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Hessen: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 15.05.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hessen vom 15.05.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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15.05.2026 – 07:25

POL-OF: DIS-Kontrolltage: Zahlreiche Verstöße bei Verkehrskontrollen festgestellt

Südosthessen (ost)

Während der diesjährigen Kontrolltage "Drogen im Straßenverkehr" (kurz: DiS) führte das Polizeipräsidium Südosthessen in der ersten Maiwoche umfangreiche Verkehrskontrollen im Stadt- und Landkreis Offenbach sowie im Bereich der Polizeidirektion Main-Kinzig durch. Der Schwerpunkt lag auf der Identifizierung von Verkehrsteilnehmern, die unter dem Einfluss von berauschenden Substanzen standen (wie bereits berichtet: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/6269771).

Bei den Kontrollen wurden insgesamt 24 Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrens unter Drogeneinfluss eingeleitet. In elf Fällen waren die Fahrer unter dem Einfluss von THC. Darüber hinaus reagierten vier Drogenvortests positiv auf Amphetamine und drei auf Kokain. Sechs Verkehrsteilnehmer verweigerten den Test. Ein Fahrer versuchte laut Polizeiangaben, die Kontrolle mit Hilfe von "Fake-Urin" zu umgehen.

Zusätzlich stellten die Einsatzkräfte zahlreiche weitere Verstöße fest, darunter Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz, das Waffengesetz sowie das Ausländerrecht. Es gab auch Fälle von Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch und das Verschaffen falscher amtlicher Ausweise. In einem Fall wurde ein Verstoß gegen das Konsumcannabisgesetz festgestellt; dabei wurden 71 Gramm Marihuana sichergestellt.

Die Polizei zog insgesamt eine positive Bilanz der Kontrollmaßnahmen und betonte deren Bedeutung für die Verkehrssicherheit.

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Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main

Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)

Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0160 / 96487309

Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh

15.05.2026 – 07:07

POL-OF: Auseinandersetzung bei Fußballspiel: Zeugen gesucht

Maintal (ost)

Während eines Vatertagsturniers auf dem Sportplatz in der Hanauer Straße im Stadtteil Hochstadt kam es am Donnerstag gegen 13.15 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Spielern zweier Mannschaften.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei entstand während eines Spiels zunächst ein mündlicher Streit zwischen den beteiligten Teams. Ein 36-jähriger Mann gab gegenüber den Beamten an, dass er im Verlauf des Streits von einem bisher unbekannten Gegenspieler mit der Faust geschlagen wurde. Danach kam es zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen, bevor der mutmaßliche Täter den Sportplatz verließ. Mehrere Polizeistreifen waren im Einsatz, um die aufgebrachten Gemüter zu beruhigen und die Beteiligten zu trennen, von denen einige offensichtlich auch Alkohol konsumiert hatten. Das Turnier wurde daraufhin vorzeitig für beide Mannschaften beendet.

Der bisher Unbekannte wird wie folgt beschrieben:

Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Körperverletzung und bittet Zeugen, die Informationen zur Identität des Mannes haben, sich bei der Polizeistation Maintal (06181 4302-0) zu melden.

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Polizeipräsidium Südosthessen
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15.05.2026 – 06:51

HöMS: Berufsberatung auf Rädern: Polizei Hessen Roadshow 2026

Wiesbaden (ost)

Von 19. Mai bis 10. Juni 2026 ist die Polizei Hessen unterwegs! Unsere Tour bringt die Beratung zur Einstellung direkt in die Städte Hessens - persönlich und unkompliziert. Vor Ort informieren Polizeibeamtinnen und -beamte über das duale Studium bei der Polizei Hessen, die Voraussetzungen für die Einstellung, den Ablauf des Eignungsauswahlverfahrens (EAV) und die Karrieremöglichkeiten innerhalb der Polizei. Interessierte können ihre Fragen direkt stellen und nützliche Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung erhalten. Das Ziel der Tour ist es, allen Interessierten, besonders Jugendlichen, einen praxisnahen Einblick in die vielfältigen Aufgaben der Polizei zu geben. Die Tour bietet die Möglichkeit, vor Ort Fragen zu stellen und individuelle Beratung zu erhalten. Für eine entspannte Atmosphäre sorgt die Tour ebenfalls: Auf Liegestühlen und Sitzsäcken kann man gemütlich ins Gespräch kommen, Tischtennis spielen oder am Glücksrad kleine Preise gewinnen. Es erwartet Sie eine lockere, praxisnahe und angenehme Beratung.

Termine und Standorte: - Südhessen: 19.05.2026 - Hobit Messe Darmstadt, Parkplatz an Agentur für Arbeit (Blaulichtmeile), 09:00-13:00 Uhr - Osthessen: 20.05.2026 - Bad Hersfeld, Brink/Johannesstraße (Rotes Rad), 11:00-15:00 Uhr - Mittelhessen: 27.-28.05.2026 - Georg-Gaßmann-Stadion, Leopold-Luca-Straße 46B, Marburg, 27.05.2026 - 10:00-15:00 Uhr, 28.05.2026 - 12:00-17:00 Uhr - Frankfurt: 29.-30.05.2026 - 29.05.2026 - Frankfurt Roßmarkt 13:00-18:00 Uhr, 30.05.2026 - Zeil 114, Einmündung Liebfrauenstraße 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr - Westhessen: 02.06.2026 - Chinon Center, Hofheim am Taunus, 08:00-13:00 Uhr - Nordhessen: 08.06.2026 - Königsplatz Kassel, 10:00-15:00 Uhr - Südosthessen: 09.-10.06.2026 - 09.06.2026 - Rosenauplatz, Vorplatz der Hugenottenhalle/Isenburg-Zentrum, Neu Isenburg - 10:00-15:00 Uhr, 10.06.2026 - Freiheitsplatz Hanau, Vorplatz vor dem Forum Hanau - 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr

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Hessische Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit
(HöMS)
Mark-Alexander Maus
Telefon: 0611 3256-1120
E-Mail: pressestelle@hoems.hessen.de
https://hoems.hessen.de/

15.05.2026 – 06:43

HZA-GI: Zwischen Kontrollen und Ermittlungen: Hauptzollamt Gießen in Zahlen - rund 2,4 Milliarden Steuereinnahmen und 13 Millionen Warensendungen abgefertigt

Gießen (ost)

Einnahmen in Milliardenhöhe, Schutz vor Produktfälschungen und Drogen in Paketen, Vollstreckung von offenen Forderungen, Kontrollen in Zügen und auf den Autobahnen sowie Bekämpfung illegaler Beschäftigung. So unterschiedlich die einzelnen Aufgaben auch sind, stehen sie beispielhaft für das vielfältige Arbeitsspektrum der Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamtes Gießen im Jahr 2025, mit ihren Zuständigkeiten in Nord-, Ost- und Mittelhessen. "Der Zoll ist viel mehr als eine Behörde an der Grenze. Er ist eine der wichtigsten Säulen der staatlichen Sicherheits- und Finanzarchitektur. Mit seinen vielfältigen Aufgaben sorgt er dafür, dass der internationale Warenverkehr funktioniert, Steuern korrekt erhoben werden und Kriminalität konsequent bekämpft wird", betont die Leiterin des Hauptzollamtes Gießen, Uta Ruge. Einige Schwerpunkte der Jahresbilanz 2025 im Einzelnen: Insgesamt konnte das Hauptzollamt Gießen Steuereinnahmen von rund 2,4 Milliarden Euro verzeichnen. Hierunter fallen nicht nur die Einfuhrumsatzsteuer, Zölle und Verbrauchsteuern, sondern auch die KFZ-Steuer. Zu den zentralen Aufgaben der Zollverwaltung zählt die Warenabfertigung - von der Containerladung bis zum Postpaket. Beim Hauptzollamt Gießen sorgen die Beschäftigten an den Zollämtern in Oberursel, Wetzlar, Marburg, Kassel, Fulda und Bad Hersfeld täglich dafür, dass grenzüberschreitende Warenströme möglichst reibungslos fließen. Im Jahr 2025 fertigten sie rund 13 Millionen Warensendungen im Bereich Einfuhr, Ausfuhr und Versand ab. Hierunter fallen auch die zahlreichen Paketsendungen des internationalen Postverteilzentrums in Niederaula. Dabei überwachen die Bediensteten an den Zollämtern neben der Erhebung von Einfuhrabgaben auch die Einhaltung von Verboten und Beschränkungen nach anderen Gesetzen wie den Zollvorschriften wie z.B. das Lebensmittel-, Marken- oder Waffenrecht, sowie das Produktsicherheits- und das Betäubungsmittelgesetz. Aufgrund von Verstößen gegen das Markenrecht wurden im Jahr 2025 insgesamt allein 5.578 Warensendungen im Wert von rund 1,8 Millionen Euro aus dem Verkehr gezogen. Die Beschäftigten beim Zollamt Wetzlar stoppten eine Sendung aus Großbritannien mit 480 Stück Kopfhörern eines bekannten Herstellers. Die Prüfung ergab eindeutig: Es handelte sich um Fälschungen, die die Markenrechte des Herstellers verletzten. Beim Zollamt Kassel führte bereits der Geruch einer Sendung mit der Deklaration "Kräutermischung und Pflanzenölen" auf die richtige Spur. Der Verdacht bestätigte sich beim Öffnen des Paketes: 520 g Cannabissamen, 140 g Cannabismischung und fünf Liter Cannabisöl wurden sichergestellt - ein Verstoß gegen das Konsumcannabisgesetz. Auch beim Zollamt Oberursel griff der Zoll ein: Zwei aus China importierte Hubwagen wiesen gefälschte Prüfkennzeichen auf und erfüllten nicht die Anforderungen an die Produktsicherheit. Die Geräte wurden aus dem Verkehr gezogen und vernichtet. Mit dem wachsenden E-Commerce-Boom steigt auch das Abfertigungsvolumen im privaten Postverkehr kontinuierlich. Dabei gilt: Pakete aus Nicht-EU-Ländern darf der Zoll öffnen und prüfen - auch wenn der Absender beim Online-Kauf nicht immer auf den ersten Blick erkennbar ist. Vor der Bestellung lohnt es sich daher zu prüfen, ob die gewünschte Ware überhaupt eingeführt werden darf. Im Internet bestellte Waren (vor allem Elektronik), die die Voraussetzungen des Produktsicherheitsgesetzes nicht erfüllen, werden vernichtet oder zurückgesandt. Auch im Bereich Artenschutz kam es 2025 im Internationalen Postzentrum Niederaula zu mehreren außergewöhnlichen Aufgriffen: So wurden bei 21 Sendungen aus der Schweiz insgesamt 6.840 Tabletten des Medikaments "Padma 28 N" sichergestellt. Neben der unzulässigen Einfuhr stellte sich hier heraus, dass das Präparat die streng geschützte Himalayaschartenwurzel enthielt. Es wurde außerdem versucht, eine in Formaldehyd präparierte Königspython in einer Glaskugel sowie ein Bilderrahmen mit einem präparierten Schwalbenschwanz aus Großbritannien einzuführen. Auch diese Sendung stoppte der Zoll. Zudem wurde der Versuch, 40 lebende und geschützte Kakteen aus Israel einzuführen unterbunden. Die Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) mit den Standorten in Gießen und Kassel überwacht den kompletten Zuständigkeitsbereich des HZA Gießen von 15.500 Quadratkilometern. Ihr Auftrag: mobile zoll- und verbrauchsteuerrechtliche Kontrollen. Dabei überwacht sie nicht nur den grenzüberschreitenden Personen- und Warenverkehr, sondern auch die Einhaltung von Verbrauchsteuervorschriften im Inland. 10.701 Kontrollen ergaben Steuerfestsetzungen in Höhe von 184.165,00 Euro und zahlreiche Sicherstellungen im Rahmen von eingeleiteten Ordnungswidrigkeit- und Steuerstrafverfahren. Allein bei Tabaksteuerwaren wurden rund 675 kg Tabak, rund 654.704 Stück Zigaretten, Zigarren, Zigarillos und Heets sowie rund 870 Liter Liquide sichergestellt. Darüber hinaus stellten die Kontrolleure fast 1,7 Tonnen Betäubungsmittel sowie 25.601 Stück und 4.846 ml Arznei- und Dopingmittel sicher. Auch 20 Waffen und 66 kg Sprengstoff/Feuerwerkskörper wurden aus dem Verkehr gezogen.

Zusatz für die Medien in Bad Hersfeld/Osthessen Mit rund 180 Beschäftigten gehört die Vollstreckungsstelle Bad Hersfeld des Hauptzollamtes Gießen zu den größten des Zolls in Deutschland. Sie ist für ganz Hessen zuständig und kümmert sich nicht nur um die offenen Forderungen des Zolls, sondern auch um Ansprüche der Bundesagentur für Arbeit, der Sozialversicherungen und weiterer Bundesbehörden. Im Jahr 2025 wurden dort etwa 422.000 Vollstreckungsfälle bearbeitet und über 213 Millionen Euro beigetrieben - ein Plus von 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ein Teil der gepfändeten Gegenstände landet in der bundesweit einzigartigen Zoll-Auktion, die ebenfalls in Bad Hersfeld betrieben wird. Die Plattform war auch im vergangenen Jahr sehr gefragt: Neben Fahrzeugen, Schmuck, und Alkoholika wurde sogar ein komplettes Holzhaus angeboten. Insgesamt erzielte die Auktion des Zolls einen Umsatz von 123 Millionen Euro. Damit kann der Zoll nicht nur seine Vollstreckungsaufträge im Sinne der Gläubiger und auch der Schuldner effizient umsetzten, sondern auch zahlreichen anderen Behörden und Institutionen steht die Nutzung der Online-Versteigerung über die Zoll-Auktion offen. 170.673 registrierte Bieter sowie 5.071 Anbieter nutzten das Angebot des Zolls

"Auch im vergangenen Jahr war das HZA Gießen von Oberursel bis Kassel und Limburg bis Fulda und Bad Hersfeld wieder ein verlässlicher Partner der Wirtschaft, der Bürgerinnen und Bürger sowie unserer Zusammenarbeitsbehörden. Gerade in unsicheren Zeiten und angesichts globaler Krisen zeigt sich, wie wichtig unsere Arbeit ist", betont die Leiterin. "Der Zoll schützt die Wirtschaft vor unfairen Wettbewerbsbedingungen und sorgt gleichzeitig dafür, dass Menschen in unserem Land vor gefährlichen, illegalen oder unsicheren Produkten geschützt werden", so die Gießener Zollchefin angesichts des Jahresergebnisses ihrer Behörde abschließend.

Zusatzinformation:

Auch in diesem Jahr haben wir uns wieder auf eine ausgewählte Darstellung der Ergebnisse in der Jahresstatistik konzentriert. Alle weiteren Zahlen sind jedoch verfügbar und können bei Bedarf gerne bereitgestellt werden. Die bundesweiten Daten der Zollverwaltung sind unter www.zoll.de einsehbar. Neben seinen hoheitlichen Aufgaben ist der Zoll auch ein moderner Arbeitgeber. Bundesweit arbeiten mehr als 48.000 Beschäftigte bei der Zollverwaltung. Das Hauptzollamt Gießen bietet mehr als 1.000 Arbeitsplätze. Derzeit absolvieren 117 Menschen eine Ausbildung oder ein duales Studium in der Bundesbehörde. 49 von ihnen werden im Sommer ihre Ausbildung abschließen. "Der Zoll bietet sichere Arbeitsplätze, spannende Aufgaben und echte Perspektiven", sagt die Behördenleiterin weiter. "Wir suchen engagierte Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen." Als Arbeitgeber bietet der Zoll eine fundierte Ausbildung oder ein duales Studium, ein breites Aufgabenspektrum, flexible Arbeitszeitmodelle, eine gute Bezahlung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Krisensicherheit. Auch für das kommende Jahr sucht das Hauptzollamt Gießen Nachwuchskräfte. Interessierte Bewerber und Bewerberinnen können sich direkt beim Hauptzollamt Gießen (bewerbungsanfragen.hza-giessen@zoll.bund.de) melden oder auf der Internet- und Karriereseite des Zoll auch via Instagram informieren.

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Hauptzollamt Gießen
Stephanie Auerswald
Telefon: 0641/ 4959-5110
E-Mail: stephanie.auerswald@zoll.bund.de
www.zoll.de

15.05.2026 – 06:40

POL-OF: Kinder sollen Autoscheiben eingeworfen haben

Linsengericht (ost)

Am Donnerstagabend sollen drei Kinder im Alter von 10 und 12 Jahren im Stadtweg mehrere Fahrzeuge eines Autohauses beschädigt haben und dabei einen Sachschaden von etwa 4.000 Euro verursacht haben.

Ein Mitarbeiter des Autohauses informierte die Polizei gegen 19.30 Uhr darüber, dass drei Jungen Steine auf abgestellte Fahrzeuge geworfen hätten. Durch die Würfe wurden an insgesamt drei Autos mehrere Scheiben zerstört. Außerdem sollen die Kinder den Scheibenwischhebel aus dem Innenraum eines Fahrzeugs herausgerissen haben, bevor sie vom Gelände flüchteten.

Die alarmierten Polizeistreifen trafen die drei minderjährigen Kinder kurz darauf und konnten ihre Personalien feststellen. Da die Kinder noch nicht strafmündig sind, drohen ihnen keine strafrechtlichen Konsequenzen. Allerdings könnten die Eltern mit zivilrechtlichen Schadensersatzforderungen konfrontiert werden.

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Polizeipräsidium Südosthessen
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Spessartring 61
63071 Offenbach am Main

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Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0160 / 96487309

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E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
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15.05.2026 – 06:30

POL-OF: Zivilstreife auf dem Standstreifen überholt: Vorwurf des verbotenen Kraftfahrzeugrennens gegen zwei Autofahrer

Offenbach (ost)

Zwei 19-jährige Autofahrer sind seit Donnerstagabend wegen des Verdachts eines verbotenen Autorennens auf der Bundesstraße 448 unterwegs und müssen sich verantworten, da sie mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit gefahren sein sollen.

Um 22.25 Uhr fuhren die beiden Männer zunächst ordnungsgemäß in südöstlicher Richtung die Bieberer Straße entlang. Als sie auf die parallel verlaufenden Fahrstreifen der Bundesstraße 448 auffuhren, hielten sie vor der Philipp-Ulrich-Straße nebeneinander an, was den nachfolgenden Verkehr behinderte und andere Verkehrsteilnehmer per Lichthupe auf die Situation aufmerksam machten.

Anschließend sollen die beiden jungen Fahrer ihre Fahrzeuge stark in Richtung Obertshausen beschleunigt haben. Einer der Fahrer überholte sogar einen zivilen Streifenwagen, der in derselben Richtung auf dem Seitenstreifen fuhr. Laut den Beamten erreichten sie dabei Geschwindigkeiten von etwa 145 km/h. An der Ausfahrt Offenbach-Bieber trennten sich die Fahrzeuge und fuhren in verschiedene Richtungen weiter. Einer der Fahrer wurde sofort von der Zivilstreife kontrolliert, der zweite kurz darauf von einer uniformierten Streife nach Fahndungsmaßnahmen. Teile des Vorfalls wurden von den Beamten auf Video festgehalten. Die Ermittlungen sind im Gange.

Zeugen, die Informationen zur Fahrweise der beiden Fahrzeuge haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 069 8098-5100 beim Polizeirevier Offenbach zu melden.

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15.05.2026 – 06:17

POL-OF: Kinderwagen in Bus umgefallen: Säugling verletzt - Suche nach weiteren Insassen als mögliche Zeugen

Rodenbach / Hanau (ost)

(lei) Die Polizei in Hanau bittet Insassen des Linienbusses 52 um Informationen zur Fahrweise des Busfahrers. Dies betrifft einen Vorfall, der sich am Freitag, den 8. Mai, ereignet hat. Berichten zufolge stieg eine Frau mit einem Kinderwagen gegen 13.45 Uhr in der Gartenstraße in Rodenbach in den Bus in Richtung Hanau ein. Aufgrund einer Verspätung des Busses soll der Fahrer sehr schnell gefahren sein. Auf der Bundesstraße 43 kam es offenbar aufgrund dieser Fahrweise dazu, dass der Kinderwagen mit einem Säugling umkippte. Die Frau stieg dann mit ihrem Kind am Freiheitsplatz in Hanau aus, während der Bus weiterfuhr. Im Krankenhaus wurden Prellungen und Schürfwunden bei dem kleinen Mädchen festgestellt, weshalb es stationär aufgenommen wurde. Hinweisgeber können die Beamten unter der Rufnummer 06181 100-120 erreichen.

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15.05.2026 – 06:15

POL-OF: Wie schütze ich mein Zuhause? Infostand zum Thema Einbruchsschutz

Neu-Isenburg (ost)

(cb) Der Fachbereich der sicherungstechnischen Prävention bietet am Mittwoch 20. Mai eine kostenlose und umfassende Beratung zum Thema "Wie schütze ich mein Zuhause?" an. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich zwischen 10 und 14 Uhr am Infostand vor dem Rewe-Markt am Dreiherrnsteinplatz 19 zum Thema Wohnungseinbruchsdiebstahl informieren und beraten lassen.

Weitere hilfreiche Präventionstipps erhalten Sie bei der sicherungstechnischen und verhaltensorientierten Prävention des Polizeipräsidiums Südosthessen unter der Rufnummer 069 8098-2424 oder im Internet unter www.praevention.ppsoh@polizei.hessen.de oder www.polizei-beratung.de.

Offenbach, 16.05.2026, Pressestelle, Claudia Benneckenstein

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24