in der Gutleutstraße erschienen war, sucht die Polizei derzeit intensiv nach dem Jungen.
Gestern wurden sowohl die Schule als auch die bekannten Anlaufstellen des Jungen von Polizeibeamten durchsucht. Die Ermittler verfolgen derzeit verschiedene Hinweise aus der Bevölkerung, die nach der sofortigen Öffentlichkeitsfahndung bei der Polizei eingegangen sind. Videoaufnahmen in der Umgebung der Schule werden überprüft.
Zusätzlich wird wie üblich in solchen Fällen auch das familiäre Umfeld des Jungen untersucht.
Bei der aktuellen Fahndung sind alle Streifenwagen der Frankfurter Polizeireviere sowie die zuständige Kriminalpolizei beteiligt. Kräfte des Hessischen Polizeipräsidiums Einsatz (HPE) und die Wasserschutzpolizei unterstützen ebenfalls bei der Suche im Bereich rund um den Main.
Hinweise zum Aufenthaltsort von Noah nimmt die Polizei unter der Rufnummer 069 / 755 51199 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegen.
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Fax: 069 / 755-82009
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Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-DA: Reichelsheim (Odw.): Seniorin um mehrere tausend Euro betrogen
Reichelsheim (Odw.) (ost)
Am Mittwoch (14.01.) fiel eine 86-jährige Frau aus Reichelsheim einem Trickbetrug zum Opfer, der zuerst am Telefon begann. Sie wurde von einem Mann angerufen, der vorgab, ein Bankmitarbeiter zu sein. Von der Bank wurde festgestellt, dass eine große Geldsumme vom Konto der Frau umgebucht wurde. Er wollte angeblich sicherstellen, ob dies korrekt war. Die Seniorin bestritt dies gegenüber dem vermeintlichen Bankmitarbeiter und bat ihn, die Buchung rückgängig zu machen. Der Mann sagte ihr, dass er dazu ihre Bankkarte benötigen würde und diese dann bei ihr abholen würde. Einige Zeit später klingelte es bei der Seniorin und sie übergab einem unbekannten Abholer ihre Bankkarte und möglicherweise auch die PIN. Später wurden 2000 Euro von ihrem Konto abgehoben. Sie konnte den Mann als etwa 25 Jahre alt und 1,70 bis 1,80 Meter groß beschreiben. Er hatte dunkle, lockige Haare und ein mitteleuropäisches Aussehen, außerdem sprach er Hochdeutsch. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Täter gesehen haben oder Hinweise geben können, sich beim K23 in Erbach unter der Nummer 06062/953-0 zu melden.
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POL-DA: Stadt DarmstadtLandkreis Darmstadt-Dieburg: Gaststättenkontrollen in 11 KommunenWohnungsdurchsuchung führt zur Sicherstellung von 10.000 Euro Bargeld
Darmstadt-Dieburg (ost)
In der Nacht von Dienstag (13.01.) auf Mittwoch führten Einsatzkräfte in Darmstadt und 11 Gemeinden im Landkreis Darmstadt-Dieburg gezielte Kontrollen in Gaststätten durch. Zwischen 18 und 2 Uhr wurden insgesamt 38 Gaststätten inspiziert und über 200 Personen überprüft. Der Schwerpunkt des behördenübergreifenden Einsatzes lag auf der Bekämpfung von illegalem Glücksspiel, Schwarzarbeit sowie der Überprüfung der Einhaltung jugendschutz-, aufenthalts-, gewerbe- und hygienerechtlicher Vorschriften.
An den Kontrollen mit insgesamt etwa 170 Einsatzkräften beteiligten sich unter anderem die Bereitschaftspolizei, das Hauptzollamt und das Finanzamt Darmstadt, Mitarbeiter des Regierungspräsidiums und des Gesundheitsamtes sowie die zuständigen Gewerbe- und Ordnungsämter der betroffenen Gemeinden. Während des Einsatzes wurden über 50 Verstöße festgestellt und geahndet. Sieben Personen wurden vorübergehend festgenommen, zwei Haftbefehle vollstreckt und neun Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Insgesamt wurden 21 Automaten vor Ort versiegelt, da sie nicht an die bundesweite Datenbank angeschlossen waren, die zur Überprüfung von Spielern und zur Freischaltung der Glücksspielgeräte dient. Die Betreiber der Lokale in Weiterstadt, Reinheim, Babenhausen, Griesheim, Pfungstadt, Bickenbach und Darmstadt erwartet eine Geldstrafe in Höhe von 5.000 Euro. Auch fünf Spielgeräte in drei Gaststätten in Darmstadt und Babenhausen wurden von den Kontrolleuren versiegelt, da die erforderliche Prüfplakette fehlte.
In einer Bar in Ober-Ramstadt wurde ein 28-Jähriger vorübergehend festgenommen und wegen des Verdachts des illegalen Drogenhandels sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt. Als die Beamten den Rucksack des Mannes durchsuchen wollten, wehrte er sich gegen die polizeilichen Maßnahmen. Der mutmaßliche Grund für sein Verhalten befand sich im Rucksack selbst, in dem die Polizeibeamten 2 Gramm Kokain sowie 22 Gramm Haschisch und eine geringe Menge Marihuana sicherstellten. Bei einer anschließenden Durchsuchung der Wohnung wurden 10.000 Euro Bargeld sowie eine Softair-Waffe gefunden und beschlagnahmt.
An den vorhandenen Tabakbehältern in einer Bar in Babenhausen waren die angebrachten Steuermarken teilweise stark beschädigt und dadurch unleserlich oder gar nicht vorhanden, manchmal wurden auch die zulässigen Mengen pro Behälter einfach überschritten. Über 15 Kilogramm teilweise unversteuerter Shisha-Tabak wurden in einer Bar in Griesheim amtlich verwahrt. In beiden Fällen leiteten die Kontrolleure ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Tabaksteuergesetz ein.
Weitere Beanstandungen und Anzeigen ergaben sich in den Bereichen der Hygienevorschriften, der Arbeits- und Sozialvorschriften, des Jugendschutzes, bei Verstößen gegen das Aufenthalts- und Betäubungsmittelgesetz, bei Brandschutz- und Bauvorschriften sowie im Bereich der ungenauen Kassenführung.
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POL-KS: Bewohner ertappt Einbrecher in seinem Haus: Zeugen in Baunsbergstraße gesucht
Kassel (ost)
Kassel-Bad Wilhelmshöhe:
Offenbar hat ein bislang unbekannter Täter, der gestern Morgen in ein Einfamilienhaus in der Baunsbergstraße in Kassel eingebrochen ist, nicht damit gerechnet, dass ein Bewohner anwesend war und dabei ertappt wurde. Laut den Beamten des Polizeireviers Süd-West, die die Anzeige aufgenommen haben, klingelte der Täter gegen 10:50 Uhr an der Haustür. Als ihm nicht geöffnet wurde, dachte er offenbar, dass er alleine ist. Er stieg durch eine Terrassentür ins Haus ein und begann dann, die Räume nach Wertgegenständen zu durchsuchen. Nachdem er auf den Bewohner traf, der verdächtige Geräusche aus dem 1. Stock hörte und nachschaute, verließ er das Haus schnell ohne Beute. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte leider nicht zur Festnahme des Einbrechers, der angeblich 40 bis 50 Jahre alt war und ein osteuropäisches Aussehen hatte, mit Mütze, beigefarbener Jacke und einer Bauchtasche, die quer über der Brust getragen wurde.
Zeugen, die gestern Morgen verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen haben und der Polizei Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.
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Ulrike Schaake
Pressesprecherin
Tel. 0561-910 1020
Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle
Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
Fax: +49 611 32766 1010
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Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
POL-WI: Pkw entwendet++++Diebstahl eines Fahrrads aus Verkaufsraum+++nach Ladendiebstahl mit Gewalt gewehrt+++Trickdiebstahl zum Nachteil einer älteren Dame+++mehrere Fahrzeuge angegangen
Wiesbaden (ost)
1. Auto gestohlen,
Wiesbaden-Klarenthal, Otto-Wels-Straße, Dienstag, 13.01.2026, 21:30 Uhr bis Mittwoch, 14.01.2026, 10:30 Uhr
(eh) In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde in Wiesbaden-Klarenthal ein Fahrzeug von einem Privatparkplatz gestohlen. Bislang unbekannte Diebe stahlen in diesem Zeitraum einen schwarzen Mercedes mit dem amtlichen Kennzeichen WI-HA 146 vom Grundstück des Besitzers in der Otto-Wels-Straße. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter der Rufnummer 0611/345-0 entgegen.
2. Diebstahl eines Fahrrads aus einem Geschäft, Wiesbaden, Hagenauer Straße, Mittwoch, 14.01.2026, 16:25 Uhr
(eh) Am Mittwochnachmittag entwendete ein bisher unbekannter Mann ein E-Bike aus einem Fahrradgeschäft in Wiesbaden Biebrich. Ein besonders dreister Fahrraddieb betrat am Mittwoch um 16:25 Uhr den Fahrradladen in der Hagenauer Straße. Dort setzte er sich auf ein E-Bike, fuhr damit aus dem Verkaufsraum und flüchtete in unbekannte Richtung. Der Dieb wurde als männlich, ca. 30 Jahre alt, mit osteuropäischem Aussehen und einem Schal im Gesicht beschrieben. Die Wiesbadener Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter der Rufnummer 0611/345-2440 entgegen.
3. Nach Ladendiebstahl mit Schlägen gewehrt, Wiesbaden, Taunusstraße, Mittwoch, 14.01.2026, 10:02 Uhr
(eh) Ein Ladendieb wehrte sich in einem Geschäft in der Wiesbadener Innenstadt zuerst gegen den Ladendetektiv und dann gegen die eingesetzten Polizeibeamten. Am Mittwochnachmittag bemerkte der Ladendetektiv in der Taunusstraße einen Mann im Laden, der bereits dabei war, den zweiten Proteinriegel zu essen. Als er ihn darauf ansprach, steckte der Dieb weitere Riegel in seine Jackentasche und versuchte zu fliehen. Als der Ladendetektiv ihn festhalten wollte, wehrte sich der obdachlose Mann. Der Mann wurde von den herbeigerufenen Polizeibeamten zur Polizeiwache gebracht, um erkennungsdienstliche Maßnahmen durchzuführen. Dort schlug der Täter einem Polizeibeamten plötzlich und unerwartet ins Gesicht, wodurch dieser verletzt wurde. Der Täter verbrachte die Nacht dann in Polizeigewahrsam, wurde aber am nächsten Tag wieder freigelassen.
4. Trickdiebstahl zum Schaden einer älteren Dame, Wiesbaden, Karawankenstraße, Mittwoch, 14.01.2026, 13:54 Uhr
(eh) Am Mittwochnachmittag ließ eine ältere Dame in Wiesbaden Biebrich zwei unbekannte Frauen in ihre Wohnung und bemerkte später den Diebstahl von Bargeld und Schmuck aus ihrem Schlafzimmer. Die ältere Dame öffnete den beiden jungen Frauen die Haustür in der Karawankenstraße und ließ sie in ihre Wohnung eintreten. Die Diebinnen verwickelten sie in ein Gespräch, während eine von ihnen unbemerkt ins Schlafzimmer geschlichen sein muss. Nachdem die Frauen die Wohnung verlassen hatten, entdeckte die Bewohnerin den Diebstahl von Bargeld und Schmuck und rief ihre Tochter an. Diese alarmierte die Polizei, die vor Ort eine Anzeige aufnahm. Leider konnte die ältere Dame keine Beschreibung der Täterinnen abgeben. Die Polizei warnt immer wieder davor, unbekannten Personen den Zugang zur Wohnung zu gewähren. Seien Sie äußerst misstrauisch, wenn jemand vorgibt, ein Handwerker zu sein und dringend etwas reparieren zu müssen, oder wenn Fremde beispielsweise einen Zettel, einen Stift oder ein Glas Wasser von Ihnen verlangen. Melden Sie verdächtige Beobachtungen sofort Ihrer örtlichen Polizeidienststelle oder rufen Sie den Polizeinotruf 110 an. Umfangreiche Sicherheitstipps für ältere Menschen finden Sie auf www.polizei-beratung.de.
5. Mehrere Fahrzeuge angegriffen,
Wiesbaden-Sonnenberg, Dienstag, 13.01.2026, 15:30 Uhr bis Mittwoch, 14.01.2026, 05:10 Uhr
(eh) Zwischen Dienstagnachmittag und dem frühen Mittwochmorgen wurden im Wiesbadener Stadtteil Sonnenberg mehrere Fahrzeuge von bisher unbekannten Tätern angegriffen. Unbekannte Täter öffneten und durchsuchten einen weißen Opel Nissan, der in der Liebenaustraße geparkt war. In der Nähe wurde ein weiteres Fahrzeug durchsucht, ein geparktes Auto beschädigt und versucht, ein Moped in der Salbeistraße zu stehlen. Es blieb immer beim Versuch. Aufgrund der zeitlichen und räumlichen Nähe könnten es dieselben Täter sein. Bei einem der Vorfälle wurden fünf männliche Jugendliche in dunkler Kleidung und Kapuzen beobachtet. Zeugenhinweise nimmt das Haus des Jugendrechts unter der Rufnummer 0611/345-0 entgegen.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Telefon: (0611) 345-1042 / 1041 / 1043
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-OH: E-Scooter entwendet - Auto aufgebrochen - Garagen aufgebrochen - Fahrzeug durchsucht - Zimmerbrand in Einfamilienhaus
Fulda (ost)
Elektroroller gestohlen
Bad Salzschlirf. Am Mittwoch (14.01.), zwischen 19.10 Uhr und 19.30 Uhr, haben Unbekannte einen E-Scooter gestohlen, der auf einem Privatgrundstück in der Straße "Lüderberg" abgestellt war. Der E-Scooter ist ein Modell des Herstellers "Xiaomi" in der Farbe schwarz. Außerdem war das Versicherungskennzeichen "938JBL" am Roller angebracht. Bitte Hinweise an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Auto aufgebrochen
Burghaun. Zwischen Dienstagnachmittag (13.01.), 16 Uhr, und Mittwochfrüh (14.01.), 6 Uhr, wurde gewaltsam ein silberner Opel Astra Caravan geöffnet, der im "Städeweg" geparkt war. Anschließend durchsuchten die Täter das Fahrzeug nach Wertgegenständen. Der Wert des gestohlenen Guts ist unbekannt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 800 Euro geschätzt. Bitte Hinweise an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Garagen aufgebrochen
Eichenzell. Zwischen Dienstagmittag (13.01.), gegen 13 Uhr, und Mittwochmorgen (14.01.), gegen 9 Uhr, haben Unbekannte in der Bibrastraße eine Garagentür aufgebrochen. Auch in der Dalbergstraße wurde zwischen Dienstag (13.01.), 19 Uhr, und Mittwoch (14.01.), 8.30 Uhr, eine Garagentür gewaltsam geöffnet. Die Höhe des gestohlenen Guts ist in beiden Fällen unbekannt. An beiden Türen entstand ein Sachschaden im unteren dreistelligen Bereich. Bitte Hinweise an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Fahrzeug durchsucht
Eichenzell. Am Montag (12.01.), um 6.12 Uhr, begab sich eine unbekannte Person in der Straße "Sachsenhausen" zu einem unverschlossenen weißen Mercedes Benz und durchsuchte den Innenraum des Fahrzeugs. Anschließend verließ die Person den Ort in unbekannte Richtung. Bisher wurde nichts aus dem Fahrzeug gestohlen.
In diesem Zusammenhang rät Ihre Polizei: - Lassen Sie keine Wertgegenstände in Ihrem Auto - Stellen Sie immer sicher, dass Ihr Fahrzeug verschlossen ist - Schließen Sie die Fenster - auch bei kurzer Abwesenheit
Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Zimmerbrand in Einfamilienhaus
Hünfeld. Am Mittwoch (15.01.) gegen 7.15 Uhr brach in einem Zimmer eines Einfamilienhauses in der Straße "Am Bachgarten" im Ortsteil Großenbach ein Feuer aus. Da der Brand frühzeitig entdeckt wurde, konnten die alarmierten Feuerwehrkräfte ihn schnell löschen. . Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar und Teil der Ermittlungen, die von der Kriminalpolizei Fulda durchgeführt werden.
Aufgrund der Rauchentwicklung wurden die Bewohnerin des Hauses und eine weitere Person, die den Brand gemeldet hatte, vorsorglich zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.
Der Sachschaden wird derzeit auf etwa 30.000 Euro geschätzt.
Am Rande des eigentlichen Einsatzes kam es zu einer tierischen Rettungsaktion. In der Nähe des Einsatzortes wurde eine Katze gefunden, die offensichtlich auch Rauchgas eingeatmet hatte. Diese wurde sofort von der Feuerwehr mit Sauerstoff versorgt und von der Polizeistreife zu einem Tierarzt gebracht, der die weitere Behandlung übernahm.
Jonas Trabert
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Polizeipräsidium Osthessen
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POL-KS: Folgemeldung zu Wohnhausbrand mit tödlich verletzter Person in Reinhardshagen: Verstorbener konnte identifiziert werden
Kassel (ost)
(Bitte beachten Sie auch unsere Erstmeldung zum Brand, die am 14.01.2025 um 16:33 Uhr unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/6196509 veröffentlicht wurde)
Reinhardshagen (Kreis Kassel):
Nach einem Brand gestern Nachmittag in Reinhardshagen-Veckerhagen, bei dem eine Person ums Leben kam, haben die Ermittler des Kommissariats 11 der Kriminalpolizei Kassel noch am selben Tag die Brandstelle untersucht und mit der Identifizierung des Verstorbenen begonnen. Es handelt sich um ein Mehrfamilienhaus, in dem das Feuer auf eine Wohnung begrenzt war. Der 67-jährige Mieter der Wohnung wurde als die Person identifiziert, die tot aufgefunden wurde. Die Ursache des Brandes, der im Wohnzimmer des Verstorbenen begann, ist noch nicht endgültig geklärt. Es wird untersucht, ob ein technischer Defekt die Brandursache war, wobei auch Sachverständige des Hessischen Landeskriminalamts hinzugezogen werden. Die betroffene Wohnung bleibt vorerst beschlagnahmt. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses konnten nach den Löscharbeiten in ihre Wohnungen zurückkehren. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen des Kommissariats 11 dauern an.
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Daniel Kalus-Nitzbon
Pressesprecher
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Mittelhessen: STADT+KREIS GIEßEN: Falscher Bankmitarbeiter unterwegs - Polizei gibt Tipps
Giessen (ost)
Grünberg: Falscher Angestellter einer Bank unterwegs - Polizei gibt Ratschläge
Am gestrigen Tag versuchten Betrüger erneut, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen Beute zu machen. Diesmal waren sie in Grünberg aktiv. Die Verbrecher gaben sich als Bankmitarbeiter aus und täuschten einer älteren Dame aus Grünberg zunächst telefonisch vor, verdächtige Kontobewegungen festgestellt zu haben. Um einen Schaden zu verhindern und auch, um Wertgegenstände der Frau in Sicherheit zu bringen, schickte man einen weiteren Mitarbeiter der Bank. Der Betrüger erschien schließlich gestern an der Wohnadresse der Dame im Stadtgebiet von Grünberg. Er erhielt schließlich Einlass und durchsuchte die Wohnräume der Frau. Nach aktuellem Stand nahm er nichts mit und entfernte sich gegen 16.30 Uhr.
Der vermeintliche Bankmitarbeiter sprach hochdeutsch und hatte eine helle Hautfarbe. Er war gepflegt, hatte kurze, braune Haare und ist etwa 20-25 Jahre alt. Erfahrungsgemäß versuchen Betrüger bei mehreren Personen, an Beute zu gelangen. In letzter Zeit ist der Polizei jedoch kein weiterer, ähnlicher Fall in dem Bereich des Landkreises bekannt geworden.
Zeugen oder weitere, noch nicht bekannte Opfer werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0641/7006-6555 zu melden.
Betrüger manipulieren oft geschickt. In der Regel versuchen sie, ihre Opfer zuerst zu schockieren. In vergangenen Fällen gab es bereits zahlreiche Anrufe und Gespräche, die sich teilweise über einen langen Zeitraum, in manchen Fällen Stunden, erstrecken können. Dabei üben die Verbrecher im Verlauf immer mehr Druck auf ihre Opfer aus. Die dabei angewandten Betrugsmaschen sind vielfältig. Im Zusammenhang mit falschen Bankangestellten ist der typische Ablauf der häufigsten Fälle wie folgt:
Um es den Verbrechern möglichst schwer zu machen, raten die Ermittler: Banken fragen telefonisch nie nach Details, Wertgegenständen, Geheimnummern oder fordern Sie telefonisch zu Überweisungen auf. Sollte sich ein vermeintlicher Mitarbeiter bei Ihnen melden, ohne dass Sie darum gebeten haben: Legen Sie einfach den Hörer auf. Vergewissern Sie sich im Zweifelsfall persönlich bei Ihrer Bank. Geben Sie auf keinen Fall Informationen zu Ihren Wertgegenständen, privaten Daten wie z.B. Bankkonto- und Kartendaten oder andere Zugangsdaten zu Kundenkonten (z.B. PayPal), heraus.
Im Zweifelsfall gilt: Gespräch sofort beenden und die Polizei informieren!
Pierre Gath, Pressesprecher
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POL-ESW: Pressebericht vom 15.01.26
Eschwege (ost)
Die Polizei in Eschwege
Fahrzeugschäden
Zwischen dem 11.01.26, 18:00 Uhr und dem 14.01.26, 13:00 Uhr wurde ein VW in der Oderstraße in Eschwege beschädigt. Unbekannte haben die Beifahrertür des Autos zerkratzt, was zu einem Sachschaden von ca. 200 EUR führte.
Polizei in Witzenhausen
Kollision mit Leitplanke
Ein 28-jähriger Fahrer aus Paderborn fuhr gestern Morgen um 09:46 Uhr mit einem Lkw auf der B 451 zwischen Hundelshausen und Trubenhausen. Zu dieser Zeit kam ihm ein Traktor entgegen. Da er glaubte, dass die Fahrbahnbreite nicht ausreichte, fuhr er mit dem Lkw nach rechts über den Grünstreifen und berührte dabei die Leitplanke. Es kam zu keiner Berührung mit dem Traktor. Der entstandene Sachschaden beträgt ca. 1000 EUR.
Von der Straße abgekommen
Ein 18-jähriger Fahrer aus der Gemeinde Ringgau fuhr gestern Nachmittag um 16:17 Uhr mit einem Pkw auf der L 3464 zwischen Witzenhausen und Wendershausen. In einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über das Auto, drehte sich und kam von der Fahrbahn ab. Dabei prallte das Auto mit dem Heck gegen eine "Steinwand", was zu einem Sachschaden von ca. 2000 EUR führte.
Unfall beim Ein- oder Ausparken
Gestern Abend um 17:28 Uhr fuhr eine 26-jährige Fahrerin aus Witzenhausen mit einem Pkw auf der Straße "Am Eschenbornrasen" in Witzenhausen und wollte vor einem geparkten Auto einparken. Dabei touchierte sie mit der rechten Seite ihres Fahrzeugs das geparkte Auto, was zu einem Sachschaden von ca. 600 EUR führte.
Beschädigung einer Tür
In der Mittagszeit gestern um 13:30 Uhr wurde die Haustür eines Wohnhauses in der Straße "Am St. Jakob" in Witzenhausen beschädigt. Unbekannte warfen einen Stein gegen die Tür, die teilweise aus Glaselementen besteht und entsprechend beschädigt wurde. Der Sachschaden wird auf ca. 300 EUR geschätzt. Hinweise: 05542/93040.
Pressestelle der PD Werra-Meißner; KHK Künstler
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Werra-Meißner
Niederhoner Str. 44
37268 Eschwege
Pressestelle
Telefon: 05651/925-123
E-Mail: poea.werra.meissner@polizei-nordhessen.de
POL-OF: Drei Jahrzehnte Engagement für Verständigung und Vertrauen: Hüsamettin Eryilmaz beim Neujahrsempfang des Bundespräsidenten geehrt
Berlin / Offenbach (ost)
(Lei) Hüsamettin Eryilmaz, der Migrationsbeauftragte des Polizeipräsidiums Südosthessen, wurde kürzlich für sein langjähriges Engagement eine besondere Ehre zuteil: Auf Einladung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nahm er am Neujahrsempfang für ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger im Schloss Bellevue teil (https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Berichte/DE/Frank-Walter-Steinmeier/2026/01/260109-Neujahrsempfang.html).
Seit 1993 übt Herr Eryilmaz diese Funktion aus und ist damit seit über drei Jahrzehnten ein wichtiger Vermittler zwischen Migrantenselbstorganisationen und der Polizei. Durch seine kontinuierliche, vertrauensvolle und dialogorientierte Arbeit hat er maßgeblich dazu beigetragen, das Vertrauen der migrantischen Gesellschaft in die Polizei nachhaltig zu stärken und das gegenseitige Verständnis zu fördern.
Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagiert sich Herr Eryilmaz seit vielen Jahren auch ehrenamtlich. Er ist Vorsitzender des Kreisausländerbeirats des Kreises Offenbach sowie Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Hessen (AGAH). In diesen Positionen setzt er sich mit großer Leidenschaft für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Teilhabe und Integration ein.
Für sein herausragendes Engagement wurde Herr Eryilmaz am vergangenen Freitag (9. Januar) bereits zum zweiten Mal zu einer Veranstaltung im Schloss Bellevue eingeladen. Seine erste Einladung erhielt er im Jahr 2007 durch den damaligen Bundespräsidenten Horst Köhler - ein beeindruckender Beweis für die langfristige Bedeutung seiner Arbeit über viele Jahre hinweg.
Das Polizeipräsidium Südosthessen bedankt sich herzlich bei Herrn Eryilmaz für seinen unermüdlichen Einsatz, sein Engagement für Verständigung und Vertrauen sowie seinen wertvollen Beitrag zu einem respektvollen und offenen Miteinander in unserer Gesellschaft.
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Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0160 / 96487309
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
POL-OF: Verdacht des Handeltreibens mit Cannabis: Zwei Tatverdächtige in Untersuchungshaft
Neu-Isenburg (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Darmstadt und Polizeipräsidium Südosthessen
(lei) Zwei junge Männer sind seit dem Wochenende wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Cannabis in nicht geringer Menge angeklagt.
Die beiden 21-Jährigen wurden in der Nacht zum Samstag auf der Frankfurter Straße von Polizeibeamten im Rahmen einer Verkehrskontrolle gestoppt und überprüft. Dabei fiel den Beamten zunächst auf, dass der Fahrer möglicherweise unter dem Einfluss von Drogen stand und beide jeweils einen angeblich gefälschten britischen Führerschein vorzeigen wollten.
Aufgrund des Verdachts der Urkundenfälschung und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurden die beiden Dokumente eingezogen und beim Fahrer aufgrund des mutmaßlichen Drogenkonsums eine Blutentnahme angeordnet. Um ihre wahren Identitäten festzustellen, mussten beide zunächst auf die örtliche Polizeistation gebracht werden, wo sie jedoch die Angabe ihrer Personalien verweigerten. Im Zuge weiterer Ermittlungen stießen die Ermittler unter anderem auf eine Adresse, die beide Beschuldigten angeblich in Verbindung bringen soll - eine Unterkunft in der Offenbacher Straße. Dort fanden die Polizisten nicht nur britische Pässe der beiden Beschuldigten, sondern auch verschiedene Betäubungsmittel sowie eine beträchtliche Menge Bargeld, was zu einer Durchsuchung der gesamten Wohnung führte. Die Durchsuchung führte schließlich zur Sicherstellung von über 6,7 Kilogramm Haschisch, etwa 2,1 Kilogramm Marihuana sowie weiteren Substanzen. Ein Teil der Substanzen wurde von einem hinzugezogenen Drogenspürhund der Polizei aufgespürt. Darüber hinaus beschlagnahmten die Ermittler verschiedene Verpackungsmaterialien, mehrere Datenträger sowie über 27.000 Euro Bargeld.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt erließ ein Ermittlungsrichter am Amtsgericht Offenbach noch am Samstag Haftbefehle gegen die beiden Verdächtigen. Beide wurden daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Die Ermittlungen dauern an.
Hinweis für Journalisten: Rückfragen zu dieser Meldung richten Sie bitte an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Darmstadt.
Bildquelle: Polizeipräsidium Südosthessen (Diensthund "Shadow" vor den sichergestellten Beweismitteln).
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POL-OF: Kupferkabel aus Gebäudekomplex gestohlen: Zeugensuche!
Hanau (ost)
Unbekannte haben zwischen Montag, 17 Uhr und Mittwochmorgen, 19 Uhr, in ein Gebäude in der Straße "Alter Rückinger Weg" (50er-Hausnummern) eingebrochen, sind in das Untergeschoss gegangen und haben etwa 100 Meter Kupferkabel gestohlen. Wie sie in das Gebäude und die Kellerräume gelangt sind, ist noch unklar. Es ist jedoch bekannt, dass die Täter mehrere Kellerräume betreten und die Kupferkabel gestohlen haben. Die Einbrecher haben sich dann mit der Beute im Wert von mehreren tausend Euro aus dem Staub gemacht.
In den Tagen zuvor gab es bereits einen Einbruch in den Gebäudekomplex (siehe Meldung 2: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/6195620).
In beiden Fällen ermittelt die Kripo und bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 06181 100-123 zu melden.
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POL-OF: Handy aus Jackentasche gestohlen: Zeugen gesucht!; Wer hat die Reifen platt gestochen und die Scheiben eingeschlagen?
Stadt und Kreis Offenbach (ost)
1. Smartphone gestohlen aus Jackentasche: Augenzeugen gesucht! - Heusenstamm
(fg) Nachdem ein Handy am Mittwochnachmittag zwischen 15.35 Uhr und 16 Uhr in einem Supermarkt in der Werner-von-Siemens-Straße (Hausnummern im Zehnerbereich) gestohlen wurde, führt die Polizei Ermittlungen durch und sucht nach einem ca. 1,70 Meter großen und schlanken Mann. Der Dieb war anscheinend mit zwei anderen Personen unterwegs und hatte die 30-jährige Frau aus Heusenstamm gezielt ins Visier genommen. Kurz bevor das Handy gestohlen wurde, führte die Frau ein Telefonat und steckte ihr Handy in die Jackentasche. Danach stellte sich der Täter sehr nah neben sie; darauf folgte der Diebstahl. Die Frau bemerkte das Fehlen ihres Mobiltelefons beim Bezahlen an der Kasse. Das Trio hatte zuvor den Aldi in eine unbekannte Richtung verlassen. Die Kriminalpolizei bittet Augenzeugen, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu melden.
2. Wer hat die Reifen zerstochen und die Fenster eingeschlagen? - Rödermark
(cb) An einem schwarzen Fahrzeug, das in einer Einfahrt in der Ahornstraße (Hausnummern im Einerbereich) geparkt war, zerstach ein Unbekannter am Mittwoch drei Reifen und schlug mehrere Autoscheiben offenbar mit einem Nothammer ein. Der 43-jährige Besitzer des Mercedes mit SWA-Kennzeichen bemerkte den Unbekannten gegen 20.25 Uhr und ging auf ihn zu, woraufhin dieser die Flucht ergriff. Dabei soll er dem Fahrzeughalter noch bedrohliche Worte zugerufen haben. Der Täter war etwa 1,70 Meter groß und trug eine weiße Mütze, eine dunkle Jacke, eine Jogginghose und weiße Turnschuhe. Er verursachte einen Sachschaden von ungefähr 1.500 Euro. Zeugen, die relevante Informationen über den Täter haben, werden gebeten, sich telefonisch mit den Ermittlern in Dietzenbach (06074 837-0) in Verbindung zu setzen.
Offenbach, 15.01.2026, Pressestelle, Felix Geis
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POL-DA: Darmstadt/Griesheim: Ohne Versicherungsschutz21-Jähriger flüchtet vor Polizei
Darmstadt/Griesheim (ost)
Ein 21-Jähriger wurde am Mittwochabend (14.1.) vorläufig festgenommen, weil er ohne Pflichtversicherung unterwegs war und muss sich nun strafrechtlich verantworten.
Die Polizei des 3. Reviers entdeckte gegen 19.45 Uhr einen grauen Audi auf der Bundesautobahn 5, der nicht versichert war. Deshalb entschieden sich die Beamten, das Auto in der Rheinstraße in Darmstadt zu überprüfen. Der Fahrer versuchte jedoch zu flüchten und wurde schließlich auf der Bundesstraße 26 in Richtung Griesheim gestoppt. Er wurde vorläufig festgenommen und ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz und ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige freigelassen, durfte aber nicht weiterfahren. Die Ermittlungen dauern an.
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POL-HR: Unbekannte brechen erneut Verkaufsautomaten auf - Polizei sucht Zeugen
Homberg (ost)
Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder am 15.01.2026:
Schwalmstadt
Erneut wurde ein Verkaufsautomat in Treysa von Dieben ins Visier genommen: In der Stephanstraße wurde zwischen Dienstag, 13.01.2026, 14:00 Uhr und Mittwochmorgen, 14.01.2026, 08:30 Uhr, ein Automat für Wurstwaren gewaltsam attackiert.
Nach bisherigen Informationen haben die bisher unbekannten Täter die Scheibe eingeschlagen und Waren im Wert von etwa 200,- Euro aus dem Inneren gestohlen. Der entstandene Schaden am Automaten ist deutlich höher. Dieser wird auf ungefähr 1000,- Euro geschätzt. Nach der Tat haben sich die Täter in unbekannte Richtung vom Tatort entfernt.
Die Polizei in Schwalmstadt hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Stephanstraße gesehen haben oder andere Hinweise zur Tat geben können, sich unter der Telefonnummer 06691-9430 zu melden.
Winter, KHK`in, - Pressesprecherin -
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Polizeidirektion Schwalm-Eder
August-Vilmar-Str. 20
34576 Homberg
Pressestelle
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POL-DA: Kelsterbach/Raunheim: Zoll und Polizei kontrollieren Gaststätten/Illegale Beschäftigung und unerlaubter Aufenthalt
Kelsterbach (ost)
Die Polizei und die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls Wiesbaden führten am Mittwoch (14.01.) zwischen 10.00 und 16.00 Uhr Kontrollen in Gaststätten in Kelsterbach und Raunheim durch, um Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung zu bekämpfen.
In einem Restaurant in Kelsterbach wurden drei Arbeitnehmer entdeckt, die illegal beschäftigt waren. Einer von ihnen erhielt auch Bürgergeld. Neben einem Ermittlungsverfahren wegen Schwarzarbeit wurde auch ein Verfahren wegen Sozialleistungsbetrug eingeleitet.
In einem Imbiss in Raunheim wurden ebenfalls drei illegal beschäftigte Personen gefunden. Alle waren zudem illegal in Deutschland. Gegen einen der Festgenommenen lag eine Abschiebungsanordnung vor. Der Mann wurde noch am selben Tag in die Türkei abgeschoben. In einer Wohnung über dem Imbiss wurden weitere sechs Personen entdeckt, die sich illegal in Deutschland aufhielten. Sie wurden vorläufig festgenommen. Außerdem wurden gefälschte Dokumente in den Räumen gefunden. Nach Rücksprache mit der Gaststättenbehörde der Stadt Raunheim wurde der Betrieb geschlossen und untersagt.
Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden die Festgenommenen freigelassen. Sie erwarten nun entsprechende Ermittlungsverfahren.
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POL-DA: Nauheim/Groß-Gerau: Abgelenkt und bestohlen/Zeugen nach Trickdiebstählen gesucht
Nauheim/Groß-Gerau (ost)
Am Mittwoch (14.01.) haben Verbrecher am Georg-Mischlich-Platz in Nauheim nichts Gutes geplant. Gegen 10.15 Uhr sprach eine Fremde eine 76-jährige Autofahrerin auf dem Parkplatz an, fragte nach dem Weg und lenkte die Frau ab. Ein anderer Unbekannter nutzte dies aus und stahl daraufhin die Handtasche der 76-Jährigen, die auf dem Beifahrersitz lag. Das Duo flüchtete dann zu Fuß. Ebenfalls ereignete sich um 11.00 Uhr eine ähnliche Tat am Helvetia Parc in Groß-Gerau. Hier konnte ein aufmerksamer Zeuge den Diebstahl der Handtasche verhindern, indem er den Täter ansprach. Die beiden Verdächtigen flüchteten in einem schwarzen Audi mit OF-Kennzeichen.
Zu der Unbekannten gibt es folgende Details: Die Frau ist klein, kräftig und hat auffällig hervorstehende Augen. Sie trug eine Mütze, einen hellen Mantel und eine Brille. Ihr Begleiter hat dunkle Haare, einen Bart und sprach Deutsch mit osteuropäischem Akzent. Er war dunkel gekleidet.
Weitere Zeugen, die die Vorfälle beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Groß-Gerau unter der Telefonnummer 06152/175-0 in Verbindung zu setzen.
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POL-DA: Darmstadt: Bürogebäude im Visier KriminellerZeugen gesucht
Darmstadt (ost)
Bislang unbekannte Täter brachen zwischen Dienstagabend (13.1.), 18 Uhr, und Mittwochmorgen (14.1.), 8 Uhr, in ein Bürogebäude in der Fritz-Bauer-Straße ein. Nach den aktuellen Ermittlungen drangen die Verbrecher gewaltsam durch ein Fenster in das Gebäude ein. Im Inneren durchsuchten sie mehrere Räume und stahlen eine Kaffeemaschine, einen Staubsauger und Werkzeug im Gesamtwert von mehreren tausend Euro. Anschließend flüchteten sie mit ihrer Beute in unbekannte Richtung. Ersten Schätzungen zufolge verursachten sie einen Sachschaden von mehreren hundert Euro.
Wer hat verdächtige Aktivitäten beobachtet?
Anwohner oder Zeugen, die sachdienliche Hinweise haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06151 / 969 - 0 an die Kriminalpolizei in Darmstadt zu wenden.
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POL-OH: Rücknahme der Vermisstenfahndung nach 16-jähriger Anastasia K.
Hünfeld (ost)
Anastasia K., die seit Donnerstag (01.01.) vermisst wurde, wurde wohlbehalten gefunden.
Wir bitten um Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung.
(Marc Leipold)
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POL-F: 260115 - 0056 HanauFrankfurt: Telefonbetrüger machten wiederholt wertvolle Beute: Kriminalpolizei hofft auf Zeugenhinweise zu Abholern an Übergabeorten
Frankfurt (ost)
Trotz mehrfacher Warnungen und umfangreicher Präventionshinweise der Polizei wurden erneut Telefonbetrüger Opfer, indem sie Menschen mit einer bekannten Methode um ihr Eigentum brachten. Ein Ehepaar aus dem Raum Hanau wurde um Goldmünzen und Schmuck im Wert von etwa 150.000 Euro betrogen, so die erste Schätzung.
Die Täter gingen äußerst rücksichtslos und skrupellos vor, da die Tat über zwei Tage dauerte und die Beute an drei verschiedenen Orten übergeben wurde. Die Betrüger gaben sich als falsche Polizeibeamte am Telefon aus und nutzten die Masche mit einem erfundenen Unfall und einer Kaution. Sie behaupteten, dass ein Familienmitglied einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe und nur mit einer Kaution eine drohende Untersuchungshaft vermieden werden könne. Die Täter forderten, dass die Kaution abgeholt werde.
Der Kontakt begann am Dienstag. Die erste Übergabe fand gegen 19 Uhr im Weißdornweg in Hanau-Klein Auheim statt. Der unbekannte Mann, der zwischen 30 und 40 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß war, trug dunkle Kleidung und eine Schiebermütze.
Ein weiteres Treffen war für den nächsten Tag (Mittwoch, 14.01.) im Bereich des Amtsgerichts Frankfurt-Höchst geplant. In der Paul-Schwerin-Straße wurden zwischen 10 und 10.30 Uhr weitere Teile der Beute an einen Mann mit dunklen, kurzen Haaren und rundem Kopf übergeben. Am Nachmittag, zwischen 15 und 16 Uhr, fand das dritte Treffen in der Jahnstraße in Hanau statt. Ein weiterer Mann, ebenfalls zwischen 30 und 40 Jahre alt und klein, erhielt erneut Wertgegenstände.
Es ist noch unklar, ob es sich bei den Abholern um dieselbe Person oder verschiedene handelte. Sie verschwanden jeweils unerkannt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun und bittet um Hinweise von Zeugen unter der Rufnummer 06181 100-123.
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POL-OF: Mit Auto kollidiert: E-Scooter-Fahrer verletzt
Sinntal (ost)
Ein 27-jähriger E-Scooter-Fahrer wurde am Mittwochnachmittag im Ortsteil Sterbfritz leicht verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden, nachdem er mit einem Kastenwagen kollidiert war. Der Mann aus Sinntal war gegen 13.20 Uhr auf der Schlüchterner Straße in Richtung Stadt unterwegs, als es zu einem Zusammenstoß mit einem Fiat Ducato kam, dessen Fahrer ihn gerade überholen wollte. Der junge Mann fiel daraufhin auf die Straße und klagte über Rückenschmerzen. Die Polizei in Schlüchtern bittet nun um Zeugenhinweise (06661 9610-0).
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POL-OF: Telefonbetrüger machten wiederholt wertvolle Beute: Kriminalpolizei hofft auf Zeugenhinweise zu Abholern an Übergabeorten
Hanau / Frankfurt (ost)
Trotz mehrfacher Warnungen und umfassender Präventionshinweise der Polizei sind erneut Telefonbetrüger erfolgreich gewesen, indem sie mit einer bekannten Masche Menschen um ihren Besitz gebracht haben. Ein Ehepaar aus dem Raum Hanau wurde um Goldmünzen und Schmuck im Wert von etwa 150.000 Euro erleichtert, so die vorläufige Schätzung.
Die Täter gingen äußerst skrupellos vor, indem sie die Tat über zwei Tage hinweg ausführten und das gestohlene Gut an drei verschiedenen Orten übergaben. Sie gaben sich am Telefon als falsche Polizeibeamte aus und nutzten die Masche mit dem Unfall und der Kaution. Die Opfer wurden unter Druck gesetzt, indem behauptet wurde, eine nahe Angehörige habe einen tödlichen Unfall verursacht und könne nur mit einer Kaution einer Untersuchungshaft entgehen. Die Betrüger kontaktierten das Ehepaar über viele Stunden hinweg telefonisch und übten enormen Druck aus, um ihre Forderungen durchzusetzen.
Der Kontakt begann am Dienstag gegen 19 Uhr im Weißdornweg in Hanau-Klein Auheim. Dort fand die erste Übergabe an einen unbekannten Mann statt, der als 30 bis 40 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß beschrieben wurde. Er trug dunkle Kleidung und eine Schiebermütze.
Am folgenden Tag (Mittwoch, 14.01.) war ein weiteres Treffen im Bereich des Amtsgerichts Frankfurt-Höchst geplant. In der Paul-Schwerin-Straße wurden einem Mann ähnlichen Alters mit dunklen, kurzen Haaren und rundem Kopf zwischen 10 Uhr und 10.30 Uhr weitere Wertgegenstände übergeben.
Am Nachmittag desselben Tages, zwischen 15 Uhr und 16 Uhr, fand die dritte Übergabe in der Jahnstraße in Hanau statt. Dort erhielt ein weiterer Mann im Alter von 30 bis 40 Jahren weitere Wertgegenstände.
Es ist noch unklar, ob es sich bei den Abholern um dieselbe oder verschiedene Personen handelte. Sie verschwanden jeweils unerkannt. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweise von Zeugen unter der Rufnummer 06181 100-123.
Die Polizei warnt erneut vor der Betrugsmasche und gibt Ratschläge, wie man sich schützen kann.
Die Täter nutzen den Schockmoment gezielt aus, um ihre Opfer unter Zeitdruck zu setzen und zu schnellen Entscheidungen zu drängen. Oft bemerken die Opfer den Betrug erst, wenn es bereits zu spät ist.
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POL-OF: Vermisster Mann durch Polizeistreife gefunden und reanimiert
Ronneburg (ost)
Am späten Mittwochabend suchten mehrere Polizeistreifen in und um Ronneburg nach einem älteren Mann, der zuvor von seinen Angehörigen als vermisst gemeldet worden war. Die Polizisten gingen davon aus, dass er zu Fuß unterwegs war und nicht allzu weit entfernt sein könnte. Diese Annahme bestätigte sich kurz darauf, als er von einer Streife auf einem Feldweg südlich der Gemeinde entdeckt wurde.
Da sich der Mann in einem kritischen Gesundheitszustand befand, leisteten die Polizistin und ihr Kollege sofort Erste Hilfe und führten Reanimationsmaßnahmen durch. Nachdem er stabilisiert war, wurde ein Rettungswagen gerufen, der ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus brachte.
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POL-OF: Reifen auf Abwegen: Gummi rollte über die Fahrbahn und traf Auto
Autobahn 3 / Rodgau-Weiskirchen (ost)
Ein herumrollender Reifen und die Frage, wer ihn verloren hat, beschäftigt derzeit die Polizeiautobahnstation Südosthessen, nachdem es am Dienstagmorgen auf der A3 zwischen den Anschlussstellen Seligenstadt und Hanau zu einem Vorfall kam.
Ein aufmerksamer Zeuge beobachtete gegen 6.40 Uhr, wie bei einem Kastenwagen mit Anhänger, der in Richtung Köln fuhr, gleich zwei Reifen von den Felgen abfielen. Die blanken Felgen sprühten Funken, während die Reifen in der Dunkelheit davonrollten. Der bisher unbekannte Fahrer des Transporters - möglicherweise ein Sprinter - fuhr laut Zeugenaussage kurz darauf die Rastanlage Weiskirchen-Nord an. Die Polizei geht davon aus, dass ihm der Verlust nicht entgangen sein dürfte.
Dennoch: Es wurde keine Meldung bei den Beamten gemacht - und einer der herrenlosen Reifen wurde zu einem rollenden Risiko mit Folgen. Denn etwa eine halbe Stunde später meldete sich ein Autofahrer bei der Polizei und berichtete, dass ihm kurz vor der Rastanlage auf der linken Spur ein Reifen von rechts entgegenkam. Der 34-Jährige konnte nicht ausweichen, sein Skoda Octavia kollidierte mit dem Reifen und erlitt einen Sachschaden von etwa 2.000 Euro.
Die Polizei vermutet, dass es sich bei dem Reifen um eines der zuvor verlorenen Exemplare handelt. Die Beamten hoffen nun auf Hinweise zum Verlierer und seinem Fahrzeug, das möglicherweise aufgrund des fehlenden Reifens an der Raststätte aufgefallen sein könnte. Personen, die etwas zu dem Vorfall sagen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 9010-0 zu melden.
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