Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hessen vom 03.07.2026
Heutige (03.07.2026) Blaulichtmeldungen aus Hessen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-OH: Verkehrsunfall mit verletztem Radfahrer
Fulda (ost)
Fulda. Am Freitagmorgen (03.07.) gegen 09.45 Uhr ereignete sich im Horaser Weg in Fulda ein Verkehrsunfall, bei dem ein Radfahrer verletzt wurde. Eine 61-jährige Autofahrerin aus Fulda plante, von der Richtung "Gartau" kommend nach rechts auf den Horaser Weg in Richtung Weimarer Straße abzubiegen. Gleichzeitig fuhr ein 76-jähriger Fuldaer mit seinem Fahrrad auf dem linken Gehweg der Weimarer Straße in Richtung Aschenberg.
Beim Abbiegen der Autofahrerin kam es im Einmündungsbereich zum Zusammenstoß mit dem von rechts kommenden Radfahrer. Es entstand ein Sachschaden von etwa 150,- Euro an Auto und Fahrrad. Der Radfahrer erlitt Kopfverletzungen und wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
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Polizeipräsidium Osthessen
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POL-LM: Brennende Altkleidercontainer +++ Verkehrskontrollen
Limburg (ost)
1. Brand von Altkleidercontainern,
Weilburg-Kubach, Friedenbachstraße, 03.07.2026, 03:55 Uhr
(pl)In der Nacht zum Freitag wurden in der Friedenbachstraße in Weilburg-Kubach mehrere Altkleidercontainer in Brand gesetzt. Die Feuerwehr löschte die brennenden Container, die gegen 03:55 Uhr entdeckt wurden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Hinweise werden unter der Telefonnummer (06471) 9386-0 entgegengenommen.
2. Verkehrskontrollen,
Kreis Limburg-Weilburg, 02.07.2026
(pl)Am Donnerstag führte der Regionale Verkehrsdienst im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Limburg-Weilburg Verkehrskontrollen durch. Gegen 15:45 Uhr wurde ein 13-jähriger Junge kontrolliert, der ohne Kennzeichen mit einem E-Scooter auf der Landstraße zwischen Dauborn und Kirberg unterwegs war. Aufgrund des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz wurde ein Ermittlungsverfahren gegen den Erziehungsberechtigten eingeleitet. Wenig später entdeckten die Beamten um 16:20 Uhr in Lindenholzhausen einen Traktor auf der B 8, an dem ein Autoanhänger ohne Kennzeichen angebracht war. Auch hier wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Am Abend wurde um 20:45 Uhr in Dornburg-Frickhofen ein Autofahrer mit etwa 1,9 Promille erwischt. Er muss sich nun in einem entsprechenden Ermittlungsverfahren verantworten.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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POL-GG: Verkehrsunfall mit Linienbus und Verletzen
Büttelborn (ost)
Ein Verkehrsunfall mit verletzten Personen und der Beteiligung eines Linienbusses ereignete sich am 03.07.2026 um 12:34 Uhr in der Darmstädter Straße in Büttelborn.
Ein 64-jähriger Büttelborner, der Fahrer eines PKW, geriet aus bisher unbekannten Gründen auf der Darmstädter Straße in den Gegenverkehr und stieß an einer Bushaltestelle frontal mit einem wartenden Linienbus zusammen. Bei dem Zusammenstoß wurde auch eine 55-jährige Passagierin aus Büttelborn im Bus leicht verletzt. Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen belief sich auf etwa 30.000 EUR. Das Fahrzeug des 64-jährigen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Er wurde zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der Linienbus konnte seine Fahrt zunächst fortsetzen. Die Darmstädter Straße musste für die Unfallaufnahme vorübergehend gesperrt werden.
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Polizeipräsidium Südhessen
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POL-HP: Bürstadt - Unerlaubt vom Unfallort entfernt
Bürstadt (ost)
Am Freitag, den 03.07., wurde zwischen 10:00 und 10:17 Uhr ein schwarzer Ford Ranger beschädigt, der auf dem Parkplatz des Penny-Marktes in der Mainstraße abgestellt war. Die Reparatur des am Heck beschädigten Fahrzeugs wird voraussichtlich 2000 Euro kosten. Zeugenhinweise werden von der Polizeistation Lampertheim-Viernheim unter der Telefonnummer 06206-9440-0 entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Südhessen
Polizeidirektion Bergstraße
Polizeistation Lampertheim-Viernheim
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POL-OF: Stadt Langen und Polizei im Stadtwald Langen im Einsatz: Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung eingeleitet
Langen (ost)
Polizeibeamte führten am Freitagmorgen im Rahmen der Vollzugshilfe gemäß einer bestehenden Allgemeinverfügung der Stadt Langen einen Einsatz im Langener Stadtwald durch. Der Zweck war die Überprüfung der Einhaltung der in der Allgemeinverfügung festgelegten Beschränkungen.
Während des Einsatzes soll eine Person von einer dortigen, offenbar selbst errichteten Plattform eine übel riechende Flüssigkeit, möglicherweise Urin, mittels einer Wasserspritzpistole auf einen Mitarbeiter der Versammlungsbehörde der Stadt Langen gesprüht haben. Die bislang unbekannte Person, deren Identität noch geklärt werden muss, habe auch versucht, Polizeibeamte zu treffen, was jedoch misslang. Gegen die Person wird nun wegen des Verdachts des Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie der Körperverletzung ermittelt.
Im weiteren Verlauf konnten speziell geschulte Einsatzkräfte die Person vorläufig festnehmen. Zur Durchführung der Identitätsfeststellung und weiterer polizeilicher Maßnahmen wurde sie zu einer Polizeidienststelle gebracht.
Bereits am Vortag, gegen 19.35 Uhr, meldeten mehrere Bürgerinnen und Bürger einen Brand im Stadtwald Langen. Vor Ort stellte die Feuerwehr mehrere Personen fest, die im Wald ein Lagerfeuer entzündet haben sollen. Die Feuerwehr löschte das Feuer, insbesondere angesichts der bestehenden Waldbrandgefahr. Die Polizei weist erneut auf die aktuelle Waldbrandgefahr hin.
Zusätzlich wird in mindestens einem weiteren Fall wegen des Verdachts der Sachbeschädigung an einem nahegelegenen Zaun ermittelt.
Zeugen der beschriebenen Vorfälle werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06103 9030-0 bei der Polizeistation in Langen zu melden.
Offenbach, 03.07.2026, Pressestelle, Felix Geis
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Polizeipräsidium Südosthessen
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Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
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Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
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POL-RTK: E-Scooter am Bahnhof entwendet +++ Trickdieb gibt sich als Teppichreiniger aus
Bad Schwalbach (ost)
1. Ein E-Scooter wurde am Bahnhof gestohlen,
Rüdesheim am Rhein, Oberstraße, Mittwoch, 01.07.2026, 17:40 Uhr bis Donnerstag, 02.07.2026, 00:05 Uhr
(kq) Zwischen Mittwochabend und kurz nach Mitternacht wurde am Bahnhof in Rüdesheim am Rhein ein E-Scooter gestohlen.
Der Besitzer hatte seinen E-Scooter am Mittwoch gegen 17:40 Uhr mit einem Schloss an einem Fahrradständer in der Oberstraße befestigt. Als er gegen 00:05 Uhr zurückkehrte, stellte er fest, dass der E-Scooter gestohlen worden war. Das Schloss war immer noch am Fahrradständer.
Die Polizei sucht nun nach dem E-Scooter, an dem zuletzt das Versicherungskennzeichen "046 LJF" angebracht war.
Die Polizei bittet im Zuge der Ermittlungen um hilfreiche Hinweise.
Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen über die Täter haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Rüdesheim unter der Rufnummer (06722) 91120 zu melden.
2. Ein Trickdieb gibt sich als Teppichreiniger aus, Geisenheim, Am Rosengärtchen, Donnerstag, 02.07.2026, 10:00 Uhr
(kq) Am Donnerstagmorgen wurde eine Seniorin in Geisenheim von einem Trickdieb bestohlen.
Gegen 10:00 Uhr erschien ein unbekannter Mann an der Wohnadresse der Frau in der Straße "Am Rosengärtchen" und gab sich als Teppichreiniger aus. Die Seniorin ließ den Mann daraufhin in ihre Wohnung. In einem unbeobachteten Moment stahl der Täter Schmuck, darunter mehrere hochwertige Ringe.
Dann verließ der Mann unbemerkt den Ort. Der Täter wurde als etwa 55 bis 60 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und von durchschnittlicher Statur beschrieben. Außerdem hatte er eine Glatze.
Die Polizei empfiehlt, unbekannte Personen nicht leichtfertig in die Wohnung zu lassen. Lassen Sie sich Ausweise zeigen, prüfen Sie angebliche Dienstleistungen kritisch und ziehen Sie im Zweifelsfall Angehörige, Nachbarn oder die Polizei hinzu.
Personen, die die Tat beobachtet haben oder Informationen über den Täter haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Rüdesheim unter der Rufnummer (06722) 91120 zu melden.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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Pressestelle
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POL-WI: 18-Jähriger von Personengruppe angegriffen +++ Trickdiebstahl an Bushaltestelle +++ Einbruch in Sozialeinrichtung
Wiesbaden (ost)
1. Ein 18-Jähriger wurde von einer Gruppe von Personen angegriffen, Wiesbaden, Mainz-Kastel, Castellumstraße, Donnerstag, 02.07.2026, 22:45 Uhr
(kq) Am Donnerstagabend wurde ein 18-Jähriger in der Castellumstraße in Wiesbaden von mehreren Personen angegriffen und verletzt. Gegen 22:45 Uhr wurde der 18-Jährige zunächst verbal attackiert. Dann schlug einer der Täter ihm ins Gesicht. Als es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam, sollen drei weitere Personen dazugekommen sein und gemeinsam auf den jungen Mann eingeschlagen und eingetreten haben.
Die Täter flüchteten zu Fuß in Richtung der Haltestelle "Krautgärten".
Ein Täter wurde als etwa 20 Jahre alt, ca. 1,90 Meter groß und kräftig beschrieben. Er hatte schwarze Haare, die zu einem Zopf gebunden waren. Ein anderer Täter war etwa 19 Jahre alt, ca. 1,80 Meter groß und kräftig. Er hatte blond-braune Haare, einen leichten Bart und trug einen Trainingsanzug.
Zwei weitere Täter wurden jeweils als etwa 19 Jahre alt, ca. 1,80 Meter groß und sportlich beschrieben. Beide hatten kurze Locken und trugen Bauchtaschen. Einer von ihnen hatte auch einen Bart.
Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise im Rahmen der Ermittlungen.
Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.
2. Trickdiebstahl an Bushaltestelle,
Wiesbaden-Mitte, Bahnhofstraße, Bussteig B, Donnerstag, 02.07.2026, 17:20 Uhr
(kq) Am Donnerstagnachmittag wurde ein Mann an einer Bushaltestelle in der Bahnhofstraße in Wiesbaden von einer Trickdiebin bestohlen.
Gegen 17:20 Uhr näherte sich die unbekannte Täterin dem Mann am Bussteig B und bot ihm an, ihm beim Einsteigen mit seinem Rollator in den Bus der Linie 37 zu helfen. Dabei stahl sie unbemerkt die Geldbörse aus der vorderen Hosentasche des Mannes.
Die Täterin wurde als etwa 30 Jahre alt beschrieben. Sie trug einen weißen Mantel und eine weiße Mütze.
Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise im Rahmen der Ermittlungen.
Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Informationen zur Täterin haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.
Die Polizei empfiehlt besondere Vorsicht: Trickdiebe nutzen oft Hilfsbereitschaft, Ablenkung oder kurze Gesprächssituationen aus, um unbemerkt an Geldbörsen oder Wertgegenstände zu gelangen. Bewahren Sie Geldbörsen, Mobiltelefone und andere Wertsachen möglichst körpernah und verschlossen auf. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen oder ablenken und achten Sie besonders in Bussen, an Haltestellen, in Einkaufsbereichen oder bei unerwarteten Hilfeangeboten auf Ihre persönlichen Gegenstände. Verständigen Sie bei verdächtigen Beobachtungen sofort die Polizei.
3. Einbruch in Sozialeinrichtung,
Wiesbaden-Rheingauviertel, Klarenthalstraße, Mittwoch, 01.07.2026, 16:20 Uhr bis Donnerstag, 02.07.2026, 06:30 Uhr
(kq) Zwischen Mittwochnachmittag und Donnerstagmorgen brachen unbekannte Täter in eine Sozialeinrichtung in der Klarenthalstraße in Wiesbaden ein.
Die Einbrecher gelangten in die verschlossenen Räumlichkeiten der Einrichtung. In den Büros brachen sie einen Metallschrank auf und stahlen Münzgeld. Danach flüchteten die Unbekannten unerkannt mit der Beute in unbekannte Richtung.
Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise im Rahmen der Ermittlungen.
Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.
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POL-OH: Verkehrsunfallmeldungen für den Landkreis Fulda
Osthessen (ost)
Fahrerin verliert die Kontrolle über ihr Auto
Fulda. Am Donnerstag (02.07.), gegen 10:15 Uhr, fuhr eine 76-jährige Frau aus Petersberg mit ihrem Mazda die Lehnerzer Straße in Richtung Niesig. Kurz nach der Kreuzung Lehnerzer Straße / Daimler-Benz-Straße kam sie aus unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab, überquerte die Gegenfahrbahn und berührte leicht das linke Heck eines entgegenkommenden 48-jährigen VW-Fahrers. Danach prallte die Frau gegen die Leitplanke am linken Fahrbahnrand und kam dort zum Stillstand. Die 76-jährige wurde leicht verletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 25.000 Euro.
(Polizeistation Fulda)
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Polizeipräsidium Osthessen
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FW-F: Feuerwehr Frankfurt rettet zwei Fassadenreiniger aus 240 Metern Höhe
Frankfurt am Main (ost)
Am Donnerstag, den 2. Juli 2026, wurde der Sonderdienst "Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen" (SRHT) der Feuerwehr Frankfurt am Main zu einer Menschenrettung in die Große Gallusstraße alarmiert. Am Commerzbank-Hochhaus war in rund 240 Metern Höhe ein Fahrkorb mit zwei Fassadenreinigern aufgrund einer technischen Störung steckengeblieben und konnte nicht mehr bewegt werden. Die beiden Arbeiter wurden von den Höhenrettern mithilfe von Seiltechnik sicher gerettet.
Entscheidend für den Einsatzerfolg waren die gute Zusammenarbeit mit dem für das Property Management des Hochhauses zuständigen Unternehmen sowie regelmäßige Übungen der Höhenretter am Objekt. Dadurch waren den Einsatzkräften die örtlichen Gegebenheiten und die technischen Einrichtungen bestens bekannt. Eingespielte Abläufe konnten ohne Verzögerung umgesetzt werden.
Erstmals kam bei diesem Einsatz zudem eine erst kürzlich beschaffte Akku-Seilwinde zum Einsatz. Sie trug wesentlich dazu bei, die Rettungsmaßnahmen zu beschleunigen und ermöglichte im späteren Verlauf des Einsatzes zwei eingesetzten Höhenrettern die schnelle Flucht aus einer hochkritischen Lage: Während der Rettungsarbeiten löste sich der in Führungsschienen laufende Fahrkorb durch starke Windböen aus seiner stabilen Position und wurde bis zu acht Meter von der Gebäudefassade weggedrückt. Anschließend schlug der Korb mehrfach gegen die Glasfassade zurück. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich zwei Höhenretter im Fahrkorb. Mithilfe der Akku-Seilwinde konnten sie sich innerhalb kürzester Zeit nach oben in Sicherheit ziehen lassen und die akute Gefährdungslage unverletzt verlassen.
"Der starke Wind hat die Rettungsarbeiten erheblich erschwert. Dank der langjährigen Zusammenarbeit mit dem Objektbetreiber und der regelmäßigen Übungen am Commerzbank-Hochhaus kannten wir die örtlichen Gegebenheiten genau und konnten auf diese außergewöhnliche Einsatzlage vorbereitet reagieren", erklärt Fabian Ommert, Einheitsführer der SRHT bei diesem Einsatz.
Nach der Rettung der beiden Fassadenreiniger konnte später der weiterhin im Wind schwingende Fahrkorb durch einen Techniker der Betreiberfirma sicher auf dem Dach abgestellt werden.
Axel Manz, europaweit anerkannter Ausbilder im Bereich Höhenrettung, ordnet den Einsatz ein: "Meinem Wissen nach handelt es sich um die höchste Rettung im urbanen Raum, die bislang in Deutschland durchgeführt wurde. Die Einsatzkräfte haben genau die richtige Entscheidung getroffen, die beiden Arbeiter nach oben zu retten. Ein bei vergleichbaren Einsätzen häufig praktiziertes Ablassen nach unten wäre unter den herrschenden Windverhältnissen nicht sicher durchführbar gewesen. Chapeau Höhenrettung Frankfurt!"
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Feuerwehr Frankfurt am Main
Informations- u. Kommunikationsmanagement
Michael Rauch
Feuerwehrstraße 1
60435 Frankfurt am Main
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POL-HG: Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte nach Fluchtversuch ++ Exhibitionistische Handlung
Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
1. Gewalttätiger Angriff auf Polizeibeamte nach Fluchtversuch, Bad Homburg, Saalburgstraße, Freitag, 03.07.2026, 03:10 Uhr
(dd) In der Nacht zum Freitag gegen 03:10 Uhr ereignete sich in der Saalburgstraße in Bad Homburg ein körperlicher Angriff auf Polizeibeamte im Zusammenhang mit einem kurzen Fluchtversuch vor einer Kontrolle.
Um 03:10 Uhr fiel eine 61-jährige Frau aufgrund ihres auffälligen Verhaltens an der Polizeistation auf und fuhr dann mit ihrem Auto weg. Nachdem sie mehrere rote Ampeln ignoriert hatte, sollte sie kontrolliert werden.
Sie entzog sich jedoch der Kontrolle, fuhr auf einen Feldweg und blieb dort stecken. Danach flüchtete sie zu Fuß, wurde jedoch kurz darauf von Polizeibeamten eingeholt und festgenommen.
Während der Festnahme griff die Frau die eingesetzten Polizeibeamten an und verletzte sie leicht. Die Beamten blieben weiterhin einsatzfähig.
Nach einer ärztlichen Untersuchung wurde die Frau in eine psychiatrische Fachklinik eingewiesen. Es wurden entsprechende Ermittlungen eingeleitet.
2. Exhibitionistische Handlung,
Oberursel-Weißkirchen, Niederurseler Straße / Breiter Weg, Donnerstag, 02.07.2026, 12:40 Uhr
(dd) Am Donnerstagmittag gegen 12:40 Uhr zeigte sich ein bisher unbekannter Mann auf einem Feldweg zwischen Oberursel und Steinbach in einer schamverletzenden Weise.
Ein Spaziergänger bemerkte den Mann auf einer Parkbank, als er an seinem entblößten Geschlechtsteil manipulierte. Der Unbekannte entfernte sich dann mit einem Fahrrad in Richtung Breiter Weg.
Der Mann wird als etwa 50 Jahre alt, sportlich und mit braun-grau melierten Haaren sowie einem Drei-Tage-Bart beschrieben. Er trug eine kurze schwarze Hose und ein schwarzes T-Shirt.
Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise auf den Mann geben können oder die Tat beobachtet haben, sich unter der Rufnummer (06171) 6240-0 zu melden.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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Mittelhessen: LAHN-DILL-KREIS: Polizei sucht Zeugen nach einer Körperverletzung in Wetzlar
Giessen (ost)
Körperverletzung in der Hauser Gasse - Polizei sucht Zeugen
Wetzlar: In der Nacht zum Sonntag (28.06.2026) ereignete sich gegen 02:00 Uhr in der Hauser Gasse, in der Nähe von Hausnummer 21A, eine Körperverletzung.
Nach bisherigen Informationen griffen zwei bisher unbekannte Männer einen 47-jährigen Aßlarer an. Als die 40-jährige Begleiterin des Opfers zur Hilfe eilte, griffen die Verdächtigen auch sie an und verletzten sie an der Lippe. Der 47-Jährige erlitt Nasenverletzungen.
Die beiden Verdächtigen flüchteten dann zu Fuß in Richtung Hausertorstraße. Die Opfer beschrieben den ersten Verdächtigen als einen Mann zwischen 20 und 30 Jahren mit dunklen, lockigen und gewellten Haaren und kräftiger Statur. Er trug ein weißes T-Shirt und eine schwarze Jacke. Der zweite Verdächtige wurde als größer als sein Begleiter und von schlanker, muskulöser Statur beschrieben. Er hatte eine Glatze und trug ein schwarzes T-Shirt.
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Körperverletzung aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zu den Verdächtigen haben, sich bei der Polizei in Wetzlar unter der Telefonnummer 0641/9180 zu melden.
Benjamin Schneider, Pressesprecher
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Polizeipräsidium Mittelhessen
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POL-MTK: Einbruch in Wohnhaus
Hofheim (ost)
Einbruch in ein Haus,
Hofheim, Johannisberger Straße, Donnerstag, 02.07.2026, 04:10 Uhr
(dd) Am frühen Donnerstagmorgen um 04:10 Uhr brachen Unbekannte in ein Wohnhaus in der Johannisberger Straße in Hofheim ein.
Die Einbrecher gelangten durch das Zerschlagen einer verglasten Hintertür in das Haus. Es scheint, dass bei dem Einbruch nichts gestohlen wurde. Danach flüchteten die Täter unerkannt.
Die Polizei bittet alle Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Johannisberger Straße gesehen haben, sich unter der Telefonnummer (06196) 2073-0 zu melden.
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LKA-HE: Polizeilicher Schusswaffengebrauch nach Bedrohung von Polizeibeamten - Gesundheitszustand des Tatverdächtigen kritisch
Wiesbaden / Kassel (ost)
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Kassel und des Hessischen Landeskriminalamts (HLKA)
Am Abend des Donnerstags, 02.07., ereignete sich gegen 20:00 Uhr in einem Ortsteil von Guxhagen im Schwalm-Eder-Kreis ein Vorfall mit Schusswaffengebrauch im Zusammenhang mit Ermittlungen zu einer möglichen Trunkenheitsfahrt. Es wird berichtet, dass der 66-jährige Fahrer zuvor die Polizeibeamten mit einer Schusswaffe bedroht hat.
Nach dem aktuellen Stand der Untersuchungen wurde der Polizei von einem Zeugen ein Fahrzeug gemeldet, dessen Fahrweise verdächtig war. Nachdem der Fahrer identifiziert wurde, begaben sich Polizeibeamte zu seiner Wohnadresse, um den Vorfall weiter zu klären.
Vor Ort soll der 66-jährige Fahrer des Autos die Beamten in der Nähe seiner Wohnung mit einer Schusswaffe, die mutmaßlich eine Schreckschusswaffe war, bedroht haben. Daraufhin griffen die Polizeibeamten zu ihren Schusswaffen und der Mann wurde lebensgefährlich im Oberkörper verletzt. Nach der Erstversorgung wurde er in ein Krankenhaus gebracht.
Es wurde keine weiteren Personen verletzt.
Gegen den 66-jährigen Verdächtigen wurden zwei Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Trunkenheit im Verkehr und Bedrohung eingeleitet.
Wie üblich bei Fällen von polizeilichem Schusswaffengebrauch wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf versuchten Totschlag zur rechtlichen Überprüfung des Schusswaffeneinsatzes eingeleitet.
Die genauen Umstände der Tat und des Einsatzes werden derzeit von der Staatsanwaltschaft Kassel und dem Hessischen Landeskriminalamt untersucht. Der Tatort wurde abgesperrt und Spuren wurden gesichert.
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Hessisches Landeskriminalamt
Benedikt Bachmann
Telefon: 0611/83-8310
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POL-OF: Alleinunfall: Motorradfahrer kam mit Rettungshubschrauber in Krankenhaus
Marjoß / Steinau (ost)
(fg) Ein Motorradfahrer wurde nach einem Alleinunfall auf der Landesstraße 3196 zwischen Marjoß und Steinau aufgrund seiner Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Währenddessen wurde die Landesstraße kurzzeitig vollständig gesperrt. Die genaue Unfallursache ist noch unklar. Personen, die den Unfall gegen 13 Uhr beobachtet haben und Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06661 9610-0 bei der Polizeistation in Schlüchtern zu melden.
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POL-OH: Kupfer entwendet - Versuchter Kabeldiebstahl
Vogelsberg (ost)
Kupfer gestohlen
Alsfeld. Unbekannte betraten zwischen Mittwoch (01.07), 16 Uhr, und Donnerstagmorgen (02.07.), 8 Uhr, das Gelände eines Stromnetzbetreibers in der Schwabenröder Straße und drangen gewaltsam in eine Garage ein. Dort entwendeten sie mehrere Spulen mit Kupferkabel. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 500 Euro. Hinweise bitte an die Polizei Alsfeld unter der Telefonnummer 06631/974-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Versuchter Diebstahl von Kabeln
Feldatal. Auch auf einer Baustelle an der L3070 im Bereich Kestrich waren zwischen Mittwoch (01.07.), 16 Uhr, und Donnerstagmorgen (02.07.), 6 Uhr, Kabel das Ziel unbekannter Diebe. Die Täter isolierten dort mehrere Meter Erdkabel. Nach aktuellen Informationen wurden die Täter jedoch bei der Tat gestört, weshalb sie ihr Vorhaben abbrachen und in unbekannte Richtung flohen. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 500 Euro geschätzt. Hinweise bitte an die Polizei Alsfeld unter der Telefonnummer 06631/974-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
(Marc Leipold)
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POL-NH: Vermisste 16-Jährige greift zur Hilfe gekommene Streife an: Zwei Beamte durch Tritte in Gesicht verletzt
Schauenburg (ost)
Schauenburg (Landkreis Kassel):
In Schauenburg-Hoof griff eine 16-Jährige am gestrigen Donnerstagmorgen zwei Polizisten an und verletzte sie. Das Mädchen sprach gegen 8:40 Uhr an einer Bushaltestelle in der Korbacher Straße einen Passanten an und erklärte ihm, dass sie ihr Zuhause ohne Ziel verlassen hatte und wahrscheinlich vermisst wurde. Der besorgte Mann alarmierte daraufhin die Polizei. Während die stark zitternde Jugendliche vom Rettungsdienst untersucht wurde, griff sie plötzlich die Anwesenden an und versuchte, die Waffe eines Polizisten aus seinem Holster zu ziehen. Dies misslang. Dabei wurden eine Beamtin und ihr Kollege durch Tritte gegen den Kopf, ins Gesicht und in den Genitalbereich verletzt. Die 16-Jährige wurde festgenommen und aufgrund ihres psychischen Gesundheitszustands in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht.
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Daniel Kalus-Nitzbon
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POL-OH: Getankt ohne zu bezahlen - Handtasche unterschlagen
Hersfeld-Rotenburg (ost)
Getankt und nicht bezahlt
Wildeck. Am Donnerstag (02.07.), gegen 12.40 Uhr, sind Unbekannte mit einem Skoda mit dem amtlichen Kennzeichen "CE-MO 106" auf das Gelände einer Tankstelle in der Straße "Zum Dönges" im Ortsteil Obersuhl gefahren. Nach dem Tanken haben sich die unbekannten Täter ohne die offene Rechnung zu begleichen, entfernt. Bitte Hinweise an die Polizei Rotenburg unter der 06623/937-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de melden.
Handtasche gestohlen
Rotenburg a. d. Fulda. Am Donnerstag (02.07.), gegen 21.30 Uhr, haben unbekannte Täter in der Straße "Marktplatz" eine Handtasche samt Inhalt auf einer Steinbank entwendet, die eine 27-jährige aus Bebra dort vergessen hatte. Durch eine Polizeistreife konnten Teile des Inhalts in der Nähe gefunden werden. Bitte Hinweise an die Polizei Rotenburg unter der 06623/937-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de melden.
(Lukas Rech)
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Polizeipräsidium Osthessen
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POL-OH: Versuchter Einbruch - Versuchter Fahrraddiebstahl - Versuchter Einbruch in eine Scheune
Fulda (ost)
Einbruchsversuch
Eichenzell. Am Donnerstag (02.06.), gegen 13.50 Uhr, versuchten unbekannte Täter in der Straße "Am Krautgarten" im Ortsteil Löschenrod eine Haustür gewaltsam zu öffnen. Die Haustür widerstand dem Versuch, so dass die Täter von ihrem Vorhaben abließen und vom Tatort flüchteten. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 20 Euro. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de melden.
Diebstahlversuch an einem Fahrrad
Fulda. Am frühen Freitagmorgen (03.07.), gegen 3.10 Uhr, versuchten zwei unbekannte Täter in der Gartenstraße ein Fahrrad von einem Fahrradträger, der an einem Auto befestigt war, zu stehlen. Als ein aufmerksamer Nachbar die beiden Personen ansprach, flüchteten sie in unbekannte Richtung. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 500 Euro. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de melden.
Einbruchsversuch in eine Scheune
Fulda. Zwischen Samstag (27.06.), gegen 13 Uhr, und Mittwoch (01.07.), gegen 21 Uhr, versuchten unbekannte Personen ein Vorhängeschloss in der Ulanenstraße im Ortsteil Harmerz aufzubrechen. Nach aktuellen Informationen zerbrachen die Täter auch eine Plexiglasscheibe und entfernten sich dann vom Tatort. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 50 Euro. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de melden.
(Lukas Rech)
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POL-DA: Reichelsheim: Polizei nutzt die Ferien für eine Übung an der Georg-August-Zinn-Schule
Reichelsheim (ost)
Um gut vorbereitet zu sein, plant das Polizeipräsidium Südhessen während der Ferienzeit eine Großübung an einer Schule. An den kommenden Mittwoch und Donnerstag (8. und 9.7.) zwischen 8 und 16.30 Uhr wird das Training an der Georg-August-Zinn-Schule stattfinden. Die schulfreie Zeit ermöglicht es, verschiedene Szenarien zu üben, ohne den Schulbetrieb zu stören. Durch die Übung soll die Zusammenarbeit zwischen Einsatzkräften und beteiligten Institutionen im Notfall verbessert werden. Das Ziel der zweitägigen Übung ist es, Einsatzkräfte auf komplexe und zeitkritische Situationen, wie z.B. Bedrohungssituationen in Schulen, vorzubereiten.
Die Übung wird in einem abgesperrten Bereich auf dem Schulgelände durchgeführt. Dennoch werden während der Übung vor allem im Bereich der Georg-August-Zinn-Schule vermehrt Einsatzfahrzeuge zu sehen sein. Die betroffenen Anwohner werden im Voraus von der Polizei informiert. Aus taktischen Gründen ist eine Teilnahme der Öffentlichkeit oder Beobachtung der Übung nicht möglich. Die Polizei bittet um Verständnis dafür, dass das Gelände rund um die Schule während der Übung gesperrt sein wird.
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Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Murat Avci
Telefon: 06151 / 969 - 13 120
Mobil: 0173 / 4192693
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Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
Mittelhessen: STADT+KREIS GIEßEN: Trümmerteile eingesammelt und geflüchtet + Einbrüche
Giessen (ost)
Gießen: Trümmerteile eingesammelt und geflüchtet
Ein Unbekannter versuchte am Dienstag (30.6.) in der Nordanlage einen Unfall zu vertuschen. Gegen 2 Uhr stieß ein blaues Fahrzeug gegen eine Mauer an der Einfahrt zur Tiefgarage der Agentur für Arbeit. Neben der beschädigten Mauer entdeckten die Beamten bei der Unfallaufnahme auch ein umgekipptes Schutzgitter. Einige Teile davon wurden etwa 20 Meter weit geschleudert. Der Unbekannte fuhr nach dem Unfall einfach davon, ohne seinen gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen.
Anhand des Schadensmusters vor Ort gehen die Ermittler davon aus, dass der Verursacher zuvor abgerissene Teile seines blauen Fahrzeugs eingesammelt hat, bevor er geflohen ist. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro. Aufgrund der Spuren vor Ort handelte es sich wahrscheinlich um ein größeres, höheres Fahrzeug. Eine bisher nicht identifizierte Zeugin, die mit ihrem Hund unterwegs war, hörte um 2 Uhr einen lauten Knall und Stimmen vom Unfallort.
Die Polizei sucht Zeugen des Unfallfluchts und bittet insbesondere die unbekannte Zeugin mit Hund, sich bei der Polizeistation Gießen Nord unter der Telefonnummer 0641/7006-3755 zu melden.
Staufenberg: Einbrecher in Apotheke
Zwei Unbekannte erbeuteten etwas Bargeld bei einem Einbruch in eine Apotheke in Mainzlar. Eine aufmerksame Zeugin hörte am Donnerstag (2.7.) gegen 1.30 Uhr einen lauten Knall. Die Einbrecher hatten die Scheibe der Apotheke in der Straße am Alten Kirchweg zerstört. Sie betraten den Verkaufsraum und flüchteten kurze Zeit später. Beide trugen schwarze Kapuzenpullover und wurden auf 20 - 25 Jahre geschätzt. Der entstandene Schaden wird auf einen niedrigen vierstelligen Betrag geschätzt.
Die Ermittler suchen nach weiteren Zeugen: Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0641/7006-6555 entgegen.
Gießen/Linden: Unbekannte steigen in Freibäder ein
Früh am Morgen bemerkte ein aufmerksamer Zeuge gegen 3.30 Uhr zwei Unbefugte im Lützellindener Freibad. Als die Polizei eintraf, waren die Unbekannten bereits ohne Beute geflohen. Zuvor brachen sie den Kiosk des Bades auf, um nach Wertsachen zu suchen.
Auch zwei Unbekannte drangen gegen 4.05 Uhr in das Freibad Linden ein. Sie betraten einen Büroraum und durchsuchten ihn nach Beute. Mit etwas Kleingeld flüchteten die beiden in unbekannte Richtung. Die Höhe des entstandenen Schadens ist in beiden Fällen noch unklar. Es wird untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen den Einbrüchen gibt.
Die Ermittler suchen in beiden Fällen nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Gießen Süd unter der Telefonnummer 0641/7006-3555 entgegen.
Pierre Gath, Pressesprecher
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Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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35394 Gießen
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LKA-HE: Nach Attentat in Monaco auf ukrainische Staatsbürger - Ermittlungen und polizeiliche Maßnahmen in Hessen
Wiesbaden / Frankfurt (ost)
Gemeinsame Bekanntgabe von der Generalstaatsanwaltschaft, Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und dem Hessischen Landeskriminalamt
Am Abend des Montags, dem 29.06., ereignete sich in Monaco eine Explosion mit Sprengstoff vor einem Wohnkomplex, bei der eine Frau, ein Mann und ein Kind zum Teil schwer verletzt wurden.
Nach den ersten Erkenntnissen und Untersuchungen der monegassischen Strafverfolgungsbehörden gab es Verbindungen nach Hessen.
Im Zuge eines Rechtshilfeersuchens wurde schließlich am Donnerstag, dem 02.07., die gemietete Wohnung einer 39-jährigen Ukrainerin im Main-Taunus-Kreis von der hessischen Polizei durchsucht, einschließlich Spezialeinsatzkräfte. Außerdem wurde ein von ihr benutztes Fahrzeug durchsucht und beschlagnahmt. Die Frau steht unter dem Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein.
Es wurden Beweismittel sichergestellt, die an die monegassischen Behörden übergeben werden. Die hessischen Sicherheitsbehörden unterstützen die monegassischen Behörden bei den Ermittlungen und sind in engem Kontakt.
Die gesuchte Frau ist derzeit auf der Flucht. Ein internationaler Haftbefehl wurde erlassen.
Zum aktuellen Zeitpunkt können keine weiteren Informationen bereitgestellt werden.
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Hessisches Landeskriminalamt
Virginie Wegner
Telefon: 0611/83-80100
E-Mail: kommunikation.hlka@polizei.hessen.de
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POL-GI: Landkreis Marburg-Biedenkopf: Vermisster 13-Jähriger wieder da
Gießen (ost)
In Marburg wurde der 13-jährige Junge, der seit Dienstag, dem 30.06.2026 vermisst wurde, wohlbehalten gefunden. Es wird darum gebeten, dass die Redaktionen alle personenbezogenen Daten löschen.
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Polizeipräsidium Mittelhessen
Führungs- und Lagedienst
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-3381
E-Mail: ful.ppmh@polizei.hessen.de
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POL-F: 260703 - 0844 Frankfurt - A661: PKW-Brand mit Vollsperrung
Frankfurt (ost)
Letzte Nacht (2. Juli 2026) fing ein Auto auf der Autobahn A661 Feuer. Der Fahrer eines Geländewagens fuhr gegen 23:30 Uhr auf der A661 in Richtung Oberursel, als er in der Nähe von Eckenheim Brandgeruch im Inneren des Fahrzeugs bemerkte. Als er sein Auto auf dem Standstreifen zum Stillstand brachte, schlugen bereits Flammen aus dem Motorraum. Das Fahrzeug wurde vollständig zerstört.
Während der Löscharbeiten und aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die Fahrbahn kurzzeitig gesperrt werden. Es gab keine Verletzten. Es entstand Sachschaden an der Fahrbahn und dem Standstreifen.
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Polizeipräsidium Frankfurt am Main
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POL-F: 260703 - 0843 Frankfurt - Niederrad: 18-Jähriger nach gefährlicher Körperverletzung festgenommen
Frankfurt (ost)
Am gestrigen Donnerstagmorgen (02. Juli 2026) wurde ein junger Mann von Polizeibeamten festgenommen, weil er angeblich einen 16-Jährigen leicht mit einem Messer verletzt hatte.
Der Vorfall ereignete sich laut aktuellen Informationen gegen 09:20 Uhr in der Straße "Am Poloplatz" auf einem gewerblichen Grundstück. Es gab zunächst nur verbale Auseinandersetzungen zwischen den beiden. Dann griff der 18-Jährige zu einem mitgeführten Messer und es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der 16-Jährige oberflächliche Schnittwunden erlitt.
Zeugen konnten die beiden Streithähne trennen, kurz darauf trafen Polizeibeamte ein und nahmen den Verdächtigen sofort fest. Der Verletzte wurde von einem Rettungswagen untersucht und konnte danach vor Ort entlassen werden.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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Polizeipräsidium Frankfurt am Main
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BPOLD FRA: Alkoholisiert und aggressiv - Bundespolizei holt Passagier aus Flugzeug
Frankfurt/Main (ost)
Am 2. Juli mussten Beamte der Bundespolizei am Flughafen Frankfurt einen betrunkenen und aggressiven Passagier gewaltsam aus dem Flugzeug entfernen. Der Pilot des Fluges aus Malaga hatte zuvor einen aufsässigen Fluggast gemeldet, der sich mehrfach den Anweisungen des Kabinenpersonals widersetzte.
Während des Fluges bedrohte der 42-jährige Mann die Besatzung und zerstörte einen Vorhang, der die verschiedenen Sitzbereiche trennt. Auch gegenüber den hinzugezogenen Bundespolizisten änderte der Deutsche sein Verhalten nicht und zeigte sich äußerst unkooperativ. Er zeigte sich aggressiv, unkooperativ und machte zudem den Eindruck, stark betrunken zu sein. Letztendlich mussten die Beamten den Mann gefesselt aus dem Flugzeug bringen, da er nach ihnen schlug und trat.
Der Atemalkoholwert des Deutschen betrug 1,96 Promille. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
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Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Dennis Grabs
E-Mail: presse.flughafen.fra@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
POL-NH: Folgemeldung zu Tötungsdelikt in Calden: Verletzter 21-Jähriger ist tatverdächtig
Calden (ost)
Gemeinsame Bekanntgabe von Staatsanwaltschaft Kassel und Polizeipräsidium Nordhessen
(Bitte beachten Sie die Pressemitteilung, die am 2.7.2026 unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/6306631 veröffentlicht wurde).
Calden (Landkreis Kassel):
Nach einem Tötungsdelikt in Calden in der Nacht zum gestrigen Donnerstag, bei dem ein 27-jähriger Mann aus Kassel mit Stichverletzungen am Tatort verstarb, wurde ein Tatverdächtiger identifiziert. Der 21-jährige Mann, der ebenfalls verletzt aufgefunden wurde und sofort ins Krankenhaus gebracht wurde, steht unter dringendem Verdacht, dem Opfer die tödlichen Verletzungen zugefügt zu haben. Nach den bisherigen Ermittlungen trafen sich die beiden Männer, die sich kannten, in der Nacht gemeinsam mit anderen Personen am Tatort, um einen Streit zu klären. Zeugenberichten zufolge kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der Messer und eine Schreckschusswaffe eingesetzt wurden. Die genauen Umstände und der Ablauf der Tat sind noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Kasseler Kripo. Der 21-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit wird nun wegen Totschlags angeklagt. Er wird heute einem Haftrichter vorgeführt.
Anwohner alarmierten die Polizei wegen des Vorfalls auf der Straße in der Nacht gegen 1:50 Uhr. Zahlreiche Streifenwagen eilten sofort dorthin und fanden die beiden schwer verletzten Männer vor. Der 27-Jährige verstarb trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen am Tatort. Der zweite Verletzte, der 21-jährige Calden, wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht und konnte es noch am Donnerstag verlassen. Aufgrund der Ermittlungen wurde der 21-Jährige vor seiner Entlassung festgenommen. Der Tatort war bis in die Morgenstunden für die Spurensicherung abgesperrt. Am gestrigen Donnerstag führte die Polizei eine erweiterte Tatortuntersuchung durch.
Zeugen, die in der Nacht zum Donnerstag in Calden verdächtige Beobachtungen gemacht haben, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten, die die Auseinandersetzung in dem Bereich beobachtet haben oder Hinweise zu flüchtigen Fahrzeugen vom Tatort geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.
Ulrike Schaake
Pressesprecherin Polizeipräsidium Nordhessen Tel. 0561-910 1020
Moritz Teschner
Stellvertretender Pressesprecher Staatsanwaltschaft Kassel Tel. 0561 - 912 2759
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Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle
Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de
Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
POL-ESW: Autofahrer muss dunklem Pkw ausweichen und überschlägt sich: Zeugen von Unfallflucht bei Wehretal gesucht
Eschwege (ost)
Wehretal (Werra-Meißner-Kreis):
In Eschwege sucht die Polizei nach Zeugen eines Verkehrsunfalls, der am Mittwoch, dem 24. Juni 2026, auf der L3424 bei Wehretal stattgefunden hat. Der bisher unbekannte Verursacher flüchtete vom Unfallort. Der 56-jährige Fahrer eines Mercedes GLC berichtete einer Streife der Polizeistation Eschwege, dass er gegen 9:40 Uhr von Wehretal-Langenhain kommend in Richtung Eschwege unterwegs war. Ein dunkler Pkw kam plötzlich auf seinem Fahrstreifen entgegen. Um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden, musste der Mercedesfahrer ausweichen, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, das sich überschlug und im Straßengraben landete. Der 56-Jährige erlitt leichte Verletzungen, der Schaden am Mercedes beläuft sich auf etwa 50.000 Euro. Der unbekannte Fahrer des vermutlich mittelgroßen dunklen Kombis setzte seine Fahrt fort, ohne seinen Pflichten als Unfallverursacher nachzukommen.
Da die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung des Unfallverursachers geführt haben, bittet die Polizei die Bevölkerung um Unterstützung. Personen, die den Unfall beobachtet haben oder den Ermittlern der Eschweger Polizei Informationen zum Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 05651-9250 zu melden.
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Daniel Kalus-Nitzbon
Pressesprecher
Tel. 0561-910 1021
Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Werra-Meißner
Niederhoner Str. 44
37268 Eschwege
Pressestelle
Telefon: + 49 561 910 1029
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de
POL-KB: Autofahrer bei Unfall bei Gemünden schwer verletzt
Korbach (ost)
Gemünden (Kreis Waldeck-Frankenberg)
Ein schwer verletzter Autofahrer war in einen Verkehrsunfall verwickelt, der sich gestern Abend auf der L3073 zwischen Frankenberg und Gemünden ereignete. Der Fahrer fuhr mit seinem Mitsubishi auf einer geraden Strecke zwischen den Ortschaften Grüsen und Gemünden, als plötzlich ein Tier die Straße überquert haben soll. Beim Versuch, diesem auszuweichen, geriet er auf den Grünstreifen, verlor die Kontrolle über das Auto und prallte gegen einen Baum am Fahrbahnrand, so der Fahrer des Mitsubishi. Der 57-jährige Mann aus dem Kreis Waldeck-Frankenberg erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Am Fahrzeug, das abgeschleppt werden musste, entstand ein Totalschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro.
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Luisa Gaber
Pressestelle
0561/ 9101081
Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg
Pommernstr. 41
34497 Korbach
Pressestelle
Telefon: 05631/971 160 oder -161
Fax: 0611/32766-1012
E-Mail: pp-poea-korbach-ast.ppnh@polizei.hessen.de
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POL-HR: Erneuter Betrug durch falsche Bankmitarbeiter im nördlichen Schwalm-Eder-Kreis
Homberg (ost)
Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 03.07.2026:
Guxhagen / Malsfeld / Melsungen
Nach einer Reihe von Betrugsfällen durch falsche Bankangestellte im nördlichen Schwalm-Eder-Kreis Ende Juni gab es am Donnerstag, 02.07.2026, weitere Taten mit ähnlichem Vorgehen.
In Guxhagen wurde gegen 12:30 Uhr eine ältere Frau in der Bergstraße Opfer eines Betrugs. Sie erhielt einen Anruf von einer unbekannten Person, die vorgab, Mitarbeiter der Kreissparkasse Schwalm-Eder zu sein. Der Anrufer zweifelte an der ordnungsgemäßen Funktion der Bankkarte der Frau und überredete sie, die Karte an einen vermeintlichen Komplizen zu übergeben. Die PIN wurde ebenfalls telefonisch erfragt.
Nachdem der Komplize mit der Bankkarte verschwunden war, wurde kurz darauf unberechtigt ein Betrag von 5.000,- Euro vom Konto der Frau abgebucht.
Der Abholer wird beschrieben als männlich, ca. 25 Jahre alt, 170-180 cm groß, schlanke sportliche Figur, mitteleuropäisches Aussehen, blonde kurze Haare, bekleidet mit einem weißen Hemd und einer beigen Hose.
Ein ältere Frau aus dem Melsunger Ortsteil Röhrenfurth wurde gegen 14:00 Uhr von einem angeblichen Bankangestellten angerufen und dazu gebracht, ihre Bankkarte herauszugeben. Ein vermeintlicher Komplize besuchte das Haus der Frau in der Bergstraße in Röhrenfurth. An der Haustür übergab die Frau die Bankkarte und nannte dem Abholer die PIN.
Kurz darauf wurde unberechtigt ein Betrag von 300,- Euro vom Konto der Frau abgebucht.
Der Abholer hier wird beschrieben als männlich, 170 cm groß, schlanke Statur, mitteleuropäisches Aussehen, dunkelblonde gesträhnte Haare bis zum Kinn, bekleidet mit einem weißen Hemd und einer dunklen Hose.
Am gleichen Tag kam es außerdem gegen 15:00 Uhr in Malsfeld-Elfershausen zu einer weiteren Tat. Auch hier wurde ein älterer Mann von einem angeblichen Bankangestellten angerufen und über angebliche Probleme mit seinen Bankkarten informiert. Diese sollten zwecks Prüfung an einen weiteren Mitarbeiter übergeben werden.
Dieser vermeintliche Komplize erschien kurz darauf an der Wohnanschrift des Mannes in der Straße Am Sportplatz und nahm zwei Bankkarten sowie die dazugehörigen PIN-Nummern entgegen. Anschließend wurden unberechtigt 1.000,- Euro Bargeld vom Konto des geschädigten Mannes abgehoben.
Der Abholer hier kann beschrieben werden als männlich, ca. 30-35 Jahre alt, 170 cm groß, schlanke Statur, bekleidet mit einer dunklen Baseballkappe und einem hellen Hemd oder Shirt.
Trotz der Ähnlichkeiten in den Beschreibungen der drei Abholer kann zum aktuellen Zeitpunkt nicht gesagt werden, ob es sich um dieselbe Person handelt.
Das für Straftaten gegen ältere Menschen zuständige Kommissariat der Kasseler Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in allen Fällen übernommen und bittet um Hinweise. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im genannten Zeitraum beobachtet haben oder Informationen zu den Taten haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561-9100 zu melden.
Aufgrund des erneuten Anstiegs von Fällen wird dringend darauf hingewiesen, dass PIN- und TAN-Nummern persönliche Daten sind und als digitaler Schlüssel für Geld- und Kontobewegungen dienen. Sie sind geheim und Banken, Behörden, Versicherungen oder die Polizei fordern niemals telefonisch, per E-Mail oder SMS die Herausgabe dieser Nummern.
Ebenso werden diese Personen niemals persönlich an Ihrer Haustür erscheinen und die Herausgabe Ihrer Bankkarte verlangen. Lassen Sie sich auch niemals telefonisch zu einer Online-Überweisung überreden.
Christian Leßner, PHK, Pressestelle
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder
August-Vilmar-Str. 20
34576 Homberg
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POL-OF: Nach Brand von circa einhundert Quadratmetern Feld: Zeugensuche der Polizei; Dame mit Verletzungen aufgefunden: Polizei hat Ermittlungen aufgenommen; und mehr
Hanau und Main-Kinzig-Kreis (ost)
1.Nach Feuer auf etwa hundert Quadratmetern Feld: Polizei sucht Zeugen - Hanau
(me) Die Kriminalpolizei in Hanau führt derzeit Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung durch, nachdem am Donnerstagmittag etwa hundert Quadratmeter Wiese und Unterholz in Brand gerieten. Bei den Löscharbeiten, die um 12.35 Uhr begannen, entdeckte die Feuerwehr Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung. Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Personen, die verdächtige Beobachtungen im Bereich der Straße "Am Alemannia Sportplatz" gemacht haben, werden gebeten, sich telefonisch unter der 06181 100-123 zu melden.
2. Frau mit Verletzungen entdeckt: Polizei startet Ermittlungen - Hanau
(me) Am Freitagmorgen um 6 Uhr wurde der Polizei von den Rettungsdiensten mitgeteilt, dass sie in der Engelhardstraße eine alkoholisierte und offensichtlich verletzte Frau behandeln würden. Nach bisherigen Informationen wurde die 45-jährige Frau am Vorabend gegen 23 Uhr "Am Freiheitsplatz" von drei unbekannten Männern angegriffen. Eine Beschreibung der Männer liegt der Polizei derzeit nicht vor. Zeugen werden gebeten, sich telefonisch bei der Polizeiwache in Hanau (06181 100-120) zu melden.
3. Zwei Lieferwagen aufgebrochen: Diebe stehlen Werkzeuge - Maintal
(fg) Unbekannte brachen im Fechenheimer Weg und in der Schillerstraße in Bischofsheim jeweils in Lieferwagen ein und stahlen verschiedene Werkzeuge. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Aufgrund der ähnlichen Vorgehensweise, der räumlichen Nähe und des fast identischen Zeitraums dürften dieselben Täter beteiligt gewesen sein. Im Fechenheimer Weg brachen die Diebe in einen geparkten Mercedes Vito ein, schnitten ein Loch in die Schiebetür, öffneten das Fahrzeug und stahlen drei Akku-Geräte. Die leeren Kisten ließen sie in einem nahegelegenen Waldstück zurück. In der Schillerstraße brachen die Diebe ebenfalls in einen Transit ein und stahlen unter anderem mehrere Akkus und einen Winkelschleifer. Der entstandene Schaden wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt. Zeugen, die zwischen Mittwoch, 18 Uhr, und Donnerstagmorgen, 7.15 Uhr, verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 bei der Kriminalpolizei zu melden.
4. Mehrere Gartenhäuser aufgebrochen: Polizei sucht Zeugen! - Niederdorfelden
(me) Ein Mann zwischen 20 und 30 Jahren, etwa 1,80 Meter groß, athletische Figur, dunkle kurze Haare, mehrere Tattoos am rechten Arm, maskiert mit einem Tuch, trug ein weißes T-Shirt, eine lange dunkle Jogginghose und weiß-blaue Schuhe: Eine Person mit dieser Beschreibung soll für sieben bekannte Einbrüche in Gartenhäusern einer Kleingartenanlage in der Berliner Straße verantwortlich sein. Am Donnerstag zwischen 13 und 17 Uhr soll die beschriebene Person die Türen oder Fenster der Häuser aufgebrochen haben. Der entstandene Schaden wird auf 2.000 Euro geschätzt. Angaben zur Beute liegen derzeit nicht vor. Der Gesuchte trug Handschuhe und einen schwarzen Turnbeutel. Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich an die Polizeistation in Maintal (06181 4302-0) zu wenden.
Offenbach, 03.07.2026, Pressestelle, Felix Geis
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Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0160 / 96487309
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
POL-OF: Container auf Baustellengelände aufgebrochen: Zeugen gesucht!; Kollision im Kreuzungsbereich: Polizei sucht Zeugen; und mehr
Stadt und Kreis Offenbach (ost)
1. Container auf Baustelle aufgebrochen: Augenzeugen gesucht! - Offenbach
(fg) Unbekannte haben zwischen Mittwoch, 17 Uhr und Donnerstagmorgen, 6.30 Uhr, auf einem Baustellengelände in der Ziegelstraße (Hausnummern in den 20ern) zugeschlagen und das Schloss eines Containers aufgebrochen. Danach haben die Einbrecher mehrere Werkzeuge gestohlen und sind damit geflohen. Möglicherweise haben sie ein Fahrzeug benutzt, um die Beute wegzubringen. Augenzeugen, die verdächtige Fahrzeuge oder Personen in der Ziegelstraße gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 bei der Kriminalpolizei zu melden.
2. Zusammenstoß an Kreuzung: Polizei sucht Zeugen - Obertshausen
(me) Zwei Leichtverletzte und ein Schaden von über 10.000 Euro sind die Folgen eines Zusammenstoßes zweier Fahrzeuge am Donnerstagabend. Um 22.15 Uhr kollidierten der Fahrer eines schwarzen Opel Zafira und der Fahrer eines weißen Mercedes-Benz an der Kreuzung auf der Landesstraße 3117 zwischen Heusenstamm und Obertshausen. Da beide Beteiligten leichte Verletzungen erlitten haben und unterschiedliche Angaben zur Ampelschaltung gemacht haben, bittet die Polizei nun um Zeugenaussagen. Personen, die Hinweise geben können, sollen sich bitte bei der Wache der Polizeistation in Heusenstamm unter der Telefonnummer 06104 6908-0 melden.
3. Unfallverursacherin und Zeugin nach Kollision im Dr.-Heumann-Weg gesucht - Dietzenbach
(me) Ein Schaden von etwa 1.800 Euro entstand am Dienstagmittag an einem Mercedes der A-Klasse mit OF-Kennzeichen. Da die Verursacherin nach dem Unfallort geflohen ist, ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der Fahrerflucht. Zeugen des Zusammenstoßes, der sich gegen 13 Uhr auf einem Parkplatz im Dr.-Heumann-Weg ereignet haben soll, werden gebeten, sich bei der Wache der Station unter der Rufnummer 06074 837-0 zu melden. Insbesondere eine Radfahrerin in einem grün-weißen Kleid, die anscheinend mit der unbekannten Fahrerin gesprochen hat, wird gebeten, sich zu melden.
4. Zeugensuche: Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung - Dietzenbach
(fg) Nach einer Auseinandersetzung auf einem Supermarktparkplatz in der Rathenaustraße (Hausnummern in den 30ern) am Donnerstagabend, kurz nach 22 Uhr, ermittelt die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht nach Zeugen.
Nach bisherigen Informationen gerieten ein Unbekannter und zwei Jugendliche bereits im Supermarkt aus unbekannten Gründen in einen Streit und ein kurzes Handgemenge.
Beim Verlassen des Geschäfts sollen dann vier Unbekannte, darunter auch derjenige, der bereits im Supermarkt involviert war, gemeinsam auf den Dietzenbacher und seinen Begleiter eingeschlagen haben. Außerdem wurde der Begleiter getreten, weshalb er zur weiteren medizinischen Untersuchung ins Krankenhaus gebracht wurde. Zwei der Täter flüchteten auf E-Scootern, während die anderen wegrannten. Einer der Beteiligten soll einen eingegipsten Arm gehabt haben.
Personen, die den Vorfall beobachtet haben und Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06074 837-0 zu melden.
Offenbach, 03.07.2026, Pressestelle, Felix Geis
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POL-DA: Bischofsheim: Mobiler Anhänger für Geschwindigkeitsüberwachung durch Feuer beschädigt/Zeugen gesucht
Bischofsheim (ost)
Ein mobiler Anhänger, der als "Enforcement Trailer" von der Polizei zur Geschwindigkeitsüberwachung genutzt wird, wurde zwischen dem Mainspitzdreieck und der Anschlussstelle Gustavsburg an der A 671 in der Nacht zum Freitag (03.07.) um 1.40 Uhr stark beschädigt.
Die Unbekannten fügten dem Anhänger, der nahezu autonom betrieben werden kann und dessen Technik gut gegen Vandalismus geschützt ist, eine brennbare Flüssigkeit hinzu und zündeten sie an. Der entstandene Schaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.
Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Ermittlungsgruppe der Polizeiautobahnstation Südhessen unter der Rufnummer 06151/8756-0 zu melden.
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POL-OF: Blitzermeldung
Südosthessen (ost)
Geschwindigkeitskontrollstellen für die 28. Kalenderwoche 2026
(mw) Die Polizistinnen und Polizisten der Verkehrsdirektion überprüfen in der kommenden Woche die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen an verschiedenen Unfallschwerpunkten sowie an sich kreuzenden Radwegen.
Wir hoffen, dass alle Verkehrsteilnehmer sicher ihr Ziel erreichen.
Es sind Kontrollen an folgenden Orten geplant:
Gemarkung Langen, K168 (Radwegkreuzung);
Seligenstadt, L 3121 (Unfallschwerpunkt);
Neuberg, L 3445 (Unfallschwerpunkt);
Dietzenbach, K 174 (Radwegkreuzung);
Hanau Klein-Auheim, K200 (Radwegkreuzung);
Gemarkung Hanau, L3268, (Unfallschwerpunkt).
Offenbach, 03.07.2026, Pressestelle, Merlin Winges
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POL-DA: Pfungstadt: Vorläufige Festnahme eines 45-Jährigen nach exhibitionistischer Handlung
Pfungstadt (ost)
Ein Mann im Alter von 45 Jahren wurde am Donnerstagabend (2.7.) festgenommen und muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren wegen exhibitionistischer Handlungen verantworten.
Um 20 Uhr zeigte sich der Verdächtige in der Straße "Grüner Weg" vor einer 44-jährigen Frau in schamverletzender Weise, woraufhin sie die Polizei verständigte. Eine Streife der Polizeistation Pfungstadt traf schnell am Tatort ein und konnte den Verdächtigen in der Nähe festnehmen. Ein Atemalkoholtest ergab 0,79 Promille. Die Kriminalpolizei hat nun den Fall übernommen und führt die weiteren Ermittlungen durch.
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POL-DA: Babenhausen: Farbschmierereien an verlassenen GebäudenStaatschutz ermittelt
Babenhausen (ost)
Nach mehreren Vandalismusakten in der Gegend der "Straße der Toleranz" hat der Staatsschutz der Polizei die Untersuchung aufgenommen und sucht nach Zeugen.
Um 18.45 Uhr am Donnerstagabend (2.7.) wurden die Graffitis entdeckt und daraufhin wurde die Polizei informiert. Nach aktuellen Informationen haben bisher unbekannte Täter mehrere verlassene Gebäude besprüht, darunter fünf Hakenkreuze und weitere Schriftzüge, mit schwarzer Farbe. Wann genau die Gebäude beschmiert wurden, ist derzeit unbekannt und erfordert weitere Ermittlungen.
Personen, die in diesem Zusammenhang relevante Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06151/969-0 beim Staatsschutz der Polizei zu melden.
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FW-F: Notfallrettung in Frankfurt am Main wieder stabil
Frankfurt am Main (ost)
Die Maßnahmen, die in den letzten Tagen ergriffen wurden, um die angespannte Situation im Rettungsdienst zu entlasten, haben ihre Wirkung gezeigt. Im Vergleich zu den vorherigen Tagen sind die Einsatznummern wieder auf einem moderaten Niveau. Die Warnung über das Modulare Warnsystem (MoWaS) bezüglich der außergewöhnlich hohen Belastung des Rettungsdienstes wurde daher zurückgezogen. Es wird vorsorglich eine leicht erhöhte Bereithaltung mit zusätzlichen Rettungswagen für die kommenden Tage beibehalten.
An den besonders heißen Tagen von Freitag bis einschließlich Montag mussten jeweils über 500 Rettungsdiensteinsätze bewältigt werden. Im Durchschnitt verzeichnet der Rettungsdienst in Frankfurt rund 350 Einsätze pro Tag. Gleichzeitig stieg die Anzahl der Notfalltüröffnungen deutlich an: Anstatt der üblichen drei bis fünf Einsätze pro Tag mussten am Samstag 19 und am Sonntag sowie Montag jeweils 25 Notfalltüröffnungen durchgeführt werden.
Trotz des Rückgangs der Temperaturen zu Wochenbeginn blieb die Belastung zunächst auf einem außergewöhnlich hohen Niveau. Die Feuerwehr schätzt ein, dass sich die gesundheitlichen Auswirkungen der vorherigen Hitzetage zeitversetzt bemerkbar machten. Durch zusätzliche Rettungswagen, den flexiblen Einsatz weiterer Rettungskräfte der Berufsfeuerwehr und der Hilfsorganisationen sowie ehrenamtlicher Einsatzkräfte aus dem Katastrophenschutz konnte die Notfallversorgung jederzeit gewährleistet werden.
"Die vergangenen Tage waren für alle Beteiligten eine große Herausforderung und haben eindrucksvoll gezeigt, was wir gemeinsam im Frankfurter Rettungsdienst leisten können. Mein besonderer Dank gilt allen Einsatzkräften der Feuerwehr und den Hilfsorganisationen im Frankfurter Rettungsdienst - Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst, Deutsches Rotes Kreuz, Fraport und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft - sowie der Veritas Ambulanz aus Groß-Gerau und allen, die zusätzlich unterstützt haben, sowohl hauptamtlich als auch ehrenamtlich. Die Tatsache, dass wir diese außergewöhnliche Lage bewältigt haben, ist der hervorragenden Zusammenarbeit aller Organisationen und dem außergewöhnlichen Engagement unserer haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte zu verdanken. Die Erkenntnisse aus dieser Einsatzsituation werden wir gemeinsam analysieren, um uns besser auf zukünftige Hitzewellen vorzubereiten", erklärt Markus Röck, Direktor der Branddirektion Frankfurt am Main.
Die Feuerwehr Frankfurt am Main appelliert weiterhin an die Bevölkerung, die Notrufnummer 112 nur in akuten Notfällen zu wählen. Bei nicht lebensbedrohlichen gesundheitlichen Beschwerden ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der 116 117 der richtige Ansprechpartner. Außerdem gilt: Ausreichend trinken, körperliche Anstrengungen während Hitzeperioden vermeiden und besonders auf ältere Menschen, Kinder sowie gesundheitlich vorbelastete Personen achten.
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Feuerwehr Frankfurt am Main
Informations- u. Kommunikationsmanagement
Sophie Stelzig
Feuerwehrstraße 1
60435 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 212-726309
E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de
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POL-OF: 85.000 Euro Schaden und ein Leichtverletzter: Zeugensuche!
Hanau / Autobahn 66 (ost)
Am Donnerstag Nachmittag gab es auf der Autobahn 66 zwischen den Anschlussstellen Hanau-Nord und Hanau-West in Richtung Frankfurt einen Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen.
Laut bisherigen Informationen fuhren eine Mini-Fahrerin und ein VW-Fahrer hintereinander auf der rechten Fahrspur. Der 50-jährige Passat-Fahrer aus Hanau wechselte dann aus, um den Mini zu überholen. Dabei übersah er anscheinend den Audi A6, der mit hoher Geschwindigkeit auf der linken Spur herankam.
Der Audi A6 fuhr daraufhin auf das Heck des Passats auf; durch den starken Zusammenstoß prallte der VW zuerst gegen die Mittel- und Außenschutzplanke, bevor er auch mit dem Mini kollidierte. An allen Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, der auf insgesamt rund 85.000 Euro geschätzt wird. Der 66-jährige Audi-Fahrer erlitt leichte Prellungen und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der VW-Fahrer und die 39-jährige Mini-Fahrerin blieben unverletzt. Aufgrund von herumliegenden Fahrzeugteilen musste die Autobahn für etwa 30 Minuten vollständig gesperrt werden, unter anderem für Reinigungsarbeiten.
Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 9010-0 bei der Wache der Polizeiautobahnstation Südosthessen zu melden.
Anmerkung: Zu dieser Meldung ist ein Bild beigefügt (Quelle: PP Südosthessen).
Offenbach, 03.07.2026, Pressestelle, Felix Geis
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LKA-HE: Schusswaffengebrauch nach mutmaßlicher Trunkenheitsfahrt - Angreifer schwer verletzt
Wiesbaden / Kassel (ost)
Heute, am 02.07.2026, ereignete sich gegen 20:00 Uhr in einem Gebäude im nördlichen Schwalm-Eder-Kreis ein Vorfall, bei dem die Polizei auf einen 66-jährigen Mann schoss, nachdem er zwei Polizeibeamte mit einer Waffe bedrohte. Der Täter wurde lebensgefährlich verletzt und wird im Krankenhaus behandelt.
Zuvor hatten die Polizeibeamten versucht, den Vorfall einer vermuteten Trunkenheitsfahrt des 66-jährigen Mannes zu klären.
Die Ermittlungen zu diesem Vorfall werden, wie üblich, vom Hessischen Landeskriminalamt durchgeführt. Die genauen Umstände und der Ablauf des Geschehens werden derzeit untersucht.
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Hessisches Landeskriminalamt
Benedikt Bachmann
Telefon: 0611/83-8310
E-Mail: kommunikation.hlka@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








