18 Schüler nach Geruch im Schulbus ins Krankenhaus gebracht, keine schweren Verletzungen festgestellt.
Hümme: Schüler mit Beschwerden behandelt

Hofgeismar und Bad Karlshafen (ost)
In Hofgeismar/ Bad Karlshafen (Landkreis Kassel):
Nachdem gestern die Polizei über einen verdächtigen, unangenehmen Geruch in einem Schulbus informiert wurde, der bei mehreren Schülern Unwohlsein verursachte, liegen nun neue Informationen vor: 18 Schüler, die gestern Morgen um 7 Uhr in dem Bus von Hofgeismar-Hümme nach Bad Karlshafen waren, wurden zusammen mit ihren Eltern in Krankenhäusern in Höxter und Kassel wegen Beschwerden wie Übelkeit, Schwindel und Kopfschmerzen behandelt. Die meisten Schüler im Alter von 10 bis 15 Jahren wurden zur Überwachung über Nacht im Krankenhaus behalten, aber alle Schüler wurden inzwischen nach Hause entlassen. Kein Schüler wurde schwer verletzt. Eine vorläufige Untersuchung des Fahrzeugs ergab, dass offenbar Batteriesäure aufgrund eines technischen Defekts unbemerkt ausgetreten war, was wahrscheinlich durch die Freisetzung von Dämpfen zu dem Geruch im Bus geführt hatte. Das endgültige Gutachten des Fahrzeugs steht noch aus. Die Polizeistation Hofgeismar hat ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.
Quelle: Presseportal








