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Homberg: Einbruch in Kfz-Werkstatt

Unbekannte Täter stehlen Schweißgerät im Wert von 2000,- Euro und flüchten. Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Homberg (ost)

Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 20.03.2026:

Neukirchen

Vorfallzeit: Mittwoch, 18.03.2026, 19:30 Uhr bis Donnerstag, 19.03.2026, 06:30 Uhr

In der Zeit von Mittwochabend, 19:30 Uhr, bis Donnerstagmorgen, 06:30 Uhr, brachen bisher unbekannte Täter in die Lagerhalle einer Kfz-Werkstatt in der Hersfelder Straße in Neukirchen ein.

Nach bisherigen Informationen gelangten die Täter gewaltsam in das Gebäude, indem sie eine Fensterscheibe zerstörten und so Zugang zum Lagerraum erlangten. Über ein weiteres Fenster drangen sie dann in die Werkstatt ein. Dort stahlen sie ein Schweißgerät im Wert von ungefähr 2000,- Euro und flohen danach in unbekannte Richtung.

Die Kriminalpolizei in Homberg hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Hersfelder Straße im genannten Zeitraum beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 05681-7740 zu melden.

Yvonne Winter, KHK`in, – Pressesprecherin –

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 229 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle war ebenfalls rückläufig, von 224 im Jahr 2022 auf 216 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 308 im Jahr 2022 auf 267 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 283 männlich, 25 weiblich und 147 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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