Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hessen vom 15.05.2026
Hessen: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 15.05.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-DA: Rüsselsheim: Junger Mann bei Auseinandersetzung durch Messerstich verletzt
Rüsselsheim (ost)
Früh am Freitagabend (15.05.) ereignete sich um 20.45 Uhr auf dem Europaplatz eine Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen Männern, bei der ein 19-jähriger Jugendlicher schwer verletzt wurde. Nach den bisherigen Ermittlungen waren mindestens vier Personen an dem Streit beteiligt. Der 19-jährige erlitt nach bisherigen Erkenntnissen eine schwere Verletzung durch einen Messerstich in den Rücken, der von einem bisher unbekannten Täter ausgeführt wurde. Anschließend wurde der verletzte Jugendliche aus Rüsselsheim in ein Krankenhaus gebracht und noch in derselben Nacht operiert. Derzeit besteht keine Lebensgefahr. Eine sofortige Suche nach dem flüchtigen Täter blieb bisher erfolglos. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen vor Ort aufgenommen.
Alexander Lorenz, EPHK (Polizeiführer vom Dienst)
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Polizeipräsidium Südhessen
Führungs- und Lagedienst
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Telefon: 06151 / 969 - 40312
https://www.polizei.hessen.de/
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-HP: Heppenheim - Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht
Heppenheim (ost)
Am Freitag (08.05.) um 11:45 Uhr ereignete sich auf der L3120 ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Das beschädigte Fahrzeug (ein weißer Transporter) fuhr auf der genannten Straße von der Juhöhe in Richtung Heppenheim. An der Kreuzung Heppenheim-Erbach schnitt laut Zeugenaussagen ein entgegenkommender Lastwagen in einer Kurve die Fahrspur des beschädigten Transporters. Dieser verlor die Kontrolle über das Fahrzeug aufgrund eines Ausweichmanövers und prallte daraufhin gegen eine Leitplanke. Dabei wurden der Transporter und die Leitplanke beschädigt. Der Unfallverursacher entfernte sich dann unerlaubt vom Unfallort. Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang oder zum Verursacher haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Heppenheim unter der Telefonnummer 06252/7060 zu melden.
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Polizeipräsidium Südhessen
Polizeidirektion Bergstraße
Polizeistation Lampertheim-Viernheim
Florianstraße 2
68623 Lampertheim
Telefon: 06206 / 9440-0
https://www.polizei.hessen.de/
POL-OF: Nach Entwendung eines Fahrzeugs und Verfolgungsfahrt: Tatverdächtiger in Untersuchungshaft
Neu-Isenburg / Montabaur (ost)
Gemeinsame Erklärung von Staatsanwaltschaft Darmstadt - Zweigstelle Offenbach - und Polizeipräsidium Südosthessen
(lei) Nach der gestrigen Verhaftung eines 18-jährigen Verdächtigen in Montabaur, Rheinland-Pfalz (siehe: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/6275103), hat ein Richter am Amtsgericht Offenbach auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt - Zweigstelle Offenbach - am Freitag einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten erlassen und vollstreckt. Der Verdächtige wurde nun inhaftiert.
Die Untersuchungen - auch zu den Hintergründen der Tat - sind noch im Gange.
Die Ermittler bitten weiterhin um Hinweise. Verkehrsteilnehmer, die möglicherweise durch das mutmaßliche Fahrverhalten des Verdächtigen gefährdet wurden, und weitere Zeugen, die relevante Informationen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 bei der Kriminalpolizei in Offenbach zu melden.
Hinweis für Medienvertreter: Anfragen zu dieser Mitteilung sind bitte an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Darmstadt - Zweigstelle Offenbach - zu richten.
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Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0160 / 96487309
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
POL-OF: Erneut zwei Motorradfahrer auf der L 3314 verletzt, erneut Rettungshubschrauber im Einsatz
Wächtersbach / Brachttal (ost)
Erneut ereignete sich auf der Landesstraße 3314 ein schwerer Motorradunfall, erneut musste ein Motorradfahrer mit einem Rettungshubschrauber abtransportiert werden: Nach dem Zusammenstoß am vergangenen Sonntag (siehe: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/6272338) sind am heutigen Freitagnachmittag an fast derselben Stelle erneut zwei Motorradfahrer verunglückt.
Die beiden Männer aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen waren laut bisherigen Informationen der Polizei gegen 16.15 Uhr von Wittgenborn in Richtung Spielberg unterwegs, als sie bei nasser Fahrbahn in einer Kurve die Kontrolle verloren, von der Straße abkamen und stürzten. Beide Motorradfahrer wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht - ein offenbar leicht verletzter 59-Jähriger mit dem Rettungswagen und ein 56-Jähriger mit schweren Verletzungen per Hubschrauber.
Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden; die genaue Höhe des Sachschadens ist noch unbekannt. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizeistation Gelnhausen (06051 827-0) zu melden.
Die Landesstraße war vorübergehend voll gesperrt.
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Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
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POL-OH: Pressemeldung der Pst. Hilders
Fulda (ost)
Autounfall mit geringfügig verletzter Person
Ehrenberg (Rhön): Am Freitag, dem 15.05.2026, ereignete sich gegen 10:50 Uhr auf der Bundesstraße 278 zwischen Bischofsheim (Rhön) und Wüstensachsen ein Alleinunfall mit leichtem Personenschaden.
Ein 40-jähriger Einwohner von Ehrenberg fuhr mit seinem Fahrzeug auf der B 278 von Bischofsheim (Rhön) in Richtung Wüstensachsen. Aufgrund plötzlich einsetzenden Hagels verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach rechts von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Das Fahrzeug kam auf der Beifahrerseite zum Stillstand. Der Fahrer konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien und erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 10000 EUR.
Helgert, PHK
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Polizeipräsidium Osthessen
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POL-HP: Einhausen: Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht
Einhausen (ost)
Am Freitag (15.05.) zwischen 13:50 und 16:00 Uhr ereignete sich in 64683 Einhausen, in der Mathildenstraße auf Höhe der Hausnummer 8, ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Ein unbekanntes Fahrzeug beschädigte einen braunen Ford B-Max, der am Straßenrand geparkt war. Der Schaden am Auto der Geschädigten beläuft sich auf etwa 500,- Euro. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Personen, die Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Heppenheim unter der Telefonnummer 06252-7060 in Verbindung zu setzen.
Ersteller des Berichts: Wolff, PK, PSt. Heppenheim
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Polizeipräsidium Südhessen
Polizeidirektion Bergstraße
Polizeistation Lampertheim-Viernheim
Florianstraße 2
68623 Lampertheim
Matthias Rau, PHK
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POL-DADI: DA-Bessungen: Straßenlaterne angefahren - Polizei sucht Zeugen!
Darmstadt (ost)
Am Freitag (15.05.) ereignete sich zwischen 09:00 Uhr und 12:40 Uhr ein Verkehrsunfall im Bereich der Kleingartenanlagen im Heinrichtwingertsweg 48 in Darmstadt. Ein Auto stieß aus bisher unbekannten Gründen gegen einen Laternenmast, der durch den Aufprall umknickte und zu fallen drohte. Der Verursacher verließ daraufhin unerlaubt die Unfallstelle.
Personen, die wichtige Informationen zum Unfallhergang oder zum Verursacher geben können, werden gebeten, sich beim 2. Polizeirevier Darmstadt unter der Telefonnummer 06151-969-41210 zu melden.
Verfasser: POK Hahn
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64293 Darmstadt
PHK Ball
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POL-OH: Polizei Osthessen hat die Sicherheit "Schwächerer Verkehrsteilnehmer" im Blick - Hessenweite Aktionswoche
Osthessen (ost)
Kinder auf dem Weg zur Schule, ältere Menschen an der Kreuzung, Radfahrer im dichten Stadtverkehr - sie alle haben eines gemeinsam: Im Falle eines Unfalls sind sie besonders gefährdet. Ohne schützende Karosserie tragen Fußgänger, Radfahrer und Nutzer von Kleinstfahrzeugen das volle Risiko eines Unfalls. Die Konsequenzen sind oft schwerwiegend - manchmal sogar lebensverändernd.
Der Schutz dieser Verkehrsteilnehmer steht im Zentrum einer umfangreichen Kontrollkampagne, die das Polizeipräsidium Osthessen vom 18. bis 24. Mai 2026 in allen drei Landkreisen des Präsidiumsbereichs durchführt. Besondere Aufmerksamkeit gilt Orten, an denen gefährdete Verkehrsteilnehmer besonders häufig anzutreffen sind: Schulen, Kindergärten, Seniorenheime sowie stark befahrene Kreuzungen und Ampeln.
Verschiedene Verstöße im Fokus
Die Kontrollen zielen auf eine Vielzahl von Verstößen ab: Geschwindigkeitsüberschreitungen, das Ignorieren von roten Ampeln, das Missachten von Vorfahrtsregeln sowie zu geringe Abstände stehen ebenso im Fokus wie das Fahren unter Alkohol-, Drogen- oder Medikamenteneinfluss. Zudem werden das Telefonieren am Steuer, das unerlaubte Parken auf Geh- und Radwegen sowie das Nichttragen des Sicherheitsgurtes konsequent geahndet.
Besonderes Augenmerk wird zudem auf die richtige Nutzung der Fahrbahn durch Fußgänger, Radfahrer und Nutzer von E-Scootern gelegt.
Aufklärung und Prävention als wichtige Bestandteile Neben der konsequenten Bestrafung von Verstößen setzen die Polizeibeamten bewusst auf direkte Gespräche mit den Verkehrsteilnehmern. Aufklärung und Prävention sind ausdrücklich feste Bestandteile aller Maßnahmen. Denn das übergeordnete Ziel der Kampagne lautet: Weniger Unfälle, mehr Sicherheit - für alle, die unsere Straßen benutzen.
(Marc Leipold)
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POL-OF: Folgemeldung: Sieben beteiligte Fahrzeuge und fünf Leichtverletzte bei Unfall auf der Autobahn 66
Schlüchtern (ost)
Sieben Fahrzeuge waren beteiligt, fünf Personen wurden leicht verletzt und es entstand hoher Sachschaden bei einem Verkehrsunfall, der sich am Freitagmorgen auf der Autobahn 66 in Richtung Hanau ereignete.
Ein plötzlicher Graupelschauer, der kurz nach der Ausfahrt Schlüchtern-Nord einsetzte, führte zu einem glatten Fahrbahnbelag, der wahrscheinlich auch ursächlich für den Unfall war, der um 10.40 Uhr gemeldet wurde.
Nach den bisherigen Erkenntnissen der Beamten geriet zunächst ein Sattelzug ins Schleudern und blockierte die rechte Spur sowie den Standstreifen. Sechs weitere Fahrzeuge, alle PKWs, bremsten daraufhin ab und verloren ebenfalls die Kontrolle, wobei sie beschädigt wurden. Ein 5er-BMW durchbrach die Leitplanke und kam in einer Böschung zum Stillstand. Ein BMW 420i landete ebenfalls abseits der Straße im Graben.
Insgesamt waren 17 Personen in den sieben Fahrzeugen. Die fünf Verletzten waren ein 51-jähriger Skoda-Fahrer und seine beiden Mitfahrerinnen im Alter von 19 und 45 Jahren, eine 19-jährige Mitfahrerin aus dem 5er-BMW und ein 52-jähriger Fahrer eines Ford Tourneo, der zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht wurde.
Der Gesamtschaden wird vorläufig auf über 100.000 Euro geschätzt.
Die Fahrbahn in Richtung Hanau musste zeitweise vollständig gesperrt werden, um einige der beteiligten Fahrzeuge abzuschleppen. Der Verkehr wurde phasenweise über die linke Fahrspur an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Gegen 15.30 Uhr war die Fahrbahn wieder vollständig geöffnet.
In entgegengesetzter Richtung ereignete sich kurz nach dem ersten Unfall ein weiterer Unfall. Ein Rettungsfahrzeug, ein weißer Skoda, der auf dem Weg zum Unfall war, prallte in Höhe Schlüchtern-Süd in die rechte Leitplanke - wahrscheinlich auch aufgrund der Witterungsbedingungen. Der Fahrer blieb unverletzt, der Schaden an seinem nicht mehr fahrbereiten und abgeschleppten Fahrzeug wird auf rund 6.000 Euro geschätzt.
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Polizeipräsidium Südosthessen
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Spessartring 61
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POL-MTK: IDAHOBIT: Polizei Westhessen gegen Queerfeindlichkeit
Hofheim (ost)
(fm)Am 17. Mai begehen weltweit Organisationen, Städte oder Behörden den Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit (#IDAHOBIT2026). Diesen Tag nimmt das das Polizeipräsidium Westhessen zum Anlass, daran zu erinnern, dass Diskriminierung aufgrund sexueller oder geschlechtlicher Identität in unserer Gesellschaft keinen Platz hat. In einer demokratischen Gesellschaft muss jeder Mensch frei und sicher leben können - unabhängig von seiner sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität.
Die Polizei schützt alle Menschen, unabhängig wen sie lieben oder wie sie leben. Eine konsequente Strafverfolgung hat eine hohe Bedeutung, denn Hass, Hetze und Gewalt dürfen niemals zur Normalität werden. Das Polizeipräsidium Westhessen ermutigt Betroffene ausdrücklich, Vorfälle zur Anzeige zu bringen. Um ein niedrigschwelliges Angebot zu machen, setzt das Präsidium auf ein erfahrenes Team aus spezialisierten LSBT*IQ-Ansprechpersonen.
Bereits seit 2010 gibt es in Hessen nebenamtliche LSBT*IQ-Ansprechpersonen bei der Hessischen Polizei. Sie leisten Aufklärungsarbeit, unterstützen Opfer von Hasskriminalität und bauen Brücken zu lokalen queeren Netzwerken. Für den Bereich des Polizeipräsidiums Westhessen (Landkreise Hochtaunus, Limburg-Weilburg, Main-Taunus, Rheingau-Taunus und die Landeshauptstadt Wiesbaden) haben aktuell Polizeioberkommissarin Victoria Willich, Wachpolizist Alexandro Klimpel und Polizeihauptkommissar Florian Meerheim das Nebenamt der Ansprechpersonen für lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen (kurz LSBT*IQ) übernommen.
"Viele Betroffene haben noch immer Hemmungen, sich an uns als Polizei zu wenden. Das wollen wir ändern. Wir sind für die gesamte Gesellschaft da. Ein respektvolles Miteinander muss für alle Lebensrealität sein - egal ob queer oder hetero", sagt Polizeihauptkommissar Florian Meerheim, der das Amt seit 2010 ausübt. "Wir sind mit Infoständen auf allen CSD-Veranstaltungen in unserem Präsidium vertreten. Gemeinsam mit der Stadt Wiesbaden und einer NGO setzen wir jetzt auch einen neuen Impuls und werden eine gemeinsame Sprechstunde durchführen. Queerfeindlichkeit hat bei uns das ganze Jahr über keinen Platz, nicht nur am IDAHOBIT."
Hinweise:
Anlässlich des IDAHOBIT wird am 15.05.2026 um 9 Uhr am Rathaus der Kreisstadt Hofheim am Taunus eine Regenbogenflagge durch die Stadt und den Verein Colorful e. V. gehisst. Um 11 Uhr wird ebenfalls vor dem Rathaus in Schwalbach am Taunus die Regenbogenflagge gehisst. Die Ansprechpersonen werden daran teilnehmen.
Im Rahmen des "Queeren Sommers" findet am 20. Mai 2026 eine offene Sprechstunde der LSBT*IQ-Koordinierungsstelle der Stadt, des Vereins VelsPol Hessen e.V. und der queeren Ansprechpersonen des Polizeipräsidiums Westhessen für die queere Community im Rathaus Wiesbaden (Raum 018, 16-19 Uhr) statt. Hier können Fragen zu Sicherheit, Anzeigenerstattung oder lokalen Hilfsangeboten ohne vorherige Terminvereinbarung besprochen werden.
Die nebenamtlichen LSBT*IQ-Ansprechpersonen des Polizeipräsidiums Westhessen sind innerhalb der üblichen Bürozeiten unter der zentralen Rufnummer (0611) 345-1516 oder per E-Mail an rainbow.ppwh@polizei.hessen.de erreichbar.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1046/1041/1042
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POL-LM: IDAHOBIT: Polizei Westhessen gegen Queerfeindlichkeit
Limburg (ost)
(fm)Am 17. Mai begehen weltweit Organisationen, Städte oder Behörden den Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit (#IDAHOBIT2026). Diesen Tag nimmt das das Polizeipräsidium Westhessen zum Anlass, daran zu erinnern, dass Diskriminierung aufgrund sexueller oder geschlechtlicher Identität in unserer Gesellschaft keinen Platz hat. In einer demokratischen Gesellschaft muss jeder Mensch frei und sicher leben können - unabhängig von seiner sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität.
Die Polizei schützt alle Menschen, unabhängig wen sie lieben oder wie sie leben. Eine konsequente Strafverfolgung hat eine hohe Bedeutung, denn Hass, Hetze und Gewalt dürfen niemals zur Normalität werden. Das Polizeipräsidium Westhessen ermutigt Betroffene ausdrücklich, Vorfälle zur Anzeige zu bringen. Um ein niedrigschwelliges Angebot zu machen, setzt das Präsidium auf ein erfahrenes Team aus spezialisierten LSBT*IQ-Ansprechpersonen.
Bereits seit 2010 gibt es in Hessen nebenamtliche LSBT*IQ-Ansprechpersonen bei der Hessischen Polizei. Sie leisten Aufklärungsarbeit, unterstützen Opfer von Hasskriminalität und bauen Brücken zu lokalen queeren Netzwerken. Für den Bereich des Polizeipräsidiums Westhessen (Landkreise Hochtaunus, Limburg-Weilburg, Main-Taunus, Rheingau-Taunus und die Landeshauptstadt Wiesbaden) haben aktuell Polizeioberkommissarin Victoria Willich, Wachpolizist Alexandro Klimpel und Polizeihauptkommissar Florian Meerheim das Nebenamt der Ansprechpersonen für lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen (kurz LSBT*IQ) übernommen.
"Viele Betroffene haben noch immer Hemmungen, sich an uns als Polizei zu wenden. Das wollen wir ändern. Wir sind für die gesamte Gesellschaft da. Ein respektvolles Miteinander muss für alle Lebensrealität sein - egal ob queer oder hetero", sagt Polizeihauptkommissar Florian Meerheim, der das Amt seit 2010 ausübt. "Wir sind mit Infoständen auf allen CSD-Veranstaltungen in unserem Präsidium vertreten. Gemeinsam mit der Stadt Wiesbaden und einer NGO setzen wir jetzt auch einen neuen Impuls und werden eine gemeinsame Sprechstunde durchführen. Queerfeindlichkeit hat bei uns das ganze Jahr über keinen Platz, nicht nur am IDAHOBIT."
Hinweise:
Anlässlich des IDAHOBIT wird am 15.05.2026 um 9 Uhr am Rathaus der Kreisstadt Hofheim am Taunus eine Regenbogenflagge durch die Stadt und den Verein Colorful e. V. gehisst. Um 11 Uhr wird ebenfalls vor dem Rathaus in Schwalbach am Taunus die Regenbogenflagge gehisst. Die Ansprechpersonen werden daran teilnehmen.
Im Rahmen des "Queeren Sommers" findet am 20. Mai 2026 eine offene Sprechstunde der LSBT*IQ-Koordinierungsstelle der Stadt, des Vereins VelsPol Hessen e.V. und der queeren Ansprechpersonen des Polizeipräsidiums Westhessen für die queere Community im Rathaus Wiesbaden (Raum 018, 16-19 Uhr) statt. Hier können Fragen zu Sicherheit, Anzeigenerstattung oder lokalen Hilfsangeboten ohne vorherige Terminvereinbarung besprochen werden.
Die nebenamtlichen LSBT*IQ-Ansprechpersonen des Polizeipräsidiums Westhessen sind innerhalb der üblichen Bürozeiten unter der zentralen Rufnummer (0611) 345-1516 oder per E-Mail an rainbow.ppwh@polizei.hessen.de erreichbar.
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POL-HG: IDAHOBIT: Polizei Westhessen gegen Queerfeindlichkeit
Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
(fm)Am 17. Mai begehen weltweit Organisationen, Städte oder Behörden den Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit (#IDAHOBIT2026). Diesen Tag nimmt das das Polizeipräsidium Westhessen zum Anlass, daran zu erinnern, dass Diskriminierung aufgrund sexueller oder geschlechtlicher Identität in unserer Gesellschaft keinen Platz hat. In einer demokratischen Gesellschaft muss jeder Mensch frei und sicher leben können - unabhängig von seiner sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität.
Die Polizei schützt alle Menschen, unabhängig wen sie lieben oder wie sie leben. Eine konsequente Strafverfolgung hat eine hohe Bedeutung, denn Hass, Hetze und Gewalt dürfen niemals zur Normalität werden. Das Polizeipräsidium Westhessen ermutigt Betroffene ausdrücklich, Vorfälle zur Anzeige zu bringen. Um ein niedrigschwelliges Angebot zu machen, setzt das Präsidium auf ein erfahrenes Team aus spezialisierten LSBT*IQ-Ansprechpersonen.
Bereits seit 2010 gibt es in Hessen nebenamtliche LSBT*IQ-Ansprechpersonen bei der Hessischen Polizei. Sie leisten Aufklärungsarbeit, unterstützen Opfer von Hasskriminalität und bauen Brücken zu lokalen queeren Netzwerken. Für den Bereich des Polizeipräsidiums Westhessen (Landkreise Hochtaunus, Limburg-Weilburg, Main-Taunus, Rheingau-Taunus und die Landeshauptstadt Wiesbaden) haben aktuell Polizeioberkommissarin Victoria Willich, Wachpolizist Alexandro Klimpel und Polizeihauptkommissar Florian Meerheim das Nebenamt der Ansprechpersonen für lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen (kurz LSBT*IQ) übernommen.
"Viele Betroffene haben noch immer Hemmungen, sich an uns als Polizei zu wenden. Das wollen wir ändern. Wir sind für die gesamte Gesellschaft da. Ein respektvolles Miteinander muss für alle Lebensrealität sein - egal ob queer oder hetero", sagt Polizeihauptkommissar Florian Meerheim, der das Amt seit 2010 ausübt. "Wir sind mit Infoständen auf allen CSD-Veranstaltungen in unserem Präsidium vertreten. Gemeinsam mit der Stadt Wiesbaden und einer NGO setzen wir jetzt auch einen neuen Impuls und werden eine gemeinsame Sprechstunde durchführen. Queerfeindlichkeit hat bei uns das ganze Jahr über keinen Platz, nicht nur am IDAHOBIT."
Hinweise:
Anlässlich des IDAHOBIT wird am 15.05.2026 um 9 Uhr am Rathaus der Kreisstadt Hofheim am Taunus eine Regenbogenflagge durch die Stadt und den Verein Colorful e. V. gehisst. Um 11 Uhr wird ebenfalls vor dem Rathaus in Schwalbach am Taunus die Regenbogenflagge gehisst. Die Ansprechpersonen werden daran teilnehmen.
Im Rahmen des "Queeren Sommers" findet am 20. Mai 2026 eine offene Sprechstunde der LSBT*IQ-Koordinierungsstelle der Stadt, des Vereins VelsPol Hessen e.V. und der queeren Ansprechpersonen des Polizeipräsidiums Westhessen für die queere Community im Rathaus Wiesbaden (Raum 018, 16-19 Uhr) statt. Hier können Fragen zu Sicherheit, Anzeigenerstattung oder lokalen Hilfsangeboten ohne vorherige Terminvereinbarung besprochen werden.
Die nebenamtlichen LSBT*IQ-Ansprechpersonen des Polizeipräsidiums Westhessen sind innerhalb der üblichen Bürozeiten unter der zentralen Rufnummer (0611) 345-1516 oder per E-Mail an rainbow.ppwh@polizei.hessen.de erreichbar.
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POL-RTK: IDAHOBIT: Polizei Westhessen gegen Queerfeindlichkeit
Bad Schwalbach (ost)
(fm)Am 17. Mai begehen weltweit Organisationen, Städte oder Behörden den Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit (#IDAHOBIT2026). Diesen Tag nimmt das das Polizeipräsidium Westhessen zum Anlass, daran zu erinnern, dass Diskriminierung aufgrund sexueller oder geschlechtlicher Identität in unserer Gesellschaft keinen Platz hat. In einer demokratischen Gesellschaft muss jeder Mensch frei und sicher leben können - unabhängig von seiner sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität.
Die Polizei schützt alle Menschen, unabhängig wen sie lieben oder wie sie leben. Eine konsequente Strafverfolgung hat eine hohe Bedeutung, denn Hass, Hetze und Gewalt dürfen niemals zur Normalität werden. Das Polizeipräsidium Westhessen ermutigt Betroffene ausdrücklich, Vorfälle zur Anzeige zu bringen. Um ein niedrigschwelliges Angebot zu machen, setzt das Präsidium auf ein erfahrenes Team aus spezialisierten LSBT*IQ-Ansprechpersonen.
Bereits seit 2010 gibt es in Hessen nebenamtliche LSBT*IQ-Ansprechpersonen bei der Hessischen Polizei. Sie leisten Aufklärungsarbeit, unterstützen Opfer von Hasskriminalität und bauen Brücken zu lokalen queeren Netzwerken. Für den Bereich des Polizeipräsidiums Westhessen (Landkreise Hochtaunus, Limburg-Weilburg, Main-Taunus, Rheingau-Taunus und die Landeshauptstadt Wiesbaden) haben aktuell Polizeioberkommissarin Victoria Willich, Wachpolizist Alexandro Klimpel und Polizeihauptkommissar Florian Meerheim das Nebenamt der Ansprechpersonen für lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen (kurz LSBT*IQ) übernommen.
"Viele Betroffene haben noch immer Hemmungen, sich an uns als Polizei zu wenden. Das wollen wir ändern. Wir sind für die gesamte Gesellschaft da. Ein respektvolles Miteinander muss für alle Lebensrealität sein - egal ob queer oder hetero", sagt Polizeihauptkommissar Florian Meerheim, der das Amt seit 2010 ausübt. "Wir sind mit Infoständen auf allen CSD-Veranstaltungen in unserem Präsidium vertreten. Gemeinsam mit der Stadt Wiesbaden und einer NGO setzen wir jetzt auch einen neuen Impuls und werden eine gemeinsame Sprechstunde durchführen. Queerfeindlichkeit hat bei uns das ganze Jahr über keinen Platz, nicht nur am IDAHOBIT."
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Anlässlich des IDAHOBIT wird am 15.05.2026 um 9 Uhr am Rathaus der Kreisstadt Hofheim am Taunus eine Regenbogenflagge durch die Stadt und den Verein Colorful e. V. gehisst. Um 11 Uhr wird ebenfalls vor dem Rathaus in Schwalbach am Taunus die Regenbogenflagge gehisst. Die Ansprechpersonen werden daran teilnehmen.
Im Rahmen des "Queeren Sommers" findet am 20. Mai 2026 eine offene Sprechstunde der LSBT*IQ-Koordinierungsstelle der Stadt, des Vereins VelsPol Hessen e.V. und der queeren Ansprechpersonen des Polizeipräsidiums Westhessen für die queere Community im Rathaus Wiesbaden (Raum 018, 16-19 Uhr) statt. Hier können Fragen zu Sicherheit, Anzeigenerstattung oder lokalen Hilfsangeboten ohne vorherige Terminvereinbarung besprochen werden.
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(fm)Am 17. Mai begehen weltweit Organisationen, Städte oder Behörden den Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit (#IDAHOBIT2026). Diesen Tag nimmt das das Polizeipräsidium Westhessen zum Anlass, daran zu erinnern, dass Diskriminierung aufgrund sexueller oder geschlechtlicher Identität in unserer Gesellschaft keinen Platz hat. In einer demokratischen Gesellschaft muss jeder Mensch frei und sicher leben können - unabhängig von seiner sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität.
Die Polizei schützt alle Menschen, unabhängig wen sie lieben oder wie sie leben. Eine konsequente Strafverfolgung hat eine hohe Bedeutung, denn Hass, Hetze und Gewalt dürfen niemals zur Normalität werden. Das Polizeipräsidium Westhessen ermutigt Betroffene ausdrücklich, Vorfälle zur Anzeige zu bringen. Um ein niedrigschwelliges Angebot zu machen, setzt das Präsidium auf ein erfahrenes Team aus spezialisierten LSBT*IQ-Ansprechpersonen.
Bereits seit 2010 gibt es in Hessen nebenamtliche LSBT*IQ-Ansprechpersonen bei der Hessischen Polizei. Sie leisten Aufklärungsarbeit, unterstützen Opfer von Hasskriminalität und bauen Brücken zu lokalen queeren Netzwerken. Für den Bereich des Polizeipräsidiums Westhessen (Landkreise Hochtaunus, Limburg-Weilburg, Main-Taunus, Rheingau-Taunus und die Landeshauptstadt Wiesbaden) haben aktuell Polizeioberkommissarin Victoria Willich, Wachpolizist Alexandro Klimpel und Polizeihauptkommissar Florian Meerheim das Nebenamt der Ansprechpersonen für lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen (kurz LSBT*IQ) übernommen.
"Viele Betroffene haben noch immer Hemmungen, sich an uns als Polizei zu wenden. Das wollen wir ändern. Wir sind für die gesamte Gesellschaft da. Ein respektvolles Miteinander muss für alle Lebensrealität sein - egal ob queer oder hetero", sagt Polizeihauptkommissar Florian Meerheim, der das Amt seit 2010 ausübt. "Wir sind mit Infoständen auf allen CSD-Veranstaltungen in unserem Präsidium vertreten. Gemeinsam mit der Stadt Wiesbaden und einer NGO setzen wir jetzt auch einen neuen Impuls und werden eine gemeinsame Sprechstunde durchführen. Queerfeindlichkeit hat bei uns das ganze Jahr über keinen Platz, nicht nur am IDAHOBIT."
Hinweise:
Anlässlich des IDAHOBIT wird am 15.05.2026 um 9 Uhr am Rathaus der Kreisstadt Hofheim am Taunus eine Regenbogenflagge durch die Stadt und den Verein Colorful e. V. gehisst. Um 11 Uhr wird ebenfalls vor dem Rathaus in Schwalbach am Taunus die Regenbogenflagge gehisst. Die Ansprechpersonen werden daran teilnehmen.
Im Rahmen des "Queeren Sommers" findet am 20. Mai 2026 eine offene Sprechstunde der LSBT*IQ-Koordinierungsstelle der Stadt, des Vereins VelsPol Hessen e.V. und der queeren Ansprechpersonen des Polizeipräsidiums Westhessen für die queere Community im Rathaus Wiesbaden (Raum 018, 16-19 Uhr) statt. Hier können Fragen zu Sicherheit, Anzeigenerstattung oder lokalen Hilfsangeboten ohne vorherige Terminvereinbarung besprochen werden.
Die nebenamtlichen LSBT*IQ-Ansprechpersonen des Polizeipräsidiums Westhessen sind innerhalb der üblichen Bürozeiten unter der zentralen Rufnummer (0611) 345-1516 oder per E-Mail an rainbow.ppwh@polizei.hessen.de erreichbar.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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Mittelhessen: MARBURG-BIEDENKOPF: Fluchtversuch gescheitert - Polizei stoppt Autofahrer + Werkzeuge aus Containern erbeutet
Giessen (ost)
Breidenbach / Angelburg: Fluchtversuch vereitelt - Polizei stoppt Fahrer eines Autos
Am Abend des Mittwochs (13. Mai) versuchte ein 22-jähriger Autofahrer vor einer Streife der Polizei zu fliehen. Nun muss er mit mehreren Anzeigen rechnen. Um 23 Uhr fiel der Audi einer Polizeistreife in der Hauptstraße in Breidenbach auf. Als die Beamten versuchten, das Fahrzeug zu kontrollieren, ignorierte der 22-jährige Fahrer die Haltesignale, beschleunigte und floh vor der Streife. Die Polizisten verfolgten den Audi, konnten ihn schließlich in der Schelde-Lahn-Straße in Frechenhausen stoppen und den Fahrer festnehmen. Anschließend führten die Beamten eine Kontrolle bei ihm und seinen drei Mitfahrern durch. Schnell wurde klar, warum der 22-jährige Fahrer geflohen war: Er besaß keine gültige Fahrerlaubnis, der Audi war nicht zugelassen und die Kennzeichen waren offensichtlich gefälscht. Bei der Festnahme erlitt der Fahrer leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus.
Der 22-Jährige wird unter anderem wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und des Verdachts der Urkundenfälschung zur Verantwortung gezogen.
Stadtallendorf: Werkzeuge aus Containern gestohlen
Diebe drangen am frühen Mittwochmorgen (13. Mai) gegen 5.30 Uhr auf das Gelände eines Unternehmens in der Daimler-Straße ein. Anschließend brachen sie in vier Container im hinteren Bereich ein. Sie öffneten diese gewaltsam und stahlen mehrere Werkzeuge. Die Täter hinterließen einen Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, die Polizei in Stadtallendorf unter der Telefonnummer (06428) 93050 zu kontaktieren.
Alisa Jockel
Pressesprecherin
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Mittelhessen: STADT+LANDREIS GIEßEN: Einbruch in Bistro - Polizei nimmt Täter fest + Einbrüche in öffentliche Einrichtungen in Biebertal
Giessen (ost)
Lich: Einbruch in Bistro - Verdächtiger von Polizei festgenommen
Der Besitzer eines Bistros in der Heinrich-Neeb-Straße alarmierte am Donnerstag (14. Mai) um 2.30 Uhr die Polizei und berichtete, dass ein Unbekannter durch eine zuvor eingeschlagene Fensterscheibe in sein Lokal eingedrungen sei. Mehrere Streifenwagen der Polizei aus Grünberg fuhren sofort zu dem betroffenen Bistro und entdeckten in der Nähe einen 16-jährigen Jungen unter einem Auto. Offenbar hatte er sich dort versteckt. Die Beamten nahmen den Jugendlichen fest. Sein Aussehen passte zur Beschreibung des Einbrechers. Der 16-Jährige wurde zur Polizeiwache gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er seinen Erziehungsberechtigten übergeben. Bei der Aufnahme der Anzeige stellten die Ermittler fest, dass der Täter Bargeld aus der Kasse gestohlen hatte. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 300 Euro geschätzt.
Biebertal: Einbrüche in öffentliche Gebäude
In der Gemeinde Biebertal schlugen Einbrecher in der Nacht von Dienstag (12. Mai) auf Mittwoch (13. Mai) gleich dreimal zu. In Rodheim-Bieber am Bornweg drangen Unbekannte durch ein zuvor gewaltsam geöffnetes Fenster in das Gebäude einer evangelischen Gemeinde ein. Sie durchsuchten mehrere Räume auf der Suche nach Beute. Eine Liste der gestohlenen Gegenstände liegt noch nicht vor. Aus dem evangelischen Kindergarten in der Rimbergstraße nahmen die Täter eine kleine Geldkassette mit. Auch hier gelangten sie durch ein aufgebrochenes Fenster hinein.
In Rodheim im Bereich "Alter Waldsportplatz" brachen Unbekannte in den Bauwagen des Waldkindergartens ein. Sie durchsuchten verschiedene Schubladen und Schränke auf der Suche nach Wertsachen. Bisher haben die Ermittler keine Hinweise darauf gefunden, dass die Täter fündig wurden und verließen den Bauwagen ohne Beute. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden der Einbrüche auf 1.000 Euro. Die Kriminalpolizei bittet in allen Fällen um Zeugenaussagen und fragt: Haben Sie verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Hinweise werden unter der Telefonnummer 0641/7006-6555 entgegengenommen.
Alisa Jockel
Pressesprecherin
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POL-MTK: Rücknahme der Vermisstenfahndung nach 60-Jährigem aus Hofheim
Hofheim (ost)
Die Suche nach dem 60-jährigen Mann aus Hofheim wurde eingestellt.
(ro)Die Vermisstenanzeige für den 60-Jährigen aus Hofheim, die heute veröffentlicht wurde, wird hiermit zurückgezogen. Der Mann wurde wohlbehalten gefunden.
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POL-DA: Darmstadt: Polizei sucht zwei rechtmäßige Fahrradeigentümer
Darmstadt (ost)
Nachdem zwei Fahrräder, die vermutlich gestohlen wurden, sichergestellt wurden, sucht die Polizei nun nach den rechtmäßigen Besitzern.
Schon am 8. Mai 2026 konnten Polizeibeamte im Herrngarten ein schwarz-weißes Mountainbike der Marke Bulls (Modell: Sharptail) beschlagnahmen.
Das andere Fahrrad ist ein schwarz-blaues Mountainbike der Marke Cube (Modell: Access), das ebenfalls am 13. Mai 2026 im Herrngarten gefunden wurde.
Obwohl die polizeilichen Untersuchungen laufen, sind die rechtmäßigen Besitzer der beiden Fahrräder bisher noch unbekannt, daher wird nun öffentlich nach den Fahrradbesitzern anhand von Fotos gesucht.
Personen, die eines der Fahrräder erkennen oder Hinweise auf die möglichen Besitzer haben, werden gebeten, sich an die Kriminalpolizei in Darmstadt unter der Telefonnummer 06151/969-0 zu wenden.
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Polizeipräsidium Südhessen
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Christoph Schmidt
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Mittelhessen: WETTERAUKREIS: Polizei nimmt Einbrecher fest
Giessen (ost)
Bad Nauheim-Schwalheim: Zwei Einbrecher von der Polizei festgenommen
In der Nacht zum Donnerstag (14. Mai) wurden um 0.45 Uhr zwei Männer im Alter von 38 und 48 Jahren von der Polizei festgenommen. Ein Einbruch in eine Praxis in der Frankfurter Landstraße wurde zuvor über den Polizei-Notruf gemeldet. Mehrere Polizeistreifen wurden sofort zum betroffenen Gebäude geschickt. Die Einsatzkräfte nahmen die beiden Männer im unmittelbaren Umfeld fest, die sich anscheinend in einem Gebüsch versteckt hatten. Das Duo wurde zur Wache nach Friedberg gebracht. Dort wurden ihre Personalien festgestellt und erkennungsdienstliche Maßnahmen durchgeführt. Aufgrund fehlender Haftgründe wurden die Männer nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen.
Im Gebüsch fanden die Einsatzkräfte einen Rucksack mit möglichen Tatwerkzeugen. Die Beamten stellten diese sicher. Währenddessen durchsuchten weitere Polizeistreifen die Praxis. Sie entdeckten ein gewaltsam geöffnetes Fenster und durchwühlte Schubladen im Empfangsbereich. Nach den aktuellen Ermittlungen nahmen die Täter Bargeld mit. Der Schaden durch den Einbruch wird auf mindestens 2.000 Euro geschätzt.
Alisa Jockel
Pressesprecherin
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POL-WI: Mülltonne in Brand gesetzt +++ In mehrere Gartenhäuser eingebrochen
Wiesbaden (ost)
1. Mülltonne in Flammen gesetzt,
Wiesbaden-Bierstadt, Meißner Straße, Donnerstag, 14.05.2026, 13:00 Uhr (kq)Am Donnerstag gab es erneut einen Vorfall mit einer brennenden Mülltonne in Wiesbaden.
Unbekannte Täter haben gegen 13:00 Uhr eine Mülltonne in der Meißner Straße angezündet und dann unerkannt geflohen. Durch das Feuer wurde niemand verletzt. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere Hundert Euro.
Die Polizei bittet um Hinweise im Rahmen ihrer Ermittlungen.
Zeugen, die etwas beobachtet haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (0611) 345-0 zu melden.
2. Einbrüche in mehrere Gartenhäuser, Wiesbaden-Biebrich, An der Hammermühle, Dienstag, 12.05.2026, 22:00 Uhr - 13.05.2026, 14:00 Uhr
(kq)In den letzten Tagen kam es zu mehreren Einbrüchen in Gartenhäuser in Wiesbaden.
Unbekannte Täter drangen in das Gelände eines Kleingartenvereins in der Straße "An der Hammermühle" ein, indem sie das Zugangstor beschädigten und so den Schließmechanismus überwanden.
Anschließend betraten die Täter insgesamt vier Gartengrundstücke und versuchten, die Türen der Gartenhäuser aufzubrechen. In einem Fall gelang es ihnen, die Tür eines Gartenhauses zu öffnen. Außerdem wurde ein Geräteschuppen auf einem anderen Grundstück aufgebrochen. Die Täter stahlen Elektrogeräte im Wert von etwa 1.000 Euro und flüchteten unerkannt.
Die Polizei bittet um Hinweise im Rahmen ihrer Ermittlungen.
Zeugen, die die Taten beobachtet haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (0611) 345-0 zu melden.
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POL-RTK: Rücknahme einer Vermisstenfahndung nach 15-Jähriger aus Idstein
Bad Schwalbach (ost)
Stornierung einer Vermisstenanzeige für eine 15-Jährige aus Idstein, Idstein
(kq)Die Vermisstenanzeige für eine 15-Jährige aus Idstein, die heute veröffentlicht wurde, wird hiermit aufgehoben. Die vermisste Person wurde sicher gefunden.
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Mittelhessen: LAHN-DILL-KREIS: Polizei stoppt zwei Verfolgungsfahrten und Grillhüttenfeier endet auf Polizeistation.
Giessen (ost)
Breidenbach: Fahrer gestoppt: Kein gültiger Führerschein, Auto nicht zugelassen & gefälschte Kennzeichen.
In der späten Nacht am Mittwoch (13. Mai) versuchte der Fahrer eines silbernen Audis, einer polizeilichen Kontrolle zu entkommen, indem er Anhaltesignale missachtete und beschleunigte.
Während einer Verfolgungsfahrt durch Breidenbach, Steffenberg und Angelburg gelang es den Einsatzkräften, das Fahrzeug gegen 23:30 Uhr in Frechenhausen anzuhalten.
Nach der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der 22-jährige Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß, das Auto nicht zugelassen war und die angebrachten Kennzeichen gefälscht waren.
Die Fahrt endete für den Fahrer und seine drei Mitfahrer an dieser Stelle. Es gab keine Gefährdung unbeteiligter Personen.
Dillenburg: Alkohol am Steuer und gefälschte Kennzeichen: Verfolgungsfahrt gestoppt.
Schon am Mittwoch (13. Mai) fiel einer Polizeistreife am Wilhelmsplatz in Dillenburg ein BMW mit gefälschten Kennzeichen auf. Die Kennzeichen wurden konfisziert.
Nur wenige Stunden später entdeckten zivile Einsatzbeamte den zunächst abwesenden Fahrzeugbesitzer gegen 2 Uhr am Donnerstagmorgen (14. Mai) hinter dem Steuer desselben BMW. Das Fehlen der Kennzeichen schien ihn nicht zu stören.
Bei dem Versuch, sich der polizeilichen Kontrolle zu entziehen, beschleunigte der 48-jährige Fahrer auf der Kreisstraße 53 zwischen Hirzenhain und Tringenstein. In einer Kurve verlor er die Kontrolle über den BMW und kollidierte mit einer Schutzplanke. Der Fahrer wurde leicht verletzt und in einem nahegelegenen Krankenhaus behandelt. Dort wurde auch eine ärztliche Blutentnahme durchgeführt, da ein Atemalkoholtest vor Ort einen Promillewert von 0,73 ergab. Unbeteiligte wurden während der Verfolgungsfahrt nicht gefährdet.
Schöffengrund: Feier an der Grillhütte endet mit Platzverweisen & Ausnüchterung.
Zeugen alarmierten die Polizei am Abend des 14. Mai wegen Auseinandersetzungen zwischen zwei Männern (24 und 38 Jahre, deutsche Staatsangehörigkeit) während einer Feier in der Laufdorfer Grillhütte. Die eingesetzte Streife erteilte beiden Männern einen Platzverweis.
Der 38-Jährige zeigte wenig Kooperation, spielte mit seiner Musikbox gezielt beleidigende Musik ab und urinierte in Richtung der Polizisten. Um den Platzverweis durchzusetzen, begleiteten die Beamten den 38-Jährigen zur Dienststelle, wo er nach Abschluss der Maßnahmen von seiner Ehefrau abgeholt wurde.
Der 24-Jährige versuchte, einer Identitätsfeststellung durch Flucht auf dem Grillhüttengelände zu entgehen und trat dabei nach den Polizisten, die leicht verletzt wurden. Auch er wurde zur Durchsetzung des Platzverweises zur Dienststelle gebracht. Dort verweigerte er einen Atemalkoholtest, sodass auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eine ärztliche Blutentnahme durchgeführt wurde. Aufgrund seines renitenten Verhaltens verbrachte er einige Stunden zur Ausnüchterung in den Gewahrsamszellen der Wetzlarer Polizei.
Friederike Morello, Pressesprecherin
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POL-NH: Mit fast einem Kilogramm Haschisch im Auto von der Polizei gestoppt: Berauschte 24-Jährige festgenommen
Kassel (ost)
Kassel-Mitte:
Ein Streifenteam des Polizeireviers Mitte entdeckte in der Nacht auf diesen Freitag fast ein Kilo Haschisch im Auto einer 24-jährigen Fahrerin, die zudem unter dem Einfluss von Drogen stand, als sie sich hinters Steuer setzte. Die junge Frau aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg muss nun wegen des Drogenkonsums am Steuer und des Besitzes von Betäubungsmitteln vor Gericht erscheinen.
Den Polizeiangaben zufolge fiel den Beamten gegen 1 Uhr in der Friedrich-Ebert-Straße die auffällige und unsichere Fahrweise der 24-Jährigen auf. Sie fuhr in starken Schlangenlinien, bremste mehrmals ohne ersichtlichen Grund und hielt bei erlaubten 50 km/h nur etwa 25 Stundenkilometer ein. Erst nach einiger Zeit reagierte die Frau auf die Anhaltesignale des Streifenwagens und stoppte schließlich in der Wilhelmshöher Allee. Ein Drogentest zeigte dann den Grund für ihr Verhalten und reagierte positiv auf Kokain. Als ob das nicht genug wäre, fanden die Polizisten in einem Rucksack der 24-Jährigen auch noch eine größere Menge Betäubungsmittel. Folglich wurde sie zunächst zur Blutentnahme auf die Dienststelle gebracht. Bei der Durchsuchung der Wohnung der 24-Jährigen konnten jedoch keine weiteren Betäubungsmittel gefunden werden. Die Ermittlungen dauern an.
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Daniel Kalus-Nitzbon
Pressesprecher
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POL-NH: Gefährliche Rauschfahrt am Morgen: Autofahrerin kracht in sieben geparkte Fahrzeuge
Kassel (ost)
Kassel-Vorderer Westen:
Ein 37-jähriger Autofahrer endete heute Morgen im Kasseler Stadtteil Vorderer Westen mit einem Unfall, bei dem sieben geparkte Fahrzeuge beschädigt wurden, aber zum Glück niemand verletzt wurde. Laut den Polizeibeamten des Polizeireviers Mitte ging der erste Notruf um 9:20 Uhr wegen eines BMW ein, der in Schlangenlinien durch die Kölnische Straße fuhr und dabei auch rote Ampeln überfuhr. Kurz darauf meldete eine Zeugin, dass der PKW stadtauswärts gefährliche Überholmanöver machte und in den Gegenverkehr fuhr. Eine Streife des Innenstadtreviers entdeckte den Wagen schließlich in der Breitscheidstraße und gab der Fahrerin des vorausfahrenden BMW Anhaltezeichen, die sie jedoch ignorierte und rücksichtslos vor dem Streifenwagen flüchtete. Die Flucht endete jedoch schnell, als sie in der Kurve der Gilsastraße mit ihrem Wagen in insgesamt sieben geparkte Autos krachte, die teilweise erheblich beschädigt wurden. Der nicht mehr fahrbereite BMW wurde abgeschleppt, wobei ein Schaden von etwa 10.000 Euro entstand. Die Gesamtschäden belaufen sich nach ersten Schätzungen auf etwa 35.000 Euro. Die 37-jährige Fahrerin aus dem Landkreis Kassel, die offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand, verweigerte einen Atemalkoholtest, daher wurde ihr auf der Dienststelle eine Blutprobe entnommen. Diese soll nun klären, ob sie auch unter dem Einfluss von Drogen stand. Die 37-Jährige, deren Führerschein eingezogen wurde, muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Die Ermittlungen dauern an.
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Ulrike Schaake
Pressesprecherin
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POL-KB: Willingen - Schlägerei vor Hotel, Polizei sucht Zeugen
Korbach (ost)
In der vergangenen Nacht gab es auf dem Parkplatz der Lebensmittelmärkte in der Briloner Landstraße in Willingen eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen, die dann vor das Hotel auf der gegenüberliegenden Straßenseite verlagert wurde. Mehrere Unbekannte griffen zwei Opfer an und flüchteten dann in einem T4 oder T5 Bulli in Richtung Brilon.
Nach den bisherigen Ermittlungen kam es heute am Freitag (15. Mai) gegen 01:30 Uhr zu einem Streit zwischen zwei Gruppen. Die Gruppe der Opfer befand sich im Bereich der Zufahrt des Parkplatzes der Lebensmittelmärkte in der Briloner Landstraße in Willingen und wartete dort auf ein Taxi. Die Täter, deren Identität bisher unbekannt ist, fuhren mit einem dunklen VW T4 oder T5 vom Parkplatz herunter und sprachen die Gruppe der Opfer an. Aus dem Gespräch entstand ein Konflikt. Die Täter stiegen mit acht Personen aus dem Kleinbus aus und griffen zwei Männer aus der Opfergruppe an. Die Auseinandersetzung verlagerte sich vor das Hotel auf der anderen Straßenseite. Dort versuchten ein Sicherheitsmitarbeiter des Hotels und ein Passant einzugreifen, wurden aber auch geschlagen. Nach der Tat flüchteten die Täter mit dem Fahrzeug in Richtung Brilon-Wald.
Es liegt eine Beschreibung eines der Täter vor: Es handelt sich um einen etwa 180 cm großen, dicken Mann mit Glatze, Bart und rundem Gesicht. Er hatte ein lila Muttermal an der linken Schläfe und trug ein weißes T-Shirt mit Logo und eine dunkelblaue Steppjacke. Alle Täter waren zwischen 40 und 50 Jahren alt und sprachen mit russischem Akzent.
Die Kriminalpolizei in Korbach hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Hinweise zu den Tätern oder dem Fahrzeug bitte an die Kriminalpolizei in Korbach unter 05631 9710.
Annika Heuschneider
Polizeihauptkommissarin
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg
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34497 Korbach
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POL-DA: Groß-Gerau: Polizei lädt zu "Coffee with a cop" auf den Marktplatz ein
Groß-Gerau (ost)
Die Polizei lädt gemeinsam mit der Stadt Groß-Gerau und der Stadtpolizei Bürgerinnen und Bürger am 27. Mai 2026 von 10 bis 13 Uhr zu "Coffee with a cop" auf den Marktplatz ein. Bei einer Tasse "Einsatzkaffee" haben Interessierte die Möglichkeit, offen über ihre Anliegen, Sorgen oder Fragen mit den Beamtinnen und Beamten ins Gespräch zu kommen. Die Aktion findet begleitend zum Wochenmarkt statt und ist Teil der Respektkampagne der Hessischen Landesregierung.
Vor Ort stehen neben Vertreterinnen und Vertretern der Kommune und der Stadtpolizei auch die Schutzleute vor Ort, Mitarbeitende der polizeilichen Beratungsstelle, eine Polizeistreife sowie Beamtinnen und Beamte der Polizeistation und Polizeidirektion Groß-Gerau zur Verfügung. Bürgerinnen und Bürger können sich in ungezwungener Atmosphäre mit den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern zu Fragen rund um Respekt, Sicherheit und Prävention austauschen.
Mit der Respektkampagne wirbt das Land Hessen für mehr Wertschätzung und einen respektvollen Umgang gegenüber Einsatz- und Rettungskräften der Blaulichtfamilie. Gleichzeitig sollen das gesellschaftliche Miteinander gestärkt und Gewalt sowie Anfeindungen gegen Einsatzkräfte klar thematisiert werden. Stadt und Polizei setzen mit der gemeinsamen Veranstaltung ein sichtbares Zeichen für mehr Respekt und Zusammenhalt. Darüber hinaus informieren die Beamtinnen und Beamten auch zu Themen wie Zivilcourage, Einbruchschutz oder Seniorenprävention. Bürgerinnen und Bürger haben zudem die Möglichkeit, andere Anliegen, Sorgen und Anregungen direkt anzusprechen.
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Polizeipräsidium Südhessen
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Sebastian Trapmann
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POL-OH: Verkehrsunfallmeldungen für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Hersfeld-Rotenburg (ost)
Kollision mit Bus
Rotenburg. Am Dienstag (12.05.), gegen 12 Uhr, fuhr ein 32-jähriger Fahrer eines VW aus Bad Hersfeld auf der Kreisstraße 60 von Bebra-Lüdersdorf kommend in Richtung Rotenburg a. d. Fulda. In einer Kurve verlor der VW-Fahrer aus bisher ungeklärten Gründen die Kontrolle über sein Auto, geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Linienbus. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 4.000 Euro.
Verletzter Radfahrer
Bebra. Am Mittwoch (13.05.) gegen 16.30 Uhr fuhr ein 76-jähriger Radfahrer aus Weiterode auf dem Radweg parallel zur Landesstraße 3251 von Bebra kommend in Richtung Bebra-Weiterode. Im Bereich der Einmündung Eisenacher Str. / Landesstraße 3251 kam es aus bisher ungeklärten Gründen zu einer Kollision mit dem Ford einer 56-jährigen aus Flieden. Der Radfahrer stürzte, verletzte sich leicht und wurde vor Ort ärztlich versorgt. Der entstandene Schaden beläuft sich auf circa 1.300 Euro.
Zusammenstoß zweier Radfahrer
Bebra. Ein 14-jähriger Radfahrer aus Bebra war am Mittwoch (13.05.), gegen 19.40 Uhr, auf der Egerländer Straße in Richtung Danziger Straße unterwegs. Gleichzeitig fuhr ein 74-jähriger Radfahrer, ebenfalls aus Bebra, auf der Danziger Straße in Richtung Egerländer Straße. Im Bereich der Einmündung Egerländer Straße / Danziger Straße stießen die Radfahrer aus bisher unbekannten Gründen zusammen. Beide stürzten und erlitten leichte Verletzungen. Der 74-jährige Radfahrer wurde mit dem Rettungswagen zur weiteren medizinischen Versorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der Schaden wird auf 1.000 Euro geschätzt.
(Polizeistation Rotenburg)
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POL-F: 260515 - 0608 Frankfurt - NordendBornheim: Zwei neue Termine zur kostenlosen Fahrradcodierung der Polizei
Frankfurt (ost)
(ha) Die Polizei in Frankfurt arbeitet mit "Bürger und Polizei Frankfurt am Main e.V." zusammen, um zwei weitere kostenlose Fahrradcodierungen für interessierte Bürger durchzuführen. Die Codierung bietet zusätzlichen Schutz vor Diebstählen:
23. Mai 2026 11:00 - 15:00 Uhr Nordend / Friedberger Platz / 60316 Frankfurt
29. Mai 2026 17:00 - 20:00 Uhr Bornheim / Friedberger Warte / 60389 Frankfurt - Fahrradflohmarkt
Da die Plätze begrenzt sind, wird darum gebeten, sich unter folgendem Link anzumelden: anmeldung-praevention.ppffm@polizei.hessen.de
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POL-DA: Darmstadt: Kontrollen im Rahmen "Sichere Innenstadt"40-Jähriger in Untersuchungshaft
Darmstadt (ost)
Im Zuge des Programms "Sichere Innenstadt" führten Polizeibeamtinnen und -beamte des Polizeipräsidiums Südhessen, unterstützt von Einsatzkräften der Hessischen Bereitschaftspolizei, am Mittwoch (13.5.) von 11 bis 18 Uhr umfassende Personenkontrollen im Herrngarten und in der näheren Umgebung durch.
Um 11 Uhr fiel den Beamten ein 40-jähriger Mann auf, der einer Personenkontrolle unterzogen wurde. Bei der Durchsuchung wurden mehrere Cracksteine und zwei Kokainplomben gefunden. Aufgrund der Umstände verdichtete sich der Verdacht des Drogenhandels. Der obdachlose 40-Jährige wurde noch am selben Tag einem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Darmstadt vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl erließ und die Untersuchungshaft anordnete. Anschließend wurde er von den Beamten in ein Gefängnis gebracht.
Zusätzlich stellten die Ordnungshüter im Rahmen der Maßnahmen weitere Straftaten fest, darunter den Verdacht der Hehlerei und weitere Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. In allen Fällen wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Während der Kontrollen fielen den Beamten auch zwei Fahrräder auf, die vorübergehend beschlagnahmt wurden. Durch weitere Ermittlungen soll nun geklärt werden, ob die Fahrräder möglicherweise aus Straftaten stammen könnten.
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POL-MTK: Ins Gesicht geschlagen +++ Einbrecher zugange +++ Schmuck und Münzen gestohlen +++ Kupferkabel entwendet +++ Fahrzeuge beschädigt +++ Radfahrer verletzt +++ Frontalzusammenstoß im Gegenverkehr
Hofheim (ost)
1. Attacke im Gesicht,
Hofheim, Kirschgartenstraße, Freitag, 15.05.2026, 00:45 Uhr
(ro)In der Nacht zum Freitag wurde ein 42-jähriger Mann in Hofheim von einem Unbekannten ins Gesicht geschlagen. Ein verletzter Mann wurde der Polizei gegen 00:45 Uhr vor einer Bar in der Kirschgartenstraße gemeldet. Bei der Ankunft der Streife gab der Mann an, von einem Fremden ins Gesicht geschlagen worden zu sein. Der alkoholisierte Verletzte lehnte eine medizinische Behandlung ab. Der Täter betrat zunächst die Bar und flüchtete dann in Richtung der Straße "Am Untertor". Bei den Fahndungsmaßnahmen konnte der Unbekannte nicht gefunden werden. Er wird als etwa 25 bis 30 Jahre alt und mit blonden kurzen Haaren beschrieben. Er trug ein weißes T-Shirt und eine schwarze Weste. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (06192) 2079-0 mit der Polizeistation Hofheim in Verbindung zu setzen.
2. Einbrüche gemeldet,
Flörsheim, Donnerstag, 14.05.2026, 10:30 Uhr bis 15:50 Uhr
(ro)In Flörsheim gab es am Donnerstag Einbrüche. Zwischen 10:30 Uhr und 15:00 Uhr näherten sich Unbekannte einem Einfamilienhaus in der Urbanstraße, indem sie ein Gartentor aufbrachen. Danach brachen sie gewaltsam die Terrassentür des Hauses auf und gelangten ins Innere. Sie stahlen mehrere Schmuckstücke, bevor sie unerkannt flohen. In der Nördlingerstraße brachen unbekannte Täter zwischen 14:30 Uhr und 15:50 Uhr das Fenster eines Wohnhauses auf. Im Inneren durchsuchten sie die Räume nach Wertsachen. Es ist unklar, ob sie Beute gemacht haben. Auch hier konnten die Einbrecher unerkannt entkommen. Die Kriminalpolizei ermittelt und prüft mögliche Zusammenhänge. Hinweise zu den Einbrüchen nimmt die Polizeistation Flörsheim unter der Telefonnummer (06145) 5476-0 entgegen.
3. Diebstahl von Schmuck und Münzen gemeldet,
Hochheim, Danziger Allee, Mittwoch, 13.05.2026, 15:30 Uhr bis 17:40 Uhr
(ro)Am Mittwoch wurden Schmuck und Münzen aus einem Wohnhaus in Hochheim gestohlen. Zwischen 15:30 Uhr und 17:40 Uhr betraten Unbekannte ein Grundstück in der Danziger Allee und versuchten, die Terrassentür zu öffnen. Als dies nicht gelang, drangen sie über ein Fenster in das Einfamilienhaus ein. Sie nahmen Schmuck und Münzen mit, bevor sie verschwanden. Die Kriminalpolizei ermittelt. Hinweise zum Einbruch nimmt die Polizeistation Flörsheim unter der Telefonnummer (06145) 5476-0 entgegen.
4. Diebstahl von Kupferkabeln gemeldet,
Hattersheim, An der Taunuseisenbahn, Dienstag, 12.05.2026, 17:15 Uhr bis Mittwoch, 13.05.2026, 05:30 Uhr
(ro)In der Nacht zum Mittwoch wurden Kupferkabel von einer Baustelle in Hattersheim gestohlen. Zwischen 17:15 Uhr und 05:30 Uhr betraten die Diebe das Baustellengelände in der Straße "An der Taunuseisenbahn" und stahlen aus dem Rohbau mehrere Kupferkabel im Wert von ca. 5.500 Euro. Mit ihrer Beute flohen sie unerkannt. Die Kriminalpolizei ermittelt. Hinweise zum Diebstahl nimmt die Polizeistation Hofheim unter der Telefonnummer (06192) 2079-0 entgegen.
5. Beschädigte Fahrzeuge gemeldet,
Hattersheim-Okriftel, Stettiner Straße, Mittwoch, 13.05.2026, 18:30 Uhr bis Donnerstag, 14.05.2026, 11:00 Uhr
(ro)Zwischen Mittwochabend und Donnerstagmittag wurden in Hattersheim-Okriftel fünf Fahrzeuge beschädigt. Die Fahrzeuge standen zwischen 18:30 Uhr und 11:00 Uhr in der Stettiner Straße. Wer die Autos in diesem Zeitraum beschädigt hat, ist noch unklar. Der Schaden beläuft sich auf etwa 3.000 Euro. Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer (06192) 2079-0.
6. Radfahrer verletzt bei Verkehrsunfall,
Hattersheim, Flörsheimer Straße, Mittwoch, 13.05.2026, 19:20 Uhr
(ro)Am Mittwochabend wurde in Hattersheim ein junger Radfahrer bei einem Verkehrsunfall verletzt. Der Jugendliche war gegen 19:20 Uhr auf seinem Fahrrad in der Raunheimer Straße aus der Ankerstraße kommend in Richtung Flörsheimer Straße unterwegs. Er missachtete im Kreuzungsbereich die Vorfahrt eines Opels, der die Flörsheimer Straße aus Eddersheim kommend in Richtung Flörsheim befuhr. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem der Radfahrer verletzt wurde und ins Krankenhaus gebracht werden musste. Der Schaden am Fahrrad und am Auto beläuft sich auf über 3.000 Euro.
7. Frontalzusammenstoß im Gegenverkehr - vier Verletzte,
Hofheim, Landesstraße 3011, Mittwoch, 13.05.2026, 07:40 Uhr
(ro)Am Mittwochmorgen kam es in Hofheim zu einem Frontalzusammenstoß im Gegenverkehr, bei dem vier Personen verletzt wurden. Ein 19-Jähriger war gegen 07:40 Uhr mit seinem Smart in der Lorsbacher Straße (L3011) aus Lorsbach kommend in Richtung Hofheim unterwegs. Der junge Fahrer setzte im Kurvenbereich zum Überholen eines Ford Focus an. Dabei kollidierte der Smart mit einem entgegenkommenden VW Crafter. Der 41-jährige Fahrer des Ford konnte nicht rechtzeitig bremsen und prallte gegen den Smart. Der 19-jährige Smart-Fahrer, der 26-jährige Fahrer des VW sowie dessen Mitfahrer und ein 11-jähriger Mitfahrer im Ford wurden verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Schaden wird auf etwa 18.000 Euro geschätzt, alle beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.
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POL-LM: +++ Rüttelplatte entwendet +++
Limburg (ost)
Diebstahl einer Rüttelplatte,
Limburg-Ahlbach, Jahnstraße, Mittwoch, 13.05.2026, 07:40 Uhr
(ro)In Limburg-Ahlbach haben Unbekannte in den letzten Tagen eine Rüttelplatte gestohlen. Der Vorfall wurde am Mittwochmorgen der Polizei gemeldet. Die Diebe näherten sich zu einem unbekannten Zeitpunkt einer Baustelle in der Jahnstraße und stahlen eine Rüttelmaschine im Wert von mehreren Tausend Euro. Außerdem nahmen sie einen Winkelschleifer und eine Schaufel aus einem Container mit. Wie die Rüttelplatte abtransportiert wurde, ist noch unklar. Die Kriminalpolizei führt Ermittlungen durch. Falls Sie Beobachtungen gemacht haben, die mit dem Diebstahl in Verbindung stehen könnten, kontaktieren Sie bitte die Polizeistation Limburg unter der Telefonnummer (06431) 9140-0.
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POL-MTK: Jörg Schreiber übernimmt die Leitung der Polizeistation Flörsheim
Hofheim (ost)
Jörg Schreiber übernimmt die Leitung der Polizeistation Flörsheim Flörsheim, April 2026
(ro)Im April begrüßte Herr Erler, Direktionsleiter der Polizeidirektion Main-Taunus, Jörg Schreiber als neuen Leiter der Dienststelle, die für die Kommunen Flörsheim und Hochheim zuständig ist. Mit der neuen Funktion trägt Schreiber künftig die Verantwortung für die polizeiliche Sicherheit von rund 41.000 Einwohnerinnen und Einwohnern auf einer Fläche von rund 23,5 Quadratkilometern.
Der 53-Jährige ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Seine Laufbahn bei der hessischen Polizei begann er im Jahr 1992. Insgesamt 27 Dienstjahre war er in unterschiedlichen Funktionen auf verschiedenen Dienststellen im Hochtaunuskreis tätig und sammelte dabei umfassende Erfahrungen im polizeilichen Einsatz- und Führungsbereich. Zuletzt leitete er ein Fachkommissariat bei der Regionalen Kriminalinspektion in Oberursel, zuvor versah Schreiber seinen Dienst als stellvertretender Dienststellenleiter der Polizeistation Bad Homburg.
"Es freut mich sehr, dass wir mit Jörg Schreiber einen äußerst kompetenten und erfahrenen Stationsleiter für Flörsheim gewinnen konnten. Er kennt unseren Beruf und die Anforderungen bestens und er wird uns mit seinen umfangreichen Erfahrungen eine sehr gute Unterstützung sein. Von seinem kollegialen und wertschätzenden Umgang konnte ich mich in den ersten Wochen schon selbst überzeugen und ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit", betonte Erler.
Schreiber selbst blickt mit großer Motivation auf seine neue Aufgabe: "Ich bin gut hier angekommen, freue mich sehr über das entgegengebrachte Vertrauen und habe bereits die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Polizeistation Flörsheim sowie mit den Kommunen im Zuständigkeitsbereich schätzen lernen dürfen. Ein von Vertrauen und Respekt geprägtes Miteinander mit den Bürgerinnen und Bürgern liegt mir zudem besonders am Herzen".
Schreiber folgt auf Michael Schulz, der sich im Februar in den Rheingau-Taunus-Kreis verabschiedete und dort die Leitung der Polizeistation Idstein übernahm.
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POL-WI: Einladung zur offenen Sprechstunde "Gemeinsam. Sicher. Queer."
Wiesbaden (ost)
Einladung zur offenen Sprechstunde "Gemeinsam. Sicher. Queer.", Wiesbaden, Rathaus, Raum 018, Mittwoch, 20.05.2026, 16:00 Uhr - 19:00 Uhr
(kq)Im Rahmen des "Queeren Sommers" laden die Landeshauptstadt Wiesbaden, das Polizeipräsidium Westhessen sowie VelsPol Hessen e.V. gemeinsam zur offenen Sprechstunde "Gemeinsam. Sicher. Queer." ein. Erstmalig findet diese am Mittwoch, den 20. Mai 2026, von 16 bis 19 Uhr im Rathaus Wiesbaden (Raum 018) statt. Eingeladen sind speziell Angehörige der LSBT*IQ-Community (Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen) sowie alle Personen, die Fragen oder Anliegen bezüglich Sicherheit, Diskriminierung oder Unterstützung queerer Menschen in Wiesbaden haben.
Der Hintergrund der Veranstaltung ist eine aktuelle Umfrage zu Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen von LSBT*IQ-Personen in Wiesbaden. Die Ergebnisse zeigen, dass Angehörige sexueller und geschlechtlicher Minderheiten im öffentlichen Raum wiederholt Diskriminierungen oder Angriffe erleben. Viele Betroffene melden solche Vorfälle jedoch nicht bei der Polizei oder anderen Stellen. Stadtverwaltung und Polizei sehen hierin eine gemeinsame Verpflichtung.
"Straftaten aufgrund der sexuellen oder geschlechtlichen Identität haben in unserer Gesellschaft keinen Platz - das Polizeipräsidium Westhessen geht konsequent dagegen vor. Unser Ziel ist klar: Wir wollen mehr LSBT*IQ-feindliche Straftaten ins Hellfeld bringen, indem wir ansprechbar sind und das Vertrauen stärken. Unsere Ansprechpersonen sind ein wichtiges Bindeglied zur Community - sie schaffen Vertrauen und begleiten Betroffene auf Augenhöhe", betont die Polizeivizepräsidentin des Polizeipräsidiums Westhessen Katrin Thaler.
Mit der Sprechstunde "Gemeinsam. Sicher. Queer." positionieren sich Stadt und Polizei bewusst als niedrigschwellige Anlaufstellen für Betroffene queerfeindlicher Erfahrungen. Besuchende können ohne vorherige Anmeldung vorbeikommen und Fragen stellen, beispielsweise zu folgenden Themen:
Für Gespräche stehen die LSBTIQ-Ansprechpersonen des Polizeipräsidiums Westhessen, die LSBTIQ-Koordinierungsstelle der Landeshauptstadt Wiesbaden sowie VelsPol Hessen e.V. - das queere Netzwerk für Polizei, Justiz und Zoll in Hessen - zur Verfügung.
Alle Gespräche werden vertraulich behandelt. Anliegen können auf Wunsch auch über die Veranstaltung hinaus weiter begleitet werden. "Sicherheit ist eine gemeinsame Aufgabe von Kommune und Polizei", betonen die Veranstalter. "Wir möchten ein klares Zeichen setzen: Alle Menschen in Wiesbaden sollen sich sicher und respektiert fühlen - unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität."
Mit "Gemeinsam. Sicher. Queer." schaffen Stadt und Polizei einen offenen Raum für Dialog, Information und gegenseitiges Verständnis - niedrigschwellig, nahbar und gemeinschaftlich.
Hinweis für Medienschaffende:
Sollte Interesse an einer Berichterstattung vor Ort bestehen, wird vorab um Kontaktaufnahme mit der LSBTIQ-Koordinierungsstelle der Landeshauptstadt Wiesbaden oder den LSBTIQ-Ansprechpersonen des Polizeipräsidiums Westhessen gebeten. Die Veranstaltung soll ausdrücklich einen Safe Space für queere Menschen bieten, an dem auch nicht geoutete Personen teilnehmen können. Der Schutz der Privatsphäre hat daher höchste Priorität.
Kontakte:
LSBT*IQ-Koordinierungsstelle der Landeshauptstadt Wiesbaden Tel.: 0611 - 314048 E-Mail: lsbtiq@wiesbaden.de
LSBT*IQ-Ansprechpersonen des Polizeipräsidiums Westhessen Tel.: 0611 - 345 1516 E-Mail: rainbow.ppwh@polizei.hessen.de
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POL-OH: Frontkreiselmähwerk gestohlen - Geldbörse gestohlen
Hersfeld-Rotenburg (ost)
Diebstahl eines Frontkreiselmähwerks
Friedewald. Zwischen Mittwoch (13.05.), 20 Uhr, und Donnerstag (14.05.), 07.30 Uhr, betraten Unbekannte das Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebs im Vächer Weg in Lautenhausen. Dort stahlen sie ein Frontkreiselmähwerk von einem Anhänger. Nach aktuellen Informationen benutzten die Täter einen Teleskoplader vor Ort, um das Mähwerk in ihr Fahrzeug zu laden. Beim Manövrieren verursachten die Täter Sachschäden in Höhe von etwa 1.500 Euro an einer Halle und einem landwirtschaftlichen Gerät. Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Hersfeld unter Telefon 06621/932-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Diebstahl einer Geldbörse
Bad Hersfeld. Am Mittwoch (13.05.), zwischen 14.05 und 14.15 Uhr, kaufte eine 72-Jährige in der Benno-Schilde-Straße in einem Lebensmittelgeschäft ein. Nachdem die Seniorin bezahlt hatte und die Waren in ihrem Korb verstaut hatte, nutzten Unbekannte einen unaufmerksamen Moment und stahlen ihre Geldbörse. Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Hersfeld unter Telefon 06621/932-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
(Steffen Heil)
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POL-OH: Einbruch in Wohnung - Diebstahl von Rasenmäher
Vogelsberg (ost)
Einbruch in Wohnung
In Alsfeld drangen Unbekannte am Mittwochabend (13.05) zwischen 20:00 Uhr und 22:30 Uhr in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Hersfelder Straße ein, indem sie zunächst die Eingangstür und dann die Wohnungstür mit einem unbekannten Werkzeug aufbrachen. Informationen über den entstandenen Sachschaden und mögliche gestohlene Gegenstände liegen derzeit nicht vor. Bitte wenden Sie sich mit Hinweisen an die Polizeistation Alsfeld unter der Telefonnummer 06631/974-0, an eine andere Polizeidienststelle oder nutzen Sie die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Diebstahl eines Rasenmähers
In Homberg wurde im Zeitraum von Freitag (08.05) bis Dienstag (12.05) aus einer Scheune in der Hintergasse in Maulbach ein Benzinrasenmäher der Marke Honda HRX 476 gestohlen. Hinweise bitte an die Polizeistation Alsfeld unter der Telefonnummer 06631/974-0, an eine andere Polizeidienststelle oder nutzen Sie die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
(Marc Leipold)
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POL-OH: Diebstahl von E-Scooter - Porsche zerkratzt
Fulda (ost)
Diebstahl eines Elektro-Scooters
Fulda. Zwischen Mittwoch (13.05.), 16 Uhr, und Donnerstag (14.05.), 14.45 Uhr, haben Unbekannte in der Bahnhofstraße einen abgeschlossenen E-Scooter der Marke "Joyor" mit dem Versicherungskennzeichen "222-LGN" gestohlen. Bitte kontaktieren Sie das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Porsche beschädigt
Fulda. Zwischen Montag (11.05.), 20.30 Uhr, und Dienstag (12.05.), 11 Uhr, wurde die Beifahrerseite eines Porsche Macan in der Straße "Vor dem Peterstor" von Unbekannten zerkratzt. Der Schaden wird auf 5.000 Euro geschätzt. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienstelle oder die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Freche Friedhofsdiebe stehlen Bronzefiguren in Mackenzell
Hünfeld. Auf dem Friedhof in Mackenzell wurden in den letzten Tagen vier Diebstähle von Grabdekorationen gemeldet. Unbekannte Täter haben zwischen Samstag (09.05.), 15 Uhr, und Mittwoch (13.05.), 20.45 Uhr, insgesamt zwei Bronzekreuze und zwei Madonnenfiguren aus Bronze gestohlen.
Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zum Vorfall oder zu verdächtigen Personen und Fahrzeugen im Tatzeitraum haben, sich an das Polizeipräsidium Osthessen unter der Telefonnummer 0661/105-0, jede andere Polizeidienstelle oder die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de zu wenden.
Bürger werden außerdem gebeten, verdächtige Beobachtungen, insbesondere im Bereich von Friedhöfen, sofort telefonisch dem Polizeipräsidium Osthessen zu melden - im Notfall über die Notrufnummer 110.
(Steffen Heil)
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POL-OF: Denkmal beschädigt: Wer hat etwas gesehen?; Unbekannter entblößte sich vor Kind: Kriminalpolizei bittet um Hinweise; und mehr
Hanau und Main-Kinzig-Kreis (ost)
1. Beschädigtes Denkmal: Wer hat etwas beobachtet? - Hanau
(lei) Die Polizei sucht nach Zeugen einer Sachbeschädigung in der Borngasse. Diese fand zwischen Mittwoch, 18 Uhr, und Donnerstag, 12 Uhr statt. Unbekannte hatten ein Denkmal dort mit schwarzen Schriftzügen verunstaltet. Hinweise werden unter der Rufnummer 06181 100-123 entgegengenommen.
2. Unbekannter entblößte sich vor Kind: Kripo bittet um Informationen - Freigericht
(lei) Die Kriminalpolizei aus Hanau ermittelt wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern ohne Körperkontakt und sucht Zeugen eines Vorfalls, der sich am Dienstagnachmittag in Somborn zugetragen hat. Ein neunjähriges Mädchen war dort in der Bonifatiusstraße in der Nähe eines Spielplatzes einem 40 bis 50 Jahre alten Mann begegnet. Der ungepflegt beschriebene Unbekannte mit schulterlangen, "zotteligen" Haaren hatte seine Jogginghose und Unterhose heruntergezogen, als er auf das Kind zulief. Er manipulierte dabei an seinem Geschlechtsteil und sah das Kind an, bevor er sich entfernte. Wer Informationen zu dem Mann hat, wendet sich bitte an die Kripo-Hotline 06181 100-123.
3. Untersuchung wegen fahrlässiger Brandstiftung: Gegenstände in Brand gesteckt - Linsengericht
(fg) Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung und sucht zwei Jugendliche auf E-Scootern. Ob sie für den Brand verantwortlich sind, der am Donnerstag von der Feuerwehr gelöscht werden musste, ist bisher unklar. Eine Zeugin hatte das jugendliche Duo kurz nach Ausbruch des Brandes gegen 18.35 Uhr davonfahren sehen. Unbekannte Gegenstände wurden auf einem Schuhcontainer in der Straße "Am Sandacker" (einstellige Hausnummern) angezündet. Dadurch entstand auch Sachschaden am Gebäude eines nahegelegenen Supermarktes. Der Schaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Zeugen, die Informationen zur Brandentstehung und den beiden Jugendlichen haben, melden sich bitte unter der Rufnummer 06181 100-123 bei der Kriminalpolizei.
4. Fensterscheibe eingeschlagen und Handtasche gestohlen: Zeugen gesucht! - Nidderau
(fg) Unbekannte haben am Mittwochmorgen gegen 1 Uhr die Scheibe eines geparkten Kleinwagens in der Vorderstraße (einstellige Hausnummern) eingeschlagen und die Handtasche gestohlen. Die Besitzerin war zum Zeitpunkt des Diebstahls in der Nähe und hörte das Zersplittern der Scheibe. Zuvor waren ihr zwei Personen begegnet, die für den Diebstahl verantwortlich sein könnten. Es handelte sich um zwei Männer im Alter von 18 bis 20 Jahren, etwa 1,80 Meter groß und komplett dunkel gekleidet. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 bei der Kriminalpolizei zu melden.
5. Fünf Schulfahrräder aus Schule gestohlen: Polizei sucht Zeugen - Bad Orb
(lei) Diebe haben in den letzten Tagen aus einer Schule im Burgring in Bad Orb insgesamt fünf Schulfahrräder im Wert von mehr als 4.000 Euro gestohlen. Der Diebstahl ereignete sich zwischen Mittwoch, 29. April und Samstag, 9. Mai. Die Polizei in Bad Orb bittet um Hinweise.
Nach bisherigen Informationen betraten die Täter das Schulgebäude durch eine Außentür. Sie gingen eine Treppe hinunter in den Keller und öffneten eine unverschlossene Tür zum Fahrradabstellraum der Schule. Dort stahlen sie fünf Fahrräder und flüchteten in unbekannte Richtung. Bei den gestohlenen Fahrrädern handelt es sich um Mountainbikes des Modells "Trek Marlin 6" in mattgrüner oder metallic-blau-schwarzer Farbe. Alle Fahrräder waren mit einem "bikepool"-Aufkleber am Rahmen versehen.
Eines der gestohlenen Fahrräder wurde mittlerweile wiedergefunden. Nach Ermittlungen hatten zwei Jugendliche das Fahrrad an einen anderen Jugendlichen verschenkt. Die Mutter informierte daraufhin die Schule und übergab das Fahrrad. Die beiden Unbekannten waren etwa 16 bis 21 Jahre alt. Einer von ihnen hatte einen leicht dunklen Hautton, einen leichten Bart und trug eine lila Hose und ein gleichfarbiges Sweatshirt. Sein Begleiter hatte blonde Haare und trug schwarze Kleidung.
Die Polizei fragt nun:
Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Orb unter der Telefonnummer 06052 9148-0 entgegen.
6. Auf Gehweg angesprochen und Geld gestohlen - Bad Orb
(fg) In der Straße "Am Aubach" im Bereich der einstelligen Hausnummern stahl ein Unbekannter mehrere hundert Euro aus der Geldbörse einer älteren Dame. Unter dem Vorwand, Geld wechseln zu wollen, sprach er die Frau am Mittwochmittag gegen 12.30 Uhr an. Während die Dame nach Kleingeld suchte, griff der etwa 50 Jahre alte Mann bereits nach ihrer Geldbörse. Die Frau wies den etwa 1,60 Meter großen Mann mit brauner Jacke und brauner Stoffhose ab. Kurz darauf bemerkte die Bad Orberin, dass ihr mehrere hundert Euro fehlten. Zeugen, die Hinweise geben können, melden sich bitte unter der Rufnummer 06052 9148-0 auf der Wache der Polizeistation in Bad Orb.
7. Wer sah die Jugendlichen? - Gedroht und Geld genommen - Schlüchtern
(fg) In der Unterführung in der Straße "Am Bahnhof" haben sechs Jugendliche am Samstagabend einen 21-Jährigen aus dem Main-Kinzig-Kreis bedroht und unter Gewaltandrohung zur Herausgabe von Geld aufgefordert. Erst nachdem er das Bargeld übergeben hatte, ließen die Täter von ihm ab. Die Tat ereignete sich zwischen 20.30 Uhr und 20.40 Uhr. Die Täter waren alle Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahren. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.
Offenbach, 15.05.2026, Pressestelle, Thomas Leipold
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POL-DA: Darmstadt: 22-Jähriger folgt Autobahnpolizeistreife bei Alarmfahrt/Festnahme und Blutentnahme
Darmstadt (ost)
Spät am Mittwochabend (13.05.) staunte eine Streifenbesatzung der Polizeiautobahnstation Südhessen, kurz nach 22.30 Uhr, nicht schlecht, als sie bemerkten, dass ein Autofahrer dicht hinter ihrem Streifenwagen fuhr. Die Beamten waren auf der A 5 unterwegs, mit Blaulicht, Martinshorn und hoher Geschwindigkeit im Rahmen einer Alarmfahrt. Der Autofahrer betätigte immer wieder seine Lichthupe. Daraufhin brach die Streife die Alarmfahrt ab und stoppte den Wagenlenker. Im Fahrzeug des 22-Jährigen fanden sie mehrere leere Bierflaschen, seine Aussprache war undeutlich und seine Augen waren stark gerötet.
Der 22-Jährige wurde vorläufig festgenommen und musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Die nun anstehende Blutuntersuchung wird zeigen müssen, ob und inwieweit der Mann unter Alkohol oder dem Einfluss anderer berauschender Substanzen stand.
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POL-OF: Zügige Festnahme: 22-Jähriger soll drei Autos beschädigt haben; Verdichtungsramme von Baustelle geklaut; und mehr
Stadt und Kreis Offenbach (ost)
1. Baustellenverdichter gestohlen - Offenbach
(lei) Möglicherweise gelang es den Dieben in diesem Fall nicht, ihre Beute von Hand wegzutragen: Unbekannte haben am Dienstag innerhalb einer Stunde einen Verdichtungsramme von einer Baustelle in der Kettelerstraße (Hausnummern der 90er) gestohlen. Aufgrund des Gewichts gehen die Beamten davon aus, dass ein Fahrzeug verwendet wurde. Der Diebstahl ereignete sich zwischen 10 Uhr und 11 Uhr. Hinweise auf die Diebe nimmt die Kripo unter der Rufnummer 069 8098-1234 entgegen.
2. Augenzeugensuche: Jugendliche benutzten Reizgas und flüchteten - Offenbach
(fg) An einer Bushaltestelle in der Waldstraße (Hausnummern der 250er) gerieten drei junge Männer am Donnerstag gegen 18.25 Uhr plötzlich ins Visier unbekannter Täter. Ohne Vorwarnung und ohne ersichtlichen Grund setzten die drei Jugendlichen im Alter von zwölf bis 15 Jahren Reizgas ein und verletzten die Offenbacher leicht. Anschließend flüchteten die Täter über einen angrenzenden Fußgängerweg in Richtung Hainbach. Ein Rettungswagen wurde zur medizinischen Versorgung hinzugezogen. Zeugen, die Informationen zu den Tätern oder dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-5100 zu melden.
3. Schnelle Festnahme: 22-Jähriger soll drei Autos beschädigt haben - Offenbach
(fg) Polizeibeamte nahmen am frühen Donnerstagmorgen einen 22-Jährigen vorläufig fest, der angeblich drei Fahrzeuge im Parkhaus City Center (Berliner Straße / Hausnummern der 200er) mit einem Schlagstock beschädigt haben soll. Der Festgenommene soll aus einem BMW X5 mehrere Wertgegenstände gestohlen haben; Bei der Suche nach dem Fluchtweg fanden die Ordnungshüter mutmaßliches Diebesgut. Bei der Durchsuchung des 22-jährigen Verdächtigen fanden Polizeibeamte auch einen Fahrzeugschein, der zuvor aus einem der Fahrzeuge entwendet worden war. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Offenbar plante der Verdächtige, eines der Autos kurz zu schließen, was jedoch fehlschlug. Der Offenbacher, der bei einem freiwilligen Atemalkoholtest einen Wert von 1,18 Promille ergab, musste mit auf die Wache. Die Oberbekleidung wurde zur Spurensicherung sichergestellt, gefolgt von einer erkennungsdienstlichen Behandlung. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu melden.
4. Diesel gestohlen: Wer hat etwas beobachtet? - Rodgau
(fg) In Hainhausen in der Hans-Sachs-Straße (einstellige Hausnummern) zapften unbekannte Täter am Dienstagmorgen zwischen 3.55 Uhr und 4.10 Uhr Diesel aus dem Tank eines Lastkraftwagens ab. Dabei beschädigten sie unter anderem einen Tankdeckel. Durch die Tat entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 300 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Hinweise: Wer hat im angegebenen Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Lastkraftwagens gesehen? Hinweise zum Dieseldiebstahl werden unter der Rufnummer 069 8098-1234 entgegengenommen.
5. Werbeanhänger gestohlen: Zeugen gesucht! - Mainhausen
(fg) Unbekannte haben letzte Woche einen abgestellten Werbeanhänger in der Zellhäuser Straße gestohlen, weshalb die Kriminalpolizei weiterhin nach Zeugen sucht. Zwischen Mittwochnachmittag (6. Mai) und Donnerstagnachmittag (7. Mai) verschwand der Anhänger, an dem HU-Kennzeichenschilder mit der Ziffernfolge 132 angebracht waren. Der Anhänger stand auf einem Parkplatz, der zu einem Feldweg führte. Zeugen des Diebstahls werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu melden.
6. Zeugensuche nach Unfallflucht im Breidertring - Rödermark
(fg) Nach einer Unfallflucht auf dem Parkplatz eines Ärztehauses im Breidertring (Hausnummern der 100er) am Montagmorgen ermittelt die Polizei und sucht einen bestimmten Hinweisgeber sowie weitere Zeugen. Der namentlich nicht bekannte Zeuge hinterließ am beschädigten Nissan einen Zettel mit dem mutmaßlichen Kfz-Kennzeichen des verursachenden Fahrzeugs. Der Wagen weist nun Schäden im Heckbereich auf, die sich auf insgesamt 1.000 Euro belaufen. Die Unfallflucht ereignete sich zwischen 9 Uhr und 10.20 Uhr. Der bisher unbekannte Hinweisgeber sowie weitere Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06074 837-0 auf der Wache der Polizeistation in Dietzenbach zu melden.
7. Drei Räder aus Tiefgarage gestohlen: Zeugensuche! - Seligenstadt
(fg) Zwischen Dienstagabend, 19 Uhr, und Mittwochmorgen, 9 Uhr, drangen Unbekannte in ein Mehrfamilienhaus in der Würzburger Straße (Hausnummern der 10er) ein und stahlen drei Fahrräder aus der dortigen Tiefgarage. Dazu brachen sie unter anderem Kellerabteile auf und knackten die Schlösser von zwei gesicherten Fahrrädern. Aus einem Abteil nahmen die Einbrecher ein unverschlossenes Fahrrad sowie verschiedene Flaschen Alkohol mit. Um in die Tiefgarage zu gelangen, schoben die Täter das Garagentor nach oben.
Am frühen Mittwochmorgen, zwischen 1 Uhr und 1.15 Uhr, versuchten Täter in einem benachbarten Wohnhaus (Hausnummern der 20er), die abgeschlossene Tür zu einem Kellerraum sowie eine Tür zum Treppenhaus aufzuhebeln; dies misslang jedoch. Die Unbekannten verließen ohne Beute über das zuvor nach oben geschobene Garagentor der Tiefgarage.
Aufgrund der Nähe der Tatorte und der Vorgehensweise geht die Kriminalpolizei von einem Zusammenhang aus. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu melden.
Offenbach, 15.05.2026, Pressestelle, Thomas Leipold
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POL-ESW: Nach Körperverletzung: 21-Jähriger greift Polizeibeamtin an und verletzt sie
Eschwege (ost)
In Hessisch-Lichtenau im Werra-Meißner-Kreis:
Ein 21-jähriger Mann, der unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen stand, griff am Mittwochabend in Hessisch-Lichtenau zunächst zwei andere Männer an, schlug sie und biss sie, bevor er eine Polizistin angriff. Die Beamtin verlor kurzzeitig das Bewusstsein und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Da sich der Mann aus dem Werra-Meißner-Kreis anscheinend in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurde er in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung ermittelt.
Unmittelbar nach 23 Uhr wurde die Streife der Polizeistation Hessisch-Lichtenau in die Hopfelder Straße gerufen. Als die Beamten eintrafen, lag der 21-Jährige, der zuvor die beiden Männer angegriffen haben soll, scheinbar hilflos auf der Straße. Die Polizistin setzte ihn aufrecht hin und stabilisierte ihn, als er sie plötzlich und ohne Vorwarnung attackierte. Dabei schlug sie mit dem Kopf auf den Asphalt und verlor das Bewusstsein. Der 21-Jährige, der außer Kontrolle geraten war, wurde daraufhin unter Widerstand von ihrem Kollegen festgenommen. Nach einem Atemalkoholtest bei dem 21-Jährigen mit einem Wert von fast 1,9 Promille und Anzeichen von Drogenkonsum, entnahm ein Arzt eine Blutprobe, um die genaue Alkohol- und Drogenkonzentration festzustellen. Anschließend wurde er mit einem Rettungswagen in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht, wobei er auch die Krankentransportliege des Fahrzeugs durch Bisse beschädigte. Die verletzte Polizistin konnte ihren Dienst nicht fortsetzen. Die Ermittlungen dauern an.
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POL-DA: Ginsheim-Gustavsburg: Bürocontainer auf Campingplatz aufgebrochen
Ginsheim-Gustavsburg (ost)
Ein Bürocontainer, der auf einem Campingplatz im Bleiauweg genutzt wurde, wurde in der Nacht zum Mittwoch (13.05.) zum Ziel eines Verbrechers. Nach ersten Informationen brach der Täter gegen 2.00 Uhr gewaltsam in den Container ein und stahl dort einen Safe mit Inhalt.
Falls Sie Hinweise haben, wenden Sie sich bitte an die Polizei in Bischofsheim unter der Telefonnummer 06144/9666-0.
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POL-F: 260515 - 0607 Frankfurt - Dornbusch: Randaliererin nach heftigem Widerstand festgenommen
Frankfurt (ost)
Am Donnerstag, den 14. Mai 2026, wurde eine Frau von Polizisten im Dornbusch festgenommen, nachdem sie zuvor randaliert und die Beamten während der Festnahme mehrmals angegriffen hatte.
Um 19:15 Uhr wurden die Polizisten zur Eschersheimer Landstraße gerufen, da dort eine Frau Gegenstände gegen eine Hauswand warf und eine Zeugin sowohl körperlich als auch verbal angriff.
Bei ihrer Ankunft trafen die Beamten auf eine 21-jährige Frau, die ihr zuvor gemeldetes Verhalten auch gegenüber der Polizei fortsetzte. Aufgrund ihres aggressiven Verhaltens entschieden sich die Beamten, die kontinuierlich schreiende Frau in Gewahrsam zu nehmen. Dabei trat die 21-Jährige unerwartet nach einer Beamtin und traf sie am Bauch. Auch während der weiteren Festnahme wehrte sich die Frau heftig, trat mehrmals in Richtung der Beamten und äußerte wilde Drohungen und Beleidigungen.
Nach Rücksprache mit dem diensthabenden Richter wurde die junge Frau aus Gründen der Gefahrenabwehr in Polizeigewahrsam genommen, um die Begehung weiterer Straftaten zu verhindern.
Die Polizei leitet nun Ermittlungen gegen die 21-Jährige ein, unter anderem wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
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POL-OF: Erstmeldung: Verkehrsbehinderungen nach aktuellem Unfallgeschehen auf der Autobahn 66
Schlüchtern (ost)
Derzeit gibt es Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn 66 in Richtung Hanau zwischen den Anschlussstellen Schlüchtern-Nord und Schlüchtern-Süd aufgrund eines Unfalls mit mehreren beteiligten Fahrzeugen.
Die Feuerwehr und die Polizei sind derzeit vor Ort. Es wird empfohlen, den Bereich großräumig zu umfahren. Weitere Informationen sind derzeit nicht verfügbar.
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POL-HG: Jugendliche sprühen mit Pfefferspray +++ Kupferdiebe auf Baustelle +++ Diebesbande gelangt an Portemonnaie +++ Einbruch in Köppern & Schneidhain
Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
1. Jugendliche haben in Bad Homburg am Donnerstagabend Pfefferspray versprüht. Gegen 23 Uhr versuchte eine Gruppe Jugendlicher, Alkohol an einem Stand des Weinfestes zu kaufen. Als der Mitarbeiter ihnen den Ausschank verweigerte, griff einer von ihnen zu einem Pfefferspray und sprühte es dem Mann ins Gesicht. Danach rannten sie in unbekannte Richtung davon. Die Polizei hat bisher erfolglos nach ihnen gesucht. Es handelte sich um eine Gruppe von fünf Personen. Einer von ihnen trug bei der Tat eine glänzende Daunenjacke. Mögliche Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Homburg unter der Rufnummer (06172) 120-0 entgegen.
2. In Usingen haben Kupferdiebe in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zugeschlagen. Zwischen 17 Uhr und 6.30 Uhr betraten die unbekannten Täter das Gelände eines Rohbaus in der Weilburger Straße. Dort haben sie rund 80 Meter Kupferkabel im Wert von mehreren Tausend Euro gestohlen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen besonders schweren Diebstahls. Wenn Sie verdächtige Fahrzeuge oder Personen im genannten Zeitraum beobachtet haben, wenden Sie sich bitte unter der Rufnummer (06081) 9208-0 an die Polizeistation Usingen.
3. In Wehrheim gelangte am Mittwoch eine Diebesbande an ein Portemonnaie. Gegen 14.35 Uhr haben zwei unbekannte Täterinnen einen Mann in einem Supermarkt in der Bahnhofstraße in ein Gespräch verwickelt. Während dieser Ablenkung hat ein männlicher Komplize das Portemonnaie aus der Jackentasche des Mannes gestohlen. Das Trio flüchtete dann mit der Beute. Die Kriminalpolizei sucht nun nach den drei Personen. Sie wurden als südländisch aussehend beschrieben. Der Mann war etwa 40 Jahre alt, trug einen schwarzen Kapuzenpullover und eine schwarze Basecap. Eine der Frauen war etwa 40 Jahre alt, hatte schwarze Haare mit einem blond gefärbten Pferdeschwanz und trug einen blauen Pullover, einen schwarzen Rock und schwarze Sandalen. Die zweite Frau war etwa 50 Jahre alt, trug eine weiße Basecap, einen weißen Pullover, eine weiße Jogginghose und schwarz-weiße Turnschuhe. Mögliche Hinweise nimmt die Polizeistation Usingen unter der Rufnummer (06081) 9208-0 entgegen.
4. Am Donnerstagabend haben Einbrecher in Schneidhain Schmuck gestohlen. Zwischen 18.50 Uhr und 23.10 Uhr betraten die unbekannten Täter das Grundstück im Falkenweg, brachen den Rollladen heraus und öffneten gewaltsam das dahinter liegende Fenster. Im Inneren haben sie Schmuck gestohlen und dann unerkannt die Flucht ergriffen. Die Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen durch. Wenn Sie am Donnerstagabend verdächtige Feststellungen gemacht haben, wenden Sie sich bitte unter der Rufnummer (06174) 9266-0 an die Polizeistation Königstein.
5. In Köppern kam es am Donnerstag zu einem Einbruch. Die Täter haben zwischen 11.30 Uhr und 18.30 Uhr ein Fenster im hinteren Bereich des Wohnhauses in der Straße "Am Heegwald" aufgebrochen, die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen durchsucht und schließlich Schmuck gestohlen. Mit der Beute sind sie unerkannt entkommen. Die Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen durch. Wenn Sie am Donnerstag verdächtige Beobachtungen gemacht haben, wenden Sie sich bitte unter der Rufnummer (06172) 120-0 an die Polizeistation Bad Homburg.
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POL-F: 260515 - 0606 Frankfurt - Bahnhofsviertel: Mann mit Anscheinswaffe festgenommen
Frankfurt (ost)
Am gestrigen Tag (14. Mai 2026) wurde ein Mann in der Düsseldorfer Straße von Präsenzkräften festgenommen, nachdem er mit einer täuschend echten Spielzeugpistole hantiert hatte.
Ein Zeuge alarmierte gegen 14:30 Uhr die Polizei, da ein Mann angeblich mit einer Pistole in der Düsseldorfer Straße unterwegs war. Die Einsatzkräfte der Unterstützungsmaßnahmen im Bahnhofsgebiet konnten ihn kurz darauf in der Düsseldorfer Straße aufgreifen. Es stellte sich heraus, dass es sich bei der Pistole um eine täuschend echt aussehende Spielzeugpistole handelte, die der 47-Jährige noch verstecken wollte, als die Einsatzkräfte eintrafen.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann freigelassen. Die Anscheinswaffe wurde konfisziert. Auch Anscheinswaffen unterliegen dem Waffengesetz; das Tragen in der Öffentlichkeit ist verboten. Der 47-Jährige muss nun mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren rechnen, das ein Bußgeld von bis zu 10.000 Euro nach sich ziehen könnte.
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POL-RTK: Einbruch in Werkstatt +++ Motorradfahrer bei Alleinunfall verletzt +++ Fahrradfahrer nach Sturz schwer verletzt
Bad Schwalbach (ost)
1. Einbruch in Autowerkstatt,
Taunusstein, Wehen, Platter Straße, Donnerstag, 14.05.2026, 3.20 Uhr
(da)In der Nacht zum Donnerstag wurde in eine Autowerkstatt in Taunusstein eingebrochen. Um 3.20 Uhr brachen die Täter ein Fenster des Gebäudes in der Platter Straße auf und gelangten so ins Innere. Dort entwendeten sie eine Geldkassette mit Bargeld und flohen in unbekannte Richtung. Es liegen bisher keine Hinweise auf die Täter vor. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (06124) 7078-0 an die Polizeistation Bad Schwalbach zu wenden.
2. Motorradfahrer verletzt sich bei Alleinunfall, Landesstraße 3033 bei Lorch, Donnerstag, 14.05.2026, 16 Uhr
(da)Am Donnerstagnachmittag wurde ein Motorradfahrer bei einem Unfall auf einer Landesstraße verletzt. Der 24-jährige Fahrer fuhr um 16 Uhr mit seiner Betamotor auf der L 3033 von Ranselberg in Richtung Lorch. Laut ersten polizeilichen Untersuchungen hatte das Motorrad einen technischen Defekt, weshalb der Fahrer auf einen Parkplatz am Gewerbepark Wispertal auswich. Dort verlor er die Kontrolle über sein Motorrad, stieß gegen einen Bordstein und stürzte auf einen Grünstreifen. Dabei zog er sich Verletzungen zu und wurde zur weiteren Untersuchung in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht.
3. Fahrradfahrer erleidet schwere Verletzungen nach Sturz, Rüdesheim, Landesstraße 3034, Donnerstag, 14.05.2026, 17.30 Uhr
(da)Am Donnerstagabend verletzte sich ein Radfahrer bei Rüdesheim schwer. Der 52-jährige Radfahrer war um 17.30 Uhr auf der Landesstraße 3034 von Aulhausen in Richtung Rüdesheim unterwegs. Aus bisher unbekannten Gründen stürzte er und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte ihn zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus.
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POL-DA: Lampertheim: Nach Überfall auf Tankstelle/Staatsanwaltschaft und Polizei veröffentlichen Foto eines Tatverdächtigen
Lampertheim (ost)
Nach einem Raubüberfall am 19. April 2026 auf eine Tankstelle in der Bürstädter Straße (wie bereits berichtet), suchen Staatsanwaltschaft und Polizei nun mithilfe eines Fotos aus einer Überwachungskamera nach einem Verdächtigen. Die Ermittler appellieren nun an die Öffentlichkeit und hoffen auf Unterstützung aus der Bevölkerung.
Ein Unbekannter betrat gegen 10.35 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle und forderte die allein anwesende Angestellte auf, die Kasse zu öffnen und das Bargeld zu übergeben. Nachdem die 28-jährige Kassiererin dieser Aufforderung nachgekommen war und das Geld in eine von dem Mann mitgeführte Tragetasche gelegt hatte, flüchtete der Täter zu Fuß vom Gelände der Tankstelle. Die Fahndung nach dem etwa 1,90 Meter großen Mann mit einer rot/orangefarbenen Jacke blieb bisher erfolglos.
Personen, die Hinweise zur Identität des Mannes auf dem Foto geben können oder die abgebildete Person erkennen, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Heppenheim (Kommissariat 10) unter der Telefonnummer 06252/706-0 zu melden.
Zusätzliche Information für die Medien:
Wir bitten um Veröffentlichung des Fotos. Ein entsprechender Beschluss des Amtsgerichts Darmstadt liegt vor.
Ursprüngliche Pressemeldung:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/6258273
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POL-RTK: 15-Jährige aus Idstein vermisst
Bad Schwalbach (ost)
Eine 15-jährige aus Idstein wird vermisst,
Idstein, Donnerstag, 14.05.2026
Seit Donnerstagabend fehlt jede Spur von der 15-jährigen Anastasia Rösler aus Idstein. Anastasia lebt derzeit in einer Wohngruppe in Idstein, verließ diese jedoch um 18 Uhr und ist seitdem verschwunden. Sie ist ungefähr 1,70 Meter groß, schlank und hat kupferblonde Haare. Zuletzt trug sie einen Jogginganzug in Rosa und schwarze Turnschuhe. Möglicherweise befindet sich die Vermisste auch in der Umgebung von Wiesbaden. Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort nimmt die Polizeistation Idstein unter der Telefonnummer (06126) 9394-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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POL-DA: Darmstadt: Blauer Kia EV6 (GÖ-PD 701E) gestohlenKripo sucht Zeugen
Darmstadt (ost)
Zwischen gestern Abend (13.5.) und heute Morgen (14.5.) wurde ein blauer Kia EV6 von Kriminellen gestohlen.
Das Auto mit dem Nummernschild GÖ-PD 701E war in der Feldbergstraße geparkt. Die Diebe gelangten zunächst ins Fahrzeug und fuhren dann in unbekannte Richtung davon.
Die Polizei in Darmstadt (K 21/22) hat die Untersuchungen eingeleitet. Hinweise zu den Tätern oder dem Verbleib des gestohlenen Fahrzeugs werden unter der Telefonnummer 06151/969-0 entgegengenommen.
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POL-DA: Schaafheim-Radheim: Sachbeschädigung durch Schmierereien an GarageWer kann Hinweise geben?
Schaafheim (ost)
Nachdem bisher unbekannte Täter zwischen Dienstagabend (12.5.) und Mittwochmorgen (13.5.) eine Garage eines Sportvereins in der Straße "Im Hofgarten" mit Farbschmierereien beschädigt haben, führt die Kriminalpolizei nun Ermittlungen durch.
Die Garage wurde von den Unbekannten mit mehreren Graffiti in unterschiedlichen Farben besprüht. Die Vandalen verursachten durch die Schmierereien nach ersten Schätzungen einen Sachschaden von mehreren hundert Euro.
Personen, die verdächtige Beobachtungen in diesem Bereich während des Tatzeitraums gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Darmstadt unter der Rufnummer 06151/969-0 in Verbindung zu setzen.
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POL-DA: Bürstadt: Zeuge überrascht Getränkemarkt-Einbrecher
Bürstadt (ost)
Ein Supermarkt in der Waldgartenstraße wurde in der Nacht zum Donnerstag (14.05.) gegen 3.15 Uhr von drei Verbrechern ins Visier genommen. Die Ganoven versuchten, ein Fenster aufzubrechen, um in den Laden einzudringen, wurden jedoch von einem Zeugen erwischt. Die Unbekannten flüchteten daraufhin sofort in einem dunklen SUV und entkamen vom Tatort. Alle drei Flüchtigen trugen Masken und dunkle Kleidung.
Personen, die in diesem Zusammenhang hilfreiche Informationen haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Heppenheim (Kommissariat 21/22) unter der Telefonnummer 06252/706-0 zu melden.
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POL-HG: "Cops im Dialog" fördert Austausch und gegenseitigen Respekt
Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
"Cops im Dialog" fördert Austausch und gegenseitigen Respekt, Neu-Anspach, Adolf-Reichwein-Schule, Mittwoch, 13.05.2026,
(da)Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Cops im Dialog" kamen am Mittwoch Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse der Adolf-Reichwein-Schule mit der Polizei ins Gespräch. Die Veranstaltung fand in der Aula der Schule statt. Ziel der Initiative des Hessischen Innenministeriums ist es, den direkten Austausch zwischen jungen Menschen und der Polizei zu fördern, gegenseitiges Verständnis aufzubauen und Vertrauen zu stärken.
An der Veranstaltung beteiligten sich unter anderem die Direktionsleiterin der Polizeidirektion Hochtaunus Iris Müller, die Leitung der Polizeistation Usingen Bianca Beyer, die ansässige Schutzfrau vor Ort Katja Jokiel-Gondek sowie die Einstellungsberaterin für den Hochtaunuskreis Corinna Mehrfeld. Ergänzt wurde die Gesprächsrunde durch die Dienstgruppenleiterin der Polizeistation Usingen Jeannine Faulborn und die Streifenbeamtin Svenja Rühl, die den Schülerinnen und Schülern authentische Einblicke in ihren Arbeitsalltag gaben und von Einsätzen berichteten, bei denen sie sowohl positive Erfahrungen als auch mangelnden Respekt gegenüber Einsatzkräften erlebt hatten. Die Moderation übernahm der polizeiliche Jugendkoordinator Thomas Leopold-Klemm.
Im Mittelpunkt standen offene Gespräche auf Augenhöhe. Die Jugendlichen hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen, eigene Sichtweisen einzubringen und sich ein persönliches Bild von der Arbeit der Polizei zu machen.
Die Direktionsleiterin der Polizeidirektion Hochtaunus betonte die Bedeutung solcher Begegnungen: "Gerade der persönliche Austausch hilft dabei, Vorurteile abzubauen und gegenseitiges Verständnis zu schaffen. Polizei lebt vom Dialog mit den Menschen. Veranstaltungen wie 'Cops im Dialog' zeigen, wie wichtig Respekt, Offenheit und Kommunikation für ein gutes gesellschaftliches Miteinander sind."
Die Veranstaltung stieß auf eine durchweg positive Resonanz. Besonders der offene und ehrliche Austausch wurde von vielen Beteiligten als wertvoll wahrgenommen. Die Verantwortlichen der Polizeidirektion Hochtaunus zeigten sich erfreut über das große Interesse und die konstruktiven Gespräche der Schülerinnen und Schüler.
Auch das Interesse der Jugendlichen an den vielfältigen Aufgaben der Polizei sowie an den beruflichen Möglichkeiten innerhalb der hessischen Polizei wurde im Verlauf der Veranstaltung deutlich. Die Beteiligten zogen insgesamt ein positives Fazit der Dialogreihe, die einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des gegenseitigen Vertrauens leistet.
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POL-NH: Polizei bietet Infostand zum Thema Einbruchschutz am 20. Mai in Kasseler Nordstadt an
Kassel (ost)
Kassel-Nord:
Am Mittwoch, dem 20. Mai 2026, von 10 bis 13 Uhr, werden die Spezialisten der Beratungsstelle für Kriminalprävention des Polizeipräsidiums Nordhessen einen Informationsstand zum Thema Einbruchsprävention am Bauhaus in der Holländischen Straße 203a in Kassel anbieten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an diesem Tag vorbeizuschauen, um sich kostenlos über Sicherheitsmaßnahmen, sowohl technischer als auch elektronischer Art, informieren zu lassen. Neben hilfreichen Ratschlägen zum Schutz vor Einbrüchen stehen die Experten auch für Fragen zu anderen aktuellen Präventionsthemen zur Verfügung.
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Ulrike Schaake
Pressesprecherin
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Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
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Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
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POL-HR: Verkehrsteilnehmer stoppen mutmaßlich alkoholisierten Autofahrer - Führerschein sichergestellt
Homberg (ost)
Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder am 15.05.2026:
Neukirchen
Einige Autofahrer haben am Donnerstagabend einen scheinbar stark alkoholisierten Fahrer gestoppt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Gegen den Mann wird nun wegen des Verdachts auf Trunkenheit im Verkehr, des Führens eines Fahrzeugs bei Fahrunsicherheit aufgrund von Alkoholkonsum sowie der Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.
Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag, 14.05.2026, gegen 18:10 Uhr, auf der Route zwischen Neukirchen und Oberaula. Nach bisherigen Informationen fuhr ein 66-jähriger Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis mit einem weißen Peugeot von Neukirchen in Richtung Oberaula. Ein anderer Verkehrsteilnehmer bemerkte das auffällige Fahrverhalten des Mannes und alarmierte die Polizei. Es wurde festgestellt, dass das Auto mehrmals in den Gegenverkehr geriet und in deutlichen Schlangenlinien fuhr.
Mehrere entgegenkommende Autofahrer mussten laut bisherigen Ermittlungen bremsen und ausweichen, um eine Gefährdung oder Kollision zu vermeiden. Der Zeuge folgte dem Fahrzeug. Kurz vor dem Ortseingang von Nausis kam das Auto schließlich von der Straße ab und landete im Straßengraben. Weitere Verkehrsteilnehmer hielten an und kümmerten sich um den Fahrer. Der 66-Jährige schien laut ersten Informationen nicht mehr klar sprechen zu können. Bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei wurde der Mann von anwesenden Verkehrsteilnehmern am Weiterfahren gehindert.
Die Polizisten stellten bei dem Fahrer einen Atemalkoholwert von 2,09 Promille fest. Der Mann wurde daraufhin zur Dienststelle gebracht, wo eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Zudem wurde der Führerschein des Mannes sichergestellt.
Die Polizei bittet insbesondere Verkehrsteilnehmer, die dem Auto auf der Strecke zwischen Neukirchen und Oberaula entgegenkamen und möglicherweise gefährdet wurden, sich unter der Telefonnummer 06691-9430 bei der Polizei zu melden.
Yvonne Winter, KHK`in - Pressesprecherin -
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POL-OF: Schockanruf: Telefonbetrüger erbeuten Bargeld und Schmuc
Offenbach (ost)
(lei) Erneut wurden dreiste Telefonbetrüger mit der Methode des "Schockanrufs" erfolgreich: In Offenbach haben Unbekannte am Mittwoch Bargeld und Schmuck im Wert von mehr als 10.000 Euro gestohlen. Die Gauner kontaktierten eine Frau in der Goethestraße und gaben sich als Angestellte des Amtsgerichts Frankfurt aus. Sie behaupteten, die Tochter der älteren Dame habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht und befinde sich nun in Untersuchungshaft. Um sie freizulassen, sollte die Frau Bargeld und Schmuck übergeben.
Unter dem Druck der Anrufer übergab die Frau schließlich Geld und Schmuck an einen unbekannten Abholer vor ihrer Haustür. Der Mann flüchtete danach zu Fuß. Er soll zwischen 20 und 25 Jahre alt, etwa 1,60 Meter groß und schlank gewesen sein. Außerdem hatte er kurze dunkelbraune Haare, ein mitteleuropäisches Aussehen und trug komplett schwarze Kleidung, inklusive Mütze.
Die Kriminalpolizei warnt erneut eindringlich vor dieser Betrugsmasche. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter emotionalen Druck und drängen auf schnelle Entscheidungen. Die Polizei empfiehlt deshalb: Niemals Bargeld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen übergeben. Beenden Sie solche Gespräche sofort und informieren Sie Angehörige oder direkt die Polizei. Echte Behörden fordern niemals am Telefon Geld oder Schmuck, um angebliche Haftstrafen zu verhindern.
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Polizeipräsidium Südosthessen
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Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0160 / 96487309
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POL-OH: Kostenlose Fahrradcodierung in Bad Hersfeld
Bad Hersfeld (ost)
Um potenzielle Diebe abzuschrecken und die Identifizierung eines gefundenen Fahrrads zu erleichtern, bietet die Polizeidirektion Hersfeld-Rotenburg am kommenden Mittwoch (20.05.) von 10 bis 15 Uhr eine kostenlose Fahrradcodierung in Bad Hersfeld an. Interessierte können eine individuelle Nummer in den Rahmen ihres Fahrrads codieren lassen.
Dazu benötigen Fahrradliebhaber lediglich einen Eigentumsnachweis für das Fahrrad sowie ein Personaldokument, wie einen Personalausweis oder Reisepass.
ACHTUNG: Fahrräder mit Carbonrahmen können leider nicht codiert werden. Bei Pedelecs oder E-Bikes bringen Sie bitte den Schlüssel für den Akku mit.
Die wichtigsten Informationen noch einmal zusammengefasst:
Wann? Am Mittwoch (20.05.), zwischen 10 und 15 Uhr Wo? Polizeidirektion Hersfeld-Rotenburg, Kleine Industriestraße 3, 36251 Bad Hersfeld
Terminvereinbarung? Vorherige Anmeldung erforderlich, täglich zwischen 8 und 16 Uhr, unter der Telefonnummer 06621 9320.
(Polizeidirektion Bad Hersfeld)
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Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Severingstraße 1-7, 36041 Fulda
Telefon: 0661 / 105-1099
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(nur Mo. bis. Fr. - tagsüber)
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HZA-F: - Jahresbilanz 2025 des Hauptzollamtes Frankfurt am Main - Erfolgreich im Kampf gegen Kriminalität und Schmuggel, aber auch verlässlicher Partner der Wirtschaft
Frankfurt am Main (ost)
Regierungsdirektorin Sandra Schwan, kommissarische Leiterin des Hauptzollamtes Frankfurt am Main: "Wir stellen durch digitalisierte Risikoanalyse sicher, dass Verbotenes nicht auf den Markt gelangt, dass Verbraucherinnen und Verbraucher geschützt und ehrliche Marktteilnehmer nicht benachteiligt sind. Post- und Kuriersendungen mit einem Wert bis zu 150 Euro können von Unternehmen sowie Privatpersonen vollständig digital abgefertigt werden, was zu einer Beschleunigung des Warenflusses führt. Ob Abwicklung der Kraftfahrzeugsteuer, Energiesteuer oder Luftverkehrsteuer: Viele Anträge von Wirtschaftsbeteiligten oder Privatpersonen können online gestellt werden. So schaffen wir es, die Fülle an Aufgaben zu bewältigen, die der Wirtschaftsstandort Frankfurt mit seinem internationalen Drehkreuz Flughafen mit sich bringt."
Steuererhebung - für Deutschland und Europa Durch die Erhebung von nationalen Verbrauch- und Verkehrssteuern, von Einfuhrumsatzsteuer, Zöllen und sonstigen Abgaben nahm das Hauptzollamt Frankfurt am Main im vergangenen Jahr mehr als 8,3 Milliarden Euro ein. Darunter waren z.B. 6,4 Milliarden Euro Einfuhrumsatzsteuer, über eine Milliarde Euro Luftverkehrsteuer, 377 Millionen Euro Stromsteuer, 214 Millionen Euro Zölle, 74 Millionen Euro Energiesteuer (Erdgas), 109 Millionen Euro Kaffeesteuer sowie 62 Millionen Euro Biersteuer.
Rauschgiftkriminalität
Bei 6.089 Aufgriffen im Post, -Fracht-, und Reiseverkehr wurden insgesamt 14.987 Kilogramm Drogen mit einem Schwarzmarktwert von rund 190 Millionen Euro aus dem Verkehr gezogen. Darunter waren 822 Kilogramm Kokain, 5.076 Kilogramm Khat, 7.668 Kilogramm Haschisch und Marihuana, 11.042 Stück Amphetamin und Ecstasy sowie rund 400 Kilogramm neue psychoaktive Substanzen (z.B. Ketamin). Darunter fallen ganze Stoffgruppen, die nicht dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen, aber nur geringfügig chemisch anders und den bereits verbotenen Drogen in Struktur und Wirkung ähnlich sind.
88 Drogenkuriere wurden am Flughafen vorläufig festgenommen. Darunter waren zwei Personen, die als sogenannte "Schlucker" identifiziert wurden, das Rauschgift also im Körper transportierten. Bei einem Drogenschmuggler wurden 760 Gramm Kokain gefunden, er hatte 60 einzelne Behältnisse geschluckt.
Barmittelkontrollen
Europaweit sind Drittlandreisende verpflichtet, Barmittel ab 10.000 Euro bei der Ein- oder Ausreise in die bzw. aus der Europäischen Union anzumelden. In 4.092 Fällen meldeten Reisende ihre Barmittel legal an. 862 mal wurden Verstöße gegen die Anmeldepflicht festgestellt, mit rund 18 Millionen Euro. 785 Bußgeldverfahren wurden eingeleitet, in 126 Fällen kam es zu Clearingverfahren zur weiteren Klärung der Sachverhalte.
Aufgrund des Angriffskrieges der russischen Föderation gegen die Ukraine wurden mehrere Sanktionspakete durch die EU beschlossen, welche die Zollbehörden national umsetzen. Beim Hauptzollamt Frankfurt am Main wurden 145 Strafverfahren wegen des Verdachtes von Embargo Verstößen im Bereich Barmittel eingeleitet. Der Gesamtwert der sichergestellten Banknoten betrug dabei 974.235 Euro. Darüber hinaus wurden Luxusgüter im Wert von über 13.055 Euro sichergestellt.
Artenschutz
Der illegale Handel mit exotischen Tieren und Pflanzen ist ein lukratives Geschäft, allerdings mit dramatischen Folgen für Tier, Mensch und Umwelt. Viele Arten unterliegen mittlerweile strengen artenschutzrechtlichen Bestimmungen.
In 601 Fällen kam es am Flughafen zur Sicherstellung von insgesamt 28.930 artengeschützten Exemplaren zur Prüfung der jeweiligen Einzelfälle. Darunter waren auch 157 lebende Tiere, zum Beispiel eine maurische Landschildkröte, diverse Steinkorallen und Leguane. Es wurden 3.397 lebende Pflanzen sichergestellt, darunter zahlreiche Aloen, Kakteen und Orchideen. 25.376 aus Tieren oder Pflanzen hergestellte Waren wurden beschlagnahmt, überwiegend im Internationalen Postzentrum. Die Bandbreite der per Mausklick bestellten Waren sowie der verbotenen Urlaubssouvenirs im Reiseverkehr war groß. Es wurden zahlreiche Lederwaren aus Krokodilen, Schlangen und Waranen sichergestellt, aber auch ein Mantel aus Wolfsfell, Tigerkrallen, Haifischzähne, fünf tote Milchhaie sowie zahlreiche Präparate von geschützten Vögeln. Es wurden vermehrt wieder Elfenbeinprodukte wie Stoßzähne, Gebetsketten, Ringe und geschnitzte Figuren von reisenden mitgebracht, oder auch per Postversandweg oder Kurierfracht geordert. Verstöße gegen das Washingtoner Artenschutzübereinkommen können Geldbußen bis zu 50.000 Euro oder sogar Freiheitsstrafen zur Folge haben.
Arznei- und Dopingmittel
Die Einfuhr von Arzneimitteln aus Drittländern durch Privatpersonen ist in Deutschland grundsätzlich verboten. Hier wirkt der Zoll bei der Überwachung mit. In 12.011 Sendungen wurden insgesamt 754.857 Tabletten und Ampullen wegen eines Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz sichergestellt. Auf die Postabfertigung entfallen dabei 727.497 Präparate, bei 11.875 Sendungen. Die Bandbreite zog sich von Potenzmitteln über Antibiotika bis hin zu Haarwuchsmitteln und starken Schmerzmitteln. Herkunftsländer waren überwiegend China, Indien und Thailand.
Das Anti-Doping-Gesetz dient der Bekämpfung des Dopings im Profi- sowie Breitensport. Entsprechende Produkte sind auch bei Hobbysportlern weit verbreitet. Bei 395 Aufgriffen wurden insgesamt - überwiegend im Postverkehr - 165.958 Tabletten und Ampullen sichergestellt. Verstöße gegen das Anti-Doping-Gesetz werden strafrechtlich verfolgt.
Marken- und Produktpiraterie
Die Marken- und Produktpiraterie stört den fairen Wettbewerb und gefährdet Arbeitsplätze. Der Zoll hilft mit, im Interesse von Wirtschaft und Verbrauchern für fairen Wettbewerb zu sorgen. 9.020 Grenzbeschlagnahmeverfahren wurden eröffnet. Die 478.409 Plagiate hatten einen Warenwert von rund 194 Millionen Euro und kamen überwiegend aus China. Weitere Herkunftsländer waren Hongkong, Türkei, Katar, Korea und Taiwan. Gefälscht wurden z.B. Einweggeschirr, Partyartikel, Parfum, Schmuck, Körperpflegeprodukte, Kleidung und Schuhe sowie Unterhaltungselektronik.
Produktsicherheit
Auch andere Warengruppen können Risiken bergen, wenn sie nicht auf ihre Ungefährlichkeit hin geprüft sind. So kam es zum Schutz der Verbraucher bei 13.012 Aufgriffen zur Sicherstellung von 971.702 Waren. Darunter waren häufig Steckdosen, Wasserkocher, Glätteisen, Akupunkturnadeln, Spiel- und Schreibwaren sowie Laserpointer. Bei der durch den Zoll angeregten Prüfung durch die jeweils zuständigen Überwachungsbehörden wurden sie als unsichere Erzeugnisse eingestuft und dem Wirtschaftskreislauf entzogen. China, die USA, Hongkong, Südkorea und Indien waren die überwiegenden Herkunftsländer.
Verfolgung von Zoll- und Verbrauchsteuerdelikten Die Nichteinhaltung von Zoll- und Verbrauchsteuervorschriften kann verschiedene Folgen nach sich ziehen. Neben anderen Deliktsfeldern ist ein Schwerpunkt die Ahndung von Nicht- oder Falschanmeldung durch Reisende im Rahmen von Steuerstraf- und Bußgeldverfahren. Beim gesamten Hauptzollamt wurden 14.603 Strafverfahren sowie 1.648 Bußgeldverfahren neu bei der der Straf- und Bußgeldstelle geführt. Die daraus vereinnahmten Beträge -inklusive der Abschlüsse von Verfahren aus den Vorjahren- belaufen sich auf mehr als 4,7 Millionen Euro (Geldauflagen und Geldbußen, ohne gerichtsanhängige Verfahren). 2.181 Steuerstrafverfahren wurden davon im Reiseverkehr eröffnet. 11.697 Fälle von Nicht- oder Falschanmeldung durch Reisende konnten mit der Festsetzung eines Zuschlages geahndet werden. Es wurden über zwei Millionen illegale Zigaretten sowie 196 Kilogramm Wasserpfeifentabak sichergestellt. Allein der im Reiseverkehr verursachte Steuerschaden beläuft sich auf insgesamt 3.155.483 Euro.
Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung Der Zoll leistet einen großen Beitrag bei der Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung. Die Arbeitsverhältnisse von 4.305 Personen bei 283 Arbeitgebern wurden überprüft. 1.564 Strafverfahren wurden eingeleitet, sowie 788 Einzelverfahren wegen Ordnungswidrigkeiten (darunter 49 wegen Mindestlohnverstößen). Die Schadensumme im Rahmen der straf- und bußgeldrechtlichen Ermittlungen beläuft sich auf rund 44,8 Millionen Euro. 2.084 Einzelverfahren wegen Straftaten wurden abgeschlossen sowie 854 Bußgeldverfahren (darunter 41 wegen Mindestlohnverstößen). Die Summe der festgesetzten Verwarnungsgelder, Geldbußen und Einziehungsbeträge beläuft sich auf 275.658 Euro. Darüber hinaus wurden Vermögensarreste in Höhe von 9.011.793 Euro vollstreckt und Vermögen in Höhe von 1.139.433 Euro gesichert. Zu abgeschlossenen Ermittlungen verhängten die Gerichte Freiheitsstrafen von insgesamt 340 Monaten, teilweise auf Bewährung.
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Hauptzollamt Frankfurt am Main
Stabsstelle Kommunikation
Christine Straß
Telefon: 069 / 690 73396
E-Mail: presse.hza-ffm@zoll.bund.de
www.zoll.de
Mittelhessen: MITTELHESSEN: Gemeinsam sicher vor Diebstahl und Einbruch - Polizei in Mittelhessen bietet umfangreiche Beratung am Aktionstag
Giessen (ost)
Gemeinsam sicher vor Diebstahl und Einbruch - Polizei in Mittelhessen bietet umfangreiche Beratung am Aktionstag
"Warum soll denn bei mir jemand einbrechen?" - "Bei mir gibt's eh nichts zu holen." - "Sollen sie ruhig kommen - hier finden sie nichts..." - Sätze wie diese fallen häufig in Gesprächen, wenn es um das Thema "Wohnungseinbruch" und vor allem den Schutz vor Einbrüchen geht.
"Wer hätte denn gedacht, dass bei uns eingebrochen wird?", ist eine Aussage, die viele Polizistinnen und Polizisten im Rahmen der Tatortaufnahme nach Wohnungseinbrüchen ähnlich oft hören. Die Antwort: "Hinterher jeder..."
Doch oftmals hätten Taten verhindert werden können. Zum einen durch technische Sicherungen, zum anderen aber auch durch bewussteres Handeln der Bewohner. Was häufig bei den eingangs genannten Sätzen unterschätzt wird, ist die Wirkung, die Wohnungseinbrüche auf die Opfer haben können. Dabei müssen nicht zwingend enorme Bargeldbestände oder wertvoller Schmuck, der sich seit Generationen im Familienbesitz befindet, gestohlen und das komplette Haus verwüstet werden. Es reicht das Wissen, dass ein Fremder unbefugt die eigene Privatsphäre verletzt hat. Den persönlichen Rückzugsort. Den Ort, der Sicherheit und Geborgenheit bietet. Häufig berichten Einbruchsopfer, dass der Sachschaden oder der Wert der gestohlenen Gegenstände nicht allzu hoch sei - der entstandene psychische Schaden jedoch ungleich höher.
Gerade wegen dieser Folgen startete das Hessische Innenministerium die Kampagne "Gemeinsam sicher vor Diebstahl und Einbruch", eine Initiative, die zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchs auf eine Kombination aus Prävention, Repression und moderner Technik setzt. Bürgerinnen und Bürger sollen durch diese Kampagne für das Thema sensibilisiert werden. Unter anderem durch landesweite Aktionstage, Aufklärungsvideos in den sozialen Medien und Infostände wird auf den Schutz vor Wohnungseinbrüchen hingewiesen.
Präventionsangebote in Mittelhessen
Ein solcher landesweiter Aktionstag findet am Mittwoch, 20.05.2026 statt. Auch das Polizeipräsidium Mittelhessen beteiligt sich mit verschiedenen Aktionen an der Initiative.
"Insbesondere in den eigenen vier Wänden sollen sich die Menschen so sicher wie möglich fühlen", betonte Hessens Innenminister Roman Poseck bei der Vorstellung der Kampagne "Gemeinsam sicher vor Diebstahl und Einbruch". Oftmals sind es bereits kleine Dinge, die jede und jeder zuhause beachten kann, um das Haus oder die Wohnung für Einbrecher unattraktiv zu machen. Damit sind nicht zwingend technische Nachrüstungen verbunden. Die kriminalpolizeilichen Beraterinnen und Berater können Ihnen hier viele nützliche Tipps geben. "Prävention ist nicht messbar", sagt ein alter Spruch. Doch Prävention ist immer noch der beste Schutz!
Tobias Schwarz, Pressesprecher
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Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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35394 Gießen
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Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführerin/Polizeiführer vom Dienst (PvD)
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POL-HG: Neue Schutzfrau vor Ort für Bad Homburg und Friedrichsdorf - Die Ansprechbarkeit der Polizei wird weiter ausgebaut
Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
Neue Schutzfrau vor Ort für Bad Homburg und Friedrichsdorf - Die Ansprechbarkeit der Polizei wird weiter ausgebaut, Hochtaunuskreis, Bad Homburg & Friedrichsdorf, Freitag, 14.05.2026
(da)Die Polizeidirektion Hochtaunus baut ihre Ansprechstellen für Bürgerinnen und Bürger weiter aus. Ab sofort ist Sina Döll als neue Schutzfrau vor Ort bei der Polizeistation Bad Homburg tätig und stärkt so die bürgernahe Zusammenarbeit in der Region. Die Polizeihauptkommissarin war bereits vor ihrer neuen Aufgabe viele Jahre im Schicht- und Ermittlungsdienst der Polizeistation tätig und kennt ihr Dienstgebiet somit in- und auswendig. In ihrer neuen Funktion wird sie regelmäßig in Friedrichsdorf und Bad Homburg präsent sein, den Austausch mit den Menschen vor Ort suchen und präventive Projekte begleiten. "Gerade der persönliche Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern war für mich das Entscheidende in meiner bisherigen Polizeiarbeit. Umso mehr freut es mich, diesen Aspekt im Austausch mit der Bevölkerung von Friedrichsdorf und Bad Homburg weiter zu vertiefen", betont Frau Döll. Das Konzept der Schutzleute vor Ort setzt dabei bewusst auf Kontinuität und Vertrauen. Sina Döll ergänzt somit künftig den bereits etablierten Schutzmann vor Ort, Polizeihauptkommissar Martin Scheiber, bei der Betreuung des Zuständigkeitsbereichs. Gemeinsam stehen sie den Bürgerinnen und Bürgern als direkte Ansprechpartner für Sicherheitsfragen und Anliegen des täglichen Lebens zur Verfügung. Sie erreichen die beiden telefonisch unter (06172) 120-103 bzw. -104 oder per E-Mail an svo.pst-bad-homburg.ppwh@polizei.hessen.de.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1045/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-DA: Mörfelden-Walldorf: Wohnungseinbrecher haben Einfamilienhaus im Visier
Mörfelden-Walldorf (ost)
Nach einem Einbruch hat die Polizei in Rüsselsheim die Untersuchung übernommen und sucht nach Zeugen, die Informationen haben. Am Mittwoch (13.05.), zwischen 8.45 und 13.45 Uhr, drangen Diebe gewaltsam in ein Haus in der Brückenstraße ein und durchsuchten danach Schränke und Schubladen. Was die unerwünschten Besucher erbeutet haben, wird jetzt weiter untersucht.
Sie können das Einbruchskommissariat K 21/22 in Rüsselsheim unter der Telefonnummer 06142/6960 erreichen.
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Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Bernd Hochstädter
Telefon: 06151 / 969 - 13110
Mobil: 0172 / 309 7857
https://www.polizei.hessen.de/
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-OH: Kostenlose Fahrradcodierung in Bad Hersfeld
Bad Hersfeld (ost)
Um potenzielle Fahrraddiebe abzuschrecken und die Identifizierung eines gefundenen Fahrrades zu erleichtern, bietet die Polizeidirektion Hersfeld-Rotenburg am kommenden Mittwoch (20.05.) von 10 bis 15 Uhr eine kostenlose Fahrradcodierung in Bad Hersfeld an. Interessierte können eine individuelle Nummer in den Rahmen ihres Fahrrades codieren lassen.
Dafür benötigen Fahrradliebhaber lediglich einen Eigentumsnachweis für das Fahrrad sowie ein Personaldokument - entweder Personalausweis oder Reisepass.
ACHTUNG: Fahrräder mit Carbonrahmen können leider nicht codiert werden. Bei Pedelecs oder E-Bikes bringen Sie bitte den Schlüssel für den Akku mit.
Die wichtigsten Informationen noch einmal zusammengefasst:
Wann? Am Mittwoch (20.05.) von 10 bis 15 Uhr Wo? Polizeidirektion Hersfeld-Rotenburg, Kleine Industriestraße 3, 36251 Bad Hersfeld
Terminvereinbarung? Voranmeldung erforderlich, täglich von 8 bis 16 Uhr, unter der Telefonnummer 06621 9320.
(Polizeidirektion Bad Hersfeld)
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Polizeipräsidium Osthessen
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HZA-F: - Jahresbilanz 2025 des Hauptzollamtes Frankfurt am Main - Erfolgreich im Kampf gegen Kriminalität und Schmuggel, aber auch verlässlicher Partner der Wirtschaft
Frankfurt am Main (ost)
Regierungsdirektorin Sandra Schwan, kommissarische Leiterin des Hauptzollamtes Frankfurt am Main: "Wir stellen durch digitalisierte Risikoanalyse sicher, dass Verbotenes nicht auf den Markt gelangt, dass Verbraucherinnen und Verbraucher geschützt und ehrliche Marktteilnehmer nicht benachteiligt sind. Post- und Kuriersendungen mit einem Wert bis zu 150 Euro können von Unternehmen sowie Privatpersonen vollständig digital abgefertigt werden, was zu einer Beschleunigung des Warenflusses führt. Ob Abwicklung der Kraftfahrzeugsteuer, Energiesteuer oder Luftverkehrsteuer: Viele Anträge von Wirtschaftsbeteiligten oder Privatpersonen können online gestellt werden. So schaffen wir es, die Fülle an Aufgaben zu bewältigen, die der Wirtschaftsstandort Frankfurt mit seinem internationalen Drehkreuz Flughafen mit sich bringt."
Steuererhebung - für Deutschland und Europa Durch die Erhebung von nationalen Verbrauch- und Verkehrssteuern, von Einfuhrumsatzsteuer, Zöllen und sonstigen Abgaben nahm das Hauptzollamt Frankfurt am Main im vergangenen Jahr mehr als 8,3 Milliarden Euro ein. Darunter waren z.B. 6,4 Milliarden Euro Einfuhrumsatzsteuer, über eine Milliarde Euro Luftverkehrsteuer, 377 Millionen Euro Stromsteuer, 214 Millionen Euro Zölle, 74 Millionen Euro Energiesteuer (Erdgas), 109 Millionen Euro Kaffeesteuer sowie 62 Millionen Euro Biersteuer.
Rauschgiftkriminalität
Bei 6.089 Aufgriffen im Post, -Fracht-, und Reiseverkehr wurden insgesamt 14.987 Kilogramm Drogen mit einem Schwarzmarktwert von rund 190 Millionen Euro aus dem Verkehr gezogen. Darunter waren 822 Kilogramm Kokain, 5.076 Kilogramm Khat, 7.668 Kilogramm Haschisch und Marihuana, 11.042 Stück Amphetamin und Ecstasy sowie rund 400 Kilogramm neue psychoaktive Substanzen (z.B. Ketamin). Darunter fallen ganze Stoffgruppen, die nicht dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen, aber nur geringfügig chemisch anders und den bereits verbotenen Drogen in Struktur und Wirkung ähnlich sind.
88 Drogenkuriere wurden am Flughafen vorläufig festgenommen. Darunter waren zwei Personen, die als sogenannte "Schlucker" identifiziert wurden, das Rauschgift also im Körper transportierten. Bei einem Drogenschmuggler wurden 760 Gramm Kokain gefunden, er hatte 60 einzelne Behältnisse geschluckt.
Barmittelkontrollen
Europaweit sind Drittlandreisende verpflichtet, Barmittel ab 10.000 Euro bei der Ein- oder Ausreise in die bzw. aus der Europäischen Union anzumelden. In 4.092 Fällen meldeten Reisende ihre Barmittel legal an. 862 mal wurden Verstöße gegen die Anmeldepflicht festgestellt, mit rund 18 Millionen Euro. 785 Bußgeldverfahren wurden eingeleitet, in 126 Fällen kam es zu Clearingverfahren zur weiteren Klärung der Sachverhalte.
Aufgrund des Angriffskrieges der russischen Föderation gegen die Ukraine wurden mehrere Sanktionspakete durch die EU beschlossen, welche die Zollbehörden national umsetzen. Beim Hauptzollamt Frankfurt am Main wurden 145 Strafverfahren wegen des Verdachtes von Embargo Verstößen im Bereich Barmittel eingeleitet. Der Gesamtwert der sichergestellten Banknoten betrug dabei 974.235 Euro. Darüber hinaus wurden Luxusgüter im Wert von über 13.055 Euro sichergestellt.
Artenschutz
Der illegale Handel mit exotischen Tieren und Pflanzen ist ein lukratives Geschäft, allerdings mit dramatischen Folgen für Tier, Mensch und Umwelt. Viele Arten unterliegen mittlerweile strengen artenschutzrechtlichen Bestimmungen.
In 601 Fällen kam es am Flughafen zur Sicherstellung von insgesamt 28.930 artengeschützten Exemplaren zur Prüfung der jeweiligen Einzelfälle. Darunter waren auch 157 lebende Tiere, zum Beispiel eine maurische Landschildkröte, diverse Steinkorallen und Leguane. Es wurden 3.397 lebende Pflanzen sichergestellt, darunter zahlreiche Aloen, Kakteen und Orchideen. 25.376 aus Tieren oder Pflanzen hergestellte Waren wurden beschlagnahmt, überwiegend im Internationalen Postzentrum. Die Bandbreite der per Mausklick bestellten Waren sowie der verbotenen Urlaubssouvenirs im Reiseverkehr war groß. Es wurden zahlreiche Lederwaren aus Krokodilen, Schlangen und Waranen sichergestellt, aber auch ein Mantel aus Wolfsfell, Tigerkrallen, Haifischzähne, fünf tote Milchhaie sowie zahlreiche Präparate von geschützten Vögeln. Es wurden vermehrt wieder Elfenbeinprodukte wie Stoßzähne, Gebetsketten, Ringe und geschnitzte Figuren von reisenden mitgebracht, oder auch per Postversandweg oder Kurierfracht geordert. Verstöße gegen das Washingtoner Artenschutzübereinkommen können Geldbußen bis zu 50.000 Euro oder sogar Freiheitsstrafen zur Folge haben.
Arznei- und Dopingmittel
Die Einfuhr von Arzneimitteln aus Drittländern durch Privatpersonen ist in Deutschland grundsätzlich verboten. Hier wirkt der Zoll bei der Überwachung mit. In 12.011 Sendungen wurden insgesamt 754.857 Tabletten und Ampullen wegen eines Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz sichergestellt. Auf die Postabfertigung entfallen dabei 727.497 Präparate, bei 11.875 Sendungen. Die Bandbreite zog sich von Potenzmitteln über Antibiotika bis hin zu Haarwuchsmitteln und starken Schmerzmitteln. Herkunftsländer waren überwiegend China, Indien und Thailand.
Das Anti-Doping-Gesetz dient der Bekämpfung des Dopings im Profi- sowie Breitensport. Entsprechende Produkte sind auch bei Hobbysportlern weit verbreitet. Bei 395 Aufgriffen wurden insgesamt - überwiegend im Postverkehr - 165.958 Tabletten und Ampullen sichergestellt. Verstöße gegen das Anti-Doping-Gesetz werden strafrechtlich verfolgt.
Marken- und Produktpiraterie
Die Marken- und Produktpiraterie stört den fairen Wettbewerb und gefährdet Arbeitsplätze. Der Zoll hilft mit, im Interesse von Wirtschaft und Verbrauchern für fairen Wettbewerb zu sorgen. 9.020 Grenzbeschlagnahmeverfahren wurden eröffnet. Die 478.409 Plagiate hatten einen Warenwert von rund 194 Millionen Euro und kamen überwiegend aus China. Weitere Herkunftsländer waren Hongkong, Türkei, Katar, Korea und Taiwan. Gefälscht wurden z.B. Einweggeschirr, Partyartikel, Parfum, Schmuck, Körperpflegeprodukte, Kleidung und Schuhe sowie Unterhaltungselektronik.
Produktsicherheit
Auch andere Warengruppen können Risiken bergen, wenn sie nicht auf ihre Ungefährlichkeit hin geprüft sind. So kam es zum Schutz der Verbraucher bei 13.012 Aufgriffen zur Sicherstellung von 971.702 Waren. Darunter waren häufig Steckdosen, Wasserkocher, Glätteisen, Akupunkturnadeln, Spiel- und Schreibwaren sowie Laserpointer. Bei der durch den Zoll angeregten Prüfung durch die jeweils zuständigen Überwachungsbehörden wurden sie als unsichere Erzeugnisse eingestuft und dem Wirtschaftskreislauf entzogen. China, die USA, Hongkong, Südkorea und Indien waren die überwiegenden Herkunftsländer.
Verfolgung von Zoll- und Verbrauchsteuerdelikten Die Nichteinhaltung von Zoll- und Verbrauchsteuervorschriften kann verschiedene Folgen nach sich ziehen. Neben anderen Deliktsfeldern ist ein Schwerpunkt die Ahndung von Nicht- oder Falschanmeldung durch Reisende im Rahmen von Steuerstraf- und Bußgeldverfahren. Beim gesamten Hauptzollamt wurden 14.603 Strafverfahren sowie 1.648 Bußgeldverfahren neu bei der der Straf- und Bußgeldstelle geführt. Die daraus vereinnahmten Beträge -inklusive der Abschlüsse von Verfahren aus den Vorjahren- belaufen sich auf mehr als 4,7 Millionen Euro (Geldauflagen und Geldbußen, ohne gerichtsanhängige Verfahren). 2.181 Steuerstrafverfahren wurden davon im Reiseverkehr eröffnet. 11.697 Fälle von Nicht- oder Falschanmeldung durch Reisende konnten mit der Festsetzung eines Zuschlages geahndet werden. Es wurden über zwei Millionen illegale Zigaretten sowie 196 Kilogramm Wasserpfeifentabak sichergestellt. Allein der im Reiseverkehr verursachte Steuerschaden beläuft sich auf insgesamt 3.155.483 Euro.
Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung Der Zoll leistet einen großen Beitrag bei der Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung. Die Arbeitsverhältnisse von 4.305 Personen bei 283 Arbeitgebern wurden überprüft. 1.564 Strafverfahren wurden eingeleitet, sowie 788 Einzelverfahren wegen Ordnungswidrigkeiten (darunter 49 wegen Mindestlohnverstößen). Die Schadensumme im Rahmen der straf- und bußgeldrechtlichen Ermittlungen beläuft sich auf rund 44,8 Millionen Euro. 2.084 Einzelverfahren wegen Straftaten wurden abgeschlossen sowie 854 Bußgeldverfahren (darunter 41 wegen Mindestlohnverstößen). Die Summe der festgesetzten Verwarnungsgelder, Geldbußen und Einziehungsbeträge beläuft sich auf 275.658 Euro. Darüber hinaus wurden Vermögensarreste in Höhe von 9.011.793 Euro vollstreckt und Vermögen in Höhe von 1.139.433 Euro gesichert. Zu abgeschlossenen Ermittlungen verhängten die Gerichte Freiheitsstrafen von insgesamt 340 Monaten, teilweise auf Bewährung.
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Hauptzollamt Frankfurt am Main
Stabsstelle Kommunikation
Christine Straß
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Mittelhessen: MITTELHESSEN: Gemeinsam sicher vor Diebstahl und Einbruch - Polizei in Mittelhessen bietet umfangreiche Beratung am Aktionstag
Giessen (ost)
Gemeinsam sicher vor Diebstahl und Einbruch - Polizei in Mittelhessen bietet umfangreiche Beratung am Aktionstag
"Warum soll denn bei mir jemand einbrechen?" - "Bei mir gibt's eh nichts zu holen." - "Sollen sie ruhig kommen - hier finden sie nichts..." - Sätze wie diese fallen häufig in Gesprächen, wenn es um das Thema "Wohnungseinbruch" und vor allem den Schutz vor Einbrüchen geht.
"Wer hätte denn gedacht, dass bei uns eingebrochen wird?", ist eine Aussage, die viele Polizistinnen und Polizisten im Rahmen der Tatortaufnahme nach Wohnungseinbrüchen ähnlich oft hören. Die Antwort: "Hinterher jeder..."
Doch oftmals hätten Taten verhindert werden können. Zum einen durch technische Sicherungen, zum anderen aber auch durch bewussteres Handeln der Bewohner. Was häufig bei den eingangs genannten Sätzen unterschätzt wird, ist die Wirkung, die Wohnungseinbrüche auf die Opfer haben können. Dabei müssen nicht zwingend enorme Bargeldbestände oder wertvoller Schmuck, der sich seit Generationen im Familienbesitz befindet, gestohlen und das komplette Haus verwüstet werden. Es reicht das Wissen, dass ein Fremder unbefugt die eigene Privatsphäre verletzt hat. Den persönlichen Rückzugsort. Den Ort, der Sicherheit und Geborgenheit bietet. Häufig berichten Einbruchsopfer, dass der Sachschaden oder der Wert der gestohlenen Gegenstände nicht allzu hoch sei - der entstandene psychische Schaden jedoch ungleich höher.
Gerade wegen dieser Folgen startete das Hessische Innenministerium die Kampagne "Gemeinsam sicher vor Diebstahl und Einbruch", eine Initiative, die zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchs auf eine Kombination aus Prävention, Repression und moderner Technik setzt. Bürgerinnen und Bürger sollen durch diese Kampagne für das Thema sensibilisiert werden. Unter anderem durch landesweite Aktionstage, Aufklärungsvideos in den sozialen Medien und Infostände wird auf den Schutz vor Wohnungseinbrüchen hingewiesen.
Präventionsangebote in Mittelhessen
Ein solcher landesweiter Aktionstag findet am Mittwoch, 20.05.2026 statt. Auch das Polizeipräsidium Mittelhessen beteiligt sich mit verschiedenen Aktionen an der Initiative.
"Insbesondere in den eigenen vier Wänden sollen sich die Menschen so sicher wie möglich fühlen", betonte Hessens Innenminister Roman Poseck bei der Vorstellung der Kampagne "Gemeinsam sicher vor Diebstahl und Einbruch". Oftmals sind es bereits kleine Dinge, die jede und jeder zuhause beachten kann, um das Haus oder die Wohnung für Einbrecher unattraktiv zu machen. Damit sind nicht zwingend technische Nachrüstungen verbunden. Die kriminalpolizeilichen Beraterinnen und Berater können Ihnen hier viele nützliche Tipps geben. "Prävention ist nicht messbar", sagt ein alter Spruch. Doch Prävention ist immer noch der beste Schutz!
Tobias Schwarz, Pressesprecher
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Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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35394 Gießen
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Außerhalb der Regelarbeitszeit
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POL-HG: Neue Schutzfrau vor Ort für Bad Homburg und Friedrichsdorf - Die Ansprechbarkeit der Polizei wird weiter ausgebaut
Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
Neue Schutzfrau vor Ort für Bad Homburg und Friedrichsdorf - Die Ansprechbarkeit der Polizei wird weiter ausgebaut, Hochtaunuskreis, Bad Homburg & Friedrichsdorf, Freitag, 14.05.2026
(da)Die Polizeidirektion Hochtaunus baut ihre Ansprechstellen für Bürgerinnen und Bürger weiter aus. Ab sofort ist Sina Döll als neue Schutzfrau vor Ort bei der Polizeistation Bad Homburg tätig und stärkt so die bürgernahe Zusammenarbeit in der Region. Die Polizeihauptkommissarin war bereits vor ihrer neuen Aufgabe viele Jahre im Schicht- und Ermittlungsdienst der Polizeistation tätig und kennt ihr Dienstgebiet somit in- und auswendig. In ihrer neuen Funktion wird sie regelmäßig in Friedrichsdorf und Bad Homburg präsent sein, den Austausch mit den Menschen vor Ort suchen und präventive Projekte begleiten. "Gerade der persönliche Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern war für mich das Entscheidende in meiner bisherigen Polizeiarbeit. Umso mehr freut es mich, diesen Aspekt im Austausch mit der Bevölkerung von Friedrichsdorf und Bad Homburg weiter zu vertiefen", betont Frau Döll. Das Konzept der Schutzleute vor Ort setzt dabei bewusst auf Kontinuität und Vertrauen. Sina Döll ergänzt somit künftig den bereits etablierten Schutzmann vor Ort, Polizeihauptkommissar Martin Scheiber, bei der Betreuung des Zuständigkeitsbereichs. Gemeinsam stehen sie den Bürgerinnen und Bürgern als direkte Ansprechpartner für Sicherheitsfragen und Anliegen des täglichen Lebens zur Verfügung. Sie erreichen die beiden telefonisch unter (06172) 120-103 bzw. -104 oder per E-Mail an svo.pst-bad-homburg.ppwh@polizei.hessen.de.
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65187 Wiesbaden
Pressestelle
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E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-DA: Mörfelden-Walldorf: Wohnungseinbrecher haben Einfamilienhaus im Visier
Mörfelden-Walldorf (ost)
Nach einem Einbruch wurden die Ermittlungen von der Kriminalpolizei in Rüsselsheim übernommen, die nun nach Zeugen mit Informationen sucht. Am Mittwoch (13.05.) brachen Unbekannte zwischen 8.45 und 13.45 Uhr gewaltsam in ein Einfamilienhaus in der Brückenstraße ein und durchsuchten danach Schränke und Schubladen. Was bei dem Einbruch gestohlen wurde, wird derzeit untersucht.
Unter der Telefonnummer 06142/6960 ist das Einbruchskommissariat K 21/22 in Rüsselsheim erreichbar.
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Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
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Bernd Hochstädter
Telefon: 06151 / 969 - 13110
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POL-DA: Lampertheim: Polizei kontrolliert Straßenverkehr/Ohne Versicherung unterwegs und per Haftbefehl gesucht
Lampertheim (ost)
Polizeibeamte der Polizeistation Lampertheim-Viernheim führten am Mittwoch (13.05.) zwischen 13.00 Uhr und 15.10 Uhr eine Verkehrskontrolle auf der Bundesstraße 47, in der Nähe des Rosengartens, durch.
Während der Kontrolle eines 35-jährigen Autofahrers aus Offenbach wurde festgestellt, dass sein Fahrzeug seit 19 Monaten nicht versichert war. Gegen den 35-Jährigen wurde ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. Seine Fahrt endete sofort vor Ort. Außerdem lag gegen einen 39-jährigen Insassen des Autos ein Haftbefehl vor. Um die verhängte Freiheitsstrafe von 116 Tagen zu verbüßen, wurde der Festgenommene in ein Gefängnis gebracht.
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POL-DA: Ginsheim-Gustavsburg: Gedenktafel zum Andenken an ehemalige Zwangsarbeiter gestohlen
Ginsheim-Gustavsburg (ost)
In der Zeit zwischen Montagmittag (11.05.) und Dienstagmorgen (12.05.) haben Unbekannte an der Gedenkstätte "Rosengarten" in der Wilhelm-Leuschner-Straße die Gedenktafel gestohlen, die an ehemalige Zwangsarbeiter erinnert. Die Tafel war mit mehreren Schrauben an einem Sockel befestigt.
Die Stadt Ginsheim-Gustavsburg erinnert mit der Gedenktafel an das Schicksal der Menschen, die zwischen 1940 und 1945 aus ihren Heimatländern in Frankreich, Holland, Belgien, Polen, Russland, der Ukraine, Italien, Weißrussland, Litauen und anderen Ländern nach Deutschland verschleppt und gezwungen wurden, in der Stadt zu arbeiten und unter den Bedingungen der nationalsozialistischen Diktatur zu leben.
Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim polizeilichen Staatsschutz der Kriminalpolizei in Darmstadt unter der Rufnummer 06151/969-0 zu melden.
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Mobil: 0172 / 309 7857
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Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-WI: Rücknahme einer Vermisstenfahndung nach 45-Jähriger aus Hanau
Wiesbaden (ost)
Die Suche nach einer 45-Jährigen aus Hanau wird eingestellt, Hanau,
(kq)Die Vermisstenmeldung, die am 12.05.2026 veröffentlicht wurde, wird für eine 45-jährige Person aus Hanau hiermit aufgehoben. Die vermisste Person wurde sicher gefunden.
Bitte verwenden Sie das bereitgestellte Bildmaterial nicht weiter.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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Telefon: (0611) 345-1042 / 1041 / 1043
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-HR: Sachbeschädigung an Pkw in Frielendorf - Polizei bittet um Hinweise
Homberg (ost)
Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 15.05.2026:
Frielendorf
Unbekannte Täter haben in der Königsberger Straße in Frielendorf einen abgestellten Pkw beschädigt. Die Tat ereignete sich nach bisherigen Erkenntnissen zwischen Mittwoch, 13.05.2026, 20:00 Uhr und Donnerstag, 14.05.2026, 08:30 Uhr.
Ein am Straßenrand vor dem Grundstück geparkter VW Tiguan war betroffen. Nach aktuellen Ermittlungen haben die unbekannten Täter das Fahrzeug mit einem bisher unbekannten Gegenstand zerkratzt. Außerdem wurde offensichtlich eine Glasflasche gegen die Windschutzscheibe geworfen, was zu weiteren Schäden am Pkw führte.
Der entstandene Schaden wird auf etwa 2500,- Euro geschätzt.
Die Polizei in Homberg hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung eingeleitet und bittet Zeugen, die verdächtige Personen in der Königsberger Straße im genannten Zeitraum beobachtet haben oder sonstige Hinweise zur Tat haben, sich unter der Telefonnummer 05681-7740 zu melden.
Yvonne Winter, KHK`in - Pressesprecherin -
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder
August-Vilmar-Str. 20
34576 Homberg
Pressestelle
Telefon: 05681/774 130
E-Mail: pp-poea-homberg-ast.ppnh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de
POL-HR: Vier Fahrräder in Borken-Lendorf gestohlen - Polizei sucht Zeugen
Homberg (ost)
Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder am 15.05.2026:
Borken/Hessen
In den letzten Tagen wurden vier Fahrräder von einem Privatgrundstück im Borkener Stadtteil Lendorf gestohlen, die Täter sind unbekannt. Die Tat ereignete sich zwischen Samstag, 02.05.2026 und Donnerstag, 07.05.2026, in der Straße "Am Hang", laut bisherigen Informationen.
Der Besitzer hatte die Fahrräder vor seiner Garage auf dem Grundstück abgestellt. Am Donnerstag bemerkte er, dass die Räder fehlten. Der Diebstahl wurde jedoch erst am 13.05.2026 der Polizei gemeldet.
Es handelt sich um ein oranges Herrenfahrrad, ein blaues Kinderfahrrad, ein weinrotes Kinderfahrrad und ein rotes Kinderfahrrad.
Der entstandene Schaden wird auf etwa 250,- Euro geschätzt.
Die Polizei Homberg hat die Ermittlungen eingeleitet und bittet Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Straße "Am Hang" gesehen haben, sich unter der Telefonnummer 05681-7740 zu melden.
Yvonne Winter, KHK`in - Pressesprecherin -
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder
August-Vilmar-Str. 20
34576 Homberg
Pressestelle
Telefon: 05681/774 130
E-Mail: pp-poea-homberg-ast.ppnh@polizei.hessen.de
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POL-DA: Seeheim-Jugenheim: Einbruch in WohnhausPolizei sucht Zeugen
Seeheim-Jugenheim (ost)
Nach einem Einbruch hat die Polizei in Darmstadt die Untersuchung übernommen und bittet um Hinweise von Zeugen.
Am Mittwoch (13.5.) zwischen 18.45 und 22.30 Uhr brachen bisher unbekannte Täter gewaltsam durch ein Fenster in ein Einfamilienhaus in der Weinbergstraße ein. Die Diebe stahlen verschiedene Schmuckstücke und entkamen unerkannt.
Das Einbruchskommissariat K 21/22 in Darmstadt ist unter der Telefonnummer 06151/9690 erreichbar.
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Polizeipräsidium Südhessen
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Christoph Schmidt
Telefon: 06151 / 969 - 13130
Mobil: 0162 / 728 7152
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Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
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POL-HR: Brand auf Schulgelände in Willingshausen-Steina: Feuerwehr verhindert größere Ausbreitung
Homberg (ost)
Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 15.05.2026:
Willingshausen
Am gestrigen Mittag brach ein Feuer auf dem Gelände der Melanchton-Schule Steinatal aus, was einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei zur Folge hatte. Um 12:15 Uhr wurde Rauchentwicklung im Bereich mehrerer Mülltonnen auf dem Schulgelände in der Straße Steinatal gemeldet.
Als die Rettungskräfte eintrafen, hatten sich die Flammen laut ersten Erkenntnissen bereits von einer Mülltonne auf umliegende Objekte ausgebreitet. Betroffen waren verschiedene benachbarte Abfallbehälter - darunter blaue Tonnen für Papier- und Verpackungsmüll -, ein Holzschuppen und zwei Bäume. Zudem wurde eine Wand des Schulgebäudes beschädigt. Aufgrund der starken Hitzeentwicklung sprang ein Fensterelement und es kam zu Rußablagerungen an der Fassade.
Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Nach bisherigen Informationen wurde niemand verletzt.
Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass Asche- und Kohlereste möglicherweise kurz zuvor in einer Mülltonne neben einem Schulgebäude entsorgt wurden. Es wird vermutet, dass dies zu einer Hitzeentwicklung innerhalb der Tonne führte, die letztendlich das Feuer auslöste. Von dort aus breiteten sich die Flammen offenbar auf weitere Mülltonnen und den angrenzenden Schuppen aus.
Der entstandene Sachschaden wird vorläufig auf etwa 3.500,- Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei Homberg führt die Ermittlungen zur genauen Ursache des Brandes durch.
Yvonne Winter, KHK`in - Pressesprecherin -
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder
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POL-DA: Wald-Michelbach: Polizei lädt zur Fahrradcodierung ein/Keine Anmeldung erforderlich
Wald-Michelbach (ost)
Um das Fahrrad effektiv vor Diebstahl zu schützen, bietet die Polizei in Wald-Michelbach einen Termin für die Fahrradcodierung an. Die Dienstleistung wird am Freitag (19.06.) von 10.30 bis 14.30 Uhr in der Polizeistation Wald-Michelbach in der Ludwigstraße 160 angeboten. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Während der Codierung wird eine persönliche Nummer in den Rahmen des Fahrrads eingraviert. Im Falle eines Diebstahls oder Verlusts kann Ihr Fahrrad durch die Codierung schnell identifiziert werden, sobald es gefunden wird.
Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, bitten wir alle Teilnehmer, ein gültiges Ausweisdokument, einen Eigentumsnachweis für das Fahrrad sowie für Besitzer eines E-Bikes den entsprechenden Akkuschlüssel mitzubringen. Bitte ermitteln Sie im Voraus die Rahmennummer des Fahrrads. Diese Nummer finden Sie am Fahrrad selbst, beim Händler oder im Kaufvertrag. Carbonräder sind nicht für die Codierung geeignet.
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POL-OF: DIS-Kontrolltage: Zahlreiche Verstöße bei Verkehrskontrollen festgestellt
Südosthessen (ost)
Während der diesjährigen Kontrolltage "Drogen im Straßenverkehr" (kurz: DiS) führte das Polizeipräsidium Südosthessen in der ersten Maiwoche umfangreiche Verkehrskontrollen im Stadt- und Landkreis Offenbach sowie im Bereich der Polizeidirektion Main-Kinzig durch. Der Schwerpunkt lag auf der Identifizierung von Verkehrsteilnehmern, die unter dem Einfluss von berauschenden Substanzen standen (wie bereits berichtet: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/6269771).
Bei den Kontrollen wurden insgesamt 24 Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrens unter Drogeneinfluss eingeleitet. In elf Fällen waren die Fahrer unter dem Einfluss von THC. Darüber hinaus reagierten vier Drogenvortests positiv auf Amphetamine und drei auf Kokain. Sechs Verkehrsteilnehmer verweigerten den Test. Ein Fahrer versuchte laut Polizeiangaben, die Kontrolle mit Hilfe von "Fake-Urin" zu umgehen.
Zusätzlich stellten die Einsatzkräfte zahlreiche weitere Verstöße fest, darunter Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz, das Waffengesetz sowie das Ausländerrecht. Es gab auch Fälle von Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch und das Verschaffen falscher amtlicher Ausweise. In einem Fall wurde ein Verstoß gegen das Konsumcannabisgesetz festgestellt; dabei wurden 71 Gramm Marihuana sichergestellt.
Die Polizei zog insgesamt eine positive Bilanz der Kontrollmaßnahmen und betonte deren Bedeutung für die Verkehrssicherheit.
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Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0160 / 96487309
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
POL-OF: Auseinandersetzung bei Fußballspiel: Zeugen gesucht
Maintal (ost)
Während eines Vatertagsturniers auf dem Sportplatz in der Hanauer Straße im Stadtteil Hochstadt kam es am Donnerstag gegen 13.15 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Spielern zweier Mannschaften.
Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei entstand während eines Spiels zunächst ein mündlicher Streit zwischen den beteiligten Teams. Ein 36-jähriger Mann gab gegenüber den Beamten an, dass er im Verlauf des Streits von einem bisher unbekannten Gegenspieler mit der Faust geschlagen wurde. Danach kam es zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen, bevor der mutmaßliche Täter den Sportplatz verließ. Mehrere Polizeistreifen waren im Einsatz, um die aufgebrachten Gemüter zu beruhigen und die Beteiligten zu trennen, von denen einige offensichtlich auch Alkohol konsumiert hatten. Das Turnier wurde daraufhin vorzeitig für beide Mannschaften beendet.
Der bisher Unbekannte wird wie folgt beschrieben:
Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Körperverletzung und bittet Zeugen, die Informationen zur Identität des Mannes haben, sich bei der Polizeistation Maintal (06181 4302-0) zu melden.
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HöMS: Berufsberatung auf Rädern: Polizei Hessen Roadshow 2026
Wiesbaden (ost)
Von 19. Mai bis 10. Juni 2026 ist die Polizei Hessen unterwegs! Unsere Tour bringt die Beratung zur Einstellung direkt in die Städte Hessens - persönlich und unkompliziert. Vor Ort informieren Polizeibeamtinnen und -beamte über das duale Studium bei der Polizei Hessen, die Voraussetzungen für die Einstellung, den Ablauf des Eignungsauswahlverfahrens (EAV) und die Karrieremöglichkeiten innerhalb der Polizei. Interessierte können ihre Fragen direkt stellen und nützliche Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung erhalten. Das Ziel der Tour ist es, allen Interessierten, besonders Jugendlichen, einen praxisnahen Einblick in die vielfältigen Aufgaben der Polizei zu geben. Die Tour bietet die Möglichkeit, vor Ort Fragen zu stellen und individuelle Beratung zu erhalten. Für eine entspannte Atmosphäre sorgt die Tour ebenfalls: Auf Liegestühlen und Sitzsäcken kann man gemütlich ins Gespräch kommen, Tischtennis spielen oder am Glücksrad kleine Preise gewinnen. Es erwartet Sie eine lockere, praxisnahe und angenehme Beratung.
Termine und Standorte: - Südhessen: 19.05.2026 - Hobit Messe Darmstadt, Parkplatz an Agentur für Arbeit (Blaulichtmeile), 09:00-13:00 Uhr - Osthessen: 20.05.2026 - Bad Hersfeld, Brink/Johannesstraße (Rotes Rad), 11:00-15:00 Uhr - Mittelhessen: 27.-28.05.2026 - Georg-Gaßmann-Stadion, Leopold-Luca-Straße 46B, Marburg, 27.05.2026 - 10:00-15:00 Uhr, 28.05.2026 - 12:00-17:00 Uhr - Frankfurt: 29.-30.05.2026 - 29.05.2026 - Frankfurt Roßmarkt 13:00-18:00 Uhr, 30.05.2026 - Zeil 114, Einmündung Liebfrauenstraße 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr - Westhessen: 02.06.2026 - Chinon Center, Hofheim am Taunus, 08:00-13:00 Uhr - Nordhessen: 08.06.2026 - Königsplatz Kassel, 10:00-15:00 Uhr - Südosthessen: 09.-10.06.2026 - 09.06.2026 - Rosenauplatz, Vorplatz der Hugenottenhalle/Isenburg-Zentrum, Neu Isenburg - 10:00-15:00 Uhr, 10.06.2026 - Freiheitsplatz Hanau, Vorplatz vor dem Forum Hanau - 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr
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Hessische Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit
(HöMS)
Mark-Alexander Maus
Telefon: 0611 3256-1120
E-Mail: pressestelle@hoems.hessen.de
https://hoems.hessen.de/
HZA-GI: Zwischen Kontrollen und Ermittlungen: Hauptzollamt Gießen in Zahlen - rund 2,4 Milliarden Steuereinnahmen und 13 Millionen Warensendungen abgefertigt
Gießen (ost)
Einnahmen in Milliardenhöhe, Schutz vor Produktfälschungen und Drogen in Paketen, Vollstreckung von offenen Forderungen, Kontrollen in Zügen und auf den Autobahnen sowie Bekämpfung illegaler Beschäftigung. So unterschiedlich die einzelnen Aufgaben auch sind, stehen sie beispielhaft für das vielfältige Arbeitsspektrum der Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamtes Gießen im Jahr 2025, mit ihren Zuständigkeiten in Nord-, Ost- und Mittelhessen. "Der Zoll ist viel mehr als eine Behörde an der Grenze. Er ist eine der wichtigsten Säulen der staatlichen Sicherheits- und Finanzarchitektur. Mit seinen vielfältigen Aufgaben sorgt er dafür, dass der internationale Warenverkehr funktioniert, Steuern korrekt erhoben werden und Kriminalität konsequent bekämpft wird", betont die Leiterin des Hauptzollamtes Gießen, Uta Ruge. Einige Schwerpunkte der Jahresbilanz 2025 im Einzelnen: Insgesamt konnte das Hauptzollamt Gießen Steuereinnahmen von rund 2,4 Milliarden Euro verzeichnen. Hierunter fallen nicht nur die Einfuhrumsatzsteuer, Zölle und Verbrauchsteuern, sondern auch die KFZ-Steuer. Zu den zentralen Aufgaben der Zollverwaltung zählt die Warenabfertigung - von der Containerladung bis zum Postpaket. Beim Hauptzollamt Gießen sorgen die Beschäftigten an den Zollämtern in Oberursel, Wetzlar, Marburg, Kassel, Fulda und Bad Hersfeld täglich dafür, dass grenzüberschreitende Warenströme möglichst reibungslos fließen. Im Jahr 2025 fertigten sie rund 13 Millionen Warensendungen im Bereich Einfuhr, Ausfuhr und Versand ab. Hierunter fallen auch die zahlreichen Paketsendungen des internationalen Postverteilzentrums in Niederaula. Dabei überwachen die Bediensteten an den Zollämtern neben der Erhebung von Einfuhrabgaben auch die Einhaltung von Verboten und Beschränkungen nach anderen Gesetzen wie den Zollvorschriften wie z.B. das Lebensmittel-, Marken- oder Waffenrecht, sowie das Produktsicherheits- und das Betäubungsmittelgesetz. Aufgrund von Verstößen gegen das Markenrecht wurden im Jahr 2025 insgesamt allein 5.578 Warensendungen im Wert von rund 1,8 Millionen Euro aus dem Verkehr gezogen. Die Beschäftigten beim Zollamt Wetzlar stoppten eine Sendung aus Großbritannien mit 480 Stück Kopfhörern eines bekannten Herstellers. Die Prüfung ergab eindeutig: Es handelte sich um Fälschungen, die die Markenrechte des Herstellers verletzten. Beim Zollamt Kassel führte bereits der Geruch einer Sendung mit der Deklaration "Kräutermischung und Pflanzenölen" auf die richtige Spur. Der Verdacht bestätigte sich beim Öffnen des Paketes: 520 g Cannabissamen, 140 g Cannabismischung und fünf Liter Cannabisöl wurden sichergestellt - ein Verstoß gegen das Konsumcannabisgesetz. Auch beim Zollamt Oberursel griff der Zoll ein: Zwei aus China importierte Hubwagen wiesen gefälschte Prüfkennzeichen auf und erfüllten nicht die Anforderungen an die Produktsicherheit. Die Geräte wurden aus dem Verkehr gezogen und vernichtet. Mit dem wachsenden E-Commerce-Boom steigt auch das Abfertigungsvolumen im privaten Postverkehr kontinuierlich. Dabei gilt: Pakete aus Nicht-EU-Ländern darf der Zoll öffnen und prüfen - auch wenn der Absender beim Online-Kauf nicht immer auf den ersten Blick erkennbar ist. Vor der Bestellung lohnt es sich daher zu prüfen, ob die gewünschte Ware überhaupt eingeführt werden darf. Im Internet bestellte Waren (vor allem Elektronik), die die Voraussetzungen des Produktsicherheitsgesetzes nicht erfüllen, werden vernichtet oder zurückgesandt. Auch im Bereich Artenschutz kam es 2025 im Internationalen Postzentrum Niederaula zu mehreren außergewöhnlichen Aufgriffen: So wurden bei 21 Sendungen aus der Schweiz insgesamt 6.840 Tabletten des Medikaments "Padma 28 N" sichergestellt. Neben der unzulässigen Einfuhr stellte sich hier heraus, dass das Präparat die streng geschützte Himalayaschartenwurzel enthielt. Es wurde außerdem versucht, eine in Formaldehyd präparierte Königspython in einer Glaskugel sowie ein Bilderrahmen mit einem präparierten Schwalbenschwanz aus Großbritannien einzuführen. Auch diese Sendung stoppte der Zoll. Zudem wurde der Versuch, 40 lebende und geschützte Kakteen aus Israel einzuführen unterbunden. Die Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) mit den Standorten in Gießen und Kassel überwacht den kompletten Zuständigkeitsbereich des HZA Gießen von 15.500 Quadratkilometern. Ihr Auftrag: mobile zoll- und verbrauchsteuerrechtliche Kontrollen. Dabei überwacht sie nicht nur den grenzüberschreitenden Personen- und Warenverkehr, sondern auch die Einhaltung von Verbrauchsteuervorschriften im Inland. 10.701 Kontrollen ergaben Steuerfestsetzungen in Höhe von 184.165,00 Euro und zahlreiche Sicherstellungen im Rahmen von eingeleiteten Ordnungswidrigkeit- und Steuerstrafverfahren. Allein bei Tabaksteuerwaren wurden rund 675 kg Tabak, rund 654.704 Stück Zigaretten, Zigarren, Zigarillos und Heets sowie rund 870 Liter Liquide sichergestellt. Darüber hinaus stellten die Kontrolleure fast 1,7 Tonnen Betäubungsmittel sowie 25.601 Stück und 4.846 ml Arznei- und Dopingmittel sicher. Auch 20 Waffen und 66 kg Sprengstoff/Feuerwerkskörper wurden aus dem Verkehr gezogen.
Zusatz für die Medien in Bad Hersfeld/Osthessen Mit rund 180 Beschäftigten gehört die Vollstreckungsstelle Bad Hersfeld des Hauptzollamtes Gießen zu den größten des Zolls in Deutschland. Sie ist für ganz Hessen zuständig und kümmert sich nicht nur um die offenen Forderungen des Zolls, sondern auch um Ansprüche der Bundesagentur für Arbeit, der Sozialversicherungen und weiterer Bundesbehörden. Im Jahr 2025 wurden dort etwa 422.000 Vollstreckungsfälle bearbeitet und über 213 Millionen Euro beigetrieben - ein Plus von 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ein Teil der gepfändeten Gegenstände landet in der bundesweit einzigartigen Zoll-Auktion, die ebenfalls in Bad Hersfeld betrieben wird. Die Plattform war auch im vergangenen Jahr sehr gefragt: Neben Fahrzeugen, Schmuck, und Alkoholika wurde sogar ein komplettes Holzhaus angeboten. Insgesamt erzielte die Auktion des Zolls einen Umsatz von 123 Millionen Euro. Damit kann der Zoll nicht nur seine Vollstreckungsaufträge im Sinne der Gläubiger und auch der Schuldner effizient umsetzten, sondern auch zahlreichen anderen Behörden und Institutionen steht die Nutzung der Online-Versteigerung über die Zoll-Auktion offen. 170.673 registrierte Bieter sowie 5.071 Anbieter nutzten das Angebot des Zolls
"Auch im vergangenen Jahr war das HZA Gießen von Oberursel bis Kassel und Limburg bis Fulda und Bad Hersfeld wieder ein verlässlicher Partner der Wirtschaft, der Bürgerinnen und Bürger sowie unserer Zusammenarbeitsbehörden. Gerade in unsicheren Zeiten und angesichts globaler Krisen zeigt sich, wie wichtig unsere Arbeit ist", betont die Leiterin. "Der Zoll schützt die Wirtschaft vor unfairen Wettbewerbsbedingungen und sorgt gleichzeitig dafür, dass Menschen in unserem Land vor gefährlichen, illegalen oder unsicheren Produkten geschützt werden", so die Gießener Zollchefin angesichts des Jahresergebnisses ihrer Behörde abschließend.
Zusatzinformation:
Auch in diesem Jahr haben wir uns wieder auf eine ausgewählte Darstellung der Ergebnisse in der Jahresstatistik konzentriert. Alle weiteren Zahlen sind jedoch verfügbar und können bei Bedarf gerne bereitgestellt werden. Die bundesweiten Daten der Zollverwaltung sind unter www.zoll.de einsehbar. Neben seinen hoheitlichen Aufgaben ist der Zoll auch ein moderner Arbeitgeber. Bundesweit arbeiten mehr als 48.000 Beschäftigte bei der Zollverwaltung. Das Hauptzollamt Gießen bietet mehr als 1.000 Arbeitsplätze. Derzeit absolvieren 117 Menschen eine Ausbildung oder ein duales Studium in der Bundesbehörde. 49 von ihnen werden im Sommer ihre Ausbildung abschließen. "Der Zoll bietet sichere Arbeitsplätze, spannende Aufgaben und echte Perspektiven", sagt die Behördenleiterin weiter. "Wir suchen engagierte Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen." Als Arbeitgeber bietet der Zoll eine fundierte Ausbildung oder ein duales Studium, ein breites Aufgabenspektrum, flexible Arbeitszeitmodelle, eine gute Bezahlung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Krisensicherheit. Auch für das kommende Jahr sucht das Hauptzollamt Gießen Nachwuchskräfte. Interessierte Bewerber und Bewerberinnen können sich direkt beim Hauptzollamt Gießen (bewerbungsanfragen.hza-giessen@zoll.bund.de) melden oder auf der Internet- und Karriereseite des Zoll auch via Instagram informieren.
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Hauptzollamt Gießen
Stephanie Auerswald
Telefon: 0641/ 4959-5110
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POL-OF: Kinder sollen Autoscheiben eingeworfen haben
Linsengericht (ost)
Am Donnerstagabend sollen drei Kinder im Alter von 10 und 12 Jahren im Stadtweg mehrere Fahrzeuge eines Autohauses beschädigt haben und dabei einen Sachschaden von etwa 4.000 Euro verursacht haben.
Ein Mitarbeiter des Autohauses informierte die Polizei gegen 19.30 Uhr darüber, dass drei Jungen Steine auf abgestellte Fahrzeuge geworfen hätten. Durch die Würfe wurden an insgesamt drei Autos mehrere Scheiben zerstört. Außerdem sollen die Kinder den Scheibenwischhebel aus dem Innenraum eines Fahrzeugs herausgerissen haben, bevor sie vom Gelände flüchteten.
Die alarmierten Polizeistreifen trafen die drei minderjährigen Kinder kurz darauf und konnten ihre Personalien feststellen. Da die Kinder noch nicht strafmündig sind, drohen ihnen keine strafrechtlichen Konsequenzen. Allerdings könnten die Eltern mit zivilrechtlichen Schadensersatzforderungen konfrontiert werden.
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Polizeipräsidium Südosthessen
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POL-OF: Zivilstreife auf dem Standstreifen überholt: Vorwurf des verbotenen Kraftfahrzeugrennens gegen zwei Autofahrer
Offenbach (ost)
Zwei 19-jährige Autofahrer sind seit Donnerstagabend wegen des Verdachts eines verbotenen Autorennens auf der Bundesstraße 448 unterwegs und müssen sich verantworten, da sie mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit gefahren sein sollen.
Um 22.25 Uhr fuhren die beiden Männer zunächst ordnungsgemäß in südöstlicher Richtung die Bieberer Straße entlang. Als sie auf die parallel verlaufenden Fahrstreifen der Bundesstraße 448 auffuhren, hielten sie vor der Philipp-Ulrich-Straße nebeneinander an, was den nachfolgenden Verkehr behinderte und andere Verkehrsteilnehmer per Lichthupe auf die Situation aufmerksam machten.
Anschließend sollen die beiden jungen Fahrer ihre Fahrzeuge stark in Richtung Obertshausen beschleunigt haben. Einer der Fahrer überholte sogar einen zivilen Streifenwagen, der in derselben Richtung auf dem Seitenstreifen fuhr. Laut den Beamten erreichten sie dabei Geschwindigkeiten von etwa 145 km/h. An der Ausfahrt Offenbach-Bieber trennten sich die Fahrzeuge und fuhren in verschiedene Richtungen weiter. Einer der Fahrer wurde sofort von der Zivilstreife kontrolliert, der zweite kurz darauf von einer uniformierten Streife nach Fahndungsmaßnahmen. Teile des Vorfalls wurden von den Beamten auf Video festgehalten. Die Ermittlungen sind im Gange.
Zeugen, die Informationen zur Fahrweise der beiden Fahrzeuge haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 069 8098-5100 beim Polizeirevier Offenbach zu melden.
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POL-OF: Kinderwagen in Bus umgefallen: Säugling verletzt - Suche nach weiteren Insassen als mögliche Zeugen
Rodenbach / Hanau (ost)
(lei) Die Polizei in Hanau bittet Insassen des Linienbusses 52 um Informationen zur Fahrweise des Busfahrers. Dies betrifft einen Vorfall, der sich am Freitag, den 8. Mai, ereignet hat. Berichten zufolge stieg eine Frau mit einem Kinderwagen gegen 13.45 Uhr in der Gartenstraße in Rodenbach in den Bus in Richtung Hanau ein. Aufgrund einer Verspätung des Busses soll der Fahrer sehr schnell gefahren sein. Auf der Bundesstraße 43 kam es offenbar aufgrund dieser Fahrweise dazu, dass der Kinderwagen mit einem Säugling umkippte. Die Frau stieg dann mit ihrem Kind am Freiheitsplatz in Hanau aus, während der Bus weiterfuhr. Im Krankenhaus wurden Prellungen und Schürfwunden bei dem kleinen Mädchen festgestellt, weshalb es stationär aufgenommen wurde. Hinweisgeber können die Beamten unter der Rufnummer 06181 100-120 erreichen.
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POL-OF: Wie schütze ich mein Zuhause? Infostand zum Thema Einbruchsschutz
Neu-Isenburg (ost)
(cb) Der Fachbereich der sicherungstechnischen Prävention bietet am Mittwoch 20. Mai eine kostenlose und umfassende Beratung zum Thema "Wie schütze ich mein Zuhause?" an. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich zwischen 10 und 14 Uhr am Infostand vor dem Rewe-Markt am Dreiherrnsteinplatz 19 zum Thema Wohnungseinbruchsdiebstahl informieren und beraten lassen.
Weitere hilfreiche Präventionstipps erhalten Sie bei der sicherungstechnischen und verhaltensorientierten Prävention des Polizeipräsidiums Südosthessen unter der Rufnummer 069 8098-2424 oder im Internet unter www.praevention.ppsoh@polizei.hessen.de oder www.polizei-beratung.de.
Offenbach, 16.05.2026, Pressestelle, Claudia Benneckenstein
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








