Am Montag versuchten Unbekannte zwischen 09:00 und 20:00 Uhr in Sulzbach in eine Wohnung einzubrechen, jedoch ohne Erfolg. Die Täter flüchteten, ihre Identität ist unbekannt.
Hofheim: Gescheiterter Einbruch in Sulzbach

Hofheim (ost)
Fehlgeschlagener Einbruch,
Sulzbach, Starkeradweg, 23.02.2026, 09:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Am Montag ereignete sich zwischen 09:00 Uhr und 20:00 Uhr in Sulzbach ein versuchter Einbruch. Unbekannte Personen betraten das Grundstück einer Wohnung im Starkeradweg und versuchten dann die Balkontür aufzubrechen. Allerdings gelang es ihnen nicht. Die gescheiterten Einbrecher flohen, die Fluchtrichtung ist unbekannt.
Hinweise werden von der Polizei in Eschborn unter der Telefonnummer (06196) 9695-0 entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle von Einbrüchen gemeldet, wovon 723 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 569 Verdächtige, darunter 498 Männer, 71 Frauen und 275 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der gemeldeten Fälle auf 5206, wobei 840 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 598, darunter 511 Männer, 87 Frauen und 270 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Einbruchsfälle in Deutschland verzeichnet – 27061.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur 229 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 224 auf 216 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 308 auf 267, wobei die meisten männlichen Verdächtigen waren (2022: 283, 2023: 237). Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg leicht von 25 auf 30 an, während die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 147 auf 130 sank. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 470 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








