Unbekannte Täter brachen in Fritzlar in Büroräumlichkeiten ein und stahlen Handys und Laptop im niedrigen bis mittleren vierstelligen Bereich.
Homberg: Einbruch in Büroräumlichkeiten

Homberg (ost)
Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder am 18.11.2024:
Fritzlar
Einbruch in Bürogebäude
Tatzeit: Mittwoch, 13.11.2024, 19:45 Uhr bis Donnerstag, 14.11.2024, 05:50 Uhr
Unbekannte Einbrecher drangen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag letzter Woche in die Bürogebäude eines Unternehmens für Pflegedienstleistungen in der Gartenstraße in Fritzlar ein.
Nachdem die Täter zunächst erfolglos versucht hatten, eine Terrassentür aufzubrechen, zwangen sie sich anschließend gewaltsam durch ein Fenster des Gebäudes und gelangten so in den Innenbereich. Dort durchsuchten sie alle Behälter nach Wertgegenständen. Ein Wandtresor im Gebäude wurde von den Tätern aufgebrochen. Insgesamt wurden mehrere Handys und ein Laptop gestohlen. Der Wert des Diebesguts liegt im niedrigen bis mittleren vierstelligen Bereich.
Der entstandene Sachschaden wird vorläufig auf 5000,-EUR geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Bitte Hinweise unter der Telefonnummer 05681/774-0 melden.
Jens Breitenbach, PHK – Pressesprecher-
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, wovon 723 gelöst wurden. Es gab insgesamt 569 Verdächtige, darunter 498 Männer und 71 Frauen. 275 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbruchsfälle auf 5206, wobei 840 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht auf 598, wobei 511 Männer und 87 Frauen verdächtigt wurden. 270 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Cybercrime-Statistiken in Hessen für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 9798 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 10106 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 3961 auf 4224 an. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 2653 auf 2828 Personen. Darunter waren 1806 männliche und 847 weibliche Verdächtige sowie 851 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 9.798 | 10.106 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.961 | 4.224 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.653 | 2.828 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.806 | 1.918 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 847 | 910 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 851 | 915 |
Quelle: Bundeskriminalamt








