Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hessen vom 12.07.2024
Heutige (12.07.2024) Blaulichtmeldungen aus Hessen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-OH: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Osthesssen
Fulda (ost)
Unfall mit Elektrofahrrad, Bad Hersfeld
Am Freitag, dem 12.07.2024 um 15:36 Uhr, fuhr ein 16-jähriger Bad Hersfelder widerrechtlich und entgegen der Fahrtrichtung auf dem Fußgängerweg der Meisebacher Straße in Richtung Dippelstraße mit seinem Elektrofahrrad. Gleichzeitig fuhr ein 71-jähriger Bad Hersfelder mit seinem Mercedes A-Klasse parallel zu ihm auf dem gleichen Streckenabschnitt in die gleiche Richtung. Als der Autofahrer nun nach rechts in die Straße "Am Frauenberg" abbiegen wollte, übersah er den querenden Elektrofahrradfahrer, sodass dieser mit seinem Körper gegen die Fahrertür der A-Klasse stieß. Die Fensterscheibe der Fahrertür zerbrach und die herumfliegenden Glassplitter verursachten kleine Schnittwunden im Gesicht, am Hals und an den unbedeckten Armen des Autofahrers. Der Elektrofahrradfahrer wurde nach links abgewiesen und blieb schwer verletzt neben dem Auto liegen. Eine anwesende Zeugin und der Autofahrer leisteten sofort Erste Hilfe und alarmierten sowohl den Rettungsdienst als auch die Polizei. Der Elektrofahrradfahrer wurde zur weiteren Untersuchung ins Klinikum nach Bad Hersfeld gebracht. Der Autofahrer wurde leicht verletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 3000,00 EUR
LKW-Unfall auf der A66 mit Vollsperrung an der Anschlussstelle Neuhof-Nord Am Nachmittag des 12.07.2024 ereignete sich gegen 15:00 Uhr auf der A66 in Richtung Frankfurt an der Anschlussstelle Neuhof-Nord ein Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen verlor ein 63-jähriger LKW-Fahrer aus unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug. Dabei kam der LKW-Fahrer mit seinem LKW von der Fahrbahn nach links ab und prallte gegen die Betonwand. Dabei entstand erheblicher Sachschaden am Fahrzeug und an der Betonwand. Außerdem verlor der LKW mehrere Liter Öl, das sich auf der gesamten Fahrbahn verteilte. Der LKW-Fahrer wurde leicht verletzt und wurde zur vorsorglichen Untersuchung ins nächste Krankenhaus gebracht. Bei den Bergungsmaßnahmen waren die Feuerwehr Neuhof und ein Abschleppdienst im Einsatz. Die A66 in Richtung Frankfurt an der Anschlussstelle Neuhof-Nord war für die gesamte Dauer gesperrt. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 30000 Euro geschätzt.
Linienbus gerät in Fulda von der Straße ab und kollidiert mit einem Laternenmast Ein Linienbus der Rhön Energie Bus GmbH fuhr am Freitagmittag gegen 13:50 Uhr stadteinwärts die Künzeller Straße in Fulda entlang. Kurz nach der Einmündung zur Michael-Henkel-Straße fuhr der Bus in einer leichten Linkskurve geradeaus über den Gehweg gegen einen Laternenmast und die dahinter liegende Mauer. Im Bus befanden sich 17 Kinder aus der Vorschulklasse einer Kindertagesstätte in Neuhofer, ihre Betreuerin und 4 weitere Passagiere. Aufgrund der Aufprallenergie wurden 5 Kinder und die Betreuerin leicht verletzt und zur weiteren Untersuchung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die meisten konnten kurz darauf entlassen werden. Als Ursache des Unfalls wird ein medizinischer Notfall beim 62-jährigen Busfahrer angenommen, der ebenfalls zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 40.000 EUR.
Auffahrunfall in der Petersberger Straße, Fulda Am Freitagnachmittag fuhren gegen 14:45 Uhr zwei Autos die Petersberger Straße stadtauswärts. Das vorausfahrende Fahrschulauto musste anhalten und an der Steigung wieder anfahren. In diesem Moment fuhr der 19-jährige Fahrer eines Mitsubishi hinten auf das Fahrschulauto auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 34-jährige Fahrlehrer leicht verletzt. Der 31-jährige Fahrschüler blieb unverletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von 3500 EUR
Erstellt von: Polizeipräsidium Osthessen, Führungs- und Lagedienst
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FW-F: Leistungsvergleich Höhenrettung 2024 dieses Jahr im Deutsche Bank Park
Frankfurt am Main (ost)
In diesem Jahr feiert die Berufsfeuerwehr Frankfurt 150-jähriges Bestehen. Im Rahmen des Veranstaltungsprogramms im Jubiläumsjahr richtet sie neben den Tagen der offenen Tür und dem Tag des Selbstschutzes auf dem Römerberg (28.09.2024) ein weiteres besonderes Event aus: Den diesjährigen Leistungsvergleich der deutschen Höhenrettungsgruppen (24.08.2024).
In Deutschland gibt es um die 100 Höhenrettungseinheiten. Sie sind auf Einsätze in extremen Höhen und Tiefen spezialisiert. Zum Beispiel, wenn es bei Bau-, Sanierungs- oder Wartungsarbeiten auf hohen Gebäuden zu Unfällen, Bränden oder anderen Störfällen kommt und Personen gerettet werden müssen.
1993 setzte die Berufsfeuerwehr Frankfurt erstmals die Sondereinheit Höhenrettung auf. Heute besteht das speziell ausgebildete Rettungsteam aus 45 Köpfen und ist auf der Wache 2 im Gallusviertel stationiert. Von dieser Wache aus kann das Team den Innenstadtbereich und damit die höchsten Gebäude Frankfurts besonders schnell erreichen.
"Familientreffen" der Höhenretter Deutschlands
Bereits zum 21. Mal kommen die deutschen Höhenrettungsgruppen jährlich zusammen. Neben dem sportlichen Wettkampf stehen der Austausch sowie die gegenseitige Weiterentwicklung und Schulung im Fokus. "Dieses Event ist für uns alle sehr wichtig. Wir tauschen uns hier über die neuste Technik und aktuelle Themen aus und pflegen wichtige Kontakte. Die Stimmung ist familiär und die Leidenschaft für das, was wir tun, steht im Mittelpunkt", sagt Kay Horn, einer von 16 Ausbildern und Einheitsführern der Höhenrettung Frankfurt.
Am 24.08.2024 findet der diesjährige Leistungsvergleich im Deutsche Bank Park in Frankfurt statt. 16 Teams mit je sechs Höhenretterinnen und Höhenrettern kämpfen an 5 Stationen um den Titel. Aber auch das Rahmenprogramm verspricht einen schönen Tag für Groß und Klein: Neben einer Fahrzeugausstellung der Feuerwehr können auch verschiedene Fahrzeuge der Polizei sowie ein Rettungshubschrauber besichtigt werden. Es wird verschiedene Attraktionen für Kinder und Familien geben sowie einen Informationsstand zu Karriere und Ausbildung bei der Feuerwehr. Darüber hinaus können sich Interessierte auf der Fachmesse für Kletter- und Rettungstechnik umsehen.
"2012 durften wir bereits einmal die Höhenrettungs-Teams als Ausrichter in Frankfurt willkommen heißen. Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr erneut die Möglichkeit haben und mit dem Leistungsvergleich die Besucherinnen und Besucher über die Arbeit der Feuerwehr und ganz speziell über die Sondereinheit Höhenrettung aufklären können. Das Event ergänzt die Veranstaltungsreihe in unserem Jubiläumsjahr, die sich bisher großer Beliebtheit erfreut", so Markus Röck, stellv. Amtsleiter der Branddirektion.
Die hessische Landtagspräsidentin und Schirmherrin Astrid Wallmann freut sich ebenfalls bereits auf die Veranstaltung: "Seit nunmehr 150 Jahren leistet die Frankfurter Feuerwehr einen wesentlichen Beitrag zum Schutz und zur Rettung der Frankfurter Bürgerinnen und Bürger in Notfällen. Gerade die Skyline, die wir alle so lieben, macht eine starke Höhenrettungsgruppe in Frankfurt unabdingbar. Ich freue mich deshalb sehr, den diesjährigen Leistungswettkampf der Höhenrettung in Frankfurt als Schirmherrin unterstützen zu dürfen."
Kostenlose Tickets für das Event buchen
Der Eintritt zur Veranstaltung im Deutsche Bank Park am 24.08.2024 ist kostenlos. Besucherinnen und Besucher müssen aber im Vorfeld ein kostenloses Ticket buchen. Alle Infos zur Buchung gibt es in Kürze auf der Website der Feuerwehr https://feuerwehr-frankfurt.de/ueber-uns/leistungsvergleich-hoehenretter
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Feuerwehr Frankfurt am Main
Informations- u. Kommunikationsmanagement
Florian Ritter
Feuerwehrstraße 1
60435 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 212 726309
E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de
Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de
POL-DADI: Darmstadt - Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht
Darmstadt (ost)
Am Montag (08.07.) hat ein unbekannter Mann gegen 18:30 Uhr in der Zeughausstraße in der Nähe eines Parkplatzes eine Fußgängerin verletzt. Die 58-jährige Frau aus Darmstadt wurde bei dem Unfall leicht verletzt.
Personen, die wichtige Informationen haben, werden gebeten, sich beim 1. Polizeirevier Darmstadt unter der Telefonnummer 06151 969-41110 zu melden.
Berichterstatterin: Polizeikommissarin Kaminski (1. Polizeirevier Darmstadt)
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Polizeipräsidium Südhessen
Polizeidirektion Darmstadt-Dieburg
1. Polizeirevier
Bismarckstraße 16
64293 Darmstadt
PHK Göschka (DGL 1. Polizeirevier Darmstadt)
Telefon: 06151 / 969-41110
POL-WI: 17-Jährige aus Wiesbaden vermisst, Wiesbaden, Platter Straße, seit Donnerstag, 11.07.2024
Wiesbaden (ost)
Seit dem 11.07.2024 wird eine Jugendliche im Alter von 17 Jahren aus Wiesbaden vermisst. Die Kriminalpolizei in Wiesbaden bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung bei der Suche nach der Vermissten.
Die gesuchte Person ist Xenia Pißowotyski. Nachdem sie ihre Wohngruppe verlassen hat, ist ihr derzeitiger Aufenthaltsort unbekannt. Bisherige Such- und Fahndungsmaßnahmen waren nicht erfolgreich.
Die 17-jährige Jugendliche ist ungefähr 1,65 m groß und trug eine Collegejacke in Schwarz-Weiß.
Hinweise zum Aufenthaltsort werden von der Kriminalpolizei in Wiesbaden unter der Telefonnummer (0611) 345-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Telefon: (0611) 345-1042 / 1041 / 1043
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-F: 240712 - 0705 FuldaFrankfurt: Telefonbetrüger erbeuten durch Schockanruf Geld und Wertgegenstände - Zeugenaufruf des Polizeipräsidiums Osthessen
Frankfurt (ost)
Fulda. Am Donnerstag (11.07.) fiel ein Mann aus der Rhön dreisten Telefontrickbetrügern zum Opfer und übergab ihnen Geld und Wertgegenstände im Wert von etwa 65.000 Euro.
Der Trick
Die Anrufer behaupteten, dass seine Frau einen Unfall verursacht habe. Die Sorge um seine Angehörige und deren Gesundheit war enorm. Doch es wurde noch schlimmer, so suggerierten die Betrüger. Eine 58-jährige Frau, die angeblich von der Ehefrau angefahren worden war, sei an ihren Verletzungen gestorben. Obwohl es der Angehörigen gesundheitlich gut gehe, drohte ihr nun eine Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung. Die einzige Möglichkeit, eine Haft zu vermeiden, war die Zahlung einer Kaution in Höhe von 65.000 Euro.
Das Vorgehen der Täter
Über mehrere Stunden hinweg hielten die Betrüger den Mann aus der Rhön am Telefon fest und verhinderten so, dass er seine Frau oder die echte Polizei unter den bekannten Rufnummern anrufen konnte. Durch die extreme Angst- und Stresssituation des Angerufenen konnten die Täter ihn schließlich dazu bringen, gegen kurz vor 17 Uhr Geld und Wertgegenstände im Wert von etwa 40.000 Euro, verpackt in einer roten Stofftüte mit weißen Verzierungen, in der Frankfurter Straße, gegenüber einer Tankstelle, an einen vermeintlichen Notar zu übergeben. Aber das war den Betrügern nicht genug, sie forderten weitere 25.000 Euro für die Freilassung der Frau. Der Mann aus der Rhön organisierte das fehlende Geld aus Sorge um seine Frau und übergab es erneut an den angeblichen Notar. Der Anrufer teilte dem Rhöner jedoch mit, dass die Gerichtskasse in Fulda bereits geschlossen sei und schickte den Mann mit dem Auto nach Frankfurt am Main. Dort übergab der Rhöner den Restbetrag in einem Briefumschlag in der Platenstraße an denselben Mann wie zuvor in Fulda. Der Betrüger kann als etwa 45 Jahre alt, rund 1,70 Meter groß, mit dunklem Oberlippenbart, Glatze, braunem Hautteint, korpulenter Statur, blauer Jeans, weißem T-Shirt und schwarzer Umhängetasche beschrieben werden.
Erst auf dem Heimweg wurde der Betrug entdeckt und der Mann aus der Rhön sowie seine Frau erstatteten Anzeige bei der Polizei.
Zeugenaufruf
Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Wer hat zur Übergabezeit in der Frankfurter Straße in Fulda oder der Platenstraße in Frankfurt am Main auffällige Personen - siehe Personenbeschreibung - oder Fahrzeuge gesehen? Diese Personen werden gebeten, sich an die Polizei in Fulda unter der Rufnummer 0661/105-0 zu wenden.
Die Polizei warnt dringend:
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Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-OH: Festnahme nach Fahrraddiebstahl - Versuchter Raub - Einbruch in Einfamilienhaus - Telefonbetrüger erbeuten durch Schockanruf Geld und Wertgegenstände
Fulda (ost)
Festnahme nach Diebstahl eines Fahrrads
Fulda. Eine uniformierte Streife der Polizeistation Fulda hielt am Mittwochmittag (10.07.) den Fahrer eines Pedelecs in einer Parkanlage in der Adalbert-Stifter-Straße an. Als die Beamten den Mann ansprachen, ließ er das Fahrrad fallen und rannte weg. Ein Beamter verfolgte ihn. Der 24-Jährige stürzte und wurde festgenommen. Dabei verletzte sich der Mann leicht.
Erste Ermittlungen vor Ort ergaben, dass das Pedelec Ende April aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses gestohlen wurde. Die Streife konnte das Fahrrad noch am selben Tag an den rechtmäßigen Besitzer zurückgeben.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 24-Jährige freigelassen, da keine Haftgründe vorlagen. Er wird nun unter anderem wegen des Verdachts der Hehlerei angeklagt. Ob er mit dem Diebstahl in Verbindung steht, muss durch weitere Ermittlungen geklärt werden.
Versuchter Raub
Fulda. In einem Park im Bereich der Magdeburger Straße kam es am Donnerstagmittag (11.07.) zu einem Raubüberfall.
Laut aktuellen Informationen war ein 47-jähriger Mann aus Fulda gegen 13 Uhr zu Fuß unterwegs, als ein Unbekannter von hinten auf ihn zukam und ihm in die Hüfte schlug. Es kam zu einem Gerangel, bei dem der Täter versuchte, dem 47-Jährigen das Handy aus der Hosentasche zu ziehen. Als dies nicht gelang und ein Zeuge auftauchte, flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Er wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 175 cm groß, schwarze, lange, gelockte Haare, schwarzer Vollbart. Der Täter trug ein schwarzes T-Shirt, eine schwarze Hose, zerrissene Schuhe und einen schwarzen Rucksack.
Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeistation oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Einbruch in ein Einfamilienhaus
Künzell. Unbekannte brachen in der Nacht zum Donnerstag (11.07.) in ein Einfamilienhaus in der Bronnzeller Straße in Engelhelms ein. Die Täter gelangten durch ein Fenster in die Wohnräume und durchsuchten sie nach Wertsachen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts gestohlen. Es entstand ein Sachschaden von ca. 100 Euro. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeistation oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
(PB)
Telefonbetrüger erbeuten Geld und Wertgegenstände durch Schockanruf
Fulda. Am Donnerstag (11.07.) wurde ein Mann aus der Rhön Opfer von dreisten Telefontrickbetrügern und übergab ihnen Geld und Wertgegenstände im Wert von rund 65.000 Euro.
Die Betrugsmasche
Die Anrufer behaupteten, dass die Frau des Opfers einen Unfall verursacht habe. Die Sorge um die Angehörige war groß. Doch es wurde noch schlimmer, als der Anrufer behauptete, dass eine 58-jährige Frau, die von der Ehefrau angefahren wurde, ihren Verletzungen erlegen sei. Die Angehörige sei gesundheitlich in Ordnung, aber sie drohe nun eine Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung. Um die Haft zu verhindern, müsse eine Kaution in Höhe von 65.000 Euro gezahlt werden.
Das Vorgehen der Betrüger
Die Betrüger hielten den Mann aus der Rhön stundenlang am Telefon, sodass er weder seine Frau noch die echte Polizei unter den bekannten Nummern erreichen konnte. Das raffinierte Vorgehen der Täter, die die extreme Angst und Stresssituation des Opfers ausnutzten, veranlasste ihn schließlich dazu, gegen 17 Uhr Geld und Wertgegenstände im Wert von etwa 40.000 Euro in einer roten Stofftasche mit weißen Applikationen in der Frankfurter Straße an einen vermeintlichen Notar zu übergeben. Doch das reichte den Betrügern nicht, sie verlangten weitere 25.000 Euro für die Freilassung der Frau. Der Mann aus der Rhön beschaffte das fehlende Geld und übergab es erneut an den angeblichen Notar. Dieser informierte den Mann, dass die Gerichtskasse in Fulda bereits geschlossen sei und schickte ihn nach Frankfurt am Main. Dort übergab der Mann das restliche Geld in einem Briefumschlag in der Plattenstraße an den gleichen Mann wie zuvor in Fulda. Der Täter wird als etwa 45 Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß, mit dunklem Oberlippenbart, Glatze, brauner Haut, kräftiger Statur, blauer Jeans, weißem T-Shirt und schwarzer Umhängetasche beschrieben.
Erst auf dem Heimweg wurde der Betrug entdeckt und der Mann aus der Rhön erstattete Anzeige bei der Polizei.
Zeugenaufruf
Die Polizei sucht Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können. Wer hat verdächtige Beobachtungen in der Frankfurter Straße in Fulda oder der Plattenstraße in Frankfurt am Main gemacht? Diese Personen wenden sich bitte an die Polizei in Fulda unter der Rufnummer 0661/105-0.
Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Betrugsfällen:
Sandra Suski, Pressesprecherin
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Polizeipräsidium Osthessen
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POL-WI: Bargeld aus Tresor entwendet +++ Busfahrer angespuckt +++ Cabrioverdeck beschädigt +++ E-Bikes aus Tiefgarage entwendet +++ Mutmaßlicher Drogendealer festgenommen +++ Zusammenstoß auf der Kreuzung
Wiesbaden (ost)
1. Geld aus Safe gestohlen,
Wiesbaden-Biebrich, Wörther-See-Straße, Donnerstag, 11.07.2024, 21.30 Uhr bis Freitag, 12.07.2024, 6 Uhr
(mb)In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde in Biebrich in der Wörther-See-Straße in ein Freibadgebäude eingebrochen. Dabei öffneten die Täter einen Safe und verursachten einen Gesamtschaden von mehreren Tausend Euro.
Die Einbrecher überwanden zuvor den Zaun des Schwimmbadgeländes und betraten gewaltsam das Zielobjekt. Danach machten sie sich mit Werkzeugen am aufgefundenen Safe zu schaffen. Mit dem darin aufbewahrten Bargeld flohen sie unerkannt. Zusammen mit dem verursachten Sachschaden vor Ort entstand ein Gesamtschaden von mehreren Tausend Euro.
Die Kriminalpolizei Wiesbaden hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer (0611) 345-0.
2. Busfahrer angespuckt,
Wiesbaden-Biebrich, Äppelallee, Freitag, 12.07.2024, 4.10 Uhr
(mb)Früh am Freitagmorgen wurde in Wiesbaden ein Busfahrer von einem männlichen Fahrgast beleidigt und angespuckt.
Um 4.10 Uhr kam es während der Busfahrt zu einem zunächst verbalen Streit zwischen dem Fahrer und dem Unbekannten. Der Mann beleidigte dann den Busfahrer und spuckte ihn an. An der Haltestelle Bahnhof Biebrich verließ der Täter den Bus in Richtung Biebricher Allee. Der Flüchtige wird als 20 bis 30 Jahre alt, etwa 1,80 m groß, mit dunklen, kurzen Haaren und dunklem Schnauzbart beschrieben. Er soll ein helles T-Shirt und eine weiße, knielange Hose getragen haben.
Das 5. Polizeirevier hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2540 zu melden.
3. Cabrioverdeck beschädigt,
Wiesbaden-Naurod, Hermann-Hesse-Straße, Mittwoch, 10.07.2024, 12 Uhr bis 13 Uhr
(mb)Am Mittwochmittag wurde in Naurod das Verdeck eines Cabrios beschädigt. Das Cabrio, ein Mercedes CLE 300 4Matic, war zwischen 12 Uhr und 13 Uhr in der Hermann-Hesse-Straße in Naurod geparkt. In diesem kurzen Zeitraum näherten sich Unbekannte dem Fahrzeug und beschädigten das Verdeck. Es entstand ein Schaden von etwa 1.000 Euro.
Da bisher keine Hinweise auf die Täter vorliegen, bittet das 4. Polizeirevier in Wiesbaden unter der Telefonnummer (0611) 345-2440 um Hinweise aus der Bevölkerung.
4. E-Bikes aus Tiefgarage gestohlen,
Wiesbaden, Karrnweg, Mittwoch, 03.07.2024, 12 Uhr bis Mittwoch, 10.07.2024, 12 Uhr
(mb)Am Mittwochmittag stellten Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Wiesbaden fest, dass sie in den letzten Tagen Opfer von Fahrraddieben geworden waren. Die Diebe hatten zwischen Mittwoch, 03.07.2024 um 12 Uhr und Mittwoch, 10.07.2024 um 12 Uhr zwei hochwertige E-Bikes aus der Tiefgarage eines Anwesens in der Straße "Karrnweg" gestohlen. Mit dem blauen Cube Kathmandu Hybrid One 750 und dem schwarzen Cube Touring Hybrid Pro 625 im Gesamtwert von über 5.000 Euro gelang ihnen unerkannt die Flucht. Die Polizei ermittelt nun.
Wer im genannten Zeitraum etwas Verdächtiges bemerkt hat, wendet sich bitte unter der Rufnummer (0611) 345-2440 an das 4. Polizeirevier in Wiesbaden.
5. Festnahme eines mutmaßlichen Drogendealers, Wiesbaden, Bahnhofstraße, Donnerstag, 11.07.2024, 19 Uhr
(mb)Am Donnerstagabend konnte die Wiesbadener Polizei einen mutmaßlichen Drogendealer festnehmen. Polizeibeamte betraten gegen 19 Uhr einen Park an der Bahnhofstraße, um eine Kontrolle durchzuführen. Als ein 22-Jähriger, der sich dort aufhielt, dies bemerkte, bewegte er sich in Richtung Friedrich-Ebert-Allee, versteckte jedoch zuvor etwas in einem Gebüsch. Da in dem Versteck fertig verpackte Drogeneinheiten gefunden wurden, wurde er festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder entlassen. Er muss sich nun in einem entsprechenden Ermittlungsverfahren verantworten.
6. Diebstahl von Kirschen,
Wiesbaden-Frauenstein, Kirschblütenstraße, Montag, 08.07.2024
(mb)Zu Beginn der Woche wurde bekannt, dass dreiste Diebe am Montag 60 kg bis 80 kg Süßkirschen aus einer Obstbaumplantage in Wiesbaden gestohlen haben. Die Täter betraten das umzäunte Gelände in der Kirschblütenstraße und pflückten die unteren Teile der Baumkronen leer. Der Wert des Diebesguts beläuft sich auf etwa 500 Euro. Angesichts der Menge ist anzunehmen, dass die Kriminellen ein Fahrzeug benutzt haben, um die Kirschen abzutransportieren.
Hinweise auf die Täter nimmt das 3. Polizeirevier in Wiesbaden unter der Rufnummer (0611) 345-2340 entgegen.
7. Zusammenstoß auf der Kreuzung,
Wiesbaden-Nordenstadt, Stolberger Straße/Ostring, Donnerstag, 11.07.2024, 20.20 Uhr
(mb)Gestern Abend kam es in Wiesbaden zu einem Verkehrsunfall an einer Kreuzung, bei dem die beiden Fahrzeuge abgeschleppt und die Fahrer ins Krankenhaus gebracht werden mussten.
Die Unfallverursacherin, eine 60-jährige Frau aus Düsseldorf, fuhr um 20.20 Uhr mit ihrem BMW Mini Cooper die Stolberger Straße von der Hunsrückstraße in Richtung Ostring entlang. Der Unfallgegner war mit seinem BMW X1 in der Stolberger Straße in entgegengesetzter Richtung unterwegs. An der Kreuzung Stolberger Straße/Ostring wollte die Düsseldorferin nach links in den Ostring abbiegen. Dabei übersah sie das entgegenkommende Fahrzeug und kollidierte damit. Bei dem Zusammenstoß wurden beide Autos so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrtüchtig waren und abgeschleppt werden mussten. Zudem wurden beide Fahrer leicht verletzt und mussten zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden an den Autos auf etwa 16.000 Euro.
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POL-MTK: Schockanruf bringt Rentnerin um Schmuck & Bargeld +++ Einbrecher nehmen Pizzeria ins Visier +++ Zwei Einbrüche in Flörsheim +++ Audi gestohlen und in Sachsen sichergestellt
Hofheim (ost)
1. Abgewandelter Schockanruf bringt Rentnerin um Schmuck & Bargeld, Hofheim, Donnerstag, 11.07.2024
(da)Eine abgewandelte Form des Schockanrufs hat am Donnerstag eine Seniorin um ihren Schmuck und Bargeld gebracht. Meist rufen Betrüger als falsche Polizeibeamte oder Staatsanwälte an, um ihre Opfer mit einem vorgetäuschten tödlichen Verkehrsunfall aus der Fassung zu bringen und unter Druck zu setzen. Wie vielfältig ihre Maschen aber sind, zeigte sich am Donnerstagabend. So rief ein Betrüger eine Rentnerin aus Hofheim an und gab sich als ihr Sohn aus. Er sei im Krankenhaus falsch behandelt worden und benötige nun dringend ein amerikanisches Medikament. Dieses würde jedoch mehrere tausend Euro kosten, weshalb er auf die Hilfsbereitschaft seiner Mutter angewiesen sei. Er selbst sei gesundheitlich nicht in der Lage, vorbeizukommen, aber eine Angestellte des Krankenhauses würde sich der Sache annehmen. Natürlich wollte die Rentnerin helfen. Da sie aber nicht genug Bargeld zu Hause hatte, packte sie darüber hinaus ihren Goldschmuck zusammen. Auch diesen nahm die (falsche) Klinikmitarbeiterin dankend an, als sie vor ihrer Haustür erschien. Insgesamt entstand der Hofheimerin ein Schaden von 8.000 Euro. Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Main-Taunus hat die Ermittlungen aufgenommen. Diese dauern an. Die Rentnerin hatte sich, als ihr die Erkenntnis kam, dass sie Betrügern aufgesessen war, zu einem sehr mutigen Schritt entschlossen: Sie offenbarte sich der Polizei. Ein Schritt, den viele Opfer nicht wagen. Zu groß ist die Scham, auf einen solchen Betrug hereingefallen zu sein. Doch diese Scham hilft nur einem: den Betrügern. Umso wichtiger ist es, mit seinen Angehörigen über solche Betrügereien zu sprechen. Denn der Schockanruf ist eine Masche, die sich gezielt an ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger richtet. Diese "Zielgruppe" informiert sich möglicherweise nicht regelmäßig über derartige Delikte und ist dann im schlimmsten Fall überfordert, wenn sich die Betrüger als vermeintliche Polizei am Telefon melden und durch ihr geschultes und hochprofessionelles Auftreten gezielt die Ängste und Sorgen ihrer Opfer ausnutzen. Oft ist gerade bei dieser Bevölkerungsgruppe auch der Wunsch besonders groß, ihren Kindern oder Enkelkindern zu helfen. Deshalb bittet die Polizei: Überlegen Sie, wer in Ihrem Bekanntenkreis noch nicht von dieser Betrugsmasche gehört haben könnte und sprechen Sie diese gezielt darauf an. Nur so lässt sich dem Treiben ein Riegel vorschieben.
2. Einbrecher nehmen Pizzeria ins Visier, Eschborn, Am Sportfeld, Mittwoch, 10.07.2024, 23:00 Uhr bis Donnerstag, 11.07.2024, 11:10 Uhr
(fh)In der Nacht zum Donnerstag machten sich Einbrecher an einer Eschborner Pizzeria zu schaffen. Zwischen 23:00 Uhr und 11:10 Uhr näherten sich die Unbekannten dem Grundstück in der Straße "Am Sportfeld" und kletterten über einen Zaun. Anschließend suchten sie den Wintergarten der Pizzeria auf und beschädigten eine Tür, um so die Innenräume zu betreten. Aktuell ist noch unklar, ob die Täter fündig wurden. Die Kriminalpolizei in Sulzbach ermittelt und nimmt Hinweise unter der Telefonnummer (06196) 2073-0 entgegen.
3. Zwei Einbrüche in Flörsheim,
Flörsheim, Bürgermeister-Lauck-Straße, Flörsheim-Wicker, Weingartenstraße, Mittwoch, 10.07.2024 bis Freitag, 12.07.2024
(fh)In Flörsheim und im Stadtteil Wicker waren seit Mittwoch Einbrecher aktiv. Sowohl in der Bürgermeister-Lauck-Straße als auch in der Weingartenstraße kam es zu Einbrüchen in eine Wohnung und ein Einfamilienhaus. In beiden Fällen gingen die Einbrecher äußerst rabiat vor und brachen eine Tür bzw. ein Fenster auf. Angaben zum genauen Diebesgut können bislang noch nicht gemacht werden.
Die Kriminalpolizei bittet Zeuginnen oder Zeugen, denen in den vergangenen Tagen rund um die Tatorte etwas Verdächtiges aufgefallen ist, sich unter der Telefonnummer (06196) 2073-0 zu melden.
4. Audi gestohlen und in Sachsen sichergestellt, Sulzbach, Rödelheimer Weg, Mittwoch, 10.07.2024, 18:30 Uhr bis Donnerstag, 11.07.2024, 08:20 Uhr
(wie)Ein am Mittwochabend in Sulzbach gestohlener Audi konnte von der sächsischen Polizei am Donnerstagmorgen bei Dresden gestoppt und sichergestellt werden. Unbekannte Bandentäter hatten den Audi A6 von einem Grundstück im Rödelheimer Weg entwendet und waren damit davongefahren. Am Donnerstagmorgen wollte eine Streife den Wagen auf der A 4 bei Dresden kontrollieren. Der Fahrer versuchte zu fliehen, konnte aber gestoppt werden. Hierbei wurden ein Polizist und der unbekannte Fahrer des gestohlenen Audi verletzt sowie das Fahrzeug und ein Streifenwagen beschädigt. Die sächsische Polizei stellte den Audi sicher und nahm den Fahrer fest. Dieser gibt bisher seine Identität nicht preis. Weitere Maßnahmen sowie eine Vorführung bei einem Haftrichter sind in Dresden in Arbeit.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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POL-OH: Mit Blaulicht in die Zukunft: 18 Schülerinnen und Schüler absolvierten Schulpraktikum im Polizeipräsidium Osthessen
Osthessen (ost)
Erleben. Bewerben. Durchstarten: Getreu diesem Motto haben 18 Schülerinnen und Schüler aus allen drei Landkreisen zwei Wochen lang interessante Einblicke im Polizeipräsidium Osthessen in den Polizeiberuf erhalten. Spektakuläre Streifenfahrten, spannende Vernehmungen und eindrucksvolle Kriminalfälle: Jeder Tag hatte für die Praktikanten etwas Aufregendes zu bieten.
"Wir möchten den Schülerinnen und Schülern vielfältige Einblicke in den Polizeiberuf bieten. Dabei setzen wir auf einen hohen Praxisanteil, damit sie unterschiedlichste Tätigkeitsfelder selbst ausprobieren können", so die Einstellungsberaterin Denise Abersfelder.
Probieren geht über Studieren
Neben der Vorstellung der Polizeistation Fulda und einer Streifenfahrt auf einem Polizeiboot bei der Wasserschutzpolizei Edersee erhielten die Interessierten einen Einblick in die Hochschule für öffentliche Sicherheit und Management am Standort Mühlheim am Main. Interaktiv wurden alle in eine Lehrveranstaltung mit eingebunden. "Es war sehr interessant zu sehen, wie so ein Campus an der Hochschule aussieht und wie sich der Alltag der Studierenden gestaltet", resümiert einer der Schüler. Aber auch interessante Vorträge zum Thema "Demokratiestärkung" sowie die Vorstellung eines Diensthundeführers durfte in den zwei Wochen nicht fehlen.
Sport und Eigensicherung
Der Sporttest zur Einstellung bei der Polizei Hessen ist berüchtigt. In einem Probesporttest testeten die Schülerinnen und Schüler Ihre Fähigkeiten. "Man kann sich dadurch gut auf die Testteile vorbereiten. Wir unterstützen euch dabei gerne", motiviert der Einstellungsberater Jonas Trabert.
Auch für die Eigensicherung ist der Sport wichtig. Was wiegt eine Schutzweste? Wie kann ich damit agieren? Wie reagiere ich unter Stress? An verschiedenen Stationen durchliefen die Schnupper-Polizisten unterschiedliche Szenarien.
Auf Streife oder doch die Ermittlung?
Voller Spannung ging es auch in der zweiten Praktikumswoche weiter. Praxisnah wurden Schutz- und Kriminalpolizei vorgestellt. "Ich saß an meinem Tisch und plötzlich spürte ich einen Schlag auf den Kopf", gab ein Geschädigter zu Protokoll. Was war passiert? Welche Spuren führen zum Täter? Fragen über Fragen, die es für die Praktikanten zu klären galt. Und mit jeder Spur kamen sie der Antwort ein Stückchen näher, bis schließlich der Täter festgenommen werden konnte.
Ein Highlight war zudem: zwei Tage auf Streife! Auf den unterschiedlichen Polizeidienststellen der drei Landkreise Fulda, Hersfeld-Rotenburg und des Vogelsbergkreises durften die potentiellen Nachwuchs-Polizisten unverfälschte Einblicke in den Polizeialltag erhalten.
"Das Praktikum hat uns sehr viel Spaß gemacht. Wir haben sehr viel gesehen und gelernt", lautete das positive Feedback einiger Praktikanten nach zwei Wochen voller polizeilicher Eindrücke.
Interesse an einem Schulpraktikum?
Interessenten können sich ab der Oberstufe gerne unter einstellungsberatung.ppoh@polizei.hessen.de für einen Praktikumsplatz bewerben. Osthessens Einstellungsberater Polizeihauptkommissarin Denise Abersfelder (0661/105-1058) und Polizeioberkommissar Jonas Trabert (0661/105-1059) stehen bei Fragen gerne zur Verfügung.
Denise Abersfelder
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POL-DA: Bensheim: Polizei überwacht Geschwindigkeit/Vier Fahrverbote drohen
Bensheim (ost)
Am Freitag (12.07.) überwachten Beamte der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen auf der Bundesstraße 47, von Lorsch kommend in Richtung Bensheim, in der Zeit zwischen 8.45 und 12.00 Uhr die Geschwindigkeit. Maximal zulässig sind dort 80 km/h.
Insgesamt wurden 1615 Fahrzeuge von der Polizei gemessen. 131 Fahrerinnen und Fahrer waren insgesamt zu flott unterwegs. Unrühmlicher Spitzenreiter war ein Autofahrer, der den Streckenabschnitt mit 130 "Sachen" befuhr. Ihn erwarten nun ein Bußgeld in Höhe von 320 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot.
Vier Verkehrsteilnehmer müssen sich nun auf ein Fahrverbot einstellen, weil sie mit mehr als 40 Stundenkilometern "geblitzt" wurden.
Bei zwei Geschwindigkeitsüberschreitungen hielten die Autofahrer zusätzlich ein Handy in der Hand, weswegen für sie noch einmal 100 Euro Bußgeld und ein Punkt fällig werden.
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Polizeipräsidium Südhessen
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POL-GI: + Nach Drogengeschäft in Untersuchungshaft + Polizei sucht wichtigen Zeugen + Verkehrsdienst nimmt Roller- und E-Scooter-Fahrer ins Visier +
Gießen (ost)
Gießen: Verdächtiger festgenommen bei Aktion "Sichere Innenstadt" - Dealer in Haft -
Polizisten der Kontrollgruppe Gießen führten am Montag (9.7.) im Rahmen der Aktion "Sichere Innenstadt" erneut Kontrollen in der Kernstadt durch. Sie wurden dabei von Kollegen der Bereitschaftspolizei des Hessischen Präsidiums Einsatz - Direktion Mitte in Lich unterstützt.
Die Beamten waren verdeckt im Einsatz und überwachten bekannte Schwerpunkte im Zusammenhang mit Drogenkriminalität. Gegen 13 Uhr beobachteten sie, wie ein Mann in der Georg-Schlosser-Straße offensichtlich mit Betäubungsmitteln handelte. Es folgte eine Personenkontrolle, bei der der 30-Jährige einen Gegenstand wegschmiss. Dies blieb den geschulten Augen der Einsatzkräfte jedoch nicht verborgen. Bei der Nachschau fanden sie unter einem Auto mehrere Plomben, die in Verkaufseinheiten verpackt waren. Insgesamt stellten sie 18 Plomben (ca. 5,5 Gramm) Kokain sicher. Darüber hinaus fanden sie etwa 25 Gramm Haschisch, über 500 Euro Bargeld, ein Tierabwehrspray und ein Taschenmesser bei ihm. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass der Festgenommene sich illegal in der Bundesrepublik aufhält. Die Polizisten nahmen den algerischen Staatsangehörigen vorläufig fest.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Gießen musste der Mann die Nacht in einer Gewahrsamszelle der Polizei verbringen. Am nächsten Tag wurde der dringend Tatverdächtige einer Haftrichterin am Amtsgericht Gießen vorgeführt. Diese erließ einen Haftbefehl gegen den Mann. Daraufhin wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. (P.G.)
Gießen: 19-Jährige sexuell belästigt - Polizei sucht wichtigen Zeugen -
Frühmorgens am 24.06.2024 (Montag) wurde eine junge Frau in der Bahnhofstraße von einem Unbekannten belästigt. Anschließend wandte sie sich an einen Passanten, der die 19-Jährige begleitete. Die Polizei sucht diesen jungen Mann als wichtigen Zeugen. Das Opfer war gegen 06.40 Uhr zu Fuß auf dem Gehweg in Höhe der Bahnhofstraße 22 unterwegs. Der Angreifer lief auf der gegenüberliegenden Straßenseite, wechselte zu der jungen Frau hinüber und packte sie zuerst am rechten Handgelenk. Danach umfasste er mit beiden Händen ihre Taille. Die 19-Jährige schrie, riss sich los und wechselte die Straßenseite. Dort lief ein junger Mann mit einem Rucksack. Sie sprach ihn an und bat ihn, sie zu begleiten. Der Angreifer flüchtete zwischen dem ADAC und einem Eiscafé in Richtung Seltersweg. Die Polizei sucht den jungen Mann, an den sich das Opfer wandte, als wichtigen Zeugen und bittet ihn, sich unter Tel.: (0641) 7006-6555 bei der Kriminalpolizei in Gießen zu melden.
Gießen: Kontrolle von Rollern und E-Scootern -
Mitarbeiter des regionalen Verkehrsdienstes Gießen nahmen am Dienstag Roller- und E-Scooter-Fahrer ins Visier. Zwischen 12.30 Uhr und 18.00 Uhr wurden insgesamt 21 Kleinkrafträder, 15 E-Scooter, fünf Motorräder und vier PKW angehalten.
Drei Rollerfahrer hatten keine Fahrerlaubnis. Bei Geschwindigkeitsmessungen mit einem mobilen Messstand erreichten zwei Roller 65 bzw. 72 km/h, obwohl für diese Fahrzeugkategorie nur 45 km/h erlaubt sind. Durch technische Veränderungen oder Manipulationen an den Rollern erloschen auch die Betriebserlaubnisse. Der dritte Roller fuhr ebenfalls deutlich schneller als die erlaubten 25 km/h. Die drei Fahrer werden nun wegen Fahrens ohne erforderliche Fahrerlaubnis strafrechtlich verfolgt. Zwei E-Scooter-Fahrer hatten noch alte schwarze Versicherungskennzeichen aus dem Jahr 2023 an ihren E-Scootern, was einen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz darstellt.
Mehrere Fahrer konnten keine Fahrzeugpapiere vorlegen. Außerdem wurden mehrere Personen ohne angelegten Sicherheitsgurt erwischt und mit jeweils 30 Euro Verwarnungsgeld belegt.
Guido Rehr, Pressesprecher
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Polizeipräsidium Mittelhessen
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POL-WE: + VW gerät in Gegenverkehr - drei Fahrzeuge beteiligt + Einbruch in Aussiedlerhof + Fahrrad von Schulhof geklaut + Gegenverkehr gefährdet - Zeugen gesucht + Trickdieb greift in Portemonnaie +
Friedberg (ost)
Altenstadt: VW fährt in den Gegenverkehr - drei Fahrzeuge involviert
Ein 63-jähriger Altenstädter fuhr am Donnerstag (11.07.2024) gegen 14:00 Uhr mit seinem VW Up! die Stammheimer Straße in Altenstadt in Richtung Vogelsbergstraße. Aus bisher unbekannten Gründen geriet der Altenstädter in den Gegenverkehr und kollidierte zunächst mit einem entgegenkommenden Mitsubishi einer 51-jährigen Frau aus Florstadt und dann mit einem Mercedes Sprinter eines 30-jährigen aus dem Vogelsbergkreis, der hinter dem Mitsubishi fuhr. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Der Sachschaden wird auf 5.500 EUR geschätzt.
Münzenberg: Einbruch in einen Aussiedlerhof
Zwischen Montag (08.07.2024), 23:00 Uhr und Dienstag (09.07.2024), 07:00 Uhr brachen Unbekannte zwei Türen zu Lagerräumen eines Aussiedlerhofs im Kneibengraben im Münzenberger Stadtteil Ober-Hörgern auf. Ob etwas gestohlen wurde, ist derzeit unbekannt. Hinweise nimmt die Polizeistation Butzbach unter Tel.: 06033 70430 entgegen.
Friedberg: Fahrrad gestohlen vom Schulhof
Ein Fahrraddieb schlug am Donnerstag (11.07.2024) zwischen 07:40 Uhr und 14:15 Uhr auf dem Schulhof der Augustinerschule in Friedberg zu. Er stahl ein weiß-blaues Mountainbike der Marke Cannondale, Modell Trigger, im Wert von 3.000 EUR. Zeugen, die den Dieb beobachtet haben oder Hinweise zum Verbleib des Mountainbikes geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 06031 6010 an die Polizeistation Friedberg zu wenden.
Bad Vilbel: Gegenverkehr gefährdet - Zeugen gesucht
Ein 23-jähriger Mann aus Karben fuhr am Donnerstag (11.07.2024) mit seinem weißen VW Transporter auf der B3 von Frankfurt kommend in Richtung Karben. Etwa 200 Meter vor der Abfahrt Dortelweil kam er von der Fahrbahn ab, geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem Leitpfosten. Laut Zeugenaussagen mussten mehrere entgegenkommende Fahrzeuge ausweichen, um einen Zusammenstoß mit dem Transporter zu verhindern. Der Vorfall ereignete sich gegen 16:40 Uhr. Verkehrsteilnehmer, die am Donnerstagnachmittag durch den VW behindert oder gefährdet wurden, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Vilbel (Tel.: 06101 54600) zu melden.
Bad Nauheim: Trickdiebstahl - Unbekannter greift in Geldbörse
In der Lindenstraße in Bad Nauheim sprach am Freitagmorgen (12.07.2024) gegen 09:30 Uhr ein unbekannter Mann einen 87-jährigen Bad Nauheimer an, der in seinem Auto saß. Der Unbekannte fragte, ob der Senior zwei Euro wechseln könne. Als der Bad Nauheimer sein Portemonnaie herausnahm, griff der Unbekannte unbemerkt hinein und erbeutete so 160 EUR Bargeld. Dem 87-jährigen fiel erst kurze Zeit später auf, dass das Geld fehlte. Der Täter wird als circa 68 - 70 Jahre alt und 180 cm groß beschrieben. Er habe eine normale Figur mit Bauchansatz, dunkle Haare und dunkle Augen gehabt. Der Dieb trug ein graues Sakko und habe gebrochen Deutsch gesprochen. Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder denen die gesuchte Person am Freitagvormittag in Bad Nauheim aufgefallen ist, werden gebeten, sich mit der Polizei in Friedberg in Verbindung zu setzen (Tel.: 06031 6010).
Tobias Schwarz, Pressesprecher
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POL-OH: Rücknahme der Vermisstenfahndung nach 13-jähriger Chaimaa B. aus Bad Hersfeld
Bad Hersfeld (ost)
Chaimaa B., die seit Mittwoch (03.07.) vermisst wurde, wurde wohlbehalten gefunden.
Wir bitten um die Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung.
Julissa Sauermann
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POL-LM: +++ Schmuck aus Vitrinen gestohlen +++ Auto in Brand gesetzt +++ Mit Bierflasche zugeschlagen +++ Linienbus mehrfach ausgebremst - Zeugen gesucht +++
Limburg (ost)
Pressemitteilungen der Polizei für den Kreis Limburg-Weilburg
1. Schmuck aus Vitrinen gestohlen,
Hadamar, Am Elbbachufer, Donnerstag, 11.07.2024, 01:00 Uhr bis 06:00 Uhr
(wie) Unbekannte haben in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag Schmuck aus den Vitrinen eines Hotels in Hadamar gestohlen. Die verschlossenen Glasvitrinen befinden sich im Foyer des Hotels in der Straße "Am Elbbachufer". Zwischen 01:00 Uhr und 06:00 Uhr nutzten die Täter einen unbeobachteten Moment, um die Vitrinen auf unbekannte Weise zu öffnen. Sie entwendeten Schmuckstücke im Wert von etwa 1.800 EUR und verschwanden anschließend mit der Beute. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06431/ 9140-0.
2. Auto in Brand gesetzt,
Weilburg-Waldhausen, Hochstraße, Donnerstag, 11.07.2024, 23:40 Uhr
(wie) Ein Unbekannter hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ein Auto auf einem Firmengelände in Waldhausen angezündet. Ein 38-Jähriger bemerkte gegen 23:40 Uhr das Feuer an einem VW, der auf dem Firmengelände in der Hochstraße abgestellt war. Er alarmierte die Feuerwehr und versuchte mit einem Feuerlöscher gegen den Brand vorzugehen, bis die Feuerwehr eintraf. Das brennende Auto wurde gelöscht, und ein Übergreifen der Flammen auf die Werkstatt wurde verhindert. Es scheint, dass das Feuer von außen am VW gelegt wurde. Anhand von Videoüberwachungsbildern konnte festgestellt werden, dass sich kurz vor dem Brand eine unbefugte Person auf dem Firmengelände aufhielt. Der Unbekannte wird als etwa 20-30 Jahre alt, Glatze, schlank, 180-190 cm groß, beschrieben und trug einen Sportanzug sowie hell-dunkle Sportschuhe. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Brandstiftung und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06431/ 9140-0.
3. Jugendlicher mit Bierflasche angegriffen,
Limburg-Eschhofen, Bahnhofstraße, Donnerstag, 11.07.2024, 16:00 Uhr
(wie) Am Donnerstagnachmittag wurde ein Jugendlicher am Bahnhof Eschhofen von einem Unbekannten mit einer Bierflasche attackiert. Der 14-Jährige stieg aus einem Zug aus und verließ den Bahnhof. Auf einem Trampelpfad an der Bahnhofstraße wurde er von einem Mann konfrontiert. Dieser schlug ihm unerwartet mit einer Bierflasche auf die Hand. Der Jugendliche konnte weitere Schläge abwehren und rannte weg, während der Unbekannte ihm zurief, er solle stehenbleiben. Der Angreifer wird als vermutlich deutscher Herkunft, 1,75 m groß, untersetzt, Glatze, graumelierter etwas längerer Bart, beschrieben und trug ein schwarzes T-Shirt, grüne Cargo-Shorts und braune Schuhe. Hinweise werden von der Polizei unter der Rufnummer 06431/ 9140-0 erbeten.
4. Betrunkenen Autofahrer gestoppt, Limburg, Ste.-Foy-Straße, Donnerstag, 11.07.2024, 18:30 Uhr
(wie) Am Donnerstagabend wurde in Limburg ein betrunkener Autofahrer von der Polizei gestoppt. Zeugen meldeten über Notruf einen Dacia, der in der Limburger Innenstadt in Schlangenlinien fuhr. Der Fahrer überfuhr eine rote Ampel, fuhr in den Gegenverkehr, über den Gehweg und in einen Grünstreifen. In der Gegend von Schiede/Ste.-Foy-Straße entdeckte eine Streife das beschriebene Fahrzeug und hielt es an. Der 57-jährige Fahrer war stark betrunken, ein Test ergab einen Wert von über 1,3 Promille. Er wurde festgenommen, eine Blutentnahme wurde angeordnet, und sein Führerschein wurde eingezogen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 57-Jährige freigelassen.
5. Linienbus mehrfach ausgebremst - Zeugen gesucht, Limburg, Diezer Straße, Donnerstag, 11.07.2024, 13:30 Uhr
(wie) Am Donnerstag wurde in Limburg ein Linienbus mehrmals von einem Autofahrer ausgebremst, wobei eine Mitfahrerin im Bus verletzt wurde. Ein 40-Jähriger fuhr mit dem Linienbus die Diezer Straße entlang. Zwischen dem Blitzer und der Stiftstraße bremste ein 52-jähriger VW Golf-Fahrer mehrmals ohne erkennbaren Grund stark ab. Der Busfahrer musste ebenfalls stark bremsen, was dazu führte, dass eine 87-jährige Mitfahrerin stürzte und sich leicht verletzte. Der VW-Fahrer kümmerte sich nicht um den Unfall, beleidigte sogar den Busfahrer und fuhr davon. Die Polizei konnte den Mann später ermitteln und leitete ein Strafverfahren gegen ihn ein. Zeugen und weitere Mitfahrer werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06431/ 9140-0 zu melden.
6. Betrunkene Autofahrerin verursacht Unfall und flieht, Bad Camberg-Erbach, Erlenbachstraße, Freitag, 12.07.2024, 01:30 Uhr
(wie) In der Nacht von Donnerstag auf Freitag verursachte eine betrunkene Autofahrerin in Erbach einen Unfall und floh vom Unfallort. Die 52-jährige Frau wurde gegen 01:30 Uhr beobachtet, wie sie mit einem Dacia die Erlenbachstraße befuhr. Dabei geriet sie nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Ampelanlage. Anschließend setzte sie ihre Fahrt fort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Die Polizei konnte die stark betrunkene Frau wenig später in ihrem Auto finden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2,5 Promille. Die Frau wurde festgenommen, es wurde eine Blutentnahme durchgeführt, und ihr Führerschein wurde eingezogen. Nach den polizeilichen Maßnahmen durfte die Frau die Dienststelle verlassen. Der entstandene Sachschaden wird auf 14.000 EUR geschätzt.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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POL-LDK: + Feuer in Mehrfamilienhaus + Dieb schlägt Autoscheiben ein +
Dillenburg (ost)
Wetzlar-Niedergirmes: Brand in Wohnhaus -
Gestern spät am Abend wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Pestalozzistraße gerufen. Gegen 23.45 Uhr wurde ein Zimmerbrand von einem Anwohner gemeldet. Die Feuerwehrleute der Stadt Wetzlar löschten das Feuer, das sich vom Dachgeschosszimmer auf den Dachstuhl ausbreitete. Der Bewohner der Dachgeschosswohnung erlitt Brandverletzungen an einer Hand und wurde nach der Erstversorgung durch einen Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Es sind keine weiteren Verletzten bekannt. Das Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar. Die Brandursache ist derzeit unbekannt - die Polizei schließt eine vorsätzliche Brandstiftung nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen aus. Die Kriminalpolizei Wetzlar führt weiterhin Ermittlungen zur genauen Brandursache durch. Informationen über die Höhe des Brandschadens liegen derzeit nicht vor.
Wetzlar: Dieb bricht in Autos ein -
Die Wetzlarer Polizei ist derzeit mit einer Serie von Autoaufbrüchen im Bereich des Forums beschäftigt. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag schlug ein Unbekannter die Scheiben der Fahrzeuge ein und durchsuchte sie nach Beute. Zwischen 00.00 Uhr und 06.00 Uhr brach er in Autos ein, die auf dem Pendler-Parkplatz in der Wolfgang-Kühle-Straße, der Spinnereistraße, der Bahnhofstraße und im Parkhaus des Forums abgestellt waren. Der Täter hat sich offensichtlich verletzt, da Blutspuren an den Fahrzeugen gesichert werden konnten. Die Ermittler suchen Zeugen und fragen: Wer hat den Dieb heute frühmorgens an den Tatorten gesehen? Sind dort Personen aufgefallen? Hat jemand eine Person mit einer blutenden Wunde bemerkt? Hinweise bitte an die Polizeistation Wetzlar unter Tel.: (06441) 9180.
Guido Rehr, Pressesprecher
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POL-OH: Verkehrsunfallmeldung für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Hersfeld-Rotenburg (ost)
Auto beschädigt während des Parkens
Bad Hersfeld. Am Donnerstag (11.07.) zwischen 12:00 und 18:00 Uhr stellte eine 56-jährige Autofahrerin aus Bad Hersfeld ihren grauen VW Passat auf dem Parkplatz einer örtlichen Anwaltskanzlei in der Dudenstraße ab. Ein unbekannter Fahrer beschädigte das Fahrzeug laut aktuellen Informationen während dieser Zeit an der Beifahrertür und fuhr dann unerlaubt vom Unfallort weg. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 300 Euro. Bitte melden Sie sich bei der Polizeistation Bad Hersfeld unter der Telefonnummer 06621/932-0, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Polizeistation Bad Hersfeld
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POL-RTK: "Handwerker" reisen umher und bieten mangelhafte Arbeiten zu horrenden Preisen an +++ Mit Streichhölzern gezündelt +++ E-Bike gestohlen +++ Motorradfahrerin stürzt bei Überholmanöver
Bad Schwalbach (ost)
1. "Handwerker" sind unterwegs und bieten unzureichende Arbeiten zu überhöhten Preisen an, Hünstetten-Wallrabenstein, Rüsterweg, Oestrich-Winkel, Kemmenau, Samstag, 06.07.2024 & Mittwoch, 10.07.2024
(fh)Seit einigen Wochen sind vermeintliche Handwerker in der Gegend unterwegs und bieten ihre Dienste für Dacharbeiten an. Die vereinbarten Preise werden nicht eingehalten und plötzlich stark erhöht oder die Arbeiten werden unsachgemäß ausgeführt. Auch zwei Personen aus dem Rheingau-Taunus-Kreis wurden in den letzten Tagen von der Gruppe aufgesucht. Am Samstag, dem 06.07.2024, klingelten die Männer, die mit einem weißen Mercedes Sprinter mit "FB" Kennzeichen und auffälligem "Buderus"-Schriftzug unterwegs waren, bei einem Bewohner im Rüsterweg. Sie boten an, Dichtungen und die Regenrinne auszutauschen, führten die vereinbarten Arbeiten jedoch unvollständig aus. Zusätzlich verlangten sie eine unverhältnismäßige, hohe Bargeldsumme ohne Rechnung und fuhren davon. In den folgenden Tagen tauchte die Gruppe in anderen Landkreisen auf und ging ähnlich vor. Am Mittwoch waren sie dann wieder im Rheingau-Taunus-Kreis, diesmal in Oestrich-Winkel, unterwegs. Eine Hausbesitzerin aus der Straße "Kemmenau" berichtete, dass die "Handwerker" zunächst angeboten hatten, ihre Dachrinne zu reinigen, für nur wenige Hundert Euro. Während der Arbeiten verlangten die Männer plötzlich mehrere Tausend Euro. Die Bewohnerin informierte sofort einen Angehörigen, der mit der Alarmierung der Polizei drohte. Daraufhin stiegen die Unbekannten in ihr Auto und fuhren weg. Während der Arbeiten wurde die alte Dachrinne auch noch beschädigt.
Haustürgeschäfte bergen oft verschiedene Risiken. Verlockende Schnäppchen locken potenzielle Kunden, die jedoch später feststellen müssen, dass die versprochene Arbeit nicht ordnungsgemäß oder überhaupt nicht ausgeführt wurde und das zu einem viel höheren Preis als vereinbart. Überprüfen Sie das Unternehmen gründlich, bevor Sie mögliche Arbeiten in Auftrag geben. Holen Sie verschiedene Angebote ein und halten Sie alle Vereinbarungen vertraglich fest. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen! Personen, die an Ihrer Tür klingeln und Arbeiten anbieten, die sofort und gegen Barzahlung erledigt werden müssen, haben selten Gutes im Sinn. Im Zweifelsfall informieren Sie die Polizei, insbesondere wenn Sie zur direkten Begleichung einer viel zu hohen Rechnung an der Tür gedrängt werden!
2. Hauswand durch brennende Streichhölzer beschädigt, Niedernhausen, Hofstraße, Donnerstag, 11.07.2024, 20:30 Uhr bis 20:45 Uhr
(fh)Am Donnerstagabend haben Unbekannte an einer Hauswand in Niedernhausen Feuer gelegt und diese beschädigt. Gegen 20:45 Uhr bemerkten Anwohner der Hofstraße an einem dortigen Einfamilienhaus eine angeschwärzte Hausfassade und alarmierten die Polizei. Am Tatort in unmittelbarer Nähe des Schadens fand die Polizei mehrere angezündete Streichhölzer. Unbekannte hatten diese offenbar angezündet und damit die Fassade beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Hundert Euro.
Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung durch Feuer und nimmt Hinweise unter der Telefonnummer (06126) 9394-0 entgegen.
3. E-Bike gestohlen,
Geisenheim, Winkeler Straße, Donnerstag, 11.07.2024, 22:55 Uhr bis 23:35 Uhr
(fh)Fahrraddiebe haben am späten Donnerstagabend in Geisenheim zugeschlagen. Zwischen 22:55 Uhr und 23:35 Uhr hatte eine Frau ihr schwarzes Pedelec der Marke "Specialized" im Wert von etwa 3.500 Euro an einem Pfosten auf dem Gehweg in der Winkeler Straße abgestellt und mit einem Schloss gesichert. Ein Dieb begab sich zum Abstellort und brach mit einem Werkzeug das Schloss auf, um dann mit dem Fahrrad zu fliehen. An dem E-Bike waren ein Kindersitz sowie zwei Satteltaschen angebracht.
Die Polizei in Rüdesheim bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer (06722) 9112-0 zu melden.
4. Motorradfahrerin stürzt bei Überholvorgang, Eltville-Martinsthal, Bundesstraße 260, Donnerstag, 11.07.2024, 16:50 Uhr
(fh)Am Donnerstagnachmittag ist eine Motorradfahrerin bei einem Überholmanöver bei Eltville-Martinsthal gestürzt und hat sich verletzt. Gegen 16:50 Uhr fuhr die 32-jährige Fahrerin einer Suzuki GSX auf der Bundesstraße 260 von Walluf nach Martinsthal. Dabei versuchte die Fahrerin laut ersten Erkenntnissen mehrere vorausfahrende Fahrzeuge auf der Gegenfahrbahn zu überholen, geriet jedoch ins Schleudern und stürzte. Ihr Motorrad rutschte über den Boden und prallte gegen einen Skoda Octavia. Die verletzte 32-Jährige wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Ihr Motorrad war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Schaden an beiden Fahrzeugen beläuft sich auf etwa 1.200 Euro.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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POL-MR: über drei Promille gepustet + Motorradunfall an der Zollbuche + Nach verbaler Auseinandersetzung handgreiflich geworden + Schockanruf + Baumschutzbügel beschädigt
Marburg-Biedenkopf (ost)
Marburg- Über drei Promille gemessen
In der Nacht vom 11.07.2024 meldeten Zeugen einen Fahrer eines Renaults, der mit lauter Musik durch Marburg fuhr und drifte. Um 01:00 Uhr stoppten Polizisten den Fahrer des Clio in der Berliner Straße. Bei der Kontrolle bemerkten die Beamten starken Alkoholgeruch im Auto. Ein Atemalkoholtest beim 33-jährigen Fahrer ergab rund 3,1 Promille. Der Fahrer wurde zur Wache gebracht, wo ein Arzt eine Blutentnahme durchführte. Nach den polizeilichen Maßnahmen durfte der Renault-Fahrer die Wache verlassen. Er erwartet nun eine Anzeige wegen Trunkenheit am Steuer.
Gladenbach-Weidenhausen: Motorradunfall an der Zollbuche
Am gestrigen Abend (11.07.2024) kam es zu einem Unfall zwischen zwei Motorrädern im Bereich der Zollbuche. Gegen 19:45 Uhr fuhr ein 21-Jähriger mit seiner schwarzen BMW S1000R von Oberweidbach kommend auf der B255 in Richtung Weidenhausen. Ein 19-Jähriger hielt auf einem Feldweg an. Beim Einbiegen auf die B255 übersah er den vorfahrtsberechtigten 21-Jährigen und fuhr auf die Bundesstraße. Der 21-Jährige leitete eine Vollbremsung ein, stieß jedoch mit seinem Vorderrad gegen die linke Seite der Aprillia RS 660. Der 19-Jährige stürzte und verletzte sich leicht. Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus. Der BMW-Fahrer blieb unverletzt. An beiden Motorrädern entstand ein Sachschaden von 1.500 Euro.
Marburg- Handgreiflich nach verbaler Auseinandersetzung
Am Donnerstagmittag (11.07.2024) geriet ein Unbekannter am Busbahnhof in eine verbale Auseinandersetzung mit einer 39-Jährigen. Er schlug der Frau so fest ins Gesicht, dass ihre Brille zu Boden fiel. Der Mann, 50-60 Jahre alt, mit kräftiger Statur und Bierbauch, flüchtete anschließend. Er war 175-185 cm groß, glatzköpfig, mit einem Drei-Tage-Bart und einer Mütze. Er wurde als "Europäer" beschrieben. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeistation Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 in Verbindung zu setzen.
Wetter- Schockanruf
Am Donnerstag (11.07.2024) gegen 11:00 Uhr erhielt eine Seniorin einen Anruf von einer vermeintlichen Nachbarin, die stark weinte. Eine angebliche Anwältin übernahm das Gespräch und behauptete, die Nachbarin habe einen schweren Unfall verursacht und benötige eine Kaution, um einer Untersuchungshaft zu entgehen. Die 67-jährige Frau versprach, Geld abzuheben. Als sie das Bargeld abgeholt hatte, rief sie die echte Nachbarin an und erkannte den Betrug. Die 67-Jährige meldete den Vorfall bei der Kriminalpolizei.
Marburg- Beschädigung eines Baumschutzbügels
Ein Unbekannter stieß wahrscheinlich beim Rangieren gegen einen Baumschutzbügel an einem Baum in der Wolffstraße und verursachte einen Schaden von 400 Euro. Ohne sich darum zu kümmern, fuhr der Unfallfahrer weg. Zeugen, die den Vorfall zwischen dem 05.07.2024 und dem 08.07.2024 beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 zu melden.
Kerstin Müller, Pressesprecherin
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Polizeipräsidium Mittelhessen
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POL-KS: Schwerer Raubüberfall in Wohnung in Espenau: Hinweise auf zwei unbekannte Täter erbeten
Kassel (ost)
Espenau (Landkreis Kassel):
Heute Morgen gab es in Espenau-Hohenkirchen einen schweren Raubüberfall auf eine ältere Frau in ihrer Wohnung durch zwei bislang unbekannte Täter. Sie erlitt Verletzungen und einen Schock und wurde ins Krankenhaus gebracht. Nach aktuellen Informationen wurde die Frau jedoch nicht schwerwiegend verletzt. Die polizeilichen Ermittlungen wegen des Raubüberfalls laufen derzeit auf Hochtouren. Die Polizei sucht Zeugen, die heute Morgen in Hohenkirchen verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben.
Der Überfall ereignete sich gegen 7 Uhr. Die beiden unbekannten Täter hatten zu dieser Zeit an der Wohnungstür der Seniorin im Wohngebiet in der Nähe des Friedhofs Espenau geklingelt. Nachdem sie die Tür geöffnet hatte, wurde sie von einem der Männer unerwartet angegriffen und zu Boden gedrückt. Während sie festgehalten wurde, durchsuchte der andere Täter mehrere Zimmer nach Wertgegenständen. Danach flohen die Unbekannten mit Bargeld nach draußen, wo ihre Spur verloren ging. Die Polizeifahndung blieb bisher erfolglos. Eine Beschreibung eines der Täter lautet wie folgt:
Die Ermittlungen werden vom Kommissariat 35 der Kasseler Kripo durchgeführt. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat und Hinweise auf die Täter geben kann, wird gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 bei der Polizei zu melden.
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Ulrike Schaake
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POL-GI: Bedrohung mit Messer führt zu Schusswaffengebrauch durch die Polizei
Gießen (ost)
+++Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Gießen und Polizeipräsidium Mittelhessen+++
In Grünberg-Harbach waren mehrere Polizeistreifen am frühen Freitagmorgen (12. Juli) im Einsatz, nachdem eine Rettungswagenbesatzung um 02.50 Uhr polizeiliche Hilfe gebeten hatte.
Es wurde festgestellt, dass ein 61-Jähriger lebensbedrohliche Verletzungen erlitten hatte, woraufhin Familienmitglieder den Rettungswagen riefen. Der Mann bedrohte die Sanitäter mit einem Messer, woraufhin diese die Polizei alarmierten. Mehrere Polizeistreifen rückten aus. Es scheint, dass der 61-Jährige bewaffnet mit einem Messer auf die Polizisten zulief. Ein Polizeibeamter schoss auf den 61-Jährigen. Die Rettungswagenbesatzung vor Ort versorgte den Mann, der am Oberschenkel getroffen wurde. Seine Verletzungen waren nicht lebensbedrohlich und er wird derzeit im Krankenhaus behandelt.
Die Untersuchungen dazu sind noch im Gange.
Zurzeit können keine weiteren Informationen gegeben werden.
Oberstaatsanwalt Thomas Hauburger, Pressesprecher
Guido Rehr, Polizeipressesprecher
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POL-DA: Weiterstadt: Fast 30 Stunden ohne Pause, zu schnell und ohne gültige Fahrerlaubnis/Weiterfahrt untersagt - 3000 Euro Sicherheitsleistung
Weiterstadt (ost)
Beamte der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen kontrollierten am Donnerstag (11.07.) auf der A 5 bei Gräfenhausen einen Bus mit Anhänger aus Osteuropa. Der Bus fiel den Polizisten auf, weil der Fahrer andere Fahrzeuge mit mindestens 100 km/h überholte, obwohl die Höchstgeschwindigkeit nur 80 km/h betrug.
Der Bus hatte eine Mehrfahrerbesatzung, bestehend aus zwei Fahrern, und war mit sechs Passagieren besetzt. Es stellte sich heraus, dass beide Fahrer abwechselnd seit dem Kosovo den Bus lenkten. Die Fahrt begann bereits am Mittwoch (10.07.) um 03.00 Uhr. Somit waren die Fahrer fast 30 Stunden lang ununterbrochen unterwegs. Gemäß den Vorschriften für Mehrfahrerbesatzung muss innerhalb eines Zeitraums von 30 Stunden eine Ruhezeit von mindestens neun Stunden eingehalten werden.
Einer der Fahrer hatte keine gültige Fahrerlaubnis für Busse mit Anhänger, fuhr aber seit der Einreise nach Deutschland bis nach Ulm. Darüber hinaus wurde der Anhänger beanstandet, da er kein Bremsabreißseil hatte.
Die Polizei untersagte die Weiterfahrt vor Ort, bis ein Ersatzfahrer aus Frankfurt den Bus übernahm. Der Anhänger blieb an der Kontrollstelle. Die Beamten stellten mehrere Dokumente und Bescheinigungen als Beweismittel sicher.
Gegen die beiden Fahrer und das Unternehmen wurden entsprechende Straf- und Bußgeldverfahren eingeleitet. Zur Sicherung der Verfahren wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von insgesamt 3000 Euro erhoben.
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Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
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Bernd Hochstädter
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POL-MR: Lohra: Kennzeichen und PKW gehen viral Derzeit kein Zusammenhang mit Whats-App Warnmeldung
Marburg-Biedenkopf (ost)
In den letzten Tagen gab es vermehrt Berichte über Whats-App oder soziale Medien, in denen besorgte Eltern vor einem Autofahrer warnten, der junge Mädchen anspricht, um sie zum Einsteigen zu bewegen. Es wird explizit dazu aufgefordert, das Bild zu teilen, einschließlich des WZ-Kennzeichens.
Die Hinweise wurden von den Ermittlern der Marburger Kriminalpolizei ernst genommen und überprüft. Der Halter des Fahrzeugs mit Wetzlarer Zulassung und die benutzenden Personen haben jedoch nichts mit den verdächtigen Ansprachen von jungen Mädchen oder Kindern zu tun. Es haben sich bisher auch keine Betroffenen gemeldet, die diese Vorfälle bestätigen könnten.
Warnmeldungen über Messenger oder soziale Medien können zu fatalen Dynamiken führen. Das unüberlegte Verbreiten erschwert die Polizeiarbeit und bringt Unschuldige in gefährliche oder unangenehme Situationen. Niemand möchte fälschlicherweise ins Visier polizeilicher Ermittlungen geraten.
Zeugen solcher ungewöhnlichen Vorfälle sollten sich umgehend an die Polizei wenden und gegebenenfalls Fotos zur Dokumentation machen. Die Polizei wird das Verhalten bewerten und entscheiden, ob eine öffentliche Warnung herausgegeben wird. Das Verbreiten von Fotos oder Informationen kann auch für den Urheber rechtliche Konsequenzen haben, ebenso für diejenigen, die diese weiterleiten.
Kerstin Müller, Pressesprecherin
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POL-OH: Betrug mit vorgetäuschter Liebe - Schwindler erbeuten fünfstelligen Geldbetrag
Hersfeld-Rotenburg (ost)
Betrug durch falsche Liebe - Gauner erbeuten fünfstellige Geldsumme
Osthessen. Besonders hinterhältig und für die Opfer mit starken emotionalen Belastungen verbunden ist das Love- oder Romance-Scamming. In Online-Dating-Plattformen oder auch in sozialen Medien sind die Betrügerinnen und Betrüger auf der Suche nach potenziellen Opfern - mit dem alleinigen Ziel, ihnen Geld abzunehmen.
Die Betrüger geben sich als attraktive Männer oder Frauen in jüngerem Alter aus und erwecken durch das Versenden von Bildern und Videos in schicker Kleidung - entweder lässig oder autoritär - bei ihren Opfern den Eindruck, es handle sich um eine real existierende Person. Dies ist jedoch nicht der Fall, denn die Person auf dem Bildmaterial ist definitiv nicht diejenige, die schreibt. Daher kommt es nie zu einem persönlichen Treffen.
Um Vertrauen aufzubauen, überhäufen Betrüger ihre Opfer frühzeitig und über einen langen Zeitraum hinweg mit Komplimenten und übertriebenen Liebesbekundungen. Solche Phasen dauern oft mehrere Wochen oder Monate, bis schließlich finanzielle Notlagen vorgetäuscht und um Geldüberweisungen gebeten wird. Viele Opfer zahlen auch, da sie zu diesem Zeitpunkt bereits emotional von ihrem Internet-Partner abhängig sind.
Wenn die Betroffenen auf eine persönliche Geldübergabe bestehen, behaupten die vermeintlichen Liebhaber, verhindert zu sein, und schicken angebliche Vertrauenspersonen, die das Geld entgegennehmen und übergeben sollen.
So erging es auch einer Frau aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Sie vertraute dem vermeintlichen Partner in sozialen Medien und überwies über einen längeren Zeitraum Geld ins Ausland. Insgesamt ergaunerten die Betrüger so 65.000 Euro. Als die Dame den Betrug bemerkte, informierte sie die Polizei.
Folgen wie sozialer Rückzug und Scham bieten Betrügern eine Gelegenheit. Sprechen Sie offen über das Geschehene, jeder kann Opfer werden. Zögern Sie nicht, die Polizei zu kontaktieren, wenn Sie Zweifel haben oder bereits auf einen Betrug hereingefallen sind. Die Polizei wird Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.
So erkennen Sie Love-Scammer:
Haben Sie den Verdacht, Opfer geworden zu sein? Hier sind einige Schritte, die Sie unternehmen können:
Sandra Suski, Pressesprecherin
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POL-F: 240712 - 0704 Frankfurt - Gallus: Jugendlicher nach Verkehrsunfall schwerverletzt
Frankfurt (ost)
Ein 14-jähriger Radler war gestern Abend (11. Juli 2024) in der Kleyerstraße zuerst auf dem Bürgersteig in Richtung Ackermannstraße unterwegs, bevor er durch die Fahrzeuge auf dem Parkstreifen zwischen Gehweg und Fahrbahn auf die Straße fuhr. Dort stieß er mit dem entgegenkommenden Nissan Micra eines 53-Jährigen zusammen.
Der junge Radfahrer wurde zunächst auf die Windschutzscheibe geschleudert und flog dann etwa 17 Meter durch die Luft. Er trug keinen Helm. Rettungskräfte brachten ihn schwer verletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus.
Der Autofahrer erlitt einen Schock, wurde ebenfalls ins Krankenhaus gebracht und nach medizinischer Versorgung entlassen.
Die Untersuchungen zum Unfallhergang und zur genauen Unfallursache dauern an.
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Polizeipräsidium Frankfurt am Main
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POL-F: 240712 - 0703 Frankfurt - Bahnhofsviertel: Videoschutzanlage erleichtert Fahndung nach Autodieben im Bahnhofsviertel
Frankfurt (ost)
Ein Erfolg bei der Fahndung dank einer Videoschutzanlage: Polizeibeamte in Frankfurt konnten nach der Überprüfung von Videomaterial zwei Männer festnehmen, die gestern im Bahnhofsviertel einen VW Golf gestohlen hatten. Zuvor hatte die 43-jährige Fahrerin den Diebstahl bei der Polizei gemeldet.
Nach ihren Angaben hatte sie ihr Auto ordnungsgemäß in der Elbestraße geparkt und bei ihrer Rückkehr nicht mehr vorgefunden. Die Videoaufnahmen bestätigten dies. Es war auch zu sehen, wie um 11.17 Uhr ein Mann verschiedene Fahrzeuge in der Elbestraße ausspähte. Nachdem er dann verschwand, kehrte er mit einem Komplizen zurück. Gemeinsam stiegen sie in das Auto und fuhren in Richtung Kaiserstraße.
Dank des Bildmaterials führte die unverzüglich eingeleitete Fahndung im Bahnhofsviertel schnell zum Erfolg: Zivilfahnder identifizierten die Verdächtigen und nahmen sie fest. Einer der beiden war kooperativ und verriet, wo das Auto abgestellt war, so dass es sichergestellt werden konnte. Die Ermittlungen, wie die Verdächtigen Zugang zum Fahrzeug erlangten, dauern an.
Ironischerweise besitzt der beschuldigte Fahrer keinen Führerschein.
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POL-HG: Bushaltestelle beschädigt - Zeugen gesucht +++ E-Bike gestohlen +++ Verfolgungsfahrt ohne Führerschein +++ Frontalzusammenstoß unter Alkoholeinfluss
Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
1. Beschädigte Bushaltestelle - Augenzeugen gesucht, Königstein, Frankfurter Straße, Donnerstag, 11.07.2024, 20 Uhr
(da)Am Donnerstag wurde eine Bushaltestelle in Königstein von Jugendlichen beschädigt. Die Polizei sucht nach Zeugen. Gegen 20 Uhr informierte ein Zeuge die Polizei darüber, dass zwei Jugendliche gerade die Glasscheibe einer Bushaltestelle in der Frankfurter Straße zerstört und dann geflohen seien. Eine genaue Beschreibung der Personen war zunächst nicht möglich. Die Polizei kam vor Ort und dokumentierte den Vorfall. Der Schaden wird auf etwa 600 Euro geschätzt. Es scheint jedoch, dass mehrere Passanten den Vorfall beobachtet haben. Daher bittet die Polizeistation Königstein diese Zeugen, sich unter der Rufnummer (06174) 9266-0 zu melden, um die Verantwortlichen zu identifizieren.
2. Diebstahl eines E-Bikes,
Oberursel, Ackergasse, Mittwoch, 10.07.2024, 18 Uhr bis 20.20 Uhr
(da)Am Mittwoch wurde in Oberursel ein Fahrrad gestohlen. Zwischen 18 Uhr und 20.20 Uhr hatte der Besitzer eines schwarzen Herrenrades, ein schwarzes Specialized Turbo X, sein Fahrrad an einem Fahrradständer vor einer Gaststätte in der Ackergasse abgeschlossen. In dieser Zeit wurde das Fahrrad von einem Dieb entwendet, der unerkannt flüchtete. Die Polizeistation Oberursel hat die Ermittlungen aufgenommen. Wenn Sie den Vorfall beobachtet haben, können Sie Hinweise unter der Rufnummer (06171) 6240-0 geben.
3. Einbruchsversuch an Terrassentür,
Neu-Anspach, Rod am Berg, Hinter dem Hainzaun, Dienstag, 09.07.2024, 18 Uhr bis Donnerstag, 11.07.2024, 19 Uhr
(da)In den letzten Tagen versuchten Einbrecher, eine Terrassentür in Rod am Berg zu öffnen. Zwischen Dienstag und Donnerstagabend betraten die Täter das Grundstück an der Straße "Hinter dem Hainzaun" und versuchten, die hintere Zugangstür aufzubrechen. Sie konnten jedoch nicht ins Haus gelangen und flohen unerkannt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise auf mögliche Täter nimmt die Polizeistation Usingen unter der Rufnummer (06081) 9208-0 entgegen.
4. Durchsuchter Bürocontainer,
Steinbach, Daimlerstraße, Mittwoch, 10.07.2024, 19.15 Uhr bis Donnerstag, 11.07.2024, 10.30 Uhr
(da)Unbekannte brachen in der Nacht zum Donnerstag in einen Bürocontainer in Steinbach ein. Zwischen Mittwoch, 19.15 Uhr und Donnerstag, 10.30 Uhr, brachen die Einbrecher den Container in der Daimlerstraße auf. Im Inneren durchsuchten sie Schränke und Schubladen, fanden aber anscheinend nichts Wertvolles. Es wurde kein Diebesgut gemeldet. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Wenn Sie den Vorfall beobachtet haben, können Sie Hinweise unter der Rufnummer (06171) 6240-0 geben.
5. Verfolgungsfahrt ohne Führerschein,
Königstein, Donnerstag, 11.07.2024, 14 Uhr
(da)Am Donnerstag lieferte sich ein Opel-Fahrer in Königstein eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei. Gegen 14 Uhr versuchte eine Streife der Polizeistation Königstein, einen Opel Astra zu kontrollieren. Der Fahrer wurde aufgrund des abgelaufenen TÜV-Aufklebers bemerkt. Der Fahrer reagierte nicht auf die Anhaltezeichen, beschleunigte und lieferte sich eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei. Dabei fuhr er mehrmals rücksichtslos in den Gegenverkehr, was andere Verkehrsteilnehmer zum Bremsen oder Ausweichen zwang. Aus Sicherheitsgründen brach die Polizei die Verfolgung ab und begab sich zur Adresse des Halters, wo sie den 35-jährigen Fahrer kurz darauf antraf. Während der Befragung gab er sein Fehlverhalten zu und gab zu, derzeit keine Fahrerlaubnis zu besitzen. Gegen ihn wird nun wegen illegalen Autorennens, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.
6. Frontalzusammenstoß unter Alkoholeinfluss,
Landesstraße 3270, bei Neu-Anspach, Donnerstag, 11.07.2024, 10.50 Uhr
(da)Am Donnerstagmorgen kam es in Neu-Anspach zu einem Frontalzusammenstoß zweier Autos, bei dem die verantwortliche Fahrerin unter Alkoholeinfluss stand und die andere Unfallbeteiligte verletzt wurde. Gegen 10.50 Uhr fuhr eine 66-jährige Frau mit einem Peugeot die Theodor-Heuss-Straße vom Bürgerhaus in Richtung Westerfeld. An der Einmündung zur Bahnhofstraße bog sie nach links ab, um in die Bahnhofstraße einzufahren. Während des Abbiegevorgangs kam ihr eine 34-jährige Frau in einem Fiat entgegen. Beide Autos stießen frontal zusammen. Bei dem Unfall wurde die Fahrerin des Fiat leicht verletzt. Ein Rettungswagen brachte sie zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus. Beide Autos wurden stark beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Der Schaden wird auf etwa 18.000 Euro geschätzt. Bei der Unfallaufnahme stellten die Einsatzkräfte bei der verantwortlichen Peugeot-Fahrerin erhebliche Ausfallerscheinungen fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2,6 Promille. Daher musste sie die Beamten zur Dienststelle begleiten. Dort wurde ein Strafverfahren gegen sie eingeleitet und ein Arzt für eine Blutentnahme hinzugezogen.
7. Im Straßengraben gelandet,
Bundesstraße 456, bei Wehrheim Donnerstag, 11.07.2024, 21 Uhr
(da)Ein VW Golf landete am Donnerstagabend bei Wehrheim im Straßengraben. Der Golf, besetzt mit vier Personen, fuhr gegen 21 Uhr von Bad Homburg auf der Bundesstraße 456. Als er in die Heisterbachstraße abbiegen wollte, verlor der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug und geriet in den Straßengraben. Es waren keine anderen Verkehrsteilnehmer beteiligt. Die hinzugezogene Polizeistreife schloss einen vorherigen Alkoholkonsum aus. Überhöhte Geschwindigkeit und eine falsche Einschätzung des Fahrbahnverlaufs dürften die Ursache für das Abkommen von der Straße gewesen sein. Zwei Insassen wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der Halter kümmerte sich um die Bergung des Fahrzeugs.
8. Unfallflucht auf Supermarktparkplatz,
Königstein, Schneidhain, Wiesbadener Straße, Donnerstag, 11.07.2024, 16.30 Uhr bis 21 Uhr
(da)Am Donnerstag ereignete sich auf dem Parkplatz eines Supermarktes im Königsteiner Stadtteil Schneidhain eine Unfallflucht. Gegen 16.30 Uhr parkte ein Königsteiner seinen roten Dacia Sandero auf dem Parkplatz in der Wiesbadener Straße. Als er gegen 21 Uhr zu seinem Auto zurückkehrte, bemerkte er Dellen im Heckbereich des Dacia. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte ein unbekanntes Fahrzeug aus einem gegenüberliegenden Parkplatz ausgeparkt und war gegen den Dacia geprallt. Es entstand ein Schaden von etwa 3.500 Euro. Der Unfallverursacher ist bisher unbekannt. Die Polizeistation Königstein ermittelt nun wegen Unfallflucht und nimmt Hinweise unter der Rufnummer (06174) 9266-0 entgegen.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1045/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-OF: Blitzermeldungen - überarbeitete Fassung
Südosthessen (ost)
Polizeipräsidium Südosthessen - Geschwindigkeitskontrollstellen für die 29. Kalenderwoche 2024
(cb/mw) Die Polizeibeamten der Verkehrsdirektion werden in der kommenden Woche die Einhaltung der Tempolimits an verschiedenen Standorten überprüfen, darunter an Stellen mit erhöhter Geschwindigkeitsgefahr sowie an Unfallschwerpunkten. Wir hoffen, dass alle Verkehrsteilnehmer sicher ihr Ziel erreichen.
Es sind Messungen an folgenden Orten geplant:
15.07.2024:
Autobahn 45, Gießen Richtung Hanau, nahe Parkplatz Pfingstweide (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke);
16.07.2024:
B 45, Hanau Richtung Dieburg, zwischen Tannenmühlkreisel und Auffahrt Autobahn 3 (Unfallschwerpunkt); B 45, Dieburg Richtung Hanau, Bereich der Anschlussstelle Autobahn 3 (Unfallschwerpunkt);
17.07.2024:
Autobahn 45, Hanau Richtung Aschaffenburg (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke); L 3262, Zeppelinheim Richtung Buchschlag, zwischen Bahnlinie und Anschlussstelle B 44 (Unfallschwerpunkt);
18.07.2024:
B 43 a, Hanau Richtung Dieburg, vor Anschlussstelle Hanau-Hafen (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke);
19.07.2024:
L 3333, Gelnhausen-Höchst Richtung Gelnhausen, Leipziger Allee, vor Autobahn-Auffahrt (Unfallschwerpunkt).
Offenbach, 12.07.2024, Pressestelle, Claudia Benneckenstein und Merlin Winges
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Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Jennifer Mlotek (jm) - 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) - 1214 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) - 1223 oder 0162 / 201 3290
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
POL-KS: Polizei sucht Celin E. (16) und bittet um Hinweise
Kassel (ost)
Stadt und Landkreis Kassel:
Die Polizei ist auf der Suche nach der vermissten 16-jährigen Celin E. (siehe Bild) und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung über den Aufenthaltsort des Mädchens. Die Vermisste aus Kassel lebt in einer Jugendeinrichtung im nördlichen Landkreis Kassel. Seit ihrem Verschwinden am Sonntag, 7. Juli 2024, ist sie verschwunden. Celin E. ist in der Vergangenheit mehrmals weggelaufen, kehrte jedoch meistens nach kurzer Zeit zurück. Da die Ermittlungen der Beamten des Kommissariats 36 der Kasseler Kripo (Haus des Jugendrechts) im persönlichen Umfeld nicht erfolgreich waren, bitten die Ermittler nun um Hinweise. Möglicherweise hält sich Celin E. in der Kasseler Innenstadt oder in Oberzwehren auf.
Die 16-Jährige ist ungefähr 1,65 Meter groß, schlank und hat lange dunkle Haare. Über ihre Kleidung ist nichts bekannt.
Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten haben, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Ulrike Schaake
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POL-DA: Darmstadt: Kriminelle machen Beute mit WhatsApp-BetrugsmaschePolizei warnt und gibt Verhaltenstipps
Darmstadt (ost)
"Hallo Papa! Ich habe eine neue Handynummer - Bitte speicher sie ab. Ich brauche Hilfe..." - so ähnlich lautete der Beginn einer WhatsApp-Betrugsmasche, die in zwei Geldüberweisungen mündete und jetzt angezeigt wurde.
Kriminelle hatten den beliebten Messenger-Dienst "WhatsApp" genutzt und sich bei einem 62-Jährigen aus Darmstadt gemeldet. Die Betrüger gaben sich in der Nachricht als die vermeintliche Tochter des Mannes aus und gaukelten vor, dass das Smartphone in die Toilette gefallen sei. Damit erklärten sie die neue Handynummer und baten in der Folge um zwei dringende Überweisungen. Es folgten schließlich zwei Überweisungen über mehrere Hundert Euro. Erst Wochen später stellte der 62 Jahre alte Mann den Schwindel fest und erstattete Strafanzeige.
Vor diesem Hintergrund rät die Polizei:
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POL-DA: Heppenheim/Weschnitztal: Viel zu laut/Polizei zieht Quad aus dem Verkehr
Heppenheim/Weschnitztal (ost)
Beamte der Polizeistation Heppenheim führten am Sonntag (07.07.) Verkehrskontrollen im Weschnitztal und in Heppenheim durch. Besonderes Augenmerk legten die Beamten vor allem auf motorisierte Zweiräder, bei denen die erlaubte Lautstärke überschritten wurde.
Die Ordnungshüter führten mehrere Kontrollen in Fürth-Krumbach durch und überwachten zudem das Fahrverbot für Motorräder auf der Landesstraße 3409 zwischen Rimbach-Zotzenbach und Wald-Michelbach. Grobe Verstöße konnten die Beamten im Weschnitztal erfreulicherweise nicht feststellen.
"Motorradlärm ist vor allem im Bereich Odenwald ein großes Ärgernis für die Bevölkerung" so der Leiter der Polizeistation Heppenheim, Erster Polizeihauptkommissar Gerald Gürtelschmied. "Die Beamten kontrollieren deswegen vor allem in den Sommermonaten verstärkt Motorräder, aber auch Quads und ähnliche Fahrzeuge".
So auch am Sonntag gegen 17.30 Uhr, als eine Streife auf der Bürgermeister-Kunz-Straße unterwegs war. In fast filmreifer Manier drifteten zwei Quads auf der Bundesstraße 460. Bei der anschließenden Überprüfung stellten die Polizisten starke Überschreitungen des erlaubten Lärmpegels fest. Bei einem der Gefährte 104 statt der erlaubten 87 Dezibel.
Die beiden Quads wurden zwecks Begutachtung durch einen Sachverständigen abgeschleppt. Bei einem der Quads waren die Mängel so gravierend, das in letzter Konsequenz die Betriebserlaubnis erloschen war. Den Fahrer erwarten neben einer Geldbuße und einem Punkt in Flensburg auch die Kosten für den Abschleppdienst und den Sachverständigen. Zudem muss sein Fahrzeug wieder in einen einwandfreien Zustand gebracht werden. In diesem Zusammenhang kann insgesamt durchaus ein vierstelliger Betrag fällig werden. Den anderen Fahrer erwartet wegen seines Drifts ein Bußgeld sowie ein Punkt im Verkehrszentralregister.
Die Polizei in Heppenheim kündigt an, die Kontrollen aufgrund zahlreicher Beschwerden von lärmgeplagten Anwohnern aus dem Weschnitztal fortzuführen.
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POL-OF: Einbrecher in seinem Versteck aufgespürt und Haftbefehle vollstreckt; Durch verschossenes Metallkügelchen verletzt ; Restaurantmobiliar mutwillig demoliert und mehr
Hanau und Main-Kinzig-Kreis (ost)
1. Einbrecher in seinem Versteck aufgespürt und Haftbefehle vollstreckt - Hanau
(cb) Umfangreiche Ermittlungen durch das Einbruchkommissariat 21 in Hanau führten im Laufe des Jahres 2024 zur Identifizierung eines mutmaßlichen Täters, welcher im zurückliegenden Jahr für mehrere Einbruchstaten im Main-Kinzig-Kreis verantwortlich sein soll. Um einer möglichen Verhaftung zu entgehen, soll er bei Bekannten untergekommen sein. Beamte einer operativen Einheit konnten den 39-Jährigen schließlich am Montag in seinem Unterschlupf in Hanau ausfindig machen und festnehmen. Die Auswertung des Handys des 39 Jahre alten Mannes aus Gelnhausen sowie die Auswertung der dazugehörigen Clouddaten erhärteten den Tatverdacht und gaben zudem Hinweise auf seinen möglichen Aufenthaltsort. Gegen den Tatverdächtigen bestanden zudem vier aktuelle Vollstreckungshaftbefehle. Nach Abschluss der polizeilichen Arbeiten wurde er umgehend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen dauern an.
2. Durch verschossenes Metallkügelchen verletzt - Hanau/Kesselstadt
(db) Ein 46-jähriger Mann erlitt offenbar aufgrund eines verschossenen Metallkügelchens, im Durchmesser von etwa 0,5 Zentimeter, eine Schwellung sowie ein Hämatom am Oberarm. Der Verletzte erschien am späten Nachmittag des gestrigen Donnerstags bei der Polizeistation am Freiheitsplatz und erstatte eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung. Er habe sich zuvor gegen 17 Uhr auf einem Parkplatz am Kurt-Schumacher-Platz befunden, als er von der Kugel am Arm getroffen worden sei. Das Geschoss brachte er gleich zur Polizei mit, wo es durch die Beamten als Beweismittel sichergestellt wurde. Ersten Erkenntnissen nach könnte das Kügelchen mit einer Zwille verschossen worden sein. Wieso den Mann die Kugel traf und von dem diese verschossen wurde, wird nun durch die Polizei ermittelt. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei in Hanau unter der Rufnummer 06181 10012-0 zu melden.
3. Restaurantmobiliar mutwillig demoliert - Maintal/Dörnigheim
(db) Wieso drei Jugendliche und ein weiterer Unbekannter in der Nacht zum Donnerstag das Mobiliar der Außengastronomie eines Restaurants am Main in der Nähe der Mühlheimer Straße mutwillig zerstörten, ist nun Gegenstand eines polizeilichen Ermittlungsverfahrens. Klar hingegen ist, dass am Donnerstagabend im dortigen Bereich, gegen 23 Uhr, eine Personengruppe mit Taschenlampen beobachtet wurde; es kam der erste Verdacht einer Person im Main auf. Als eine Streife der Polizeistation Maintal anrückte, konnte diese statt eines Hilfesuchenden im Wasser nur noch vier, von der Lokalität flüchtende Personen sowie beschädigtes Mobiliar feststellen. Die Gruppe hatte offensichtlich aus unklarer Motivlage mit dem Zerstören von Stühlen und Umkippen der dortigen Bänke begonnen. Zum Verhängnis wurde mindestens einem Täter jedoch, dass er sein Mobiltelefon am Tatort verloren hatte. Der 16-Jährige kehrte wohl aus diesem Grund kurz darauf zum Geschehensort zurück, wo ihn die Beamten bereits mit seinem Handy erwarteten. Ersten Erkenntnissen nach handelt es sich bei den anderen Tatverdächtigen um einen weiteren 16- und einen 17-Jährigen." Wer die vierte Person sein könnte, muss nun ermittelt werden. Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich der entstandene Sachschaden auf rund 1.000 Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Maintal unter der Rufnummer 06181 4302-0 entgegen.
4. Wer hat den schwarzen BMW angedotzt? - Erlensee/Langendiebach
Einen Sachschaden von etwa 1.000 Euro verursachte ein bislang unbekannter Unfallverursacher, als dieser am Freitag (5.Juli 2024) einen BMW, der "In der Gelbwiese" am Fahrbahnrand parkte, andotzte. Der Fahrzeugbesitzer hatte seinen schwarzen 3er gegen 14.15 Uhr im Bereich der einstelligen Hausnummern geparkt. Als er zwei Stunden später zu seinem Fahrzeug zurückkam, musste er Kratzer und Dellen an der Fahrerseite feststellen. Der Unfallverursacher flüchtete, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Die Polizei in Hanau hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 06181 10012-0 zu melden.
5. Busfahrer angegangen: Zeugen gesucht! - Langenselbold
(cb) Ein Mann beabsichtigte am Donnerstagmorgen in der Ringstraße in einen Bus der Linie 65 einzusteigen, soll sich jedoch geweigert haben, beim Busfahrer ein Ticket zu kaufen. Der 43-jährige Fahrer soll auf den Kauf einer Busfahrkarte bestanden haben, was der Fahrgast aber nicht einsah. Er soll deswegen aggressiv gewesen sein und den Busfahrer beleidigt sowie bedroht haben. Die vorerst verbale Auseinandersetzung der beiden Beteiligten soll sich gegen 7.35 Uhr auf den Gehweg an der Haltestelle verlagert haben. Der 36 Jahre alte Fahrgast soll im weiteren Verlauf des Streites den Fahrer gegen die Hüfte getreten haben. Der Getretene soll im Gegenzug dem anderen ins Gesicht geschlagen haben. Die Polizei in Hanau hat die Ermittlungen, unter anderem wegen des Verdachts der Körperverletzung, aufgenommen. Auf beide Männer kommt nun ein solches Strafverfahren zu. Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, melden sich bitte unter der Telefonnummer 06181 9010-0.
6. Trickdiebe waren unterwegs: Zeugen bitte melden! - Neuberg/Ravolzhausen
(jm) Zwei Trickdiebe waren am Donnerstagnachmittag in der Uhlandstraße im Bereich der 10er Hausnummern zugange. Gegen 15 Uhr gelangten sie unter dem Vorwand Trödelhändler zu sein in die Wohnung einer Seniorin. Während ein Täter die betagte Frau ablenkte, durchsuchte sein Komplize die Zimmer. Als die Dame misstrauisch wurde und ihre Tochter anrief, flüchtete das Duo in unbekannte Richtung. Nach bisherigen Erkenntnissen haben die Täter nichts mitgehen lassen. Einer war 40 bis 60 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß und kräftig. Er hatte schwarzes schütteres Haar und trug eine Brille sowie ein weißes aufgeknöpftes Hemd. Sein Erscheinungsbild wird als ungepflegt beschrieben. Sein 1,75 bis 1,80 Meter großer Komplize war etwa 30 Jahre alt. Er hatte schwarze Haare und einen Vollbart. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um weitere Hinweise unter der Rufnummer 06181 100-123.
Offenbach 12.07.2024, Pressestelle, Felix Geis
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POL-KS: Kind auf E-Scooter fährt nach Zusammenstoß mit Fußgänger weiter: Polizei erbittet Hinweise
Kassel (ost)
Kassel-Oberzwehren:
Ein Vorfall zwischen einem unbekannten Kind auf einem E-Scooter und einem Fußgänger ereignete sich gestern Abend in Kassel-Oberzwehren. Laut der Streife des Polizeireviers Süd-West, die zum Unfallort gerufen wurde, fand die Kollision gegen 20:15 Uhr auf einem Gehweg zwischen der Heinrich-Plett-Straße und der Straße "Auf dem Angel" statt. Eine Zeugin berichtete den Beamten, dass das Kind mit dem Elektroroller auf dem Gehweg am Spielplatz unterwegs war und den Fußgänger von hinten erfasste. Der 47-jährige Mann aus Kassel stürzte und verletzte sich. Der Junge, der offenbar unverletzt blieb, fuhr nach kurzer Wartezeit mit dem schwarzen Roller weiter. Der leicht verletzte Fußgänger wurde vor Ort von Rettungskräften behandelt. Der fünf- bis sechsjährige Junge hatte kurze blonde Haare und trug ein blaues T-Shirt.
Personen, die Informationen zu dem Vorfall haben, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.
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POL-OF: Bank und Tisch auf Kinderspielplatz brannten: Zeugen gesucht!;Betrüger gibt sich als Handwerker aus und flüchtet mit Schmuck; Einbruch in Gaststätte: Zeugensuche und mehr
Stadt und Kreis Offenbach (ost)
1. Feuer auf Spielplatz in Langen: Personen, die etwas gesehen haben, werden gesucht! - Langen
(fg) Am Freitagmorgen wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Brand auf einem Kinderspielplatz in der Sofienstraße gerufen. Es gab mehrere Anrufe über Rauchentwicklung, bevor sie eintrafen. Kurz nach 3.30 Uhr konnte die Feuerwehr einen Tisch und eine Bank auf dem Spielplatz löschen. Der Schaden wird auf etwa 2.500 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung durch Feuer und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 06103 9030-0 bei der Polizeistation in Langen zu melden.
2. Personen gesucht: Diebstahl von zwei Rüttelplatten - Langen
(jm) Zwischen Montag und Donnerstag wurden zwei Rüttelplatten von einer Baustelle in der Moselstraße gestohlen. Die Täter gelangten zwischen Montagabend, 18 Uhr und Donnerstagmorgen, 8 Uhr, auf das Gelände und transportierten das Baugerät mit einem Fahrzeug ab. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 06103 9030-0 bei der Polizeistation in Langen zu melden.
3. Betrüger tut sich als Handwerker vor und flieht mit Schmuck - Dreieich/Sprendlingen
(cb) Am Mittwochvormittag wurde einer Seniorin in der Hegelstraße (90er Hausnummern) ihr Schmuck von einem vermeintlichen Handwerker gestohlen. Der Mann kam gegen 9 Uhr, gab vor ein Handwerker zu sein und bat um Einlass in die Wohnung der Seniorin. Der Mann mit dunkelblondem Haar und normaler Statur lenkte die ältere Dame ab und stahl Ringe, Armreifen und Ketten; danach floh er mit dem Schmuck. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht nach Zeugen. Bitte melden Sie sich unter der Rufnummer 069 8098-1234.
4. Einbruch in Gaststätte: Personen gesucht - Rödermark/Ober-Roden
(fg) Am frühen Freitagmorgen brachen Unbekannte in eine Gaststätte in der Straße "Außerhalb-Ober-Roden" ein, durchsuchten Schubladen im Thekenbereich und stahlen Bargeld. Die Tat geschah kurz vor 1 Uhr. Die Täter warfen zuvor ein Fenster ein und stiegen hinein; der entstandene Schaden beträgt etwa 300 Euro. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu melden.
Offenbach, 12.07.2024, Pressestelle, Felix Geis
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POL-F: 240712 - 0702 Frankfurt - Frankfurter Berg: Verkehrsunfallflucht: 6-Jähriger verletzt, Polizei startet Zeugenaufruf
Frankfurt (ost)
Nach den bisherigen Informationen fuhr ein 6-jähriges Kind am Montagnachmittag (08.07.2024) gegen 16:15 Uhr mit seinem Fahrrad auf der Homburger Landstraße/Ecke Kaiserkrone und überquerte die Straße bei Grünlicht. Zur gleichen Zeit überquerte ein unbekannter Rollerfahrer bei Rot die Ampel und kollidierte mit dem Kind.
Der Rollerfahrer flüchtete dann über den angrenzenden Radweg ohne sich um das verletzte Kind zu kümmern. Das Kind wurde mit leichten Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht und noch am selben Tag entlassen.
Es handelte sich angeblich um einen dunklen Roller mit silberner Heckverkleidung.
Der Fahrer war männlich, dunkel gekleidet und trug einen offenen Helm am Kinn.
Die Polizei bittet daher Zeugen, die wichtige Informationen zu dem Unfallfahrzeug und/oder dem Fahrer haben, sich bei der Ermittlungsgruppe der zentralen Unfallsachbearbeitung unter der Rufnummer 069 / 755-46218 zu melden.
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POL-DA: Rüsselsheim: Falscher Bankmitarbeiter betrügt Senior
Rüsselsheim (ost)
Am Donnerstag (11.07.) meldete sich ein 87-jähriger Mann bei der Polizei, nachdem er am Montag (08.07.) einen Anruf von einem vermeintlichen Mitarbeiter der "Bankenaufsicht" erhalten hatte. Der Anrufer gab an, dass das Konto des Mannes gesperrt werden musste, da jemand versucht hatte, darauf zuzugreifen. Er überredete den älteren Herren dazu zu glauben, dass ein Bankmitarbeiter zu ihm nach Hause kommen würde und die Debitkarte samt Geheimzahl benötigte. Daraufhin wurden insgesamt über 3000 Euro vom Konto des 87-Jährigen abgebucht.
Der Abholer, der zuvor angekündigt und dann erschienen war, wurde als 1,70 bis 1,80 Meter groß und kräftig beschrieben. Er trug ein helles Oberteil und zerrissene Jeans. Der Kriminelle hatte nach Angaben des Opfers "fleischige" Hände.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Rüsselsheim (Kommissariat 23) unter der Telefonnummer 0142/6960.
Die Ermittler waren in diesem Zusammenhang besorgt:
Ihre Bank wird niemals vertrauliche Daten wie Passwörter, PINs oder TANs über das Telefon anfordern
Wenn Sie sich unsicher sind, fragen Sie bei Ihrer Bank nach
Betrüger versuchen oft, ihre Opfer unter Druck zu setzen, um sie zu verängstigen und zu überwältigen. Bleiben Sie ruhig und treffen Sie keine überstürzten Entscheidungen
Wenn Sie einen solchen Besuch erhalten, informieren Sie sofort Ihre örtliche Polizeidienststelle
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POL-KS: Folgemeldung zu zerstochenen Reifen an geparkten Fahrzeugen: Mehrere Tausend Euro Schaden; weiterhin Zeugen gesucht
Kassel (ost)
(Bitte beachten Sie auch unsere heute um 2:58 Uhr veröffentlichte Pressemitteilung unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/5821471):
Bettenhausen in Kassel:
Nach einer Reihe von Sachbeschädigungen an Fahrzeugen im Stadtteil Bettenhausen in Kassel in der Nacht zum heutigen Freitag sucht die Polizei weiterhin nach Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Die Suche nach dem unbekannten Täter war bisher erfolglos. Laut den bisherigen Ermittlungen wurden an insgesamt 28 Fahrzeugen ein oder mehrere Reifen auf der Gehwegseite mit einem unbekannten Gegenstand zerstochen. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.
Die Streifenbeamten vom Polizeirevier Ost berichten, dass die Taten kurz nach Mitternacht begangen wurden. Anwohner wurden durch ein verdächtiges Geräusch auf die beschädigten Reifen aufmerksam und alarmierten die Polizei. Der Täter ging anscheinend wahllos vor, da Fahrzeuge verschiedener Hersteller betroffen waren. Die Tatorte befinden sich in der Eichwaldstraße, Miramstraße, Burgstraße und Erfurter Straße. Eine Zeugin sah einen Verdächtigen an einem Tatort in der Eichwaldstraße, der in Richtung Pfarrstraße flüchtete. Es handelte sich um einen 25 bis 30 Jahre alten, schlanken Mann, der einen dunklen Kapuzenpullover und dunkle Hose trug.
Die Kasseler Polizei bittet weitere Zeugen, die Informationen zur Aufklärung der Sachbeschädigungsserie haben, sich unter Tel. 0561-9100 zu melden.
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POL-OH: Sattelauflieger mit gefährlichen Mängeln aus dem Verkehr gezogen - Mit 62 Prozent Überladung auf der Autobahn unterwegs
Fulda (ost)
Ein Sattelauflieger mit gefährlichen Mängeln wurde aus dem Verkehr gezogen
In Fulda fiel am Dienstagnachmittag (02.07.) einer Streife der Autobahnpolizei Petersberg auf der A7, kurz vor der Anschlussstelle Fulda Nord, ein litauischer Sattelzug auf, dessen Auflieger sich deutlich sichtbar nach rechts neigte.
Bei einer nachfolgenden Kontrolle auf einem nahegelegenen Autohof konnten die Beamten ausschließen, dass eine verrutschte oder ungleichmäßige Beladung die Ursache war, da die Ladung - bestehend aus knapp 21 Tonnen Aluminiumprofilen - gleichmäßig auf Paletten auf dem Auflieger verladen und auch entsprechend gesichert war.
Als die Polizisten den Auflieger genauer inspizierten, stellten sie fest, dass eine Querrunge über einem Rad massive Verformungen aufwies. Es schien bereits zu einem Kontakt zwischen dem Reifen und dem Unterboden gekommen zu sein.
Da das Fahrzeug in diesem Zustand offensichtlich nicht verkehrssicher war, wurde dem 35-jährigen Fahrer die Weiterfahrt untersagt und ein Pannenservice beauftragt. Dieser stellte schließlich eine Verformung des Hauptrahmens fest. Dem Wunsch des Fahrers, die Ladung vor der Reparatur noch zum Kunden zu bringen, konnte daher nicht entsprochen werden.
Am nächsten Tag bestätigte ein Sachverständiger die gefährlichen Mängel des Aufliegers, die sich insbesondere bei Kurvenfahrten und beim Bremsen negativ auf die Fahrstabilität auswirkten. Daher war an eine Weiterfahrt auf kurvigen Landstraßen nicht zu denken. Der Spediteur musste ein Ersatzfahrzeug bestellen, um die Ware weiter zu transportieren.
Der Pannenservice, auf dessen Gelände der Auflieger stand, war überrascht, als der Ersatz-Auflieger zum Umladen bereitstand. Die Luftbälge an einer Achse (Federung der Achse) waren vom Luftkreislauf des Aufliegers abgeklemmt und somit ohne Funktion. Vor der Abfahrt stand daher noch die Reparatur des Ersatz-Aufliegers an.
Ob der stillgelegte Auflieger repariert wird oder schließlich selbst als Ladung auf einem Tieflader endet, ist noch unklar.
Mit 62 Prozent Überladung auf der Autobahn unterwegs
In Petersberg wurde am Mittwoch (10.07.) eine Streife der Polizeiautobahnstation Petersberg auf der A 7 in Höhe der Anschlussstelle Fulda-Mitte auf einen Klein-Lkw aufmerksam und unterzog ihn einer Kontrolle.
Bereits bei der ersten Durchsicht der mitgeführten Dokumente war ersichtlich, dass die zulässige Gesamtmasse deutlich überschritten war. Eine Verwiegung ergab schließlich, dass dem 62-jährigen Fahrer nach Abzug der Toleranz eine Überladung von 62 Prozent vorgeworfen werden musste. Der Fahrer musste eine Sicherheitsleistung im mittleren dreistelligen Bereich hinterlegen und auch der Spediteur muss mit einer ähnlich hohen Geldbuße rechnen.
Wegen der Überladung war eine Weiterfahrt zunächst nicht möglich. Der Spediteur musste ein weiteres Fahrzeug schicken, um einen Großteil der Ladung zu übernehmen. Der "Ersatz"-Lkw traf wenige Stunden später ein, sodass der Transport fortgesetzt werden konnte.
Aber wie kommt es zu solch hohen Überladungen?
Ein großer Hersteller für entsprechende Klein-Lkw im Segment bis 7,5 Tonnen baut standardmäßig einen Lkw mit einer zulässigen Gesamtmasse von 5,2 Tonnen. Diese werden erfahrungsgemäß von den Speditionen auf 3,5 Tonnen "abgelastet", was bedeutet, dass die zulässige Gesamtmasse in den Papieren von 5,2 Tonnen auf 3,5 Tonnen geändert wird.
Aber warum machen Firmen das? Ganz einfach, um Geld zu sparen. Ein Fahrzeug unter 3,5 Tonnen kann noch mit der Fahrerlaubnisklasse B (anstatt C1) gefahren werden. Die Fahrer benötigen auch keine Aus- und Weiterbildung nach dem Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz. Zudem müssen keine digitalen Kontrollgeräte (Tachograph) verbaut werden, was wiederum bedeutet, dass Lenk- und Ruhezeiten manuell dokumentiert werden können. Und zu guter Letzt: Seit dem 01.07.2024 wurde die Mautpflicht auf Fahrzeuge über 3,5 Tonnen erweitert.
Aber mit den Kosten sinkt auch die Nutzlast. Viele Lkw wiegen bereits unbeladen rund 3 Tonnen, sodass für die Ladung nicht viel übrig bleibt.
Polizeiautobahnstation Petersberg
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POL-DA: Lampertheim-Hofheim: Jugendliche attackiert und bestohlen
Lampertheim (ost)
Zwei Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren wurden am Donnerstagnachmittag (11.07.) gegen 14.45 Uhr am Bahnhof von drei Unbekannten angegriffen und mit einem Schraubenzieher bedroht. Die Täter haben dann zwei Halsketten und eine Mütze gestohlen. Schließlich sind die Täter jedoch nur mit einer gestohlenen Kette vom Tatort zu Fuß in Richtung Park geflohen. Die Flüchtigen sind zwischen 14 und 16 Jahren alt. Bisher verlief die Fahndung erfolglos.
Wenn Sie sachdienliche Hinweise haben, wenden Sie sich bitte an die Kriminalpolizei in Heppenheim (Kommissariat 35) unter der Telefonnummer 06252/7060.
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POL-F: 240712 - 0701 Frankfurt - Harheim: Vermisstenmeldung
Frankfurt (ost)
Seit dem 11.07.2024, 09:00 Uhr wird der 88-jährige Armando B. aus Frankfurt Harheim vermisst. Zu dieser Zeit hat Herr B. seine Wohnung in der Philipp-Schnell-Straße verlassen, aber seitdem ist er nicht mehr zurückgekehrt. Aufgrund seiner Demenz kann es vorkommen, dass er zeitweise desorientiert ist. Er nutzt oft öffentliche Verkehrsmittel und hat Verbindungen nach Frankfurt Bornheim und Sachsenhausen.
Die Beschreibung des Vermissten lautet wie folgt:
Herr B. trug zuletzt eine beige Hose und ein kariertes Hemd.
Wer hat Armando B. seit dem 11.07.2024, 09:00 Uhr gesehen oder weiß, wo er sich aufhält?
Falls Sie Informationen haben, wenden Sie sich bitte an die Kriminalpolizei Frankfurt am Main unter 069/755-51199 oder an jede andere Polizeidienststelle.
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POL-HR: Schwalmstadt - Versuchter Einbruch in Wohnhaus
Homberg (ost)
Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder am 12.07.2024:
Schwalmstadt
Einbruchsversuch in ein Wohnhaus
Tatzeit: Mittwoch, 10.07.2024, 21:00 Uhr bis Donnerstag, 11.07.2024, 10:00 Uhr
Unbekannte Täter versuchten, in ein Wohnhaus in der Wartburgstraße in Schwalmstadt-Ziegenhain einzudringen.
Nach den bisherigen Ermittlungen näherten sich die Unbekannten dem Eingang des Wohnhauses über den Garten. Anschließend versuchten sie gewaltsam die Haustür aufzubrechen, was jedoch fehlschlug. Die Täter flüchteten daraufhin ohne Beute in unbekannte Richtung.
Der Schaden durch die Hebelversuche wird auf etwa 100,- EUR geschätzt.
Die Kriminalpolizei Homberg hat die Ermittlungen übernommen.
Bitte Hinweise unter der Telefonnummer 05681/774-0 melden.
Jens Breitenbach, PHK -Pressesprecher-
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POL-KS: Weitere Termine zur Fahrradcodierung am Polizeiladen in der 1. Ferienwoche
Kassel (ost)
(Bitte schauen Sie sich auch unsere gestern um 16:09 Uhr unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/5821391 veröffentlichte Pressemitteilung an).
Kassel:
Neben den gestern veröffentlichten Fahrradcodierungen vom 15. bis 17. Juli 2024 bieten die Fachberater und Fachberaterinnen für Kriminalprävention des Polizeipräsidiums Nordhessen zwei zusätzliche Termine am Donnerstag, den 18., und Freitag, den 19. Juli 2024, im Polizeiladen in Kassel an. Somit haben Interessierte in der ersten Ferienwoche von Montag bis Freitag zwischen 11 und 15 Uhr die Möglichkeit, ihre Fahrräder ohne vorherige Terminvereinbarung codieren zu lassen. Es kann zu Wartezeiten kommen. Der Polizeiladen befindet sich in der Fußgängerzone der Kasseler Innenstadt in der Straße "Wolfsschlucht".
Bei der Fahrradcodierung wird eine individuelle Nummer in den Rahmen des Fahrrads eingraviert. Im Falle eines Diebstahls kann die Polizei anhand des Codes Hinweise auf den rechtmäßigen Besitzer erhalten. Dies erschwert es den Dieben erheblich, gestohlene Fahrräder weiterzuverkaufen. Für den Termin selbst müssen ein Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass) sowie ein Eigentumsnachweis für das zu codierende Fahrrad mitgebracht werden. Fahrräder mit Carbon- oder Bambusrahmen können nicht codiert werden. Besitzer von E-Bikes und Pedelecs werden gebeten, den Akkuschlüssel mitzubringen. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass bei neueren Fahrrädern die Herstellergarantie durch das Einprägen des Codes und die damit verbundene Veränderung am Rahmen erlöschen kann. Interessierte sollten dies daher vor der Terminvereinbarung mit ihrem Fahrradhersteller klären.
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Ulrike Schaake
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POL-DA: Südhessen: Autoaufbrüche und Diebstähle aus unverschlossenen Fahrzeugen/Kripo appelliert: "Räumen Sie Ihr Auto aus, bevor es andere tun!"
Südhessen (ost)
Derzeit häufen sich in ganz Südhessen die Vorfälle, bei denen Unbekannte in Fahrzeuge einbrechen oder auch aus unverschlossenen Fahrzeugen dort abgelegte Gegenstände entwenden. In diesem Zusammenhang rufen die Polizeibeamten der zuständigen Einbruchskommissariate K 21/22 nun nachdrücklich die Fahrzeugbesitzer an.
Die Ermittler raten davon ab, das Auto als Tresor zu verwenden. Die Diebe erkennen schnell gute Gelegenheiten, um Beute zu machen, und schlagen zu. Verschließen Sie Ihr Auto immer, auch wenn Sie es "nur kurz" verlassen! Räumen Sie Ihr Auto aus, bevor es andere tun! Diebe sind oft auf der Suche nach einer günstigen Gelegenheit. Wenn Kriminelle etwas Wertvolles entdecken, wie zum Beispiel eine Geldbörse, ein Handy, einen Rucksack oder ein mobiles Navigationsgerät, reichen ihnen oft wenige Sekunden, um die Beute zu ergreifen. Oft versuchen die Täter auch einfach nur, ob eine Fahrzeugtür offen ist. Ist dies der Fall, schauen sie nach, ob im Auto etwas Wertvolles liegt, und nehmen es mit.
Wenn Sie einmal Zeuge einer solchen Tat werden sollten, informieren Sie sofort die Polizei über den Notruf 110. Eine Konfrontation mit den Tätern sollte unbedingt vermieden werden.
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Polizeipräsidium Südhessen
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POL-DA: Darmstadt: Kriminelle haben es auf Kupferkabel abgesehenKripo prüft Tatzusammenhang
Darmstadt (ost)
Bislang unbekannte Verdächtige haben in der Nacht zum Freitag (12.7.) Kupferkabel gestohlen. Die Polizei in Darmstadt führt die Untersuchungen durch und prüft, ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen gibt. Um 1.40 Uhr betraten die Kriminellen eine Baustelle in der Frankfurter Landstraße und schnitten mehrere Kabel von einer Kabeltrommel ab. Sie legten ihre Beute im Wert von mehreren Hundert Euro zum Abtransport bereit. Offenbar wurden sie bei ihrer Tat gestört, weshalb sie ohne Diebesgut flohen. Gegen 3 Uhr betraten die Unbekannten auch eine Baustelle in der El-Lissitzky-Straße. Auch hier schnitten sie mehrere Kabel ab. Als ein Sicherheitsmann auf das kriminelle Verhalten aufmerksam wurde, flüchteten die fünf bis sechs Täter vom Tatort. Zeugenberichten zufolge trugen sie Bauarbeiterkleidung und flohen in einem weißen Transporter. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos. Es ist noch unklar, ob sie Beute gemacht haben. Hinweise nimmt das Kommissariat 43 der Kripo unter der Rufnummer 06151/969-0 entgegen.
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POL-ESW: Verkehrsunfälle
Eschwege (ost)
Polizei Hessisch Lichtenau
Sturz mit E-Roller
Ein Verkehrsunfall wurde gestern Abend nachträglich gemeldet, der sich zuvor um 20:20 Uhr in der Hopfelder Straße in Hessisch Lichtenau ereignet hat. Gemäß einer 16-jährigen aus Hessisch Lichtenau fuhr sie mit ihrem Motorroller in Richtung Biegenstraße. Neben ihr fuhr eine ebenfalls 16-jährige aus Hessisch Lichtenau mit einem E-Roller. Beide Roller berührten sich in Höhe der Kanzler-Feige-Straße, wodurch die 16-jährige mit ihrem E-Roller stürzte. Sie fiel auf den Kopf und verletzte sich, woraufhin sie zur weiteren Untersuchung und Behandlung in ein Klinikum gebracht wurde.
Auffahrunfall
Um 13:45 Uhr fuhr am gestrigen Mittag ein 53-Jähriger aus Bad Sooden-Allendorf mit einem Pkw die B 451 von Großalmerode kommend in Richtung Trubenhausen. Aufgrund des Verkehrs musste er mit seinem Pkw anhalten, was die nachfolgende 57-Jährige aus Witzenhausen zu spät bemerkte und mit ihrem Pkw auffuhr. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Pressestelle PD Werra-Meißner, KHK Künstler
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POL-DA: Darmstadt: Berauscht und ohne Führerschein auf einem getunten Pedelec unterwegs
Darmstadt (ost)
Nach den ersten Erkenntnissen war ein 28-Jähriger berauscht und ohne gültige Fahrerlaubnis auf einem getunten Pedelec unterwegs. Nach seiner Festnahme muss er sich strafrechtlich verantworten. Um 13.50 Uhr bemerkte eine Streife der Polizeistation Pfungstadt einen Fahrradfahrer, der in der Heidelberger Landstraße im Stadtteil Eberstadt auffällig schnell unterwegs war. Trotz Anhaltezeichen fuhr er in einen Feldweg, wo ihn die Polizei schließlich kontrollieren konnte. Das Fahrrad war technisch optimiert und fuhr schneller als die erlaubten 25 km/h. Zur Erstellung eines Gutachtens wurde das Fahrrad sichergestellt.
Bei dem 28-jährigen Mann aus Darmstadt fielen der Streifenbesatzung körperliche Anzeichen auf, die auf Drogenkonsum hindeuteten. Ein Vortest ergab eine positive Reaktion auf THC. Zusätzlich besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Nach seiner Festnahme musste er auf der Wache eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Die Polizei hat Strafanzeige erstattet.
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POL-DA: Zwingenberg: Männer geraten in Streit/34-Jähriger durch Messerstich verletzt
Zwingenberg (ost)
Nach einem Vorfall in der Nähe einer Unterkunft für Arbeiter im "Gartenfeld" in der Nacht zum Freitag (12.07.), gegen 1.30 Uhr, wurde ein 40-jähriger Mann vorläufig von der Polizei festgenommen. Nach aktuellen Untersuchungen kam es aus unbekannten Gründen zu einer Auseinandersetzung zwischen dem 40-jährigen Bewohner und einem 34 Jahre alten Mann, bei der auch ein Messer verwendet wurde. Der 34-Jährige erlitt dabei eine Stichverletzung am Rücken und wurde ins Krankenhaus gebracht. Es besteht derzeit keine Lebensgefahr.
Bei beiden Männern wurden aufgrund des Verdachts auf Alkoholeinfluss Blutproben entnommen. Der 40-Jährige wird nun rechtlich belangt werden müssen. Die Untersuchungen der Kriminalpolizei sind noch im Gange.
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POL-DA: Mörfelden: Kabeldiebe auf Baustelle/Polizei sucht Zeugen
Mörfelden-Walldorf (ost)
Die Baustelle für das neue Kühllager eines großen Discounters "Im Hessenring" wurde in der Nacht zum Donnerstag (11.07.) von Kriminellen angegriffen. Die Diebe gelangten zunächst durch das Umkippen eines Bauzauns auf das Baugelände und stahlen dann Buntmetallkabel im Wert von etwa 13.000 Euro. Darüber hinaus verursachten sie durch ihr gewaltsames Vorgehen einen Schaden von mehreren tausend Euro.
Die Ermittler des Kriminalkommissariats 21/22 in Rüsselsheim gehen davon aus, dass möglicherweise Verkehrsteilnehmer auf der stark befahrenen Bundesstraße 486 den Vorfall beobachtet haben könnten. Sie bitten Zeugen, sich unter der Telefonnummer 06142/6960 bei der Polizei zu melden.
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POL-DA: Darmstadt: Festnahme nach FahrraddiebstahlAnzeige gegen 46-Jährigen
Darmstadt (ost)
Beamte vom 1. Polizeirevier in Darmstadt haben am Abend des Donnerstags (11.7.) einen 46-jährigen Mann nach einem Diebstahl eines Fahrrads auf frischer Tat festgenommen. Um 21.30 Uhr informierte ein Anwohner der Bismarckstraße die Polizei über eine verdächtige Person, die sich verdächtig an einem Grundstück und den Fahrrädern verhielt. Eine Streife, die sofort herbeieilte, konnte den Beschuldigten in der Nähe noch mit einem Fahrrad antreffen und überprüfen. Er gestand den Einsatzkräften gegenüber, dass das Fahrrad nicht ihm gehörte. Er wurde festgenommen und das Fahrrad, ein Mountainbike der Marke Centurion, vorläufig beschlagnahmt. Nach Ermittlungen stellte sich heraus, dass das Fahrrad in der Bismarckstraße gestohlen wurde. Der 46-jährige Tatverdächtige aus Darmstadt wird nun im Rahmen des eingeleiteten Verfahrens wegen des besonders schweren Falls des Fahrraddiebstahls strafrechtlich belangt werden.
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POL-DA: Höchst: Nach zehn Autoaufbrüchen/Verdächtiger festgenommen
Höchst (ost)
Nach zehn Autoeinbrüchen zwischen dem 29. Juni und dem 11. Juli im Ortsgebiet von Höchst (wie bereits berichtet) kann die Polizei nun einen Fahndungserfolg verzeichnen.
Im Zuge der intensiven Ermittlungen ergab sich ein Verdacht gegen einen 32-jährigen Mann aus Höchst. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Beamten am Donnerstag (11.07.) mehrere gestohlene Gegenstände aus den Fahrzeugen. Der 32-Jährige wurde vorläufig festgenommen und musste verschiedene polizeiliche Maßnahmen über sich ergehen lassen. Er legte ein Geständnis ab. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Tatverdächtige vorerst wieder freigelassen und wird sich nun in einem Strafverfahren wegen schweren Diebstahls verantworten müssen.
Unsere Quellen:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/5818032
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/5817100
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/5816648
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/5815789
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POL-KS: Reifen an mehreren PKW zerstochen: Zeugen in Bettenhausen gesucht
Kassel (ost)
Ein Anwohner der Eichwaldstraße in Kassel-Bettenhausen sah um 00:10 Uhr eine Person, die absichtlich viele Reifen an geparkten Autos beschädigte. Die Polizei des Reviers Ost stellte fest, dass die Reifen von 30 Autos zerstochen wurden.
Der Täter war zwischen 25 und 35 Jahre alt und trug komplett schwarze Kleidung.
Die weiteren Untersuchungen werden von der Regionalen Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei durchgeführt. Zeugen, die Informationen über den Täter haben, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.
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Polizeipräsidium Nordhessen
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