Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hessen vom 22.03.2024
Hessen: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 22.03.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-F: 240322 - 0337 Frankfurt-Innenstadt: Kundgebung an der Hauptwache
Frankfurt (ost)
Am Freitagabend fand eine Pro-Palästina-Versammlung statt, an der deutlich weniger Menschen teilnahmen als erwartet. Anstelle der angekündigten 500 Personen versammelten sich zwischen 20.30 Uhr und 21.30 Uhr etwa 75 Personen an der Frankfurter Hauptwache.
Während einer Rede wurden zwei strafbare Äußerungen gemacht, die sofort von der Polizei unterbunden wurden. Die Identität des Redners wurde festgestellt und ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
Der Versammlungsleiter erhielt die Anweisung, solche Aussagen zu unterlassen. Die Veranstaltung endete ohne weitere Vorkommnisse.
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POL-OH: Vorfahrt missachtet
Bad Hersfeld (ost)
In Schenklengsfeld - Am Freitag, um 14:35 Uhr, beabsichtigte ein 74-jähriger Schenklengsfelder von Malkomes in Richtung Bad Hersfeld zu fahren. Beim Abbiegen auf die B62 hat er jedoch die Vorfahrt einer 48-jährigen Friedewalderin missachtet, die aus Richtung Bad Hersfeld kam. Die beiden Fahrzeuge stießen im Einmündungsbereich zusammen. Sowohl der PKW, ein VW Golf, des Unfallverursachers als auch der PKW, ein Skoda Fabia, der Friedewalderin wurden insgesamt etwa 12.000 Euro Sachschaden verursacht. Die Frau erlitt leichte Verletzungen bei dem Unfall.
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POL-GI: Einbrüche + 12-Jährigen verletzt + Unfallfluchten
Gießen (ost)
Hungen: Einbrüche
Am Donnerstag (21.3.2024) ereigneten sich zwei Einbrüche in der Römerstraße. In einem Fall blieb es beim Versuch, als ein unbekannter Einbrecher zwischen 20.15 Uhr und 20.30 Uhr versuchte, einen Rollladen hochzuschieben und an einem Fenster des Einfamilienhauses zu manipulieren. Das Fenster hielt dem Versuch stand und der Einbrecher flüchtete unerkannt.
Ein paar Häuser weiter gelangte ein anderer Unbekannter in die Räume eines weiteren Einfamilienhauses. Zwischen 19.10 Uhr und 22.15 Uhr brach er eine Terrassentür auf und entkam mit gestohlenem Schmuck unerkannt. Ob die Fälle zusammenhängen, wird derzeit ermittelt.
Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise: Wer hat etwas Verdächtiges in der Römerstraße bemerkt? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter 0641/7006-6555 entgegen.
Gießen: 12-Jährigen verletzt
Es kam zu einem Vorfall in der Schillerstraße, bei dem ein 12-Jähriger verletzt wurde. Ein unbekannter Mann soll um 13.45 Uhr den Jungen an der Ecke zum Asterweg plötzlich und grundlos zu Boden gestoßen haben. Der Junge erlitt leichte Verletzungen.
Der Mann wird auf etwa 50 Jahre alt und ca. 180 cm groß geschätzt. Er hatte eine schmale Figur, kurze graue Haare und einen Dreitagebart. Zur Tatzeit trug er ein dunkelgrünes Hemd und eine graue Jeans.
Die Polizei sucht Zeugen: Wer hat den Vorfall beobachtet? Wer kann Angaben zur Identität des Unbekannten machen?
Hinweise nimmt die Polizeistation Gießen Nord unter der Telefonnummer 0641/7006-3755 entgegen.
Gießen: Unfall zwischen Fahrradfahrer und Fußgängerin
Bei einem Unfall wurde eine 70-jährige Fußgängerin leicht verletzt. Sie lief am Montag (20.3.2024) um 21 Uhr den Martha-Mendel-Weg von der Philosophenstraße in Richtung Struckmühle. Ein unbekannter Fahrradfahrer fuhr von hinten vorbei und es kam zum Kontakt. Die Fußgängerin stürzte, während der Fahrradfahrer einfach weiterfuhr, ohne sich um die Frau zu kümmern.
Die Unfallfluchtermittler suchen Zeugen und bitten um Hinweise an die Polizeistation Gießen Nord unter der Telefonnummer 0641/7006-3755.
Gießen: Mercedes angefahren
Ein Mercedes-Fahrer parkte am Donnerstag (21.3.2024) auf einem Parkplatz der Universität. Das Fahrzeug stand zwischen 8.40 Uhr und 11.45 Uhr in der Otto-Behagel-Straße. Ein Unbekannter fuhr in dieser Zeit gegen das Heck des Autos und flüchtete dann einfach, ohne sich um den entstandenen Schaden von etwa 1.000 Euro zu kümmern.
Die Unfallfluchtermittler suchen Zeugen und bitten um Hinweise an die Polizeistation Gießen Süd unter der Telefonnummer 0641/7006-3555.
Gießen: Audi gestreift
Ein im Wartweg geparkter Audi A6 wurde im Zeitraum zwischen Dienstag (19.3.2024), 17 Uhr und Donnerstag, 20 Uhr von einem unbekannten Verkehrsteilnehmer gestreift. Der Audi stand in der Höhe der Hausnummer 109 und wurde auf der Fahrerseite beschädigt.
Statt sich um den Schaden von ca. 2.000 Euro zu kümmern, flüchtete der Verursacher unerlaubt vom Unfallort.
Die Unfallfluchtermittler suchen Zeugen und bitten um Hinweise an die Polizeistation Gießen Süd unter der Telefonnummer 0641/7006-3555.
Buseck: Schild und Zaun umgefahren
Ein unbekannter Unfallverursacher fuhr in Großen-Buseck ein Straßenschild sowie einen Gartenzaun um. Der Vorfall ereignete sich zwischen dem 8.3.2024 und 11.3.2024 in der Bahnhofstraße 39. Der entstandene Schaden beträgt mindestens 1.000 Euro.
Die Unfallfluchtermittler suchen Zeugen und bitten um Hinweise an die Polizeistation Gießen Nord unter der Telefonnummer 0641/7006-3755.
Pierre Gath
Pressesprecher
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Polizeipräsidium Mittelhessen
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POL-GI: Verdacht des Spendenbetrugs
Gießen (ost)
Seit Anfang März führt die Kriminalpolizei in Mittelhessen Ermittlungen in einem Fall durch, bei dem mutmaßlich unter falschen Angaben Spenden gesammelt wurden.
Ein Mittelhessische Familie startete laut aktuellen Informationen mehrere Spendenaktionen, die über mehrere Wochen liefen und Spenden sammelten. Der Grund für den Spendenaufruf war angeblich die schwere Erkrankung eines ihrer Kinder.
Einige Zeugen äußerten gegenüber der Polizei Zweifel, ob das Kind tatsächlich schwer krank sei. Die durchgeführten Ermittlungen bestätigten diesen Verdacht, dass das Kind vermutlich nicht schwer krank ist, wie behauptet wurde.
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen sind bisher eine beträchtliche sechsstellige Summe an Spenden eingegangen aufgrund der Spendenaufrufe. Die umfangreichen Ermittlungen dauern weiterhin an.
Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes, insbesondere des Kindes, und aufgrund der laufenden Ermittlungen können keine weiteren Informationen herausgegeben werden.
Pierre Gath
Pressevertreter
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Polizeipräsidium Mittelhessen
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POL-WI: Einbruch in Kletterhalle +++ Bei Wohnungseinbruch gestört +++ rabiater Ladendieb geht in Haft +++ Nach Busfahrt angegriffen
Wiesbaden (ost)
1. Einbruch in Kletterhalle,
Wiesbaden-Biebrich, Hagenauer Straße, Mittwoch, 20.03.2024, 23.16 Uhr
(mb)Zwei Ganoven haben am Mittwochabend eine Kletterhalle in Wiesbaden attackiert.
Um 23.16 Uhr drangen die Unbekannten über den hinteren Bereich in die Räumlichkeiten der Kletterhalle in der Hagenauer Straße im Stadtteil Biebrich ein. Hier hatten es die Verbrecher neben Bargeld auch auf Kletterausrüstung abgesehen. Mit dieser Beute im Gesamtwert von etwa 560 Euro entkamen sie kurz darauf unerkannt. Bei den Tätern handelte es sich um zwei Männer mit durchschnittlicher Statur. Ein Ganove war dunkel gekleidet, hatte eine Kapuze über dem Kopf und trug einen Rucksack mit einem großen Nike-Emblem. Der andere Ganove trug eine schwarze Jacke, eine graue Jogginghose und weiß-schwarze Sneakers. Dieser Ganove hatte eine weinrote Kapuze über dem Kopf und führte ebenfalls einen Nike-Rucksack. Am Gebäude entstand Sachschaden in Höhe von 1.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen. Zeugen, die relevante Informationen haben, sollen sich bitte bei der Kriminalpolizei in Wiesbaden unter der Telefonnummer 0611 / 345-0 melden.
2. Bei Wohnungseinbruch gestört,
Wiesbaden-Breckenheim, Auf der Ahl, Donnerstag, 21.03.2024, 10.35 Uhr
(mb)Am Donnerstagmorgen versuchten Einbrecher in ein Einfamilienhaus in Wiesbaden einzudringen, wurden aber erwischt.
Zwei der drei Täter näherten sich am Donnerstagmorgen um 10.35 Uhr einem Einfamilienhaus in der Breckenheimer Straße "Auf der Ahl" und versuchten, die Haustür zu öffnen. Als die beiden von einem Zeugen entdeckt und angesprochen wurden, ließen die Einbrecher von ihrem Vorhaben ab und flüchteten mit einem Fahrzeug, in dem eine dritte Person saß, vom Tatort. Alle drei Täter hatten ein südländisches Aussehen. Einer der Einbrecher hatte laut Zeugenaussage ein kantiges Gesicht, dunkle, kurze, gleich lange Haare und dunkle Kleidung. Der zweite hatte ein gepflegtes Erscheinungsbild, dunkle kurze Haare, einen sogenannten Boxerschnitt und einen gepflegten Dreitagebart. Dieser trug eine dunkle Weste, ein helles Hemd und dunkle Hosen. Die dritte Person, die im Fahrzeug auf die beiden anderen wartete, hatte längere Haare und trug eine Brille. Bei dem Fluchtfahrzeug handelte es sich um einen schwarzen Kombi. Der Schaden an der Tür des Einfamilienhauses wird auf 3.000 Euro geschätzt. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Wiesbaden unter der Telefonnummer 0611 / 345-0 entgegen.
3. Räuberischer Diebstahl,
Wiesbaden, Friedrichstraße, Donnerstag, 21.03.2024, 16:31 Uhr
(mb)Ein Dieb versuchte am Donnerstag in Wiesbaden seine Flucht vor dem Ladendetektiv mit dem Diebesgut physisch durchzusetzen und landete schließlich im Gefängnis.
Der Dieb hatte zuvor ein hochwertiges Oberteil im Wert von 140 Euro in einem Bekleidungsgeschäft in der Friedrichstraße gestohlen, als er außerhalb des Geschäfts vom aufmerksamen Ladendetektiv erwischt wurde. Sofort begann der Dieb zu rennen. Als der Flüchtige vom Ladendetektiv festgehalten wurde, versuchte er sich loszureißen und schlug mit seiner mitgeführten Tasche nach dem Detektiv. Infolgedessen stürzten beide durch eine Glasvitrine zu Boden. Dabei erlitt der Dieb eine leichte Schnittverletzung an der Hand durch die Glassplitter, die ärztlich versorgt wurde. Der Detektiv blieb unverletzt. Mit Hilfe von bisher Unbeteiligten konnte der Täter bis zum Eintreffen der Polizei am Boden festgehalten werden. Bei der Durchsuchung wurden neben dem gestohlenen Kleidungsstück auch zwei originalverpackte Parfums ohne Kaufbeleg gefunden. Es wird vermutet, dass diese Parfums zuvor aus einem anderen Geschäft gestohlen wurden. Dies bedarf jedoch weiterer Ermittlungen. Da der Mann keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde er auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wiesbaden dem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete.
4. Frau an Bushaltestelle geschlagen,
Wiesbaden-Biebrich, Bushaltestelle Tannhäuser Straße, Mittwoch, 20.03.2024, 19:45 Uhr
(wie)Am Mittwochabend wurde in Wiesbaden-Biebrich eine Frau an einer Bushaltestelle von drei jungen Frauen angegriffen und geschlagen.
Die 53-jährige Frau war mit dem Bus von der Innenstadt in Richtung Biebrich unterwegs. Eine Gruppe von drei jungen Frauen oder Jugendlichen fiel im Bus auf, da sie die Füße auf die Sitze stellten. Als die Frau an der Tannhäuser Straße aus dem Linienbus ausstieg, wies sie die Gruppe auf ihr Verhalten hin. Daraufhin stiegen die drei Unbekannten ebenfalls aus dem Bus aus. Eine von ihnen beleidigte zuerst die 53-Jährige, schlug dann mehrmals mit der Faust zu und verletzte sie dadurch. Die schockierte Frau konnte schließlich der Situation entkommen und machte sich auf den Heimweg. In der Gibber Straße traf sie wieder auf die Gruppe und wurde erneut von derselben Täterin geschlagen. Daraufhin flohen die Angreiferinnen. Nachdem die 53-Jährige später stärkere Schmerzen verspürte und die erlittenen Verletzungen bemerkte, begab sie sich zum 5. Polizeirevier. Die Schlägerin wurde als etwa 21 Jahre alt, schlank und knapp 170 cm groß beschrieben. Sie war dunkel gekleidet, hatte schulterlanges, rotgefärbtes Haar mit Pony und sprach akzentfreies Deutsch. Das 5. Polizeirevier ermittelt wegen Körperverletzung und nimmt Hinweise unter der Rufnummer 0611 / 345-2540 entgegen.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Telefon: (0611) 345-1042 / 1041 / 1043
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-LM: Schläger an Schule +++ Diebstahl von Baumaterial +++ Mit Motorroller vor Polizeikontrolle geflüchtet +++ Infostand der Polizei in Hadamar
Limburg (ost)
1. Rauferei an Schule,
Limburg, Blumenröder Straße, Donnerstag, 21.03.2024, 11:05 Uhr
(oze)Ein Streit unter Jugendlichen eskalierte am Donnerstag an einer Berufsschule.
Der Auslöser für den Streit waren offenbar die Tattoos und Piercings eines der Beteiligten am Donnerstagmorgen. Ein anderer Junge soll ihn beleidigend darauf angesprochen haben. Daraus entstand ein Streitgespräch. Als sich beide angriffen, kam ein dritter Jugendlicher, den keiner der Streithähne kannte, dazu und trat zuerst einem unbeteiligten Zeugen gegen den Arm. Dann schlug er einem der Kämpfenden so ins Gesicht, dass er blutete, und spuckte nach ihm. Anschließend entfernte er sich wieder. Es kam zu keiner weiteren Konfrontation. Der unbekannte Jugendliche wurde als etwa 15 Jahre alt, 1,78 Meter groß, mitteleuropäischer Phänotyp beschrieben, er trug eine blaue Mütze, eine schwarze Weste, ein blaues T-Shirt, eine dunkelblaue Jeans sowie weiße Schuhe. Zudem hatte er eine blaue Bauchtasche. Die Mütze und die Bauchtasche sollen ein Gucci-Logo gehabt haben. Hinweise nimmt die Polizei in Limburg unter der Telefonnummer (06436) 9140-0 entgegen.
2. Zwei Mülltonnen in Linter gestohlen,
Limburg-Linter, Mainzer Straße, Donnerstag, 14.03.2024, 22:00 Uhr bis Donnerstag, 21.03.2024, 22:00 Uhr
(oze)Unbekannte Täter haben an zwei verschiedenen Tagen in Limburg-Linter zwei Mülltonnen gestohlen.
Dem Besitzer der haushaltsüblichen Mülltonnen wurden in der Mainzer Straße gleich zwei Mülltonnen gestohlen: einmal von Donnerstag, den 14.03.2024 auf Freitag, den 15.03.2024 eine braune 120-Liter Biotonne und dann noch die schwarze Tonne am Donnerstag, den 21.03.2024. Die Mülltonnen waren auf dem Grundstück der Hauseigentümer frei zugänglich. Am 21.03.2024 konnte der Besitzer fünf unbekannte Jugendliche sehen, die seine Tonne auf einen E-Roller luden und davonfuhren. Ob die Jugendlichen auch die braune Tonne gestohlen haben, wird nun ermittelt. Zeugen, die die Jugendlichen mit der Tonne gesehen haben oder Informationen zum Verbleib der Mülltonnen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Limburg unter der Telefonnummer (06436) 9140-0 zu melden.
3. Diebstahl von Baumaterial,
Bad Camberg-Erbach, Feldweg, Mittwoch, 20.03.2024, 12:00 Uhr bis Mittwoch, 20.03.2024, 13:00 Uhr
(oze)Unbekannte Diebe haben am Mittwoch in Bad Camberg-Erbach Baumaterial von einem Lagerplatz gestohlen.
Baumaterial wurde auf einem Lagerplatz zwischen dem Solarpark Erbach und dem Hubersthof aufbewahrt. Unbekannte Diebe suchten diesen Lagerplatz auf und bedienten sich an den Baumaterialien und Werkzeugen. Gestohlen wurden ein Motortrennschleifer sowie vier Überbrückungsplatten für Straßengräben. Aufgrund des Gewichts und der Größe des Materials müssen die Täter mit einem Fahrzeug zum Tatort gekommen sein und das Baumaterial verladen haben. Zeugen, die Hinweise auf die Diebe oder ein verdächtiges Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Limburg unter der Telefonnummer (06436) 9140-0 zu melden.
4. Mit Motorroller vor Polizeikontrolle geflüchtet, Hadamar, Nonnengasse, Donnerstag, 21.03.2024, 09:15 Uhr
(wie) Am Donnerstagvormittag ist ein Unbekannter mit einem Motorroller waghalsig vor einer Polizeikontrolle geflohen, das Zweirad wurde sichergestellt. Eine Motorradstreife der Limburger Polizei wollte in der Nonnengasse einen entgegenkommenden Motorroller zur Kontrolle anhalten. Der Fahrer tat zunächst so, als würde er der Aufforderung folgen. Im letzten Moment gab er jedoch Gas und fuhr davon. Der Beamte nahm die Verfolgung auf und folgte dem Roller über die Hospitalstraße weiter durch die Nonnengasse. Dabei schauten der Rollerfahrer und sein Sozius mehrmals nach dem Polizeimotorrad. In Höhe der Hausnummer 25 bog der Roller auf einen schmalen Gehweg ab, fuhr einige Stufen einer Treppe hinab und weiter in Richtung Hammelburg. Kurz darauf musste der Rollerfahrer die Fahrt an einer kleinen Mauer beenden, woraufhin er und sein Mitfahrer zu Fuß weiter flohen. Eine genauere Beschreibung des helmtragenden Jugendlichen mit normaler Statur war nicht möglich. Die Polizei stellte den Motorroller sicher, das angebrachte Kennzeichen gehörte zu einem anderen Fahrzeug. Hinweise zum Fahrer und Roller werden von den Ermittlern unter der Rufnummer 06431/ 9140-0 erbeten.
5. Unter Drogeneinfluss und ohne Führerschein unterwegs, Limburg-Lindenholzhausen, Am Wingert, Donnerstag, 21.03.2024, 16:45 Uhr
(oze)Am Donnerstag versuchte ein Verkehrsteilnehmer in Limburg-Lindenholzhausen einer Kontrolle zu entkommen, woraufhin sich herausstellte, dass er unter Drogeneinfluss und ohne Fahrerlaubnis unterwegs war.
Ein Streifenwagen der Limburger Polizei versuchte am Donnerstagnachmittag, einen Audi auf der Bundesstraße 8 zu kontrollieren und gab Anhaltesignale. Da der Fahrer nicht auf das "Stop Polizei" reagierte, schalteten die Beamten das Blaulicht ein. Der Fahrer ignorierte auch diese Signale und fuhr weiter nach Lindenholzhausen auf einen großen Parkplatz. Dort wendete er und stand mit der Front zur Ein- und Ausfahrt. Der Streifenwagen stellte sich hinter das Fahrzeug. Als ein Polizist ausstieg, um den Fahrer anzusprechen, fuhr dieser plötzlich los und stieß mit seiner Front gegen einen Zivilstreifenwagen, der zur Unterstützung der Beamten an den Kontrollort gekommen war. Der Fahrer des Audi wurde daraufhin aus dem Auto geholt und vor Ort festgenommen. Bei der Durchsuchung gab der Fahrer plötzlich an, nie einen Führerschein besessen und am Vortag Drogen konsumiert zu haben. Bei der anschließenden Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten Betäubungsmittel. Der Mann musste die Beamten daher zur Dienststelle begleiten, wo eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Anschließend wurde er wieder freigelassen.
6. Auffahrunfall mit leicht verletzter Person, Limburg-Staffel, Elzer Straße, Donnerstag, 21.03.2024, 13:43 Uhr
(oze)In Limburg-Staffel kam es am Donnerstag zu einem Auffahrunfall zwischen drei PKW, bei dem eine Person verletzt wurde.
Die drei Fahrzeuge fuhren auf der Elzer Straße in Richtung Elz, als das erste Fahrzeug verkehrsbedingt abbremsen musste. Das zweite Fahrzeug erkannte dies und bremste ebenfalls ab, der dritte Fahrer jedoch erkannte das Abbremsen der vor ihm fahrenden Fahrzeuge zu spät und fuhr auf das Fahrzeug vor ihm auf. Dadurch wurde dieses Fahrzeug auf das vordere Fahrzeug geschoben. Alle drei Fahrzeuge wurden beschädigt. Zudem klagte die Fahrerin des mittleren Fahrzeugs über Schmerzen. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von 4.000 Euro. Die verletzte Fahrerin wollte eigenständig ihren Hausarzt aufsuchen.
7. Infostand der Polizei in Hadamar,
Hadamar, Franziskanerplatz, Sonntag, 24.03.2024
Bei der Veranstaltung "Land Live" am Sonntag, den 24.03.2024, ist die Polizei ab 10 Uhr auf dem Franziskanerplatz in Hadamar vertreten. Die Polizei steht am Sonntag in der Hadamarer Innenstadt für polizeiliche Beratung in verschiedenen Bereichen, direkten Kontakt und als Ansprechpartner für Fragen zur Prävention von Straftaten zur Verfügung. Die Beamtinnen und Beamten sind bereit, Fragen zum Einbruchsschutz, zur Verhinderung von Betrugsfällen und zur Beratung von Senioren umfassend zu beantworten und werden umfangreiches Informationsmaterial dabei haben. Auch die Einstellungsberatung des Polizeipräsidiums Westhessen wird vor Ort sein, um die Polizei als attraktiven und vielseitigen Arbeitgeber zu präsentieren und Berufseinsteiger umfassend zu beraten. Zusätzlich wird eine kostenlose Fahrradcodierung angeboten, bei der Präventionsspezialisten Radfahrer beraten und Fahrräder codieren.
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POL-MTK: Mit Feuerlöscher gesprüht - Kleidung beschädigt +++ Taschendiebe unterwegs +++ Fahrrad gestohlen +++ Fahrzeuge zerkratzt +++ Mercedes bei Unfallflucht beschädigt +++ Verkehrstag Ost
Hofheim (ost)
1. Beschädigte Kleidung durch Feuerlöscher in Eschborn, Kölner Straße, Dienstag, 19.03.2024, 11.30 Uhr bis Mittwoch, 20.03.2024, 20.15 Uhr
(ro)Unbekannte Täter haben in Eschborn zwischen Dienstagmittag und Mittwochabend die Kleidung in einem Fachbekleidungsgeschäft mit einem Feuerlöscher besprüht und beschädigt. Der oder die Täter sind gewaltsam in einen Verkaufsraum eingedrungen. Zuvor hatten die Kriminellen einen Feuerlöscher aus einem Schutzschrank im Gebäude entnommen. Sie haben zahlreiche hochwertige Bekleidungsstücke besprüht, was zu einem Schaden im fünfstelligen Bereich führte. Bislang gibt es keine Hinweise auf die Täter.
Hinweise nimmt die Polizeistation Eschborn unter der Telefonnummer 06196 / 9695 - 0 entgegen.
2. Taschendiebe in Hattersheim, An der Taunuseisenbahn, Donnerstag, 21.03.2024, 10.30 Uhr bis 11 Uhr
(ro)Am Donnerstagvormittag waren in Hattersheim Taschendiebe unterwegs, die es auf ein Portemonnaie abgesehen hatten. Sie öffneten auf unbekannte Weise den Rucksack eines Kunden in einem Bekleidungsgeschäft in der Straße "An der Taunuseisenbahn" und entnahmen unbemerkt die Geldbörse. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Sulzbach unter der Telefonnummer 06196 / 2073 - 0 entgegen.
3. Fahrraddiebstahl in Bad Soden, Bonner Straße, Mittwoch, 20.03.2024, 16 Uhr bis Donnerstag, 21.03.2024, 7.40 Uhr
(ro)Zwischen Mittwoch und Donnerstag haben Diebe in Bad Soden ein Fahrrad gestohlen. Sie haben sich Zugang zu einer Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses in der Bonner Straße verschafft und sind gewaltsam in einen Kellerraum eingedrungen. Das dort abgestellte schwarz-rote Mountainbike im Wert von 250EUR haben die unbekannten Täter unbemerkt mitgenommen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Sulzbach unter der Telefonnummer 06196 / 2073 - 0 entgegen.
4. Fahrzeuge beschädigt in Sulzbach und Hofheim, Eschborner Straße, Schmelzweg, Mittwoch, 20.03.2024, 20.30 Uhr bis Donnerstag, 21.03.2024, 13.10 Uhr
(ro)Zwischen Mittwochabend und Donnerstagmittag wurden im Kreisgebiet zwei Fahrzeuge beschädigt. In Sulzbach hatte eine Frau ihren schwarzen Mercedes ordnungsgemäß in der Eschborner Straße abgestellt. Als sie am Donnerstagmorgen zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, stellte sie fest, dass die rechte Seite des Fahrzeugs von Unbekannten zerkratzt worden war. Der Schaden beläuft sich auf 4.500EUR. In Hofheim wurde am Donnerstagmittag ebenfalls ein Fahrzeug zerkratzt. Der Geschädigte hatte seinen grauen Peugeot zwischen 12.30 Uhr und 13.10 Uhr im Schmelzweg geparkt. Bei seiner Rückkehr zum Fahrzeug bemerkte er, dass Unbekannte sein Auto zerkratzt hatten. In beiden Fällen gibt es bisher keine Hinweise auf die Täter.
Zeugen in Sulzbach werden gebeten, Hinweise unter der Telefonnummer 06196 / 9695 - 0 der Polizeistation Eschborn zu melden. Hinweise zum zerkratzten Peugeot nimmt die Polizei in Hofheim unter der Telefonnummer 06192 / 2079 - 0 entgegen.
5. Unfallflucht in Hochheim-Massenheim, Wickerer Straße, Donnerstag, 21.03.2024, 10.20 Uhr bis 11.55 Uhr
(ro)Am späten Donnerstagmorgen ereignete sich in Massenheim, einem Stadtteil von Hochheim, eine Verkehrsunfallflucht. Der Verursacher entfernte sich vom Unfallort, ohne den Unfall zu melden. Der Geschädigte hatte seinen schwarzen Mercedes zwischen 10.20 Uhr und 11.55 Uhr am rechten Fahrbahnrand der Wickerer Straße geparkt. Ein Fahrzeug fuhr gegen den geparkten Daimler und der Verursacher flüchtete danach vom Unfallort. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von 3.000EUR. Zeugen werden gebeten, den Regionalen Verkehrsdienst in Hofheim unter der Rufnummer 06192 / 2079 - 0 zu kontaktieren.
6. Verkehrskontrollen in Hofheim, Landesstraße 3265, Landesstraße 3018, Landesstraße 3011, Donnerstag, 21.03.2024, 16 Uhr bis Freitag, 22.03.2024, 1 Uhr
(oze)Die Polizei Hofheim überwachte von Donnerstagnachmittag bis Freitagnacht den fließenden Verkehr an drei Kontrollstellen. Dabei gab es verschiedene Verstöße.
Die Einsatzkräfte richteten von 16.50 Uhr bis 18.40 Uhr eine Kontrollstelle an der Mainzer Landstraße (Landesstraße 3265) ein. Dort wurden 18 Fahrzeuge und 31 Personen kontrolliert. Dabei kam es zu zwei Ordnungswidrigkeiten. Bei einem Fahrer wurde ein Wert von 0,5 Promille beim Atemalkoholtest festgestellt, ein anderer war nicht angeschnallt. Ein Dritter muss sein Fahrzeug zur Hauptuntersuchung vorführen.
Die zweite Kontrollstelle wurde an der Landesstraße 3018 zwischen Hofheim und Frankfurt-Zeilsheim von 20.20 Uhr bis 22.15 Uhr eingerichtet. Dort wurden 28 Fahrzeuge und 50 Personen kontrolliert. Hier gab es keine Verstöße.
Die dritte Kontrollstelle wurde an der Hofheimer Straße in Hattersheim zwischen 22.50 Uhr und 0.10 Uhr eingerichtet. Dort wurden 14 Fahrzeuge und 23 Personen kontrolliert. Es wurden drei Gurtmuffel festgestellt. Bei einem Fahrer bestand der Verdacht auf Betäubungsmittelkonsum. Er lehnte einen freiwilligen Urintest ab und sollte die Polizisten daher zur Dienststelle begleiten. Schließlich entschied sich der Mann doch für einen Urintest vor Ort, der negativ ausfiel. Er durfte seine Fahrt fortsetzen. Bei einem anderen Fahrer stellten die Einsatzbeamten einen offensichtlichen Alkoholgeruch fest und fanden mehrere Dosen Bier im Fahrzeug. Da er einen freiwilligen Atemalkoholtest verweigerte, musste er die Beamten zur Dienststelle begleiten, wo ihm eine Blutentnahme bevorstand. Der Führerschein und der Fahrzeugschlüssel wurden von den Polizeibeamten sichergestellt.
Insgesamt wurden 60 Fahrzeuge und 104 Personen kontrolliert. Es wurden nur sieben Verstöße festgestellt.
7. Verkehrstag mit Ordnungsämtern und Polizei in Eschborn-Niederhöchststadt, Hauptstraße, Donnerstag, 21.03.2024, 7 Uhr bis 16 Uhr
(oze)Am Donnerstag fand der Verkehrstag Ost statt, bei dem die Polizei zusammen mit den Ordnungsämtern verschiedene Kontrollstellen eingerichtet hat und eine Vielzahl von Fahrzeugen kontrolliert hat.
Die Polizei und die Ordnungsämter von Bad Soden, Schwalbach, Sulzbach und Eschborn trafen sich, um gemeinsame Verkehrskontrollen durchzuführen. Besonderes Augenmerk wurde auf Gurt- und Handyverstöße gelegt.
Die erste Kontrollstelle war zwischen 7.30 Uhr und 9.00 Uhr in Sulzbach auf der Hauptstraße. Dort wurden 16 Fahrzeuge und 18 Personen kontrolliert. Es gab drei Gurtverstöße und drei Personen nutzten während der Fahrt ihr Mobiltelefon.
Die zweite Kontrollstelle befand sich in der Straße "Am Erlenborn" in Schwalbach. Dort wurden 21 Fahrzeuge und 25 Personen kontrolliert. Auch hier gab es drei Gurtverstöße und ebenfalls drei Personen telefonierten während der Fahrt mit dem Handy.
Die dritte Kontrollstelle war in Eschborn auf der Hauptstraße zwischen 13 Uhr und 14.30 Uhr. Es wurden 12 Fahrzeuge und 15 Personen kontrolliert. Es wurden vier Handyverstöße festgestellt und drei Fahrern musste eine Mängelkarte bezüglich ihres Verbandskastens ausgehändigt werden.
Die letzte Kontrolle fand in Bad Soden auf der Königsteiner Straße zwischen 14.45 Uhr und 16 Uhr statt. Dort wurden 22 Fahrzeuge und 25 Personen kontrolliert. Nur zwei Fahrer hatten ihren Gurt nicht angelegt, jedoch wurden sieben Fahrer wegen der Nutzung ihres Handys verwarnt.
Der Verkehrstag endete erfolgreich mit der Kontrolle von 71 Fahrzeugen und 83 Personen. Insgesamt wurden 37 Verstöße festgestellt.
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POL-F: 240322 - 0336 Frankfurt - Dornbusch: Verkehrspräventionsmaßnahmen - "#Uffbasse - mehr Sicherheit im Straßenverkehr"
Frankfurt (ost)
(ha) Heute (22. März 2024) führte die Polizei Frankfurt unter der Leitung des Bereichs Verkehrserziehung und -aufklärung hauptsächlich präventive Maßnahmen an den U-Bahnhaltestellen "Dornbusch" und "Fritz-Tarnow-Straße" durch. Zusätzlich wurde ein Präventionsstand errichtet, um mit Bürgern ins Gespräch zu kommen und das Bewusstsein für die Gefahren im Straßenverkehr zu schärfen.
Die Aktion baute auf früheren Kontrollen in diesem Bereich auf, um zukünftige Unfälle zu verhindern und die Stadt für alle Bürger sicherer zu machen.
Der Einsatz begann gezielt um 07:30 Uhr, um zunächst den Schwerpunkt auf die Schulkinder zu legen. Gerade am letzten Schultag ist das Sicherheitsbewusstsein im Kindes- und Jugendalter möglicherweise noch nicht vollständig entwickelt, weshalb hier gezielt Gespräche gesucht wurden. Es stellte sich heraus, dass die Beamten insbesondere an der Fritz-Tarnow-Straße mehrmals Jugendliche davon abhalten mussten, die rote Ampel zu überqueren. Dies war auf Ablenkung durch Mobiltelefone oder allgemeine Unaufmerksamkeit beim Überqueren zurückzuführen.
An der Haltestelle Dornbusch überquerten mehrere Fußgänger die Straße, um abzukürzen, und kletterten über den Zaun auf die Haltestelle, anstatt den vorgesehenen Tunnel zu nutzen. Auch hier waren Beamte vor Ort, um Aufklärungsgespräche zu führen.
Auch die umliegenden Schulen wurden besucht, um auf das Thema "Elterntaxi" aufmerksam zu machen. Durch Eltern, die ihre Kinder bis vor die Schule fahren, kommt es regelmäßig zu Verkehrsstaus, die zu Unfällen führen können.
Der Präventionsstand wurde auch regelmäßig von interessierten Anwohnern besucht. Neben verkehrsspezifischen Themen standen die Kollegen auch für allgemeine Fragen zur Verfügung.
Gegen 13:30 Uhr wurden die Maßnahmen dann beendet.
Insgesamt führten die Polizisten 360 Bürgergespräche, wobei es in 119 Fällen zu mündlichen Verwarnungen kam. Die hohe Resonanz der vorherigen Kontrolle bestätigte sich erneut, und es zeigte sich erneut, dass ein großes Interesse an der präventiven Arbeit der Polizei besteht. Die Anzahl der mündlichen Verwarnungen zeigt, dass hier weiterhin Aufklärungsbedarf besteht, weshalb weitere Kontrollen in der Zukunft geplant sind, um die Verkehrssicherheit zu verbessern.
Weitere Informationen zu den Gründen für die Kontrollen und den allgemeinen Gefahren können der Pressemitteilung vom Februar 2024 entnommen werden:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/5708528
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POL-MR: + Einbruchversuch in Aldi + Unfallfluchten bei Gladenbach-Mornshausen und in Kirchhain + Brand in Cölbe + Handydiebstahl scheitert + Hakenkreuz gesprüht +
Marburg-Biedenkopf (ost)
Ebsdorfergrund-Hachborn: Aldi-Markt Ziel von Einbrechern -
Heute um kurz nach Mitternacht schlugen Einbrecher am Aldi-Markt in der Hachborner Straße zu. Etwa um 23.50 Uhr erreichte ein Lkw-Fahrer den Markt, um Waren im rückwärtigen Bereich des Marktes abzuliefern. Als er anschließend, etwa 15 Minuten später, am Eingangsbereich vorbeifuhr, entdeckte er die aufgebrochene Eingangstür. Unbekannte fuhren, während der Lkw-Fahrer entlud, mit einem Pkw in die Eingangstür und wollten offensichtlich Wertsachen aus dem Markt mitgehen lassen. Derzeit geht die Polizei davon aus, dass die Täter den Markt nicht betraten. Die Schäden an der Eingangstür können noch nicht beziffert werden. Die Polizei bittet um Mithilfe: Wer kann Angaben zu den Einbrechern oder deren Fahrzeug machen? Wem sind gegen Mitternacht im Bereich des Aldi-Marktes Fahrzeuge oder Personen aufgefallen? Hinweise erbittet die Polizei in Marburg unter Tel.: (06421) 4060.
Gladenbach-Mornshausen: Nach Unfallflucht fahndet die Polizei nach weißem Leon -
Nach einem Zusammenprall im Begegnungsverkehr am Donnerstagabend auf der Landstraße zwischen Gladenbach und Gladenbach-Mornshausen fahndet die Polizei in Biedenkopf nach einem beschädigten weißen Seat Leon. Gegen 18.50 Uhr war ein Mercedesfahrer in Richtung Mornshausen unterwegs. In einer leichten Linkskurve kam ihm der weiße Seat Leon mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit entgegen. Der Seat geriet teilweise auf den Fahrstreifen des Mercedes, worauf der Fahrer des Benz nach rechts ausweichen musste, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Trotzdem krachten die Außenspiegel der Fahrzeuge zusammen und der Seat touchierte den hinteren Kotflügel des Benz. Der Seatfahrer setzte seine Fahrt in Richtung Gladenbach fort. Die Schäden am Mercedes summieren sich auf mindestens 6.000 Euro. Der weiße Seat Leon muss am Außenspiegel und auf der Fahrerseite ebenfalls Schäden davongetragen haben. Hinweise zu dem flüchtigen Unfallfahrer oder zu einem weißen Seat Leon mit frischem Unfallschaden auf der Fahrerseite, nimmt der Unfallfluchtermittler der Biedenköpfer Polizei unter Tel.: (06461) 92950 entgegen.
Marburg-Cölbe: Feuerwehr löscht Brand -
Gestern Abend rückten Feuerwehr und Polizei zu einem Brand in der Kasseler Straße aus. Gegen 23.20 Uhr alarmierten Zeugen die Leitstelle. Das Haus ist momentan nicht bewohnt und wird renoviert. Derzeit geht die Polizei davon aus, dass der Brand durch thermisches Verschweißen von Teerplatten auf einem Balkon ausgelöst wurde. Im weiteren Verlauf griffen die Flammen auf das Dach des Hauses über. Angaben zur Schadenshöhe können momentan noch nicht gemacht werden.
Marburg: Dreister Handydiebstahl scheitert -
Nachdem ein Diebesduo am Donnerstagnachmittag mit dem Diebstahl zweier Mobiltelefone gescheitert war, bitten die Ermittler der Marburger Polizei um Mithilfe. Einer der Täter betrat gegen 15.40 Uhr in der Reitgasse einen Telekommunikationsshop, während sein Komplize draußen "Schmiere" stand. Im Laden riss der Täter zwei Handys aus einem Sicherungsgestell und löste damit den Alarm aus. Daraufhin rannte er aus dem Geschäft und ließ die beiden I-Phones zurück. Gemeinsam mit seinem Komplizen lief er über die Oberstadt in Richtung Elisabethenkirche davon. Der Täter, der im Geschäft die Handys zurückließ, war ca. 14 Jahre alt, zwischen 150 und 160 cm groß, hatte volle dunkelbraune Haare, eine große Nase sowie ein rundes Gesicht. Zur Tatzeit trug er eine helle Jogginghose, eine dunkelblaue Kapuzenjacke und ein royalblaues T-Shirt mit einem Schriftzug auf der Brust. Sein Komplize war etwa 175 cm groß, mit ca. 25 Jahren deutlich älter, hatte einen dunklen Teint und trug eine graue Jogginghose und ein helles Oberteil. Hinweise zu den beiden Tätern nimmt die Marburger Polizei unter Tel.: (06421) 4060 entgegen.
Bad Endbach - Hartenrod: Hakenkreuz gesprüht -
Auf eine Garagenwand in der Straße "Am Goldfloß" brachten Unbekannte ein Hakenkreuz auf. Im Zeitraum vom 26.02.2024 (Montag) bis zum gestrigen Donnerstagmorgen sprühten die Täter das Nazi-Symbol auf die Wand. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und sucht Zeugen: Wer kann Angaben zu den Sprayern machen? Haben sich die Täter möglicherweise in den sozialen Medien oder per Messenger mit ihrer Tat gerühmt? Hinweise erbittet die Polizei in Biedenkopf unter Tel.: (06461) 92950.
Kirchhain: Unfallflucht auf Baumarkt-Parkplatz -
Nach einer Verkehrsunfallflucht am Mittwoch vergangener Woche (13.03.2024) in der Fuldaer Straße bittet die Polizei in Biedenkopf um Mithilfe. Gegen 15.00 Uhr prallte der flüchtige Unfallfahrer mit seinem Fahrzeug gegen einen auf dem Parkplatz eines Baumarktes geparkten weißen Citroen Jumper. Ohne sich um den rund 2.000 Euro teuren Schaden am Jumper zu kümmern, fuhr er davon. Zeugen, die Angaben zum flüchtigen Unfallfahrer oder dessen Fahrzeug machen können, werden gebeten sich unter Tel.: (06428) 93050 bei der Polizei in Stadtallendorf zu melden.
Guido Rehr, Pressesprecher
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POL-HG: Hoher Schaden nach Schockanruf +++ Spaziergänger von Hund gebissen +++ Einbrüche & Fahrraddiebstähle
Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
1. Großer Schaden nach betrügerischem Anruf,
Hochtaunuskreis, Donnerstag, 21.03.2024, 16 Uhr
(da)Die Polizei hat in letzter Zeit vermehrt über betrügerische Anrufe im Hochtaunuskreis berichtet. Am Donnerstag erreichte dies einen traurigen Höhepunkt mit einem Schaden im sechsstelligen Bereich. Eine 90-jährige Frau sammelte Schmuck und Bargeld im Wert von über 100.000 Euro, nachdem sie einen Anruf erhalten hatte, dass ihre Tochter inhaftiert sei und nur gegen Kaution freikäme. Natürlich waren es wieder einmal keine echten Polizisten oder Staatsanwälte am Telefon, sondern Betrüger. Gutgläubig übergab sie ihre Ersparnisse und ihren Schmuck an eine unbekannte Person. Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Hochtaunus hat die Ermittlungen aufgenommen. Diese sind noch im Gange. Die 90-Jährige entschied sich jedoch nach der Erkenntnis, dass sie betrogen worden war, zu einem mutigen Schritt: Sie gestand es ihrer echten Tochter. Ein Schritt, den viele Opfer nicht wagen. Die Scham, auf einen solchen Betrug hereingefallen zu sein, ist zu groß. Doch diese Scham hilft nur den Betrügern. Es ist umso wichtiger, mit seinen Angehörigen über solche Betrügereien zu sprechen. Denn der betrügerische Anruf richtet sich gezielt an ältere Menschen. Diese "Zielgruppe" informiert sich möglicherweise nicht regelmäßig über solche Verbrechen und ist dann im schlimmsten Fall überfordert, wenn sich die Betrüger am Telefon als Polizei ausgeben und die Ängste und Sorgen ihrer Opfer ausnutzen. Oft ist bei dieser Bevölkerungsgruppe auch der Wunsch besonders groß, ihren Kindern oder Enkelkindern zu helfen. Deshalb bittet die Polizei: Überlegen Sie, wer in Ihrem Bekanntenkreis noch nicht über diese Betrugsmasche informiert ist, und sprechen Sie gezielt darüber. Nur so kann diesem Treiben Einhalt geboten werden.
2. Spaziergänger von Hund attackiert,
Grävenwiesbach, Dienstag, 19.03.2024, 10 Uhr
(da)Ein Hund hat am Dienstag einen Spaziergänger in Grävenwiesbach gebissen. Der 82-Jährige war in einem Waldstück zwischen Grävenwiesbach und Mönstadt unterwegs. Dort fand er ein Hirschgeweih und betrachtete es, als ein Unbekannter mit drei Hunden auftauchte. Nach einem kurzen Streitversuch versuchte der Unbekannte, dem 82-Jährigen das Geweih wegzunehmen. Dabei biss einer der drei Hunde den Spaziergänger in den Oberschenkel. Der Mann wurde leicht verletzt. Die Polizei sucht nun den unbekannten Hundebesitzer. Er wird als männlich, 1,70 Meter groß und 45 bis 55 Jahre alt beschrieben. Er soll schlank gewesen sein und mittellange rote Haare sowie einen Dreitagebart gehabt haben. Er trug eine dunkle kurze Jacke, eine schwarze Hose und schwarze Wanderschuhe. Er wurde von drei Hunden begleitet. Der erste war ein Collie mit hellem Fell. Der zweite war ein schwarzer Schnauzer mit lockigem Fell. Der dritte Hund, der gebissen hat, war ein größerer Wildhund mit braunen Flecken und dunklem Unterbauch. Hinweise nimmt die Polizeistation Usingen unter der Rufnummer (06081) 9208-0 entgegen.
3. Einbruch in zwei Wohnungen und Lagerraum,
Bad Homburg, Ober-Eschbach, Am Weidenring & Hinterm Hain, angezeigt am Donnerstag, 21.03.2024
(da)Einbrecher sind am Donnerstag in zwei Wohnungen eines Mehrfamilienhauses und in einen Lagerraum im Bad Homburger Stadtteil Ober-Eschbach eingedrungen. Zwischen 9.45 Uhr und 15.30 Uhr gelangten sie auf bisher unbekannte Weise in zwei Wohnungen in der Straße "Am Weidenring". Sie hatten es hauptsächlich auf Schmuck und Bargeld abgesehen. Leider wurden sie fündig und flüchteten schließlich mit einer Beute im Wert von mehreren Tausend Euro. Zwischen Montag, 18.03.2024, 8.30 Uhr, und Donnerstag, 21.03.2024, 8 Uhr brachen die Einbrecher in einen Lagerraum in der Straße "Hinterm Hain" ein. Ihre Beute hier: verschiedene Gartengeräte, ebenfalls im Wert von mehreren Tausend Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt unter der Rufnummer (06172) 120-0 Hinweise entgegen.
4. Einbruch in Wohnung und Einfamilienhaus,
Bad Homburg, Donnerstag, 21.03.2024,
(da)Am Donnerstag kam es in Bad Homburg zu einem Einbruch in eine Wohnung und ein Einfamilienhaus. In der Louisenstraße drangen die Einbrecher zwischen 9 und 15 Uhr in eine Wohnung im ersten Obergeschoss ein. Zwischen 18 Uhr und 21 Uhr traf es ein Einfamilienhaus in der Heinrich-von-Kleist-Straße. Während aus der Wohnung verschiedene Gegenstände sowie Bargeld gestohlen wurden, steht das Diebesgut aus dem Einfamilienhaus noch nicht fest. Die Ermittlungen dauern an. Hinweise zu den genannten Fällen nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer (06172) 120-0 entgegen.
5. Fahrraddiebstahl in Steinbach,
Steinbach, Im Taubenzehnten, Mittwoch, 20.03.2024, 7 Uhr bis 20.30 Uhr
(da)Fahrraddiebe haben am Mittwoch die Garage eines Mehrfamilienhauses in Steinbach heimgesucht. Die Diebe drangen zwischen 7 Uhr und 20.30 Uhr in die Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses in der Straße "Im Taubenzehnten" ein. Dort standen zwei E-Bikes, die mit einem Fahrradschloss aneinander gekettet waren. Das Schloss hielt die Diebe nicht davon ab, die Räder im Wert von knapp 8.500 Euro mitzunehmen. Hinweise zu dem Diebstahl nimmt die Polizeistation Oberursel unter der Rufnummer (06171) 6240-0 entgegen.
6. Fahrraddiebstahl in Friedrichsdorf,
Friedrichsdorf, Wilhelmstraße, Sonntag, 17.03.2024, 17.45 Uhr bis Donnerstag, 21.03.2024, 15 Uhr
(da)Zwischen Sonntag und Donnerstag waren Fahrraddiebe in Friedrichsdorf unterwegs. Die Diebe drangen zwischen Sonntagabend und Donnerstagnachmittag in die Kellerräume eines Mehrfamilienhauses in der Wilhelmstraße ein. Dort entwendeten sie ein E-Bike im Wert von über 4.000 Euro und flüchteten damit unerkannt. Die Polizeistation Bad Homburg hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter der Rufnummer (06172) 120-0 entgegen.
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HZA-DA: Bundesweite Schwerpunktaktion gegen Schwarzarbeit - Zoll nimmt Baubranche ins Visier
Darmstadt (ost)
Am Mittwoch, den 20.03.2024 hat die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) eine bundesweite Schwerpunktprüfung in der Baubranche durchgeführt. Ziel der Überprüfungen der Baustellen war die Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten und des Mindestlohns sowie die Aufdeckung illegaler Beschäftigung, Scheinselbstständigkeit und sog. Leistungsbetrug.
Im Bezirk des Hauptzollamtes Darmstadt waren bei dieser Schwerpunktprüfung rund 120 Zöllnerinnen und Zöllner der FKS im Einsatz. Diese führten im Laufe der Schwerpunktaktion 170 Personenbefragungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu ihrer Beschäftigung durch und prüften bei 12 Unternehmen die Geschäftsunterlagen. "Hierbei ist es für uns jedes Mal wieder überraschend," bemerkt Angelika Hipp-Clemens, Pressesprecherin beim Hauptzollamt Darmstadt "dass wir Arbeitnehmer antreffen, die nicht wissen, für wen sie eigentlich arbeiten". Bereits vor Ort leiteten die Beamtinnen und Beamten drei Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts und zusätzlich neun Ordnungswidrigkeitsverfahren ein. 61 Sachverhalte erfordern die weitere Prüfung durch die FKS des Hauptzollamtes Darmstadt.
An die vorgestern durchgeführten Prüfungen schließen sich umfangreiche Nachermittlungen an, indem die vor Ort erhobenen Daten der Arbeitnehmer mit der Lohn- und Finanzbuchhaltung der Unternehmen abgeglichen werden und weitere Geschäftsunterlagen geprüft werden. Hierbei stehen die Beschäftigten des Zolls in engem Informationsaustausch mit anderen Behörden und der Rentenversicherung.
Aufgrund der volkswirtschaftlichen Bedeutung und der umfangreichen gesetzlichen und tarifvertraglichen Regelungen legt der Zoll bei der Bekämpfung der Schwarzarbeit einen besonderen Fokus auf die Baubranche.
Zusatzinformation:
Der Zoll trägt durch seine umfangreichen Prüf- und Ermittlungsverfahren entscheidend zur Sicherung der Sozialsysteme und Staatseinnahmen bei und ermöglicht damit faire Arbeits- und Wettbewerbsbedingungen. Die Prüfungen der FKS erfolgen risikoorientiert. Dabei führen die Beschäftigten des Zolls sowohl stichprobenweise Prüfungen als auch vollständige Prüfungen aller Beschäftigten eines Arbeitgebers durch. In besonders von Schwarzarbeit betroffenen Branchen führt die FKS ganzjährig regelmäßig bundesweite, aber auch regionale Schwerpunktprüfungen mit einem erhöhten Personaleinsatz durch und sorgt damit für eine besonders hohe Anzahl an Prüfungen in der jeweiligen Branche.
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Hauptzollamt Darmstadt
Angelika Hipp-Clemens
Telefon: 061519180-1006
E-Mail: presse.hza-darmstadt@zoll.bund.de
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POL-WI: Korrektur zur gemeinsamen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Wiesbaden und des Polizeipräsidiums Westhessen: Zeugenaufruf nach versuchtem Tötungsdelikt (PM vom 12.03.2024 um 03.20 Uhr)
Wiesbaden (ost)
(mb)In Bezug auf die Pressemitteilung vom 21.03.2024 über ein versuchtes Tötungsdelikt in Wiesbaden liegt der Polizei nun ein aktualisiertes Bild des betreffenden Fahrzeugs vor. Dieses Bild ist unten angehängt. Falls Sie das vorher veröffentlichte Bild in irgendeiner Weise geteilt haben, bitten wir Sie, es durch das neue Bild zu ersetzen.
Ausgangsmeldung:
Zeilensuche nach versuchtem Tötungsdelikt, Wiesbaden, Bismarckring, Montag, 11.03.2024, 18.45 Uhr
(mb)Nach einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein 24-jähriger Wiesbadener am Montag, den 11.03.2024, um 18.45 Uhr in Wiesbaden schwer verletzt wurde, bittet die Polizei um Zeugenaussagen.
Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse wurde die Tat von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden mittlerweile als versuchtes Tötungsdelikt eingestuft. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen zwei junge Männer aus Wiesbaden im Alter von 18 und 23 Jahren, wobei der ältere bereits in Untersuchungshaft genommen wurde. Der Verletzte schwebt nicht mehr in Lebensgefahr.
Während des Vorfalls lief der Verletzte plötzlich in Höhe der Hermannstraße über den Bismarckring in Richtung der Mittelinsel. Ersten Ermittlungen zufolge musste ein Fahrzeug auf dem Bismarckring in Richtung Sedanplatz eine Notbremsung durchführen. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen grau-blauen SUV - möglicherweise einen Audi Q4 E-tron (Vergleichsbild angehängt). Es wird vermutet, dass die Fahrerin oder der Fahrer des Fahrzeugs als Zeugin oder Zeuge in Frage kommt.
Die Zeugin oder der Zeuge sowie andere Personen, die sachdienliche Hinweise zum Vorfall geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Wiesbaden unter der Telefonnummer 0611 / 345 - 0 in Verbindung zu setzen.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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65187 Wiesbaden
Telefon: (0611) 345-1042 / 1041 / 1043
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POL-ESW: Fahrzeug mit Baum kollidiert - Fahrer schwer verletzt
Eschwege (ost)
Ein 19-jähriger Mann aus Berkatal wurde schwer verletzt, als er heute kurz nach 14 Uhr mit seinem Auto die L3240 von Bad Sooden-Allendorf-Oberrieden in Richtung Hilgershausen fuhr. Aus bisher ungeklärter Ursache kam er von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Trotz seiner schweren Verletzungen konnte er sich aus dem Auto befreien und wurde dann von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug geriet aufgrund des Unfalls in Brand, der von der alarmierten Feuerwehr gelöscht wurde.
Die genaue Unfallursache und die Höhe des Schadens werden weiterhin ermittelt.
Pressestelle PD Werra-Meißner, POK Loll
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Niederhoner Str. 44
37268 Eschwege
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E-Mail: poea.werra.meissner@polizei-nordhessen.de
POL-WE: + Einbruch in Wöllstadt scheitert + AMG in Vornhausen gestohlen + Diebe in Ober-Hörgen unterwegs + wichtiger Unfallzeuge gesucht + Einbrüche in Vilbel +
Friedberg (ost)
Wöllstadt: Einbruchsversuch gescheitert -
Am Donnerstagabend, zwischen 19.20 Uhr und 22.00 Uhr, versuchte ein Einbrecher in ein Haus in der Gondolfstraße einzudringen. Er zerbrach die Scheibe eines Fensters, verletzte sich dabei offensichtlich und flüchtete, ohne das Haus betreten zu haben. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 500 Euro. Hinweise zu dem Einbrecher nimmt die Friedberger Polizei unter Tel.: (06031) 6010 entgegen.
Büdingen-Vornhausen: Diebstahl eines Mercedes AMG -
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde in der Blumenstraße ein grauer Mercedes AMG C63 S gestohlen. Die Diebe überwanden die Diebstahlsicherungen des etwa 70.000 Euro teuren Autos und fuhren damit weg. Das Fahrzeug ist mit dem Kennzeichen FB-RR 693 registriert. Die Polizei sucht Zeugen und fragt: Wer hat in der Blumenstraße Personen oder Fahrzeuge im Zusammenhang mit diesem Vorfall beobachtet? Wer kann Informationen zum Verbleib des Benz geben? Hinweise bitte an die Polizeistation Büdingen unter Tel.: (06042) 96480.
Münzenberg - Ober-Hörgen: Einbrüche in Keller, Hütte und Garage -
In der Gambacher Straße und in der Straße "In den Kappesgärten" begaben sich Unbekannte auf Diebestour. Sie drangen gewaltsam in eine Garage in der Gambacher Straße ein und stahlen mehrere Elektrowerkzeuge der Marke "Makita". An einem Anwesen in derselben Straße versuchten sie vergeblich, eine Kellertür zu öffnen. In der Straße "In den Kappesgärten" brachen sie in eine Gartenhütte auf, machten jedoch keine Beute. Die Butzbacher Polizei bittet um Mithilfe: Wer hat in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in der Gambacher Straße oder der Straße "In den Kappesgärten" verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Hinweise bitte an die Polizei unter Tel.: (06033) 70430.
Ortenberg: Flucht beobachtet - Hinweis hinterlassen / Polizei sucht wichtigen Zeugen -
Ein Unfallflucht am Montag in der Wilhelm-Leuschner-Straße beschäftigt den Fluchtermittler der Büdinger Polizei. Er sucht einen wichtigen Zeugen, der den Zusammenstoß beobachtet und eine Notiz am beschädigten Fahrzeug hinterlassen hatte. Zwischen 10.30 Uhr und 12.00 Uhr stand ein schwarzer 1-er BMW auf dem Parkplatz des Kik-Marktes. Der flüchtige Unfallfahrer berührte vermutlich beim Ein- oder Ausparken den BMW an der Frontseite auf der Beifahrerseite und verursachte einen Schaden von etwa 1.500 Euro. Ein Zeuge notierte das Kennzeichen des Unfallverursachers und hinterließ den Zettel am BMW. Nach Ermittlungen stellte sich heraus, dass das Fahrzeug, das zu den Kennzeichen gehört, als Unfallfahrzeug ausgeschlossen werden kann. Der Zeuge wird gebeten, sich bei der Polizeistation in Büdingen unter Tel.: (06042) 96480 zu melden.
Bad Vilbel: Einbruch durch Terrassentüren -
Nach Einbrüchen am Donnerstag in der Berliner- und der Martin-Luther-Straße bittet die Vilbeler Polizei um Mithilfe. Zwischen 14.00 Uhr und etwa 23.15 Uhr brachen die Täter die Terrassentür eines Hauses in der Berliner Straße auf. Sie drangen ein und durchsuchten alle Räume. Sie erbeuteten Schmuck und Bargeld im Wert von unbekanntem Betrag. Die Reparatur der Terrassentür wird etwa 500 Euro kosten.
In der Martin-Luther-Straße schlugen die Diebe zwischen 14.30 Uhr und 20.30 Uhr zu. Sie öffneten die gekippte Terrassentür eines Hauses, drangen ein und suchten nach Wertsachen. Die Bewohner glauben derzeit, dass die Diebe keine Beute gemacht haben. Möglicherweise wurden die Täter von den zurückkehrenden Bewohnern überrascht, woraufhin sie über die Terrassentür flüchteten. Eine Beschreibung der Täter liegt nicht vor.
Die Polizei sucht Zeugen und fragt:
Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Vilbel unter Tel.: (06101) 54600.
Guido Rehr, Pressesprecher
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POL-WI: 14-Jähriger aus Wiesbaden vermisst
Wiesbaden (ost)
Wiesbaden, Treptower Weg,
Seit Dienstag, 19.03.2024
(fh)Seit dem 19.03.2024 wird der 14-jährige Evan Orlob aus Wiesbaden vermisst. Der Jugendliche hat das Haus seiner Verwandten in der Treptower Straße verlassen und wurde zuletzt am 19.03.2024 gesehen. Seitdem ist sein Aufenthaltsort unbekannt. Evan ist ungefähr 185 cm groß und wiegt etwa 70 kg. Er trug zuletzt eine weiß-blaue Mütze, eine schwarze Jacke, eine schwarze Jogginghose und schwarz-weiße Schuhe. Da die bisherigen Suchaktionen erfolglos waren, bittet die Kriminalpolizei nun um Informationen aus der Bevölkerung. Das beigefügte Foto zeigt den Vermissten, obwohl es bereits etwa zwei Jahre alt ist.
Hinweise zum Verbleib von Evan nimmt die Kriminalpolizei in Wiesbaden unter der Telefonnummer (0611) 345-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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POL-OF: Erstmeldung: Unfall mit mehreren FahrzeugenVorübergehende Vollsperrung
Kreis Offenbach (ost)
Derzeit gibt es eine Sperrung auf der Bundesautobahn 3 in Richtung Würzburg zwischen dem Autobahnkreuz Offenbach und der Ausfahrt Obertshausen aufgrund eines Unfalls mit mehreren Fahrzeugen.
Mehrere Personen wurden bei dem Unfall verletzt. Ein Rettungshubschrauber, Rettungskräfte und die Polizei sind vor Ort.
Der Verkehr wird derzeit über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Es wird empfohlen, den Bereich großräumig zu umfahren. Die Aufräumarbeiten eines großen Trümmerfeldes und einer Ölspur werden die Maßnahmen vor Ort voraussichtlich für eine Weile verzögern.
Weitere Informationen werden folgen.
Offenbach, 22.03.2024, Pressestelle, Claudia Benneckenstein
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Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Jennifer Mlotek (jm) - 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) - 1214 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) - 1223 oder 0162 / 201 3290
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POL-DA: Bensheim-Langwaden: Vollbrand einer Scheune
Bensheim (ost)
Am Freitag (22.03.) gab es gegen 9.30 Uhr einen Vollbrand einer Scheune auf einem Feld, in der Stroh und Heu gelagert waren. Es gab keine Verletzten. Der Besitzer konnte seinen Traktor rechtzeitig vor den Flammen retten.
Es ist noch nicht möglich, Angaben zur Brandursache und zum Schaden zu machen. Die Kriminalpolizei in Heppenheim wird die Ermittlungen übernehmen.
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Polizeipräsidium Südhessen
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64285 Darmstadt
Bernd Hochstädter
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Mobil: 0172 / 309 7857
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POL-KS: Einladung zur Pressekonferenz: Kriminalstatistik 2023 - Polizeipräsident Konrad Stelzenbach stellt die Zahlen für das Polizeipräsidium Nordhessen vor
Kassel (ost)
Sehr geehrte Damen und Herren der Medien, wir laden Sie herzlich ein zur Präsentation der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2023
am Mittwoch, 27. März 2023, um 09:00 Uhr, im Polizeipräsidium Nordhessen, Grüner Weg 33, 34117 Kassel, Konferenzraum im 7. Stock (Raum 7229).
Der Polizeipräsident von Nordhessen, Konrad Stelzenbach, wird zusammen mit führenden Mitarbeitern der Behörde die Kriminalitätszahlen für das Jahr 2023 in Nordhessen sowie speziell für die Stadt und den Landkreis Kassel präsentieren.
Ausführliche Informationen zur Kriminalitätsentwicklung in den Landkreisen Schwalm-Eder, Werra-Meißner und Waldeck-Frankenberg werden Ihnen von den jeweiligen Polizeidirektionen zu separaten Terminen in der Region vorgestellt.
Bitte melden Sie sich bis Dienstag, den 26. März 2023, um 12:00 Uhr, entweder per E-Mail (pressestelle.ppnh@polizei.hessen.de) oder telefonisch unter Tel.: 0561 - 910 1023 für die Veranstaltung an.
Mit freundlichen Grüßen!
Dirk Bartoldus
Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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POL-RTK: Einbrecher erbeuten Schmuck und Bargeld +++ Motorraddieb erwischt +++ Hecke in Brand gesetzt
Bad Schwalbach (ost)
1. Schmuck und Bargeld gestohlen, Walluf, Enzianweg, Sonntag, 17.03.2024, 09:30 Uhr bis Donnerstag, 21.03.2024, 10:00 Uhr
(fh)Einbruchdiebe haben zwischen Sonntag und Donnerstag in Walluf zugeschlagen und Beute gemacht. Irgendwann brachen die Täter gewaltsam über eine Kellertür in das Einfamilienhaus im Enzianweg ein. Dort durchsuchten sie das Haus und entkamen schließlich mit Schmuck und Bargeld in unbekannte Richtung.
Die zuständigen Ermittler der Polizeidirektion Rheingau-Taunus nehmen Hinweise zum Einbruch unter der Rufnummer (06124) 7078-0 entgegen.
2. Dieb von Motorrad erwischt,
Eltville am Rhein, Wiesweg, Donnerstag, 21.03.2024, 22:00 Uhr
(fh)Am späten Donnerstagabend wurde in Eltville der Besitzer eines Motorrads auf einen Dieb aufmerksam und konnte ihn vertreiben. Kurz vor 22:00 Uhr bemerkte der Eltviller, wie ein Unbekannter seinen Motorroller der Marke Peugeot den Wiesweg entlangschob. Zuvor hatte der Dieb das Lenkradschloss geknackt, um das Motorrad zu stehlen. Der Besitzer sprach den Dieb an, woraufhin dieser flüchtete und das Motorrad zurückließ. Er soll etwa 180 cm groß, rund 100 kg schwer gewesen sein und dunkle lockige Haare sowie einen dunklen Bart gehabt haben. Außerdem trug er eine Mütze.
Weitere Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation Eltville unter der Rufnummer (06123) 9090-0 zu melden.
3. Hecke in Brand gesetzt,
Eltville am Rhein, Rohrbergstraße, Donnerstag, 21.03.2024, 18:10 Uhr
(fh)Am Donnerstagabend haben Unbekannte eine lange Hecke in Brand gesteckt und dadurch Sachschaden verursacht. Am Donnerstagabend musste die Feuerwehr in die Rohrbergstraße ausrücken, da dort in der Nähe eines Fußgängerwegs fast sieben Meter einer Hecke in Vollbrand standen. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen und ein weiteres Ausbreiten verhindern. Hinweise auf die Täter liegen bisher nicht vor.
Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet unter der Rufnummer (06123) 9090-0 um Hinweise.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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65187 Wiesbaden
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POL-GI: Polizeiliche Kriminalstatistik für Mittelhessen vorgestellt+++Mehr Gewalt gegen Einsatzkräfte+++Deutliche Zunahme von Straftaten im öffentlichen raum+++Schwerpunkt "Sichere Innenstädte"
Gießen (ost)
Pressemeldung vom 22.03.2024:
Polizeiliche Kriminalstatistik für Mittelhessen vorgestellt+++Mehr Gewalt gegen Einsatzkräfte+++Deutliche Zunahme von Straftaten im öffentlichen raum+++Schwerpunkt "Sichere Innenstädte"
Mittelhessen - Am 22.03.2024 stellten Polizeipräsident Torsten Krückemeier und der stellvertretende Leiter der Abteilung Einsatz, der Leitende Polizeidirektor Marc Göbel, die wichtigsten Inhalte der polizeilichen Kriminalstatistik 2023 für den Bereich des Polizeipräsidiums Mittelhessen sowie der vier Landkreise Gießen, Wetterau, Marburg-Biedenkopf und Lahn-Dill vor.
"Wir stellen in Mittelhessen, ähnlich wie im Bundesgebiet und in Hessen, deutliche Anstiege der Fallzahlen in der polizeilichen Kriminalstatistik für das vergangene Jahr im Vergleich zu 2022 fest. Der Anstieg der Fallzahlen von 7.450 Fällen ist deutlich zu erkennen und offenbar Resultat vieler Faktoren wie die hohe Inflation oder das Ende der Talfahrt in den Corona - Jahren. Die Aufklärungsquote in Mittelhessen konnte um über einen Prozentpunkt auf sehr gute 68,9 Prozent verbessert werden. Diese Fallzahlen und die Aufklärungsquote müssen aber auch differenziert, das heißt ohne die Verstöße gegen das Aufenthalts-, Asyl und Freizügigkeitsgesetz, betrachtet werden. Dabei wird deutlich, dass ohne diese Verstöße, die das Sicherheitsgefühl nicht direkt beeinträchtigen, ein Anstieg von 5.148 Fällen zu verzeichnen ist. Die Aufklärungsquote stieg um 0,7 auf 63,2 Prozentpunkte.
In der nachträglichen Betrachtung der Pandemie und der Migrationsbewegungen konnten die Auswirkungen der letzten Jahre nachvollzogen werden. Die nunmehr vorliegenden Fallzahlen entwickelten sich in dem Rahmen, der sich auch bei der Anzahl der Tatverdächtigen, auch von nichtdeutschen Tatverdächtigen, wiederspiegelt.
Einen Schwerpunkt in der Kriminalitätsbekämpfung sehe ich in unserem Konzept "Sichere Innenstädte". Die Zahlen der letzten polizeilichen Kriminalstatistik belegen, dass die Kriminalitätsbelastungen in Städten wie Gießen, Marburg und Wetzlar erkennbar höher sind als in anderen Kommunen unseres Zuständigkeitsbereichs. Wir wollen daher die bestehenden Maßnahmen erkennbar verstärken, ergänzen und weiterentwickeln. Neben den vielen polizeilichen Maßnahmen in diesem Zusammenhang empfehlen wir, von den Möglichkeiten einer Waffenverbotszone und auch der Videoschutzanlagen Gebrauch zu machen. Wir sind überzeugt davon, dass all diese präventiven und repressiven Maßnahmen dazu beitragen können, die Innenstädte sicherer zu machen und auch die subjektive Sicherheit verbessern zu können. In diesem Zusammenhang möchte ich auch für das Sicherheitsportal Hessen werben. Hier können Bürgerinnen und Bürger in Innenstädten oder auch anderswo unsichere Orte melden.
Ich möchte auch die Möglichkeit nutzen, mich bei allen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten zu bedanken. Die sehr gute Aufklärungsquote ist zu einem großen Teil auf das hohe Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Polizeipräsidiums Mittelhessen zurückzuführen. Abschließend will ich noch einen Appell an die Gesellschaft richten. Ich fordere von allen den notwendigen Respekt und Wertschätzung gegenüber allen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten ein.", so der mittelhessiche Polizeipräsident Torsten Krückemeier.
Die gesamte Polizeiliche Kriminalstatistik für das Polizeipräsidium Mittelhessen sowie der vier Landkreise sind zu finden unter:
https://k.polizei.hessen.de/1755396535
Auf dem Bild zu sehen sind(v.l.): Polizeipräsident Torsten Krückemeier, Pressesprecher Jörg Reinemer und der Leiter des Abteilungsstabes Marc Göbel.
Jörg Reinemer
Pressesprecher
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POL-DA: Büttelborn: Brand in Garagenpark
Büttelborn (ost)
Am Freitag (22.03.), kurz nach 10.00 Uhr, wurde den Rettungsdiensten gemeldet, dass mehrere Garagen eines Lageranbieters in der Max-Planck-Straße in Brand geraten sind. Nach aktuellen Informationen wurde niemand verletzt. Es ist noch nicht klar, wie viele Garagen genau vom Feuer betroffen sind. Die Untersuchungen zu den in den Garagen gelagerten Gegenständen dauern noch an.
Die Löscharbeiten sind noch im Gange. Die Anwohner wurden bis etwa 14.00 Uhr aufgefordert, aufgrund der starken Rauchentwicklung Fenster und Türen geschlossen zu halten, unter anderem durch eine Rundfunkwarnung.
Zur Ursache des Brandes und zur Höhe des Schadens können bisher keine Informationen gegeben werden. Die entsprechenden Ermittlungen werden vom zuständigen Fachkommissariat durchgeführt. Mit ersten Ergebnissen ist frühestens Anfang nächster Woche zu rechnen.
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Polizeipräsidium Südhessen
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Bernd Hochstädter
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Telefon: 06151 / 969 - 13500
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POL-HP: Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht
Heppenheim (ost)
Am Freitag, dem 22.03. zwischen 13:00 Uhr und 13:15 Uhr hat ein unbekannter Autofahrer auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums in der Kalterer Straße in Heppenheim einen geparkten Mercedes Benz beschädigt, als er ein- oder ausparkte. Der Schaden am Auto beläuft sich auf etwa 800 Euro.
Personen, die Informationen zum flüchtigen Unfallverursacher haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation in Heppenheim unter der Telefonnummer 06252 - 7060 zu melden.
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Polizeipräsidium Südhessen
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Polizeistation Lampertheim-Viernheim
Florianstraße 2
68623 Lampertheim
PHK Schmitt
Telefon: 06206 / 9440-0
POL-OF: Zwei Tatverdächtige nach versuchten räuberischen Diebstahl vorläufig festgenommen; Unfall im Einmündungsbereich: Eine Person schwer verletzt; Unfallflucht: Auto touchierte Radler
Stadt Hanau und Main-Kinzig-Kreis (ost)
1. Zwei Verdächtige vorläufig festgenommen nach versuchtem räuberischem Diebstahl - Hanau/Steinheim
Polizeibeamte haben am Donnerstag zwei Verdächtige im Alter von 16 und 18 Jahren vorläufig festgenommen, nachdem sie angeblich ein Paket aus einem abgestellten Lieferwagen in der Pfaffenbrunnenstraße gestohlen hatten. Ein Zeuge beobachtete den Vorfall kurz nach 13 Uhr und informierte die Polizei. Bis zum Eintreffen der Polizeistreifen hielt der Zeuge einen der beiden mutmaßlichen Täter fest. Dabei soll sich der Festgehaltene körperlich gewehrt haben. Der Komplize kehrte offenbar zurück. Er soll ebenfalls auf den Zeugen eingewirkt haben und dann geflohen sein. Die eingesetzten Beamten nahmen vor Ort den Festgehaltenen sowie den flüchtigen mutmaßlichen Komplizen in der Nähe des Tatorts vorläufig fest. Der Jugendliche und der Heranwachsende wurden unter anderem für eine erkennungsdienstliche Behandlung zur Dienststelle gebracht. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden beide wieder freigelassen. Der Jugendliche wurde seinen Erziehungsberechtigten übergeben. Der Zeuge erlitt Verletzungen im Gesicht sowie Abschürfungen an den Händen, und sein Mobiltelefon ging kaputt. Die jungen Männer erwartet nun ein entsprechendes Strafverfahren.
2. Unfall im Einmündungsbereich: Eine Person schwer verletzt - Hanau
Auf der Eugen-Kaiser-Straße kam es am Freitagmorgen zu einem Unfall mit zwei Fahrzeugen, bei dem eine Person schwer verletzt wurde. Die 22-jährige Fahrerin eines schwarzen BMW wollte gegen 9.10 Uhr links in die Ramsaystraße abbiegen, während auf der gegenüberliegenden Fahrbahn ein Mercedes Vito im Einmündungsbereich Rückertstraße/Ramsaystraße stoppte, um in die Rückertstraße einzufahren. Der BMW-Fahrer sah den wartenden Mercedes und setzte seinen Abbiegevorgang fort. Ein weißer Ford Transit überholte das wartende Fahrzeug, obwohl dies dort nicht erlaubt ist. Im Einmündungsbereich der Eugen-Kaiser-Straße/Ramsaystraße kam es dann zur Kollision zwischen BMW und Ford Transit, bei der der 22-jährige Mann leicht verletzt wurde. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf 16.000 Euro.
3. Unfallflucht: Auto berührte Radfahrer - Zeugen gesucht - Bruchköbel
Nach einer Verkehrsunfallflucht am Mittwochmittag in der Straße "Innerer Ring", bei der ein 14-jähriger Radfahrer leicht verletzt wurde, bittet die Polizei um Zeugenhinweise zum Verursacher. Nach ersten Erkenntnissen war der Jugendliche mit einem Freund zwischen 13.25 und 13.40 Uhr im Bereich der Hausnummer 20 unterwegs, als er nach links in die Martin-Luther-Straße abbiegen wollte. Offenbar bemerkte ein hinter ihm fahrendes Auto den Abbiegevorgang nicht rechtzeitig, und es kam zu einer Kollision. Der Junge stürzte und verletzte sich leicht. Der 45 bis 60 Jahre alte Autofahrer, der eine Brille trug, hielt zunächst an. Anschließend vereinbarten die beiden Beteiligten, die Polizei zu informieren. Der junge Radfahrer wollte seinen Vater holen, der in der Nähe war. Als der Radfahrer und sein Vater zurückkamen, war der Autofahrer bereits weg, ohne seine Personalien zu hinterlassen. Das Fahrzeug hatte zwei Farben; eine davon war blaugrün. Die Unfallfluchtermittler, die etwa jeden zweiten Unfall mit Verletzten aufklären, bitten nun um Hinweise zu dem Mann und seinem Fahrzeug unter der Rufnummer 06183 91155-0.
Offenbach 22.03.2024, Pressestelle, Thomas Leipold
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Polizeipräsidium Südosthessen
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Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
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Jennifer Mlotek (jm) - 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) - 1214 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) - 1223 oder 0162 / 201 3290
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
POL-OF: Fahrzeug und Hausfassade mit Farbe besprüht, 76-Jähriger bei Angriff durch Gruppe von Jugendlichen verletzt; Einbrecher erbeuteten zwei Spielautomaten und mehr
Stadt und Kreis Offenbach (ost)
1. Zeugenaufruf: Auto und Hauswand mit Farbe besprüht - Neu-Isenburg
(jm) Unbekannte verursachten am frühen Freitagmorgen Sachschäden in Höhe von mehreren zehntausend Euro an einem geparkten Auto und einem Wohnhaus in der Straße "Am Erlenbach". Die Täter gelangten zunächst in den Carport und besprühten ein geparktes Auto mit Farbe. Danach beschmierten sie die Hauswand mit Sprayfarbe und schlugen gegen eine Scheibe und eine Tür. Die Bewohner riefen gegen 1.50 Uhr die Polizei, nachdem sie "Geräusche" gehört hatten. Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und bittet um Hinweise zu den Tätern unter der Rufnummer 06102 2902-0.
2. Container mit Hakenkreuz beschmiert: Zeugenhinweise gesucht - Langen
(cb) Die Staatsschutzabteilung sucht Zeugen, die Informationen zu einer Sachbeschädigung an einem Container auf einem Spielplatz "Im Birkenwäldchen" geben können. Unbekannte hatten am 12. März tagsüber ein großes gelbes Hakenkreuz und einen Schriftzug auf den Container gesprüht. Hinweise werden unter der Rufnummer 069 8098-1234 entgegengenommen.
3. Wer erkennt den Schläger? - Dreieich/Sprendlingen
(cb) Ein 43-jähriger Mann wurde am Mittwoch gegen 17.15 Uhr auf dem Gehweg der Hauptstraße plötzlich von einem Unbekannten mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Bei der anschließenden Auseinandersetzung vor einem Restaurant wurden Gegenstände beschädigt. Der Mann aus Dreieich erlitt leichte Verletzungen und musste ärztlich behandelt werden. Der Täter ist etwa 1,90 Meter groß, hat schwarze mittellange Haare und war mit einem schwarzen Pullover und einer schwarzen Jogginghose bekleidet. Hinweise nimmt die Polizei in Neu-Isenburg unter der Telefonnummer 06102 2902-0 entgegen.
4. 76-Jähriger bei Angriff von Jugendlichen verletzt - Dreieich/Buchschlag
(cb) Auf dem Heimweg wurde ein 76-jähriger Mann am Freitag von einer vierköpfigen Gruppe angegriffen und seines Rucksacks beraubt. Der Rentner sah die Jugendlichen gegen 00.30 Uhr in der Nähe des Bahnhofs Buchschlag. Kurz darauf wurde ihm im Forstweg sein blauer Rucksack entrissen, wodurch er stürzte und sich am Kopf verletzte. Die Gruppe flüchtete in Richtung "Hainer Trift". Die Angreifer waren zwischen 14 und 18 Jahren alt, einer trug eine blaue Jacke und dunkle Hose. Zeugen werden gebeten, sich unter der Kripo-Hotline 069 8098-12334 zu melden.
5. Einbrecher stahlen zwei Spielautomaten - Rodgau/Jügesheim
(jm) In der Nacht zum Freitag brachen Unbekannte in ein Bistro in der Hermann-Staudinger-Straße ein und entwendeten zwei Spielautomaten. Zwei Täter brachen kurz vor 1 Uhr die Tür zu einem Anbau auf, luden die Automaten auf einen Anhänger und flüchteten. Beide trugen Jogginghosen und Mund-Nasen-Schutz. Einer hatte eine Jacke, Kapuzenpullover, Strickmütze und weiße Sneaker an, der andere eine Kapuzenjacke, Baseballmütze und helle Sneaker. Der entstandene Schaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu melden.
Offenbach 22.03.2024, Pressestelle, Thomas Leipold
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Polizeipräsidium Südosthessen
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POL-LDK: Zeugenaufruf nach Sexualdelikt am Wilhelmsturm+Verfassungswidrige Zeichen gesprüht+Zwei Unfälle in Leun und Wetzlar+Aus Protest B49 blockiert
Dillenburg (ost)
Dillenburg: Aufruf an Zeugen nach sexuellem Übergriff am Wilhelmsturm
Am Montagabend (18.03.24) ereignete sich laut aktuellen Erkenntnissen im Bereich des Wilhelmsturms auf dem Schlossberg ein sexueller Übergriff auf eine 14-Jährige.
Das Opfer traf den Täter im "Hofgarten" in der Innenstadt. Beide gingen zum Schlossberg. In der Nähe des Wilhelmsturms kam es zu sexuellen Übergriffen durch den Mann. Die 14-Jährige konnte entkommen. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass sich der Vorfall zwischen 18.45 Uhr und 19.45 Uhr ereignete.
Das Opfer beschreibt den Mann als 30 Jahre alt mit dunkler Hautfarbe und sehr dünn. Er war etwa 185 cm groß und sprach kein Deutsch. Er hatte eine Halbglatze mit einigen dunklen Haaren, die seitlich über die Halbglatze gekämmt waren. Die Haare im hinteren Bereich waren kurz. Er hatte viele Pickel im Gesicht, hauptsächlich im Wangenbereich. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Jogginghose und eine schwarze Steppjacke mit einem breiten weißen Streifen in der Mitte und an den Ärmeln. Außerdem trug er eine schwarze Basecap.
Die Kriminalpolizei ermittelt unter anderem wegen des Verdachts eines Sexualdelikts. Die Ermittler suchen Zeugen: Wer hat den Mann am Montagabend im Bereich des Hofgartens, auf dem Schlossberg oder am Wilhelmsturm gesehen? Ist jemandem das 14-jährige Opfer und der Mann dort aufgefallen? Wer kann Informationen zur Identität des unbekannten Täters geben? Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Dillenburg unter 02771/907-0 in Verbindung zu setzen.
Eschenburg: Verfassungswidrige Symbole gesprüht
Unbekannte sprühten auf einem Schulgelände in der Straße "Am Holderberg" verfassungswidrige Symbole an die Hauswand einer Sporthalle. Ein Lehrer entdeckte am Dienstag (19.03.2024) mehrere Hakenkreuze, ein Z-Symbol und das Emblem einer Partei in schwarzer, blauer und roter Farbe. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die am Dienstag oder davor verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Dillenburg unter 02771/907-0 in Verbindung zu setzen.
Dillenburg: Lack beschädigt
Ein Unbekannter verursachte an einem Audi im Tannenweg in Frohnhausen einen Schaden von 1.500 Euro, nachdem er den Lack des schwarzen Sportbacks auf der linken Seite mit einem spitzen Gegenstand zerkratzte. Das Auto stand am Donnerstag (21.03.24) zwischen 10.00 und 17.00 Uhr auf einem Parkplatz. Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Dillenburg unter 02771/907-0 in Verbindung zu setzen.
Dietzhölztal: Hauswand in Straßebersbach verschmiert
Unbekannte besprühten in der Jahnstraße in Straßebersbach die Hauswand eines Einfamilienhauses mit Farbe. Der Vorfall ereignete sich zwischen 00.00 Uhr am Mittwoch (20.03.24) und 07.00 Uhr am Donnerstag (21.03.24). Zeugen, die Hinweise auf den Verursacher geben können, werden gebeten, sich bei den Beamten der Polizeistation Dillenburg unter 02771/907-0 zu melden.
Leun: Leichtverletzte nach Unfall auf der B49
Zwei Leichtverletzte und 20.000 Euro Sachschaden waren die Folgen eines Verkehrsunfalls auf der Bundesstraße 49. Als eine 59-jährige Frau aus Braunfels mit ihrem VW bei Biskirchen auf die Bundesstraße in Richtung Limburg auffahren wollte, kollidierte sie mit dem Fiat eines 47-jährigen Mannes aus der Türkei. Die Fahrerin des VW und eine 19-jährige Insassin aus Leun wurden mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Wetzlar: Überholvorgang führt zu Unfall mit hohem Sachschaden
Offenbar führte ein Überholvorgang zu einem Unfall auf der Autobahn 45 zwischen der Ausfahrt Wetzlar-Ost und dem Autobahnkreuz Wetzlar. An den drei beteiligten Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von schätzungsweise 39.000 Euro. Am Donnerstag (21.03.24) gegen 19.20 Uhr kollidierte ein 47-jähriger BMW-Fahrer aus Köln mit dem Golf eines 30-jährigen Wetzlarers, als er von der rechten Spur auf die linke Spur wechselte. Der Wetzlarer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen die Schutzplanke. Dadurch löste sich der Motorblock, der auf die Fahrbahn flog und den BMW eines 59-jährigen Herborners beschädigte. Der Fahrer des Golfs wurde zur Vorsicht in ein Krankenhaus gebracht. Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Eine Rundfunkwarnmeldung informierte über die Teil- und Vollsperrung, die bis 21.50 Uhr dauerte.
Braunfels-Tiefenbach: B49 aus Protest blockiert
Die Wetzlarer Polizei ermittelt wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und der Nötigung, nachdem vier Verkehrsteilnehmer auf der Bundesstraße 49 in Höhe von Tiefenbach die Straße blockierten.
Am Mittwoch (21.03.24) gegen 14.30 Uhr meldete ein Zeuge vier Fahrzeuge, die auf beiden Fahrspuren der Bundesstraße 49 in Höhe der Auffahrt Tiefenbach/Stockhausen versetzt geparkt waren. An den Fahrzeugen waren deutsche Flaggen, Warnwesten, Flatterband und Traktoraufkleber angebracht. Fünf Personen standen am Straßenrand. Ein ungehinderter Durchgang war nicht mehr möglich. Als eine Streife eintraf, fuhren die Fahrzeuge weg. Die Polizisten konnten die vier Autos kurz darauf an einem Kreisverkehr in Biskirchen stoppen. Laut den fünf Insassen im Alter von 13 bis 59 Jahren protestierten sie gegen die derzeit hohen Lebenshaltungskosten. Die Straße war ab 15.15 Uhr wieder frei.
Sabine Richter, Pressesprecherin
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Polizeipräsidium Mittelhessen
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BPOL-KS: Diebestrio aus ICE im Bahnhof gefasst
Kassel (ost)
Drei Männer im Alter von 18, 28 und 30 Jahren sollen gestern Vormittag (21.3. / 8 Uhr) im ICE 71 von Hannover in Richtung Kassel-Wilhelmshöhe einen 48-jährigen Mann bestohlen haben.
Festnahme am Bahnsteig
Der Geschädigte alarmierte sofort die Bundespolizei, als er den Diebstahl bemerkte. Am Bahnsteig 2 im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe konnten die drei Verdächtigen schnell verhaftet werden. Mehrere Zeugen beobachteten den Vorfall und konnten die drei Männer eindeutig identifizieren. Das gestohlene Gut, wie vom Geschädigten beschrieben, wurde im Rucksack eines der Männer gefunden und dem rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben. Für weitere rechtliche Schritte musste das Diebestrio die Beamten zur Dienststelle begleiten.
Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen die Verdächtigen ein Strafverfahren eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die drei Männer wieder freigelassen.
Personen, die weitere Informationen zu dem Vorfall haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561-81616 0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.
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Bundespolizeiinspektion Kassel
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Pressesprecher
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BPOL-KS: Raucher löst Feuerwehr- und Polizeieinsatz aus
Fulda (ost)
Am gestrigen Vormittag (21.3. / 10:58 Uhr) wurde das Bundespolizeirevier Fulda alarmiert, da ein 46-jähriger Mann in der Toilette eines ICE rauchte. Durch diesen Vorfall wurde die Brandmeldeanlage im ICE 882 ausgelöst, der auf dem Weg von München nach Fulda war. Nach ersten Untersuchungen warf der 46-jährige polnische Mann die Zigarette in den Mülleimer der Zugtoilette, was zu einer starken Rauchentwicklung führte. Wagen 7 musste daraufhin am Bahnhof Fulda evakuiert werden, um den Brand zu löschen. Zum Glück wurde niemand der Reisenden verletzt.
Beeinträchtigungen im Zugverkehr
Aufgrund des Vorfalls hatten sieben Züge mehr als 300 Minuten Verspätung.
Der Mann musste die Beamten anschließend zum Revier in Fulda begleiten.
Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Mann ein Strafverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der 46-Jährige wieder freigelassen.
Personen, die weitere Informationen zu dem Vorfall haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer: 0561-81616 0 oder auf www.bundespolizei.de zu melden.
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Bundespolizeiinspektion Kassel
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POL-DA: Kreis Groß-Gerau: Diebstähle aus unverschlossenen Fahrzeugen/Kripo appelliert: "Räumen Sie Ihr Auto aus, bevor es andere tun!"
Kreis Groß-Gerau (ost)
Nach zuletzt mehreren Fällen im Kreisgebiet, bei denen Unbekannte aus unverschlossenen Fahrzeugen dort abgelegte Gegenstände entwendeten bzw. dies versuchten (wir haben teils darüber berichtet), appellieren die Beamtinnen und Beamten des Rüsselsheimer Einbruchskommissariat K 21/22 nun eindringlich an Fahrzeugbesitzer.
Aufgrund der Fälle warnen die Ermittler davor, das Auto als Safe zu nutzen. Langfinger erkennen gute Möglichkeiten an Beute zu kommen sehr schnell und schlagen zu. Schließen Sie Ihr Auto immer ab auch wenn sie es "nur kurz" verlassen! Räumen Sie Ihr Auto aus, bevor es andere tun! Diebe sind oft auf der Suche nach einer günstigen Gelegenheit. Haben Kriminelle etwas für sie Wertvolles entdeckt, das kann zum Beispiel eine Geldbörse, ein Rucksack oder auch ein mobiles Navigationsgerät sein, reichen ihnen oft wenige Sekunden, um die Beute zu entwenden. Häufig versuchen die Täter auch einfach nur, ob eine Fahrzeugtür offen ist. Ist dies der Fall, schauen sie, ob im Auto etwas Wertvolles liegt und nehmen es mit.
Falls Sie einmal Zeuge einer solchen Tat werden sollten, verständigen Sie umgehend die Polizei über den Notruf 110. Eine Konfrontation mit Tätern sollte tunlichst vermieden werden.
Unsere Bezugsmeldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/5730127
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POL-OF: Polizeipräsident Daniel Muth stellt Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 vor
Offenbach (ost)
Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 des Polizeipräsidiums Südosthessen
Polizeipräsident Daniel Muth: "Wir wollen die gute Arbeit der letzten Jahre fortsetzen und neuen Herausforderungen mit einer leistungsfähigen, digitalisierten Polizei begegnen."
Kernaussagen:
"Im langjährigen Vergleich bewegen wir uns auf einem weiterhin sehr stabilen Niveau. Gleichwohl das Fallaufkommen insgesamt im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen ist und sich damit im Wesentlichen in die Tendenz eines hessenweiten Straftatenzuwachses einreiht, so konnten wir auch in 2023 nahezu zwei von drei Taten aufklären. Es ist uns gelungen, den hohen Sicherheitsstandard für unseren Zuständigkeitsbereich erneut zu festigen", so der Behördenleiter anlässlich der Veröffentlichung der aktuellen polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Polizeipräsidium Südosthessen.
Die Zahl der registrierten Straftaten ist mit 43.477 in 2023 um 5,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Dennoch konnte die Aufklärungsquote im Vergleichszeitraum um 0,2 Prozent auf 64,4 Prozentpunkte gesteigert werden. Sie liegt somit über dem Hessendurchschnitt (63,2 Prozent) und stellt dabei mit Blick auf die vergangenen Jahre erneut einen Spitzenwert dar.
Mit einer Kriminalitätsbelastung von 4.689 Straftaten pro 100.000 Einwohner ist die Häufigkeitszahl zwar leicht angestiegen (2022: 4.537), sie liegt aber immer noch auf einem der niedrigsten Werte der letzten 20 Jahre.
Ein maßgeblicher Anteil der Fallzahlensteigerung beruht auf einem erhöhten Aufkommen des Ladendiebstahls. Die Fallzahlen stiegen um 618 auf 3.139 Fälle an. Dies entspricht einer prozentualen Zunahme von 24,5 % und macht den höchsten Wert der letzten 10 Jahre aus. Bei einer Gesamtstraftatenzunahme von 2.093 Taten für das Polizeipräsidium machen die Ladendiebstähle dabei einen Anteil von 29,5 Prozent aus.
"In der Gesamtschau können wir für das Jahr 2023 insgesamt eine positive Gesamtbilanz ziehen und feststellen, dass die Menschen in Südosthessen in einer sicheren Region leben. Was die Häufigkeitszahl anbelangt, so liegen wir erneut auf Platz 3 im Hessenvergleich. Eine Aufklärungsquote von 64,4 Prozent bedeutet für jeden Straftäter grundsätzlich ein hohes Entdeckungsrisiko und dass er für sein Verhalten auch zur Rechenschaft gezogen wird. Dies ist jedoch nicht nur den polizeilichen Anstrengungen, sondern in hohem Maße auch der Mitwirkung der Bevölkerung zu verdanken. Unzählige Hinweise aus der Bürgerschaft waren der initiale Faktor, weswegen viele Straftaten letztlich überhaupt erst geklärt werden konnten. Hierfür spreche ich allen meinen herzlichen Dank aus."
Detaillierte Zahlen, Daten und Fakten für den Gesamtbereich Südosthessen, die Städte Offenbach und Hanau, sowie die Landkreise Offenbach und Main-Kinzig finden Sie auf der Homepage des Polizeipräsidiums Südosthessen unter dem nachfolgenden Link: https://ppsoh.polizei.hessen.de/Ueber-uns/Regionales/Kriminalstatistik/
Offenbach, 22.03.2024, Thomas Leipold
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Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
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Claudia Benneckenstein (cb) - 1214 oder 0152 / 066 23109
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POL-GI: Gießen: Verdacht der Vergewaltigung - Polizei fahndet mit Phantombild (Bezug zur Pressemeldung vom 19.3.2024, 16.23 Uhr)
Gießen (ost)
Die Polizei in Gießen sucht nun öffentlich nach einem Verdächtigen, der einer Vergewaltigung beschuldigt wird, die am 15.3.2024 in Gießen stattgefunden hat (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/5739194).
Die Beamten fragen: Wer erkennt die Person auf dem Phantombild? Wer kann Informationen über seine Identität oder seinen Aufenthaltsort geben?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Gießen unter der Telefonnummer 0641/7006-6555 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegen.
Pierre Gath
Sprecher der Presse
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POL-DA: GriesheimDarmstadt: Tatverdächtiger nach Raubüberfall festgenommenErmittlungen zu Komplizen dauern an
Griesheim / Darmstadt (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Darmstadt und Polizeipräsidium Südhessen:
Nach einem Raubüberfall auf eine Tankstelle in der Nacht zum Donnerstag (wie bereits berichtet) wurde ein Tatverdächtiger noch am selben Abend von der Polizei festgenommen. Zwei Täter betraten kurz nach Mitternacht den Verkaufsraum der Tankstelle am Nordring, bedrohten die Angestellten mit einem Messer und einer Schusswaffe und erbeuteten Bargeld sowie E-Zigaretten. Im Zuge der anschließenden intensiven Ermittlungen des Kommissariats 10 der Kriminalpolizei Darmstadt geriet ein 23-jähriger Mann unter Tatverdacht. Mit Unterstützung von Spezialkräften und Diensthunden wurde der Verdächtige im Rahmen eines Polizeieinsatzes in der Bunsenstraße gegen 20 Uhr festgenommen. Er wurde über Nacht in Gewahrsam genommen. Bei der Durchsuchung des Gebäudes stellten die Einsatzkräfte ein Messer als mögliches Tatwerkzeug sicher. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt wurde der Festgenommene am Freitag dem Amtsgericht Darmstadt vorgeführt, wo ein Haftbefehl erlassen wurde. Anschließend wurde der 23-Jährige von einer Polizeistreife in eine Haftanstalt gebracht. Die Ermittlungen zu seinem noch flüchtigen Komplizen dauern weiter an.
Originalmeldung:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/5740160
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Polizeipräsidium Südhessen
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64285 Darmstadt
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Mobil: 0173 / 659 6516
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POL-KS: Vergebliche Flucht nach Raub mit Messer in Innenstadt: Streifen nehmen 22-Jährigen fest; nun droht U-Haft
Kassel (ost)
Kassel-Mitte: Schnell reagierten mehrere Streifen verschiedener Kasseler Polizeireviere auf einen Raubüberfall mit einem Messer in der Innenstadt am gestrigen Donnerstagmorgen. Kurz nachdem der 48-jährige Mann aus Kassel gegen 8:15 Uhr den Notruf abgesetzt hatte, begannen die Streifen mit der Suche nach dem Täter, der zu Fuß vom Tatort in der Mauerstraße in Richtung Lutherplatz geflohen war. Polizeibeamte entdeckten den Verdächtigen kurz darauf in der Spohrstraße, wo er in einen Hinterhof rannte und sich durch einen Sprung von etwa drei Metern Höhe zunächst aus seiner misslichen Lage rettete. Unverletzt setzte er seine Flucht in Richtung Lutherplatz fort, wo jedoch bereits weitere Polizisten Stellung bezogen hatten und ihn schließlich festnahmen. Der festgenommene 22-jährige Algerier, der derzeit keinen festen Wohnsitz hat, wird verdächtigt, den 48-jährigen Mann mit einem Messer bedroht und beraubt zu haben. Die Beamten brachten den bereits polizeibekannten Tatverdächtigen nach seiner Festnahme in das Polizeigewahrsam. Er soll am heutigen Freitag einem Haftrichter vorgeführt werden, der über die Anordnung der Untersuchungshaft entscheidet.
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Matthias Mänz
Pressesprecher
Tel. 0561 - 910 1020
Polizeipräsidium Nordhessen
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34117 Kassel
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Polizeiführer vom Dienst (PvD)
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POL-KB: Korbach - Nach Einbruch in Korbacher Supermarkt: Polizei nimmt Tatverdächtigen fest
Korbach (ost)
Am Mittwoch (20. März), kurz vor Mitternacht, ereignete sich in einem Supermarkt in der Flechtdorfer Straße in Korbach ein Einbruch, bei dem mehrere Flaschen alkoholischer Getränke gestohlen wurden (Pressemeldung vom 21.03.2024, 10.03 Uhr, unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44150/5740407).
Die Untersuchungen der Polizei führten zu einem Verdacht gegen einen 42-jährigen Mann. Dieser wurde am Donnerstag in der Innenstadt von Korbach von Zivilbeamten festgenommen. Da der verdächtige Korbacher einen festen Wohnsitz hat und keine Gründe für eine Inhaftierung vorlagen, wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Kassel wieder freigelassen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen schweren Diebstahls eingeleitet. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei, auch hinsichtlich möglicher weiterer Straftaten des 42-Jährigen, dauern an.
Dirk Richter
Kriminalhauptkommissar
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34497 Korbach
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Fax: 0611/32766-1012
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POL-F: 240322 - 0335 Frankfurt - Gallus: Autodieb von roter Ampel gestoppt - Festnahme
Frankfurt (ost)
(ha) Gestern Abend versuchte ein Mann, ein unverschlossenes Auto zu stehlen. Nachdem der Dieb bereits einige Meter gefahren war, konnte der Besitzer ihn zunächst an einer Ampel stoppen und die Polizei ihn später festnehmen.
Um 18:40 Uhr parkte der 29-jährige Geschädigte seinen VW Tiguan mit laufendem Motor in zweiter Reihe in der Rudolfstraße. Während er kurz vom Auto weg war, nutzte ein weiterer 29-jähriger Mann die Gelegenheit, um in das offene Fahrzeug einzusteigen und loszufahren.
Der Besitzer bemerkte den Diebstahl, verfolgte ihn zu Fuß und sah, dass der Dieb an einer roten Ampel an der Ecke Rudolfstraße/Mainzer Landstraße anhalten musste.
Bis zum Eintreffen der Polizei konnte er den Dieb am Weiterfahren hindern. Die Beamten nahmen ihn dann vor Ort fest.
Der Verdächtige muss sich nun wegen des Verdachts des Diebstahls und des Verdachts des unerlaubten Aufenthalts in der Bundesrepublik Deutschland verantworten.
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Polizeipräsidium Frankfurt am Main
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POL-F: 240322 - 0334 Frankfurt-Innenstadt: Diebstahl führt zum Auffinden von Drogen - Haft
Frankfurt (ost)
Am Abend des Donnerstags (21. März 2024) um etwa 20.30 Uhr wurde ein 18-Jähriger vom Ladendetektiv eines Elektrofachmarktes auf der Zeil beim Diebstahl mehrerer Artikel erwischt, darunter ein Ladekabel und eine Powerbank.
Nachdem die alarmierte Polizei am Tatort eintraf und die Identität des Ladendiebs feststellen wollte, konnte er sich nicht ausweisen. Bei der darauf folgenden Durchsuchung des 18-Jährigen und seiner mitgeführten Tasche entdeckten die Beamten knapp 600 Gramm Haschisch.
Der obdachlose junge Mann wurde mit dem Ziel einer richterlichen Vorführung in die Gefängniszellen des Polizeipräsidiums gebracht.
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Polizeipräsidium Frankfurt am Main
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POL-LM: +++ Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 für das Polizeipräsidium Westhessen sowie den Polizeidirektionen Hochtaunus, Limburg-Weilburg, Main-Taunus, Wiesbaden sowie Rheingau-Taunus +++
Limburg (ost)
Polizeipräsidium Westhessen, Wiesbaden,
22.03.2024
(he)Heute Morgen wurde während einer Pressekonferenz die aktuelle polizeiliche Kriminalstatistik für das Polizeipräsidium Westhessen und die Polizeidirektionen Hochtaunus, Limburg-Weilburg, Main-Taunus, Wiesbaden und Rheingau-Taunus präsentiert. Zusätzlich zu Herrn Polizeipräsident Felix Paschek erläuterten auch die Leiterin der Abteilung Einsatz, Leitende Kriminaldirektorin Stefanie König, sowie der Leiter der Kriminaldirektion, Kriminaldirektor Jens Wollmann, spezielle Kriminalitätsbereiche aus ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen. Des Weiteren standen die Leiter der zuvor genannten Polizeidirektionen den anwesenden Journalisten zur Vertiefung regionaler Themen zur Verfügung. Die Pressepapiere mit den behandelten Themen finden Sie im Anhang.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
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E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-RTK: +++ Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 für das Polizeipräsidium Westhessen sowie den Polizeidirektionen Hochtaunus, Limburg-Weilburg, Main-Taunus, Wiesbaden sowie Rheingau-Taunus +++
Bad Schwalbach (ost)
Polizeipräsidium Westhessen, Wiesbaden,
22.03.2024
(he)Heute Morgen wurde während einer Pressekonferenz die polizeiliche Kriminalstatistik für das Polizeipräsidium Westhessen und die Polizeidirektionen Hochtaunus, Limburg-Weilburg, Main-Taunus, Wiesbaden und Rheingau-Taunus präsentiert. Neben Herrn Polizeipräsident Felix Paschek diskutierten auch die Leiterin der Abteilung Einsatz, Leitende Kriminaldirektorin Stefanie König, sowie der Leiter der Kriminaldirektion, Kriminaldirektor Jens Wollmann, spezielle Verbrechensfelder aus ihren jeweiligen Verantwortungsbereichen. Außerdem standen die Leiter der zuvor genannten Polizeidirektionen den anwesenden Medienvertretern zur Vertiefung regionaler Themen zur Verfügung. Im Anhang finden Sie die Pressemitteilungen zu den behandelten Themen.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
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POL-MTK: +++ Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 für das Polizeipräsidium Westhessen sowie den Polizeidirektionen Hochtaunus, Limburg-Weilburg, Main-Taunus, Wiesbaden sowie Rheingau-Taunus +++
Hofheim (ost)
Polizeipräsidium Westhessen,
Wiesbaden, 22.03.2024
(he)Heute Morgen wurde während einer Pressekonferenz die aktuelle polizeiliche Kriminalstatistik für das Polizeipräsidium Westhessen und die Polizeidirektionen Hochtaunus, Limburg-Weilburg, Main-Taunus, Wiesbaden sowie Rheingau-Taunus präsentiert. Neben Herrn Polizeipräsident Felix Paschek haben auch die Leiterin der Abteilung Einsatz, Leitende Kriminaldirektorin Stefanie König sowie der Leiter der Kriminaldirektion, Kriminaldirektor Jens Wollmann spezielle Straftatbereiche aus ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen erläutert. Zusätzlich standen die Leitungen der vorher genannten Polizeidirektionen den anwesenden Journalisten zur Vertiefung regionaler Themen zur Verfügung. Im Anhang finden Sie die Pressemitteilungen mit den behandelten Inhalten.
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POL-WI: +++ Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 für das Polizeipräsidium Westhessen sowie den Polizeidirektionen Hochtaunus, Limburg-Weilburg, Main-Taunus, Wiesbaden sowie Rheingau-Taunus +++
Wiesbaden (ost)
Polizeipräsidium Westhessen,
Wiesbaden, 22.03.2024
(he)Heute Morgen wurde während einer Pressekonferenz die aktuelle polizeiliche Kriminalstatistik für das Polizeipräsidium Westhessen sowie die Polizeidirektionen Hochtaunus, Limburg-Weilburg, Main-Taunus, Wiesbaden und Rheingau-Taunus präsentiert. Neben Herrn Polizeipräsident Felix Paschek diskutierten auch die Leiterin der Abteilung Einsatz, Leitende Kriminaldirektorin Stefanie König, sowie der Leiter der Kriminaldirektion, Kriminaldirektor Jens Wollmann, spezielle kriminelle Bereiche innerhalb ihrer Zuständigkeitsbereiche. Des Weiteren standen die Leiter der oben genannten Polizeidirektionen den anwesenden Vertretern der Medien zur Verfügung, um spezifische regionale Themen genauer zu erläutern. Im Anhang finden Sie die Pressemitteilungen mit den behandelten Inhalten.
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POL-OH: Trickbetrügereien über Messenger-Dienste - Ihre Polizei warnt
Vogelsbergkreis (ost)
Osthessen. Betrüger haben am Donnerstag (21.03.) mehrere hundert Euro von einer älteren Frau aus dem Vogelsbergkreis erbeutet. Sie kontaktierten sie über den Messenger-Dienst WhatsApp und gaben sich als ihr Kind aus. "Hallo Mama, ich habe mein Handy verloren. Das ist meine neue Nummer. Du kannst die alte löschen und diese speichern." Nachdem sie eine finanzielle Notlage vorgespielt hatten, wurde die Frau aufgefordert, Geld zu überweisen. Gutgläubig überwies sie insgesamt mehrere hundert Euro, bevor der Betrug entdeckt wurde.
Die Polizei warnt daher dringend:
Trickbetrug ist vielseitig! Die Täter passen ihre Methoden den Ängsten potenzieller Opfer an und dringen damit in deren persönlichen Lebensbereich ein. Die Folgen, wie der Rückzug aus der Gesellschaft und Schamgefühle, bieten Trickbetrügern eine Plattform. Sprechen Sie offen über das Erlebte, denn jeder kann zum Opfer werden. Gut informierte Menschen lassen sich nicht so leicht verunsichern und können die Situationen angemessen einschätzen.
Zögern Sie nicht, die Polizei zu informieren, wenn Sie einen Betrugsverdacht haben. Weitere Informationen zum Trickbetrug finden Sie auf der folgenden Website von Regional.Informiert.: https://ppoh.polizei.hessen.de/Ueber-uns/Regionales/Regional.-Informiert./
Regional.Informiert. ist eine Präventionsinitiative des Polizeipräsidiums Osthessen im Rahmen der landesweiten Kampagne "Gemeinsam Sicher in Hessen". Unter diesem Motto widmet sich die osthessische Polizei seit Dezember 2023 in unregelmäßigen Abständen verschiedenen Themen der polizeilichen Kriminal- und Verkehrspräventionsarbeit. Ihr Ziel: Die Bürgerinnen und Bürger in Osthessen über mögliche Gefahren aufzuklären und zu sensibilisieren.
(PB)
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POL-OH: Einbruch in Baucontainer - Amtliche Kennzeichen gestohlen
Hersfeld-Rotenburg (ost)
Einbruch in Baustellencontainer
Bad Hersfeld. Unbekannte brachen in der Nacht zum Donnerstag (21.03.) in der Straße "Schlippental" in einen Baucontainer ein und entwendeten mehrere Baumaschinen - darunter einen Weber MT Rüttelstampfer, einen Wacker Neuson Benzinhammer und einen Bosch elektrischen Meißelhammer - im Gesamtwert von mehreren tausend Euro. Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Hersfeld unter Telefon 06621/932-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Kennzeichen Diebstahl
Kirchheim. Unbekannte entwendeten am Donnerstag (21.03.) im Finkenweg von einem grauen Toyota Yaris beide amtlichen Kennzeichen ROF-BT 555. Das Fahrzeug war am Straßenrand geparkt. Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Hersfeld unter Telefon 06621/932-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
(PB)
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POL-OH: Einbruch in Scheune
Fulda (ost)
Tann. Unbekannte drangen in der Nacht zum Donnerstag (21.03.) in eine Scheune in der Thüringer Straße im Ortsteil Neuwarts ein. Sie versuchten vergeblich, Zugang zu einem Werkstattbereich zu erhalten. Es entstand ein Schaden von 50 Euro. Bitte melden Sie sich beim Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de, wenn Sie Hinweise haben.
(PB)
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Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
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POL-DA: Darmstadt: Polizei kontrolliert Taxis und Mietwagen-Krankentransportfahrer ohne Führerschein zur Personenbeförderung und mit Verdacht auf Drogeneinfluss unterwegs
Darmstadt (ost)
Am Donnerstag (21.03.), in der Zeit zwischen 10.00 und 17.00 Uhr, führten Beamtinnen und Beamte der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Kontrollen mit dem Schwerpunkt Personenbeförderung bei Taxis und Mietwagen an den großen Taxiständen im Stadtgebiet Darmstadt, am Bahnhof Dieburg und im Bereich Michelstadt/Erbach durch. Unterstützt wurden sie hierbei durch Kollegen des 1. Polizeireviers, vom Verkehrsdienst Mainz und vom Hauptzollamt Darmstadt. 48 Taxis und eine Krankenfahrt in Form eines Liegendtransports, wurden genauer unter die Lupe genommen.
Neben fehlenden Dokumenten wie Führerscheinen zur Personenbeförderung und Auszüge aus der Genehmigungsurkunde, wurden in zwei Fällen abgelaufene Dokumente sowie ein nicht geeichtes Taxameter festgestellt. Der 25 Jahre alte Fahrer des Krankentransportes, den die Ordnungshüter am Vormittag in der Bismarckstraße in Darmstadt stoppten, war nicht im Besitz des erforderlichen Führerscheins zur Fahrgastbeförderung. Außerdem ergab sich der Verdacht, dass seine Fahrtüchtigkeit durch den Konsum berauschender Mittel beeinträchtigt war. Er musste daraufhin eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Der vom Unternehmen entsandte Ersatzfahrer war ebenfalls nicht im Besitz des erforderlichen Führerscheins, so dass dieser für die Weiterfahrt nicht eingesetzt werden konnte. Der nächste Ersatzfahrer würde etwa 30 Minuten nach dem ersten Ersatzfahrer eintreffen, so die Aussage des Unternehmers. Als er in diesem Zusammenhang erwähnte, dass der zweite Ersatzfahrer im Besitz eines "Busführerscheins" sei, wurde der Unternehmer darauf hingewiesen, dass der "Busführerschein" kein Führerschein zur Fahrgastbeförderung darstelle. Demnach dürfe der zweite Ersatzfahrer die Krankenfahrt ebenfalls nicht übernehmen und fortsetzen. Der Unternehmer wurde aufgefordert einen Ersatztransport mit qualifiziertem Personal an die Kontrollstelle zu beordern. Wegen der bereits vergangenen Wartezeit und der Tatsache, dass erst ein Ersatztransport zur Kontrollstelle beordert werden musste, wurde der Gesundheitszustand des Mannes, der vom Krankenhaus nach Hause transportiert werden sollte, von der Besatzung eines hinzugerufenen Rettungswagens überprüft, denn seit Kontrollbeginn war bereits mehr als eine Stunde vergangen. Nachdem festgestellt wurde, dass die bisherige Wartezeit und das Warten auf den zweiten Ersatzfahrer keine Gesundheitsgefährdung darstellte, konnte schlussendlich erst nach etwa eineinhalb Stunden von der Polizei die Weiterfahrt wieder gestattet werden.
Gegen den Fahrer und den Unternehmer wurden entsprechende Verfahren eingeleitet.
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POL-KS: Nordhessen: Polizei gibt Tipps zum Auftakt der Motorradsaison 2024: "Du hast es in der Hand - Überlasse beim Biken nichts dem Unfall"
Kassel (ost)
Nordhessen: Zum Start der Motorradsaison 2024 appelliert die Polizei erneut an alle Verkehrsteilnehmer, um schwere Unfälle zu verhindern, das Verletzungsrisiko zu verringern und den Lärmschutz zu beachten. Die Eigenverantwortung der Motorradfahrer und die Rücksichtnahme auf andere Verkehrsteilnehmer stehen im Mittelpunkt des Appells. In diesem Jahr gab es in Nordhessen leider bereits schwere Unfälle mit Motorradfahrern. Am 15. Februar verunglückte ein Motorradfahrer nach einem Zusammenstoß mit einem Pkw in Schwalmstadt im Schwalm-Eder-Kreis tödlich, am 29. Februar wurde der 17-jährige Fahrer eines Leichtkraftrades bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Auto auf einer Landstraße bei Zierenberg im Landkreis Kassel schwer verletzt. Um solche schrecklichen Unfälle zu vermeiden, möchte die Polizei wichtige Tipps zum Start der Motorradsaison geben:
Technik und Sicherheit
Fahrtipps
Seien Sie bitte rücksichtsvoll und vermeiden Sie überflüssigen Motorradlärm. Respektieren Sie das Bedürfnis der Anwohner stark befahrener Strecken nach Ruhe. Ausgebauten Schalldämpfer (sogenannte db-Killer) erzeugen viel Lärm, der für die Bewohner eine unerträgliche Belastung darstellt. Eine aggressive Fahrweise stört sowohl Mensch als auch Natur.
Machen Sie sich ehrlich: Wann haben Sie zuletzt an einem Erste-Hilfe-Kurs teilgenommen? Gerade bei Motorradunfällen kommt es oft zu schweren Verletzungen. Frischen Sie Ihre Kenntnisse auf, um im entscheidenden Moment richtig helfen zu können.
Die Polizei in Nordhessen wird auch in diesem Jahr wieder präventive Maßnahmen und Kontrollen durchführen, um das Bewusstsein für Gefahren und gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr zu schärfen.
Weitere Informationen zur Präventionskampagne der hessischen Polizei finden Sie auch im Internet unter https://k.polizei.hessen.de/2035762061.
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POL-KS: Kontakt über Messenger-Dienst endete mutmaßlich in Erpressung und Vergewaltigungen: 23-Jähriger festgenommen und in U-Haft
Kassel (ost)
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Kassel: Nachdem zu Beginn dieser Woche bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen eine Anzeige von einem vermutlichen Vergewaltigungsopfer mit dem Tatort in Kassel gegen einen noch unbekannten Täter eingegangen war, führten die weiteren Ermittlungen der Kasseler Kriminalpolizei zu einem schnellen Erfolg. Durch die intensiven Ermittlungen der Abteilung 12, die für Sexualstraftaten zuständig ist, konnte ein Verdächtiger identifiziert werden. Die Ermittler schafften es, den 23-jährigen Verdächtigen aus Kassel unter dem Vorwand eines weiteren Treffens mit dem 22-jährigen Opfer schließlich am Dienstag in Kassel festzunehmen. Am Mittwoch wurde er wegen des Verdachts auf drei besonders schwere Fälle von Vergewaltigung und Erpressung einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete.
Den bisherigen Ermittlungen zufolge kam der Kontakt zwischen Täter und Opfer im letzten Jahr über einen Messenger-Dienst zustande, wobei der Beschuldigte seine wahre Identität verschleierte. Später soll der zunächst unbekannte Täter das Opfer mit kompromittierenden Fotos der jungen Frau, die er über den Messenger-Dienst erhalten hatte, unter Druck gesetzt haben, wobei er den muslimischen Glauben und die gemeinsame Herkunft aus dem Irak ausnutzte und damit drohte, die Bilder zu veröffentlichen. Anschließend soll er die Frau erpresst, stark unter Druck gesetzt und zu mehreren Treffen gezwungen haben. Bei insgesamt drei Treffen in Hotels in Kassel und Nordrhein-Westfalen im letzten Jahr kam es nach derzeitigen Ermittlungen offenbar zu Vergewaltigungen durch den 23-Jährigen. Zudem soll er von der 22-Jährigen eine vierstellige Geldsumme erpresst haben.
Nachdem das Opfer Anzeige erstattet hatte und der 23-Jährige zu Beginn der Woche als Verdächtiger ermittelt wurde, wurden durch die Staatsanwaltschaft Kassel und die Kasseler Kripo operative Maßnahmen zur Festnahme des Mannes eingeleitet. Ein geplantes Treffen mit dem Opfer vor dem Kasseler Hauptbahnhof wurde von der Polizei aufwändig vorbereitet und führte schließlich im Rahmen verdeckter Maßnahmen zur Festnahme des 23-Jährigen durch Zivilfahnder des Polizeipräsidiums Nordhessen.
Bei der Festnahme des Mannes und der anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung konnten die Ermittler umfangreiche Beweismittel sicherstellen, die nun ausgewertet werden. Derzeit besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte im gleichen Zusammenhang auch Kontakt zu anderen gleichaltrigen Frauen gesucht hatte. Die weiteren Ermittlungen dazu sind im Gange.
Matthias Mänz, Pressesprecher Polizeipräsidium Nordhessen, Tel. 0561 - 910 1020 Dr. Stephan Schwirzer, stellvertretender Pressesprecher Staatsanwaltschaft Kassel, Tel. 0561 - 912 2758
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POL-HR: Schwalmstadt - Unbekannte Täter entwenden Mobiltelefone aus Verkaufsraum
Homberg (ost)
Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 22.03.2024:
Schwalmstadt
Unbekannte Diebe stehlen Handys aus dem Verkaufsraum
Tatzeit: Donnerstag, 21.03.2024, 17:13 Uhr
Unbekannte Diebe betraten einen Laden und entwendeten mehrere Handys aus der Ausstellung.
Zwei unbekannte Diebe betraten gestern Nachmittag einen Laden für Telekommunikationsgeräte in der Bahnhofstraße in Schwalmstadt. Sie rissen vier Apple-Geräte (iPhone) der neuesten Generation aus den Halterungen in der Ausstellung und flohen aus dem Laden. Während der Flucht verlor einer der Diebe eines der vier gestohlenen Geräte.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit nicht beziffert werden. Der Gesamtwert der gestohlenen Handys wird auf etwa 3500,- EUR geschätzt.
Die unbekannten Diebe wurden von Zeugen wie folgt beschrieben:
1. Person: männlich, ca. 170cm, dunkle Haare, dunkle Hautfarbe, schwarze Jacke
2. Person: männlich, ca. 165cm, dunkle kurze Haare, dunkle Hautfarbe, schwarze Jogginghose
Der Vorfall wird derzeit von der Polizeistation Schwalmstadt untersucht.
Hinweise bitte unter Telefon 06691/943-0.
Jens Breitenbach, PHK - Pressesprecher-
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POL-F: 240322 - 0333 Frankfurt-BahnhofsviertelInnenstadt: "Innenstadtoffensive gegen Kriminalität" - der Hessische Innenminister informiert sich vor Ort über die Lage und Maßnahmen
Frankfurt (ost)
335 Personen wurden überprüft, 65 Fahrzeuge kontrolliert, 42 Strafanzeigen erstattet, 39 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, 7 Festnahmen durchgeführt und ca. 200 Gramm Betäubungsmittel sichergestellt - das sind die Ergebnisse der gestrigen Kontroll- und Präsenzmaßnahmen der Polizei im Frankfurter Stadtgebiet am 21. März 2024.
Etwa 200 Polizeibeamte der Frankfurter Polizei und des Hessischen Polizeipräsidiums Einsatz führten gestern ab den Nachmittagsstunden bis in den Abend hinein mehrere Kontrollen im Bahnhofsgebiet und in der Innenstadt im Bereich der Konstablerwache sowie im Allerheilgenviertel durch. Die Maßnahmen sind Teil der hessischen "Innenstadtoffensive gegen Kriminalität" und ergänzen die verstärkten Präsenzmaßnahmen der Frankfurter Polizei seit September 2022.
Das Ziel dieser Maßnahmen ist unter anderem,
Die polizeilichen Maßnahmen begannen gegen 15.00 Uhr mit einer Großkontrolle im Bahnhofsviertel am Frankfurter Kaisertor sowie parallel dazu in der Innenstadt an den Kriminalitätsschwerpunkten um die Konstablerwache und im Allerheiligenviertel. Bereits hier wurden zahlreiche Strafanzeigen, hauptsächlich wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz und des Besitzes von Betäubungsmitteln, erstellt und eine per Haftbefehl gesuchte Person festgenommen. Auch eine Bar sowie ein Bordell wurden in Zusammenarbeit mit der Steuerfahndung kontrolliert; gegen den Barbetreiber wurde ein Verfahren wegen Unterschlagung der Umsatzsteuer eingeleitet.
Die Videoschutzanlagen trugen ebenfalls zum Erfolg der polizeilichen Maßnahmen bei. Drei Täter, die am Vortag einen schweren Raub am Kaisertor begangen hatten, wurden erkannt und von herbeigerufenen Polizeibeamten festgenommen. Sie wurden zur richterlichen Vorführung in die Haftzellen des Polizeipräsidiums gebracht.
Ab 17.00 Uhr wurden das Bahnhofsgebiet und Bereiche der Innenstadt intensiv patrouilliert. Erneut wurden zahlreiche Strafanzeigen, insbesondere wegen ausländerrechtlicher Verstöße und des Besitzes von Drogen, erstellt. Bei der Kontrolle einer Bar in der Moselstraße mit Unterstützung der Steuerfahndung wurden bei einer Kellerdurchsuchung zahlreiche Baumaschinen sowie ein E-Scooter und zwei Fahrräder gefunden und sichergestellt. Sie stammen mutmaßlich aus Diebstählen. Der Betreiber muss sich nun wegen des Verdachts der Hehlerei verantworten.
In den frühen Abendstunden machte sich der Hessische Innenminister Roman Poseck vor Ort ein Bild über die Lage im Bahnhofsgebiet sowie über die polizeilichen Maßnahmen und sprach mit den Polizeibeamten im Einsatz. Er erklärte, dass das hessenweite Sofortprogramm "Innenstadtoffensive gegen Kriminalität" die Innenstädte sicherer machen soll. Die Polizei erhöht den Kontrolldruck in den Innenstädten und führt vermehrt Razzien durch, auch und insbesondere im Frankfurter Bahnhofsgebiet. Die Lage hier hat sich zuletzt stabilisiert und verbessert. Er betonte, dass die neuen Videoschutzanlagen einen wichtigen Beitrag geleistet haben und dass die eingerichtete Waffenverbotszone ein wertvoller Bestandteil zur Verbesserung der Sicherheit vor Ort ist. Der Kontrolldruck wird weiterhin hochgehalten und konsequent gegen Kriminelle vorgegangen. Zudem kündigte er weitere Razzien an.
Gewerbetreibende, Gastronomen sowie Bürgerinnen und Bürger reagierten positiv auf die Maßnahmen und lobten die Zusammenarbeit mit der Polizei.
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POL-ESW: Pressebericht vom 22.03.24
Eschwege (ost)
Polizei Eschwege
Unfall mit Wildtier
Gestern Abend um 23:05 Uhr fuhr ein 25-jähriger Mann aus Meinhard auf der L 3403 zwischen Reichensachsen und Oberhone. Dabei kollidierte er mit einem Reh, das dabei tödlich verletzt wurde. Am Auto entstand ein Schaden von etwa 2000 EUR.
Diebstahl einer Handtasche
Am 20.03.24, um 21:30 Uhr wurde einer 20-jährigen Frau aus Waldkappel die Handtasche aus dem verschlossenen Auto gestohlen. Der Vorfall ereignete sich auf dem Kundenparkplatz des Kaufland-Marktes in der Thüringer Straße in Eschwege. In der Handtasche befanden sich unter anderem die Geldbörse, persönliche Dokumente und eine Sonnenbrille von "Guess". Schaden: ca. 500 EUR. Hinweise: 05651/9250.
Diebstahl eines iPhones
Am gestrigen Donnerstag um 16:00 Uhr wurde ein "iphone 12 Blue" im Wert von 560 EUR gestohlen. Die Geschädigte hatte es auf dem Geldautomaten der Sparkasse in der Bahnhofstraße in Wanfried abgelegt und vergessen. Hinweise nimmt die Polizei Eschwege unter 05651/9250 entgegen.
Sachbeschädigung
Die Stadt Eschwege hat gemeldet, dass es zu mehreren Sachbeschädigungen auf dem Rad-Fußweg zwischen Werra und Werratalsee (Schwebdaer Weg) und der dortigen Regenschutzhütte gekommen ist. Eine Sitzgruppe aus Holzbänken und Holztisch wurde durch Feuer beschädigt, und die nahe gelegene Schutzhütte wurde mit Graffiti besprüht und beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 1000 EUR geschätzt. Die Tat wurde bereits Ende Februar 2024 entdeckt. Hinweise: 05651/9250.
Pressestelle PD Werra-Meißner, KHK Künstler
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POL-DA: Roßdorf: Unbekannte bauen Scheinwerfer aus17.000 Euro SchadenKriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen
Roßdorf (ost)
Nachdem Unbekannte in der Nacht vom Mittwoch, 21. März, auf Donnerstag beide Frontscheinwerfer von einem schwarzen Porsche Cayenne E-Hybrid gestohlen haben, hat die Kriminalpolizei mit den Ermittlungen begonnen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Auf bisher unbekannte Weise haben die Täter die Frontscheinwerfer des geparkten Porsches in der Erbacher Straße entfernt. Mit ihrer Beute konnten sie unentdeckt entkommen und hinterließen einen Schaden in Höhe von etwa 17.000 Euro. Die Täter müssen zwischen 23.30 Uhr am Mittwochabend und 6 Uhr am Donnerstagmorgen zugeschlagen haben. Zeugen, die etwas beobachtet haben oder Informationen zu den flüchtigen Tätern haben, werden gebeten, sich mit den Ermittlern des Kommissariats 21/22 in Darmstadt unter der Rufnummer 06151/969-0 in Verbindung zu setzen.
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POL-DA: Darmstadt: Vorfahrt missachtet und vom Unfallort geflohenPolizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfallflucht
Darmstadt (ost)
Nach einem Verkehrsunfall am Mittwoch (20.3.) um 6.20 Uhr an der Ecke Klappacher Straße und Wittmannstraße, bei dem ein Tesla unerlaubt geflohen ist, bittet die Polizei um Zeugenaussagen. Der schwarze Tesla mit schweizerischem Kennzeichen fuhr auf der Wittmannstraße in Richtung Bruchwiesenstraße. An der Kreuzung mit der Klappacher Straße ignorierte der Tesla-Fahrer die Vorfahrt eines grauen Cupra-Fahrers, der in Richtung Jahnstraße unterwegs war. Der weißhaarige Fahrer des Tesla, etwa 60 Jahre alt, streifte den Cupra am rechten hinteren Kotflügel. Anstatt anzuhalten und sich mit dem Geschädigten zu verständigen, hielt der Fahrer des Teslas kurz an, drehte sein Auto um und fuhr über die Klappacher Straße und die Jahnstraße davon. Hinweise zu dem Unfall und insbesondere zu dem schweizerischen Tesla nimmt das 2. Polizeirevier in Darmstadt unter der Telefonnummer 06151/969-0 entgegen.
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POL-OF: Blitzermeldung
Südosthessen (ost)
Polizeipräsidium Südosthessen - Kontrollstellen für Geschwindigkeit in der 13. Kalenderwoche 2024
(lei/mw) Die Polizeibeamten der Verkehrsdirektion werden in der kommenden Woche die Einhaltung der Tempolimits an gefährlichen Strecken und Unfallschwerpunkten überwachen. Wir hoffen, dass alle Verkehrsteilnehmer sicher ihr Ziel erreichen.
Es sind Messungen an folgenden Orten geplant:
25.03.2024:
B 459, Dreieich Richtung Offenbach, vor dem Geisfeldkreisel (Unfallschwerpunkt);
26.03.2024:
B 459, Dreieich Richtung Offenbach, vor dem Geisfeldkreisel (Unfallschwerpunkt); K 903, Niedermittlau Richtung Rothenbergen, vor den BAB-Zufahrten (Unfallschwerpunkt); L 3262, Zeppelinheim Richtung Buchschlag, zwischen Bahnlinie und B 44 (Unfallschwerpunkt); L 2310, Mainflingen Richtung Stockstadt, zwischen A 45 und Hillerkreuzung (Wildgefahrenstrecke);
27.03.2024:
L 3445, Langenselbold Richtung Neuberg, bei den Tongruben (Unfallschwerpunkt);
28.03.2024:
B 45, Dieburg Richtung Hanau, Ausbauende Steinheim (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke); K 174, Dietzenbach Richtung Rodgau, zwischen Waldacker und Rodgau-Ringstraße (Wildgefahrenstrecke);
29.03.2024:
B 45, Dieburg Richtung Hanau, Ausbauende Steinheim (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke);
30. und 31.03.2024:
B 45, Dieburg Richtung Hanau, Ausbauende Steinheim (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke).
Offenbach, 22.03.2024, Pressestelle, Thomas Leipold und Merlin Winges
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- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Jennifer Mlotek (jm) - 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) - 1214 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) - 1223 oder 0162 / 201 3290
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
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POL-DA: Rüsselsheim: 10 Fahrzeuge beschädigt und eines geplündert/Kripo ermittelt
Rüsselsheim (ost)
Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Donnerstag (21.03.) zehn Fahrzeuge auf dem Gelände eines Autohauses im Alexander-Fleming-Ring beschädigt. Sie haben den Lack der Autos zerkratzt, was einen geschätzten Schaden von etwa 10.000 Euro verursachte. Außerdem brachen die Kriminellen in einen BMW ein und stahlen Bordcomputer, Tacho, Steuereinheit und Frontscheinwerfer. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 15.000 Euro.
Die Ermittler des Kommissariats 21/22 in Rüsselsheim untersuchen den Fall von schwerem Diebstahl und Sachbeschädigung. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern haben, können unter der Rufnummer 06142/6960 kontaktiert werden.
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HZA-F: Bundesweite Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit Zoll nimmt Baubranche ins Visier
Frankfurt am Main (ost)
Frankfurt am Main- Am 20. März hat die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) eine bundesweite Schwerpunktprüfung in der Baubranche durchgeführt. Ziel der Überprüfungen der Baustellen war die Einhaltung sozialversicherungsrechtlichen Pflichten und des Mindestlohns sowie die Aufdeckung illegaler Beschäftigung, Scheinselbstständigkeit und sog. Leistungsbetrug.
Bei der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Frankfurt am Main waren ca.70 Zöllnerinnen und Zöllner auf einer Großbaustelle im Stadtgebiet Frankfurt am Main im Einsatz. Insgesamt wurden 166 Personen von 46 verschiedenen Arbeitgebern überprüft. Neben dem Verdacht des illegalen Aufenthaltes einer Person, wurden 134 weitere Sachverhalte festgestellt, die nun einer weiteren Prüfung bedürfen. Hierbei handelt es sich vor allem um Fälle, in denen Meldungen zur Sozialversicherung nicht oder nicht richtig abgegeben worden sind und somit möglicherweise Sozialversicherungsbeiträge vorenthalten wurden oder gegen die Sofortmeldepflicht im Baugewerbe verstoßen wurde. "Oft hören wir auf Baustellen den Satz: "Ich bin heute den ersten Tag da." Dies befreit den Arbeitgeber trotzdem nicht von der Anmeldepflicht. Denn die sogenannte Sofortmeldung muss im Baugewerbe am Tag des Beschäftigungsbeginns des jeweiligen Arbeitnehmers spätestens bei dessen Aufnahme erfolgen, so Isabell Gillmann, Pressesprecherin beim Hauptzollamt Frankfurt am Main. An die gestern durchgeführten Befragungen auf der Baustelle schließen sich umfang-reiche weitergehende Prüfungen an, indem die vor Ort erhobenen Daten der Arbeitnehmer mit der Lohn- und Finanzbuchhaltung der Unternehmen abgeglichen werden und weitere Geschäftsunterlagen geprüft werden. Hierbei stehen die Beschäftigten des Zolls in engem Informationsaustausch mit anderen Behörden und der Rentenversicherung.
Aufgrund der volkswirtschaftlichen Bedeutung und der umfangreichen gesetzlichen und tarifvertraglichen Regelungen legt der Zoll bei der Bekämpfung der Schwarzarbeit einen besonderen Fokus auf die Baubranche.
Zusatzinformation:
Der Zoll trägt durch seine umfangreichen Prüf- und Ermittlungsverfahren entscheidend zur Sicherung der Sozialsysteme und Staatseinnahmen bei und ermöglicht da-mit faire Arbeits- und Wettbewerbsbedingungen. Die Prüfungen der FKS erfolgen risikoorientiert. Dabei führen die Beschäftigten des Zolls sowohl stichprobenweise Prüfungen als auch vollständige Prüfungen aller Beschäftigten eines Arbeitgebers durch. In besonders von Schwarzarbeit betroffenen Branchen führt die FKS ganzjährig regelmäßig bundesweite, aber auch regionale Schwerpunktprüfungen mit einem erhöhten Personaleinsatz durch und sorgt damit für eine besonders hohe Anzahl an Prüfungen in der jeweiligen Branche.
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Hauptzollamt Frankfurt am Main
Stabsstelle Kommunikation
Isabell Gillmann
Telefon: 069 / 690-74189
E-Mail: presse.hza-ffm@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-DA: Eppertshausen: Polizeistreife nimmt gesuchten 60-Jährigen festHaftbefehl vollstreckt
Eppertshausen (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Darmstadt und des Polizeipräsidiums Südhessen
Ein Einsatzteam der Polizeiwache Dieburg hat am 6. März einen 60-jährigen Mann festgenommen, der seitdem inhaftiert ist. Ermittler des polizeilichen Staatsschutzes haben am vergangenen Donnerstag (14.3.) die Wohnung des Mannes durchsucht und dabei Waffen sowie gefälschte Dokumente sichergestellt.
Augenzeugen haben um 10 Uhr am 6.3.2024 ein verdächtiges Wohnmobil in der Nieder-Röder Straße in Eppertshausen bemerkt und die Polizei alarmiert. Ein Streifenteam hat daraufhin den 60-jährigen Fahrer kontrolliert. Bei der Überprüfung seiner Identität mit den polizeilichen Fahndungsdaten stellten sie fest, dass er wegen zwei Fällen versuchter Nötigung gesucht wurde und zu einer Haftstrafe von 11 Monaten verurteilt war. Der Festgenommene wurde daraufhin inhaftiert. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt erwirkte Durchsuchungsbeschlüsse für das Wohnmobil und die Wohnung des 60-Jährigen im Odenwaldkreis beim Amtsgericht Darmstadt. Bei dem Einsatz am 14. März haben die Ermittler unter anderem Schreckschusswaffen mit Magazinen und Munition sowie gefälschte Dokumente sichergestellt. Es wurden Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts der Urkundenfälschung, Fälschung von Beweismitteln und Verstoß gegen das Waffengesetz eingeleitet.
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Sebastian Trapmann
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Mobil: 0173 / 659 6516
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POL-DA: Bürstadt: Geld und Schmuck bei Einbruch erbeutet
Bürstadt (ost)
Am Abend des Donnerstags (21.03.) brachen Einbrecher zwischen 19.15 und 20.20 Uhr gewaltsam in ein Wohnhaus in der Leuschnerstraße ein, indem sie durch ein Fenster eindrangen, und stahlen Geld und Schmuck. Vorher durchsuchten die ungebetenen Gäste mehrere Zimmer.
Die Ermittlungen werden von der Abteilung 21/22 in Heppenheim durchgeführt, und es wird um hilfreiche Hinweise unter der Telefonnummer 06252/706-0 gebeten.
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Mobil: 0172 / 309 7857
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E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-DA: Darmstadt: Anzeige wegen NaziparolenPolizei nimmt alkoholisierten 40-Jährigen fest
Darmstadt (ost)
Am Donnerstag (21.3.) wurde ein 40-jähriger Mann von Polizeistreifen festgenommen, nachdem er angeblich Naziparolen gerufen hatte. Zeugen aus der Büdinger Straße alarmierten die Polizei gegen 10.45 Uhr und berichteten, dass ein Mann von einem Balkon eines Gebäudes dort unter anderem "Heil Hitler" gerufen habe. Eine Streife des 1. Polizeireviers konnte den Beschuldigten schließlich ausfindig machen und kontrollieren. Gegen ihn wurde eine Strafanzeige erstattet.
Am Abend gegen 23 Uhr gab es erneut einen Vorfall, bei dem Anwohner die Polizei verständigten. Der 40-Jährige soll erneut Naziparolen aus dem Fenster gerufen haben. Die alarmierten Beamten nahmen den betrunkenen Mann widerstandslos fest und leiteten ein weiteres Verfahren ein. Der Festgenommene wurde zur Blutentnahme und erkennungsdienstlichen Behandlung auf die Wache gebracht. Anschließend wurde er über Nacht in eine Gewahrsamszelle der Polizei gebracht. Er muss sich nun strafrechtlich verantworten.
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POL-RTK: Schusswaffengebrauch nach Angriff auf Polizisten, Taunusstein-Wehen, Brünner Straße, Donnerstag, 21.03.2024, 19:10 Uhr
Bad Schwalbach (ost)
Am Abend des Donnerstags ereignete sich in Taunusstein-Wehen ein Vorfall, bei dem die Polizei Schusswaffen einsetzte. Zwei Polizisten und ein Mann wurden verletzt.
Um 19:10 Uhr wurde die Polizei zu einem Wohnhaus in der Brünner Straße gerufen, da sich dort ein randalierender Mann aufhielt.
Nach ersten Untersuchungen griff der gemeldete 47-jährige Mann die eingetroffenen Beamten mit einem scharfkantigen Werkzeug an und verletzte sie. Daraufhin kam es zu dem Einsatz von Schusswaffen, bei dem der Mann selbst verletzt wurde. Sowohl der Mann als auch einer der Polizisten wurden zur weiteren medizinischen Behandlung in Krankenhäuser gebracht. Aufgrund des laufenden Verfahrens können derzeit keine weiteren Informationen zu dem Vorfall gemacht werden. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf und den Umständen dauern an.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1043/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-DA: Ginsheim: Innenminister Roman Poseck hält Grußwort bei Auftaktveranstaltung #AKTION SCHUTZSCHILD zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexuellem Missbrauch und sexualisierter Gewalt
Ginsheim (ost)
Roman Poseck: "Der Kampf gegen Kindesmissbrauch und gegen die Verbreitung von Kinder- und Jugendpornografie hat für die schwarz-rote Landesregierung höchste Priorität."
Unter dem Motto "Gemeinsam Sicher für Kinder und Jugendliche" hat am Donnerstag (21.03.) die Auftaktveranstaltung zur #AKTION SCHUTZSCHILD im Rahmen der Kampagne "Brich dein Schweigen" stattgefunden. Die Veranstaltung hat sich gezielt an pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte und Kindertagespflegepersonen gerichtet und stieß bei den zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf große Resonanz.
Innenminister Roman Poseck hat im Bürgerhaus Ginsheim ein Grußwort anlässlich der Veranstaltungseröffnung gehalten und erklärt: "Die neue Landesregierung steht für einen klaren Kurs in der inneren Sicherheit und nimmt dabei insbesondere die Schwächsten und Schutzwürdigsten in den Blick. Deshalb hat der Kampf gegen Kindesmissbrauch und gegen die Verbreitung von Kinder- und Jugendpornografie für die schwarz-rote Landesregierung höchste Priorität. Wir setzen dabei auf die 300 Ermittlerinnen und Ermittler der Besonderen Aufbauorganisation FOKUS, die seit drei Jahren noch zielgerichteter und unter Ausschöpfung aller taktischen und rechtlichen Mittel gegen Sexualstraftäter und den Besitz von Kinderpornografie vorgeht. In dem Zeitraum von Oktober 2020 bis Dezember 2023 wurden durch die BAO FOKUS mehr als 5.600 Durchsuchungen durchgeführt, 84 Haftbefehle vollstreckt, mehr als 2300 Beschuldigte erkennungsdienstlich behandelt und über 78.000 Datenträger sichergestellt. Daran wollen wir auch in den kommenden Jahren anknüpfen und die Maßnahmen weiter intensivieren. Mittlerweile ist die Arbeit der FOKUS Teil der Regelorganisation der sieben hessischen Polizeipräsidien und des Hessischen Landeskriminalamts (HLKA). Damit unterstreichen wir, dass es bei der hessischen Polizei kein Nachlassen beim Kampf gegen Kindesmissbrauch gibt. Leider zeigen auch die Zahlen die Notwendigkeit dieser Anstrengungen. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik 2023 hat es einen erneuten Anstieg um 16,7 Prozent auf insgesamt 3.936 Fälle bei der Verbreitung, dem Erwerb, dem Besitz und der Herstellung von Kinderpornografie gegeben. Um noch konsequenter vorzugehen, braucht es auch moderne Ermittlungsmethoden, wie die begrenzte Speicherung von IP-Adressen, um Kinder und Jugendliche wirkungsvoller zu schützen. Die hessische Landesregierung wird alles daransetzen, die Möglichkeit zur Speicherung von IP-Adressen voranzutreiben sowie rechtliche und tatsächliche Grundlagen für die Nutzung künstlicher Intelligenz zur Bekämpfung von Verbrechen zu schaffen, insbesondere bei der Auswertung von sichergestellten Datenträgern.
Neben der konsequenten Verfolgung und Ahndung von Straftaten leistet auch die Präventionsarbeit einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung dieser schrecklichen Taten. Es ist daher das richtige Signal, dass wir mit der Auftaktveranstaltung zur #AKTION SCHUTZSCHILD weitere Präventionsveranstaltungen in ganz Hessen zu diesem wichtigen Thema durchführen. Bei der Prävention kommt es auf ein gutes Zusammenspiel von allen Beteiligten an. Den pädagogischen Fachkräften, die tagtäglich im Kontakt mit Kindern und Jugendlichen stehen, kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Ich danke allen Beteiligten für ihren Einsatz und für ihr Engagement im Kampf gegen Kindesmissbrauch."
Björn Gutzeit, Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Südhessen ergänzte: "Ich freue mich, dass die vom Polizeipräsidium Südhessen initiierten Maßnahmen im Rahmen der Kampagne 'Brich Dein Schweigen' nun in ganz Hessen angekommen sind. Sie stellen eine hervorragende Ergänzung zu den bereits bestehenden Aktivitäten zu diesem wichtigen Thema in Hessen dar. Gemeinsam stellen wir uns dem Kampf gegen sexuellen Missbrauch an den Schwächsten unserer Gesellschaft."
Der Landrat des Kreises Groß-Gerau, Thomas Will und Stadträtin Susanne Redlin von der gastgebenden Stadt Ginsheim-Gustavsburg machten deutlich, dass sie es als eine Selbstverständlichkeit ansehen, die Anstrengungen der hessischen Polizei zum Schutz von Kindern und Jugendlichen auch weiterhin zu unterstützen und zeigten sich zuversichtlich, dass es mit vereinten Kräften gelingen kann, in der Gesellschaft noch mehr Sensibilität für dieses wichtige Thema zu schaffen.
Zu den Zielen der Kampagne "Brich Dein Schweigen - Hinter jedem Missbrauch steckt ein Gesicht" zählen die gesellschaftliche Enttabuisierung des Themas, die Früherkennung, der Abbau von Hemmschwellen auf dem Weg zur Beratung, das Bekanntmachen und Erweitern von Hilfsangeboten sowie die Verunsicherung und Identifizierung von Tätern, denn der beste Opferschutz besteht darin, Straftaten erst gar nicht geschehen zu lassen.
Die pädagogischen Fachkräfte, Lehrkräfte und Kindertagespflegepersonen wurden im Rahmen der Veranstaltung anschließend von den Expertinnen und Experten unter anderem über aktuelle Erkenntnisse zur Thematik informiert und hinsichtlich Täterstrategien sensibilisiert. Insbesondere Formen von sexualisierter Gewalt sowie die Fragen "Wer sind die Betroffenen?" sowie "Wer sind die Täter und wie gehen sie vor?" standen hierbei im Vordergrund. Aber auch die Auswirkungen von sexualisierter Gewalt sowie die Fragestellungen "Was kann ich tun, wenn sich mir ein Kind anvertraut?" und "An wen kann ich mich wenden, wenn ich unsicher bin oder sexualisierte Gewalt vermute?", wurden thematisiert. Hinweise zu präventiven Empfehlungen der Polizei, verfügbaren Qualifizierungs- und Unterstützungsangeboten, Schutzkonzepten sowie der Vorstellung von Beratungsangeboten, wie unter anderem der Jugendhilfe des Kreises Groß-Gerau und der Beratungsstelle "Wildwasser", rundeten das Informationsangebot für die Teilnehmenden ab.
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POL-DA: Darmstadt: Zeugen nach Einbruch gesucht
Darmstadt (ost)
Am Donnerstagnachmittag (21.3.) wurde die Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Ingelheimer Straße von Kriminellen ins Visier genommen. Zwischen 14.10 Uhr und 15 Uhr gelang es den Tätern, auf bisher unbekannte Weise in das Gebäude einzudringen und die Räume sowie Schränke nach Wertgegenständen zu durchsuchen. Ersten Informationen zufolge erbeuteten die Einbrecher Schmuck und verschiedene Dokumente. Danach entkamen sie unerkannt mit ihrer Beute. Hinweise werden vom Kommissariat 21/22 der Darmstädter Kripo unter der Rufnummer 06151/969-0 entgegengenommen.
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POL-WI: Rücknahme Öffentlichkeitsfahndung
Wiesbaden (ost)
Die Suche nach dem 42-jährigen Mann aus Wiesbaden, die am 14.03.2024 um 15.20 Uhr veröffentlicht wurde, wird eingestellt. Der Vermisste wurde gefunden. Wir bitten darum, das bereitgestellte Bildmaterial nicht mehr zu verwenden.
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