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ICE-Diebstähle: Handys und Laptops gestohlen

Opfer aus Heidelberg und München bestohlen, Gesamtschaden von 3700 Euro, Ermittlungen eingeleitet.

Symbolbild; Einsatz am ICE; Quelle: Bundespolizei
Foto: Presseportal.de

Kassel (ost)

Während der Fahrt im ICE wurden gestern (8.4.) ein 31-jähriger Mann aus Heidelberg und ein 39-jähriger Mann aus München bestohlen.

Der Mann aus München saß gestern Mittag gegen 11:30 Uhr im Wagen 2 des ICE 882. Kurz vor der Ankunft in der Documenta-Stadt bemerkte er, dass seine Laptoptasche mit einem “Lenovo ThinkPad (T15)” und einem Tablet “Surface Pro” fehlte. Der Wert der Geräte wird auf etwa 2000 Euro geschätzt.

Ein 31-jähriger Mann aus Heidelberg wurde in einem anderen Fall Opfer eines Diebstahls. Unbekannte haben seinen Rucksack gestohlen, der hochwertige mobile Endgeräte enthielt. Zu der Beute gehörten unter anderem ein MacBook Pro, ein iPhone 15 und ein Samsung S 21.

Der Gesamtschaden wird auf etwa 3700 Euro geschätzt. Dieser Diebstahl ereignete sich gestern Morgen (8.4.) im ICE 1088 gegen 8 Uhr am Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe.

Beide Diebstahlopfer haben bei der Bundespolizei Anzeige erstattet.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet.

Personen, die Informationen zu den Vorfällen haben oder denen solche Geräte zum Kauf angeboten werden, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561 81616-0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.

Kontakt:

Bundespolizeiinspektion Kassel
Heerstr. 5
34119 Kassel
Pressesprecher
Klaus Arend
Telefon: 0561/81616 – 1011; Mobil: 0175/90 28 384
E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_koblenz

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Cybercrime-Statistiken in Hessen für 2021/2022

Die Cyberkriminalitätsraten in Hessen sind zwischen 2021 und 2022 gestiegen. Im Jahr 2021 wurden 8896 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 9798 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 4173 im Jahr 2021 auf 3961 im Jahr 2022 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 2766 im Jahr 2021 auf 2653 im Jahr 2022. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an registrierten Fällen von Cyberkriminalität in Deutschland mit 29667 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 8.896 9.798
Anzahl der aufgeklärten Fälle 4.173 3.961
Anzahl der Verdächtigen 2.766 2.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.945 1.806
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 821 847
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 948 851

Quelle: Bundeskriminalamt

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