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Homberg: Einbruch Supermarkt in Schwalmstadt

Zwei Täter versuchten gewaltsam in Supermarkt einzubrechen, flüchteten nach Zeugenmeldung über Damm.

Foto: Depositphotos

Homberg (ost)

Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder am 29.12.2025:

Schwalmstadt

Vorfallzeit: Samstag, den 27.12.25 um 23:50 Uhr

Zwei bisher unbekannte Täter versuchten am Samstagabend gewaltsam in einen Supermarkt in der Erich-Rohde-Straße in Schwalmstadt einzudringen.

Nach bisherigen Erkenntnissen gelang es den Unbekannten gegen 23:50 Uhr gewaltsam, in das Gebäude einzudringen, indem sie eine Glasscheibe des Eingangsbereichs mit einem Metallpfosten beschädigten. Durch das entstandene Loch gelangten die Täter kurzzeitig in den Vorraum des Supermarktes, der jedoch nur zu den Pfandautomaten führt. Als Zeugen die Polizei alarmierten, flüchteten die Unbekannten über den angrenzenden Damm in unbekannte Richtung.

Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen nach den unbekannten Tätern waren bisher erfolglos.

Nach ersten Hinweisen können die Verdächtigen wie folgt beschrieben werden:

Die weiteren Untersuchungen werden nun beim zuständigen Kommissariat 20 der Kriminalpolizei Homberg für Einbrüche durchgeführt. Zeugen, die am Samstagabend verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem versuchten Einbruch in der Erich-Rohde-Straße gemacht haben, werden gebeten, sich unter Tel. 05681/774-0 zu melden.

Martin Stumpf, PHK -Pressesprecher-

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur 229 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 224 im Jahr 2022 auf 216 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist von 308 auf 267 gesunken. Im Jahr 2023 gab es 237 männliche Verdächtige, 30 weibliche Verdächtige und 130 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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