Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hessen vom 21.11.2023
Hessen: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 21.11.2023

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-OH: Theo Wiegand ist neuer Abteilungsleiter Einsatz beim Polizeipräsidium Osthessen
Theo Wiegand wurde kürzlich zum Abteilungsleiter Einsatz beim Polizeipräsidium Osthessen ernannt. Er übernimmt auch die Vertretung des Polizeipräsidenten Michael Tegethoff. Klaus Wittich, der im Juli als Polizeivizepräsident nach Nordhessen wechselte, wird von Wiegand abgelöst.
Tegethoff freut sich auf die Zusammenarbeit mit Wiegand und betont, dass er eine äußerst erfahrene und kompetente Führungskraft ist, die das Präsidium gut kennt und sich in verschiedenen Führungsfunktionen bewährt hat. Er ist sicher, dass Wiegand mit seiner Expertise und sozialen Kompetenz die richtige Person für diese Position ist.
Wiegand war bereits in mehreren Führungsfunktionen im Polizeipräsidium Osthessen tätig und zuletzt seit 2016 als Leiter des Abteilungsstabs. Er freut sich darauf, diese verantwortungsvolle Tätigkeit in seiner Heimat ausüben zu dürfen, da ihm die Sicherheit der Menschen in der Region sehr am Herzen liegt.
Theo Wiegand begann seine berufliche Laufbahn 1980 mit einer Ausbildung zum mittleren Polizeivollzugsdienst bei der hessischen Polizei. Nach verschiedenen Verwendungen wechselte er 1990 in den gehobenen Polizeidienst und absolvierte erfolgreich sein Studium. Seit fast 20 Jahren ist er bei der osthessischen Polizei tätig und war in verschiedenen Führungsverwendungen eingesetzt.
Dominik Möller,
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Polizeipräsidium Osthessen
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POL-OH: Unfallflucht in Eiterfeld - Zeugenaufruf
Am Dienstag (21.11.2023) ereignete sich auf dem Parkplatz der VR Bank in der Bahnhofstraße in Eiterfeld ein Verkehrsunfall, bei dem der Verursacher Fahrerflucht beging. Die betroffene Person hatte ihren schwarzen Skoda Fabia zwischen 09.00 und 12.00 Uhr im hinteren Bereich des Parkplatzes der VR Bank abgestellt. Als sie zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, bemerkte sie einen Schaden an der hinteren linken Fahrzeugtür. Vermutlich wurde das geparkte Auto beim Ausparken gestreift. Der unbekannte Verursacher des Unfalls entfernte sich daraufhin von der Unfallstelle, ohne sich um die Begleichung des entstandenen Schadens zu kümmern.
Bitte geben Sie Hinweise an die Polizeistation Hünfeld unter Tel. 06652-96580, an jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache auf www.polizei.hessen.de.
i. A. Siebold, PHK'in / Führungs- und Lagedienst PP Osthessen
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POL-LDK: + Angriff auf Polizisten + Drogen in Gaststätte entdeckt + Gärtnerei durchwühlt + Stromkabel gestohlen + Junge Männer treten OpferPolizei sucht Zeugen + Unfallflucht in Niederscheld +
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Herborn-Seelbach: Betrunkener greift Polizisten an -
Im Rahmen einer Personenkontrolle am Montag (20.11.2023), um 19:40 Uhr, versuchte ein stark alkoholisierter 21-jähriger Herborner auf dem Parkplatz des Rewe Marktes einen Polizeibeamten anzugreifen. Die Beamten fixierten ihn und legten ihm Handschellen an. Trotzdem leistete er weiter Widerstand und trat in die Richtung eines Polizeibeamten. Der Herborner musste die Polizisten mit zur Station begleiten. Dort führte ein Arzt bei ihm eine Blutentnahme durch. Anschließend durfte er die Station wieder verlassen. Der Angreifer wird sich wegen dem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamten verantworten müssen. (D.H.)
Wetzlar-Niedergirmes: Drogen in Gaststätte sichergestellt -
Eine Streife der Wetzlarer Polizei bemerkte am Dienstag (21.11.2023), um 02:27 Uhr, an einem ehemaligen Lokal eine offenstehende Tür. Bei der Überprüfung stellten sie bereits im Eingangsbereich starken Marihuana Geruch fest. Ein 47-jähriger Wetzlarer, der offenbar die Beamten bemerkt hatte, kam diesen aus dem Gebäude entgegen und versuchte die Tür zuzuschlagen. Als die Polizisten dies verhinderten, griff er sie an und schubste sie. Daraufhin brachten die Beamten den Wetzlarer unter Kontrolle und fesselten ihn. Hierbei leistete er weiterhin Widerstand, indem er nach den Polizisten trat. Bei der anschließenden Überprüfung des ehemaligen Lokals stellten die Ordnungshüter zwei weitere Personen und eine nicht unerhebliche Menge an verschiedenen Drogen fest. Die Beamten stellten das Betäubungsmittel sicher und nahmen die Personen fest. Alle drei mussten mit auf die Polizeistation. Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen durften sie die Wache wieder verlassen. Eine Kollegin und eine Kollegin trugen leichte Verletzungen davon, beide konnten ihren Dienst fortsetzen. Auf den Wetzlarer kommen jetzt Strafverfahren wegen des Angriffs auf die Polizeibeamten und des Drogenbesitzes zu. (D.H.)
Dietzhölztal-Ewersbach: In Gärtnerei eingestiegen -
In der Nacht von Sonntag (19.11.2023) auf Montag (20.11.2023) drang ein Unbekannter in dem Zeitraum von 20:00 Uhr bis 08:15 Uhr gewaltsam in das Gebäude einer Gärtnerei in der Friedrichstraße ein. Er suchten nach Beute und ließen eine bisher nicht bekannte Menge an Bargeld mitgehen. Die Kriminalpolizei in Dillenburg bittet um Hinweise unter 02771/907-0. (D.H.)
Wetzlar: Stromkabel aus Rohbau geklaut -
Unbekannte brachen zwischen Freitag (17.11.2023), 18:00 Uhr, und Montag (20.11.2023), 06:30 Uhr, in der Buderusstraße in einen Rohbau ein. Dort entwendeten sie mehrere hundert Meter Starkstromkabel und verschwanden. Der Schaden liegt im hohen vierstelligen Bereich. Zeugenhinweise erbittet die Kriminalpolizei in Wetzlar (06441/918-0). (D.H.)
Herborn: Junge Männer treten auf Mann ein / Polizei bittet um Mithilfe -
Auf dem rückwärtigen Parkplatzbereichs des Aldi Marktes in der Konrad-Adenauer-Straße griffen am Samstag (14.10.2023), um 19:22 Uhr, mehrere unbekannte Männer einen 40-jährigen Aßlarer an. Nach Angaben von Zeugen schlugen und traten sie gemeinschaftlich auf das Opfer ein. Der Aßlarer erlitt nach derzeitigem Kenntnisstand Verletzungen im Kopf-/Gesichtsbereich. Laut Zeugen soll es sich bei den Tätern um zwei bis drei Jugendliche oder junge Männer mit blonden Haaren handeln. Weiterhin sollen sie Oktoberfest Kleidung, also Lederhosen und karierte Hemden, getragen haben.
In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Mithilfe und fragt: Gibt es weitere Augenzeugen des Angriffs auf den Mann? Wer kann weitere Hinweise zu den Tätern geben oder kennt deren Identität? Haben sich die Täter persönlich, in den sozialen Medien oder per Messenger mit ihrer Tat gerühmt? Hinweise nimmt die Polizei in Herborn (02772/4705-0) entgegen. (D.H.)
Dillenburg-Niederscheld: Unfallfahrer flüchtet -
In der Dillgasse ereignete sich am Sonntag (19.11.2023) zwischen 02:00 Uhr und 14:30 Uhr ein Unfall. Dabei beschädigte der Verursacher den weißen Seat Leon einer 43-jährigen Dillenburgerin und flüchtete anschließend. Offenbar fuhr der Unbekannte mit seinem Fahrzeug in die Dillgasse um die Baustelle in der Ortsdurchfahrt zu umfahren. Da dies an dieser Stelle nicht möglich ist, wendete er vermutlich und stieß hierbei gegen den Seat. Den Schaden schätzt die Polizei auf 500 Euro. An dem Leon stellten die Polizeibeamten gelben Lack von dem Verursacher fest. Die Polizei in Dillenburg nimmt Hinweise unter 02771/907-0 entgegen. (D.H.)
Guido Rehr, Pressesprecher
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Polizeipräsidium Mittelhessen
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POL-WI: +++ Dieb auf Boot festgenommen +++ Randalierer in Linienbus festgenommen +++ Motorroller gestohlen +++
1. Dieb auf Boot festgenommen,
Wiesbaden-Mz-Amöneburg, Biebricher Straße, Montag, 20.11.2023, 11:30 Uhr
(wie) Am Montagvormittag ist ein Jugendlicher in ein Boot in Amöneburg eingestiegen und auf frischer Tat festgenommen worden. Ein Zeuge verständigte gegen 11:30 Uhr die Polizei, da er beobachtet hatte, wie ein Jugendlicher unbefugt auf ein Boot an einem Steg an der Biebricher Straße gestiegen war. Eine Streife fuhr umgehend zu dem Boot und konnte den Jugendlichen im Inneren feststellen und heraussprechen. Offenbar hatte der 14-Jährige eine Dachluke öffnen können und war so in die Kajüte gelangt. Bei der Identitätsfeststellung und Durchsuchung der Person fanden die Beamten Diebesgut und nahmen den 14-Jährigen daher fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Jugendliche in die Obhut seiner Mutter übergeben. Das aufgefundene Diebesgut konnte dem Bootseigner zugeordnet werden. Ein entsprechendes Strafverfahren leiteten die Beamten ein. Hinweise werden unter der Rufnummer 0611/ 345-2540 erbeten.
2. Randalierer in Linienbus festgenommen, Wiesbaden, Bahnhofsplatz, Montag, 20.11.2023, 09:20 Uhr
(wie) Ein Mann hat am Montagmorgen in einem Linienbus in Wiesbaden randaliert und musste festgenommen werden. Gegen 09:20 Uhr rief ein Busfahrer die Polizei zum Bahnhofsplatz, da er dort angekommen nun seine Pause machen wollte, ein Fahrgast sich aber weigerte aus dem Fahrzeug auszusteigen. Bis zum Eintreffen der Streife wurde der Mann zusehends aggressiver und weigerte sich fortwährend den Bus zu verlassen. Als der Fahrer selbst ausstieg, urinierte der Mann in den Bus und schlug gegen eine Tür. Eine Streife der Bundespolizei traf zuerst am Bus ein und kontrollierte den 36-Jährigen. Dieser war offensichtlich betrunken und war auch nicht im Besitz einer Fahrkarte. Da der Mann auch einem Platzverweis der mittlerweile eingetroffenen Streife des 1. Polizeireviers nicht nachkam, wurde er festgenommen und zur Verhinderung weiterer Straftaten auf richterliche Anordnung in einer Gewahrsamszelle untergebracht. Der 36-Jährige wird sich nun in entsprechenden Strafverfahren zu verantworten haben.
3. Motorroller gestohlen,
Wiesbaden, Mosbacher Straße, Montag, 20.11.2023, 11:30 Uhr bis 12:10 Uhr
(wie) Am Montagmittag ist in Wiesbaden ein Motorroller gestohlen worden. Ein 16-Jähriger hatte den grauen Roller der Marke "Piaggio" in der Mosbacher Straße an einer Schule abgestellt. Als er kurz darauf wieder zum Abstellort zurückkehrte, war das Zweirad verschwunden. Nach Auskunft des 16-Jährigen hatte er möglicherweise den Zündschlüssel stecken lassen. An der Vespa im Wert von circa 2.000 EUR war das schwarze Versicherungskennzeichen 596-KMD angebracht. Die Polizei ermittelt und nimmt Hinweise unter der Rufnummer 0611/ 345-2540 entgegen.
4. Einbruch in Waschanlage,
Mainz-Kastel, Kurt-Hebach-Straße, Samstag, 18.11.2023, 18:00 Uhr bis Montag, 20.11.2023, 06:45 Uhr
(lt) Im Zeitraum vom Samstag, 18.11.2023 bis Montag, 20.11.2023 kam es in Mainz-Kastel zu einem Einbruch in der Kurt-Hebach-Straße. Unbekannte Täter drangen auf unbekannte Weise in eine Waschanlage ein und durchsuchten dort ein Büro. Augenscheinlich entwendeten sie jedoch nichts. Anschließend entkamen die Täter unerkannt vom Tatort. Der entstandene Sachschaden beträgt circa 500EUR.
Hinweise zu der Tat nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0611/345-0 entgegen.
5. Versuchter Einbruch in Mehrfamilienhaus, Wiesbaden, Händelstraße, Montag, 20.11.2023, 15:00 Uhr bis 21:00 Uhr
(lt) Am vergangenen Montag versuchten Unbekannte in ein in der Händelstraße stehendes Mehrfamilienhaus einzubrechen. Die Täter versuchten mittels Hebelwerkzeug eine Balkontür einer im Erdgeschoß befindlichen Wohnung aufzuhebeln. Dies misslang jedoch, weshalb die Täter von der Wohnung abließen und die Flucht ergriffen. Der hierbei entstandene Sachschaden beläuft sich auf circa 150EUR.
Hinweise zu der Tat nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0611/345-2140 entgegen.
6. Betrunken in Unfall verwickelt,
Wiesbaden-Dotzheim, Wiesbadener Straße, Sonntag, 19.11.2023, 21:05 Uhr
(wie) Bei einem Unfall am Sonntagabend in Dotzheim nahm die Polizei einen betrunkenen Autofahrer fest. Ein 36-Jähriger befuhr mit einem Skoda die Wiesbadener Straße und kam dabei nach links von der Fahrbahn ab, überfuhr eine Verkehrsinsel und touchierte einen Laternenmast bevor er circa zehn Meter weiter zum Stehen kam. Bei der Unfallaufnahme gab der Fahrer an, dass er von einem Audi A 6 geschnitten worden sei und deshalb von der Fahrbahn abkam. Bei der Befragung zeigte sich den Beamten deutlich, dass der 36-Jährige unter Alkoholeinfluss stand. Er war der Polizei äußerst unkooperativ und aggressiv gegenüber. Einen Atemalkoholtest verweigerte er. Daher nahmen die Beamten den Mann fest und brachten ihn für eine Blutentnahme zur Dienststelle. Nach Angaben des ebenfalls betrunkenen Beifahrers habe der Audi den Skoda geschnitten und so zum Ausweichen genötigt. Der Fahrer des schwarzen Audi A6 habe kurz angehalten und sich nach dem Befinden der Unfallbeteiligten erkundigt, um dann direkt weiter zu fahren, ohne sich um die Folgen des Unfalls zu kümmern. Der Sachschaden wird auf circa 15.000 EUR geschätzt. Die Polizei ermittelt wegen einer Verkehrsunfallflucht und bittet unter der Rufnummer 0611/ 345-2340 um Hinweise.
Autobahnpolizei
1. Bei Unfall mit vier beteiligten Fahrzeugen verletzt, Wiesbaden, Bundesautobahn 3, Montag, 20.11.2023, 16:30 Uhr
(wie) Am Montag ist bei einem Verkehrsunfall mit vier Fahrzeugen auf der A 3 bei Wiesbaden ein Mensch verletzt worden. Ein 43-Jähriger befuhr mit einem Iveco Lkw die A 3 von Köln kommend in Richtung Frankfurt. Bei einem Spurwechsel zwischen der Anschlussstelle Niedernhausen und der Tank- und Rastanlage Medenbach übersah der Fahrer den VW eines 42-Jährigen, der dadurch seitlich unter den Lkw geriet und in der Folge nach links vor den Renault einer 22-Jährigen geschleudert wurde. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge, wonach den VW noch gegen den Isuzu Lkw eines 42-Jährigen prallte. Bei dem Unfall wurde die Fahrerin des Renault verletzt und daher vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Bis auf den Isuzu-Lkw mussten alle Fahrzeuge abgeschleppt werden. Die Autobahnpolizei schätzt den Sachschaden auf über 25.000 EUR.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Telefon: (0611) 345-1042 / 1041 / 1043
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-LM: +++ 125er Leichtkraftrad gestohlen +++ Einbrecher in Limburg aktiv +++ Von Fahrbahn abgekommen und verletzt +++
Pressemitteilungen der Polizei für den Kreis Limburg-Weilburg
1. 125er Leichtkraftrad entwendet,
Bad Camberg-Schwickershausen, Auf der Steinrutsch, Freitag, 17.11.2023, 22:00 Uhr bis Samstag, 18.11.2023, 08:00 Uhr
(wie) In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde in Schwickershausen ein Leichtkraftrad aus einem Carport gestohlen. Unbekannte Täter begaben sich während der Dunkelheit auf das Grundstück eines Einfamilienhauses in der Straße "Auf der Steinrutsch". Dort betraten sie den Carport und entwendeten das dort abgestellte und abgeschlossene rotschwarze Enduro-Leichtkraftrad (125ccm) mit dem amtlichen Kennzeichen LM-B 104 im Wert von knapp 3.000 EUR. Wie und wohin das Motorrad abtransportiert wurde, ist unbekannt. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet unter der Rufnummer 06431/ 9140-0 um Hinweise.
2. Einbruchserie in Limburg,
Limburg, Stadtgebiet, Donnerstag, 16.11.2023 bis Montag, 20.11.2023
(wie) Über das vergangene Wochenende wurden in Limburg mehrere Einbrüche verübt. In der Limburger Straße in Eschhofen brachen die Täter ein Fenster eines Einfamilienhauses auf und öffneten gewaltsam eine Kellertür. Es scheint jedoch, dass sie nichts aus dem Inneren gestohlen haben, sondern lediglich eine Wand im Keller mit Sprühfarbe beschmierten. In der Albanusstraße in Lindenholzhausen entwendeten Einbrecher Bargeld aus einem Haus, nachdem sie durch ein eingeschlagenes Kellerfenster eingedrungen waren. Während der Durchsuchung des Hauses entdeckten die Diebe das Bargeld und verschwanden damit. In der Westerwaldstraße verschaffte sich ein Einbrecher Zugang zu den Kellern von zwei Mehrfamilienhäusern. Dort wurden drei Kellerräume gewaltsam geöffnet und Werkzeug, Sportausrüstung und Motorradbekleidung gestohlen. Außerdem wurde die Bremsleitung eines Pedelecs durchtrennt. In allen Fällen konnten die Täter unerkannt entkommen. Der Sachschaden und der Wert der gestohlenen Gegenstände belaufen sich auf etwa 4.000 EUR. Die Kriminalpolizei führt Ermittlungen durch und bittet unter der Rufnummer 06431/ 9140-0 um Hinweise.
3. Autofahrer verliert Kontrolle und wird verletzt,
Brechen, Bundesstraße 8, Dienstag, 21.11.2023, 08:40 Uhr
(wie) Am Dienstag kam ein Autofahrer bei Brechen von der Fahrbahn der B 8 ab und wurde dabei verletzt. Der 18-Jährige fuhr mit einem Citroen auf der B 8 von Niederselters in Richtung Oberbrechen. In einem Kurvenbereich nach einem Friedhof verlor er aus bisher unbekannter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug, geriet nach rechts von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Bei dem Unfall erlitt der Fahrer leichte Verletzungen, weshalb er vom Rettungsdienst zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht wurde. Angehörige kümmerten sich schließlich um das Abschleppen des Pkw. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf 6.000 EUR.
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POL-DA: Südhessen: "Dunkle Jahreszeit" - Polizei gibt Präventionstipps gegen Wohnungseinbruchdiebstahl
Die "Dunkle Jahreszeit" hat begonnen. Kriminelle nutzen nun die Schutz der Dunkelheit aus, wenn es morgens später hell wird und abends früher dunkel wird, und sehen ihre Chance gekommen, in Wohnungen und Häuser einzubrechen. Um diesem Phänomen entgegenzuwirken, warnt und sensibilisiert das Polizeipräsidium Südhessen zum Thema Einbruchsschutz. Denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich gegen unerwünschte Gäste zu schützen.
Präventivmaßnahmen zeigen Wirkung. Dies wird auch durch die vielen Einbruchsversuche belegt, die bereits im Anfangsstadium stecken bleiben. Der Grund dafür ist eine geeignete Sicherheitstechnik und eine aufmerksame Nachbarschaft. Investieren Sie daher in Ihre Sicherheit. Darüber hinaus kann auch das richtige Verhalten dazu beitragen, einen Einbruch zu verhindern. Bereits durch die Umsetzung folgender einfacher Verhaltenstipps kann viel erreicht werden:
Beim Verlassen des Hauses - auch nur für kurze Zeit - sollten Sie unbedingt Ihre Haustür abschließen.
Vergewissern Sie sich immer, dass Fenster, Balkon- und Terrassentüren verschlossen sind. Denken Sie daran: Gekippte Fenster sind offene Fenster!
Verstecken Sie niemals Ihren Schlüssel draußen. Einbrecher finden jedes Versteck. Wenn Sie Ihren Schlüssel verlieren, sollten Sie das Schloss austauschen.
Achten Sie auf Fremde in Ihrer Wohnanlage oder auf dem Nachbargrundstück.
Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit, wie zum Beispiel in sozialen Netzwerken oder auf Ihrem Anrufbeantworter.
Lassen Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus bei längerer Abwesenheit bewohnt erscheinen. Bitten Sie Nachbarn oder Freunde, den Briefkasten zu leeren.
Rollläden sollten nachts und wenn möglich nicht tagsüber heruntergelassen werden.
Lassen Sie zum Beispiel über Zeitschaltuhren gelegentlich Lichter im Haus brennen. Das vermittelt den Eindruck von Anwesenheit.
Informieren Sie die Polizei sofort unter der Nummer 110, wenn Sie verdächtige Beobachtungen machen.
Weitere umfassende Informationen finden Sie auch im Internet unter www.k-einbruch.de, der Website der polizeilichen Einbruchschutzkampagne K-EINBRUCH.
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Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
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64285 Darmstadt
Bernd Hochstädter
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Mobil: 0172 / 309 7857
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POL-ESW: Schockanruf - Täter erbeuten 35.000 Euro
Am gestrigen Nachmittag ereignete sich in Witzenhausen ein Betrug bei dem die Täter 35.000 EUR erlangten.
Nach den bisherigen Ermittlungen erhielt ein älteres Ehepaar aus Witzenhausen mehrfach Anrufe einer unbekannten Täterin, die sich als Mitarbeiterin des Finanzamtes ausgab. In diesen Telefonaten ging es um eine Verhaftungsabwendung der Enkelin, die durch eine Kautionszahlung erfolgen sollte. Unter Bekanntgabe eines fingierten Aktenzeichens gelang es auf diesem Wege 35.000 EUR zu ergaunern, die kurz nach dem letzten Telefonat (15:45 Uhr) von einem jugendlich aussehenden Mann an der Wohnung abgeholt wurden. Beschreibung des Abholers: ca. 170 cm groß, mitteleuropäischer Phänotyp, soll mit englischem Akzent gesprochen haben. Der Abholer entfernte sich zu Fuß in Richtung Obere Ellerbergstraße/ Wolfshecke. Eine Fahndung nach dem Tatverdächtigen am gestrigen Nachmittag verlief gestern Nachmittag ohne Erfolg.
Auch wenn es in diesem Sachverhalt einige Abweichungen zu den "klassischen Schockanrufen" gibt, in denen von einem tödlichen Verkehrsunfall - verursacht durch einen nahen Angehörigen - berichtet wird, so wird auch hier eine Kaution zur Haftabwendung gefordert.
Daher gelten die nachfolgenden Hinweise gleichermaßen:
- Die Polizei/ Staatsanwaltschaft ruft nach Unfällen NICHT bei Eltern von Unfallbeteiligten an und fordert hohe Summen Kaution am Telefon.Dabei handelt es sich um eine Betrugsmasche. - Kontaktieren SIE SELBST den betroffenen Angehörigen VOR einer Geldübergabe, um die Echtheit des Anrufes zu überprüfen. Dabei stellt sich schnell heraus, dass Betrüger am Werk sind. - Übergeben Sie kein Geld oder Wertsachen an Unbekannte. - Warnen Sie Ihre Angehörigen und Bekannten vor dieser Masche. Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand am Telefon nicht selbst mit Namen vorstellt. - Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie sofort auf, wenn Sie ein solcher Anruf erreicht. - Verständigen Sie anschließend die Polizei über den Notruf 110. - Wenn Sie Opfer geworden sind: Wenden Sie sich an die Polizei und erstatten Sie Anzeige.
Pressestelle der PD Werra-Meißner, KHK Künstler
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Werra-Meißner
Niederhoner Str. 44
37268 Eschwege
Pressestelle
Telefon: 05651/925-123
E-Mail: poea.werra.meissner@polizei-nordhessen.de
POL-HG: Einbrecher schlägt Scheibe ein +++ Baumaschine aus Hof gestohlen +++ Werkzeug und Fahrräder aus Garagen gestohlen
1. Ein Unbekannter zerbricht eine Fensterscheibe,
Wehrheim, Limesstraße, Freitag, 17.11.2023, 12:45 Uhr bis Montag, 20.11.2023, 09:20 Uhr
(fh)Am vergangenen Wochenende ereignete sich in Wehrheim ein Einbruch in ein Wohnhaus. Nach den aktuellen Erkenntnissen betraten die Diebe das Grundstück der Geschädigten in der Limesstraße und zerstörten mit einem Stein das Fenster des Wohnzimmers im Erdgeschoss. Auf diese Weise gelangten sie ins Haus, wo sie mehrere Räume betraten und durchsuchten. Anschließend konnten die Einbrecher unbemerkt entkommen. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand wurde nichts gestohlen.
Die Kriminalpolizei in Bad Homburg bittet um Hinweise unter der Telefonnummer (06172) 120-0.
2. Diebstahl einer Baumaschine aus einem Hof,
Steinbach, Industriestraße, Donnerstag, 16.11.2023, 16:00 Uhr bis Dienstag, 21.11.2023, 09:00 Uhr
(fh)Zwischen Donnerstag, dem 16.11.2023 und Dienstag, dem 21.11.2023 wurde in Steinbach eine Arbeitsmaschine gestohlen. Während des genannten Zeitraums befand sich die Estrichmaschine des Herstellers "BMS" im Wert von knapp 40.000 Euro auf einem Hof in der Industriestraße, als Unbekannte die Sicherung in Form von Stahlketten durchtrennten und die Maschine entwendeten. Die Baumaschine trug zuletzt das Kennzeichen "GT-BM 5031".
Die Kriminalpolizei in Bad Homburg nimmt Hinweise unter der Telefonnummer (06172) 120-0 entgegen.
3. Diebstahl von Werkzeug und Fahrrädern aus Garagen,
Schmitten-Arnoldshain, Hegewiese, Samstag, 18.11.2023, 09:00 Uhr bis Montag, 20.11.2023, 07:30 Uhr
(fh)Im Ortsteil Arnoldshain in Schmitten wurden am Wochenende Fahrräder und Werkzeug gestohlen. Zwischen Samstag und Montagmorgen betraten die Täter die Garagen von zwei Wohnhäusern in der Straße "Hegewiese" und entwendeten aus einer Garage zwei E-Bikes, die mit Schlössern gesichert waren, sowie aus einer anderen Garage hochwertiges Werkzeug. Anschließend flüchteten die Diebe mit ihrer Beute im Gesamtwert von mehreren Tausend Euro.
Die Kriminalpolizei in Bad Homburg ermittelt und nimmt Hinweise unter der Telefonnummer (06172) 120-0 entgegen.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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65187 Wiesbaden
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Telefon: (0611) 345-1045/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-F: 231121 - 2112 Frankfurt - Schwanheim: Hakenkreuzschmiererei am Hauseingang
(be) Unbekannte haben bereits in der Nacht von Mittwoch (15.11.2023) auf Donnerstag (16.11.2023) den Eingangsbereich eines Hauses im Tannenkopfweg beschmutzt. Gegen 06:30 Uhr bemerkte ein Bewohner mehrere Hakenkreuze unterschiedlicher Größe, die mit schwarzer Lackfarbe aufgesprüht worden waren. Er entfernte die verfassungsfeindlichen Symbole eigenständig und erstattete über die Onlinewache der Polizei Strafanzeige. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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POL-RTK: Dieb hebt im Anschluss Geld ab +++ Mehrere Scheiben von Kirche beschädigt +++ Fahrzeug überschlägt sich - Fahrerin verletzt
1. Ein Dieb hebt anschließend Geld ab,
Niedernhausen-Königshofen, Am Sägewerk, Montag, 20.11.2023, 10:15 Uhr bis 10:45 Uhr
(fh)Am Montagvormittag wurde eine ältere Frau vor einem Supermarkt in Königshofen von einem Dieb bestohlen, der anschließend Geld von ihrem Konto abhob. Zwischen 10:15 Uhr und 10:45 Uhr besuchte eine 74-jährige Frau aus Niederhausen den Einkaufsmarkt in der Straße "Am Sägewerk". Nach dem Einkauf brachte sie die gekauften Lebensmittel zu ihrem Auto und legte sowohl diese als auch ihre Handtasche mit Geldbörse in den Kofferraum. In dem kurzen Moment, als sie den Einkaufswagen zurückbrachte, nutzte ein bisher unbekannter Dieb die Gelegenheit und öffnete den zu diesem Zeitpunkt unverschlossenen Kofferraum, um die Handtasche mit Inhalt zu stehlen. Als die Geschädigte den Diebstahl bemerkte und ihre Hausbank aufsuchte, um ihre Bankkarte sperren zu lassen, wurde ihr mitgeteilt, dass der Dieb bereits Geld abgehoben hatte. Später wurden am Bahnhof in Niedernhausen in einer Mülltonne das Portemonnaie, das Handy und weitere Dokumente der Dame gefunden. Letztendlich entwendete der Dieb das Bargeld aus der Geldbörse, die Handtasche sowie das abgehobene Geld vom Konto.
Zeugen, die den Diebstahl auf dem Parkplatz beobachtet haben oder Hinweise zum Entsorgen der Gegenstände am Bahnhof geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Idstein unter der Telefonnummer (06126) 9394-0 zu melden.
2. Kirche beschädigt mehrere Fensterscheiben, Schlangenbad, Rheingauer Straße, Samstag, 18.11.2023, 10:30 Uhr bis Sonntag, 19.11.2023, 09:00 Uhr
(fh)Zwischen Samstag und Sonntag beschädigte eine unbekannte Person mehrere Fensterscheiben einer Kirche in Schlangenbad und verursachte einen Schaden von etwa 5.000 Euro. Am Sonntagmorgen wurden an der evangelischen Christuskirche in der Rheingauer Straße mehrere kleine Löcher in mindestens vier Fensterscheiben festgestellt. Die Hintergründe der Tat sind bisher unklar. Es liegen keine Hinweise auf die Täter vor.
Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und nimmt Hinweise unter der Telefonnummer (06124) 7078-0 entgegen.
3. Fahrzeug überschlägt sich - Fahrerin verletzt, Bundesstraß 275, Idstein / Waldems-Esch, Montag, 20.11.2023, 13:00 Uhr
(fh)Am Montagnachmittag kam eine Autofahrerin auf der Bundesstraße 275 zwischen Idstein und Esch von der Fahrbahn ab und verletzte sich dabei. Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr die 57-jährige Frau aus Weilrod mit ihrem Renault Traffic auf der Bundesstraße in Richtung Esch. In einer Kurve verlor die Frau offenbar aufgrund überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über ihr Fahrzeug, geriet nach rechts von der Straße ab und überschlug sich. Der Renault kam auf der Seite liegend zum Stillstand. Die Fahrerin musste von der alarmierten Feuerwehr aus dem Auto befreit und anschließend vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der nicht mehr fahrbereite Pkw musste abgeschleppt werden. Die Bundesstraße musste für etwa zwei Stunden gesperrt werden, während die erforderlichen Maßnahmen durchgeführt wurden. Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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POL-OF: Täter setzten Reizstoff ein und flüchten mit erbeuteten Basecap; Täterfestnahme nach gefährlicher Körperverletzung und mehr
Stadt Hanau und Main-Kinzig-Kreis
1. Täter setzten Reizstoff ein und flüchten mit erbeuteten Basecap - Maintal
(cb) Vier bis dato unbekannte Täter trafen sich am Montagabend, gegen 19.30 Uhr, in der Ascher Straße, in Höhe einer dortigen Schule, um ein Verkaufsgeschäft zu vollziehen. Die vermeintlichen Interessenten ließen sich vier Schildkappen aushändigen, doch statt die Ware zu bezahlen, flüchten sie. Die drei Verkäufer rannten ihnen nach, holten sie ein und es kam zu einer Auseinandersetzung. Einer der vermeintlichen Käufer holte ein Reizstoffsprühgerät aus seiner Hosentasche und setzte dieses gegen seine Verfolger ein. Um ungehindert flüchten zu können, soll ein dritter vermeintlicher Käufer mit einem Messer in der Hand die anderen von einer weiteren Verfolgung abgehalten haben. Anschließend flüchteten die vier Unbekannten mit den erbeuteten Basecap in unbekannte Richtung.
Die vier Täter werden wie folgt beschrieben.
Täter 1: Der Unbekannte ist zwischen 15 und 16 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und hat eine kräftige Statur. Er hatte schwarze zum Zopf gebundene Haare und trug eine schwarze Kappe mit grünen Streifen.
Der zweite Täter soll das Reizstoffsprühgerät eingesetzt haben. Dieser ist etwa 19 Jahre alt, ungefähr 1,90 Meter groß, von schlanker Statur und war mit einer schwarzen Kapuzenjacke der Marke Bellstaff, einer blauen Jeans sowie weißen Nike Sneakers bekleidet.
Der dritte Täter ist zwischen 20 und 25 Jahren alt, etwa 1,70 Meter groß und korpulent. Er trug einen Vollbart und hatte eine grüne "Lacoste"-Kappe auf.
Zu dem vierten Täter konnte keine Personenbeschreibung abgegeben werden. Die Polizei in Hanau hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 06181 100-123 zu melden.
2. Täterfestnahme nach gefährlicher Körperverletzung - Gelnhausen
(cb) Am Sonntag, gegen 3.20 Uhr, kam es im Bereich der Hauptstraße in Horbach zu einem Streit zwischen einem Autofahrer und einem E-Scooter-Fahrer. Im Laufe der Auseinandersetzung wurde ein 18 -jähriger Mann, welcher den Streit schlichten wollte, durch den E-Scooter-Fahrer mit einem Messer im Bereich der Hüfte verletzt (wir berichteten). Ermittlungen haben kurze Zeit später zu dem mutmaßlichem Tatverdächtigen Schüler geführt. Er wurde vorläufig festgenommen und zwecks erkennungsdienstlicher Behandlung mit auf die Dienststelle genommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er nach Hause entlassen.
3. Werkzeuge waren Ziel von Autoaufbrechern - Gelnhausen und Freigericht
(cb) Werkzeuge und Baumaschinen im Wert von circa 6.700 Euro erbeuteten Langfinger zwischen Samstagabend, 17 Uhr und Montagmorgen, 8 Uhr, indem sie den Opel Vivaro, welcher in der Straße "Untere Schönau" in Gelnhausen abgestellt war, aufbrachen. Ein silberner Mercedes Sprinter, welcher im St-Antonius-Weg (einstellige Hausnummern) im Freigerichter Ortsteil Bernbach parkte, wurde zwischen Freitagabend, 19 Uhr und Montagmorgen 6.40 Uhr, durch bislang unbekannte Täter aufgebrochen. Aus dem Fahrzeug entwendeten die Diebe Elektrowerkzeug sowie Spezialwerkzeug im Wert von schätzungsweise 10.000 Euro. Ob es einen Tatzusammenhang der Fälle gibt, ist unter anderem Gegenstand der Ermittlungen. Hinweise bitte an die Kripo unter der Rufnummer 06181 100-123.
4. 200.000 Euro Schaden bei Scheunenbrand - Brachttal
(lei) Noch weitgehend unklar ist die Ursache eines Scheunenbrandes am Montagabend auf einem Anwesen im Brachttaler Ortsteil Spielberg.
Die Bewohner des unmittelbar an die Scheune angrenzenden Wohnhauses hatten kurz nach 21 Uhr den Brand bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Diese rückte mit rund 80 Kräften, unter anderem aus Wächtersbach und Bad Orb, an und konnten den Brand zügig löschen sowie ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus verhindern. Die Scheune, in der sich unter anderem eine Werkstatt sowie Ersatzteile für landwirtschaftliche Geräte befanden, brannte letztlich weitgehend nieder und auch das Dach der Scheune stürzte teilweise ein. Durch die Rauch- und Rußentwicklung wurde auch die Fassade des Wohnhauses in Mitleidenschaft gezogen. Ersten vorläufigen Schätzungen zufolge beläuft sich der Schaden auf etwa 200.000 Euro. Verletzt wurde niemand.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und untersucht nun, was zu dem Feuer geführt hat. Die Ermittler gehen dabei auch ersten Hinweisen nach, wonach möglicherweise Schweißarbeiten in der Scheune und daraus resultierender Funkenflug für den Brand ursächlich waren.
5. Täter klaut Geldbeutel und flüchtet - Großauheim
(cb) Eine 69-jährige Frau packte am Montagnachmittag, gegen 17 Uhr, ihre Einkäufe in den Kofferraum ihres Fahrzeuges in der Ostendstraße (einstellige Hausnummern). Sie bemerkte aus den Augenwinkeln einen dunkel gekleideten Mann, welcher ihren Geldbeutel aus der im Einkaufswagen befindlichen Handtasche klaute. Der Mann rannte über den Parkplatz davon. Die Dame bat in ihrer Aufregung einen unbekannten Zeugen, den Täter auf seinem Skateboard zu verfolgen. Der Mann tat dies auch. Als er mit dem Täter sprechen wollte, sprühte dieser ihm unvermittelt ein Spray ins Gesicht und flüchtete dann in Richtung Kahl am Main. Die Polizei in Hanau hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht auf diesem Weg den Zeugen, welcher auf dem Skateboard unterwegs war sowie weitere Zeugen des geschilderten Vorfalles. Zeugenhinweise bitte telefonisch an die 06181 100-123.
Offenbach, 21.11.2023, Pressestelle, Felix Geis
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Polizeipräsidium Südosthessen
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63071 Offenbach am Main
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Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Jennifer Mlotek (jm) - 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) - 1214 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) - 1223 oder 0162 / 201 3290
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POL-LM: Gemeinsame Pressemitteilung des Landkreises Limburg-Weilburg und des Polizeipräsidiums Westhessen
1. Brand in Asylunterkunft,
Limburg-Dietkirchen, Auf der Heide, Dienstag, 21.11.2023, 03:00 Uhr
(wie) In der Nacht von Montag auf Dienstag ereignete sich in einer Asylunterkunft in Limburg ein Feuer, bei dem sieben Personen leicht verletzt wurden und die Unterkunft nicht mehr bewohnbar ist. Gegen 03:00 Uhr alarmierte ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes in der Unterkunft in der Straße "Auf der Heide" die Brandmeldeanlage und entdeckte schnell das Feuer in einem hinteren Teil des Gebäudes. Da eigene Löschversuche scheiterten, wurden die Bewohner evakuiert und die Rettungskette über den Notruf aktiviert. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei eilten sofort zum Brandort. Als die Polizei eintraf, hatten die Bewohner die Unterkunft bereits verlassen und es war deutlich schwarzer Rauch aus dem Gebäude zu sehen. Kurz darauf begann die Feuerwehr mit den Löscharbeiten und betrat das Gebäude. Der Rettungsdienst behandelte insgesamt sieben leicht verletzte Bewohner, von denen vier zur weiteren Untersuchung in Krankenhäuser gebracht wurden. Die Flammen konnten von der Feuerwehr schnell gelöscht werden und die Arbeiten im Gebäude waren nach etwa 30 Minuten abgeschlossen. Der Sachschaden wird auf etwa 150.000 EUR geschätzt und aufgrund der erheblichen Rauchschäden ist die Unterkunft derzeit nicht bewohnbar. Landrat Köberle, Kreisbrandinspektor Hauch und der Leiter der Polizeidirektion Brambach begaben sich zum Einsatzort und kümmerten sich um das weitere Vorgehen. Schließlich konnten die Bewohner nach Absprache mit dem RP Gießen in der dortigen Erstaufnahmeeinrichtung untergebracht werden. Die Kriminalpolizei ermittelt und wird noch heute gemeinsam mit den Brandursachenermittlern des Hessischen Landeskriminalamtes das Innere der Unterkunft untersuchen. Bisher gibt es keine Hinweise auf Brandstiftung von außen oder eine vorsätzliche Tat. Laut dem Sicherheitsdienst haben einige Bewohner regelmäßig gegen das Rauchverbot im Gebäude verstoßen. Hinweise nimmt die Limburger Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06431/ 9140-0 entgegen.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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POL-KS: Unfallflucht mit 2,4 Promille: Polizist in seiner Freizeit stellt Autofahrer
Kassel-Oberzwehren:
Dank der Hilfe von zwei mutigen Zeugen konnte ein Polizist in seiner Freizeit am gestrigen Montagabend in Kassel-Oberzwehren einen Autofahrer nach einer gefährlichen Alkoholfahrt und Unfallflucht festnehmen. Der Beamte der Hessischen Bereitschaftspolizei fuhr gemeinsam mit den beiden Zeugen gegen 22:40 Uhr in seinem privaten Pkw stadtauswärts auf der Korbacher Straße, als er auf den vor ihm fahrenden Wagen aufmerksam wurde. Dieser fuhr in Schlangenlinien, geriet mehrmals in den Gegenverkehr und stieß schließlich mit einem Leitpfosten rechtsseitig der Straße zusammen. Nach dem Zusammenstoß setzte der Fahrer seine Fahrt fort, verursachte beinahe einen weiteren Unfall beim Abbiegen und hielt schließlich in der Theodor-Haubach-Straße an. Dort konnten der Polizist und die Zeugen den 46-jährigen Fahrer festhalten, bis die hinzugerufene Streife des Polizeireviers Süd-West eintraf. Ein Atemalkoholtest bestätigte, dass die Fahrweise des Mannes aus Kassel nicht unbegründet war: Das Gerät zeigte 2,4 Promille an, weshalb er von den Polizisten zur Blutentnahme auf das Revier begleitet werden musste. Darüber hinaus gab der 46-Jährige zu, dass er gar keinen Führerschein besitzt, weshalb nun auch wegen Unerlaubten Entfernens vom Unfallort, Trunkenheit im Verkehr und Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen ihn ermittelt wird.
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Ulrike Schaake
Pressesprecherin
Tel. 0561-910 1021
Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle
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Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
BPOL-F: Wiedererkannt und festgenommen
Ein Mann im Alter von 39 Jahren wurde am Montagmittag von Zivilfahndern der Bundespolizei am Frankfurter Hauptbahnhof festgenommen, da sie ihn anhand von Fahndungsfotos erkannten. Der Mann hatte am 31. August dieses Jahres einer 53-jährigen Frau aus Hamburg in einem abfahrbereiten ICE die Handtasche gestohlen. Nach seiner Festnahme wurde der Mann, der keinen festen Wohnsitz hat, zur Wache gebracht. Dort wurden seine persönlichen Daten festgestellt und ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls eingeleitet. Im Zuge weiterer Ermittlungen konnte ihm ein weiterer Diebstahl zugeordnet werden. Am 03. Januar 2023 wurde einer 76-jährigen Frau aus Erding in Bayern die Handtasche in einem ICE am Frankfurter Hauptbahnhof gestohlen, als der Zug ankam. Er wollte sich nicht zum Verbleib der gestohlenen Taschen äußern. Der 39-Jährige wird heute dem Haftrichter vorgeführt.
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Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main
Pressesprecher
Ralf Ströher
Mobil: 0172/8118752
E-Mail: Ralf.Stroeher@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
POL-WE: + Über Balkontür eingestiegen + C-Klasse durchwühlt + Reifen platt + Aus Audi geschleudert + Hakenkreuz an Schul-Fassade geritzt + Haus in Schwalheim durchwühlt +
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Büdingen: Einbrecher besteigen einen Balkon -
Unbekannte Besucher suchten am Montag ein Einfamilienhaus in der Schlesischen Straße auf. Zwischen 15.45 Uhr und 22.30 Uhr nutzten sie die Abwesenheit der Bewohner aus, kletterten auf einen Balkon in einer Höhe von etwa drei Metern, brachen die Tür auf und drangen ein. Im Inneren durchsuchten sie nach Wertgegenständen. Informationen über die Beute können derzeit noch nicht gemacht werden. Zeugen, die die Täter in der Schlesischen Straße beobachtet haben oder Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben, die in diesem Zusammenhang auffällig waren, werden gebeten, sich unter Tel.: (06042) 96480 an die Polizei in Büdingen zu wenden.
Büdingen: Diebe bedienen sich aus C-Klasse -
Mit Kleidung, einer Geldbörse und Bargeld flüchteten Diebe in der Straße "Am Molkenborn". Die Täter durchsuchten einen geparkten blauen C-Klasse Mercedes in der Höhe der Hausnummer 26 und nahmen ihre Beute mit. Der Besitzer schätzt den Wert der gestohlenen Gegenstände auf ca. 1.000 Euro. Zeugen, die die Diebe am Montag zwischen 19.00 Uhr und 22.00 Uhr beobachtet haben, werden gebeten, sich unter Tel.: (06042) 96480 bei der Polizeistation in Büdingen zu melden.
Altenstadt-Lindheim: Reifen wurde zerstochen -
Der Besitzer eines schwarzen Daihatsu Terios wird etwa 200 Euro für einen neuen Reifen ausgeben müssen, nachdem ein Unbekannter ihn zerstochen hat. In der Zeit von Sonntagabend um 19.30 Uhr bis Montagmorgen um 08.00 Uhr stach der Täter dreimal mit einem Messer in den hinteren Reifen auf der Beifahrerseite des geparkten Fahrzeugs in der Straße "Am Weinberg". Hinweise werden von der Polizeistation Büdingen unter Tel.: (06042) 96480 erbeten.
Nidda: Aus Audi geschleudert -
Ein Rettungshubschrauber flog gestern Nachmittag einen verunglückten Audifahrer auf der Landstraße zwischen Michelnau und Glashütten mit schweren Verletzungen. Derzeit geht die Polizei davon aus, dass der 20-jährige Fahrer mit unangepasster Geschwindigkeit in Richtung Glashütten unterwegs war. Der Mann, der in Gedern lebt, verlor in der Nähe der Abfahrt nach Ober-Lais die Kontrolle über seinen A4, überfuhr eine Verkehrsinsel und kam von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug prallte gegen einen Baum. Der Fahrer wurde aus dem Auto geschleudert. Ein Rettungswagen und ein Notarzt übernahmen die Erstversorgung. Der 20-Jährige erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber flog ihn zur weiteren Untersuchung in eine Klinik in Frankfurt. Sein Audi hat nur noch Schrottwert und musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden.
Reichelsheim: Hakenkreuz eingeritzt -
Das Staatsschutzkommissariat in Friedberg bittet um Mithilfe. Am Montagmorgen entdeckte die Schulleitung der Grundschule in der Willy-Nohl-Straße ein Hakenkreuz an der Fassade. Unbekannte hatten mit einem spitzen Gegenstand das etwa 15 bis 20 cm große Nazi-Symbol auf der Rückseite des Schulgebäudes an einem Notausgang in das Mauerwerk geritzt. Die Ermittler bitten Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können, sich unter Tel.: (06031) 6010 bei der Kripo in Friedberg zu melden.
Bad Nauheim - Schwalheim: Haus durchsucht -
In der Ginsterweg hatten Einbrecher es auf Beute aus einem Einfamilienhaus abgesehen. Die Diebe verschafften sich gewaltsam Zutritt durch ein zuvor aufgebrochenes Fenster. Im Inneren durchsuchten sie Schränke und Kommoden. Eine genaue Liste der gestohlenen Wertgegenstände liegt der Polizei noch nicht vor. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen und fragt: Wer hat die Einbrecher zwischen Samstagnachmittag um 14.00 Uhr und Montagmorgen um 09.00 Uhr im Ginsterweg beobachtet? Wem sind dort in diesem Zusammenhang Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Hinweise werden von der Polizei in Friedberg unter Tel.: (06031) 6010 erbeten.
Guido Rehr, Pressesprecher
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Polizeipräsidium Mittelhessen
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BPOL-KS: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl gegen 54-Jährigen
Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gestern Morgen (20.11. / 8:40 Uhr) einen Haftbefehl im Kasseler Hauptbahnhof vollstreckt. Während einer fahndungsmäßigen Überprüfung wurde festgestellt, dass der polnische Staatsangehörige wegen Diebstahls in mehreren Fällen verurteilt ist und von der Staatsanwaltschaft Lüneburg gesucht wird. Da er nicht in der Lage war, die erforderlichen 450 Euro zur Abwendung der Haftstrafe aufzubringen, musste der 54-Jährige in die Justizvollzugsanstalt Kassel gebracht werden. Dort wird er nun die nächsten 90 Tage verbringen.
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Bundespolizeiinspektion Kassel
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Pressesprecher
Ibrahim Aras
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POL-F: 231121 - 2109 Frankfurt - Bundesautobahn 3: Ein Beschuldigter mit sieben Verstößen nach Kontrolle an einem Autobahnrasthof
(ha) Am Montagabend (20.11.2023) wurden von Polizisten in Frankfurt ein männlicher Autofahrer auf einem Rasthof an der A 3 kontrolliert. Der Fahrer verwendete gefälschte Dokumente zur Identifikation und fuhr unter anderem ohne gültige Fahrerlaubnis. Es gab auch weitere strafbare Handlungen im Zusammenhang damit.
Den Beamten der Frankfurter Polizei fiel der 40-jährige Fahrer eines schwarzen BMW auf der A3 auf, als er von Frankfurt in Richtung Wiesbaden fuhr. Sie führten daraufhin eine Kontrolle an einem nahegelegenen Rasthof durch und stellten eine Vielzahl von Verstößen fest.
Zu Beginn übergab der Mann Ausweisdokumente, die sich nach einer kurzen Überprüfung als gefälscht herausstellten. Nachdem der Betrug aufgedeckt wurde und der Mann seine echten Personalien angab, stellten die Polizisten fest, dass ein Haftbefehl gegen ihn vorlag. Aber das war noch nicht alles, er besaß auch keine gültige Fahrerlaubnis, da ihm sein Führerschein entzogen wurde. Außerdem hatte er keinen gültigen Aufenthaltstitel in der Bundesrepublik Deutschland. Die immer noch misstrauischen Beamten durchsuchten anschließend das Fahrzeug und fanden darin zwei Kennzeichen, die im April 2022 gestohlen wurden.
Die Polizisten brachten den Mann, der keinen festen Wohnsitz in Frankfurt hatte, aber für eine Vielzahl von begangenen Straftaten verantwortlich war, anschließend in das zentrale Polizeigewahrsam.
Er muss sich nun wegen insgesamt sieben Straftaten verantworten, nämlich Urkundenfälschung, Erlangung von amtlichen Stempeln und Siegeln, unerlaubter Aufenthalt, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz, falsche Angaben gegenüber Polizeibeamten und Diebstahl von Kennzeichen.
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Polizeipräsidium Frankfurt am Main
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60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
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POL-KB: Bad Arolsen - Polizei nimmt Tatverdächtigen nach Diebstahl fest, Amtsgericht erlässt Untersuchungshaftbefehl
Gemeinsame Mitteilung der Staatsanwaltschaft Kassel und der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg
Am Montag (13. November) wurde ein 32-jähriger Mann in Bad Arolsen von der Polizei wegen des Verdachts des Diebstahls festgenommen, nachdem aufmerksame Zeugen sich gemeldet hatten. Am Dienstag (14. November) wurde gegen den Tatverdächtigen ein Haftbefehl erlassen, und er befindet sich jetzt in einer Justizvollzugsanstalt.
Am Montagmittag kontaktierte ein Busfahrer die Polizei telefonisch. Er berichtete, dass einer seiner Fahrgäste verdächtig viele Werkzeuge bei sich hatte. Ein anderer Fahrgast hatte ihn darauf aufmerksam gemacht. Als eine Streife der Polizei Bad Arolsen kurz darauf den verdächtigen Mann an einer Bushaltestelle kontrollieren wollte, stellten sie zunächst fest, dass der leicht alkoholisierte Mann eingeschlafen war. Neben seinem Sitzplatz befanden sich ein Karton mit Maschinenwerkzeugen der Marken Makita und Bosch sowie ein gelber Sack mit weiteren Werkzeugen. Nachdem der Tatverdächtige aufgeweckt wurde, verweigerte er zunächst die Angabe seiner Personalien. In Bezug auf die Werkzeuge gab er an, sie gefunden zu haben. Die Polizisten nahmen den Mann vorläufig fest und stellten die vorerst nicht zuzuordnenden Werkzeuge sicher.
Auf der Polizeiwache konnte die Identität des Tatverdächtigen festgestellt werden. Es handelte sich um einen 32-jährigen Algerier. Durch weitere Ermittlungen konnte auch die Herkunft der Werkzeuge im Gesamtwert von etwa 2.000 Euro geklärt werden. Sie waren zuvor in einer unverschlossenen Scheune in der Marsberger Straße in Diemelsee-Vasbeck gelagert, wo sie offensichtlich gestohlen wurden.
Die Staatsanwaltschaft Kassel beantragte daraufhin den Erlass eines Untersuchungshaftbefehls wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Diebstahls und der Fluchtgefahr gegen den obdachlosen Tatverdächtigen. Der beantragte Haftbefehl wurde vom Amtsgericht Korbach erlassen, und der Tatverdächtige befindet sich jetzt in einer Justizvollzugsanstalt. Die zuständige Ausländerbehörde wurde informiert und prüft Maßnahmen zur Beendigung des Aufenthalts.
Dirk Richter
Kriminalhauptkommissar Pressesprecher
Andreas Thöne
Oberstaatsanwalt Pressesprecher
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg
Pommernstr. 41
34497 Korbach
Pressestelle
Telefon: 05631/971 160 oder -161
Fax: 0611/32766-1012
E-Mail: pp-poea-korbach-ast.ppnh@polizei.hessen.de
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POL-HR: Diebstahl von Fahrrad
Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 21.11.2023:
Melsungen
Vorfallzeit: Sonntag, 19.11.2023, 14:00 Uhr bis Montag, 20.11.2023, 06:30 Uhr
In der Zeit von Sonntag bis Montag wurde ein Fahrrad im Schwarzenberger Weg in Melsungen von unbekannten Tätern gestohlen. Gemäß den Aussagen des Opfers wurde das Fahrrad am Bartenwetzerbrücke mit einem Schloss gesichert abgestellt. Das gestohlene Fahrrad war grün/weiß und ein Hollandrad. Der Gesamtwert des Fahrrads liegt im niedrigen dreistelligen Bereich.
Bitte melden Sie jegliche Hinweise an die Polizeistation Melsungen unter der Telefonnummer 05661/7089-0.
Martin Stumpf, PHK -stellv. Pressesprecher-
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder
August-Vilmar-Str. 20
34576 Homberg
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Telefon: 05681/774 140
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POL-OH: Lkw rutscht von der Fahrbahn und sorgt für Vollsperrung
Am Dienstag (21.11.), gegen 08.30 Uhr, fuhr ein 39-jähriger Fahrer aus Kroatien mit seinem Sattelzug auf der BAB 7 von Würzburg in Richtung Kassel.
Der Fahrer beabsichtigte, am Autobahndreieck Fulda auf die A66 in Richtung Frankfurt zu fahren. Zum Zeitpunkt der Überführung von der A7 auf die A66 befand sich jedoch eine Spur mit Betriebsmitteln - möglicherweise Öl - auf der Fahrbahn, die eine rutschige Oberfläche verursachte. Aufgrund dessen verlor der Lkw-Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Auflieger und die Zugmaschine verkeilten sich und das Gespann geriet nach rechts von der Fahrbahn ab, wo es im Flutgraben zum Stehen kam.
Aufgrund des Abkommens von der Fahrbahn wurden die Dieseltanks der Zugmaschine beschädigt, sodass eine noch unklare Menge Diesel ins Erdreich gelangte. Die örtliche Wasserbehörde schätzt ein, dass das verunreinigte Erdreich zu einem späteren Zeitpunkt abgetragen werden muss.
Der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt. Der Verursacher der Ölspur ist unbekannt.
Die Überführung musste während der Bergungsarbeiten des Lkw und der anschließenden Reinigung der Fahrbahn gesperrt werden. Die Sperrung dauert derzeit noch an.
Vor Ort waren neben einer Streife der Polizeiautobahnstation Petersberg auch die örtliche Feuerwehr, die Autobahnmeisterei Fulda und ein örtliches Bergungsunternehmen im Einsatz.
Der entstandene Sachschaden wird auf 35.000 Euro geschätzt.
Polizeiautobahnstation Petersberg
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POL-WE: Vorsicht bei Chatfunktion in Onlinespielen
Haben Sie Kinder im Jugendalter oder beruflich mit Kindern und Jugendlichen zu tun? Dann sollten Ihnen Begriffe wie "Cybergrooming" und "Sextortion" etwas sagen. Wenn nicht, geben wir Ihnen nun einen kurzen Überblick über die (sexuell motivierten) Gefahren, die Onlinespiele mit sich bringen können.
Zugegeben, Erziehung ist schwer. Und sexuelle Aufklärung auch. Viele Erwachsene versuchen dabei ihr Bestes zu geben und zweifeln doch immer mal am eigenen Weg. Im Jugendalter kommt noch teilweise die Besonderheit hinzu, dass so manch ein Ausdruck des eigenen Sprösslings nicht mehr verstanden wird und man sich fragen muss, ob man die gleiche Sprache spricht oder in der gleichen Gesellschaft lebt. Manche Erziehungsberechtigten können vielleicht auch mit der liebsten Freizeitbeschäftigung der Kinder und Jugendlichen nichts anfangen, vor allem, wenn sie sich selber wenig auf Videoportalen rumtummeln oder mit "Zocken" nichts am Hut haben. Umso wichtiger ist es dann für Erziehungsberechtigte aber auch beispielsweise für Lehrerinnen und Lehrer, sich mit den heute "angesagten" Dingen vertraut zu machen. Nur so ist es möglich, den Nachwuchs mit Verstand an neue Themen, aber auch an damit auftretende Probleme und Kriminalitätsfelder heranzuführen.
Ein immer wiederkehrendes Problem sind die Chatfunktionen in Onlinespielen. Onlinespiele werden an Computern oder sämtlichen Spielekonsolen gespielt und haben den Reiz, sich dazu mit Freunden verabreden zu können, ohne dass die Spieler physisch beieinandersitzen müssen. Somit ist es auch möglich, neue Spieler weltweit kennenzulernen. Der Kontakt ist schriftlich oder über Headset mündlich möglich. Dabei ist jedoch nicht ersichtlich, wer sich tatsächlich hinter einem Username, also dem Nutzerkonto, steckt. Eine anscheinend gleichaltrige Person ist somit vielleicht einige Jahrzehnte älter und hat sich diesen Account mit zumindest fragwürdigen Motiven erstellt. In Mittelhessen kam es bereits zu mehreren Fällen von sexuellen Missbrauch Minderjähriger, die ihren Anfang im Sinne dieser "Cybergrooming"-Masche in Chatfunktionen bei Spielen nahmen. Nicht immer sind die Kriminellen am persönlichen Kontakt interessiert, teilweise haben sie ein Interesse am textlichen Austausch mit Minderjährigen, andere suchen Erregung durch sexuelle Handlung online vor dem Kind oder Jugendlichen, wieder andere drängen sie zu einer Übersendung von Nacktbildern oder pornografischen Aufnahmen, mit denen sie die sendenden Personen dann auch noch erpressen könnten ("Sextortion").
Diese Chatfunktionen gibt es in sämtlichen Spielgenres, ob Sportspiele, Fantasyspiele, oder beispielsweise Egoshooterspiele. Es geht also nicht darum, wie "harmlos" ein Spiel vielleicht ist. Oftmals wird der dort begonnene Kontakt über andere Messengerdienste fortgeführt, so dass Unterhaltungen nicht mehr an die tatsächliche Spielzeit gekoppelt sind.
Daher ist es so wichtig, dass Erziehungsberechtigte mit den Kindern in Kontakt bleiben, insbesondere dann, wenn die Interessen plötzlich sehr weit auseinandergehen. Denn Kinder und Jugendliche haben ein sich noch entwickelndes Gefahrenbewusstsein und eine Naivität, die wir Erwachsenen durch unsere Erfahrungen und unser Wissen in dem Maße meist nicht mehr haben. Nicht grundlos gibt es Angaben zum Mindestalter oder zumindest Altersempfehlungen für Onlinespiele, Accounts in den sozialen Medien oder zur Handynutzung. Erziehungsberechtigte sollten sich daher gut überlegen, wann sie dem Nachwuchs die Anmeldung und regelmäßige Nutzung erlauben. Wenn es so weit ist, sollten sie sich bestenfalls vorher über das Thema informieren, gemeinsam mit dem Kind starten und erste Schritte und Erfahrungen eng begleiten. Regional werden dazu teilweise sogar Kurse angeboten, so dass Erziehungsberechtigte gemeinsam mit dem Kind unter Anleitung an das Thema herangeführt werden. Im weiteren Verlauf bietet es sich an, hellhörig zu werden, wenn die Kinder von geplanten Verabredungen mit "Onlinespielfreunden" berichten. Ein Treffen an einem öffentlichen Ort mit mindestens einem Elternteil in der Nähe ist hier ratsam. Bereits früh kann Kindern beigebracht werden, dass Erwachsene niemals in sexuellen Beziehungen mit Minderjährigen stehen dürfen und Kinder sämtliche Vermutungen oder Erfahrungen damit sofort erzählen sollen. Das Verhältnis zu Hause ist bei der Prävention ohnehin ein wichtiges Thema: Ängste erzählen dürfen, Fehler machen und zu Hause beichten können ist unerlässlich.
Insgesamt bietet es sich an, bei diesen Themen auf dem Laufenden zu bleiben. Präventionsartikel zu aktuellen Maschen und Themen lassen sich auf den Internetseiten vom Bundeskriminalamt oder der Polizei schnell finden. Auch die Stichwortsuche einer Masche über eine Onlinesuchmaschine ermöglicht es jedem, einen Überblick oder beispielsweise Familien-Checklisten zum Thema sexuelle Belästigung im Internet zu erhalten. Über andere Fachstellen und gemeinnützige Organisationen und Vereine gibt es online ebenfalls gut zusammengestellte Informationen und Broschüren.
Zudem stehen auch die Jugendkoordinatorinnen und Jugendkoordinatoren der Polizei Mittelhessen zur Beratung zur Verfügung, die beispielsweise auch im Rahmen von Elternabenden oder Lehrerfortbildungen erfolgen können (Näheres dazu im Internet unter https://ppmh.polizei.hessen.de/Ueber-uns/Ansprechpersonen/Jugendkoordination/ ).
Als Fazit lässt sich festhalten: Erwachsene können nicht verhindern, dass (ihre) Kinder im Internet auf sexualisierte Gewalt und Erwachsene mit diesen Absichten treffen. Dennoch sollten sie das Internet nicht verteufeln oder in dauerhafter Angst leben. Durch Aufmerksamkeit, Interesse und Kommunikation zu Hause kann Vieles verhindert werden.
Sollten Sie von einer Straftat oder auch nur von einem Verdachtsfall in diesem Zusammenhang erfahren, kontaktieren Sie umgehend die Polizei! Sichern Sie beispielsweise als Screenshot wenn möglich die Chats und zugesandten Fotos und Audioaufnahmen des Täters oder der Täterin, sowie auch die genutzte Handynummer oder den Usernamen.
Yasmine Scholz, Pressesprecherin
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Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-2045
E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/ppmh
Twitter: https://twitter.com/polizei_mh
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POL-MR: Vorsicht bei Chatfunktion in Onlinespielen
Haben Sie Kinder im Jugendalter oder beruflich mit Kindern und Jugendlichen zu tun? Dann sollten Ihnen Begriffe wie "Cybergrooming" und "Sextortion" etwas sagen. Wenn nicht, geben wir Ihnen nun einen kurzen Überblick über die (sexuell motivierten) Gefahren, die Onlinespiele mit sich bringen können.
Zugegeben, Erziehung ist schwer. Und sexuelle Aufklärung auch. Viele Erwachsene versuchen dabei ihr Bestes zu geben und zweifeln doch immer mal am eigenen Weg. Im Jugendalter kommt noch teilweise die Besonderheit hinzu, dass so manch ein Ausdruck des eigenen Sprösslings nicht mehr verstanden wird und man sich fragen muss, ob man die gleiche Sprache spricht oder in der gleichen Gesellschaft lebt. Manche Erziehungsberechtigten können vielleicht auch mit der liebsten Freizeitbeschäftigung der Kinder und Jugendlichen nichts anfangen, vor allem, wenn sie sich selber wenig auf Videoportalen rumtummeln oder mit "Zocken" nichts am Hut haben. Umso wichtiger ist es dann für Erziehungsberechtigte aber auch beispielsweise für Lehrerinnen und Lehrer, sich mit den heute "angesagten" Dingen vertraut zu machen. Nur so ist es möglich, den Nachwuchs mit Verstand an neue Themen, aber auch an damit auftretende Probleme und Kriminalitätsfelder heranzuführen.
Ein immer wiederkehrendes Problem sind die Chatfunktionen in Onlinespielen. Onlinespiele werden an Computern oder sämtlichen Spielekonsolen gespielt und haben den Reiz, sich dazu mit Freunden verabreden zu können, ohne dass die Spieler physisch beieinandersitzen müssen. Somit ist es auch möglich, neue Spieler weltweit kennenzulernen. Der Kontakt ist schriftlich oder über Headset mündlich möglich. Dabei ist jedoch nicht ersichtlich, wer sich tatsächlich hinter einem Username, also dem Nutzerkonto, steckt. Eine anscheinend gleichaltrige Person ist somit vielleicht einige Jahrzehnte älter und hat sich diesen Account mit zumindest fragwürdigen Motiven erstellt. In Mittelhessen kam es bereits zu mehreren Fällen von sexuellen Missbrauch Minderjähriger, die ihren Anfang im Sinne dieser "Cybergrooming"-Masche in Chatfunktionen bei Spielen nahmen. Nicht immer sind die Kriminellen am persönlichen Kontakt interessiert, teilweise haben sie ein Interesse am textlichen Austausch mit Minderjährigen, andere suchen Erregung durch sexuelle Handlung online vor dem Kind oder Jugendlichen, wieder andere drängen sie zu einer Übersendung von Nacktbildern oder pornografischen Aufnahmen, mit denen sie die sendenden Personen dann auch noch erpressen könnten ("Sextortion").
Diese Chatfunktionen gibt es in sämtlichen Spielgenres, ob Sportspiele, Fantasyspiele, oder beispielsweise Egoshooterspiele. Es geht also nicht darum, wie "harmlos" ein Spiel vielleicht ist. Oftmals wird der dort begonnene Kontakt über andere Messengerdienste fortgeführt, so dass Unterhaltungen nicht mehr an die tatsächliche Spielzeit gekoppelt sind.
Daher ist es so wichtig, dass Erziehungsberechtigte mit den Kindern in Kontakt bleiben, insbesondere dann, wenn die Interessen plötzlich sehr weit auseinandergehen. Denn Kinder und Jugendliche haben ein sich noch entwickelndes Gefahrenbewusstsein und eine Naivität, die wir Erwachsenen durch unsere Erfahrungen und unser Wissen in dem Maße meist nicht mehr haben. Nicht grundlos gibt es Angaben zum Mindestalter oder zumindest Altersempfehlungen für Onlinespiele, Accounts in den sozialen Medien oder zur Handynutzung. Erziehungsberechtigte sollten sich daher gut überlegen, wann sie dem Nachwuchs die Anmeldung und regelmäßige Nutzung erlauben. Wenn es so weit ist, sollten sie sich bestenfalls vorher über das Thema informieren, gemeinsam mit dem Kind starten und erste Schritte und Erfahrungen eng begleiten. Regional werden dazu teilweise sogar Kurse angeboten, so dass Erziehungsberechtigte gemeinsam mit dem Kind unter Anleitung an das Thema herangeführt werden. Im weiteren Verlauf bietet es sich an, hellhörig zu werden, wenn die Kinder von geplanten Verabredungen mit "Onlinespielfreunden" berichten. Ein Treffen an einem öffentlichen Ort mit mindestens einem Elternteil in der Nähe ist hier ratsam. Bereits früh kann Kindern beigebracht werden, dass Erwachsene niemals in sexuellen Beziehungen mit Minderjährigen stehen dürfen und Kinder sämtliche Vermutungen oder Erfahrungen damit sofort erzählen sollen. Das Verhältnis zu Hause ist bei der Prävention ohnehin ein wichtiges Thema: Ängste erzählen dürfen, Fehler machen und zu Hause beichten können ist unerlässlich.
Insgesamt bietet es sich an, bei diesen Themen auf dem Laufenden zu bleiben. Präventionsartikel zu aktuellen Maschen und Themen lassen sich auf den Internetseiten vom Bundeskriminalamt oder der Polizei schnell finden. Auch die Stichwortsuche einer Masche über eine Onlinesuchmaschine ermöglicht es jedem, einen Überblick oder beispielsweise Familien-Checklisten zum Thema sexuelle Belästigung im Internet zu erhalten. Über andere Fachstellen und gemeinnützige Organisationen und Vereine gibt es online ebenfalls gut zusammengestellte Informationen und Broschüren.
Zudem stehen auch die Jugendkoordinatorinnen und Jugendkoordinatoren der Polizei Mittelhessen zur Beratung zur Verfügung, die beispielsweise auch im Rahmen von Elternabenden oder Lehrerfortbildungen erfolgen können (Näheres dazu im Internet unter https://ppmh.polizei.hessen.de/Ueber-uns/Ansprechpersonen/Jugendkoordination/ ).
Als Fazit lässt sich festhalten: Erwachsene können nicht verhindern, dass (ihre) Kinder im Internet auf sexualisierte Gewalt und Erwachsene mit diesen Absichten treffen. Dennoch sollten sie das Internet nicht verteufeln oder in dauerhafter Angst leben. Durch Aufmerksamkeit, Interesse und Kommunikation zu Hause kann Vieles verhindert werden.
Sollten Sie von einer Straftat oder auch nur von einem Verdachtsfall in diesem Zusammenhang erfahren, kontaktieren Sie umgehend die Polizei! Sichern Sie beispielsweise als Screenshot wenn möglich die Chats und zugesandten Fotos und Audioaufnahmen des Täters oder der Täterin, sowie auch die genutzte Handynummer oder den Usernamen.
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POL-LDK: Vorsicht bei Chatfunktion in Onlinespielen
Haben Sie Kinder im Jugendalter oder beruflich mit Kindern und Jugendlichen zu tun? Dann sollten Ihnen Begriffe wie "Cybergrooming" und "Sextortion" etwas sagen. Wenn nicht, geben wir Ihnen nun einen kurzen Überblick über die (sexuell motivierten) Gefahren, die Onlinespiele mit sich bringen können.
Zugegeben, Erziehung ist schwer. Und sexuelle Aufklärung auch. Viele Erwachsene versuchen dabei ihr Bestes zu geben und zweifeln doch immer mal am eigenen Weg. Im Jugendalter kommt noch teilweise die Besonderheit hinzu, dass so manch ein Ausdruck des eigenen Sprösslings nicht mehr verstanden wird und man sich fragen muss, ob man die gleiche Sprache spricht oder in der gleichen Gesellschaft lebt. Manche Erziehungsberechtigten können vielleicht auch mit der liebsten Freizeitbeschäftigung der Kinder und Jugendlichen nichts anfangen, vor allem, wenn sie sich selber wenig auf Videoportalen rumtummeln oder mit "Zocken" nichts am Hut haben. Umso wichtiger ist es dann für Erziehungsberechtigte aber auch beispielsweise für Lehrerinnen und Lehrer, sich mit den heute "angesagten" Dingen vertraut zu machen. Nur so ist es möglich, den Nachwuchs mit Verstand an neue Themen, aber auch an damit auftretende Probleme und Kriminalitätsfelder heranzuführen.
Ein immer wiederkehrendes Problem sind die Chatfunktionen in Onlinespielen. Onlinespiele werden an Computern oder sämtlichen Spielekonsolen gespielt und haben den Reiz, sich dazu mit Freunden verabreden zu können, ohne dass die Spieler physisch beieinandersitzen müssen. Somit ist es auch möglich, neue Spieler weltweit kennenzulernen. Der Kontakt ist schriftlich oder über Headset mündlich möglich. Dabei ist jedoch nicht ersichtlich, wer sich tatsächlich hinter einem Username, also dem Nutzerkonto, steckt. Eine anscheinend gleichaltrige Person ist somit vielleicht einige Jahrzehnte älter und hat sich diesen Account mit zumindest fragwürdigen Motiven erstellt. In Mittelhessen kam es bereits zu mehreren Fällen von sexuellen Missbrauch Minderjähriger, die ihren Anfang im Sinne dieser "Cybergrooming"-Masche in Chatfunktionen bei Spielen nahmen. Nicht immer sind die Kriminellen am persönlichen Kontakt interessiert, teilweise haben sie ein Interesse am textlichen Austausch mit Minderjährigen, andere suchen Erregung durch sexuelle Handlung online vor dem Kind oder Jugendlichen, wieder andere drängen sie zu einer Übersendung von Nacktbildern oder pornografischen Aufnahmen, mit denen sie die sendenden Personen dann auch noch erpressen könnten ("Sextortion").
Diese Chatfunktionen gibt es in sämtlichen Spielgenres, ob Sportspiele, Fantasyspiele, oder beispielsweise Egoshooterspiele. Es geht also nicht darum, wie "harmlos" ein Spiel vielleicht ist. Oftmals wird der dort begonnene Kontakt über andere Messengerdienste fortgeführt, so dass Unterhaltungen nicht mehr an die tatsächliche Spielzeit gekoppelt sind.
Daher ist es so wichtig, dass Erziehungsberechtigte mit den Kindern in Kontakt bleiben, insbesondere dann, wenn die Interessen plötzlich sehr weit auseinandergehen. Denn Kinder und Jugendliche haben ein sich noch entwickelndes Gefahrenbewusstsein und eine Naivität, die wir Erwachsenen durch unsere Erfahrungen und unser Wissen in dem Maße meist nicht mehr haben. Nicht grundlos gibt es Angaben zum Mindestalter oder zumindest Altersempfehlungen für Onlinespiele, Accounts in den sozialen Medien oder zur Handynutzung. Erziehungsberechtigte sollten sich daher gut überlegen, wann sie dem Nachwuchs die Anmeldung und regelmäßige Nutzung erlauben. Wenn es so weit ist, sollten sie sich bestenfalls vorher über das Thema informieren, gemeinsam mit dem Kind starten und erste Schritte und Erfahrungen eng begleiten. Regional werden dazu teilweise sogar Kurse angeboten, so dass Erziehungsberechtigte gemeinsam mit dem Kind unter Anleitung an das Thema herangeführt werden. Im weiteren Verlauf bietet es sich an, hellhörig zu werden, wenn die Kinder von geplanten Verabredungen mit "Onlinespielfreunden" berichten. Ein Treffen an einem öffentlichen Ort mit mindestens einem Elternteil in der Nähe ist hier ratsam. Bereits früh kann Kindern beigebracht werden, dass Erwachsene niemals in sexuellen Beziehungen mit Minderjährigen stehen dürfen und Kinder sämtliche Vermutungen oder Erfahrungen damit sofort erzählen sollen. Das Verhältnis zu Hause ist bei der Prävention ohnehin ein wichtiges Thema: Ängste erzählen dürfen, Fehler machen und zu Hause beichten können ist unerlässlich.
Insgesamt bietet es sich an, bei diesen Themen auf dem Laufenden zu bleiben. Präventionsartikel zu aktuellen Maschen und Themen lassen sich auf den Internetseiten vom Bundeskriminalamt oder der Polizei schnell finden. Auch die Stichwortsuche einer Masche über eine Onlinesuchmaschine ermöglicht es jedem, einen Überblick oder beispielsweise Familien-Checklisten zum Thema sexuelle Belästigung im Internet zu erhalten. Über andere Fachstellen und gemeinnützige Organisationen und Vereine gibt es online ebenfalls gut zusammengestellte Informationen und Broschüren.
Zudem stehen auch die Jugendkoordinatorinnen und Jugendkoordinatoren der Polizei Mittelhessen zur Beratung zur Verfügung, die beispielsweise auch im Rahmen von Elternabenden oder Lehrerfortbildungen erfolgen können (Näheres dazu im Internet unter https://ppmh.polizei.hessen.de/Ueber-uns/Ansprechpersonen/Jugendkoordination/ ).
Als Fazit lässt sich festhalten: Erwachsene können nicht verhindern, dass (ihre) Kinder im Internet auf sexualisierte Gewalt und Erwachsene mit diesen Absichten treffen. Dennoch sollten sie das Internet nicht verteufeln oder in dauerhafter Angst leben. Durch Aufmerksamkeit, Interesse und Kommunikation zu Hause kann Vieles verhindert werden.
Sollten Sie von einer Straftat oder auch nur von einem Verdachtsfall in diesem Zusammenhang erfahren, kontaktieren Sie umgehend die Polizei! Sichern Sie beispielsweise als Screenshot wenn möglich die Chats und zugesandten Fotos und Audioaufnahmen des Täters oder der Täterin, sowie auch die genutzte Handynummer oder den Usernamen.
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Haben Sie Kinder im Jugendalter oder beruflich mit Kindern und Jugendlichen zu tun? Dann sollten Ihnen Begriffe wie "Cybergrooming" und "Sextortion" etwas sagen. Wenn nicht, geben wir Ihnen nun einen kurzen Überblick über die (sexuell motivierten) Gefahren, die Onlinespiele mit sich bringen können.
Zugegeben, Erziehung ist schwer. Und sexuelle Aufklärung auch. Viele Erwachsene versuchen dabei ihr Bestes zu geben und zweifeln doch immer mal am eigenen Weg. Im Jugendalter kommt noch teilweise die Besonderheit hinzu, dass so manch ein Ausdruck des eigenen Sprösslings nicht mehr verstanden wird und man sich fragen muss, ob man die gleiche Sprache spricht oder in der gleichen Gesellschaft lebt. Manche Erziehungsberechtigten können vielleicht auch mit der liebsten Freizeitbeschäftigung der Kinder und Jugendlichen nichts anfangen, vor allem, wenn sie sich selber wenig auf Videoportalen rumtummeln oder mit "Zocken" nichts am Hut haben. Umso wichtiger ist es dann für Erziehungsberechtigte aber auch beispielsweise für Lehrerinnen und Lehrer, sich mit den heute "angesagten" Dingen vertraut zu machen. Nur so ist es möglich, den Nachwuchs mit Verstand an neue Themen, aber auch an damit auftretende Probleme und Kriminalitätsfelder heranzuführen.
Ein immer wiederkehrendes Problem sind die Chatfunktionen in Onlinespielen. Onlinespiele werden an Computern oder sämtlichen Spielekonsolen gespielt und haben den Reiz, sich dazu mit Freunden verabreden zu können, ohne dass die Spieler physisch beieinandersitzen müssen. Somit ist es auch möglich, neue Spieler weltweit kennenzulernen. Der Kontakt ist schriftlich oder über Headset mündlich möglich. Dabei ist jedoch nicht ersichtlich, wer sich tatsächlich hinter einem Username, also dem Nutzerkonto, steckt. Eine anscheinend gleichaltrige Person ist somit vielleicht einige Jahrzehnte älter und hat sich diesen Account mit zumindest fragwürdigen Motiven erstellt. In Mittelhessen kam es bereits zu mehreren Fällen von sexuellen Missbrauch Minderjähriger, die ihren Anfang im Sinne dieser "Cybergrooming"-Masche in Chatfunktionen bei Spielen nahmen. Nicht immer sind die Kriminellen am persönlichen Kontakt interessiert, teilweise haben sie ein Interesse am textlichen Austausch mit Minderjährigen, andere suchen Erregung durch sexuelle Handlung online vor dem Kind oder Jugendlichen, wieder andere drängen sie zu einer Übersendung von Nacktbildern oder pornografischen Aufnahmen, mit denen sie die sendenden Personen dann auch noch erpressen könnten ("Sextortion").
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Daher ist es so wichtig, dass Erziehungsberechtigte mit den Kindern in Kontakt bleiben, insbesondere dann, wenn die Interessen plötzlich sehr weit auseinandergehen. Denn Kinder und Jugendliche haben ein sich noch entwickelndes Gefahrenbewusstsein und eine Naivität, die wir Erwachsenen durch unsere Erfahrungen und unser Wissen in dem Maße meist nicht mehr haben. Nicht grundlos gibt es Angaben zum Mindestalter oder zumindest Altersempfehlungen für Onlinespiele, Accounts in den sozialen Medien oder zur Handynutzung. Erziehungsberechtigte sollten sich daher gut überlegen, wann sie dem Nachwuchs die Anmeldung und regelmäßige Nutzung erlauben. Wenn es so weit ist, sollten sie sich bestenfalls vorher über das Thema informieren, gemeinsam mit dem Kind starten und erste Schritte und Erfahrungen eng begleiten. Regional werden dazu teilweise sogar Kurse angeboten, so dass Erziehungsberechtigte gemeinsam mit dem Kind unter Anleitung an das Thema herangeführt werden. Im weiteren Verlauf bietet es sich an, hellhörig zu werden, wenn die Kinder von geplanten Verabredungen mit "Onlinespielfreunden" berichten. Ein Treffen an einem öffentlichen Ort mit mindestens einem Elternteil in der Nähe ist hier ratsam. Bereits früh kann Kindern beigebracht werden, dass Erwachsene niemals in sexuellen Beziehungen mit Minderjährigen stehen dürfen und Kinder sämtliche Vermutungen oder Erfahrungen damit sofort erzählen sollen. Das Verhältnis zu Hause ist bei der Prävention ohnehin ein wichtiges Thema: Ängste erzählen dürfen, Fehler machen und zu Hause beichten können ist unerlässlich.
Insgesamt bietet es sich an, bei diesen Themen auf dem Laufenden zu bleiben. Präventionsartikel zu aktuellen Maschen und Themen lassen sich auf den Internetseiten vom Bundeskriminalamt oder der Polizei schnell finden. Auch die Stichwortsuche einer Masche über eine Onlinesuchmaschine ermöglicht es jedem, einen Überblick oder beispielsweise Familien-Checklisten zum Thema sexuelle Belästigung im Internet zu erhalten. Über andere Fachstellen und gemeinnützige Organisationen und Vereine gibt es online ebenfalls gut zusammengestellte Informationen und Broschüren.
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POL-HR: Scheune, Carport und Doppelgarage durch Brand beschädigt
Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 21.11.2023:
Neuental
Tatzeit: Samstag, den 18.11.23, 02:24 Uhr
Am vergangen Samstag kam es zu einem Brand in der Bischhäuser Straße in Neuental. Hierbei wurden eine Scheune sowie eine Doppelgarage mit angrenzendem Carport beschädigt. Das Feuer konnte durch die Feuerwehren aus der Gemeinde Neuental unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Ein Übergreifen auf andere Gebäude konnte durch die eingesetzten Feuerwehrleute verhindert werden.
Es entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von ca. 200.000 Euro. Bei dem Brand wurde eine Person leicht verletzt. Sie wurde nach der Erstversorgung vor Ort in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert. Die Ermittlungen zur Brandursache sind Gegenstand der andauernden Ermittlungen.
Martin Stumpf, PHK -stellv. Pressesprecher-
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder
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POL-DA: Darmstadt-Bessungen: Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Einbruch in Baucontainer
Zwischen Montagabend (20.11.) und Dienstagmorgen (21.11) entwendeten Unbekannte aus einem Baucontainer in der Noackstraße Baumaschinen im Wert von mehreren tausend Euro. Aktuellen Ermittlungen zufolge hebelten die Kriminellen gewaltsam die Tür des Containers auf, um an die im Innenraum gelagerten Werkzeuge zu gelangen. Anschließend machten sie sich mit ihrer Beute aus dem Staub.
Zeugen, die den Tathergang beobachten konnten und Hinweise zu den mutmaßlichen Tätern liefern können, werden gebeten, sich beim zuständigen Kriminalkommissariat 43 in Darmstadt unter der Telefonnummer 06151/969-0 zu melden.
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Polizeipräsidium Südhessen
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POL-GI: Veranstaltung "Sicherheit von Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern" im Polizeipräsidium Mittelhessen
Gießen (ots)
Im November 2023 versammelten sich etwa 60 Amtsträgerinnen und Amtsträger zu einer Veranstaltung, die vom Präventionsbereich des Polizeipräsidiums Mittelhessen organisiert wurde. Der Anlass für diese Veranstaltung waren Übergriffe, Beleidigungen und Bedrohungen, denen kommunalpolitisch Verantwortliche immer wieder ausgesetzt sind. Das Ziel der Veranstaltung war es, neben dem Austausch und der Vernetzung untereinander, verschiedene Unterstützungsangebote von polizeilicher, behördlicher und zivilgesellschaftlicher Seite vorzustellen.
Der stellvertretende Polizeipräsident Marco Bärtl begrüßte zu Beginn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter Vertreterinnen und Vertreter aus Stadträten, Parteien, Gemeindevorständen, Ortsvorstehern, Stadtverordneten, Kreisabgeordneten und Bürgermeistern. Er zeigte sich erfreut über das neue Veranstaltungsangebot und betonte, dass die hohe Anzahl der anwesenden Amtsträgerinnen und Amtsträger die Bedeutung dieser Veranstaltung verdeutlichte.
Mehrere Vorträge wurden im anschließenden dreistündigen Programm präsentiert, das von dem Politikwissenschaftler Lennart Biskup von der Stabsstelle Prävention moderiert wurde.
Zum einen gab der Leiter des Staatsschutzes einen groben Überblick über den Aufbau und die Zuständigkeit der Kriminalpolizei und skizzierte kurz die relevanten Deliktsbereiche, bevor die Kriminalpolizeiliche Beraterin Sylvia Jacob auf die Beratungsangebote einging. Anschließend wurde die Meldestelle "Hessen gegen Hetze" vorgestellt, die dem Hessischen Ministerium für Inneres und Sport angegliedert ist und von Juliane Malt präsentiert wurde. Zudem stellte Anne Wilmers die Unterstützungsangebote des zivilgesellschaftlichen Vereins "Jetzt e.V." vor, der ebenfalls am Hessischen Ministerium für Inneres und Sport angesiedelt ist.
Die von den Kriminalpolizeilichen Beraterinnen Claudia Zanke und Sylvia Jacob initiierte und organisierte Veranstaltung endete mit einem Austausch untereinander, an dem auch Vertreterinnen und Vertreter aus den mittelhessischen Polizeidirektionen teilnahmen.
Yasmine Scholz, Pressesprecherin
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POL-OH: Kfz-Kennzeichen gestohlen - Einbruch in Lagerhalle
Kennzeichen eines Autos gestohlen
In Fulda wurde am Montagnachmittag (20.11.) zwischen 17.10 Uhr und 17.30 Uhr das vordere amtliche Kennzeichen FD-XG 376 von einem weißen VW Golf von Unbekannten gestohlen. Wenn Sie Hinweise haben, wenden Sie sich bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter der Telefonnummer 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder nutzen Sie die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Einbruch in eine Lagerhalle
In Großenlüder wurde am Montagabend (21.11.) gegen 21.15 Uhr in eine Lagerhalle in der Hauptstraße eingebrochen. Es ist derzeit noch unklar, ob etwas gestohlen wurde. Wenn Sie Hinweise haben, wenden Sie sich bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter der Telefonnummer 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder nutzen Sie die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
(PB)
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Telefon: 0661 / 105-1099
E-Mail: pressestelle.ppoh@polizei.hessen.de
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POL-ESW: Pressebericht vom 21.11.23
Eschwege Polizei
Wildunfall
Gestern Abend um 19:38 Uhr fuhr ein 28-jähriger Mann aus der Gemeinde Wehretal mit seinem Auto auf der L 3424 zwischen Langenhain und Eschwege. Dabei kollidierte er mit einem Reh, das dabei tödlich verletzt wurde. Am Auto entstand ein geringer Sachschaden von etwa 100 EUR.
Unfallflucht
Heute Morgen ereignete sich in der Waldisstraße in Bad Sooden-Allendorf eine Unfallflucht. Um 07:25 Uhr wurde der Außenspiegel eines am Straßenrand geparkten VW Up angefahren und beschädigt. Der Schaden wird auf etwa 500 EUR geschätzt. Hinweise auf den Verursacher: 05652/9279430.
Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln
Gestern Nachmittag um 15:50 Uhr wurde eine 44-jährige Frau aus Eschwege mit ihrem Auto in der Niederhoner Straße in Eschwege angehalten und kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass sie unter dem Einfluss von berauschenden Substanzen stand, was ein positiver THC-Test bestätigte. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Blutentnahme angeordnet.
Versuchter Einbruch
Zwischen dem 15.11.23 und dem 19.11.23, 11:30 Uhr versuchten unbekannte Täter, in ein Wohnhaus in der Mauerstraße in Eschwege einzubrechen. Sie versuchten, eine Tür zum Haus aufzuhebeln, was jedoch scheiterte. Es entstand ein Sachschaden von etwa 100 EUR. Hinweise: 05651/9250.
Sachbeschädigung an einem Auto
Gestern Nachmittag zwischen 14:30 Uhr und 14:50 Uhr wurde auf dem Gelände des Edeka-Marktes in Reichensachsen ein Mazda beschädigt. Unbekannte zerkratzten das Auto, wodurch ein Sachschaden von etwa 300 EUR entstand. Hinweise: 05651/9250.
Hessisch Lichtenau Polizei
Unfallflucht
Gestern Nachmittag um 17:50 Uhr fuhr ein 65-jähriger Mann aus Großalmerode mit einem Auto auf der L 3238 zwischen Velmeden und Laudenbach. Ein entgegenkommendes Auto fuhr zu weit über die Fahrbahnmitte und stieß dabei gegen den linken Außenspiegel. Der Außenspiegel wurde abgerissen, wodurch ein Sachschaden von etwa 300 EUR an dem Auto des 65-Jährigen entstand. Der Verursacher fuhr weiter, ohne sich um den Sachschaden zu kümmern. Hinweise: 05602/93930.
Pressestelle der PD Werra-Meißner, KHK Künstler
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Werra-Meißner
Niederhoner Str. 44
37268 Eschwege
Pressestelle
Telefon: 05651/925-123
E-Mail: poea.werra.meissner@polizei-nordhessen.de
POL-GI: Gießen: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung (Bezug zur Pressemeldung des Führungs- und Lagedienstes vom 21.11.2023 vom 01:20 Uhr)
Gießen: Aufhebung der öffentlichen Fahndung (Bezug zur Pressemitteilung des Führungs- und Lagedienstes vom 21.11.2023 um 01:20 Uhr)
Der 48-jährige Mann aus Pohlheim, der seit Montagmittag (20.11.2023) als vermisst galt, wurde gefunden. Er wird derzeit in einer Klinik behandelt. Die Polizei bedankt sich für die Unterstützung.
Hiermit wird die öffentliche Fahndung eingestellt. Die Redaktionen werden gebeten, die Meldung nicht weiter zu verbreiten und das Bild des Vermissten sowie weitere persönliche Daten entsprechend zu löschen.
Pierre Gath
Pressesprecher
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POL-DA: Lorsch: Krimineller erbeutet Geld in Tankstelle/Polizei sucht Zeugen
Am Abend des Montags (20.11.) wurde eine Tankstelle in der Nibelungenstraße von einem maskierten Verbrecher überfallen, gegen 19.30 Uhr. Der bislang unbekannte Täter zwang den Angestellten unter Vorhalt einer blauen Stofftasche, Geld herauszugeben. Danach entkam er unerkannt mit Geld und Zigaretten in Richtung Bensheimer Straße. Die bisherigen Fahndungsmaßnahmen der Polizei waren erfolglos.
Der Täter wird als etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß und ungefähr 20 bis 30 Jahre alt beschrieben. Er hat eine schlanke Statur und trug zur Tatzeit eine schwarze Daunenjacke, einen schwarzen Kapuzenpullover, schwarze Jogginghose mit drei weißen Streifen an der Seite und blaue Sneaker mit weißer Sohle, an der Hacke mit einem weißen Strich.
Es werden Zeugen gesucht, die den Täter gesehen haben oder Informationen zu ihm geben können. Diese werden gebeten, sich bei dem Kommissariat 41 in Heppenheim unter der Rufnummer 06252/7060 zu melden.
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Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Bernd Hochstädter
Telefon: 06151 / 969 - 13110
Mobil: 0172 / 309 7857
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-DA: Nauheim: Zeugen nach Wohnungseinbruch gesucht
Unbekannte Täter drangen am Montag (20.11) in ein Wohnhaus in der Thomas-Mann-Straße ein. Gegen 18.00 Uhr bemerkte eine Bewohnerin die Tat, als sie nach Hause kam. Die Täter, deren Identität bisher noch unbekannt ist, gelangten über die Balkontür in die Räumlichkeiten. Anschließend durchsuchten die Kriminellen die Wohnung. Welche Gegenstände genau gestohlen wurden, muss nun durch weitere Ermittlungen festgestellt werden.
Die Bevölkerung wird gebeten, sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall zu geben. Der Fall wird im Kommissariat 21/22 in Rüsselsheim bearbeitet. Hinweise können unter der Rufnummer 06142/696-0 mitgeteilt werden.
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POL-DA: Trebur: Einbrecher machen Beute
Am Montag (20.11.) drangen Unbekannte gewaltsam in ein Haus in der Taunusstraße ein, zwischen 07.30 Uhr und 19.40 Uhr. Die Einbrecher erbeuteten danach unter anderem Schmuck, Geld und Uhren. Anschließend gelang es den unerwünschten Besuchern, unbemerkt zu entkommen.
Die Ermittlungen wurden vom Kommissariat 21/22 in Rüsselsheim aufgenommen. Hinweise können unter der Rufnummer 06142/696-0 mitgeteilt werden.
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Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
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Telefon: 06151 / 969 - 13110
Mobil: 0172 / 309 7857
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POL-DA: Bischofsheim: Wohnungseinbrecher trifft auf Bewohner
Am Montagabend (20.11.), gegen 18.10 Uhr, traf ein Einbrecher auf den Bewohner einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Platanenstraße und floh daraufhin sofort ohne Beute vom Tatort. In die Räumlichkeiten gelangte der Einbrecher zuvor über die Balkontür. Der Unbekannte ist circa 1,60 Meter groß war dunkel gekleidet.
Verdächtige Beobachtungen nimmt die Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 21/22) unter der Telefonnummer 06142/6960 entgegen.
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POL-DA: Heppenheim-Sonderbach: Arbeitsunfall - 50-Jähriger von Auto erfasst und tödlich verletzt
Am Montag (20.11.) ereignete sich ein Arbeitsunfall, bei dem ein 50-jähriger Mann ums Leben kam. Gegen 8.30 Uhr wurde der Vorfall auf einem Firmengelände in der Werkstraße der Polizei und den Rettungskräften gemeldet. Ersten Erkenntnissen zufolge parkte der 50-Jährige sein Fahrzeug auf einem leicht abschüssigen Parkplatz, stieg aus und entfernte sich zu Fuß. Aus unbekannter Ursache setzte sich das Auto in Bewegung und erfasste den Mann. Die Verletzungen waren so schwerwiegend, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.
Es muss noch untersucht werden, wie es zu diesem tragischen Unglück kommen konnte. Die Kriminalpolizei (Kommissariat 10) in Heppenheim hat mit ihren Ermittlungen begonnen. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat ebenfalls einen Sachverständigen hinzugezogen.
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POL-KS: Gebäudebrand in Zierenberg mit hohem Sachschaden
Am vorherigen Montag um 21:27 Uhr wurde der Brand eines Einzelhauses in der Kasseler Straße in Zierenberg gemeldet. Als die ersten Polizeiwagen am Brandort ankamen, stand das Gebäude bereits komplett in Flammen. Nach den ersten Untersuchungen ist der Brand in der Küche des Hauses ausgebrochen. Es gibt derzeit keine Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung. Das Haus ist aufgrund des Brands nicht mehr bewohnbar. Dank des Einsatzes der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäude verhindert werden. Die Bewohner konnten das Haus eigenständig verlassen und blieben unverletzt. Sie wurden vorerst von der Gemeinde anderweitig untergebracht. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 11 der Kasseler Kripo durchgeführt.
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POL-GI: 48-jähriger aus Pohlheim vermisst
Die Polizei in Gießen sucht seit Montagvormittag, dem 20.11.2023, nach Björn Weil, einem 48-jährigen Mann aus Pohlheim, der als vermisst gemeldet wurde. Zuletzt wurde er in Gießen gesehen. Herr Weil ist 168 cm groß, schlank und hat kurze, dunkelblonde Haare. Er trägt eine schwarze Jacke, ein weißes T-Shirt, eine schwarze Jogginghose mit weißen Streifen und weiße Schuhe. Die Polizei bittet um Informationen über den möglichen Aufenthaltsort von Herrn Weil. Falls jemand ihn gesehen hat oder Hinweise geben kann, wird gebeten, sich an den Kriminaldauerdienst in Gießen unter der Telefonnummer 0641-70062555 oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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