Unbekannte stehlen Bargeld in Höhe von mehreren Hundert Euro und Wertgegenstände aus Wohnhäusern. Kriminalpolizei ermittelt.
Hochtaunuskreis: Einbrüche in Kronberg und Neu-Anspach

Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
1. Während eines Einbruchs wurde Bargeld gestohlen, Kronberg, Oberhöchstadt, Erlenweg, Mittwoch, 27.11.2024, 15 Uhr bis 18 Uhr
(ro)Unbekannte Täter drangen am Mittwoch in ein Wohnhaus in Kronberg-Oberhöchstadt ein. Zwischen 15 Uhr und 18 Uhr betraten die Einbrecher das Grundstück eines Einfamilienhauses im Erlenweg. Dort öffneten sie die Terrassentür gewaltsam, um Zugang zu den Innenräumen zu erhalten. Danach entwendeten sie Bargeld in Höhe von mehreren Hundert Euro und flohen unerkannt.
Die Kriminalpolizei führt nun Ermittlungen durch. Personen, denen im genannten Zeitraum etwas Verdächtiges aufgefallen ist, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (06174) 9266-0 bei der Polizeistation Königstein zu melden.
2. Einbrecher aktiv in Hausen-Arnsbach, Neu-Anspach, Hausen-Arnsbach, Lupinenweg, Dienstag, 26.11.2024, 8.45 Uhr bis 22.15 Uhr
(ro)In Neu-Anspach brachen Unbekannte am Dienstag in ein Einfamilienhaus ein.
Die Täter gelangten zwischen 8.45 Uhr und 22.15 Uhr über den Garten zum Anwesen im Lupinenweg in Hausen-Arnsbach. Sie brachen gewaltsam die Terrassentür auf und gelangten so ins Haus. Nachdem sie die Räumlichkeiten durchsucht hatten, verschwanden sie mit Bargeld und Wertgegenständen.
Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen durch. Hinweise bitte an die Polizeistation Usingen unter der Rufnummer (06081) 9208-0.
3. Diebe ertappt beim Versuch, Porsche zu stehlen, Bad Homburg, Ober-Eschbach, Gotenstraße, Donnerstag, 28.11.2024, 02:45 Uhr
(fh)In der Nacht zum Donnerstag erwischte ein Bewohner im Bad Homburger Stadtteil Ober-Eschbach Diebe, die dabei waren, zwei Porsche zu entwenden. Um 02:45 Uhr betraten zwei Männer die Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses in der Gotenstraße, nachdem sie zuvor die Tür aufgebrochen hatten. In der Tiefgarage begannen sie, an zwei dort abgestellten Porsche-Fahrzeugen zu arbeiten und versuchten, diese zu starten. Während sie noch dabei waren, wurden sie von einem aufmerksamen Bewohner überrascht und zur Flucht gezwungen. Beide Diebe sollen schlank, etwa 1,70 m bis 1,80 m groß und dunkel gekleidet gewesen sein. Einer trug eine Kappe mit den Buchstaben „NY“. Die Kriminalpolizei im Hochtaunuskreis ermittelt und nimmt Hinweise unter der Rufnummer (06172) 120-0 entgegen.
4. Terrassentür widersteht Einbruchsversuch, Königstein, Falkenstein, Hohemarkstraße, Montag, 25.11.2024, 11 Uhr bis Mittwoch, 27.11.2024, 16.10 Uhr
(ro)Einbrecher hatten in den vergangenen Tagen im Königsteiner Stadtteil Falkenstein kein Glück mit einer Terrassentür. Die unbekannten Täter versuchten zwischen Montag, 11 Uhr, und Mittwoch, 16.10 Uhr, in den hinteren Bereich eines Einfamilienhauses in der Hohemarkstraße einzudringen. Sie versuchten, die Terrassentür einzuschlagen, aber diese hielt allen Angriffen stand, weshalb die Diebe ohne Beute abziehen mussten. Der entstandene Schaden wird auf 4.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und nimmt Hinweise unter der Rufnummer (06145) 9266-0 entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen von 2022 auf 2023 an, wobei im Jahr 2022 4275 Fälle registriert wurden und im Jahr 2023 5206 Fälle. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 im Jahr 2022 auf 840 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 569 auf 598. Von den Verdächtigen waren 511 männlich und 87 weiblich, während 270 von ihnen nicht-deutscher Herkunft waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt








