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Hofheim: Einbruch in Mehrfamilienhaus

Unbekannte Täter brachen in Bad Soden in eine Erdgeschosswohnung ein. Die Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Hofheim (ost)

1. Einbruch in einem Mehrfamilienhaus,

Bad Soden, Martin-Luther-Weg,

Sonntag, 05.04.2026, zwischen 10:10 Uhr und 23:00 Uhr

Unbekannte Einbrecher drangen am Sonntag zwischen 10:10 Uhr und 23:00 Uhr in Bad Soden in die Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in der Straße „Martin-Luther-Weg“ ein. Die Täter stiegen auf die Gartenmöbel auf der rückwärtigen Terrasse und brachen dort ein Fenster zum Schlafzimmer auf. Anschließend durchsuchten sie die Räume nach Wertgegenständen. Ob etwas gestohlen wurde, ist derzeit unbekannt. Der Schaden am Fenster beläuft sich auf etwa 400,- EUR.

Im Rahmen der Ermittlungen bittet die Polizei um Hinweise. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (06196) 9695-0 bei der Polizeistation Eschborn zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind leicht gesunken. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 229 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls zurück, von 224 im Jahr 2022 auf 216 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen war ebenfalls rückläufig, von 308 im Jahr 2022 auf 267 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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