Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hessen vom 31.01.2026
Heutige (31.01.2026) Blaulichtmeldungen aus Hessen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-F: 260131 - 0134 Frankfurt - Innenstadt: Mehrere Versammlungen im Stadtgebiet - Polizei schreitet konsequent ein
Frankfurt (ost)
Es war allgemein bekannt, dass heute in Frankfurt mehrere Versammlungen stattfanden, darunter im Zusammenhang mit den aktuellen Ereignissen in Syrien und dem Iran sowie im Kontext des Nahostkonflikts.
Die Polizei in Frankfurt hatte den Einsatztag sorgfältig vorbereitet, da verschiedene Interessen mit unterschiedlichen Ansichten und einem hohen Maß an Emotionalität aufeinandertreffen konnten.
Aus diesem Grund war die Polizei frühzeitig im gesamten Stadtgebiet präsent, um Versammlungen zu schützen und bei Störungen entschlossen einzugreifen.
Die Versammlung zum Nahostkonflikt begann um 17:00 Uhr am Brockhausbrunnen auf der Zeil mit etwa 150 Teilnehmern. Ein Teilnehmer trug ein Plakat, das den Holocaust relativierte und den Verdacht der Volksverhetzung erfüllte. Die Polizei griff sofort ein, nahm die Person fest und beschlagnahmte das Plakat. Kurz darauf wurden Aufkleber mit ähnlichem Inhalt unter den Teilnehmern verteilt. Auch hier reagierte die Polizei schnell: Der Aufzug wurde gestoppt und die Versammlungsleitung aufgefordert, die Aufkleber abzugeben. Ein Redner nutzte diesen Moment, um volksverhetzende Aussagen über den Lautsprecherwagen zu machen. Die Beamten griffen sofort ein, nahmen den Redner fest, schlossen ihn aus der Veranstaltung aus und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein. Die Versammlungsleitung übergab die Aufkleber an die Einsatzkräfte, damit der Aufzug fortgesetzt werden konnte. Anschließend entdeckten die Beamten eine selbstgemachte Nachbildung der US-Flagge auf dem Boden, auf die Teilnehmer traten. Die Beamten nahmen die Nachbildung der Flagge weg, um weitere Provokationen zu verhindern. Der Aufzug endete gegen 18:40 Uhr auf der Zeil, wo die Veranstaltung von der Verantwortlichen beendet wurde.
Der Aufzug im Zusammenhang mit den Ereignissen in Syrien, an dem zeitweise mehr als 3.000 Personen teilnahmen, begann um 15:15 Uhr am Kaisertor. Um 17:30 Uhr erreichte er die Weseler Werft. Auf dem Weg dorthin kam es mehrmals zu pyrotechnischen Vorführungen und zur Darstellung von Symbolen verfassungswidriger Organisationen. Die Polizei identifizierte mehrere Personen und leitete entsprechende Ermittlungsverfahren ein. Um 18:00 Uhr wurde die Versammlung vom Veranstalter beendet.
Der Aufzug, der die aktuellen Ereignisse im Iran thematisierte, begann um 15:30 Uhr am Rathenauplatz. Ein Teilnehmer trug ein Plakat, das den Verdacht der Volksverhetzung und des Zeigens verfassungswidriger Symbole begründete. Die Polizei beschlagnahmte das Plakat und leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Der Aufzug erreichte den Römerberg mit zeitweise mehr als 4.000 Teilnehmern ohne weitere Vorkommnisse und wurde um 18:15 Uhr vom Veranstalter beendet.
Die übrigen Versammlungen und Veranstaltungen verliefen störungsfrei und friedlich.
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POL-KB: Willingen - 2. Tag beim FIS Weltcupspringen in Willingen, auch am Samstag wenig Polizeieinsätze
Korbach (ost)
Auch der 2. Tag des Weltcupspringens in Willingen verlief aus polizeilicher Sicht erfreulich ruhig. Am Samstag und in der Nacht davor kam es nur zu wenigen Polizeieinsätzen.
Am Freitagabend und in der Nacht zu Samstag kam es lediglich zu vereinzelten Einsätzen der Polizei. Einmal musste bei einem alkoholbedingten Streit zwischen Jugendlichen eingegriffen werden. Gegen 21.00 Uhr kam es zu einer Körperverletzung im Bereich der Mühlenkopfstraße und gegen 23.00 Uhr zu einem Diebstahl im Festzelt. Weitere Straftaten wurden bis Samstagmorgen nicht angezeigt.
In Willingen-Rattlar ereignete sich gegen 02.00 Uhr ein Verkehrsunfall ohne Personenschaden. Ansonsten gab es in der Nacht zu Samstag keinen weiteren besonderen Vorkommnissen.
Mehr als 22.000 Skisprungfans sorgten am Samstag für eine stimmungsvolle und ausgelassene Atmosphäre an der Mühlenkopfschanze in Willingen
Zu einer kurzen Störung kam es gegen 11.45 Uhr, da aufgrund der Witterung Schnee und Eis von dem "Skywalk" fiel. Zum Schutz der Zuschauer wurde der Gefahrenbereich unter der Hängebrücke von der Polizei und dem Sicherheitsdienst freigehalten und abgesperrt. Dadurch gab es auch einen kurzzeitigen Rückstau im Bereich des Zuschauereinlasses. Nachdem der "Skywalk" durch den Veranstalter von Schnee und Eis befreit wurde, konnte der gesperrte Zuschauerbereich gegen 12.30 Uhr wieder freigegeben werden.
Am Samstag registrierte die Polizei bis 20.00 Uhr keine Straftaten.
Ein 24-Jähriger hatte die Einsatzkräfte mehrfach provoziert. Dem alkoholisierten Mann wurde ein Platzverweis erteilt, dem er nicht nachkam. Da er weiterhin aggressiv war, musste er in Polizeigewahrsam genommen werden.
An- und Abreise verliefen dank des bewährten Verkehrskonzeptes ohne größere Behinderungen. Lediglich zu den Spitzenzeiten, insbesondere bei der Abreise, kam es zu kurzzeitigen Rückstaus und Behinderungen. Viele Besucher haben die angebotenen Reisemöglichkeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln genutzt. Die mit Pkw angereisten Zuschauer hielten sich an die Beschilderungen und die Hinweise von Polizei und freiwilliger Feuerwehr.
Auch bei der Parksituation gab es keine größeren Probleme. Es waren ausreichend Parkplätze vorhanden. Auf den Parkplätzen in und um Willingen zählte die Polizei 2.350 Autos, 145 Wohnmobile und 41 Reisebusse. Von den Parkplätzen kamen viele Zuschauer mit den Pendelbussen an die Mühlenkopfschanze. Das ÖPNV-Angebot wurde sehr gut genutzt. Über 6.800 Besucher reisten mit der Bahn an.
Sehr zufrieden zeigte sich dann auch der Einsatzleiter der Polizei am Samstagabend:
"Das gemeinsame Sicherheitskonzept hat auch heute wieder für einen störungsfreien Ablauf der Sportveranstaltung gesorgt. Gemeinsam mit dem Veranstalter, den Rettungskräften und dem Sicherheitsdienst haben wir eine friedliche und sichere Veranstaltung ermöglicht", resümierte Polizeioberrat Dirk Bartoldus, Leiter der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg.
Für den morgigen Sonntag werden nochmal über 12.000 Zuschauer erwartet. Polizei und Veranstalter empfehlen, frühzeitig anzureisen und die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Zuschauer, die mit Pkw anreisen, folgen bitte der Beschilderung und den Hinweisen der Polizei.
Dirk Richter
Kriminalhauptkommissar
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Polizeipräsidium Nordhessen
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POL-DADI: Verkehrsunfall, Frontalzusammenstoß zwischen zwei Pkws
Büttelborn (ost)
Am Samstag (31.01.), gegen 14:50 Uhr fuhr ein 27-jähriger Mann aus Wiesbaden mit seinem Auto auf der B42 von Büttelborn in Richtung Weiterstadt. Auf Höhe des Büttelborner Weges kam er aus unklaren Gründen auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte er frontal mit dem Fahrzeug eines 63-jährigen Büttelborners. Beide Autos gerieten ins Schleudern, der Fahrer aus Wiesbaden kam auf der Fahrbahn zum Stillstand, während der Büttelborner in die Leitplanke geschleudert wurde. Beide Personen wurden bei dem Aufprall leicht verletzt, der Büttelborner musste im Krankenhaus behandelt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 30.000 Euro. Die Straße musste aufgrund der Bergungsarbeiten an der Unfallstelle für etwa 2,5 Stunden vollständig gesperrt werden. Neben einer Streife des 3. Polizeireviers Darmstadt waren auch eine Streife der Polizeistation Groß-Gerau, 4 Feuerwehrfahrzeuge, zwei Rettungswagen und ein Notarztwagen vor Ort im Einsatz.
Berichterstatter: Siebert, POK (3. Polizeirevier Darmstadt)
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Polizeipräsidium Südhessen
Polizeidirektion Darmstadt-Dieburg
Polizeistation Dieburg
Groß-Umstädter-Straße 82
64807 Dieburg
Ertl, POK
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POL-OH: Verkehrsunfallflucht in AlsfeldVordach und Straßenschild beschädigt
Alsfeld (ost)
Am Freitag (30.01.2026) ereignete sich in Alsfeld an der Kreuzung Marburger Straße / Alicestraße ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht.
Um 11:40 Uhr soll ein unbekanntes Fahrzeug, möglicherweise ein Lastwagen, beim Abbiegen ein Vordach und ein Straßenschild beschädigt haben.
Das Fahrzeug, das den Unfall verursachte, verließ daraufhin unerlaubt die Unfallstelle.
Das Vordach erlitt einen Sachschaden in Höhe von etwa 6.000 Euro.
Hinweise bitte an die Polizeistation Alsfeld unter der Nummer 06631/9740, an jede andere Polizeidienststelle oder über die Online-Wache unter www.polizei.hessen.de.
Erstellt von:
Polizeistation Alsfeld, Dienstgruppe E, POK Bierhorn (Dienststelle - bitte vollständig ausschreiben, Dienstbezeichnung, Nachname)
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Polizeipräsidium Osthessen
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POL-OF: Falschfahrer auf der A 66 aus dem Verkehr gezogen
Erlensee/Bad Orb (ost)
Früh am Morgen, kurz vor 10 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn beinahe ein schwerer Unfall zwischen einem braunen Opel Meriva mit Darmstädter Kennzeichen und einem Wohnmobil. Der 51-jährige Fahrer des Opel kam aus Erlensee-Rückingen und geriet aus bisher unbekannten Gründen auf die K 854 in den Gegenverkehr. Er fuhr weiter in Richtung Langenselbolder Dreieck/A 66, ohne abzubremsen. Auf dem Zubringer zur A 66 kam ihm schließlich das Wohnmobil entgegen. Der Fahrer des Wohnmobils musste scharf bremsen, um einen Frontalzusammenstoß mit dem Falschfahrer zu vermeiden. Kurz darauf drehte der Opel-Fahrer sein Auto um und fuhr weiter auf der A 66 in Richtung Fulda. Polizeibeamte konnten das Fahrzeug schließlich kurz vor der Abfahrt Bad Orb finden und sicher von der Autobahn bringen. Ein freiwilliger Alkoholtest war negativ. Trotzdem war die Fahrt für den Mann vorbei. Er musste seinen Führerschein abgeben und wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs untersucht.
Personen, die Hinweise zur Fahrweise des Opels geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiautobahnstation Südosthessen unter der Telefonnummer 06181 90-100 zu melden.
Offenbach am Main, 31.01.2026, Nicole Steffens, Polizeiführerin vom Dienst
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Polizeipräsidium Südosthessen
Spessartring 61, 63071 Offenbach
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POL-MTK: Wohnhaus in Hofheim heimgesucht
Hofheim (ost)
Ein Wohngebäude in Hofheim wurde heimgesucht,
Hofheim, Kassernstraße, Freitag, 30.01.2026, 18:30 Uhr bis 23:15 Uhr
(Sz)Am Freitagabend zwischen 18:30 Uhr und 23:15 Uhr gelang es unbekannten Tätern, Zugang zu einem Haus für mehrere Generationen in der Kassernstraße in Hofheim zu erhalten. Die Täter brachen die Terrassentür auf der Rückseite auf und durchsuchten daraufhin alle Räume im Erdgeschoss. Schmuck wurde gestohlen und die Täter konnten unerkannt fliehen. Es entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Euro. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 06196/2073-0 entgegen.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
KvD.Hofheim.ppwh@polizei.hessen.de
Telefon: (06192) 2079-0
E-Mail: KvD.Hofheim.ppwh@polizei.hessen.de
POL-F: 260131 - 0133 Frankfurt - Innenstadt: Festnahme auf der Zeil
Frankfurt (ost)
Am Abend vor dem gestrigen Freitag wurde ein männlicher Randalierer im Bereich der Zeil von Polizisten festgenommen.
Um 22:00 Uhr sprachen Zeugen eine Streifenbesatzung im Bereich der Zeil an und berichteten, dass sie eine männliche Person beobachtet hatten, die zuvor auf ein Auto eingeschlagen hatte. Die Streifenbesatzung konnte den Mann in der Nähe feststellen und kontrollieren. Schon hier zeigte sich der Mann aggressiv und widersetzte sich den polizeilichen Maßnahmen. Daraufhin sollten dem 23-Jährigen Handschellen angelegt werden. Dabei griff er eine Polizistin an. Der nun Beschuldigte wurde in ein Polizeirevier gebracht, um die weiteren polizeilichen Maßnahmen durchzuführen.
Aufgrund seiner starken Alkoholisierung wurde er schließlich auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Gewahrsam genommen.
Gegen ihn wird nun ermittelt.
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Polizeipräsidium Frankfurt am Main
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POL-OF: Zusammenstoß mit Rettungswagen
Maintal (ost)
Etwa um 18.00 Uhr gestern gab es einen Unfall zwischen einem Krankenwagen und einem grauen Mercedes auf der Kennedystraße während einer Einsatzfahrt.
Der Krankenwagen überquerte die Kreuzung "Am Kreuzstein" mit eingeschaltetem Sondersignal in Richtung Frankfurt. Ein 84-jähriger Maintaler fuhr mit seinem Mercedes aus Richtung Rumpenheimer Fähre in den Kreuzungsbereich und wollte nach links in Richtung Frankfurt abbiegen.
Aus bisher ungeklärten Gründen stießen beide Fahrzeuge im Kreuzungsbereich zusammen.
Sowohl die beiden Sanitäter als auch der Fahrer des Mercedes wurden bei dem Zusammenstoß verletzt und mussten in umliegende Krankenhäuser gebracht werden.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden belief sich auf etwa 35.000 Euro.
Personen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Maintal unter der Telefonnummer 06181 4302-0 zu melden.
Offenbach am Main, 31.01.2026, Nicole Steffens, Polizeiführerin vom Dienst
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Polizeiführer vom Dienst (PvD)
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POL-GI: Wetteraukreis: Schwerer Verkehrsunfall zwischen Pkw und E-Scooter
Gießen (ost)
Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Abend des 30. Januar 2026 auf der K179 bei Wölfersheim-Mehlbach. Um 22.30 Uhr kollidierten eine 18-jährige Frau mit ihrem E-Scooter und ein 22-jähriger Mann mit seinem BMW, als sie von Mehlbach in Richtung Reichelsheim fuhren. Die junge Frau wurde schwer verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Autofahrer erlitt leichte Verletzungen.
Der genaue Sachschaden ist derzeit unbekannt. Die K179 war bis 00.50 Uhr für die Unfallaufnahme gesperrt. Ein Gutachter wurde von der Staatsanwaltschaft hinzugezogen, um den Unfall zu rekonstruieren.
Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang oder zur E-Scooter-Fahrerin haben, sich bei der Polizeistation Friedberg unter Tel: 06031/6010 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Mittelhessen
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POL-HG: +++ Vermisster Jugendlicher aus Schmitten ist bekannten Aufenthalts +++
Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
Am Nachmittag des 30.01.2026 wurde der Jugendliche Julien L. aus Schmitten-Dorfweil als vermisst gemeldet, aber er ist jetzt sicher und sein Aufenthaltsort ist bekannt. Er hat das Haus seiner Familie verlassen, ohne dass sein Ziel bekannt war, aber am Abend hat er sich bei einer Polizeistation in einem anderen Bundesland gemeldet.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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POL-DA: Messel: Mitarbeiter eines Einkaufsmarktes mit Schreckschusswaffe überfallen/ Zeugen gesucht
Messel (ost)
Am Freitagabend (30.01.) um 21:00 Uhr wurden mehrere Notrufe bei der Polizeileitstelle registriert. Ein unbekannter Mann näherte sich mit einer Pistole in der Hand drei Angestellten eines Supermarktes in der Hanauer Straße, die gerade den Laden verließen. Zwei der Angestellten suchten Schutz im Markt. Der andere lief zu seinem Auto. Der Täter forderte ihn auf, ihm Geld zu geben und schlug ihm mehrmals auf den Kopf. Der Täter flüchtete ohne Beute, als der Angestellte eine Schreckschusswaffe zog und in seine Richtung feuerte. Diese führte er aufgrund eines räuberischen Ladendiebstahls vom Donnerstagabend vorsorglich mit. Am Tatort gefundene Patronenhülsen lassen darauf schließen, dass auch die Waffe des Täters eine Schreckschusswaffe war. Die Verletzungen des Angestellten wurden im Krankenhaus behandelt. Erste Fahndungsmaßnahmen blieben erfolglos. Weitere Ermittlungen sind im Gange. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: männlich, 40-55 Jahre alt, osteuropäischer Akzent, kurze Haare oder Glatze, auffällige Narbe über der linken Gesichtshälfte. Kleidung: blaue Jacke und Hose.
Zeugen, die Informationen zum Täter haben, werden gebeten, sich beim 3. Polizeirevier in Darmstadt Arheilgen unter der Rufnummer 06151/969-41310 oder ab Montag beim Kommissariat 10 unter 06151-9690 zu melden. Ob es eine Verbindung zu der Tat vom Donnerstagabend gibt, wird weiter untersucht. Unsere Pressemitteilung dazu: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/6207236 Es ist auch noch unklar, ob der Überfallene wegen des Besitzes und Gebrauchs der Schreckschusswaffe strafrechtlich belangt werden muss.
Erstellt von: Steffen Pietschmann, Polizeiführer vom Dienst
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