Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hessen vom 21.08.2026
Hessen: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 21.08.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-ERB: Verkehrsunfall mit Personenschaden - 26-Jähriger tödlich verletzt
Mossautal (ost)
Am Freitag (21.08.) ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Motorrad auf der K 47 zwischen Olfen und Güttersbach. Ein Paar aus Frankenthal fuhr von Olfen in Richtung Güttersbach und kam in einer Kurve von der Straße ab. Trotz Wiederbelebungsversuchen verstarb der 26-jährige Fahrer noch am Unfallort an seinen Verletzungen. Seine Beifahrerin wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Das Motorrad erlitt einen wirtschaftlichen Totalschaden und wurde abgeschleppt. Zusätzlich zu zwei Polizeiautos der Polizeistation Erbach waren vier Feuerwehrleute, vier Ersthelfer, zwei Rettungswagen und zwei Notarztwagen des DRK Odenwaldkreis sowie ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Unfallstelle war für etwa zwei Stunden vollständig gesperrt.
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Polizeipräsidium Südhessen
Polizeidirektion Odenwald
Polizeistation Erbach
Neue Lustgartenstraße 7
64711 Erbach
POK Ihrig
Telefon: 06062 / 953-0
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
https://www.polizei.hessen.de/
POL-F: 260821 - 1082 Frankfurt-Sachsenhausen/Rödelheim: Vermisste Person
Frankfurt (ost)
Seit dem frühen Freitagmorgen (21. August 2026) wird der 56-jährige Herr Mark Kofi A. vermisst. Herr A. hat Schwierigkeiten, sich räumlich zu orientieren und Dinge zu merken, daher besteht die Möglichkeit, dass er in einer hilflosen Situation ist.
Zuletzt wurde er gegen Mitternacht in der Nähe der Uniklinik in Sachsenhausen gesehen und ist bisher nicht zu seinem Zuhause in Rödelheim zurückgekehrt.
Seine Beschreibung lautet wie folgt:
Männlich, ca. 185cm groß, kräftige Statur, deutlicher Haarausfall oder Glatze, trägt eine schwarze Brille und vermutlich einen schwarzen Trainingsanzug.
Ein Foto von Herrn A. ist angehängt.
Zeugen, die wichtige Informationen haben, werden gebeten, sich mit dem örtlichen Polizeirevier unter der Rufnummer 069 / 755 - 10800 oder einer anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
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Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-WI-KvD: +++19-jähriger Mann in Wiesbaden vermisst+++
Wiesbaden (ost)
Wiesbaden,
Freitag, 21.08.2026, 08:00 Uhr
(mm) Seit dem Morgen des 21. August 2026 um 08:00 Uhr wird Herr Jason Pandel vermisst. Er ist von seiner Adresse im Wiesbadener Stadtteil Amöneburg in unbekannte Richtung gegangen. Er hat eine Größe von ca. 187cm, ist schlank, hat kurze dunkle Haare und trägt eine schwarze Mütze, ein dunkelblaues Hemd, eine dunkelblaue kurze Hose und rote Crocs-Schlappen mit Disney "Cars" Design. Es ist nicht bekannt, wo sich Herr Pandel aufhält. Es besteht die Möglichkeit, dass er in einer Notlage ist. Hinweise werden vom 5. Polizeirevier unter 0611/345-2540 und allen anderen Polizeidienststellen entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Westhessen
Polizeidirektion Wiesbaden
Kommissar vom Dienst
Telefon: (0611) 345-2042
E-Mail: KvD.Wiesbaden.ppwh@polizei.hessen.de
POL-OF: Polizei warnt vor "Swatting": Gefährliche Fake-Notrufe sind kein Spaß!
Südosthessen (ost)
(lei) Ein Telefonat mit der Polizei kann innerhalb weniger Sekunden eine Reihe von Maßnahmen auslösen. Wenn am Telefon über eine gegenwärtige Straftat oder eine akute Gefahr berichtet wird, müssen die Beamtinnen und Beamten entsprechend schnell handeln.
In den meisten Fällen entspricht das, was am Telefon gesagt wird, auch den tatsächlichen Gegebenheiten - es handelt sich um eine ernste und vor allem echte Angelegenheit, bei der möglicherweise sofortige Hilfe erforderlich ist. Gelegentlich erhält die Polizei jedoch auch Meldungen, die sich letztendlich als falsch herausstellen. So war es am Mittwochabend im Main-Kinzig-Kreis:
Ein bisher unbekannter Frau rief die Polizei an und behauptete, ihr Bruder habe gerade ihre Schwester mit einem Messer angegriffen. Alle drei Geschwister befanden sich in der gemeinsamen Wohnung, sie selbst hatte sich im Badezimmer eingeschlossen. Außerdem soll der Bruder eine Waffe bei sich tragen. Während des Anrufs waren im Hintergrund unter anderem eine schreiende männliche Stimme sowie vermeintliche Tritte und Schläge zu hören.
Aufgrund der konkreten und äußerst ernstzunehmenden Beschreibung musste die Polizei von einer akuten Gefahrensituation ausgehen und unverzüglich entsprechende Maßnahmen ergreifen. Kurz darauf stellten alarmierte Streifenbeamte bei ihrer Ankunft am vermeintlichen Tatort jedoch fest, dass es sich um eine offensichtlich erfundene Geschichte handelte. Allen ging es gut, niemand wusste etwas von der Situation, die zuvor bei der Polizei gemeldet wurde. Wer den Anruf tatsächlich getätigt hat und welches Motiv dahinter steckt, wird derzeit untersucht.
Meldungen wie diese sind keine Seltenheit: In der Vergangenheit registrierten die Beamtinnen und Beamten des Polizeipräsidiums Südosthessen eine Vielzahl von Fällen, die dem Phänomen "Swatting" zugeordnet werden konnten. Dabei wurden unter anderem vermeintliche Brände mit eingeschlossenen Personen, angebliche Bedrohungssituationen an Wohnadressen oder bevorstehende Suizide oder Bombendrohungen gemeldet. Die jeweiligen Meldungen stellten sich im Nachhinein als falsch und frei erfunden heraus.
WAS IST "SWATTING"?
Beim sogenannten "Swatting" werden Polizei oder andere Einsatzkräfte durch bewusst erfundene Notlagen zu einer bestimmten Person oder Adresse geschickt. Den Betroffenen soll dadurch gewissermaßen unvermittelt die Polizei "vor die Tür gesetzt" werden. Häufig werden dazu besonders dramatische Szenarien geschildert, die einen schnellen und umfangreichen Einsatz erforderlich erscheinen lassen. Der Begriff leitet sich von den US-amerikanischen Spezialeinheiten "SWAT" ("Special weapons and tactics") ab, die in etwa mit Spezialeinsatzkommandos (SEK) in Deutschland vergleichbar sind. Das Phänomen ist auch hierzulande bekannt. Die Schilderungen können so realistisch und bedrohlich wirken, dass es bereits zu Einsätzen von Spezialeinheiten kam.
Nicht selten kommt es im Umfeld von Online-Gaming zu solchen Fällen. Täter suchen sich dabei gezielt andere Spieler als Opfer aus und versuchen, beispielsweise über öffentlich zugängliche Informationen an Namen und Anschriften zu gelangen. Aus Streitigkeiten oder vermeintlichen "Scherzen" entstehen so Aktionen, bei denen die Betroffenen plötzlich mit einem größeren Polizeiaufgebot konfrontiert werden.
KEIN SPASS - SONDERN EINE GEFÄHRLICHE STRAFTAT
Was von den Verantwortlichen möglicherweise als Scherz oder "Streich" gedacht ist, kann erhebliche Folgen haben.
Jede einzelne Meldung muss zunächst ernst genommen und entsprechend der geschilderten Gefahrenlage bearbeitet werden. Die Polizei muss eine ernstzunehmende Meldung über eine bewaffnete Person, eine schwere Gewalttat oder eine andere akute Gefahrenlage zunächst für wahr halten und entsprechend handeln. Damit können erhebliche polizeiliche Ressourcen gebunden und Einsatzkräfte zu vermeintlichen Tatorten entsandt werden, während sie für tatsächlich hilfesuchende Menschen möglicherweise nicht zur Verfügung stehen.
Das bewusste Vortäuschen einer Straftat oder einer Gefahrensituation ist kein Kavaliersdelikt. Je nach konkreter Ausgestaltung kommen unterschiedliche Straftatbestände in Betracht, unter anderem das Vortäuschen einer Straftat (§ 145d StGB), Missbrauch von Notrufen (§145 StGB) oder etwa der Tatbestand "Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten" (§ 126 StGB). Die Polizei weist darauf hin, dass entsprechende Fälle konsequent verfolgt werden.
Darüber hinaus können die durch einen vorsätzlich herbeigeführten Polizeieinsatz entstandenen Kosten unter bestimmten Voraussetzungen den Verantwortlichen auferlegt werden. Neben den strafrechtlichen Konsequenzen kann eine solche Aktion somit auch erhebliche finanzielle Folgen haben.
Auch für die Betroffenen selbst kann ein solcher Einsatz äußerst belastend und gefährlich werden. Wenn plötzlich mehrere Polizeifahrzeuge an einer Wohnadresse eintreffen, kann dies nicht nur im persönlichen Umfeld oder in der Nachbarschaft den Eindruck erwecken, die betreffende Person habe tatsächlich etwas mit einer schweren Straftat zu tun. Auch für die eingesetzten Beamtinnen und Beamten besteht zunächst eine unklare und möglicherweise gefährliche Situation. Sie wissen nicht, was sie vor Ort erwartet, und müssen aufgrund der vorliegenden Informationen zunächst von der geschilderten Gefahrensituation ausgehen und entsprechend vorsichtig, aber auch womöglich robust handeln.
POLIZEI APPELLIERT: "FINGER WEG VON SOLCHEN AKTIONEN!"
Das Polizeipräsidium Südosthessen appelliert daher eindringlich, sich an solchen Aktionen weder zu beteiligen noch sie zu unterstützen. "Wer einen solchen Einsatz vorsätzlich auslöst, muss sich bewusst sein, dass er damit Menschen in Gefahr bringen und wichtige Einsatzkräfte binden kann. Ein vermeintlicher Spaß kann für die Betroffenen und die eingesetzten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten sehr schnell zu einer ernsten und gefährlichen Situation werden", verdeutlicht Sprecher Thomas Leipold.
Die Beamtinnen und Beamten appellieren ausdrücklich auch an das Umfeld potenzieller Täterinnen und Täter: Wer mitbekommt, dass jemand einen solchen falschen Notruf oder eine andersartige entsprechende Meldung absetzen oder einen Polizeieinsatz provozieren möchte, sollte unmissverständlich darauf hinwirken, dies zu unterlassen. Wer eine solche Idee sogar gutheißt, dazu ermutigt, bei der Vorbereitung hilft oder die Durchführung unterstützt, macht sich unter Umständen selbst strafbar. Ein "Das war doch nur ein Spaß" schützt niemanden vor den möglichen Folgen. Wer von einer konkret geplanten Aktion erfährt, sollte nicht wegsehen, sondern dafür sorgen, dass sie unterbleibt - und sich im Zweifel an die Polizei wenden.
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Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0160 / 96487309
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
POL-MTK: Einbruch in Wohnhaus +++ Opel entwendet +++ Pedelecs aus Tiefgarage gestohlen +++ Frontalzusammenstoß mit Verletzten +++ Auffahrunfall mit Verletzten
Hofheim (ost)
1. Einbruch in Haus,
Hattersheim-Eddersheim, Parkstraße, Mittwoch, 19.08.2026, 21:15 Uhr bis Donnerstag, 20.08.2026, 20:20 Uhr
(ro)Einbrecher haben in der Zeit von Mittwoch bis Donnerstagabend ein Wohnhaus in Eddersheim ins Visier genommen. Die Täter näherten sich zwischen 21:15 Uhr und 20:20 Uhr einem Grundstück in der Parkstraße. Nachdem der Versuch, ein Fenster des Anwesens aufzubrechen, gescheitert war, machten sie sich gewaltsam an der Terrassentür zu schaffen. Nachdem sie ins Innere gelangt waren, durchsuchten sie die Wohnräume. Ob sie bei ihrer Suche nach Wertgegenständen fündig wurden, ist noch unklar. Die Kriminalpolizei führt Ermittlungen durch. Hinweise nimmt die Polizeistation Hofheim unter der Telefonnummer (06192) 2079-0 entgegen.
2. Opel gestohlen,
Hattersheim, Hessendamm, Dienstag, 18.08.2026, 21:00 Uhr bis Mittwoch, 19.08.2026
(ro)In den vergangenen Tagen wurde in Hattersheim ein Opel von Unbekannten gestohlen. Der Besitzer hatte seinen schwarzen Opel Corsa am Dienstag gegen 21:00 Uhr auf einem Privatparkplatz in der Straße "Am Hessendamm" abgestellt. Am Mittwoch stellte er fest, dass sein Fahrzeug nicht mehr dort war. Hinweise auf die Täter liegen bisher nicht vor. Am Corsa war zuletzt das Kennzeichen "MTK-XK446" angebracht. Die Kriminalpolizei ermittelt. Hinweise nimmt die Polizeistation Hofheim unter der Telefonnummer (06192) 2079-0 entgegen.
3. E-Bikes aus Tiefgarage gestohlen,
Hochheim, Königsberger Ring, Mittwoch, 19.08.2026, 10:00 Uhr bis Donnerstag, 20.08.2026, 08:50 Uhr
(ro)Zwischen Mittwoch- und Donnerstagmorgen waren Fahrraddiebe in Hochheim unterwegs. Zwischen 10:00 Uhr und 08:50 Uhr betraten sie die Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses im Königsberger Ring. Dort schnitten sie die Fahrradschlösser durch und stahlen zwei Pedelecs, bevor sie unerkannt flohen. Hinweise nimmt die Polizei in Flörsheim unter der Telefonnummer (06145) 5476-0 entgegen.
4. Frontalzusammenstoß mit Verletzten,
Flörsheim, Bundesstraße 519, Donnerstag, 20.08.2026, 15:55 Uhr
(ro)Am Donnerstagnachmittag kam es in Flörsheim im Bereich der Auffahrt zur Opelbrücke zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen. Ein VW-Fahrer war gegen 15:55 Uhr auf der Bundesstraße 519 von Rüsselsheim kommend in Richtung Hochheim unterwegs. Aus bisher ungeklärter Ursache kam er von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem entgegenkommenden Opel. Beide Fahrer wurden verletzt, der Opelfahrer wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in diesem Bereich für etwa zwei Stunden.
5. Auffahrunfall mit Verletzten,
Flörsheim, Bürgermeister-Lauck-Straße, Donnerstag, 20.08.2026, 16:10 Uhr
(ro)Am Donnerstagnachmittag ereignete sich in Flörsheim ein Auffahrunfall. Um 16:10 Uhr musste die Fahrerin eines Fords, die in der Bürgermeister-Lauck-Straße in Richtung Stadtmitte unterwegs war, abrupt bremsen. Die nachfolgende VW-Fahrerin erkannte dies zu spät und fuhr auf den Ford auf, der wiederum auf einen vor ihm fahrenden Peugeot geschoben wurde. Die VW-Fahrerin wurde bei dem Unfall verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Die anderen Beteiligten und Mitfahrer konnten vor Ort vom Rettungsdienst entlassen werden.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1046/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-LM: Gemeinsame Öffentlichkeitsfahndung der Staatsanwaltschaft Limburg und dem Polizeipräsidium Westhessen
Limburg (ost)
Öffentlichkeitsfahndung von Staatsanwaltschaft Limburg und Polizeipräsidium Westhessen gemeinsam durchgeführt
(ro)Im Zuge einer Verkehrskontrolle in Limburg flüchtete der Fahrer eines gestohlenen Audi, weshalb nun gegen ihn wegen eines versuchten Tötungsdelikts gegen Polizeibeamte ermittelt wird. (siehe hierzu Pressemitteilung http://presseportal.de/blaulicht/pm/50153/6336956)
Die Staatsanwaltschaft Limburg und die Kriminalpolizei in Limburg veröffentlichen nun ein Foto einer Geschwindigkeitsmessanlage, um die Öffentlichkeit zu informieren. Auf dem Bild ist der mutmaßliche Fahrer des flüchtenden PKW zu sehen.
Personen, die die abgebildete Person erkennen oder Informationen zu ihrem Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer 06431-9140-0 oder mit einer anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
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Pressestelle
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POL-WI: Tag der Wertschätzung: Polizeipräsidium Westhessen sagt Danke an das Ehrenamt
Wiesbaden (ost)
Tag der Wertschätzung: Polizeipräsidium Westhessen sagt Danke an das Ehrenamt, Rund 110 Ehrenamtliche zu Gast im Polizeipräsidium Westhessen, Wiesbaden, Polizeipräsidium Westhessen, Mittwoch, 19.08.2026
(kq)Rund 110 ehrenamtlich engagierte Frauen und Männer aus Wiesbaden sowie den Landkreisen Limburg-Weilburg, Hochtaunus, Main-Taunus und Rheingau-Taunus folgten am Mittwoch, 19. August 2026, der Einladung zum "Tag der Wertschätzung" in das Polizeipräsidium Westhessen.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Angehörigen des Freiwilligen Polizeidienstes (FPolD) sowie die Sicherheitsberaterinnen und Sicherheitsberater für Seniorinnen und Senioren (SfS). Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement unterstützen sie die polizeiliche Präventionsarbeit und leisten damit einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit und das Gemeinwohl in der Region. Darüber hinaus nahmen Präventionsbeauftragte sowie Schutzfrauen und Schutzmänner vor Ort der Polizeidirektionen an der Veranstaltung teil.
Polizeivizepräsidentin des Polizeipräsidiums Westhessen Katrin Thaler begrüßte die Gäste und würdigte deren besonderen Einsatz:
"Sicherheit entsteht nicht allein durch polizeiliche Maßnahmen. Sie lebt auch von Menschen, die Verantwortung übernehmen, hinschauen und sich für andere einsetzen. Unsere Ehrenamtlichen sind dabei wichtige Partnerinnen und Partner der Polizei. Ihr Engagement stärkt nicht nur unsere Präventionsarbeit, sondern auch den Zusammenhalt vor Ort. Dafür gebührt ihnen unser ausdrücklicher Dank."
Auch die Verantwortlichen der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle nutzten gemeinsam mit den zentralen Koordinatorinnen und Koordinatoren des Freiwilligen Polizeidienstes und der Seniorenprävention die Gelegenheit, den Ehrenamtlichen ausdrücklich für ihren kontinuierlichen Einsatz zu danken. Dabei wurde deutlich, dass das Engagement der zahlreichen Helferinnen und Helfer keineswegs selbstverständlich und ein wichtiger Bestandteil der gemeinsamen Präventionsarbeit ist.
Neben den Worten der Wertschätzung und dem persönlichen Austausch erwartete die Gäste ein abwechslungsreiches Programm. Bei einer Diensthundevorführung erhielten sie einen unmittelbaren Einblick in die Fähigkeiten und das intensive Training der vierbeinigen Einsatzkräfte. Darüber hinaus informierten Kolleginnen und Kollegen eines Fachkommissariats anschaulich über die Themen Spurensicherung und Dokumentenfälschung.
Den Abschluss des Programms bildete die Vorführung einer Polizeidrohne. Dabei wurden die technischen Möglichkeiten sowie unterschiedliche Einsatzbereiche erläutert und gezeigt, wie moderne Technik gewinnbringend in der polizeilichen Arbeit eingesetzt wird.
Zwischen den einzelnen Programmpunkten blieb ausreichend Zeit für persönliche Gespräche und den Erfahrungsaustausch. Gleichzeitig bot die Veranstaltung die Möglichkeit, bestehende Netzwerke weiter zu stärken und neue Kontakte zwischen den Ehrenamtlichen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Polizeipräsidiums Westhessen zu knüpfen.
Interesse am Freiwilligen Polizeidienst?
Der Freiwillige Polizeidienst bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich aktiv für die Sicherheit in ihrer Kommune zu engagieren und die Polizei insbesondere durch sichtbare Präsenz, Gespräche mit der Bevölkerung und aufmerksame Beobachtungen zu unterstützen. Wer Interesse daran hat, sich selbst ehrenamtlich im Freiwilligen Polizeidienst einzubringen, kann sich bei seiner Kommune oder der örtlich zuständigen Polizeidienststelle über die Möglichkeiten und Voraussetzungen informieren.
Der "Tag der Wertschätzung" sollte vor allem eines zum Ausdruck bringen: Das Engagement der zahlreichen ehrenamtlichen Unterstützerinnen und Unterstützer ist keine Selbstverständlichkeit.
Mit ihrem Einsatz tragen sie dazu bei, Präventionsangebote in die Bevölkerung zu tragen, Ansprechpartner vor Ort zu sein und das gemeinsame Sicherheitsnetz in Westhessen weiter zu stärken.
Mit vielen persönlichen Gesprächen und spannenden Einblicken in die polizeiliche Arbeit ging ein abwechslungsreicher Tag zu Ende - verbunden mit einem klaren Signal: Ehrenamt verdient Anerkennung, Respekt und Wertschätzung.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Telefon: (0611) 345-1042 / 1041 / 1043
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-OH: Verkehrsunfallmeldungen für die Landkreise Fulda, Vogelsberg und Hersfeld-Rotenburg
Fulda (ost)
FD
Auto kollidiert mit 3-jährigem Kind
Fulda. Am Freitag (21.08.), gegen 11.40 Uhr ereignete sich in der Otfried-von-Weißenburg-Straße ein Verkehrsunfall, bei dem ein Kleinkind verletzt wurde. Nach aktuellen Informationen fuhr der 49-jährige Fahrer eines BMWs, zusammen mit seiner 45-jährigen Beifahrerin, langsam rückwärts von einer Einfahrt auf die Straße. Aus bisher ungeklärten Gründen wurde dabei ein dreijähriger Junge erfasst, der zu Fuß auf dem Bürgersteig von der Dr.-Dietz-Straße kam. Das dreijährige Kind wurde während des Unfalls verletzt und zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Nach aktuellen Informationen entstand kein Sachschaden.
(Polizeistation Fulda)
VB
Sturz eines Mofafahrers
Herbstein. Am Donnerstag (20.08.), gegen 13 Uhr fuhr ein 53-jähriger Einwohner von Herbstein mit seinem Kreidler-Mofa die Kanalstraße entlang. Auf dem Gepäckträger des Mofas saß eine 14-jährige Einwohnerin von Herbstein. Aus bisher unbekannten Gründen verlor der Mofa-Fahrer die Kontrolle über sein Zweirad und stürzte. Bei dem Sturz wurden der 53-jährige Fahrer und die 14-jährige Beifahrerin leicht verletzt. Da der Verdacht auf Alkoholeinfluss bestand, wurde eine Blutentnahme angeordnet. Es entstand ein Sachschaden von etwa 300 Euro.
Kollision mit parkenden Autos
Lauterbach. Am Donnerstag (20.08.), gegen 16:15 Uhr, fuhr ein 45-jähriger Autofahrer aus Herbstein mit seinem Ford Mustang von einem Betriebsgelände auf die Industriestraße. Kurz nach dem Einbiegen in die Industriestraße setzte der Mann sein Auto zurück und kollidierte aus bisher ungeklärten Gründen mit einem Mitsubishi Eclipse Cross und einem BMW X3, die am Straßenrand geparkt waren. Es entstand ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro.
(Polizeistation Lauterbach)
HEF
Autos stoßen an Kreuzung zusammen
Wildeck. Am Donnerstag (20.08.), gegen 5.10 Uhr, fuhr ein 43-jähriger VW-Fahrer aus Wildeck auf der Eisenacher Straße von Wildeck-Hönebach in Richtung Bebra. Ein weiterer 63-jähriger VW-Fahrer aus Ronshausen wollte von der Straße "Am Sportplatz" ebenfalls in Richtung Bebra auf die Eisenacher Straße abbiegen und stieß aus bisher ungeklärten Gründen gegen das Auto des 43-jährigen Fahrers. Es entstand ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro.
Gabelstapler berührt Fahrrad
Bebra. Am Mittwoch (19.08.), gegen 16 Uhr, fuhr ein 68-jähriger Gabelstaplerfahrer aus Bebra rückwärts aus einer Werkshalle in der Göttinger Straße. Dabei berührte der Mann aus bisher ungeklärten Gründen einen 28-jährigen Fahrradfahrer aus Bebra. Der Fahrradfahrer wurde leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 200 Euro.
(Polizeistation Rotenburg)
Mann verlässt Fahrbahn
Niederaula. Am Donnerstag (20.08.), gegen 16.45 Uhr, fuhr ein 38-jähriger Mann aus Bad Hersfeld mit einem Elektro-Motorroller die K 29 von Kerspenhausen in Richtung Beiershausen. Aus bisher ungeklärten Gründen kam er in einer Kurve von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der 38-jährige Mann wurde leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 2.000 Euro.
(Polizeistation Bad Hersfeld)
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Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Severingstraße 1-7, 36041 Fulda
Telefon: 0661 / 105-1099
E-Mail: poea.ppoh@polizei.hessen.de
(nur Mo. bis. Fr. - tagsüber)
Zentrale Erreichbarkeit:
Telefon: 0661 / 105-0
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POL-KB: Bad Wildungen - Blitz für Kids: Schulkinder und Polizisten kontrollieren Verkehrsteilnehmer
Korbach (ost)
Die Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg führte am Donnerstagvormittag (20. August) zusammen mit 10 Schülern der Helenentalschule Bad Wildungen Geschwindigkeitskontrollen im Rahmen der Aktion "Blitz für Kids" durch. Das Ziel war es, die Verkehrsteilnehmer zu Beginn des neuen Schuljahres für das Thema zu sensibilisieren.
Die Kinder bedankten sich in der Stresemannstraße vor ihrer Schule mit "Grünen Karten" bei den Autofahrern, die sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h hielten. Denjenigen, die zu schnell fuhren, wurde eine "Gelbe Karte" überreicht und sie wurden um mehr Rücksicht zum Schulbeginn gebeten. Die Beamten ahndeten die Verstöße und die Reaktion der angehaltenen Autofahrer war positiv. Einige waren sogar gerührt von den Worten und Gesten der kleinen Polizeihelfer. Insgesamt wurden bei 47 Autos Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt, wobei 8 Verstöße festgestellt wurden. Der schnellste Wagen wurde mit 51 km/h gemessen, was für den Fahrer ein Bußgeld und einen Punkt in Flensburg zur Folge hat.
Annika Heuschneider
Polizeihauptkommissarin
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg
Pommernstr. 41
34497 Korbach
Pressestelle
Telefon: 05631/971 160 oder -161
Fax: 0611/32766-1012
E-Mail: pp-poea-korbach-ast.ppnh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de
POL-OH: Geldbörsendiebstahl - Fahrrad entwendet - Diebstahl aus PKW - Einbruch in Einfamilienhaus
Fulda (ost)
Diefstahl von Geldbörse
Hünfeld. Am Montag (17.08.), gegen 9 Uhr, wurde die Geldbörse einer 32-jährigen aus einem Kinderwagen in der "Berliner Straße" gestohlen. Bitte melden Sie Hinweise an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, an jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Fahrraddiebstahl
Fulda. Am Donnerstag (20.08.), zwischen 9.45 Uhr und 10.30 Uhr, wurde ein orangenes Mountainbike der Marke Soltka von Unbekannten gestohlen. Das Fahrrad war zum Tatzeitpunkt in der Straße "Gallasiniring" an einem Fahrradständer mit einem Spiralschloss gesichert. Bitte melden Sie Hinweise an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, an jede andere Polizeidienstelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Diebstahl aus Auto
Fulda. Zwischen Mittwoch (19.08.), gegen 18 Uhr und Donnerstag (20.08.), gegen 9.30 Uhr, gelangten Unbekannte in einen weißen VW Tiguan in der "Eisenacher Straße" und stahlen Medikamente, Münzgeld und Fahrzeugdokumente aus dem Innenraum. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Bitte melden Sie Hinweise an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, an jede andere Polizeidienstelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Einbruch in Wohnhaus
Fulda. Am Donnerstag (20.08.), zwischen 8 Uhr und 17.20 Uhr, drangen Unbekannte durch das Kellerfenster in ein Einfamilienhaus in der Straße "Horaser Weg" ein. Danach durchsuchten sie die Räume nach Wertgegenständen und stahlen Goldschmuck. Es entstand ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro. Bitte melden Sie Hinweise an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, an jede andere Polizeidienstelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
(Jona Alt)
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Polizeipräsidium Osthessen
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POL-WI-KvD: +++19-jähriger Mann in Wiesbaden vermisst+++
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Wiesbaden,
Freitag, 21.08.2026, 08:00 Uhr
(mm) Seit dem frühen Freitagmorgen um 08:00 Uhr wird Herr Jason Pandel vermisst. Er hat seine Wohnadresse im Wiesbadener Viertel Amöneburg in unbekannte Richtung verlassen. Er ist ungefähr 187cm groß, schlank, hat kurze dunkle Haare und trägt eine schwarze Mütze, ein dunkelblaues Hemd, eine dunkelblaue kurze Hose, rote Crocs Schlappen mit Disney "Cars" Design. Der momentane Aufenthaltsort von Herrn Pandel ist nicht bekannt. Es ist möglich, dass er sich in einer Notlage befindet. Hinweise werden vom 5. Polizeirevier unter 0611/345-2540 sowie von allen anderen Polizeidienststellen entgegengenommen.
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Kommissar vom Dienst
Telefon: (0611) 345-2042
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POL-OF: Polizei warnt vor "Swatting": Gefährliche Fake-Notrufe sind kein Spaß!
Südosthessen (ost)
(lei) Ein Telefonat mit der Polizei kann innerhalb weniger Sekunden eine Reihe von Maßnahmen auslösen. Werden am Telefon eine laufende Straftat oder eine akute Gefahr gemeldet, müssen die Beamten entsprechend schnell reagieren.
Normalerweise entspricht das, was am Telefon gesagt wird, auch den tatsächlichen Gegebenheiten - es handelt sich um eine ernste und vor allem echte Angelegenheit, bei der möglicherweise sofortige Hilfe erforderlich ist. Gelegentlich erhält die Polizei jedoch auch Informationen, die sich letztendlich als falsch herausstellen. So war es am Mittwochabend im Main-Kinzig-Kreis:
Eine bisher unbekannte Frau rief bei der Polizei an und behauptete, ihr Bruder habe gerade ihre Schwester mit einem Messer angegriffen. Alle drei Geschwister befanden sich in der gemeinsamen Wohnung, sie selbst hatte sich im Badezimmer eingeschlossen. Außerdem soll der Bruder eine Waffe bei sich tragen. Während des Gesprächs waren im Hintergrund unter anderem eine schreiende männliche Stimme sowie vermeintliche Tritte und Schläge zu hören.
Aufgrund der konkreten und äußerst ernst zu nehmenden Beschreibung musste die Polizei von einer akuten Gefahrensituation ausgehen und sofort entsprechende Einsatzmaßnahmen ergreifen. Kurz darauf stellten die alarmierten Streifenbeamten beim Eintreffen am vermeintlichen Tatort jedoch fest, dass es sich um eine offensichtlich erfundene Geschichte handelte. Allen ging es gut, niemand wusste von der Situation, die zuvor bei der Polizei gemeldet worden war. Wer den Anruf tatsächlich getätigt hat und aus welchem Grund, wird derzeit untersucht.
Mitteilungen wie diese sind keine Seltenheit: In der Vergangenheit registrierten die Beamten des Polizeipräsidiums Südosthessen eine Vielzahl von Fällen, die dem Phänomen "Swatting" zugeordnet werden konnten. Dabei wurden unter anderem vermeintliche Brände mit eingeschlossenen Personen, angebliche Bedrohungslagen an Wohnanschriften oder bevorstehende Suizide oder Bombendrohungen gemeldet. Die jeweiligen Mitteilungen stellten sich im Nachhinein als falsch und frei erfunden heraus.
WAS IST "SWATTING"?
Beim sogenannten "Swatting" werden Polizei oder andere Einsatzkräfte durch bewusst erfundene Notlagen zu einer bestimmten Person oder Adresse geschickt. Den Betroffenen soll dadurch gewissermaßen unvermittelt die Polizei "vor die Tür gesetzt" werden. Häufig werden dazu besonders dramatische Szenarien geschildert, die einen schnellen und umfangreichen Einsatz erforderlich erscheinen lassen. Der Begriff leitet sich von den US-amerikanischen Spezialeinheiten "SWAT" ("Special weapons and tactics") ab, die in etwa mit Spezialeinsatzkommandos (SEK) in Deutschland vergleichbar sind. Das Phänomen ist auch hierzulande bekannt. Die Schilderungen können so realistisch und bedrohlich wirken, dass es bereits zu Einsätzen von Spezialeinheiten kam.
Nicht selten kommt es im Umfeld von Online-Gaming zu solchen Fällen. Täter suchen sich dabei gezielt andere Spieler als Opfer aus und versuchen, beispielsweise über öffentlich zugängliche Informationen an Namen und Anschriften zu gelangen. Aus Streitigkeiten oder vermeintlichen "Scherzen" entstehen so Aktionen, bei denen die Betroffenen plötzlich mit einem größeren Polizeiaufgebot konfrontiert werden.
KEIN SPASS - SONDERN EINE GEFÄHRLICHE STRAFTAT
Was von den Verantwortlichen möglicherweise als Scherz oder "Streich" gedacht ist, kann erhebliche Folgen haben.
Jede einzelne Mitteilung muss zunächst ernst genommen und entsprechend der geschilderten Gefahrenlage bearbeitet werden. Die Polizei muss eine ernst zu nehmende Meldung über eine bewaffnete Person, eine schwere Gewalttat oder eine andere akute Gefahrenlage zunächst für wahr halten und entsprechend handeln. Damit können erhebliche polizeiliche Ressourcen gebunden und Einsatzkräfte zu vermeintlichen Tatorten entsandt werden, während sie für tatsächlich hilfesuchende Menschen möglicherweise nicht zur Verfügung stehen.
Das bewusste Vortäuschen einer Straftat oder einer Gefahrenlage ist kein Kavaliersdelikt. Je nach konkreter Ausgestaltung kommen unterschiedliche Straftatbestände in Betracht, unter anderem das Vortäuschen einer Straftat (§ 145d StGB), Missbrauch von Notrufen (§145 StGB) oder etwa der Tatbestand "Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten" (§ 126 StGB). Die Polizei weist darauf hin, dass entsprechende Fälle konsequent verfolgt werden.
Darüber hinaus können die durch einen vorsätzlich herbeigeführten Polizeieinsatz entstandenen Kosten unter bestimmten Voraussetzungen den Verantwortlichen auferlegt werden. Neben den strafrechtlichen Konsequenzen kann eine solche Aktion somit auch erhebliche finanzielle Folgen haben.
Auch für die Betroffenen selbst kann ein solcher Einsatz äußerst belastend und gefährlich werden. Wenn plötzlich mehrere Polizeifahrzeuge an einer Wohnanschrift eintreffen, kann dies nicht nur im persönlichen Umfeld oder in der Nachbarschaft den Eindruck erwecken, die betreffende Person habe tatsächlich etwas mit einer schweren Straftat zu tun. Auch für die eingesetzten Beamten besteht zunächst eine unklare und möglicherweise gefährliche Situation. Sie wissen nicht, was sie vor Ort erwartet, und müssen aufgrund der vorliegenden Informationen zunächst von der geschilderten Gefahrenlage ausgehen und entsprechend vorsichtig, aber auch womöglich robust handeln.
POLIZEI APPELLIERT: "FINGER WEG VON SOLCHEN AKTIONEN!"
Das Polizeipräsidium Südosthessen appelliert daher eindringlich, sich an solchen Aktionen weder zu beteiligen noch sie zu unterstützen. "Wer einen solchen Einsatz vorsätzlich auslöst, muss sich bewusst sein, dass er damit Menschen in Gefahr bringen und wichtige Einsatzkräfte binden kann. Ein vermeintlicher Spaß kann für die Betroffenen und die eingesetzten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten sehr schnell zu einer ernsten und gefährlichen Situation werden", verdeutlicht Sprecher Thomas Leipold.
Die Beamtinnen und Beamten appellieren ausdrücklich auch an das Umfeld potenzieller Täterinnen und Täter: Wer mitbekommt, dass jemand einen solchen falschen Notruf oder eine andersartige entsprechende Mitteilung absetzen oder einen Polizeieinsatz provozieren möchte, sollte unmissverständlich darauf hinwirken, dies zu unterlassen. Wer eine solche Idee sogar gutheißt, dazu ermutigt, bei der Vorbereitung hilft oder die Durchführung unterstützt, macht sich unter Umständen selbst strafbar. Ein "Das war doch nur ein Spaß" schützt niemanden vor den möglichen Folgen. Wer von einer konkret geplanten Aktion erfährt, sollte nicht wegsehen, sondern dafür sorgen, dass sie unterbleibt - und sich im Zweifel an die Polizei wenden.
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Polizeipräsidium Südosthessen
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POL-MTK: Einbruch in Wohnhaus +++ Opel entwendet +++ Pedelecs aus Tiefgarage gestohlen +++ Frontalzusammenstoß mit Verletzten +++ Auffahrunfall mit Verletzten
Hofheim (ost)
1. Einbruch in ein Haus,
Hattersheim-Eddersheim, Parkstraße, Mittwoch, 19.08.2026, 21:15 Uhr bis Donnerstag, 20.08.2026, 20:20 Uhr
(ro)Einbrecher hatten zwischen Mittwochabend und Donnerstagabend ein Haus in Eddersheim im Visier. Die Täter näherten sich einem Grundstück in der Parkstraße zwischen 21:15 Uhr und 20:20 Uhr. Nachdem sie erfolglos versucht hatten, ein Fenster des Gebäudes aufzubrechen, zwangen sie gewaltsam die Terrassentür. Nachdem sie eingedrungen waren, durchsuchten sie die Wohnräume. Es ist noch unklar, ob sie bei ihrer Suche nach Wertgegenständen erfolgreich waren. Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen durch. Hinweise werden von der Polizeistation Hofheim unter der Telefonnummer (06192) 2079-0 entgegengenommen.
2. Opel gestohlen,
Hattersheim, Hessendamm, Dienstag, 18.08.2026, 21:00 Uhr bis Mittwoch, 19.08.2026
(ro)In den letzten Tagen wurde in Hattersheim ein Opel gestohlen. Der Besitzer hatte seinen schwarzen Opel Corsa am Dienstag um 21:00 Uhr auf einem Privatparkplatz in der Straße "Am Hessendamm" abgestellt. Am Mittwoch stellte er fest, dass sein Fahrzeug nicht mehr dort war. Es gibt bisher keine Hinweise auf die Täter. Am Corsa war zuletzt das Kennzeichen "MTK-XK446" montiert. Die Kriminalpolizei ermittelt. Hinweise werden von der Polizeistation Hofheim unter der Telefonnummer (06192) 2079-0 entgegengenommen.
3. Diebstahl von Pedelecs aus einer Tiefgarage,
Hochheim, Königsberger Ring, Mittwoch, 19.08.2026, 10:00 Uhr bis Donnerstag, 20.08.2026, 08:50 Uhr
(ro)Zwischen Mittwochmorgen und Donnerstagmorgen waren Fahrraddiebe in Hochheim unterwegs. Zwischen 10:00 Uhr und 08:50 Uhr betraten sie die Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses im Königsberger Ring. Dort brachen sie die Fahrradschlösser auf und stahlen zwei Pedelecs, bevor sie unerkannt flohen. Hinweise werden von der Polizei in Flörsheim unter der Telefonnummer (06145) 5476-0 entgegengenommen.
4. Frontalkollision mit Verletzten,
Flörsheim, Bundesstraße 519, Donnerstag, 20.08.2026, 15:55 Uhr
(ro)Am Donnerstagnachmittag kam es in Flörsheim im Bereich der Auffahrt zur Opelbrücke zu einer Frontalkollision zwischen zwei Fahrzeugen. Ein VW-Fahrer war um 15:55 Uhr auf der Bundesstraße 519 von Rüsselsheim kommend in Richtung Hochheim unterwegs. Aus bisher ungeklärter Ursache kam er von der Fahrbahn ab und stieß mit einem entgegenkommenden Opel zusammen. Beide Fahrer wurden verletzt, der Opelfahrer wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Dies führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in diesem Bereich für etwa zwei Stunden.
5. Auffahrunfall mit Verletzten,
Flörsheim, Bürgermeister-Lauck-Straße, Donnerstag, 20.08.2026, 16:10 Uhr
(ro)Am Donnerstagnachmittag ereignete sich in Flörsheim ein Auffahrunfall. Um 16:10 Uhr musste die Fahrerin eines Fords, die in der Bürgermeister-Lauck-Straße in Richtung Stadtmitte fuhr, abrupt bremsen. Die dahinterfahrende VW-Fahrerin erkannte dies zu spät und fuhr auf den Ford auf, der dann noch auf einen vor ihm fahrenden Peugeot geschoben wurde. Die VW-Fahrerin wurde bei dem Unfall verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Die anderen Beteiligten und Mitfahrer konnten vor Ort vom Rettungsdienst entlassen werden.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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POL-LM: Gemeinsame Öffentlichkeitsfahndung der Staatsanwaltschaft Limburg und dem Polizeipräsidium Westhessen
Limburg (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Limburg und dem Polizeipräsidium Westhessen
(ro)Im Zuge einer Verkehrskontrolle in Limburg, bei der der Fahrer eines gestohlenen Audi entkam, wird nun gegen den Fahrer wegen eines versuchten Tötungsdelikts gegenüber Polizeibeamten ermittelt. (siehe hierzu Pressemitteilung http://presseportal.de/blaulicht/pm/50153/6336956)
Die Staatsanwaltschaft Limburg und die Limburger Kriminalpolizei bitten nun die Öffentlichkeit um Hilfe mit einem Foto einer Geschwindigkeitsmessanlage. Dieses zeigt den mutmaßlichen Fahrer des flüchtenden Fahrzeugs.
Wer die Person auf dem Foto identifizieren kann oder Informationen zu ihrem Aufenthaltsort hat, wird gebeten, sich mit der Limburger Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 06431-9140-0 oder einer anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
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POL-WI: Tag der Wertschätzung: Polizeipräsidium Westhessen sagt Danke an das Ehrenamt
Wiesbaden (ost)
Tag der Wertschätzung: Polizeipräsidium Westhessen sagt Danke an das Ehrenamt, Rund 110 Ehrenamtliche zu Gast im Polizeipräsidium Westhessen, Wiesbaden, Polizeipräsidium Westhessen, Mittwoch, 19.08.2026
(kq)Rund 110 ehrenamtlich engagierte Frauen und Männer aus Wiesbaden sowie den Landkreisen Limburg-Weilburg, Hochtaunus, Main-Taunus und Rheingau-Taunus folgten am Mittwoch, 19. August 2026, der Einladung zum "Tag der Wertschätzung" in das Polizeipräsidium Westhessen.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Angehörigen des Freiwilligen Polizeidienstes (FPolD) sowie die Sicherheitsberaterinnen und Sicherheitsberater für Seniorinnen und Senioren (SfS). Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement unterstützen sie die polizeiliche Präventionsarbeit und leisten damit einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit und das Gemeinwohl in der Region. Darüber hinaus nahmen Präventionsbeauftragte sowie Schutzfrauen und Schutzmänner vor Ort der Polizeidirektionen an der Veranstaltung teil.
Polizeivizepräsidentin des Polizeipräsidiums Westhessen Katrin Thaler begrüßte die Gäste und würdigte deren besonderen Einsatz:
"Sicherheit entsteht nicht allein durch polizeiliche Maßnahmen. Sie lebt auch von Menschen, die Verantwortung übernehmen, hinschauen und sich für andere einsetzen. Unsere Ehrenamtlichen sind dabei wichtige Partnerinnen und Partner der Polizei. Ihr Engagement stärkt nicht nur unsere Präventionsarbeit, sondern auch den Zusammenhalt vor Ort. Dafür gebührt ihnen unser ausdrücklicher Dank."
Auch die Verantwortlichen der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle nutzten gemeinsam mit den zentralen Koordinatorinnen und Koordinatoren des Freiwilligen Polizeidienstes und der Seniorenprävention die Gelegenheit, den Ehrenamtlichen ausdrücklich für ihren kontinuierlichen Einsatz zu danken. Dabei wurde deutlich, dass das Engagement der zahlreichen Helferinnen und Helfer keineswegs selbstverständlich und ein wichtiger Bestandteil der gemeinsamen Präventionsarbeit ist.
Neben den Worten der Wertschätzung und dem persönlichen Austausch erwartete die Gäste ein abwechslungsreiches Programm. Bei einer Diensthundevorführung erhielten sie einen unmittelbaren Einblick in die Fähigkeiten und das intensive Training der vierbeinigen Einsatzkräfte. Darüber hinaus informierten Kolleginnen und Kollegen eines Fachkommissariats anschaulich über die Themen Spurensicherung und Dokumentenfälschung.
Den Abschluss des Programms bildete die Vorführung einer Polizeidrohne. Dabei wurden die technischen Möglichkeiten sowie unterschiedliche Einsatzbereiche erläutert und gezeigt, wie moderne Technik gewinnbringend in der polizeilichen Arbeit eingesetzt wird.
Zwischen den einzelnen Programmpunkten blieb ausreichend Zeit für persönliche Gespräche und den Erfahrungsaustausch. Gleichzeitig bot die Veranstaltung die Möglichkeit, bestehende Netzwerke weiter zu stärken und neue Kontakte zwischen den Ehrenamtlichen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Polizeipräsidiums Westhessen zu knüpfen.
Interesse am Freiwilligen Polizeidienst?
Der Freiwillige Polizeidienst bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich aktiv für die Sicherheit in ihrer Kommune zu engagieren und die Polizei insbesondere durch sichtbare Präsenz, Gespräche mit der Bevölkerung und aufmerksame Beobachtungen zu unterstützen. Wer Interesse daran hat, sich selbst ehrenamtlich im Freiwilligen Polizeidienst einzubringen, kann sich bei seiner Kommune oder der örtlich zuständigen Polizeidienststelle über die Möglichkeiten und Voraussetzungen informieren.
Der "Tag der Wertschätzung" sollte vor allem eines zum Ausdruck bringen: Das Engagement der zahlreichen ehrenamtlichen Unterstützerinnen und Unterstützer ist keine Selbstverständlichkeit.
Mit ihrem Einsatz tragen sie dazu bei, Präventionsangebote in die Bevölkerung zu tragen, Ansprechpartner vor Ort zu sein und das gemeinsame Sicherheitsnetz in Westhessen weiter zu stärken.
Mit vielen persönlichen Gesprächen und spannenden Einblicken in die polizeiliche Arbeit ging ein abwechslungsreicher Tag zu Ende - verbunden mit einem klaren Signal: Ehrenamt verdient Anerkennung, Respekt und Wertschätzung.
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POL-OH: Verkehrsunfallmeldungen für die Landkreise Fulda, Vogelsberg und Hersfeld-Rotenburg
Fulda (ost)
FD
Auto kollidiert mit dreijährigem Kind
Fulda. Am Freitag (21.08.), gegen 11.40 Uhr ereignete sich in der Otfried-von-Weißenburg-Straße ein Verkehrsunfall, bei dem ein Kleinkind verletzt wurde. Nach aktuellen Informationen fuhr der 49-jährige Fahrer eines BMWs, zusammen mit seiner 45-jährigen Beifahrerin, langsam rückwärts aus einer Einfahrt auf die Straße. Aus bisher ungeklärten Gründen wurde dabei ein dreijähriger Junge erfasst, der zu Fuß auf dem Bürgersteig von der Dr.-Dietz-Straße kam. Das Kind wurde im Verlauf des Unfalls verletzt und zur weiteren Behandlung in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht. Es entstand kein Sachschaden.
(Polizeistation Fulda)
VB
Unfall mit Mofa-Fahrer
Herbstein. Am Donnerstag (20.08.), gegen 13 Uhr fuhr ein 53-jähriger Einwohner von Herbstein mit seinem Kreidler-Mofa die Kanalstraße entlang. Auf dem Gepäckträger des Mofas saß eine 14-jährige Einwohnerin von Herbstein. Aus bisher unbekannten Gründen verlor der Mofa-Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Sowohl der 53-Jährige als auch die 14-Jährige wurden leicht verletzt. Aufgrund des Verdachts auf Alkoholeinfluss wurde eine Blutentnahme angeordnet. Es entstand ein Sachschaden von etwa 300 Euro.
Kollision mit geparkten Fahrzeugen
Lauterbach. Am Donnerstag (20.08.), gegen 16:15 Uhr fuhr ein 45-jähriger Autofahrer aus Herbstein mit seinem Ford Mustang von einem Betriebsgelände auf die Industriestraße. Kurz nach dem Einfahren in die Industriestraße setzte der Mann sein Auto zurück und kollidierte aus bisher ungeklärten Gründen mit einem Mitsubishi Eclipse Cross und einem BMW X3, die am Straßenrand geparkt waren. Es entstand ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro.
(Polizeistation Lauterbach)
HEF
Zusammenstoß an Einmündung
Wildeck. Am Donnerstag (20.08.), gegen 5.10 Uhr fuhr ein 43-jähriger VW-Fahrer aus Wildeck die Eisenacher Straße von Wildeck-Hönebach in Richtung Bebra. Ein weiterer 63-jähriger VW-Fahrer aus Ronshausen wollte von der Straße "Am Sportplatz" ebenfalls in Richtung Bebra abbiegen und stieß aus bisher ungeklärten Gründen gegen das Auto des 43-Jährigen. Es entstand ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro.
Gabelstapler kollidiert mit Fahrrad
Bebra. Am Mittwoch (19.08.), gegen 16 Uhr fuhr ein 68-jähriger Gabelstaplerfahrer aus Bebra rückwärts aus einer Werkshalle in der Göttinger Straße. Dabei berührte er aus bisher ungeklärten Gründen einen 28-jährigen Fahrradfahrer aus Bebra. Der Fahrradfahrer wurde leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 200 Euro.
(Polizeistation Rotenburg)
Mann verlässt Fahrbahn
Niederaula. Am Donnerstag (20.08.), gegen 16.45 Uhr fuhr ein 38-jähriger aus Bad Hersfeld mit einem Elektro-Motorroller die K 29 von Kerspenhausen in Richtung Beiershausen. Aus bisher ungeklärten Gründen kam er in einer Kurve nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Mann wurde leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 2.000 Euro.
(Polizeistation Bad Hersfeld)
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Polizeipräsidium Osthessen
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POL-KB: Bad Wildungen - Blitz für Kids: Schulkinder und Polizisten kontrollieren Verkehrsteilnehmer
Korbach (ost)
Die Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg führte am Donnerstagvormittag (20. August) in Zusammenarbeit mit 10 Schülern der Helenentalschule Bad Wildungen Geschwindigkeitskontrollen unter dem Motto "Blitz für Kids" durch. Das Ziel war es, die Verkehrsteilnehmer zu Beginn des neuen Schuljahres zu sensibilisieren.
Die Kinder zeigten großes Engagement, um den Autofahrern in der 30er Zone in der Stresemannstraße vor ihrer Schule mit "Grünen Karten" ihren Dank für ihre Rücksichtnahme auszusprechen. Autofahrer, die sich nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung hielten, erhielten eine "Gelbe Karte" und wurden von den Kindern sowie den Beamten ermahnt, zum Schulanfang mehr Rücksicht zu nehmen. Die Beamten übernahmen die Bestrafung der Verstöße und die Reaktion der angehaltenen Autofahrer war positiv, einige waren sogar gerührt von den Worten und Gesten der kleinen Polizeihelfer. Insgesamt wurden bei 47 Autos Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt, wobei 8 Verstöße festgestellt wurden. Der schnellste Fahrer wurde mit 51 km/h gemessen, was zu einem hohen Bußgeld und einem Punkt in Flensburg führt.
Annika Heuschneider
Polizeihauptkommissarin
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg
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34497 Korbach
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POL-OH: Geldbörsendiebstahl - Fahrrad entwendet - Diebstahl aus PKW - Einbruch in Einfamilienhaus
Fulda (ost)
Diebstahl von Geldbörsen
Hünfeld. Am Montag (17.08.) gegen 9 Uhr wurde die Geldbörse einer 32-jährigen Frau aus einem Kinderwagen in der "Berliner Straße" gestohlen. Bitte melden Sie sich beim Polizeipräsidium Osthessen unter der Telefonnummer 0661/105-0, bei einer anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de, wenn Sie Hinweise haben.
Fahrraddiebstahl
Fulda. Am Donnerstag (20.08.) zwischen 9.45 Uhr und 10.30 Uhr wurde ein orangefarbenes Mountainbike der Marke Soltka von Unbekannten gestohlen. Das Fahrrad war zum Zeitpunkt des Diebstahls mit einem Spiralschloss an einem Fahrradständer in der Straße "Gallasiniring" gesichert. Bitte melden Sie sich beim Polizeipräsidium Osthessen unter der Telefonnummer 0661/105-0, bei einer anderen Polizeidienstelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de, wenn Sie Hinweise haben.
Diebstahl aus einem Auto
Fulda. Zwischen Mittwoch (19.08.) gegen 18 Uhr und Donnerstag (20.08.) gegen 9.30 Uhr gelangten Unbekannte in einen weißen VW Tiguan in der "Eisenacher Straße" und stahlen Medikamente, Münzgeld und Fahrzeugdokumente aus dem Innenraum. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Bitte melden Sie sich beim Polizeipräsidium Osthessen unter der Telefonnummer 0661/105-0, bei einer anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de, wenn Sie Hinweise haben.
Einbruch in ein Einfamilienhaus
Fulda. Am Donnerstag (20.08.) zwischen 8 Uhr und 17.20 Uhr drangen Unbekannte durch das Kellerfenster in ein Einfamilienhaus in der Straße "Horaser Weg" ein. Anschließend durchsuchten sie die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen und stahlen Goldschmuck. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 1.000 Euro. Bitte melden Sie sich beim Polizeipräsidium Osthessen unter der Telefonnummer 0661/105-0, bei einer anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de, wenn Sie Hinweise haben.
(Jona Alt)
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POL-DA: Heppenheim: Zeugen nach Einbruch beim Friseur gesucht
Heppenheim (ost)
Unbekannte drangen in der Nacht zum Freitag (21.08.) durch ein aufgebrochenes Fenster in einen Friseursalon in der Ludwigstraße ein. Sie stahlen Friseur-Utensilien und Bargeld aus dem Geschäft.
Zeugen, die verdächtige Vorkommnisse beobachtet haben, werden von der Polizei in Heppenheim gesucht. Telefon: 06252/706-0.
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Polizeipräsidium Südhessen
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POL-DA: Höchst: "Blitz für Kids"/Schulkinder verteilen grüne und gelbe Karten
Höchst (ost)
Im Bereich der Grundschule führten Beamte der Polizeistation Höchst, die Schutzleute vor Ort und die Ordnungspolizei Höchst am Dienstagmorgen (18.08.) Geschwindigkeitsmessungen unter dem Motto "Blitz for Kids" durch.
Festgestellt wurde von den Ordnungshütern im Rahmen der Kontrolle ein Verstoß. Acht Schülerinnen und Schüler der Grundschule Höchst unterstützen die Ordnungshüter im Zeitraum von 9.00 bis 11.00 Uhr.
Überwiegend hielten sich die Verkehrsteilnehmer an die vorgeschriebenen 30 km/h. Elf Fahrzeugführer bekamen repräsentativ von den Schülern eine grüne Karte übergeben. Neun Wagenlenker erhielten gelbe Karten. Ein Fahrer erhielt wegen 51 "Sachen" eine Ordnungswidrigkeitenanzeige und muss nun mit einem Bußgeld rechnen.
Zudem wurden von der Polizei drei Verwarnungen wegen verbotener Einfahrt und einer fehlenden Sitzerhöhung ausgesprochen. Bei den Kontrollierten kam das Übergeben der gelben und grünen Karten durch die Schulkinder gut an.
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POL-HG: Auffahrunfall an Ampel +++ Einbruchsversuche in KiTas +++ Versuchter Einbruch in Wohnung +++ Kind angefahren - Unfallflucht
Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
1. Zusammenstoß an einer Ampel,
Landesstraße 3006 bei Bad Homburg, Donnerstag, 20.08.206, 10.30 Uhr
(da)Am Donnerstagvormittag ereignete sich auf der Landesstraße 3006 bei Bad Homburg ein Zusammenstoß. Gegen 10.30 Uhr kollidierten zwei Fahrzeuge, die von Oberursel in Richtung Bad Homburg unterwegs waren. Kurz vor der Kreuzung zur A 661 wechselte die Ampel nach Zeugenaussagen von Grün auf Gelb. Der 85-jährige Fahrer des vorderen Autos bremste daraufhin ab. Der 26-jährige Fahrer des hinteren Autos bemerkte dies zu spät und fuhr auf. Das Auto des 26-Jährigen, ein Opel Astra, war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Der 85-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.
2. Einbruchsversuche in Kindertagesstätten,
Friedrichsdorf & Kronberg, Donnerstag, 20.08.2026,
(da)Am Donnerstag wurden im Hochtaunuskreis zwei Einbruchsversuche in Kindertagesstätten gemeldet. In Friedrichsdorf gelangten die Täter zwischen Mittwoch, 17 Uhr, und Donnerstag, 7 Uhr, auf das Gelände in der Tettauer Straße. Dort versuchten sie, eine der hinteren Türen aufzubrechen, was jedoch erfolglos war. In Kronberg versuchten die Täter in der Heinrich-Winter-Straße ebenfalls vergeblich, eine der hinteren Notausgangstüren zu öffnen. Die Vorfälle ereigneten sich am Donnerstagabend zwischen 17 Uhr und 20.50 Uhr. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen aufgenommen. Hinweise werden von den örtlichen Polizeistationen in Bad Homburg (Telefon: (06172) 120-0) und Königstein (Telefon: (06174) 9266-0) entgegengenommen.
3. Versuchter Einbruch in eine Wohnung,
Bad Homburg, Dornholzhausen, Oberer Reisberg, Donnerstag, 20.08.2026, 0.15 Uhr
(da)Unbekannte versuchten am Donnerstag in ein Einfamilienhaus in Dornholzhausen einzudringen. Gegen 0.15 Uhr betraten die Täter das Grundstück in der Straße "Oberer Reisberg". Sie versuchten, über einen Gartenstuhl auf der Terrasse zu einem Fenster zu gelangen, wurden jedoch durch Lärm entdeckt und verjagt. Eine Beschreibung der Täter liegt bisher nicht vor. Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Personen, die verdächtige Geräusche gehört oder andere Auffälligkeiten um Mitternacht festgestellt haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (06172) 120-0 an die Polizeistation Bad Homburg zu wenden.
4. Kind angefahren - Fahrerflucht,
Kronberg, Frankfurter Straße, Donnerstag, 20.08.2026, 17.45 Uhr
(da)Am Donnerstag wurde in Kronberg ein Kind von einem Auto angefahren. Der Fahrer des Autos flüchtete vom Unfallort. Der 12-jährige Junge fuhr gegen 17.45 Uhr auf dem für Fahrräder freigegebenen Gehweg der Frankfurter Straße von der Jacques-Reis-Straße in Richtung Neubronner Straße. Ein Audi fuhr in entgegengesetzter Richtung. Beim Abbiegen nach rechts auf das Gelände eines Autohandels in Höhe der Hausnummer 57 übersah der Audi-Fahrer den Jungen und stieß mit ihm zusammen. Das Kind stürzte durch den Zusammenstoß und verletzte sich leicht. Der Autofahrer kehrte um und verließ den Unfallort, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Der Junge ging zunächst nach Hause, dann ins Krankenhaus und erstattete später mit seinen Eltern Anzeige wegen Fahrerflucht. Das Fahrzeug war ein silberner Audi mit rumänischem Kennzeichen und zwei Insassen, wobei der Fahrer männlich war. Die Polizeistation Königstein ermittelt nun wegen Fahrerflucht. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (06174) 9266-0 zu melden.
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POL-WI: Gemeinsame Verkehrskontrollen des gewerblichen Güterverkehrs
Wiesbaden (ost)
Gemeinsame Überprüfung des gewerblichen Güterverkehrs, Wiesbaden, Montag, 17.08.2026, 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
(kq)Am Montag führten die Behörden in Wiesbaden zusammen mit anderen Organisationen umfangreiche Kontrollen des gewerblichen Güterverkehrs durch.
Ein besonderes Augenmerk lag auf Kleintransportern mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen.
Zwischen 08:00 Uhr und 16:00 Uhr wurden an insgesamt drei Kontrollpunkten Fahrzeuge in Richtung Wiesbaden-Mainz-Kastel überprüft. Unterstützt wurde die Polizei dabei vom Hauptzollamt Darmstadt, der Gefahrgutüberwachung und der Stadtpolizei der Landeshauptstadt Wiesbaden.
Die Kontrollschwerpunkte lagen auf dem technischen Zustand der Fahrzeuge, der Ladungssicherung, der Einhaltung der Sozialvorschriften sowie der Überprüfung von Führerscheinen und der Fahrtüchtigkeit der Fahrer.
Insgesamt wurden 62 Fahrzeuge und 84 Personen kontrolliert. Dabei wurden 33 Ordnungswidrigkeiten und sieben Straftaten festgestellt.
Vor allem Verstöße gegen die Ladungssicherungsvorschriften wurden häufig festgestellt. Insgesamt wurden 14 Fälle beanstandet. Zudem wurden 13 Verstöße gegen die Gurtpflicht festgestellt.
Drei Fahrer hatten keine gültige Fahrerlaubnis. In zwei Fällen wurden auch Ermittlungsverfahren wegen des Zulassens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Bei einer Kontrolle wurde ein ausländischer Führerschein vorgelegt, der nach ersten Erkenntnissen eine Totalfälschung war. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung eingeleitet.
Zusätzlich stellten die Einsatzkräfte unter anderem einen Verstoß gegen die Gefahrgutvorschriften, einen Handyverstoß sowie einen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz fest.
Die Polizei wird auch weiterhin Kontrollen des gewerblichen Güterverkehrs durchführen, um die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften zu überprüfen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
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LKA-HE: Erfolgreiche Zielfahndung: Festnahme eines aus türkischer Haft entflohenen Straftäters
Wiesbaden / Mainz (ost)
Das Hessische Landeskriminalamt (HLKA) hat am Donnerstagabend einen 29-jährigen türkischen Staatsbürger festgenommen, gegen den ein Auslieferungshaftbefehl des Oberlandesgerichts Rostock in die Türkei vorliegt. Der Gesuchte wurde in der Türkei wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes, Freiheitsberaubung, Körperverletzung mit einer Waffe, Bedrohung, Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und mehrfachen Einbruchdiebstählen in Geschäfte zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von über 30 Jahren verurteilt. Er muss noch eine Reststrafe von mehr als 14 Jahren verbüßen.
Nach seiner Flucht aus der türkischen Haft floh er zunächst nach Norddeutschland und zog später nach Lübeck in Schleswig-Holstein. Die dortigen Ermittler verfolgten seine Spur bis nach Hessen und baten die Zielfahndung des HLKA um Hilfe bei der Suche.
Weitere Untersuchungen bestätigten den Verdacht, dass der Gesuchte sich in Hessen aufhielt. Mit Unterstützung des Mobilen Einsatzkommandos des HLKA konnte der Gesuchte am Donnerstagabend in Mainz ohne Widerstand festgenommen werden. Die folgenden Maßnahmen wurden auch von Beamten aus Rheinland-Pfalz unterstützt. Heute wird der Gesuchte auch von Beamten der rheinland-pfälzischen Polizei dem Haftrichter des Amtsgerichts Mainz vorgeführt.
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POL-LM: Unfall mit Schwerverletzten
Limburg (ost)
1. Unfall mit schweren Verletzungen,
Limburg, Hadamar,
Donnerstag, 20.08.2026, 16.38 Uhr
(wo)Am späten Nachmittag des Donnerstags ereignete sich ein schwerer Unfall in Hadamar.
Ein 13-Jähriger und ein 14-Jähriger fuhren jeweils hintereinander mit einem E-Scooter im Straßenverkehr von Hadamar. In einer Kurve nach links geriet der vorausfahrende 13-Jährige auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem entgegenkommenden Auto eines 44-Jährigen. Dadurch stürzte der Junge zu Boden und zog sich schwere Verletzungen zu. Sein 14-jähriger Freund versuchte dem Unfall auszuweichen und stürzte ebenfalls, wodurch er leicht verletzt wurde.
Der 13-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht und der 14-Jährige nach einer Erstversorgung vor Ort an seine Eltern übergeben.
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POL-RTK: Jugendliche entzünden Gasbehälter +++ Auto gestohlen +++ Geschwindigkeitsmessung Bad Schwalbach
Bad Schwalbach (ost)
1. Jugendliche zünden Gasbehälter an,
Taunusstein, Neuhof, Bundesstraße 417,
Donnerstag, 20.08.2026, 17.40 Uhr
(wo)Am Donnerstagabend gab es einen Brand in Neuhof.
Zwei Jugendliche zündeten gegen 17.40 Uhr Gasbehälter im Bereich der B417 bei Neuhof an. Dadurch blieb ein Behälter brennend im Gras liegen und stellte eine Gefahr für die Umwelt dar. Es kam nicht zu einem Vegetationsbrand. Die angerufenen Einsatzkräfte konnten das Duo noch vor Ort festnehmen.
Die beiden 16-Jährigen werden für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen und wurden von der Polizei an ihre gesetzlichen Vertreter übergeben.
Wer ein Feuer entfacht und dadurch z. B. einen Vegetationsbrand verursacht, muss mit einer Strafanzeige rechnen.
2. Diebstahl einer Tasche aus einem Auto,
Eltville am Rhein-Rauenthal, Jahnstraße, Mittwoch, 19.08.2026, 22:00 Uhr bis Donnerstag, 20.08.2026, 04:00 Uhr
(ch)In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag haben unbekannte Täter eine Tasche aus einem geparkten Auto in Eltville-Rauenthal gestohlen.
Zwischen 22:00 Uhr und 04:00 Uhr öffneten die Täter auf unbekannte Weise einen schwarzen Audi, der in der Jahnstraße abgestellt war. Anschließend stahlen sie eine Tasche mit Inhalt und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um sachdienliche Hinweise.
Personen, die die Tat beobachtet haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06123-90901 bei der Polizeistation Eltville zu melden.
3. Geschwindigkeitskontrolle in Bad Schwalbach,
Bad Schwalbach, Emser Straße,
Donnerstag, 20.08.2026, 08.45 Uhr bis 12.45 Uhr
(wo)Am Donnerstagvormittag wurden in Bad Schwalbach durch eine Geschwindigkeitsmessung mehrere Verstöße festgestellt.
An der Emser Straße, in der Nähe des Kindergartens, führte die Polizei Geschwindigkeitskontrollen durch. Dabei wurden mehrere Verstöße festgestellt und geahndet. Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h wurden gleich fünf Fahrer mit jeweils 53 km/h als Spitzenreiter erfasst. Entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet.
Die Polizei wird auch in Zukunft Kontrollen in diesem Bereich durchführen, um die Einhaltung der Verkehrsregeln zu überwachen und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beizutragen.
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POL-F: 260821 - 1081 Frankfurt-Rödelheim: Rücknahme Vermisstenfahndung - Bezug zur Meldung Nr. 1074
Frankfurt (ost)
Seit dem gestrigen Abend (20. August 2026) wurde der 73-jährige Harald Adolf W. aus der Radilostraße in Frankfurt-Rödelheim vermisst, jedoch wurde er inzwischen gefunden.
Die Suche nach ihm wird nun eingestellt.
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Mittelhessen: MARBURG-BIEDENKOPF: Weißer Volvo beschädigt - Polizei sucht Zeugen + Junge auf Fahrrad stürzt nach Zusammenstoß mit Auto - Polizei bittet um Mithilfe
Giessen (ost)
Marburg-Cappel: Unbekannter beschädigt weißen Volvo - Zeugen gesucht
Am Montag (17. August) ereignete sich zwischen 7 und 16 Uhr in der Raiffeisenstraße, Höhe Hausnummer 1, Fahrerflucht. Ein bislang unbekannter Fahrer beschädigte vermutlich beim Ein- oder Ausparken einen geparkten weißen Volvo V40. Die Polizei schätzt den Schaden an der linken Fahrzeugseite auf etwa 1.500 Euro. Zudem wurden lila/rotfarbene Farbrückstände festgestellt. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zum Verursacher und seinem Fahrzeug haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Marburg unter der Telefonnummer (06421) 4060 zu melden.
Lahntal-Sterzhausen: Kind stürzt nach Zusammenstoß mit Auto - Polizei bittet um Hilfe
Am Montag (17. August) gegen 16 Uhr kam es zu einem leichten Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Fahrradfahrer auf dem Kundenparkplatz des Rewe-Marktes in der Wittgensteiner Straße. Der 36-jährige Fahrer eines Toyota war gerade dabei, aus einer Parklücke im Bereich der Lieferzufahrt auszuparken. Beim Rückwärtsfahren kam es zu einer leichten Berührung mit dem Kind, das mit seinem Fahrrad hinter dem Auto vorbeifahren wollte und daraufhin stürzte. Der Autofahrer erkundigte sich sofort nach dem Gesundheitszustand des Kindes. Dieses versicherte, dass es ihm gut gehe und sein Fahrrad keinen Schaden davongetragen habe. Das Kind fuhr dann zusammen mit einem anderen Kind in Richtung des Aldi-Parkplatzes. Der Autofahrer suchte anschließend die Polizei in Marburg auf und meldete den Vorfall. Er beschrieb das Kind als etwa 10 bis 12 Jahre alt, etwa 150 cm groß, schlank, mit mittellangen braunen Haaren. Es trug ein blaues T-Shirt, eine kurze dunkle Jogginghose und eine blaue Baseballkappe. Außerdem fuhr es ein weißes Mountainbike. Personen, die Informationen zu dem Kind oder dem Unfall haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Marburg unter der Telefonnummer (06421) 4060 zu melden.
Alisa Jockel
Pressesprecherin
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POL-NH: In Schlangenlinien durch die Nordstadt: Fahrt mit 1,7 Promille dank Zeugen gestoppt
Kassel (ost)
Kassel-Nord:
Dank eines aufmerksamen Zeugen konnte ein 50-jähriger Autofahrer gestern Abend nach einer gefährlichen Trunkenheitsfahrt durch die Kasseler Nordstadt von der Polizei festgenommen werden, ohne dass jemand zu Schaden kam. Der Zeuge war mit seinem eigenen Auto unterwegs, als er um 21:15 Uhr auf der Holländischen Straße auf einen BMW aufmerksam wurde, der in Schlangenlinien fuhr und bereits mehrmals über Verkehrsinseln gefahren war. Außerdem musste er dem anderen Auto ausweichen, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Sofort alarmierte der Zeuge die Polizei und folgte dem BMW, bis der Sichtkontakt in der Wiener Straße verloren ging. Aufgrund der Informationen, die der Zeuge der Polizei gegeben hatte – das Kennzeichen des Wagens und die Beschreibung des Fahrers – gelang es einer Streife des Polizeireviers Nord, den stark alkoholisierten 50-Jährigen aus Gudensberg nur wenige Minuten später im Struthbachweg festzunehmen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,7 Promille, weshalb die Polizisten den Mann zur Blutentnahme auf die Dienststelle brachten. Da er keinen Führerschein hat, muss sich der 50-Jährige nun nicht nur wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, sondern auch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Die Ermittlungen gegen ihn sind noch im Gange.
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Ulrike Schaake
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Mittelhessen: WETTERAUKREIS: + Hund verscheucht Einbrecher + Spiegelunfall - Zeugen gesucht + Hebebühne und Gabelstapler gestohlen +
Giessen (ost)
Butzbach: Hund vertreibt Einbrecher
Am Donnerstagmorgen (20.08.2026) drang ein Einbrecher gegen 10:00 Uhr in ein Mehrfamilienhaus in der Bahnhofstraße in Kirch-Göns ein. Dort brach er eine Wohnungstür auf. Als ein großer Hund, der sich in der Wohnung befand, zur Tür lief, floh der Täter, ohne die Wohnung zu betreten oder etwas zu stehlen. Hinweise von Zeugen nimmt die Kriminalpolizei in Friedberg unter 06031 6010 entgegen. Im Rahmen der landesweiten Kampagne "Gemeinsam sicher vor Diebstahl und Einbruch" wird das Thema "Wohnungseinbruch" und insbesondere der effektive Schutz auf verschiedene Weise in den Fokus gerückt. Auch in Mittelhessen sind die kriminalpolizeilichen Beraterinnen und Berater in allen vier Landkreisen jederzeit für Informations- und Präventionsangebote verfügbar. Die Kontaktdaten der Beratungsstellen in den jeweiligen Landkreisen finden Sie unter https://www.polizei.hessen.de/service/ansprechpersonen/kriminalpolizeiliche-beratungsstelle-im-polizeipraesidium-mittelhessen.
Büdingen: Spiegelunfall - Zeugen werden gesucht
Ein 19-jähriger Büdinger war am Freitagmorgen (21.08.2026) gegen 07:50 Uhr mit seinem schwarzen BMW auf der K 228 von Orleshausen nach Büdingen unterwegs. Kurz nach dem Ortsausgang von Orleshausen wechselte er die Spur, um einen weißen VW Caddy zu überholen. Als der BMW neben dem VW war, begann dieser auch, einen vor ihm fahrenden Mercedes zu überholen. Dabei kam es zu einer Berührung der Außenspiegel des BMW und des VW. Der BMW setzte den Überholvorgang fort und überholte auch den Mercedes. Kurz nach dem Ortseingang Büdingen bog er auf den Parkplatz des Edeka-Marktes in der Orleshäuser Straße ab. Der VW-Fahrer fuhr jedoch nicht bis Büdingen, sondern bog vermutlich vorher in einen Feldweg ab. Zeugen des Unfalls, die Informationen zum Ablauf und dem weißen VW Caddy geben können, können sich unter Tel.: 06042 96480 bei der Polizeistation Büdingen melden.
Nidda: Diebstahl von Hebebühne und Gabelstapler
Unbekannte betraten am Mittwochnachmittag (19.08.2026) gegen 17:10 Uhr ein ehemaliges Baumarktgebäude in der Krötenburgstraße. Dort werden derzeit Renovierungsarbeiten durchgeführt. Die Täter stahlen eine Hebebühne und einen Gabelstapler und transportierten diese wahrscheinlich mit einem Anhänger und einem Abschleppwagen ab. Zeugen, die am Mittwochnachmittag verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Fahrzeuge bemerkt haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Friedberg in Verbindung zu setzen (Tel.: 06031 6010).
Tobias Schwarz, Pressesprecher
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Polizeipräsidium Mittelhessen
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POL-NH: Zeugen von Einbrüchen in Kulturzentrum und städtische Einrichtung in Kasseler Nordstadt gesucht
Kassel (ost)
Kassel-Nord:
Die Polizei in Kassel Nord sucht nach Zeugen für zwei Einbrüche, die in der Nacht zum gestrigen Donnerstag in der Nordstadt von Kassel stattgefunden haben. Es wird vermutet, dass beide Einbrüche von denselben unbekannten Tätern begangen wurden.
Am Donnerstagmorgen meldeten Mitarbeiter eines Kulturzentrums in der Mombachstraße den Einbruch bei der Polizei. Die Täter waren durch ein aufgehebeltes Fenster in das Gebäude gelangt. Sie brachen weitere Türen auf, stahlen etwas Bargeld, einen Lautsprecher und ein Tablet und flüchteten in unbekannte Richtung. Der genaue Zeitpunkt des Einbruchs liegt zwischen Mittwoch, 21:00 Uhr und Donnerstag, 8:30 Uhr. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 800 Euro.
Zwischen Mittwoch, 18:45 Uhr und Donnerstag, 11:50 Uhr, versuchten Unbekannte außerdem, die Eingangstür eines Jugendamtes in der Holländischen Straße aufzuhebeln. Als dies misslang, flohen die Täter ohne Beute und hinterließen einen Sachschaden von etwa 200 Euro.
Personen, die verdächtige Aktivitäten in der Nähe der Tatorte beobachtet haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.
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Daniel Kalus-Nitzbon
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POL-F: 260821 - 1080 Frankfurt - Bahnhofsviertel: Mutmaßlicher Kokain-Dealer festgenommen
Frankfurt (ost)
Letzte Nacht (20. August 2026) gelang es Zivilbeamten, einen mutmaßlichen Drogenhändler im Bahnhofsviertel festzunehmen. Bei ihm wurden eine beträchtliche Menge Kokain und Bargeld sichergestellt.
Ein 20-jähriger Verdächtiger geriet ins Visier der Beamten, nachdem er gegen 19:15 Uhr durch verdächtiges Verhalten in der Nähe der Münchener Straße / Am Hauptbahnhof aufgefallen war. Das Gespür der Polizisten erwies sich erneut als richtig, denn bei der Durchsuchung des Mannes fanden sie 20 Gramm Kokain in seiner Kleidung versteckt. Außerdem hatte er mehrere hundert Euro Bargeld bei sich, die zusammen mit den Drogen beschlagnahmt wurden. Zusätzlich führte er ein Pfefferspray griffbereit bei sich.
Der 20-Jährige muss sich nun aufgrund der festgestellten Umstände wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit einer nicht geringen Menge Kokain verantworten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder freigelassen.
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POL-F: 260821 - 1079 Frankfurt - Ostend: Sachbeschädigung durch Farbschmierereien
Frankfurt (ost)
Während der Zeit zwischen dem 13. und dem 20. August haben Unbekannte zwei Graffiti-Signaturen mit schwarzer Farbe an die Außenwand der Jüdischen Erinnerungsstätte im Philipp-Holzmann-Weg gesprüht. Es gibt derzeit keine Informationen über die Täter.
Personen, die Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich telefonisch an das örtlich zuständige Polizeirevier unter der Rufnummer 069 / 755 - 10500 oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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POL-F: 260821 - 1078 Frankfurt - Niederrad/ Innenstadt: Festnahmen nach Angriffen auf Polizisten
Frankfurt (ost)
(di) Am Mittwochabend und in der Nacht auf Donnerstag (20. und 21. August 2026) widersetzten sich Personen in zwei Fällen polizeilichen Maßnahmen und griffen Polizeibeamte an. Beide Personen landeten schließlich im Polizeigewahrsam.
Anfangs waren Streifenteams gegen 20:50 Uhr in der Lyoner Straße in Niederrad im Einsatz, nachdem dort eine Person gemeldet worden war, die Fahrzeuge auf der Straße beschädigt haben soll. Die überprüfte Person soll bereits aggressiv auf die Beamten zugegangen sein. Während der Identitätsfeststellung soll der Mann sich erheblich gegen die polizeilichen Maßnahmen gewehrt haben, weshalb er gefesselt werden musste. Dabei trat er auch gegen einen Streifenwagen und verursachte Sachschaden. Zwei Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Um Straftaten zu verhindern, verbrachte der stark alkoholisierte Mann die Nacht im Polizeigewahrsam. Er muss sich nun wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie des Verdachts der Sachbeschädigung verantworten.
Bei einem weiteren Einsatz trafen die eingesetzten Beamten einen Tatverdächtigen aus einer vorherigen Körperverletzung im Bereich der Kurt-Schumacher-Straße in der Nähe der Konstablerwache an. Während der Kontrolle soll sich der 56-Jährige von Anfang an äußerst aggressiv gegenüber den Beamten verhalten und jegliche Zusammenarbeit verweigert haben. Bei seiner Festnahme soll der Mann einem Polizeibeamten einen gezielten Kopfstoß ins Gesicht versetzt und ihn dadurch verletzt haben. Da der 56-Jährige keinen festen Wohnsitz hat, wurde er in die Haftzellen des Polizeipräsidiums gebracht. Er soll heute einem Haftrichter vorgeführt werden. Auch gegen ihn leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ein.
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POL-F: 260821 - 1077 Frankfurt - Gutleutviertel: Festnahme nach versuchtem schwerem Raub - Zeugenaufruf
Frankfurt (ost)
In der Nacht vom 21. August 2026 versuchten vier Männer, einen 26-Jährigen im Gutleutviertel zu überfallen. Die Polizei hat die vier Verdächtigen festgenommen.
Nach den neuesten Erkenntnissen befanden sich der 26-jährige Geschädigte und seine 25-jährige Schwester gegen 01:50 Uhr am Westhafenplatz in der Nähe der Friedensbrücke. Dort näherten sich die vier Verdächtigen den beiden und zwei von ihnen sollen zunächst die 25-Jährige angesprochen und ein Feuerzeug verlangt haben.
Währenddessen sollen die anderen beiden Verdächtigen den 26-Jährigen aufgefordert haben, Tabakwaren und Bargeld auszuhändigen. Dies habe er abgelehnt, woraufhin ein Verdächtiger die Hände des Geschädigten festgehalten haben soll, während der zweite Mann versucht haben soll, die Geldbörse des Geschädigten aus seiner Hosentasche zu ziehen. Der 26-Jährige konnte sich aus dem Griff befreien, woraufhin er von einem Verdächtigen mit Pfefferspray besprüht wurde.
Die Polizei nahm die vier Verdächtigen in der Nähe des Tatortes fest. Gegen alle vier Männer im Alter von 17, 18, 20 und 21 Jahren wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Zeugen, die Informationen zum Ablauf des Vorfalls geben können, werden gebeten, sich mit dem Fachkommissariat unter der 069 / 755 - 55408 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
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POL-F: 260821 - 1076 Frankfurt - Nordend: Unfall mit schwer verletztem E-Scooter Fahrer
Frankfurt (ost)
Am gestrigen Abend (20. August 2026) gab es im Nordend einen schweren Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem E-Scooter.
Nach den neuesten Erkenntnissen zur Unfallursache fuhr eine 20-jährige Frau gegen 19:55 Uhr die Spohrstraße in Richtung Nibelungenallee. An der Kreuzung zur Nibelungenallee plante die 20-Jährige, rechts in die Nibelungenallee abzubiegen. Der 68-Jährige fuhr mit seinem E-Scooter entgegen der Fahrtrichtung auf dem Geh- und Radweg in Richtung Friedberger Landstraße.
Während des Abbiegevorgangs kollidierte das Auto der 20-Jährigen mit dem 68-jährigen E-Scooter-Fahrer. Der 68-Jährige stürzte und erlitt schwere Verletzungen. Passanten begannen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen, die vom ersten Streifenteam bis zum Eintreffen der Rettungskräfte fortgesetzt wurden. Die Rettungskräfte brachten den 68-Jährigen zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus. Er schwebt nicht in Lebensgefahr.
Ein Sachverständiger wurde hinzugezogen, um den genauen Unfallhergang zu rekonstruieren. Die Polizei hat beide Fahrzeuge sichergestellt.
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POL-OH: Kostenlose Fahrradcodierung in Mücke - Ruppertenrod
Vogelsberg (ost)
Alsfeld. Um potenzielle Fahrraddiebe abzuschrecken und die Identifizierung eines gefundenen Fahrrades zu erleichtern, bietet die Polizei am Sonntag (30.08.) von 10.30 bis 15 Uhr eine kostenlose Fahrradcodierung während des Festzugs anlässlich der 875-Jahr-Feier von Mücke - Ruppertenrod an. Interessierte können sich eine individuelle Nummer in den Rahmen ihres Fahrrades einprägen lassen.
Dafür benötigen Fahrradliebhaber lediglich einen Eigentumsnachweis für das Fahrrad sowie ein Personaldokument - zum Beispiel einen Personalausweis oder Reisepass.
HINWEIS: Fahrräder mit Carbonrahmen können leider nicht codiert werden. Bei Pedelecs oder E-Bikes bringen Sie bitte den Schlüssel für den Akku mit.
Die wichtigsten Informationen nochmals zusammengefasst:
Wann? Am Sonntag (30.08.), zwischen 10.30 und 15 Uhr Wo? Festzug anlässlich der 875-Jahr-Feier von Mücke - Ruppertenrod (Schützenstraße Ecke Hintergasse)
Terminvereinbarung? Voranmeldung - unter der Telefonnummer 06631/974-126 erforderlich.
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POL-OF: Fahrradcodieraktion: Jetzt noch Termin sichern; Reifen zerstochen und Symbol in Lack geritzt: Zeugen gesucht; und mehr
Hanau und Main-Kinzig-Kreis (ost)
1. Gesucht: Zeugen für Reifenstecherei und Lackritze - Hanau
(cb) Der Besitzer eines schwarzen Tiguan entdeckte am Donnerstag drei zerstochene Reifen und ein eingeritztes Symbol im Lack seines Fahrzeugs und informierte sofort die Polizei. Das Auto war zwischen Mittwoch, 20 Uhr, und Donnerstag, 2 Uhr, am Fahrbahnrand der Engelhardstraße geparkt, als es von Unbekannten beschädigt wurde. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf knapp 400 Euro. Die Staatsschutzabteilung hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu melden.
2. Gesucht: Weißer Unfallwagen nach Verkehrsunfallflucht - Hanau
(me) Die Ermittler aus Offenbach suchen weiterhin nach Zeugen eines Verkehrsunfalls, der sich bereits am Samstag (15. August) in der Römerstraße (10er-Hausnummern) ereignet haben soll. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen fuhr der Fahrer oder die Fahrerin eines weißen Autos gegen 18.45 Uhr hinter einer Radfahrerin her und hielt offenbar nicht genügend Abstand beim Überholen, wodurch die Radfahrerin ausweichen musste und stürzte. Neben leichten Verletzungen wurde auch die Ausrüstung der Dame beschädigt. Hinweisgeber sollen sich unter der 069 8098-5699 an die Verkehrsunfallfluchtgruppe wenden.
3. Polizei sucht Unfallverursacher und blauen Wagen nach Streifunfall - Hanau
(me) Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht, nachdem ein unbekannter Autofahrer am Donnerstagnachmittag eine Dame gestreift und sich danach in unbekannte Richtung entfernt hatte. Gegen 15 Uhr kam es zu dem Zusammenstoß zwischen einem blauen Opel und der Frau, die gerade dabei war, ihr geparktes Auto abzuschließen, in der Hausmannstraße (20er-Hausnummern). Die Dame wurde vom rechten Außenspiegel des Vectra getroffen und leicht verletzt. Der Fahrer, ein 18- bis 25-Jähriger mit dunklen Haaren und Schnauzbart, fuhr nach dem Unfall davon. Hinweisgeber sollen sich mit der Polizeiwache in Hanau (06181 100-120) in Verbindung setzen.
4. Fahrradcodieraktion: Jetzt Termin sichern - Hammersbach
(cb) Am Dienstag, 8. September, bieten Polizeioberkommissar Seref Levent Simsek und Polizeihauptkommissarin Silke Rübmann gemeinsam mit dem Ordnungsamt Hammersbach eine kostenlose Fahrradcodieraktion an.
Die Aktion findet im Martin-Luther-Haus, Martin-Luther-Platz 1 in 63546 Hammersbach, statt. Zwischen 9 und 14 Uhr können Fahrradbesitzer ihre Räder individuell codieren lassen.
Durch den eingravierten Code kann der Eigentümer im Falle eines Diebstahls leichter ermittelt werden. Ein codiertes Fahrrad ist für Diebe weniger attraktiv.
Wer sein Fahrrad codieren lassen möchte, sollte den Personalausweis, die Fahrradunterlagen und einen Eigentumsnachweis mitbringen. Eine Terminvereinbarung beim Ordnungsamt Hammersbach unter 06185-1800-10 ist erforderlich.
Hinweis: Ein Plakat (Quelle PP Südosthessen) ist dieser Meldung beigefügt.
5. Verkehrsstörung durch mehrere Fahrzeuge - Bundesautobahn 66/ Anschlussstelle Schlüchtern-Nord
(cb) Am Donnerstagnachmittag sollen mehrere Fahrzeuge, darunter ein Land Rover und ein Mercedes, auf der Autobahn 66 in Richtung Fulda unterwegs gewesen sein und den Verkehr durch ihre Fahrweise behindert haben. Laut mehreren Berichten blockierten die Fahrer der Wagen um 14.45 Uhr bewusst beide Fahrspuren, indem sie langsam fuhren und andere Verkehrsteilnehmer bremsten. Polizeistreifen konnten die Fahrzeuge schließlich an der Anschlussstelle Schlüchtern-Nord kontrollieren. Alle Fahrzeuge gehörten offenbar zu einem "Korso" einer Hochzeitsgesellschaft. Auch ein "Kamera-Team" war dabei. Die Daten der Fahrer und Fahrzeuge wurden erfasst. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Nötigung im Straßenverkehr und bittet Zeugen, die durch die Fahrweise gefährdet wurden, sich unter der 06181 9010-0 zu melden.
6. E-Scooter-Fahrer nach Zusammenstoß gesucht - Bad Soden-Salmünster
(me) Am Donnerstag gegen 19.30 Uhr kam es mutmaßlich in der Brunnenstraße zu einer Kollision zwischen einem E-Scooter-Fahrer und einer E-Scooter-Fahrerin. Die 43-Jährige war in Richtung eines nahegelegenen Stausees unterwegs, als ihr eine Gruppe Jugendlicher auf E-Scootern entgegenkam. Ein etwa 15 Jahre alter Jugendlicher von schlanker Statur sei plötzlich ausgeschert und mit ihr zusammengestoßen. Die Dame stürzte und verletzte sich leicht. Der dunkelhaarige junge Mann entfernte sich nach dem Unfall in unbekannte Richtung. Die Unfallfluchtgruppe der Polizei ermittelt und sucht Zeugen des Unfalls. Die Beamten aus Offenbach sind unter der 069 8098-5699 erreichbar.
7. Zeugen gesucht nach Diebstahl einer Kawasaki - Birstein
(cb) Unbekannte stahlen eine Kawasaki aus einer Scheune in der Straße "Zum Hollerbusch". Die Täter drangen zwischen Sonntag und Mittwoch in die Scheune ein und entwendeten die Maschine, an der GN-Kennzeichen angebracht waren. Zur Höhe des Sachschadens liegen noch keine Informationen vor. Zeugen sollen sich unter der Telefonnummer 06661 9610-0 an die Polizeistation Schlüchtern wenden.
Offenbach, 21.08.2026, Pressestelle, Claudia Benneckenstein
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POL-OF: Unbekannte riss Seniorin Halskette ab: Zeugen bitte melden!;"Blitz for Kids": Viertklässler verteilen grüne und gelbe Karten; und mehr
Stadt und Kreis Offenbach (ost)
1. Ältere Frau beraubt: Bitte melden Sie sich als Zeuge! - Offenbach
(cb) Eine Diebin zwischen 50 und 60 Jahren, etwa 1,80 Meter groß, soll einer älteren Frau am Donnerstagnachmittag die Goldkette gestohlen haben. Die Rentnerin war gegen 17 Uhr zu Fuß in der Richard-Wagner-Straße (40er-Hausnummern) unterwegs, als plötzlich ein Auto neben ihr anhielt. Die Unbekannte näherte sich der Offenbacherin, riss ihr die Halskette vom Hals und warf ihr im Gegenzug eine falsche Goldkette vor die Füße. Danach stieg sie in das Auto ein und fuhr in unbekannte Richtung davon. Die Ermittler des Fachkommissariats haben die Untersuchungen aufgenommen und bitten um Hinweise zur Täterin oder ihrem Auto unter der Rufnummer 069 8098-1234.
2. Elektrofahrrad gestohlen: Hat jemand etwas gesehen? - Offenbach
(me) Ein unbekannter Dieb hatte es zwischen Mittwoch, 22.30 Uhr, und Donnerstag, 14 Uhr, auf ein hochwertiges E-Bike abgesehen. Der Dieb begab sich in diesem Zeitraum auf ein Grundstück in der Bettinastraße (20er-Hausnummern), knackte das Schloss, mit dem das Fahrrad an einem Zaun befestigt war, und nahm das Fahrrad mit. Danach fuhr er in unbekannte Richtung davon. Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich telefonisch an das Offenbacher Polizeirevier (069 8098-5100) zu wenden.
3. "Blitz for Kids": Viertklässler verteilen grüne und gelbe Karten - Dietzenbach
(cb) Das neue Schuljahr hat begonnen, was die Beamten der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südosthessen veranlasste, Geschwindigkeitsmessungen in der Nähe der Astrid-Lindgren-Schule im Rahmen der Aktion "Blitz for Kids" durchzuführen. Die Polizisten erhielten dabei Unterstützung von Schülern der vierten Klasse. Gemeinsam standen sie an der Kontrollstelle und beobachteten das Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer.
Diejenigen, die sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung hielten, erhielten eine symbolische grüne Karte. Wer zu schnell unterwegs war, bekam von den Kindern die gelbe Karte. Die Polizisten wiesen freundlich darauf hin, beim nächsten Mal auf die Geschwindigkeitsbegrenzung zu achten.
Insgesamt wurden am Mittwochmorgen 117 Fahrzeuge und 128 Personen kontrolliert. Dabei stellten die Beamten 37 Geschwindigkeitsüberschreitungen fest. In vielen Fällen gab es eine mündliche Verwarnung in Form einer farbigen Karte. Es wurden auch zwei weitere Verstöße dokumentiert und eine Mängelkarte ausgestellt.
Die Verkehrskontrolle verdeutlichte die Notwendigkeit, die Geschwindigkeitsbegrenzung im Umfeld von Schulen konsequent zu überwachen und die Verkehrsteilnehmer für eine sichere Fahrweise zu sensibilisieren. Es ist wichtig, die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten.
Hinweis: Dieser Meldung ist ein Foto (Quelle PP Südosthessen) beigefügt.
4. Goldkette durch Ablenkung gestohlen: Polizei sucht Zeugen - Dreieich
(me) Angehalten, abgelenkt und zugegriffen: So könnte man das Vorgehen eines Gaunerpärchens am Donnerstagmittag beschreiben. Gegen 11.30 Uhr sollen die beiden, in Begleitung eines Kleinkindes, in einem dunkelblauen Kleinwagen neben einer Passantin angehalten und nach dem Weg gefragt haben. Während des Gesprächs griff die Beifahrerin der Dame unter einem Vorwand in die Haare. Danach fuhren sie von der Poststraße (20er-Hausnummern) in unbekannte Richtung davon. Kurz darauf bemerkte die Fußgängerin, dass ihre Goldkette fehlte.
Zu den Insassen des Wagens liegen der Polizei folgende Personenbeschreibungen vor:
Fahrer:
Beifahrerin:
Zeugen mit Hinweisen wenden sich bitte an die Kriminalpolizei in Offenbach (069 8098-1234).
Offenbach, 21.08.2026, Pressestelle, Claudia Benneckenstein
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Mittelhessen: Landkreis Gießen: Falscher Polizist macht hohe Beute - Polizei warnt
Giessen (ost)
In einem kleinen Dorf im nördlichen Landkreis Gießen ereignete sich gestern ein Vorfall, bei dem ein Verbrecher eine sehr hohe Beute erlangte. Ein Unbekannter rief zuvor einen 90-jährigen Mann an und schockierte sein Opfer, indem er behauptete, eine Verwandte habe einen tödlichen Unfall verursacht. Nur eine Kaution könne eine unmittelbar drohende Gefängnisstrafe verhindern. Der Kriminelle übte so viel Druck aus, bis der ältere Herr schließlich Münzen, Goldbarren und Bargeld an einen unbekannten Abholer übergab. Die Ermittlungen in diesem Fall sind im Gange, der Wert der gestohlenen Gegenstände wird auf über 450.000 Euro geschätzt. Das Opfer entdeckte den Betrug später selbst und vertraute sich einem Nachbarn an, der sofort die Polizei informierte.
Um es den skrupellosen Betrügern so schwer wie möglich zu machen, bittet die Polizei um Unterstützung: Sprechen Sie mit älteren Verwandten über die verschiedenen Methoden der Täter. Bieten Sie sich als Ansprechpartner für Ihre Familienmitglieder an. Zeigen Sie ihnen die Möglichkeit auf, jederzeit unter der Nummer 110 die Polizei um Hilfe zu bitten.
Betrüger manipulieren oft geschickt. In der Regel versuchen sie, ihre Opfer zuerst zu schockieren. In vergangenen Fällen gab es bereits zahlreiche Anrufe und Gespräche, die sich über einen längeren Zeitraum erstrecken können, manchmal sogar über Stunden oder mehrere Tage. Dabei üben die Kriminellen immer mehr Druck auf ihre Opfer aus. Die Betrugsmaschen, die dabei angewendet werden, sind vielfältig.
Im Zusammenhang mit falschen Polizeibeamten ist der typische Ablauf der sogenannte Schockanruf: Die Täter rufen an und geben sich als Polizeibeamte aus. Oft behaupten sie, es sei zu einem Unfall mit Schwerverletzten oder Toten gekommen, der durch nahestehende Angehörige verursacht wurde. Nur gegen Zahlung könne eine Haftstrafe vermieden werden. Eine weitere häufig genutzte Masche sind angebliche Einbrecherbanden, die in der Nähe festgenommen wurden. Diese hätten Listen mit den Namen der Angerufenen dabei, daher seien zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen nötig und Wertgegenstände müssten in Sicherheit gebracht werden.
Die Ermittler raten: Die echte Polizei fragt am Telefon niemals nach Ihren Wertgegenständen! Sie wird diese auch nicht in Verwahrung nehmen. Sollte sich ein angeblicher Polizist bei Ihnen melden und nach Ihren Wertgegenständen fragen: Legen Sie einfach auf!
Geben Sie niemals Informationen über Ihre Wertgegenstände, private Daten wie Bankkonten- und Kartendaten oder andere Zugangsdaten zu Kundenkonten (z.B. PayPal) weiter.
Überlassen Sie niemals Wertgegenstände an Unbekannte. Im Zweifelsfall gilt: Beenden Sie das Gespräch sofort und informieren Sie die Polizei!
Die Polizei Hessen bietet umfangreiche Präventionsmaßnahmen und gibt kostenlose Ratschläge. Kontaktieren Sie die Ansprechpartner in Mittelhessen auf unserer Website: https://www.polizei.hessen.de/service/ansprechpersonen/kriminalpolizeiliche-beratungsstelle-im-polizeipraesidium-mittelhessen
Pierre Gath, Pressesprecher
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POL-OF: Blitzermeldung
Südosthessen (ost)
Tempokontrollstellen für die 35. Kalenderwoche 2026
(me) Die Polizistinnen und Polizisten der Verkehrsdirektion überprüfen in der kommenden Woche die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen.
Wir hoffen, dass alle Verkehrsteilnehmer sicher ihr Ziel erreichen.
Geplant sind Messungen an den folgenden Standorten:
24.08.2026:
Maintal - Bischofsheim, Rumpenheimer Straße (geschützte Zone - Schulweg)
25.08.2026:
Dietzenbach Bundesstraße 459 (geschützter Ort - kreuzender Radweg)
26.08.2026:
Gemarkung Neuberg, Landesstraße 3445 (Unfallschwerpunkt)
27.08.2026:
Gründau-Rothenbergen, Kreisstraße 903 (Unfallschwerpunkt)
28.08.2026:
Rodgau- Dudenhofen, Mainzer Straße (geschützte Zone - Schulweg)
29.08.+ 30.08.2026:
Gemarkung Bad Soden Salmünster; Bundesautobahn 66 (Lärmschutz)
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POL-NH: Folgemeldung zum Unfall in der Hofgeismarer Fußgängerzone: Medizinischer Notfall offenbar ursächlich; acht Verletzte
Hofgeismar (ost)
(Bitte schauen Sie sich auch unsere heute um 11:12 Uhr veröffentlichte Pressemitteilung unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/6337545 an):
Hofgeismar (Landkreis Kassel):
Nachdem heute Morgen gegen 10:30 Uhr ein Fahrzeug in der Mühlenstraße in Hofgeismar in ein Kaufhaus gefahren ist, liegen mittlerweile neue Informationen vor. Augenzeugen berichteten den Polizisten vor Ort, dass der Autofahrer zuvor an einem Fußgängerüberweg in der Nähe der Mühlenstraße aufgefallen sei, da er offensichtlich gesundheitliche Probleme hatte. Als sie den Mann am Steuer ansprechen wollten, sei der Mercedes plötzlich mit hoher Geschwindigkeit in die Fußgängerzone gefahren, wo er mehrere Passanten erfasste, gegen die Außenständer der Geschäfte stieß, gegen das Schaufenster des Kaufhauses fuhr und schließlich anhielt. Passanten leisteten dem Fahrer im Auto sofort Erste Hilfe. Der 68-jährige Mann aus Hofgeismar, bei dem offensichtlich ein medizinischer Notfall vorlag und der den Unfall verursachte, wurde nach ärztlicher Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, wobei sein Zustand als kritisch beschrieben wird. Derzeitigen Ermittlungen zufolge wurden acht Personen in der Fußgängerzone mit Schürfwunden, Prellungen oder Schock verletzt, von denen vier vorsorglich ins Krankenhaus gebracht wurden. Nach bisherigen Informationen sollen keine der Verletzten schwerwiegende Verletzungen erlitten haben. Ein Gutachter ist ebenfalls in die Untersuchungen eingebunden. Es entstand erheblicher Sachschaden in der Fußgängerzone, der derzeit noch nicht genau beziffert werden kann. Die Unfallstelle ist derzeit noch abgesperrt.
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Ulrike Schaake
Pressesprecherin
Tel. 0561-910 1020
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34117 Kassel
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Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
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POL-NH: Erstmeldung: Auto fährt in Hofgeismarer Fußgängerzone gegen Hauswand
Hofgeismar (ost)
Hofgeismar (Landkreis Kassel):
In Hofgeismar hat sich gegen 10:30 Uhr ein Vorfall ereignet, bei dem ein Fahrzeug in die Hauswand eines Kaufhauses in der Mühlenstraße gefahren ist. Vorher soll das Auto mit hoher Geschwindigkeit durch die Fußgängerzone gefahren sein und anscheinend mehrere Personen erfasst haben. Es gibt Berichte über mindestens eine verletzte Person, aber es liegen noch keine genauen Informationen über die Schwere der Verletzungen vor. Der Fahrer des Autos wird derzeit von Notärzten behandelt. Zeugen zufolge hatte der Mann bereits vor dem Vorfall medizinische Probleme, kurz bevor das Fahrzeug in die Fußgängerzone fuhr.
Vor Ort sind sowohl die Polizei als auch der Rettungsdienst mit einer Vielzahl von Einsatzkräften.
Weitere Informationen folgen.
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Ulrike Schaake
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POL-DA: Raunheim: Roller gestohlen - wer kann Hinweise geben?
Raunheim (ost)
Zwischen Mittwochabend (19.8.) und Donnerstagabend (20.8.) wurde ein Roller in der Weserstraße von unbekannten Tätern gestohlen. In der Zeit zwischen 21 Uhr am Mittwoch und 18.30 Uhr am Donnerstag gelang es ihnen, die mechanische Sicherung zu überwinden und das Fahrzeug in eine unbekannte Richtung zu bringen. Es handelte sich um einen braunen Roller der Marke "Zehijang" mit dem Versicherungskennzeichen 335-RON. Die Polizei in Rüsselsheim hat die Ermittlungen zu den Dieben aufgenommen. Personen, die während des Tatzeitraums etwas Verdächtiges bemerkt haben oder Informationen zum Verbleib des Rollers haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06142/696-0 zu melden.
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POL-DA: Kelsterbach: Trickdiebstahl durch falsche Telefondienstleister
Kelsterbach (ost)
Zwei bislang unbekannte Gauner haben am Mittwoch (19.8.) gegen 11 Uhr bei einem Ehepaar in der Karlsbader Straße geklingelt und vorgegeben, Mitarbeiter eines Telefondienstleisters zu sein. Es handelte sich um einen Mann und eine Frau, die es schafften, in die Wohnung eingelassen zu werden. Während die Unbekannte die Eheleute ablenkte, durchsuchte der andere die Wohnung nach Wertgegenständen. Dabei konnte er mehrere Uhren und Schmuck aus der Wohnung entnehmen. Anschließend verließen sie die Wohnung wieder und entfernten sich in unbekannte Richtung. Die Geschädigten konnten die beiden wie folgt beschreiben:
Der Mann war zwischen 20 und 30 Jahren alt und sprach akzentfrei Deutsch. Er hatte kurze, bräunliche Haare und eine helle Hautfarbe. Er war ungefähr 1,80 Meter groß und wog etwa 80 Kilo. Er trug ein schwarzes T-Shirt mit kurzen Ärmeln, auf dem ein rotes "T" war, und eine helle Bluejeans.
Die Frau war ebenfalls zwischen 20 und 30 Jahren alt und hatte dunkle Haare bis zu den Schultern. Sie war 1,65 Meter groß und wog zwischen 50 und 60 Kilo. Sie hatte auch helle Haut und sprach Deutsch mit einem unbekannten Akzent. Sie trug ein dunkles T-Shirt mit kurzen Ärmeln und eine dunkle Jeans.
Die Kriminalpolizei in Rüsselsheim (K20) sucht nun nach den beiden Tätern und bittet mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer 06142/696-0 zu melden.
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POL-DA: Mörfelden-Walldorf: Berauscht auf dem E-Scooter
Mörfelden-Walldorf (ost)
Am Donnerstagabend (20.8.) um 21:45 Uhr wurde ein 25-jähriger Mann am Bahnhof in Walldorf von der Polizei überprüft. Er benutzte dort einen E-Scooter. Beim Näherkommen der Polizisten bemerkten sie einen starken Geruch von Alkohol und Cannabis bei ihm. Der Mann verweigerte jedoch weitere Tests auf Drogen oder Alkohol. Die Beamten brachten ihn zur Dienststelle, wo eine Blutentnahme durchgeführt wird, um seine Fahrtüchtigkeit endgültig festzustellen. Es wird nun wegen des Verdachts auf Trunkenheit im Straßenverkehr gegen ihn ermittelt.
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POL-NH: Drei Leichtverletzte bei Brand in Mehrfamilienhaus in Kassel-Wesertor: Brandstiftung nicht ausgeschlossen; Zeugen gesucht
Kassel (ost)
Kassel-Wesertor:
Am gestrigen Donnerstagabend wurden drei Bewohner leicht verletzt, als ein Brand im neunten Stock eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil Wesertor ausbrach. Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich der Sachschaden auf rund 50.000 Euro. Um 22:45 Uhr alarmierten Hausbewohner die Feuerwehr und die Polizei, nachdem sie Feuer und Rauch im Hausflur der Weserstraße bemerkt hatten. Laut den Beamten vor Ort gerieten ein Kinderwagen und andere Gegenstände im Flur aus noch unbekannten Gründen in Brand. Das Gebäude wurde evakuiert und das Feuer gelöscht. Drei Bewohner wurden wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Nach den Löscharbeiten konnten sie zurück in ihre Wohnungen.
Die Brandursache ist noch unklar, wobei eine vorsätzliche Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann. Die Brandermittler der Kasseler Kriminalpolizei bitten Zeugen, die verdächtige Personen in der Nähe des Brandorts gesehen haben, sich unter Tel. 0561-9100 zu melden, um bei der Aufklärung des Falls zu helfen.
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Daniel Kalus-Nitzbon
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POL-F: 260821 - 1075 Frankfurt: Gemeinsame Pressemitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main, des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main und des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main
Frankfurt (ost)
Überstellung eines Verdächtigen wegen international organisierter Drogenkriminalität in Deutschland und den Niederlanden In einem seit Februar 2025 laufenden Ermittlungskomplex der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Eingreifreserve - in Kooperation mit der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main und des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main wurde am 20.08.2026 auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main ein dringend verdächtiger niederländischer Staatsbürger aus den Niederlanden nach Deutschland überstellt. Bereits am 09. Juni 2026 durchsuchten die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main und des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main sowie das Gemeinsame Finanzermittlungszentrum von Justiz, Polizei und Finanzbehörden Wohn- und Geschäftsräume in Deutschland und den Niederlanden. Dabei wurden drei Verdächtige in Herborn, Amersfoort (Niederlande) und Assen (Niederlande) festgenommen aufgrund nationaler und europäischer Haftbefehle. Die Beschuldigten sollen zwischen Juni 2024 und Januar 2026 Teil einer international tätigen kriminellen Organisation gewesen sein, die für die Einfuhr von Tonnen Kokain aus Südamerika (u. a. Brasilien und Kolumbien) nach Deutschland mittels Luftfracht oder Containerschiff verantwortlich war. Mitglieder der Organisation sollen bestehende Firmen in Deutschland übernommen und als Scheinfirmen genutzt haben, um die Kokainlieferungen aus Südamerika zu koordinieren und den illegalen Kokainhandel als legalen Warenimport zu tarnen. Der nun nach Deutschland überstellte Beschuldigte, ein mittlerweile 60-jähriger niederländischer Staatsbürger, soll in drei Fällen als Mitglied einer Bande absichtlich Beihilfe zum bandenmäßigen unerlaubten Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge geleistet haben. Er soll als Gesellschafter und Geschäftsführer von Scheinfirmen fungiert haben, um die illegalen Kokainlieferungen zu unterstützen. Der in den Niederlanden festgenommene Beschuldigte wurde am 20.08.2026 nach Deutschland überstellt und noch am selben Tag dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der ihm den Haftbefehl verkündet und die Untersuchungshaft angeordnet hat. Die Eingreifreserve der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main und des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main danken den niederländischen Behörden für die ausgezeichnete Zusammenarbeit.
Informationen zur Eingreifreserve:
Die im April 2000 gegründete Eingreifreserve setzt sich aus einem Leitenden Oberstaatsanwalt als Abteilungsleiter, drei Oberstaatsanwälten und sechs Staatsanwälten zusammen. Sie ist eine der drei operativen Abteilungen der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main.
Die Eingreifreserve unterstützt die Staatsanwaltschaften der Landgerichte in verfahrensbezogenen Angelegenheiten. Die Entscheidung über den Einsatz der Eingreifreserve trifft der Generalstaatsanwalt durch Zuweisung von Ermittlungsverfahren gemäß § 145 Abs. 1 GVG.
Die Schwerpunkte der Arbeit der Eingreifreserve liegen in Verfahren aus den folgenden Deliktsbereichen:
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60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
ZOLL-F: Auslieferung eines Beschuldigten wegen international organisierter Rauschgiftkriminalität in Deutschland und in den Niederlanden
Frankfurt am Main (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main, des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main und des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main vom 21.08.2026
In einem seit Februar 2025 laufenden Ermittlungskomplex der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Eingreifreserve - in Zusammenarbeit mit der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main und des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main wurde am 20.08.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main ein dringend Tatverdächtiger niederländischer Staatsbürger aus den Niederlanden nach Deutschland überstellt.
Schon am 09. Juni 2026 durchsuchten die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main und des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main sowie das Gemeinsame Finanzermittlungszentrum von Justiz, Polizei und Finanzbehörden Wohn- und Geschäftsräume in Deutschland und den Niederlanden. Dabei wurden drei Verdächtige in Herborn, Amersfoort (Niederlande) und Assen (Niederlande) festgenommen (s. PM vom 09.06.2026 https://www.zoll.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/Rauschgift/2026/z58_kokain_zfaffm.html). Den Beschuldigten wird vorgeworfen, zwischen Juni 2024 und Januar 2026 Mitglieder einer internationalen kriminellen Organisation gewesen zu sein, die für den Import von Tonnen Kokain aus Südamerika (u. a. Brasilien und Kolumbien) nach Deutschland mittels Luftfracht oder Containerschiff verantwortlich war. Um den illegalen Kokainhandel zu organisieren und abzuwickeln, sollen Mitglieder der Organisation bestehende Unternehmen in Deutschland übernommen, sie als Scheinfirmen genutzt und Strohleute als Geschäftsführer eingesetzt haben, um die Kokainlieferungen aus Südamerika zu koordinieren und den illegalen Kokainhandel als legalen Import zu tarnen. Der nun nach Deutschland überstellte Beschuldigte, ein mittlerweile 60 Jahre alter niederländischer Staatsbürger, soll in drei Fällen als Mitglied einer Bande Beihilfe zum bandenmäßigen unerlaubten Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge geleistet haben. Er soll als Gesellschafter und Geschäftsführer von Scheinfirmen agiert haben, die an den illegalen Kokainlieferungen beteiligt waren. Der in den Niederlanden festgenommene Beschuldigte wurde am 20.08.2026 nach Deutschland überstellt und noch am selben Tag dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der ihm den Haftbefehl verkündete und die Untersuchungshaft anordnete. Die Eingreifreserve der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main und des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main danken den niederländischen Behörden für die ausgezeichnete Zusammenarbeit.
Informationen zur Eingreifreserve:
Die im April 2000 gegründete Eingreifreserve besteht aus einem Leitenden Oberstaatsanwalt als Abteilungsleiter, vier Oberstaatsanwälten und sieben Staatsanwälten. Sie ist eine der drei operativen Abteilungen der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main.
Die Eingreifreserve unterstützt die landgerichtlichen Staatsanwaltschaften verfahrensbezogen. Der Generalstaatsanwalt entscheidet über den Einsatz der Eingreifreserve durch Zuweisung von Ermittlungsverfahren nach § 145 Abs. 1 GVG.
Schwerpunkte der Arbeit der Eingreifreserve sind Verfahren aus folgenden Deliktsbereichen:
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Zollfahndungsamt Frankfurt am Main
Pressesprecherin
Carina Orth
Telefon: 069/50775-133
E-Mail: presse@zfaf.bund.de
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POL-NH: Motorradfahrer bei Unfall in Druseltalstraße schwer verletzt
Kassel (ost)
Kassel-Bad Wilhelmshöhe:
Gestern Abend gab es in der Druseltalstraße in Kassel, in der Nähe der Bertha-von-Suttner-Straße, einen Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorrad, bei dem der 64-jährige Motorradfahrer schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt wurde. Ein Krankenwagen brachte den Mann aus Kassel dann ins Krankenhaus. Laut den Beamten des Polizeireviers Süd-West, die am Unfallort waren, ereignete sich der Unfall gegen 18:50 Uhr. Der Motorradfahrer war zu dieser Zeit in Richtung Stadtzentrum auf der Druseltalstraße unterwegs. Der Autofahrer, ein 32-jähriger Mann aus Gudensberg, bog mit seinem Seat aus einer Einfahrt auf die Druseltalstraße ab und wollte direkt auf die beiden Linksabbiegerspuren wechseln. Dabei stieß er mit dem Motorrad zusammen, wodurch der Fahrer stürzte und schwer verletzt wurde. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten mit einem Gesamtsachschaden von etwa 11.000 Euro abgeschleppt werden. Aufgrund der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen kam es zu Verkehrsbehinderungen.
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POL-HR: Verkehrskontrollen mit Schwerpunkt Alkohol und Drogen - mehrere Verstöße festgestellt
Homberg (ost)
Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 21.08.2026:
Polizeibeamte in Schwalm-Eder führten am Donnerstag, 20.08.2026, zwischen 14:00 und 22:00 Uhr, in der Verantwortung der Polizeistation Melsungen zwei feste Verkehrskontrollen durch, die sich auf die Erkennung von alkohol- und drogenbeeinflussten Verkehrsteilnehmern konzentrierten. Die Kontrollpunkte wurden am Nachmittag in der Nürnberger Straße in Melsungen und am Abend auf einem Parkplatz an der B83 bei Körle eingerichtet.
Die Einsatzkräfte wurden von Beamten der Verkehrsinspektion Nordhessen, der Polizeiautobahnstation Baunatal sowie zwei Diensthundeführern mit Rauschgiftspürhunden und weiteren Beamten der Polizeidirektion Kassel unterstützt.
Während der beiden Kontrollen überprüften die Polizeikräfte insgesamt 122 Personen und 91 Fahrzeuge.
Bei drei Fahrern gab es Hinweise auf möglichen Drogenkonsum. Bei allen drei wurde eine Blutentnahme angeordnet und von einem Arzt durchgeführt. Ein Drogentest reagierte positiv auf Kokain und THC, bei einem anderen Fahrer gab es Hinweise auf THC-Konsum. Gegen sie wird nun wegen des Verdachts des Fahrens unter Drogeneinfluss ermittelt.
Eine Fahrerin eines Kleinkraftrades verhielt sich besonders auffällig. Sie ignorierte die Anhaltezeichen der Polizei und versuchte, der Kontrolle zu entkommen. Nach einer Verfolgungsjagd konnte sie schließlich gestoppt werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,22 Promille. Ein zusätzlicher Drogentest reagierte positiv auf THC. Gegen die Fahrerin wurden Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit am Steuer und illegalen Autorennens eingeleitet. Es besteht auch der Verdacht, dass sie das Kleinkraftrad unter dem Einfluss von THC gefahren hat. Ihr Führerschein wurde sofort vor Ort eingezogen.
Ein weiteres Kleinkraftrad wurde ebenfalls von den Einsatzkräften ins Visier genommen. Die Polizeibeamten stellten bereits aus der Ferne eine deutlich überhöhte Geschwindigkeit fest. Nach bisherigen Erkenntnissen soll das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von etwa 100 km/h erreicht haben. Das Kleinkraftrad wurde für weitere technische Untersuchungen und zur Erstellung eines Geschwindigkeitsgutachtens sichergestellt.
Außerdem stellten die Einsatzkräfte fest, dass vier weitere Verkehrsteilnehmer nicht über die erforderliche Fahrerlaubnis verfügten. In einem Fall wurde ein Motorrad der Klasse 2A ohne die erforderliche Leistungsbeschränkung gefahren. In drei weiteren Fällen waren Fahrer mit ausländischen Führerscheinen unterwegs, obwohl die erforderliche Umschreibung nicht innerhalb der vorgeschriebenen Frist erfolgt war.
Neben den strafrechtlich relevanten Feststellungen ahndeten die Polizeikräfte zahlreiche weitere Verkehrsverstöße. Unter anderem wurden elf Verstöße gegen die Gurtpflicht sowie mehrere Mängel bei vorgeschriebener Sicherheitsausstattung und lichttechnischen Einrichtungen festgestellt.
Insgesamt leiteten die Einsatzkräfte im Rahmen der beiden Kontrollmaßnahmen acht Strafverfahren sowie 22 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.
Die Polizeidirektion Schwalm-Eder wird auch in Zukunft gezielte Verkehrskontrollen mit entsprechenden Schwerpunkten durchführen. Ziel ist es, insbesondere alkohol- und drogenbeeinflusste Fahrer frühzeitig aus dem Verkehr zu ziehen und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.
Yvonne Winter, KHK`in - Pressesprecherin -
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder
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Mittelhessen: WETTERAUKREIS: Neuer Termin zur Fahrradcodierung bei Friedberger Polizeistation
Giessen (ost)
Friedberg: Neue Gelegenheit zur Fahrradcodierung bei der Polizeistation Friedberg
Interessierte Einwohner haben am Montag, dem 21.09.2026 die Möglichkeit, ihre Fahrräder bei der Polizeistation Friedberg codieren zu lassen. Die kostenlose Aktion findet von 09:00 bis 15:00 Uhr im Hof der Station in der "Grüner Weg 3" statt.
Um die Planung und Koordination zu erleichtern, ist eine vorherige telefonische Anmeldung unter Tel.: 06031/601-486 unbedingt erforderlich. Die Anmeldung kann an Werktagen während der üblichen Bürozeiten erfolgen.
Während der Fahrradcodierung wird eine Nummer in den Fahrradrahmen eingraviert. Diese Nummer setzt sich zusammen aus der Kreiskennung (FB), einer Schlüsselzahl für die jeweilige Gemeinde und die Gemeindestraße, die Hausnummer sowie den Anfangsbuchstaben des Vor- und Zunamens. Mithilfe dieser Kennung kann das Fahrrad seinem rechtmäßigen Besitzer zugeordnet werden.
Gestohlene oder gefundene Fahrräder können so schnell an ihre rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben werden.
Vor der Fahrradcodierung sollte beachtet werden:
Tobias Schwarz, Pressesprecher
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Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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POL-DA: Darmstadt: Fahrrad im VisierPolizei sucht Zeugen
Darmstadt (ost)
Ein Fahrrad, das am Donnerstagmittag (20.8.) gegen 12 Uhr in der Soderstraße angeschlossen war, wurde ins Visier eines Kriminellen genommen.
Nach aktuellen Informationen versuchte der bisher unbekannte Täter zunächst, das angeschlossene Fahrrad zu stehlen. Danach floh er mit dem Fahrrad in eine unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung blieb bisher erfolglos.
Der Täter wird als etwa 40 bis 50 Jahre alt beschrieben, mit schwarzen Haaren und kräftiger Statur. Zum Zeitpunkt des Verbrechens trug er ein weißes Hemd, eine schwarze Jacke, eine schwarze Hose und hatte eine grau-grüne Tasche dabei.
Die Kriminalpolizei Darmstadt (K 20) ermittelt in dem Fall und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 06151/969-0 zu melden.
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Polizeipräsidium Südhessen
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Christoph Schmidt
Telefon: 06151 / 969 - 13130
Mobil: 0162 / 728 7152
https://www.polizei.hessen.de/
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-DA: Darmstadt: Einbruch in WohnungZeugen gesucht
Darmstadt (ost)
Am Donnerstag (20.8.) wurde eine Wohnung in der Kasinostraße von Einbrechern angegriffen.
Nach den ersten Ermittlungen gelang es den noch unbekannten Tätern zwischen 14 und 18 Uhr gewaltsam, über eine Tür Zugang zu den Wohnräumen zu erhalten. Sie flohen dann mit Bargeld als Beute vom Tatort. Der entstandene Sachschaden wird auf 600 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei in Darmstadt, Kommissariat 20, bittet unter der Telefonnummer 06151/9690 um Hinweise von Zeugen, die in der Gegend etwas Verdächtiges beobachtet haben.
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Polizeipräsidium Südhessen
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POL-HR: Versuchter Einbruch in Imbiss - Polizei bittet um Hinweise
Homberg (ost)
Presseerklärung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 21.08.2026:
Schwalmstadt
Unbekannte Täter versuchten in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in einen Imbiss in der Hessenallee einzudringen.
Nach aktuellen Informationen haben die Täter am Donnerstag, 20.08.2026, gegen 02:40 Uhr, versucht, gewaltsam die Zugangstür des Imbisses zu öffnen, indem sie versuchten, sie aufzubrechen. Sie konnten die Tür jedoch nicht öffnen und in den Innenraum gelangen.
Während der bisherigen Ermittlungen wurde der Zeitpunkt der Tat auf etwa 02:40 Uhr festgelegt, da zu diesem Zeitpunkt die Beleuchtung im Bereich des Imbisses eingeschaltet wurde.
Durch die Aufbruchversuche entstand an der Zugangstür ein Sachschaden von ungefähr 500,- Euro.
Die Polizeistation Schwalmstadt hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in der Hessenallee verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, sich unter der Telefonnummer 06691-943-0 zu melden.
Yvonne Winter, Kriminalhauptkommissarin, - Pressesprecherin -
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder
August-Vilmar-Str. 20
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POL-HR: 700 Kilogramm schwere Rüttelplatte von Baustelle gestohlen - Polizei sucht Zeugen
Homberg (ost)
Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder am 21.08.2026:
Schwalmstadt
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag haben Unbekannte eine Rüttelplatte mit einem Gewicht von etwa 700 Kilogramm von einer Straßenbaustelle in der Parkstraße in Schwalmstadt-Treysa gestohlen.
Nach aktuellen Informationen fand die Tat zwischen Mittwoch, dem 19.08.2026, um 15:55 Uhr und Donnerstag, dem 20.08.2026, um 06:15 Uhr statt. Die Täter brachen zunächst einen Container auf der Baustelle auf und entwendeten dann die Rüttelplatte.
Der Wert des Baugeräts wird auf ungefähr 10.000, - Euro geschätzt.
Da die gestohlene Rüttelplatte ein Gewicht von etwa 700 Kilogramm hat, werden Zeugen gesucht, die im genannten Zeitraum verdächtige Fahrzeuge oder Verladeaktivitäten in der Nähe der Baustelle bemerkt haben.
Die Polizeistation Schwalmstadt hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise werden unter der Telefonnummer 06691-943-0 entgegengenommen.
Yvonne Winter, KHK`in - Pressesprecherin -
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder
August-Vilmar-Str. 20
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POL-F: 260821 - 1074 Frankfurt-Rödelheim: Vermisste Person
Frankfurt (ost)
Seit dem Abend des 20. August 2026 um 21:00 Uhr wird Harald Adolf W., 73 Jahre alt, aus der Radilostraße in Frankfurt / Rödelheim vermisst.
Der Herr leidet an Demenz und könnte sich in einer hilflosen Situation befinden.
Seine Beschreibung lautet wie folgt:
Männlich, ungefähr 177 cm groß, 90 kg schwer, graue mittellange Haare, trug ein blaues T-Shirt und eine graue Jogginghose
Hinweise werden vom 11. Polizeirevier in Frankfurt unter 069 / 755 - 11100 oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
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Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-OF: Schon wieder Schockanruf: Seniorin in Nidderau um Gold und Schmuck gebracht - Hinweise zu Abholerin mit lilafarbenen Rollkragenpullover erbeten
Nidderau (ost)
(lei) Nur wenige Tage nachdem eine ältere Dame in Freigericht von skrupellosen Betrügern attackiert wurde (siehe: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/6334354), wurde nun erneut eine ältere Frau Opfer. Auch in Nidderau griffen die Täter zur perfiden Methode des sogenannten Schockanrufs: Sie täuschten einen schweren Autounfall mit der Tochter vor und verlangten eine hohe Kaution.
Den bisherigen Erkenntnissen zufolge erhielt die Dame am Mittwochabend gegen 20 Uhr einen Anruf von einer unbekannten Nummer. Anfangs meldete sich eine Person, die behauptete, die Tochter zu sein und einen schweren Unfall verursacht zu haben. Kurz darauf übernahm eine weitere weibliche Stimme das Gespräch. Diese Person gab sich als Polizistin aus und erklärte, dass die Tochter in einen Unfall verwickelt war, bei dem eine Frau und ihr Kind angefahren wurden. Anschließend verlangte sie eine hohe fünfstellige Kaution und drohte damit, dass die Tochter andernfalls ins Gefängnis müsse.
Als die Seniorin angab, dass sie Gold und Schmuck zu Hause hatte, sagte die falsche Polizistin, dass eine "Kollegin" die Wertgegenstände abholen würde.
Zwischen 22 und 22.30 Uhr erschien tatsächlich eine bislang unbekannte Frau an der Wohnadresse. Die Seniorin hatte die Wertsachen in einen roten Stoffbeutel gepackt und übergab diesen der Abholerin.
Die Täterin, die mit der Beute in mittlerer fünfstelliger Höhe über die Gartenstraße flüchtete, soll etwa 20 bis 25 Jahre alt und schlank gewesen sein. Sie hatte blondes, hochgestecktes Haar, eine sonnengebräunte Haut und sprach akzentfrei Deutsch. Sie trug einen lilafarbenen Rollkragenpullover und eine schwarze Hose.
Die Tat wurde am Donnerstag der Polizei gemeldet.
POLIZEI GIBT DRINGENDE WARNUNG HERAUS
Unzählige Vorfälle in der Vergangenheit, zwei innerhalb weniger Tage und immer wieder die nahezu identische Masche: Die Polizei warnt erneut eindringlich vor sogenannten Schockanrufen. Die Täter geben sich als Familienmitglieder oder Amtspersonen aus, erfinden schwere Unfälle und setzen die Opfer dann mit hohen Kautionen unter Druck.
Echte Polizisten, Staatsanwälte oder andere Behördenmitarbeiter fordern niemals Bargeld, Gold oder Schmuck als Kaution und schicken auch keine Personen zur Abholung von Wertgegenständen.
Wenn jemand einen solchen Anruf erhält, sollte er sich nicht unter Druck setzen lassen, das Gespräch beenden und den vermeintlich betroffenen Angehörigen selbst unter einer bekannten Telefonnummer kontaktieren. Wenn Zweifel bestehen, sollte sofort die Polizei informiert werden.
Die Kriminalpolizei Hanau bittet Zeugen, die am Mittwochabend in der Nähe der Wohnadresse des Opfers verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zur beschriebenen Abholerin geben können, sich unter der Telefonnummer 06181 100-123 zu melden.
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Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0160 / 96487309
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
POL-OH: Sattelauflieger reißt am Klebaer Berg ab und bleibt unbeleuchtet auf der Autobahn A7 liegen
Fulda (ost)
Am Freitag, (21.08.) um 02.26 Uhr gab es mehrere Notrufe bei der Polizei. Ein Lastwagen hatte auf der A7, zwischen dem Kirchheimer Dreieck und dem Hattenbacher Dreieck seinen Sattelanhänger "verloren". Der Anhänger stand unbeleuchtet hinter einer Kurve. Aufgrund eines technischen Defekts hatte er sich von der Zugmaschine gelöst. Der 43-jährige usbekische Fahrer konnte an der unübersichtlichen und gefährlichen Stelle noch ein Warndreieck aufstellen. Der Verkehr kam jedoch nach kurzer Zeit zum Stillstand. Eine 33-jährige Fahrerin eines Ford-Kleinbusses aus dem Landkreis Altenkirchen erkannte die Gefahr und umfuhr das Hindernis. Im Rückspiegel sah sie jedoch, dass sich ein anderes Fahrzeug von hinten schnell näherte. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wich sie erneut nach links aus. Dort fuhr jedoch ein Klein-LKW aus Slowenien. Der 42-jährige Fahrer hatte nicht mit dem plötzlichen Fahrstreifenwechsel gerechnet. Der Sicherheitsabstand war nicht ausreichend, um einen Zusammenstoß mit dem Ford-Kastenwagen zu verhindern. Der Klein-LKW krachte von hinten in den Ford. Die beiden Fahrzeuge blieben unbeschädigt und nicht mehr fahrbereit auf dem linken Fahrstreifen liegen. Die A7 in Richtung Süden war bis ca. 05.20 Uhr voll gesperrt. Ein örtlicher Abschleppdienst konnte schnell entgegengesetzt der Fahrtrichtung zur Unfallstelle gebracht werden. Nachdem die beiden Fahrzeuge abgeschleppt waren, konnten zwei Fahrstreifen wieder freigegeben werden. Der abgerissene Sattelanhänger musste durch eine Bergungsfirma abgeschleppt werden. Die Autobahnmeisterei aus Hönebach wurde zur Absicherung der Unfallstelle hinzugezogen. Es bildete sich ein ca. 5 km langer Rückstau. Der Gesamtschaden wird auf ca. 33.000 Euro geschätzt. Zum Glück wurde bei dem Unfall niemand verletzt.
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Polizeipräsidium Osthessen
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POL-DADI: Seeheim-Jugenheim: Von der Unfallstelle geflüchtetPolizei sucht Zeugen
Seeheim-Jugenheim (ost)
Am Donnerstag, den 20.08., gegen 11:00 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall mit Sachschaden im Kreisverkehr zwischen der Ludwigsstraße und der Hauptstraße in Seeheim-Jugenheim.
Ein bisher unbekannter Fahrer eines schwarzen SUV beschädigte dabei einen roten Opel. Danach verließ der Fahrer des schwarzen SUV die Unfallstelle, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.
Hinweise zum Unfallverursacher nimmt die Polizeistation Pfungstadt unter der Telefonnummer 06157/95090 entgegen.
Erstellt von: POK Borger
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