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Homberg: Polizei sucht Zeugen

In Schwalmstadt wurden soziale Einrichtung und Fahrzeuge beschädigt. Täter verursachten einen Sachschaden von 7000,- Euro.

Foto: Depositphotos

Homberg (ost)

Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder am 10.03.2026:

Schwalmstadt

Vorfälle: Montag, 09.03.2026, 22:30 Uhr bis Dienstag, 10.03.2026, 05:20 Uhr

Zwischen Montag, 22:30 Uhr, und Dienstag, 05:20 Uhr, ereigneten sich in der Hessenallee in Schwalmstadt-Ziegenhain mehrere Sachbeschädigungen an einer sozialen Einrichtung.

Nach bisherigen Informationen haben bislang unbekannte Täter zunächst drei Fensterscheiben der Einrichtung beschädigt, sind jedoch nicht in das Gebäude eingedrungen. Danach zerstörten sie an drei Fahrzeugen der Einrichtung die jeweiligen Heckscheiben.

Der entstandene Schaden wird auf etwa 7000,- Euro geschätzt.

Die Polizeistation Schwalmstadt führt die weiteren Untersuchungen durch. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen während des genannten Zeitraums nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 06691-9430 entgegen.

Yvonne Winter, KHK`in, – Pressesprecherin –

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, wovon 224 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 308, wovon 283 männlich und 25 weiblich waren. 147 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 229, von denen 216 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 267, wovon 237 männlich und 30 weiblich waren. 130 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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