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Hosenfeld: Polizeimeldungen aus Hessen

Einbruch und Körperverletzung in Fulda. Unbekannte drangen in ein Einfamilienhaus ein, während ein Fotograf angegriffen wurde. Hinweise an die Polizei.

Foto: Depositphotos

Fulda (ost)

Einbruchsversuch

Hosenfeld. Am Dienstag (09.12.), gegen 20.15 Uhr, drangen Unbekannte in ein Einfamilienhaus in der Feldstraße ein. Als die Alarmanlage ausgelöst wurde, flüchteten die Täter ohne Diebesgut. Es entstand ein Sachschaden von etwa 500 Euro. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.

Körperverletzung

Fulda. Am Donnerstag (11.12.), gegen 14.20 Uhr, machte ein 40-Jähriger Fotos des Doms. Ein unbekannter Autofahrer fühlte sich dadurch gestört, da er dachte, der 40-Jährige würde Fotos von seinem Auto machen. Der Autofahrer hielt an und griff den Fotografen unvermittelt körperlich an. Das Fahrzeug soll ein grüner „Volkswagen“ gewesen sein. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben:

30-40 Jahre alt, osteuropäischer Phänotyp, blonde Haare, hellgraue Jogginghose und Pullover

Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.

Diebstahl aus Lieferwagen

Fulda. Am Mittwoch (10.12.), gegen 11.30 Uhr, nutzten Unbekannte einen unbeobachteten Moment eines Kurierdienstfahrers aus und stahlen ein Paket aus dem in der Nonnengasse abgestellten Lieferwagen. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.

(Jonas Trabert)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 498 auf 511 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 71 auf 87 anwuchs. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ging von 275 auf 270 zurück. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

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