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Homberg: Elektroartikel aus Lkw gestohlen

Unbekannte Täter stehlen Elektroartikel aus Lkw in Knüllwald-Remsfeld. Polizei sucht Zeugen nach Einbruch in den Laderaum.

Foto: Depositphotos

Homberg (ost)

Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder am 01.04.2026:

Knüllwald

Vorfallzeit: Dienstag, 19:00 Uhr, bis Mittwoch, 01.04.2026, 01:05 Uhr

In der Zeit zwischen Dienstag, 19:00 Uhr und Mittwoch, 01:05 Uhr, haben unbekannte Täter Elektrogeräte aus dem Laderaum eines geparkten Lastwagens auf dem Autohof in der Straße „Schilfswiese“ in Knüllwald-Remsfeld gestohlen.

Nach bisherigen Informationen haben die Täter ein Loch in die Heckflügeltür des Lastwagens geschnitten und so Zugang zum Laderaum erhalten. Dort haben sie mehrere Elektrogeräte in ein anderes Fahrzeug verladen, das neben dem Lastwagen stand.

Der Lastwagenfahrer, der sich gegen 19:00 Uhr hingelegt hatte, wurde um 01:05 Uhr durch den Vorfall geweckt. Als er nachschaute, sah er ein blaues Planenfahrzeug mit polnischem Kennzeichen direkt neben seinem Lastwagen stehen. Als die Täter den Fahrer bemerkten, flüchteten sie mit dem Fahrzeug in unbekannte Richtung.

Am Tatort wurde außerdem eine Leiter entdeckt.

Der entstandene Schaden wird auf einen Betrag im niedrigen vierstelligen Bereich geschätzt. Informationen über den Wert des gestohlenen Guts liegen derzeit noch nicht vollständig vor.

Die Kriminalpolizei in Homberg hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im genannten Zeitraum beobachtet haben oder Hinweise zum beschriebenen Fahrzeug geben können, sich unter der Telefonnummer 05681-7740 zu melden.

Yvonne Winter, KHK`in, – Pressesprecherin –

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 229 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 224 auf 216. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 308 im Jahr 2022 auf 267 im Jahr 2023 zurück. Von den Verdächtigen waren 283 männlich und 25 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 237 männliche und 30 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 147 im Jahr 2022 auf 130 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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